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Apple TV ab sofort für TVs von LG aus den Jahren 2016 und 2017

Apple und LG schicken die App für Apple TV nun auch für Fernseher der Jahre 2016 und 2017 ins Rennen. Allerdings hat die Sache dann doch einen Haken.

Für neuere TV-Modelle von LG ist die App für Apple TV bereits verfügbar. Sie erlaubt nicht nur den Zugriff auf das Streaming-Angebot Apple TV+, Abonnement natürlich vorausgesetzt, sondern auch auf die jeweilige iTunes-Bibliothek des Nutzers. So können also auch gekaufte Filme und Serien abgerufen werden. Nun fassen sich LG und Apple ein Herz für Bestandskunden. Denn die App für Apple TV erreicht die TV-Modelle von LG aus den Jahren 2016 und 2017.

Die App kommt aber nicht einfach per Update auf die Fernseher, sondern kann optional aus dem offiziellen LG Content Store heruntergeladen werden. Hier gibt es aber dann einen ganz entscheidenden Nachteil: Zwar besteht über die App Zugriff auf Apple TV+, leider aber nicht auf Apple iTunes. Das bedeutet im Klartext, dass eben dort vorhandene Film- und Seriensammlung nicht abgerufen werden können. Wodurch diese Einschränkung bedingt wird, ist offen.

LGs 2017 OLED TVs profitieren vom neuen Firmware-Update
LGs 2017 OLED TVs können nun auf Apple TV+ zugreifen

LG USA gibt dabei auf seiner Website an, dass Apple TV+ vor Jahresende diverse TVs aus den Jahren 2016 und 2017 erreichen werde. Genauere Modellangaben macht man leider nicht. Uns sind aber mehrere Anwender bekannt, welche die App beispielsweise an dem B6 (2016) und dem B7 (2017) bereits herunterladen und nutzen konnten.

Apple TV+: Film- und Serienangebot enthält einige Perlen

Bei Apple TV+ finden sich mittlerweile durchaus einige interessante Inhalte wie beispielsweise die Dramedy „Ted Laso“, die Science-Fiction-Serie „Foundation“ oder auch „Greyhound“ mit Tom Hanks. Apple TV+ ist für diejenigen, die erstmals ausgewählte Produkte von Apple kaufen und mit einer Apple-ID anmelden, ein Jahr kostenlos. Wer eine PlayStation 5 besitzt, kann Apple TV+ ebenfalls für sechs Monate gratis erhalten.

Firmware-Update mit „VRR-Beta“ und Android 10 erreicht Sony XH90

Mit dem jüngsten Firmware-Release (Version 6.1288) stattet Sony die XH90-Serie endlich mit so etwas wie einem „VRR-Beta-Modus“ und Android 10 aus. Das Update steht ab sofort zum Download bereit.

Über ein Jahr nach dem offiziellen Verkaufsstart der Sony XH90-Modellreihe – die ersten Sony TVs mit HDMI 2.1-Schnittstelle – erhält der 4K LCD TV endlich ein weiteres der lang ersehnten und versprochenen Features geliefert. Naja, nicht ganz. Mit dem Firmware-Update Version 6.1288 sollen Nutzer die Möglichkeit bekommen, VRR (Variable Refresh Rate) als „Beta-Feature“ anzutesten. Laut Informationen mehrerer Nutzer versteckt sich die VRR-Option im Einstellungsmenü (HDMI-Signalformat > Optimiertes Format (VRR)). Da es sich hierbei noch um einen „Beta-Test“ handelt, finden wir im offiziellen Changelog auf der Sony Support-Webseite auch keinen Hinweis zu „Variable Refresh Rate“. Das finale VRR-Update soll bis Ende 2021 ausgerollt werden.

VRR-Update bald auch für die PS5?

Viele Smart TVs von Sony erhalten ab sofort Google TV als neue Oberfläche
Der Sony XH90 4K LCD TV gehört wohl zu den meistdiskutierten TV-Geräten der letzten Monate, zumindest auf unserer Plattform

Viele sehen in dieser Aktualisierung einen Hinweis, dass Sonys hauseigene Spielekonsole, die PlayStation 5, ebenfalls bald mit „Variable Refresh Rate“ ausgestattet wird. Mit dem Firmware-Update ist Sonys XH90 4K TV nämlich in der Lage, die Bildwiederholungsrate des Panels im Bereich zwischen 48 und 120Hz mit dem Videosignal der Konsole/PC zu synchronisieren. Das vermindert Schlieren, Bildstottern und soll zudem den Input-Lag reduzieren. Fans können diese Funktion leider nicht mit der PS5 austesten, da das versprochene Update ebenfalls noch aussteht. Somit kommen nur Besitzer einer Xbox-Konsole oder eines PCs mit entsprechender Grafikkarte in den „exklusiven Pool“ der Beta-Tester.

VRR-Modus deaktiviert Local Dimming

„Genuss“ ist übrigens relativ. Wir freuen uns natürlich, dass Sony endlich „Variable Refresh Rate“ für den Sony XH90 ausliefert, jedoch bleiben Probleme, wie der 4K@120Hz-Bug, bei dem nur die halbe, vertikale-Auflösung wiedergegeben wird, erhalten. Zudem wird im VRR-Modus Dolby Vision und das Local Dimming des Displays deaktiviert, was den Bildeindruck, primär bei dunklen Spielszenen, verschlechtern dürfte. VRR für Sonys 2021 TV-Modelle ist wieder ein Thema für sich. Hier steht ebenfalls noch ein Firmware-Update aus.

Android 10 auf Sony XH90

Ein neues Einstellungsmenü hält mit Android 10 in Sonys XH90 4K Fernseher Einzug
Ein neues Einstellungsmenü hält mit Android 10 in Sonys XH90 4K Fernseher Einzug

Das mit dem Upgrade auch Android 10 in die Sony XH90 Fernseher Einzug hält, ist eher als Randnotiz zu sehen. Es ändert sich nämlich nicht allzu viel, da vorbereitende Anpassungen an der Nutzeroberfläche bereits unter Android 9 vorgenommen wurden. Es ändert sich unter anderem der Look des Einstellungsmenüs, sodass dieses mit den 2021-Modellen gleichzieht. Die Hauptmenü-Punkte bleiben immer sichtbar und die Untermenüs werden zukünftig auf der rechten Bildhälfte dargestellt (siehe Abbildung).

„Eingeschränkte Profile“ werden nach dem Update nicht mehr unterstützt. Hier muss der Nutzer ab sofort in den Schnelleinstellungen über dem Menüpunkt „Kindersicherung“ die Vorgaben für das jeweilige Profil vornehmen. Die BRAVIA Sync-Funktion, mit der sich kompatible Geräte über den TV steuern ließen, verschwindet. Die Geräte werden ab sofort direkt über die Auswahl der Signalquelle gesteuert. Mit „Living Decor“ verwandelt man den XH90 in einen digitalen Bilderrahmen, während im TV-Menü eine Vereinfachung für die Kanalregistrierung und Aufnahme Einzug hält. Auch die direkte „Registrierung“ und Nutzung von USB-Festplatten (Formatierung) kann ab sofort direkt am TV vorgenommen werden.

Firmware-Update jetzt installieren + Feedback

Wer das Update installieren möchte, kann dies HIER herunterladen oder ihr wartet einige Tage, bis euch euer Sony XH90 die neue Software über die automatische Update-Funktion vorschlägt. Diese soll nämlich zwischen dem 6. und 13. Oktober 2021 verteilt werden. Habt ihr das Update bereits installiert? Dann freuen wir uns über einen Kommantar! Alle unterstützten Modellbezeichnungen findet ihr am Ende des Beitrags:

Betroffene Sony TV-Modelle:

  • KD-55XH9005 / KD-55XH9077 / KD-55XH9096 / KD-55XH9288 / KD-55XH9296 / KD-55XH9299
  • KD-65XH9005 / KD-65XH9077 / KD-65XH9096 / KD-65XH9288 / KD-65XH9296 / KD-65XH9299
  • KD-75XH9005 / KD-75XH9096 / KD-75XH9288 / KD-75XH9296 / KD-75XH9299
  • KD-85XH9096
  • KE-55XH9005 / KE-55XH9077 / KE-55XH9096 / KE-55XH9288 / KE-55XH9296
  • KE-55XH9299 / KE-65XH9005 / KE-65XH9077 / KE-65XH9096 / KE-65XH9288 / KE-65XH9296 / KE-65XH9299
  • KE-75XH9005 / KE-75XH9096 / KE-75XH9288 / KE-75XH9296 / KE-75XH9299
  • KE-85XH9096

Sky Glass 4K QLED Streaming-TV erscheint Ende 2022 in Deutschland (alle Details)

Sky Glass, ein 4K QLED Fernseher mit integrierter Dolby Atmos Soundlösung, Dolby Vision HDR, eARC uvm. wurde für Ende 2022 angekündigt. Was kann der Sky Streaming TV alles?

Die Gerüchte haben sich bestätigt. Pay-TV-Anbieter Sky präsentierte mit „Sky Glass“ einen eigenen 4K Fernseher mit Quanum Dot Technologie für TV-Streaming. In Großbritannien ist „Sky Glass“ bereits ab dem 18. Oktober 2021 erhältlich. In Deutschland und Österreich wird der Sky-Streaming-TV erst Ende 2022 erscheinen. Die deutschsprachige Kundschaft hat somit ausreichend Zeit, sich über das Produkt über internationale Tests zu informieren. Alle offiziellen Details zu Sky Glass findest du hier:

In diesem besonderen Fernseher liefert Sky alles, was der Nutzer für sein multimediales Entertainment benötigt. Bislang waren Hardware, Software und Inhalte von Sky bzw. Sky Q immer in irgendeiner Weise entkoppelt – jetzt erstmals vereint. Sky Glass verspricht laut Pay-TV-Anbieter „atemberaubende Bildqualität und einen epischen Sound“. Auf dem Papier dürfte der Streaming-TV, welcher lineares Fernsehen, Shows und Apps vorrangig über eine Internetverbindung empfängt, den Ottonormalverbraucher zufriedenstellen.

Sky Glass: 4K QLED TV mit HDMI 2.1

Erhältlich in 43, 55 und 65 Zoll deckt Sky Glass die beliebtesten Bildschirmdiagonalen ab. Ein 4K Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, 10-bit Farbtiefe, Quantum Dot-Farbfilter und lokalem Dimming (FALD) dürfte eine gute Basis für die visuelle Darstellung von Sky Q, Netflix, Disney+, Youtube und Co. bieten. Unterstützung für HLG, HDR10 und erstmals Dolby Vision heizen derweil Spekulationen an, ob auch Sky-Inhalte in absehbarer Zeit mit Dolby Vision angeboten werden. Hierzulande ist die Plattform ja immer noch nicht in der Lage, einfache 4K Streams mit HDR10 darzustellen (liegen nur in SDR ab). Interessant sind auch die Angaben zu HDMI 2.1, bei einem Panel mit lediglich 60Hz. Womöglich bezieht sich der HDMI 2.1-Standard nur auf das eARC-Feature (enhanced Audio Return Channel). Also keine vollwertige HDMI 2.1-Schnittstelle mit 40/48 Gbit/s. Wir werden dies aber nochmals gesondert abchecken!

Dolby Atmos Soundsystem mit 215 Watt

Einen vielleicht noch größeren Effekt auf das Film- und Serienerlebnis dürfte die integrierte Dolby Atmos-Soundlösung, bestehend aus 6 Lautsprechern (links, rechts, center, Subwoofer, Top-Firing-Lautsprecher links/rechts) bieten. Mit einer eindrucksvollen Klangleistung von bis zu 215 Watt verspricht Sky „360 Grad Dolby Atmos Gänsehautfeeling“. In der Praxis wird das System wohl bei der Surround-Darstellung etwas schwächeln, das Soundsystem liegt auf dem Papier aber immer noch weit über dem derzeitigen Standard!

optionale 4K Kamera Sky Glass
Eine später optional verfügbare 4K Kamera soll den Funktionsumfang des Sky Glass erweitern

Die Sky Q Plattform erlaubt es dem Nutzer einfach seine Lieblingsinhalte zu finden und wiederzugeben. Auch bei Sky Glass setzt man voll auf Sprachsteuerung. So besitzt das TV-Gerät auch Near-Field-Mikrofone, mit dem sich das System ohne Fernbedienung steuern lässt. Anscheinend gibt es noch eine „Fallback-Option“ mit der die TV-Geräte auch klassisch über einen Satelliten- und Kabelreceiver mit linearem TV versorgt werden können, wenn z.B. kein aktives Abonnement vorhanden ist. Die einzige Frage die sich interessierten Käufern jetzt noch stellt: „welche Farbe darf es denn sein?„. Man kann nämlich zwischen Anthracite black, Ocean Blue, Ceramic white, Dusky pink und Racing green wählen.

Preis und Verfügbarkeit

Die fünf Farboptionen des Sky Glass Streaming-TVs
Die fünf Farboptionen des Sky Glass Streaming-TVs

Ab dem 18. Oktober ist Sky Glass bereits in Großbritannien erhältlich. In Deutschland und Österreich werden die Smarten-Sky-Streaming-TVs erste Ende 2022 aufschlagen. Wie in UK, wird der 4K QLED Fernseher wohl in Kombination mit vergünstigten Sky-Paket-Optionen angeboten. Diese wurden jedoch für den deutschsprachigen Raum noch nicht kommuniziert. Die UK-Preise für die TV-Geräte belaufen sich auf umgerechnet 750 Euro (43 Zoll), 980 Euro (55 Zoll) und 1.200 Euro (65 Zoll).

Highlight Features:

  • Hochwertiges Design: mit eloxiertem Aluminium, Akustikstoff in fünf unterschiedlichen Farben
  • Bild- und Audioqualität: über dem Durchschnitt. 4K QLED TV mit HDR10 und Dolby Vision sowie eine integrierte Dolby Atmos Soundlösung mit 215 Watt
  • Smarter TV: Sky und Sky Q sind bereits im TV integriert. Fernsehen, Shows und Apps ganz einfach an einem Ort finden und wiedergeben
  • Kostet nicht die Welt: Der Sky Glass soll der weltweit erste CarbonNeutral-zertifizierte Fernseher weltweit sein.
  • Bitte Lächeln: Mit dem Launch einer 4K-Smart-Kamera (optional) können sich Kunden nahtlos mit Sky Glass verbinden und neue Services in Anspruch nehmen (z.B. geführtes Yoga)
Ebenfalls farblich angepasst, die Sky Sprachfernbedienungen
Ebenfalls farblich angepasst, die Sky Sprachfernbedienungen

Sky Glass technische Spezifikationen:

Display
Display: 4K UHD Quantum Dot
Größe (Zoll): 43 (Small), 55 (Medium), 65 (Large)
Auflösung: 3.840 x 2.160 Bildpunkte
Betrachtungwinkel: 178°
Bildwiederholungsrate: 60Hz
Dimming: FALD
Video
HDR: HLG, HDR10, Dolby Vision
Farbtiefe: 10bit
Prozessor: Quad Core ARM A55
Sky Algorithmen zur
Verbesserung der
Bild- und Audioqualität
Automatische Auswahl der besten
Bild- und Audioeinstellungen
angepasst an die dargestellten Inhalte

Audio

Lautpsprecher: 6 Treiber (links, rechts, center, subwoofer, Top-Firing-Lautsprecher links/rechts)
Klangleistung: bis zu 215 Watt
Audioformate Dolby Atmos, Dolby Digital, 2.1 Stereo
Sound-Features: Bass Boost, Nachtmodus, verbesserte Sprachwiedergabe, eigene Soundeinstellungen
Zusätzliche Features:
Bewegungssensor Glance Motion Technologie (Anschalten bei Bewegung), Auto Standy (Ausschalten wenn keine Bewegung)
Live Pause, Zurückspulen, Neustart Ja
Spracherkennung Far-Field Mikrofone
Konnektivität
HDMI: 3x 2.1
USB: 1x 2.0
Ethernet: 1x 10/100 Mbit/s
TV: DVB-C/S2
WiFi: Wi-Fi 6
Bluetooth: 5.0 LE and Classic
HDMI Features: 2.1 eARC & CEC supported
Design
Material: Eloxierter Aluminiumrahmen, Akustikstoff
Farboptionen: Anthracite black, Ocean Blue, Ceramic white, Dusky pink, Racing green
Wandinstallation: Integrierte Wandhalterung im TV + VESA-kompatibel
Lieferumfang: TV, Standfuß, Sky Fernbedienung, Batterien, Stromkabel, Dokumentation (Quick Set-Up Guide)

Geleakt: „Sky Glass“ 4K QLED IPTV Fernseher + Sky Q Live-TV via Internet

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Laut einem Leak wird morgen der „Sky Glass“, ein eigener 4K QLED Fernseher von Sky angekündigt, der Programme von Sky Q via Internet empfängt. Ebenso sollen Live-Programme von Skq Q via Internet abrufbar werden.

Update: Alle Informationen zur Sky Glass-Ankündigung findest du HIER!

Die Informationen sind noch mit Vorsicht zu genießen, berichtet die Quelle doch vorrangig über die Neuerungen bei Sky in Großbritannien. Fest steht jedoch, auch Sky Deutschland hält morgen ein Event ab, auf dem „magisches“ präsentiert werden soll. Laut ispreview.co.uk wird Sky einen „Sky over IP“ (SoIP)-Service ankündigen, welcher aus die Basis für die TV-Geräte liefert. Bedeutet, Live-Programme, Streaming und Video on Demand, welche zum Teil über Satellit oder Kabel mittels Sky Q Receiver empfangen werden können, lassen sich in Zukunft auch über das Internet via App abrufen. In Deutschland steht dieser Service bereits über die Sky Q IP-Box bereit.

Sky Glass: 4K QLED TV mit Dolby Atmos Sound

Der SoIP-Service wird auch in den neuen TV-Geräten integriert. Diese tragen den Namen „Sky Glass“. Dahinter verbergt sich ein 4K QLED Fernseher, der in Zollgrößen von 43 (S), 55 (M) und 65 Zoll (L) erhältlich sein wird. Schön zu sehen, dass sich Sky auch „XL“ oder „XXL“ offen hält. So könnte man später dem Trend der immer größer werdenden Displays nachkommen (z.B. 75 oder 85 Zoll). „Sky Glass“ wird auf jeden Fall auch HDR verarbeiten können (HLG und HDR10). Ob noch neue Technologien wie HDR10+ oder Dolby Vision dazukommen, steht noch in den Sternen. Abgerundet wird der „Sky Glass“ 4K QLED TV mit einer integrierten Klanglösung, die in der Lage ist Dolby Atmos Audiosignale zu verarbeiten. Die Dolby Atmos „Soundbar“ ist direkt im Chassis des „Sky Glass“ verbaut.

Vergünstigte Abos für Sky Glass-Kunden?

Angeblich kostet die kleinste Variante um die 650 britische Pfund, was umgerechnet die 760 Euro entspricht. Nicht gerade günstig für einen 4K QLED TV in dieser Größe. Bleibt zu hoffen, dass das TV-Modell mit vergünstigten Sky-Paketen angeboten wird (z.B. 50% Rabatt für die ersten 24 Monate auf alle, ausgewählten Sky-Pakete). Die Quelle berichtet zudem über einen „Sky Puck“, einer kleinen Streaming-Box, welche der bereits in Deutschland veröffentlichte Sky Q IP-Box entsprechen müsste. Es ist spannend zu sehen, dass Sky mit der IPTV-Box und dem 4K QLED IPTV zwei verschiedene Produkte für einen lokalen Markt vorsieht. Das erhöht die Chancen, dass der „Sky Glass“ 4K QLED TV auch hierzulande vorgestellt wird.

HBO Max-Erweiterung bei Sky?

Ganz ohne „Neuerung“ wird das morgige Event von Sky Deutschland sicherlich nicht vorübergehen. Erst gestern wurde kommuniziert, das HBO Max Ende Oktober in Europa startet. Da Sky in Deutschland einen exklusiven Deal mit Warner hat, ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass wir morgen über eine „Erweiterung“ des Sky-Angebotes informiert werden. Wir werden morgen natürlich darüber berichten, welche Katzen Sky in seinem Sack versteckt hielt.

Google Play Filme & Serien: App wird auch in Deutschland zu Google TV

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Google verschickt aktuell eine E-Mail an alle betroffenen Nutzer: Die App „Google Play Filme & Serien“ wird sich in naher Zukunft in „Google TV“ verwandeln.

Über die Anwendung könnt ihr an Geräten mit Android TV bzw. Smartphones mit Android Filme und Serien kaufen bzw. ausleihen. Doch bald soll die Anwendung in der bisherigen Form Geschichte sein. Im Ausland wurde sie teilweise bereits zu Google TV umgewandelt. Nun kommen wir eben auch an die Reihe. Alle bisherigen Funktionen werden laut Google in diesem Zuge für Google TV übernommen.

Im Zuge der Transformation wird sich natürlich des Design / die Oberfläche der Anwendung ändern. Auch ein neues App-Symbol und eben die neue Bezeichnung werden euch bald am Smartphone erwarten. Angst um gekaufte Inhalte müsst ihr nicht haben. Sie werden euch erhalten bleiben und unter dem Tab in der „Mediathek“ weiterhin unter Google TV zur Verfügung stehen. Für Smart TVs hatte Google Play Filme & Serien schon zuvor eingestampft.

Der neue Google Chromecast mit Google TV ist da
Der neue Google Chromecast mit Google TV ist da

Ob Google sich mit seiner Umtaufe einen Gefallen getan hat, dürft ihr entscheiden. Es gibt dann einmal die Oberfläche Google TV für Smart TVs und etwa auch den aktuellen Chromecast mit Google TV sowie eben die gleichnamige App für mobile Endgeräte. Da wird es sicherlich vermehrt Vernetzungen geben. Wir sind dennoch unschlüssig, wie wir das Namensschema von Google am Ende finden sollen.

Google TV stieß bei Nutzern auf gemischte Reaktionen

Generell löste Google TV, der neue Überzug für das Betriebssystem Android TV, unterschiedliche Reaktionen aus. So stehen in der Oberfläche mittlerweile deutlich stärker personalisierte Empfehlungen im Vordergrund. Manch einer spricht da auch böswillig von Werbung, die zum Kauf bzw. Konsum weiterer Inhalte anleiten soll. So setzen ja immer mehr TV-Hersteller immer aggressiver auf Werbung direkt in ihren TV-Plattformen – man beobachte nur LG mit seinem kommenden River OS.

Loewe Bild i OLED TV geht in den Verkauf: angestaubte, teure Technik!

Die Loewe 4K OLED Fernseher der Bild i-Serie gehen ab sofort in den Verkauf. Erhältlich in 48, 55 und 65 Zoll (ab 2.699 Euro), bilden die Bild i-Modelle leider nicht den aktuellen Feature-Standard ab. 

Die allgemeinen Spezifikationen der Loewe „bild i“ OLED Fernseher lesen sich eigentlich ganz gut. Die Unterschiede zu den Mitbewerbern lassen sich jedoch nicht ignorieren. Die 4K OLED TVs sind in Diagonalen mit 48, 55 und 65 Zoll erhältlich und haben eine maximale Bildwiederholungsfrequenz von 120Hz (HFR). Im inneren werkelt ein „NT7-Prozessor“ vor sich hin, welcher nicht nur die Verarbeitung der Bildsignale, sondern auch das hauseigene Loewe OS 7 Betriebssystem befeuert.

Leider konnten wir nach einer kurzen Recherche nicht herausfinden, welcher Chiphersteller sich hinter dem NT7 verbergt. Bei den HDR-Standards bildet der Loewe „bild i“ dank HLG, HDR10 und dynamischen Dolby Vision HDR den Branchenstandard ab. HDR10+ wird anscheinend nicht unterstützt – was für die meisten keinen Dealbreaker darstellen dürfte.

HDMI 2.1-Features wie ALLM & eARC

Das SL7 Chassis des Loewe „bild i“ setzt wie gewohnt auf hochwertige Materialien und eine fehlerfreie Verarbeitung. Die technologische Schwäche des „bild i“ zeigt sich jedoch bei den Anschlüssen. Vier HDMI 2.0b-Ports können 4K Videosignale mit maximal 60p verarbeiten. Eine 120p-Wiedergabe ist lediglich bei 1080p-Zuspielung möglich. Die fehlende Integration einer HDMI 2.1-Schnittstelle im Jahr 2021 bedarf eigentlich einer Erklärung. Dazu kommt noch die Abstinenz von VRR (Variable Refresh Rate), welches bei Videospielen nicht unwichtig ist. Zumindest finden eARC (enhanced Audio Return Channel) und ALLM (Auto Low Latency Mode) als „HDMI 2.1-Features“ ihren Weg auf den Loewe „bild i“ 4K OLED.

Kein schlechtes Team: Der Lowe bild i 4K OLED mit der "klang bar 5" Soundbar
Kein schlechtes Team: Der Lowe bild i 4K OLED mit der „klang bar 5“ Soundbar

Das nächste Manko begegnet uns bei der Auswahl der Streamingdiensten. Netflix, Youtube, Amazon Prime Video, bekannte Mediatheken und Musikstreaming-Dienste wie TIDAL stehen dem Nutzer für eine audiovisuelle „Belustigung“ zur Verfügung. Leider gibt es auch hier einige Lücken, wie z.B. eine fehlende Applikation für Disney+ (Plus) oder Spotify, die viele User sicherlich vermissen würden. Wer die Apps auf Loewe OS 7 zum Laufen bringen möchte, ist auf eine externe Zuspielung z.B. über einen Fire TV Stick, Apple TV oder den neuen Roku-Playern angewiesen.

Optionales Audio-Upgrade „klang bar i“

Auf der Plus-Seite können wir die DR+-Funktion verbuchen. Dabei handelt es sich um eine integrierte Festplatte mit 1TB Speicherkapazität, mit der sich TV-Programme (unverschlüsselt) aufzeichnen oder zeitversetzt wiedergeben lassen. Grundsätzlich werden die Modelle mit „invisible Sound“, so nennt Loewe die Integration regulärer Down-Firing-Lautsprecher (2x 20 Watt), ausgeliefert. Für 299 Euro extra kann eine „klang bar i“ direkt unter dem Gerät angebracht werden. Optional steht den Lowe Bild i OLED TVs auch die Erweiterung mit der „klang bar 5“, welcher einer klassischen Soundbar entspricht, mit dazugehörigen stylishen Subwoofer „sub5“ für 1.359 Euro (UVP) zur Auswahl.

Der Loewe bild i 4K OLED TV mit integrierter "klang bar i"-Soundlösung (unterhalb des Displays) und dem "sub5" Subwoofer
Der Loewe bild i 4K OLED TV mit integrierter „klang bar i“-Soundlösung (unterhalb des Displays) und dem „sub5“ Subwoofer

Angestaubte Technologien

Nach der Übernahme durch den zyprischen Investor Skytec im Dezember 2019, gab es bei Fans der Marke die Hoffnung, dass Loewe mit fortschrittlichen Produkten und einer neuen Preisgestaltung endlich wieder Fuß auf dem TV-Markt fassen kann. Leider wirkt die „bild i“-Serie eher wie ein „zweiter Aufguss“ eines bereits erhältlichen Produktes. Klar bietet Loewe, deren Produkte immer noch in der deutschen Niederlassung in Kronach gefertigt werden, eine hohe Verarbeitungsqualität mit wertigen Materialien. Jedoch zeigt sich Lowe wenig innovativ und mit der DR+-Funktion (integrierte Festplatte), kann man bestimmte Zielgruppen einfach nicht mehr begeistern.

Preis & Verfügbarkeit „Loewe bild i“

Der Lowe „bild i“ 4K OLED Fernseher ist in 48, 55 und 65 Zoll für 2.699 Euro, 2.999 Euro und 3.699 Euro (UVP) erhältlich. Das optionale Sound-Upgrade „klang bar i“ schlägt mit mindestens 299 Euro (UVP) zu Buche. Leider halten die 4K OLEDs von Loewe dem Preisvergleich mit anderen Herstellern nicht stand. Der LG C1 OLED (2021) bietet z.B. HDMI 2.1-Unterstützung an allen Anschlüssen sowie alle neuen Streaming-Apps, kostet aber weniger als die Hälfte der Loewe-Modelle. Die Liebe zur Marke „Loewe“ muss schon sehr groß sein, damit man bei diesem Modell zugreift.

Eure Meinung? Begeht Loewe einen Fehler und macht weiter wie bisher (was ja in einer Insolvenz endete), oder haben Produkte wie der „bild i“ eine Daseinsberechtigung? Wir freuen uns über einen Kommentar von euch!

Satellitenfrequenzen: Umstellungen bei SR und WDR, ARD-alpha setzt voll auf HD

Die ARD weist darauf hin, dass es beim Satellitenfernsehen einige Änderungen gibt. Betroffen sind SR, WDR und ARD-alpha.

So gibt es Frequenzumstellungen für den Saarländischen Rundfunk (SR) und den Westdeutschen Rundfunk (WDR). ARD-alpha ist künftig zudem ausschließlich in HD-Qualität via Satellit empfangbar. Zum 14.12.2021 stellt die ARD nämlich die Satellitenübertragung auf dem Transponder 93 ein. Betroffen von dieser Abschaltung sind die SD-Ausstrahlungen von SR Fernsehen und ARD-alpha.

Der weitere Empfang von SR Fernsehen in SD-Qualität bleibt aber noch möglich – über den 14.12.2021 hinaus erfordert das aber einen Sendersuchlauf. Bereits zum 20.07.2021 wurde SR Fernsehen auf Transponder 101 aufgeschaltet. Es kann also jetzt schon umgestellt werden. Das Programm ARD-alpha ist ab dem 14.12.2021 jedoch nur noch in HD-Qualität empfangbar. Von etwa 90 Prozent der Satelliten-Zuschauer werde der Sender laut ARD ohnehin bereits in HD empfangen. Daher wird ARD-alpha nach der Abschaltung des Transponders 93 nicht mehr in SD-Qualität angeboten. Hier sieht man die Chance die Kosten zu senken.

Auch die Programme SR Fernsehen und ARD-alpha werden bereits seit 2016 beziehungsweise seit 2018 in HD-Qualität über Satellit auf dem Transponder 39 übertragen. Eine weitere Änderung betrifft den Empfang der HD-Programme des WDRs über Satellit. Diese Programme werden seit dem 03.03.2021 neu gebündelt auf dem Transponder 21 ausgestrahlt. Für den weiteren Empfang ist bis spätestens zum 14.12.2021 ein Sendersuchlauf notwendig. Wer jenen schon durchgeführt hat, braucht nicht tätig zu werden.

ARD legt allen Zuschauern den HD-Empfang nahe

Bisher war nur die Lokalzeit Köln in HD-Qualität zu sehen. Die Bündelung auf einem Transponder mit neuen Empfangsparametern ermögliche nun eine deutlich verbesserte Bildqualität. Die bisherigen WDR-HD-Programme auf den Transpondern 101 und 111 sind am Hinweis „alt“ im Programmnamen zu erkennen. Mit der Abschaltung dieser Programme am 14.12.2021 endet der Simulcastbetrieb. Unabhängig hiervon bleiben die WDR Lokalzeiten in SD-Qualität auf den Transpondern 101 und 111 empfangbar.

Insgesamt empfiehlt die ARD aber auf den HD-Empfang umzustellen. Die vielfach verschobene Abschaltung der SD-Ausstrahlung wird ja noch irgendwann erfolgen.

Für den Sendersuchlauf sind folgende Parameter zu beachten:

Transponder 39:

  • ARD-alpha in HD: Transponderfrequenz: 11,053 GHz; Polarisation: horizontal; Modulation: DVB-S2 8-PSK; Symbolrate (MSymb/s): 22000; FEC: 2/3
  • SR Fernsehen in HD: Transponderfrequenz: 11,053 GHz; Polarisation: horizontal; Modulation: DVB-S2 8-PSK; Symbolrate (MSymb/s): 22000; FEC: 2/3

Transponder 101:

  • SR Fernsehen in SD: Transponderfrequenz: 12,4215 GHz; Polarisation: horizontal; Modulation: DVB-S QPSK; Symbolrate (MSymb/s): 27500; FEC: 3/4

Transponder 21:

  • WDR-Lokalzeiten in HD: Transponderfrequenz: 11,523 GHz; Polarisation: horizontal; Modulation: DVB-S2 8PSK; Symbolrate (Msymb/s): 22000; FEC: 2/3

HBO Max startet in Europa: Kinofenster schrumpft auf 45 Tage

HBO Max startet am 26. Oktober 2021 auch in Europa. Der Preis liegt bei 8,99 Euro im Monat bzw. 69,99 Euro im Jahr. Einhergehend mit dem Start schrumpft das Kinofenster auf 45 Tage.

Erwähnt sei, dass HBO Max in Europa zwar in skandinavischen Ländern wie Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden und zusätzlich auch Spanien startet, Deutschland aber nicht beehren wird. Das dürfte an bestehenden Lizenzabkommen mit Sky liegen. In den genannten Ländern ersetzt HBO Max dann bisherige Streaming-Angebote von HBO.

Neue Filme von Warner Bros. werden in den genannten Ländern ein verkürztes Kinofenster von 45 Tagen aufweisen. Anschließend starten sie auch bei HBO Max. Ebenfalls starten soll HBO Max 2022 auch noch in Portugal, den Niederlanden, Griechenland, Island sowie weiteren Ländern in Mittel- und Osteuropa. Man fasst dabei bei dem Streaming-Angebot Inhalte von HBO („Game of Thrones“), Warner Bros., DC Entertainment, Cartoon Network und mehr zusammen. Auch Originalserien und -Filme hat man im Gepäck.

Zu jenen zählt etwa auch das Prequel zu „Game of Thrones“ namens „House of the Dragon“. HBO Max unterstützt auch 4K. Zu der HDR-Unterstützung sowie Dolby Atmos äußert man sich in Europa noch nicht. Pro Abonnement wird zudem auch der Zugriff auf drei parallele Streams enthalten sein. Ebenfalls gibt es die Option Nutzerprofile zu erstellen und Inhalte herunterzuladen, um sie offline zu schauen.

HBO Max: Die nächste Konkurrenz für Amazon Prime Video und Netflix

HBO Max wird zum Start auf Spielekonsolen wie den PS4, PS5 und Xbox One bzw. Xbox Series X|S, Smart TVs und Mediaplayern zur Verfügung stehen. Eine vollständige Liste soll noch folgen. Da wird man sicherlich auch die Nvidia Shield TV, die Amazon Fire TV und die neuen Geräte von Roku bedenken. Weitere Regionen, für die der Start noch 2022 geplant ist, sind neben den bereits erwähnten Gebieten Bosnien, Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Ungar, Polen, Litauen, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien, die Türkei, Lettland, Montenegro, Nordmazedonien und Estland. Bis 2026 möchte man weltweit in 190 Gebieten präsent sein.

Eurosport hat kein Interesse mehr an Fußballrechten

Eurosport hat kein Interesse mehr an Fußballrechten. Als Ursache macht der Sender die immer exorbitanteren Preise verantwortlich.

Demnach nimmt die Chefin des Senders, Susanne Aigner, an, dass die Preisspirale für die Fußballrechte immer weiter nach oben rotieren werde. Für den Zuschauer werde es zudem nicht nur immer teurer, sondern auch komplizierter den Sport zu verfolgen. Denn die Rechte würden sich auf immer mehr Anbieter wie Amazon Prime Video, DAZN, Sky und mehr verteilen. Da habe Eurosport schlichtweg das Interesse verloren, die Preise selbst aktiv weiter mit in die Höhe zu treiben.

Aigner gibt an, dass man als Zuschauer mittlerweile geradezu einen Spickzettel benötige, um überhaupt noch im Blick zu behalten, bei welchem Anbieter die jeweiligen Matches verfolgt werden könnten. Das mache doch am Ende keinem Fan mehr Freude. Wer Die Bundesliga, die Euro League, die Champions League und Co. verfolgen wolle, habe es mittlerweile unnötig schwer. Die Rechteinhaber interessiert das aber offenbar nicht so sehr, solange man vom Höchstbieter eine entsprechende Summe erhält.

Discovery / Eurosport hatte sich noch im letzten Zyklus der Rechtevergabe immerhin insgesamt die Rechte an 40 Punktspielen pro Saison gesichert. Allerdings erreichte man nicht so viele Zuschauer wie erhofft und vergab daher nach zwei Spielzeiten im Sommer 2019 eine Sublizenz an DAZN. Dass Eurosport kein Interesse mehr an Fußball hat, dürfte aber auch noch weitere Gründe haben, die man nicht so gerne öffentlich breittreten möchte.

Eurosport geriet mit dem DFL aneinander

So wollte Eurosport im Zuge der Corona-Krise seinen Vertrag mit der DFL kündigen. Letzten Endes landete der Fall vor Gericht und wurde zugunsten der DFL entschieden. Da dürfte also nicht mehr die beste Stimmung zwischen beiden Parteien bestehen. Insofern wundert es auch nicht, dass die Chefin von Eurosport also mittlerweile eher kritisch auf die Lage blickt.

Xbox Series S Konsole geschenkt beim Kauf eines LG C1 OLED TV

Wer bei Euronics einen neuen 4K OLED TV der C1-Serie (2021) kauft, bekommt eine Microsoft Xbox Series S Konsole geschenkt! Die Aktion gilt bis zum 13. Oktober 2021. 

Hier geht es zur Aktion!

Könnte diese spontan aus dem Boden gestampfte Aktion (gilt seit dem 29. September 2021) vielleicht etwas mit Sonys OLED-Verkaufsaktion zu tun haben? Ich hatte mich ja initial über die Aktion ganz schön aufgeregt, bei der man beim Kauf eines Sony OLED Fernsehers lediglich die Chance auf eine PS5-Konsole bekommt. Viele Nutzer sahen das jedoch nicht so tragisch und so haben wir den Beitrag etwas entschärft.

LG C1 OLED kaufen – Xbox Series S geschenkt!

Wie man eine Kombo-Aktion mit TV+Spielekonsole in meinen Augen richtig aufzieht, zeigt LG, Euronics und und Microsoft. Entscheidet ihr euch für einen 4K C1 OLED TV mit 48 bis 77 Zoll Diagonale, erhaltet ihr eine Xbox Series S Konsole kostenlos obendrauf! Dann noch einen Game-Pass dazu bestellen und den Gaming-Sessions im Herbst steht nichts mehr im Weg! Die C1 OLED TVs mit HDMI 2.1, 120Hz, VRR, ALLM, eARC, webOS 6.0, Dolby Atmos, Dolby Vision uvm. werden zu folgenden Preisen angeboten:

Doch hält die Aktion auch den Preisvergleich mit den Mitbewerbern stand? Denn man könnte sich den LG OLED TV und die Xbox Series S (noch verfügbar) auch einzeln kaufen. Die Antwort ist JA!

Laut aktuellem Stand (30.09. 17:15 Uhr) spart man sich laut Preisvergleich idealo.de zwischen 190 Euro und 138 Euro gegenüber dem Einzelkauf (bei anderen Anbietern). Wer die TV+Konsole bei einem lokalen Euronics-Händler selbst abholt, kann sich zudem die Versandkosten sparen!