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Logitech Harmony: Fernbedienungen werden komplett eingestellt

Eine Schlappe für Fans von Universal-Fernbedieungen: Die Logitech Harmony werden komplett eingestampft.

Dies hat das Unternehmen offiziell in seinem Support-Bereich bekannt gegeben. Es werden zwar noch Restbestände von Händlern abverkauft, Logitech produziere aber keine neuen Harmony-Fernbedienungen mehr. Auch neue Modelle werden nun nicht mehr entwickelt. Es werde jedoch weiterhin Kundendienst für bestehende Exemplare der Reihe geben und auch die Software werde weiterhin zur Verfügung stehen. Updates wolle Logitech laut eigenen Aussagen ebenfalls weiterhin zur Verfügung stellen und neue Geräte jeweils in die Harmony-Datenbanken aufnehmen, damit sie gesteuert werden können.

Logitech bleibt Erklärung schuldig

Einen offiziellen Grund für die Einstellung der Universal-Fernbedienungen nennt Logitech leider nicht. Zu vermuten ist, dass die Verkaufszahlen schlichtweg nicht mehr auf dem Niveau liegen, dass neue Produkte rechtfertigen würde. So geht der Trend weg von Universal-Fernbedienungen und mehr hin zu Apps und Smart-Home-Verbünden. Es gibt hier viele neue Steuerungsoptionen – etwa auch über Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder den Google Assistant.

Universal-Fernbedienungen geraten mehr und mehr ins Hintertreffen
Universal-Fernbedienungen geraten mehr und mehr ins Hintertreffen

Laut Logitech werde es für Bestandskunden keine Nachteile geben, sie könnten ihre Fernbedienungen wie gewohnt weiter verwenden. Natürlich halte man seine Garantieverpflichtungen ein und pflege, wie schon erwähnt, auch die Datenbanken und die Software weiter. Klar dürfte aber auch sein, dass so ein Service-Versprechen nicht ewig gelten dürfte. Logitech erklärt zwar, dass man die Harmony-Modelle so lange weiter pflegen werde, wie Kunden sie verwenden, aber das sollte man eher skeptisch betrachten.

Logitech will andere Schwerpunkte setzen

In der Vergangenheit war es bei derlei Produkteinstellungen stets der Fall, dass die jeweiligen Hersteller sich aus Kostengründen irgendwann auch von der Produktpflege für Bestandskunden verabschiedet haben. Das dürfte also schlichtweg eine Frage der Zeit sein. Es wirkt auf uns so, als wolle sich Logitech auf andere Produktkategorien fokussieren – etwa den lukrativen Gaming-Markt.

Sony PlayStation: Besessen von Triple-A-Blockbustern?

Sony soll mittlerweile besessen davon sein, Triple-A-Blockbuster für seine PlayStation-Konsolen zu entwickeln. Das bringt ein Für und Wider mit sich.

So ist es kein Geheimnis, dass sich die Rollen von Sony und Microsoft in dieser Konsolengeneration komplett umzudrehen scheinen: Microsoft hievt auch kleinere Entwickler und Spiele in seinen Game Pass, setzt auf Kundenfreundlichkeit über Features wie Smart Delivery und versucht mit vielen Titeln in die Breite zu gehen – was etwa die Übernahme von ZeniMax Media und damit Bethesda Softworks gezeigt hat. Sony hingegen ist mehr an Preiserhöhungen für First-Party-Spiele und exklusiven Triple-A-Games seiner PlayStation Studios interessiert. Intern wehe da ein immer härter Wind.

Klasse statt Masse bei Sony

Ein detaillierter Bericht von Jason Schreier, bekannt für seine investigativen Reportagen, zeichnet ein spannendes Bild: Demnach gebe es intern bei Sony und seinen PlayStation Studios wohl hauptsächlich noch Platz für Triple-A-Spiele von etablierten Studios. Die Zeit der Experimente sei vorbei. Geld fließe in erster Linie den hauseigenen Darlings wie dem Santa Monica Studio („God of War“), Guerilla Games („Horizon Zero Dawn“) und natürlich Naughty Dog („The Last of Us: Part II“) zu.

"The Last of Us" kommt als Serie zu HBO
„The Last of Us“ kommt auch als Serie zu HBO

Diese Erfahrung musste dann auch die Visual Arts Service Group machen. Sie unterstützt in erster Linie unterschiedliche Entwickler auf Abruf beim Design, Animationen und Co. Einige Mitarbeiter wünschten sich aber ein eigenes, kreatives Projekt. Um sich einen Status aufzubauen, begannen sie mit dem Segen von Sony ein PS5-Remake zu „The Last of Us“ als Pitch zu entwickeln. Doch der Versuch ein eigenes Projekt zu erhalten, endete damit, dass Sony das Remake lieber direkt Naughty Dog übertrug.

„Days Gone 2“ erschien Sony nicht lohnensewert

Sony investiert hauptsächlich in Spiele, die dreistellige Millionenbeträge kosten und deswegen entsprechend einschlagen müssen wie eine Bombe, damit sie sich lohnen. Das bekam auch das Bend Studio zu spüren: Einer Fortsetzung ihres Open-World-Zombie-Abenteuers „Days Gone“ erteilte Sony eine Absage. Zwar hatte sich das Spiel gut verkauft, schnitt aber in den Kritiken eher durchwachsen ab und erreichte nicht den Hype wie andere alte und neue Marken.

Am Ende hat Sonys Vorgehensweise Plus- und Minuspunkte: Experimentellere Titel spielen für die Japaner keine so große Rolle mehr, was das Potenzial für Innovationen hemmt. Andererseits fuhr Sony in der PS4-Ära mit seinen Blockbustern sehr gut und legte einige der stärksten First-Party-Spiele vor, die es bisher in der Spieleindustrie gegeben hat. Von diesem Ruf zehrt nun auch die PlayStation 5.

Samsung Neo QLED brüsten sich mit „Gaming TV Performance“-Zertifikat

Gaming wird für die TV-Hersteller zu einem immer wichtigeren Kriterium. Samsung greift dies auf, denn die Neo QLED des Herstellers werben nun mit einem „Gaming TV Performance Zertifikat“.

Nun könnte man sich fragen: Was ist denn das für ein Zertifikat und warum hat Samsung es erhalten? Nun, hier haben nicht etwa bekannte Gaming-Größen oder Branchenverbände Lob ausgesprochen, sondern der weniger für seine Gaming-Expertise bekannte Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE). Insofern sollte man dem Ganzen keine allzu große Bedeutung beimessen und es handelt sich mehr um etwas Eigenwerbung des VDEs sowie Marketing seitens Samsung.

Was sagt das Zertifikat aus?

So spricht man zwar davon, dass vier TVs von Samsung branchenweit die erste Zertifizierung des VDEs erhalten hätten, das ist aber natürlich auch keine Kunst bei einem neuen Zertifikat, an dem das Interesse vermutlich auch eher überschaubar ausfällt. Konkret sind es nun die Samsung Neo QLED QN900A, QN800A, QN90A und QN85A, welche sich das Zertifikat sichern konnte. Es bescheinigt den Fernsehern einen geringen Input-Lag und HDR mit 1000 Nits.

Samsung startet eine Vorbesteller-Aktion für seine Neo QLED und The Frame
Samsungs Neo QLED sollen sich besonders gut zum Zocken eignen

Somit habe man nachgewiesen, dass Spiele auf den genannten TVs durchgehend mt weniger als 10 ms Latenz laufen. Unser Hinweis: LCD-TVs erkaufen sich diese Geschwindigkeit allerdings damit, dass das Local Dimming im Gaming-Modus sichtbar schlechter läuft, als bei der Filmwiedergabe. Daher sinkt üblicherweise an LCD-TVs die Bildqualität im Spielmodus deutlich stärker und wahrnehmbarer, als das an OLED-Konkurrenten der Fall ist. Dies geben wir zu bedenken.

Gaming: HDMI 2.1 sollte mittlerweile dabei sein

Wer möglicherweise mehrere Next-Generation-Konsolen und / oder einen Gaming-PC an seinen TV anschließen möchte, sollte ebenfalls weniger auf allerlei Zertifizierungen achten, sondern auf die Anzahl der Anschlüsse mit vollem HDMI 2.1. Denn nur via HDMI 2.1 könnt ihr sicher sein, dass ihr ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und 4K bei 120 Hz nutzen könnt. Hier sind Samsungs aktuelle Modelle leider sparsam mit der Anzahl der Ports.

Zugutehalten muss man den Neo QLED, dass sie natürlich keinerlei Probleme mit Einbrennen haben. Das kann OLEDs durchaus ein Thema für sehr lange Spielesessions sein, wenn viele statische HUD-Elemente zu sehen sind.

Sky Cinema DC Helden: Pop-Up-Sender startet am 30. April 2021

Bei Sky startet am 30. April 2021 ein neuer Pop-Up-Sender für Comic-Fans: Sky Cinema DC Helden führt Batman, Superman, Wonder Woman und Co. an einem Ort zusammen.

Sky Cinema DC Helden steht vom 30 April bis 9. Mai 2021 zur Verfügung. In diesem Zeitraum ersetzt der neue Pop-Up-Kanal dann beim Pay-TV-Anbieter Sky Cinema Special. Ihr könnt zum einen via Sky Q auf den Sender zugreifen, habt zum anderen aber auch die Chance das Sky Ticket zu verwenden. Die Inhalte sollen vielfältig sein.

Beispielsweise wird es via Sky Cinema DC Helden auch die beiden neuesten DC-Abenteuer, also „Wonder Woman 1984“ und „Zack Snyder’s Justice League“ zu sehen geben. Allerdings werdet ihr auf dem Sender auch Klassiker wie „Batman“ und „Batmans Rückkehr“ von Tim Burton plus die „Superman“-Filme mit Christopher Reeve zu sehen bekommen. Auch andere Filme wie „Harley Quinn: Birds of Prey“ und „Man of Steel“ sind genannt. Über 20 Filme aus dem größeren DC-Universum will euch der Kanal präsentieren.

Wir empfehlen da insbesondere „Joker“, der auch mit im Repertoire vorhanden sein wird. Wer Fan von Christopher Nolan ist, kann sich auf die „The Dark Knight“-Trilogie freuen. Alle Filme findet ihr dann eben auch bequem auf Abruf beim Sky Ticket. Leider ist letzteres jedoch technisch veraltet und kann weder mit 4K oder HDR noch mit Dolby Atmos aufwarten. Hier hoffen wir immer noch auf eine Modernisierung durch Sky.

Gute Zeiten für Comic-Fans

Aktuell sind es gute Zeiten für Comic-Fans: Bei Disney+ ist nach „WandaVision“ auch „The Falcon and the Winter Soldier“ angelaufen und „Loki“ steht ebenfalls bereits in den Startlöchern. Dazu kommen zahlreiche neue Kinofilme aus den DC- und Marvel-Universen, die bei Laune halten sollen. Wir sind beispielsweise sehr gespannt auf „Batman: The Long Halloween“, einen Animationsfilm, der die renommierte Comicvorlage umsetzen soll.

Samsung kauft 5 Millionen Panels von LG für eigene OLED-Fernseher

Samsung Electronics will 2021/22 rund 5 Millionen OLED-Panels von LG Display beziehen und diese für die Produktion eigener OLED Fernseher einsetzen!

Kein verspäteter April-Scherz! Laut Berichten des koreanischen News-Portals mtn.co.kr haben sich Vorstandsmitglieder von Samsung Electronics und LG Display getroffen, um einen Kooperations-Deal auszuhandeln. Die Zusammenarbeit sei noch nicht finalisiert, es sollen jedoch nur noch wenige Details der Vereinbarung zu klären sein. Der Gegenstand der Kooperation ist der Erwerb von rund 5 Millionen OLED-Panels durch Samsung Electronics von LG Display. Können die koreanischen Elektronik-Schwergewichte ihre jahrelange Rivalität beiseitelegen und gemeinsame Geschäfte machen?

5 Millionen OLED-Panels für Samsung

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. In der zweiten Jahreshälfte 2021 möchte Samsung Electronics, verantwortlich für die TV-Sparte bei Samsung (QLED, NEO QLED usw.), bereits 1 Millionen OLED-Panels erwerben. Im darauffolgenden Jahr 2022 sollen nochmals 4 Millionen Stück an die Produktionseinrichtungen von Samsung geliefert werden. Das Volumen der Kooperation ist enorm, wenn man bedenkt, dass LG Display in diesem Jahr gerade einmal um die 8 Millionen OLED-Panels produzieren wird.

Doch wie kommt es auf einmal zu diesem Sinneswandel bei Samsung Electronics? Hat das Unternehmen mit QD-OLED (Quantum Dot OLED), entwickelt von Samsung Display, nicht einen eigenen, vielversprechenden Anwärter im High-End Segment? Und wie sieht es mit der Weiterentwicklung der NEO QLED TVs (mit Mini-LED Backlight) und Micro-LED-TVs aus?

Schuld sind steigende LCD-Preise

Der Grund für die 180-Grad-Wende sollen die steigenden Preise für LCD-Panels sein, verursacht von chinesischen Herstellern, die mittlerweile einen Großteil der internationalen LCD-Produktion ausmachen. Der Preis für ein 55 Zoll LCD-Panel belief sich im ersten Quartal 2021 auf rund 200 $US, eine Preiserhöhung von rund 74 Prozent. Der Preisanstieg wurde vor allem durch die Coronakrise verursacht, in der die Nachfrage nach TV-Geräten steil nach oben ging. Und um die Relevanz und Profitabilität des TV-Segments zu wahren, wurde Samsung zu diesem Schritt „gezwungen“.

Samsung QD-OLED TV 2021
Vizepräsident Lee Jae-yong von Samsung Electronic inspiziert einen QD-OLED-Prototyp. Die Technik hielt den Qualitätsansprüchen von Lee jedoch nicht stand.

Als „Neben-Kooperation“ soll sich die Entwicklungsabteilung von Samsung Display mit den Kollegen von LG Display zusammengeschlossen haben, um die hohen Ausfälle bei der Produktion der QD-OLED-Displays in den Griff zu bekommen. Dies ist womöglich auch der Grund, wieso Samsung Electronics bislang von den eigenen Quantum Dot OLED-Panels absieht und in diesem Jahr einen „Zwischenschritt“ mit Mini-LED wagt.

Das offizielle Statement von Samsung lautet wie folgt: „Die offizielle Position ist, dass es nicht wahr ist, weil es nicht bestätigt wurde. Es ist jedoch unsere grundlegende Richtlinie,  Mitbewerber zu prüfen in Bezug auf die Sicherung von Produktionsteilen.“

Samsung OLED TV auf der CES 2022?

Bedeuet, Samsung könnte auf der CES 2022 einen eigenen OLED-TV präsentieren und diesen mit insgesamt 5 Millionen Units prominent auf dem weltweiten Markt platzieren. Mit diesem Schritt dürfte dann auch das OLED/QLED-Bashing der beiden Mitbewerber ein Ende haben. Und wenn Samsung Electronics gerade in Fahrt ist, wie wäre es dann noch endlich einmal den Branchenstandard Dolby Vision HDR in das eigene TV-Segment zu integrieren? Was haltet ihr von der Meldung? Wie realistisch ist ein Samsung OLED TV mit Panel von LG Display?

Netflix wird ab 2022 die erste Heimat für Kinofilme von Sony Pictures

Netflix tut sich mit Sony Pictures zusammen: 2022 werden die Kinofilme des Studios im Heimkino bei Netflix ihre erste Heimat finden.

Natürlich kommen die Streifen zunächst wie gewohnt ins Kino. Nach dem Kinofenster werde Netflix aber laut dem Streaming-Anbieter selbst im Heimkino zur ersten Heimat der Filme. Das überrascht durchaus ein wenig, da Sony gerade mit Bravia Core ein eigenes Streaming-Angebot aus dem Boden gestampft hat. Allerdings gibt es Bravia Core nur für die Bravia-XR-Modelle und nicht für weitere Geräte.

Offenbar suchte man daher bei Sony Pictures nach einem starken Partner und konnte da sicherlich mit Netflix einen lukrativen Deal erzielen. Denn auch Netflix steht unter erheblichem Druck: Disney hat sein Material längst von Netflix abgezogen, da man mit Disney+ eine eigene Konkurrenz etabliert hat. In den USA verfahren Warner Bros. und Universal mittlerweile ähnlich. Auch diese beiden Studios haben mit HBO Max und Peacock eigene Streaming-Angebote ins Leben gerufen. Da wird die Luft also für Netflix dünner, da immer mehr Lizenztitel herausfallen.

Starting in 2022, Netflix will be the first US streaming home for Sony Pictures films following their theatrical releases. Get ready for UNCHARTED, MORBIUS, BULLET TRAIN & WHERE THE CRAWDADS SING, plus future sequels to VENOM, JUMANJI, BAD BOYS & SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE

— NetflixFilm (@NetflixFilm) April 8, 2021

Ab 2022 werde Netflix daher nicht nur Filme wie „Uncharted“, „Morbius“, „Bullet Train“ und „Where the Crawdads Sing“ ins Programm nehmen, sondern auch zukünftige Fortsetzungen von „Venom“, „Jumanji“, „Bad Boys“ und „Spider-Man: Into the Spider-Verse“ werden als Erstes bei Netflix ihre Streaming-Heimat finden.

Abkommen zunächst nur für die USA bestätigt

Reibt euch nun nicht zu früh die Hände: Das Abkommen zwischen Netflix und Sony Pictures wurde leider zunächst nur für die USA bestätigt. Aufgrund der oft komplizierten Rechteverteilungen, die sich je nach Region unterscheiden können, ist also aktuell unklar, ob die beiden Partner auch für Europa bzw. Deutschland einen ähnlichen Deal bestätigen könnten. Gut zu Gesicht stehen würde den beiden Anbietern diese Partnerschaft sicherlich auch in unseren Breitengraden.

Disney+ für nur 5 Euro monatlich – Exklusivangebot für Telekom-Kunden

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Mobilfunk- und Festnetzkunden der Deutschen Telekom können sich Disney+ im ersten Jahr zum Vorteilspreis von nur 5 Euro im Monat buchen. Danach werden 7 Euro im Monat fällig.

Neukunden sowie Bestandskunden der Deutschen Telekom können jetzt Disney+ bequem als Zubuchoption auswählen und zahlen im ersten Jahr nur 60 Euro (Jahreabo), also 5 Euro im Monat. Ab dem 13. Monat werden dann 7 Euro pro Monat fällig. Man spart sich gegenüber dem direkten Jahresabonnement von Disney+ rund 33 Prozent. Auf die beste Unterhaltung von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographics und jetzt neu „Star“ kann man auf dem Fernseher, PC, Tablet oder unterwegs auf dem Smartphone zugreifen – in bester 4K Qualität (meist mit HDR10 / Dolby Vision). Mit einem Abonnement sind Videostreams auf 4 Geräten gleichzeitig möglich, insgesamt können Inhalte auf bis zu 10 Geräten gestreamt und für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden.

Blockbuster Filme und fesselnde Serien gibt es auf Disney+ zuhauf
Blockbuster Filme und fesselnde Serien gibt es auf Disney+ zuhauf

Wer nicht Kunde bei der Deutschen Telekom ist, und bereits im letzten Jahr ein Disney+ Abonnement abgeschlossen hatte, kann noch bis zum 23. August 2021 letztmalig das Abonnement verlängern und bekommt dann nochmals ein Jahr Disney+ für 69.99 Euro. Neukunden müssen dagegen sofort den neuen Preis von 8.99 Euro im Monat, oder 89.99 Euro im Jahr zahlen. Erst vor Kurzem hat Sky die Unterstützung von Disney+ für seine Sky Q-Plattform bekannt gegeben. Bleibt abzuwarten, ob auch Sky in absehbarer Zeit Kombiangebote zum reduzierten Preis anbieten wird.

Auf Disney+ könnt ihr auf einen riesigen Katalog bekannter und beliebter Filme und Serien zugreifen. Monatlich kommen neue Formate hinzu, darunter auch Eigenproduktionen wie „The Falcon and the Winter Soldier“ oder „Star Wars: The Mandalorian“. Für Binge-Watching-Fans stehen komplette Serien bereit. Im April gibt es z.B. 15 Staffeln Criminal Minds, oder alle Stafeln von „Bobs Burgers“ zum „Sucht-Streamen“.

Warnung vor Fake-Shop „playstation-sony.eu“ – Abzocke statt PlayStation 5

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Ein Fake-Shop, der angeblich über Kontingente der sonst überall ausverkauften PlayStation 5 Konsole verfügen soll, schlägt derzeit hohe Wellen. Auf „playstation-sony.eu“ gibt es Abzocke statt PS5.

Bereits im November 2020 hatten wir vor einem großen Fake-Shop gewarnt. Seitdem hat sich eigentlich nichts geändert. Kriminelle Energien stampfen immer wieder professionell gestaltete Webshops aus dem Boden und versprechen dem Kunden ihre heiß ersehnte PlayStation 5 Konsole – das ganze auch noch versandkostenfrei. Doch wer fällt auf so eine Masche rein? Die Antwort auf diese Frage ist wohl „zu viele“. Allein über „ps5-vorbestellen.eu“ sind im letzten Jahr laut Angaben der Polizei über 400 Nutzer geschädigt worden (hier ermittelt vorrangig die Polizei in Krefeld, aber auch in anderen europäischen Ländern z.B. Österreich). Und selbst wenn nur ein Nutzer über „playstation-sony.eu“ zu Schaden kommt, ist das schon zu viel.

Auf den ersten Blick offiziell

Die PS5 als Disc- und Digital-Variante ist laut Webseite noch lieferbar
Die PS5 als Disc- und Digital-Variante ist laut Webseite noch lieferbar

Ungeübte „Internet-Nutzer“ können den Fake-Shop eigentlich nicht als solchen erkennen. Die Aufmachung ist professionell und soll einen offiziellen Direktverkauf von Sony nachahmen. Telefonnummern, Emailadresse, Produktbilder, Terms of Service, Privacy Policy… alles vorhanden. Ungereimtheiten fallen erst auf, wenn man sich den Webshop genauer durchsucht. Laut heise.de gibt es z.B. keine in Deutsch verfassten AGBs (ist Vorgabe der DSGVO), die Telefonnummer des Webshops in Großbritannien gehört zu Russland und auch der angegebene Telegram-Nutzer (Kundenservice) ist nicht vorhanden. Und die angebliche „Sony PS5 Store Europe Ltd.“ existiert laut britischem Handelsregister natürlich nicht. Auch die Produktbilder mit russischem Text auf den Umverpackungen sollten eigentlich stutzig machen.

Webseite immer noch online

Wie dem auch sei, es ist einfach nur ärgerlich, wenn es Betrügern so leicht gemacht wird. Aktuell ist der Fake Shop noch online und man fragt sich, wie so eine Domain sowie der Google Account (über den die Kriminellen z.B. Werbung für den Webshop gebucht hatten) so lange erreichbar bleibt.

Disney und die Ultra HD Blu-ray: Kein Herz für Deutschland

Disney veröffentlicht ohnehin nur wenige Titel als Ultra HD Blu-ray. Speziell der deutschsprachige Markt scheint für das Studio besonders irrelevant zu sein.

Pixars „Soul“, der Animations-Kracher „Chaos im Netz“ alias „Ralph Breaks the Internet“ oder der neueste Disney-Animationsfilm „Raya und der letzte Drache“ – all diese Filme gibt es im Ausland auch als Ultra HD Blu-ray. Teilweise nicht nur in den USA, sondern auch in Großbritannien. Im Vereinigten Königreich ist etwa „Soul“ ebenfalls in 4K auf Disc zu haben. Deutschland, einer der größten Heimkino-Märkte der Welt, geht hingegen leer aus. Wir fragen uns: Warum?

Undurchsichtige 4K-Strategie bei Disney

Es ist kein Geheimnis, dass Disney ohnehin nur noch geringes Interesse am Markt für UHD Blu-rays hat. Katalogtitel veröffentlicht man im Grunde gar keine mehr – letztes Jahr gab es lediglich ein minimales Aufflammen, als „Kevin Allein zu Haus“ und „Hocus Pocus“ auf 4K-Disc erschienen sind. Ihr ahnt es: Auch hier ignorierte man jedoch den deutschsprachigen Markt. Auf die Veröffentlichung soll zudem ein hochrangiger Fox-Mitarbeiter gedrängt haben, der noch Potenzial im Disc-Markt sieht.

"König der Löwen" ist immerhin auch bei uns als UHD Blu-ray erschienen
„König der Löwen“ ist immerhin auch bei uns als UHD Blu-ray erschienen

Disney veröffentlicht in den USA zudem immer noch die Filme von Pixar sowie seine eigenen Animations-Blockbuster als UHD Blu-rays. Da sind facettenreiche Filme von „Toy Story“ mit der kompletten Reihe über „Aladdin“ bis hin zu „Wall-E“ mit von der Partie. In Deutschland wagte man sich da lediglich mit „König der Löwen“ voran – sowohl dem Zeichentrickfilm als auch der CGI-Neuauflage. Offenbar fielen die Absatzzahlen nicht hoch genug aus?

Disney setzt auf Disney+

Generell verlässt sich Disney da in unseren Breitengraden lieber auf Disney+, um seine Filme in UHD unter die Leute zu bringen. Dort gibt es beispielsweise auch einen Klassiker wie „Roger Rabbit“ in 4K mit Dolby Vision zu bestaunen. Eine Disc? Die ist aktuell nach unserem Kenntnisstand nicht geplant. Schade ist dies für all diejenigen, welche Bildqualität mit weniger Kompression wünschen. Da hilft aktuell eben nur der Blick ins Ausland und der Verzicht auf eine deutsche Tonspur. Dann bleibt zumindest in einigen Fällen noch der Import als Option.

4K Blu-rays für je nur 9.99 Euro im 5er-Bundle (Spider-Man / Jumanji / Blade Runner…)

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Amazon.de hat zwei großartige Film-Boxsets geschnürt. Das Heldenfilme-Bundle und das Actionfilme-Bundle besteht aus jeweils fünf 4K Blu-rays zum Preis von nur 49.97 Euro – 9.99 Euro je 4K Blu-ray!

Keine Produkte gefunden.

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Bei den Filmen handelt es sich um Titel aus dem Portfolio von Sony Pictures Home Entertainment. Das Actionfilme-Bundle besteht aus „Blade Runner 2049“, „Spider-Man: Homecoming“, „Passengers“, „Hellboy“ und „Jumanji: Willkommen im Dschungel“. Das Heldenfilme-Bundle hat ein ähnliches Setup mit „Venom“, „Spider-Man: Far From Home“, „The Equalizer 2“, „Bloodshot“ und „Jumanji: The Next Level“. Die Bundles sind wohl sehr beliebt, weshalb die Lieferzeit derzeit bei mehreren Tagen liegt. Die vergünstigten 4K Blu-rays können aber weiterhin bestellt werden. Je Film zahlt man so nur 9.99 Euro – absolut fair wie wir meinen.

Einige der Filme haben wir auch bereits für euch getestet. Wer sich im Voraus über die Filme informieren möchte, kann sich gerne einmal durch die Reviews von Timo durchwühlen:

Es hat fast den Anschein, als wollte Sony Pictures Home Entertainment sich von seinen physischen Discs trennen. Ursprünglich waren die Preise für Sony-Filme auf 4K Blu-ray pber dem Niveau der Mitbewerber – sehr zum Ärger der Käufer. Derzeit werden die Sony-Titel eher verramscht, nicht nur bei Amazon.de auch auf JPC.de gibt es bereits seit längerer Zeit ausgewählte Titel von Sony zum kleinen Preis. Vielleicht hat das auch etwas mit dem Start der neuen Streamingplattform BRAVIA CORE zu tun. Käufer eines neuen Sony Bravia XR Fernsehers können via BRAVIA CORE Filme in 4K/HDR-Qualität auf dem Niveau einer 4K Blu-ray mit bis zu 80 Mbit/s wiedergeben.