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Universal plant 4K Blu-ray für „Hellboy II“ und „Brackdraft“

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Universal Pictures Home Entertainment bedient sich wieder einmal bei seinen Katalogtiteln. Im April/Mai 2019 soll „Hellboy II – Die goldene Armee“ und „Brackdraft – Männer die durchs Feuer gehen“ auf 4K UHD Blu-ray erscheinen. 

Update 08-03-2019: Universal Pictures hat die 4K Remaster zu „Hellboy 2“, „Backdraft – Männer die durchs Feuer gehen“ und weitere Filmklassiker angekündigt.

Originalbeitrag: Bislang wurden die Titel jedoch nur für den französischen Markt bestätigt. In der Mai-Vorschau werden beide Titel als 4K UHD Blu-ray gelistet. Wieso gerade „Backdraft – Männer die durchs Feuer gehen“ (1991) von Regisseur Ron Howard (Solo: A Star Wars Story) ein hochwertiges 4K Remaster erfährt, können wir uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht erklären. Womöglich eignet sich das kontrastreiche Bildmaterial perfekt für eine Präsentation in 4K/HDR. Das ändert aber nichts daran, dass der Titel von der Presse und Zuschauern nicht gerade mit Lob überschüttet wourde. Da gefällt uns „Hellboy II – Die goldene Armee“ (2008) von Guillermo Del Toro schon etwas besser.

„Hellboy 2“ 4K Blu-ray im April?

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Universal die 4K UHD Blu-ray von „Hellboy II“ auch in Deutschland veröffentlicht. Jedoch müsste der Titel für eine Unterstützung des Hellboy-Reboots, das am 12. April 2019 in den deutschen Kinos startet, zeitnah angekündigt werden. Bislang hat Universal nur sein Programm bis März 2019 vorgestellt. Wir sind also gespannt, ob wir den Titel in der April-Listung vorfinden. Ansonsten kann man sich schon einmal mit dem Kinotrailer zu „Hellboy 3: Rise of the Blood Queen“ auf höllisch gutes Entertainment einstimmen.

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UltraViolet macht dicht: Digitale Filmsammlung ade

UltraViolet schließt zum 31. Juli 2019 seine Pforten. Wer also eine große digitale Filmsammlung über den Anbieter hortet, sollte zuvor aktiv werden. So nennt man für Kunden einige Lösungswege. Garantien, dass alle Filme und Serien für die Nutzer verfügbar bleiben, gibt es aber offenbar keine.

So spricht man auf der offiziellen Website, wo bereits ein Warnhinweis prangt, davon: „Ihre UltraViolet-Bibliothek wird automatisch geschlossen, und Ihre Filme und Fernsehsendungen bleiben mehrheitlich bei zuvor verlinken Anbietern zugänglich. In diesem Kontext kann „mehrheitlich“ sicherlich im Einzelfall leider vieles bedeuten. Zumal es US-Kunden da deutlich leichter haben, als UltraViolet-Nutzer in Deutschland.

Denn in den USA sollen die meisten digitalen Kopien über vudu verfügbar bleiben. Das Digital Entertainment Content Ecosystem (DECE), welches hinter UltraViolet steckt, empfiehlt entsprechend die Verknüpfung des UltraViolet-Kontos mit vudu. In Deutschland bietet vudu allerdings nicht an. Hierzulande ist nur die Verknüpfung mit Sony Pictures, Flixster und Videociety möglich.

Ultraviolet Logo
UltraViolet: Keine digitalen Kopien mehr ab 31. Juli 2019

Die digitalen Kopien von UltraViolet lagen lange Zeit auch in Deutschland Blu-rays und Ultra HD Blu-rays von z. B. Warner Bros., Universal oder 20th Century Fox bei. Zuletzt sprangen aber mehr und mehr Anbieter ab. Ursprünglich wollte man durch UltraViolet im Bereich der digitalen Kopien die Insellösungen der einzelnen Studios ablösen. Jetzt scheint der Weg wohl leider in genau jene Richtung zurückzuführen. Das zeigen ja auch aktuell die Bemühungen der Filmstudios jeweils individuelle Streaming-Dienste wie Disney+ oder auch ein eigenes Angebot von Universal zu etablieren.

Streaming-Dienste haben zum Aus von UltraViolet beigetragen

Was hat zum Ende von UltraViolet geführt? Man spricht im offiziellen FAQ von veränderten Marktbedingungen, was wohl auch ein Querverweis auf Streaming-Angebote sein soll, welche digitalen Kopien etwas Wind aus den Segeln nehmen. Außerdem hat Disney in den USA mit Movies Anywhere ein starkes Konkurrenzangebot ins Leben gerufen, an dem dort viele Partner teilnehmen. In Deutschland gibt es Movies Anywhere allerdings bisher leider nicht.

Wer nun weiter auf seine UltraViolet-Kopien zugreifen möchte, sollte dem Hinweis folgen und seine Bibliothek mit entsprechenden Partnern vernetzen. Welche Inhalte dann am Ende wirklich langfristig erhalten bleiben, muss wohl die Zeit zeigen. 30 Mio. Nutzer sollen UltraViolet zuletzt genutzt haben. Bei jenen dürfte nun Enttäuschung einkehren. Da ist es eben manchmal doch besser, wenn man einen physischen Datenträger zur Verfügung hat, auch wenn die Ultra HD Blu-ray da vermutlich nur eine Nische besetzen kann.

PlayStation Plus & Xbox Games with Gold: Das sind die Gratis-Games im Februar 2019

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Im Februar 2019 hagelt es für Abonnenten von Microsofts Xbox Live Gold und Sonys PlayStation Plus erneut Gratis-Spiele. Beide Hersteller haben bereits verkündet, worauf sich Besitzer der aktuellen Konsolen im nächsten Monat freuen dürfen.

Beginnen wir mit Sony. Jene ändern dabei zugleich auch zwei Aspekte von PlayStation Plus. So erhöht man den im Abonnement enthaltenen Cloud-Speicherplatz für Spielstände von 10 auf 100 GByte. Allerdings ist das auch ein bisschen Augenwischerei, denn es ist kaum anzunehmen, dass das Gros der Spieler überhaupt nahe an die 10-GByte-Grenze gestoßen ist.

Vielleicht möchte man damit ein wenig davon ablenken, dass ab März 2019 leider in den monatlichen Gratis-Games bei PlayStation Plus Titel für die PS3 und PS Vita herausfallen. Das ist auch für PS4-Besitzer indirekt eine schlechte Nachricht, da in der Regel CrossPlay-Spiele dabei gewesen sind, die sich zugleich auch an Sonys aktueller Konsole zocken ließen. Der Februar 2019 ist aber der letzte Monat, der noch Gratis-Spiele für die PS3 und PS Vita einschließt.

  • Hitman: The Complete First Season (PS4)
  • For Honor (PS4)
  • Divekick (PS3, PS Vita)
  • Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots (PS3)
  • Gunhouse (PS4, PS Vita)
  • Rogue Aces (PS4, PS Vita)

Ganz genau genommen, sind die obigen Spiele im Februar 2019 für Abonnenten von PlayStation Plus ohne Mehrkosten zu haben. Speziell „Hitman“ ist mit seiner ersten Staffel definitiv eine Empfehlung wert. Zur Verfügung stehen die neuen Spiele bei PlayStation Plus ab dem 5. Februar 2019. Obacht: Zeitgleich fallen natürlich die Titel aus dem Januar 2019 heraus. Wer jene also noch zocken möchte, sollte sie zumindest noch zu seiner Bibliothek hinzufügen. Dann können sie auch später noch heruntergeladen und gezockt werden.

Xbox Games with Gold bereits ab 1. Februar 2019

Während Sony die neuen Spiele erst ab dem 5. Februar 2019 raushaut, ist Microsoft schon ab dem 1. Februar mit seinen Xbox Games with Gold zur Stelle. Dabei veröffentlicht Microsoft zwei Spiele, jeweils eines für die Xbox One und Xbox 360, schon am 1. Februar, die anderen beiden Titel folgen am 16. Februar 2019. Folgende Spiele stoßen im Februar bei den Xbox Games with Gold hinzu.

  • „Bloodstained: Curse of the Moon“ (Xbox One), ab 01.02.2019
  • „Assassin’s Creed: Rogue“ (Xbox 360), ab 01.02.2019
  • „Super Bomberman R“ (Xbox One), ab 16.02.2019
  • „Star Wars Jedi Knight: Jedi Academy“ (Xbox 360), 16.02.2019

Genau genommen ist das zuletzt genannte Spiel sogar ein Klassiker aus den Zeiten der ersten Xbox. Dabei ist zu ergänzen, dass sich die beiden Titel für die Xbox 360 dank Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One zocken lassen. Auch hier gilt natürlich, dass sich Interessierte noch schnell die verbleibenden Spiele des Vormonats sichern sollten, bevor sie aus dem Angebot herausfallen.

Android TV 8.0 (Oreo) Update für Sony Bravia 4K TVs (2016-2018) ist da!

Das Warten hat ein Ende. Sonys Bravia 4K Fernseher aus 2016, 2017 und 2018 werden endlich mit Android TV 8.0 (Oreo) versorgt. Das kostenlose Firmware-Update steht ab sofort bereit!

Update 02-02-2019: Alle Vorteile und Verbesserungen des neuen Firmware-Updates V6.5830 findest du am Ende des Beitrages!

Originalbeitrag: Seit dem 30. Januar 2019 gibt es Android TV 8.0 (Oreo) für fast alle Bravia 4K Fernseher aus 2016, 2017 und 2018. Neben unzähligen Fehlerbehebungen und Sicherheits-Updates, werden auch neue Features mit dem Update eingeführt. Die Neugestaltung des Home-Bildschirms fällt sofort ins Auge. Alles wirkt sauber und aufgeräumt. Die Sprachsuche und die On-Screen-Tastatur kann schnell über Symbole am oberen Bildschirmrand ausgewählt werden. Gleich daneben findet man die Auswahl für die Signalquelle und Einstellungen. Apps werden prominent ganz oben im Home-Screen angezeigt. Im App-Menü kann man die beliebtesten Programme direkt zur Leiste hinzufügen. Das vereinfacht den Zugriff auf die bevorzugten Inhalte.

Der Home-Bildschirm von Android TV 8.0 Oreo wurde neu aufgebaut
Der Home-Bildschirm von Android TV 8.0 Oreo wurde neu aufgebaut

Personalisierte Channels liefern dem Nutzer Vorschläge zu Serien und Filmen, jedoch nur, wenn die App dazu aktiviert wird. Möchte man z.B. nur von Netflix und Prime Video Vorschläge erhalten, kann man diese über das Channel-Menü hinzufügen. So mogeln sich z.B. keine Videos oder Clips von Youtube oder andere Streaming-Plattformen dazwischen.

Zukünftig werden Software Updates für Apps auf dem Home-Screen angezeigt!
Zukünftig werden Software Updates für Apps auf dem Home-Screen angezeigt!

Sony hat auf seiner Support-Seite ein Special zum Android TV 8.0 Oreo-Update eingerichtet. Darauf findet man nicht nur Tipps zur Installation, es wird auch der neue Home-Bildschirm und neue Funktionen beschrieben. Am einfachsten aktualisiert man seinen Sony Bravia Android TV über die integrierte Update-Funktion.

Diese Modelle erhalten Android 8.0 Oreo:

  • Android TV Modelle von Sony aus dem Jahr 2016: XD70, XD75, XD80, SD80, XD83 und ZD9.
  • Android TV Modelle von Sony aus dem Jahr 2017: XE80, XE83, XE85, XE90, XE93, XE94 und A1
  • Android TV Modelle von Sony aus dem Jahr 2018: XF75, XF80, XF83, XF85, XF87, XF90 und AF8

Sony Europe hat bereits ein Introducing-Video auf Youtube veröffentlicht, auf dem einige Neuerungen vorgestellt werden (englische Sprache).

Vorteile und Verbesserungen der neuesten Aktualisierung

  • Die folgenden Funktionen/Probleme werden nach dem Update auf Android™ 8.0 Oreo™ eingeführt, verbessert oder gelöst:
    • Einführung eines neuen Home-Bildschirm-Menüs
      • Neu platziertes „Einschalttimer“-Symbol (oben rechts) im Home-Bildschirm-Menü
    • Einführung von Google Tours (Tutorial)
    • Einführung eines neu gestalteten Erstkonfigurations-Menüs
    • Einführung einer überarbeitete Content Bar oder TV-Menüleiste
    • Einführung einer Liste mit Firmware-Vorteilen (Vorschaufenster)
    • Einführung der Bedienungshilfen-Verknüpfung (Ein-/Ausschalter):
      • Halten Sie die MUTING-Taste auf der Fernbedienung drei Sekunden lang gedrückt, um die Bedienungshilfenfunktionen wie z. B. Screenreader oder Textvergrößerung ein- oder auszuschalten.
    • Neues Tastaturlayout, neue Funktionalität und neue Sprachen (einschließlich Hebräisch)
    • Verbesserte Suchfunktion nach Sendungsinhalten mit Google Assistant
    • Verbesserte Einstellungen für Land und Region
      • Für einige Sprachen im Sprachenmenü wurden Beschreibungen hinzugefügt
    • Verbesserte Benutzererfahrung bei Video-, Musik- und Foto-Apps
    • Verbesserte Unterstützung für Set-Top-Box-Tasten (Taste Programmführer/Titelliste)
    • Behebt das Bildrauschen in Inhalten von Netflix Dolby Vision (dunkle Solarisation)
    • Verbessert das Verhalten von extern angeschlossenen Geräten, wenn sich der Fernseher im Standby-Modus befindet
  • Die folgenden Funktionen werden nach dem Update auf diese Software entfernt:
    • PlayMemories Online
    • Konfiguration der IPv6-Einstellung (EIN/AUS)
    • Standby-Modus Wi-Fi Direct
    • Funktion Live-Fußballmodus
    • Video (Heimnetzwerk) in der Content Bar
    • Die 500px Anwendung / PMO in DUX
    • PlayStation Video App nicht mehr vorinstalliert
      • Der Zugriff auf die App ist weiterhin möglich, wenn sie im Google Play Store heruntergeladen wird

Slipsheet „Predator“ 4K Blu-ray Steelbook ist auf 444 Stück limitiert!

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Saturn.de bietet eine limitierte Slipsheet-Edition des „Predator“ 4K Blu-ray Steelbooks an. Die Version mit aufwendig gestaltetem Pappschuber, 4 Charakter Karten und 28-seitigem Booklet ist auf gerade einmal 444 Stück limitiert (nummeriert). 

Hier geht es zum Angebot!

Die Slipsheet-Edition besteht aus folgenden Komponenten:

  • Schuber
  • J-Card inkl. Limitierungskarte im Scheckkartenformat
  • FSK 16 via Sticker auf Folie (kann entfernt werden)
  • Steelbook
  • 4 „Character Cards“
  • 28-seitiges Booklet inkl. Umschlagseiten

Beschreibung Predator:

Eine Routinemission wird zum Horrortrip. Das Spezialkommando unter Major Dutch Schaefer (Arnold Schwarzenegger) soll im mittelamerikanischen Dschungel Geiseln aus den Händen von Guerilleros befreien. Doch die Männer bekommen es nicht nur mit einer Handvoll Rebellen zu tun. In der grünen Hölle lauert ihnen ein Gegner auf, der nicht von dieser Welt ist. Eine Kreatur, die das Töten als reine Lust betrachtet – und Elitesoldaten als willkommene Jagdtrophäen.

„“Predator““, 1987 unter der Regie von John McTiernan („“Stirb langsam““) entstanden, gilt als Kultfilm, dessen Spezialeffekte Maßstäbe setzten. Perfekt verbindet er Action, Horror und Science Fiction, und seine Titelfigur gehört zu den furchteinflößendsten Außerirdischen, die das Kino je erschaffen hat. Der ebenso harte wie intelligent gemachte Film ist auch eine Parabel auf das Grauen des Dschungelkriegs in Vietnam.

Disney, Marvel & Star Wars on Demand: Erste Demonstration von Disney+ im April

Einige Hauptaktionäre des Disney-Konzerns bekommen am 11. April einen exklusiven Einblick in den neuen Video Streaming Dienst „Disney+“. Bis Ende 2019 soll der Service vorerst in den USA starten.

Disney+ tritt in direkte Konkurrenz zu etablierten Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Video. Auf dem Event wird nicht nur die Plattform selbst, sondern auch die dafür produzierten exklusiven Inhalte erstmals vorgeführt. Disney konnte bereits Erfahrungen mit Direct-To-Customer (DTC) Streaming-Diensten sammeln. Die Übernahme für BAMTech, einer Technologie-Firma die das Sport-Streaming-Netzwerk ESPN+ auf den Weg gebracht hat, liefert die Basis für „Disney+“. ESPN+ hat innerhalb von fünf Monaten 1 Million Abonnenten für das Sportprogramm begeistern können. Gute Voraussetzungen für Disneys Entertainment-Offensive.

Disneys CEO Bob Iger sagt: „Die Möglichkeit sich direkt mit Millionen von Disney, Pixar, Marvel und Star Wars Fans zu verbinden, ermöglichen enorme Wachstumschancen. Zusätzlich zur Nutzung unserer eigenen bestehenden Marken, investieren wir hohe Summen in Original-Inhalte für Disney+ und erschaffen damit eine beeindruckende Reihe hochwertiger Filme und Serien, von denen wir glauben, dass sie den Streaming-Service für die Verbraucher noch attraktiver machen werden.“

Neue Star Wars Serien und Live-Action-Film „Susi & Strolch“

Zum Start von Disney+ soll die bislang erste Live-Action-Serie aus dem Star Wars Universum „The Mandalorian“ an den Start gehen. Für das jüngere Publikum soll eine Serie auf Basis der „High School Musical“ Filme entstehen, sowie eine animierte Serie innerhalb des „Die Monster AG“-Franchises. Doch damit nicht genug. Eine neue Staffel der animierten „Star Wars“-Serie „Clone Wars“, eine Live-Action-Version des Animations-Klassikers „Susi und Strolch“ sowie eine zweite „Star Wars“ Serie mit Diego Luna (Narcos, Elysium) in dern Hauptrolle, befinden sich ebenfalls in der Entwicklung.

Nach USA folgt „die Welt“

Nachdem dem Auftakt von Disney+ in den USA, ist eine Ausweitung auf andere Regionen der natürliche nächste Schritt. Disney besitzt starke Marken und wird diese auf absehbare Zeit auch nur noch über die hauseigene Streaming-Plattform anbieten. Netflix, Prime Video & Co. werden also auf hochkarätige Blockbuster verzichten müssen.

Breit und kurvig: Philips 499P9H im Format 32:9 mit 5K-Auflösung und HDR

Philips bzw. dessen Lizenzpartner MMD wartet mit einem eher ungewöhnlichen, neuen Monitor auf: Der Philips 499P9H protzt mit einer Diagonale von 49 Zoll im ultrabreiten Format 32:9. Außerdem bietet er auch noch HDR und 5K-Auflösung.

Entsprechend ist dieser Bildschirm für DisplayHDR 400 zertifiziert. Philips zählt schon seit einiger Zeit zu den Unterstützern der Kennzeichnung. Beispielsweise hat die Marke auch den Philips Momentum 436M6VBPAB hervorgebracht, den ersten Monitor überhaupt mit DisplayHDR 1000. So weit geht der neue Philips 499P9H zwar nicht, bietet dafür aber andere Vorzüge. Etwa ist die Auflösung von 5.120 x 1.440 Bildpunkten, Philips spricht von Dual Quad HD, ein guter Kniff.

Deswegen entspricht die Fläche des Bildschirms laut Hersteller der zweier 27-Zoll-Monitore im Format 16:9, die nebeneinander stehen. Das könnte bei vielen Anwendern die Arbeit erleichtern, da sich so einfach mehrere Dokumente nebeneinander anzeigen lassen. Dank eines MultiView-Modus und integrierten MultiClient Integrated KVM-Switch lassen sich sogar mit einer Maus und Tastatur mehrere Zuspielquellen gleichzeitig nebeneinander anzeigen und auch bedienen.

Philips 499P9H
Philips 499P9H soll den Büroalltag aufpeppen

Als weiterer Pluspunkt ist die integrierte Dockingstation für USB Typ-C (3.1) zu nennen. Sie bietet vier Ports, einmal Up- und viermal Downstream. Eine Popup-Webcam macht den Monitor fit für die biometrische Entsperrung über Windows Hello. Wie anhand der Bilder zu erkennen ist, handelt es sich bei dem Philips 499P9H um einen Curved-Monitor mit einer 1800R-Krümmung. Für all diese Features fällt aber auch ein entsprechender Preis an. Der Philips 499P9H kostet in Deutschland 1.099,00 Euro und 1.269,00 Schweizer Franken bei unseren Nachbarn in der Schweiz.

Der Philips 499P9H bietet auch Ergonomie-Funktionen

Dabei setzt man für hohe Blickwinkelstabilität auf ein VA-Panel. Außerdem ist der Standfuß höhenverstellbar sowie neig- und schwenkbar. Über eine VESA-Halterung lässt sich der Monitor auch an der Wand befestigen. Es folgen die wichtigsten technischen Spezifikationen direkt aus dem Datenblatt von Philips. Im Übrigen bietet der Monitor auch Adaptive Sync, falls der ein oder andere doch mal ein Spielchen daran wagen möchte.

Daten des Philips 499P9H

  • Curved SuperWide-LCD-Display im Format 32:9
  • Dual Quad HD (5.120 x 1.440)
  • LCD-Displaytyp: VA LCD
  • Art der Hintergrundbeleuchtung: W-LED-System
  • Größe des Displays: 124 cm (48,8 Zoll)
  • Bildschirmbeschichtung: Anti-Reflexion, 2 H, Glanzschleier 25 %
  • Effektive Bildfläche: 1193,5 mm (H) x 335,7 mm (V) – bei einer 1800R-Krümmung
  • Bildformat: 32:9
  • Optimale Auflösung: 5.120 x 1.440 bei 60 Hz
  • Pixeldichte: 109 PPI
  • Reaktionszeit (normal): 5 ms (Grau zu Grau)*
  • Helligkeit: 450 cd/m²
  • Kontrastverhältnis (normal): 3000:1
  • SmartContrast: 80.000.000:1
  • Pixelabstand: 0,233 x 0,233 mm
  • Betrachtungswinkel: 178º (H)/178º (V), bei C/R > 10
  • Flimmerfrei
  • Bildoptimierung: SmartImage
  • Display-Farben: 16,7 m
  • Farbspektrum (Standard): NTSC 103 %, sRGB 121 %, Adobe RGB 91 %
  • HDR: Zertifiziert für DisplayHDR 400 (DP/HDMI)
  • Abtastfrequenz: 30 bis 230 kHz (H)/48 bis 70 Hz (V); adaptive Synchronisation (für HDMI/DP)
  • SmartUniformity: 97±102 %
  • Delta E: < 2
  • sRGB
  • LowBlue-Modus
  • EasyRead
  • Adaptive Synchronisation
  • Anschlüsse Signal-Eingang: 1 x DisplayPort 1.4, 2 x HDMI 2.0b, 1 x USB-C 3.1 Gen 2 (Upstream, Stromversorgung bis zu 65 W), HDCP: HDCP 2.2 (HDMI/DP/USB-C), USB:: 1 x USB 3.1 (Upstream), 3 x USB 3.1 (Downstream mit 1 x Schnellaufladungs-BC 1.2), Audio-Ein-/Ausgang: Kopfhörer-Ausgang, RJ45: Ethernet-LAN (10 MB/100 MB/1 GB)
  • Integrierte Lautsprecher: 5 W x 2
  • Integrierte Webcam: 2,0-Megapixel-FHD-Kamera mit Mikrofon und LED-Anzeige (für Windows 10 Hello)
  • MultiView: PBP (2 Geräte)
  • Benutzerkomfort: SmartImage, Input, Benutzer, Menü, Ein-/Ausschalter, Steuerungssoftware: SmartControl
  • Weiterer Komfort: Kensington-Sicherung, VESAHalterung (100 x 100 mm), Plug & Play-Kompatibilität: DDC/CI, Mac OS X, sRGB, Windows 10/8.1/8/7
  • Höheneinstellung: 130 mm
  • Drehteller: –/+ 20 Grad
  • Neigung: –5 ~ 10 Grad
  • Stromverbrauch: ECO-Modus: 43,3 W (norm.), Eingeschaltet: 45 W (norm.) (Testmethode EnergyStar 7.0), Standby-Modus: 0,3 W (norm.)
  • Energieeffizienzklasse: B
  • Abmessungen: Produkt mit Standfuß (max. Höhe): 1.194 x 568 x 303 mm, Produkt ohne Standfuß (in mm): 1.194 x 369 x 156 mm
  • Gewicht: Produkt mit Standfuß (in kg): 15,30 kg, Produkt ohne Standfuß (in kg): 11 kg

Apple soll einen eigenen Streaming-Dienst für Games planen

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Apple und Gaming: Das sind zwei Dinge, die nur teilweise miteinander harmonieren. So ist iOS im mobilen Segment zwar eine beliebte Plattform für Spiele, macOS hinkt Windows aber natürlich stark hinterher. Apple scheint Abhilfe schaffen zu wollen – mit einem eigenen Game-Streaming-Dienst.

Das Unternehmen aus Cupertino hat sich zwar dazu noch nicht offiziell geäußert, aktuell gehen aber Gerüchte um, welche Apple derartige Pläne nachsagen. Ähnlich wie bei der Konkurrenz von z. B. PlayStation Now soll ein monatlicher Obolus fällig werden, um eine Art Spiele-Flatrate zu erhalten. Die Verhandlungen zu einem derartigen Angebot für die Apple-Kundschaft sollen bereits seit der zweiten Jahreshälfte 2018 laufen.

Es ist noch offen, was für Spiele genau Apple in einem derartigen Streaming-Angebot für seine Kunden offerieren könnte. Ob Apple da also Triple-A-Titel raushauen möchte oder exklusive Neuentwicklungen plant, ist offen. Man spricht davon, dass Apple offenbar einigen unabhängigen Entwicklern auch angeboten haben soll als Publisher zu agieren. Das heißt, in jenen Fällen würde Apple auch die Entwicklung bezuschussen bzw. gänzlich finanzieren.

Apple plant aktuell auch einen Streaming-Dienst für Videoinhalte. Mit Apple Music ist man da ja bereits im Bereich Musik aktiv. Gewissermaßen erscheint da ein weiteres Angebot für Games wie eine konsequente Ergänzung. Apple versucht da offenbar neue Wachstumsmöglichkeiten zu ergründen, nachdem es im Bereich Hardware aktuell doch etwas ruhiger wird, als sich das Unternehmen vielleicht wünschen würde.

Im Apple App Store stammt das Gros der Umsätze von Spielen

Mobile Gaming soll bis 2021 auf ein Umsatzvolumen von 100 Mrd. US-Dollar kommen. Der Großteil der Einnahmen, welche über den Apple App Store generiert werden, stammt von Spielen. Allerdings handelt es sich dabei zumeist um In-Game-Käufe aus Free-to-Play-Titeln. Wie Apple da also ein Abonnement aufziehen wollen würde, ist die große Frage. Derzeit hegt ja auch Microsoft ähnliche Pläne mit Project xCloud, hat da aufgrund seiner Erfahrung mit den Xbox-Spielekonsolen und PC-Gaming unter Windows aber auch eine ganz andere Basis.

Aktuell heißt es abwarten. Vielleicht wägt Apple hier auch nur verschiedene Alternativen ab und setzt am Ende keine um. Derzeit handelt es sich vorerst nur um Gerüchte, die stets mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind.

Apples Video Streaming Service soll bereits im April 2019 starten

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Das Apple einen eigenen Video Streaming Service plant ist bereits länger bekannt. Jetzt soll der Technik-Gigant gegenüber Industrie-Partnern das Startfenster für April 2019 festgelegt haben.

In einem größeren Bericht zu der Ausrichtung und den Plänen von Amazon Prime Video von „The Information“ fiel auch der Launch Termin für Apples hauseigenen Streaming-Service. Partner aus der Filmindustrie, sollen sich für einen Start im April 2019 rüsten. Der genaue Termin wird jedoch erst kurz vorher kommuniziert. Eine offizielle Ankündigung wäre somit im März-Event von Apple (meist Vorstellung der neuen iPads) möglich. Leider gibt es noch wenig Informationen über Umfang und Qualität. Neben exklusiven Eigenproduktionen möchte Apple natürlich auch so viele hochkarätige Inhalte von Drittanbietern auf seine Plattform integrieren, z.B. Serien von HBO (Game of Thrones etc.). Es wurde auch gemunkelt, dass sich Apple auch durch Zukäufe neuen Content verschaffen könnte. Die Meldungen passen auch zur Integration der Apple „iTunes Film & Serien“-App in TV-Geräte von Samsung.

Konkurrenz für Netflix & Prime Video

Somit bekommt Netlix und Prime Video bald finanzkräftige Konkurrenz. Es ist nachvollziehbar, dass Apple sich mit Inhalten ein zusätzlichen Standbein aufbauen möchte. Schließlich hat es der Konzern gerade nicht einfach, der bis zu 70% seines Umsatzes der iPhone Sparte verdient – die aktuell gerade schwächelt. An Geld mangelt es nicht, aber auch ein Rießen-Konzern wie Apple, muss sich umorientieren, sobald Geschäftsfelder nicht mehr gut funktionieren.

Am Ende leidet der Kunde?

Für den Kunden wird es unserer Schätzung nach in den nächsten Jahren eher schwieriger. Wer „alles“ sehen möchte, braucht mehrere Abos und nach dem Start von „Apple iStream“ steht mit Disney+ noch ein weiterer Start eines Video Streaming Dienstes für 2019 an. Selbst wenn beide Plattformen erst für die USA vorgesehen sind, werden diese in absehbarer Zeit auch den deutschen Markt erreichen. Das bedeutet wiederum „Umschichtung“ von Inhalten und Lizenzen. Mal sehen ob die Belebung des Marktes einen Segen für den Kunden darstellt, oder eher eine Belastung.

Sicherheit geht vor: LG führt Premium Care in Deutschland ein

LG hat für Deutschland und Österreich einen neuen Service namens LG Premium Care vorgestellt. Kunden können sowohl ihre Herstellergarantien auf bis zu insgesamt fünf Jahre verlängern als auch zusätzlichen Premium-Schutz buchen.

Allerdings möchten sich die Südkoreaner die verlängerten Garantien und Premium-Servicepakete auch entsprechend versilbern lassen. Dabei nennt LG in seiner offiziellen Pressemitteilung keine konkreten Preise, man kann sich aber auf der Herstellerseite bereits über die zur Verfügung stehenden Pakete informieren bzw. sie buchen. Je nach Gerätekategorie und Preisklasse ergeben sich sehr unterschiedliche Kosten für die verlängerten Garantien bzw. den zusätzlichen Premium-Schutz.

Wer etwa auf dieser Seite angibt, dass er zu einem OLED-TV von LG in der Preisklasse unter 2.500 Euro eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre wünscht, der zahlt entweder einmalig 229 Euro oder monatlich 6,79 Euro. Der zusätzliche Premium-Schutz kostet bei diesem Beispiel als Einmalzahlung 289 Euro oder monatlich 8,79 Euro.

Doch was deckt denn der ominöse Premium-Schutz überhaupt ab? Das steht im Kleingedruckten bzw. den AGB: „Darüber hinaus werden zusätzliche Schäden, insbesondere auch Sturz- und Bruchschäden verursacht durch mangelnde Gerätefestigkeit sowie Flüssigkeitsschäden behoben. Nicht umfasst ist jedoch der Verlust des Geräts durch Eigen- oder Fremdverschulden, sowie durch Straftaten (wie z.B. Diebstahl oder Raub).

LG Premium Care deckt also kein Burn-In ab

Wer somit hoffte sich durch den neuen Premium-Schutz bei OLED-TVs gegen potentielle Burn-In-Effekte abzusichern, guckt in die Röhre. Ein Schelm, wer dabei denkt, dass ein von Burn-In gezeichneter OLED-TV versehentlich vom Tisch rutschen könnte. LG bietet seine zusätzlichen Servicepakete aber natürlich nicht nur für OLED-TVs an, sondern auch für weitere Geräte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik (z. B. UHD-Blu-ray-Player und Beamer), Haushaltsgeräte und auch Smartphones.

Laut LG müssen die verlängerten Garantien nicht direkt bei oder nach dem Kauf gebucht werden – lediglich vor Ablauf der Herstellergarantie ist eine Entscheidung zu treffen. Die Premiumschutz-Servicepakete sind bis zu 14 Tage nach Kauf des Gerätes erhältlich und gelten für bis zu insgesamt 60 Monate (bei Smartphones nur 24 Monate). Dabei eröffnet LG stets die Wahl, ob ihr eine einmalige Zahlung leistet oder per Ratenzahlung den Betrag abstottert.

Ob sich derartige Zusatzgarantien lohnen, ist freilich umstritten. Hier muss jeder für sich abwägen, was ihm oder ihr die zusätzliche Sicherheit wert ist.