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Plant LG bereits den „8K-Exit“? Neuer 97 OLED TV soll in 4K auflösen

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Laut einem neuen Bericht soll die neue 97-Zoll-OLED-Variante nicht wie angekommen in 8K, sondern in 4K Auflösung erscheinen. Wendet sich LG bereits vom Thema 8K ab?

Große Größen sind im Trend, zumindest im Bereich der TV-Geräte. Kein Segment hatte in den letzten beiden Jahren mehr Zuwächse erfahren als Fernseher jenseits der 70 Zoll. Der Trend der wachsenden Displaydiagonalen wurde von Samsung Electronics bereits früh gelebt und selbst LG Electronics adaptiert die Entwicklung auf seine großartige OLED-Technologie. Eine Überraschung liefert uns ein neuer Bericht des koreanischen Newsportals chosun.com. Laut einem mit der Sache vertrauten Mitarbeiters werden die neuen 97 Zoll OLED-Displays nicht wie angenommen mit 8K (7.680 x 4.320), sondern mit 4K (3.840 x 2.160) auflösen.

Plant LG bereits den „8K-Exit“?

LG bewirbt seine TVs weiterhin als "Real 8K"
Die LG 8K OLED-Fernseher der Z-Serie. Schön aber verdammt teuer.

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen. Zum einen lassen sich die TV-Geräte so sicherlich kostengünstiger produzieren, können sich somit besser mit den Konkurrenzprodukten messen und werden auch vom Kunden womöglich positiver wahrgenommen. Es muss auch nicht befürchtet werden, dass die großen Displays mit 4K Ultra HD Auflösung aus einer normalen Sitzentfernung ein erkennbares Pixelraster aufweisen. Zumindest konnten wir auf noch keinem größeren 4K-Fernseher entsprechende Beobachtungen machen. Stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um eine Ausnahme bei LG handelt, oder um einen 8K-Exit.

LG hatte in der Vergangenheit ja immer ein gutes Händchen für TV-Technologien bewiesen. Die Fortführung der OLED-Technologie, der frühe Ausstieg aus dem Curved-Display-Segment oder die erste Integration von Dolby Vision entpuppten sich alle als korrekte Business-Entscheidungen. Wenn einer der größten TV-Hersteller sich von 8K abwendet, werden die Mitbewerber sicherlich über ähnliche Schritte nachdenken.

8K nüchtern betrachtet…

Das komplette 8K QLED Lineup (Q950R) von 55 bis 98 Zoll
Samsung Electronics bietet sein absolutes Premium-Segment seit Jahren nur mit 8K-Auflösung an.

Denn das Thema 8K wird sich nüchtern betrachtet wohl nie durchsetzen. Die Marktpenetration für TV-Geräte mit 8K-Auflösung ist gering und fällt sogar noch schlechter aus als vorhergesagt. Inhalte sind und bleiben auf lange Sicht gesehen wohl Mangelware und den visuellen Vorteil auf eine normale Sitzentfernung zum Fernseher sehen womöglich nur diejenigen, die es wollen (bzw. die entsprechenden Inhalte abspielen). 8K bietet auf jeden Fall detailliertere Darstellungen, nur leider gehen diese bei bewegten Bildern leicht unter. Und für Standbilder – die oft Wimmelbildern gleichen, so viel gibt es auf ihnen zu entdecken – ist die letzte Ausbaustufe des Ultra HD Standards sicherlich nicht vorgesehen.

8K für Profis, VR oder Projektoren?

Für professionelle Anwendungen, wie die Postproduktion von Filmen und Serien, Überwachung, für Aktien-Broker oder im medizinischen Bereich könnte sich 8K jedoch als nützlich erweisen. Auch das Thema Virtual Reality oder Heimkinoprojektion (z.B. 8K Upscaling der JVC Projektoren) könnte von der vierfachen 4K-Auflösung profitieren. Im TV-Markt setzt sich das Thema aber einfach nicht durch und manche glauben, 8K wird ein ähnliches Schicksal ereilen wie damals die curved/gebogenen Displays. Ich persönlich glaube auch weniger daran, dass 8K noch etwas wird. Visuelle Verbesserungen in der Zukunft erhoffe ich mir eher durch die Ausweitung des rec.2020 Farbvolumens, bessere Kontrastwerte und erhöhte Bildwiederholungsraten (z.B. 120Hz bei Sportübertragungen).

Gewinnspiel: 1x Panasonic SC-PMX802 HiFi-Soundsystem mit Audio-Streaming

Hinter Gewinnspiel-Türchen Nr. 2 versteckte sich das Panasonic SC-PMX802 HiFi-Soundsystem mit Audio-Streaming! Mitspielen und Gewinnchance auf die Panasonic SC-PMX802 im Wert von 549 Euro (UVP) nutzen!

Habt ihr vielleicht auch dieses Plätzchen in eurem Wohnzimmer, Hobbyraum oder Küche, wo sich so eine kompakte Soundanlage perfekt machen würde? Und wer sagt eigentlich, dass sich Kompakt und Premium nicht kombinieren lassen? Mit etwas Glück könnt ihr erfahren, wovon wir reden! In unserem zweiten Gewinnspiel-Türchen wartet nämlich die Panasonic SC-PMX802 HiFi-Sounanlage mit Audio-Streaming auf ihren neuen Besitzer:in.

Panasonic SC-PMX802: Tuned by Technics

Im Inneren der Soundanlage schlummert ein bewährter JENO-Engine-Verstärker der Kollegen von Technics. Damit überragt die Panasonic SC-PMX802 die klanglichen Eigenschaften einer konventionellen Kompaktanlage und ist so auch in der Lage feinste Nuancen der zugespielten Audiosignale wiederzugeben. Die verbauten Materialien und Hochleistungsbauteile der Anlage spielen bei der Wiedergabe von High-Res-Audio eben eine wichtige Rolle.

Schicke HiFi-Anlage: Panasonic SC-PMX802
Schicke HiFi-Anlage: Panasonic SC-PMX802

Doch wenn wir von hochauflösenden Audioformaten reden, wie gelangen denn diese auf die Soundanlage? Ganz einfach via Chromecast oder AirPlay 2. Ebenso wird Bluetooth als drahtlose Übertragungstechnologie unterstützt. Damit lässt sich das HiFi-Soundsystem perfekt als vielseitigen Netzwerkplayer und Multiroom-Lautsprecher nutzen, mit dem man mühelos auf Spotify-Playlisten, Podcasts oder Internetradio zugreifen kann.

CDs klingen dank High-Res Re-Master noch besser!

Es können auch Musik und Audiosingale via Cinch, 3.5 Klinkenstecker oder dem optischen Audio-Eingang (für LPCM) am Panasonic SC-PMX802 wiedergegeben werden. Letztere eignet sich z.B. um Ton von Film, Serien oder Fernseher über ein optisches Kabel vom TV/Projektor an die Soundanlage zu leiten. Eine wunderbare Quelle für hochauflösende Musik stellt immer noch die CD, dar. Ein Glück, dass die Anlage über ein klassisches CD-Laufwerk verfügt und sogar in der Lage ist, über CD-High-Res Re-Master einen besseren Klang hervorzubringen. Die anspruchsvolle Audioschaltung verbessert zudem Musik über Bluetooth oder MP3-Titel die via USB zugespielt werden.

Die Panasonic SC-PMX802 kann über AUX oder dem optischen-Eingang auch mit einem TV-Gerät verbunden werden.
Die Panasonic SC-PMX802 kann über AUX oder dem optischen-Eingang auch mit einem TV-Gerät verbunden werden.

USB-Musikwiedergabe und DAB+-Radio

Über den USB-DAC lassen sich zudem Audioformate wie DSD (2,8 MHz, 5,6 MHz), WAV, AIFF: bis zu 192 k / 24 Bit, FLAC: bis zu 192 kHz / 24 Bit und MP3: bis zu 48 kHz / 320 kbps wiedergeben. Und wer sich den Morgenkaffe einfach mit etwas Radio versüßen möchte, nutzt einfach das FM-Radio mit 30 Speicherplätzen oder das DAB+-Radio für perfekten Klang (20 Speicherplätze).

Abgerundet wird die Panasonic SC-PMX802 Kompakt-Audioanlage durch die kostenlose Smartphone-App (für iOS und Android), Spotify Connect, Airable (Internetradio, Podcasts, TIDAL und Deezer), vier Equalizer-Presets und die Möglichkeit die Anlage über den Google Assistant zu steuern (mit externen Geräten). Jetzt können wir euch nur noch viel Glück wünschen!

Der hier verloste Gewinn wird von Panasonic gestellt! Vielen Dank für die Unterstützung unseres Adventskalenders! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!


Gewinnspiel Nr.2: Panasonic SC-PMX802 Hifi-Soundsystem

  • GEWONNEN HAT: Fabian P. aus Hamm – Deine Glückszahl war die 2360. 

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!

8K Video: VVC-Codec soll deutlich effizienter sein als HEVC

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8K ist im Alltag der meisten Zuschauer noch nicht angekommen. Klar ist, dass sich die Videos jedoch laut einer neuen Studie mit VVC wesentlich effizienter codieren lassen als mit HEVC.

HEVC wird aktuell als Codec für Ultra HD Blu-rays, aber auch bei Streaming-Anbietern wie Netflix eingesetzt. Es gibt jedoch schon Nachfolger wie beispielsweise AV-1 oder auch VVC (Versatile Video Coding). AV1 ist auch schon bei einigen Anbietern im Einsatz. VVC ist eine Alternative und laut Studien der Cornell Universität je nach Szenario ca. 41 % effizienter als HEVC. Das heißt, es kann entweder bei gleichbleibender Bitrate eine deutlich höhere Bildqualität ermöglicht werden oder aber man reduziert die Bitrate stark, die Qualität bleibt aber gleich.

Für Streaming-Anbieter sind effizientere Codecs höchst bedeutsam, sparen sie doch bares Geld, wenn sie weniger Daten transferieren müssen. Allerdings könnte es Grenzen dafür geben, wie stark die Bitrates sich nach unten pushen lassen. Denn die Studie kommt auch zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll wäre, für 8K höhere Bildraten zu verwenden. Dadurch würden die Vorteile de erhöhten Auflösung leichter wahrnehmbar sein.

vvc Logo
VVC ist ein neuer Videocodec, der HEVC ablösen soll

Aktuell mangelt es noch an Geräten, die mit VVC klarkommen. Erste Fernsehgeräte, welche mit dem Codec umgehen können, werden für 2022 erwartet. Die Studien halten auch fest, dass die Anforderungen an die Bitrates weiterhin je nach Material sehr unterschiedlich ausfallen. Um dem Quellmaterial gerecht zu werden, genügen bei einfachen Aufnahmen 11 Mbps – das können z. B. simple Animationsfilme mit vielen einfarbigen Flächen sein. Komplexeres Material, etwa Filme mit viel Körnung, benötigen bis zu 180 Mbps.

8K ist am Markt noch eine Nische

Aktuell sieht es jedoch noch so aus, dass 8K am Markt eine Nische besetzt. So fiel das Wachstum zuletzt geringer aus, als ohnehin erwartet. Vermutlich sehen die meisten Kunden noch keinen Mehrwert in der erhöhten Auflösung, da es an Inhalten mangelt. Da genügt dem Gros der Kunden ein hochwertiger 4K-Fernseher.

Gewinnspiel: 1x LG Tone Free FN6 In-Ear-Kopfhörer mit UVnano

Der erste Preis unseres großen Adventskalender-Gewinnspiels 2021 sind die LG Tone Free FN6 In-Ear-Kopfhörer im Wert von 59 Euro! Jetzt mitspielen und Gewinnchance nutzen!

Drahtlose Kopfhörer sind absolut im Trend! In diesem hart umkämpften Markt haben es LG Electronics und Meridian Audio geschafft, einen In-Ear-Kopfhörer zu entwickeln, welcher sich nicht nur mit den Konkurrenzprodukten messen kann, sondern sogar ein paar zusätzliche, einzigartige Features mit sich bringt: Der LG Tone Free FN6 mit Uvnano!

Stylisch und funktional! Die In-Ear-Kopfhörer von LG
Stylisch und funktional! Die In-Ear-Kopfhörer von LG

Das Design der LG Tone Free FN6 dürfte den meisten geläufig sein. Die leichten In-Ear-Kopfhörer verteilen ihr Gewicht so, dass sie optimal im Ohr ihres Besitzers verbleiben. Mit den unterschiedlichen Silikonaufsätzen in drei Größen sollte jeder die bestmögliche Passform für sich erreichen. Ebenso elegant und handlich zugleich ist die mitgelieferte Ladeschale, die die LG Tone Free FN6 in der Hosentasche vor Staub schützt.

LG Free Tone FN6: 18 Stunden Akkulaufzeit

Akkulaufzeit 18 Stunden LG Free Tone FN6
Akkulaufzeit 18 Stunden LG Free Tone FN6

Die Ladeschale verlängert die Akkulaufzeit der Earbuds, die mit durchschnittlicher Lautstärke 6 Stunden ihren Dienst verrichten, um weitere 12 Stunden – 18 Stunden insgesamt. Neben kabellosem Laden gibt es auch eine Schnellladefunktion, mit der man eine Stunde Nutzungsdauer mit nur 5 Minuten Ladezeit erreicht. Das coolste dabei? Wenn die Ladeschale mit Kopfhörer geladen werden, schaltet sich die UVnano-Funktion an, die Bakterien, die sich auf dem Kopfhörer und dem Silikon befinden, vernichtet (bis zu 99.9% der E-Coli & Saureus-Bakterien nach 10 Minuten) – sicher und sauber! Und wer sich fragt, kann ich die LG Tone Free FN6 auch im Regen oder zum Sport anziehen, wird sich über den IPX4-Schutz gegen Schweiß, Regen- und Spritzwasser freuen!

IPX4-zertifizierung der LG Free Tone FN6
IPX4-zertifizierung der LG Free Tone FN6

An der Kasse unterbrechen die Kopfhörer automatisch die Wiedergabe, sobald man einen Kopfhörer entfernt. Man kann die Earbuds mit ihrer Geräuschisolierung (nicht Noise Cancelling, sondern durch die Passform des Silikons) auch mit einem Tippen in den  „Ambient Sound Mode“ versetzen und bekommt entsprechend die Umgebung besser mit. Die integrierten Mikrofone für eine klarere Sprachaufnahme unterdrücken dabei aktiv Rauschen und Echos, auch beim Telefonieren!

Schnelllade-Funktion mit UVnano! Vernichtet Bakterien auf dem Silikon und den Kopfhörern!
Schnelllade-Funktion mit UVnano! Vernichtet Bakterien auf dem Silikon und den Kopfhörern!

Abgerundet werden die LG Tone Free FN6 durch die praktische App-Suche, falls die Kopfhörer mal verloren gehen (akustische Suche) und dem integrierten Equalizer, der ebenfalls über die App gesteuert wird.

Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! LG Electronics ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!


Gewinnspiel-Türchen Nr. 1: LG Tone Free FN6 In-Ear-Kopfhörer

  • GEWONNEN HAT: Frank B. aus Bonn – Deine Glückszahl war die 1611. 

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!

Android TV 12 steht für Smart TVs und Player bereit… aber niemand kann es nutzen

Google hat Android TV 12 freigegeben. Aktuell kann es aber (fast) niemand nutzen, sieht man einmal von Entwicklern ab.

So hat Google über seine Website für Entwickler den finalen Stable-Release von Android TV 12 bestätigt. Auch einen Ableger für die Oberfläche Google TV gibt es direkt. Allerdings verhält es sich derzeit wie mit der Beta: Android TV 12 steht nur für ein einziges Gerät zur Verfügung und das ist der ADT-3, ein Gerät für Entwickler. Einer der Vorteile von Android TV 12 ist unter anderem, dass die Systemoberfläche endlich in nativem 4K angezeigt wird.

Des Weiteren übernimmt Android TV 12 die erweiterten Privatsphäreeinstellungen aus dem normalen Android 12 und unterstützt jetzt auch HDMI CEC 2.0. Auch gibt es Verbesserungen für die Medienwiedergabe, Optimierungen der Benutzeroberfläche und mehr. Doch es ist nun offen, wann Android TV 12 tatsächlich Geräte für Privatkunden erreichen wird. Auch Google selbst, die ja den Chromecast mit Google TV vertreiben, hat sich dahingehend zunächst noch nicht geäußert.

Android TV 12 kann auch den Hintergrund unscharf erscheinen lassen.
Android TV 12 kann auch den Hintergrund unscharf erscheinen lassen.

TechDroider hat bei Twitter einige Bilder aus Android TV 12 veröffentlicht. Android TV 12 kennzeichnet indessen auch besser, wenn Mikrofon und Kamera verwendet werden und gibt euch Settings an die Hand, um die Bildwiederholrate umzuschalten. Außerdem lässt sich ein Hintergrundbild stufenweise verschwommener darstellen. Leider bleibt es aber bei dem überladenen, zentralen Homescreen, der mit Empfehlungen zugekleistert wird.

Welcher Oberfläche gebt ihr den Vorzug?

Bis Android TV 12 jedoch Geräte von Endkunden erreicht, wird es wohl noch einige Monate dauern. Jene müssen die Software jetzt für ihre Modelle anpassen. Letzten Endes hat da jeder seine eigenen Vorlieben. Wir geben da etwa der sauberen Oberfläche des Apple TV 4K den Vorzug. Allerdings ist die Oberfläche von Amazons Fire-TV-Geräten auch kein Musterbeispiel für Ordnung und ebenfalls mit Empfehlungen überfrachtet. Vielleicht sind einige Nutzer da ja auch bei den neuen Geräten von Roku ganz gut aufgehoben?

Plant Samsung reguläre OLED-Fernseher mit Panels von LG Display?

Samsung möchte angeblich reguläre OLED-Fernseher mit WRGB-Panels von LG Display herstellen. Die Quelle nennt 2022 für den OLED-Verkaufsstart.

Diese Schlagzeile ist nicht ausgedacht, nicht aus einer dubiosen Telegram-Gruppe kopiert und auch kein vorgezogener Aprilscherz. Wie das koreanische Nachrichtenportal theelec auf Basis firmennaher Quellen berichtet, denkt Samsung über den Wiedereinstieg in den OLED-TV-Markt nach. Nachdenken ist dabei sogar untertrieben. Sollte sich der Bericht als korrekt herausstellen, wird Samsung einen Großteil seiner „OLED-Offensive“ mit Panels von Mitbewerber LG Display realisieren.

Samsung QD-OLED TV 2021
Vizepräsident Lee Jae-yong von Samsung Electronic inspiziert einen QD-OLED-Prototyp (TV) || Bild: thelec.kr

Wir sprechen dabei nicht von den neuen QD-OLED-Displays, die aus der hauseigenen Schmiede von Samsung Display stammen, sondern von „regulären“ WRGB-Displays, wie sie seit Jahren in den High-End-Fernsehern von LG, Sony, Philips, Panasonic und Co. zum Einsatz kommen. Die Detailangaben von theelec stammen angeblich aus der vorläufigen Produktplanung von Samsung Electronics für das Jahr 2022.

2 Millionen OLED-Fernseher von Samsung

Demnach möchte der TV-Weltmarktführer im kommenden Jahr 3 Millionen NEO QLED Fernseher mit Mini-LED-Technologie absetzen sowie zwei Millionen OLED-Fernseher. Die zwei Millionen OLED-Fernseher spalten sich auf in 500.000 QD-OLED TVs, deren Panels von Samsung Display stammen und 1.5 Millionen OLED-Panels von LG Display. Das High-End-Segment würde sich bei Samsung damit in drei Stufen präsentieren.

Der einfache Aufbau des QD-OLED / Quantum Dot Displays von Samsung Display
Der einfache Aufbau des QD-OLED / Quantum Dot Displays von Samsung Display

Samsung Electronics bezieht ohnehin bereits einen Großteil seiner LCD-Panels von außerhalb, nachdem die eigenen Fertigungsanlagen nach dem kurzzeitigen Corona-Boom jetzt doch geschlossen wurden bzw. Platz machen müssen für die Produktion von QD-OLED. Die LCD-Panels stammen demnach von LG Display, oder von CSOT (TCL) sowie BOE. Derzeit wird darauf spekuliert, dass Samsung maximal 1 Million QD-OLED-Displays im Jahr fertigen kann. Um den High-End-Markt in 2022 bestmöglich bedienen zu können, bedient sich Samsung womöglich der „Konkurrenz-Technologie“.

Setzt Samsung 2023 nur noch auf QD-OLED?

Vielleicht beherbergt dieser „Zwischenschritt“ auch eine taktische Komponente. Bietet Samsung einen QD-OLED und OLED-TV mit den gleichen technischen Komponenten an, stellt sich jedoch heraus, dass die Quantum Dot-Displays den OLEDs überlegen sind, könnte der koreanische TV-Hersteller in 2023 komplett auf QD-OLED umschwenken – sofern man die Fachwelt überzeugen kann. Das ganze Thema bringt auch vielleicht das Thema „Dolby Vision bei Samsung“ wieder auf den Plan.

Loewe bild s.77 edition: Limitierte TV-Sonderauflage mit echtvergoldeten Elementen

Loewe bringt seinen OLED-TV, den bild s.77, als neue Sonderedition auf den Markt. Jene Variante ist auf gerade einmal 99 Einheiten limitiert.

Der Loewe bild s.77 wurde ja bereits im Dezember 2020 in den Handel geschickt, also vor gut einem Jahr. Für satte 11.999 Euro erhaltet ihr das reguläre TV-Modell. Hier kommt ein OLED-Panel zum Einsatz. Leider setzt der TV noch auf HDMI 2.0, kommt aber immerhin auf 77 Zoll Diagonale. Zudem liegt dem 4K-TV ein SSD mit 2 TByte für Aufnahmen bei. Von der Konkurrenz hebt sich der Fernseher durch einen Mechanismus ab, der das Display beim Anschalten hochfahren lässt, um die integrierte Soundbar optisch freizugeben. Letztere biete Stereo-Sound mit 120 Watt sowie eine integrierte Bassreflexbox.

Die auf 99 Stück limitierte Sonderedition nutzt nun echtvergoldete Designelemente. Man will damit den 99. Geburtstag von Loewe feiern. Zusammengebaut wird dr Fernseher in Deutschland in Kronach, das Gros der Komponenten stammt aber natürlich wie bei anderen Anbietern auch aus Asien. Etwa bezieht auch Loewe das OLED-Panel von LG Display. Das echtvergoldete Loewe signature badge wird nun an jeden limitierten bild s.77 angebracht und unterstreicht mit einer eingravierten, fortlaufenden Seriennummer die Einzigartigkeit.

Vom limitierten Loewe bild s.77 edition gibt es nur 99 Exemplare.
Vom limitierten Loewe bild s.77 edition gibt es nur 99 Exemplare.

Zusätzlich gibt es einen echtvergoldeten Loewe signature flag und einen echtvergoldeten Loewe signature ring aus Messing. Darüber hinaus wird das limitierte Modell gemeinsam mit einer nummerierten Bedienungsanleitung mit Informationen zur Geschichte von Loewe sowie einem persönlichen Grußwort mit Signatur des Loewe Management Teams geliefert. Technisch bleibt allerdings alles beim Alten, was Ende 2021 nicht mehr so recht dem aktuellen Stand der Dinge entspricht, da HDMI 2.1 durch Abwesenheit glänzt.

Loewe bild s.77 edition ist ein Luxusprodukt

Am Ende des Tages ist der Loewe bild s.77 edition ein Luxusprodukt für Hardcore-Fans der Marke, denen das Design wichtig ist und die einen prall gefüllten Geldbeutel mitbringen. Denn rein technisch gibt es interessantere Konkurrenzmodelle. Immerhin ist hier neben HDR10 aber auch Dolby Vision an Bord. HDR10+ unterstützt man wiederum nicht. Loewe liefert dabei auch einen Apple TV 4K als Dreingabe mit.

Die limitierte Edition kostet 12.999 Euro.
Die limitierte Edition kostet 12.999 Euro.

Das kann man beim ausgerufenen Preis aber seitens des Herstellers wohl verschmerzen: 12.999 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung. Der Loewe floor stand motor s.77 und der Loewe table stand motor s.77 sind zusätzlich separat für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.199 Euro bzw. 999 Euro erhältlich.

Medion Life X15811: 4K-TV mit Dolby Vision für 399 Euro bei Aldi

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Bei Aldi gibt es mal wieder günstig einen 4K-TV zu haben. Der Medion Life X15811 unterstützt neben HDR10 und HLG sogar auch Dolby Vision.

Als Preis fallen für den Medion Life X15811 399 Euro an. Dafür erhalten Interessierte dann einen 4K-Smart-TV mit 58 Zoll Diagonale. Nun könnt ihr euch ausrechnen, dass zu diesem Preis keine High-End-Spezifikationen zu holen sind. Etwa liegt die Leuchtkraft nur bei 350 cd/m² (typ.). Das ist für eine qualitativ hochwertige HDR-Erfahrung zu gering. Das dynamische Dolby Vision HDR dürfte damit auch nicht mehr Details und Kontraste hervorbringen, wie HLG oder HDR10. Auch wird kein echtes Local Dimming geboten, sondern nur Micro Dimming, was einem Full-Frame-Dimming entspricht. So kann nur die Helligkeit für den gesamten Bildschirm anhand vorgegebener Parameter angepasst werden.

Immerhin könnt ihr den Medion Life X15811 über die App Medion Life Remote fernsteuern und über Smart Speaker dafür auch Amazon Alexa und den Google Assistant einspannen. Apps für z. B. Amazon Prime Video und Netflix sind trotz proprietären Betriebssystems vorinstalliert.

Viel wichtiger ist für die Zielgruppe womöglich eh der Triple Tuner (DVB-S2/C/T2 HD) mit einem elektronischen Programmführer (EPG) und Aufnahmefunktion via USB (Öffentlich-Rechtliche Programme). Etwas Oldschool sind auch der AV-Eingang (Video + Rot/Weiß für Audio) und der VGA-Eingang. Der daneben installierte digital-optische Audioausgang (S/PDIF) wird dagegen fast schon modern.

Der Medion Life X15811 bietet ausreichend Anschlüsse.
Der Medion Life X15811 bietet ausreichend Anschlüsse.

Letzten Endes ist der Medion Life X15811 eben ein Einstiegs-TV und da passen durchaus die Verhältnisse von Preis und Spezifikationen. Hier sollten potenzielle Käufer ihre Erwartungshaltung anpassen. Als Zweit-TV oder als Ersatz für einen defekten TV reicht der X15811 allemal. Erhältlich ist der neue 4K-Fernseher bei Aldi Nord und Aldi Süd für schlanke 399 Euro.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X15811:

Der Medion Life X15811 kostet 399 Euro.
Der Medion Life X15811 kostet 399 Euro.

•HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
• Dolby Vision
• HDR (High Dynamic Range)
• Micro Dimming
• HbbTV
• WLAN
• Wireless Display
• Integrierte CI+-Schnittstelle
• Elektronischer Programmführer (EPG)
• Kindersicherung
• Sleeptimer
• Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 200 x 200 mm)
DVB-T2 HD, DVB-C und DVB-S2:
• Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)
• DVB-S2/DVB-T2 HD mit Unterstützung von HEVC (H.265)
• 10.000 Programmspeicherplätze
• Statischer Kontrast von 5.000:1 (typ.)
• Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
• Seitenverhältnis 16:9
• Helligkeit 350 cd/m² (typ.)
• Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)
• DTS HD-Unterstützung
• Antennenanschluss
• Satellitenanschluss
• 2x USB 2.0
• 1x LAN RJ-45
• 4x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2 – Entschlüsselung
• 1x VGA (15 Pin D-Sub, YUV)
• AV In (Cinch)
• Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke)
• Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)
• Abmessungen (B x H x T) /Gewicht:Mit Füßen: ca. 1305 x 829 x 250 mm / 15,0 kg / Ohne Füße: ca. 1305 x 765 x 83 mm / 14,7 kg
• Abstand zwischen den Füßen: ca. 930 mm

Streaming-Fragmentierung: „Star Trek: Discovery“ ist nur das erste Opfer

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Die Fragmentierung des Streaming-Marktes fordert erste Opfer. Dazu zählen „Star Trek: Discovery“ und dessen Fans. Es sind weitere Szenarien dieser Art zu erwarten.

So haben wir ja darüber berichtet, dass die Serie „Star Trek Discovery“ nun in der vierten Staffel zunächst in Deutschland nur beim kostenlosen Streaming-Anbieter Pluto TV läuft. Das schmeckt einigen Fans aus mehreren Gründen nicht. Zum einen steht die Serie dort auf dem Standard-Kanal nur in der deutschen Synchronisation zur Verfügung. Dadurch sind Fans des Originaltons direkt raus. Allerdings ist sie separat auch im Originalton auf dem Pluto TV Sci-Fi-Channel zu sehen. Zum anderen läuft bei Pluto TV Werbung und auch können einzelne Folgen nicht On-Demand abgerufen werden. Stattdessen müssen sich Fans nach der linearen Ausstrahlung im entsprechenden Channel richten.

Warum wird so verfahren, wo die ersten drei Staffeln bei Netflix gelaufen sind? Nun, Paramount+, das Streaming-Angebot, bei dem „Star Trek: Discovery“ in den USA seit jeher läuft, startet bald auch in Europa bzw. Deutschland. Daher wollte man den Vertrag mit Netflix nicht verlängern und so kam es zu dieser Zwischenlösung. Dabei ist klar, dass die Serie nicht das einzige Opfer des immer zerfahreneren Streaming-Marktes sein wird.

Man darf auch gespannt sein, wie es z. B. mit „Star Trek: Lower Decks“ sowie „Star Trek: Picard“ weitergehen wird. Beide Serien laufen aktuell hierzulande bei Amazon Prime Video, sind aber eigentlich Produktionen für Paramount+. Es drohen ähnliche Szenarien für Folgestaffeln. In Zukunft dürften wir derartige Fälle wohl noch häufiger erleben.

Wackelkandidaten: Was passiert mit den HBO-Serien in Deutschland?

Beispielsweise hat Sky Deutschland aktuell ein Abkommen mit Warner Media bzw. HBO, sodass die Serien des Premium-Senders bei Sky im Pay-TV anlaufen können. Selbiges gilt auch für Kinofilme wie „Wonder Woman 1984“ oder „Zack Snyder’s Justice League“. Doch irgendwann wird der Deal auslaufen und Warner wird HBO Max auch in Deutschland an den Start bringen wollen.

Cobra Kai
Auch „Cobra Kai“ wechselte schon die Heimat: Von YouTube zu Netflix

Insgesamt wird es wohl so kommen, dass noch einige Filme und Serien die Heimat wechseln werden. Wer dann seine Lieblingsreihen weiter verfolgen möchte, muss wohl damit rechnen neue Streaming-Abonnements abzuschließen.

Bis 300 Euro Direktrabatt auf ausgewählte Fernseher, Notebooks uvm.

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Zum Cyber Monday blaßen Media Markt und Saturn nochmals zum Kampf. In der neuen Aktion erhaltet ihr bis zu 300 Euro Direktrabatt auf ausgewählte TV-Geräte, Notebooks, Gaming-PCs uvm.

Die Aktion läuft bis zum 5.12.2021 um 19:59 und ist wie erwähnt nur für ausgewählte Artikel gültig. Der Direktabzug wird dabei gestaffelt:

  • Geräte ab 499 Euro = 50 Euro Direktabzug
  • Geräte ab 799 Euro = 90 Euro Direktabzug
  • Geräte ab 999 Euro = 120 Euro Direktabzug
  • Geräte ab 1499 Euro = 200 Euro Direktabzug
  • Geräte ab 1999 Euro = 300 Euro Direktabzug

Ein populäres Beispiel gefällig? Wenn ihr euch für den QN85A 4K NEO QLED TV mit Mini LED Backlight (65 Zoll) von Samsung entscheidet, bekommt ihr nicht nur die 100 Euro Cashback von Samsung, sondern 200 Euro Direktrabatt von Saturn/Media Mediamarkt geschenkt. Und obendrauf gibt es noch eine kostenlose Bildkalibrierung im Wert von 199 Euro! Man zahlt für dieses Schätzchen effektiv nur 1.199 Euro + Gratis Kalibrierung:

Oder ihr wagt euch an den Nachfolger des viel diskutierten XH90 aus 2020. Der Neue X92J hat jedoch nicht mehr mit den Kinderkrankheiten von HDMI 2.1 zu kämpfen und liefert dem Kunden etwas für sein Geld. Derzeit für 999 Euro angeboten kostet das Gerät nur noch 879 Euro nach Abzug des Rabatts!

Und das Beste: auf Wunsch könnt ihr eure Geräte (ab 100 Euro) mit 0% finanzieren mit maximal 36 Raten! Dieses Angebot ist ebenfalls neu bei Media Markt uns Saturn.