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PlayStation 5: Sony verfehlt seine Verkaufsziele

Sony muss seine Verkaufsprognosen nach unten korrigieren: Zuletzt hat sich die PlayStation 5 schlechter verkauft als erwartet.

Allerdings sei dazu gesagt, dass wir hier immer noch von einem sehr hohen Niveau sprechen, das Microsoft sicherlich neidisch machen dürfte. So rechnete Sony zuvor damit, im gesamten Fiskaljahr 2023, das für das Unternehmen am 31. März 2024 enden wird, 25 Mio. PlayStation 5 zu verkaufen. Inzwischen musste man diese Zahl aber auf 21 Mio. Konsolen nach unten korrigieren.

Ebenfalls geben die Japaner an, dass sie für das Fiskaljahr 2024 mit sinkenden Verkaufszahlen der PS5 rechnen. Das liege daran, dass die Konsole in die „spätere Phase ihres Lebenszyklus“ eintrete. Erschienen ist die Plattform im November 2020. Für das Jahresende rechnet man wiederum mit einer PlayStation 5 Pro. Offiziell bestätigt ist dies jedoch bisher noch nicht.

Die Sony PlayStation 5 hat sich schon über 40 Mio. mal verkauft.
Die Sony PlayStation 5 hat sich schon deutlich über 40 Mio. mal verkauft.

Im 3. Fiskalquartal 2023 sind Sonys Gaming-Einnahmen um 16 % gestiegen, die Gewinne sanken allerdings im selben Bereich um 26 %. Das liegt daran, dass die PS5 im letzten Jahr erstmals auch mit deutlichen Rabatten verkauft worden ist. Dabei ist zudem noch eine Slim-Variante auf den Markt gekommen – mit einer versteckten Preiserhöhung. Denn dem neuen Modell liegt kein vertikaler Ständer mehr bei.

Der Gaming-Markt heizt sich 2024 auf

Neben der Sony PlayStation 5 Pro soll 2024 auch die Nintendo Switch 2 auf den Markt kommen. Ebenfalls plant Microsoft eine Revision seiner Xbox Series X. Bedauerlicherweise soll die neue Variante aber nicht mit mehr Leistung punkten. Stattdessen wird es einen neu gestalteten Controller geben. Obendrein will Microsoft offenbar das Disc-Laufwerk streichen.

Da Sony im Übrigen mit sinkenden Verkaufszahlen rechnet, gibt man an, dass es um die Balance aus Gewinnmargen und Verkaufszahlen gehen werde. Obendrein bestätigt man, dass es im Fiskaljahr 2023 keine neuen Spiele zu großen, existierenden Marken geben werde. Franchises wie „Horizon“, „The Last of Us“ oder „Spider-Man“ ruhen also zunächst.

Bye, bye Google Meet: Die App verschwindet von Samsung-TVs

Besitzer von Samsungs Smart-TVs erwartet ein weiterer Einschnitt. Google Meet verabschiedet sich nämlich von den Fernsehgeräten.

Vielleicht überrascht manchen Leser diese Nachricht auch nicht sonderlich, denn Google hatte auch schon seinen Google Assistant von den Smart-TVs der Südkoreaner abgezogen. Jetzt kommt eben Google Meet an die Reihe, was man für Videokonferenzen direkt am Fernseher nutzen konnte. Im Übrigen entfällt die App nicht nur an den TVs von Samsung, sondern auch entsprechenden Smart-Monitoren.

Offenbar hätte Samsung die Anwendung gerne beibehalten, doch Google möchte sich mit seinen Diensten verstärkt auf Android fokussieren. Deswegen will man nicht mehr so viele Ressourcen in die Plattformen von Drittanbietern, in diesem Falle Tizen, stecken. Für diejenigen, welche die Features genutzt haben, ist das dennoch ein herber Schlag.

Der Google Assistant verabschiedet sich von Samsungs Smart-TVs.
Der Google Assistant verabschiedet sich von Samsungs Smart-TVs.

Zu vermuten ist jedoch, dass die Adoption aus Googles Sicht zu niedrig gewesen ist. Dann hat das Unternehmen in der Vergangenheit nie Hemmungen gehabt, Apps und Dienste sang- und klanglos einzustellen – auch dann nicht, wenn man zuvor das Gegenteil betonte. Das vielleicht prominenteste Beispiel ist der Niedergang von Google Stadia.

Google Meet stand an Samsung-TVs ab 2021 zur Verfügung

Google Meet entfällt jedenfalls an den smarten Fernsehgeräten und Monitoren von Samsung ab dem 9. März 2024. Fortan wird sich Google dann im TV-Bereich auf Android TV bzw. Google TV fokussieren. Betroffen sind diverse Smart-TVs und Monitore ab dem Modelljahr 2021 bis 2023. Neue Modelle aus dem Jahr 2024 werden ohnehin bereits ohne Google Meet (und auch ohne den Assistant) ausgeliefert.

Samsung will den betroffenen Kunden offenbar später Alternativen vorschlagen. Ärgerlich ist es aber natürlich so oder so immer, wenn von bereits gekauften Geräten Funktionen entfallen.

Weg vom Kabelfernsehen: Hohe Wechselbereitschaft laut neuer Umfrage

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Mitte des Jahres läuft das Nebenkostenprivileg in Deutschland aus. Schenkt man Zattoo Glauben, sei die Wechselbereitschaft vieler aktueller Kabel-Kunden groß.

Neben Zattoo hat auch waipu.tv schon sein Interesse daran bekundet, ehemalige Kabel-Kunden gerne beim IPTV-Angebot willkommen zu heißen. Bedauerlicherweise hat sich Vodafone als Kabel-Anbieter einen anderen Kniff überlegt. Dort hat man seine Internettarife teilweise massiv verteuert und gibt dafür „kostenlos“ als Option das Kabelfernsehen dazu. Eine sehr kundenfreundliche Lösung für diejenigen, die nur Festnetz und Internet über Vodafone buchen wollen.

In Pressemitteilungen behauptet Vodafone dabei emsig, dass die Kabel-Kunden diesem Empfangsweg auch treu bleiben wollen. Doch so aggressiv wie man die Werbetrommel rührt und seine Tarife mehr oder minder gewieft anpasst, ist man sich da hinter den Kulissen vermutlich nicht ganz so sicher.

Zattoo nimmt an, dass viele Kabelkunden wechseln könnten.
Zattoo nimmt an, dass viele Kabelkunden wechseln könnten.

Laut einer von Zattoo beauftragen Umfrage wollen auch über 50 % der Betroffenen nach dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs den TV-Empfangsweg wechseln. Dazu müssten aber noch Personen kommen, die sich gänzlich vom klassischen, linearen Fernsehen lösen wollen. Vom Wegfall des Nebenkostenprivilegs sollen dabei mehr als 12 Mio. Haushalte in Deutschland betroffen sein.

Wechselbereitschaft steigt mit nahender Freiheit

Der Wegfall des Nebenkostenprivilegs bedeutet konkret, dass Vermieter die Kosten für den Kabelfernsehempfang nicht mehr über die Miete bzw. die Betriebskosten abrechnen dürfen. Dadurch soll es den Mietern selbst ermöglicht werden, zu entscheiden, ob und wie sie das lineare TV-Programm empfangen wollen. Über die Jahre hat Zattoo dabei die Wechselbereitschaft der Kunden in Deutschland erfragt und vermag eine deutliche Zunahme zu erkennen.

Viele Menschen könnten zu IPTV wechseln.
Viele Menschen könnten zu IPTV wechseln.

Zu beachten ist jedoch, dass Zattoo keine wissenschaftliche Studie, sondern eine Meinungsumfrage hat durchführen lassen. Solche Untersuchungen sind eher Momentaufnahmen und sehr anfällig für Störungen und Verzerrungen. Das Ganze kann man also nur als groben Fingerzeig sehen. Deswegen wundert es auch nicht, dass z. B. Vodafone in eigenen Meinungsumfragen zu dem gegensätzlichen Ergebnis gekommen ist, dass die meisten Kunden dem Kabelfernsehen treu bleiben wollen.

Xbox: Exklusivspiele wohl bald für die PlayStation 5, aber weiter eigene Konsolen

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Microsoft plant wohl Exklusvititel wie „Starfield“ bald auch für die PlayStation 5 zu veröffentlichen. An eigener Hardware will man aber weiterhin festhalten.

So hat die Xbox-Community auf die bisherigen Meldungen bereits mit großem Frust reagiert. Denn einige Konsolenbesitzer sehen keinen Sinn mehr in ihrer Plattform, wenn die exklusiven Spiele am Ende auch für Konkurrenzplattformen verfügbar sind. Dann könnten sie sich auch direkt z. B. eine PlayStation 5 kaufen und zusätzlich auch Titel wie „The Last of Us“, „Horizon Forbidden West“ oder „Marvel’s Spider-Man 2“ genießen.

Auch intern soll es wohl zu Debatten gekommen sein. Microsoft hat zwar offiziell seine Zukunftspläne noch gar nicht bestätigt, doch viele Gerüchte sprechen davon, dass ein enormer Strategiewechsel anstehe. Xbox-exklusive Games wie „Starfield“, „Hi-Fi Rush“ oder auch das kommende „Indiana Jones und der Große Kreis“ sollen am Ende auch PlayStation-Konsolen erreichen.

"Indiana Jones and the Great Circle" soll Indy so zeigen, wie ihn Fans lieben.
„Indiana Jones and the Great Circle“ soll Indy so zeigen, wie ihn Fans lieben.

Offenbar locken Microsoft doch zu sehr höhere Verkaufszahlen für seine teuren Triple-A-Spiele. Denn die Entwicklung verschlingt hohe Millionenbeträge und die Zielgruppe würde sich natürlich enorm erweitern, wenn man seine Spiele auch für die PlayStation-Familie anbietet. Zumal sich die PS5 deutlich besser verkauft hat, als die Xbox Series X|S.

Phil Spencer versucht die Wogen zu glätten

Microsofts Chef der Gaming-Sparte, Phil Spencer, hat für diese Woche eine Stellungnahme in Aussicht gestellt, in der die neue Strategie von Team Xbox erklärt werden soll. Intern soll der Manager bereits versucht haben, die Wogen zu glätten. So kamen Vermutungen auf, dass mit dem Streichen von Exklusivtiteln das Ende der Xbox-Hardware besiegelt werden solle. Das sei angeblich aber nicht der Fall.

Letzten Endes würde so ein Strategiewechsel eine neue Xbox-Generation, zumindest im klassischen Konsolenmodell, aber in der Tat fragwürdig erscheinen lassen. Warten wir es ab.

Marantz CINEMA 30: Neuer Premium-AV-Receiver mit 11.4-Kanälen für 4.500 Euro

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Marantz hat kürzlich seinen neuen Premium-AV-Receiver CINEMA 30 vorgestellt. Das Modell mit 11.4-Kanälen wartet mit einer hochwertigen Ausstattung auf und soll 2024 für 4.500 Euro in den Handel kommen. 

  • Symmetrischer, monolithischer Verstärker für präzise Leistung mit minimalen Verzerrungen. 11.4 Kanäle und 13.4-Kanal-Signalverarbeitung für flexible Lautsprecherkonfigurationen.
  • Unterstützung für Dolby Atmos, IMAX Enhanced, DTS:X Pro und Auro 3D
  • Hochwertige Komponenten inklusive SHARC Dual-DSP-Chipsatz und ESS Saber DACs.
  • Audyssey MultEQ XT32 für automatische Raumkalibrierung, optional erweiterbar durch Dirac Live.
  • Modernes Design mit mehrlagigem Kupferchassis und anpassbarer seitlicher Beleuchtung, verfügbar in Schwarz oder Silbergold.
Der Marantz CINEMA 30 ist auch in Silber-Gold erhältlich
Der Marantz CINEMA 30 ist auch in Silber-Gold erhältlich

Eines vorneweg: Der CINEMA 30 wurde von Marantz Sound Master in Shirakawa (Japan) optimiert und auf jegliche, technologische Aspekte abgestimmt. Diese beinhalten unter anderem die Leistungsverstärkung, Stromversorgung sowie die Signalwege. Marantz geht beim CINEMA 30 keine Kompromisse ein, was sich auch bei der Ausstattung deutlich zeigt. Mit dem symmetrischen, monolithischen Verstärker, bei dem jeder Verstärkerkanal auf einer separaten Platine gegenüber der Stromversorgung angeordnet ist, soll präzise Leistung ohne jegliche Verzerrungen abgeliefert werden. Mit elf Verstärkerkanälen lassen sich dabei jegliche Lautsprecherkonfigurationen optimal umsetzen. Wer keine Kompromisse eingehen möchte, dem bietet die 13.4-Kanal-Signalverarbeitung die Möglichkeit, externe Leistungsverstärker hinzuziehen, um auch höchsten Ansprüchen des Heimkinos gerecht zu werden. Die erweiterte Signalverarbeitung ist auch mit dem Vorverstärkermodus kombinierbar.

Marantz CINEMA 30: HDAM SA-2 Vorstufen & 32-Bit ESS Saber DACs

Ein Blick ins Innere des Marantz CINEMA 30
Ein Blick ins Innere des Marantz CINEMA 30

Um die charakteristische „Wärme“ und „Musikalität“ zu gewährleisten, werden alle digitalen und analogen Signale durch die Marantz HDAM SA-2 Vorverstärkerstufe geleitet. Die hohe Erwartungshaltung, die Nutzer an den neuen Premium-AV-Receiver stellen dürfen, wird zudem durch den Einsatz des neusten und leistungsstärksten Analog Devices SHARC Dual-DSP-Chipsatzes in Kombination mit fortschrittlichen 32-Bit ESS Saber DACs (für die Digital-Analog-Wandlung mit speziell entwickelter Jitter-Unterdrückung) erfüllt. Diese Technologie schafft eine digitale Plattform, die alle Formen von eingehenden Audioinformationen, von hochauflösendem Stereo bis zu den neuesten Formen des immersiven Audios wie Dolby Atmos, IMAX Enhanced, DTS:X Pro und Auro 3D, entschlüsselt und verarbeitet.

Audyssey MultEQ XT32 + optional Dirac Live Bass Control

Für optimale Ergebnisse unabhängig von der Lautsprecherkonfiguration oder Hörumgebung kombiniert der CINEMA 30 dies mit Audyssey MultEQ XT32, einer Raumoptimierungsfunktion, die auf der automatischen Kalibrierung von Lautsprechergrößen, -abständen, Pegelanpassungen und mehr basiert. Ein Mikrofon für die Audyssey-Kalibrierung ist entsprechend im Lieferumfang enthalten. Optional ist die Dirac Live-Kalibrierung verfügbar, die den Dirac Live Bass Control für eine vollständig optimierte Tieffrequenzintegration für bis zu vier unabhängige Subwoofer umfasst. Dies gewährleistet eine perfekt kohärente Basswiedergabe auch unter schwierigsten Raumbedingungen.

HDMI 2.1 für 4K@120/144Hz und 8K

Die Anschlüsse auf der Rückseite des CINEMA 30 von Marantz
Die Anschlüsse auf der Rückseite des CINEMA 30 von Marantz

Als Schaltzentrale im Heimkino gehört es sich natürlich auch, dass modernste Anschlussmöglichkeiten die Interoperabilität zwischen den Endgeräten gewährleisten. Dazu zählen die sieben HDMI 2.1-Eingänge sowie die drei HDMI-Ausgänge (zwei davon mit HDMI 2.1), die in der Lage sind 4K-Videosignale mit bis zu 120Hz bzw. 144Hz zu verarbeiten. Auch die Übertragung von 8K-Videos ist damit kein Problem. Komfort-Funktionen wie die HEOS Multi-Room Audioübertragung, Spotify Connect, Apple AirPlay 2 oder reguläres Bluetooth, sind ebenfalls mit dabei.

Marantz CINEMA 30 für 4.500 Euro

Heimkino-Statement von Marantz: CINEMA 30
Heimkino-Statement von Marantz: CINEMA 30

Der CINEMA 30 ist in Schwarz oder Silbergold erhältlich und vereint die neueste Generation des Marantz Bullaugen-Displays mit einem neuen Industriedesign, das auf einem mehrlagigen Chassis mit viel Kupfer basiert. Die seitliche Beleuchtung am Gehäuse lässt sich nach Belieben ein- oder ausschalten. Das Frontpanel ist aufklappbar und verbirgt die seltener genutzten Funktionen. Die beleuchteten Tasten erleichtern die Nutzung der Aluminium-Fernbedienung auch im Dunkeln. Das Modell soll 2024 zum UVP von 4.500 Euro auf den Markt kommen.

Mehr Beiträge zum Hersteller „Marantz“:

Über 320 reduzierte Filme in 4K Ultra HD: Bereits ab 3.99 Euro kaufen (Apple TV)

Die Angebot-Auswahl günstiger 4K UHD Filme auf Apple TV wird immer größer. Mittlerweile über 320 reduzierte Filme können derzeit ab 3.99 Euro käuflich erworben werden. 

Update: Apple TV hat seine Schnäppchen-Auswahl zum Wochenstart überarbeitet. Die aktuellen 4K-Angebote findest du in unserem Special!

Die Auswahl an reduzierten 4K Filmen, die über Apple TV / iTunes gekauft werden können, wird immer umfangreicher. In den vergangenen Tagen hat das Streamingportal die Anzahl der Angebote stetig erweitert, unter anderem mit einem großen Schwung Filmtitel von Sony Pictures. Mittlerweile sind wir bei über 320 reduzierten Titeln angelangt, was definitiv zum Stöbern einlädt. Die 9 derzeit beliebtesten Titel findest du anbei. Danach die komplette Auflistung aller reduzierten 4K UHD-Titel für 3.99, 4.99, 5.99 und 7.99 Euro.

Beliebteste 4K-Filme aus der Angebots-Auswahl

 

Apple TV 4K Filme für 3.99 Euro​

Peter Hase 2 iTunes 4k

Apple TV 4K Filme für 4.99 Euro

Robocop itunes 4k

Apple TV 4K Filme für 5.99 Euro

Bullet Train iTunes 4k

Super Bowl 2024: Trailer zu „Deadpool & Wolverine“ und mehr

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Im Rahmen der Super Bowl 2024 sind natürlich wieder zahlreiche neue Teaser, Trailer und Clips veröffentlicht worden. Mit dabei: „Deadpool & Wolverine“.

Für Fans von American Football ist die Super Bowl, also das Endspiel, jedes Mal ein Highlight. Doch auch Filmfans schauen gerne hin, denn es gibt im Rahmen des Events jedes Mal zahlreiche neue Clips zu sehen. Das ist freilich auch in diesem Jahr der Fall gewesen. So hat man einiges an neuem Material für 2024 aufgefahren.

Ein Highlight ist sicherlich der Teaser zum kommenden Film „Deadpool & Wolverine“, der Ryan Reynolds und Hugh Jackman vereint. Der Film kommt noch 2024 ins Kino und hievt den Charakter erstmals ins Marvel Cinematic Universe (MCU).

Noch einen Ryan, nämlich Ryan Gosling, sehen wir dann in „The Fall Guy“. Dabei handelt es sich um eine lose Neuadaption von „Ein Colt für alle Fälle“. In diesem Fall spielt Gosling Colt Seavers, einen Stuntman, der auch Kriminalfälle löst. Emily Blunt spielt Jody, während wir Aaron Taylor-Johnson als Tom sehen.

„A Quiet Place: Day One“ wird dann ein Prequel zu den bisherigen beiden Filmen und soll im Juni 2024 anlaufen. Wer Fan des Franchises ist, das Horror und Science-Fiction mischt, schaut da vielleicht ja gerne herein.

Dann hätten wir da auch „Despicable Me 4“ alias „Ich, einfach unverbesserlich 4“ mit einem neuen Clip. Im Originalton sprechen in dem Animationsfilm mit den Minions unter anderem Steve Carell, Kristen Wiig, Will Ferrell und Sofia Vergara Rollen.

Neues zu „Kung Fu Panda 4“ und „Kingdom of the Planet of the Apes“

https://twitter.com/Dreamworks/status/1756815317228265843

Auch zum kommenden Animationsfilm von Dreamworks, „Kung Fu Panda 4“ zeigte man neues Material. Im Originalton hören wir hier die Stimmen von unter anderem Jack Black, Viola Davis, Awkwafina, Dustin Hoffman, James Hong, Bryan Cranston, Ian McShane und Ke Huy Quan. Für die deutsche Synchronisation wird wieder Hape Kerkeling den Hauptcharaker Po vertonen.

Auch „Planet der Affen“ kommt als Franchise nicht zur Ruhe, denn mit „Kingdom of the Planet of the Apes“ steht ein weiterer Film vor der Tür. Hier übernimmt nun Wes Ball die Regie, welcher die Filmreihe fortsetzt. Der neue Streifen wird viele Jahre nach dem letzten Teil die Handlung fortsetzen.

„Wicked“ sieht dann eher nicht so aus, als könnte man da viel erwarten. Hierbei handelt es sich um eine Filmadaption des Broadway-Musicals.

Auch „Twisters“ ist eine fragwürdige Idee. Dabei handelt sich es sich um eine späte Fortsetzung des trashigen Katastrophenfilms aus den 1990er-Jahren.

Disney und Pixar wollen mit „Alles steht Kopf 2“ punkten

„If“ ist dann schließlich ein Film mit unter anderem Ryan Reynolds, Steve Carell, John Krasinski und mehr, in dem ein junges Mädchen die früheren, imaginären Freunde von Erwachsenen sehen kann. Sie versucht dann die auseinander gedrifteten, ungleichen Partner wieder zusammenzubringen.

Düsterer geht es in „Monkey Man“ zu. Dev Patel spielt einen Mann, der am Rande des Abgrunds lebt, da er sich Nacht für Nacht in einem Fight Club vermöbeln lässt. Doch eines Tages hat er genug und will sich an denjenigen rächen, die ihm ursprünglich alles genommen haben.

Fehlt noch „Alles steht Kopf 2“ alias „Inside Out 2“, in dem Pixar seinen erfolgreichen Animationsfilm für Disney fortsetzt. Mal sehen, ob der Film genau so ein Hit wird, wie der Erstling.

Nintendo Switch 2: Nvidia soll wieder den Chip liefern

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Nvidia wird wohl den Chip für die Nintendo Switch 2 liefern. Erscheinen soll die Spielekonsole noch 2024.

Zumindest berichtet das aktuell Reuters. Denn die wollen erfahren haben, dass Nvidia generell eine neue Abteilung eröffnen will, die sich um spezielle Custom-Chips, also Sonderanfertigungen, für Partner kümmern soll. In erster Linie hat man da KI-SoCs und Lösungen für Cloud-Computing-Unternehmen im Blick. Doch auch an die Automobilindustrie und Konsolenhersteller denkt man.

Dass die Nintendo Switch 2 noch in diesem Jahr erscheinen dürfte, gilt nach mehreren Gerüchten als so gut wie gesichert. Sie soll allerdings wohl kein OLED-Display verwenden und stattdessen auf ein LCD-Panel setzen. Dank des SoCs von Nvidia könnte aber das KI-Upscaling eine größere Rolle spielen. So würde es uns doch sehr überraschen, würde man da nicht in irgendeiner Form DLSS einsetzen.

Die Nintendo Switch 2 setzt wohl ein LC-Display von Sharp ein.
Die Nintendo Switch 2 setzt wohl ein LC-Display von Sharp ein.

Nvidia befindet sich dabei gerade im Aufwind, denn das Unternehmen entwickelt zwar auch Grafikkarten, ist aber aktuell eher der größte Profiteur des KI-Hypes. Hier versorgt man zahlreiche Partner mit potenten Lösungen. Derzeit sollen aber auch Verhandlungen mit Amazon, Google, Microsoft und mehr laufen, um Custom-Chips für KI-Anwendungen zu liefern. Bestätigt ist dies aber offiziell nicht.

Nintendo Switch 2: Vorstellung wohl im September 2024

Die Nintendo Switch 2, vermutlich wird die Konsole offiziell einen anderen Namen tragen, soll mit mehr Leistung als die letzte Generation punkten. Ob Nintendo noch weitere Kniffe anlegen wird, ist offen. Man rechnet jedenfalls damit, dass es sich abermals um eine Hybrid-Konsole handeln wird, die sowohl stationär am TV als auch unterwegs als Handheld nutzbar sein wird.

Mit der offiziellen Vorstellung der Nintendo Switch 2 rechnet man aktuell für den Herbst 2024. Noch in diesem Jahr könnte die Konsole somit dann auch veröffentlicht werden.

Amazon Prime Video entfernt Dolby Atmos und Dolby Vision im werbefinanzierten Abo

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Mit der Einführung von Werbung auf Amazon Prime Video wurden auch Änderungen an der Ausstattung des werbefinanzierten Abos vorgenommen. Dolby Atmos und Dolby Vision bekommt nur noch derjenige, der dafür zahlt.

Update: Mittlerweile wurde von Amazon bestätigt, dass Dolby Atmos und Dolby Vision nur gegen Zubuchung des werbefreien Abos zur Verfügung stehen. 

Originalbeitrag: Seit dem 5. Februar 2024 schaltet Amazon Prime Video Werbung innerhalb seines Streamingabos. Diese lässt sich nur umgehen, wenn man als Prime-Kunde die „Werbefrei“-Option zusätzlich bucht. Doch allem Anschein nach ist die Ausspielung von Werbeclips nicht der einzige Unterschied zwischen dem werbefinanzierten und werbefreien Prime-Abonnement. Mit der Einführung wurden auch noch qualitative Unterschiede eingebaut, die Kunden ggf. dazu bewegen sollen, sich für den Preisaufschlag von 2.99 Euro pro Monat zu entscheiden. Denn ohne Zusatzabo können Inhalte nicht mehr mit Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D-Sound gestreamt werden.

Wer Prime Video im werbefinanzierten Prime-Abonnement nutzt, bekommt nur noch maximal 4K mit HDR10 und Dolby Digital 5.1 präsentiert.
Wer Prime Video im werbefinanzierten Prime-Abonnement nutzt, bekommt nur noch maximal 4K mit HDR10 und Dolby Digital 5.1 präsentiert (HDR-Logo oben rechts). || Bild: Prime Video App

Prime Video: Kein Dolby Atmos und Dolby Vision ohne Zusatzabo

Diese Information ist auch für uns absolut neu und wir sind auch nur aufgrund eines Kommentars einer unserer Leser darauf aufmerksam geworden. Denn über die offizielle Kommunikation von Amazon, konnten wir keinen Hinweis dazu finden, dass auch die qualitative Präsentation der Videostreams, von der Einführung der Werbung betroffen ist. Wir haben den Umstand an drei Smart TVs namhafter Hersteller geprüft (Sony, LG und Samsung) und können die Beobachtungen bestätigen. Im Standard-Abo (mit Werbung) werden Prime-exklusive Filme und Serien nur noch mit maximal 4K-Auflösung, HDR10 und Dolby Digital 5.1 ausgeliefert.

Das werbefreie Abonnement kostet 2.99 Euro im Monat und hebt den Gesamtpreis des Prime Abos auf 127,78 Euro im Jahr an
Das werbefreie Abonnement kostet 2.99 Euro im Monat und hebt den Gesamtpreis des Prime Abos auf 127,78 Euro im Jahr an || Bild: Prime Video App

Amazon verschweigt qualitatives Downgrade

Nachdem wir jedoch die werbefreie Option ausgewählt hatten, werden die Inhalte wieder im vollen „Feature-Umfang“ inkl. Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D-Sound wiedergegeben. Die werbefreie Option wird Nutzern nicht nur mit einem Popup zum Start der Prime Video-App nahegelegt (nur einmalig), sondern wird auch in der Prime Video-App mit einer eigenen Kachel (blaues TV-Symbol) stets prominent platziert. Weder in der offiziellen Kommunikation von Amazon, noch bei der Auswahl der Zusatzoption konnten wir Hinweise finden, dass Dolby Atmos und Dolby Vision Features darstellen, die ein Zusatzabo bedürfen. Dass Amazon seinen Kunden ein solches Downgrade einfach so unterjubelt, finden wir absolut unangemessen.

Nach Abschluss des werbefreien Zusatzabos auf Prime Video stehen Dolby Atmos und Dolby Vision wieder zur Verfügung
Nach Abschluss des werbefreien Zusatzabos auf Prime Video stehen Dolby Atmos und Dolby Vision wieder zur Verfügung (Logo oben rechts) || Bild: Prime Video App

Davon abgesehen ist die Integration von Werbung aus finanzieller Sicht von Amazon sicherlich kein notwendiger Schritt damit „noch mehr fantastische Inhalte für Prime-Mitglieder angeboten werden können„. Nicht umsonst beschäftigt sich derzeit auch die Verbraucherzentrale mit dieser versteckten Preiserhöhung, wobei die Klage gegen den Konzern auch nicht erwähnt, dass es ab sofort qualitative Unterschiede zwischen den beiden Abos gibt.

Unterschied zwischen DTS-HD Master Audio (MA) und DTS-HD High Resolution (HR): Was ist besser?

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Wir erklären euch, was es mit DTS-HD Master Audio (MA) und DTS-HD High Resolution (HR) auf sich hat, worin die Unterschiede liegen und welches Format am Ende das bessere ist.

Dieser Ratgeber entstand nicht zufällig, sondern aus meinem persönlichen Bedürfnis, mehr über die Tonformate DTS-HD High Resolution (DTS-HD HR) und DTS-HD Master Audio (DTS-HD MA) zu erfahren. Mich trieb die Frage, wie sich diese beiden voneinander unterscheiden und welches Format letztendlich die überlegene Klangqualität bietet. DTS-HD HR soll nämlich für die deutsche Tonspur der restaurierten Filmklassiker von James Cameron zum Einsatz kommen, genauer gesagt bei „Aliens – Die Rückkehr“, „The Abyss“ und „True Lies“. Da möchte ich doch genau wissen, was mich bei der deutschen Synchronisation erwartet.

DTS-HD MA oder DTS-HD HR?

Das offizielle DTS-HD HR-Logo
Das offizielle DTS-HD HR-Logo || Bild: DTS

Lasst uns mit den Grundlagen beginnen: DTS-HD steht für „Digital Theater Systems High Definition“ und repräsentiert eine Weiterentwicklung des DTS-Mehrkanaltonsystems. Es wurde in der Ära der ersten HDTV-Geräte und während des Formatwettbewerbs zwischen Blu-ray und HD-DVD eingeführt. DTS-HD Master Audio zeichnet sich durch ein verlustfreies Tonformat aus, während DTS-HD High Resolution Audio Verluste aufweist und als Alternative verwendet werden kann. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Konzepten liegt in den Begriffen „verlustbehaftet“ und „verlustfrei“. Niedrigere Bit- und Abtastraten führen dazu, dass DTS-HD High Resolution Audio möglicherweise nicht die gleiche Klangreinheit wie DTS-HD Master Audio bietet.

DTS-HD MA
Master Audio
DTS-HD HR
High Resolution
Abtastrate
(max.)
Bis zu 193 kHz Bis zu 96 kHz
Kanäle (max.) 7.1 bei 96 kHz/24 Bit
2.0 bei 192 kHz/24 Bit
7.1 bei 96 kHz/24 Bit
Datenrate
(max.)
Variable bis zu 24,5 Mbit/s (Blu-ray) Konstante Datenrate zwischen 1.5 – 6 Mbit/s (Blu-ray)
Das offizielle DTS-HD MA-Logo
Das offizielle DTS-HD MA-Logo || Bild: DTS

Eine höhere Datenrate im Audiokanal ermöglicht in der Regel eine präzisere Wiedergabe von hohen und tiefen Frequenzen, was je nach Qualität der Soundanlage deutlich hörbar sein kann. Allerdings gibt es selten Fälle, in denen derselbe Inhalt sowohl in DTS-HD Master Audio (MA) als auch in DTS-HD High Resolution (HR) und zudem in derselben Sprache verfügbar ist, was einen direkten Vergleich erschwert. Angesichts der weiten Verbreitung von DTS-HD MA auf Blu-ray und 4K UHD Blu-ray in 5.1- und 7.1-Kanal-Systemen kann man jedoch schlussfolgern, dass dieses Format vermutlich eher den künstlerischen Intentionen der Tonmeister entspricht. Neuerscheinungen oder restaurierte Versionen in DTS-HD HR sind eher selten, während DTS-HD MA fast zur Standardausrüstung vieler Filmstudios zählt.

Ein ähnlicher Vergleich lässt sich auch zwischen dem Konkurrenzformat Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus ziehen. Während Dolby Digital Plus verlustbehaftet ist, bietet Dolby TrueHD einen unkomprimierten Audio-Stream und damit potenziell eine höhere Klangqualität.

Zusammenfassung: DTS-HD MA gegen DTS-HD HR

Zusammengefasst kann man sagen, dass DTS-HD Master Audio (MA) das qualitativ hochwertigere Audioformat darstellt. DTS-HD High Resolution (HR) verliert immer mehr an Bedeutung sollte, unserer Auffassung nach, in der Präsentation moderner Filme und Serien eigentlich nicht mehr auftauchen. Ausnahmen bestätigen auch in diesem Fall die Regel. Viele Nutzer haben viel Geld in die heimische Soundanlage investiert und verlustbehaftete Audioformate mit geringen Bitraten müssten in so hoch-technologisierten Zeiten eigentlich der Vergangenheit angehören.