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Disney gibt in den USA die Disc auf: Sony vertreibt zukünftig alle Filme

Disney verlässt in den USA und Kanada den Markt für DVDs, Blu-rays und UHD Blu-rays. Glücklicherweise springt Sony in die Bresche.

Zu betonen ist: Auf Europa und Deutschland hat das erst einmal keine direkten Auswirkungen. In Deutschland übernimmt nämlich ohnehin bereits Leonine seit dem 2. Halbjahr 2023 den Vertrieb der Disney-Titel. Dabei hat man aber im Grunde keinerlei Freiheiten. Genau das soll im Falle der neuen Vereinbarung zwischen Disney und Sony Pictures Home Entertainment aber anders aussehen.

Bill Hunt von The Digital Bits will da von mehreren Quellen die Bestätigung erhalten haben, dass Sony in den USA und Kanada nicht nur die Titel von Disney auf Disc produzieren und vertreiben wird, sondern auch das Authoring übernimmt. Das könnte viele Leser sogar freuen. Denn Disney ist dafür bekannt, für seine Discs etwa Dolby Vision auszusparen und dynamisch sehr eingeschränkte „Dolby Atmouse“-Abmischungen zu nutzen, die immer wieder auf Kritik gestoßen sind. Sony hat hingegen im Bereich der Ultra HD Blu-rays einen exzellenten Ruf.

Disney+ will durch Sharing-Sperren Mio. von Abonnenten gewinnen.
Disney+ interessiert das Unternehmen mehr als die klassische Disc.

Im Idealfall bessert sich also die Qualität der Veröffentlichungen sogar. Dabei ist der Ausstieg Disneys aus dem Disc-Bereich keine Überraschung. Man hatte zwar angedeutet, die Einnahmen durch physische Medien weiter mitnehmen zu wollen, sparte seine Disc-Abteilung aber in den letzten Jahren immer weiter zusammen. Auch in Australien hat Disney z. B. schon den Markt für DVDs, Blu-rays und Ultra HD Blu-rays verlassen.

Sony übernimmt als ersten Film „The First Omen“ von Disney / 20th Century Studios

In den Vereinigten Staaten und Kanada wird Sony Pictures Home Entertainment als ersten Titel „The First Omen“ von Disney bzw. genauer gesagt den 20th Century Studios im Heimkino auswerten. Der Film läuft im April 2024 in den Kinos an. Ansonsten bleibt für die Zukunft abzuwarten, ob sich die Veröffentlichungen entsprechender Filme und Serien unter der Schirmherrschaft von Sony eher reduzieren oder vielleicht sogar erweitern.

 

Das Ganze erinnert natürlich auch an den Zusammenschluss der Disc-Abteilungen von Warner Bros. und Universal. Der Markt schrumpft und die Unternehmen wollen zwar noch Einnahmen mitnehmen, schenken aber inzwischen anderen Bereichen, wie dem Streaming, mehr Aufmerksamkeit.

Das sind die Preise für Samsungs 2024 OLED und QLED-Fernseher (4K & 8K)

Wir konnten auf der World of Samsung 2024 Roadshow die Preise für die neuen OLED, QLED und NEO QLED Fernseher in Erfahrung bringen. So viel kosten die Premium TV-Geräte des Weltmarktführers.

Auf der World of Samsung wurde uns (fast) das komplette TV-Line-up 2024 präsentiert. Optimal, um die Geräte nochmals unter die Lupe zu nehmen und zusätzliche Informationen zur Ausstattung zu ergattern. Zu unserer Überraschung wurde auch bereits ein Großteil der Preise im Ausstellungsbereich kommuniziert, wobei Samsung hier wohl noch auf die finale Abstimmung wartet. Entsprechend können sich die nachfolgenden Preise nochmals minimal ändern. Die Preise, die bei den Geräten auf einem Display präsentiert wurden, wirken jedoch stimmig und im Vergleich mit den Vorjahresgeräten schlüssig.

Samsung 4K OLED ab 2.299 Euro

Die Samsung S90D und S95D 4K OLED Fernseher 2024
Die Samsung S90D und S95D 4K OLED Fernseher 2024

Es handelt sich hierbei natürlich um unverbindliche Preisempfehlungen. Bedeutet, der Straßenpreis wird definitiv günstiger sein. Beginnen wir beim OLED-Segment, bestehend aus dem S85D, S90D und S95D. Zu den S85D, welche in 55 bis 77 Zoll erhältlich ist, gab es leider noch keine Preise. Dafür für die S90D und S95D-Geräte. Diese sind ebenfalls in 55, 65 und 77 Zoll erhältlich, mit ausgerufenen Preisen zwischen 2.299 Euro und 5.199 Euro. Die S90D wird sogar noch um zwei Geräte mit 48 und 83 Zoll erweitert. Hierfür fehlen uns noch die Preise. Angemerkt: Bei den OLEDs zwischen 55 und 77 Zoll sind die hauseigenen QD-OLED-Panels von Samsung verbaut!

Samsung 4K QLED & NEO QLED TVs

Die Samsung 4K QLED und NEO QLED TVs erstrecken sich von der Q60D bis QN95D-Serie
Die Samsung 4K QLED und NEO QLED TVs erstrecken sich von der Q60D bis QN95D-Serie

Bei den Neo QLED Geräten der QN90D Modellreihe, werden zwischen 1.699 Euro (43 Zoll)  und 13.499 Euro (98 Zoll) veranschlagt. Sehr interessant ist sicherlich der 98 Zöller, sollte dieser vielleicht mal im Laufe des Jahres unter 10.000 Euro rutschen. Den günstigen Einstieg bieten dagegen die QLED-Modelle der Q60D-Serie zwischen 899 Euro (43 Zoll) und 2.599 Euro (85 Zoll). Schon beeindruckend, dass man für unter 3.000 Euro ein 85 Zoll-Gerät bekommt.

Auch bei den 8K NEO QLED Fernsehern gibt es wieder mehrere Serien (QN700D, QN800D und QN900D)
Auch bei den 8K NEO QLED Fernsehern gibt es wieder mehrere Serien (QN700D, QN800D und QN900D)

Bedauerlicherweise wurde die QN95D-Serie, also die High-End-Reihe im 4K NEO QLED-Segment, nicht ausgestellt. Womöglich, da diese bereits im vergangenen Jahr nur minimale Unterschiede zur QN90-Serie aufwies (beide besaßen z.B. keine One Connect Box). Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Preise in der gleichen Range wie die QN90D-Serie liegt.

Alle verfügbaren Preise haben wir euch nachfolgende aufgelistet. Bei einigen Modellen wurden nur die Vorjahresgeräte mit den UVPs ausgestellt. Die Preise für die C-Serie sollen hier als Orientierungshilfe dienen. Sobald wir die finalen Preise für die D-Geräte bekommen, werden wir diese natürlich nachliefern.

Samsung 4K OLED TV S95D:

  • 55 Zoll – 2.799 Euro (UVP)
  • 65 Zoll – 3.699 Euro (UVP)
  • 77 Zoll – 5.199 Euro (UVP)

Samsung 4K OLED TV S90D: 

  • 48 Zoll – 1.849 Euro (UVP)*
  • 55 Zoll – 2.299 Euro (UVP)*
  • 65 Zoll – 3.199 Euro (UVP)*
  • 77 Zoll – 4.499 Euro (UVP)*
  • 83 Zoll – 6.899 Euro (UVP)*

*minimale Preisanpassungen von Samsung

Samsung 8K NEO QLED TV QN900C:

  • 65 Zoll – 5.799 Euro (UVP)
  • 75 Zoll – 7.799 Euro (UVP)
  • 85 Zoll – 10.999 Euro (UVP)

Samsung 8K NEO QLED TV QN800D:

  • 65 Zoll – 4.199 Euro (UVP)
  • 75 Zoll – 5.699 Euro (UVP)
  • 85 Zoll – 7.999 Euro (UVP)

Samsung 4K Neo QLED TV QN95D:

  • 55 Zoll – 2.898,99 Euro (UVP)
  • 65 Zoll – 4.099,99 Euro (UVP)
  • 75 Zoll – 5.398,99 Euro (UVP)
  • 85 Zoll – 6.599,00 Euro (UVP)

Samsung 4K Neo QLED TV QN90D:

  • 43 Zoll – 1.699 Euro (UVP)
  • 50 Zoll – 1.799 Euro (UVP)
  • 55 Zoll – 2.299 Euro (UVP)
  • 65 Zoll – 3.099 Euro (UVP)
  • 75 Zoll – 4.199 Euro (UVP)
  • 85 Zoll – 5.999 Euro (UVP)
  • 98 Zoll – 13.499 Euro (UVP)

Samsung 4K NEO QLED QN85D:

  • 55 Zoll – 1.699 Euro (UVP)
  • 65 Zoll – 2.399 Euro (UVP)
  • 75 Zoll – 3.199 Euro (UVP)
  • 85 Zoll – 4.599 Euro (UVP)

Samsung 4K QLED Q70C:

  • 55 Zoll – 1.299 Euro (UVP)
  • 65 Zoll – 1.499 Euro (UVP)
  • 75 Zoll – 2.399 Euro (UVP)
  • 85 Zoll – 2.899 Euro (UVP)

Samsung 4K QLED Q60D: 

  • 43 Zoll – 899 Euro (UVP)
  • 50 Zoll – 999 Euro (UVP)
  • 55 Zoll – 1.099 Euro (UVP)
  • 65 Zoll – 1.399 Euro (UVP)
  • 75 Zoll – 2.099 Euro (UVP)
  • 85 Zoll – 2.599 Euro (UVP)

Samsung QN95D 4K NEO QLED TV:

Samsung QN95D 55 Zoll65 Zoll75 Zoll85 Zoll
Zuletzt aktualisiert am 11. September 2026 um 17:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 17:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Paramount+ im März 2024: Das sind die neuen Highlights

Paramount+ hat die Highlights unter den Filmen und Serien für März 2024 bestätigt. Allerdings fallen die Listen aus unserer Sicht etwas mau aus.

So müsst ihr selbst einmal in den Listen stöbern, um zu sehen, ob da etwas bei euch auf Gegenliebe stößt. Familien freuen sich sicherlich zumindest über die Serie „Paw Patrol“ und den passenden Kinofilm dazu. Und auch der Film „Dora: Sag „Hallo“ zum Abenteuer“ ist für jüngere Zuschauer vielleicht noch ein weiterer Höhepunkt. Anschließend wird die Luft aber auch schon dünner.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Das eröffnet auch die Frage, ob eine eigenständige Plattform wie Paramount+ noch Sinn ergibt. Das fragt man sich aber ja auch beim Unternehmen selbst, denn in vielen Ländern wird der Dienst eingestellt. In Deutschland bleibt Paramount+ primär am Ball, weil es hier starke Partnerschaften mit z. B. Sky Deutschland gibt.

Zuletzt hatte Paramount+ zahlreiche deutsche Eigenproduktionen wie „Kohlrabenschwarz“ aus seinem Repertoire entfernt. Stattdessen will sich der Streaming-Anbieter in Zukunft auf US-Marken fokussieren, die international Zugkraft haben. Dazu zählen etwa „Spongebob Schwammkopf“, „Teenage Mutant Ninja Turtles“ oder natürlich auch Serien wie „Yellowjackets“.

Paramount+ führt in diesem Jahr Werbung und einen Premium-Tarif ein

Zusätzlich ist für 2024 noch bei Paramount+ die Einführung eines werbefinanzierten Tarifs und der lange versprochenen 4K-Option mit 3D-Sound angedacht. Doch für jenes Paramount+ Premium wird definitiv ein Aufpreis fällig werden. Hier muss sich dann zeigen, wie zahlungswillig die deutschen Kunden am Ende sind. Schließlich hat sich der Streaming-Markt zunehmend fragmentiert und der große Goldrausch ist lange vorbei.

So geht es den Anbietern inzwischen vor allem darum, profitabel zu werden, statt um jeden Preis neue Kunden zu gewinnen. Auch Disney+ strebt z. B. danach und will noch vor Jahresende in die schwarzen Zahlen kommen.

Serien-Highlights im März 2024 bei Paramount+

  • 14. März 2024 FBI: International
  • 20. Mar 2024: Ink Master
  • 28. März 2024: A Bloody Lucky Day
  • 28. März 2024: Behind the Music
  • 29. März 2024: PAW Patrol

Film-Highlights

  • 1. März 2024: Dora: Sag „Hallo“ zum Abenteuer
  • 1. März 2024: In Bloom
  • 8. März 2024: Good Burger 2
  • 29. März 2024: PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm
  • 31. März 2024: Rückkehr der Thundermans

Katalogtitel

  • März: Blaze und die Monster Maschinen (Staffeln 7, Episode 14-19)
  • März: Willkommen bei den Louds (Staffel 7, Episode 9-13)

Walmart schluckt den US-TV-Hersteller Vizio

Die US-Handelskette Walmart übernimmt den TV-Hersteller Vizio. Hier geht es primär um mögliche Werbeeinahmen.

So erklärt Walmart in seiner Pressemitteilung ganz offen, dass man Vizio wegen des „innovativen und kundenzentrierten Betriebssystems“ und der damit einhergehenden Werbeeinahmen übernehme. Denn dadurch, nicht etwa durch TV-Verkaufszahlen, seien die Einnahmen des Unternehmens in den letzten 5 Jahren deutlich gewachsen.

Smart-TV-Betriebssysteme werden also innerhalb der Industrie immer stärker vor allem als Werbeplattformen wahrgenommen. Wir kennen das ja auch von Amazon Fire TV, LGs webOS oder auch Samsung Tizen. Da prangen mittlerweile teilweise Anzeigen für Eiscreme, Baumärkte oder auch Fast Food, wenn man an Android TV / Google TV denkt.

Vizio zahlt 3 Mio. US-Dollar an geprellte Kunden.
Vizio zahlt 3 Mio. US-Dollar an geprellte Kunden.

Walmart zahlt jedenfalls für Vizio am Ende 11,50 US-Dollar pro Aktie oder auch zusammengerechnet eine Summe von 2,3 Mrd. US-Dollar. Walmart will dabei Vizios Betriebssystem SmartCast Operating System auch selbst nutzen, um direkt mit den Kunden n Kontakt zu treten. Zudem will man die Werbepartnerschaften noch ausbauen

Vizio ist nicht in Europa aktiv

Vizio geriet dabei zuletzt in den USA in die Kritik und musste 3 Mio. US-Dollar an geprellte Kunden zahlen. Da ging es um irreführendes Marketing rund um die Bildwiederholraten der TV-Geräte. In Europa hingegen ist Vizio bislang nicht aktiv, konzentriert sich also derzeit auf den US-Heimatmarkt. Primär bietet Vizio dort Smart-TVs der Einstiegs- und Mittelklasse an.

Über sein Betriebssystem SmartCast erreicht Vizio in den USA mehr als 18 Mio. aktive Konten. Für die Werbeindustrie ist das mal wieder sehr spannend. So erreicht man die Zuschauer über das lineare Fernsehen immer schlechter und sucht daher nach anderen Wegen. Direkt über die TV-Systemoberflächen Zuschauer zu traktieren, sieht man dabei derzeit als gängige Methode an.

Der Übernahme von Vizio durch Walmart müssen im Übrigen noch die zuständigen Behörden zustimmen. Mit Problemen rechnet man allerdings nicht.

Samsung macht Smart-TVs smarter: Auracast und 360-Audio für die Galaxy Buds

Samsung treibt mobil bereits KI-Funktionen voran. Doch auch an seinen Smart-TVs stockt das Unternehmen die Features im Ökosystem auf.

So verteilt Samsung Ende Februar 2024 ein Update für mehrere Modelle seiner TWS-Kopfhörer-Reihe Galaxy Buds – die Galaxy Buds2 Pro, Buds2 und Buds FE. Damit verzahnt man die Kopfhörer auch enger mit den hauseigenen Fernsehgeräten. Logischerweise will man es so natürlich den Besitzern der Smart-TVs von Samsung schmackhafter machen, auch Kopfhörer des Unternehmens zu erwerben.

Hier verweist man ganz konkret auf die Funktion Auracast, die Teil neuerer Versionen der drahtlosen Schnittstelle Bluetooth ist. Auracast steht an den Neo QLED 8K aus dem Jahr 2023 sowie den Micro-LED-TVs von Samsung, ebenfalls aus dem Vorjahr, zur Verfügung. Auracast kann dann in Kombination mit den Samsung Galaxy Buds2 Pro Verwendung finden. Heißt: Ihr könnt im Grunde beliebig viele dieser Kopfhörer mit den genannten Fernsehern verbinden.

Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor
Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor

Dazu gesellt sich 360 Audio. Damit wird an den Samsung Galaxy Buds2 und Buds2 Pro 3D-Sound simuliert. Zu den Ergebnissen kann man natürlich geteilter Meinung sein. Jedenfalls funktioniert das Ganze bald nicht nur an mobilen Endgeräten, also Smartphones und Tablets von Samsung, sondern auch an Smart-TVs. Dynamisches Head-Tracking kann dann auf Wunsch sogar die Immersion noch steigern. Nutzen könnt ihr 3D-Audio über die Kopfhörer an den TV-Modellen Samsung Neo QLED 8K (QN900D, QN800D), Neo QLED 4K (QN95D, QN90D, QN87D, QN85D), OLED (S95D, S90D, S85D) und QLED (Q80D, Q70D).

Smart-TVs und Galaxy Buds: Auto Switch sorgt für mehr Komfort

Dann wäre da noch die neue Funktion namens Auto Switch. Angenommen ihr habt den Fernseher laufen und hört den Sound über euere Galaxy Buds. Dann geht aber ein Anruf am ebenfalls verbundenen Galaxy-Smartphone ein. In diesem Fall ist es möglich, dass automatisch vom TV-Sound zu eurem Telefon umgeschaltet wird. Habt ihr dann das Gespräch beendet, wechselt die Verbindung auch wieder genauso automatisch zurück zum Smart-TV.

Animationsbranche im Wandel: AI bedroht 90% der Jobs, sagt DreamWorks Mitbegründer

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Laut Aussage des DreamWorks Mitbegründers Jeffrey Katzenberg, steht die Animationsbranche vor einem großen Umbruch. Mit AI lässt sich vielleicht bald 90 Prozent der Belegschaft einsparen.

Jeffrey Katzenberg, Mitbegründer von DreamWorks, prognostiziert einen baldigen und grundlegenden Wandel in der Arbeitsweise von Animationsstudios. Nicht nur bei DreamWorks, die für Formate wie „Shrek“, „Drachenzähmen leicht gemacht“ und „Kung Fu Panda“ bekannt sind, könnten Mitarbeiter bald durch KI-Modelle ersetzt werden. Katzenberg betont das enorme Potenzial dieser Entwicklung: KI-Technologien, die bereits bei der Erstellung von Fotos, Videos und Animationen Anwendung finden, werden seiner Meinung nach keinen Bereich von Medien, Unterhaltung und Kreativität unberührt lassen.

Animationsjobs sollen von 10% der Belegschaft erledigt werden können.

Er zieht Vergleiche zur Digitalisierung, die ebenfalls große Veränderungen für kreative Berufe mit sich gebracht hat. Doch was sich in den vergangenen 10 Jahren in der Medienbranche dank Video- und Musikstreaming verändert hat, soll in keiner Weise zu den Veränderungen vergleichbar sein, die AI mit sich bringen wird. An einem Animationsfilm wie „Kung Fu Panda 4“ sind rund 500 Mitarbeiter um die fünf Jahre beschäftigt, damit es der Film in der gezeigten Qualität ins Kino schafft. Er vermutet, dass schon in drei Jahren rund 10 Prozent der ehemaligen Belegschaft ausreichen werden, um ein gleiches, wenn nicht sogar besseres Ergebnis präsentieren zu können. Der Weg dorthin scheint nicht mehr weit zu sein. „Text zu Video“-Tools wie „Sora“ von OpenAI schaffen es für jedermann geschriebenen Text in beeindruckende Videos umzuwandeln.

„AI ist wie ein neuer Pinsel oder eine neue Kamera“

Selbst, wenn die Animationsbranche nicht so hart getroffen wird, wie von Katzenberg vorausgesagt, ist es doch unrealistisch zu glauben, dass AI keinerlei Einfluss auf kreative Berufe haben wird. Und börsennotierte Filmstudios werden sicherlich nicht davor zurückschrecken, teure Arbeitsplätze gegen vergleichsweise günstige AI-Modelle auszutauschen. Katzenberg sieht AI als kreatives Werkzeug und vergleicht dieses mit einem neuen Pinsel oder einer neuen Kamera, die dem Nutzer ganz neue Möglichkeiten bieten. Nur könnte es in diesem Fall so sein, dann kein Mensch mehr benötigt wird, um diesen metaphorischen Pinsel oder Kamera zu führen.

Sky Deutschland stampft ab April 2024 mehrere Sender ein

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Sky Deutschland reduziert ab April 2024 die Anzahl seiner linearen Spielfilm-Sender. Das soll Kosten einsparen und den Fokus auf das On-Demand-Angebot verschieben.

Der Sparkurs bei Sky Deutschland hat ja bereits 2023 bemerkenswerte Opfer gefordert. So hat man sich im letzten Jahr vollständig von deutschsprachigen, fiktionalen Eigenproduktionen verabschiedet. Jetzt geht es weiter und der Pay-TV-Anbieter stampft gleich mehrere seiner linearen Spielfilm-Programme ein. Das soll den Fokus auch verstärkt auf den On-Demand-Bereich legen.

Die betroffenen Sender fallen ab April 2024 heraus. Gibt es aktuell 8 lineare Spielfilm-Sender bei Sky Deutschland, so werden es ab dem übernächsten Monat nur noch 5 sein. Die konkrete Abschaltung erfolgt am 11. April 2024. Es verleiben ab jenem Datum weiterhin die Sender Sky Cinema Premiere HD, Sky Cinema Classics HD, Sky Cinema Action HD, Sky Cinema Family HD und Sky Cinema Highlights HD. Letzterer wird auch weiter für Pop-up-Channels herhalten, auf die man auch in Zukunft sporadisch setzen wird.

Welche Kanäle fallen weg? Sky Deutschland streicht Sky Cinema Thriller, Sky Cinema Fun und +24. Der zuletzt genannte Kanal zeigte die aktuellen Filme von dem Premieren-Channel nochmals einen Tag später. Im Übrigen bleibt auch der Sender Warner TV Film erhalten.

Sky Deutschland spricht von einer vereinfachten Sender-Struktur

Freilich gibt Sky Deutschland nicht so gerne zu, dass es um Kostenoptimierung geht, sondern führt als Argument lieber eine Vereinfachung der Sender-Struktur ins Feld. Man werde hier auch Kundenwünschen gerecht, denn da nehme eben die On-Demand-Nutzung zu und es gebe das Bedürfnis nach einer „maßgeschneiderter Kuratierung“. Somit schärfe man mit dem neuen Schnitt das Sender-Profil und erleichtere es, Lieblingsfilme schneller zu finden.

So kann man das natürlich auch „verkaufen“. Im Stilln dürfte Sky Deutschland wohl darauf abzielen, die Frequenzen der Sender auf Kabel und Satellit freizugeben und Geld einzusparen.

Panasonic kommuniziert Preise und Termin der 2024 OLED Fernseher Z93A & Z95A

Panasonic hat die Preise sowie den Verkaufsstart-Termin für seine 2024 OLED-Premium-Fernseher Z93A & Z95A bekannt gegeben. Beide Serien sollen im Juli dieses Jahres in den Handel kommen.

Bislang hat Panasonic nur seine Premium-OLED-Fernseher der Z93A & Z95A-Serie auf der CES 2024 in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgeführt. Was der japanische Elektronikhersteller noch in der Hinterhand hat, wird wohl erst in den kommenden Wochen kommuniziert. Doch bis es so weit ist, veröffentlicht Panasonic erst einmal die finalen Daten zu den beiden OLED-Modellreihen. Der Starttermin für den Verkauf der Z93A und Z95A-Serien fällt auf den Juli 2024. Folgende Preise (UVP) werden laut Panasonic aufgerufen: 2.999 Euro für den TX-55Z95A (55 Zoll), 3.999 Euro für den TX-65Z95A und 4.999 Euro für den TX-77Z93A. Selbst wenn es sich hierbei nur um die unverbindlichen Preisempfehlungen handelt, ruft Panasonic für seine Modelle doch schon satte Preise auf. Selbst wenn diese auf dem Niveau vergleichbarer Produkte wie der LG G3-Serie aus 2023 liegen, gehen wir davon aus, dass das Preisniveau deutlich stabiler bleibt und im Laufe des Jahres nicht so stark absinkt, wie z.B. bei den LG OLEDs.

Vor allem Gamer profitieren von den Neuerungen der Z95A & Z93A OLED-TVs von Panasonic
Auch Gamer profitieren von den Neuerungen der Z95A & Z93A OLED-TVs von Panasonic

Wer sich übrigens fragt, was Panasonic an neuen Features innerhalb der Z95A & Z93A-Serien präsentiert, der sollte unseren Beitrag zur CES 2024 einmal durchlesen. Im Prinzip warten die Geräte mit einem neuen HCX Pro AI Prozessor MKII auf, der 4K-Inhalte mit bis zu 144Hz inkl. Dolby Vision verarbeiten kann. Alle Geräte verfügen auch über eine hochwertiges, integriertes Soundsystem mit 140 Watt Leistung, aufgeteilt auf ein 4.1.2-System. Und zudem verabschiedet man sich von der hauseigenen My Home Screen-Nutzeroberfläche und gibt Fire TV OS eine Chance, welches bereit im vergangenen Jahr in einer TV-Serie getestet wurde.

Unterschied zwischen Z95A & Z93A

Ebenfalls neu ist das META 2.0 OLED-Panel, was die MLA-Technik (Micro-Lens-Array) mit dem Software-seitigen Multi Booster kombiniert. Dieses kommt jedoch nur in den Z95A-Geräten (55 & 65 Zoll) zum Einsatz. Der Z93A mit 77 Zoll setzt auch weiterhin auf ein OLED.EX-Panel aus dem Vorjahr. Etwas schade, jedoch liefert Panasonic mit den zwei Serien-Bezeichnungen wenigstens eine klarere Unterscheidung für den Endkunden. Wir freuen uns auf jeden Fall auf ein Wiedersehen mit den Panasonic Premium-OLED-TVs, denn was wir auf der CES 2024 erblicken durften, war schon sehr beeindruckend!

Preise und Termine Panasonic Z95A & Z93A OLED TV:

  • Panasonic TX-55Z95A – 2.999 Euro – Juli 2024
  • Panasonic TX-65Z95A – 3.999 Euro – Juli 2024
  • Panasonic TX-77Z93A – 4.999 Euro – Juli 2024

Apple TV überarbeitet Schnäppchen-Auswahl: 4K-Filme ab 3.99 Euro!

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Apple TV / iTunes überarbeitet seine Auswahl an 4K-Film-Schnäppchen zum Wochenstart. Wir haben für euch alle 4K-Angebote ab 3.99 Euro für euch herausgefiltert!

Leider ist dein Großteil der ehemals reduzierten Titel aus der Schnäppchen-Auswahl gefallen. Aber wer schön länger die Apple TV-Angebote auf unserer Seite verfolgt weiß, dass sich die 4K Filme lediglich in einer gesunden Preisrotation befinden. Bedeutet, wenn Filme wieder im Preis steigen, werden andere dagegen günstiger gemacht. Und so bekommen wir in der Auswahl von 3.99 Euro nicht nur starke Titel aus der Vorwoche präsentiert (z.B. „Spider-Man: A New Universe“ oder „Talk To Me“), sondern auch einige Neuzugänge wie „Zombieland“, „Erlöse uns von dem Bösen“, „Karate Kid 2“ oder „Whitney Houston: I Wanna Dance With Somebody“. Die Animationsfilme aus dem DC-Comics-Universum sind ebenfalls weiterhin für kleines Geld zu bekommen, selbst wenn es sich hierbei sicherlich um ein „Special-Interest“-Segment handelt. Und ganz frisch in 4K-Qualität und gleich für günstige 3.99 Euro angeboten: „SAW“ 1 (2004) in der ungeschnittenen Fassung!

Die Angebote für 4.99 Euro sind aktuell unverhältnismäßig schlank und bieten mit „Elvis“ und „Speak No Evil“ derzeit nur zwei wahre Blockbuster-Schnäppchen. Bei den 5.99 Euro-Angeboten, sticht uns derzeit nur „Babylon: Rausch der Ekstase“ ins Auge. Aber wir werden sehen, ob die Titelauswahl in der laufenden Woche noch erweitert wird. Falls ja, werden wir natürlich berichten, oder ihr abonniert unseren kostenlosen Apple TV / iTunes-Newsletter und verpasst keine Neuheiten oder Angebote in 4K-Qualität!

Verpasse keine 4K-Neuheiten und Angebote auf Apple TV mit unserem kostenlosen Newsletter!

Klickt ihr auf eines der nachfolgenden Cover, kommt ihr direkt zu dem jeweiligen Angebot auf Apple TV! Unserer Auffassung nach, werden die Titel bestmöglich über einen Apple TV 4K Streaming-Player wiedergegeben.

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro​

Peter Hase 2 iTunes 4k

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

Apple TV 4K Filme für 7.99 Euro

Weitere Angebote & Schnäppchen:

Samsung bleibt TV-Marktführer und trumpft im OLED-Segment auf

Samsung bleibt nach eigenen Angaben im 18. Jahr infolge Marktführer im TV-Segment. Zudem holt man im OLED-Segment wachsende Marktanteile.

Dabei berufen sich die Südkoreaner generell auf Angaben der Marktforscher von Omdia Research. Laut deren Daten erreichte Samsung 2023 Marktanteile von 30,1 % im weltweiten TV-Markt. Dies sei laut dem Hersteller auch den nach wie vor erfolgreichen QLED- und Neo-QLED-LCDs zu verdanken. Obendrein werde man im OLED-Bereich immer erfolgreicher.

Laut Samsung habe man seit der Einführung im Jahr 2017 rund 40 Mio. QLED- und Neo-QLED-TVs verkauft. Allein 2023 kam nan auf 8,31 Mio. verkaufte TV-Geräte dieser Reihen. Besonders eindeutig führt man im Segment von Fernsehgeräten zu Preisen von mehr als 2.500 US-Dollar. Hier vereinnahmt Samsung 60,5 % an Marktanteilen. Blickt man auf TVs mit Diagonalen ab 75 Zoll, sichert man sich 33,9 % als Marktanteil.

Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor
Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor

Im Segment der Fernsehgeräte über 90 Zoll Diagonale steht Samsung dann bei 30,4 % Marktanteil. Und auch im OLED-Segment geht es steil voran. Hier konnte Samsung 2023 rund 1,01 Mio. Einheiten absetzen und so Marktanteile von 22,7 % erreichen. Damit dürfte man direkt nach LG die Nummer 2 im OLED-TV-Markt sein. Für 2024 rechnet Samsung mit steigenden Marktanteilen, denn das Repertoire an Modellreihen hat man ja weiter ausgebaut.

Samsung holt Dolby Vision weiterhin nicht ins Boot

Wir vermuten, dass Samsung mit seinen OLED-TVs noch mehr Kunden erreichen könnte, würd man endlich auch Dolby Vision implementieren. Doch die Südkoreaner verzichten zugunsten von HDR10+ immer noch auf jenen dynamischen HDR-Standard. Dafür punktet man mit den QD-OLED-Panels von Samsung Display, die eine besonders gute Farbdarstellung erreichen und zudem noch in der neuesten Generation Helligkeiten jenseits der 3.000 Nits ermöglichen.