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TCL kommuniziert Preise für seine neuen 4K Fernseher – 83 Zoll ab 2.299 Euro

TCL Europe hat die Preise für seine neuen 4K Fernseher 2023 kommuniziert. Die UHD Fernseher sind ab 699 Euro erhältlich – einen XXL-TV mit 83 Zoll gibt es bereits ab 2.299 Euro.

Drei Modellreihen wurden bereits für den deutschen Markt angekündigt. Da hätten wir den 4K-Einstieg C645 mit QLED-Display, den Gamer-TV C745 mit 144Hz, QLED und FALD sowie das Premium-Modell C845, welches um ein Mini-LED-Backlight aufgewertet wird. Die Preisspanne reicht von 699 Euro für den 43 Zoll C645, bis zu 2.999 Euro für den 85 Zoll C845. Vor allem im XXL-Segment möchte sich TCL in diesem Jahr ganz klar positionieren. Den 85 Zoll C645 gibt es bereits ab 2.299 Euro. Man beachte, wir sprechen hier von unverbindlichen Preisempfehlungen. Es ist davon auszugehen, dass die Geräte im freien Handel günstiger angeboten werden. Nachfolgend findet ihr die wichtigsten Features und Preise für die C645, C745 und C845 4K Fernseher von TCL:

TCL C645 4K QLED TV (60Hz)

TCL hat die neuen QLED-TVs der Reihe C64 vorgestellt.
TCL hat die neuen QLED-TVs der Reihe C64 vorgestellt.

Die diesjährige C-Serie startet mit dem C645, einem 4K UHD Fernseher mit QLED-Display (VA-Panel mit 10bit aus 8bit+FRC), direktem LED-Backlight für bis zu 450 cd/m² (Frame-Dimming) und 60Hz. Wer reaktionsschnelle Games mit 120Hz zocken möchte, sollte vielleicht Abstand vom C645 nehmen. Der Großteil der Spiele läuft auf dem Fernseher sicherlich ohne Probleme. Für Spieler ist zudem ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) mit an Bord. Letzteres sogar mit AMD FreeSync-Unterstützung zwischen 44 und 60Hz. Z

u den HDMI 2.1-Funktionen gesellt sich zudem eARC (enhanced Audio Return Channel), mit dem sich unkomprimierte Audioformate wie z.B. Dolby Atmos an eine kompatible Soundanlage / Soundbar übertragen lassen. Bei der Wiedergabe von HDR-Formaten schöpft man mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision aus den Vollen. Dolby Atmos, DTS TrueHD, DTS Virtual:X ist mit an Bord. Google TV wird bei allen Fernsehern als Betriebssystem eingesetzt.

  • TCL 85C645 – 2.299 Euro
  • TCL 75C645 – 1.699 Euro
  • TCL 65C645 – 1.099 Euro
  • TCL 55C645 – 899 Euro
  • TCL 50C645 – 799 Euro
  • TCL 43C645 – 699 Euro

TCL C745 4K QLED TVs mit FALD (144Hz + 240Hz)

Der TCL C745 4K Fernseher soll vor allem Gamer ansprechen
Der TCL C745 4K Fernseher soll vor allem Gamer ansprechen

Wer den Fokus seiner digitalen Unterhaltung nicht nur auf TV, Filme und Streaming legt, sondern auch dem Gaming nicht abgeneigt ist, der wird in den meisten Fällen den Sprung zur C745-Serie wagen. In diesem TV werkelt ebenfalls ein 4K VA-Panel mit 10 bit (8bit + FRC) und QLED wie schon beim C645. Das Panel unterstützt jedoch 120Hz bzw. 144Hz und ist mit einem direktem LED-Backlight mit einem Full-Array-Local-Dimming ausgestattet, welches die Maximalhelligkeit auf 1.000 cd/m² anhebt. Die Anzahl der Dimming-Zonen sind bekannt: 120 (55″), 160 (65″) und 220 (75″).

Als Prozessor kommt zudem ein performanter MT9615 (MT5889) von MediaTek zum Einsatz. Dieser verarbeitet 4K-Videosignale mit bis zu 144Hz über einen der beiden HDMI 2.1-Anschlüsse (zusätzliche vorhanden 2x HDMI 2.0). Die HDMI-Schnittstellen unterstützen eARC, ALLM und VRR, letzteres mit AMD FreeSync Premium Pro. Das System ist sogar in der Lage mittels Dual Line Gate einen 240Hz-Bildmodus (in 1.080p) zu realisieren, für reaktionsschnelles Gaming. Videosignale können zudem mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision verarbeitet werden. Für die Meisten dürfte sich der Mehraufwand von 200-300 Euro im Vergleich zum C645 definitiv lohnen.

  • TCL 75C745 – 1.899 Euro
  • TCL 657745 – 1.399 Euro
  • TCL 557745 – 1.099 Euro

TCL C845 4K Mini LED TV (144 Hz +240Hz)

TCL stellt seine Premium-Fernseher 2023 vor (abgebildet C845)
TCL stellt seine Premium-Fernseher 2023 vor (abgebildet C845)

Zuletzt haben wir dann noch das Premium-Modell C845. Dieses unterstützt alle Features des C745, bietet seinen Käufern jedoch mehr Performance bei der Video- und Audiodarstellung. So ist der C845 ebenfalls mit einem 4K VA-Panel mit QLED ausgestattet, wird jedoch mit einem Mini-LED-Backlight mit FALD gepusht. Dieses erhöht die maximale Helligkeit auf bis zu 2.000 cd/m² und sollte mit dem fein gerasterten Local-Dimming nicht nur die Darstellung in den Farbspitzen verbessern, sondern auch für einen breiteren Kontrast und besseren Schwarzwert sorgen. Die Anzahl der Dimming-Zonen in Abhängigkeit der Größe sind 480 (55″), 576 (65″), 720″ (75″) und 896 (85″). Zudem handelt es sich um ein natives 10bit-Panel ohne FRC.

Ansonsten profitiert der Nutzer von allen Features und Standards, die auch bei den „kleineren“ Serien unterstützt werden. Dolby Atmos, DTS TrueHD, DTS Virtual:X, HDR10, HDR10+, Dolby Vision sind die wichtigsten Standards, während die zwei HDMI 2.1-Schnittstellen 4K-Videosignale mit bis zu 120Hz bzw. 144Hz wiedergeben können, inkl. HDR. eARC, ALLM und VRR (AMD FreeSync Premium Pro) sind mit an Bord. Ebenfalls der 240Hz-Modus (1080p) via Dual Line Gate. Die Audiowiedergabe wird zudem von einem kraftvollen 2.1-System mit aktivem Subwoofer und 60 Watt Gesamtleistung abgerundet. Und das Design des C845 vermittelt einem auch, wie viel Performance in dem Fernseher stecken.

  • TCL 85C845 – 2.999 Euro
  • TCL 75C845 – 2.499 Euro
  • TCL 65C845 – 1.799 Euro
  • TCL 55C845 – 1.499 Euro

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ARD, ZDF und Co. fordern mehr Geld – und wollen sich gleichzeitig mäßigen

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Die Öffentlich-Rechtlichen Sender in Deutschland haben kuriose Vorstellungen vom Sparen: Sie bekennen sich in ihrer aktuellen Bedarfsanmeldung zur Mäßigung, fordern aber indirekt bereits mehr Geld.

Dass „Sparen“ von den Zuständigen bei ARD, ZDF, Deutschlandradio und Co. eigenwillig ausgelegt wird, hatten wir schon in der Vergangenheit aufgegriffen. Etwa ist es durchaus üblich, sich über mangelnde Ressourcen für Redakteure zu beklagen, aber zeitgleich die Gehälter in den oberen Verwaltungsebenen kräftig anzukurbeln.

Jetzt hat der ÖRR bei der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) seinen Bedarf für den Zeitraum von 2025 bis 2028 angemeldet. Einerseits spricht man da von Sparmaßnahmen, andererseits fordert man aber bereits mehr Geld. Auf die Bürger dürften also wahrscheinlich weitere Beitragserhöhungen zukommen. Zuträglich dürfte dies dem angeschlagenen Image des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland nicht sein.

Pläne von ARD & ZDF zu Ultra HD
ARD und ZDF gelten als wenig maßvoll.

Ob die KEF den angemeldeten Bedarf der Anstalten für gerechtfertigt hält, ist noch nicht klar. Die Kommission wird nun in den nächsten Monaten kalkulieren, wie viel Geld die Sender ihrer Meinung nach tatsächlich benötigen. Konkrete Summen nennen auch die Sender im Übrigen nicht, vermutlich um Kontroversen vorzubeugen.

Öffentlich-Rechtliche verweisen auf die Inflation

ARD und ZDF verweisen dabei auch darauf, dass man nur jährliche Steigerungsraten zwischen 2,16 und 2,71 Prozent für Programm-, Personal- und Sachaufwendungen vorsehe und damit weit unter der eigentlichen Inflation bleibe. Ähnlich argumentieren auch das ZDF und Deutschlandradio. Man wolle das Gros der Teuerung durch Sparmaßnahmen ausgleichen. Der ARD-Vorsitzende bezeichnete den Finanzierungsbedarf gar als „maßvoll“.

Kritisieren kann man, dass einige Skandale, in den Medien wurden hier die Vorfälle um die ehemalige rbb-Chefin Patricia Schlesinger am ausgiebigsten diskutiert, den enormen Reformbedarf im ÖRR aufgezeigt haben. Nach ein paar verbalen Zugeständnissen hat sich jedoch bisher wenig im System verändert. Ohne eine gute Reputation, wird es das öffentlich-rechtliche Programm jedoch in Zukunft schwer haben, Relevanz zu behalten.

Sony PlayStation 5: Bereits über 38 Mio. verkaufte Konsolen

Die Sony PlayStation 5 verkauft sich exzellent: Bereits über 38 Mio. Exemplare der Konsole sind über die Ladentheke gewandert.

Im Zuge der Bekanntgabe seiner Finanzergebnisse für das 1. Quartal hat Sony es also verraten: Man konnte bereits mehr als 38 Mio. Exemplare der Spielekonsole PlayStation 5 absetzen. Unsere Prognose: Die Verkaufszahlen wären noch weitaus höher, hätte es nicht ca. 2 Jahre Lieferengpässe durch die Corona-Krise gegeben. Im Vergleich zur Vorgängerkonsole PlayStation 4, die nicht unter solchen Lieferproblemen zu leiden hatte, können die Absätze nur als voller Erfolg bewertet werden. Die PS4 hatte nämlich im gleichen Zeitraum (ca. 2.5 Jahre) nur rund 26 Millionen Exemplare verkauft.

Lieferschwierigkeiten der PS5 sind überwunden

Allein im letzten Quartal konnte Sony nach eigenen Angaben ca. 6,3 Mio. PS5 verkaufen. Vergleicht man dies mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr, als es „nur“ 2 Mio. Einheiten waren, dann zeigt sich der enorme Schub. Die Nachfrage nach der PlayStation 5 ist somit ungebrochen und jetzt, da sich die Liefersituation gebessert hat, schlagen mehr und mehr Spieler zu.

Die PlayStation 5 verkauft sich aktuell deutlich besser als die Xbox Series X|S.
Die PlayStation 5 verkauft sich aktuell deutlich besser als die Xbox Series X|S.

Microsoft erhielt im Übrigen im Gegensatz dazu einen Dämpfer: Die Verkaufszahlen der Xbox Series X|S sind zuletzt merklich eingebrochen. Sogar der Chef der Xbox-Sparte, Phil Spencer, musste einräumen, dass man stärker auftreten müsse. Es habe in den letzten Monaten an zugkräftigen Spielen aus dem Hause Microsoft gefehlt.

PlayStation 5 schlägt Xbox Series X|S

Allein im Fiskaljahr 2022 konnte Sony insgesamt 19,1 Mio. PS5 verkaufen. Als Folge haben sich die Hardware-Einnahmen der PlayStation-Sparte fast verdoppelt. Die PlayStation 5 liegt in ihren Verkaufszahlen, vergleicht man damit, wie sich die PS4 in einem vergleichbaren Zeitraum nach dem Launch absetzen konnte, jedoch weiterhin zurück.

Cloud-Gaming ist bereits Bestandteil von PlayStation Now.
PlayStation Plus bietet mittlerweile drei Tarife.

Da die PS4 aber nicht unter derartigen Lieferengpässen krankte, ist zu erwarten, dass sich die PS5, bis zum Ende des Lebenszyklus vermutlich besser verkaufen kann, als das Vorgängermodell. Sony konnte auch leicht seine Abonnenten von PlayStation Plus im letzten Quartal steigern – von 46,4 auf 47,4 Mio. Nutzer. Dank der neuen Tarife PS Plus Extra und PS Plus Premium stiegen zudem die Einnahmen deutlich.

Samsung bestätigt neue Micro LED für Europa

Samsung hat bestätigt, dass der Hersteller noch 2023 neue TVs mit der Technologie Micro LED in Europa auf den Markt bringen wird.

Darunter soll auch der schon 2022 in Aussicht gestellte Bildschirm mit 89 Zoll Diagonale sein. Obendrein soll es neue Modelle mit 76, 101 sowie 114 Zoll Diagonale geben. Leider verschweigt Samsung Electronic jedoch noch die Veröffentlichungszeiträume sowie die unverbindlichen Preisempfehlungen.

Man kann aber davon ausgehen, dass diese sich um die 100.000 Euro bewegen werden. So ist die Fertigung der Micro-LED-Bildschirme weiterhin sehr kostspielig. Dabei vereint die neue Display-Technologie die Vorteile von LCD und OLED. Es kommen selbstleuchtende, anorganische Pixel zum Einsatz. Dadurch lassen sich einerseits sehr hohe Helligkeiten erreichen, aber auch perfektes Schwarz – ohne Gefahr des Einbrennens.

2023 sollen in Europa neue Micro LED von Samsung auf den Markt kommen.
2023 sollen in Europa neue Micro LED von Samsung auf den Markt kommen.

Samsung forciert die Micro LED bereits unter der Marke The Wall für Geschäftskunden – unter anderem auch für die Film- und TV-Produktion. Konkurrenz gibt es z. B. in Form der LG Magnit oder auch der Crystal LED von Sony – ebenfalls Bildschirme auf Basis von Micro LED.

Samsung will bei Micro LED die Führung übernehmen

Samsung will dabei nicht nur auf dem chinesischen Markt im absoluten Premium-Bereich die Führung übernehmen. Bis man jedoch mit Micro LED eine breitere Zielgruppe erreichen kann, werden sicherlich noch viele Jahre vergehen. Denn aktuell ist es auch noch kompliziert, die Micro LEDs in Größen zu fertigen, die sich für kleinere TV-Diagonalen eignen.

Samsung hat neue The-Wall-Modelle mit Micro LED vorgestellt.
Samsung hat neue The-Wall-Modelle mit Micro LED vorgestellt.

2023 erscheinen dabei auch neue Modelle der Reihe The Wall. Aber die Zeit muss zeigen, ob Micro LED irgendwann auch im Markt für Privatkunden seinen Siegeszug antreten kann, oder ob vielmehr vorher andere Technologien auf den Plan treten werden. Wir sind schwer davon überzeugt, dass Micro LED im Consumer-Bereich auf längere Zeit gesehen keine Rolle spielen wird, da die Produktionskosten immer noch viel zu hoch sind. Bezahlbar wären lediglich kleinere Geräte mit Display wie Smart-Watches oder Smartphones, die von den Vorteilen der Micro-LED-Technologie partizipieren könnten.

Apple TV reduziert 4K Filme aus den Genres Fantasy, Science-Fiction und Comedy

Apple TV / iTunes reduziert viele 4K Filme aus den Genres Fantasy, Science Fiction und Comedy. Viele Titel wie z.B. „Underworld Awakening“ oder „After Earth“ wurden nach langer Zeit endlich wieder reduziert.

Wir beobachten die Film-Angebote auf Apple TV doch recht aufmerksam und freuen uns daher umso mehr, einige Schnäppchen-Premieren in dieser Woche begrüßen zu dürfen. Zumindest sind uns Titel wie „Underworld: Awakening“, „Underworld: Evolution“, „After Earth“, „Arrival“ oder „Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ noch nie ins Auge gesprungen. Liegt vielleicht daran, dass die Titel oft nur als Tages-Schnäppchen auftreten, erst kürzlich mit einem 4K-Upgrade versehen wurden oder einfach noch nie wirklich reduziert wurden. Dass viele der Titel von Sony Pictures stammen, bekräftigt unsere Theorie, dass viele der Titel noch nie so günstig angeboten wurden.

Reduzierte 4K Filme ab 3.99 Euro

Anstatt das komplette Angebot an reduzierten Filmen über den Haufen zu werfen, hat sich Apple TV / iTunes wohl dazu entschieden, die jeweiligen Preiskategorien mit zusätzlichen Schnäppchen auszustatten. Dabei beschränkt man sich je Preiskategorie wohl auf ein Genre. Während wir bei den Filmen für je 3.99 Euro nur Neuheiten in den Genres Science-Fiction, Fantasy und Filmklassiker zu vermelden haben, wurden bei den 4.99 Euro-Titeln die bestehenden Angebote um allerlei Comedy-Schwergewichte erweitert. Bei den reduzierten 4K Filmen für 5.99 und 7.99 Euro konnten wir dagegen keine neuen Zugänge identifizieren. Bedeutet, die bisherigen Vorteilsangebote bleiben bestehen. Es lohnt sich also weiterhin in den „Hochpreis-Kategorien“ zu stöbern.

Star Trek 10-Film Bundle

Update: Das Film-Bundle ist leider schon wieder auf 79.99 Euro verteuert worden. Zuletzt hätten wir da noch die reduzierten Film-Bundles, die ebenfalls in dieser Woche mit einem kleinen Update versehen wurden. Das Highlight bilden hier die „Star Trek 10-Film-Kollektion“ und das „Top Gun 1+2“-Filmbundle.

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro

 

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iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

iTunes 4K Filme für 7.99 Euro

Amazon Freevee: Die Neuheiten im Mai 2023

Amazons Streaming-Angebot Freevee erweitert im Mai 2023 sein Programm. Hier erfahrt ihr, welche neuen Filme und Serien auf euch warten.

Unser absoluter Geheimtipp: die Serie „Wilfred“ mit Elijah Wood! Zu Unrecht im Fernsehen untergegangen, handelt es sich um eine smarte Serie voll von schwarzem Humor. Doch hinter allen derben Witzen verbergen sich hier oft psychologische oder gar philosophische Gedankengänge – ohne erhobenen Zeigefinger. Vor allem die ersten beiden Staffeln sind fantastische TV-Unterhaltung.

Ebenfalls mit dabei: „Under the Dome“ mit allen Staffeln. Die Serie basiert lose auf einer Geschichte von Stephen King. Zu beachten: Amazon Freevee ist eine Ergänzung zu Prime Video. So kann hier jeder kostenlos hereinschauen. Dafür müsst ihr jedoch etwas Werbung über euch ergehen lassen. Da sich diese bei Freevee einigermaßen in Grenzen hält, kann mancher dies sicherlich als Kompromiss hinnehmen.

Die Inhalte von Amazon Freevee sind nicht mit denen von Amazon Prime Video identisch. Ihr bekommt also unterschiedlichen Content zu sehen. Bei Freevee gibt es auch exklusive Eigenproduktionen, wie etwa „Bosch Legacy“.

Amazon Freevee: Lohnt sich der Blick im nächsten Monat?

Unten findet ihr die Listen, die euch verraten, was es insgesamt bei Freevee im Mai 2023 zu sehen gibt. Die Filme empfinden wir dabei jedoch als eher schwach, da könnt ihr euch aber gerne selbst einen Reim machen. Die App für Freevee bzw. Einbindung in der Anwendung für Amazon Prime Video gibt es mittlerweile an allen gängigen Smart-TVs und Streaming-Playern.

Wer unbedingt Werbung komplett vermeiden möchte, kann sich natürlich weiterhin Amazon Prime Video zuwenden. Andernfalls gibt es im Übrigen ja mittlerweile auch bei Netflix das vergünstigte Basis-Abo mit Werbung. Während Freevee gar keine Gebühren mehr erhebt, werdet ihr bei Netflix jedoch zur Kasse gebeten. Auch Disney+ hat hier im Übrigen Pläne – in den USA ist der werbefinanzierte Tarif bereits verfügbar.

Neue Serien im Mai 2023 bei Freevee

  • My Teen Romantic Comedy SNAFU S3 – Verfügbar ab 1. Mai
  • Under the Dome S1-3 – Verfügbar ab 1. Mai
  • Wilfred S1-4 – Verfügbar ab 10. Mai

Neue Filme

  • The Ballad of Lefty Brown – Verfügbar ab 1. Mai
  • Apocalypto – Verfügbar ab 5. Mai
  • Volition – Verfügbar ab 9. Mai
  • Darker Shades of Elise – Verfügbar ab 13. Mai
  • Brüder – Feinde – Verfügbar ab 14. Mai
  • Apache Junction – Stadt der Gesetzlosen – Verfügbar ab 17. Mai
  • Iron Sky – Wir kommen in Frieden – Verfügbar ab 21. Mai
  • Sweetie, You Won’t Believe It – Verfügbar ab 21. Mai
  • Topside – Flucht ins Ungewisse – Verfügbar ab 25. Mai
  • The Call – Leg nicht auf! – Verfügbar ab 27. Mai
  • Shepherd – Fluch der Vergangenheit – Verfügbar ab 29. Mai

Apple tvOS: App Store lässt die Nutzer kalt

Der App Store in Apples tvOS wird in Europa wenig genutzt. Nur 1 Mio. monatlich aktive User kann Apple vorweisen.

Das ist sehr bescheiden, wenn man z. B. Vergleiche zu Apples anderen Plattformen zieht. Etwa rufen 101 Mio. Nutzer im Monat den App Store unter Apple iOS auf. Unter iPadOS sind es 23 Mio. und unter macOS immerhin noch 6 Mio. Lediglich watchOS spielt mit ebenfalls 1 Mio. monatlich aktiver User für den App Store auf dem gleichen, niedrigen Niveau.

Freilich ist zu bedenken, dass deutlich mehr Menschen in Europa ein Apple iPhone besitzen dürften als einen Apple TV 4K. Insofern ist schon der Adressatenkreis an sich kleiner. Zu vermuten ist jedoch auch, dass die Besitzer der Streaming-Player offenbar nicht so interessiert daran sind, sich neue Apps und Spiele herunterzuladen oder zu kaufen.

Für 2023 soll kein neuer Apple TV 4K mehr anstehen.
Für 2023 soll kein neuer Apple TV 4K mehr anstehen.

Kennen sicherlich auch viele Leser: Man installiert sich eben nach dem Kauf seine gewünschten Apps und dann bleibt die Sache weitgehend so. Vielleicht kommt nach ein paar Monaten mal eine Anwendung dazu, aber regelmäßiges Stöbern im App Store am TV? Das reizt wohl nur wenige Anwender.

Apple musste die Zahlen offenlegen

Warum hat Apple die Angaben veröffentlicht? Das musste der Hersteller aus Cupertino im Rahmen des neuen Digital Services Act (DST) der Europäischen Union. Dadurch soll mehr Transparenz für Kunden und Partner entstehen. Die Angaben zu tvOS bzw. dessen App Store verraten uns zumindest, dass die Apple TV 4K sich in diesem Bezug für Apple weit weniger rentieren dürften, als etwa die iPhones.

Denn: Apple verdient nicht nur mit der Hardware Geld. Für verkaufte Apps sowie In-App-Käufe (auch Abonnements) kassiert Apple bis zu 30 % Provision. Hier erkennt man, dass die Apple TV 4K eher wenig Geld in die Kassen spülen dürften. Wie viele Geräte Apple in Europa verkaufen konnte, bleibt jedoch offen.

Limitiertes „Super Mario Bros. – Der Film“ 4K Blu-ray Steelbook ist wieder vorbestellbar!

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Das limitierte 4K Blu-ray Steelbook von „Der Super Mario Bros. Film“ ist ab sofort wieder bestellbar! Holt euch die Sammleredition des Animationshits!

Neben der besonderen Aufmachung des 4K Blu-ray Steelbooks, wurde auch schon die finalen Spezifikationen des Films kommuniziert. So erscheint Der Super Mario Bros. Film in 4K Auflösung inkl. HDR10 und Dolby Vision im 2.39:1 Bildformat mit einer Laufzeit von 92 Minuten. Die deutsche und englische Tonspur liegt in Dolby Atmos 3D-Sound ab.

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Apple TV: 4K-Versionen der Transformers- und Harry Potter-Filme drastisch reduziert

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Apple TV / iTunes reduziert die 4K-Versionen aller Transformers- und Harry Potter-Filme. Holt euch beste Science-Fiction und Fantasy-Unterhaltung in euer Zuhause!

Mitten in der Woche stockt Apple TV / iTunes seine Schnäppchen-Angebote auf! Derzeit gibt es alle Transformers-Filme inkl. Bumblebee für je 5.99 Euro. Die Harry Potter-Filme (sowie Phantastische Tierwesen) sind mit 7.99 Euro etwas teurer. Lediglich der erste Teil wird ebenfalls für 5.99 Euro angeboten. Wer noch keinen der Transformers-Filme besitzt und sich sowieso die komplette Filmreihe auf in seine Apple-Mediathek holen wollte, der sollte sich auch die Transformers 5-Movie-Collection genauer ansehen. Mit dieser spart man sich zusätzlich ein paar Cent je Film. Begleitet werden die Schnäppchen selbstverständlich durch viele weitere Angebote, die wir euch am Ende nochmals angehängt haben.

 

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro

 

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iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

iTunes 4K Filme für 7.99 Euro

Videostreaming an Spielekonsolen ist zur Nische geworden

Mittlerweile ist Videostreaming auf Spielekonsolen zur Nische geworden. Das untermauern neue Zahlen der Marktforscher von Aluma Insights.

Demnach nutzen mittlerweile in den USA nur noch ca. 6 % der Haushalte Spielekonsolen für Videostreaming. 2015 waren es in den Befragungen immerhin noch 26 %. Wir gehen davon aus, dass es in Europa bzw. Deutschland die gleiche Tendenz geben dürfte – vielleicht sogar noch ausgeprägter.

Videostreaming verliert auf Konsolen an Bedeutung

Manche Leser erinnern sich da vielleicht noch an die erste Vorstellung der Xbox One, als Microsoft anno dazumal noch mit „TV, TV, TV“ überzeugen wollte und man den Eindruck gewann, die Konsole solle eher ein Home-Entertainment-Hub als eine Gaming-Plattform sein. Wie wir heute wissen, haben sich sowohl die Spielebranche als auch der Home-Entertainment-Bereich generell völlig anders entwickelt.

Xbox One S: Folgt eine Version ohne optisches Laufwerk?
Xbox One S: Sie ging bereits zur Gaming-Prämisse von Microsoft zurück.

Dies liegt an mehreren Gründen. Zum einen sind die Apps an Smart-TVs mittlerweile durchaus vielfältig und brauchbar. Zum anderen haben die Nutzer auch die Möglichkeit günstige Streaming-Player wie die Amazon Fire TV oder die Roku Express und Co. zu verwenden. Anspruchsvollere wenden sich beispielsweise den Apple TV 4K oder der Nvidia Shield TV Pro zu.

PS5 und Xbox Series X|S sind fürs Videostreaming suboptimal

Auch sind die aktuellen Spielekonsolen technisch nicht gut für das Videostreaming optimiert. Beispielsweise bietet die Sony PlayStation 5 weder Dolby Vision noch Dolby Atmos. Und fortgeschrittene Funktionen wie das automatische Framerate-Switching sucht man an den Konsolen erst recht völlig vergeblich.

Wieso sind Xbox und PlayStation für Videostreaming ungeeignet?
Wieso sind Xbox und PlayStation für Videostreaming eher ungeeignet?

Ein weiterer Faktor ist der Stromverbrauch. Im direkten Vergleich genehmigen sich die aktuellen Konsolen viel mehr Strom als ein Streaming-Player. Dazu kommt eine höhere Betriebslautstärke. Im Ergebnis ist es nicht zu empfehlen, eine Spielekonsole fürs Videostreaming zu verwenden. Das gilt selbst für die Wiedergabe von Discs. Auch da sind Standalone-Player technisch überlegen.