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Loewe stockt sein OLED-Angebot um die bild s.77, bild v.55 und bild v.65 auf

Der deutsche Hersteller erweitert sein Angebot um drei neue OLED-Modelle: die bild s.77, bild v.55 und bild v.65. Sie sollen noch im vierten Quartal 2020 verfügbar sein.

Beginnen wir mit dem bild s.77 der auf 77 Zoll Diagonale kommt und neben HDR10 und HLG auch Dolby Vision unterstützt. Der Preis für diesen Fernseher ist allerdings nicht ohne, denn 14.999 Euro veranschlagt der Hersteller aus Kronach, wo die OLED-TVs auch gefertigt werden. Integriert ist dabei auch wieder der dr+ Festplattenrekorder. Als Betriebssystem dient Loewe os6.4. Über Loewe dr+ ist die gleichzeitige Aufnahme von zwei Sendungen möglich.

Loewe bewirbt den bild s.77 als Luxusmodell mit dem Gehäuse SL5 und dem Quad-Core-Prozessor SX8. Außerdem, wirbt man mit einer Kinematik, was hochgestochen formuliert meint, dass die integrierte Soundbar ausfahrbar ist. Sie bietet eine Gesamtleistung von 120 Watt und unterstützt Mimi Defined™ unterstützt. Das ist eine Technik, die das Audiomaterial in Echtzeit analysiert und dem Hörprofil des Nutzers anpasst.

Loewe bild s
Loewe vermarktet den bild s.77 als Luxusmodell

Dabei lässt sich die Rückseite des Loewe bild s.77 mit dem Loewe smart cover in Graphitgrau verkleiden. Im Lieferumfang sind das smart cover sowie eine Wandhalterung bereits enthalten. Zu den weiteren technischen Daten spart Loewe leider aktuell mit Informationen, wir rechnen aber nicht damit, dass HDMI 2.1 an Bord ist.

Ebenfalls neu: die Loewe bild v.65 und Loewe bild v.55

Dazu kommen dann noch die neuen Loewe bild v.65 und bild v.55. Wie euch die Namen verraten, sind es OLED-TVs mit 65 bzw. 55 Zoll Diagonale. Erneut ist das SL5-Gehäuse vorhanden und der SX8-Quad-Core dient als Herzstück. Abermals findet neben HDR10 auch Dolby Vision Unterstützung. Hier ist abr nur eine Soundbar mit 80 Watt und sechs Treibern integriert. Es bleibt bei dem dr+ Festplattenrekorder.

Loewe bild v65
Loewe bringt auch zwei neue bild v

Auch die Loewe bild v.55 und v.65 erscheinen im vierten Quartal 2020. Hier liegen die Preisempfehlungen bei jeweils 3.999 bzw. 5.999 Euro. Parallel zum TV-Portfolio führt Loewe neue Aufstelllösungen ein. Der Loewe floor stand universal eignet sich als Ergänzung zu allen Loewe-Produkten von 43 bis 65 Zoll und ist mit einer Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich. Zusätzlich ins Programm kommt der Loewe floor stand flex für fast alle Displaygrößen mit modularem tray und equipment board für die neuen Loewe klang bars oder für externe Zuspieler wie Blu-ray-Player oder Spiele-Konsolen. Diese neue Aufstelllösung ist zeitgleich mit den neuen bild v zu Preisempfehlungen von 499 Euro verfügbar.

Loewe startet neue OLED-Reihe „bild i“ in 55, 65 und 48 Zoll

Der deutsche Hersteller Loewe schickt neue OLED-TVs der Reihe Bild i ins Rennen. Design und Qualität sollen dabei Priorität genießen.

Die neuen Loewe bild i werden nicht nur mit 55 und 65 Zoll auf den Markt kommen, sondern auch mit 48 Zoll. Diese Größe liegt ja aktuell für OLEDs geradezu im Trend. So hat auch Philips kürzlich ein derartiges Pendant vorgestellt. LG hat da den CX mit 48 Zoll am Markt und auch Sony bietet ein Modell in jenem Format. Gefertig werden die neuen bild i laut Loewe erneut in Deutschland, im Firmensitz in Kronach. Die Panels werden aber natürlich aus Südkorea von LG stammen.

Man verwendet das Gehäuse Loewe SL7 und den Prozessor NT7 sowie die hauseigene Loewe-LUX-Software. Neben HDR10 unterstützen die bild i auch Dolby Vision sowie für den Ton wiederum Dolby Atmos. Optional kann der Klang über die neue Soundbar bild i aufgepeppt werden. Als Standard kommen die bild i mit dem integrierten Digitalrecorder Loewe dr+ und 1 TB Festplattenspeicher daher.

Loewe bild i oled
Loewe bild i: OLED-TVs aus Deutschland

Mittels Loewe-App lassen sich Aufnahmen auf weitere Geräte übertragen. Die neue Fernbedienung Loewe remote wurde ebenfalls neugestaltet, sodass sämtliche Features leichter zu erreichen sind. Zum Lieferumfang gehören außerdem ein Standfuß und eine magnetische Abdeckung für die Rückwand.

Die Loewe bild i erscheinen erst 2021

Wer nun darauf wartet, dass wir den Loewe-typisch hohen Preis verkünden, muss sich leider noch etwas gedulden. Die Loewe bild i erscheinen im Frühjahr 2021. Zeitnah zum Launch wull der deutsche Hersteller dann den Preis nachreichen. Dann soll es auch noch mehr Informationen zu den Features geben. Beispielsweise ist noch keine Rede von HDMI 2.1, was wir bei neuen TVs für obligatorisch halten – erst recht nach Erscheinen der Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X. Sobald wir mehr erfahren, halten wir euch auf dem Laufenden.

TCL: Neue P-Serie (P61, P71, P81) für intelligentes Fernsehen auf der IFA

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Gleich drei neue Modelle seiner (Picture Performance) P-Series auf der IFA 2020 für den deutschen Markt enthüllt. Mit der P61, P71 und P81 Serien bedient TCL das Einsteiger- und gehobene Mittelklasse-Segment.

P61 Serie im Slim-Design

Der TCL P61 4K HDR Android TV im Slim Design
Der TCL P61 4K HDR Android TV im Slim Design

Den Start macht die neue P61-Serie, erhältlich in den Größen 43, 50, 65, 70 und 75 Zoll. Der Einstieg bedient also auch „Sondergrößen“ wie 60 oder 70 Zoll. Das Funktionspaket würden wir als „Basic“ beschreiben. TCL setzt bereits bei der P61 Serie auf Android TV und möchte eine ansprechende Bildverarbeitung von 4K-Inhalten (3.840 x 2.160) mit HDR10 (und HLG) abliefern. Mit „SMART HDR“ erfahren Inhalte in SDR-Qualität (Standard Dynamic Range – 8 Bit) eine dynamische Verbesserung. Das Ganze basiert auf einen angelernten AI-Algorithmus mit HDR-Szenen-Erkennung. Das „Slim Design“ ist wohl eher als Marketing-Term zu verstehen. Das System sieht an sich ganz ansprechend aus. Durch das EDGE-LED-Backlight kann die Bautiefe des Panels natürlich gering gehalten werden. Micro Dimming Pro verbessert dagegen den Kontrast, da etwa 100 Zonen einzeln angesteuert werden können. Android TV liefert Unterstützung für unzählige Videostreaming-Apps in 4K/HDR-Qualität, darunter auch Netflix, Prime Video, Youtube oder Disney+. Dolby Audio für Surround-Inhalte rundet die P61-Serie ab! Preislich beginnt die P61-Serie bei 399 Euro (UVP).

TCL P71: Step-Up mit rahmenlosem Display

TCL P71 mit rahmenlosem "Edge-To-Edge" Design
TCL P71 mit rahmenlosem „Edge-To-Edge“ Design

Wer es etwas schicker möchte, der landet womöglich bei den P71 Geräten von TCL. Die Unterschiede zur P61 Serie beschränkt sich aber auf das Design und die verfügbaren Größen. Die P71 4K/HDR-Fernseher sind in 43, 50, 55, 65 und 75 Zoll erhältlich und kosten ab 479 Euro (UVP) aufwärts. SMART HDR, Micro Dimming Pro, 4K Streaming, Android TV, Amazon Alexa, Google Assistant, Chromecast… alles integriert (wie beim P61). Bei einem Preisunterschied von rund 80 Euro (beim 43-Zöller) sollte man auch nicht allzu viele Verbesserungen erwarten.

TCL P81: Willkommen in der Mittelklasse

Der P81 mit Dolby Atmos und Dolby Vision führt die gehobene Mittelklasse bei TCL an
Der P81 mit Dolby Atmos und Dolby Vision führt die gehobene Mittelklasse bei TCL an

Mit dem TCL P81 liefert TCL einen deutlichen Schritt Richtung Mittelklasse, zumindest im Vergleich zum P61/P71. Die neue Serie ist bald in Deutschland verfügbar und wir in 50, 55 und 65 Zoll in den Handel kommen. Der Startpreis für das 50 Zoll-Modell liegt bei 599 Euro. Die wichtigsten Features (Android TV, SMART HDR, Google Assistant, Amazon Alexa usw.) stimmen mit den darunter liegenden P-Serien überein. Was die Bild- und Audioverarbeitung angeht, legt der P81 aber noch eine Schippe drauf. Neben HLG und HDR10 verarbeitet der 4K Fernseher auch Dolby Vision Inhalte. HDR Pro bezeichnet die Bildverarbeitung von Hochkontrastbildern (HDR10 & Dolby Vision) in Kombination mit der Motion Clarity Pro Zwischenbildberechnung. Detailreiche Darstellungen selbst bei schnellen Bewegungen sollen hier möglich sein. Zuletzt liefert der integrierte Dolby Atmos-Encoder eine detailreichere und genauere Audioverarbeitung, dank objektbasierten Audioinformationen. Von den Dolby-Standards profitieren unter anderem Netflix, Prime Video oder Disney+. Zuletzt wäre noch das „rahmenlose“ Design zu erwähnen, welches das Display komplett in einem Metall-Chassis einfasst. Und selbst beim Standfuß hat sich TCL mit dem gebogenen „U“ etwas einfallen lassen.

TCL feiert Anstieg der Verkaufszahlen von über 200%

Mit den neuen P-Serien öffnet TCL ein weiteres Kapitel in seiner Erfolgsgeschichte. Dabei gilt es abzuwarten, wie das Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten performt. Im ersten Quartal 2020 konnte TCL seine Verkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 217% steigern – sicherlich auch angetrieben von der Corona-Krise. Mit einem breit aufgestellten Lineup, dass sich vom Einstiegs-Segment bis zu den High-End-Modellen erstreckt, sollte es doch ein erfolgreiches Jahr für TCL werden.

DENON LIVE am 09.09.2020: Neue Talkrunde zum 110-jährigen mit anschließender Verlosung!

Die AV-Spezialisten von Denon feiern ihr 110-jähriges Firmenjubiläum mit einer neuen Ausgabe der Live-Talkrunde „DENON LIVE“. Im Anschluss gibt es sogar Preise zu gewinnen!

Wer sich jetzt unter „DENON LIVE“ nicht wirklich etwas vorstellen kann, dem können wir nur die verganenen Folgen der Talkrunde empfehlen, die wir euch am Ende dieses Beitrages angeheftet haben. Im Grunde genommen beantworten die Produktverantwortlichen bei Denon (also die, die es wissen müssen) Fragen rund um ein bestimmtes Thema. In den letzten Runden war es das Thema „Soundbar vs. AV-Receiver“, davor gab es das Thema „Streaming“ und „Multiroom Audio“. Das coole dabei, das Ganze ist wirklich live und moderiert, man bekommt zum Teil zwischendurch oder am Schluss Fragen beantwortet.

Denon verlost drei Multiroom Lautsprecher

In der Jubiläums-Show wird man natürlich etwas über den Tellerrand hinaus blicken, oder besser gesagt in die Vergangenheit reisen. AV-Enthusiasten werden über ihre Lieblingsprodukte von Denon sprechen und zudem werden die neuen Produkte im Detail präsentiert. Alle die am Livestream am 09.09.2020 ab 19:00 Uhr teilnehmen bekommen zudem die Möglichkeit einen von drei Denon Multiroom Speaker der Home-Serie (Home 150, Home 250 oder Home 350) zu gewinnen. Leider gibt es keinen AV-Receiver mit HDMI 2.1 zu gewinnen =(

Denon beantwortet deine Fragen

Wie dem auch sei, interessierte sollte sich vorab mit den Teilnahmebedingungen vertaut machen, die ihr HIER einsehen könnt. Wie bei einem YouTube Livestream üblich, kann dieser von allen eingesehen werden – Kunden, Händler, Audiointeressierte oder einfach nur Leute die, sich im Youtube verirrt haben. Fragen über den Live-Chat können aber anscheinend nur von Leuten gestellt werden, die auch den Youtube-Kanal von Denon abonniert haben. Also schnell „Klick Klick“ machen, damit eure Fragen auch unter Umständen beantwortet werden können. Wer bereits vorab eine spezifische Frage hat, kann diese auch vorab an technik@denon.de schicken. Das Team wird die Fragen dan konsolidieren und nach Häufigkeit geordnet beantworten.

Panasonic OLED-TV HZW984: Mittelklasse-OLEDs ab Oktober 2020 in Deutschland

Panasonic hat seinen neuen OLED HZW984 vorgestellt. Es handelt sich um ein neues Mittelklasse-Modell mit Diagonalen von 55 und 65 Zoll.

Die HZW984-Serie von Panasonic markiert für die Japaner eine neue OLED-Mittelklasse und ordnet sich unter den HZW1004 ein, nutzen aber ebenfalls den HCX Pro Intelligent als Prozessor. Auch hier wird euch der Filmmaker Mode angeboten, wenn ihr das Bild auf einen Knopfdruck absolut unverfälscht genießen wollt. Außerdem deckt Panasonic erneut alle wichtigen HDR-Formate ab. Denn neben HDR10 und HLG sind auch HDR10+ und Dolby Vision an Bord.

Der Panasonic HZW984 bietet sogar bereits Dolby Vision IQ. Auch die Dolby-Atmos-Verarbeitung ist integriert. Eher eine Marketing-Geschichte ist der Netflix Calibrated Mode, der etwas doppelt gemoppelt wirkt, wenn ohnehin auch der Filmmaker Mode zur Verfügung steht. Panasonic bewirbt den TV mit HDMI 2.1, allerdings integriert der Hersteller nach unserem Eindruck nur eARC, nicht aber ALLM oder VRR bzw. 4K mit 120 Hz.

Der neue Panasonic-OLED-TV HZW984
Der Panasonic-OLED-TV HZW984 markiert die Mittelklasse

Auch ein Quattro-Tuner mit Twin-Konzept ist vorhanden. Dadurch sind die Fernsehgeräte für den Empfang über Satellit, Kabel und Antenne geeignet. Daneben steht mit dem integrierten TV>IP Server & Client ein weiterer Empfangsweg zur Verfügung. Dank Twin-Konzept ist es darüber hinaus möglich, eine Sendung live zu schauen, während zeitgleich eine zweite auf eine USB-Festplatte aufgezeichnet wird. Zwei CI Plus Slots erlauben die Entschlüsselung von Pay-TV-Programmen.Die HbbTV-Operator-App soll ein weiterer Vorzug sein.

Panasonic setzt auf die Oberfläche My Home Screen 5.0

Als Oberfläche dient wie bei Panasonics anderen Modellen des Jahres 2020 My Home Screen 5.0. Das bedeutet allerdings, dass die App-Vielfalt im direkten Vergleich mit Geräten mit Android TV, Tizen (Samsung) oder auch webOS (LG) etwas geringer ausfällt. Amazon Prime Video und Netflix und auch digitale Assistenten wie Amazon Alexa und der Google Assistant sind aber dennoch nutzbar. Wir empfehlen ohnehin meistens, lieber eine externe Box wie die Nvidia Shield TV 2019 (hier unser Test) zu beanspruchen, da man dann auf lange Sicht auf der sicheren Seite ist. Auf seiner deutschen Website listet Panasonic die neuen OLED HZW984 aktuell noch nicht, das dürfte sich sicherlich aber bald ändern.

Der neue Panasonic-OLED-TV HZW984
Ab Oktober 2020 im Handel: Der neue Panasonic-OLED-TV HZW984

Preis und Verfügbarkeit

  • Der Panasonic TX-65HZW984 und der TX-55HZW984 werden voraussichtlich ab Oktober 2020 in Deutschland für 2436,- Euro (UVP, inkl. 16% MwSt.) bzw. 1753,64,- Euro (UVP, inkl. 16% MwSt.) im Handel erhältlich sein.
  • In Österreich liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 2.499,- Euro bzw. 1.799,- Euro (inkl. 20% MwSt.).

Disney+: Deutsche Filme von Constantin Film und Leonine & „Mulan“ ab Dezember gratis

Spannende Entwicklung: Disney hat sich für Disney+ in Deutschland nun Filme von externen Partnern gesichert. Man kauft Inhalte von Constantin Film und Leonine ein.

Falls such der Name Leonine nichts sagt: Ehemals war der Vertrieb unter dem Namen Universum bekannt. Constantin Film sollte den meisten unserer Leser vermutlich ein Begriff sein. Die Fremdinhalte sollen bei Disney+ bereits im September und Oktober Einzug halten. Das zeigt, dass Disney durchaus gewillt ist auch von Dritten Content einzukaufen, wenn er bei dem eigenen Streaming-Angebot ins Repertoire passt.

Der Plan ergibt Sinn, denn durch die Corona-Krise wurden viele Produktionen eingefroren, sodass der Nachschub an Inhalten gebremst wird. Bei der Konkurrenz von Amazon Prime Video, Netflix oder auch Sky gehört es ja ohnehin zur Normalität von anderen Studios Filme und Serien zu lizenzieren. Bereits am 25. September stoßen dann Inhalte der deutschen Vertriebe zu Disney+.

Auch im November und Dezember 2020 will Disney Filme von Contantin Film und Leonine zu Disney+ schubsen. Welche das sein werden, will man dann später noch offiziell verkünden. Wir hatten ansonsten ja bereits aufgegriffen, was Disney+ im September für Abonnenten neu ins Programm nimmt.

„Wickie und die starken Männer“ bald bei Disney+

Folgende Filme aus deutschen Landen stoßen also bald zu Disney+:

  • Ostwind – Zusammen sind wir frei: ab dem 25. September
  • Ostwind – 2: ab dem 25. September
  • Wickie und die starken Männer: ab dem 25. September
  • Wickie auf großer Fahrt: ab dem 25. September
  • Fünf Freunde 1- 4: ab dem 9. Oktober
  • Burg Schreckenstein 1 & 2: ab dem 30. Oktober
  • Hui, Buh, das Schlossgespenst: ab dem 30. Oktober
  • Das kleine Gespenst: ab dem 30. Oktober

„Mulan“: Bei Disney+ bald im Abonnement enthalten

Der Film „Mulan“, also das neue Live-Action-Remake, kostet ab morgen 21,99 Euro für Abonnenten von Disney+. Allerdings wird es bei diesem Preis nicht bleiben: Ab dem 4. Dezember soll der Film für Abonnenten dann ohne Mehrkosten zur Verfügung stehen. Dann muss also nicht mehr der digitale Geldbeutel gezückt werden. Wer ungeduldig ist, kann aber eben bereits ab morgen in den ursprünglich fürs Kino geplanten Blockbuster hereinschauen.

Hi-Fi von Marantz: Vollverstärker Model 30 und SACD-Player 30n

Marantz will Hi-Fi-Enthusiasten locken. Dafür bringt man den neuen Vollverstärker Model 30 sowie den SACD-Player 30n auf den deutschen Markt.

Klar, dass man damit nun weniger Heimkino-Enthusiasten und mehr Hi-Fi-Audio-Fans abholen möchte. In die selbe Kerbe haben ja auch schon die Stereo-Komponenten PM6007 und CD6007 geschlagen – ein abweichender Verstärker und ein CD-Player. Etwas höher hinaus wollen der neue Vollverstärker Model 30 sowie der netzwerkfähige SACD-Player 30n. Letzterer spielt neben CDs eben auch die namensgebenden Super Audio CDs ab.

Letztere sollten eine Zeit lang CDs ersetzen, da sie besseren Sound und sogar Surround-Fähigkeiten beinhalten. Allerdings vegetieren sie seit Jahrzehnten in einer Nische vor sich hin. Enthusiasten könnten da aber natürlich aufhorchen. Die Masse dürfte allerdings vom Preis der beiden Geräte abgeschreckt sein: Sowie der Vollverstärker Marantz Model 30 als auch der Netzwerk-SACD-Player 30n kosten nämlich jeweils. 3.000 Euro.

Beide Geräte sind ab Anfang September 2020 in den Farben Schwarz und Silber-Gold zu haben. Model 30 zeichnet sich durch einen volldiskreten zweistufigen Aufbau mit unabhängigen Netzteilen für Vor- und Endstufe aus. Das Netzteil für die Endstufe liefert hohe Spannungen ohne Verzögerungen an den Schaltverstärker. Dank des integrierten MC-Vorverstärkers kann die Phono-EQ-Vorstufe im Model 30 sowohl mit MM- als auch mit MC-Tonabnehmern niedriger Ausgangsspannung betrieben werden.

Marantz Model 30 und SACD
Marantz bringt den Vollverstärker Model 30 und den SACD-Player 30n

Der Verzicht auf Koppelkondensatoren vereinfacht das Design, reduziert die Signalverzerrung und verbessert die Signalreinheit, so gibt es zumindest Marantz an. Der Model 30 ist mit einem Eingangsimpedanz-Wahlschalter ausgestattet, der drei Einstellungen erlaubt: MC LOW (33 Ohm), MC MID (100 Ohm) und MC HIGH (390 Ohm).

Für Super Audio CD gerüstet: Der SACD-Player 30n

Der SACD 30n nutzt die HEOS Built-in-Plattform und kombiniert einen CD- / SACD-Player, einen Hub für digitale Quellen, einen USB-DAC und einen integrierten Vorverstärker in einem Gerät. Über HEOS Built-in Technologie kann der SACD 30n die Audioformate FLAC von 44,1 kHz bis 192 kHz mit einer Auflösung von bis zu 24 Bit, DSD 2,8 MHz und DSD 5,6 MHz, ALAC (Apple Lossless Audio Codec) sowie MP3 von den wichtigsten Streaming-Anbietern, darunter Amazon Music HD oder TIDAL, streamen. Auch digitale Assistenten wie Amazon Alexa sind nutzbar.

Der im SACD 30n verbaute Kopfhörerverstärker verfügt über ein dediziertes Verstärkermodul, in dem die Marantz-HDAM-SA2-Schaltkreise verbaut sind. Der Verstärkungsfaktor kann in drei Stufen (LOW, MID und HIGH) auf Kopfhörer verschiedener Impedanzen angepasst werden. So können auch hochohmige Kopfhörer betrieben werden. Unten findet ihr die zentralen Merkmale des SACD 30n sowie des Model 30 als Herstellerangaben noch einmal auf einen Blick.

Der Vollverstärker MODEL 30 auf einen Blick

Marantz Model 30 und SACD
Marantz mit dem Model 30 und dem SACD-Player 30n
  • Separate Netzteile für Vorverstärker und Endstufenkanäle
  • Ringkerntransformator für eine saubere Stromversorgung des Vorverstärkers
  • Vorverstärkung mit Stromgegenkopplung für klaren und detailreichen Klang
  • Marantz HDAM Technologie für Rauschreduzierung und einen breiteren Frequenzgang
  • Neu entwickelte elektrische Lautstärkeregelung für hohe Linearität
  • Schaltverstärker mit dediziertem Netzteil
  • Hohe Ausgangsleistung von 100W + 100W (8 Ohm), 200W + 200W (4 Ohm)
  • Auf den Flaggschiffmodellen basierendes Verstärker-Design
  • Linearer Frequenzgang – unabhängig von den Lautsprechern
  • MM/MC Phono Eingang mit MC Eingangsimpedanz-Wähler
  • Besonders hochwertige CD- und Phono-Eingänge mit niedriger Eingangsempfindlichkeit
  • Qualitative Lautsprecher Terminals aus hochreinem Kupfer von Marantz
  • Verfügbar in Schwarz und Silber-Gold

Der Netzwerk-SACD-Player SACD 30n auf einen Blick

Marantz Model 30 und SACD
Marantz Model 30 und der SACD-Player: Es gibt silberne und schwarze Farbvarianten
  • SACD/CD-Player mit Netzwerk-Audiostreaming und DAC Modul
  • Vom Marantz Soundmaster mit Leidenschaft abgestimmt
  • CD/SACD-Laufwerk von Marantz für exzellente Abtastpräzision
  • HEOS Built-in Netzwerk-Funktion mit WLAN, AirPlay 2 und Bluetooth
  • Zugriff auf zahlreiche Musik-Streamingdienste wie Spotify, Amazon Music HD und TIDAL
  • Hochauflösendes Audiostreaming bis zu FLAC HD 192 und DSD5.6
  • USB-B DAC Modus unterstützt PCM bis zu 384kHz und DSD11.2
  • Marantz Musical Mastering für ein akkurates analoges Ausgangssignal von allen digitalen Quellen
  • Marantz HDAM-Schaltung für klaren, rauscharmen und dynamischen Klang
  • Ausgang mit festem Pegel für exzellente Qualität und unabhängiger variabler Ausgang, um Aktivlautsprecher oder einen Leistungsverstärker direkt anzusteuern
  • Hochwertiger Kopfhörerverstärker mit regelbarer Dynamik
  • Steuerbar mit Fernbedienung, App und führenden Sprachassistenten (wo verfügbar)
  • Verfügbar in Schwarz und Silber-Gold

Nvidia GeForce RTX 3090: Erste Grafikkarte für 8K Gaming mit HDMI 2.1 und AV1-Codec

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Nvidia präsentiert seine neuen GeForce RTX 30 Grafikkarten, vorneweg die RTX 3090 mit 36 TFLOPs Rechenleistung. Mit HDMI 2.1 und dem AV1-Codec ist die RTX 3090 in der Lage Videos und Games in 8K@60p darzustellen. 

Auf die Frage, welche Inhalte auf einen 8K Fernseher wiedergegeben werden können, hat Nvidia gestern beantwortet: Videospiele! Der Grafikkarten-Hersteller enthüllte die nächste Generation seiner Ampere-Architektur, die bei der RTX 3090 zum Einsatz kommt. Allein die Ausmaße der neuen 8K Grafikkarte versprechen Power. Jensen Huang, CEO von Nvidia, hatte bei der Live-Präsentation wohl Probleme das System mit einer Hand zu präsentieren. Die 8K Grafikkarte wird also nicht nur einiges wiegen, auch im PC-Gehäuse müssen interessierte Nutzer Platz machen. Das Monstrum nimmt nämlich ganze drei PCI-Steckplätze in Anspruch.

36 Teraflops Grafikpower

Das Design und die Ausmaße der Grafikkarte sind natürlich eine Sache. Viel interessanter ist es doch, was die neue Ampere-Architektur alles leisten kann – eine ganze Menge! Die RTX 3090 hat eine Grafikleistung von 36 Teraflops (Shader), also die dreifache Leistung der im November in den Handel kommenden Xbox Series X Konsole. Die Raytracing-Power der 8K Grafikkate kommt auf 69 Teraflops, während die KI-Komponente ganze 285 Teraflops auf die Waage bringt. 24 GB GDDR6 RAM sorgen dafür, dass auch anspruchsvollste Games mit hochauflösenden Texturen nicht ins Stottern geraten.

Die Geforce GTX 3090 lässt Gamer-Herzen höher schlagen
Die Geforce GTX 3090 lässt Gamer-Herzen höher schlagen

Erste Grafikkarte mit HDMI 2.1

Das GPU-Powerhouse ist laut Aussagen von Nvidia dazu in der Lage, unzählige Top-Spiele mit 8K Auflösung flüssig mit 60FPS wiederzugeben. 4K Auflösung mit 120fps sollte für die RTX3090 ebenfalls kein Problem sein. Die hochauflösenden Gaming-Inhalte können nicht nur via DisplayPort 1.4, sondern endlich auch via HDMI 2.1 an kompatible Monitore und Fernsehgeräte übertragen werden. Bislang gab es nämlich keine Grafikkarte mit der neuen HDMI-Schnittstelle. Und wäre das nicht genug, bringt die RTX 3090 gleich Unterstützung für den neuen AV1-Codec mit. Damit lassen sich z.B. 8K/HDR Videos über das Internet streamen – zumindest in die Theorie.

Die wichtigsten Specs der Nvidia GeForce RTX 3090
Die wichtigsten Specs der Nvidia GeForce RTX 3090

Die reine Auflösung macht aber noch lange keine gute Grafik aus. Features wie Raytracing liefern natürliche Schatten und Reflexionen die in immer mehr neuen Spielen wie z.B. das bald erscheinende Call of Duby: Black Ops – Cold War, integriert werden. Und die auf AI-Technologie gestützte Beschleunigung für Games „DLSS“ liefert nicht nur detailreichere Darstellungen, sondern verbessert parallel sogar die Framerate!

RTX Raytracing liefern akkurate Schatten und Reflexionen (Bild: Cyberpunk 2077)
RTX Raytracing liefern akkurate Schatten und Reflexionen (Bild: Cyberpunk 2077)

Preise der RTX 3090/3080/3070

Der ganze Spaß ist aber nicht ganz günstig. Die GeForce RTX 3090 soll für 1.499 $US in den Handel kommen. Wir gehen von einer 1-zu-1 Umrechnung von Dollar in Euro aus. Doch wer möchte schon in 8K zocken? Reicht nicht 4K oder 1440p? Auch für diese Zielgruppe hat Nvidia passende Grafikkarten vorgestellt.

Die ebenfalls vorgestellte RTX3070 kostet gerade einmal 499 $US und soll schneller als eine RTX 2080TI sein – für die Hälfte des Preises. Mit 8 GB GDDR6 RAM schafft die Grafikkarte viele Spiele in 4K und 1440p flüssig wiederzugeben. Die RTX3080 kostet 699$US, hat 10 GB GDDR6 RAM und ist gleich 2x so schnell wie eine RTX2080. Damit ist 4K Gaming mit 60fps bei eigentlich bei allen Games garantiert. Das coole an den „kleinen Brüdern“ – beide besitzen eine Dual-Axial-Kühlung wie die RTX 3090, unterstützen Raytracing, DLSS und haben ebenfalls HDMI 2.1 und den AV1-Codec mit an Bord!

Grundig DSB 1000: Neue All-In-One Dolby Atmos Soundbar

Grundig stellt zur diesjährigen IFA wieder das Heimkino in den Vordergrund. Die neue All-In-One Dolby Atmos Soundbar DSB 1000 soll diesen Anspruch unterstreichen. 

Die DSB 1000 verspricht laut Grundig „Kinoreifen Sound für das Heimkino“. Der neue Klangriegel vereint die Vorteile der Vorgängermodelle DSB 970 und DSB 2000 um dem Kunden eine kompakte und einfach zu installierende Soundbar-Lösung zu präsentieren. Wer wirklich wenig Platz hat, wird sich über die integrierten 120 Watt Bass-Lautsprecher freuen. So steht kein externer Subwoofer im Weg.  Integrierte Bassports sollen die Klangwiedergabe in den tiefen Frequenzen zusätzlich verstärken. Grundig verspricht mit der DSB 1000 eine eindrucksvolle Klangerfahrung mit 360° Surround-Sound inkl. Höheninformationen. Eine ambitionierte Ansage, die aber gegen ein „natives“ 3D-Setup bestehend aus einem AV-Receiver und mehreren Lautsprechern sicherlich standhält.

DSB 1000 mit digitalem Soundprozessor

Die DSB 1000 muss auch gar nicht besser klingen als ein AV-Setup. Das System soll ja mit seinen kompakten Maßen, einfachen Installation und dem günstigen Preis überzeugen. Klanglich unterstützt der digitale Soundprozessor das Gesamtergebnis. Der Chip verbessert die Soundwiedergabe, indem das Zusammenspiel von Standort, Soundbar und Raumakustik aufeinander abgestimmt wird. Audiosignale finden via HDMI (CEC ARC), USB 2.0 und Bluetooth ihren Weg auf die DSB 1000. Das integrierte LED-Display mit 3 Helligkeitsstufen gibt dem Nutzer Feedback über die Signalquelle und das Menü. Die Helligkeit kann zudem angepasst werden.

Grundig Soundbar DSB 1000: Einfaches und funktionales Design
Grundig Soundbar DSB 1000: Einfaches und funktionales Design

Preis und Verfügbarkeit DSB 1000:

Die neue Soundbar ist ab sofort mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 279 Euro und drei Jahren Garantie im Handel erhältlich. Wem der Lösung mit dem integrierten Subwoofer nicht ganz vertraut, der kann sich immer noch den Vorgänger DSB 2000 mit externem Subwoofer ansehen.

Highlight-Features DSB 1000:

  • 120 Watt RMS-Leistung, Dolby Atmos und digitaler Soundprozessor sorgen für ein eindrucksvoll intensives Klangerlebnis
  • Integrierter Subwoofer spart Platz und sorgt mit Bass-Reflex-Port für satten Sound
  • Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: HDMI CEC & ARC, Bluetooth V4.2, USB 2.0
  • Wandmontage möglich
  • Fernbedienung im Lieferumfang enthalten

Samsung The Premiere: Erste 4K-Laser-Projektoren mit HDR10+

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Überraschend kündigt Samsung mit „The Premiere“ zwei 4K-Ultra-Kurzdistanz-Projektoren mit Laser-Lichtquelle an. Der LSP9T und LSP7T liefern aus kürzester Distanz Bilddiagonalen von bis zu 130 Zoll. 

Obwohl die IFA aufgrund der Pandemie nur in einem sehr kleinen Rahmen stattfindet, nutzten Hersteller wie Samsung Electronics den Rahmen der Veranstaltung um uns mit neuen Produkte zu überraschen. Die 4K-Kurzdistanz-Projektoren LSP9T und LSP7T gehören sicherlich in die Kategorie: „Haben wir nicht kommen sehen“. Die neuen Modelle liefern dem Nutzer aus kürzester Distanz eine 4K-Projektion mit maximal 130 Zoll (LSP9T) oder 120 Zoll (LSP7T). Für eine 100 Zoll Darstellung stehen die 4K Beamer gerade einmal 11 bis 30 cm von der Projektionsfläche entfernt. Somit ist auch in beengten Räumen eine Installation der kompakten „All-In-One“-Lösung kein Problem. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Der The Premiere LSP9T in Aktion!
Der The Premiere LSP9T in Aktion!

4K Pixel Shifting

Wer sich von den Geräten eine native 4K Projektion erhofft, den müssen wir leider enttäuschen. Der Formfaktor und das angepeilte Preissegment (Preise leider noch nicht kommuniziert) lassen dies leider nicht zu. In beiden Geräten dürfte eine 4K DMD Chip von Texas Instruments mit einer Auflösung von 2.716 x 1.528 Pixeln verbaut sein. Via Pixel-Shifting kommt auf der Leinwand jedoch ein „natives“ 4K Bild mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten an. Und wer schon einmal einen Pixel-Shifter im Vergleich mit einem Full-HD-Geräte gesehen hat kann bezeugen, dass die Detail- und Bildschärfe mit dieser Technologie bereits deutlich zunimmt.

The Premiere LSP9T: Die Triple Laser Lichtquelle sorgt nicht nur für eine hohe Helligkeit, die Farbdarstellung profitiert ebenfalls
The Premiere LSP9T: Die Triple Laser Lichtquelle sorgt nicht nur für eine hohe Helligkeit, die Farbdarstellung profitiert ebenfalls

Filmmaker Mode und HDR10+

Der 4K DMD Chip hat zudem auch Vorteile. Die Triple-Laser-Lichtquelle des LSP9T liefert bis zu 2.800 ANSI-Lumen, während der LSP7T mit einem Single-Laser immer noch auf gute 2.200 ANSI-Lumen kommt. Und wie es sich bei einem Laser-Projektor gehört, gibt es eine Sicherheits-Funktion für die Augen (Laser reduziert die Helligkeit, sobald etwas zwischen Lichtquelle und Projektionsfläche gerät). Der Kontrast wird beim LSP9T übrigens mit 2 Millionen zu 1 angegeben. Bei nativen 4K Projektoren von Sony oder JVC muss es dann schon ziemlich düster sein, damit die Projektion auf einer passenden Leinwand gute Kontraste und Spitzenlichter hervorbringt. Die hohe Helligkeitsausbeute soll auch der Wiedergabe von HDR-Inhalten zugutekommen. Der LSP9T unterstützt als erster Projektor weltweit HDR10+. Stellt sich noch die Frage, ob das Modell mit einer HDMI 2.1-Schnittstelle für das dynamische HDR-Format ausgestattet sind. Cineasten erfreuen sich sicherlich am Filmmaker Mode, der es in beide Geräte geschafft hat.

Integriertes Soundsystem mit bis zu 40 Watt Leistung

Samsung sieht „The Premiere“ in seinem Lifestyle-Segment und dort ist einfach kein Platz für eine komplizierte Handhabung oder optionale Komponenten die man nachkaufen muss. Um dem Kunden das Rundum-Zufrieden-Gefühl vermitteln zu können, sind die 4K-Laser-Projektoren bereits mit einer für einen Projektor großzügigen Soundinstallation ausgestattet. Das Flaggschiff LSP9T liefert 4.2 Kanal-Sound (zwei Woofer, zwei Tweeter) mit 40 Watt Gesamtleistung, während der LSP7T immer noch mit 2.2 Klang und 30 Watt aufwarten kann. Die Lautsprecher „verstecken“ sich hinter Akustikstoff von Kvadrat, womit die Ultra-Kurzdistanz-Projektoren wie aus einem Guss wirken.

The Premiere "All-In-One"-Paket mit 4.2 (LSP9T 40 Watt) oder 2.2 Sound (LSP7T 30 Watt)
The Premiere „All-In-One“-Paket mit 4.2 (LSP9T 40 Watt) oder 2.2 Sound (LSP7T 30 Watt)

Tizen OS, Tap View, Filmmaker Mode

Aufstellen, einschalten, Filme schauen. So einfach soll es mit „The Premiere“ werden. Da hat eine komplizierte oder unübersichtliche Bedienung natürlich keinen Platz. Deswegen setzt Samsung auf sein bewährtes TIZEN Betriebssystem, dass dem Nutzer auch die Nutzung aller beliebten Videostreaming-Apps wie Netflix, Disney+ oder DAZN ermöglicht. Mobile Konnektivitäts-Features wie das Spiegeln von Inhalten oder das Übertragen von Videos und Musik sind ebenfalls mit an Bord. Mit kompatiblen Smartphones von Samsung können die Geräte mittels „Tap View“ mit nur einer Berührung des Projektors gekoppelt werden.

The Premiere (LSP7T & LSP9T) Preisvergleich

Der LSP9T und LSP7T sind bereits seit Ende 2020 im Fachhandel erhältlich. Der LSP7T schlägt mit 3.399 Euro zu Buche (UVP), während der LSP9T bei 6.299 Euro (UVP) angesetzt wird.

Zuletzt aktualisiert am 4. Februar 2026 um 08:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Highlight-Features The Premiere 4K Beamer:

  • Das Kinoerlebnis zu Hause mit einer enormen Bildgröße und Smart TV Nutzeroberfläche
  • Für hohe Home Entertainment Ansprüche mit optimalem Sound, Bild und Smart Hub für ein echtes Kinoerlebnis
  • Das kompakte und minimalistische Design lässt The Premiere im ausgeschalteten Zustand mit der Einrichtung verschmelzen
  • Premium Akustikstoff von Kvadrat
    • MODELL LSP9T:
      • Triple Laser Technologie
      • Helligkeit bis zu 2.800 ANSI Lumen
      • Eine Projektionsfläche von maximal 130 Zoll
      • Ultra Short Throw: 11 cm Wandabstand genügen für 100” Bildfläche
      • Sound: 4.2 Kanal bei 40 Watt
    • MODELL LSP7T:
      • Laser Technologie+ Helligkeit bis zu 2.200 ANSI Lumen
      • Eine Projektionsfläche von maximal 120 Zoll
      • Ultra Short Throw: 30 cm Wandabstand genügen für 100” Bildfläche
      • Sound: 2.2 Kanal bei 30 Watt