Start Blog Seite 941

8K OLED: Entwicklung fällt zwei Jahre hinter 8K LCDs zurück

Samsung möchte bereits 2018 mit neuen 8K-Fernsehern auftrumpfen. Womöglich wollen die Südkoreaner sogar schon im September dieses Jahres loslegen. Das hat Samsung selbst bestätigt. Wer jedoch nun auf eine ebenbürtige OLED-Konkurrenz mit 8K hofft, guckt wohl in die Röhre. Die Entwicklung von 8K OLED soll in etwa zwei Jahre hinter der vergleichbarer LCDs liegen.

Der Anaylst Bob O’Brien von Display Supply Chain kommt jedenfalls zu dem Ergebnis, dass OLED-TVs mit Diagonalen von 65 bis 75 Zoll und 8K-Auflösung deutlich hinter der Entwicklung und Herstellung vergleichbarer LCDs zurückgefallen sind. Da ist es also ein schwacher Trost, dass z. B. LG auf der CES 2018 in Las Vegas einen OLED mit 8K und 88 Zoll Diagonale präsentieren konnte. Bis derartige Modelle nicht mehr Prototypen sind und auf dem Markt zu erschwinglichen Preisen erscheinen, dürfte noch viel Zeit verstreichen.

Selbst dann, wenn also die ersten 8K-OLED auf dem Markt verfügbar sein könnten, dürfte die LCD-Produktionskette schon deutlich ausgereifter sein. Das dürfte für Preisunterschiede sorgen, die wohl anfangs nur absolute Enthusiasten tragen können und wollen. Die Crux liegt offenbar in dem Herstellungsprozess Gen10.5, der sich auf das spezielle Glas bezieht, welches für große TVs mit 65 bis 75 Zoll Diagonale notwendig ist. Für LCDs kommt dieser Prozess bereits teilweise zum Einsatz, doch für OLEDs wird in der Regel noch das ältere Verfahren G8.5 verwendet.

Bereits auf der CES im Januar 2018 präsentierte Samsung erste 8K Fernseher
Bereits auf der CES im Januar 2018 präsentierte Samsung erste 8K Fernseher

Da im G8.5-Verfahren weniger einzelne TVs bzw. Glasoberflächen entstehen können, als beim neueren G10.5-Prozess, haben es die OLED-Hersteller schwerer ihre Produktion für 8K-TVs mit hohen Diagonalen umzustellen. Zwar wurden bereits Investitionen in neue Fabriken getätigt, so eine Umstellung braucht aber seine Zeit. Die Produktion der OLED im Verfahren G10.5 soll deswegen im großen Stil wohl erst 2020 beginnen.

Zum Vergleich: Man rechnet damit, dass LG in seinem Werk für G10.5-OLED-Produktion in Paju 2020 rund 1 Mio. Quadratmeter an OLED-Panels produzieren könnte. Parallel soll die Produktion von G10.5-LCDs 41 Quadratmeter bereithalten. Ähnlich sollen die Verhältnisse dann auch in den Folgejahren erhalten bleiben. Das spricht für deutlich niedrigere Preise für 8K-LCDs.

Hier wirft der Analyst ein, dass schon 4K-Panels mit 65 bzw. 75 Zoll in Südkorea in der Herstellung 2021 600 bis 875 US-Dollar kosten könnten. Vergleichbare Panels für 8K-LCDs lägen dann eventuell bei 425 bzw. 725 US-Dollar. Kämen noch Quantum Dots zum Einsatz, würden die Kosten für die 8K-LCDs zwar auf 500 bis 800 US-Dollar klettern, dennoch wären die 8K-LCDs in der Herstellung günstiger als 4K-OLED.

8K-TVs: Adoption hängt auch von den Inhalten ab

Aktuell heißt es aber abwarten, denn es ist noch unklar, wie sich 8K am Markt durchsetzen wird. Viele Kunden nutzen schließlich sogar aktuell noch 1080p-Fernseher und sind noch gar nicht auf 4K umgestiegen. Zumal es erst jetzt, Jahre nach der Einführung von 4K, endlich ausreichend native Inhalte gibt. Bis sich also 8K mit entsprechendem Content durchsetzt, dürfte es noch eine ganze Weile dauern.

Sharp macht mit dem 8K Display LV-70X500E seinem Namen mal wieder alle Ehre
Sharp macht mit dem 8K Display LV-70X500E seinem Namen mal wieder alle Ehre

Bis 2020 könnten 8K-Fernseher für ca. 10 % der TVs mit 75 Zoll stehen und immerhin 5 % bei Fernsehern mit 65 Zoll. Denn bei beiden Diagonalen schlagen vor allem Anwender mit höheren Ansprüchen zu. Ob er mit seinen Prognosen Recht behält, ist aktuell aber natürlich noch offen.

Sky kämpft um seine Abonnenten

Der Pay-TV Anbieter Sky kann in Zukunft weniger Fußball zeigen. So hat man die Übertragungsrechte für einige Bundesliga-Spiele verloren und steckt auch bei der Champions League zurück. In Zeiten, in denen viele Kunden vom Pay TV zum Streaming abwandern, ist das ein herber Schlag. Dennoch will Sky um seine Abonnenten kämpfen.

Der Chef von Sky Media, Martin Michel, erklärt, dass Sky verstärkt mit Eigenproduktionen punkten wolle. Ob dieser Plan langfristig aufgeht, ist aber natürlich in Frage zu stellen: Dass die Fußball-Fans, eine wichtige Kundengruppe von Sky, plötzlich wegen der Original-Serien ihr Abonnement aufrecht erhalten, klingt weit hergeholt. Doch es ist schwer zu sagen, vielleicht fühlen sich viele Nutzer von der Balance angezogen.

Zumindest Michel gibt zu Protokoll, dass lediglich 25 % der Zuschauer vorwiegend auf das Sportangebot entfallen. Deswegen sei man davon überzeugt, dass das Gros der Kunden in erster Linie wegen des breiten Senderangebots bleibe. Auch wenn jenes bekanntermaßen zuletzt ebenfalls etwas gestutzt wurde. Sky habe allerdings nichts gegen die Neuverteilung der Fußball-Übertragungsrechte unternehmen können. Jener Schritt sei kartellrechtlich begründet gewesen.

Sky Das Boot
Sky präsentiert bald seine Eigenproduktion „Das Boot“

Zudem will Sky Fußball-Enthusiasten damit trösten, dass zwar nicht mehr alle Spiele in voller Länge gezeigt würden, aber man weiterhin sämtliche Tore und Highlights präsentiere. Außerdem zeige man auch weiterhin die Topspiele der deutschen Mannschaft. Jene habe der Pay-TV-Anbieter also nicht aus der Hand geben müssen.

Sky will mit Eigenproduktionen wie „Das Boot“ punkten

In Zukunft sollen bei Sky etwa Eigenproduktionen wie die Neuauflage des Klassikers „Das Boot“ Zuschauer anziehen. Damit will man Netflix und Amazon Prime, die selbst zugkräftige Serien wie „Stranger Things“ oder „The Tick“ verantworten, Paroli bieten. Auch deutschsprachige Produktionen wie „Dark“ haben bei Netflix Erfolge verbucht. Vielleicht kann Sky hier also mit einer ähnlichen Strategie Kunden gewinnen.

https://youtu.be/JQh36eStMqk

Auch Formate wie „Acht Tage“ und „Der Pass“ sollen als Eigenproduktionen nach Hoffnung von Sky Staub aufwirbeln. Des Weiteren strahlt Sky natürlich auch weiterhin international lizenzierte Serien wie „Game of Thrones“ und „Patrick Melrose“ aus, eine Koproduktion von Sky Atlantic und Showtime. Dabei investiert Sky in seine Eigenproduktionen offenbar deutlich mehr Geld, als etwa die öffentlich-rechtlichen TV-Sender. Ob sich diese Wette auszahlt, muss nun die Zeit zeigen.

Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!

Netflix: HDR & Dolby Atmos bald nur noch im teureren „Ultra“-Abo?

Netflix plant wohl ein neues, noch teureres „Ultra“-Abonnement für Europa. Wie diverse Quellen berichten, haben bereits mehrere Neukunden bei Netflix das neue Abonnement für 16.99 Euro angeboten bekommen. HDR und/oder Dolby Atmos soll ein exklusives Feature von „Ultra“ werden.

Update 05-07-2018: Unseren Lesern ist noch eine dritte Variante des „Ultra“-Abonnements aufgefallen. Netflix testet wohl auch aus, ob die „Anzahl der Geräte“ auf denen Netflix parallel genutzt werden kann beim Kunden einen Kaufanreiz für eine noch teurere Mitgliedschaft sein könnte.

Originalbeitrag: Es ist nichts neues, dass Netflix neue Features oder Preispläne an einer Hand voll Nutzern testet. Auch vergangenen Änderungen und Preiserhöhungen sind umfassende Tests vorausgegangen. Leider ändert sich für Bestands- und Neukunden meist nichts zum positiven. Auch in diesem Fall gibt es zwei Änderungen die sicherlich niemanden gefallen. Das neue „Ultra“ Abonnement soll den Preis auf 16.99 Euro pro Monat anheben und „High Dynamic Range (HDR)“ oder „Beste Audioqualität“ als exklusive Features beinhalten. Premium-Abonnenten könnten für 13.99 Euro weiterhin auf 4K UHD Inhalte zugreifen, jedoch ohne erweiterten Dynamikumfang und/oder Dolby Atmos Sound.

In dieser Version des Ultra-Abonnements ist HDR als exklusives Feature ausgeschrieben

Drei Euro für HDR-Metadaten und Tonspuren die dem Unternehmen eh schon vorliegen? Das stoßt bei vielen Nutzern sicherlich nicht auf Verständnis. Bislang ist aber noch nichts entschieden. Ein Pressesprecher von Netflix gab auf Anfrage von CNET folgendes Statement ab:

„Wir testen durchgehend neue Dinge bei Netflix und diese Tests variieren typischerweise in ihrer Dauer. In diesem Fall, testen wir leicht unterschiedliche Preispunkte und Features um besser verstehen zu können, was unseren Kunden Netflix wert ist.“

Der „Ultra“-Plan soll bereits bei mehreren Nutzern in Deutschland, Italien und anderen europäischen Ländern aufgetaucht sein. Auch die Redaktion von 4kfilme.de hat sich die Webseite von Netflix.de mit verschiedenen Geräten angesehen. Neben einem Ultra-Plan mit „HDR-Feature“ ist uns auch eine Version mit „Höchster Audio-Qualität“ untergekommen. Genau spezifiziert wird dieses Feature aber nicht. Es müsste sich dabei aber um Dolby Atmos handeln.

 

In dieser Version des "Ultra"-Abos soll man 3 Euro mehr für eine bessere Audioqualität bezahlen
In dieser Version des „Ultra“-Abos soll man 3 Euro mehr für eine bessere Audioqualität bezahlen

Selbst wenn Netflix beteuert, dass es sich hierbei nur um Tests handelt, stehen die Chancen doch sehr hoch, dass wir in absehbarer Zeit mit Änderungen im Abonnenten-Modell des Streaminganbieters konfrontiert werden. Im Regelfall trifft es die Neukunden zuerst. Doch auch Bestandskunden müssen vielleicht bald für Bild- & Audiofeatures mehr bezahlen.

Sky Soundbox: Eigene Soundbar des Pay-TV-Anbieters erreicht Deutschland

Der Pay-TV-Anbieter Sky stößt in neue Gefilde vor. So hat man gemeinsam mit dem französischen Audiospezialisten Devialet eine eigene Soundbar vorgestellt. Die neue Sky Soundbox fungiert als Ergänzung des Sky Q Receivers und soll nicht nur das Heimkino befeuern, sondern auch drahtlosen Musikgenuss in Kombination mit mobilen Endgeräten ermöglichen.

Sky verspricht „dank Sky Q Sound – raumfüllenden 360 Grad Surround Klang für mitreißenden Kinosound und beeindruckende Musikerlebnisse„. Dabei ist die Sky Soundbox ab August zum Preis von 599 Euro erhältlich. Wenig überraschend kommen aber Sky-Kunden günstiger weg. Bestandskunden zahlen stattdessen nur 299 Euro für die Soundbar. Im Ausland war die Sky Soundbox schon seit einer Weile erhältlich. Nun schafft sie, wie bereits Anfang des Jahres angekündigt, auch den Sprung nach Deutschland und Österreich.

Dabei werben Sky und Devialet natürlich mit deftigem Eigenlob für das Endprodukt. In Kombination mit einem Sky-Q-Receiver und entsprechendem Sky Q Sound erkenne die Sky Soundbox automatisch den Inhalt. Als Ergebnis könne die Soundbar anschließend abgestimmten Ton für Film, Sport und Musik liefern. Auch an der Entwicklung von Sky Q Sound ist Devialet beteiligt gewesen.

Sky Soundbox bietet drei unterschiedliche Audio-Modi

Dabei stehen drei Soundmodi zur Auswahl. Zum einen ist da der Dialogmodus, welcher die Stimmen anhebt. Zum anderen gibt es den Nachtmodus, welcher den Bass reduziert, um Mitbewohner oder Nachbarn zu schonen. Der Kinder-Modus begrenzt zum Wohle der kleinen Ohren die Lautstärke. Verbaut sind in der Sky Soundbox drei Hochtöner und sechs Woofer. Als Anschlüsse nennt Sky jeweils einen HDMI-Ein- bzw. Ausgang sowie Optical. Via Bluetooth lassen sich drahtlos mobile Endgeräte koppeln.

sky Soundbox
Sky Soundbox kostet für Bestandskunden 299 Euro

Bestellbar ist die Sky Soundbox direkt via Sky. Als zusätzliche Merkmale nennt der Anbieter noch Unterstützung für Dolby Digital+ sowie die Abdeckung des Frequenzbereichs von 35 Hz bis 22 kHz. Das Gewicht der Soundbar beträgt 4 kg. Als Maße sind wiederum 37,5 cm x 9,5 cm x 21 cm genannt. Lohnenswert dürfte die Sky Soundbox in erster Linie für Sky-Abonnenten sein.

„HDFury HDF0100 AVR Key“ ermöglicht Audioauskopplung von HDMI-Signalen

2

Hersteller HDFury bringt mit dem „HDF0100 AVR KEY“ ein weiteres interessantes Gadget für das Heimkino auf den Markt. Der AVR Key erlaubt die Auskopplung des Audiostreams einer HDMI-Quelle, um dieses separat, z.B. an einen AV-Receiver, auszugeben.

Die Entwicklung des AVR Key wurde aufgrund von Nutzerfeedback angestoßen. Die Audio-Extraction wird bereits von den HDMI-Matrix-Konvertern „Integral“ und „Vertex“ unterstützt, jedoch zu einem höheren Preis. Auch die Handhabung des HDF0100 AVR Key ist weitaus komfortabler. Der AVR Key funktioniert wie eine Weiche. Die HDMI-Signalquelle wird ganz normal am Gerät angeschlossen. Der Audio- & Videostream wird dann separiert und über zwei HDMI-Anschlüsse getrennt ausgegeben.

Besitzer eines älteren AV-Receivers ohne HDCP 2.2 und/oder ohne 4K Unterstützung sind nicht in der Lage 4K/HDR-Signalquellen an kompatible TV-Geräte und Projektoren weiterzuleiten. Der Bildschirm bleibt schwarz und auch aus den am AV-Receiver angeschlossenen Boxen kommt kein Ton. Genau hier setzt der AVR Key an. Das unverfälschte 4K/HDR Signal (inkl. Dolby Vision Unterstützung) wird an das Ausgabegerät geleitet, während das Audiosignal über den HDMI 1.4 Ausgang (HDCP 1.4) zum AV-Receiver gelangt.

Einfache Lösung für HDMI-Probleme

Es gibt aber noch anderen Einsatzmöglichkeiten. Stellen wir uns vor, wir haben einen Apple TV 4K (ein HDMI-Ausgang für Audio+Video) und schließen diesen an unseren 4K Fernseher an. Leider hat unser TV keinen HDMI-Eingang mit ARC (Audio-Return-Channel) womit es unmöglich ist, den Ton über den Fernseher an einer Surround-Anlage weiterzuleiten. Auch in diesem Fall trennt der AVR Key zuverlässig Audio- & Videosignal. Das Zusammenspiel von TV-Geräten und älteren/günstigeren Soundbars ist ein weiteres Einsatz-Szenario.

Der AVR Key gewährt volle Unterstützung von 4K/HDR-Signalen inkl Dolby Vision. Die HDMI 2.0 Anschlüsse verarbeiten die maximale Bitrate von 18 Gbps. Im Gerät ist auch ein HDCP-Konverter integriert, der den neuen Kopierschutz gegen HDCP 1.4 „tauscht“. Lt. Hersteller werden auch alle HDMI-Audioformate inkl. Dolby Atmos und DTS:X unterstützt.

Highlight-Features AVR Key:

  • Anschlüsse: 1x HDMI-A (18Gbps) Input, 2x HDMI-A Output (1x 18 Gbps AV, 1x 720p / 1080p Audio), 1x USB-Input
  • Geeignet für alle Setups – HDMI-Passthrough, HDCP und HDR Signale von der Quelle bis zum Display sowie 1080p / 720p Audioauskopplung via HDMI für ältere AV-Receiver
  • Unterstützt Sie alle existierenden Audioformate inkl. Dolby Atmos, DTS:X, etc.
  • Plug & Play
  • HDCP 2.2 geeignet
  • Digital Doctor – Der AVR Key kann ebenfalls Probleme bei EDID verwandten Themen sowie HTPC und / oder HDCP-Handshake, -Kompatibilität oder -Revision beheben
  • iOS & Android APP – Steuerung des AVR Key mit jedem Android oder Apple Mobilgerät (HDFury „“GoBlue““ Bluetooth und IR Dongle wird benötigt – separat erhältlich)
  • Windows-GUI – Zugriff auf zusätzliche Optionen und Kontrollfunktionen mit dem Windows-GUI Programm

Samsungs „The Frame 2018“ mit HDR10+ angekündigt

„The Frame 2018“ ist die neue Version von Samsungs Lifestyle-TV/Bilderrahmen. „The Frame 2018“ ist ab sofort in den USA in den Größen 55 & 65 Zoll erhältlich und ist mit einer erweiterten Bildauswahl und neuen Features ausgestattet. 

Kurz nachdem Mitbewerber LG seine Kooperation mit Tripadvisor für seinen Gallery-Modus bekanntgegeben hat, gibt es eine offizielle Ankündigung zu Samsungs „The Frame“. Die 2018-Version soll in diesen Tagen in den USA in den Verkauf gehen. Neben einer erweiterten Bildauswahl im Art-Shop mit über 800 Kunstwerken (können separat erworben werden), kann „The Frame 2018“ auf den Bixby Sprachassistenten, eine überarbeitete Menüoberfläche,  und HDR10+ Unterstützung zurückgreifen. 

Die technischen Spezifikationen des „Ausnahme-Fernsehers“ sollen sich aber nicht ändern. Das LCD-Display hat eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten und wird von einer Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung in „Szene gesetzt“. Auch die externe One-Connect-Anschlussbox bleibt erhalten. Ein Upgrade auf die „One Invisible Connect“-Lösung, die Audio+Videosignale sowie Strom über ein Kabel bereitstellt, ist wohl nicht vorgesehen.

HDR10+ mit dynamischen Metadaten

Die Verarbeitung der dynamischen Metadaten unter dem HDR10+ Standard, könnten eine Verbesserung der Bildqualität im TV-Modus mit sich bringen. Wir sind sehr gespannt auf erste Vergleichstests mit HDR10+ Inhalten und Abspielgeräten.

Wie in einem Kommentar der Quelle richtig angemerkt wurde, könnten diese Features sicherlich ohne große Umstände für die 2017 „The Frame TVs“ zur Verfügung gestellt werden. Samsung hat seine Geräte-Politik in den letzten Jahren aber dahingehend verändert, dass es für Vorjahresmodelle keine Updates auf die aktuelle Tizen OS Oberfläche mehr gibt. Eigentlich schade, waren die Kunden mit den Evolution Kits (inkl One Connect Box) und OS-Updates doch sehr zufrieden.

Wann kommt „The Frame 2018“ nach Deutschland?

„The Frame 2018“ ist in den USA in 55 Zoll für 2.000 $US und 65 Zoll für 2.800 $US erhältlich. Der Rahmen ist in den Farbvarianten Schwarz, Weiß, Walnuss und Beige verfügbar – ohne Aufpreis. Eine Ankündigung für den europäischen Markt, respektive Deutschland, könnte im September 2018 auf der IFA Fachmesse erfolgen.

Amazon bestätigt Termin für „Prime Day“ – Erste Angebote für Prime-Mitglieder

0

Amazon lässt die Katze aus dem Sack: Der „Prime Day 2018“ startet offiziell am 16. Juli um 12:00 Uhr und geht ganze 36 Stunden! Bereits jetzt gibt es erste Vorteils-Angebote exklusiv für Prime Abonnenten! 

Eines der größten weltweiten Verkaufsevents steht in den Startlöchern! Am 16. Juli – 12:00 Uhr geht es los! Doch Amazon wartet natürlich nicht einfach so ab ohne seinen Prime Abonnenten bereits jetzt attraktive Vorteile und Angebote zu bieten. Bereits jetzt kann man sich mit einem Prime Abo diverse Vorteile sichern und auf exklusive Deals zugreifen.

Doch damit nicht genug. Amazon bietet seinen Mitgliedern noch weitere, wechselnde Vorteile. Zum Start des Prime-Day-Countdown gibt es nachfolgende Deals:

Voraussetzung um die Vorteile nutzen zu können ist natürlich eine aktive Prime-Mitgliedschaft. Praktischerweise kann man diese 30 Tage in einer Probemitgliedschaft testen. Also JETZT TESTEN und alle Vorteile in diesem Monat sichern!

Verpasse kein Prime Day Angebot!

  • Auf unserer Prime Day Special-Seite informieren wir dich über die besten Angebote
  • Auch auf unserer Angebote-Aktionen-Seite werden wir die Highlights abbilden
  • Geh auf Nummer sicher und abonniere unseren Prime Deal Newsletter:
ABONNIERT UNSEREN „PRIME-DAY“-NEWSLETTER!
Wir erinnern euch an das Mega-Verkaufsevent und zeigen euch die besten Deals!

 

Sechs neue 4K Blu-rays von Paramount & Universal: Jack Ryan & Robin Hood

Paramount und Universal bereiten mehrere Katalogtitel für einen Wiederveröffentlichung auf 4K Blu-ray vor. Neben diversen Filmen aus dem Tom Clancy-Universum darf man sich auch auf „Robin Hood (2010)“ mit Russell Crowe freuen.

Zu unserer 4K Blu-ray Komplettliste gesellen sich ab sofort „Der Anschlag“, „Jagd auf Roter Oktober“, „Jack Ryan: Shadow Recruit“, „Die Stunde der Patrioten“, „Das Kartell“ sowie „Robin Hood“ hinzu. Die Titel sollen neue Film & Serienprojekte unterstützen, darunter die Amazon-exklusive Serie „Jack Ryan“ auf Prime Video sowie die Neuverfilmung „Robin Hood (2018)“ mit Taron Egerton in der Hauptrolle.

Alle Filme sind für den 27. September 2018 geplant (parallel zu Deadpool 2) und werden bereits auf Amazon.de mit Frontcover beworben. Ausführliche Details zu den 4K Blu-rays liegen bislang nicht vor. Auffällig ist, dass bei allen Covern der Hinweis zu High Dynamic Range (HDR) fehlt. Womöglich handelt es sich einfach noch um vorläufige Abbildungen.

Sobald es neue Infos bezüglich der Auflösung, Tonformaten oder HDR gibt, ergänzen wir diese natürlich in unserer 4K Blu-ray Übersicht!

Google Yeti: Konkurrenz für Microsoft Xbox und Sony PlayStation?

Im Konsolenmarkt sind die Hoheiten im Grunde genommen klar verteilt: Microsoft und Sony bedienen mit Xbox One und PlayStation 4 bzw. Xbox One X sowie PlayStation 4 Pro Core-Gamer, während die Nintendo Switch eine breitere Zielgruppe anspricht und auch als Handheld dient. Doch nun heißt es, dass ein weiterer Player im wahrsten Sinne des Wortes mitspielen wolle: Google.

Google soll bereits seit Jahren am Gaming-Bereich Interesse haben. Etwa hatte das Unternehmen 2014 abgewogen Twitch zu übernehmen, bevor Amazon schließlich die Streaming-Plattform schluckte. Zudem tauchen in regelmäßigen Abständen Meldungen zu einer potentiellen Konsole mit dem Betriebssystem Android auf. Bisher forcierte Google dann aber letzten Endes doch keine Pläne.

Nun melden sich Quellen aus der Industrie, laut denen Googles Pläne auf drei Säulen stehen sollen. Zum einen plane Google eigene Konsolen-Hardware, zum anderen aber auch eine Streaming-Plattform. Das Gesamtkunstwerk höre aktuell intern auf den Codenamen „Yeti“. Zudem sei Google eifrig dabei Entwickler anzuwerben und unter sein Dach zu bringen. Dabei werbe Google sowohl gezielt individuelle Entwickler an, wolle aber auch komplette Studios übernehmen.

Leider ist noch offen, wie genau sich Googles Pläne zusammensetzen sollen. So wäre eine Konsole wie die Nvidia Shield Android TV möglich, die ebenfalls sowohl Spiele streamen als auch selbst berechnen kann. Das wäre wohl die wahrscheinlichste Route für Google. Denn es ist unwahrscheinlich, dass das Unternehmen Microsoft, Nintendo und Sony ganz direkt die Stirn bietet. So ist die Entwicklung von Triple-A-Games extrem kostspielig. Es dürfte schwer werden, Publisher davon zu überzeugen für eine weitere Plattform Ressourcen bereitzustellen.

Konsolenmarkt ist ein schwieriges Umfeld

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein neuer Player versucht mit ungewöhnlichen Ideen den Konsolenmarkt zu knacken. Etwa gab es mit der Ouya bereits eine via Crowdfunding finanzierte Konsole mit Android als Betriebssystem. Nach anfänglichem Rummel kippte die Stimmung aber schnell und die Konsole wurde nur noch stiefmütterlich behandelt. Später übernahm Razer Teile der Software und der Infrastruktur rund um die Ouya. Die Hardware wurde aber aufgegeben.

Google dürfte sich vermutlich eher an ein Modell wie bei Nvidias GeForce Now wagen, so dass PC-Spiele via Stream in hoher Qualität gespielt werden könnten. Das wäre für den Einstieg sicherlich die naheliegendste Option. Zumal viele Publisher glauben, dass die nächste Konsolengeneration ohnehin die letzte sein könnte, bevor Game-Streaming komplett übernimmt.

40% Rabatt auf Filme & Serien – „50 EUR für 30 EUR“

2

Amazon.de startet in die neue Woche mit einer großartigen Entertainment-Aktion. Wer für mindestens 50 Euro Filme & Serien aus den über 500 Titeln auswählt, zahlt lediglich 30 Euro – entspricht 40% Rabatt!

HIER GEHT ES ZUR AKTION!

Zu den Highlights zählen Serien von Warner (Game of Thrones, Westworld, Gilmore Girls, The Big Bang Theory uvm.) und Filme wie „Blade Runner“, „Kong: Skull Island“, „Inception“ uvm. In die Aktion haben sich auch drei 4K UHD Blu-rays verirrt:

Mehr aktuelle Aktionen, Schnäppchen & Tagesangebote findest du HIER!