Apple plant seine nächste Generation der Apple TV 4K offenbar erst für 2024 ein. 8K-Support soll es weiterhin nicht geben.
8K ist allerdings weiterhin eine Nische – die sogar zu schrumpfen scheint. Beispielsweise wirbt Sony seit 2020 auf der Verpackung der PlayStation 5 mit 8K-Unterstützung, reichte die Funktion aber nie nach. So richtig daran zu stören, scheinen sich wohl die wenigsten. Auf der diesjährigen CES 2023 haben zudem TCL und LG ihren Teil-Rückzug aus dem 8K-Markt bekannt gegeben. So erscheinen ihre neuen 8K-LCD-Modelle nicht mehr in Europa und den USA.
Apple TV 4K (2024) ohne 8K-Support
Kein Wunder also, dass auch Apples Interesse an 8K gering auszufallen scheint. Zumal es schlichtweg kaum geeignete Inhalte gibt. Selbst wenn ein kommender Apple TV also 8K unterstützen würde, hätten wir immer noch das Problem, dass kein Streaming-Anbieter Material zu planen scheint. Stattdessen soll der Apple TV 4K des Jahres 2024 auf einen schnelleren Chip setzen. Er kommt angeblich in der ersten Jahreshälfte 2024 auf den Markt.
Für 2023 soll kein neuer Apple TV 4K mehr anstehen.
2023 würde Apple dann also mit seinen Streaming-Playern auslassen. Das letzte Modell ist jedoch auch erst im Oktober 2022 auf den Markt gekommen, sodass wohl kein dringender Bedarf nach einer neuen Generation in diesem Jahr besteht. Ohnehin besetzt das Produkt von Apple im Markt für Streaming-Geräte nur eine Nische. Der Marktanteil soll selbst in den USA nur bei ca. 5 % liegen.
Apple TV 4K: Was könnte das neue Modell bieten?
Ohne 8K könnte ein neuer Apple TV dennoch einige Mehrwerte bieten – etwa mehr Leistung für Spiele, wovon Apple Arcade profitieren würde. Es gibt auch Gerüchte um erweiterte Kombinationen aus Apple TV und Smart Speakern oder FaceTime-Kameras für Videochats direkt am Fernsehgerät. Bis wir da jedoch mehr erfahren, dürften noch einige Monate ins Land gehen. Apple selbst schweigt natürlich.
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Netflix hat seine wichtigsten Filme des Jahres 2023 angekündigt. Mit dabei sind Werke von Wes Anderson, Zack Snyder, David Fincher und vielen mehr!
Wichtig für euch zu wissen: Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Netflix will also primär auf einige besonders hochkarätige Filme aufmerksam machen. Es erscheinen also im Jahresverlauf beileibe nicht nur die unten genannten Titel, sondern noch weitaus mehr – gerade auch internationale Produktionen, die bei Netflix ja immer stärker in den Fokus rücken.
Schon am 10. Februar 2023 wird als Erstes etwa „Your Place or Mine“ mit Reese Witherspoon, Ashton Kutcher und mehr starten. Aber auch Fans der Serie „Luther“ müssen nicht mehr lange ausharren, bis sie wieder auf ihre Kosten kommen. Am 10. März erscheint nämlich ein Fortsetzungsfilm, in dem erneut Idris Elba die Hauptrolle übernimmt.
Ebenfalls in diesem März startet mit Adam Sandler und Jennifer Aniston „Murder Mystery 2“, den sicherlich auch einige Leser aus dem Zettel haben. Ein sicherlich „dummer“ aber unterhaltsamer Action-Kracher könnte wiederum „Extraction 2“ werden. Hier spielt dann wieder der auch als „Thor“ bekannte Chris Hemsworth die Hauptrolle.
Netflix will mit Star-Power die Abonnenten binden
Ihr lest es vielleicht schon heraus: Netflix bündelt so einiges an Star-Power vor und hinter der Kamera. Zu den Regisseuren zählen eben große Namen wie Wes Anderson („Grand Budapest Hotel“), David Fincher („Sieben“) oder auch Zack Snyder („Man of Steel“). Vor der Kamer sehen wir abseits der bereits genannten Schauspieler unter anderem in den kommenden Produktionen auch noch Gal Gadot („Wonder Woman“), Benedict Cumberbatch („Sherlock“) und Julia Roberts („Pretty Woman“).
Es folgt für euch eine kurze Übersucht der kommenden Original-Filme von Netflix. Vielleicht sind da ja durchaus einige Titel dabei, denen ihr besonders entgegenfiebert?
YOUR PLACE OR MINE | 10. Februar mit Reese Witherspoon, Ashton Kutcher, Jesse Williams, Zoë Chao, Welsey Kimmel, Griffin Matthews, Rachel Bloom, Shiri Appleby, Vella Lovell, Tig Notaro und Steve Zahn Regie: Aline Brosh McKenna
LUTHER: THE FALLEN SUN | 10. März mit Idris Elba, Cynthia Erivo, Andy Serkis, Dermot Crowley Regie: Jamie Payne
MURDER MYSTERY 2 | 31. März mit Adam Sandler, Jennifer Aniston, Adeel Akhtar, John Kani, Mark Strong, Mélanie Laurent, Jodie Turner-Smith, Kuhoo Verma, Enrique Arce, Tony Goldwyn, Annie Mumolo, Zurin Villanueva Regie: Jeremy Garelick
THE MOTHER | 12. Mai mit Jennifer Lopez, Joseph Fiennes, Omari Hardwick, Gael Garcia Bernal, Paul Raci, Lucy Paez Regie: Niki Caro
EXTRACTION 2 | 16. Juni mit Chris Hemsworth, Golshifteh Farahani, Adam Bessa, Daniel Bernhardt, Tinatin Dalakishvili Regie: Sam Hargrave
HEART OF STONE | 11. August mit Gal Gadot, Jamie Dornan, Alia Bhatt, Sophie Okonedo, Matthias Schweighöfer, Jing Lusi, Paul Ready Regie: Tom Harper
LIFT | 25. August mit Kevin Hart, Gugu Mbatha-Raw, Vincent D’Onofrio, Úrsula Corberó, Billy Magnussen, Jacob Batalon, Jean Reno und Sam Worthington Regie: F. Gary Gray
DAMSEL | 13. Oktober mit Millie Bobby Brown, Angela Bassett, Robin Wright, Ray Winstone, Nick Robinson, Brooke Carter und Shohreh Aghdashloo Regie: Juan Carlos Fresnadillo
PAIN HUSTLERS | 27. Oktober mit Emily Blunt, Chris Evans, Andy Garcia, Catherine O’Hara, Jay Duplass, Brian d’Arcy James und Chloe Coleman Regie: David Yates
THE KILLER | 10. November mit Michael Fassbender, Charles Parnell, Arliss Howard, Sophie Charlotte, Tilda Swinton Regie: David Fincher
A FAMILY AFFAIR | 17. November mit Nicole Kidman, Zac Efron, Joey King, Liza Koshy und Kathy Bates Regie: Richard LaGravenese
LEAVE THE WORLD BEHIND | 8. Dezember mit Julia Roberts, Mahershala Ali, Ethan Hawke, Myha’la, Farrah Mackenzie, Charlie Evans und Kevin Bacon Regie: Sam Esmail
REBEL MOON | 22. Dezember mit Sofia Boutella, Djimon Hounsou, Ed Skrein, Michiel Huisman, Bae Doona, Ray Fisher, Charlie Hunnam und Anthony Hopkins als die Stimme von „Jimmy“ Regie: Zack Snyder
UNTITLED WES ANDERSON/ ROALD DAHL FILM |2023 mit Benedict Cumberbatch, Ralph Fiennes, Dev Patel, Sir Ben Kingsley, Richard Ayoade, Rupert Friend, Asa Jennings Regie: Wes Anderson
MAESTRO | 2023 mit Bradley Cooper, Carey Mulligan, Maya Hawke, Matt Bomer, Sarah Silverman
Die Netflix-App auf dem iPhone, iPad und anderen Geräten mit iOS hat ein großes, visuelles Update erhalten. Die Bedienung läuft jetzt deutlich flüssiger, womit die Suche nach neuen Inhalten fast schon Spaß macht!
Bestätigt wurde die Generalüberholung von einem der zuständigen App-Entwickler bei Netflix, Janum Trivedi. So reagiert die App schneller und scrollt endlich so butterweich, wie man sich das schon immer erhofft hatte. Außerdem wurden auch die Animationen verbessert. Ein Wermutstropfen für Apple-User: Die App für tvOS, also die Apple TV 4K, hat sich in Look & Feel nicht gewandelt. Das erzeugt dann doch einen gewissen Bruch.
iOS-Geräte können jetzt Netflix-App 15.14.0 installieren
Die neue Oberfläche für Netflix steht ab der App 15.14.0 unter iOS zur Verfügung. Neu sind z. B. auch schöne Vorschau-Karten, die nun flotter reagieren. Zusätzlich gibt es haptisches Feedback, wenn ihr zwischen einzelnen Tabs wechselt. Am Ende hat Netflix die App also deutlich modernisiert und auf einen Stand gebracht, der des Jahres 2023 endlich würdig ist.
This last year, I’ve been leading a UI refresh to make Netflix feel more fluid, delightful, and polished.
Today, all that work shipped!
Huge thanks to @nebson and @b3ll for helping bring this to life ❤️
Unter Android hat sich da im Übrigen leider noch nichts getan. Dort fühlt sich die Netflix-App immer noch eher ruckelig an. Das ist schade, gibt es doch ausreichend Android-Smartphones mit Bildwiederholraten von 120 Hz und mehr. Aber eben auch am Apple TV 4K wäre eine Frischzellenkur eine feine Sache. Dort können etwa keine interaktiven Formate genutzt werden. Obendrein fehle andere Features wie der werbefinanzierte Tarif, der an den Mediaplayern aus Cupertino nicht nutzbar ist.
Netflix kämpft gegen eine neue Flut von Streaming-Konkurrenten
Dass Netflix seinen Apps endlich etwas mehr Aufmerksamkeit schenkt, ist überfällig. Schließlich drängt eine neue Welle von Streaming-Anbietern auf den internationalen Markt. Neben Apple TV+ und Disney+ sind da etwa auch Konsorten wie Paramount+ und Peacock zu finden. Allerdings hat Peacock in Deutschland gerade die Segel gestrichen und Paramount+ kann man derzeit eher als abschreckendes Beispiel in Sachen Technik bezeichnen.
Netflix will auch im Januar 2023 mit neuen Filmen, Serien und mehr punkten.
Dennoch wäre es schön, wenn Netflix Gas gibt und auch seine anderen App-Versionen neu aufzieht.
Amazon reichen zwei Streaming-Dienste nicht: In den USA schickt man mittlerweile auch die Marke MGM+ ins Rennen. Dort starten ebenfalls exklusive Filme und Serien.
Neben Amazon Prime Video und seinem werbefinanzierten Pedant Freevee ist das also der dritte Videostreaming-Dienst des Unternehmens. Allerdings ist MGM+ streng genommen keine neue Plattform. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Re-Branding der Plattform Epix. Bei MGM+ sollen exklusive Produktionen wie „A Spy Among Friends“, „Murf the Surf“ oder auch „From“ laufen.
MGM+ unterscheidet sich von seinen Geschwister-Plattformen dadurch, dass es sich nicht um ein reines On-Demand-Angebot handelt. Vielmehr ist dies ein linearer Streaming-Dienst. Bestätigt sind bereits folgende Formate und Starttermine:
Godfather of Harlem – Neue Staffel ab 15.01.2023
From – 04.2023
Murf the Surf – 05.02.2023
A Spy Among Friends – 03.2023
Zusätzlich befinden sich mehrere Formate in der Entwicklung – etwa die Comedy-Serie „American Classic“ mit Kevin Kline. „Ark“ wiederum wird eine Science-Fiction-Serie, welche Menschen, die auf der von einer Klimakatastrophe verwüsteten Erde, ins All führt. Zudem wird die Western-Serie „Billy the Kid“ eine zweite Staffel erhalten
MGM+ wird wohl nicht in Deutschland starten
In Deutschland dürfte MGM+ nicht starten und viele der genannten Formate haben bei uns bereits andere Heimaten gefunden. „Godfather of Harlem“ etwa ist hierzulande bei MagentaTV im Programm. Für 2023 nennt Amazon dennoch für die Plattform noch weitere Formate wie Earth Abides“, „Hoodlum“, „Hotel Cocaine“, „Hollywood Black“, „Hot Stuff“, „The Devil Within“, “ Rogue Heroes“ mit Staffel 2, „San Francisco Sounds“, „The Emperor of Ocean Park“, „Wonderland Murders & the Secret History of Hollywood“ und mehr als Neuzugänge.
Zudem sollen auch andere Titel hinzugekauft werden und bei MGM+ laufen – etwa „Top Gun: Maverick“, „James Bond: Keine Zeit zu Sterben“, „House of Gucci“ und Katalogtitel wie „Platoon“, „Robocop“ oder auch die „Rocky“-Filme. Zu vermuten ist, dass Amazon diese Filme und Serien teilweise bei uns zu Prime Video und Freevee schicken dürfte.
Hisense stellt den PL1 Laser Cinema, einen Laser-gestützten 4K Beamer vor. Der PL1 soll mit einer hochwertigen Ausstattung und Diagonalen zwischen 80 und 120 Zoll eine hochwertige Alternative zum klassischen Fernseher darstellen.
Der Hisense PL1 Laser Cinema ist ein Ultra-Kurzdistanz-Projektor mit 4K Auflösung und HDR-Funktionalität. Das Gerät projiziert aus einer Entfernung von 21 bis 42 cm zur Leinwand, ein Bild mit einer Diagonalen zwischen 80 und 120 Zoll (200 cm bis 300 cm). Die Projektion setzt sich dabei aus über 8 Millionen Bildpunkten (3.840 x 2.160) zusammen. Wie ihr richtig vermutet, wird die 4K-Projektion mittels Pixel-Shifting auf die Leinwand gebracht. Dank des DMD-DLP-Chips erreicht die Laser-Lichtquelle einen überzeugenden Kontrast (nativ 3000:1) und eine hohe Lichtleistung von 2.100 Lumen. Der Farbraum soll 85 Prozent des DCI-P3 Standards betragen. Ein weiterer Vorteil des Lasers: dieser soll rund 25.000 Stunden problemlos seinen Dienst verrichten.
PL1 Laser Cinema mit Dolby Vision und Filmmaker Mode
Hisense PL1 mit kontrastreicher, realistischer Bilddarstellung dank HLG, HDR10 und Dolby Vision
Bei Inhalten in HDR soll der Hisense PL1 Laser Cinema so richtig glänzen. Unterstützt wird neben den geläufigen Standards HLG und HDR10 auch das dynamische Format Dolby Vision. Um eine möglichst unverfälschte Bilddarstellung zu erhalten, steht dem Hisense PL1 Laser Cinema sogar der Filmmaker Mode zur Verfügung. Bei der visuellen Darstellung wäre auch noch der Game-Modus hervorzuheben. Dieser schaltet sich automatisch ein, wenn eine Spielekonsole (sofern diese ALLM unterstützt) mit dem 4K Beamer verbunden wird. Dieser soll den Input-Lag gegenüber der regulären Projektion für Filme und Serien deutlich reduzieren. Sollten die Werte in den Spezifikationen stimmen, dann liegt dieser bei unter 120ms, was nicht unbedingt einen guten Wert darstellen würde. Uns fehlt leider auch die Angabe zur Bildwiederholungsfrequenz. Jedoch würden in dieser Preisklasse auf 60Hz tippen.
Dolby Atmos 3D-Sound via ARC
Das Thema Audio ist schnell abgehakt, weil der Hisense PL1 Laser Cinema auch hier befriedigend ausgestattet ist. Das System unterstützt nämlich Dolby Audio inkl. Dolby Atmos 3D-Sound, welcher über die nach vorn gerichteten Lautsprecher (2 x 15 Watt) wiedergegeben werden kann. Besser wäre es jedoch, das Signal via ARC an eine kompatible Soundbar oder Soundanlage zu übertragen.
Auch Dolby Atmos 3D Sound wird vom Hisense PL1 Laser Cinema unterstützt
Bei den Anschlüssen finden sich zwei HDMI-Ports (1x 2.1 / 1x 2.0), zwei USB-Anschlüsse (3.0/2.0), ein optisch-digitaler Audioausgang (S/Pdif) sowie ein Ethernet-Port wieder. Sogar ein Triple Tuner (DVB-T2/C/S2) für Fernsehempfang ist mit an Bord. Bei den drahtlosen Übertragungsvarianten können wir auf WiFi und Bluetooth zurückgreifen.
VIDAA U6 mit AirPlay 2
VIDAA U6 liefert eine intuitive und schnelle Steuerung des Hisense PL1 Laser Cinema 4K Beamers
Als Betriebssystem setzt Hisense auf seine hauseigene Lösung VIDAA U6. Das System hat sich in den letzten Jahren richtig gemausert und unterstützt jetzt auch Streaming-Apps wie Netflix, Prime Video, Youtube, Apple TV Plus oder Disney Plus. VIDAA unterstützt euch von der Erstinstallation ab, z.B. bei der geometrischen Kalibrierung des Bildes, bis hin zur Einrichtung von Apps und verbundenen Endgeräten. Komfortfunktionen wie Anyview Cast, Amazon Alexa (built-in) oder Apple AirPlay 2 runden das Angebot wirklich gut ab. Das einzige, was eigentlich fehlt, ist die 3D-Funktionalität.
Hisense PL1 Preis & Verfügbarkeit:
Der Hisense PL1 soll bereits im Januar 2023 für 2.222 Euro (UVP) in den Handel kommen. Erste Händler haben das Gerät auch bereits gelistet:
Apple stellt ohne großes Tamtam sein neues MacBook Pro und den Mac Mini 2023 vor. Zu den größten Neuerungen zählt die Integration der M2, M2 Pro und M2 Max Prozessoren sowie die HDMI 2.1-Schnittstelle für 4K mit maximal 240Hz.
Apple hat die neuen Arbeitsmaschinen fürs Büro und Unterwegs vorgestellt. Da hätten wir zum einen das neue MacBook Pro 2023, das mit dem M2 Pro und M2 Max-Prozessor eine bis zu 6-mal schnellere Performance im Vergleich zu einem MacBook mit Intel-Prozessor abliefert. Zum anderen findet der Mac mini 2023 mit M2 und M2 Pro-Prozessor seinen Weg ins Portfolio von Apple. Das MacBook Pro 2023 gibt es ab 2.399 Euro (UVP) aufwärts, während er Mac mini 2023 ab günstigen 699 Euro (UVP) zu bekommen ist. Für die stärkere Variante mit M2 Pro und M2 Max muss man jedoch weitaus tiefer in die Tasche greifen.
Beeindruckende Nachfolger für MacBook Pro und Mac mini
Farbkorrekturen mit DaVinci Resolve? Für das Apple MacBook Pro 2023 ein Klacks || Bild: Apple
Kreative Köpfe dürften auf jeden Fall Gefallen an den neuen Workstations finden. Zumindest können die reinen Spezifikationen wirklich beeindrucken. Wer sich bis ins letzte Detail mit den Geräten auseinandersetzen möchte, der findet bereits auf Apple.de ausführliche Informationen zum MacBook Pro 2023 und Mac mini 2023 – natürlich mit Bestellfunktion. Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag vorrangig auf die Anschlüsse der Apple-Geräte, weil hier hat sich doch einiges getan.
NEU: HDMI 2.1 für 4K mit 240Hz
Verbindungskünstler: Der Mac mini 2023 mit M2 Pro besitzt einen HDMI 2.1-Ausgang und kann auf ein 10Gbit-Ethernet aufgewertet werden || Bild: Apple
So besitzen die neuen Apple MacBook Pro und die „große“ Version des Mac mini mit M2 Pro endlich einen HDMI 2.1-Anschluss (Vorsicht: Der Mac mini mit M2 besitzt nur HDMI 2.0 für 4K@60Hz). Unterstützt werden damit erstmals 4K-Displays mit bis zu 240Hz (via DSC: Display Stream Compression) und erstmals 8K-Displays mit bis zu 60Hz. In Kombination mit den Thunderbolt-Anschlüssen können auch verschiedenste Kombinationen mit zwei oder drei Displays erfolgen. Wer nur auf Thunderbolt setzt, kann maximal ein 6K-Display mit 60Hz betreiben. Zudem kann beim Mac mini der Gigabit-Ethernet-Anschluss optional auf ein 10 Gbit-Anschluss aufgewertet werden. Drahtlos verbinden sich die Geräte via Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 mit Endgeräten und dem Internet.
Ökologisches Bewusstsein mit 100% recycelten Materialien
Zuletzt ließ es sich Apple nicht nehmen, im Rahmen der Ankündigungen noch etwas Umweltbewusstsein einfließen zu lassen. So wurden für die neuen Geräte zu 100% recycelte Materialien verwendet, unter anderem Aluminium im Gehäuse, seltene Erden in Magneten, Zinn im Lötmittel, Gold in den Beschichtungen der Leiterplatten uvm. Die Umverpackung des Mac mini 2023 besteht mittlerweile aus 96 Prozent „Fasern“, was bedeutet, dass so gut wie alle Kunststoffelemente aus der Verpackung entfernt wurden.
Die Amazon Prime Video-App auf dem Apple TV 4K unterstützt seit kurzem auch die Wiedergabe in Dolby Vision HDR. Vorerst ist die Unterstützung wohl auf die Hit-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ beschränkt.
Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir berichtet, dass Amazon Prime Video die Unterstützung für Dolby Vision HDR ausgeweitet hat. Jetzt liefert Amazon das dynamische HDR-Format auch für seine Prime Video-App auf dem Apple TV 4K aus – zumindest für einen Titel. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ werden somit auch auf dem Streaming-Player von Apple in bester Qualität inkl. Dolby Atmos 3D-Sound genossen werden.
Doch selbst bei seiner Highlight-Produktion zeigt Amazon Prime Video keine Stringenz. Die ersten vier Folgen stehen in 4K/DV bereit, die restlichen vier in 4K/HDR10. Andere Serien wie „Tom Clancy’s: Jack Ryan“ oder „Das Rad der Zeit“, welche auf den Fire TV-Geräten bereits in Dolby Vision angeboten werden, stehen weiterhin nur in regulärem HDR (HDR10) zur Verfügung.
Amazon Prime Video unterstützt ab sofort Dolby Vision HDR (Bild: Herr der Ringe: Die Ringe der Macht)
Prime Video bevorzugt HDR10+ vor Dolby Vision (noch)
Eine kurze Suche im Film- und Serienkatalog von Prime Video brachte auch keine weiteren Titel mit Dolby Vision HDR zum Vorschein. Das Konkurrenzformat HDR10+ (z.B. bei der Amazon-Exklusive-Serie „The Peripherial“), ist dann doch häufiger anzutreffen. Insgesamt können wir nur sagen, dass wir uns von Amazon Prime Video so etwas wie einen roten Faden für die Qualität der Inhalte und deren Kennzeichnung wünschen. Egal über welche Plattform wir Prime Video aufrufen, immer wieder stolpern wir über falsche oder fehlende Kennzeichnungen. Nach so vielen Jahren auf dem Streamingmarkt, sollte es doch möglich sein, ein Niveau zu erreichen, wie es Netflix, Disney+ und Appe TV+ bereits seit Jahren anbieten.
Unser Gefühl: Amazon wird sein Angebot nie so richtig in Schuss bringen. Dieses dient in der Regel ohnehin nur als Lockvogel für eine Prime-Mitgliedschaft. Geld verdient das Unternehmen mittlerweile vorrangig mit seinem Cloud-Geschäft.
ARTE arbeitet weiter daran, sein Angebot an UHD-Videostreams auszuweiten. Jetzt hat der deutsch-französische Sender einen eigenen Bereich für kostenlose Inhalte in UHD-Qualität eingerichtet.
Zukünftig werden in einem eigenen Bereich auf arte.tv alle Inhalte in UHD-Qualität zusammengetragen. Derzeit finden sich lediglich 11 UHD-Produktionen auf der Seite wieder, die meisten aus den Bereichen Dokumentation und Reportage. Das Angebot lädt somit nur zur kurzweiligen Unterhaltung ein. Wer auf der Suche nach etwas unkomplizierter Unterhaltung mit einer Laufzeit zwischen 30 – 50 Minuten ist, könnte hier fündig werden. Man muss schon anmerken, dass die Auswahl recht überschaubar ist, vor allem, weil 4K und UHD und ja schon seit längerer Zeit begleiten und selbst Blogger, Youtube und Hobbyfilmer schon seit Jahren ihre Kreationen in 4K (teils mit HDR) darbieten.
Drei weitere UHD-Produktionen im Januar
Es lohnt sich aber vielleicht immer mal wieder in den UHD-Bereich von ARTE zu schauen. Allein im Januar 2023 sollen noch drei weitere Produktionen in 4K Auflösung hinzugefügt werden, darunter die Dokumentation „Costa Rica – Der Natur zur Seite stehen“. Auf der Seite wird übrigens auch angezeigt, wann die Reportagen im linearen Angebot von ARTE zu sehen sein werden. Wer die UHD-Streams gerne auf dem TV-Gerät wiedergeben möchte, der kann diese über HbbTV (rote Taste auf der Fernbedienung drücken während ARTE läuft) wiedergeben. Man muss lediglich in die Suche „UHD“ eingeben.
Keine systematische Ausstrahlung in UHD für ARTE
Eigentlich ist ja bereits ein 4K-Sender von Arte in Planung. Entsprechende finanzielle Mittel wurden bereits bei der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) angefragt. Diese Pläne sind aufgrund der unzähligen Skandale, die die Öffentlich-Rechtlichen in den letzten Monaten erschüttert hat, derzeit sicherlich nicht durchführbar. So konzentriert sich ARTE erst einmal auf ein Streaming-Angebot in 4K.
Es gibt wieder neue Hinweise zur „PlayStation 5 Slim“. Die neue Revision der PlayStation 5 soll bereits im Herbst 2023 in den Handel kommen und ein abnehmbares Disc-Laufwerk besitzen.
Sony hat bereits drei Varianten der PlayStation 5 Konsole in den Handel gebracht. Äußerlich unterscheiden sich die Versionen mit dem A, B und C-Chassis überhaupt nicht – egal ob mit oder ohne Disc-Laufwerk. Im Inneren nahm Sony jedoch Optimierungen vor und konzentrierte sich dabei primär die Überarbeitung des Kühlkörpers und des Lüfters. Selbst der Dualsense Controller wurde minimal verbessert. Mit dem D-Chassis (wie es wohl intern von Sony genannt wird), soll sich jetzt etwas mehr ändern. Im Zuge des Artikels nennen wir die neue Konsolen-Variante einfach mal „PlayStation 5 Slim“, obwohl die neue PS5 womöglich gar nicht so sehr verschlankt wird.
So stellt sich eine Künstliche Intelligenz übrigens eine PlayStation 5 Slim vor.
Die Informationen stammen übrigens erneut von Tom Henderson, der einen sehr guten Draht zur Industrie pflegt. Die „PlayStation 5 Slim“ soll die bisher erhältlichen Versionen komplett ersetzen, die uns in ihrer Optik bereits über zwei Jahre begleiten. Das interessanteste Feature dürfte das abnehmbare Disc-Laufwerk sein, welches sich über einen USB-C-Anschluss auf der Rückseite der PS5 Slim verbinden lässt. Dabei soll es sich nicht um ein externes 4K Blu-ray-Laufwerk handeln, wie sie z.B. für PC und Laptop angeboten werden, sondern schon um eine Variante, die sich in das Design der PS5 Slim integrieren lässt.
PS5 Slim mit Disc-Laufwerk zum Nachrüsten
Die neue PlayStation 5 mit D-Chassis soll zukünftig dann im Bundle mit dem Disc-Laufwerk, oder Solo (Digital Edition) verkauft werden. Der Vorteil? Wer sich die digitale Variante der neuen Konsole gekauft hat, kann diese mit dem Disc-Laufwerk nachrüsten. Dieses soll nämlich auch separat zum Kauf angeboten werden. Die alte PS5 Digital-Edition sei übrigens nicht mit der externen Hardware kompatibel. Zudem muss nicht die komplette Konsole zur Reparatur eingeschickt werden, sollte es mal Probleme mit dem Laufwerk geben. Laut Quelle möchte Sony in seinem Fiskaljahr 2023 (geht von April 2023 bis März 2024) bereits 18.5 Millionen Exemplare der neuen PS5 Slim verkaufen, während die „alte“ Version noch mit 12 Millionen Stück geplant wird. Letztere lässt Sony angeblich auslaufen.
Das Design der PlayStation 5 Slim soll soll sich an den bereits verfügbaren PS5-Variaten orientieren
Die firmennahe Quelle gab zudem an, dass sich die neue Hardware bereits im internen Umlauf bei Sony befinde. Spieleentwickler werden wohl nicht mit der neuen Hardware versorgt, da sich diese in puncto Leistung nicht von den bisherigen Versionen unterscheiden wird. Die Entwicklerkonsolen behalten somit ihre Gültigkeit und Berichte, nachdem sich die „PS5 Slim“ in den Händen von Entwicklern befinden soll, sind mit Vorsicht zu genießen.
Kurz zusammengefasst:
Es gibt neue Gerüchte zu einer neue PlayStation 5-Variante.
Diese wird Sony-intern wohl „D Chassis“ genannt.
Die PS5 soll über ein abnehmbares 4K Blu-ray-Laufwerk verfügen.
Das Laufwerk lässt sich bei der neuen „Digital Version“ auch nachrüsten.
Die Leistung der Konsole soll unverändert bleiben.
Tagesangebote am Dienstag den 17. Januar 2023. Wertet eurer Heimnetzwerk mit einem Fritz!Repeater auf, reduzierte UHD Blu-rays in der 3-für-2-Aktion von Amazon und 4K Fernseher bereits ab 269 Euro!
Heute gibt es viele interessante Angebote, auf die man gerne mal einen Blick riskieren kann. Als Erstes der Hinweis, dass die Medien-Aktionen 3 UHD Blu-ray zum Preis von 2 und 4 Blu-rays für 22 Euronur noch bis morgen gültig sind. Also jetzt vom Kombo-Angebot profitieren und sparen. Weiterhin können die PlayStation 5 God of War Bundles (mit und ohne Disc) zum regulären Preis auf Amazon.de vorbestellt werden. Das ist jetzt kein Schnäppchen per se, es ist aber schön zu sehen, dass sich der Engpass bei der Verfügbarkeit der PlayStation 5 Konsole endlich löst:
Für eine optimale Verteilung des Internets im Haus via WLAN, hat Media Markt derzeit zwei AVM Fritz!Repeater mit Wi-Fi 6 im Angebot. Es ist immer mal gut, sich über das Heimnetzwerk Gedanken zu machen. Denn oft wachsen mit der Zeit die Anforderungen an das heimische WLAN. Neue mobile Geräte, smarte Fernseher oder Smart Home-Geräte wollen alle versorgt werden und wer möchte schon Bereiche in der Wohnung, in denen das WLAN gar nicht zur Verfügung steht?
Und wer noch einen verlässlichen und schicken Begleiter im Ultrabook-Format sucht, der sollte sich die derzeitigen Angebote der Microsoft Surface Laptops ansehen. Diese gibt es mit einem Preisvorteil von bis zu 829 Euro:
Zuletzt noch interessante Angebote aus dem Bereich 4K TV. Wer den Einstieg in die 4K-Welt wagen möchte, einen günstigen Fernseher sucht (z.B. weil der Alte den Geist aufgegeben hat) oder einen Zweit-Fernseher für den Hobbyraum usw. benötigt, der sollte sich noch die Angebote von TCL und Hisense ansehen. 4K Fernseher von 43 bis 55 Zoll gibt es derzeit bereits ab 269 Euro!
Für Käufe bei Amazon.de und Media Markt erhalten Provisionen über Affilliate-Links. Für euch ändert sich dabei nichts am Preis, wir können mit den Zusatzeinnahmen jedoch unsere Plattform finanziell am Laufen halten.
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