Amazon.de hat wieder eine extrem interessante Verkaufsaktion gestartet. In der „3 für 2“ Aktion bekommt ihr das günstigste Produkt immer geschenkt / gratis dazu. Vor allem das 4K UHD Blu-ray Sortiment kann sich sehen lassen.
OLED-Canyon heißt Besucher am Messestand von LG willkommen (CES 2018)
„Oh das sieht aber echt gut aus“ möchte sich der ein oder andere Journalist oder Fachbesucher gedacht haben, als er den LG Messestand auf der CES 2018 über den „OLED-Canyon“ betreten hat. Der erste Eindruck zählt und so zeigt LG gleich zu Beginn welches Potential in der OLED-Technik steckt!
Wer den Fronteingang zum LG Messestand auf der CES 2018 nimmt, der wird von einem 28 Meter langen „OLED-Canyon“ begrüßt. Insgesamt 246 LG-Open-Frame-OLED-Displays wurden in einer konkaven/konvexen Konfiguration (also in Wellen) aufgebaut. Naturaufnahmen kombiniert mit passender klanglicher Unterstützung im Dolby Atmos Format geben den Besuchern gleich das „Mittendrin-Gefühl“. Technisch gesehen ist dieser OLED-Tunnel ein kleines Meisterwerk. Über zwei Milliarden OLED-Pixeln wollen mit Inhalten versorgt werden und stellen Wälder, Gletscher, Wasserfälle, Schneestürme oder die tiefen eines Canyons dar.
OLED-Canyon vermittelt Vorteile der Display-Technik
Fachbesucher vermittelt dieser Aufbau sofort mehrere positive Eigenschaften der OLED-Technologie. Zum einen sind die Display blickwinkelstabil, haben eine gute Farb- und Helligkeitsdarstellung und können mit großartigen Kontrasten aufwarten. Dazu gesellt sich der perfekte Schwarzwert, da OLED-Pixel sich komplett deaktivieren lassen, somit kein Licht emittieren.

2018 OLED & Super UHD TVs warten hinter dem Canyon
Wer sich wagemutig durch den Canyon geschlagen hat und in den Menschenmassen nicht verlorgen ging, der wurde mit LGs 2018 TV-Lineup mit aktuellen OLED & Super UHD Fernsehern belohnt. Darunter auch die C9, E8, G8 und W8 Modelle.
Wer zufällig an der CES 2018 teilnimmt sollte sich einen Besuch am LG-Stand #111000 in der Central Hall im Las Vegas Convention Center nicht entgehen lassen. In der großen Central Hall, haben auch Sony, Samsung und weitere Hersteller-Größen ihre „Lager“ aufgeschlagen.
Video OLED-Canyon @ CES 2018:
Marantz AV8805 mit 13.2 Kanal-Signalverarbeitung und Auro 3D vorgestellt (CES 2018)
Marantz nutz den Rahmen der CES 2018 in Las Vegas um seine neuen High-End-AV-Vorverstärker AV8805 vorzustellen. Der AV8805 unterstützt 13.2 Kanal-Signalverarbeitung und ist für jedes Mehrkanal-Audioformat gerüstet – auch für Auro 3D. Der AV8805 ist bereits ab Februar 2018 zu einem UVP von 3.999,- EUR im autorisierten Fachhandel erhältlich.
Marantz möchte mit seinem neuen Mehrkanal-Receiver eine kompromisslose Verarbeitung von Audio- und Bilddaten bieten. Das Gerät ist speziell für den Einsatz mit hochwertigen externen Lautsprechern vorgesehen. Bei einem Preispunkt von 3.999,- EUR wäre es auch eine Sünde ein günstiges Speaker-Komplettpaket für 300,- Euro anzuhängen. Im schwarzen Chassis schlummern AK4490 32-bit D/A-Wandlereinheiten auf allen Kanälen was für eine hochwertige Audioverarbeitung sorgen sollte. Auch 3D-Formate wie Dolby Atmos, DTS:X und sogar Auro 3D (per Firmware Update im Frühjahr 2018) profitierten von den D/A-Wandlereinheiten. Der Marantz AV8805 erlaubt maximal 7.1.6 oder 9.1.4 Sound-Setups oder vollen 13.1 Auro 3D-Sound.
Für High-End-Performance stehen 15.2 Kanal-XLR-Vorverstärkerausgänge bereit, die externe Aktivlautsprecher mit bester Klangqualität versorgen. Bevor Audiosignale über die XLR-Ausgänge weitergeleitet werden, werden diese noch über Marantz HDAM-Module verarbeitet und z.B. zu hohe Geräuschpegel angepasst.
[abx product=“44596″ limit=“3″ template=“16196″]4K/60p Videos mit HDR & Dolby Vision
Die Video-Sektion des AV8805 unterstützt alle aktuellen und relevanten Standards. HDCP 2.2 geschützte 4K Signale können über die HDMI-Ein- und Ausgänge mit High Dynamic Range (HDR10, HLG, Dolby Vision) und bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde wiedergegeben werden – und das bei voller 4:4:4 Farbauflösung im BT.2020 Farbraum. Da wir uns im Ultra-High-End Bereich befinden, darf eine ISF-Videokalibrierung natürlich nicht fehlen.
Insgesamt stehen dem Nutzer 8 HDMI-Eingänge (Einer davon an der Front) und drei HDMI-Ausgänge zur Verfügung. Für herkömmliches SD/HD-Videoquellen steht zudem ein 4K Upscaler zur Verfügung. Über ein zukünftiges Update ist es sogar möglich über Audio-Signale über eine HDMI-Verbindung mittels eARC (enhanced Audio Return Channel) an den Receiver auszuliefern.
Kabellos glücklich streamen
Der AV-Vorverstärker AV8805 muss aber nicht nur bei Filmen und Serien sich von seiner besten Seite zeigen. Auch der tägliche Musikgenuss soll vom Flaggschiff-Verstärker bestmöglichst befriedigt werden. Der Nutzer kann seine Musikquellen natürlich direkt über die unzähligen Anschluss-Möglichkeiten dem AV8805 zuspielen, oder man nutzt Bluetooth und AirPlay um Musikstücke kabellos zu übertragen. Musikstreaming-Apps wie Spotify Connect, Amazon Music, Tidal, Deezer usw. aber auch Internet-Radio sind in dieser Preisklasse ein Muss.
HDMI 2.1 via Update?
Wer sich einen AV-Vorverstärker für schlappe 3.999,- EUR ins Haus stellt, der möchte natürlich nicht, dass das Gerät in 1-2 Jahren schon wieder überholt ist. Marantz verspricht daher einen „upgradefähigen Produktaufbau“ um zukünftige Technologien über optionale Hardware- und/oder Software-Upgrades zu integrieren. Klingt fast so als würde man schon für die HDMI 2.1 Schnittstelle vorgesorgt haben.
Preis & Verfügbarkeit
„Black is beautiful“ – zumindest in diesem Preissegment. Den AV8805 gibt es bislang nur in einer schwarzen Ausführung. Ob ein silbernes Modell nachgelegt wird ist nicht bekannt. Wer sich sein Weihnachtsgeld von Oma aufgespart hat, der darf bereits im Februar 2018 ab 3.999,- EUR (UVP) zuschlagen!
Highlights-Features des AV8805:
- 13.2-Kanal-AV-Vorverstärker mit 15.2-Kanal-XLR/Cinch-Vorverstärkerausgängen
- Ermöglicht den Einsatz mit praktisch allen Leistungsverstärkern – u.a. Marantz MM8077 – oder Aktivlautsprechern für flexible Systeme und aufwändige kundenspezifische Heimkino-Setups
- Sorgt für eine rauscharme und störungsfreie Übertragung zu den Endstufen
- Neuentwickelte Marantz HDAM-Technologie auf separaten Platinen für alle Kanäle
- Höchste Wiedergabetreue dank klanglich optimierter, diskret aufgebauter Current Feedback-Vorstufe
- Separater Aufbau sorgt für extrem hohe Kanaltrennung und exzellenten Rauschspannungsabstand
- 13.2-Kanal-Signalverarbeitung mit 2 x ADI Griffin DSPs (Dual Core)
- Vollständige 32-Bit-Signalverarbeitung für alle Kanäle garantiert eine hochpräzise Echtzeit-Decodierung und ein exaktes Post Processing
- Design: Herausragender Modellaufbau mit extrem stabilem, kupferbeschichteten Chassis ohne unerwünschte Vibrationen, einem überdimensionierten Ringkerntrafo mit festem Aluminiumsockel und extra verstärktem Topcover
- High End-Handwerkskunst im eigenen Heimkino
- Optimale Abschirmung von Störeinflüssen
- Unterstützung von Dolby Atmos (bis zu 7.1.6 oder 9.1.4), DTS:X und Auro-3D (bis zu 13.1, Auro-3D per kostenlosem Firmware-Update im Frühjahr 2018)
- Raumfüllender und immersiver 3D-Sound für jede Konfiguration
- Automatische Umschaltung der Vorverstärkerausgänge je nach 3D-Soundformat
- Unterstützung von DTS Virtual:X
- Eindrucksvolle 3D-Sound-Emulation mit einem klassischen 2.0, 5.1 oder 7.1 Lautsprecher-Setup
- Leistungsstarke 32-Bit AK4490 DACs
- Hochwertige Digitalwandler-Einheiten für den klarsten und präzisesten Klang bei Musik und Filmen
- Unterstützung für DSD (2.8/5.6MHz), FLAC, ALAC und WAV
- High-Resolution-Audiostreaming für Hi-Fi-Enthusiasten, auch mit Gapless Playback
- WLAN integriert mit 2,4 GHz / 5 GHz Dual Band-Unterstützung
- Verbesserte Netzwerkstabilität, insbesondere bei hoher WLAN-Dichte
- Bluetooth, AirPlay
- Schnelles Koppeln und Abspielen eigener Playlists
- Drahtloses HEOS Multiroom-Musikstreaming
- Komfortable Steuerungsoptionen, bequemes Einbinden anderer HEOS Komponenten (Lautsprecher, Soundbars, Subwoofer) und nahezu unbegrenzter Zugriff auf Online-Musikquellen
- Internet-Radio, Spotify Connect, Amazon Music, Tidal, Deezer, Juke!, Napster, Netzwerk-Audio-Streaming
- Zugriff auf zahlreiche beliebte Online-Musikquellen über die kostenlose HEOS App
- 4K/60 Hz Full-Rate-Passthrough, 4:4:4 Farbauflösung, HDR, BT.2020, Dolby Vision und Hybrid Log Gamma (HLG)
- Unterstützung aktueller Videoformate
- ISF-Videokalibrierung
- Bereit für professionelle Kalibrierung von Heimkino-TVs und -Projektoren
- Analog zu HDMI-Konvertierung und Upscaling herkömmlicher SD/HD-Videoquellen auf 4K mit voller Bildrate
- Full HD- und Ultra HD-Videoqualität mit bestehenden DVDs und Analogquellen
- 8 HDMI-Eingänge (einer davon vorn) mit voller HDCP 2.2-Unterstützung, 3 HDMI-Ausgänge
- Erweiterte Anschlussfähigkeit – bereit, um einen TV und Projektor parallel anzusteuern
- eARC (enhanced Audio Return Channel), über zukünftiges Firmware-Update*
- Ermöglicht objektbasiertes Audio (Dolby Atmos/DTS:X) über eine HDMI-Verbindung zum Fernseher bzw. zu TV-Apps
- Audyssey MultEQ XT32, Dynamic Volume und Dynamic EQ
- Individuelle und perfekte Raumakustikkorrektur für jeden Raum
- Audyssey LFC und SubEQ HT
- LFC hält nachts kraftvollen aber unaufdringlichen Bass im Raum, Sub-EQ HT ermöglicht die perfekte Abstimmung von zwei Subwoofern
- Audyssey MultEQ Editor App (optional und kostenpflichtig verfügbar in den jeweiligen App Stores)
- Akustik und Klang im Heimkino anpassen wie die Profis
- Erweiterte Optionen für Customer Installations (CI) und Smart Homes
- Unterstützung für zwei weitere Stereo-Hörzonen, IR-Ein-/Ausgänge, 12V Schaltausgang, RS232-Steuerung und Crestron Connected-Kompatibilität
- Farbcodierte Lautsprecheranschlüsse, Setup-Assistent, Marantz AVR Remote App, HEOS App
- Schnelle sowie einfache Einrichtung und Bedienung
- Vorbereitet für Sprachsteuerung über Amazon Alexa (voraussichtlich ab Frühsommer 2018 in Deutschland/Österreich)
- Grundfunktionen des AV-Vorverstärkers und Medienauswahl per Sprachsteuerung in Deutsch über Amazon Echo und Echo Dot
- Upgradefähiger Produktaufbau
- Konstruktion des Modells ermöglicht die Integration neuer Technologien durch zukünftige optionale Hardware- und/oder Software-Upgrades
Der Nvidia BFGD 4K Monitor ist ein QLED-HDR-120Hz-Traum für Gamer
Nvidias BFGD (Big Format Gaming Display) schließt endlich die Lücke zwischen Fernseher und Gaming-Monitor. Der BFGD hat ein 65 Zoll 4K QLED Display, HDR und G-Sync integriert und liefert eine native 120Hz Bildwiederholungsrate.
Gamer müssen sich leider entscheiden. Möchte ich auf einem großen 4K Fernseher zocken und nehme dafür höheren einen Input-Lag und Bildfehler in kauf, oder entscheide ich mich für einen kleineren Gaming-Monitor, kann dafür aber nicht so gut in die Gaming Welt eintauchen? Nvidias BFGD vereint die Vorteile aus beiden Welten. Die Größe von 65 Zoll (165 cm) suggeriert einem eigentlich ein klassisches TV-Gerät, doch die technischen Komponenten sind alle auf High-Performance-Gaming ausgelegt.
Nvidia hat den Bildschirm in Zusammenarbeit mit HP, Asus und Acer entwickelt und sprengt alles bisher dagewesene. Selbst 49 Zoll QLED-Gaming Monitore im 21:9 Format verblassen neben Nvidias BFGD. Die Reaktionszeit soll sich im Bereich weniger Millisekunden bewegen, Screen-Tearing (Zerreißen des Bildes) wird durch Nvidias G-Sync Technologie verhindert und Bildruckler gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Das volle Potential entwickelt der BFGD erst, wenn er mit einem entsprechend performanten Gaming-PC gekoppelt wird. Doch auch Android Set-Top-Boxen oder High-End-Konsolen wie die Xbox ONE X können von der angepassten Hardware profitieren.
4K 120Hz Direct-LED Quantum Dot Display
Die native Bildwiederholungsrate von 120Hz gibt professionellen Spielern einen gewissen Vorteil gegenüber regulären Monitoren und Fernsehern mit 60Hz. Doch wie schafft es ein 4K/HDR/120Hz Signal überhaupt auf den BFGD Monitor? Die Antwort wird womöglich HDMI 2.1 oder Displayport 1.4 heißen. High Dynamic Range Inhalte im HDR10 Standard werden unterstützt. Ob auch HLG, Dolby Vision oder HDR10+ vom BFGD wiedergegeben werden können, erfahren wir wohl erst, wenn die finalisierten Informationen zum Gerät vorliegen. Das LCD-Panel mit Direct-LED-Backlight erreicht Spitzenhelligkeiten von bis zu 1.000 nits uns sollte mit einem breiten Kontrast und gutem Schwarzwert aufwarten können. Und für eine präzise und natürliche Farbwiedergabe sorgt Quantum Dot-Material. Der komplette DCI-P3 Farbraum wird lt. Nvidia abgedeckt.

Nvidia Shield integriert
Doch Nvidias BFGD stoppt nicht bei seinen hervorragenden Bildqualitäten. Das Modell birgt auch allerlei Features die nicht nur Gamer freuen dürften. Der Monitor hat einen Shield-Streaming-Player integriert und kann auf all deren Features und Apps zugreifen. Bedeutet, nachdem man den BFGD im Netzwerk angemeldet hat, kann man nicht nur Games streamen, auch 4K HDR Inhalte von Netflix, Amazon Prime Video können mit dem Gerät abgerufen werden. Zugriff auf Netzwerkspeicher (NAS), Kodi Unterstützung, Plex Server uvm. erwarten die glücklichen Nutzer. Und ja – der Monitor kann auch 23.973p, 23p und 25p Inhalte korrekt wiedergeben. Im Lieferumfang ist sogar die Shield Fernbedienung und Controller enthalten. So kann man gleich loslegen, sobald die Erstinstallation beendet ist.
Die Spezifikationen des BFGD sind noch nicht finalisiert. Soll bedeuten, dass man man zum einen noch nicht weiß, welche Schnittstellen unterstützt werden (z.B. HDMI 2.1) zum anderen gibt es auch keine Informationen zu Preis oder Verfügbarkeit. Details werden wir aber sicherlich im Laufe der nächsten Wochen in Erfahrung bringen können.
Trailer Nvidia BFGD:
Q9S: 8K Q Picture TV auf dem Samsung Preview Event (CES 2018)
Samsung mischt mit dem 8K Q Picture TV auf dem noch jungen 8K-Markt mit. Zwei Prototypen mit 65 und 86 Zoll wurden auf dem Samsung First Preview-Event auf der CES 2018 vorgestellt. Zukunftsmusik oder schon bald im europäischen Handel erhältlich?
Update 08-01-2018: Der 85 Zoll 8K TV soll die Bezeichnung Q9S tragen und als kommerzielles Gerät in den Handel kommen. Auf welchen Märkten und zu welchem Preis ist aber noch nicht bekannt.
Originalbeitrag: Müssten wir den 8K Q Picture TV mit einem Satz beschreiben, dann würde dieser so lauten: „Der 8K Q Picture TV ist der 4K Fernseher den wir uns immer von Samsung gewünscht haben“. Damit möchten wir sagen, dass die 8K Auflösung der 65 und 85 Zoll Prototypen wirklich klasse ist, aber im täglichen Gebrauch weniger ins Gewicht fällt. Für professionelle Anwendungen z.B. in der Medizin, Überwachung oder für Display-Werbung mag die erhöhte Auflösung Sinn machen. Aber nicht für ein TV-Gerät, von dem der Nutzer 3-4 Meter entfernt sitzt. Wir können auch aus größerer Entfernung die Unterschiede zwischen 4K und 8K erkennen, doch der Qualitätssprung ist nicht mehr so groß wie damals von HD zu 4K.
8K Q Picture TV mit Micro-Full-Array-LED Backlight
Was uns viel mehr beeindruckt hat, ist die klasse Farb- und Helligkeitsdarstellung kombiniert mit einem, subjektiv betrachtet, großartigen Schwarzwert und Kontrast. Das große Rätsel des Abends war es herauszufinden, was für ein Panel in den Geräten verbaut ist. Gelauscht bei Geräten konnten wir den Begriff „VA Panel“ aufschnappen. Wir bewegen uns also noch im Bereich des LCD-TVs. Beim 8K Q Picture TV hat sich Samsung wohl etwas neues einfallen lassen. Es handelt sich hier wohl um einen Hybrid aus LCD-Display mit Quantum Dot-Material (QLED) und einem Micro-Full-Array-LED-Backlight. Das bedeutet, jeder Pixel wird einzel von hinten beleuchtet. An einem Prototypen konnten wir erkennen, dass eine Dimming-Zone wohl um die 0.5cm hat. Nehmen wir die Kantenlängen des 8K-Displays, multiplizieren wir diese miteinander, dann müsste das Display um die 78.000 Dimming-Zonen besitzen (Angabe ohne Gewähr). Diese Berechnung würde sich aber mit den Aussagen der Samsung-Verantwortlichen decken, die von Zehntausenden Dimming-Zonen gesprochen haben. Das erklärt auch den perfekten Schwarzwert und unglaublichen Kontrast. Die Technologie, bzw. das Zusammenspiel dieser technischen Komponenten nennt Samsung übrigens passenderweise. „Perfect Black“.
Zu gerne hätten wir einen direkten Vergleich des 8K Q Picture TV mit einem OLED TV, am besten den 88 Zoll 8K OLED Prototyp von LG gesehen. Doch dieser wird wohl nie zustande kommen.
AI-Technologie für detailreiche 8K Bilder
Da es so gut wie keine Inhalte in nativer 8K Auflösung gibt, und auch in absehbarer Zeit nicht geben wird, hat sich Samsung etwas neues für seine 8K Q Picture Fernseher einfallen lassen. Die Technologie heiß 8K AI Picture und soll die Bildqualität von SD, HD und 4K Inhalten für das hochauflösende Display mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten optimieren. Dazu bedient sich die Technologie bei einem Algorithmus, der niedrig aufgelöste Bildbereiche in „Objekte“ aufteilt, diese gegen eine hochauflösende Datenbank abgleicht und dann die Bildqualität angleicht und verbessert. In drei Schritten stellt „8K AI Picture“ Details her, reduziert Bildrauschen und erhöht die Kantenschärfung.

Preis & Verfügbarkeit 8K Q Picture TV
Ob, wann und zu welchem Preis die 8K Q Picture Fernseher in den europäischen Handel kommen steht noch in den Sternen. Es kommt sicherlich vorrangig auf das Feedback der Fachpresse und Händler an, ob diese Geräte jemals in Deutschland erhältlich sein werden. Vielleicht profitiert ja auch das reguläre 4K-Segment von den verbesserten Bildeigenschaften des neuen 8K Q Picture TV.
Preview Samsung 8K Q Picture TV
THE WALL: 4K Micro-LED TV von Samsung mit 146 Zoll (CES 2018)
Samsung präsentiert mit „THE WALL“ eine kleine Revolution am TV-Markt. Der weltweit erste Micro-LED-TV besteht aus kleinen Display Modulen und so kann sich der Nutzer seinen THE WALL TV selbst „zusammenbauen“. Der 146 Zoll Prototyp zeigt eindrucksvoll wo die Reise hingeht.
Update 18-01-2018: Eine erste Abbildung der 75 Zoll Version von „The Wall“ ist auf der Facebook-Seite von Samsung aufgetaucht. Bleibt abzuwarten, ob der kleinere Micro-LED-TV ebenfalls in der 2. Jahreshälfte 2018 in den Handel kommt.
Originalmeldung: OLED muss sich warm anziehen. Samsung präsentiert mit „THE WALL“ seinen ersten 4K Micro LED TV und damit eine echte alternative zum Display mit organischen LEDs. Der 4K Fernseher besteht aus einzelnen Micro-LED-Segmenten die in beliebigen Größen zusammengesteckt werden können. Ein Element misst ca. 15x15cm und so kann sich der Nutzer die bevorzugte Größe selbst zusammenstellen. Das ist zum einen sehr praktisch, sollte man zu einem späteren Zeitpunkt seinen „The Wall“ 4K Fernseher erweitern wollen oder den verfügbaren Platz im Wohnzimmer, Büro oder Schlafzimmer maximal ausnützen.
The Wall – Mirco-LED TV
Wo genau die Grenzen der Technik liegen, werden wir aber erst im Frühjahr 2018 erfahren. Ab März soll es nähere Informationen geben. Aktuell befindet sich „The Wall“ noch in der Vermarktungsphase, man möchte also „abtasten“ in wieweit das Konzept für den privaten Nutzer relevant ist. Im kommerziellen Bereich ist Micro-LED nichts neues. Große Bildschirme in Stadien oder Samsungs innovatives LED CINEMA basieren auf der gleichen Technik.
Micro-LED vereint die Vorteile von OLED & LCD
Lange sah es so aus, als hätte Samsung keine Antwort auf LGs Premium OLED-Lineup. Im Ultra High-End Segment musste Samsung im vergangenen Jahr ganz schön Federn lassen und es schien fast so, als würde LG langsam die Oberhand gewinnen. „The Wall“ bietet Samsung-Fans endlich eine Möglichkeit, die Vorteile eines OLED-Fernsehers in einem Samsung-Produkt genießen, ohne die Nachteile fürchten zu müssen. Micro LED TVs haben eine perfekten Schwarzwert, einen unendlichen Kontrast und eine breite Farbdarstellung. Probleme wie „Nachleuchten“ oder permanentes „Einbrennen“ soll es nicht geben. Es gibt aber noch keine Langzeit-Erfahrungswerte, somit ist es noch zu früh um ein finales Fazit zu ziehen.
Wann kommt „The Wall“ Micro LED TV?
Es wird sicher noch etwas dauern, bis Samsung „The Wall“ in den Handel bringt. Wir reden hier aber nicht von einem Produkt, dass erst in 3-5 Jahren in den Handel kommen wird. Wir reden eher von 1-2 Jahren, vielleicht sogar von Ende 2018. Samsung lässt sich aber noch nicht zu einer Einschätzung hinreißen. Wir sind gespannt und werden Samsungs Micro-LED-Lineup weiter verfolgen!
THE WALL Micro-LED-TV mit 146 Zoll Preview:
Zurückgespult KW01: Die Highlights der vergangenen Woche
„Zurückgespult“ für die erste Kalenderwoche des Jahres vom 01. bis 07. Januar 2017. Zu den Highlights der vergangenen Woche zählt unter anderem das 2018 OLED-Lineup von LG, Panasonics neuer 4K Player mit Dolby Vision und natürlich unser CES 2018 Special!
In unserer Kategorie „Zurückgespult“ möchten wir die Highlights der vergangenen Woche nochmals aufleben lassen. Wir versuchen zukünftig jeden Montag eine knappe Zusammenfassung der besten Artikel und News für euch bereitzustellen. Zum Jahresstart haben wir es etwas gemächlicher angehen lassen. Nicht, weil wir mit den Nachwehen der Silvesternacht zu kämpfen hatten, sondern weil wir uns körperlich und seelisch auf unseren CES-Trip vorbereitet haben. Achja und natürlich haben wir Koffer packen müssen. Neben Kleidung für verschiedenste Wetter-Szenarios (selbst innerhalb der Hotels und Messe dank eines übermäßigen Einsatzes von Klimaanlagen) schleppen wir auch noch allerlei technisches Gerät mit uns. Klar – wie sonst könnten wir euch mit Bildern und Videos direkt von der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik versorgen?

Auch wenn die CES 2018 offiziell erst heute startet, beginnen bereits mehrere Hersteller ihr „Pulver“ zu verschießen. Somit gibt es in der ersten Kalenderwoche des Jahres bereits interessantes zu berichten.
LG gewährt Blick in die Zukunft der OLED-Technik
Das sich beim koreanischen TV-Hersteller natürlich ein Großteil der CES-Präsentation um OLED dreht ist nicht verwunderlich. So hat LG bereits ausführliche Details zum 2018 OLED-Lineup bekanntgegeben. Ein Highlight der neuen TV-Geräte mit OLED-Display ist sicher die Unterstützung für die Autokalibrierung von SpectraCal. So lassen sich die Geräte vom Nutzer oder Fachhändler für verschiedene Bildmodi perfekt einstellen. Um bei OLED zu bleiben, LG Display präsentiert zudem eine 88 Zoll 8K TV und eine aufrollbaren Fernseher die beide die innovative Display-Technik nutzen.

LG denkt auch an sein LCD-TV-Segment und spendiert seinen Premium Super UHD TVs ein direktes LED-Backlight mit Local Dimming (FALD) und sollte damit deutlich bessere Schwarzwerte und Kontraste im Vergleich zu den Vorjahresmodellen erreichen, die durch die Bank mit EDGE-LED-Backlight gearbeitet haben.
Panasonic „freundet“ sich mit Dolby Vision an
Das Panasonic in 2018 neue 4K UHD Blu-ray Player auf den Markt bringen wird überrascht sicherlich niemand. Das diese auch das neue HDR10+ Format unterstützen haut auch niemanden vom Stuhl. Was viele nicht erwartet hätten ist aber, dass das Premium-Modell DP-UB824 (DP-UB820) auch Dolby Vision HDR unterstützt. Etwas verwunderlich ist, dass die neuen Highlight-OLED-TVs FZW954 und FZW804 nur HDR10+, HDR10 und HLG unterstützen. Aber vielleicht gibt Panasonic auch hier im Laufe des Jahres der Kundennachfrage nach.

Dunkirk 4K Blu-ray ist gut aber nicht perfekt
Auch bei in unserer Review-Kategorie war es die letzten Tage etwas ruhiger. Die Rezension zu Christopher Nolans Kriegsdrama „Dunkirk“ auf 4K Blu-ray mussten wird aber dann doch noch veröffentlichen. Timo Wolters bringt es wieder einmal auf den Punkt und zeigt wo die Stärken und Schwächen von „Dunkirk“ liegen.
LG mischt im 4K-Projektoren-Markt mit
Wieder zurück zu LG. Mit dem HU80K veröffentlicht der koreanische Hersteller genau den Projektor, den alle bereits erwartet hatten. Kompakt, flexibel, mit heller Laser-Lichtquelle und natürlich mit 4K Auflösung. Es handelt sich natürlich nicht um eine native 4K-Verarbeitung wie man sie bei den Projektoren von Sony vorfindet, sondern um eine „hochskaliertes“ Bild mit Pixel-Shifting.

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Panasonic: Erster 4K Blu-ray Player mit Dolby Vision & HDR10+ (CES 2018)
Panasonic bringt mit dem DP-UB824 (DP-UB820) seinen erster 4K Blu-ray Player mit Dolby Vision und HDR10+ Unterstützung auf den Markt. Neben der Verarbeitung von dynamischen Metadaten, bietet das Modell alle Vorteile des Top-Modells DMP-UB900 aus 2016.
Das Panasonic Teil der HDR10+ Allianz ist und den Standard dementsprechend in seinen TV-Geräten und Playern einsetzen möchte ist bereits bekannt. Die große Überraschung ist, dass der japanische Hersteller jetzt auch Dolby Vision HDR anbieten wird. Die größer werdende Nachfrage nach Dolby Vision-fähigen Playern hat Panasonic dazu bewegt, auch das dritte etablierte HDR-Format (neben HDR10 und HLG) zu unterstützen.
DP-UB824 Player mit Dolby Vision
Die Ausstattung des DP-UB824 (wird in Deutschland womöglich unter DMP-UB824 laufen), ähnelt sehr stark dem Einstiegs-Player DMP-UB900 aus 2016. Das Modell nutzt den HCX (Hollywood Cinema Experience) Prozessor für die Wiedergabe von 4K UHD Blu-rays mit HDR10, Dolby Vision und HDR10+. Auch das 4K-Chroma-Upsaling sowie die hochwertige 4K/60p Videoausgabe mit voller 4:4:4 Farbunterabtastung ist gegeben. Zudem findet man bei den Anschlüssen neben dem Twin-HDMI-Ausgang (HDMI 2.0 für Audio + Video und HDMI 1.4 nur für Audio) auch wieder analoge 7.1 Audio-Ausgänge vor.
[abx product=“44359″ limit=“3″ template=“16871″]Neuer „HDR Optimizer“
Der DP-UB824 ist sozusagen nur ein verbesserter „Remix“ des Einstands-Players aus 2016. Eine Neuerung gibt es aber jedoch. Ein neuer „HDR Optimizer“ passt die Helligkeitseinstellungen des Inhalte an, bevor diese an den Fernseher ausgegeben werden. Vor allem bei TV-Geräten mit eingeschränkten HDR-Möglichkeiten, kann dieser Modus für ein natürlicheres und kontrastreicheres Bild sorgen.
Sprachassistent und 4K Streaming
Die meisten Nutzer sind sicherlich komplett zufrieden, wenn sie einen 4K UHD Blu-ray Player bekommen, der so ziemlich alle geläufigen und zukünftigen Disc-Formate abspielen kann. Es gibt aber noch ein paar mehr Gründe, sich den Player etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Der DP-UB824 unterstützt z.B. 4K Streaming via Netflix, Amazon Prime video und Youtube und kann auch hochauflösende Inhalte über das Netzwerk oder einem externen Speicher wiedergeben. Um den Player in das Netzwerk einzubinden, stehen ein Ethernet-Anschluss sowie integriertes WiFi zur Verfügung. Ganz interessant ist noch der Hinweis, dass der Player sich auch mit Hilfe eines Sprachassistenten steuern lassen wird. Bislang steht es aber noch nicht fest, ob es Google Assistant, Amazon Alexa oder eine andere Lösung sein wird.
Kleiner Bruder ohne Dolby Vision
Parallel zum DP-UB824 wird in 2018 noch der günstigere DP-UB424 (oder DP-UB420) in den Handel kommen. Der 4K UHD Blu-ray Player unterstützt ebenfalls HDR10+, kann aber leider keine Dolby Vision Inhalte darstellen. Damit wären es mit dem noch Ende Dezember 2017 in den Handel gebrachten DMP-UB314 drei 4K-Modelle für 2018 von Panasonic.
Preise & Verfügbarkeit
Beide Modelle sollen als schwarze und silberne Variante in den Handel kommen. Nähere Angaben zum Preis oder Verfügbarkeit machte Panasonic noch nicht. Details wird es wohl erst im Februar/März 2018 geben.
Technische Details DP-UB824 (DP-UB820)
- 4K Ultra HD Wiedergabe (mit HDR)
- HCX (Hollywood Cinema Experience) Prozessor
- HDR10/HDR10+/Dolby Vision Unterstüzung
- 4K High-Precision Croma Processing
- 4K Chroma Upscaling
- 4K / 6op / 4:4:4
- HDR Optimizer
- CD, DVD, Blu-ray & 3D Blu-ray
- 7.1 Analoge Audio-Ausgänge
- Twin HDMI-Ausgang (Audio+Video / nur Audio)
- High Clarity Sound Premium
- HDMI Low Clock Jitter Processing
- High-Res Audio-Wiedergabe (DSD (11.2MHz/2.8MHz/5.6MHz), ALAC, FLAC, WAV, AIFF)
- 192kHz/96kHz Surround Re-master
- Sprachassistenten-Unterstüztung
- 4K Streaming (Netflix, Youtube, Amazon Prime Video)
- DLNA
- Wiedergabe von Musik, Videos & Bildern von externen Festplatten
LGs flexiblen OLED-Fernseher kann man aufrollen wie ein Poster (CES 2018)
LG Display zeigt wie wortwörtlich „flexibel“ die OLED-Technologie sein kann und präsentiert auf der CES 2018 in Las Vegas den Prototypen eines aufrollbaren OLED-Fernsehers!
Update 09-01-2019: LG präsentiert mit dem „Signature OLED TV R“ seinen ersten aufrollbaren OLED Fernseher auf der CES 2019: Mehr Infos
Orignalbeitrag: Während LGs OLED-Lineup für das Jahr 2018 mit Neuerungen eher geizt, haut LG Display ein Prototypen-Highlight nach dem anderen raus. Neben einem 88 Zoll 8K OLED TV mit über 33 Millionen Bildpunkten, wird auch ein aufrollbarer OLED-Fernseher dem Fachpublikum auf der CES 2018 vorgeführt. Der 65 Zoll 4K OLED kann bei Bedarf ausgerollt werden und verschwindet ebenso leicht in seiner „Kiste“ die neben dem Display auch die komplette Technik inkl. Anschlüsse und Lautsprecher beherbergt. Das sich OLED-Displays recht einfach in eine gewünschte Form bringen lassen ist nichts neues. Bereits in 2014 hat LG einen flexiblen 4K OLED TV mit 77 Zoll Diagonale vorgestellt, der auf Knopfdruck seine Form verändern konnte. Das sich ein Display aber komplett wie ein Poster einrollen lässt ist eine ganz neue Dimension der Ingenieurskunst.
Gibt es bald OLED-Leinwände für den Filmgenuss?
Das Geheimnis hinter dem aufrollbaren 65 Zoll 4K OLED TV ist natürlich eine extrem dünnes Display mit organischen LEDs. Bereits zur CES 2016 präsentierte LG Display ein hauchdünnes, flexibles OLED-Display, welches gerade einmal 0.7mm „dick“ war. Ob der aufrollbare OLED-TV auf diesem Display-Prototypen basiert oder wie genau der Ausfahr-Mechanismus funktioniert, können wir erst beantworten, wenn wir das Gerät mit eigenen Augen gesehen haben. Für einen solchen OLED-Fernseher gibt es sicherlich unzählige Einsatzmöglichkeiten. Vielleicht ist es sogar irgendwann einmal möglich, große OLED-Panels ähnlich einer Projektions-Leinwand an der Decke zu befestigen und bei Bedarf auszurollen. Hinter dem Fernseher könnte auch einfach ein schönes Bild aufgehängt werden, das jedes mal zum Vorschein kommt, wird der TV „zurück ins Körbchen“ geschickt.

Wird ein aufrollbarer OLED TV jemals erscheinen?
Andere Panel-Technologien lassen sich vielleicht ebenfalls in einem gewissen Grad in Form bringen, sind vielleicht sogar für den flexiblen Einsatz geeignet, eine Formveränderung in diesem Ausmaß ist aber nur den OLED-Displays vorbehalten. Ob und wann ein aufrollbarer OLED Fernseher auf den Markt kommt, dass ist mehr als ungewiss. LG Display agiert als eigenständige Firma, liefert LG Electronics aber natürlich immer neue Möglichkeiten ihre Displays in interessanten Geräten wie Smartphones oder TV-Geräten zu verbauen. Bis so ein extrem flexibler OLED-Fernseher wirklich in Serie gefertigt werden kann, werden aber sicher noch mehrer Monate, eher Jahre vergehen.
Unitymedia: Erster UHD-Sender im Kabelnetz verspätet sich
Eigentlich sollte bereits im Herbst 2017 der ersten 4K UHD Sender über das Kabelnetz von Unitymedia an den Start gehen. 2018 lässt sich das Unternehmen immer noch nicht dazu hinreißen, einen finalen Starttermin zu nennen.
Zur ANGA COM im Juni 2017 hörte es sich fast so an, als würde der erste 4K Sender im Kabelnetz noch im Laufe des Jahres ans Netz gehen. Jetzt wird ein endgültiger Start in 2018 forciert. Durch Analog-Abschaltungen hat Unitiymedia bereits „Platz“ für das neue hochauflösende Angebot geschaffen. Parallel wird am Ausbau des Video-on-Demand Geschäfts gearbeitet, sprich der Horizon-Plattform. Mitte Dezember hat Unitymedia die „Restart“-Funktion vorgestellt und die nächste Version der VoD-Oberfläche soll nicht mehr lange auf sich warten lassen. Doch auch hier nennt der Kabelnetzbetreiber keinen finalen Termin.





