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Sky und WOW im Februar 2024: Das sind die neuen Filme und Serien

Sky Deutschland hat seine neuen Filme und Serien für den Februar 2024 bestätigt. Natürlich stoßen die neuen Inhalte dann auch zum Streaming-Angebot WOW.

Beispielsweise könnt ihr euch im nächsten Monat auf den erfolgreichsten Film des Jahres 2023 bei Sky Deutschland im Pay-TV bzw. im Stream bei WOW freuen: „Barbie“. Der Blockbuster konnte Publikum und Kritiker begeistern. Ab dem 14. Februar 2024 ist der Film der Regisseurin Greta Gerwig mit Margot Robbie sowie Ryan Gosling in den Hauptrollen dann bei Sky bzw. WOW zu sehen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY

Hier geht es zum kompletten Angebot von WOW

Wer sich mehr für andere Genres interessiert, hält vielleicht bei „Blue Beetle“ inne. Der Superhelden-Film mit Xolo Maridueña, bekannt durch die fulminante Serie „Cobra Kai“, ist zwar im Kino gefloppt, kann aber ja möglicherweise nun doch noch im Heimkino neue Fans für sich gewinnen. Wo wir schon bei Comicverfilmungen sind: Auch „Asterix & Obelix im Reich der Mitte“ ist im nächsten Monat dann bei Sky und WOW zu sehen.

Unter den neuen Serienstaffeln ist z. B. die inzwischen 12. Runde von „Lass es, Larry“. Aber auch Nachschub für Fans von „Navy CIS“ kommt bei sowohl Sky als auch WOW neu mit ins Repertoire. Eventuell wird ja da der ein oder andere Leser fündig. Zwischenzeitlich sah es ja so aus, als würde man WOW Serien abschaffen. Allerdings ist inzwischen klar, dass das Abo (vorerst?) erhalten bleibt, auch wenn es in den Hintergrund rückt.

WOW: Aufpreis für 1080p, weiterhin kein 4K

Schade finden wohl nicht nur wir, dass ihr für mehr als 720p-Auflösung bei WOW weiterhin WOW Premium buchen müsst – für einen Aufpreis von 5 Euro im Monat. Das Premium-Abo ist jedoch nicht nur für immer noch wenig zeitgemäßes 1080p notwendig, auch Surround-Sound in 5.1 erhaltet ihr nur gegen den besagten Aufpreis. 3D-Sound, HDR / Dolby Vision klammert man beim Streaming-Angebot weiterhin aus.

Es scheint auch seitens Sky Deutschland nicht geplant zu sein, zeitgemäße Technik nachzurüsten. Vermutlich will man anspruchsvoller Kunden da lieber zu Sky Q bugsieren. Doch sei es drum: Es folgen die neuen Inhalte bei WOW und Sky Deutschland im Februar 2024!

Filme bei Sky und WOW im Februar 2024:

  • 02.02.2024 Asterix & Obelix im Reich der Mitte
  • 03.02.2024 The Trip – Ein mörderisches Wochenende
  • 05.02.2024 Happy 50
  • 09.02.2024 Caveman
  • 10.02.2024 Mercy
  • 12.02.2024 The Loneliest Boy In The World
  • 14.02.2024 Barbie
  • 17.02.2024 Freaks Out
  • 19.02.2024 The Adults
  • 23.02.2024 Blue Beetle
  • 24.02.2024 Der vermessene Mensch
  • 26.02.2024 Im Taxi mit Madeleine

Neue Serien bei Sky und WOW im Februar:

  • 05.02.2024 Lass es, Larry! – Staffel 12
  • 05.02.2024 Wale mit Steve Backshall – Staffel 1
  • 05.02.2024 Buckelwale: Eine Detektivgeschichte
  • 07.02.2024 Air Warriors – Staffel 11
  • 07.02.2024 Navy CIS – Staffel 2
  • 08.02.2024 Erfundene Entführung – Die Lügen der Sherri Papini
  • 11.02.2024 Gladiatoren – Staffel 1
  • 12.02.2024 Diese Ochsenknechts – Staffel 3
  • 14.02.2024 Social-Media-Morde: Wie Täter ihre Opfer finden – Staffel 1
  • 16.02.2024 Wimbledons Tennisgötter – Staffel 1
  • 22.02.2024 How to Hire a Hitman – Auftragskiller aus dem Darknet – Staffel 1
  • 23.02.2024 David Holmes: Der Junge, der überlebt hat
  • 23.02.2024 Navy CIS – Staffel 3

LG Signature OLED T: So funktioniert der transparente OLED-TV mit drahtloser Anschlussbox

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LG hat auf der CES seinen Signature OLED T prominent ausgestellt. Beim OLED T handelt es sich um einen transparenten OLED Fernseher, der mittels Zero Connect-Anschlussbox mit Signalen versorgt wird.

Auf der CES stellte LG im Bereich Entertainment primär das Thema „Lifestyle“ in den Vordergrund. Denn reguläre TV-Geräte gab es auf dem Messefloor, bis auf eine Ausnahme (der G4 Gallery OLED bei der webOS-Präsentation), leider nicht zu sehen. Ein Großteil des Aufbaus, unter anderem auch die prominente Installation im Eingangsbereich, konzentrierte sich auf den neuen Signature OLED T. Das „T“ steht hier für „Transparent“ und genau das ist auch das Hauptfeature des 65 Zoll Fernsehers. Der OLED T wird transparent, sobald man einen entsprechenden Knopf auf der Fernbedienung betätigt. Dann fährt die flexible Leinwand auf der Rückseite nach unten und macht den Fernseher durchsichtig.

LG OLED T mit Zero Connect-Box

Der OLED Signature T im TV-Modus mit hochgezogener "Kontrast-Leinwand"
Der OLED Signature T im TV-Modus mit hochgezogener „Kontrast-Leinwand“

Das OLED-Display unterstützt 4K-Signale mit bis zu 120Hz, die das Gerät über die Zero Connect-Anschlussbox drahtlos empfängt. Der Fernseher besitzt somit nur einen Stromanschluss, während die Anschlussmöglichkeiten flexibel in der Nähe der Signalquellen (Set-Top-Boxen, Streaming-Player, Konsolen) aufgestellt werden können. Die Übertragung wird sicherlich, ähnlich wie beim LG OLED M, mit mehreren Metern Abstand funktionieren. Egal, ob transparent oder im regulären TV-Modus, das System lässt sich wie ein normaler Fernseher über das webOS-Betriebssystem steuern. Der LG Signature T bekommt jedoch noch ein paar zusätzliche Lifestyle-Features spendiert. So kann der TV im Standby-Modus (transparent) Grafiken oder Informationen anzeigen. Diese Darstellung von Kunstwerken kann auch mit der „T-Bar“ kombiniert werden, welche im unteren Bereich des Bildschirms dann Nachrichten, Wetterinfos usw. durchlaufen.

Transparenter OLED kommt mit Regal-Aufbau

Im Transparent-Modus zeigt der LG OLED T eine "schwebende" Wiedergabe der Inhalte
Im Transparent-Modus zeigt der LG OLED T eine „schwebende“ Wiedergabe der Inhalte

Aufbau und Funktion des LG Signature OLED T sind vielleicht etwas schwieriger, weshalb das System in einem Regal-Aufbau eingebettet wurde. Dieses lässt sich natürlich nah an einer Wand, aber auch mittig im Raum platzieren. Jedoch sollte man darauf achten, dass das Konstrukt auch fest mit dem Boden verbunden wird. Denn mit so einem hohen Schwerpunkt, droht der OLED T samt Regal sicherlich umzukippen. Der Aufbau des transparenten OLED Fernsehers, fungiert natürlich wirklich als Regal. Auf den dafür vorgesehenen Flächen darf natürlich auch Dekor und Ähnliches abgestellt werden.

Für Ottonormalverbraucher nur eine Randnotiz

Der Signature OLED T greift sich eine Lifestyle-Nische. Hier in einem Kooperations-Aufbau mit dem Design-Möbelhersteller Moooi
Der Signature OLED T greift sich eine Lifestyle-Nische. Hier in einem Kooperations-Aufbau mit dem Design-Möbelhersteller Moooi

Dass wir uns mit dem LG OLED Signature T in einem Nischen-Segment bewegen, dürfte eigentlich jedem klar sein. Sollte das Gerät wirklich in dieser Ausstattung auf den Markt kommen, darf man sich als Hersteller keinen allzu großen Impact im Gesamtmarkt erhoffen. Denn das Modell benötigt mit seinem Regal-Aufbau überdurchschnittlich viel Platz und das Transparent-Feature geht eben auf Kosten der allgemeinen Bildqualität. Für LG Electronics auf dem Stand ein beliebter Publikumsmagnet, für den Ottonormalverbraucher jedoch nicht viel mehr als eine Randnotiz.

Die Rückseite der Leinwand, die mechanisch hoch- und runtergefahren werden kann (LG OLED T)
Die Rückseite der Leinwand, die mechanisch hoch- und runtergefahren werden kann (LG OLED T)

Wer wirklich Interesse am transparenten OLED TV von LG zeigt, der muss sich wohl noch etwas gedulden. Wann und zu welchem Preis das Modell veröffentlicht wird, wurde im Rahmen der CES 2024 natürlich noch nicht bekanntgegeben. Man darf jedoch davon ausgehen, dass das Modell einen signifikant höheren Preis im Vergleich zu regulären OLED-Fernsehern der gleichen Größe aufweist.

Beeindruckendes audiovisuelles Spektakel mit beweglichen Bühnenelementen präsentierten den LG OLED T auf der CES 2024
Beeindruckendes audiovisuelles Spektakel mit beweglichen Bühnenelementen präsentierten den LG OLED T auf der CES 2024

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Sharp hat ein innovatives QDEL-Display auf der CES 2024 gezeigt

Sharp hat im Rahmen der CES 2024 ein QDEL-Display gezeigt. Diese Display-Technologie hat enormes Potenzial.

QDEL steht für Quantum Dot Electroluminescent. Man arbeitet hier also, wie auch bei QLED-LCDs oder QD-OLEDs, mit Quantenpunkten. Doch die Art und Weise der Verwendung unterscheidet sich. Bei QLED-LCDs und QD-OLEDs wandeln die Quantenpunkte das Licht um. Beispielsweise machen rote Quantum Dots aus blauem Licht dann rötliches. Doch bei QDEL-Bildschirmen gibt es weder eine Hintergrundbeleuchtung noch selbstleuchtende OLED-Panels. Stattdessen wandeln die Quantum Dots direkt Elektrizität in Licht um.

QDEL-Screens vereinen, ähnlich wie Micro LED, die Vorteile von sowohl LCDs als auch OLEDs. Sie können also sehr hell werden, sind aber langlebig und nicht für Burn-in anfällig. Gleichzeitig bieten sie perfekte Kontrast- und Schwarzwerte und niedrige Reaktionszeiten. Im Gegensatz zu Micro LED sollen die QDEL-Displays aber laut der Sharp Display Technology Corporation, die auf der CES 2024 zwei QDEL-Prototypen gezeigt hat, ähnlich günstig wie LCD-Panels zu produzieren sein.

Die QD-OLED-Displays von Samsung sollen auch Monitore antreiben.
Die QD-OLED-Displays von Samsung nutzen, wie QDEL-Displays, Quantum Dots.

Bislang scheiterten die meisten Hersteller an funktionierenden QDEL-Screens, weil für die blauen Subpixel keine ausreichenden Helligkeiten erreicht werden konnten. So benötigt jeder Quantum-Dot-Pixel rote, grüne und blaue Subpixel. Sharp scheint dieses Problem aber offenbar in den Griff bekommen zu haben. Auf der CES 2024 zeigte man sowohl einen QDEL-Prototyp mit 12 als auch mit 30 Zoll Diagonale.

QDEL-TVs sind wohl noch Jahre entfernt

Die Präsentation der QDEL-Bildschirme fand hinter verschlossenen Türen für einen kleinen Kreis geladener Medienvertreter statt. Dabei hat Sharp aber noch dazu geschwiegen, wann die Massenproduktion beginnen könnte. Erklärt hat man bereits, dass Smart-TVs aber wohl zunächst gar nicht eingeplant sind. Als Erstes will man die QDEL-Displays vielmehr für Smartphones und Smartwatches einsetzen. Im zweiten Schritt sollten Notebook-Bildschirme und PC-Monitore folgen.

Smart-TVs mit QDEL-Panels würden wohl erst als dritter Schritt folgen. So ist es offenbar, genau gegenteilig wie bei Micro LED, schwerer große Bildschirme mit QDEL-Panels zu fertigen als kleine Varianten.

Zusammenfassung

  • QDEL vereint die Vorteile von LCD und OLED
  • Die Fertigung kann offenbar kostengünstig erfolgen
  • Vor Smart-TVs werden mobile Endgeräte mit der Technik erscheinen
  • Bis zur Massenproduktion könnte es noch Jahre dauern

„The Marvels“ jetzt als 4K UHD Blu-ray Steelbook und digital vorbestellbar!

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Der neue Heimkino-Blockbuster „The Marvels“ ist ab sofort als 4K UHD Blu-ray Steelbook sowie digital vorbestellbar! Auf Apple TV und Prime Video bekommt ihr bereits ab dem 13. Februar 2024 den jüngsten Marvel-Ableger präsentiert.

Digital first – so die neue Strategie vieler Filmstudios. Genau so läuft es auch bei der Heimkino-Veröffentlichung von „The Marvels“ mit Brie Larson in der Hauptrolle. Während das limitierte 4K UHD Blu-ray Steelbook erst am 1. März 2024 bei den Vorbestellern ankommt, steht die digitale Variante auf Apple TV und Amazon Prime Video bereits zum Kauf bereit. Am 13. Februar 2024 soll wohl zudem die Leihe angeboten werden. Neben dem verfrühten Veröffentlichungstermin gibt es zudem Unterschiede bei der Ausstattung, was so manchen vielleicht zur Variante auf Apple TV (iTunes) greifen lässt. Diese wartet nämlich neben HDR10 auch mit Dolby Vision HDR auf. Dagegen schöpft die deutsche Audiospur mit Dolby Digital 5.1 nicht das volle Potenzial aus. Die 4K UHD Blu-ray liefert uns hier Dolby Digital 7.1 Plus. Der englische Originalton wird unverändert in Dolby Atmos 3D-Sound präsentiert. Prime Video bietet im Vergleich wohl die schlechteste Ausstattung, mit 4K, HDR10 und Dolby Digital 5.1. Bei den digitalen Varianten kommt ihr mit 13.99 Euro übrigens weitaus günstiger weg, als bei der 4K Blu-ray.

„The Marvels“ auf 4K Blu-ray und digital vorbestellen:

The Marvels (4K/HDR/DolbyVision/Atmos) auf Apple TV The Marvels (4K/HDR) auf Prime Video The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf jpc.de The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf mediamarkt.de The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf saturn.de

Was den Inhalt von „The Marvels“ anbelangt, da spalten sich die Geister. Im Kino blieb der Film weit hinter den Erwartungen der Walt Disney-Führungsebene zurück und es ist auch fraglich, ob der Titel mit einem vorzeitigen Release auf Disney Plus (wohl ebenfalls Februar 2024) noch etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann. Derzeit kann Walt Disney keine wirklich großen Erfolge mit seinen beliebten Franchises herausarbeiten. Das Filmstudio gerät immer wieder durch seine kreativen Entscheidungen in die Kritik, die sich in der Regel um die Woke-Thematik drehen. Zudem fühlt es sich so an, als wäre es aktuell einfach nicht cool, einen Marvel-Titel gut zu finden. Die Zeiten, an denen das MCU gefühlt nichts falsch machen konnte und von einem Megahit zum anderen sprang, sind wohl vorbei.

Wer Gefallen an „The Marvels“ gefunden hat, sollte sich jedoch von der Grundstimmung und den durchwachsenen Reviews nicht den Spaß an dem Film verderben lassen und auf jeden Fall zugreifen:

The Marvels (4K/HDR/DolbyVision/Atmos) auf Apple TV The Marvels (4K/HDR) auf Prime Video The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf jpc.de The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf mediamarkt.de The Marvels 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf saturn.de

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WOW Serien: Tarif bleibt doch erhalten, rückt aber aus dem Fokus

WOW Serien bleibt doch als separates Abonnement erhalten. Allerdings rückt die Plattform es ab sofort bewusst in den Hintergrund.

So hatten wir aufgegriffen, dass das Abonnement für WOW Serien nicht mehr angeboten werden sollte. Doch inzwischen hat uns eine Sprecherin der Plattform kontaktiert und darauf hingewiesen, dass WOW Serien sehr wohl als Tarif bestehen bleibe. Gleichzeitig wird eine Erklärung dazu mitgeliefert, dass sich kaum noch Hinweise auf das Abo auf der offiziellen Website finden.

Hier geht es zum kompletten Angebot von WOW

Demnach wolle man sich bei WOW in der Vermarktung fortan auf sein Kombi-Produkt, also eben WOW Filme & Serien konzentrieren. WOW Serien bleibt damit zwar formal im Repertoire, rückt aber deutlich in den Hintergrund. Dies betrifft auch den Buchungsprozess, den WOW, das Streaming-Angebot von Sky Deutschland, umgemodelt bzw. verkompliziert hat.

Als Standard sind WOW Filme und WOW Serien immer zusammen gebucht.
Als Standard sind WOW Filme und WOW Serien immer zusammen gebucht.

So könnt ihr zunächst beim Buchen von WOW das Serien-Abo gar nicht mehr separat auswählen. Erst im weiteren Buchungsprozess wird euch diese Chance angeboten. Als Standard ist aber zunächst die Kombination aus WOW Serien und WOW Filme ausgewählt. Ihr müsst also manuell das Film-Abo erst einmal abwählen, wollt ihr separat auf den Serien-Tarif zugreifen. Das versucht man euch aber dezent „auszureden“, indem nochmals prominent auf die vermeintlichen Ersparnisse des Kombi-Tarifs hingewiesen wird.

WOW Serien: Die Zukunft ist vermutlich ungewiss

Es ist nicht sehr weit hergeholt, zu unterstellen, dass Sky Deutschland mit WOW Serien ganz ähnlich verfahren könnte wie Netflix mit dem werbefreien Basis-Abo. Letzteres versteckte der Streaming-Anbieter im ersten Schritt noch im Kleingedruckten, um es wenig später in Deutschland komplett zu entfernen.

Da liegt die Vermutung eben nahe, dass Sky Deutschland mit WOW Serien eine ähnliche Vorgehensweise anstrebt. Aktuell ist der Tarif jedoch noch, mit den oben beschriebenen Umständen, für 7,99 Euro im Monat buchbar. Ob das dauerhaft so bleibt, steht in den Sternen.

Zusammenfassung

  • WOW Serien bleibt zunächst als Tarif erhalten
  • Die Vermarktung konzentriert sich aber auf das Kombi-Abo
  • Die dauerhafte Zukunft von WOW Serien bewerten wir als ungewiss

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8K-Übertragungen in der Formel 1: Verantwortliche argumentieren realitätsfremd

In den vergangenen Tagen machen Meldungen die Runde, dass die Formel 1 zeitnah die Fernsehübertragung in 8K-Qualität forcieren möchte. Dabei skizzieren die Verantwortlichen ein Szenario, welches nicht ferner von der Realität sein könnte.

Die Formel 1 präsentiert sich gerne als Innovationsträger im Hinblick auf Übertragungsqualität. Man möchte seinen Fans den rasanten Motorsport in bestmöglicher Qualität präsentieren und so verwundert es kaum, dass bereits 2017 erste Rennen in knackscharfer 4K-Qualität produziert und übertragen wurden. Jetzt möchte man laut dem offiziellen Übertagungspartner Tata Communications den nächsten Schritt wagen, welcher 8K heißt. Im Beitrag auf motorsport.com heißt es: „Die neuen Bilder wären viermal schärfer als die aktuellen Übertragungen und obwohl das angesichts der derzeitigen Auflösung als unnötiger Schritt erscheinen mag, hört das Streben nach Verbesserung nie auf.“.

Ponda: „Ich denke, dass der Übergang zu 8K… gut voranschreitet

Wir stimmen zu, dass die Entwicklung, auch in der Entertainment-Branche, irgendwie weitergehen muss – jedoch in die richtige Richtung. Dhaval Ponda, Vizepräsident und Global Head Media & Entertainment Business bei Tata Communications, skizziert eine Zukunft, in der der Sprung zu 8K den einzig logischen und richtigen Schritt darstellt: „Was sich in den letzten Jahren allmählich ereignet hat, ist, dass das Publikum weltweit, in fast jedem Teil der Welt, sich daran gewöhnt hat, Inhalte in 4K zu haben. Und für die junge Generation ist dies nun der Maßstab.“. Und weiter: „Ich denke, dass der Übergang zu 8K in der Branche tatsächlich recht gut voranschreitet. Und es wird definitiv geschehen, denn für die aktuelle Generation, die sich an 4K gewöhnt hat, wird 8K wirklich feinere Details und ein höheres Qualitätsniveau bieten.“.

Drei „einfache“ Schritte für eine Formel 1 in 8K

Formel 1 auf Roku TV
Die Formel 1 forciert 8K als nächste Qualitätsstufe

Ponda möchte seine 8K-Pläne in drei Schritten umsetzen. Dabei muss eine digitale Infrastruktur geschaffen werden, welche natürlich hohe Investitionen nach sich ziehen. Als zweiten Schritt müssen die Technologiepartner ein funktionierendes 8K-Ecosystem auf die Beine stellen. Und zuletzt müssen die Preise für 8K-Geräte soweit sinken, dass der Endkunde den Sprung auf die nächste Qualitätsstufe finanziell stemmen kann: „Wir müssten 8K-Bildschirme und 8K-Fernseher zu einem kostengünstigen Preis haben, den die Verbraucher akzeptieren können. Aber das geschieht auch ziemlich schnell.“, so Ponda weiter.

Realitätsfremde Mutmaßungen

Man muss davon ausgehen, dass Ponda seine 8K-Pläne lediglich mit seinem subjektivem Gefühlt untermalt und sich nicht wirklich mit der Marktsituation auseinandergesetzt hat. Denn diese zeigt, dass 8K meilenweit davon entfernt ist, sich in einem Markt als Standard zu etablieren. Zu Beginn des „8K-Booms“, überschlugen sich die Marktanalysen förmlich und skizzierten eine blühende Zukunft für 8K. Diese wurden in den vergangenen Jahren immer weiter nach unten revidiert. Sogar so weit, dass man davon ausgehen muss, dass 8K im Kino, Heimkino und Wohnzimmer nie eine wichtige Rolle spielen wird. Laut jüngsten Marktforschungen liegt der Marktanteil von 8K im TV-Markt wohl bei unter einem Prozent. Und nicht nur das, immer mehr Hersteller sind bereits komplett aus dem 8K-Game ausgestiegen, wobei eigentlich nur noch Samsung an dem Standard festhält. Zudem gibt es einige Projektionssysteme mit 8K-Auflösung, diese profitieren jedoch eher davon, dass ein nativer 4K-Chip verbaut ist, als von der 8K-Auflösung selbst.

Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor
8K-Bilder laden mit ihrem Detailreichtum zum Entdecken ein, für die meisten Inhalte ist 8K jedoch ungeeignet.

In Hollywood, beim Streaming und Fernsehen sowie beim Gaming sieht es nicht anders aus. 8K ist hier förmlich nicht existent. Und das liegt nicht daran, dass man dem Format keine Chance geben möchte. Für die meisten Einsatzgebiete eignet sich 8K einfach nicht, da die hohe Anzahl von Details bei schnellen Bewegungen (z.B. Kameraschwenks bei der Formel 1) unweigerlich zu Schlieren und Bildstottern. Genau aus diesem Grund besteht 8K-Demomaterial größtenteils aus Drohnenaufnahmen oder statischen Kamerapositionen ohne viel Bewegung. Wer sich in dieses Thema einlesen möchte, findet hierzu auch genug, fundiertes Material online.

4K@120Hz statt 8K

Die Formel 1 nimmt mit 8K definitiv die falsche Ausfahrt und wenn man schon über eine Verbesserung der visuellen Übertragungsqualität nachdenkt, dann sollte man doch eher eine Erhöhung der Bildwiederholungsrate ins Auge fassen. Denn im Gegensatz zu 8K-Auflösung, ist ein Großteil der 4K-Geräte bereits mit einem Display mit 100/120Hz ausgestattet. In vielen TV-Serien, z.B. Geräte mit OLED-Display, gibt es mittlerweile überhaupt keine Modelle mehr, ohne 100Hz-Panel. Ähnlich sieht es auch im LCD-Segment aus. Hier wird das 100/120Hz-Feature mittlerweile sogar im Einstiegs-Segment implementiert.

Weiter äußert sich Ponda übrigens zum Thema Verzögerung bei der Übertragung. Hier stimmen wir seinen Ansichten zu, dass hier jede Millisekunde zählt und die Reduzierungen von Übertragungsverzögerungen, sowie eine „Synchronisation“ aller Übertragungswege, wichtig ist, um allen Nutzern ein perfektes Rennerlebnis bieten zu können.

Paramount+: Das sind die Neuheiten im Februar 2024

Paramount hat im Februar 2024 natürlich wieder neue Filme und Serien im Programm. Welche das sind, hat man nun mitgeteilt.

Dabei ist die offizielle Liste, die Paramount+ herausgegeben hat, eher überschaubar. Als Highlight kann man für Fans von Animationsfilmen vielleicht „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ erwähnen. Der Film erinnert in seinem Stil durchaus ein wenig an „Spider-Man: Across the Spider-Verse“. Vielleicht kommen da dann ja Jung und Alt zusammen, um sich dem neuen Abenteuer von Leonardo, Donatello, Michelangelo und Raphael hinzugeben.

Kontroverser dürfte der Start der zweiten Staffel zu „Halo“ sein. Diese Spieleumsetzung bedient sich eher lose bei dem Gaming-Franchise und ist deswegen bei Fans der Egoshooter-Reihe mehr schlecht als recht angekommen. Offenbar konnte man aber mit Season 1 ein Publikum erreichen, dass breit genug gewesen ist, um eine zweite Runde zu rechtfertigen.

Die weiteren Titel, welche Paramount+ im Februar 2024 ins Programm nimmt, dürften dem Gros der Leser wohl wenig sagen. Vielleicht haben Rennsport-Fans z. B.noch Lust bei „100 Days to Indy“ hereinzuschauen. Denn das ist keine Dokumentation über den Start des letzten „Indiana Jones“-Films, sondern eine Dokuserie um das Autorennen Indianapolis 500.

Paramount+: 2024 will man das 4K-Versprechen einlösen

Im Jahresverlauf will Paramount+ nun auch das schon vor geraumer Weile getätigte 4K-Versprechen einlösen. Es hatten sich da ja such schon Andeutungen auf einen neuen Tarif namens Paramount+ Premium ergeben. Der soll neben der 4K-Auflösung natürlich auch Dolby Vision und Dolby Atmos beinhalten. Obendrein ist aber auch noch ein werbefinanzierter Tarif in der Pipeline, der ebenfalls für den internationalen Markt vorgesehen ist.

Aktuell ist Paramount+ in Deutschland auf maximal 1080p-Auflösung beschränkt und kredenzt euch in aller Regel Stereo-Ton. Doch kommen wir zu den Neuheiten im Februar 2024 – viel Spaß beim Streaming!

Paramount+: Das sind die Neuheiten im Februar 2024

  • 2.2. Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem
  • 3.2. Die Legende des Tigers
  • 8.2. Halo – Staffel 2
  • 13.2. Willie Nelson & Family
  • 16.2. 100 Days to Indy
  • 23.2. Die Caine-Meuterei vor Gericht
  • 28.2. As We Speak: Rap Music on Trial

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„Star Trek: Strange New Worlds“: Staffel 2 in 4K Ultra HD ab 07.03.2024 auch als Amaray (jetzt vorbestellbar!)

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„Star Trek: Strange New Worlds“ ist mit Staffel 2 bereits seit Ende 2023 im Heimkino als Ultra HD Blu-ray verfügbar. Doch das ursprünglich erschienene, limitierte Steelbook ist ausverkauft. Am 7. März 2024 reicht man jetzt auch eine Amaray nach.

Dabei sei darauf hingewiesen, dass die Amaray, also die reguläre Plastikhülle, in anderen Ländern schon Ende 2023 parallel zum Steelbook von „Star Trek: Strange New Worlds“ Season 2 auf den Markt gekommen ist. Beispielsweise ist im Dezember 2023 in Großbritannien eine derartige Standardfassung der Science-Fiction-Serie erschienen, die sogar eine deutsche Tonspur bereithält. Die Discs des 4K-Sets aus dem Vereinigten Königreich sind also identisch zur deutschen Veröffentlichung.

Doch wer lieber einen offiziellen deutschen Amaray-Release in Händen halten möchte, der muss sich nun nur noch bis zum 7. März 2024 gedulden. Dann erscheint Staffel 2 von „Star Trek: Strange New Worlds“ auch hierzulande in jener Variante. Freilich ist die Amaray auch etwas günstiger als das limitierte Steelbook. So oder so mag nicht jeder die „Blechbüchsen“, welche relativ leicht zerkratzen und so schnell unansehnlich aussehen können. Natürlich gibt es aber auch Sammler, die die hegen und pflegen.

"Star Trek: Strange New Worlds" erscheint mit Staffel 2 noch 2023 auf UHD Blu-ray!
„Star Trek: Strange New Worlds“ erschien mit Staffel 2 2023 auf UHD Blu-ray im limitierten Steelbook.

Dabei kam Staffel 2 zu „Star Trek: Strange New Worlds“ bei Fans der Serie etwas schlechter weg als der Auftakt. Beispielsweise haben sich an der Musical-Episode die Geister geschieden. Ebenfalls mit von der Partie ist bei Runde 2 auch ein Crossover mit der Animationsserie „Star Trek: Lower Decks“.

„Star Trek: Strange New Worlds“ geht in eine 3. Staffel

Eine dritte Staffel zu „Star Trek: Strange New Worlds“ ist bereits in Arbeit und wird wohl im Sommer 2025 anlaufen. So haben sich die Dreharbeiten an der Serie aufgrund des Autorenstreiks verzögert. Man rechnet damit, dass die Produktion der 10 Episoden von Season 3 deswegen noch bis Juli 2024 andauern wird. Denkbar wäre aber, dass Paramount+ in diesem Jahr vielleicht eine erste Staffelhälfte mit 5 Episoden veröffentlicht, z. B. zum Jahresende, um dann die Staffel 3 mit einer zweiten Hälfte im Sommer 2025 abzuschließen.

Derzeit müssen wir da aber noch abwarten, denn genauere Angaben glänzen durch Abwesenheit. Bis dahin könnt ihr euch ja mit der Staffel 2 zu „Star Trek: Strange New Worlds“ auf Ultra HD Blu-ray vergnügen.

LG bringt Google Chromecast built-in auf Smart-TVs aus dem Jahr 2022

Auf der CES 2024 hat LG bestätigt, dass Smart-TVs aus dem Jahr 2022 nachträglich per Update Google Chromecast built-in erhalten werden.

Dies bestätigt jedenfalls die normalerweise verlässliche Redaktion von Flatpanels HD. Demnach habe LG Electronics gegenüber den Kollegen erklärt, dass die TV-Geräte aus dem Jahr 2022 ebenfalls für vier Jahre webOS-Upgrades erhalten, so wie vom Hersteller für neue TV-Generationen versprochen. Und mit dem ersten, großen Update soll dann auch die Funktionalität Chromecast built-in Einzug halten.

Wir hatten dabei ja schon darüber berichtet, dass LG offiziell ein Upgrade auf webOS 24 für seine Smart-TVs aus dem Jahr 2022 bestätigt hat. Zwar hat man noch nicht über die Modelle aus dem Jahr 2023 gesprochen, wir gehen jedoch davon aus, dass man auch jene einbeziehen wird. Doch vielleicht fragt sich der ein oder andere Leser noch, was Google Chromecast built-in überhaupt bewirkt?

LG 2022 OLED TVs bekommen ihr Auto-Dimmin-Problem via Firmware-Update gefixt
LG 2022 OLED TVs erhalten webOS 24.

Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Cast- bzw. Mirroring-Technologie, um Bildschirminhalte zu spiegeln. Das heißt, ihr könnt damit z. B. von einem Smartphone oder Tablet mit Android Video-Inhalte auf den großen TV-Bildschirm weiterreichen. Voraussetzung ist nur ein entsprechend performantes Wi-Fi-Netzwerk.

LG OLED 2022: Google Chromecast built-in noch ohne Termin

LG Electronics lässt jedoch noch um Dunklen, wann man denn das webOS-Upgrade für die TVs aus dem Jahr 2022 verteilen wird, das die neue Version webOS 24 und damit auch Google Chromecast built-in nachrüstet. Klargestellt hat das Unternehmen lediglich grob, dass es so bleiben wird, dass jeweils die aktuelle TV-Generation neue webOS-Versionen einführt.

Der LG G4 nutzt erneut Mikro-Linsen.
Der LG G4 nutzt erneut Mikro-Linsen.

Ältere TV-Modelle erhalten dann jeweils nach Erscheinen der neuen Fernsehgeräte nachträglich das entsprechende Update. Das heißt letzten Endes auch, dass wir Smart-TVs aus dem Jahr 2022 nicht vor Verfügbarkeit der frischen Modelle, wie z. b. den LG OLED G4, mit webOS 24 bestückt werden. Es wird also noch etwas Geduld seitens der Bestandskunden notwendig sein.

Zusammenfassung:

  • LG-TVs aus dem Jahr 2022 erhalten webOS 24 und damit Google Chromecast built-in
  • Der Veröffentlichungszeitpunkt ist noch offen
  • Zu den Smart-TVs aus dem Jahr 2023 und einem entsprechenden Upgrade schweigt LG aktuell noch