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LG OLED 2023: Serien C3, G3, Z3 sowie Unterstützung für QMS-VRR bestätigt

LG hat bereits über seine OLED-TVs des Jahres 2023 gesprochen. Unter anderem bestätigt man die Modellreihen C3, G3 und Z3.

Insbesondere die neuen G3 werden mit spannenden Optimierungen punkten. Zum einen wäre da ihr One-Wall-Design. Das soll dafür sorgen, dass es bei der Wandmontage keine sichtbare Lücke mehr gibt. Zum anderen bescheinigt LG der evo-G3-Serie die neue Technologie „Brightness Booster Max“. Die soll die Leuchtkraft um bis zu 70 % erhöhen. Freilich bieten jedoch alle eingangs genannten Serien weiterhin Unterstützung für Dolby Atmos und Dolby Vision sowie vollwertiges HDMI 2.1. Es sind also weiterhin 4K bei 120 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) gesetzt.

Neuer Alpha 9 Gen 6 4K AI Prozeffor für C3, G3 und Z3

Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 verwenden den frischen Chip Alpha9 Gen6 4K AI. Der soll generell höhere Leuchtkraft und Farbgenauigkeit gewährleisten. AI Picture Pro wiederum sorge für ein verbessertes Upscaling. Ebenfalls verbessere diese Technik bei der HDR-Wiedergabe gezielt Gesichter und einzelne Objekte. Obendrein will LG das Dynamic Tone Mapping optimiert haben. AI Sound Pro schaltet hingegen virtuellen 9.1.2-Surround-Sound über das integrierte Lautsprechersystem des Fernsehers frei.

Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 nutzen allesamt evo-Panels.
Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 nutzen allesamt evo-Panels.

Eine hervorragende Neuerung: Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 beherrschen erstmals QMS-VRR (Quick Media Switching mit VRR). Bisher unterstützte nur der Apple TV 4K der 3. Generation diese Funktion – aber noch kein TV. Dank QMS-VRR ist es nämlich möglich, automatisch die Bildrate passend zum Inhalt zu wechseln, ohne dass es eine Unterbrechung des Signals gibt. Bildaussetzer gehören damit der Vergangenheit an.

LG webOS 2023: Stärkerer Fokus auf Werbung

Kritischer dürften viele Leser LGs Ankündigung bewerten, dass die neueste webOS-Version verstärkt auf Werbung setzt. Immerhin gibt es jedoch auch die neu gestaltete Benutzeroberfläche All New Home mit erweiterten Personalisierungsoptionen. Die neuen Quick Cards ermöglichen Zugang zu Inhalten und Diensten, die der Nutzer am häufigsten verwendet. Das gliedert man in einzelne Kategorien wie z. B. Home-Office, Gaming, Musik und Sport.

Doch dann kommt leider die Werbung ins Spiel: Auf Basis des Fernsehverhaltens sowie der Sehgewohnheiten nimmt webOS persönliche Empfehlungen vor. LG treibt es noch weiter: Der AI Concierge reibt jedem Nutzer eine kuratierte Liste von Inhalten, basierend auf seiner bisherigen Nutzung und seinen Suchanfragen, unter die Nase. Für Gamer relevant: Es sind erneut neben HDMI VRR auch Kompatibilität zu Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium an Bord.

LG führt auch eine Konkurrenz zu Samsungs Q-Symphony ein.
LG führt auch eine Konkurrenz zu Samsungs Q-Symphony ein.

WOW Orchestra ist wiederum, eine neue Funktion, die es erlaubt, die TV-Lautsprecher im Tandem mit einer LG-Soundbar zu verwenden. Im Wesentlichen ist das also LGs Pendant zu Samsungs Q-Symphony. Mehr Details zu den neuen LG OLED C3, G3 und Z3 wird es in den nächsten Tagen im Rahmen der CES 2023 zu erfahren geben. Falls ihr euch fragt, wie es um die A- und B-Serien steht: Traditionell rückt LG diese OLED-Serien immer etwas später ins Rampenlicht.

Neu: Dirac Live Raumkalibrierung und Auro-3D Streaming-Codes (CES 2023)

Auf der CES 2023 werden gleich zwei neue Audiotechnologien vorgestellt. Neben der neuen Generation der Dirac Live Raumkalibrierung wird erstmals der Auro-3D Streaming-Codec vorgeführt.

Wie die Audiospezialisten von StormAudio bekannt gegeben haben, werden gleich zwei neue Audiotechnologien auf ihren AV-Endgeräten vorgeführt. Sehr schade ist dabei, dass diese nicht nur an verschiedenen Orten (Hotels), sondern auch hinter verschlossenen Türen vorgeführt werden. Also es wird vielleicht etwas schwierig, die Technologie live in Aktion zu sehen, nach den ersten Präsentationsrunden und den offiziellen Pressemitteilungen von Dirac und Auro-3D, stehen uns sicherlich bald umfassende Informationen zur Verfügung.

Neue Generation der Dirac Raumkalibrierung

Fest steht, Dirac wird die neuste Generation der Dirac Live Raumkalibrierung vorstellen, bzw. ein neues Modul, welches bereits auf der ISP-Plattform und erhältlichen Endgeräten von StormAudio funktioniert. Leider gibt es zu den eigentlichen Features noch gar keine Details. Auch Dirac formulieren sich auf ihrem CES-Special recht vage: „Wir sind sehr stolz darauf, auf der CES die nächste Funktion von Dirac Live vorzustellen, die die Raumkorrektur auf ein beispielloses Niveau bringen wird.“. 

Auro-3D Streaming-Codec

Anders dagegen die neue Technik von Auro-3D. Nach der Übernahme und dem Rebranding der Audiotechnologie, versucht Auro-3D neue Geschäftsfelder zu erschließen. So soll ein neuer Audiocodec mit dem Namen „Auro-CX“ erstmals im Rahmen der CES 2023 im The Mirage Hotel vorgestellt. Auch bei dieser Neuheit kommen Endgeräte von StormAudio für Präsentationszwecke zum Einsatz. Im Rahmen einer privaten Demo sollen mehrere Einsatzszenarien für Auro-CX durchgespielt werden.

Die CES 2023 wird bestimmt wieder spannend. Selbst wenn viele der Unterhaltungselektronik ein schweres Jahr voraussagen, lassen sich die Unternehmen nicht den Wind aus den Segeln nehmen und stellen sich erstmals seit der Corona-Pandemie wieder extrem breit in einem physischen Event auf. Wir sind gespannt auf weitere Neuheiten aus Las Vegas.

LG kündigt 45 Zoll OLED-Gaming-Monitor im Ultrawide-Format mit DTS:X an (45GR95QE)

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LG wird auf der CES 2023 erstmals die neuen OLED-Gaming-Monitore mit 27 und 45 Zoll-Diagonale vorstellen. Die 45-Zoll-Variante 45GR95QE nutzt dabei ein gebogenes Display im Ultrawide-Format mit WQHD und 240Hz.

LG Display bzw. LG Electronics werden auf der CES in Las Vegas (Anfang Januar 2023) ihre neuen Premium-Gaming-Monitore präsentieren. Zum kleineren Modell mit 27 Zoll Diagonale im 16:9-Format sind bereits umfängliche Informationen durchgesickert. Eine Überraschung gibt es trotzdem. Denn jetzt wurde erstmals ein 45-Zoll OLED-Gaming-Monitor mit gebogenem Display angekündigt. Der LG 45GR95QE konkurriert dabei wohl mit den High-End-Varianten von Samsung mit QD-OLED-Technologie, die bereits in diesem Jahr auf den Markt gekommen sind. Wobei Konkurrieren vielleicht sogar untertrieben ist. Der 45 Zöller bietet nämlich Gaming-Vergnügen im XXL-Format mit WQHD-Auflösung (3.440 x 1.440 Pixel) mit einem Seitenverhältnis von 21:9.

LG 45GR95QE: 45 Zoll WQHD-OLED-Monitor

Der 45 Zoll OLED Ultra-Widescreen-Monitor von LG macht ganz schön was her
Der 45 Zoll OLED Ultra-Widescreen-Monitor von LG macht ganz schön was her

Fest steht, der „Große Bruder“ soll ebenso von der rasanten Reaktionszeit der OLED-Pixel profitieren, die angeblich bei 0.03 ms liegt. Nicht zu verwechseln mit dem Input-Lag, bei dem ja noch die komplette Verarbeitung der Videosignale einbezogen wird. Die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 240Hz und dürfte somit auch anspruchsvollste PC-Gamer zufriedenstellen – vorausgesetzt, sie besitzen eine performante Grafikkarte mit HDMI 2.1 oder DisplayPort-Anschluss. Und VRR ist natürlich auch mit an Bord in Form von HDMI VRR, Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium.

45GR95QE Der neue 45 Zoll OLED-Gaming-Monitor von LG
45GR95QE Der neue 45 Zoll OLED-Gaming-Monitor von LG

Erwähnt wird auch eine spezielle Filterschicht, die gegen Reflexionen helfen soll. So soll laut LG Display der perfekte Schwarzwert des Displays erhalten bleiben, selbst bei Umgebungslicht. Das dürfte auch HDR-Darstellungen (HDR10) zugutekommen, die mit einer typischen Helligkeit von 200 cd/m² wiedergegeben werden können. Eine akkurate Farbdarstellung (98.5% DCI-P3) rundet die Hauptfeatures ab.

Gebogenes Display mit 800R

Interessant ist das große Display vor allem, da dieses eine Biegung von 800R aufweist und dem Nutzer damit ein immersives Eintauchen in die Spielwelten ermöglicht. Streng genommen, wäre es wohl etwas anstrengend auf einem so großen Ultrawidescreen Gaming-Monitor mit flachem Bildschirm zu zocken. Das Display emittiert auch weniger blaues Licht im Vergleich zum Branchenstandard mit LCD-Technologie. Zudem ist das Display flimmerfrei, was der Ermüdung der Augen vorbeugen soll. Und in dieser Preisklasse dürfte es klar sein, dass sich das Display bestmöglich an die Sehgewohnheiten des Nutzers anpassen lässt. Soll heißen, ihr könnt den Bildschirm in der Höhe verstellen, neigen und drehen.

Erster Gaming Monitor mit DTS Headphones:X

Der 45 Zoll UltraGear OLED Gaming Monitor unterstützt DTS Headphones: X
Der 45 Zoll UltraGear OLED Gaming Monitor unterstützt DTS Headphones: X

Ein kleines Novum bietet der LG 45GR95QE in Form eines kleinen Klinkensteckers (3.5mm) auf der Unterseite des Displays. Dieser ermöglicht eine akkurate Verortung von Klangobjekten mittels der DTS Headphone:X-Technologie. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Kanal- oder Objekt-basierte Soundquelle handelt. Zudem kann über den Anschluss nicht nur ein Stereo-Signal an die Kopfhörer, sondern auch die Aufnahmen über ein Mikrofon (Mono) übertragen werden. Kompatible Kopfhörer werden separat angeboten.

Preis und Termin LG 45GR95Q

Das alles hat leider auch seinen Preis. So schlägt der 45 Zoll UltraGear WQHD OLED-Gaming-Monitor in den USA mit 1.699 $US zu Buche (ohne Steuern). Angeblich soll das Gerät bereits zum Start der CES 2023 ausgeliefert werden (5. Januar 2023). Der Preis und Termin für Deutschland wurden noch nicht kommuniziert.

Spezifikationen LG UltraGear 45″ OLED-Gaming-Monitor:

Displaygröße: 45 Zoll (114 cm)
Displayform: Gebogen 800R
Display-Typ: OLED
Farbraum: 98,5% DCI-P3
Reaktionszeit: 0,03 ms
Auflösung: WQHD 3.440 x 1.440
Helligkeit: 200 cd/m²
Kontrast: 1.500.000:1
Blickwinkel: 178º / 178º
HDMI: 2x 2.1
DisplayPort: 1x 1.4
USB: (1x Upstream / 2x Downstream)
Audio: Klinkenausgang 3.5 mm
S/PDIF (digital-optisch)
VRR: HDMI VRR, Nvidia G-Sync,
AMD FreeSync Premium
HDR: HDR10
VESA DSC: Ja
DTS: DTS Heaphones:X
Maße: 99 x 64 x 36 cm
Gewicht: 10,8 kg (mit Standfuss)
VESA: 100 x 100

Wie groß ist ein 65 Zoll Fernseher? Wir klären euch auf (Länge, Breite, Höhe)!

Ihr fragt euch, wie groß ein 65 Zoll Fernseher ist? Wie lang, breit und hoch ein Bildschirm mit 65 Zoll misst und was man grundsätzlich bei der Größe eines Fernsehers beachten sollte? Wir haben die Antworten für euch! 

Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Fernseher und seid auf ein paar interessante Geräte mit 65 Zoll gestoßen? Im ersten Moment kann man mit der Zahl in Verbindung mit der Maßeinheit Zoll nicht viel anfangen, doch wir erklären euch, was es damit auf sich hat.

Größe eines 65 Zoll Fernsehers in Zentimetern

Die Länge (Breite) und Höhe eines Fernsehers in Zentimeter, der eine Diagonale von 65 Zoll besitzt.
Die Länge (Breite) und Höhe eines Fernsehers in Zentimeter, der eine Diagonale von 65 Zoll besitzt.

Wenn es sich um einen Fernseher mit 65 Zoll handelt, dann bedeutet das, dass die Diagonale des Bildschirmes eben 65 Zoll misst. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Somit beträgt die Diagonale des Displays umgerechnet in 165 Zentimeter. Zudem besitzt der Fernseher eine Breite von 143,81 cm und eine Höhe von 80,89 cm. Diese Werte beziehen sich auf ein TV-Gerät mit dem geläufigen Bildverhältnis von 16:9 (16 zu 9). Heißt, die Höhe und Breite stehen immer im Verhältnis 16:9 zueinander.

Aber Vorsicht, hierbei handelt es sich lediglich um das Maß des sichtbaren Displays. Zu den kompletten Maßen eines Fernsehers kommen dann noch der Rahmen sowie der Standfuß des Fernsehers dazu. Viele Displayrahmen moderner Fernseher sind nicht einmal einen Zentimeter breit und wer für seine Planung auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf die Höhe und Breite einfach noch mal 5 Zentimeter dazuzählen.

Beachtet die Größe des Standfußes

Der Standfuß beeinträchtigt die Gesamtgröße (Höhe) eines Fernsehers am stärksten.
Der Standfuß beeinträchtigt die Gesamtgröße (Höhe) eines Fernsehers am stärksten. Links ein minimaler Standfuß (Philips), rechts ein großer Standfuß (Samsung)

Anders sieht es jedoch bei dem Standfuß des Fernsehers aus. Hier gibt es ultraflache Varianten, die die Höhe des Fernsehers vielleicht um 2-3cm aufstocken, aber auch ausladende Vorrichtungen, die den Fernseher gleich um 10-20 Zentimeter in die Höhe wuchten. Oft wird der Abstand zwischen TV-Möbel und Display von den Herstellern bewusst groß gehalten, damit man direkt unter dem Fernseher noch eine Soundbar platzieren kann. Andere Systeme, wie z.b. die OLED+-Modelle von Philips vereinen Standfuß und Soundanlage und erhöhen das System um mehrere Zentimeter.

Wie dick / tief ist ein 65 Zoll Fernseher?

Leider lässt sich von der Größe des Displays nicht ableiten, wie dick bzw. tief ein Fernsehgerät ist. Man nennt die dritte Dimension neben Breite und Höhe auch die Bautiefe eines Fernsehers. Je nach Hersteller, Ausstattung, Displaytechnologie und Modell schwankt diese von wenigen Zentimetern bis zu 30 Zentimetern, wenn man den Standfuß in die Berechnung einbezieht.

Wer sich für ein bestimmtes TV-Gerät interessiert, der sollte die Artikeldetailseiten des TV-Herstellers aufrufen und sich die Maße mit und ohne Standfuß in den Spezifikationen heraussuchen. Diese Angaben gehören eigentlich zum Standard einer jeden Artikelbeschreibung und sind für viele Käufer auch wichtig, um die richtige Größe ihres neuen Fernsehers ermitteln zu können.

Beliebte Fernseher mit 65 Zoll (165 cm):

Kurz zusammengefasst:

  • Ein Fernseher mit 65 Zoll hat eine Diagonale von 165 cm
  • Die Höhe eines 65 Zoll Fernsehers beträgt 80,89 cm
  • Die Breite eines 65 Zoll Fernsehers beträgt 143,81 cm
  • Diese Angaben beziehen sich nur auf den sichtbaren Bildschirm mit 16:9 Bildverhältnis
  • Displayrahmen und Standfuß müssen zu den Maßen noch hinzugerechnet werden.

Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter

Komischerweise wird auch hierzulande meistens die angloamerikanische Maßeinheit Zoll verwendet, wenn man über die Größe eines Bildschirmes spricht. Eigentlich verrückt, da das metrische System mit Zentimetern und Metern weltweit viel verbreiteter ist. Auch bei uns hat es sich leider eingebürgert, dass wir Längenmaße oft in Zoll wiedergeben. Das bringt wohl einfach das Business mit sich. Zur Hilfestellung haben wir euch noch eine Umrechnungstabelle für die geläufigen Displaygrößen von 4K und 8K Fernsehern aufgelistet:

Der ideale Sitzabstand für einen 65 Zoll Fernseher

Wie groß/klein darf euer Ultra HD Fernseher sein bei eurem vorliegenden Sitzabstand?
Wie groß ist der empfohlene Sitzabstand bei einem Fernseher mit 65 Zoll Diagonale?

Bevor man sich einen Fernseher mit 165 cm / 65 Zoll zulegt, sollte man zuvor noch abklären, ob man mit diesem Gerät überhaupt den idealen Sitzabstand für diese Größe einhalten kann. Es gibt womöglich nichts Schlimmeres als sich Tage, Wochen und Monate mit dem Kauf eines TVs zu beschäftigen, nur um danach festzustellen, dass dieser zu klein/groß ist. Denn die Displaygröße spielt natürlich eine große Rolle, um ein positives Seherlebnis zu erreichen. Bei einem 65-Zoll-TV empfehlen wir eine Sitzentfernung zwischen 2.28 Metern und 3.25 Metern. Der Sweet-Spot liegt bei ca. 2.70 Metern. Woher wir das wissen? Das haben wir dir in unserem Special zum Thema „Optimaler Sitzabstand zu TV-Geräten“ ausführlichst beschrieben!

Umrechnungstabelle Zoll in Zentimeter (Breite, Höhe, Diagonale)

Bei einem Display / Bildschirm mit einem 16:9 Bildverhältnis

Diagonale in Zoll Breite in cm Höhe in cm Diagonale in cm
32 Zoll 70,60 cm 39,71 cm 81 cm
40 Zoll 88,90 cm 50,01 cm 101 cm
43 Zoll 95,00 cm 53,43 cm 109 cm
48 Zoll 106,33 cm 59,81 cm 122 cm
49 Zoll 108,08 cm 60,79 cm 124 cm
50 Zoll 110,69 cm 62,26 cm 127 cm
55 Zoll 122,02 cm 68,64 cm 140 cm
58 Zoll 128,12 cm 72,07 cm 147 cm
65 Zoll 143,81 cm 80,89 cm 165 cm
70 Zoll 155,14 cm 87,27 cm 178 cm
75 Zoll 166,47 cm 93,64 cm 190 cm
77 Zoll 170,83 cm 96,09 cm 196 cm
82 Zoll 181,29 cm 101,97 cm 208 cm
83 Zoll 183,90 cm 103,45 cm 211 cm
85 Zoll 188,26 cm 105,90 cm 216 cm
86 Zoll 190 cm 107 cm 218 cm
87 Zoll 192,62 cm 108,35 cm 221 cm
88 Zoll 195,23 cm 109,82 cm 224 cm
89 Zoll 196,98 cm 110,80 cm 226 cm
90 Zoll 112,27 cm 199,59 cm 229 cm
91 Zoll 201,33 cm 113,25 cm 231 cm
92 Zoll 203,95 cm 114,72 cm 234 cm
93 Zoll 205,69 cm 115,70 cm 236 cm
94 Zoll 208,31 cm 117,17 cm 239 cm
95 Zoll 210,05 cm 118,15 cm 241 cm
98 Zoll 217 cm 122 cm 249 cm
99 Zoll 218,77 cm 123,06 cm 251 cm
100 Zoll 221,38 cm 124,53 cm 254 cm
115 Zoll 254,6 cm 143,2 cm 292 cm
116 Zoll 256,8 cm 144,5 cm 294 cm

Beliebte 65 Zoll OLED Fernseher

Konka: Chinesischer Hersteller bringt seine OLED-TVs nach Europa

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Konka, ein chinesischer Hersteller, steigt neu in den europäischen Markt ein. 2023 werden die ersten OLED-TVs des Anbieters in unseren Breitengraden verfügbar sein.

Vermutlich ist Konka den meisten Lesern kein Begriff. In China ist dieser Anbieter aber durchaus eine große Nummer. Uns ist er bereits mehrfach auf der CES in Las Vegas begegnet. Dort stellt der Hersteller seit Jahren seine Fernsehgeräte aus. Dazu zählen im Übrigen nicht nur OLED-TVs, sondern auch LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und sogar Micro-LED-Geräte.

Im ersten Schritt bringt Konka jedoch seine OLED-Fernseher nach Europa. Eigentlich sollte man jetzt erwarten, dass der Hersteller als Newcomer versuchen könnte, mit aggressiven Preisen auf Kundenfang zu gehen. Doch dies negiert man direkt in der Pressemitteilung. Man wolle im High-End-Segment mit technischer Qualität punkten – nicht über Niedrigpreise.

Konka steigt mit seinen OLED-TVs in den europäischen Markt ein.
Konka steigt mit seinen OLED-TVs in den europäischen Markt ein.

Ein durchaus interessantes Detail: Konka nutzt sowohl Android TV als auch LGs webOS für einige seiner TV-Modelle. Laut dem Unternehmen habe man im Rahmen einer ersten Lieferung zunächst mehr als 3.000 Einheiten seiner OLED-Fernseher mit 55 und 65 Zoll Diagonale nach Europa geschickt. Den Anfang macht die Konka 812 Series. Zu den exakten, technischen Daten der europäischen Modelle macht Konka leider noch keine Angaben.

Konka arbeitet in Europa mit einem OEM-Partner zusammen

Damit alles reibungslos läuft, arbeitet der chinesische Anbieter in Europa mit einem nicht näher aufgeschlüsselten OEM-Partner zusammen. Auch wenn man sich zu dessen Namen geheimniskrämerisch gibt, so erklärt man, der Partner sei in Europa bereits sehr erfolgreich im Low-End- und Midrange-Bereich. In Kooperation mit Konka wolle der Partner nun auch das Premium-Segment erobern.

Neben TVs habe Konka nach eigenen Angaben auch ca. 20.000 smarte LED-Produkte und Haushaltshelfer für die Küche nach Europa geschickt. Damit wird offensichtlich, dass man nach einer größeren Präsenz strebt. Mal sehen, ob der Plan aufgehen wird. In welchen Ländern Europas Konka zum Start aktiv sein will, schlüsselt man noch nicht auf. Vielleicht erfahren wir da auf der CES 2023 mehr.

„Game of Thrones“: Zukunft der Marke ist mit den Tumulten bei HBO Max verknüpft

Die Zukunft der Marke „Game of Thrones“ ist derzeit ein wenig ungewiss. Die Umbrüche bei HBO Max beeinflussen nämlich auch die Pläne für kommende Spin-offs.

Martin ist natürlich der Autor der Buchvorlagen „Das Lied von Feuer und Eis“, welche für die Fernsehserie „Game of Thrones“ die Basis gewesen sind. An der Serie wirkte Martin dann unter anderem als Berater, aber auch als Autor einiger Drehbücher mit. Aktuell läuft erfolgreich das Prequel „House of the Dragon“ zu dem auch schon eine Ultra HD Blu-ray erschienen ist. Eine zweite Staffel dieser Serie wurde bereits bestellt.

Anders steht es aktuell aber um die weiteren Spin-off-Projekte rund um „Game of Thrones“. Da ist einiges in Vorbereitung, auch ein möglicher Ableger, der sich um Jon Snow drehen soll und nach dem Finale der Hauptserie spielen würde. Allerdings hat Martin nun zu Protokoll gegeben, dass die Tumulte beim Streaming-Anbieter auch die Zukunft dieser Spin-offs beeinflussen. Derzeit sei noch keines der Projekte genehmigt worden.

House of the Dragon ist bereits als UHD Blu-ray zu haben.

Einige seien gar schon zu den Akten gelegt worden. Allerdings macht Martin Hoffnung: Was man in den Aktenschrank eingeräumt habe, lasse sich genauso leicht auch wieder herausnehmen. Er hoffe darauf, dass wenigstens einige der verbleibenden Spin-offs zu „Game of Thrones“ bald grünes Licht für die aktive Produktion erhalten. Gesichert ist da aktuell aber nichts, denn der CEO von Warner Bros. Discovery, David Zaslav, hat sich einem strikten Sparkurs verpflichtet.

„Game of Thrones“ punktet als Marke mit vielen Merchandising-Optionen

Das Franchise „Game of Thrones“ könnte sich aber dahingehend absichern, dass mit der Marke reichlich Merchandising-Optionen entstehen. Warner Bros. Discovery kann also nicht nur mit Serien an sich Geld verdienen, sondern auch mit der Vielzahl an Produkten drumherum. Hier sind die Chancen wesentlich größer als bei manch anderem Format. Doch aktuell können wir nur abwarten, was die Zukunft dann am Ende tatsächlich für „Game of Thrones“ bringt.

Hisense Laser TV L5H: Neuer Ultrakurzdistanz-Beamer mit Dolby Vision und Dolby Atmos

Hisense bringt mit dem Laser TV L5H einen neuen Ultrakurzdistanz-Projektor mit Dolby Vision und Dolby Atmos auf den Markt. Das Gerät wird auf der CES 2022 genauer vorgestellt.

Als Betriebssystem soll das hauseigene System VIDAA U6.0 dienen. Es handelt sich bei diesem Beamer um den Nachfolger des L5F. Als Herzstück dient ein DLP-Chip, welcher für eine native 1080p-Auflösung sorgt. Richtig gelesen, wie bei den meisten Projektoren, so kommt auch hier Pixel-Shifting zum Einsatz, damit das Gerät mit 4K Ultra HD beworben werden kann. Bei Hisense nennt sich dieses Spielchen dann XPR (eXpanded Pixel Resolution).

Der Hisense Laser TV L5H wird angeblich auf 2.700 Lumen kommen. Er soll bei 32 cm Abstand immer noch eine Diagonale von 100 Zoll projizieren. 83 % Abdeckung des Farbraums DCI-P3 seien hier gegeben. Vermutlich wird der Bildprozessor identisch zum höherwertigen L9H sein. Außerdem sollen ein DVB-T2- und DVB-S2-TV-Tuner sowie ein CI+-Steckplatz und HbbTV direkt integriert sein. Apps werden eben über die Plattform VIDAA U6.0 bereitstehen. Da dürfte das Angebot also etwas eingeschränkter sein, als etwa unter Android TV / Google TV.

Der Hisense Laser TV L5H deckt alle gängigen HDR-Standards ab.
Der Hisense Laser TV L5H deckt alle gängigen HDR-Standards ab.

Der Laser TV L5H soll neben HDR10 und HLG auch die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision beherrschen. Zudem soll ein Audiosystem mit zweimal 15 Watt und Zertifizierung für Dolby Atmos an Bord sein. Dank eARC kann man letzteres auch verlustfrei weiterreichen bzw. durchschleifen. Vier HDMI-Eingänge sollen insgesamt an Bord sein. Andere Features von HDMI 2.1, also etwa ALLM, VRR oder 4K bei 120 Hz, fehlen wohl.

Hisense Laser TV L5H soll ab 2.890 Euro starten

Was die Preise betrifft, so geht man derzeit davon aus, dass der Hisense Laser TV L5H 2.890 Euro mit 90-Zoll-ALR-Bildschirm kosten soll. Mit einem Pendant mit 100 Zoll sollen wiederum 2.990 Euro anfallen. Wer die Variante mit 120 Zoll wählt, landet bei 3.490 Euro. Offizielle Informationen wird es dann auf der CES 2023 geben.

PlayStation Plus Essential im Januar 2023 mit „Star Wars Jedi: Fallen Order“

PlayStation Plus hat im Januar 2023 wieder neue Titel auf Lager. Gamer erfreut man dabei unter anderem mit „Star Wars Jedi: Fallen Order“.

Die Gratis-Spiele stoßen zu PlayStation Plus Essential hinzu, sind aber selbstverständlich auch in den höherwertigen Tarifen Extra und Premium abrufbar. Electronic Arts „Star Wars Jedi: Fallen Order“ dürfte dabei nicht ohne Grund ausgerechnet im Januar ins Angebot wandern. Denn das Sequel, „Star Wars Jedi: Survivor“ erscheint bereits am 17. März 2023. Das passt natürlich perfekt, denn wer den Vorgänger verpasst hat, kann ihn so ideal nachholen. Zumal bei PS Plus sowohl die PS4- als auch die PS5-Fassungen enthalten sind.

Obendrauf packt man auch noch „Fallout 76“. Das Online-Spiel avancierte zum Launch zwar zum Meme-Generator, da der Titel extrem verbuggt auf den Markt kam, hat mittlerweile aber seinen Status durch zahlreiche Updates gehörig verbessert. Eventuell ergreift hier also auch nochmal mancher Gamer die Chance und schnuppert in den Titel von Bethesda hinein.

Last but not least erhaltet ihr für PS4 und PS5 auch noch das Spiel „Axiom Verge 2“. Dabei handelt es sich zwar mehr um ein Indie-Spiel, doch auch das kann ja Laune machen. Insofern wünschen wir allen Abonnenten von PlayStation Plus Essential, Extra und Premium im Januar 2023 viel Spaß beim Zocken!

PlayStation 5: 2023 wird ein interessantes Jahr

Auch 2023 werden dabei viele interessante Spiele für die PS5 erscheinen. Zu nennen wäre etwa „Spider-Man 2“, das für den Herbst bestätigt worden ist. Wir könnten und da leider jedoch gut eine Verschiebung auf 2024 vorstellen. Bleibt zu hoffen, dass dieses Schicksal nicht erneut „Hogwarts Legacy“ ereilt, das Anfang 2023 für die PS5 und andere Plattformen auf den Markt kommt.

Die PlayStation VR2 gibt es auch im Bundle mit "Horizon Call of the Wild".
Die PlayStation VR2 gibt es auch im Bundle mit „Horizon Call of the Wild“.

Und dann wäre da ja die für Februar 2022 angekündigte PlayStation VR2, für die als Launchtitel beispielsweise „Horizon Call of the Mountain“ strammsteht. Dabei handelt es sich zwar um ein Nischenprodukt für einen eher kleinen Kreis an Gamern, wir sind dennoch gespannt auf das VR-Headset. Und wer weiß: Vielleicht wird ja auch 2023 das Jahr, in dem Sony die 8K-Unterstützung nachreicht?

Samsung TV-Modellnummern geben Hinweise zum 2023 NEO QLED Line-up

Noch vor dem Start der CES 2023 finden sich ein Großteil der neuen TV-Modellnummern von Samsung im Internet wieder. Diese geben einen ersten Einblick in das Samsung NEO QLED Line-up 2023.

Für Samsung ist es sicherlich nervig, seine TV-Geräte jedes Jahr durch die nationalen Prüf-Instanzen zu schicken. Pech für Samsung, aber Glück für uns. Denn mit den Zertifizierungen, unter anderem von der National Radio Research Agency (NRRA) in Korea, können wir uns einen ersten Eindruck von Samsungs 2023 TV Line-Up verschaffen. Zu den kürzlich unter den zugelassenen Produkten erschienenen Neo QLED QN90C gesellen sich nun weitere Serien mit Ultra-HD-Auflösung, zwei 8K-Serien und einige QLEDs, also LCDs mit Quantum Dot ohne Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Selbst die 8000er Einsteiger-Modelle ohne Quantum Dot sowie eine Modellnummer von „The Frame“ wurden bereits registriert. Immer noch abstinent sind unter anderem die High-End 8K-Modelle der QN900C-Serie sowie der heißt ersehnte Nachfolger der QD-OLED TVs, der S95C heißen müsste.

Breites TV-Line-up mit Lücken

Nachfolgend haben wir euch alle Modelle aufgelistet, die bereits über die NRRA angemeldeten und zertifiziert wurden. Bislang gibt es keine großen Überraschungen zu vermelden. Interessant finden wir jedoch, dass es 2023 wohl zwei Serien mit QD-OLED-Display geben soll. Wir können nur hoffen, das eine davon mit einer One Connect Box ausgeliefert wird. Und bei den 8K-Geräten fehlt uns noch die 900er-Serie, die Samsung, welche im 8K-Segment immer schon Vorreiter waren, sich sicherlich nicht nehmen lassen. 55, 65, 75 sowie 85 Zoll scheinen auch 2023 die Kerngrößen in Samsung TV-Segment zu bilden. In einigen Serien gibt es noch kleinere Ausläufer mit 50 oder 43 Zoll. Wir halten die Augen offen, ob wir noch vor dem offiziellen Presse-Event nähere Informationen zu Samsungs 2023 Line-Up ergattern können. Falls nicht, berichten wir spätestens nächste Woche von der CES in Las Vegas.

8K NEO QLED Fernseher 2023 (Mini-LED)

QN800C Modellreihe

  • KQ75QNC800 (75″), GQ75QN800C in Deutschland, QE75QN800C in Europa

QN700C Modellreihe

  • KQ75QNC700 (75″), GQ75QN700C in Deutschland, QE75QN700C in Europa

4K NEO QLED Fernseher 2023 (Mini-LED)

QN95C Modellreihe

  • KQ55QNC95 (55″), GQ55QN95C in Deutschland, QE55QN95C in Europa
  • KQ65QNC95 (65″), GQ65QN95C in Deutschland, QE65QN95C in Europa
  • KQ75QNC95 (75″), GQ75QN95C in Deutschland, QE75QN95C in Europa

QN90C Modellreihe

  • KQ55QNC90 (55″), GQ55QN90C in Deutschland, QE55QN90C in Europa
  • KQ65QNC90 (65″), GQ65QN90C in Deutschland, QE65QN90C in Europa
  • KQ75QNC90 (75″), GQ75QN90C in Deutschland, QE75QN90C in Europa
  • KQ85QNC90 (85″), GQ85QN90C in Deutschland, QE85QN90C in Europa

QN85C Modellreihe

  • KQ55QNC85 (55″), GQ55QN85C in Deutschland, QE55QN85C in Europa
  • KQ65QNC85 (65″), GQ65QN85C in Deutschland, QE65QN85C in Europa
  • KQ75QNC85 (75″), GQ75QN85C in Deutschland, QE75QN85C in Europa
  • KQ85QNC85 (85″), GQ85QN85C in Deutschland, QE85QN85C in Europa

4K QLED Fernseher 2023 (Direct/Edge-LED)

Q80C Modellreihe

  • KQ50QC80A (50″), GQ50Q80C in Deutschland, QE50Q80C in Europa
  • KQ55QC80A (55″), GQ55Q80C in Deutschland, QE55Q80C in Europa
  • KQ65QC80A (65″), GQ65Q80C in Deutschland, QE65Q80C in Europa
  • KQ75QC80A (75″), GQ75Q80C in Deutschland, QE75Q80C in Europa
  • KQ85QC80A (85″), GQ85Q80C in Deutschland, QE85Q80C in Europa

Q70C Modellreihe

  • KQ65QC70A (65″), GQ65Q70C in Deutschland, QE65Q70C in Europa
  • KQ75QC70A (75″), GQ75Q70C in Deutschland, QE75Q70C in Europa

Q60C Modellreihe

  • KQ55QC60A (55″), GQ55Q60C in Deutschland, QE55Q60C in Europa
  • KQ65QC60A (65″), GQ65Q60C in Deutschland, QE65Q60C in Europa

4K Premium LED Fernseher (Edge-LED)

  • KU43UC8000 (43″), GU43UC8009 in Deutschland
  • KU50UC8000 (50″), GU50UC8009 in Deutschland
  • KU55UC8000 (55″), GU55UC8009 in Deutschland
  • KU65UC8000 (65″), GU65UC8009 in Deutschland
  • KU75UC8000 (75″), GU75UC8009 in Deutschland

The Frame 2023 Lifestyle-TV

  • KQ32LSC03 (32″), GQ32LS03C in Deutschland

Netflix versteckt das normale Basis-Abo zugunsten des werbefinanzierten Tarifs

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Netflix fährt aktuell eine gerissene Masche: Man versteckt für Neukunden das reguläre Basis-Abo im Kleingedruckten und hebt zunächst nur den Tarif mit Werbung hervor.

Wir hatten schon darüber berichtet, dass das werbefinanzierte Basis-Abonnement von Netflix offenbar nicht so angenommen wird, wie der Streaming-Anbieter das gerne hätte. Zumindest in den USA konnte man wohl deutlich weniger Neukunden dafür begeistern als erhofft. Unter frischen Abonnenten ist der Basis-Tarif mit Werbung laut Marktforschern derzeit der unbeliebteste Tarif. Stattdessen wechseln aber einige Bestandskunden im Rahmen eines Downgrades zum günstigsten Tarif. Das ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders.

Jetzt bedient sich Netflix eines Kniffs, der für Kontroversen sorgen könnte: Wer neu bei Netflix einsteigen will, dem werden von den vier verfügbare Abonnement Stufen nämlich in Deutschland nur drei angezeigt: das Basis-Abo mit Werbung, der Standard-Tarif in HD und das Premium-Abonnement mit 4K und HDR. Das normale Basis-Abonnement ohne Werbung jedoch lässt sich erst im Kleingedruckten entdecken.

Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.
Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.

Erst wenn der geneigte Neukunde auf einen zusätzlichen Link im Kleingedruckten („Sie wollen mehr Optionen?“) klickt, erscheint auch das Basis-Abonnement ohne Werbung. Dies verstärkt natürlich den Eindruck, dass das Basis-Abo mit Werbung offenbar bisher lediglich schleppend anläuft und man mit diesem „Trick“ mehr Nutzer dafür gewinnen möchte. Denn wer nicht genauer hinsieht, gewinnt rasch den Eindruck, das Basis-Abo ohne Werbung wäre entschwunden.

Netflix benötigt neue Abonnenten

Am Ende wird es für Netflix immer schwieriger, im Streaming-Markt seine Führungsposition zu halten. Man erhält nur noch von wenigen Studios Lizenztitel, da die Hollywood-Riesen wie Disney, NBCUniversal, Warner Bros. Discovery oder auch Paramount allesamt versuchen, eigene Plattformen zu pushen. Vorwiegend muss man da also mit teuren Eigenproduktionen auf Kundenfang gehen.