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8K für Deutschland: Samsung QLED 950T soll aufräumen

Samsung hat sein TV-Lineup des Jahres 2020 für Europa bestätigt. Auch das neue 8K-Flaggschiff Q950T kommt natürlich zu uns.

So haben die Südkoreaner im Rahmen eines Events im Mediterranean Conference Centre auf Malta noch einmal über ihr Lineup für 2020 gesprochen. Im Zentrum stand freilich das Flaggschiff, der neue QLED Q950T mit 8K-Auflösung. Hierzulande wird dieses Modell mit 65, 75 und 85 Zoll zu haben sein. Samsung nutzt ein fast rahmenloses Design, denn das Verhältnis von Bildschirm zu Rahmen beträgt 99 %. Man bezeichnet diese Ästhetik als Infinity Screen. Außerdem ist das Gehäuse nur 15 mm dick. Über den Q950T, auch als Q950TS bekannt, haben wir schon im Rahmen der CES 2020 berichtet.

Dem Flaggschiff stellt Samsung im 8K-Segment in Europa bzw. Deutschland auch noch die Serie Q800T zur Seite. Diese 8K-Fernseher bieten Diagonalen von 55 bis hin zu 98 Zoll. Nicht vergessen sollte man dabei natürlich auch das 4K-Portfolio von Samsung. Es wird in Europa die Serien Q60T, Q70T, Q80T, Q90T und Q95T umfassen. Auch über jene haben wir natürlich bereits für euch berichtet.

Samsung Q Symphony
Die neuen QLED von Samsung bieten Features wie Q Symphony

Samsung beschreibt dabei auch nochmals die neuen bzw. besonderen Funktionen seiner QLED-Modelle, die wir euch freilich nicht vorenthalten wollen.

Die wichtigsten Funktionen der Samsung QLED 2020

  • Quantum Dot AI ermöglicht durch das Zusammenwirken der branchenführenden Tizen-Plattform und des 8K-Content-Prozessors Upscaling für die unterschiedlichsten Inhalte. Unabhängig von der ursprünglichen Quelle oder der aktuellen Auflösung können Inhalte jetzt stets auf mehr als 33 Millionen Pixel angezeigt werden.
  • Adaptive Picture analysiert die Lichtverhältnisse der Umgebung und den Inhalt auf dem Display, um eine optimale Bildqualität zu gewährleisten, die unabhängig davon ist, ob der TV in einem hellen oder dunklen Raum steht.
  • Active Voice Amplifier reduziert die zweitgrößte Ablenkung der europäischen Verbraucher beim Fernsehen – störende Hintergrundgeräusche. Die Funktion erkennt automatisch Störgeräusche in der Umgebung und passt die Sprachverständlichkeit im TV entsprechend an.
  • Object Tracking Sound+ kombiniert die Lautsprecher an der Ober- und Unterseite sowie seitlich des Fernsehers mit einem KI-Algorithmus, der für einen dreidimensionalen Klang sorgt und den Ton präzise auf das Geschehen auf dem Bildschirm abstimmt.
  • Q-Symphony ist eine Multi-Speaker-Umsetzung, die für einen volleren Surround-Sound sorgt: Erstmals bleiben die oberen und seitlichen Lautsprecher eines 2020er TV-Modells auch dann aktiv, wenn eine externe Soundbar der Samsung Q-Serie angeschlossen ist. Das schafft einen noch kraftvolleren 3D-Sound.

Samsung setzt 2020 auf Vielseitigkeit

Im Jahr 2020 will sich Samsung mit seinen neuen QLED besonders vielseitig aufstellen. Etwa werden die neuen Fernseher auch die App für den kommenden Streaming-Dienst Disney+ erhalten. Außerdem integriert man mittlerweile nicht nur seinen hauseigenen Sprachassistenten Bixby, sondern auch Alternativen wie Amazon Alexa und den Google Assistant.

Der Samsung Q950T ist das neue Flaggschiff der Südkoreaner
Der Samsung Q950T ist das neue Flaggschiff der Südkoreaner

Als Alternativen gibt es für experimentierfreudige Anwender bzw. Nutzer, die besonders das Design schätzen, auch noch die bekannten Serien The Serif und The Frame – plus nun auch The Sero. Dabei handelt es sich um einen Fernseher, der auch hochkant gedreht werden kann und dann z. B. entsprechende Smartphone-Videos korrekt anzeigt. The Frame ist natürlich da besonders erfolgreich und bietet 2020 für die neuen Modelle nun auch Diagonalen von 32 bzw. 75 Zoll.

Leider macht Samsung noch keine Angaben zu den Preisen der QLED-TVs des Jahres 2020. So will man konkrete Summen Anfang März nennen.

PlayStation 5: Der Preis wird für Sony zum Problem

Die Sony PlayStation 5 erscheint Ende 2020. Offenbar hat Sony jedoch erhebliche Probleme die Next-Generation-Konsole mit einem finalen Preis zu versehen.

Sony möchte die PlayStation 5 aus Eigeninteresse natürlich zu einem möglichst niedrigen Preis verkaufen. Denn traditionell wird das große Geld im Konsolenmarkt ohnehin nicht mit der Hardware verdient. Vielmehr sind es Dienste wie PlayStation Plus, PlayStation Now und die Lizenzgebühren für Spiele, die Einnahmen in die Kasse spülen. Für Sony sei es aber aktuell denkbar schwierig, die PS5 mit einer Preisempfehlung zu versehen.

Woran das liegt? Die Kosten für die Komponenten befänden sich aktuell auf einem Hoch. Demnach lägen die Herstellungskosten für die Next-Generation-Konsole bei ca. 450 US-Dollar pro Einheit. Zum Vergleich: Die PS4, welche 2013 zum Preis von 399 US-Dollar / Euro auf den Markt gekommen ist, kostete Sony in der Herstellung 381 US-Dollar. Realistisch gesehen müsste Sony die PS5 daher für mindestens 470 US-Dollar / Euro auf den Markt bringen, um bei einer vergleichbaren Marge zu liegen. Herauskommen könnte dann eine Preisempfehlung von 499 Euro.

Sony wird die PS5 wohl am 5. Februar 2020 vorstellen
Sony wird die PS5 wohl am 29. Februar 2020 vorstellen || @FalconDesign3D

Das wären 100 Euro mehr als die PS4 zum Release gekostet hat und könnte viele Gamer zum Start abschrecken. Zumal Microsoft die Xbox Series X Gerüchten zu folgen ebenfalls mit einer aggressiven Preisempfehlung versehen möchte, da man wieder aufholen wolle. Auch ist nach aktuellem Stand der Dinge davon auszugehen, dass die Xbox Series X leistungsfähiger sein dürfte als die Sony PlayStation 5.

Sony muss das Dilemma bis Ende Februar 2020 lösen

Sony hat die Preise seiner neuen Konsolen in der Regel Ende Februar bekannt gegeben, da auch die Massenproduktion im Frühjahr starten dürfte, um eine ausreichende Verfügbarkeit Ende des Jahres zu garantieren. Die Japaner selbst haben sich zur Preissituation eines Kommentars enthalten. In die Höhe getrieben wird der Preis übrigens speziell von der großen Nachfrage nach DRAM und NAND-Flash – Smartphone-Hersteller greifen da aktuell bei immer größeren Mengen zu.

Zusätzlich soll aber auch die Kühlung der PS5 deutlich teurer sein, als bei vorherigen Konsolengenerationen. Vielleicht versucht Sony da im Hinblick auf die Lautstärke besser vorzugehen – ein Kritikpunkt an PS4 und PS4 Pro und eine besondere Stärke der Xbox One X. Gerne würde sich Sony wohl auch am Preis der Xbox Series X orientieren – doch den will Microsoft wohl erst zur E3 2020 bekannt geben und lässt sich da nicht in die Karten schauen.

„To All the Boys I’ve Loved Before“: Netflix Original ist aktuell für alle gratis

Netflix will neue Abonnenten über ein Leckerli locken: Aktuell ist die Eigenproduktion „To All the Boys I’ve Loved Before“ für alle frei und kostenlos als Stream abrufbar.

Es handelt sich dabei um eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von Jenny Han. Erschienen ist dieses Netflix Original bereits Mitte 2018, sodass sich vielleicht mancher Leser fragt, warum Netflix den Film ausgerechnet jetzt für alle kostenlos zur Verfügung stellt. Nun, am 12. Februar 2020 ist die Fortsetzung namens „To All the Boys: P.S. I Still Love You“ bei Netflix erschienen. Der Streaming-Anbieter will also neue Abonnenten locken.

Logisch, da hofft man eben, dass manch einer am ersten Film Gefallen findet und deswegen vielleicht zumindest ein Test-Abonnement abschließt, um auch in die Fortsetzung hereinzuschauen. Und vielleicht bleibt dann ja mancher Zuschauer generell bei Netflix hängen. Aber ist „To All the Boys I’ve Loved Before“ etwas für euch?

Nun, der Film erzählt die Geschichte der Schülerin Lara Jean, welche geheim und nur für sich Liebesbriefe an ihre bisherigen Schwärme verfasst. Das ist wohl nichts so ungewöhnliches, doch Turbulenzen gibt es, nachdem ihre kleine Schwester die Liebesbriefe findet und tatsächlich an ihre Mitschüler verschickt.

„To All the Boys I’ve Loved Before“ ist eine Mischung aus Teenie-Romanze und Komödie

Das Ergebnis ist ein Film, der am ehesten als Mischung aus Teenie-Romanze und Komödie durchgeht. Die Netflix-Eigenproduktion erhielt allerdings fast durchweg sehr positive Kritiken, dürfte also vielleicht auch außerhalb der Kernzielgruppe, die wohl aus jungen Mädchen bzw. Frauen bestehen dürfte, vielleicht manchen Zuschauer erreichen. Ein dritter Teil der Filmreihe befindet sich im Übrigen sogar ebenfalls bereits in Produktion.

Falls ihr kein Netflix abonniert habt und am Erstling Interesse habt, könnt ihr aktuell also kostenlos hereinschauen. Das funktioniert auch in Deutschland über diesen Link – ihr könnt sogar aus verschiedenen Sprachen wählen. Möglich ist das Gratis-Streaming bis zum 9. März 2020! Wir wünschen viel Spaß mit diesem Gratis-Häppchen!

Sony SRS-LSR200: Diese Fernbedienung ist gleichzeitig ein Lautsprecher

Sony veröffentlicht mit dem SRS-LSR200 einen interessanten Hybriden. Denn das kompakte Accessoire dient sowohl als TV-Fernbedienung als auch als kabelloser Lautsprecher.

Sony hatte ein ähnliches Modell im Übrigen bereits 2017 auf den Markt gebracht – den Sony SRS-LSR100. Das Nachfolgemodell bietet besonders große Bedientasten und auch einen Anschluss für Kopfhörer. Die Zielgruppe dürfte damit wohl klar sein: Man visiert mit der übergroßen Fernbedienung mit integriertem Lautsprecher Schwerhörige und ältere Menschen an.

Der neue SRS-LSR200 soll dabei auf eine Laufzeit von ca. 13 Stunden kommen und sich innerhalb von etwa drei Stunden von 0 auf 100 % aufladen lassen. Da er gegen Spritzwasser geschützt ist, lässt er sich auch im Bad oder in der Küche verwenden. Dort kann der Speaker dann den TV-Ton abspielen oder eben als tragbarer Kopfhöreranschluss dienen.

Sony SRS-LSR200
Sony SRS-LSR200 visiert Schwerhörige als Zielgruppe an

Die Verbindung zum TV erfolgt über eine Ladestation bzw. über eine kabellose 2,4-GHz-Verbindung. Es ist auch möglich den externen Sony-Lautsprecher zeitgleich mit dem normalen Fernsehlautsprecher zu verwenden. Als Leistung sind zweimal 2 Watt für Stereo-Sound genannt. Außerdem soll der Sony SRS-LSR200 die Dialoge besonders in den Vordergrund rücken. Auch das zielt natürlich auf Menschen mit Hörschwächen ab.

Sony SRS-LSR200 erscheint zunächst nur in Japan

Aktuell ist der brandneue Sony SRS-LSR200 nur für Japan offiziell angekündigt worden. Dort soll diese Mischung auf Lautsprecher und TV-Remote bereits ab dem 22. Februar 2020 zu haben sein. Als Verkaufspreis sind dort umgerechnet ca. 165 Euro angedacht. Als Gewicht nennt Sony im Übrigen 639 Gramm.

Sony SRS-LSR200
Sony SRS-LSR200: Kommt er nach Europa?

Ob der Sony SRS-LSR200 auch bei uns auf den Markt kommen könnte, ist offen. Das Design mag nicht allzu schick ausfallen, es ist aber anzunehmen, dass auch in unseren Breitengraden eine Zielgruppe vorhanden sein dürfte, die sich über eine derartige Lösung freuen würde. Generell ist es schön zu sehen, dass da auch an einen Anwenderkreis gedacht wird, der sonst selten von großen TV-Herstellern beachtet wird.

Samsung Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra: Die Smartphones für 8K-Videos

Samsung hat gestern Abend seine neuen Smartphone-Flaggschiffe der Reihe Galaxy S20 vorgestellt. Die S20, S20+ und S20 Ultra bieten optional auch 5G und starten preislich bei 899 Euro.

Samsung macht mit seinen Preisen der neuen Flaggschiffe allerdings auch teilweise Apple Konkurrenz. So rufen die Südkoreaner für das Topmodell, das Galaxy S20 Ultra, welches ausschließlich als 5G-Version angeboten wird, bis zu stolze 1.549 Euro aus. Die S20 und S20+ gibt es sowohl als 4G- als auch als 5G-Varianten. Letztere kosten jeweils 100 Euro mehr als die 4G-Ausführungen.

Alle drei Modelle sollen mit mehreren Kniffen punkten. So bieten die Samsung Galaxy S20+ und S20 Ultra jeweils Quad-Kameras. Das S20 beschränkt sich auf eine Triple-Kamera, da der zusätzliche Tiefensensor der beiden höherwertigen Modelle fehlt. Nur das Samsung Galaxy S20 Ultra wiederum kommt mit einer Hauptkamera mit 108 Megapixeln daher – wie beispielsweise auch beim Xiaomi Mi Note 10.

Samsung Galaxy S20
Die Samsung Galaxy S20

Alle drei Smartphones können 4K-Videos mit 60 fps aufzeichnen, sind aber sogar schon für 8K-Videoaufnahmen bei 24 fps gerüstet. Damit möchte Samsung wohl also auch diejenigen erreichen, die einen entsprechenden QLED-TV besitzen und sich vielleicht gerne selbst gedrehte 8K-Videos am Fernseher ansehen möchten – geschickter Kniff. Außerdem setzen die drei Smartphones jeweils auf AMOLED-Bildschirme mit 120 Hz und natürlich HDR10+. Zu erwähnen ist aber, dass die native Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixeln nur bei 60 Hz angelegt wird. Im 120-Hz-Modus arbeiten die Smartphones nur noch mit FHD+.

Samsung Galaxy S20 – Ab März im deutschen Handel

Als Herzstück der europäischen Varianten aller Samsung Galaxy S20 dient der Exynos 990. Die Diagonalen der Geräte betragen im Übrigen 6,2 (S20), 6,7 (S20+) und 6,9 (S20 Ultra) Zoll. Es sind je nach Modell und Variante 8 (S20 und S20+ mit 4G) bis 16 GByte RAM (S20 Ultra mit 5G und 512 GByte) vorhanden. Als Betriebssystem der neuen Samsung Galaxy S20 dient ab Werk Android 10 mit dem Überzug One UI 2.0.

Samsung Galaxy S20 Akkus
Die Samsung Galaxy S20 sollen auch mit starken Akkulaufzeiten punkten

Parallel hat Samsung auch noch seine Galaxy Buds+ vorgestellt. Diese komplett kabellosen In-Ear-Kopfhörer sollen mit ihrer langen Laufzeit von elf Stunden überzeugen und kosten 169 Euro. Vorbesteller der S20+ und S20 Ultra erhalten die Galaxy Buds+ kostenlos, wenn sie bis zum 8. März 2020 zuschlagen und sich anschließend bis zum 14. April 2020 mit ihrem Smartphone in der Samsung Members App registrieren. Im Samsung Online Shop gibt es die Galaxy Buds+ sogar direkt mit dazu. Im Handel sind die neuen Samsung Galaxy S20 ab dem 13. März 2020 erhältlich.

  • Galaxy S20 128 GB Cloud Pink, Cloud Blue, Cosmic Gray 899 Euro
  • Galaxy S20 5G 128 GB Cloud Pink, Cloud Blue, Cosmic Gray 999 Euro
  • Galaxy S20+ 128 GB Cloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black 999 Euro
  • Galaxy S20+ 5G 128 GB Cloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black 1.099 Euro
  • Galaxy S20+ 5G 512 GB Cosmic Black 1.249 Euro
  • Galaxy S20 Ultra 5G 128 GB Cosmic Gray, Cosmic Black 1.349 Euro
  • Galaxy S20 Ultra 5G 512 GB Cosmic Black 1.549 Euro

Samsung TU8000: Erste Details zu den neuen Crystal-UHD-Fernseher

Samsung erweitert sein Einsteiger-Lineup 2020 um die TU8000 Crystal UHD Fernseher. Wir uns für euch durch die technischen Spezifikationen der TU8000 Modelle gewühlt und zeigen euch was das Modell so drauf hat. 

Unter dem Namen „Crystal UHD“ vertreibt Samsung in diesem Jahr seine 4K Fernseher im Einstiegs-Segment. Crystal bezieht sich dabei auf die 4K Displays mit Nanokristallen, die eine bis zu 20% verbesserte Farbdarstellung, im Vergleich zu herkömmlichen TV-Geräten, ermöglicht. Im Grunde handelt es sich jedoch um ein Rebranding, dass auch bei der Bildengine „Crystal Processor 4K“ mit 4K Upscaling angewandt wird. Also nicht verwirren lassen. Große Qualitätssprünge im Vergleich zu den Vorjahresmodellen sind hier sicherlich nicht drin. Visuell bewegt sich die TU8000 Serie auf einer Ebene mit den darunter befindlichen TU7000 Modellen. Der Displayrahmen ist in Schwarz gehalten, die Standfüße haben ein leicht verändertes Design.

Das einfache Design mit und der schlanke Displayrahmen des TU8000 fügt sich in jedes Decor ein
Das einfache Design mit und der schlanke Displayrahmen des TU8000 fügt sich in jedes Decor ein

TU8000: LCD-Panel mit Edge-LED

Das Chassis beherbergt ein LCD-VA-Panel mit 8bit + FRC mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Als Lichtquelle kommt ein Edge-LED-Backlight zum Einsatz. Für Extrem-Zocker, die 1440p oder 1080p in 120Hz darstellen möchten, ist der TU8000 somit nicht die erste Wahl. Die HDMI-Schnittstelle (3x 2.0b) unterstützt maximal 4K/60p mit HDR (High Dynamic Range) in den Formaten HDR10, HLG und HDR10+. Einer der Anschlüsse unterstützt sogar ARC (Audio Return Channel). Das Umschalten in den Gaming-Modus funktioniert dank ALLM (Auto Low Latency Mode) automatisch, vorausgesetzt kompatible Hardware (z.B. Xbox ONE X) wird am TU8000 angeschlossen. VRR (Variable Refresh Rate) ist leider nicht mit an Bord.

Der TU8000 Crystal UHD TV präsentiert sich ganz schick
Der TU8000 Crystal UHD TV präsentiert sich ganz schick

Tizen OS, AirPlay 2, Disney+ uvm.

Günstig aber nicht billig. Samsung muss bei den TU8000 Geräten im Vergleich zu den QLED-Serien Abstriche bei der Hardware machen, die Bedienbarkeit des Smart TVs bleibt dank TIZEN Betriebssystem jedoch auf einem hohen Niveau. Die Bedienung mit der schlanken Smart Remote (Schwarz) geht gut von der Hand. Komfortfunktionen wie die Unterstützung von Sprachassistenten (Works with Google Assistant & Amazon Alexa), oder Apple AirPlay 2 sind mit dabei. Die Auswahl der Streaming-Services ist erste Sahne. Netflix, Prime Video, Apple TV App, Disney+ (wenn es in Deutschland Startet), Prime Music, Spotify, DAZN sowie Mediatheken der TV-Sender sind nur ein Teil, was auf der TU8000 Serie genutzt werden kann. Über den Universal Guide, findet der Nutzer schnell seine Inhalte, egal ob von linearen TV-Programmen oder Streaming-Anbietern. Wenn der TU8000 Crystal UHD TV nicht genutzt wird, kann sich der Nutzer mit dem Ambient Mode vor dem „Schwarzen Loch“ im Wohnzimmer schützen.

 

Unterschied TU7000 & TU8000

Der ein oder andere hat vielleicht gemerkt, dass sich die TU8000 Crystal UHD Fernseher der TU7000 Serie sehr ähnelt. Wo liegen denn genau die Unterschiede zwischen den beiden Einstiegs-Modellen? Software-Seitig gibt es beim TU8000 eigentlich nur den „Ambient Mode“ on Top. Zudem gibt es drei HDMI-Eingänge statt zwei, sowie einen zusätzlichen USB-Eingang. Etwas stylischer ist zudem die Smart Remote in Schwarz. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte nur in der Farbe (Schwarz statt Matt-Grau) und den Standfüßen mit leicht verändertem Design. Dafür muss man als Käufer dann ein paar Euro mehr hinlegen.

TU8000 Preis & Verfügbarkeit:

In den USA gibt es das 65 Zoll-Modell der TU8000 Serie bereits ab 699 $US (ohne Steuer).  Die deutschen Preise + Bestätigung der Verfügbarkeit sowie die Auswahl der Zollgrößen werden wir uns Mitte Februar auf der Samsung Convention bestätigen lassen.

Technische Spezifikationen TU8000:

Display: VA-Panel (8bit+FRC) Crystal UHD
Design: Slim Bezel-Less
Auflösung: 3.840 x 2.160 Bildpunkte
HDR: HDR10, HLG, HDR10+
Bildfrequenz: 50/60Hz
Beleuchtung: Edge-LED-Backlight
Bildengine: Crystal Processor 4K
Betriebssystem: Tizen OS
Ambient Mode: Ja
Audio: 2.0 Stereo (20 Watt RMS)
HDMI: 3x 2.0b
eARC: Ja (HDMI-Port 1)
Auto Game Mode (ALLM) Ja
USB: 2x (ver.2.0)
Ethernet (LAN): Ja
WiFi / WiFi Direct Ja (802.11ac) / Ja
Bluetooth: Ja (4.2)
Triple Tuner: Ja
Apple TV App: Ja
AirPlay 2: Ja
Netflix: Ja
Prime Video: Ja
Google Assistant Works With
Amazon Alexa Works With

 

Phil Spencer malt sich Chancen für die Xbox Series X in Japan aus

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Microsoft Chef der Entertainment Sparte Phil Spencer glaubt an einen Erfolg der neuen Xbox Series X auf dem japanischen Markt. Im Land der aufgehenden Sonne konnte sich die Gaming-Plattform aus den USA nicht gegen Sonys Playstation durchsetzen. 

Alle guten Dinge sind… vier? Mit der neuen Gaming-Plattform „XBox Series X“ möchte Microsoft endlich den Durchbruch in Japan schaffen. Xbox-Chef Phil Spencer bezeichnete die Verkaufssituation, in der sich die Xbox-Plattform in Japan befinde, als „inakzeptabel“. In der Vergangenheit habe Microsoft einige Fehler begangen. So wurde die Xbox One viel zu spät auf den japanischen Markt gebracht (September 2014). Die Gaming-Gemeinde griff, logischerweise, zur bereits erhältlichen Playstation 4 die bereits im Februar 2014 veröffentlicht wurde. Und selbst als die Xbox One in den Handel kam, gab es viel zu wenig Xbox-Systeme für einen richtigen Marktstart. Zudem wurde die Plattform nach dem reißenden Erfolg der PS4 von vielen Händlern einfach ignoriert.

„Wir werden beim bevorstehenden Launch viel besser abschneiden, indem wir nicht wie beim letzten Mal 10 Monate auf die Einführung in Japan warten. Wir werden sicherstellen, dass unsere Dienste wie Game Pass und xCloud verfügbar sind, damit die Menschen Zugang zu ihnen haben,“ so Phil Spencer.

Microsoft fehlen passende Inhalte

Sony hat natürlich einen großen Vorteil. Das Unternehmen weiß, wir ihre Landesleute ticken. Die Gaming-Plattform hat sich in den letzten Dekaden einen Status erarbeitet, den die Xbox nie erreichen kann. Zudem sind die Gaming-Gewohnheiten ganz andere. Die First-Party-Titel, die die Gaming-Studios von Microsoft entwickeln, dürften nur wenig Anklang in Japan finden. Das ist auch der Grund, wieso Phil Spencer am liebsten ein in Japan beheimatetes Gaming-Studio in den Entwicklerpool aufnehmen möchte:

Ich denke, was du fragst, ist, ob wir mehr eigene First-Party-Inhalte haben können, die dort entwickelt werden. Ich sage nur, dass ich glaube, dass wir das können. Ich gebe nichts bekannt, aber ich denke, der japanische Markt ist besonders wichtig, wegen der dortigen kreativen Community, wegen der dortigen Gamer-Community. Ich möchte, dass Xbox dort mehr bedeutet als heute.“ so Spencer weiter.Die neue Xbox Series X und Playstation 5 werden im 4. Quartal 2020 auf den Markt kommen. Die Gaming-Plattformen konkurrieren weltweit auf den wichtigsten Märkten gegeneinander.

Grenzenlos: Samsung promotet 583 Zoll 8K Micro-LED-Leinwand auf der ISE 2020

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Samsung erweitert das Angebot seiner innovativen Micro-LED-Technologie und promotet unter anderem ein 583 Zoll Modell von ‚The Wall‘ mit 8K Auflösung auf der ISE 2020.

Größer geht immer. Samsung erweitert seine  MicroLED-Lösung „The Wall“ um weitere Zollgrößen. Diese sollen unter anderem in Sendezentren, Lobbies, Design-Centers und weiteren kommerziellen Feldern zum Einsatz kommen. „The Wall for Business“ lässt sich fast ohne Einschränkungen in puncto Größe und Formfaktor konfigurieren. Auf der ISE 2020 in Amsterdam stellt Samsung z.B. seine 292 Zoll Variante mit 4K Auflösung aus. Es gibt auch noch eine 219 Zoll-Variante mit 4K Auflösung sowie zwei „Mega-Leinwände“ mit 437 und 583 Zoll die jeweils in 8K auflösen. Die ISE 2020 markiert auch den Verkaufsstart des neuen The Wall Lineups.

Samsungs MicroLED TV "The Wall Luxury" kommt endlich in den Handel
Samsungs MicroLED TV „The Wall Luxury“ kann bereits seit 2019 geordert werden.

Die bereits im letzten Jahr vorgestellten „The Wall Luxury“ Modelle sind derweil weiterhin erhältlich. Diese bieten einen geringeren Abstand der MicroLED-Pixel und lösen bereits mit 292 Zoll in 8K Auflösung auf. Die Größe, Auflösung und der Formfaktor der Luxury-Variante lässt sich ebenfalls flexibel kombinieren und bietet dem Nutzer fast unendliche Möglichkeiten seine Inhalte zu präsentieren.

MicroLED-TV für private Anwender

Wer sich gerne einmal einen MicroLED-TV von Samsung in die eigenen vier Wände holen möchte, der hat womöglich bereits in diesem Jahr die Möglichkeit dazu. Samsung hat auf der CES 2020 verschiedene MicroLED Fernseher mit einem Formfaktor von 16:9 und Displaygrößen von 75, 88, 93 und 110 Zoll angekündigt. Alle Modelle unterstützen 4K Auflösung sowie den erweiterten Dynamikumfang HDR10, HLG und HDR10+. Es gibt sogar eine 150 Zoll Variante mit 8K. Leider hält sich Samsung mit genauen Spezifikationen noch etwas bedeckt. Vielleicht erfahren wir auf der Samsung Convention Mitte Februar etwas mehr.

Sony PlayStation 5: Mikrotransaktionen für Hilfestellungen in Games?

Kuriose Idee: Sony hat sich ein Patent gesichert, das uns mit den Augen rollen lässt. Gegenstand ist eine neue Form der Mikrotransaktionen in Spielen.

Worum geht es denn ganz konkret? Nun, die Japaner beschreiben in dem Patent, wie ein Sprachassistent sich gegen einen Obolus während des Gameplays zuschalten könnte. Gamer löhnen also über Mikrotransaktionen, um spezielle Hilfestellungen im Spiel zu erhalten. Integrieren könnte Sony so ein Feature in die kommende Next-Generation-Konsole PlayStation 5.

Mikrotransaktionen sind bereits jetzt vielen Spielern ein Dorn im Auge – speziell, weil leider bei einigen Games zu merken ist, dass das Gameplay um die Mikrotransaktionen herum gestrickt wurde. Im Vordergrund steht also dann die In-Game-Monetarisierung und nicht das Gameplay. Das führt zu vielen monotonen Titeln, in denen man ewig gleiche Aufgaben erledigt und immer wieder bestimmte Routinen abarbeitet. „Arbeit“ ist da das Stichwort, denn so fühlen sich derartige Games oft an, weswegen der Spieler auch geneigt sein soll zu Mikrotransaktionen zu greifen, um das Gameplay zu beschleunigen.

Sony wird die PS5 wohl am 5. Februar 2020 vorstellen
Sony wird die PS5 wohl am 29. Februar 2020 vorstellen || @FalconDesign3D

Herüber geschwappt sind derartige Mechaniken von Mobile Games, die allerdings im Unterschied zu Konsolen- und PC-Games in der Regel kostenlos sind. Sonys Patent legt nun nahe, dass ein digitaler Assistent automatisch erkennen könnte, wenn ein Spieler beim Zocken eines bestimmten Titels in einer Sackgasse steckt. Dann könnten spezielle Angebote erfolgen – Tipps, Boni oder sogar herunterladbare Inhalte. Tolle Erweiterung oder dreiste Abzockmasche?

Ob Sony das Patent in die Tat umsetzt, ist offen

Offen ist freilich, ob Sony die im Patent erwähnten Praktiken am Ende auch in die Tat umsetzt. Häufig sichern sich Unternehmen derartige Patente, lassen sie aber am Ende liegen oder experimentieren mit den erwähnten Techniken, lassen die Pläne dann aber aus vielerlei möglichen Gründen wieder fallen.

Sony PS5 Mikrotransaktionen Spiele Telefon
Sony plant eventuell neue Mikrotransaktionen über einen digitalen Assistenten

Wir hoffen inständig, dass das Patent für neue In-Game-Mikrotransaktionen nicht Teil der PS5 sein wird. Es gibt genug nervige In-Game-Käufe und Glücksspiel-Mechaniken, manch einer nennt sie auch „Surprise Mechanics“, um Gamern ihr Hobby madig zu machen. Sony hielt sich da bisher eigentlich im Vergleich mit anderen Publishern eher zurück, sodass wir hoffen, dass da nicht etwa ein breiterer Strategiewechsel ansteht.

LG GX 77 OLED im Gallery Design: Das sind die offiziellen Spezifikationen

LG hat auf seiner offiziellen Website die technischen Daten des neuen OLED-TVs GX 77 im Gallery Design enthüllt. Es handelt sich um 4K-Fernseher mit 120 Hz.

Wie man es von LG erwarten sollte, so unterstützt der neue LG GX 77 OLED im Gallery Design neben HDR10 natürlich auch HLG und Dolby Vision. Von HDR10+ halten sich die Südkoreaner weiterhin fern. Als Herzstück dient der Prozessor α9 Gen 3. Auch den Filmmaker Mode, der ja auf der CES 2020 ein großes Thema gewesen ist, unterstützt man mit diesem TV für Design-Liebhaber.

Ab Werk unterstützt der neue 4K-Fernseher bereits Nvidia G-Sync, allerdings nur die grundsätzliche Kompatibilität. Die Unterstützung für AMD FreeSync soll über ein Update nachgereicht werden. Gamer dürfte das freuen, sollten sie den OLED auch für die Xbox Series X oder aber die PS5 einsetzen wollen.

Die Schnittstellen des LG GX 77
Die Schnittstellen des LG GX 77

Es sind vier Anschlüsse für HDMI 2.1 vorhanden und auch ARC / eARC werden unterstützt, was von Vorteil für alle ist, die eine Soundbar anschließen möchten. Leider enthält uns LG ber auch noch einige, wichtige Informationen vor. So ist der LG GX 77 OLED TV zwar auf der Website des Herstellers gelistet, es fehlen aber noch Angaben zur genauen Verfügbarkeit und dem Preis. Unten haben wir aber alle wichtigen Eckdaten für euch zusammengefasst.

Technische Daten des LG GX 77 OLED im Gallery Design

Der LG GX 77 OLED
Der LG GX 77 OLED unterstützt auch Dolby Vision
  • OLED mit 4K Ultra HD (3.840 x 2.160 Pixeln)
  • Wide Viewing Angle
  • Dimming Technology: Pixel Level Dimming
  • Prozessor: α9 Gen 3 AI Processor
  • 4K Refresh Rate: 120Hz (Native)
  • HDR (High Dynamic Range): Dolby Vision, HDR10, HLG
  • G-SYNC Compatible
  • FreeSync
  • VRR (Variable Refresh Rate)
  • ALLM (Auto Low Latency Mode)
  • Response Time >1 ms (GtG)
  • LG ThinQ AI
  • „Works with“ Google Assistant
  • „Works with“ Alexa
  • Apple Apple Airplay2, Apple Homekit
  • OS: webOS
  • Magic Remote Control
  • Audio: 4.2-System mit 60 Watt (20 Watt Woofer) und Dolby Atmos
  • Schnittstellen: Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, viermal HDMI 2.1 mit ARC / eARC, Ethernet, USB 2.0, RS-232C, Optical, Antenne, Composite