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Sony: US-Preise für XH95, XH90, XH80, ZH8 und AH8 Modelle aufgetaucht

Sony hat nicht nur umfangreiche Informationen zu seinem TV-Lineup 2020 veröffentlicht, der japanische TV-Hersteller gibt auch bereits die US-Preise für seine XH95, XH90, XH80, ZH8 (8K) und AH8 (OLED) Modelle aus. 

Sony hat bereits zur CES 2020 sein komplettes TV-Lineup 2020 vorgestellt – zumindest auf dem Papier. Die Präsentation der neuen TV-Modelle folgt erst im März 2020 auf der Sony Roadshow/Convention. Dort werden wir auch versuchen, all die kleinen Änderungen und Verbesserungen in Erfahrung zu bringen, die die neuen Geräte so erfahren. Das wichtigste Kaufkriterium für viele Unentschlossene ist und bleibt jedoch der Preis. Sony hat über seine US-Webseite bereits die ersten Straßenpreise für die LCD-Flaggschiffe der XH95 Serie sowie die XH80 Midrange-Geräte veröffentlicht. Parallel dazu hat der gut informierte Electronikhändler valueelectronics.com (USA) die Preise für die restlichen Modelle online gestellt. Lediglich das Pricing für die Einsteigergeräte steht noch nicht fest.

Sony AH8 4K OLED mit Vollausstattung zum günstigeren Preis
Sony AH8 4K OLED mit Vollausstattung zum günstigeren Preis

 

AH8: OLED-Vollausstattung wird günstiger

Die US-Preise sind ein erster Gradmesser, wie Sony sein neues TV-Lineup preislich am Markt platziert. Die größte Überraschung gibt es wohl bei den OLED-Modellen. Die 55 und 65 Zoll Variante der AH8 (A8H) Geräte kommt für 1.899 $ bzw. 2.799 $US in den Handel. Dabei handelt es sich noch um unbesteuerte Preise. Es ist trotzdem mehr als deutlich, dass Sony im OLED-Segment die Preise reduziert. Die Vorjahresmodelle mit vergleichbarer Ausstattung (AG9 – A9G) wurden noch für 2.499 bzw. 3.299 $US verkauft.

Sony vernachlässigt sein LCD-Segment nicht. Die XH95 Modellreihe ist jetzt auch in 49 Zoll erhältlich - zudem günstiger
Sony vernachlässigt sein LCD-Segment nicht. Die XH95 Modellreihe ist jetzt auch in 49 Zoll erhältlich – zudem günstiger

XH95 – LCD Flaggschiffe werden günstiger

Ähnliches ist auch bei den LCD-Flaggschiffen XH95 (X950H) zu beobachten. Im Vorjahr wurden die Modelle noch für 4.999 (85″), 3.499 (75″), 2.199 (65″) und 1.399 $US (55″) in den Handel entlassen. In diesem Jaht bekommt man die 65 Zoll Variante wohl bereits ab 1.699 $US – eine Reduzierung um 500 Euro. Zudem gibt es in diesem Jahr auch eine 49 Zoll Version der XH95 4K HDR Fernseher, um den Einstieg in die Oberklasse zu erleichtern.

Die deutschen Preise werden wir in den nächsten Wochen in Erfahrung bringen können. Wir hoffen, dass Sony auch für den europäischen Markt seine neue, günstigere Preispolitik durchzieht.

US-Preisempfehlungen Sony 2020 4K/8K/OLED-TVs

AH8 (A8H) – OLED

55″ – 1.899 $
65″ – 2.799 $

ZH8 (Z8H)

85″ – 9.999 $
75″ – 6.999 $

XH95 (X950H)

85″ – 4.999 $
75″ – 2.699 $
65″ – 1.699 $
55″ – 1.299 $
49″ – 1.199 $

XH90 (X900H)

85″ – 3.499 $
75″ – 2.199 $
65″ – 1.399 $
55″ – 999 $

XH80 (X800H)

85″ – 2.699 $
75″ – 1.799 $
65″ – 1.199 $
55″ – 999 $
49″ – 749 $
43″ – 699 $

Apple TV 4K: Neue Generation mit mehr Power kündigt sich an

Apple hat für Entwickler eine neue Beta zu tvOS 13.4 herausgegeben. Hinter den Kulissen enthält die Software Hinweise auf einen neuen Apple TV 4K.

So hat Apple diese Woche die frischen Developer-Betas zu iOS 13.4, iPadOS 13.4, macOS 10.15.4, tvOS 13.4 und watchOS 6.2 veröffentlicht. Das an sich ist nun nichts Bahnbrechendes, sondern ein ganz normales Procedere für den Hersteller aus Cupertino. Doch in den Dateien zu tvOS 13.4 konnte man eben Verweise auf eine völlig neue Variante des Apple TV 4K aufspüren.

So läuft der normale Apple TV, also die HD-Version, im Code unter der Bezeichnung „J42d“. Der Apple TV 4K hingegen wird offiziell geführt als „J105a“. Abseits der beiden bekannten Modelle ist nun aber erstmals der „T1125“ gelistet. Dies ist eine neue Version, bei welcher das „T“ am Anfang aussagt, dass es sich um einen Prototyp handelt. Offenbar hat Apple also Unterstützung für ein internes Modell implementiert, an dem noch gebastelt wird.

Aus den Dateien zu Apple tvOS 13.4 geht auch hervor, dass der neue Chip des Modells auf der Architektur arm64e basiert – genau wie die mobilen SoCs A12 und A13 Bionic, welche in Apples letzten Smartphone-Generationen stecken. Zum Vergleich: Im Apple TV 4K werkelt noch der A10 Fusion. Was wäre denn nun der Vorteil eines neuen Chips?

Apple TV 4K: Diese Features könnte eine neue Generation bieten

Der nächste Apple TV 4K hat auf den ersten Blick gar nicht mehr so viel Potenzial die Features zu erweitern. Schließlich ist beim aktuellen Modell im Grunde alles dabei, was man benötigt: Dolby Vision, Dolby Atmos, UHD… Doch es heißt, dass mit einem leistungfähigeren Chip etwa speziell Gamer mehr in den Fokus rücken könnten. Für jene hat Apple ja Apple Arcade als Flatrate im Gepäck. Da würde es sich durchaus lohnen daraus auch am Apple TV 4K der nächsten Generation mehr Kapital zu schlagen.

Was wäre sonst noch machbar? Klar, Unterstützung für HDMI 2.1 würde viele Anwender erfreuen. Und auch Unterstützung für den neuen Codec AV1 wäre eine Methode, mit der Apple sich als fortschrittlich erweisen und Punkte sammeln könnte. Hättet ihr an so einem Upgrade Interesse?

4K Sender „Insight TV UHD“ frei über Satellit empfangbar

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Der Ultra HD Sender „Insight TV UHD“ kann ab sofort über den Satellit Eutelsat 13° Ost „Hotbird“ unverschlüsselt empfangen werden. Wer sich das Sport- und Lifestyle Programm ansehen möchte, sollte sich jedoch beeilen. 

Es ist sehr gut möglich, dass der Sender nicht unverschlüsselt bleibt. Insight TV UHD hat auf dem Eutelsat-Satelliten die Sendeposition des ehemaligen UHD-Testsenders „4K1-Demo-Kanal“ eingenommen, der jetzt auf die Frequenz 11.334 MHz H (SR 27500, FEC 3/4, DVB-S/QPSK) gewechselt ist. Auf dem Astra 19.2° Ost Satelliten startete der Sport- und Lifestyle-Sender bereits 2015, wurde jedoch später verschlüsselt und konnte da nur noch innerhalb von Pay-TV-Angeboten wie HD+ oder bei Sky empfangen werden. Wir vermuten, dass das Programm nach einer „Promo-Phase“ nur noch gegen Gebühr empfangen werden kann.

Fußball, Motorsport und Lifestyle

Insight TV UHD hat sein Programm seit dem Start der Plattform stetig erweitert und kann bereits auf ein Breites Portfolio zurückgreifen. Egal ob Serien über Geisterjäger, die weite Welt des Fußballs oder Drohnenflieger, die versuchen perfekte Luftaufnahmen von aktiven Vulkanen zu erstellen, wer auf Action steht, ist bei Insight TV UHD am richtigen Ort. Die Wiedergabequalität der Inhalte ist als gut zu bewerten. Nur selten gibt es Serien oder Episoden, die aus der Rolle fallen. Wir empfehlen vor allem die „Personal Stories“ z.B. der weiblichen Helden im Motorsport oder die Freestyle-Football-Spieler, die weltweit an Wettkämpfen teilnehmen. Die Sprache der Serien wird bei der Übertragung via Eutelsat wohl auf Englisch erfolgen. Empfängt man das Programm via HD+ oder Sky, sind viele Inhalte in deutscher Synchro vorhanden.

Empfangen könnt ihr Insight TV UHD über nachfolgende Frequenz:

  • Sender: Insight TV UHD
  • Satellit: Eutelsat 13° Ost „Hotbird“
  • Frequenz: 12.539 MHz H
  • SR: 30.000 FEC 5/6
  • Tuner: DVB-S2/8PSK

So deaktiviert ihr die automatischen Vorschauvideos auf Netflix

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Es gibt viele Netflix-Abonnenten, die sich durch die automatischen Preview-Videos gestört fühlen. Jetzt gibt es endlich eine Möglichkeit die Vorschauvideos zu deaktivieren! 

Mit dem Refresh der Netflix-Oberfläche in 2015 starten die Vorschau-Videos auf Netflix automatisch, sobald die Inhalte ausgewählt werden. 5 Jahre später gibt Netflix seinen Nutzern endlich die Möglichkeit die Previews zu deaktivieren. Wichtig: Es gibt einen Unterschied zwischen den automatischen Preview-Videos und der automatischen Startfunktion. Letztere beginnt die Wiedergabe der ausgewählten Inhalte automatisch, was viele Nutzer sehr hilfreich finden (außer man wollte sich eigentlich noch ein Binge-Watching-Bier aus dem Kühlschrank holen). Das meist kritisierte Feature seit dem 2015-Refresh könnt ihr wie folgt abschalten:

Automatische Vorschau Netflix deaktivieren
In der Profilverwaltung kann die automatische Vorschau beim Durchstöbern deaktiviert werden
  1. Zuerst loggt ihr euch mit euren Netflix-Kontodaten in einem Webbrowser (PC/Mac) an. Auf einem Smartphone Browser (Safari / Chrome) funktioniert es nur, wenn man die Desktop-Seite anfordert
  2. Gleich bei der Auswahl der Profile geht ihr auf „Profile verwalten“ und wählt das Profil aus, bei dem ihr die Funktion deaktivieren wollt
  3. Entfernt den Haken bei „Automatische Vorschau beim Durchstöbern der Titel-Auswahl auf allen Geräten – das war’s!

Laut Netflix gibt es eine kurze Verzögerung, bevor die Änderungen am Profil greifen. Wechselt man jedoch zwischen zwei Profilen hin und her, soll die Deaktivierung der Aktion sofort umgesetzt werden.

Es gibt sicherlich Gründe, wieso sich Netflix so lange gegen eine Deaktivierung der Vorschauoption gewehrt hat. Wir glauben, dass dadurch die Verweildauer auf der Plattform leicht sinkt, da Nutzer nicht mehr durch die Previews „angelockt“ werden. Bewegte Inhalte ziehen natürlich weitaus besser als ein Standbild + Titelbeschreibung. Es ist aber positiv anzumerken, dass Netflix sich doch dazu entschieden hat, dem Nutzer selbst entscheiden zu lassen.

Streaming der nächsten Generation: Netflix setzt ab sofort den Codec AV1 ein

Netflix wappnet sich für die Zukunft. So setzt der Streaming-Anbieter ab sofort auch auf den neuen und effizienteren Codec AV1.

Mitte 2018 hatten wir bereits über den neuen Videocodec AV1 berichtet. Bei gleichbleibender Bildqualität kann er deutlich effizienter als HEVC oder auch VP9 arbeiten. Je nach Szenario kann AV1 deswegen um 20 bis 30 % effizienter komprimieren. Das bedeutet, man kann entweder bei weniger Datenvolumen die gleiche Qualität erzielen oder, ohne mehr Speicherplatz zu benötigen, die Bildqualität potenziell erhöhen.

Das macht AV1 logischerweise gerade für die Anwendungsszenarien interessant, in denen man auf die Bandbreite achten muss – Streaming fällt einem da sofort ein. Im Oktober 2019 stellte Broadcom bereits einen der ersten Chipsätze mit nativer Unterstützung für AV1 vor. Jetzt hat der Anbieter Netflix damit bekommen AV1 einzusetzen, wie man per Pressemitteilung bestätigt hat.

Laut Netflix habe man dabei im direkten Vergleich mit VP9 für seine Streams eine um 20 % effektivere Kompression erreichen können – bei identischer Bildqualität. Hinter dem lizenzfreien Codec steckt im Übrigen die Alliance for Open Media (AOMedia), zu der auch Netflix als Gründungsmitglied zählt. Zunächst testet Neflix AV1 aber nur eingeschränkt – nämlich bei der Übertragung von Streams an Android-Geräte.

Netflix plant AV1 langfristig überall einzusetzen

Bleiben solle es laut Netflix aber natürlich nicht dabei: Man wolle AV1 für alle Apps und Plattformen verwenden. Besonders für den mobilen Bereich sei AV1 aber eben optimal, denn hier gehe es unterwegs gerade darum möglichst den Datenverbrauch gering zu halten. Wer AV1 testen will, muss dafür aber vorerst in der App das Feature „Daten sparen“ aktivieren. Ausgewählte Titel stellen sich dann anschließend auf AV1 als Codec um.

Im Hintergrund verwendet Netflix den quelloffenen Dav1d-Decoder, der von den VideoLAN- / VLC- und FFmpeg-Communities entwickelt und von der AOMedia gefördert wurde. Damit lassen sich Netflix-Inhalte in 10-bit übertragen. Netflix sei bestrebt die 10-bit-Wiedergabe mit AV1 noch weiter zu optimieren. Im nächsten Schritt werde man AV1 dann auch in anderen Szenarien mit seinen Partnern testen.

Streaming-Dienst Hulu soll 2021 international starten

Disney bzw. der CEO des Unternehmens hat bestätigt: 2021 soll das hauseigene Streaming-Angebot Hulu auch international starten.

Neu sind die Pläne grundsätzlich erst einmal nicht. Schon Ende 2018 gab es Aussagen dazu, dass Disney Hulu gerne international ins Rennen schicken würde. Vorerst folgten auf die Worte aber noch keine Taten. Doch nun ergibt diese potenzielle Strategie mehr und mehr Sinn. Schließlich bietet Disney etwa in den USA Bundles an, in denen neben Disney+ auch ESPN+ und eben Hulu enthalten sind.

Da läge es nahe derlei Pakete grundsätzlich auch in anderen Regionen zu schnüren, um seine Angebote für Kunden interessanter zu machen. Allerdings will Disney zunächst einmal seine Priorität darauf legen Disney+ international verfügbar zu machen. Das ist also für 2020 das Primärziel. Zur Erinnerung: Bei uns wird das Streaming-Angebot Disney+ am 24. März 2020 für 6,99 Euro im Monat bzw. 69,90 Euro im Jahr starten.

Deswegen soll Hulu, ebenfalls ein Streaming-Angebot aus dem Hause Disney, allerdings erst 2021 international loslegen. Bob Iger, der CEO von Disney, hat jedoch gegenüber Investoren betont, dass er es immer noch als wichtig ansehe, dass auch Hulu in neue Gebiete expandiere. Da gelte es laut dem Manager jedoch auch noch diverse Lizenzen auszutüfteln. Immerhin hat Hulu für seine Inhalte in Europa ja bereits Partner wie z. B. den Pay-TV-Anbieter Sky.

Hulu befindet sich aktuell im Wandel

Bei Hulu vollziehen sich aktuell einige Wandlungen, denn der ehemalige CEO Randy Freer hat seinen Hut genommen. Vielleicht passte Freer eine interne Umstellung nicht, denn das Management von Hulu soll fortan direkt bei Disneys Abteilung für Konsumenten Bericht erstatten, welche wiederum von Kevin Mayer beaufsichtigt wird. Diese Umstrukturierung hatte man auch vorgenommen, um die Expansion außerhalb der USA gezielter organisieren zu können. Wenn man ehrlich ist, hat Hulu da nämlich arg lange gepennt.

In Europa muss Hulu dabei aber auch manche Aspekte berücksichtigen, da neue Gesetze vorschreiben, dass ein gewisser Anteil der angebotenen Inhalte aus europäischer Produktion stammen muss. Entsprechend muss Hulu entweder Content von EU-Partnern lizenzieren oder aber eigene Originals in Europa produzieren. Auch das wird sicher etwas Vorlauf benötigen.

Disney+: Starttermine der neuen Marvel-Serien und der zweiten Staffel zu „The Mandalorian“

Disneys CEO Bob Iger hat gute Neuigkeiten für die Nutzer von Disney+. So hat der Manager etwa die Startzeiträume der kommenden Marvel-Serien endlich konkretisiert.

Im Rahmen des Super Bowl 2020 zeigte man ja bereits durch einen Spot einige visuelle Ausblicke auf die kommenden Streaming-Serien von Marvel. Für die USA konkretisierte man außerdem die Neuzugänge, welche bei Disney+ die Abonnenten im Februar erwarten. Für uns in Deutschland ist das aktuell aber noch Zukunftsmusik. Hierzulande startet Disney+, mittlerweile vorgezogen, am 24. März 2020.

6,99 Euro wird Disney+ im Monat kosten – oder 69,99 Euro, wenn man direkt ein Abonnement für ein komplettes Jahr abschließt. Im August wird es dabei ein neues Highlight geben. Denn dann startet dieses Jahr die neue Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ mit Anthony Mackie und Sebastian Stan, die erneut die namensgebenden Charaktere aus den Kinofilmen verkörpern.

Ebenfalls nun offiziell: Im Dezember 2020 wird dann wiederum die zweite Marvel-Serie „WandaVision“ an den Start gehen. Jene soll inhaltlich auch mit dem Kinofilm „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ zusammenhängen, der 2021 in die Lichtspielhäuser dieser Welt kommt. Etwas warten müssen hingegen die Fans von Loki. Die gleichnamige Serie soll nämlich erst 2021 bei Disney+ starten.

„The Mandalorian“: Zweite Staffel kommt im Oktober 2020

Wiederum wird die zweite Staffel zu dem wohl bisher größten Hit bei Disney+, „The Mandalorian“ im Oktober 2020 ihr Debüt geben. Wer also im Star-Wars-Universum zuhause ist, sollte sich den Herbstmonat schonmal dick im Kalender anstreichen.

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Was Iger noch nicht genannt hat, sind die ganz konkreten Daten, an denen die neuen Staffeln starten sollen. Die wolle man später, zeitnäher zu den geplanten Veröffentlichungszeiträumen, noch nachreichen. Zudem wurde auch schon in Aussicht gestellt, was niemanden verwundern dürfte, dass man geneigt ist „The Mandalorian“ auch über eine zweite Staffel hinaus fortzusetzen.

Ist Microsofts Budget-Konsole Xbox Series S stärker als die Xbox One X?

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Microsoft hat bisher nur die Xbox Series X offiziell vorgestellt. Weiterhin halten sich aber Gerüchte um ein schwächeres Modell zu einem günstigeren Preis.

Die Xbox Series X entspricht wohl dem Modell, dass ehemals unter dem Codenamen „Anaconda“ durch die Gerüchteküche gegeistert ist. Damals sprach man auch von einem zweiten Modell mit dem Codenamen „Lockhart“. Lockhart sollte quasi die Xbox One S beerben und den Fokus wohl auch auf Microsofts kommenden Dienst für Game-Streaming, Project xCloud, legen. Bisher schweigt Microsoft jedoch zu der potenziellen, zweiten Konsole.

Man rückt stattdessen bisher die Xbox Series X in den Fokus, welche nach aktuellem Wissensstand dann doch deutlich leistungsfähiger sein könnte als die Sony PlayStation 5. Der technische Vorsprung dürfte sich aber auch im Preis widerspiegeln. Nun sind eben die Gerüchte zu Lockhart erneut aufgeflammt – könnte diese Konsole als Xbox Series S auf den Markt kommen?

Xbox Series S Specs
Xbox Series S: Ein Blick auf die Daten?

Zumindest testet AMD offenbar einen neuen Ryzen-Chip, dessen Daten sich für eine Xbox Series S anbieten würden. Er rauschte durch Benchmarks wie 3DMark und sicherte sich dort Punktzahlen, die schon einmal über beispielsweise den Ergebnissen der Xbox One X liegen. Entsprechend wäre möglich, dass die Xbox Series S (Lockhart) dann mit ihrer Leistung zwar unter der Xbox Series X aber über der Xbox One X stehen könnte.

Microsoft bleibt noch viele Details schuldig

Microsoft schweigt natürlich zu diesem Thema. Die Xbox Series S könnte laut den Leaks mit einem Achtkern-Ryzen von AMD mit 4 GHz Takt, 16 GByte GDDR6-RAM und einer Leistung von 7 bis 7,9 TFLOPs auf den Markt kommen. Die aktuelle Xbox One X muss sich mit 6 TFLOPS begnügen. All das sind derzeit aber noch sehr vage Gerüchte, die man mit einiger Vorsicht genießen sollte.

Sinn ergeben würde so ein zweigleisiger Weg für Microsoft durchaus, sollte die Xbox Series X tatsächlich preislich weit über der PS5 liegen. Mit einem günstigeren Modell könnte man dann sicher viele, zusätzliche Käufer gewinnen.

Sony startet Info-Webseite zur PlayStation 5 – erhältlich Weihnachten 2020

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Sony Interactive Entertainment hat eine deutsche Info-Webseite für die „in Kürze“ erhältliche PlayStation 5 eröffnet. Auf der Plattform wird auch der Releasezeitraum „Weihnachten 2020“ genannt. 

Somit steht fest, dass die Next-Gen-Konsole PS5 auch in Deutschland 2020 erscheinen wird. Anderes wurde in den letzten Monaten eigentlich nicht kommuniziert, es ist aber schön nochmals von offizieller Seite zu lesen, dass wir zu Weihnachten endlich was Neues zum Zocken bekommen. Über die Unterseite auf playstation.com werden bislang nur wenig Informationen geteilt. Sony möchte es jedoch nicht versäumen, rechtzeitig mit seinen Nutzern in Kontakt zu treten, vor allem, nachdem die offizielle Enthüllung wohl bereits am 29. Februar 2020 stattfinden soll.

Kostenloser Info-Newsletter

Auf der Webseite bittet Sony seine Fans um Geduld, bis die neue Plattform vollständig präsentiert wird:„Wir haben angefangen, einige der unglaublichen Funktionen vorzustellen, die du von der PlayStation 5 erwarten kannst. Es dauert allerdings noch etwas, bis wir die nächste PlayStation-Generation komplett zeigen können.“. Als kleinen Service bietet Sony seinen Nutzern an, sich für einen kostenlosen Email-Newsletter anzumelden. Sobald es Informationen zum Veröffentlichungsdatum, Preis sowie der Liste der Spiele, die zum Launch der PS5 verfügbar sein werden gibt, wird man umgehend per elektronischer Post versorgt.

Die Sony PlayStation 5
Die PS5 soll 8K und Raytracing unterstützen || Bild: letsgodigital.com

Gerüchte häufen sich

Mit dem näher rückenden Reveal häufen sich auch die Gerüchte und angeblichen Insider-Berichte. Wir versorgen euch unter dem Tag: Playstation 5 durchgehend mit aktuellen Neuigkeiten, rund um die neue Gaming-Plattform. Zuletzt wurde über den angeblichen Preis von 449 Euro spekuliert. Zudem soll es Informationen geben, nachdem die Konsole eine 2TB SSD von Samsung nutzt. Die wohl interessanteste Meldung der letzten Wochen betraf jedoch die Grafikpower der Playstation 5. Aus versehen veröffentlichte Dokumente eines AMD-Mitarbeiters sollen die Spezifikationen der neuen SoC (System on Chip) der Xbox Series X und PlayStation 5 gezeigt haben. Demnach wäre die PS5 30% langsamer als die Microsoft-Konkurrenz. Wir können den 29. Februar gar nicht abwarten und hoffen, dass Sony umfänglich über die PS5 informiert.

Samsung drängt Xbox-Team zur Unterstützung von Ultrawide-Monitoren (21:9 / 32:9)

Samsung erhöht wohl den Druck auf das Microsoft Xbox-Team, um eine Unterstützung für Ultrawide-Monitore (21:9 / 32:9) für die neue Konsolengeneration (Xbox Series X) zu erreichen. 

Wer auf einer Konsole zockt, der muss sich im Regelfall auf das 16:9 Bildformat beschränken. Wieso eigentlich? Diese Frage stellte sich auch Samsung, die laut einem Bericht von PCGamesN.com jetzt versuchen auf die Entwicklung der neuen Xbox Series X (und ggf. dem kleineren Xbox Series S Modell) Einfluss zu nehmen. Ein Repräsentant von Samsung wird von PCGamesN mit den Worten „Wir drängen, wir reden“ zitiert. Die beiden Unternehmen haben laut Quelle bereits in der Vergangenheit an einer Unterstützung für UltraWide Gaming auf einer ad-hoc-Basis gearbeitet. Leider wurden entsprechende Funktionalitäten nie veröffentlicht.

Die Xbox One Series X sieht sehr massiv aus
Könnte die Xbox Series X mit WideScreen Support bei den Gamern punkten?

Samsung treibt sicherlich weiter an, damit ausgewählte Spiele auch UltraWide-Formate in 21:9 oder 32:9 unterstützen. Diese Bildverhältnisse werden bei PC-Gamern immer beliebter. Vor allem Shooter und Rennsimulationen, aber auch Rollenspiele profitieren von der größeren Bilddarstellung. Und da sich die Entwicklung von Spielen für PC und Xbox Series X in Zukunft sehr ähnlich ablaufen wird (Die Konsole ist im Grunde genommen ein PC mit AMD ZEN 2 Prozessor und RDNA GPU), wäre eine Implementierung entsprechender Bildmodi vielleicht gar nicht so umfangreich.

UltraWide-Unterstützung als Alleinstellungsmerkmal

Es gibt neben dem optimierten Gaming-Erlebnis noch weitere Argumente, die für eine Unterstützung von UltraWide Monitoren auf Konsolen spricht: Cross-plattform Gaming. Bedeutet, egal ob sich ein Spieler an einem PC, Xbox oder Playstation Konsole befindet, solange es das Spiel unterstützt, können die Gamer gegeneinander (oder miteinander) antreten. Ein PC-Spieler mit einem großen Display im 21:9 oder 32:9 Format hätte gegenüber seinen Mitspielern sicherlich einen Vorteil, z.B. beim Aufspüren von Gegnern im peripheren Sichtfeld. Müsste man dann nicht entsprechende PC-Gamer aus solchen Partien ausschließen? Wir fänden das unfair. Zudem könnte sich Microsoft mit so einem Feature von der Playstation 5 abgrenzen (sollte diese kein UltraWide Format unterstützen) und ggf. auch PC-Gamer „überreden“ sich mit den neuen Xbox Konsolen näher zu befassen.

Die leistungsfähigere Konsolen-Hardware ist eine große Chance für Spieleentwickler sowie für die Plattform selbst. Beide Parteien werden hohe Bildwiederholungsraten bei neuen Spielen in den Fokus stellen, da diese ein besseres Spielerlebnis versprechen, als ein hochaufgelöstes Bild mit niedrigen FPS. Auch die UltraWide Monitore von Samsung sind nach diesem Credo entwickelt worden (wobei sich die Anzahl der Pixel beim Odyssey G9 mit 5.120 x 1.440 Bildpunkten schon sehr nah an der 4K Auflösung bewegt).

UltraWide auf Konsolen?

Wir sind gespannt, ob sich Microsoft dazu bewegen lässt, Bildformate die über das übliche 16:9 hinaus gehen, zu unterstützen. Wir würden diesen Schritt sehr begrüßen. Wie sieht ihr das ganze? Muss Konsole klassisch auf einem 16:9 TV gezockt werden, oder würdet ihr eure Xbox oder Playstation Konsole auch an einen Monitor anschließen?