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PlayStation Plus: So soll Sonys neues Preismodell mit mehreren Stufen aussehen

Sony wird angeblich bald ein neues Preismodell für PlayStation Plus vorstellen. Es soll dann am Ende drei unterschiedliche Tarife geben.

Zumindest behauptet das der Journalist Jeff Grubb. Meldungen zu einer Neugestaltung des Abonnements von Sony gibt es jedoch schon eine ganze Weile. Demnach werde Sony die Marke PlayStation Now zu den Akten legen. Stattdessen werde man das Angebot fürs Cloud-Gaming in PlayStation Plus integrieren.

PlayStation Plus, Essential und Extra

Am Ende solle es die Tarife PlayStation Plus Essential, Extra und Premium geben. Essential werde 10 US-Dollar im Monat kosten und wie gehabt Online-Multiplayer und die monatlichen Gratis-Spiele beinhalten. Die Stufe Extra integriere dann die Spiele aus PlayStation Now, die aus der PS4-Ära kommen und herunterladbar sind. Hier soll der Preis bei 13 US-Dollar im Monat landen.

Die Stufe Premium wiederum koste angeblich 16 US-Dollar im Monat. Sie wird alle Vorteile der bisherigen Tarife enthalten, aber auch Cloud-Streaming für ältere Games integrieren. Zudem soll es hier exklusive Trials zu neuen Spielen geben. Mit den neuen Tarifen von PlayStation Plus will sich Sony wohl besser gegen den Xbox Game Pass bzw. Xbox Game Pass Ultimate wappnen.

PlayStation Plus Premium vs. Xbox Game Pass Ultimate

Wir sehen Microsoft da aber mit seinem Angebot weiterhin im Vorteil, denn der Xbox Game Pass enthält schließlich auch alle bisherigen und neuen Titel für die Xbox Series X|S direkt zum Launch. Da sind selbst Kracher wie „Halo Infinite“ und „Starfield“ eingeschlossen. So weit möchte Sony dann aber offenbar mit seinem Angebot lieber nicht gehen.

So sollen die neuen Tarife von PlayStation Plus aussehen.
So sollen die neuen Tarife von PlayStation Plus aussehen.

Letzten Endes heißt es derzeit aber noch abwarten: Sony hat das neue Preismodell nämlich bisher nicht offiziell bestätigt. Vielleicht erwartet uns da aber ja schon bald eine Ankündigung. Würdet ihr zu einer der erweiterten Abonnement-Stufen greifen?

LG verspricht Dolby Vision Upgrade für 2022 OLED und QNED-Fernseher

LGs 2022 OLED- und QNED-Fernseher sollen eine Leistungssteigerung bei Dolby Vision-Inhalten erhalten, dank der Einführung von Dolby Vision IQ mit Precision Rendering.

Die Technologie baut auf einer von Dolby entwickelten Bildverbesserungstechnik namens Dolby Vision Precision Detail auf. Die Technologie ist in der Lage, ein noch kontrastreicheres Bild aus Dolby-Vision-Inhalten und folglich auch mehr Details in hellen und dunklen Bildbereichen darstellen. Laut LG benötigt Dolby Vision Precision Detail einen extrem leistungsstarken Prozessor, weshalb die Technologie auch erst mit dem 2022 Line-Up umgesetzt werden konnte.

Dolby Vision Precision Detail nur mit Alpha 9 Gen 5

Der neue Alpha 9 Bildprozessor der 5. Generation, der in den meisten Top-Modellen mit OLED- und QNED-Display verbaut ist (mit Ausnahme OLED-TVs der A-Serie und B-Serie) soll dieser Aufgabe gewachsen sein. Was natürlich bedeutet, dass ältere Geräte aus 2021 und früher nicht mit einem Feature-Update rechnen dürfen. Ein Schelm, wer denkt, LG schafft hier exklusive Kaufanreize für die neuen 2022 Fernseher und liefert Features für die Geräte aus, die auch auf älterer Hardware funktionieren könnten. Zumindest funktioniert Precision Detail bzw. Precision Rendering mit allen Dolby Vision-Videoquellen.

OLED Top-Modelle G2 und C2 profitieren

Das komplette LG 2022 OLED TV Line-Up inkl. C2 OLED EVO und G2 in 97 Zoll
Das komplette LG 2022 OLED TV Line-Up inkl. C2 OLED EVO und G2 in 97 Zoll

Vor der erweiterten Dolby Vision-Darstellung profitieren vor allem die beliebten OLED-Modellreihen G2 (Gallery) und C2. Während der G2 über ein verbessertes EVO-OLED-Panel mit Brightness Booster verfügt (wärmeableitendes Design), setzt der C2 auf ein Evo-Display, wie es beim letztjährigen G1 Gallery OLED TV zum Einsatz kam. Beide besitzen jedoch den neuen Alpha 9 Gen 5 Bildprozessor.

Wir hoffen im Rahmen der LG Roadshow 2022, welches in diesem Jahr wohl wieder als physisches Event stattfindet, umfängliche Informationen und einen direkten Vergleich zwischen den aktuellen OLED-Modellen und deren Vorgänger einfangen zu können. Bis dahin verlassen wir uns auf die Informationen die zu Dolby Vision IQ Precision Rendering im Netz kursieren.

Netflix im März 2022: Das sind die Neuheiten beim Streaming-Anbieter

Netflix hat bestätigt, welche neuen Filme, Serien und mehr euch im März 2022 beim Streaming-Anbieter erwarten. Es hagelt sowohl neue Eigenproduktionen als auch Lizenztitel.

Beispielsweise wird die Erfolgsserie „Bridgerton“ fortgesetzt und geht im März 2022 in die zweite Runde. Aber auch der Film „The Adam Project“ mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle, eine Zeitreise-Geschichte, wird sicherlich viele Leser interessieren. Freilich bietet Netflix aber im nächsten Monat auch neue Inhalte für Kinder, Comedy-Specials, Dokumentationen und Anime an.

„He-Man and the Masters of the Universe“ geht z. B. ebenfalls in die zweite Staffel. Diese Serie richtet sich vorwiegend an jüngere Zuschauer. Aber auch die Anime-Serie „Kotaro Lives Alone“ könnte ein Tipp für viele Zuschauer sein. Unter den Lizenztiteln wiederum finden wir beispielsweise auch den deutschen Streifen „Toni Erdmann“ neben dem Superhelden-Horror „Brightburn“.

Wir hoffen natürlich, dass für euch etwas dabei ist. Netflix steht ja zunehmend unter Druck, da auch Studio-eigene Streaming-Anbieter wie Disney+, Paramount+, Peacock oder HBO Max nach vorne preschen. Findet ihr, dass Netflix Abonnenten da ausreichend bei der Stange hält? Oder sind die März-Neuheiten aus eurer Sicht eher enttäuschend?

Serien im März 2022 bei Netflix

  • The Guardians of Justice 1/3/22
  • Ritmo salvaje 2/3/22
  • Mitternacht im Pera Palace 3/3/22
  • L’Agence : L’immobilier de luxe en famille: Staffel 2 3/3/22
  • Making Fun 4/3/22
  • Ein Teil von ihr 4/3/22
  • Last One Standing 8/3/22
  • Astrologischer Leitfaden für gebrochene Herzen: Staffel 2 8/3/22
  • Byron Baes 9/3/22
  • The Last Kingdom: Staffel 5 9/3/22
  • Queer Eye Germany 9/3/22
  • Formula 1: Drive to Survive: Staffel 4 11/3/22
  • Life After Death with Tyler Henry 11/3/22
  • Alessandro Cattelan: Eine einfache Frage 18/3/22
  • Eternally Confused and Eager for Love 18/3/22
  • Human Resources 18/3/22
  • Drôle – Einfach komisch: Staffel 1 18/3/22
  • Top Boy: Staffel 2 18/3/22
  • Light the Night: Teil 3 18/3/22
  • Cracow Monsters 18/3/22
  • Young, Famous & African 18/3/22
  • Ist das Kuchen? 18/3/22
  • Twenty Five Twenty One 19/3/22
  • Forecasting Love and Weather 20/3/22
  • Thirty-Nine 24/3/22
  • Bridgerton: Staffel 2 25/3/22
  • Business Proposal 28/3/22

Netflix-Filme

  • Against The Ice 2/3/22
  • Pirates – Der Schatz des Königs 2/3/22
  • The Weekend Away 3/3/22
  • Der unsichtbare Faden 4/3/22
  • Meskina – Ein hoffnungsloser Fall 4/3/22
  • Kalina – Die Sehnsucht in mir 8/3/22
  • Schatten in meinen Augen 9/3/22
  • Érase una vez… pero ya no 11/3/22
  • The Adam Project 11/3/22
  • Die Augen von Marilyn 15/3/22
  • Rettungshund Ruby 17/3/22
  • Windfall 18/3/22Operation Schwarze Krabbe 18/3/22
  • Hasta que nos volvamos a encontrar 18/3/22
  • In guten Händen 21/3/22
  • Love Like the Falling Petals 24/3/22
  • Granizo 30/3/22

Comedy-Specials

  • Whindersson Nunes: É de mim mesmo 3/3/22
  • Taylor Tomlinson: Look At You 8/3/22
  • Catherine Cohen: The Twist…? She’s Gorgeous. 15/3/22
  • Jeff Foxworthy: The Good Old Days 22/3/22
  • Mike Epps: Indiana Mike 29/3/22

Dokumentationen

  • Der schlimmste Mitbewohner aller Zeiten 1/3/22
  • Überleben im Paradies: Eine Familiengeschichte 3/3/22
  • The Andy Warhol Diaries: Miniserie 9/3/22Bad Vegan: Berühmt und betrogen 16/3/22
  • Dr€i Tonn€n: Der große Überfall auf die brasilianische Zentralbank: Staffel 1 16/3/22
  • Das Tier: Staffel 2 18/3/22
  • The Principles of Pleasure: Miniserie 22/3/22
  • Johnny Hallyday über Johnny Hallyday 29/3/22
  • Vertraue niemandem: Die Jagd nach dem Kryptokönig 30/3/22
  • 800 Meter bald verfügabr

Kids und Family

  • He-Man and the Masters of the Universe: Staffel 2 3/3/22
  • Chips und Toffel: Staffel 3 8/3/22
  • Karmas Welt: Staffel 2 10/3/22
  • Team Zenko Go 15/3/22
  • Transformers: BotBots 25/3/22
  • Mighty Express: Staffel 6 29/3/22
  • Super PupZ 31/3/22

Anime

  • Kotaro Lives Alone 10/3/22
  • Adam by Eve: A Live in Animation 15/3/22
  • Thermae Romae Novae 28/3/22

Lizenztitel

  • Honey Boy 1/3/22
  • Die weiße Massai 1/3/22
  • Lake Placid vs. Anaconda 1/3/22
  • American Pie 2 1/3/22
  • Holmes & Watson 1/3/22
  • Barbie Big City Big Dreams 18/3/22
  • Brightburn 18/3/22
  • Uncle Drew 21/3/22
  • Toni Erdmann 30/3/22
  • Countdown 30/3/22
  • Fantasy Island 31/3/22

Sony Bravia XR A90J, A80J und mehr ab März 2022 mit VRR

Die Sony Bravia XR des Jahres 2021 sollen wohl im März 2022 endlich ein Update mit VRR-Unterstützung erhalten. Genauere Angaben fehlen jedoch noch.

So hat Sony selbst noch keine breitere Ankündigung vorgenommen. Allerdings berichtet Vincent Teoh von HDTVTest, dass er direkt von dem japanischen Hersteller erfahren habe, dass die Verteilung von VRR (Variable Refresh Rate) für die Bravia XR des Jahres 2021 im März anlaufe. So sollen beispielsweise die Sony Bravia XR A80J und A90J in den Genuss kommen. VRR ist für Gamer eine hilfreiche Funktion, denn sie hilft in Spielen mit ungleichmäßigen Framerates dennoch eine flüssige Darstellung zu erzielen.

Zudem berichtet Teoh, dass die Bravia XR des Jahres 2022 bereits ab Werk VRR bieten werden. Hier gab es etwas Verwirrung, weil auf den Produktseiten der Fernseher die Rede davon ist, dass erst ein Update notwendig sein werde. Dies solle aber nicht mehr gelten. Für potenzielle Käufer der Sony-TVs wären das natürlich tolle Neuigkeiten, denn auch wenn Firmware-Updates versprochen werden, kann man sich leider nie sicher sein, wann diese eintrudeln bzw. ob dann auch alles tadellos funktioniert.

Sony hat überraschend den Bravia A75K OLED vorgestellt.
Sonys Bravia XR von 2022 sollen ab Werk VRR beherrschen.

Beispielsweise gab es viel Ärger um das 120-Hz-Update der Sony Bravia XH90, welches zu einer weichgezeichneten Darstellung führte und viele Nutzer enttäuschte. Generell sind die Firmware-Versprechen von TV-Herstellern daher mit Vorsicht zu genießen. Schön, dass Sony hier also bei seinen neuen Fernsehern offenbar Besserung zeigt.

PlayStation 5 weiterhin ohne VRR-Support

Was noch fehlt, das ist die VRR-Unterstützung an Sonys Spielekonsole, der PlayStation 5. Während Microsofts Xbox Series X|S seit dem Launch mit der Funktion aufwarten können, sieht es an Sonys Konsole düster aus. Wir hoffen nun, dass hier eventuell Hoffnung besteht, da ja auch die Bravia XR bald entsprechende Updates erhalten.

Netflix testet Feature „Schnelle Lacher“ in seinen TV-Apps

Netflix experimentiert in seinen Apps für TVs und Mediaplayer mit einer neuen Funktion: den „Schnellen Lachern“. An mobilen Endgeräten hielt das Feature bereits Ende 2021 Einzug.

Auf Englisch nennt sich das Feature wiederum „Fast Laughs“. Und „Englisch“ ist hier dann auch ein wichtiges Stichwort. Denn derzeit fehlen die Schnellen Lacher noch in der deutschsprachigen Netflix-App. So rollt man die Funktion für ausgewählte Tester bisher nur in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland aus. Ausgewählte Nutzer, welche die Funktion testen, könnten sich an Kurzvideo-Plattformen wie TikTok erinnert fühlen.

So reihen die Schnellen Lacher / Fast Laughs kurze Ausschnitte aus Filmen und Serien aneinander, die jeweils besonders lustig sein sollen. Dabei greift Netflix natürlich auf Clips aus seinen Eigenproduktionen zurück. Ziel ist es, den Anwendern kurzweilige Unterhaltung zu bieten, aber gleichzeitig natürlich auch die Werbetrommel zu rühren. Ein Nutzer, der einen Clip aus einer Serie bei den Schnellen Lachern besonders amüsant findet, zappt ja dann vielleicht auch in das komplette Format herein.

Die Schnellen Lacher sind nicht in Kinderprofilen verfügbar. Da war Netflix wohl das Risiko zu groß, womöglich mit einigen Gags aus seinen Originals und Comedy-Specials danebenzugreifen. Derzeit ist noch offen, ob Netflix die Funktion am Ende bereiter verteilt oder womöglich wieder zu den Akten legt.

Netflix Schnelle Lacher: Das andere TikTok?

Selbst TikTok erreicht mittlerweile viele Smart TVs, da ist wenig verwunderlich, dass Netflix nun ebenfalls mit Kurzvideos hantiert. Die Funktion wird natürlich niemandem aufgezwungen: Leser, die also bereits mit den Augen rollen, können sich entspannen. Generell sollte man ohnehin abwarten, was Netflix mit den Fast Laughs so anstellt. Es ist auch möglich, dass man die ganze Angelegenheit doch wieder zu den Akten legt. Das dürfte von der Nutzung abhängen.

 

Oscar-Verleihung 2022: Academy plant Neugestaltung, um mehr Zuschauer zu fesseln

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Die Verleihung der Academy-Awards alias Oscars verliert für das gemeine Publikum an Relevanz. 2022 möchte man deswegen die Live-Übertragung neu gestalten.

Demnach werden 8 der 23 Preis-Kategorien nicht mehr live übertragen, sondern vorab aufgezeichnet. Die Aufzeichnung soll rund eine Stunde vor der eigentlichen Übertragung mit dem selben Pulbikum erfolgen. Man will die Verleihungen dann in der Live-Übertragung einstreuen. Ziel ist es, die Show dynamischer zu gestalten und ein breiteres Publikum zu verreichen. Denn das Interesse der Zuschauer schwindet seit Jahren.

Die Gründe dafür sind wohl vielfältig. Zum einen schauen sich immer weniger Menschen Live-Übertragungen an, da sie von der zeitlichen Unabhängigkeit durch Streaming-Anbieter verwöhnt sind. Zum anderen fühlt sich das Massenpublikum mit seinem Geschmack bei den Academy-Awards nicht entsprechend repräsentiert. Große Blockbuster wie „Spider-Man: No Way Home“ oder „James Bond: No Time To Die“ spielen bei der Verleihung kaum eine Rolle.

Die Academy bietet deswegen schon bei Twitter eine Aktion an, bei der Nutzer ihren Filmfavoriten wählen können. Weiterhin live bleiben im Übrigen die Preisverleihungen für den besten Schauspieler und die beste Schauspielerin (in Haupt- und Nebenrollen), den besten Animationsfilm, den besten internationalen Film, die beste Original-Musik, die visuellen Effekte, das beste adaptierte und das beste Original-Drehbuch, den besten Film, das beste Kostümdesign, die beste Regie, die beste Dokumentation und die beste Kinematografie.

Die Academy steht unter Druck

Laut der Academy werde kein Oscar gestrichen oder nicht mehr vor Ort verliehen, lediglich die Übertragung passe man eben an. Hintergrund ist auch, dass die Pandemie die Kinobranche 2021 immer noch auf den Kopf stellte. Deswegen gab es grundlegend weniger große Blockbuster bzw. viele blieben hinter den Erwartungen zurück. Und bei den Oscars schalten grundsätzlich mehr Zuschauer ein, wenn sie quasi für einen Film mitfiebern und ihm eine Trophäe wünschen.

Laut der Academy wolle man über die neuen Maßnahmen einen besseren Flow der TV-Ausstrahlung erreichen, welche den Zuschauerbedürfnissen entgegenkomme.

LG plant 48 Zoll OLED-Gaming-Monitor mit DisplayPort, HDMI 2.1 und Anti-Reflektionsbeschichtung

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Unsere Informationen zu LGs ersten 4K OLED Gaming-Monitor mit 48 Zoll Diagonale sind noch recht dünn, doch wir freuen uns bereits auf den OLED-Monitor mit UltraGear-Branding.

Update: Ein Großteil der technischen Details, erste Abbildungen und die Bezeichnung von LGs ersten 4K OLED Gaming-Monitor wurden veröffentlicht! Hier findet du weitere Infos!

Originalbeitrag: Die Pressekollegen aus Großbritannien haben bereits heute die Möglichkeit bekommen, die neuen Produkte aus LGs Audio und Video-Line-Up 2022 zu begutachten. Neben den bekannten Neuzugängen, wie den neuen OLED-Fernsehern oder den kürzlich vorgestellten 4K-Laser-Projektoren, birgt das Event auch die ein oder andere Überraschung. So hat Stefe May via Twitter berichtet, dass LG Electronics wohl einen 48 Zoll Gaming-OLED-Monitor mit 4K Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte) plant. Das Interessante daran: das System ist nebst einer HDMI 2.1-Schnittstelle mit einem oder mehreren DisplayPorts ausgestattet und soll eine Anti-Reflexionsbeschichtung besitzen.

LG UltraGear OLED-Gaming-Monitor ist für Juli 2022 geplant

Das ist eine superinteressante Neuankündigung, von der es bis auf die schmalen Informationen der UK-Kollegen noch nicht viel gibt. Der UltraGear OLED-Gaming-Monitor ist für Juli 2022 geplant (zumindest in Großbritannien) und wird uns hoffentlich auf der LG Roadshow am 1. März 2022 begegnen. Bis dahin darf man noch fröhlich spekulieren.

LG has just confirmed a 48-inch OLED gaming monitor, with UltraGear branding,is due for a July release. It'll come with anti-reflective screen treatment and DisplayPort as well as HDMI v2.1. Can't wait @LGUK !

— Steve May (@SteveMay_UK) February 22, 2022

OLED-Gaming-Monitor mit Anti-Reflexionsbeschichtung

Als Gaming-Monitor stellt sich demnach die Frage, welche maximale Bildwiederholungsrate der UltraGear Gaming-OLED-Monitor mit sich bringt. 120Hz, 144Hz oder sogar mehr? Wir dürfen auch auf Nvidia G-Sync und/oder AMD FreeSynch-Support hoffen. Für mich persönlich am interessantesten ist jedoch die Anti-Reflexionsbeschichtung, die in LGs OLED-Segment bislang einzigartig ist. Nutzt LG die erhöhte Helligkeit eines OLED Ex-Panels, um die Helligkeitseinbußen durch den Filter auszugleichen? Oder etabliert LG Electronics neue Algorithmen, damit das Display ohne merkliche Helligkeitsverluste als Gaming-Monitor herhalten kann?

Sollte das neue Modell nicht in den nächsten Tagen/Wochen angekündigt werden, versuchen wir im Rahmen der LG Roadshow mehr über den noch kamerascheuen OLED-Monitor zu erfahren.

PlayStation VR2: Sony zeigt endlich das Design des VR-Headsets

Sony hat heute das finale Design der PlayStation VR2 gezeigt. Zu Erscheinungstermin und Preis herrscht aber weiterhin Schweigen.

Das wussten wir bisher über die PlayStation VR2: Das Design der Sense-Controller enthüllten die Japaner als Erstes, im Frühling 2021. Im Januar 2022 packte man dann auch die kompletten, technischen Daten aus. Doch das Design des eigentlichen Headsets lag bisher im Dunklen. Erst heute hat sich das nun also geändert.

Dabei nutzt Sony laut eigenen Aussagen bewusst eine kugelförmige Optik und übernimmt auch einige Vorzüge des Vorgängermodells wie den verstellbaren Kopfbügel und den Anschluss für Stereo-Headsets. Völlig neu sind aber eben die Sense-Controller, deren Design die Japaner nach der ersten Enthüllung sichtbar weiter verfeinert haben. So orientiert man sich inzwischen farblich an der PlayStation 5.

Die Sony PlayStation VR2 erscheint exklusiv für die PS5.
Die Sony PlayStation VR2 erscheint exklusiv für die PS5.

Das Visier der PS VR2 ist anpassbar, kann also näher oder weiter entfernt vom Gesicht platziert werden. Neu führt man aber ein Objektivstellrad ein, dass die Anpassung des Abstands zwischen Objektiv und Augen erlaubt. Zudem sei die PS VR2 gegenüber der ersten Generation etwas leichter und schlanker – trotz zusätzlicher Funktionen wie dem integrierten Motor für Headset Feedback.

PlayStation VR2: „Luftiges“ Tragegefühl soll garantiert sein

Damit ihr unter der dem Headset nicht komplett ins Schwitzen geratet, hat man das Lüftungsdesign optimiert. Dadurch soll auch das Beschlagen der Linsen verhindert werden. Deswegen gibt es zwischen der Ober- und der Vorderseite des Visiers eine kleine Lücke für die integrierte Belüftung. Das dürfte Gamern sicherlich sehr entgegenkommen.

Wann die PlayStation VR2 erscheint, ist noch offen.
Wann die PlayStation VR2 erscheint, ist noch offen.

Einige Spieleentwickler haben laut Sony bereits Dev-Kits erhalten und tüfteln eifrig an ersten Spielen für die PlayStation VR2. Man darf gespannt sein, was uns da erwartet. Hoffentlich äußeren sich die Japaner nun bald auch zu Preis und Erscheinungsdatum des VR-Headsets.

„Übernahme-Update“ für Amazons Fire TV blockiert alternative Launcher

Amazon hat für seine Fire TV-Geräte mehrere Updates veröffentlicht, die unter anderem die alternativen Launcher (z.B. Wolf Launcher) blockieren. Zufall oder geplantes Vorgehen von Amazon?

Nutzer, die einen alternativen Launcher für den Amazon Fire TV installiert haben, profitieren von so einigen Vorteilen gegenüber der vorinstallierten Fire TV OS-Lösung. So erlaubt der populäre „Wolf Launcher“ z.B. eine einfachere und individuellere Auflistung installierter Apps, das Sortieren in themenrelevante Ordnern oder der Passwortschutz einzelner Applikationen. Ein ganz großer Vorteil und für viele vielleicht der Beweggrund sich einen alternativen Launcher auf den Fire TV zu installieren ist, dass sich „gesponserte Inhalte“ – sprich Werbung – auf der Nutzeroberfläche ausblenden lässt.

Lösung? Update-Blocker installieren!

Damit soll jetzt vorerst Schluss sein. Wie ein Nutzer auf Reddit erneut darauf aufmerksam macht, veröffentlicht Amazon Updates, mit dem die Update-Funktion bzw. die Firmware des Streaming-Players nicht mehr verändern oder blockieren lässt. Somit wird immer die neuste Firmware des Fire OS Betriebssystems installiert und alternative Launcher damit blockiert. Zumindest ist es so, dass sich der Wolf Launcher im Beispiel eines FireHD Tablets nicht mehr nutzen lässt. Der Reddit-Themenersteller rät dazu, sich den Wolf Update Blocker zu installieren, damit man nicht aus Versehen auf eine Version aktualisiert, mit der es dann überhaupt nicht mehr möglich ist, Software von Dritten zu installieren.

Fire TV-Updates umgehen

Gefürchtet ist demnach die Software-Version 7.2.7.3 für aktuelle Fire TV Streaming-Player bzw. 6.2.8.7 für ältere Geräte. Wie schon angerissen, hat Amazon sicherlich kein Interesse daran, die Kontrolle über seine Endgeräte an die Nutzer abzugeben. Denn mit dem Verkauf der Geräte sowie den Apps verdient das Unternehmen womöglich nicht so viel, wie mit den Werbeeinblendungen, die doch sehr prominent auf der Nutzeroberfläche angezeigt werden. Der Trend, die Nutzeroberfläche der Streaming-Player als „Litfaßsäule“ zu missbrauchen, schlägt sich derzeit auch im TV-Markt durch.

Mehr Werbung auch auf Smart TVs

Während die meisten Hersteller mit Android TV bereits seit längerer Zeit ein Vollbild-Menü mit entsprechenden Werbeeinblendungen verfolgen, stellten LG Electronics und Samsung Electronics erst in den letzten Monaten auf ein neues, vollflächiges Menü um. Offiziell möchte man damit die Nutzererfahrung verbesser, inoffiziell liefert man Drittanbietern mehr Werbefläche für ihre Produktionen. Der Faktor Werbung auf Smart TVs ist nämlich nicht zu unterschätzen. Es gibt bereits TV-Hersteller, die mit der Werbung mehr verdienen, als mit dem eigentlichen Verkauf des Gerätes.

Netflix vs. Verbraucherschützer: Preisanpassungsklausel benachteiligt Abonnenten

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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält Netflix Preisanpassungsklausel für ungültig. Das Landgericht Berlin folgt nun der Argumentation und kritisiert den Umgang des Streaming-Anbieters mit Kunden.

So hat das LG Berlin einer Klage der Verbraucherschützer gegen Netflix stattgegeben. Man stört sich an der Preisanpassungsklausel für Netflix-Abos, die es dem Streaming-Anbieter aktuell im Grunde willkürlich erlaubt, die Preise nach oben zu schrauben. Damit würden die Kunden laut vzbv einseitig benachteiligt. Netflix erkläre nämlich viel zu diffus, was Preiserhöhungen (wie jüngst in den USA) auslösen könne. Es liege eine unangemessene Benachteiligung der Kunden vor.

Schon eine frühere Preisanpassungsklausel von Netflix war rechtswidrig und wurde 2019 von dem vzbv beanstandet. Damals schlüsselte Netflix nämlich überhaupt nicht auf, was die Gründe für Preiserhöhungen sein könnten. Inzwischen verweist man vage auf unter anderem Produktions- und Lizenzkosten, Kosten für Personal, Marketing, Finanzierung oder IT-Systeme. Das sei aber immer noch zu ungenau. Und dieser Kritik stimme auch das LG Berlin zu.

Netflix crasht an der Börse: Die Aktie fällt nachbörslich um rund 20 Prozent, nach der Präsentation der Quartalszahlen
Netflix Aktie fiel zwischenzeitlich enorm an der Börse.

So müsse Netflix laut dem Gericht transparenter aufschlüsseln, was die Preise auf dem deutschen Markt beeinflusse. Das gelte insbesondere, da es sich um einen international tätigen Konzern handele. Verklagt wurde konkret die niederländische Netflix International B.V., welche auch für Deutschland zuständig ist. Einseitige Preisänderungen sind in Deutschland nämlich nur erlaubt, wenn sie fairen und transparenten Regeln folgen. Das sei hier nicht gegeben.

Netflix legt Berufung ein

Netflix will das Urteil allerdings nicht anerkennen und hat bereits Berufung angekündigt. Das wird also zur nächsten Instanz führen. Das LG Berlin kritisierte, dass für Kunden aus Deutschland derzeit nicht plausibel nachvollziehbar sein, warum die Preise erhöht würden. Es bleibe für Abonnenten unklar, welche Kosten die in Deutschland geforderten Preise beeinflussen. Denn Netflix dürfe da nur Kosten berücksichtigen, die auch den deutschen Markt betreffen und beispielsweise nicht erhöhte Unkosten aus anderen Regionen auf dt. Kunden „umlagern“.

Netflix kredenzt euch nun Top-10-Listen in allen Formen und Farben.
Netflix dreht regelmäßig an der Preisschraube – bisher jedoch stets in eine Richtung.

Zusätzlich beanstandete das Gericht die Einseitigkeit der Netflix-Klausel. Es fehle nämlich die Klarstellung, dass Netflix auch bei Kostensenkungen verpflichtet sei, die Preise zu ermäßigen. Dass es dazu jemals kommen könnte, ist aber wohl sehr unwahrscheinlich. Nun heißt es abwarten, wie es vor Gericht weitergeht.