Eine neue Konsolengeneration wird 2020 eingeführt und Nintendo bleibt komplett cool. Das Traditionsunternehmen sieht in der Playstation 5 und Xbox Series X keine Gefahr für das eigene Spiele-Business.
Realistische Grafik und Klangkulisse – das versprechen die neuen Konsolen PS5 und XBSX. Die Rechenpower der neuen Konsolen übertrifft nicht nur die Vorgänger PlayStation 4 und Xbox One, sondern auch Nintendos aktuelle Switch-Konsole bei weitem. Der japanische Spiele- und Konsolenhersteller scheint deswegen jedoch überhaupt nicht nervös zu sein. In einer Q&A-Session äußerte sich Nintendo-Chef Shuntaro Furukawa gegenüber Investoren über die Konkurrenzkonsolen. „Ich denke, dass sich das Umfeld sicherlich ändern wird, wenn die neuen konkurrierenden Produkte auf den Markt kommen“ sagt Furukawa. „Wir glauben nicht, dass die kommerziellen Trends anderer Unternehmen einen signifikanten Einfluss auf unser Geschäft haben werden“ so Furukawa weiter.
Nintendo bedient seine eigene Zielgruppe
Nintendo glaubt, dass die Zielgruppe, die Sony und Microsoft bedient eine andere ist. „Hardcore-Gamer“ sehnen sich nicht nur nach neuen Inhalten, diese müssen auch entsprechend audiovisuell präsentiert werden. Bei Nintendo scheint die Nutzerbasis weiter gefächert zu sein, was der Konzern mit der Switch-Konsole unter Beweis stellen konnte. Der Hybrid aus mobiler und stationärer Konsole konnte sich mittlerweile um die 52 Millionen mal verkaufen und das, obwohl dem Produkt aufgrund der großen Smartphone-Konkurrenz keine großartige Zukunft prognostiziert wurde.
Nintendo Switch: Auch ohne 4K, HDR oder VR erfolgreich!
Nintendo lässt sich Zeit und besinnt sich auf seine Stärken. Das Unternehmen begeistert Zielgruppen, die Microsoft und Sony nie erreichen können. Zudem hat das Unternehmen eine riesige Auswahl bekannter und beliebter Spielemarken, darunter Super Mario, Zelda oder Pokémon, die nie alt zu werden scheinen. Im Q&A deutete die Nintendo-Geschäftsführung an, dass sich die Switch Konsole gerade in der Mitte ihres Lebenszyklus befände. Somit können Fans noch mit einer Unterstützung für mindestens 4 Jahre rechnen. Und selbst danach, wird sich Nintendo sicherlich nicht versuchen, mit Sony oder Microsoft zu messen, wie es damals mit der Wii U der Fall war.
Unterstützen Sonys 2020 OLED & LCD-TVs HDMI 2.1? Wir klären euch auf und zeigen, welche Modelle des japanischen TV-Herstellers mit wichtigen HDMI 2.1-Features ausgestattet werden.
Sony hat zur CES 2020 sein komplettes OLED & LCD Lineup für das laufende Jahr vorgestellt. Vorbildlich wurden mit der Pressemitteilung auch die kompletten technischen Spezifikationen der Sony Fernseher versendet. Mit der PlayStation 5 (Herbst 2020) am Horizont, hatten sich viele Nutzer bereits auf ein umfängliches „Games-Update“ des TV-Lineups gefreut. Was wir bekommen haben, war jedoch eine recht schwammige Kommunikation bezüglich HDMI 2.1 und ein undurchsichtige Releasepolitik. So wie es zum aktuellen Zeitpunkt aussieht, wird nämlich nur eine LCD-Modellreihe mit 4K Auflösung den vollen Umfang der HDMI 2.1 Schnittstelle abdecken können.
Wie wichtig ist HDMI 2.1?
Grundsätzlich müssen wir nochmal diesen ganzen „HDMI 2.1-Hype“ ansprechen. Wir lesen in letzter Zeit vermehrt in den Kommentaren „Kein HDMI 2.1 – kein Kauf“ oder „hätte mir dieses Modell gekauft, aber ohne HDMI 2.1 – no way“. Nutzer setzen die neueSchnittstellen-Version mit „Zukunftssicherheit“ gleich. Mit HDMI 2.1 versuchen viele Nutzer ihrer „German Angst“ entgegenzuwirken. Denn besitzt man einen neuen Fernseher mit HDMI 2.1, muss man sich über das Thema TV wenigstens keine Sorgen mehr machen.
Wieso man bei HDMI 2.1 genauer hinsehen sollte…
Wir sehen das alles etwas anders. HDMI 2.1 ist in keinster Weise kein Garant, dass der Fernseher auch alle in diesem Standard zusammengefassten Features unterstützt. Zu den wichtigsten gehören eARC (enhanced Audio Return Channel), VRR (Variable Refresh Rate), ALLM (Auto Low Latency Mode) und die Wiedergabe von 4K/120p bzw. 8K/60p Signalen. Alle Features, bis auf die 4K/120p Darstellung (aufgrund der beschränkten Bandbreite) lassen sich bereits über die HDMI 2.0 Schnittstelle abbilden.
Sony unterstützt bereits seit 2 Jahren eARC in ausgewählten TV-Geräten, ebenso Samsung, die bereits seit 2 Jahren ihre QLED-Fernseher mit VRR und ALLM ausrüsten. LG nimmt hier eine Vorbildfunktion ein. Die OLED und ausgewählte LCD-Modelle werden seit 2019 mit vollwertigen HDMI 2.1 Anschlüssen ausgestattet und unterstützten alle Features und können sogar neue Features wie G-Sync (dank VRR) umsetzen. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. So haben die W9 (2019) und WX (2020) Wallpaper OLEDs vielleicht HDMI 2.1, beherrschen jedoch kein VRR/ALLM. Ähnlich verhält es sich bei Sonys 8K Fernsehern:
ZH8 / ZG9 (ZH9) 8K Fernseher mit HDMI 2.1
Sonys ganzer Stolz: Die ZH8 LCD-TVs mit 8K Auflösung
Ein 8K Fernseher ohne HDMI 2.1 ist so viel wert wie ein Auto ohne Lenkrad. Dementsprechend ergibt es Sinn die neue Schnittstelle für die Darstellung von 8K/60p Signalen zu implementieren. Dies ist nur dank der erweiterten Bandbreite von 18 Gbit/s auf 48 Gbit/s möglich. Zusätzlich zur 4K/120p und 8K/60p Darstellung unterstützen die ZH8 und ZG9 (ZH9) 8K LCD Fernseher auch den enhanced Audio Return Channel (eARC). Die wichtigen Gaming-Features VRR und ALLM werden laut Aussagen mehrerer Quellen nicht unterstützt. Für uns komplett unverständlich, wie man die TV-Sparte mit Ausblick auf die PlayStation 5 nicht mit diesen Technologien ausstatten kann, vor allem, weil die 8K Fernseher nicht gerade günstig sind.
XH90 4K LCD TV mit HDMI 2.1
Ein paar Abstriche bei der Ausstattung bringt uns zur XH90 Serie
Das einzige Modell, welches wohl eine „Vollausstattung“ spendiert bekommt, sind die XH90 LCD 4K Fernseher. Die HDMI 2.1 Schnittstelle inkl. VRR, ALLM und eARC wird nur von dieser Modellreihe unterstützt. Dabei handelt es sich bei den XH90 Geräten nicht mal um die Flaggschiff-Serie. Darüber finden wir noch die XH95 Modelle mit verbessertem, direkten LED-Backlight. Auch die darunter angesiedelte XH85 Serie geht leer aus (bis auf eARC). Die XH90 Serie dürfte sich, wie die Vorgänger-Modelle auch, fast am besten bei Sony verkaufen. Wir glauben, der japanische TV-Hersteller möchte die neuen HDMI 2.1 Anschlüsse in Kombination mit dem in den Fernsehern verbauten SoC (System on Chip) testen, bevor diese auf alle Serien ausgeweitet werden. In 2021, also kurz nachdem die PS5 in den Handel gelangt (Weihnachten 2020) kann Sony dann auf der CES in Las Vegas das neue TV-Lineup mit kompletten HDMI 2.1 Support vorstellen. So zumindest unsere Vermutung. Kurzum: die „volle Power“ gibt es bei Sony voraussichtlich nur bei den XH90 Geräten.
A8 / A9 OLED ohne HDMI 2.1
Hoffentlich unterstützten die neuen A8 4K OLED TVs auch HDMI 2.1
Premium ohne Premium-Ausstattung. Sollten wir mit unserer Vermutung recht behalten und Sony möchte die HDMI 2.1 Chipsätze erst einmal antesten, dann ist es auch verständlich, wieso Sony diese bei den OLED-Topsellern nicht verbaut werden. Sony möchte nicht Gefahr laufen, sich durch ggf. auftretende Kompatibilitätsprobleme ins Aus zu manövrieren. Trotzdem werden viele Nutzer nicht verstehen, wieso die Top-OLED-Modelle keine der wichtigen Features (VRR, ALLM, 4K/120p) unterstützen. Sehr schade, nachdem die OLED-Modelle in diesem Jahr womöglich etwas im Preis gesenkt werden.
Fazit:
Augen auf beim TV-Kauf. Wir können nur empfehlen, achtet nicht auf HDMI 2.1, sondern auf die einzelnen Features. 4K/120p oder 8K/60p Videos werden auch in Zukunft extrem rar sein, wieso die Vorteile der 48 Gbit/s Bandbreite auf lange Zeit nicht ausgespielt werden können. Wir denken, einzelne Funktionen wie VRR, ALLM oder eARC bringen dem Nutzer echte Vorteile, während die HDMI 2.1 Schnittstelle oft nicht das erfüllt, was sie verspricht.
20th Century Fox (bald 20th Century Studios) hat umfängliche Details zu den ersten sechs Remastern der Star Wars Filme auf 4K Blu-ray veröffentlicht. Wichtige Details (z.B. zu HDR-Formaten) bleiben derweil unbeantwortet.
Mühsam ernährt sich das Tauntaun: Fox hat weitere Details zu den 4K Remaster der ersten sechs Star Wars Filmen veröffentlicht. So gibt es z.B. Informationen zu den Tonformaten und den Specials. Dabei fährt Fox bei allen Titeln eine Linie. Der englische Originalton bekommt ein „Upgrade“ auf Dolby Atmos (7.1.4), während die deutsche Synchronisation mit einem Dolby Digital 7.1 Sound etwas hinter den Erwartungen zurück bleibt. Wir können nur hoffen, dass sich Fox hier vertan hat und es sich hierbei eigentlich um die bessere Dolby Digital 7.1 Plus-Variante handelt. So wurden die Filme z.B. von Disney immer veröffentlicht.
Eine der wichtigsten Angaben, zum den hinterlegten HDR-Standards, wird ebenfalls nicht beantwortet. HDR10 ist sicher, jedoch steht die Frage im Raum, ob auch ein dynamischen Format HDR10+ oder Dolby Vision mit an Bord ist. Fox hat bereits ein paar Filme im Multi-HDR-Format (HDR10 + HDR10 Plus + Dolby Vision) in den Handel gebracht, obwohl das Filmstudio ursprünglich auf Seite der HDR10 Plus Allianz agierte. Anbei die Informationen zu den Star Wars Filme Episode I bis VI:
Star Wars Episode I: Die Dunkle Bedrohung: Länge: 136 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Doug Chiang über die Arbeit am Film, Hinter den Kulissen, George Lucas spricht über die digitale Revolution, uvm.
Star Wars Episode II: Angriff der Klonkrieger
Länge: 142 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Geräusche im Weltraum, Hinter den Kulissen, Das Konzeptdesign von Angriff der Klonkrieger, Making-Of-Sammlung, uvm.
Star Wars Episode III: Die Rache der Sith Länge: 140 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Verworfene Geschichten der Star Wars Saga, Hinter den Kulissen: Leias Hologramm und Spaß am Set, Making-of-Sammlung, uvm.
Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung
Länge: 125 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Ein Gespräch mit den Machern, Hinter den Kulissen: Waffen und Lichtschwerter, Making-Of-Sammlung, uvm.
Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück Länge: 127 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Die verschollenen Interviews, Hinter den Kulissen: Matte Paintings, Making-Of-Sammlung, uvm.
Star Wars Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter Länge: 135 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Die Weiterentwicklung der visuellen Effekte, Hinter den Kulissen: Die Soundeffekte von Ben Burtt, Making-Of-Sammlung, uvm.
ProSiebenSat.1 wird seine SD-Ausstrahlung via Satellit Astra 19.2 Grad Ost erneut verlängern. Der Vertrag mit dem Satellitenbetreiber SES wurde auf unbekannte Laufzeit geschlossen.
Update I: Wie via agsat.de kommuniziert, wird die SD-Ausstrahlung von ProSiebenSat.1 ähnlich wie bei RTL bis 2024 verlängert. Bislang können 4 von 5 TV-Haushalte HD-Programme empfangen. Dabei sind aber nur die Erstgeräte in die Bemessung eingeflossen. Ca. 22 Prozent können demnach gar kein HD empfangen. Zudem sind immer noch viele Haushalte nicht dazu bereit, für eine bessere Bildqualität auch mehr Geld auszugeben (HD+ Abonnement). Somit sind die privaten Sender förmlich gezwungen, den SD-Empfang aufrecht zu erhalten.
Originalbeitrag: Der Anteil der Satellitenhaushalte, die die privaten Sender in SD-Qualität nutzen, scheint immer noch ziemlich hoch zu sein. Das erklärt auch, wieso nach RTL auch ProSiebenSat.1 seine SD-Ausstrahlung über Astra 19.2° Ost verlängert. Das Unternehmen spricht von einem langfristigen Vertrag, ohne eine Laufzeit zu nennen. RTL hat dagegen die konkrete Ausstrahlung bis 2024 bestätigt.
Kein Geld für HD
Dass der Anteil der SD-Empfänger bei den privaten Sendern via Satellit noch so hoch ist, liegt einfach daran, dass für die HD-Signalquellen gezahlt werden muss. Die HD-Programme von ProSiebenSat.1 (ProSieben HD, SAT.1 HD, Kabel Eins HD, sixx HD, SAT.1 Gold HD und ProSieben MAXX HD) werden nämlich verschlüsselt und können nur mit einem Abonnement der HD+ Plattform genutzt werden.
Letzteres lohnt sich in unseren Augen vor allem, da über HD+ auch durchgehend 4K-Inhalte z.B. über den Sender UHD1 by HD+ oder RTL UHD ausgestrahlt werden. Das Programm bietet immer wieder Highlights aus Musik, Kultur und Sport. Vor kurzem wurde z.B. bestätigt, dass ausgewählte Programm-Highlights des neuen Senders „Kabel Eins Doku“ in 4K & HDR auf UHD1 ausgestrahlt werden.
Samsung präsentierte auf der CES 2020 die neuen ‚The Frame 2020‘ 4K QLED Fernseher mit Dual LED Backlight. Die Lifestyle TVs sind in diesem Jahr auch in den Größen 32 und 75 Zoll verfügbar.
Bereits seit 2017 ist der „The Frame“ Lifestyle-TV fester Bestandteil des Samsung Entertainment-Lineups. Der koreanische Hersteller hat sich mit diesem Produkt seine eigene Nische geschaffen und füllt diese auch selbst aus. Zudem wird ‚The Frame‘ seit der Erstvorstellung in Paris kontinuierlich weiterentwickelt. Das Display mit Quantum Dot Materialien, die HDR10+ Unterstützung, die One-Invisible-Cable-Lösung inkl. One Connect Box und Apple TV App / AirPlay 2 gehören bereits zum festen Feature-Umfang von ‚The Frame‘. Es gibt aber immer noch Platz für Verbesserungen, wie die überarbeitete 2020er Fassung beweist. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)
The Frame 2020 mit Dual LED
Das neue Dual LED Backlight kommt in den neuen ‚The Frame 2020‘ zum Einsatz || Bild: hardwarezone.com.sg
The Frame 2020 hat eine besondere Aufgabe. Nicht nur das reguläre TV-Bild muss dem Nutzer gefallen, auch bei der Darstellung der Bilder im Art Modus muss der Fernseher überzeugen. In der Vergangenheit konnte Samsung bereits eine gute Präsentation vorweisen, mit dem neuen Dual-LED-Backlight soll sich die Farbdarstellung und der Kontrast noch weiter verbessern lassen. Wir erinnern uns, dass The Frame auf eine Edge-LED Hintergrundbeleuchtung setzt, sonst könnte der Fernseher seinen schlanken Formfaktor, der den Fernseher wie ein Gemälde wirken lässt, nicht halten. Samsung setzt bei den 2020er Modellen zwei LED-Lampen ein, die unterschiedliche Farbtemperaturen nutzen, um die Bilddarstellung zu verbessern. In der Live-Demonstration auf der CES 2020 hat dies, zumindest im Art Modus, sehr gut funktioniert. Die Technologie soll auch die QLED-Einstiegsmodelle Q60T und Q70T verbessern. Wir sind vor allem gespannt, wie sich die Technik auf die Wiedergabe von Bewegtbildern auswirkt.
Beim Punkt „Bildqualität“ sollte auch die erweiterte Variante des „Quantum AI Processor 4K“ nicht unerwähnt lassen. Der neue Bildprozessor soll Anleihen eines echten neuralen Netzwerkes besitzen und die Bilddarstellung bei hochskalierten Inhalten nochmals verbessern.
Schreibtisch-TV (32″) und Wandgemälde (75″)
Ob mit Standfuß oder als Wandmontage (No-Gap-Wallmount), der „The Frame 2020“ ist auf jeden Fall ein Hingucker
Nutzer verlangten in den letzten Jahren nach immer mehr Größen für ihre „The Frame“ Fernseher. Samsung reagierte und erweiterte die Auswahl. Kunst lässt sich eben im Kleinen wie auch im Großen genießen. So gibt es in diesem Jahr bereits sechs Displaygrößen. Die 2019 verfügbaren Displaydiagonalen 43, 49, 55 und 65 Zoll werden dabeium eine kleine 32 Zoll Variante, sowie um ein 75 Zoll „Wandgemälde“ komplettiert. Das kleine Modell mit einer Diagonale von gerade einmal 81 cm lässt sich auch perfekt auf einem Schreibtisch oder in einem Hobbyraum integrieren. Für den „WOW-Effekt“, im Art- und TV-Modus sorgt dagegen der 75 Zöller (190 cm). Für alle Modelle steht wieder eine umfassende Auswahl an „Bilderrahmen“ und Standfuß-Kombinationen zur Auswahl. So richtig gut wirkt „The Frame 2020“ in unseren Augen jedoch nur bei einer Wandmontage mit der im Lieferumfang enthaltenen „No-Gap-Wallmount“.
Neuer Art Mode 3.0
Die Bildauswahl im Art Store wächst unaufhaltsam. Die Version 3.0 soll dem Kunstliebhaber zudem Bilder vorschlagen
The Frame 2020 Smart TVs machen ihrem Namen im neuen „Art Mode 3.0“ alle Ehre. Der neue „Shop“ kuratiert automatisch Bilder, die dem Besitzer gefallen könnten und wählt diese für die Darstellung aus. Voraussetzung ist jedoch ein aktives Abonnement im Art Store. Es besteht zudem weiterhin die Möglichkeit, eigene Bilder und Gemälde auf dem „The Frame“ darzustellen. Diese lassen sich via USB-Flashdrive oder dem Smartphone (SmartThings App) auf den Smart TV übertragen. Voreingestellte Filter geben den eigenen Kustwerken einen ganz neuen Look. Neben dem Original können die Meisterwerke unter anderem in „Art Deco“, „Pastel“ oder „Wasserfarbe“ präsentiert werden. Eine Matt-Option mit 10 verschiedenen Farben steht ebenfalls zur Verfügung. Und soll der „The Frame 2020“ einfach mal „verschwinden“ greift man zum „Ambient Mode+“, der den Fernseher mit dem Hintergrund verschmelzen lässt.
Ambient Mode Plus: „Dude, where’s my TV?“
Adaptive Picture + Active Voice Amplifier
Bereits in den letzten Versionen waren die „The Frame“ Fernseher mit einem Lichtsensor ausgestattet. Dieser passte die Bilddarstellung an die Umgebungshelligkeit an. Das soll in diesem Jahr mit „Adaptive Picture“ noch besser funktionieren – egal ob im TV- oder im Art-Modus. Das kommt vor allem HDR-Darstellungen (HDR10, HLG, HDR10+) zugute. Der Fernseher erkennt noch immer, ob sich Personen im Raum befinden. Verlassen alle die Wohnung, schaltet sich der Fernseher automatisch aus und reaktiviert sich (in den Art- oder Ambient-Modus) sobald jemand die Wohnung betritt. Ähnlich funktioniert der „Active Voice Amplifier“ (AVA). Ohne das der Nutzer zur Fernbedienung greifen muss, verändert er Fernseher die Dialog-Lautstärke, sobald sich die Umgebungslautstärke ändert. So bleibt der Dialog auch verständlich, sollten auf einmal mehrere Personen den Raum betreten.
Der Active Voice Amplifier und Adaptive Picture reagieren auf veränderte Umgebungskonditionen
TIZEN OS & Multi-View
The Frame 2020 setzt auf TIZEN OS um dem Nutzer eine intuitive und einfache Nutzererfahrung zu bieten. Damit ist auch sichergestellt, dass beliebte Streaming-Portale wie Netflix, Prime Video, Apple TV, Disney+ (wenn gestartet), DAZN oder Youtube ohne Probleme und in bester Bildqualität dargestellt werden können. TIZEN OS ist auch mit unzähligen Komfort-Funktionen, wie z.B. die Steuerung von IoT-Geräten über die SmartThings Plattform oder die Nutzung von Sprachassistenten (Bixby / Works with Google Assistant / Works with Amazon Alexa) ausgestattet. Mobile Mirroring, also das Spiegeln von Smartphone-Inhalten auf den Fernseher funktioniert wie gehabt. Auf iOS Geräten ist die Funktion dank AirPlay 2 nun deutlich einfacher umzusetzen. Neu ist dagegen „Multi View“, welches nur mit unterstützten Geräten (meist neueren Android-Smartphones) genutzt werden kann. Videos, Bilder oder Musik können so parallel zum laufenden TV-Programm oder einem HDMI-Signal auf dem Fernseher dargestellt werden. Der Nutzer entscheiden dabei wie die Videosignale auf dem TV angeordnet werden. Anbei sehen wir z.B. zwei Fenster mit je 25% Größe die nebeneinander angeordnet sind.
Multi View erlaubt es bequem Inhalte auf dem Smart TV darzustellen während man einen zweiten Videofeed verfolgt
All das lässt sich zum Teil bequem mit dem Smartphone steuern. Für die gewohnte Nutzung des Fernsehers steht die altbewährten One Remote Fernbedienung bereit.
The Frame 2020 Preis & Verfügbarkeit:
Preislich starten die The Frame 2020 (LS03T) ab 549 Euro (UVP). Dafür bekommt man den 32 Zöller mit externe One Connect Box Mini, jedoch nur mit Full-HD-Auflösung (HDR wird unterstützt). Das teuerste Modell mit 75 Zoll Diagonale kostet 3.499 Euro (UVP). Die komplette Größenauswahl kann bereits seit Mai 2020 bestellt werden.
Mini LED steht für eine neue Technik, welche die Kontraste und Schwarzwerte bei LCD-Fernsehern verbessern soll. 2020 dürfte die Nachfrage dabei wohl explodieren.
Eine Überraschung ist das nicht, haben doch schon zahlreiche Hersteller Produkte mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen in Aussicht gestellt. Besonders aggressives Marketing betreibt da etwa TCL, welche TVs mit Mini LED unter der Bezeichnung Vidrian auf der CES 2020 sehr in den Fokus gerückt haben. Auch in Europa werden da einige Modelle des chinesischen Herstellers auf den Markt kommen. TCL hat da also besonders große Pläne.
Mini LED für TV und Monitore
Mini LED beschränkt sich aber gar nicht auf 4K-Fernseher. Auch im Bereich der Monitore findet die Technologie bereits Verwendung. So hat Asus mit dem PG32UQX da bereits einen entsprechenden Monitor vorgestellt, der außerdem auch 144 Hz bietet. Laut David Su, dem CEO des Zulieferers Lextar Electronics, werden viele Hersteller 2020 Mini-LED-Produkte veröffentlichen. Deswegen sei schon jetzt klar, dass die Nachfrage extrem steige.
Die Hersteller sehen Mini LED dabei auch als einen Weg, um den OLED-Hype etwas abzudämpfen. Denn über die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen kann man eben die Kontraste und Schwarzwerte traditioneller LCDs verbessern. Mittlerweile handelt es sich bereits um die dritte Generation dieser Technik. Durch Verbesserungen sind mittlerweile Modelle mit deutlich weniger Reflexionen, höherer Effizienz und für dünnere Bildschirme möglich.
Lextar hat seine eigene Mini-LED-Beleuchtung namens I-Mini-Blue
Lextars Mini-LED-Variante I-Mini Blue soll sich für 65-Zoll-TVs eignen und 1.000 Zonen für Local Dimming bei dynamischen Kontrasten von 1 Mio. zu 1 bieten. Man arbeitet aber auch an Chip-On-Glass-Modulen (COG) mit aktiver Matrix, welche die Mini LEDs quasi direkt in ein Glassubstrat integrieren können. Dadurch sollen 2.300 Dimming-Zonen möglich sein. Diese Variante sieht man z. B. speziell für VR-Panels vor.
Für 2020 rechnet Lextar damit, dass die Mini-LED-Nachfrage stark ansteigen werde und somit bereits für 10 % der Einnahmen des Unternehmens stehen könnte. Auch Lextar blickt dabei bereits in die Zukunft und schielt ebenfalls auf Micro LED. Da sei die Produktion aber noch so teuer und kompliziert, dass Mini LED eine gute Übergangslösung für die nächsten Jahre bleibe.
In Hollywood fanden in der Nacht zum Montag die 92. Oscar-Verleihnungen statt. Nachfolgende Gewinner könnt ihr auf 4K Ultra HD Blu-ray bestellen!
Die Verleihung der 92. Academy Awards gingen nicht ganz ohne Überraschung über die Bühne. Bereits im Vorfeld hat es sich abgezeichnet, dass es ein spannendes Event wird. Mehrere Filme, darunter auch „Joker“, „Parasite“, „1917“ oder die Netflix-Eigenproduktion „The Irishman“ waren für 10 oder mehr Kategorien nominiert. Bereits in der wichtigsten Kategorie „Bester Film“ gab es eine große Überraschung und ein Novum. Bei anderen Kategorien wie „Bester Hauptdarsteller“ gewann derjenige, der auch in den letzten Wochen vor den Oscars als Favorit gehandelt wurde. Ohne weitere Umschweife präsentieren wir euch die wichtigsten Auszeichnungen der Academy Awards mit den entsprechenden 4K Blu-ray Vorbestellern:
Die Überraschung des Abends war das Mystery-Drama „Parasite“ aus Südkorea. Als erster nicht-englischsprachiger Film gewann „Parasite“ die Auszeichnung für den besten Film. Damit nicht genug. Bong Joon-ho räumte zudem einen persönlichen Oscar für „Beste Regie“ und „Bestes Originaldrehbuch“ ab. Zum Schluss gab es noch eine Auszeichnung für „Bester internationaler Film“ und somit vier Oscars für „Parasite“. Ihr habt den Film vielleicht noch nicht auf dem Schirm gehabt? Dann solltet ihr euch die 4K Blu-ray / Blu-ray vorbestellen. Der Titel erschein am 5. März 2020:
Auch für uns war „Joker“ mit Joaquin Phoenix eigentlich DER Anwärter auf den Oscar für „Bester Hauptdarsteller“. Nach einer überragenden Leinwand-Performance hat sich Hr. Phoenix seinen Award auch wirklich verdient. „Joker“ gewann zudem den Preis für die „Beste Filmmusik“. Obwohl der Titel die begehrte Auszeichnung um den „Besten Film“ nicht klarmachen konnte, wird „Joker“ trotzdem einen Ehrenplatz in unserem 4K Blu-ray-Regal bekommen. Auf 4K / HD Blu-ray bereits vorbestellbar. Ausgeliefert wird ab dem 12. März 2020:
Das Weltkriegs-Drama „1917“ bekam den Oscar für die „Beste Kamera“, „Bester Ton“ und „Beste visuelle Effekte“ überreicht. Auch hier stand der Gewinner für viele bereits vor der Verleihung fest. Der Epos wurde als sogenannter „One Shot“ oder „Single Take“ Film aufgezeichnet. Bedeutet, es gibt keinen Schnitt zwischen Szenen, die Kamera läuft die ganze Zeit mit, ähnlich wie beim Drama-Film „Birdman“. Die Positionierung und Fahrten der Kameras mussten also perfekt geplant werden, damit das Geschehen und die Schauspieler immer perfekt eingefangen werden konnten. Universal Pictures hat in Deutschland bislang nur die Blu-ray Variante angekündigt. Die 4K Blu-ray haben wir bereits auf amazon.fr ausfindig gemacht. Hoffentlich liefert Universal noch nach, sobald der Veröffentlichungstermin (Juni 2020) näher rückt:
Der 9. Film von Quentin Tarantino wird von vielen Fans teils sehr kritisch beurteilt. Inhaltlich können wir dem Film sehr viel abgewinnen, wie ihr in unserer Review lesen könnt. Und Brad Pitt hat den Award für „Bester Nebendarsteller“ auch nicht unverdient gewonnen. Die bereits erhältliche 4K Blu-ray Variante zeigt aber einige Schwächen in puncto Bild- und Tonqualität. Das „Gesamtbild“ passt jedoch, wieso der Titel auch den Preis für das „Beste Szenenbild“ einheimsen konnte. Für uns vielleicht kein „Must-Have“, aber definitiv ein Film, den man zumindest einmal angesehen haben sollte.
Wieder in die Kategorie „Unbedingt holen“ fällt dagegen „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“. Der Film hat uns im Kino bereits umgehauen und wird es sicherlich in unsere Top-Liste 2020 schaffen. Mit „Bester Schnitt“ und „Bester Tonschnitt“ gibt es noch zwei begehrte Oscar-Trophäen für den Film. Wer Lust hat auf rasanten Motorsport gepaart mit etwas Tiefgang, der muss sich Le Mans 66 auf 4K Blu-ray besorgen. Erhältlich ab dem 2. April 2020:
Sony Pictures kann sich auch über einen Oscar für seine Produktion „Little Woman“ mit „Emma Watson“ in der Hauptrolle freuen. Es ist „nur“ das „Beste Kostümdesign“ aber immer noch besser als nichts. Der Titel erscheint auf regulärer HD-Blu-ray sowie 4K Blu-ray und ist für den 20. Juni 2020 geplant:
Bereits vor dem Biopic „Rocketman“ war der Song „(I’m Gonna) Love Me Again“ ein Hit. Die Oscars untermalten dies mit einer Auszeichnung für den „Besten Filmsong“. Der Film ist bereits auf HD und 4K Blu-ray erhältlich und ist laut unserer Review ein Titel, den man in die Filmsammlung aufnehmen sollte.
Weiter gab es noch Awards für „Toy Story – Alles hört auf kein Kommando“ für „Bester Animationsfilm“ und „JoJo Rabbit“ für „Bestes Adaptives Drehbuch“. Beide Titel werden in anderen Ländern auf 4K Blu-ray gelistet. Hierzulande haben wir den Titel noch nicht in der UHD-Variante entdecken können.
Gaming ist nicht nur für uns, sondern auch für viele unserer Leser eine Leidenschaft. Mit besserer Hardware macht das nicht nur noch mehr Spaß, sondern man kann auch Vorteile für das Gameplay erhalten.
Welche Framerate ist für Spiele optimal? Während PC-Spieler sich je nach System an 60 fps und mehr erfreuen, blicken Konsoleros da mit 30 fps als Standard in der Regel eher beschämt zu Boden – auch wenn auch beispielsweise die Xbox One X mittlerweile sogar 120 Hz unterstützt. Doch 120 Hz, 240 Hz oder gar 360 Hz, wie es brandneue Monitore nun bieten sollen – bringt das in der Praxis überhaupt noch etwas?
Nun, nicht ohne Grund wird etwa auch die Xbox Series X 120 Hz und Spiele mit 120 fps unterstützen. Denn derartig hohe Hz-Werte und Framerates können speziell in rasanten Multiplayer-Games eben durchaus greifbare Vorteile bieten, die im Bereich E-Sport vielleicht das Zünglein an der Waage sind und über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Nvidia hat, um diese Argumentation zu unterstreichen, diese Woche bei YouTube ein neues Video veröffentlicht. Es handelt sich um einen kurzen Clip, der das Multiplayer-Game „Overwatch“ in einem kleinen Ausschnitt in Zeitlupe zeigt. Dadurch will Nvidia sichtbar machen, wie sich 240 Hz für Spieler in der Praxis auswirken können. Klar, man sollte dabei bedenken, dass Nvidia natürlich auch um den Verkauf seiner High-End-Grafikkarten, wie der Nvidia GeForce RTX 2080 Ti geht.
Nvidia zählt einige, greifbare Vorteile von 240-Hz-Gaming auf
Was ist denn nun das Ergebnis? Nun, laut Nvidia erhalte man als Spieler durch 240 Hz bzw. 240 fps in erster Linie drei ganz zentrale Vorteile:
Flüssigere Animationen, welche es erleichtern ein Ziel zu verfolgen
Reduziertes Ghosting: Objekte werden klarer dargestellt, ohne störende Artefakte
Die Latenz verringert sich, Eingaben werden schneller umgesetzt
Wer im Singleplayer zockt, hat davon natürlich auch etwas – vor allen in Mehrspieler-Partien sind die Mehrwerte aber natürlich am höchsten. Einziger Nachteil: Gaming-Monitore mit 240 Hz sind kostspielig und Framerates in aktuellen Titeln, die bei maximalen Einstellungen jenseits der 60 fps rangieren, nur mit absoluten High-End-Systemen zu erzielen.
Freenet TV Satellit wurde eingestellt – die Nutzung ist nur noch bis Ende 2020 möglich. Nun will HD+ schon einmal die ehemaligen Kunden locken.
Die Vermarktung von Freenet TV Satellit wurde bereits eingestellt. Nun haben die Nutzer zwar noch ein paar Monate Zeit, in der sie das bisherige Angebot beanspruchen können, manch einer sieht sich aber sicherlich lieber verfrüht nach Alternativen um. Schließlich möchte man am Ende nicht auf dem Trockenen sitzen. Und genau da will eben HD+ einspringen.
Alternativen, die wir der Vollständigkeit halber nennen möchten: Das sind z. B. Anbieter von TV-Streaming wie etwa Waipu.tv oder auch Zattoo. Letztere haben zuletzt ja erst ihr Senderangebot ausgebaut und einen Emmy mit nach Hause in die Schweiz genommen. Doch kommen wir zur HD Plus GmbH zurück. Was wollen die euch denn konkret anbieten, wenn ihr bisher Freenet TV Sat genutzt habt? Nun, im ersten Schritt kauft ihr das passende HD+ Modul inklusive HD+ Sender-Paket für sechs Monate für 79 Euro im HD+ Webshop.
Das klingt erst einmal unspektakulär. Schickt ihr allerdings dann ein Freenet-Modul oder den Freenet-Receiver an HD+ ein, erhaltet ihr auf euer Konto eine Erstattung über 39,50 Euro. Im Ergebnis zahlen ehemalige Freenet-Sat-Nutzer dadurch also den halben Preis. Damit ihr reichlich Zeit zum Wechseln habt, gilt dieses Angebot bis inklusive 31. Januar 2021. Dadurch könnt ihr die verbleibende Zeit bei Freenet TV Satellit locker abbummeln.
HD+ hilft – ein gutes Angebot?
Das Angebot von HD+ steht den ehemaligen bzw. Noch-Nutzern von Freenet TV Satellit exklusiv im HD+ Webshop zur Verfügung. Falls ihr den Deal beanspruchen wollt oder einfach nach allen Details sucht, dann findet ihr sie direkt hier bei HD Plus. Das Unternehmen selbst weist noch darauf hin: „Besonders interessant ist das Angebot auch für alle Freenet-Kunden, deren Freenet-Guthaben in den nächsten Monaten aufgebraucht ist oder deren Freenet-Gratisphase endet. Auch sie können von der HD+ Cashback-Aktion profitieren. Der Kauf des HD+ Moduls kann dabei jederzeit erfolgen. Neue Kunden können ihr HD+ Angebot dann passgenau zum Ablauf ihres Freenet-Vertrages aktivieren.“
Auch mahnt man genau zu prüfen, ob mit dem Freenet-Modul auch wirklich SAT-TV genutzt wird, bevor nachher Enttäuschungen entstehen. HD+ bleibt sich dabei übrigens treu, denn Ende des letzten Jahres machte man Diveo-Kunden ein ganz ähnliches Angebot zur Einstellung des Konkurrenzangebotes. Wie wir schon angedeutet haben, gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten – so mancher verabschiedet sich ja mittlerweile komplett vom klassischen linearen Fernsehen.
Samsung hat umfassende Infos und Bilder zu seinen TU7000 Crystal UHD 4K Smart TVs veröffentlicht. Alle technischen Details zum günstigen 4K-Einstieg findest du hier!
Die Wortmarke Crystal UHD wurde erst Ende Januar 2020 angemeldet und bezeichnet fortan die UHD-Einstiegsmodelle von Samsung. Im Gegensatz zu regulären 4K Fernsehern im Budget-Bereich, nutzt das Display der TU7000 Serie Nanokristalle um die Farbdarstellung um bis zu 20% zu verbessern. Entsprechend wurde der Name des Panels in „Crystal Display“ umgetauft. Dahinter verbirgt sich eigentlich nur schlaues Rebranding, denn die Vorjahresmodelle waren bereits ähnlich ausgestattet. Die Bildengine bekommt ebenfalls einen neuen Namen: „Crystal Processor 4K“. Dabei handelt es sich um Samsungs Standard-Lösung mit 4K-Upscaling-Funktionalität. In der Preisklasse, in der sich die TU7000 Geräte bewegen, darf man sich als Kunde auch nicht viel mehr erwarten.
Die TU7000 Crystal UHD Smart TVs machen einem den Einstieg in die 4K Welt leicht
TU7000 mit guter Basis-Ausstattung
Wir finden jedoch, dass Samsung in seine Budget-Serie alles reinpackt, was der Ottonormalverbraucher so benötigt. 4K/60p Darstellungen mit HDR werden über die zwei HDMI 2.0b Eingänge (einer mit ARC) oder den integrierten Streaming-Apps umgesetzt. Anscheinend unterstützt das Modell lediglich HDR10 und HLG ohne dynamisches HDR10+. Letzteres ist aber sicherlich zu vernachlässigen, nachdem die Auswahl der unterstützten Filme und Serien in diesem Format noch recht überschaubar ist. Wichtiger ist da vielen sicherlich der Auto Game Mode (ALLM) inkl. Game Enhancer, der die audiovisuelle Darstellung beim Zocken optimiert. Ob auch VRR (Variable Refresh Rate) unterstützt wird, werden wir auf der Samsung Convention in Erfahrung bringen.
Die TU7000 Modelle werden wohl mit einer klassischen Fernbedienung ausgeliefert. Unterstützt werden die Apple TV App, Disney+, Netflix, Prime Video uvw.
Tizen OS, AirPlay 2, Disney+ uvm.
Eine gute Bedienbarkeit ist auch im günstigen Preissegment unabdingbar. Samsung geht hier keine Kompromisse ein und versorgt auch die TU7000 Serie mit seinem Smart TV Betriebssystem TIZEN. Gesteuert wird wohl mit einer Fernbedienung im „alten“ Design inkl. Nummern-Pad. In der Beschreibung steht etwas von schlanker smart Remote, wird denken jedoch, dass Samsung hier den Rotstift angesetzt hat. Komfortfunktionen wie die Unterstützung von Sprachassistenten (Works with Google Assistant & Amazon Alexa), Apple AirPlay 2, die Apple TV App uvm. sind mit an Bord. Es fehlt laut unserer Recherche wohl die Unterstützung für die SmartThings IoT-Plattform von Samsung. Womöglich ist der Crystal 4K Prozessor für die Überwachung und Ansteuerung der externen Geräte nicht performant genug. Dafür ist der Universal Guide, der Inhalte von linearen TV-Programmen, Streaming-Anbietern „bündelt“ wieder mit am Start.
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Einfaches, funktionelles Design
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Beim Design eines Fernsehers ist das nicht anders. Die Standfüße des Samsung TU7000 sind sicherlich Geschmackssache, mit der integrierten Kabelführung erfüllen sie aber zumindest einen Zweck. Was uns sehr gut gefällt ist der extrem schlanke Displayrahmen. Dieser wird nur etwas „dicker“ wenn man das Modell von der Seite betrachtet. Eine gewisse Bautiefe ist bei den 4K Fernsehern gegeben, obwohl es sich hier nur um LCD-Fernseher mit einem Edge-LED-Backlight handelt. Da das Modell jedoch eh fast nur frontal angesehen wird, sollte man diesem „Kritikpunkt“ nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenken. Die Rückseite der TU7000 Modelle ist dank dem 360° Design-Konzept noch recht ansehnlich, besteht aber zu 100% aus Plastik. Auf dem Papier und auf den ersten Abbildungen scheint Samsungs UHD-Einstieg ein gutes Komplettpaket abzugeben.
TU7000 Preis & Verfügbarkeit:
In den USA gibt es das 65 Zoll-Modell der TU7000 Serie bereits ab 549 $US (ohne Steuer). Das scheint uns ein mehr als attraktiver Preis für ein so großes Modell zu sein. Die deutschen Preise + Bestätigung der Verfügbarkeit werden wir Mitte Februar auf der Samsung Convention in Erfahrung bringen können.