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Sky Q Multiscreen: Ab sofort für alle kostenpflichtig und Preiserhöhung geplant

Sky Deutschland beendet eine Testphase für die Multiscreen-Option bei Sky Q. Dadurch werden mehr Kunden zur Kasse gebeten.

So gab es 2023 beim Pay-TV-Anbieter noch die Chance für einige Kunden, die Multiscreen-Option von Sky Q ohne Mehrkosten zu testen. Was sind die Mehrwerte? Nun, es lässt sich das Programm des Anbieters gleichzeitig auf bis zu fünf verschiedenen Geräten ansehen – z. B. auch auf der Sony PlayStation 5 oder am Smartphone bzw. Tablet.

Sky Q: Preiserhöhung und kostenpflichtiges Multiscreen

Sky Deutschland betont, dass man einigen Kunden die Chance gegeben hatte, die Multiscreen-Option von Sky Q kostenlos zu testen. Allerdings endete jene Testphase offiziell am 31.12.2023. Betroffene Kunden habe man rechtzeitig informiert. Wer diese Option dennoch nicht vor dem Jahreswechsel gekündigt hat, zahlt jetzt für die Multiscreen-Option zusätzliche 10 Euro im Monat. Ab dem 13. Monat werden es sogar stolze 15 Euro im Monat.

Sky will schon länger die Kunden zum Sky Q Receiver drängen.

So sei laut Sky Deutschland generell für 2024 eine Preisanpassung bei der Multiscreen Option geplant. Demnach erhöhe sich der Preis von 10 auf 15 Euro monatlich. Das dürfte bei Bestandskunden, welche jene Option nutzen, wohl nicht unbedingt auf Begeisterung stoßen. Verwenden lässt sich die Multiscreen-Option über weitere Sky-Q-Receiver oder auch über die offizielle App für Sky Q.

Sky Q: Breite Verfügbarkeit

Die zuletzt genannte App gibt es beispielsweise für Smart-TVs von Samsung mit Tizen ab dem Modelljahr 2016, TVs mit webOS 3.0 oder neuer, die Apple TV sowie die PlayStation 4 und 5 und auch die Xbox-Konsolen. Falls ihr nicht an der genannten Testaktion teilgenommen habt, ist Multiscreen so oder so bei Sky Deutschland für euch eine kostenpflichtige Option. Einstellen müsst ihr euch aber für den Jahresverlauf noch auf die oben erwähnte Preiserhöhung. Einen exakten Zeitpunkt für die Einführung hat Sky aber noch nicht genannt.

Irreführendes Marketing: TV-Hersteller Vizio zahlt 3 Mio. US-Dollar

Vizio zahlt im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung in den USA 3 Mio. US-Dollar an geprellte Kunden. Es geht um irreführendes Marketing.

Konkret warf man Vizio im Rahmen einer Sammelklage vor, die „effektiven“ Bildwiederholraten seiner Smart-TVs irreführend beworben zu haben. So wies der Hersteller in den USA einigen Fernsehgeräte „effektive Bildwiederholraten“ von 120 bzw. sogar 240 Hz zu, obwohl die betroffenen Modelle mit 60 Hz gearbeitet haben.

Gerechtigkeit für TV-Kunden

Wie kam Vizio dann also zu der Marketingaussage, dass die Fernseher mit 120 bzw. 240 Hz arbeiten würden? Nun, da bezog man sich auf die Zwischenbildberechnung der TVs, welche eine flüssigere Darstellung erlaubt. Dennoch ist das eher irreführend, da dies natürlich nicht mit nativen Bildwiederholraten von 120 bzw. 240 Hz gleichzusetzen ist. Zumal die Zwischenbildberechnung störende Nebeneffekte mit sich bringen kann.

: Vizio MQX 4K Fernseher mit 240Hz Bildmodus
Der Vizio MQX 4K Fernseher mit 240 Hz Bildmodus

Als Ergebnis der Einigung behauptet Vizio weiterhin, man habe sich nichts zuschulden kommen lassen. Man legt also kein Eingeständnis ab. Allerdings zahlt man betroffenen Kunden in Kalifornien, die nach dem 30. April 2014 einen entsprechenden TV gekauft haben, einen Teil der Vergleichssumme aus. Obendrein verpflichtet man sich nicht mehr, mit „effektiven Bildwiederholraten“ zu werben, die nichts mit der nativen Frequenz zu tun haben.

TV-Hersteller sind oft kreativ

Generell sind die TV-Hersteller manchmal sehr „kreativ“ bei der Bewerbung ihrer Geräte. Vizio hatte es einigen Kunden hier aber dann offenbar doch zu bunt getrieben. Doch auch in Deutschland sollte man im Zweifelsfall immer genau auf die Spezifikationen blicken. Teilweise werden, gerne von Sony, etwa TV-Geräte verkauft, bei denen einige Funktionen ab Werk noch gar nicht genutzt werden können und erst per Update nachgeliefert werden. Hier ist es oft ein Glücksspiel, wie lange man ausharren muss und ob die jeweiligen Features dann die Erwartungen erfüllen.

Selbst Einstiegsgeräte werden zudem oft überschwänglich mit fantastischer HDR-Wiedergabe beworben, auch wenn das in der Regel Augenwischerei ist. Wir raten daher immer dazu Testberichte zu konsultieren und nicht einfach blind den Herstellerangaben zu vertrauen.

Xiaomi TV A50: Neuer 4K-TV mit 50 Zoll Diagonale

Xiaomi hat den neuen Fernseher Xiaomi TV A50 für den chinesischen Markt vorgestellt. Punkten will man in diesem Fall vor allem über den Preis.

So ähnelt der neue Xiaomi TV A50 stark dem bereits erhältliche Redmi TV A50, kann aber mit einer verbesserten Wi-Fi-Anbindung punkten, da er auch 5 GHz unterstützt. Ansonsten handelt es sich hier um einen Smart-TV mit 50 Zoll Diagonale, 3.840 x 2.160 Bildpunkten als Auflösung und einem LCD-Panel mit 60 Hz. Ebenso sind Lautsprecher mit 20 Watt integriert.

Laut Xiaomi kommt der TV auf ein Bild-zu-Rahmen-Verhältnis von 97,2 %. Ein integrierter Sensor ermöglicht die automatische Anpassung der Helligkeit an das Umgebungslicht. HDR10 beherrscht der TV natürlich ebenfalls. Integriert sind auch ein Quad-Core als SoC, 2 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz für Apps und Co. Als weitere Schnittstellen sind noch Ethernet, zweimal HDMI, zweimal USB, ein optisch-digitaler Ausgang, Bluetooth 5.0 und Antenne zu nennen.

Der Xiaomi TV S Pro 100 kommt auf 100 Zoll Diagonale.
Der Xiaomi TV S Pro 100 kommt auf 100 Zoll Diagonale und markiert das andere Ende des Spektrums.

In China kostet der Xiaomi TV A50 1.549 Yuan, was umgerechnet in etwa 195 Euro entspricht. Allerdings ist derzeit offen, ob Xiaomi diesen Smart-TV für das Einstiegssegment auch in Deutschland auf den Markt bringen könnte. Andere Modelle in dieser Preisklasse hat man auch auf den hiesigen Markt gehievt.

Xiaomi TV A50: Mit MIUI TV als Software

In China nutzt der Xiaomi TV A50 MIUI TV als Betriebssystem. Sollte der TV auch in Europa aufschlagen, würde man hier sicherlich das reguläre Android TV bzw. Google TV einsetzen. Am Ende des Tages handelt es sich hier eben um einen Einstiegs-Fernseher, der ohne viele Schnörkel auf den Markt gekommen ist. Auch für solche Geräte gibt es natürlich eine Daseinsberechtigung, zumal sich das Modell auch als Zweitgerät für z. B. das Schlafzimmer eigenen könnte.

Mal sehen, was Xiaomi da im weiteren Jahresverlauf noch für den europäischen bzw. deutschen Markt aus dem Hut zaubert.

DF1: Free-TV-Sender ersteht am 1. Januar 2024 wieder auf

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DF1, ein ehemaliger Pay-TV-Sender, ersteht am 1. Januar 2024 neu auf. Allerdings ist in erster Linie nur der Name gleichgeblieben.

DF1 war ein Sender-Bundle, das Mitte der 1990er-Jahre als Pay-TV-Angebot in Deutschland startete. Auf mehreren Kanälen strahlte man Filme, Serien und auch Sportübertragungen aus. Später fusionierte man mit Premiere, woraus bekanntermaßen schon lange Sky Deutschland geworden ist.

Ab dem 1. Januar 2024 ist DF1 jedoch wieder da. Mit dem damaligen, ersten digitalen Sender Deutschlands hat das neue Angebot bis auf den identischen Namen aber wenig zu tun. Auch die frühere Kirch-Gruppe, schon lange von der Insolvenz getroffen, steckt freilich nicht mehr dahinter. So ist DF1 auch kein Sender-Verbund mehr, sondern ein einzelner Kanal. Der kostet zudem nichts, ist also kein Pay-TV-Angebot, sondern ein Free-TV-Sender.

DAZN plant für Deutschland einen kostenlosen Tarif.
DAZN gibt DF1 Schützenhilfe

Hinter DF1 steckt in der Reinkarnation unter anderem DAZN, DAZN liefert die Sport-Inhalte und übernimmt auch die Vermarktung. Obendrein strahlt man aber auch viele Inhalte des ehemaligen TV-Senders ServusTV aus, der ja bald das Zeitliche segnet. Von ServusTV übernimmt DF1 etwa zahlreiche Dokumentationen, Shows, aber auch Reportagen.

DF1 baut seine Inhalte langsam aus

DF1 will seinen Content dabei offenbar nicht auf einen Schlag heraushauen. Stattdessen sei es der Plan, die Inhalte gestaffelt im ersten Quartal 2024 verfügbar zu machen. Ausgestrahlt wird DF1 über Kabel, Satellit (Astra 19.2), IPTV bzw. passende Apps für Smart-TVs und Mediaplayer. DF1 ist unverschlüsselt via Astra 19,2 Ost 1L, horizontal, Transponder 1007, Frequenz 11303, Symbolrate 22.000, FEC 2/3 zu empfangen.

Die DF1 Medien GmbH steckt formal hinter DF1, DAZN ist, wie bereits erwähnt, ein zentraler Kooperationspartner. Geschäftsführer des Unternehmens ist David Müller. Mal sehen, ob man mit dem neuen Sender bei den Zuschauern punkten kann.

„Watchmen“ erscheint als limitierte 5-Disc-Edition inkl. Rorschach-Büste für 170 Euro!

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Paramount veröffentlicht „Watchmen“ in einer limitierten Rorschach-Büsten-Edition mit insgesamt 5 Discs sowie dem Ultimate Cut von Zack Snyder. Diese Sammleredition (inkl. 4K UHD Blu-ray) kostet um die 170 Euro. 

Ihr liebt den Film „Watchmen“ und sucht zudem ein hochwertiges „Centerpiece“ für eure Filmsammlung und/oder Vitrine? Dann hat Paramount Pictures vielleicht genau das Richtige für euch! Die „Watchmen Limited Rorschach Bust Edition“ besteht aus einem 5-Disc-Mediabook, einer hochwertigen Rorschach-Büste (zwischen 5-6 kg) und einem mehrseitigen Booklet, welches im Mediabook eingearbeitet ist. Das alles kotset derzeit um die 170 Euro (günstigster Anbieter derzeit jpc.de). Vielleicht genau das richtige Geschenk an einen selbst, damit das Weihnachtsgeld von Opa und Oma nicht allzulange rumliegt =).

Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf jpc.de Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf mediamarkt.de Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf saturn.de Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf amazon.de

Watchmen 4K UHD Blu-ray im Ultimate Cut

Inhaltlich hat die Sammleredition auch so einiges zu bieten. Auf der 4K UHD Blu-ray liegt der Ultimate Cut mit 215 Minuten ab. Dieser basiert auf einem 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR. Die Audiospur wird in der deutschen Sprachausgabe mit Dolby Digital 5.1 ausgegeben. Der englische Originalton kann mit unkomprimierten Dolby TrueHD 5.1 aufwarten. Dazu gibt es noch zwei Blu-rays mit dem Ultimate Cut und der Kinofassung. Auf der vierten Disc (DVD) findet ihr den Animationsfilm „Tales of the Black Freighter“, dessen Story mit dem Ultimate Cut von Watchmen verwoben ist und endlich die komplette Geschichte der Superhelden erzählt. Zuletzt noch eine Bonus-DVD mit umfänglichen Zusatzmaterial.

 

So sieht das Watchmen 5-Disc-Mediabook (4K UHD Blu-ray) im Set aus
So sieht das Watchmen 5-Disc-Mediabook (4K UHD Blu-ray) im Set aus

Alles findet in einer schicken Watchmen-Box Platz, die ihr auch auf dem Beitragsbild vorfindet. Trotz der Limitierung ist die Sammleredition derzeit noch gut verfügbar. Probiert einfach nachfolgend euer Glück:

Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf jpc.de Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf mediamarkt.de Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf saturn.de Watchmen 5-Disc 4K UHD Blu-ray (Mediabook+Büste) auf amazon.de

Lieferumfang:

  • Disc 1: Ultimate Cut / 4K Ultra HD ca. 215 Minuten
  • Disc 2: Ultimate Disc / Blu-ray ca. 215 Minuten
  • Disc 3: Theatrical Cut / Blu-ray ca. 162 Minuten
  • Disc 4: Tales of the Black Freighter inkl. Under The Hood / DVD ca. 60 Minuten
  • Disc 5: Bonus-DVD ca. 98 Minuten
  • Büste: Qualitativ hochwertige Rorschach-Büste ca. 5-6 kg

LG CineBeam Qube: 4K-Beamer und Kunstobjekt in einem

LG bringt mit dem CineBeam Qube einen neuen Beamer auf den Markt. Dieser löst nicht nur mit 4K auf, sondern soll auch mit seiner Ästhetik auftrumpfen.

So misst das Gerät gerade einmal 80 x 135 x 135 mm und wiegt 1,49 kg. Dank seines um 360 Grad drehbaren Griffs lässt sich der Beamer zudem leicht transportieren. Des Weiteren weist LG dem Lifestyle-Projekter CineBeam Qube (HU710PB) eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und einen dynamischen Kontrast von 450.000:1 zu. Ebenfalls decke er zu 154 % den DCI-P3-Farbraum ab.

LG HU710PB Cube 4K-Projektor

HDR10 unterstützt der neue LG CineBeam Qube ebenfalls, wobei das bei Beamern nicht mit der Darstellung vergleichbar ist, wie wir sie von Fernsehgeräten kennen. Dabei kann der Projektor Diagonalen von bis zu 120 Zoll erzeugen. Als Basis dient hier eine RGB-Laserlichtquelle. Automatische Bildschirmanpassung und die Autofokus-Funktion sollen die Darstellung ohne manuelles Zutun optimieren.

Der LG CineBeam Qube erscheint in Deutschland erst 2024.
Der LG CineBeam Qube erscheint in Deutschland erst 2024.

Als Betriebssystem des LG CineBeam Qube dient ab Werk webOS 6.0. Das ist eine ältere Version der Plattform, die ursprünglich 2021 ihren Einstand gegeben hat. Daher greift hier auch noch nicht LGs neue Strategie, die inzwischen vier Jahre große webOS-Updates verheißt. Dank webOS sind aber natürlich Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Disney+ oder auch Netflix ohne weitere Zuspieler direkt über den Beamer nutzbar.

LG CineBeam Qube: Es fehlen noch Infos zum Preis

Offen gelassen hat LG jedoch noch den Verkaufspreis sowie das konkrete Erscheinungsdatum des CineBeam Qube. Solltet ihr zufällig im Januar 2024 in Las Vegas sein, dann könnt ihr euch den Projektor vom 9. bis zum 12. Januar auf dem CES-Stand von LG (#16008, Las Vegas Convention Center) ansehen. Preise und Verfügbarkeiten der neuen Geräte werden für den deutschen Markt voraussichtlich im Februar 2024 bekannt gegeben.

Der Preis des LG CineBeam Qube ist noch offen.
Der Preis des LG CineBeam Qube ist noch offen.

Insofern kann man dann also wohl damit rechnen, dass wir den LG CineBeam Qube ab Frühling 2024 bei uns in Deutschland im Handel vorfinden. Unten haben wir noch einmal die technischen Eckdaten für euch zusammengefasst.

Spezifikationen des LG CineBeam Qube

  LG CineBeam Qube (HU710PB)
Auflösung UHD (3.840 x 2.160)
Helligkeit 500 ANSI Lumens
Kontrastverhältnis 450.000:1
Größe (Breite x Tiefe x Höhe) 80 x 135 x 135 mm
Gewicht 1,49 kg
Lichtquelle Laser (RGB)
Projektionsobjektiv Bildschirmgröße 50 – 120 Zoll
Wurfweite (Min.) 1.2
HDR HDR 10
Keystone-Korrektur Automatische Bildschirmanpassung
Drahtlose Verbindung Android / iOS
Anschlüsse HDMI mit eARC / USB Type C

 

Mehr Beiträge vom Hersteller „LG Electronics“:

LG MyView: Smarte Monitore mit webOS und 4K-Auflösung vorgestellt

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LG führt auf der CES 2024 eine neue Minitorreihe ein: MyView. Die Bildschirme lösen mit 4K auf und verwenden webOS 23 als Betriebssystem.

LG bewirbt die Modelle der Reihe MyView auch als Lifestyle-Monitore. Sie richten sich in erster Linie an Office- und Multimedia-Anwender. Für Gamer sind die Screens eher ungeeignet, da sie nur 60 Hz als Bildwiederholrate anlegen. Zwar beherrschen sie die HDR-Darstellungen, die maximalen Helligkeiten lassen dafür aber eher zu wünschen übrig.

Dank webOS sollen aber ab Werk zahlreiche Entertainment- und Produktivitäts-Apps an Bord sein. Beispielsweise werdet ihr die Anwendungen der üblichen Streaming-Anbieter direkt vorfinden. Als technische Basis dienen im Übrigen IPS-Panels, die mit 3.840 x 2.160 Pixeln auflösen. In den Handel kommen die smarten Monitore dabei in verschiedenen Farben. Darunter sind die Varianten Essence White, Mild Beige, Cotton Pink und Cotton Green.

LGs MyView-Monitore tragen noch keine Preisschilder.
LGs MyView-Monitore tragen noch keine Preisschilder.

Der 32SR85U und der 32SR83U werden mit einem verstellbaren Standfuß mit kreisförmigem Ausschnitt geliefert, während der 32SR70U mit flachem Standfuß ausgestattet ist. Dank webOS besteht auch Kompatibilität zu Apple AirPlay 2 sowie Miracast, um Inhalte zu spiegeln. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem auch Wi-Fi und Bluetooth.

LG MyView: Viele Optionen auch ohne Zuspieler

Der LG MyView 32SR85U kann mit einer abnehmbaren Full-HD-Webcam (1.920 x 1.080 Pixel) gekoppelt werden – für Videokonferenzen und interaktive Anwendungen. Somit sind hier einige Anwendungsbereiche möglich, selbst wenn keinerlei Zuspieler verbunden ist. Die neuesten Modelle der Reihe LG MyView Smart Monitor sind vom 9. bis zum 12. Januar 2024 am LG-Stand #16008 auf der CES 2024 im Las Vegas Convention Center zu sehen.

Die LG MyView kommen 2024 in Deutschland auf den Markt.
Die LG MyView kommen 2024 in Deutschland auf den Markt.

Preise und Verfügbarkeiten der neuen Geräte werden für den deutschen Markt voraussichtlich im Februar 2024 bekannt gegeben. Unten haben wir jedoch in einer Tabelle für euch noch die technischen Daten in der Übersicht. Ob sich die LG MyView lohnen, wird man natürlich erst dann final beurteilen können, wenn denn die konkreten Preisempfehlungen für den hiesigen Markt feststehen.

Spezifikationen der neuen LG MyView

LG MyView Smart Monitor

(32SR85U)

LG MyView Smart Monitor

(32SR83U)

LG MyView Smart Monitor

(32SR70U)

Größe/Auflösung Bildschirmgröße 31,5 Zoll 31,5 Zoll 31,5 Zoll
Auflösung 4K UHD (3.840 x 2.160) 4K UHD (3.840 x 2.160) 4K UHD (3.840 x 2.160)
Grafik Panel (Helligkeit, Typ.) IPS (400 cd/ m2) IPS (400 cd / m2) IPS (350 cd / m2)
Farbraum (Typ.) DCI-P3 95 % DCI-P3 95 % DCI-P3 95 %
HDR HDR 10 HDR 10 HDR 10
Aktualisierungsrate/Reaktionszeit 60 Hz / 5 ms 60H z /5 ms 60 Hz / 5 ms
Schnittstellen

 

USB Typ-C / Ladeleistung O (x3) / 90 W O (x3) / 65 W O (x1) / 45 W
HDMI O (x2) O (x2) O (x2)
USB 2.0 O (x2)
Wi-Fi O O O
Bluetooth O O O
Lautsprecher 5 W (x2) 5 W (x2) 5 W (x2)
Kamera O Separat erhältlich
Intelligente Funktionen/Services OS webOS 23 webOS 23 webOS 23
Windows 365 O O O
IoT O O O
Sprachassistent O O O
Mobiles Casting/Spiegelung AirPlay 2 / ScreenShare AirPlay 2 / ScreenShare AirPlay 2 / ScreenShare
Zubehör HDMI / Remote Controller HDMI / Remote Controller HDMI / Remote Controller

Vodafone rührt die Werbetrommel fürs Kabelfernsehen

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Vodafone umwirbt aktuell Kabelkunden. Erneut buhlt man jetzt um deren Gunst, denn Mitte 2024 wird ja das Nebenkostenprivileg wegfallen.

Obgleich Vodafone erst abwinkte und behauptete, interne Daten würden darauf hindeuten, dass das Gros der Kunden dem Kabelfernsehen treu bleiben würde, machte man da wohl nur nach außen gute Miene zum bösen Spiel. Denn wenig später verschlechterte man sein Tarifangebot und hob die Preise für seine Internetanschlüsse massiv an – um sie als Bundles mit dem Kabelfernsehen in Szene zu setzen. Wer allerdings kein Interesse am Kabelfernsehen hat, zahlt dann letzten Endes deutlich mehr als zuvor.

Doch warum die ganze Panik? Aktuell ist es für Vermieter möglich, die Kosten für das Kabelfernsehen über die Betriebskosten in der Miete abzurechnen. Ab Mitte 2024 wird dies untersagt, da es unzulässig in die Wahlfreiheit der Kunden eingreife. Mieter müssen selbst entscheiden können, auf welchem Weg sie das Fernsehprogramm empfangen möchten – oder ob sie vielleicht darauf verzichten wollen. Was IP-TV-Anbieter wie waipu.tv freut, sorgt bei Vodafone wohl für Angstschweiß – denn man muss einen erheblichen Kundenverlust befürchten.

Das Kabelfernsehen hat in Deutschland eine lange Geschichte.
Das Kabelfernsehen hat in Deutschland eine lange Geschichte.| Bild: Vodafone

So wendet sich gerade das jüngere Publikum ohnehin vom linearen Fernsehprogramm immer stärker ab. Der Bedarf an klassischem Kabelfernsehen dürfte da niedrig ausfallen. Allerdings sind heute dennoch mehr als 30 Mio. Haushalte in Deutschland ans Kabelnetz angeschlossen. Die Anzahl der Haushalte, die Kabelfernsehen nutzen, lag im Jahr 2023 bei rund 15,9 Millionen. Mehr als 12 Millionen Mieter sind aber vom Wegfall des Nebenkostenprivilegs betroffen und müssten zum weiteren Empfang einen direkten Vertrag mit einem TV-Anbieter abschließen. Wie viele das vorhaben, ist offen.

Zeigt Vodafones Trick Wirkung?

Um sich abzusichern, schnürt Vodafone daher seine neuen Tarife, die für reines Festnetz und Internet deutlich mehr kosten als bisher – und als Option ohne Mehrkosten dann das Kabelfernsehen beinhalten. Mit diesem „Trick“ will man die Kabelkunden wohl halten, so ärgerlich das aus Kundensicht ist, wenn am Kabelfernsehen eigentlich kein Interesse besteht.

Das lineare Fernsehen bleibt aktuell noch bedeutsam.
Das lineare Fernsehen bleibt aktuell noch bedeutsam. | Bild: Vodafone

Was sich wirklich ergibt, werden wir ab Mitte 2024 sehen, wenn das Nebenkostenprivileg tatsächlich gestrichen worden ist.

Erste Bilder und Details der Samsungs 2024 OLED und QLED Fernseher (D-Serien)

Die ersten Modellnummern zu Samsungs 2024 OLED, QLED und NEO QLED Fernseherns sind aufgetaucht. Diese geben einen ersten Einblick in das TV-Line-up 2024. 

Die ersten Details zu Samsungs neuen TV-Modellen erreicht uns erneut über die koreanische Zertifizierungsstelle NRRA. Diese gehört zu den wichtgisten Qualitätszertifizierungsstellen für den nationalen und internationalen Markt und stellt sicher, dass Funk- und Kommunikationsgeräte den Vorgaben entsprechen. Und da jeder Fernseher mittlerweile über Ethernet, WLAN und Bluetooth verfügt, müssen die 2024-Modelle vorab über die Stelle „freigegeben“ werden. Für uns immer eine gute Möglichkeit im Vorfeld der CES in Las Vegas (immer Anfang Januar) erste Infos zu den TV-Geräten abzugreifen.

S90D 4K OLED TV Samsung
Der Samsung S90D 4K OLED TV zählt 2024 sicher wieder zu den besten TV-Geräten des koranischen Herstellers

Breites Angebot an UHD, QLED und OLED-Fernsehern

Aktuell sind Serien aus dem 2024-Portfolio auf der Seite der NRRA auffindbar. Dazu zählen die OLED-TV-Serien S95D und S90D, die 8K NEO QLED-Modelle der QN800D-Serie oder die 4K NEO QLED Fernseher QN95D, QN90D und QN85D. Die QLED-Modellreihe ohne Mini-LED-Backlight Q70D und die 4K UHD Serien (ohne Quantum Dot-Farbfilter) DU8000 sind ebenfalls kommuniziert. Über die Modellnamen ist es uns auch möglich gewesen, über eine weitere, koreanische Zertifikationsstelle erste Bilder der neuen TV-Modelle herauszufiltern. Oben seht ihr z.B. den S90D 4K OLED TV, nachfolgend den Q70D 4K QLED TV.

Q70D 4K QLED TV Samsung
Der Q70D 4K QLED TV ist einer der Einstiegs-Modelle im QLED-Segment

Samsung 2024: TV-Geräte zwischen 43 und 98 Zoll

Leider geben uns die Modellnummern keine umfänglichen Details zur Ausstattung und Funktionsumfang der neuen Modelle. Dafür können wir bereits erkennen, dass Samsung Electronics auch im kommenden Jahr wieder mit einem breiten Line-up aufwarten kann. Dieses erstreckt sich wohl zwischen 10 bis 13 Serien in Größen zwischen 43 bis 98 Zoll. Ein 98-Zöller wurde bereits innerhalb der QN90D 4K NEO QLED-Serie bestätigt. Wir sind vor allem gespannt, ob Samsung seine Auswahl an OLED-Größen in 2024 erweitert und neben einem Modell mit 55, 65 und 77 Zoll auch einen 83-Zöller, ggf sogar eine kleinere Modellreine mit 48 Zoll einführt. Zudem stellt sich die Frage, ob noch mehr Modelle mit QD-OLED ausgestattet werden, oder ob weiterhin Geräte mit WRGB-OLED von LG Display im Sortiment verbleiben.

Nachfolgend haben wir alle bislang kommunizierten Modellbezeichnungen für euch aufgelistet. Wir haben die Nummerierung entsprechend den deutschen Vorgaben abgeändert.

Samsung S95D 4K OLED TV:

  • Samsung GQ77S95D
  • Samsung GQ65S95D
  • Samsung GQ55S95D

Samsung S90D 4K OLED TV:

  • Samsung GQ77S90D
  • Samsung GQ65S90D
  • Samsung GQ55S90D

Samsung QN800D Serie 8K NEO QLED:

  • Samsung GQ85QN800D
  • Samsung GQ75QN800D
  • Samsung GQ65QN800D

Samsung QN95D 4K NEO QLED:

  • Samsung QE85QN95D
  • Samsung QE75QN95D
  • Samsung QE65QN95D
  • Samsung QE55QN95D

Samsung QN90D 4K NEO QLED:

  • Samsung GQ98QN90D

Samsung QN85D 4K NEO QLED:

  • Samsung GQ85QN85D
  • Samsung GQ75QN85D
  • Samsung GQ65QN85D
  • Samsung GQ55QN85D

Samsung Q75D 4K QLED TV

  • Samsung GQ85Q75D
  • Samsung GQ75Q75D
  • Samsung GQ65Q75D
  • Samsung GQ55Q75D

Samsung Q70D 4K QLED TV

  • Samsung GQ85Q70D
  • Samsung GQ75Q70D
  • Samsung GQ65Q70D
  • Samsung GQ55Q70D

Samsung DU8000 4K UHD TV

  • Samsung GU85DU8000
  • Samsung GU75DU8000
  • Samsung GU65DU8000
  • Samsung GU55DU8000
  • Samsung GU50DU8000
  • Samsung GU43DU8000

Sony PlayStation Plus Essential: Diese Spiele sind im Januar 2024 gratis

Sony hat die Gratis-Spiele für Januar 2024 bestätigt. Um sie mitzunehmen, benötigt ihr ein Abonnement von PlayStation Plus Essential.

Microsoft bietet ja bekanntermaßen keine monatlichen Gratis-Spiele mehr an, da man Xbox Live Gold mit dem Xbox Game Pass Core ersetzt hat. Sony hat zwar mit PlayStation Plus Extra und Premium neue Tarife eingeführt, im Essential-Abo gibt es aber nach wie vor monatliche Gratis-Spiele. Und die neuesten könnt ihr dann auch schon ab dem nächsten Dienstag, also ab 2. Januar 2023, ergattern.

Nimmt man es genau, sind die Games natürlich auch nicht gänzlich kostenlos. Denn immerhin müsst ihr ja das kostenpflichtige PS Plus Essential abonniert haben. Zumindest könnt ihr sie ohne Mehrkosten mitnehmen. Nutzen könnt ihr sie dann, solange ein aktives Abonnement von PlayStation Plus besteht. Kündigt ihr euer Abo, verliert ihr auch den Zugriff auf die enthaltenen Spiele. Kehrt ihr dann allerdings zurück, könnt ihr auch die zuvor beanspruchten Spiele erneut zocken.

Im Januar 2024 sind jedenfalls für Abonnenten die Spiele „A Plague Tale: Requiem“, „Evil West“ und auch „Nobody Saves the World“ ohne Mehrkosten zu haben. Sie stehen bis inklusive Montag, den 5. Februar 2024 zur Verfügung. Einmal zur Sammlung hinzugefügt, könnt ihr sie eben auch später noch nutzen.

PlayStation Plus Essential: Starker Jahresbeginn

Die Fortsetzung des preisgekrönten Abenteuers „A Plague Tale: Innocence“ dürfte sicherlich den ein oder anderen Spieler freuen. Aber auch „Evil West“, das sich auch im Koop zocken lässt, wird sicherlich Freunde finden. „Nobody Saves the World“ ist wiederum ein Indie-Action-RPG von den Machern von „Guacamelee“.

Dazu gibt es im Übrigen noch die „Warframe: Syrinx Collection“, ein exklusives PlayStation-Plus-Paket.

Das Paket enthält:

  • Syrinx Brustplatte
  • Syrinx Schulterplatten
  • Syrinx Beinplatten
  • Baza-Gewehr
  • Cassowar Stangenwaffe
  • Sturm-Farbpalette
  • Essential Mod Bundle Basisschaden
  • Essential Mod Bundle Kritischer Schaden
  • 2 Orokin-Beschleuniger
  • 170 Platinum
  • 7-Tage-Affinitätsbooster
  • 7-Tage-Credit-Booster

Ihr könnt dieses Paket zusätzlich zu den monatlichen Spielen von PlayStation Plus im PlayStation Store finden und herunterladen.