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Philips „HUE Play HDMI Sync Box“ liefert Surround-Beleuchtung für Film & Gaming

Ein ganz neues Entertainment-Erlebnis liefert die Philips „Hue Play HDMI Sync Box“. Die HDMI-Schnittstelle synchronisiert eure Philips Hue Lampen mit eurem Fernseher und liefert „Surround-Beleuchtung“ für Film, Serien, Musik und Gaming!

Surround-Sound dürfte jedem ein Begriff sein, wie steht es jedoch um Surround-Beleuchtung? So und nicht anders lässt sich die Philips Hue Play HDMI Sync Box (griffiger, kurzer Name) am besten beschreiben. Das Gerät sieht aus wie ein HDMI-Switch und wird zwischen Fernseher und HDMI-Quelle (Spielekonsole, Satellitenreceiver oder 4K Blu-ray Player) installiert. Je nachdem welche Einstellungen in der Hue Entertainment App hinterlegt wurden, wird der Audio- oder Videostream analysiert, in farbige Lichtimpulse umgerechnet und an die angeschlossenen Hue Lampen verteilt. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Lieferumfang mit Philips Hue Play HDMI Sync Box, Netzadapter (3 Ports), Netzkabel und einem HDMI-Kabel
Lieferumfang mit Philips Hue Play HDMI Sync Box, Netzadapter (3 Ports), Netzkabel und einem HDMI-Kabel

Doch widmen wir uns erst einmal der Technik, bevor wir euch von unseren Eindrücken der ersten Präsentation berichten. Die Philips Hue Play HDMI Sync Box wird inkl. Netzadapter mit drei Anschlüssen ausgeliefert. Damit lässt sich die HDMI-Box sowie zwei zusätzliche Lichter (z.B. zwei Philips Hue LED Stehleuchten) direkt über ein Netzteil mit Strom versorgen. Über die neue Philips Hue Sync Mobile App lassen sich die eigenen Philips Hue Lampen in ein „Szenario“ zusammenfassen. Insgesamt können 10 Lampen eingebunden werden, um ein perfektes Surround-Erlebnis zu erschaffen. Die Position jeder Lampe kann und muss über die App bestimmt werden. Dabei kann der Nutzer die Platzierung im Raum sowie deren Höhe bestimmen. Es macht nämlich einen Unterschied, ob eine Hue Go am Boden oder auf einem Regal platziert wird. Es lassen sich eigentlich alle Hue Leuchtmittel einbinden, die mehrfarbig sind.

Funktionen & Features der Hue HDMI Sync Box

Vorstellung der Philips Hue Play HDMI Sync Box
Vorstellung der Philips Hue Play HDMI Sync Box

Die HDMI-Box selbst besitzt vier HDMI-Eingänge und einen HDMI-Ausgang. Alle Ports unterstützten HDMI 2.0a und HDCP 2.2. Somit gibt es auch keinerlei Probleme mit kopiergeschützten Inhalten wie z.B. 4K Blu-rays oder Videostreams von Netflix, Prime Video & Co. Verarbeitet werden 4K/60p Inhalte mit erweitertem Dynamikumfang (HDR10, leider nicht HLG, HDR10+ oder Dolby Vision). An der Front findet man noch einen Infrarot-Empfänger, mit dem sich die Box auch mit der TV-Fernbedienung steuern lässt. Am HDMI-Ausgang wird der Fernseher oder Projektor angeschlossen. An den Eingängen die jeweiligen Signal-gebenden Geräte. Es wird im Regelfall automatisch erkannt, ob es sich um eine Spielekonsole, Blu-ray Player oder Satellitenreceiver handelt. Die HDMI-Ports können auch manuell benannt werden. Wichtiger ist es, dass den einzelnen HDMI-Eingängen feste Modi zugewiesen werden können.

Features und Funktionen der Philips Surround-Beleuchtung
Features und Funktionen der Philips Surround-Beleuchtung

Der Nutzer kann über die Hue Entertainment App für jeden HDMI-Eingang „Szenarien“, „Games“, „Audio“ oder „Video“ auswählen. Zudem die Intensität wie schnell und farbintensiv die Darstellung sein soll. Bei Filmen und Serien empfiehlt es sich meist, auf den „subtilen“ Modus zu gehen, während Games vom reaktionsschnellen und leuchtenden „intensiv“ Modus profitieren. Es gibt zudem noch die Möglichkeiten „moderat“ und „hoch“. Wer möchte, kann zusätzlich zum Videostream auch den Audiostream auswerten lassen. Anhand dessen werden ebenfalls farbliche Effekte hinzugefügt. Wer z.B. seinen Blu-ray Player zur Wiedergabe von Audio-CDs nutzt, kann komplett auf den Audio-Modus wechseln.

Oberfläche der Hue Entertainment App
Oberfläche der Hue Entertainment App

Unser Erlebnis mit der Hue Play HDMI Sync Box

Über das Entertainment hinaus bieten diese Philips Hue Produkte die gesamte Funktionalität von Hue, wie etwa die Steuerung von unterwegs, verschiedene Lichtstimmungen und Sicherheitsroutinen für das Zuhause. Wir konnten im Rahmen der einstündigen Vorstellung diverse Trailer und Games ausprobieren. Sehr eindrucksvoll war der „Avengers: Endgame„-Trailer. Im „Intense“ oder „Intensiv“ Modus, wird der komplette Raum zum Leben erweckt. Wir hatten Sorge, dass das Lichtspektakel, welches aus allen Richtungen auf uns „hereinbricht“, vielleicht vom Inhalt ablenken könnte. Diesen Gedanken haben wir jedoch nach kürzester Zeit verworfen.

Philips Hue Play HDMI Sync Box Avengers: Endgame Trailer
Beim Avengers: Endgame Trailer, hat die Philips Hue Play HDMI Sync Box im „Intensiv“-Modus die besten Ergebnisse geliefert

Wie schnell die Philips Hue Play HDMI Sync Box arbeitet, konnten wir auf der Xbox One X testen. Bei Forza Horizon 4 ging es querfeldein und die Farben und Lichtintensität wurde innerhalb von Millisekunden angepasst. Sehr beeindruckt waren wir von der korrekten Verortung der Lichtinformationen. Über HDMI wird das Videosginal ausgelesen und auf die innerhalb der Hue Entertainment App angelegten Lampen verteilt. Die Hue Go am Boden wechselte korrekt zwischen Grau, Grün und Braun – je nachdem auf welchem Untergrund sich unser Fahrzeug befand. Die Philips Hue Stehleuchten erweiterten den blauen Himmel und gaben auch das Grün der Bäume zum besten. In bunt beleuchteten Tunneln zeigte die Surround-Beleuchtung, was sie drauf hat!

Gaming kommt im Intensiv-Modus am besten rüber
Gaming kommt im Intensiv-Modus am besten rüber

Jasper Vervoort, Business Leader Home Systems & Luminaires Philips Hue: „Wir wissen, dass die Menschen gerne dem Alltagsstress entfliehen, indem sie in ihr Entertainment eintauchen, und das möchten sie auf möglichst einfache Weise tun können. Nach der Einführung von Hue Entertainment haben wir die Wünsche der Philips Hue Community gehört und präsentieren heute voller Stolz die neue Philips Hue Play HDMI Sync Box. Nutzer können jetzt einfach ihre Lampen im gesamten Raum mit ihrem Entertainment-System verbinden und mit ihren Filmen, TV-Serien, Musik und Spielen synchronisieren, um so das Erlebnis auf eine komplett neue Ebene zu bringen.“

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box im Einsatz
Die Philips Hue Play HDMI Sync Box im Einsatz

Preis & Verfügbarkeit

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 15. Oktober 2019 für €249,99 (UVP) exklusiv bei MediaMarkt und Saturn sowie über meethue.com erhältlich. Weitere Handelspartner folgen Anfang nächsten Jahres.

Philips Hue Play HDMI Sync Box im Video:

4K geht auch günstig: Medion Life X15560 mit Dolby Vision für 449 Euro bei Aldi

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Ab dem 23. September 2019 ist sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd der 4K-TV Medion Life X15560 im Angebot zu haben. Es handelt sich hier um einen Fernseher mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten und Unterstützung für nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision.

Der Medion Life X15560 kostet bei 55 Zoll Diagonale dennoch nur 449 Euro. Natürlich hat das Ganze, wie bei den meisten Einstiegs-Fernsehern, aber einen Haken. So liegt die Helligkeit dieses Smart TVs nämlich bei gerade einmal 350 cd/m². Das ist für eine gute HDR-Wiedergabe allerdings eindeutig zu wenig. Hier sollte man in der Regel bei 1.000 nits im TV-Bereich ansetzen.

Doch diese Aspekte spiegeln sich eben auch im Preis des Medion Life X15560 wider. Zumal der Fernseher immerhin ab Werk bereits Apps für die beiden Streaming-Anbieter Amazon Prime Video und Netflix mitbringt. Auch in HD Triple Tuner sowie ein Slot für CI+ Module ist vorhanden. Über drei Anschlüsse für HDMI 2.0 lassen sich externe Zuspielgeräte anschließen.

Der Medion Life X15560 bietet drei HDMI-Ports

Dank der Energieeffizienzklasse A++ soll der Medion Life X15560 zudem auch beim Stromverbrauch moderat bleiben. Neben der Steuerung über die klassische Fernbedienung ist der TV auch über die App Medion Life Remote via Smartphone oder Tablet bedienbar. Sie steht sowohl für Apple iOS als auch Android zur Verfügung. Unten sind für euch noch einmal die gesamten, technischen Daten zusammengefasst.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X15560:

Der neue Medion Life X15560
  • 138,8 cm (55“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight Technologie
  • Dolby Vision für starke Kontraste und brillante Farben
  • HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang
  • HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
  • Integriertes WLAN
  • PVR ready
  • CI+-Schnittstelle
  • Medion Life Remote App kompatibel
  • Netflix und Amazon Prime Video App zum streamen von Filmen und Serien direkt auf dem Smart-TV
  • HbbTV
  • Wireless Display
  • 3 HDMI-Eingänge mit HDCP 2.2-Entschlüsselung
  • Integrierter Mediaplayer und Browser
  • AVS (Audio Video Sharing)
  • Statischer Kontrast von 1.200:1 (typ.)
  • Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
  • Seitenverhältnis 16:9
  • Helligkeit 350 cd/m² (typ.)
  • Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)
  • DTS HD Unterstützung
  • 10.000 Programmspeicherplätze
  • Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 3 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)
  • Lieferumfang: Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien,
  • Bedienungsanleitung, Garantiekarte
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 124,3 x 72,1 x 7,5 cm / ca. 13,1 kg (ohne Füße) / ca. 124,3 x 78,6 x 27 cm / 13,5 kg (mit Füßen)
  • Preis: 449 Euro

Motorola bringt eigene 4K-TVs mit HDR10 und Dolby Vision

Es scheint sich aktuell zu einem Trend zu entwickeln, dass Smartphone-Hersteller voranpreschen und auch in den TV-Markt einsteigen wollen. Da reiht sich jetzt auch Motorola mit seinen offiziell angekündigten Motorola TV ein.

So haben wir in den letzten Woche über viele derartige Fälle berichtet: Honor etwa bringt im Ausland die Fernseher der Reihe Honor Vision auf den Markt. Der Mutterkonzern Huawei plant wiederum 8K-TVs mit 5G-Anbindung. Auch Xiaomi hat in anderen Regionen bereits seine Mi TV veröffentlicht. Und OnePlus will seine kommenden 4K-Fernseher auf QLED-Basis mit Dolby Atmos und Dolby Vision sogar auch in Deutschland ins Rennen schicken.

Motorolas Motorola TV hingegen bleiben zunächst Indien vorbehalten. Dort erscheinen sie in Zusammenarbeit mit dem dort ansässigen Händler FlipKart. Geplant sind Modelle von 32 bis hin zu 65 Zoll. Die Geräte unter 43 Zoll Diagonale sollen sich an Einsteiger richten und verbleiben bei einer 1080p-Auflösung. Alle anderen Smart TVs lösen mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf. In den Handel kommen die Fernseher über FlipKart ab dem 29. September.

Preislich sprechen wir hier von Fernsehern, die bei umgerechnet ca. 177 Euro für das 1080p-Modell mit 32 Zoll starten. Wer einen 4K-TV mit 55 Zoll von Motorola wünscht, zahlt in Indien etwa 506 Euro. Der 65-Zoller wird dort bei 822 Euro liegen. Momentan ist leider offen, ob die Motorola TV anschließend auch noch in anderen Märkten verfügbar sein werden. Da muss man also erst einmal abwarten.

Die Motorola TV nutzen Android TV als Betriebssystem

Motorola hat auch schon bestätigt, dass Android TV 9.0 Pie als Betriebssystem der neuen Fernseher herhalten wird. Neben HDR10 bieten die TVs eben auch noch Dolby Vision. Zudem ist eine Soundbar mit 30 Watt und Dolby Audio sowie DTS integriert. Auch der Klang soll also passen, wenn es nach den Aussagen des Herstellers geht.

Spannend: Motorola legt den Fernsehern in Indien direkt ein Gamepad bei. Damit will man wohl die Gaming-Fähigkeiten der TVs hervorheben. Als technische Daten nennt man noch die GPU ARM Mali 450, 2,25 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz. Für Android TV gibt es durchaus einige Spielchen, vielleicht kann man sich also so von anderen Konkurrenten abgrenzen.

LG vs. Samsung: 8K-TVs sollen eine Mogelpackung sein

LG und Samsung stammen zwar beide aus Südkora, es ist aber kein Geheimnis, dass sich die Hersteller nicht besonders grün sind. Auf der IFA 2019 in Berlin hat LG dann auch die Chance genutzt deftig gegen den Konkurrenten zu wettern. Angriffsziel waren Samsungs QLED-Modelle mit 8K.

So hat LG erklärt, dass die 8K-TVs von Samsung den aktuellen Standards der Industrie nicht gerecht würden. Im Grunde sei die Bildqualität mit regulären 4K-TVs vergleichbar. Wenig verwunderlich: Samsung wies die Kritik weit von sich und bezeichnete sie wörtlich als „absurd„. LG hingegen betont: „Die Kunden sollten die Wahrheit erfahren.“

Park Hyoung-Sei, der ausführende Vizepräsident für LGs TV Business Operation Center, behauptet, dass Samsung sich nicht an die industrieweiten Kriterien für 8K halte. Auf der IFA zeigte man einen direkten Vergleich zwischen LGs hauseigenen NanoCell TVs mit 8K und Samsungs QLED mit 8K. Dabei nannte man Samsung aber nicht als Hersteller und machte die Marke nicht direkt erkennbar.

LG legt seinen Vorwürfen laut eigenen Aussagen objektive Daten zugrunde. So soll die VDE aus Deutschland die Samsung QLED mit 8K in den Diagonalen 65 bzw. 75 Zoll getestet haben. Es kam als Ergebnis heraus, dass die Werte für die Kontrastmodulation nur bei jeweils 12 bzw. 18 % lagen. Das entspricht dem, was man von 4K-TVs kennt. Das International Committee for Display Metrology (ICDM) empfiehlt für 8K-TVs jedoch 50 %.

LG unterstellt Samsung die Kunden in die Irre zu führen

LG erklärt nun, dass das im Gesamteindruck dazu führen, dass die 8K-Modelle von Samsung im Alltag keinen besseren Bildeindruck hinterlassen als 4K-Fernseher. Das sei besonders pikant, weil auch Samsung an der Festlegung der 8K-Richtlinien beteiligt gewesen sei. Samsungs Präsident der Sparte für Visual Displays, Han Jong-Hee, kontert, dass LG lediglich dem Marktführer um jeden Preis eins reinwürgen wolle.

LG mit seinem Signature 8K OLED

Auf weitere Details wollte Samsung allerdings nicht Bezug nehmen. Es sieht danach aus, als ob LG das Thema hingegen nicht einfach fallen lassen wolle. So wird man auch nicht müde die Vorteile seiner OLED-TVs gegenüber Samsungs LCDs hervorzuheben. Selbiges kann man wohl für die nächste Zeit auch im Kampf um die besten 8K-Modelle erwarten.

Shazam! 4K Blu-ray im Test: Supermann mit Super-Qualität.

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Inhalt (85%)

Nachdem Marvel jahrelang den Kollegen von DC den Rang abgelaufen hatte, was die Verfilmungen der Comic-Vorlagen angeht, schnuppert man derzeit Höhenluft. Denn während bei Marvel der dritte Teil des MCU beendet ist und man erst neue Luft holen muss, hat Warner Bros. mit seinem DC Extended Universe spätestens sein Wonder Woman und Aquaman Oberwasser. Dennoch darf man es für mutig halten, dass man sich nach ein paar eher gefloppten Verfilmungen ausgerechnet einer weniger bekannten Figur des DC-Universums für eine Adaption zuwandte: Shazam.

Ausgerechnet ein „zweiter Supermann“? Die Verwechslungsgefahr hätte groß sein können. Und weil man das wusste, hat man den Tenor einfach komplett unterschiedlich gestaltet. Waren (Aquaman ausgenommen) die bisherigen DC-Filme düster, dunkel und (bisweilen) depressiv, geht Shazam!einen komplett anderen Weg. Als Mix aus Body-Switch-Komödie, Coming-of-Age-Film und Superhelden-Spektakel präsentiert sich der durchweg höchst amüsante Film von (Horror-Regisseur) David F. Sandberg.

Akuter Missbrauch der Superkräfte

Offenbar ein weiterer mutiger Schritt der Warner-Bros.-Verantwortlichen. Denn mit Horror hat Shazam! maximal in der Visualisierung der Sieben-Todsünden-Monster zu tun. Ansonsten ist der Ton derart locker und witzig, dass man befürchten könnte, der Film wird zur billigen Lachnummer – was nicht passiert. Dank eines hervorragend getimten Drehbuchs und gnadenlos gut aufgelegten Hauptdarstellers. Zachary Levi gibt den Superhelden-Billy mit einer Leidenschaft und Lust, dass es eine wahre Freude ist. Dass er das Kind im Manne mit Spaß gibt, merkt man ihm in jeder Sekunde an. Alleine die gut zehn Minuten, in denen er gemeinsam mit Freddy seine Kräfte entdeckt, sind so amüsant und rasant, dass sie den Film alleine schon lohnen.

Da staunen der Held und sein weltlicher Freund

Aber Shazam!lebt nicht alleine von den witzigen Actionszenen. Vielmehr erzählt er eine bewegende Geschichte von Freundschaft, Enttäuschung und der Suche nach Identität und Familie. Innerhalb dieser Storyline ist es an den Jungdarstellern, authentisch zu wirken und eine emotionale Bindung zu erzeugen. Und so sehr Zachary Levi auch Spaß an seiner Erwachsenen-Rolle hat – Asher Angel als Billy und Jack Dylan Grazer als Freddy sind die eigentlich Stars des Films. Die beiden ungleichen Jungs ergänzen sich dermaßen perfekt, dass man ihnen ihre Außenseiterrollen augenblicklich abnimmt. Ganz nebenbei verhandeln sie auch noch treffsicher Themen wie Mobbing und Vertrauen unter Freunden. Jetzt heißt es natürlich, dass Superhelden-Filme immer nur so gut sind wie ihre Bösewichte. Und ausgerechnet hier patzt Shazam!. Zwar konnte man mit Mark Strong einen starken Schauspieler engagieren, der durchaus Charisma in seine Rolle legt. Aber sie ist zu schwach unterfüttert. Man wünschte sich, dass man noch etwas mehr aus seiner Vergangenheit und Beziehung zum Vater nach dem Unfall erfahren hätte. Und man wünschte sich vor allem, dass der Film erzählt, was Thaddeus nun mit seinen Superkräften überhaupt anrichten will. Ewig und drei Tage ist er auf der Suche nach ihnen und weiß dann eigentlich nichts damit anzufangen. Das ist vor allem deshalb schade, weil es (von ein paar komischen Story-Zufällen abgesehen) der einzige echte Kritikpunkt des Films ist. Das wiederum zeigt, dass es manchmal eben Mut braucht, um eine tolle Geschichte zu erzählen und damit durchweg zu unterhalten.

Bildqualität (90%)

Shazam! wurde digital aufgenommen und lieferte am Ausgang eine Auflösung von 3.4K. Leider war jedoch nicht gesichert heraus zu bekommen, ob es sich beim Digital Intermediate um eins mit 4K oder mit 2K handelt. Zu vermuten ist aber ein 2K DI, da es Nachweise gibt, nach denen Kinos nur mit einer 2K-Kopie ausgestattet wurden. Gesichert ist hingegen, dass High Dynamic Range in Form von HDR10 und Dolby Vision auf der Disk landete – nebst einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum, versteht sich.

Und die höhere Dynamik ist über die UHD durchaus erfahrbar. Trotzdem, dass das Color Grading selbst sehr ähnlich ist, sind Farben noch satter, Schwarzwerte kräftiger und der grundsätzliche Kontrastumfang ist höher. Während neutrale Oberflächen fast identisch erscheinen, sind es gerade die roten Elemente – von Mantel der Mutter bis hin zu Shazams Anzug – die noch eindrucksvoller und mit weniger orangem Rot wiedergegeben werden. Zudem leidet die UHD per HDR10 nicht – wie zuletzt einige Scheiben – unter einem eher trüben Schwarzwert.

Highlights gibt die UHD mit hoher Strahlkraft wieder

Und wer mal ein prächtig schwarzes Bild mit unglaublichen Highlights sehen möchte, der hält die UHD nach einer Viertelstunde an und staunt über die farbigen Kugeln am Baum, die sich vor nachtschwarzem Himmel abzeichnen – klasse. Hier kommt die BD weder in Sachen Strahlkraft, noch in der Farbgenauigkeit hinterher und für solche Bilder wurde HDR erfunden. Ähnlich geniale Spitzlichter liefert auch das Finale noch mal, wenn der Jahrmarkt in der Dunkelheit mit einer unglaublichen Vielzahl an Leuchtquellen glitzert und glänzt. In puncto Auflösung fällt auf, dass die Körnung feiner und gleichmäßiger ist. Das wiederum ermöglicht bei den Totalen von Philadelphia mehr Genauigkeit in den Details und Strukturen im hinteren Bereich. Allerdings muss man hier schon sehr genau hinsehen, um Differenzen zu erkennen.

Das Gleiche gilt auch für Dolby Vision. Denn die dynamische HDR-Variante lässt zwar Kontrastflanken noch etwas steiler erscheinen und liefert noch ein etwas satteres Rot, aber die Unterschiede in sehr hellen oder sehr dunklen Szenen fallen gegenüber HDR10 relativ gering aus.

Tonqualität (90%)

Bei Anbieter Warner liegen Lob und Tadel oft eng beieinander. Während die technischen Highlights in der Regel schon bei der Blu-ray mit einem Dolby-Atmos-Ton aufwarten, ergeht es den kleineren Filmen und Dramen oft nicht so gut, denn sie müssen oft mit Dolby-Digital-Spuren auskommen. Bei Shazam!darf aber wieder Entwarnung gegeben werden, denn der wartet mit einer Dolby-Atmos-Spur auf. Allerdings erst auf der UHD mit True-HD-Kern für beide Sprachen. Die BD hat für den O-Ton nur eine DD+-Kodierung, die leider auch weniger dynamisch klingt. Bleiben wir aber bei der deutschen Fassung, denn die hat es durchweg in sich. Fernab von disney’scher Komprimierung liefert Shazam! eine exemplarisch hohe Dynamik. Während der Dialogszenen fährt die Lautstärke ein Stück weit zurück, gibt aber Gas, sobald sich auch nur die Spur von Action ankündigt. Direktionale Effekte während Shazams Superhelden-Übungen oder bei den zahlreichen Kämpfen mit den Sieben-Sünden-Monstern füllen die Surrounds mit vorzüglicher Ortbarkeit.

Dazu gibt es einen derart vehementen LFE-Kanal, dass es einem schon mal Angst und Bange werden kann. Satten Bass gibt es schon in der Eröffnungssequenz, der aber noch gar nichts ist gegen die Aktivierung des Subs während der Ansprache der in den Statuen gefangenen Sünden. Hier braucht es schon potente und leistungsfähige Subwoofer, damit die Membrane nicht anschlagen – wenngleich die Organe über die englische Tonspur noch etwas tieffrequenter erklingen. Die regulären Dialoge kommen dafür präzise und sauber rüber.

Während Shazam seine Kräfte entdeckt, darf der Sound zeigen, was er kann

Durch das Hinzufügen der Atmos-Ebene wird Shazam!aber noch spektakulärer. Den ersten 3D-Soundeffekt gibt’s nach zwei Minuten, wenn die Lichtblitze am Auto vorbeizischen und die Fensterscheiben bedrohlich zu knacken beginnen. Das allerdings ist noch nichts gegen die Stimmen der Sünden, die sich auch über die Heights  melden und über dem Kopf des Zuschauers kreisen. Das tun sie nach 26 Minuten nochmals und lassen dabei noch einiges an Gesteinsbrocken herabfallen. In Kombination mit dem heftigen Subwoofer einer der krassesten 3D-Soundeffekte der letzten Zeit.

Auch die U-Bahn liefert nach gut einer halben Stunde richtig ab und ließ kurz zuvor schon die Ansage aus den Heights kommen. Unheimlich wird’s, wenn die Sieben Todsünden in Sivanas Büro aufräumen und auch mal ein Genick hörbar aus den Heights knackt. Ebenso wie die flirrenden Drähte, die den Bus nach etwa 70 Minuten am letzten Käbelchen festhalten und während der kompletten Sequenz effektvoll knarzen. Kämpfen Shazam und Thaddeus miteinander gibt es auch immer wieder dedizierte Effekte und auch der Rauch, aus dem die Sieben Todsünden entstehen, verweht wunderbar über die Heights. Das alles führt letztlich zu einem hervorragend immersiven Erlebnis, das im Falle von  Shazam!die Sounds durchweg korrekt platziert einsetzt. Übrigens: Trotz durchweg toller Einbindung der Heights – der coolste 3D-Soundeffekt kommt in der Mid-Credit-Scene.

  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (95%) 2D-Betrachtung
  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (90%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (70%)

Das Bonusmaterial von Shazam! ist reichhaltig angefüllt. In „Wenn Superhelden Schule schwänzen“ bekommen wir einen vierminütigen Comic-Strip – quasi einen erweiternden Kurzfilm aus dem Universum des Films selbst. „Die magische Welt von Shazam“ ist dann das eigentliche Making-of mit einer Laufzeit von etwa 30 Minuten. Hier blicken wir hinter die Kulissen der Dreharbeiten und Spezialeffekte. David F. Sandberg darf sich angemessen darüber wundern, dass man ausgerechnet ihn fragte – den Horrorfilm-Regisseur, der auch am Set mit Evil-Dead-T-Shirt rumläuft. Dazu gibt es 16 „entfernte und erweiterte Szenen“, wahlweise mit Einführung des Regisseurs. Ein kurzes Featurette („Wer ist Shazam?“) klärt über die Hintergründe der Titelfigur auf und in „Jahrmarkt-Szene im Detail“ kümmert man sich um die finale Actionszene und den entsprechenden Aufwand an ihr.

Gesamtbewertung Shazam!  (88%)

Shazam! ist für das DCU ungefähr das, was Ant-Man für Marvel war: Eine Frischzellenkur mit perfekt getimtem Humor, zahlreichen Querverweisen, tollen Actionszenen und einem hervorragend aufgelegtem Darsteller-Ensemble. Aus technischer Sicht überzeugen Atmos-Sound und Bild der Disks gleichermaßen. Akustisch reiht sich der Film gar ganz oben in die Referenzliga ein – zumindest in Sachen Tieftonwiedergabe und Dynamik. Die UHD liefert ein zwar nicht drastisch anderes Bild, ist aber auf den entscheidenden Parametern noch etwas kräftiger, schärfer und kontrastreicher. Beide Disks reizen ihre Möglichkeiten ziemlich perfekt aus.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 05. September 2019 Review am: 09. September 2019
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 132 Minuten
Filmstudio: Warner Home Video FSK: ab 12 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital Plus 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Shazam! Trailer:

Erscheint Game of Thrones Staffel 8 mit Dolby Vision und Dolby Atmos?

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Erscheint die finale 8. Staffel von Game of Thrones mit bester Ausstattung? In einem Interview bestätigten die Produzenten der HBO-Show, dass sie bereits Episoden von Staffel 8 mit Dolby Vision und Dolby Atmos zu Gesicht bekommen haben. 

Wir waren schon etwas enttäuscht, als Warner Bros. bei der Ankündigung der Media-Releases der 8. Staffel keine Gesamtedition auf 4K UHD Blu-ray angekündigt hat. Die finale Staffel wird nur einzeln auf 4K Blu-ray erscheinen. Somit können sich Fans nur die erste und die letzte Staffel in vierfacher Full-HD Auflösung und erweitertem Dynamikumfang ansehen. Im Gegensatz dazu veröffentlicht Warner neue Gesamteditionen auf DVD und Blu-ray. Vor allem die Game of Thrones Limited Collectors Edition (Staffel 1-8) besticht durch ihr aufwendig gestaltetes Display.

#IBC2019 Interview with #GameofThrones

“It was absolutely epic! The first time an episode from season 8 has ever been played in Dolby Vision HDR & Dolby Atmos Sound”

Greg Spence & Steve Beres from @GameOfThrones #visualeffects#spidercam pic.twitter.com/4LAYgLVaJz

— IBC (@IBCShow) September 14, 2019

GoT Staffel 8 inkl. Dolby Vision?

Wer sich für die 8. Staffel auf 4K UHD Blu-ray interessiert, für den gibt es zumindest einen kleinen Lichtblick. In einem Interview mit den GoT-Produzenten Greg Spence und Steve Beres gaben diese an, dass sie bereits Episoden der finalen Staffel mit Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D Sound gesehen hatten. Steve Beres: „es hörte sich absolut episch an und sah unglaublich aus!“. Mit dieser Aussage bezieht er sich auf eine Episode, die „zum größten Teil in der Nacht spielt“. Damit wird er wohl die Folge „Die lange Nacht“ meinen, die bereits in der Vergangenheit für Diskussionen gesorgt hat. Wir könnten uns gut vorstellen, dass das Dolby Vision (dynamisches HDR) die Detailausbeute in der finalen Staffel deutlich erhöhen könnte.

Dolby Atmos nur in Englisch?

Es ist vielleicht keine große Überraschung, dass sich Warner für seine Erfolgsserie die beste Ausstattung wünscht. Es gibt womöglich auch keine Staffel innerhalb der Serie, die mehr von High Dynamic Range (HDR) profitieren könnte. Auch der Dolby Atmos 3D-Sound dürfte einiges zur Atmosphäre beitragen. Wir haben jedoch die Befürchtung, dass Dolby Atmos mit TrueHD-Kern lediglich für die englische Originaltonspur vorliegt. Bei der deutschen Sprachausgabe sollte man sich eher auf ein Dolby Digital 5.1 Mix gefasst machen.

8. Staffel erscheint am 3. Dezember

Die achte Staffel erscheint auf DVD, Blu-ray & 4K Blu-ray sowie als DVD & Blu-ray Gesamtedition (Staffel 1-8) am 03. Dezember 2019. Die Review zur ersten Staffel auf 4K Blu-ray findest du HIER!

Für Millionäre: Sony zeigt ein Crystal-LED-System mit 16K

Sony hat bestätigt, dass die Crystal-LED-Bildschirme des Unternehmens ab sofort für die Installation in Privatwohnungen zur Verfügung stehen. Zuvor hatte man die Technik bereits für Geschäftskunden vorgestellt. Mit den CLED-Displays sind nicht nur 8K-Setups, sondern auch 16K möglich.

Bei den Crystal-LED-Systemen von Sony handelt es sich um einen modoularen Aufbau, also durchaus grob vergleichbar mit Samsungs The Wall. Da rufen die Südkoreaner allerdings Luxus-Preise aus, die sich um die 450.000 Euro bewegen. Leider wird es auch bei Sony nicht günstiger – ganz im Gegenteil. So sollen einzelne Module für die Crystal-LED-Systeme rund 10.000 US-Dollar kosten.

Wer sich daraus also einen 4K-Screen zusammenbasteln möchte, benötigt Display-Blöcke im Wert von rund 720.000 US-Dollar. Wer in die Vollen gehen will und es auf 16K abgesehen hat, muss hingegen mit etwa 5,8 Mio. US-Dollar rechnen – oder umgerechnet ca. 5,2 Mio. Euro. Als Diagonalen sprängen im Übrigen beim 4K-Modell 220 und beim 16K-Modell sagenhafte 790 Zoll Diagonale heraus. Als Mittelweg gäbe es die Option sich ein 8K-System mit 288 Blöcken aufzubauen und so auf 440 Zoll Diagonale zu kommen. Der Preis läge dann bei ca. 2,9 Mio. US-Dollar.

Wer das Geld übrig hat, erhält dann ein System, das herausragende Bildqualität bieten soll. Wie Samsung für The Wall, so setzt auch Sony für seine Crystal-LED-Systeme auf MicroLED, die ca. 100 mal kleiner sind als traditionelle LEDs. Wer daran zocken will, könnte ebenfalls seinen Spaß haben, denn die Displays sollen 120 Hz unterstützen. Auch erwähnt Sony 3D-Unterstützung, Helligkeiten von 1.000 Nits für HDR, präzise Farbwiedergabe und eine Farbraumabdeckung von 140 % bei sRGB.

Die Sony Crystal LED wurden auf der CEDIA 2019 gezeigt

Sony nennt zudem exzellente Schwarzwerte, welche die MicroLED-Technik eben erst in dieser Form bei dennoch sehr hohen maximalen Helligkeiten ermöglicht. Sony hat die Crystal-LED-Systeme zuletzt auf der just zu Ende gegangenen Messe CEDIA 2019 vorgeführt. Wie Samsung, so scheint auch Sony die Zukunft des Marktes in MicroLED zu sehen. Weiterhin bleiben aber die hohen Preise eine Hürde, welche eine breitere Durchsetzung auf dem Massenmarkt verhindern.

An dieser Stelle bietet Sony weitere Informationen zu seiner Crystal-LED-Technik für interessierte an. Sollte man auf jeden Fall langfristig im Auge behalten.

Das Finale der Amazon Sommer-Schluss-Angebote! (BEENDET)

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Nur noch bis Mitternacht feiert Amazon seine „Sommer-Schluss-Angebote“. Wie zu erwarten, legt sich der Händler für das Finale nochmal so richtig ins Zeug! 

Hier kannst du selbst stöbern!

Wie auch der meteorologische Sommer, neigt sich Amazons Schnäppchen Aktion dem Ende zu. Dafür locken äußerst interessante Angebote, wie reduzierte 4K OLED Fernseher von LG ab 1.099 Euro, reduzierte Bluetooth Lautsprecher & Kopfhörer von Anker oder Samsung Smartphones & Wearables ab 24.99 Euro.

So langsam beginnt auch der Ausverkauf der Saisonware. Essentials zum Reisen sind zum Teil drastisch reduziert, ebenso wie das Gartenwerkzeug von Einhell oder die Bosch Professional Werkzeuge. Und wer sich jetzt schon auf die Steuer-Rückzahlung im nächsten Jahr freut, kann sich jetzt bereits die passende Software von Buhl ab 10.39 Euro sichern.

Zuletzt möchten wir euch noch an die Topseller erinnern. Den Fire TV Stick 4K gibt es immer noch für 34.99 Euro, während die 10 Blu-rays für 50 Euro Aktion euch mit bester Unterhaltung versorgt.

Alle Sommer-Schluss-Angebote:

Mehr Angebote

Weitere Angebote & Schnäppchen findet ihr in unserem SPECIAL!

Weitere Disney Pixar Titel in 4K auf Prime Video aufgetaucht

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Auf Amazon Prime Video sind weitere Disney Pixar Klasser in 4K UHD Qualität aufgetaucht. Unter den Neuzugängen befindet sich „Ratatouille“, „Cars 2“, „Findet Dorie“ und „Findet Nemo“.

Dem Zauber der Disney Pixar Animationsfilme können nur wenige widerstehen. Viele düfte es daher freuen, dass Amazon Prime Video weitere Disney Klassiker in sein 4K-Portfolio aufgenommen hat. Die Toy-Story „Trilogie“ und „Chaos im Netz“ stehen bereits seit einigen Wochen in UHD-Qualität zur Verfügung. Neu dazu gekommen sind „Cars 2“, „Ratatouille“, „Findet Dorie“ und „Findet Nemo“. Es fehlen somit noch einige Titel, die bereits in den USA als digitale 4K-Variante angeboten werden z.B. „Alles steht Kopf“, „Cars“, „Merinda – Legende der Highlands“ oder „Arlo & Spot“. (Mehr 4K Titel auf Prime Video findet ihr übrigens HIER!)

Keine 4K Blu-ray in Sicht

In den USA wurden alle diese Titel bereits auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Sogar der Animationsfilm „Aladdin“ von 1992 erhält in den Staaten einen Disc-Release. In Deutschland hält sich Walt Disney zu den physischen Varianten bislang bedeckt. Da das Veröffentlichungs-Lineup für 2019 bei Disney so gut wie abgeschlossen ist, sollte man sich nicht allzu viele Hoffnungen machen, seine Lieblingsfilme doch noch in einer 4K Amaray oder Steelbook in den Händen halten zu dürfen.

Disney+ startet im November

Das liegt vielleicht auch daran, dass Disney stürmische Zeiten bevorstehen – im positiven Sinne. Mit dem Start der Streaming-Plattform Disney+, im November dieses Jahres, löst sich das Filmstudio von etablierten Anbietern wie Prime Video, Netflix, Rakuten TV und Co. und vertreibt seinen digitalen Katalog zukünftig selbst. Das passt es natürlich irgendwie nicht zusammen, dass weitere 4K Titel auf die Plattformen der Mitbewerber gehievt werden. Es wird auch gemunkelt, dass Disneys 4K/HDR Titel bald auf iTunes angeboten werden.

Vielleicht möchte Disney einfach die Reichweite seiner Titel maximieren, um dann Anpassungen am externen Programm vorzunehmen. Wir werden wohl den November 2019 abwarten müssen um Disneys Plan vollständig verstehen zu können.

Nur bis Sonntag: Ausgewählte Filme für nur 99 Cent leihen (Prime Deals)

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Kurzweilige Unterhaltung zum günstigen Preis wird uns in der wiederkehrenden Prime Deals-Aktion geboten. Prime Abonnenten können 12 ausgewählte Titel für nur 99 Cent ausleihen und innerhalb 30 Tagen ansehen. 

Hier geht es zur Aktion!

Die Tage werden kürzer und das Wetter ist auch nicht mehr so beständig wie im Sommer. Dann ist es vielleicht gar nicht schlecht, noch ein paar „Entertainment-Asse“ in der Hinterhand zu haben. Die Prime Deals „Filme leihen für je 0.99 €“ sind dafür genau richtig. Die Auswahl besteht diesmal nicht unbedingt aus Top-Blockbustern sondern eher aus Titeln aus der Kategorie „Ja kann man für 99 Cent mal ausprobieren). Bei Filmen wie „Drachenzähmen leicht gemacht 3“, „Creed II Rockys Legacy“, „Club der roten Bänder“ oder „Widows“ dürfte für jeden Geschmackt etwas dabei sein.

Innerhalb 30 Tage aktivierbar!

An dieser Stelle immer unser Hinweis, dass ihr die Filme jetzt ausleihen und dann innerhalb der nächsten 30 Tage aktivieren könnt. Wurde einmal die Wiedergabe begonnen, kann der Film innerhalb 48 Stunden so oft abgespielt werden wie man möchte. Weite Aktionen und Schnäppchen findet ihr auch in unserem Angebote-Special!