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LG CineBeam Qube: 4K-Beamer und Kunstobjekt in einem

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LG bringt mit dem CineBeam Qube einen neuen Beamer auf den Markt. Dieser löst nicht nur mit 4K auf, sondern soll auch mit seiner Ästhetik auftrumpfen.

So misst das Gerät gerade einmal 80 x 135 x 135 mm und wiegt 1,49 kg. Dank seines um 360 Grad drehbaren Griffs lässt sich der Beamer zudem leicht transportieren. Des Weiteren weist LG dem Lifestyle-Projekter CineBeam Qube (HU710PB) eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und einen dynamischen Kontrast von 450.000:1 zu. Ebenfalls decke er zu 154 % den DCI-P3-Farbraum ab.

LG HU710PB Cube 4K-Projektor

HDR10 unterstützt der neue LG CineBeam Qube ebenfalls, wobei das bei Beamern nicht mit der Darstellung vergleichbar ist, wie wir sie von Fernsehgeräten kennen. Dabei kann der Projektor Diagonalen von bis zu 120 Zoll erzeugen. Als Basis dient hier eine RGB-Laserlichtquelle. Automatische Bildschirmanpassung und die Autofokus-Funktion sollen die Darstellung ohne manuelles Zutun optimieren.

Der LG CineBeam Qube erscheint in Deutschland erst 2024.
Der LG CineBeam Qube erscheint in Deutschland erst 2024.

Als Betriebssystem des LG CineBeam Qube dient ab Werk webOS 6.0. Das ist eine ältere Version der Plattform, die ursprünglich 2021 ihren Einstand gegeben hat. Daher greift hier auch noch nicht LGs neue Strategie, die inzwischen vier Jahre große webOS-Updates verheißt. Dank webOS sind aber natürlich Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Disney+ oder auch Netflix ohne weitere Zuspieler direkt über den Beamer nutzbar.

LG CineBeam Qube: Es fehlen noch Infos zum Preis

Offen gelassen hat LG jedoch noch den Verkaufspreis sowie das konkrete Erscheinungsdatum des CineBeam Qube. Solltet ihr zufällig im Januar 2024 in Las Vegas sein, dann könnt ihr euch den Projektor vom 9. bis zum 12. Januar auf dem CES-Stand von LG (#16008, Las Vegas Convention Center) ansehen. Preise und Verfügbarkeiten der neuen Geräte werden für den deutschen Markt voraussichtlich im Februar 2024 bekannt gegeben.

Der Preis des LG CineBeam Qube ist noch offen.
Der Preis des LG CineBeam Qube ist noch offen.

Insofern kann man dann also wohl damit rechnen, dass wir den LG CineBeam Qube ab Frühling 2024 bei uns in Deutschland im Handel vorfinden. Unten haben wir noch einmal die technischen Eckdaten für euch zusammengefasst.

Spezifikationen des LG CineBeam Qube

  LG CineBeam Qube (HU710PB)
Auflösung UHD (3.840 x 2.160)
Helligkeit 500 ANSI Lumens
Kontrastverhältnis 450.000:1
Größe (Breite x Tiefe x Höhe) 80 x 135 x 135 mm
Gewicht 1,49 kg
Lichtquelle Laser (RGB)
Projektionsobjektiv Bildschirmgröße 50 – 120 Zoll
Wurfweite (Min.) 1.2
HDR HDR 10
Keystone-Korrektur Automatische Bildschirmanpassung
Drahtlose Verbindung Android / iOS
Anschlüsse HDMI mit eARC / USB Type C

 

Mehr Beiträge vom Hersteller „LG Electronics“:

LG MyView: Smarte Monitore mit webOS und 4K-Auflösung vorgestellt

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LG führt auf der CES 2024 eine neue Minitorreihe ein: MyView. Die Bildschirme lösen mit 4K auf und verwenden webOS 23 als Betriebssystem.

LG bewirbt die Modelle der Reihe MyView auch als Lifestyle-Monitore. Sie richten sich in erster Linie an Office- und Multimedia-Anwender. Für Gamer sind die Screens eher ungeeignet, da sie nur 60 Hz als Bildwiederholrate anlegen. Zwar beherrschen sie die HDR-Darstellungen, die maximalen Helligkeiten lassen dafür aber eher zu wünschen übrig.

Dank webOS sollen aber ab Werk zahlreiche Entertainment- und Produktivitäts-Apps an Bord sein. Beispielsweise werdet ihr die Anwendungen der üblichen Streaming-Anbieter direkt vorfinden. Als technische Basis dienen im Übrigen IPS-Panels, die mit 3.840 x 2.160 Pixeln auflösen. In den Handel kommen die smarten Monitore dabei in verschiedenen Farben. Darunter sind die Varianten Essence White, Mild Beige, Cotton Pink und Cotton Green.

LGs MyView-Monitore tragen noch keine Preisschilder.
LGs MyView-Monitore tragen noch keine Preisschilder.

Der 32SR85U und der 32SR83U werden mit einem verstellbaren Standfuß mit kreisförmigem Ausschnitt geliefert, während der 32SR70U mit flachem Standfuß ausgestattet ist. Dank webOS besteht auch Kompatibilität zu Apple AirPlay 2 sowie Miracast, um Inhalte zu spiegeln. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem auch Wi-Fi und Bluetooth.

LG MyView: Viele Optionen auch ohne Zuspieler

Der LG MyView 32SR85U kann mit einer abnehmbaren Full-HD-Webcam (1.920 x 1.080 Pixel) gekoppelt werden – für Videokonferenzen und interaktive Anwendungen. Somit sind hier einige Anwendungsbereiche möglich, selbst wenn keinerlei Zuspieler verbunden ist. Die neuesten Modelle der Reihe LG MyView Smart Monitor sind vom 9. bis zum 12. Januar 2024 am LG-Stand #16008 auf der CES 2024 im Las Vegas Convention Center zu sehen.

Die LG MyView kommen 2024 in Deutschland auf den Markt.
Die LG MyView kommen 2024 in Deutschland auf den Markt.

Preise und Verfügbarkeiten der neuen Geräte werden für den deutschen Markt voraussichtlich im Februar 2024 bekannt gegeben. Unten haben wir jedoch in einer Tabelle für euch noch die technischen Daten in der Übersicht. Ob sich die LG MyView lohnen, wird man natürlich erst dann final beurteilen können, wenn denn die konkreten Preisempfehlungen für den hiesigen Markt feststehen.

Spezifikationen der neuen LG MyView

LG MyView Smart Monitor

(32SR85U)

LG MyView Smart Monitor

(32SR83U)

LG MyView Smart Monitor

(32SR70U)

Größe/Auflösung Bildschirmgröße 31,5 Zoll 31,5 Zoll 31,5 Zoll
Auflösung 4K UHD (3.840 x 2.160) 4K UHD (3.840 x 2.160) 4K UHD (3.840 x 2.160)
Grafik Panel (Helligkeit, Typ.) IPS (400 cd/ m2) IPS (400 cd / m2) IPS (350 cd / m2)
Farbraum (Typ.) DCI-P3 95 % DCI-P3 95 % DCI-P3 95 %
HDR HDR 10 HDR 10 HDR 10
Aktualisierungsrate/Reaktionszeit 60 Hz / 5 ms 60H z /5 ms 60 Hz / 5 ms
Schnittstellen

 

USB Typ-C / Ladeleistung O (x3) / 90 W O (x3) / 65 W O (x1) / 45 W
HDMI O (x2) O (x2) O (x2)
USB 2.0 – – O (x2)
Wi-Fi O O O
Bluetooth O O O
Lautsprecher 5 W (x2) 5 W (x2) 5 W (x2)
Kamera O Separat erhältlich –
Intelligente Funktionen/Services OS webOS 23 webOS 23 webOS 23
Windows 365 O O O
IoT O O O
Sprachassistent O O O
Mobiles Casting/Spiegelung AirPlay 2 / ScreenShare AirPlay 2 / ScreenShare AirPlay 2 / ScreenShare
Zubehör HDMI / Remote Controller HDMI / Remote Controller HDMI / Remote Controller

Vodafone rührt die Werbetrommel fürs Kabelfernsehen

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Vodafone umwirbt aktuell Kabelkunden. Erneut buhlt man jetzt um deren Gunst, denn Mitte 2024 wird ja das Nebenkostenprivileg wegfallen.

Obgleich Vodafone erst abwinkte und behauptete, interne Daten würden darauf hindeuten, dass das Gros der Kunden dem Kabelfernsehen treu bleiben würde, machte man da wohl nur nach außen gute Miene zum bösen Spiel. Denn wenig später verschlechterte man sein Tarifangebot und hob die Preise für seine Internetanschlüsse massiv an – um sie als Bundles mit dem Kabelfernsehen in Szene zu setzen. Wer allerdings kein Interesse am Kabelfernsehen hat, zahlt dann letzten Endes deutlich mehr als zuvor.

Doch warum die ganze Panik? Aktuell ist es für Vermieter möglich, die Kosten für das Kabelfernsehen über die Betriebskosten in der Miete abzurechnen. Ab Mitte 2024 wird dies untersagt, da es unzulässig in die Wahlfreiheit der Kunden eingreife. Mieter müssen selbst entscheiden können, auf welchem Weg sie das Fernsehprogramm empfangen möchten – oder ob sie vielleicht darauf verzichten wollen. Was IP-TV-Anbieter wie waipu.tv freut, sorgt bei Vodafone wohl für Angstschweiß – denn man muss einen erheblichen Kundenverlust befürchten.

Das Kabelfernsehen hat in Deutschland eine lange Geschichte.
Das Kabelfernsehen hat in Deutschland eine lange Geschichte.| Bild: Vodafone

So wendet sich gerade das jüngere Publikum ohnehin vom linearen Fernsehprogramm immer stärker ab. Der Bedarf an klassischem Kabelfernsehen dürfte da niedrig ausfallen. Allerdings sind heute dennoch mehr als 30 Mio. Haushalte in Deutschland ans Kabelnetz angeschlossen. Die Anzahl der Haushalte, die Kabelfernsehen nutzen, lag im Jahr 2023 bei rund 15,9 Millionen. Mehr als 12 Millionen Mieter sind aber vom Wegfall des Nebenkostenprivilegs betroffen und müssten zum weiteren Empfang einen direkten Vertrag mit einem TV-Anbieter abschließen. Wie viele das vorhaben, ist offen.

Zeigt Vodafones Trick Wirkung?

Um sich abzusichern, schnürt Vodafone daher seine neuen Tarife, die für reines Festnetz und Internet deutlich mehr kosten als bisher – und als Option ohne Mehrkosten dann das Kabelfernsehen beinhalten. Mit diesem „Trick“ will man die Kabelkunden wohl halten, so ärgerlich das aus Kundensicht ist, wenn am Kabelfernsehen eigentlich kein Interesse besteht.

Das lineare Fernsehen bleibt aktuell noch bedeutsam.
Das lineare Fernsehen bleibt aktuell noch bedeutsam. | Bild: Vodafone

Was sich wirklich ergibt, werden wir ab Mitte 2024 sehen, wenn das Nebenkostenprivileg tatsächlich gestrichen worden ist.

Erste Bilder und Details der Samsungs 2024 OLED und QLED Fernseher (D-Serien)

Die ersten Modellnummern zu Samsungs 2024 OLED, QLED und NEO QLED Fernseherns sind aufgetaucht. Diese geben einen ersten Einblick in das TV-Line-up 2024. 

Die ersten Details zu Samsungs neuen TV-Modellen erreicht uns erneut über die koreanische Zertifizierungsstelle NRRA. Diese gehört zu den wichtgisten Qualitätszertifizierungsstellen für den nationalen und internationalen Markt und stellt sicher, dass Funk- und Kommunikationsgeräte den Vorgaben entsprechen. Und da jeder Fernseher mittlerweile über Ethernet, WLAN und Bluetooth verfügt, müssen die 2024-Modelle vorab über die Stelle „freigegeben“ werden. Für uns immer eine gute Möglichkeit im Vorfeld der CES in Las Vegas (immer Anfang Januar) erste Infos zu den TV-Geräten abzugreifen.

S90D 4K OLED TV Samsung
Der Samsung S90D 4K OLED TV zählt 2024 sicher wieder zu den besten TV-Geräten des koranischen Herstellers

Breites Angebot an UHD, QLED und OLED-Fernsehern

Aktuell sind Serien aus dem 2024-Portfolio auf der Seite der NRRA auffindbar. Dazu zählen die OLED-TV-Serien S95D und S90D, die 8K NEO QLED-Modelle der QN800D-Serie oder die 4K NEO QLED Fernseher QN95D, QN90D und QN85D. Die QLED-Modellreihe ohne Mini-LED-Backlight Q70D und die 4K UHD Serien (ohne Quantum Dot-Farbfilter) DU8000 sind ebenfalls kommuniziert. Über die Modellnamen ist es uns auch möglich gewesen, über eine weitere, koreanische Zertifikationsstelle erste Bilder der neuen TV-Modelle herauszufiltern. Oben seht ihr z.B. den S90D 4K OLED TV, nachfolgend den Q70D 4K QLED TV.

Q70D 4K QLED TV Samsung
Der Q70D 4K QLED TV ist einer der Einstiegs-Modelle im QLED-Segment

Samsung 2024: TV-Geräte zwischen 43 und 98 Zoll

Leider geben uns die Modellnummern keine umfänglichen Details zur Ausstattung und Funktionsumfang der neuen Modelle. Dafür können wir bereits erkennen, dass Samsung Electronics auch im kommenden Jahr wieder mit einem breiten Line-up aufwarten kann. Dieses erstreckt sich wohl zwischen 10 bis 13 Serien in Größen zwischen 43 bis 98 Zoll. Ein 98-Zöller wurde bereits innerhalb der QN90D 4K NEO QLED-Serie bestätigt. Wir sind vor allem gespannt, ob Samsung seine Auswahl an OLED-Größen in 2024 erweitert und neben einem Modell mit 55, 65 und 77 Zoll auch einen 83-Zöller, ggf sogar eine kleinere Modellreine mit 48 Zoll einführt. Zudem stellt sich die Frage, ob noch mehr Modelle mit QD-OLED ausgestattet werden, oder ob weiterhin Geräte mit WRGB-OLED von LG Display im Sortiment verbleiben.

Nachfolgend haben wir alle bislang kommunizierten Modellbezeichnungen für euch aufgelistet. Wir haben die Nummerierung entsprechend den deutschen Vorgaben abgeändert.

Samsung S95D 4K OLED TV:

  • Samsung GQ77S95D
  • Samsung GQ65S95D
  • Samsung GQ55S95D

Samsung S90D 4K OLED TV:

  • Samsung GQ77S90D
  • Samsung GQ65S90D
  • Samsung GQ55S90D

Samsung QN800D Serie 8K NEO QLED:

  • Samsung GQ85QN800D
  • Samsung GQ75QN800D
  • Samsung GQ65QN800D

Samsung QN95D 4K NEO QLED:

  • Samsung QE85QN95D
  • Samsung QE75QN95D
  • Samsung QE65QN95D
  • Samsung QE55QN95D

Samsung QN90D 4K NEO QLED:

  • Samsung GQ98QN90D

Samsung QN85D 4K NEO QLED:

  • Samsung GQ85QN85D
  • Samsung GQ75QN85D
  • Samsung GQ65QN85D
  • Samsung GQ55QN85D

Samsung Q75D 4K QLED TV

  • Samsung GQ85Q75D
  • Samsung GQ75Q75D
  • Samsung GQ65Q75D
  • Samsung GQ55Q75D

Samsung Q70D 4K QLED TV

  • Samsung GQ85Q70D
  • Samsung GQ75Q70D
  • Samsung GQ65Q70D
  • Samsung GQ55Q70D

Samsung DU8000 4K UHD TV

  • Samsung GU85DU8000
  • Samsung GU75DU8000
  • Samsung GU65DU8000
  • Samsung GU55DU8000
  • Samsung GU50DU8000
  • Samsung GU43DU8000

Sony PlayStation Plus Essential: Diese Spiele sind im Januar 2024 gratis

Sony hat die Gratis-Spiele für Januar 2024 bestätigt. Um sie mitzunehmen, benötigt ihr ein Abonnement von PlayStation Plus Essential.

Microsoft bietet ja bekanntermaßen keine monatlichen Gratis-Spiele mehr an, da man Xbox Live Gold mit dem Xbox Game Pass Core ersetzt hat. Sony hat zwar mit PlayStation Plus Extra und Premium neue Tarife eingeführt, im Essential-Abo gibt es aber nach wie vor monatliche Gratis-Spiele. Und die neuesten könnt ihr dann auch schon ab dem nächsten Dienstag, also ab 2. Januar 2023, ergattern.

Nimmt man es genau, sind die Games natürlich auch nicht gänzlich kostenlos. Denn immerhin müsst ihr ja das kostenpflichtige PS Plus Essential abonniert haben. Zumindest könnt ihr sie ohne Mehrkosten mitnehmen. Nutzen könnt ihr sie dann, solange ein aktives Abonnement von PlayStation Plus besteht. Kündigt ihr euer Abo, verliert ihr auch den Zugriff auf die enthaltenen Spiele. Kehrt ihr dann allerdings zurück, könnt ihr auch die zuvor beanspruchten Spiele erneut zocken.

Im Januar 2024 sind jedenfalls für Abonnenten die Spiele „A Plague Tale: Requiem“, „Evil West“ und auch „Nobody Saves the World“ ohne Mehrkosten zu haben. Sie stehen bis inklusive Montag, den 5. Februar 2024 zur Verfügung. Einmal zur Sammlung hinzugefügt, könnt ihr sie eben auch später noch nutzen.

PlayStation Plus Essential: Starker Jahresbeginn

Die Fortsetzung des preisgekrönten Abenteuers „A Plague Tale: Innocence“ dürfte sicherlich den ein oder anderen Spieler freuen. Aber auch „Evil West“, das sich auch im Koop zocken lässt, wird sicherlich Freunde finden. „Nobody Saves the World“ ist wiederum ein Indie-Action-RPG von den Machern von „Guacamelee“.

Dazu gibt es im Übrigen noch die „Warframe: Syrinx Collection“, ein exklusives PlayStation-Plus-Paket.

Das Paket enthält:

  • Syrinx Brustplatte
  • Syrinx Schulterplatten
  • Syrinx Beinplatten
  • Baza-Gewehr
  • Cassowar Stangenwaffe
  • Sturm-Farbpalette
  • Essential Mod Bundle Basisschaden
  • Essential Mod Bundle Kritischer Schaden
  • 2 Orokin-Beschleuniger
  • 170 Platinum
  • 7-Tage-Affinitätsbooster
  • 7-Tage-Credit-Booster

Ihr könnt dieses Paket zusätzlich zu den monatlichen Spielen von PlayStation Plus im PlayStation Store finden und herunterladen.

LG gibt einen Ausblick auf seine neuen QNED-TVs mit Mini LED des Jahres 2024

LG hat einen Ausblick auf seine QNED-TVs des Jahres 2024 gegeben. Dabei handelt es sich um LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung.

Natürlich profitieren die kommenden QNED-Modelle auch direkt von LGs angepasster Update-Politik für webOS. Sie erhalten also für vier Jahre neue webOS-Versionen. Ansonsten spart sich LG die meisten Angaben zu den LCDs aber noch für die CES 2024 Anfang Januar in Las Vegas auf. Verraten hat man schon, dass ein neuer Chip zum Einsatz kommt: der Alpha 8 als KI-Prozessor.

Neuer Alpha 8 AI für QNED-TVs 2023

Der Chip verfüge laut LG über die 1,3-fache KI-Leistung. Obendrein habe er die Grafikleistung um das 2,3-fache und die generelle Processing-Geschwindigkeit um das 1,6-fache gesteigert. Ein neuer Bildmodus namens AI Picture Pro soll mit Deep Learning die Bildqualität erhöhen. Wiederum wird Dynamic Tone Mapping Pro laut LG eine verbesserte HDR-Darstellung erlauben.

Die S95TR Dolby Atmos Premium Soundbar von LG (2024)
Die S95TR Dolby Atmos Premium Soundbar von LG (2024)

AI Sound Pro hingegen wird für 9.1.2-Sound sorgen, verspricht LG. Das sollte man aber nicht auf die Goldwaage legen. WOW Orchestra bleibt an Bord, um die integrierten TV-Speaker mit kompatiblen LG-Soundbars im Tandem einzusetzen. Ansonsten setzen die kommenden QNED-TVs auf Quantum Dots und NanoCell-Technik zur Verbesserung der Farbwiedergabe.

LG QNED 2024: Mehr auf der CES 2024

Laut LG sind die neuen QNED der Reihen QNED85 und QNED80 gerade einmal 29 mm dick. Geplant sind insgesamt Modelle mit Diagonalen von 43, 50, 55, 65, 75, 86 und sogar 98 Zoll. Wie es sich konkret um die Anzahl der Dimming-Zonen verhält, plaudert LG bedauerlicherweise nicht aus.

Solltet ihr weniger auf die LCD-Modelle und mehr auf die kommenden OLED-TVs aus dem Hause LG heiß sein: Da haben die Südkoreaner leider noch nichts ausgeplaudert. Insofern müssen wir hier noch eine Weile ausharren. Spätestens zur CES 2024 im Januar sollten uns dann die fehlenden Details erreichen.

Mehr Beiträge zum Hersteller „LG Electronics“:

LG webOS: Ab sofort vier Jahre Upgrades für neue Smart-TVs (2024)

LG krempelt seine Strategie für webOS um. Ab 2024 erhalten neue Smart-TVs für vier Jahre neue Versionen des Betriebssystems.

LG Electronics orientiert sich hier nach eigenen Angaben auch am Smartphone-Markt, in dem solche Update-Zyklen üblich sind. Bisher lief es jedoch so: Die Smart-TVs des Unternehmens sind mit einer spezifischen Version von webOS erschienen – z. B. webOS 23. Sie haben dann zwar Aktualisierungen mit etwa Fixes und neuen Funktionen erhalten, die neue webOS-Version, z. B. webOS 24, blieb aber der nächsten Gerätegeneration vorbehalten. Genau das ändert sich.

Neue Modelle erhalten webOS-Updates für 4 Jahre

Beispielsweise sollen kommende Fernsehgeräte mit webOS 24 Upgrades bis inklusive webOS 28 erhalten. Neue TVs erhalten als jeweils vier „große“ webOS-Updates. LG begründet diesen Strategiewechsel damit, dass man sicherstellen wolle, dass die Kunden jeweils die neuesten Funktionen des Betriebssystems nutzen können. Doch wer die aktuelle Strategie des Unternehmens kennt, dürfte ahnen, dass etwas ganz anderes die Motivation darstellt.

Der LG webOS Hub 2.0S hält spezielle Karten für Smart Home und Musik bereit.
Der LG webOS Hub 2.0S steht z. B. Partnern zur Verfügung.

So vereinheitlicht LG damit im Wesentlichen die Werbeoberfläche für seine Kunden. Denn Werbung ist ein immer größerer Fokus der Smart-TV-Plattform. Und Partner wünschen sich natürlich, dass sie möglichst viele Kunden in einheitlicher Weise erreichen können. Da ist es dumm, wenn die Oberflächen sich querbeet unterscheiden und so etwa einige Anzeigeformate nur an neueren TVs möglich wären.

LG webOS: Upgrades auch für bereits erhältliche TVs

LG hat sogar mitgeteilt, dass auch ausgewählte, bereits erhältliche TVs noch webOS-Upgrades erhalten. Konkret versprochen hat man das für die 8K-Modelle QNED99 und QNED956. Aber auch einige, weitere Modelle sollen in den Genuss kommen. Diese will man jedoch erst später aufschlüsseln.

Wichtig: Neue Hardware-Funktionen lassen sich über die webOS-Upgrades natürlich nicht einfach nachrüsten. Es wird also so verbleiben, dass bestimmte technische Sprünge, etwa durch neue Prozessoren, den jeweils aktuellen Smart-TVs vorbehalten bleiben. Primär wird hier das Design der Oberfläche TV-Generationen übergreifend vereinheitlicht.

Angedeutet hat LG für webOS 24 zudem neue Funktionen wie einen proprietären Sprachassistenten, der die Stimme des jeweiligen Nutzers erkennen kann. Daher will man auch individuelle Nutzerprofile für mehr Personalisierung einführen. Klar, dass wohl auch hier der Gedanke mitschwingt, möglichst individuell zugeschnittene Werbung auszuspielen.

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Möglicher Mega-Deal: Warner Bros. Discovery und Paramount könnten verschmelzen

Warner Bros. Discovery und Paramount könnten verschmelzen. Aktuell laufen jedenfalls entsprechende Verhandlungen. Im Fall der Fälle würden dann auch die Streaming-Dienste Max und Paramount+ zusammenwachsen.

Ob so ein Deal wirklich wirtschaftlich Sinn ergibt, muss sich zeigen. Sowohl Paramount als auch Warner Bros. Discovery sind hoch verschuldet. Auch fahren die Streaming-Angebote beider Unternehmen rote Zahlen ein. Für Kunden wäre die Übernahme höchstwahrscheinlich von Nachteil: Ein Gesamtkonzern aus Warner Bros. Discovery und Paramount würde noch mehr Marken geballt kontrollieren.

Das wäre aus Sicht des Unternehmens dann ein idealer Anlass, um ein zusammengewachsenes Streaming-Angebot im Preis zu erhöhen. 2023 hat man bereits erlebt, dass dies immer stärker zum Alltag werden dürfte. Apple TV+ etwa wurde zuletzt um mehr als 40 % teurer. Amazon verteuert Prime Video ab 5. Februar 2024 effektiv um 2,99 Euro im Monat, wenn ihr die bisherigen Konditionen beibehalten wollt. Denn sonst werdet ihr Werbung sehen.

Max ist der neue Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery.
Max ist der neue Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery.

Warner Bros. Discovery entspricht dabei aktuell einem Wert von ca. 29 Mrd. US-Dollar. Paramount ist schätzungsweise 10 Mrd. US-Dollar wert. Ein Zusammenwachsen der Unternehmen dürfte also dazu führen, dass Warner Bros. Discovery mehr Kontrolle über den potenziellen Gesamtkonzern ausübt. In Stein gemeißelt ist aber wohl ohnehin noch nichts.

Max und Paramount+: Zusammenschluss würde gegen Prime Video, Disney+ und Netflix helfen

Eine Verschmelzung von Warner Bros. Discovery und Paramount bzw. der Streaming-Plattformen Max und Paramount+ würde natürlich auch die Position gegenüber Rivalen wie Amazon Prime Video, Disney+ oder auch Netflix stärken. Was dagegen spricht: Warner Bros. Discovery arbeitet eigentlich rigide daran, seinen Schuldenberg abzutragen. So ein kostspieliger Zusammenschluss würde genau das Gegenteil bewirken.

Offiziell wollten sich weder Sprecher von Warner Bros. Discovery noch Paramount zur Lage äußern. Ob es also wirklich zu einem neuen Mega-Deal kommt, wie etwa anno dazumal als Disney Fox übernommen hat, muss die Zeit zeigen.

3 Ultra HD 4K lu-rays für nur 50 Euro: Wählt aus über 300 Blockbuster-Filmen!

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Amazon verlässt die Weihnachtsfeiertage mit einer großartigen „3 Ultra HD 4K Blu-rays für 50 Euro“-Aktion! Wählt aus über 300 Filmen eure Favoriten und zahlt an der Kasse nur 16.66 Euro pro Titel.

3 Ultra HD 4K Blu-ray für nur 50 Euro (klickt auf „weitere Artikel“)

Amazon legt nach den Weihnachtsfeiertagen nochmals nach. Diese Medien-Aktion hätten wir uns fast eher vor dem Weihnachtsfest gewünscht, aber lieber zu spät als nie. Ihr könnt aus einer Auswahl von über 300 Titeln drei 4K UHD Blu-rays auswählen und zahlt an der Kasse lediglich 50 Euro. Das macht gerade einmal 16.66 Euro je Blockbuster. Klar, nicht jeder Film ist diesen Preis wert, wer sich die Zeit nimmt und die Auswahl einmal durchrattert, der wird sicherlich erkennen, dass sich mehrere Titel zu diesem Preis definitiv lohnen. Ihr dürft auch gerne mehr als 3 Titel in euren Warenkorb legen, wichtig ist nur, dass sich die Summe durch drei teilen lässt. Entsprechend, werden für jedes Film-Trio nur 50 Euro verlangt. In der Auswahl findet ihr neben Filmklassikern auch mehrere Youngtimer und Blockbuster der vergangenen Jahre. Es gibt auch Sonderedition wie z.B. die Steelbook-Varianten der Rocky-Filme.

3 Ultra HD 4K Blu-ray für nur 50 Euro (klickt auf „weitere Artikel“)

Viele Titel gehören einfach in eine gut sortierte Filmsammlung – und ja, uns ist bewusst, dass Geschmäcker unterschiedlich sind. Aber für Filme wie „Interstellar“, „Gladiator“, „Inception“, „Edge of Tomorrow“, „Shazam: Fury of the Gods“ oder „1917“ ist das Medium wie gemacht! Näher wird man einer hochwertigen Projektion im Kino nicht kommen. In vielen Fällen wird man die Präsentation im Kino visuell im Heimkino sogar übertreffen. Die Aktion lohnt sich für 4K UHD Blu-ray-Einsteiger und langjährige Sammler gleichermaßen. Bis zum 6. Januar 2024 dürft ihr nach Herzenslust Shoppen und das Geldgeschenk der Oma auf den Kopf hauen. Wichtig ist zu erwähnen, dass einzelne Titel bereits während der Laufzeit der Aktion entfernt werden können. Bedeutet, wenn die Kontingente vergriffen sind, können diese auch nicht mehr geordert werden. Also nicht allzu lange warten!

PlayStation 4 Pro und PlayStation VR: Sony stellt Reparaturen ein

Sony repariert offenbar keine defekten Exemplare der PlayStation 4 Pro und der PlayStation VR mehr. Ursache: Es fehlen Ersatzteile.

Zumindest hat Sony in Japan bereits deswegen den Service für die genannten Geräte eingestellt. Es ist damit zu rechnen, dass man dann bald auch international so verfährt oder dies stillschweigend schon so umgestellt hat. Dabei ist die PlayStation 4 Pro bereits 2016 auf den Markt gekommen. Die PlayStation VR erschien im gleichen Jahr.

Während die PlayStation VR mit der VR2 bereits einen Nachfolger erhalten hat, soll eine PlayStation 5 Pro wohl 2024 auf den Markt kommen. Sony hätte für die Vorgängermodelle natürlich sehr wohl die Chance, einfach Ersatzteile im Sinne der Nachhaltigkeit nachproduzieren zu lassen. Das sieht man aber vermutlich nicht als rentabel an.

Die Sony PlayStation 4 Pro gehört inzwischen zum alten Eisen.

Folge: Wer noch eine PlayStation 4 Pro besitzt und einen Defekt erleidet, wird wohl um ein Upgrade auf die PS5 nicht herumkommen. Allerdings gibt es natürlich noch die Chance, selbst Hand anzulegen, wenn ausreichend handwerkliches Geschick vorhanden ist. Auch Drittwerkstätten lassen sich bemühen. Ob sich das jeweils lohnt, ist eine subjektive Entscheidung.

Sony PlayStation 4 Pro: Immer noch vielfach im Einsatz

Die Sony PlayStation 4 Pro ist natürlich nach wie vor eine beliebte und verbreitete Konsole. Selbst neue Spiele erscheinen noch für das Last-Gen-Modell. Das liegt auch daran, dass die PS5 trotz Veröffentlichung im Jahr 2020 bis Anfang 2023 im Grunde stets schlecht verfügbar gewesen ist. Denn aufgrund der Corona-Krise ergaben sich lange Lieferengpässe.

Erst jetzt beginnen die Entwickler von Spielen sowie Sony selbst die letzte Konsolengeneration langsam endgültig hinter sich zu lassen. Wer allerdings noch an seiner PS4 Pro oder der ersten PS VR hängt, sollte sich innerlich vorbereiten: Offizielle Reparaturen sind wohl nicht mehr unbedingt zu erwarten.