Warner Bros. Discovery hat seinen neuen Streaming-Dienst Max vorgestelllt. Die Plattform vereint HBO Max und Discovery+.
Wie erwartet, heißt das zusammengelegte Angebot nun also schlichtweg „Max“. Starten wird die Plattform am 23. Mai 2023 – allerdings nicht in Deutschland. Im Zuge der Enthüllung packte man auch gleich allerlei Kracher an Inhalten aus. So wird auf der Plattform in der Tat die zuletzt in der Gerüchteküche aufgetauchte Serie zu „Harry Potter“ laufen, welche die Bücher neu umsetzt.
Außerdem erhält „Game of Thrones“ mit „A Knight of the Seven Kingdoms: The Hedge Knight“ ein neues Spin-off. Generell wird Max die Heimat der HBO Originals sowie der Marken Wizarding World, DC und mehr. So wird es etwa auch eine Prequel-Animationsserie zu „Gremlins“ geben – sowie einen weiteren Ableger zu „The Big Bang Theory“.
Anbieten wird man Max in drei Tarifen:
Max Ad Lite für 9,99 US-Dollar im Monat bzw. 99,99 US-Dollar pro Jahr – ohne Downloads, mit 1080p. 5.1-Surround-Sound, 2 parallele Streams
Max Ad Free für 15,99 US-Dollar im Monat bzw. 149,99 US-Dollar im Jahr – mit bis zu 30 Downloads, 1080p, 5.1-Surround-Sound, 2 parallele Streams
Max Ultimate für 19,99 US-Dollar im Monat bzw. 199,99 US-Dollar im Jahr – mit bis zu 100 Downloads, 4K UHD, Dolby Atmos, 4 parallele Streams
Preislich langt man also deutlich hin für die maximale Stufe und bewegt sich damit in den Preisregionen von Netflix. Allerdings können Bestandskunden zu den bisherigen Preisen von HBO Max auf den neuen Dienst Max zugreifen.
Max soll alle Altersgruppen ansprechen
Weiterhin sind als Inhalte z. B. ein Anime zu „Rick und Morty“ oder eine Serie zu den Filmen der Marke „The Conjuring“ angedacht. Auch andere Produktionen wie „True Detective: Night Country“ mit Jodie Foster werden am Ende nicht nur bei HBO, sondern auch bei Max zu sehen sein. Zudem hat man Personalisierungsoptionen für den Homescreen und eine dedizierte Kids-Option direkt zum Launch versprochen.
Für Erwachsenen-Profile lassen sich dann PINs festlegen, um Kinder auszusperren. Ebenfalls soll das 4K-Angebot stark erweitert werden, das aber eben dem Ultimate-Tarif vorbehalten bleibt.
Magnetar präsentiert mit dem UDP900 seinen neuen 4K UHD Blu-ray-Player der auch höchsten Ansprüchen genügen dürfte. Die Highlights des UDP900 bilden die analogen 7.1 RCA-Anschlüsse, zwei neue DACs und das duale Netzteil.
Erst Ende des letzten Jahres überraschte uns Magnetar mit einem neuen, hochwertigen 4K UHD Blu-ray Player mit der Modellbezeichnung UDP800. Dieses war bereits gut ausgestattet und lieferte viele Features, die Filmfans und audiophile Anwender gleichermaßen begrüßen. Jetzt legt Magnetar mit dem UDP900 nach und versucht sich einen Platz im „Ultra High-End“-Segment zu sichern. Das Nonplusultra bilden derzeit Modelle wie der Panasonic DP-UB9004 oder der Pioneer UDP-LX800 ab. Die ähnlich gewählte Modellbezeichnung von Magnetar ist daher sicherlich kein Zufall.
4K Blu-ray Player XXL mit 15.5 kg
Die hochwertigen Komponenten im doppelwandigen Chassis des UDP900 von Magnetar
Der Magnetar UDP900 übernimmt alle Vorteile und Features des „kleinen Bruders“ UDP800 und erweitert diese um zusätzliche akustische Verarbeitungsmöglichkeiten und hochwertige Bauteile. Allein das Design des UDP900 verspricht dem Kunden: „Hier bekommst du mehr für dein Geld“. Der 4K UHD Blu-ray Player wächst nämlich gewaltig an und erinnert uns eher an eine Endstufe. Allein das Gewicht nimmt von 8 kg (UDP800) auf satte 15,5 kg zu! Bei der Wiedergabe der Disc-Formate lässt das System nicht lumpen. Hier erweist sich der neue Player als Multitalent und gibt neben DVDs, Blu-rays, 3D Blu-rays und 4K Blu-rays auch DVD Audio und SACDs wieder.
Magnetar UDP900: Audiovisuelles Multitalent
Highlight-Features des Magnetar UDP900
Für die Medienwiedergabe setzt der Magnetar UDP900 erneut auf den MediaTek MT8581 Quad-Core-Prozessor. Damit lassen sich Videosignale mit 4K Ultra HD und HDR zusammen mit Dolby Vision, HDR10, HDR10+ und BT.2020/BT.709/BT.601-Farbraum wiedergeben. Eine HDR-zu-SDR-Konvertierung und 4K-Hochskalierung ist ebenfalls mit an Bord. Die Audiounterstützung beinhaltet Dolby TrueHD, DTS-HD Master Audio, Dolby Atmos und DTS-X und lässt somit für Filmfans keine Wünsche offen.
Die Anschlüsse auf der Rückseite des UDP900 inkl. analogen 7.1 RCA-Steckern
Die Wiedergabe von Audio- und Videofiles über den integrierten Mediaplayer unterstützt zudem DSD64/128, Mehrkanal-DSD64 und 192kHz/24-Bit PCM-Formate mit AIFF, ALAC, APE, FLAC und WAV-Audio. Dateien lassen sich nicht nur über USB-Festplatten mit bis zu 16TB-Speicherkapazität, sondern auch über das Heimnetzwerk via DLNA oder SMB-Protokolle wiedergeben.
Hochwertige DACs auf einer 6-Schicht-Platine
Die Hauptplatine besteht aus 6 Schichten und enthält einen extrem rauscharmen TCXO-Temperatur-kompensierten Quarzoszillator und beherbergt den Mediatek-MT8581 Quad-Core-Prozessor. Die dedizierte Stereoausgangsplatine hat 4 Schichten und verwendet hochwertige ELNA, NCC und WIMA Audiokondensatoren. Die Digital-Analog-Umwandlung wird von einem 8-Kanal-DAC ESS Saber PRO 32-Bit-Hyperstream II übernommen. Ein ESS9028PRO ist für die 7.1 RCA-Ausgänge verantwortlich, während ein ESS9038PRO (DNR von bis zu 140 dB) die symmetrischen XLR-Stereoausgänge steuert.
Dieses Prozessor-Trio im Magnetar UDP900 sorgt für beste Bild- und Audioqualität: MediaTek MT8581, Sabre ESS9038 Pro und TCXO GT91
Duales Netzteil-Design
Ein maßgeschneidertes Hochleistungs-Schaltnetzteil mit hoher transienter Ansprechfähigkeit versorgt den digitalen Hauptplatinenbereich mit Strom. Ein 60-W-Hochleistungstransformator mit geringem Rauschen und einem zweistufigen Filterdesign zusammen mit einer Vielzahl japanischer Rubycon-Elektrolytkondensatoren werden verwendet, um die hohe Transientenantwort zu erfüllen, die von Surround-Soundsystemen und hochauflösendem Audio benötigt wird.
Ein 60W-Toroidtransformator versorgt dagegen die analoge Audiokomponenten mit Strom. Dabei wird ein importierter Magnetkern, hochwertige sauerstofffreie Kupferverdrahtung, Metallschilde und eine vollständige Epoxidfüllung verwendet, um Vibrationsgeräusche und Wärmeentwicklung zu reduzieren und so die Ausgangs- und Klangqualität zu verbessern. Das komplett aus Aluminiumlegierung gefertigte doppelwandige Chassis sorgt für hohe Steifigkeit, wodurch Vibrationen reduziert werden und gleichzeitig eine Abschirmung gegen elektrisches Rauschen gewährleistet wird.
Preis und Lieferzeitraum
High-End verlangt auch leider nach einem High Price. Für den Magnetar UDP900 stehen derzeit 2.490 Euro (2.700 $US / 2.200 £) im Raum. Der genaue Lieferzeitpunkt wurde noch nicht kommuniziert.
Wieso man sich für den Magnetar UDP900 entscheiden sollte:
Vollausstattung in puncto Video- und Audiostandards
Hochwertiges Chassis aus doppelwandigem Aluminium mit hoher Steifigkeit und minimaler Vibration (geringes elektrisches Rauschen)
Analoge Sektion mit 7.1 RCA-Ausgängen (ESS9028PRO)
Analoge Sektion XLR-Stereoausgänge (ESS9038PRO)
TCXO-Temperatur-kompensierten Quarzoszillator
Duale Netzteil-Sektion (60W Hochleistungstransformator für Digital + 60W Toroidtransformator für Analog)
Sony plant zahlreiche Neueinstellungen für seine Cloud-Gaming-Abteilung. Die Japaner wollen ihre Strategie optimieren.
Anlass dürfte auch das Voranpreschen von Microsoft sein: Sony versuchte Wettbewerbshüter rund um den Globus mit viel Lobbyarbeit davon zu überzeugen, dass die geplante Übernahme von Activision Blizzard dem Markt schaden könnte. Bisher war das aber nicht von Erfolg gekrönt. So waren etwa die zuständigen Kartellwächter von der britischen Competition and Markets Authority (CMA) zwar zunächst skeptisch, haben aber mittlerweile ihre Ansichten revidiert.
Sony rückt Cloud-Gaming mehr in den Fokus
Das liegt unter anderem entscheidend daran, dass Microsoft allerlei Deals mit der Konkurrenz eingefädelt hat. Nicht nur, dass man Nintendo etwa für 10 Jahre lang Portierungen der Spielereihe „Call of Duty“ garantiert hat, auch traf man Vereinbarung fürs Cloud-Gaming mit großen und kleinen Anbietern wie Nvidia GeForce Now, Ubitus, Boosteroid und mehr. Nun steht Sony unter Druck und möchte seine Cloud-Gaming-Strategie offenbar aggressiv vorantreiben.
Cloud-Gaming ist bereits Bestandteil von PlayStation Now.
Deswegen stellt man zahlreiche Mitarbeiter für seine sogenannte „Future Technology Group“ ein. Neben allerlei Software-Entwicklern und weiteren technischen Positionen wird auch ein Manager gesucht, der die Cloud-Gaming-Vision der PlayStation-Sparte erweitern und fit für die Zukunft machen soll. So erklärt Sony, dass Cloud-Gaming zu einem wichtigen Fundament der Spieleindustrie werde.
Sony will mit dem Xbox Game Pass Ultimate mithalten
Da steckt dann das Problem: Zwar führt Sony haushoch beim Verkauf von Spielekonsolen gegenüber Microsoft, blickt man aber auf das Cloud-Gaming, dann sollen es wesentlich mehr Spieler über den Xbox Game Pass Ultimate als via PlayStation Plus Premium nutzen. Dabei war Sony einst beim Gamestreaming vorne: Schon vor ca. 10 Jahren übernahm man Gaikai und nutzte dessen Technologien für seine Plattform PlayStation Now. Letztere ließ man dann aber lange ohne viel Tamtam vor sich hin vegetieren.
Sony stieg mit PlayStation Now früh ins Cloud-Gaming ein, vermarktete das Angebot jedoch kaum.
Spannend ist auch, dass Sony eigentlich 2019 ein Abkommen mit Microsoft traf, nun aber für seine Cloud-Infrastruktur nicht Azure, sondern Amazons AWS sowie Kubernetes verwenden will. Das demonstriert die wachsende Distanz zwischen Sony und Microsoft, deren Rivalität immer harscher wird.
Amazon hat die PS5 Digital Edition im Bundle mit God of War Ragnarök überraschend auf 479,99 EUR reduziert. Ein guter Zeitpunkt um sich eine PS5 zu gönnen oder sollte man auf weitere Abpreisungen hoffen?
In diese Preisreduzierung könnte man jetzt sehr viel hineininterpretieren. Liegt die digitale Variante der PS5 wie Blei in den Regalen? Wird die Aktion von Sony unterstützt, damit die Verkaufszahlen der PS5-Plattform nicht einbrechen? Oder handelt es sich am Ende einfach nur um ein gutes Angebot? Wer nicht allzu viel Wert auf ein Disc-Laufwerk legt und sich mit einer digitalen Konsole (deren Speicher erweitert werden kann) anfreunden kann, der bekommt jetzt eine günstige Chance geboten, in die Spielewelt der PS5 einzutauchen.
God of War: Ragnarök zeigt eindrucksvoll die Vorteile der PS5
Nicht zu vergessen, liefert God of War Ragnarök gleich einen großartigen Einblick, wieso so viele Nutzer sich in die PlayStation-Plattform verliebt haben. Denn bei Single-Player-Experiences ist Sony seit Jahren unübertroffen. Spielemarken und Formate mit so viel Tiefgang, Worldbuilding und rundum gelungenen Charakteren sucht man bei der Konkurrenz oft vergebens – oder bekommt diese einfach nicht in dieser Masse geboten.
Japan Display Inc. (JDI) und HKC tun sich zusammen, um den OLED-Markt aufzumischen. Mit der Technologie eLeap will man voranpreschen.
Gemeinsam wollen JDI und HKC die nächste Generation der OLED-Technik vorantreiben. So soll JDI die Forschung und Entwicklung forcieren, während HKC die Fertigung bewerkstelligen wird. Man denkt dabei an verschiedene Märkte, unter anderem auch die Automobilbranche, also OLED-Displays für Fahrzeuge bzw. deren Infotainment-Systeme.
Aktuell rechnet man damit, dass die eLeap-Massenproduktion 2025 beginnen könnte. Dabei setzt auf neue Fertigungsverfahren, was die Leuchtkraft gegenüber aktuellen Panels verdoppeln soll, während sich dennoch die Lebensdauer in etwa verdreifacht. Das anspruchsvolle Ziel: Etwa will man mit seinen OLED-Displays bis 2027 im Wearable-Markt führend sein. Für Virtual Reality, Monitore und Automobile will man bis 2028 die Pole Position einnehmen.
Japan Display will OLEDs forcieren.
Dann ist ebenfalls anvisiert, im Markt für Notebook- und Tablet-OLED-Displays bis 2028 mindestens auf dem dritten Rang zu landen. Lediglich an Fernsehgeräte traut man sich offenbar zunächst nicht heran. Allerdings würde man da eben auch auf starke Konkurrenz mit großer Marktmacht treffen: Samsung Display (QD-OLED) und LG Display (WOLED).
OLED gehört die Zukunft
Über die Jahre hat sich herauskristallisiert, dass die Zukunft von LC-Displays immer fragwürdiger wird, zumindest, wenn man auf die Oberklasse blickt. Zwar haben die Hersteller dank Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen nochmals einen Qualitätssprung erreicht, doch an die pixelgenaue Präzision der OLED-Konkurrenz kann man naturgemäß einfach nicht heranreichen.
Samsung ist ebenfalls zuz OLEDs bekehrt worden.
Selbst Samsung, langjährig im TV-Bereich reiner LCD-Verfechter, ist mittlerweile mit seinen QD-OLEDs der Reihen S90C und S95C wieder im OLED-Segment aktiv. Bis neue Technologien wie Micro LED erschwinglich sind, dürfte OLED also im Premium-Segment die Zukunft gehören.
Samsung Display investiert 3,1 Mrd. US-Dollar in den Bau einer neuen OLED-Fabrik. Wichtigster Kunde soll jedoch nicht der Mutterkonzern sein, sondern Apple.
Demnach werde Samsung Display in dem neuen Werk OLED-Panels für Monitore, Laptops und Tablets herstellen, die in erster Linie an den Hersteller aus Cupertino gehen sollen. Somit verdichten sich die Gerüchte, laut denen Apple in naher Zukunft mehr und mehr auf OLED-Bildschirme setzen werde – nicht nur bei seinen Smartphones und Smartwatches, sondern eben auch bei Tablets, Monitoren und Notebooks.
Samsung soll Apples OLED-Wechsel beschleunigen
Während OLED-Technologie bei Premium-Smartphones dominiert und auch TV-Flaggschiffe antreibt, sieht es im PC-Segment noch anders aus. Sowohl bei Monitoren als auch Tablets und Notebooks dominieren noch LC-Displays. Apple setzt zwar bereits für einige Geräte auf Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen, möchte die Qualität aber weiter steigern. Da soll Samsung eben ans Werk gehen und die Panels liefern.
Der Samsung S95C OLED ist das aktuelle Flaggschiff.
Spannend wird sein, ob Apple dann für Monitore und Notebooks möglicherweise gar auf die QD-OLED-Technologie setzen könnte. Allerdings wird ohnehin noch etwas Zeit ins Land gehen, denn die Produktion soll erst ab 2026 anlaufen. Zu rechnen ist etwa mit OLED-Panels mit 14 und 16 Zoll Diagonale für kommende MacBook Pro.
Apple wird zu einem zentralen Kunden von Samsung Display
Kürzlich ging im Übrigen erst JOLED pleite: Der Hersteller wollte in genau dem Marktsegment führen, in dem Samsung Display mittlerweile rege aktiv ist – dem Bereich für kleine und mittelgroße OLED-Bildschirme. Da hätte man sicherlich auch gerne einen Kunden wie Apple bedienen können. Aktuelle QD-OLED-Monitore sind im Übrigen vor allem im Gaming-Segment beheimatet. Man darf gespannt sein, wie es sich da in den nächsten Jahren noch so entwickeln wird.
Lucasfilm hat im Rahmen der Star Wars Celebration 2023 allerlei neue Filme und Serien vorgestellt. Dabei gab es auch einige Überraschungen.
Die größte davon ist sicherlich, dass Daisy Ridley als Rey in einem neuen Film zurückkehren wird: Die Regisseurin Sharmeen Obaid-Chinoy („Ms. Marvel“) soll einen neuen Streifen stemmen, der nach der letzten „Star Wars“-Trilogie“ aus dem Hause Disney spielt. Die Handlung wird sich um Rey Palpatines Bemühungen drehen, einen neuen Jedi-Orden aufzubauen. Wir sind gespannt, ob die Fans das wirklich sehen möchten, nachdem dieser Charakter eher als Mary Sue (idealisierte, perfekte Kunstfigur) verschrien ist und die letzte Filmtrilogie mit von Sequel zu Sequel schrumpfenden Einnahmen zu kämpfen hatte. Allerdings ist selbst „Star Wars: Rise of Sykwalker“ immer noch mit über 1 Mrd. US-Dollar Einspielergebnis natürlich höchst einträglich gewesen.
Lucasfilm plant eine neue „Star Wars“-Offensive.
Zwei neue Star Wars-Filme und eine Serie
Zwei weitere Filme: Da ist einerseits durch James Mangold („Logan“) ein Streifen in Planung, der die Anfänge der ersten Jedi beleuchten soll. Wiederum wird Dave Filoni („Star Wars: The Clone Wars“) einen Film drehen, der zu Zeiten der Neuen Republik spielt und die Handlungsstränge aus den Serien „The Mandalorian“, „The Book of Boba Fett“ und „Ahsoka“ zusammenführen und beenden wird.
Zu der zuletzt genannten Serie mit Rosario Dawson („Sin City“) in der Hauptrolle gibt es dann auch einen neuen Trailer. Ebenfalls werden Charaktere aus der Animationsserie „Rebels“ auftauchen: Sabine Wren (Natasha Liu Bordizzo), Hera Syndulla (Mary Elizabeth Winstead) sowie der Droide Chopper sind mit von der Partie. Ebenfalls werden wir Mon Mothma und Großadmiral Thrawn erleben. Starten wird „Ahsoka“ im August 2023 bei Disney+.
Star Wars: Vielfalt bei Animationsserien
Die Anthologieserie „Star Wars: Visions“ geht zudem in eine zweite Runde mit neun in sich abgeschlossenen Episoden bzw. Kurzfilmen. Erneut übernehmen jeweils verschiedene Studios die einzelnen Folgen. Schon am 4. Mai 2023 geht es mit dieser Serie also weiter.
Doch auch „Star Wars: Tales of the Jedi“ wird fortgesetzt. Zu Staffel 2 gibt es hier abseits der Ankündigung an sich aber noch keinerlei Details. Besser sieht es um „Star Wars: The Bad Batch“ aus. Die dritte Staffel der CGI-Animationsserie wird 2024 bei Disney+ anlaufen.
Ebenfalls in der Mache sind auch noch „Star Wars: Skeleton Crew“ und „Star Wars: The Acolyte“ sowie eine zweite Staffel zu „Andor“. Langweilig wird es Fand der Marke also sicherlich nicht allzu schnell.
Der Kultursender ARTE wird bis Anfang Mai 2023 fünf GEO Reportagen in 4K Ultra HD-Auflösung in sein Portfolio aufnehmen. Diese können über die ARTE-Webseite und am Smart TV (HbbTV) abgerufen werden.
ARTE kündigt neue Dokumentationen in 4K Ultra HD an. Diese werden im Laufe der nächsten drei Wochen in das Portfolio des deutsch-französischen Kultursenders aufgenommen. Bereits in dieser Woche werden zwei GEO Reportagen zum Thema Tibetische Medizin und die heilenden Kräfte der Klangschalen online genommen. In den darauffolgenden Wochen werden noch drei weitere Formate veröffentlicht. Nachfolgend findet ihr alle geplanten GEO Reportagen:
GEO Reportage: Tibetische Medizin, Heilkraft für die Seele (ab 15.04.)
GEO Reportage: Heilende Schwingungen der Klangschalen (ab 15.04.)
GEO Reportage: Indiens Kurkuma, heilsam und heilig (ab 22.04.)
GEO Reportage: Lichterglang im Norden: winter in Stockholm und den Schären (ab 22.04.)
GEO Reportage: Notruf Nordseeküste – Die Robben-Retter (ab 01.05.)
ARTE in UHD via Browser oder HbbTV
Wer sich für eines der Themen interessiert, der hat zwei Möglichkeiten, die UHD-Inhalte von ARTE wiederzugeben. Zum einen kann die Programmauswahl über die offizielle ARTE.tv-Webseiteabgerufen werden. Oder ihr bemüht euren Fernseher mit HbbTV (Hybrid Broadcasting Broadband TV). Gestartet wird das digitale Medienangebot, indem ihr zum ARTE-Sender zappt und dann die rote Taste auf eurer Fernbedienung drückt (von den vier farbigen Funktionstasten). Danach müsste sich die ARTE-Mediathek öffnen und ihr erreicht die Inhalte, wenn ihr nach „UHD“ sucht. Leider werden die 4K Ultra HD-Inhalte nicht über das lineare Fernsehen via Satellit, Kabel oder DVB-T2 Antenne übertragen.
Bereits mehrere UHD-Formate online
Wer sich einen Eindruck darüber machen möchte, wie gut die UHD-Inhalte von ARTE sind, der kann bereits jetzt vier Formate in 4K UHD abrufen: Drei GEO Reportagen über die Gletscherflieger in der Schweiz, die Schweizer Wildheuer und die Delfine von Curacao, sowie den Musikfilm von Samuel Petit „EZ3kiel – Das Gedächtnis des Feuers“ (60 Minuten). Wer mehr Interesse am Inhalt, als am hochauflösenden Videostream hat, der bekommt auch über Smartphone oder Tablet Zugriff auf die komplette ARTE-Mediathek.
Turbine hat sich einen weiteren Skandal-Klassiker vorgenommen und veröffentlicht die UHD-Restauration von „Naked Lunch“ erstmalig auf 4K Blu-ray in drei limitierten 4-Disc-Mediabook-Editionen!
Bereits ab dem 28. April 2023 werden die 4K Blu-ray Mediabooks von „Naked Lunch“ an Vorbesteller versendet. Derzeit können die jeweils auf 500 Exemplare limitierten Versionen exklusiv über den Turbine-Shop vorbestellt werden. Die 4-Disc-Mediabooks besitzen alle die gleiche Ausstattung und Umfang. Die Varianten unterscheiden sich lediglich in der Auswahl des Front-Covers. Da hätten wir einmal das deutsche Kinomotiv (Schreibmaschine), das internationale Motiv (David Cronenberg) sowie eine künstlerische Interpretation des Films von Jean-Baptiste Chuat.
Die brandneue 4K-Restauration wurde vom original Kamera-Negativ unter Aufsicht von David Cronenberg und DoP Peter Suschitzky erstellt. Die 4K UHD Blu-ray und die normale Blu-ray greifen auf das neue Bildmaterial zurück. Die bestmögliche Bilddarstellung liefert natürlich die 4K UHD Blu-ray, die mit einem bildfüllenden Seitenverhältnis von 1.85:1 aufwarten kann. Dazu kommt der erweiterte rec.2020-Farbraum, sowie der erweiterte Dynamikumfang in HDR10 und Dolby Vision. Die deutsche und englische Synchronisation liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 und 2.0 Surround ab. Die Laufzeit beträgt 115 Minuten.
5 Stunden Bonusmaterial
Der Umfang der limitierten Naked Lunch 4K UHD Blu-rays
Mitgeliefert werden 5 Stunden Bonusmaterial auf zwei Blu-rays. Dieses umfasst neue Interviews, Archivmaterial wie „Naked Making Lunch“, die Kinostart-Featurette, B-Roll sowie eine Retro-Version im 4:3-Format. Dazu die Dokumentation über William S. Burroughs, der 50. Jahrestag von „Naked Lunch“, Trailer, TV-Spots uvm. Abgerundet wird die limitierte 4K Blu-ray mit einem 48-seitigem Booklet, die sich mit der Geschichte des Films befasst.
New York 1953: Exterminator Bill Lee tötet in einem Drogenrausch seine Frau. Mit einer Clark-Nova-Schreibmaschine bewaffnet, entflieht er in die nordafrikanische Interzone. Hier verkehren Süchtige, Händler, Spione und Wesen wie insektoide Schreibapparaturen und die drogenliefernden Mugwumps. Bill taumelt in einen wahnhaften Alptraum, der jegliche Schranken sprengt und hält gleichzeitig seine Erfahrungen in dem Roman Naked Lunch fest.
William S. Burroughs‘ namensgleicher Erfolgsroman wurde für unverfilmbar gehalten. NAKED LUNCH präsentiert Cronenberg in seiner reinsten Essenz. Er entfesselt einen halluzinatorischen Strudel, der jede Realität und jeglichen Bewusstseinsstand verschlingt – ein Streifen als Schreckensfahrt. (film-dienst). Mithilfe brillanter Effekte und einer Vielzahl von Stars entstand ein Meisterstück, das Rausch und Entsetzen vereint.
Alle Star Trek-Filme sind ab jetzt auf Apple TV / iTunes in 4K Qualität mit HDR10 und Dolby Vision abrufbar. Denn erst vor Kurzem wurden die „The Next Generation“-Filme einem 4K UHD-Upgrade unterzogen.
Endlich keine Lücke mehr in der digitalen Star Trek-Sammlung. Kürzlich hat Apple den Star Trek Filmen Nr. 7-10, auch bekannt als „The Next Generation“, ein 4K-Upgrade verpasst. Somit können die Filmtitel ab sofort in bester 4K Qualität inkl. HDR10 bzw. Dolby Vision HDR wiedergegeben werden. Wer der Filme bereits in HD-Qualität erworben hatte, z.B. innerhalb des 10-Film-Bundles, der sollte seiner Filmbibliothek jetzt noch mal einen Besuch abstatten.
Star Trek Filme sofort kaufen oder auf Schnäppchen warten?
Wir freuen uns natürlich immer darüber, wenn ihr über einen der nachfolgenden Links eine digitale Bestellung tätigt, womit ihr unsere Plattform durch kleine Provisionen am Laufen haltet. Jedoch müssen wir euch darauf hinweisen, dass die Filme erst kürzlich wieder teurer geworden sind. Die meisten Filme konnten in den vergangenen Wochen immer mal wieder für 5.99 Euro erstanden werden. Jetzt liegt der Preis für die Einzeltitel leider bei 9.99 Euro. Wer es gar nicht aushalten kann, dem empfehlen wir derzeit nur die 10-Film-Collection, die derzeit für 79.99 Euro angeboten wird, also rund 8 Euro je Film. Schnäppchenjäger warten jedoch noch etwas ab und beobachten die Preise der nachfolgenden Filmtitel:
Wie üblich empfehlen wir zur bestmöglichen Wiedergabe der Filmtitel einen hochwertigen Streaming-Player, wie den Apple TV 4K. Die neusten 4K-Upgrades und Vorbesteller in Ultra HD innerhalb des Apple TV/iTunes-Kosmos findest du immer in unserem Special! Vergünstigte Filme/Schnäppchen findest du dagegen in unserer Aufstellung preisreduzierter 4K Filme! Ihr wollt informiert werden, wenn es neue 4K Filme auf Apple TV geschafft haben oder eine neue Preisaktion gestartet ist? Dann abonniere doch einfach unseren kostenlosen Newsletter: