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Bose Smart Soundbar 300 offiziell in Deutschland verfügbar

Wir hatten bereits über die neue Bose Smart Soundbar 300 berichtet. Erst nur für die USA angekündigt, erreicht der Klangriegel nun doch offiziell auch Deutschland.

Wie wir schon in unserem ersten Beitrag bemerkt haben, so stellt die neue Bose Smart Soundbar 300 im Wesentlichen eine aufgepeppte Version des bereits verfügbaren TV Speakers dar. Die Bose Soundbar 300 ergänzt nun einen Wi-Fi-Modus und bietet dadurch etwa Spotify Connect, Amazon Music, Deezer sowie sogar Apple AirPlay 2. Auch die Option das Gerät über die App für Bose Music zu bedienen, ist an Bord.

Wir halten fest: Die neue Bose Smart Soundbar 300 verfügt demnach also über deutlich mehr smarte Funktionen, als der bisher verfügbare TV Speaker. Dabei kostet die ansonsten in Klang und Design offenbar 1:1 identische Smart Soundbar aber auch etwas mehr. Sie liegt in Deutschland nun bei offiziell 438,61 Euro. Hingegen gibt es den Bose TV Speaker bei uns schon zu einem Preis von 272,90 Euro. Wer also die zusätzlichen Funktionen nicht benötigt, macht da eventuell das bessere Geschäft.

Bose Smart Soundbar 300
Die Bose Smart Soundbar 300 kommt jetzt auch nach Deutschland

Die Bose Smart Soundbar 300 ist ca. 5 cm hoch und erlaubt nicht nur den Anschluss von Zuspielern via HDMI mit ARC, sondern auch via Bluetooth. Auch Amazon Alexa und der Google Assistant sind nutzbar, da Mikrofone integriert sind. Separat könnt ihr die Soundbar mit zusätzlichen Rear-Lautsprechern und einem Subwoofer zu einem Surround-System erweitern. Auch in Multiroom-Systeme ist das Gerät laut offizieller Produktseite integrierbar.

Bose Smart Soundbar 300 ist bereits verfügbar

In den USA und nun ohne große Vorankündigung auch Deutschland kommt die neue Bose Smart Soundbar 300 ab heute in den Handel. Im Lieferumfang der Soundbar sind neben dem Gerät an sich eine Fernbedienung, ein Stromkabel, ein optisches Kabel und eine Kurzanleitung enthalten. Die Soundbar arbeitet mit Bluetooth 4.2 und bietet Ports für HDMI (mit ARC) sowie Optical. Auch ein Anschluss für ein zusätzliches Bassmodul steht parat.

Bose Smart Soundbar 300
Die Bose Smart Soundbar 300 ist optisch mit dem TV Speaker identisch

Die Bose Smart Soundbar 300 nutzt laut Unternehmen vier Full-Range-Treiber und soll gemessen am Preis natürlich laut dem Hersteller guten Klang bieten. Wer sich Surround-Sound oder Dolby Atmos erhofft, ist bei diesem Einstiegsmodell aber an der falschen Adresse.  Die Soundbar misst konkret 5,6 cm x 69,5 cm x 10,3 cm (HxBxT)  bei einem Gewicht von 3,2 kg. Solltet ihr Interesse haben, dann schaut mal auf der offiziellen Produktseite (siehe Quelle) vorbei.

Microsoft liefert DTS:X 3D-Sound für seine Xbox One X & S Konsolen

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Microsoft versorgt die aktuelle Konsolengeneration bestehend aus Xbox One X und Xbox One S mit DTS:X 3D Sound! Das Update ist nach der Insider-Beta-Phase für alle kostenlos zugänglich. 

Es kommt uns fast so vor wie „das letzte Hurra“ auf die bald schon alte Konsolengeneration. Obwohl die neuen Modelle Xbox Series X und Xbox Series S bereits um die Ecke warten (Start der Vorbestellungen am 22. September – Auslieferung 10. November), arbeitet Microsoft immer noch an der Integration neuer Features für die One-Plattform. Wie John Archer von Forbes berichtet, soll das immersive 3D-Soundformat DTS:X schon bald seinen Weg auf die Xbox One X und Xbox One S finden. Im Gegensatz zum Konkurrenzformat Dolby Atmos, wird sich das objektbasierte Soundformat jedoch für jegliche Inhalte einsetzten lassen.

DTS:X für Filme, Musik und Games

Dolby Atmos auf der Xbox One X/S muss vom Spiel oder der 4K Blu-ray unterstützt werden. Wie wir dem Bericht aus dem Forbes-Magazin entnehmen können, ist „DTS:X for Consolen“ darauf ausgelegt, jeglichen Inhalt, egal ob Filme, Musik oder Games, in raumfüllendem 3D Sound darzustellen. DTS:X muss also nicht nativ in das Sound-Design von Games integriert sein. Das macht das neue Feature noch interessanter. Im Prinzip also ein „DTS:X-Upscaler“.

Die Xbox Series X und Series S
Auch die neuen Xbox Series X und Series S Konsolen werden DTS:X 3D Sound unterstützen.

Bereits seit Juni 2020 können Fans der Xbox-Plattform das Potenzial des 3D-Soundformats über die „DTS:X for Headphones“ App erahnen. Doch wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich nur um eine Klanganpassung für Kopfhörer. In Kürze soll sich das dts-Format via Konsolen auch auf Soundbars und AV-Receiver „ergießen“. Bis dahin werden wir uns jedoch noch ein paar Wochen gedulden müssen.

Xbox Series X/S erhalten ebenfalls DTS:X

Neue Features werden wie bei Microsoft üblich, erst den Teilnehmern des Xbox Insider Programms zur Verfügung gestellt. Wenn das neue Update stabil und ohne Fehler läuft, wird dieses an die gesamte Community  ausgerollt. Microsoft bestätigte zudem, dass DTS:X bereits ab Verkaufsstart für die neuen Xbox Series X und Xbox Series S-Konsolen bereitstehen wird. Somit sollte die Integration auf den alten Konsolen bis spätestens 10. November 2020 abgeschlossen sein.

Test: LG DSN8YG – 3.1.2 Dolby Atmos Soundbar mit „HDMI 2.1“ (UPDATE)

Wir testen für euch die neue LG DSN8YG Dolby Atmos Soundbar mit 3.1.2-Sound. Klasse Klang gepaart mit guter Ausstattung und einer irreführenden Aussage zu HDMI 2.1 – mehr dazu in unserem Test!

DSN8YG mit Dolby Atmos & DTS:X

Egal ob OLED oder LCD die Hersteller gehen inzwischen dazu über, viel Technik in immer kleiner werdenden Gehäusen unterzubringen. Dies hat zur Folge, dass nicht nur der Rahmen, sondern auch die Soundqualität immer dünner wird. Daher erfreuen sich insbesondere Soundbars in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit, da diese den schlechten Klang eines Flachbildfernsehers deutlich verbessern können, ohne dabei den Wohnraum zu verunstalten. In der jüngsten Vergangenheit gehört besonders LG zu den Herstellern, die parallel zu ihren TV-Geräten die passenden Soundbarlösungen anbietet. Mit den neuen Modellen deckt LG von der gehobenen Mittelklasse bis High-End alles ab, was man sich von einer Soundbar erwartet. Die Klangriegel mit 3D-Sound (Dolby Atmos / DTS:X) beginnen ab der LG DSN7CY Serie die derzeit für um die 500 Euro zu haben ist. Wir haben im Regal gleich eine Etage höher gegriffen und testen für euch das DSN8YG 3.1.2 Soundbar-System. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich der Soundbar)

Dolby Atmos-ready: Im Gehäusedeckel der DSN8YG arbeiten zwei Deckenreflexionstreiber

Dolby Atmos-ready: Im Gehäusedeckel der DSN8YG arbeiten zwei Deckenreflexionstreiber

KEIN HDMI 2.1 – NUR eARC

Der 106 cm breite und ca. 6 cm hohe Klangriegel präsentiert sich in einem besonders edlen Gewand und kommt mit einer gebürsteten „Dark Steel Silver“ Oberfläche daher, während der Subwoofer klassisch in Schwarz gehalten ist. Für den Betrieb der Soundbar an der Wand sind zwei stabile Metallwinkel und eine passende Bohrschablone im Lieferumfang enthalten. Bei der Positionierung des Subwoofers im Raum hat man freie Wahl, da die Signale per Funk und somit kabellos übertragen werden. Dank neustem HDMI 2.1 Standard und eARC Unterstützung werden neben 3D Raumklangformaten wie Dolby Atmos und DTS:X sogar HDR10 und Dolby Vision Bildinhalte verlustfrei wiedergegeben. Leider ist die Kennzeichnung der HDMI 2.1 Anschlüsse (Ein- und Ausgang) etwas irreführend. LG bewirbt die Soundbar mit HDMI 2.1, der Klangriegel beherrscht jedoch lediglich eARC, und bietet keine vollständige 2.1 Schnittstelle mit 48 Gbit/s. Damit können auch keine 4K Inhalte mit 120p oder 8K mit 60p via Passthrough durchgeleitet werden. In unseren Augen für den Kunden absolut irreführend.

DSN8YG HDMI 2.1 Anschlüsse Rückseite
Die DSN8YG verfügt unter anderem über einen HDMI 2.1 Anschluss mit eARC für unkomprimierten Dolby Atmos und DTS:X Sound

Mit dabei: Google Assistant

Über die handliche Fernbedienung reguliert man nicht nur die Lautstärke, sondern auch den Klangmodus und kann zügig Quellen- und Musiktitel auswählen. Alternativ kann die Soundbar auch mit der TV-Fernbedienung gesteuert werden, sofern man diese per HDMI angeschlossen hat. Zudem befinden sich auf der Oberseite der Soundbar die üblichen Bedienelemente um auch schnell die Soundquelle ohne Fernbedienung wechseln, oder die Lautstärke anpassen zu können. Welche Signalquelle, Menüeinstellungen und Lautstärke gewählt ist, wird jederzeit über das LCD-Display an der Front dargestellt. Wer den Sprachassistenten nutzen möchte, muss die DSN8YG zunächst mithilfe von einem Google Konto und der Google Home-App mit nur wenigen Schritten ins Heimnetz einbinden. Anschließend empfängt die Soundbar mittels Mikrofone, die in der Deckplatte verbaut sind, Sprachbefehle, um die Lautstärke zu regulieren, Podcasts zu starten oder Radio zu hören. Eine Übersicht nützlicher Sprachbefehle stellt Google unter folgenden Link zur Verfügung. 

Fernbedienung des DSN8YG
Die Fernbedienung des DSN8YG Dolby Atmos Soundbar

AI Room Calibration

Hat man die Soundbar erfolgreich mit seinem Google Konto verknüpft und so ins Heimnetz eingebunden, so kann man die kostenlose LG WiFi Speaker-App nutzen. Diese ermöglicht das Streamen von Musik direkt vom Smartphone, Tablet oder einem NAS-Netzwerkspeicher. Über das WLAN-Netz und Google Chromecast Technologie erfolgt das Streamen sogar Raumübergreifend und machen aus der LG DSN8YG ein echtes Multiroom Talent. Einziges Manko ist die fehlende Unterstützung für Apple AirPlay 2, die wir uns in dieser Preisklasse gewünscht hätten. In der App kann man zusätzlich umfangreiche System- und Klangeinstellungen vornehmen und mittels AI Room Calibration erstmals die Raumakustik analysieren umso eine individuelle Klangoptimierung des Klangriegels vorzunehmen. Die vollautomatische Einmessung sorgt für eine perfekte Anpassung an die akustischen Gegebenheiten im Hörraum. Nach der Einmessung hat man die Möglichkeit, einen vorher nachher Test durchführen, der durchaus hörbar ist.

Die LG WiFi App ermöglicht zahlreiche Einstellungen und wenn vorhanden, den Zugriff auf die Musikdatenbank im eigenen Netzwerk

Klangqualität

Im Hörtest überzeugt die LG-Soundbar mit einer starken Dynamik und einem sehr breiten Bühnenbild. Dank Top-Firing Module wird darüber hinaus eine effektvolle 3D-Klangkulisse erzeugt. Mithilfe der Digitalaudiospezialisten von Meridian ist es LG geglückt, eine besonders gute Klangabstimmung zu erzeugen. Der Subwoofer harmoniert perfekt mit der Soundbar und sorgt für eindrucksvolle tiefe und satte Bässe. Diese zeichnet sich besonders durch ausdrucksstarke Mitten und detailreiche Höhen aus. Somit eignet sich die DSN8YG nicht nur Film und Fernsehen, sondern auch für Gaming und Musik. Entweder verwendet man einen der verschiedene Klang Presets wie z. B. Musik, Spielfilm oder man wählt AI Sound Pro. Hier ermittelt die Soundbar selbstständig die optimalen Klangeinstellungen je nachdem welches Tonmaterial wiedergegeben wird.

Nicht zu vergessen, der kabellose Subwoofer des DSN8YG-Systems
Nicht zu vergessen, der kabellose Subwoofer des DSN8YG-Systems

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das optional erhältliche LG Lautsprecherset SPK8. Hiermit hat man die Möglichkeit, die Soundbar auf ein 5.1.2 Set zu erweitern. Die Lautsprecher schlagen mit knapp 200 Euro zu Buche und können kabellos von der DSN8YG angesteuert werden und erweitert den Rückkanal der Soundbar, um somit den Surround Sound abzurunden.

Technische Daten

Hersteller LG
Modell DSN8YG
Art 3.1.2-Soundbar mit Funksubwoofer
Lieferumfang Soundbar, Subwoofer, Fernbedienung, Wandhalter, Netzteil, Batterien, Anleitung
Hochtöner 2x 20 Millimeter, Kalotte
Mitteltöner 2x 100×40 Millimeter, Konus
Basstöner 1x 175 Millimeter, Konus
Top-Töner 2x 64 Millimeter, Konus
Musikstreaming via Bluetooth 5.0 oder WLAN (Google Chromecast)
Anschlüsse HDMI 2.1-in, HDMI 2.1-out, digital-optisch (Toslink), USB
Netzwerkanbindung WLAN (802.11ac, 2,4/5 Gigahertz)
Smart Home Google Assistant/Google Chromecast
Decoder/Encoder Dolby Digital, Dolby Atmos, DTS, DTS Virtual:X
Abmessungen Soundbar 106,0 x 5,7 x 11,9 Zentimeter (B x H x T)
Abmessungen Subwoofer 22,1 x 39,0 x 31,3 Zentimeter (B x H x T)
Gewicht Soundbar 4,4 Kilogramm
Gewicht Subwoofer 7,8 Kilogramm

 

Fazit

Mit gerade mal 729 Euro (UVP – mittlerweile bereits für um die 520 Euro zu bekommen) bietet LG in Form der smarten DSN8YG eine umfangreich ausgestattete 3.1.2 Kombination aus Soundbar und Subwoofer zu einem lukrativen Preis an. Zudem lässt sich das Duo mit dem separat erhältlichen Boxen-Kit SPK8 (200 Euro) zu einem 5.1.2 System erweitern. Der smarte Klangriegel bietet dank Auto-Einmessung großartigen Heimkinosound, sondern auch Sprachsteuerung sowie Decoder für Dolby Atmos und DTS:X. Die Höhenkanäle der 3D-Soundformate lassen sich definitiv erahnen, vorausgesetzt, der Abstand zur Decke entspricht geläufigen Baumaßen (2.4-3 Meter). Eine Multiroom Integration sowie die Klangoptimierung durch Digitalaudiospezialist Meridian runden zudem das Gesamtkonzept ab.

Aus unserer Sicht ist die DSN8YG von LG daher eine klare Kaufempfehlung. Das Gesamtpaket ist stimmig und liefert ein deutlich hörbares Upgrade zu den meist schwachen, integrierten Soundlösungen der TV-Hersteller.

Preisvergleich

Holt euch jetzt den Nachfolger DSN8YA:

VVC: Kostenlose En- und Decoder sind für den HEVC-Nachfolger verfügbar

Aktuell tut sich einiges im Bereich der Videocodecs. Mit VVC alias H.266 steht ein neuer Anwärter auf den Thron vor der Tür.

Derzeit kommt für 4K Inhalte auf Ultra HD Blu-rays der Codec HEVC (H.265) zum Einsatz. Auch im Streaming-Bereich spielt der Codec eine Rolle, wird aber nach und nach bereits durch effizientere Varianten abgelöst. So eine Umstellung benötigt jedoch auf weiter Flur viel Zeit. Das liegt daran, dass Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix natürlich sicherstellen wollen, dass die Geräte ihrer Kunden auch mit neuen Codecs zurechtkommen.

Beispielsweise ist AV1 so ein neuer Videocodec, der deutlich effizienter als HEVC arbeitet. Netflix setzt AV1 sogar bereits ein. Ein weiteres Konkurrenzformat wäre beispielsweise MPEG-5 EVC, das aktuell aber noch kein so großes Thema ist. Nun hat stattdessen also das deutsche Fraunhofer HHI (Heinrich Hertz Institute) einen wichtigen Schritt gewagt. Für den Videocodec VVC (H.266) hat man sowohl die Encoder- als auch die Decoder-Software kostenlos und quelloffen freigegeben. Sie ist für alle Interessierten und für nicht-kommerzielle Zwecke bei GitHub zu finden.

Neben dem Fraunhofer HHI arbeiten als Partner auch etwa Huawei, Apple, Intel, Qualcomm, Sony, Microsoft und mehr mit an dem VVC-Codec. Da stecken also große Namen aus der Technikindustrie tief mit drin. Bei zu HEVC identischer Bildqualität soll VVC um 50 % geringere Bitrates ermöglichen und somit einiges an Daten einsparen. Geeignet ist VVC also insbesondere für das Streaming von 4K und 8K-Videos.

VVC: Bis der Codec sich ausbreitet, wird noch Zeit ins Land gehen

Wie eingangs erwähnt, wird es aber noch dauern, bis sich VVC etablieren kann. Denn bei Anwendern muss auch die notwendige Soft- und Hardware vorhanden sein, die mit dem Codec umgehen kann. Im Übrigen unterstützt VVC natürlich auch HDR und sogar 360-Grad-Videos. Es wären also auch Einsatzzwecke im Bereich VR und AR möglich.

LG hievt Amazon Music auf TVs ab dem Modelljahr 2016 (Update)

LG beweist ein Herz für ältere TV-Generationen: So schubst man die App für Amazon Music auf Fernsehgeräte ab dem Modelljahr 2016.

Update (14.09.2020):

Von dem Rollout sind derzeit ausgewählte 2020er Modelle der webOS-Plattform-5.0 ausgenommen, für die dieses Update zu einem späteren Zeitpunkt bereitgestellt wird. Hierbei handelt es sich um die auf dem Alpha7 Gen3 4K-Prozessor basierenden Modellreihen OLED BX, NANO91/90/86 und UN85 sowie die auf dem Quad-Core-4K-Prozessor basierenden Modellreihen NANO81/80/79 sowie UN81/74/73/71/70.

Originalmeldung vom 11.09.2020:

Kürzlich wurde ja auch doch wieder bestätitgt, dass Apple AirPlay 2 und HomeKit auch noch die TVs des Jahres 2018 erreichen sollen. Für Amazon Music bzw. die entsprechende App sieht es sogar noch besser aus. Sie soll auf TV-Geräten ab dem Modelljahr 2016 ankommen. Amazon Music gewährt dann auf den Fernsehern Zugriff auf über 60 Mio. Musikstücke.

Laut LG werde dafür die neueste Firmware benötigt. Dann erscheine das Logo von Amazon Music auch mit in der App-Auswahl der TV-Geräte mit webOS. Welche Geräte erhalten denn die App? Nun laut LG seien das die OLEDs, NanoCell-Modelle und auch weitere Smart-LCD-TVs, welche zwischen 2016 und 2020 erschienen sind. Auch Europa wird mit dem Update versorgt.

Wer somit einen halbwegs aktuellen LG-TV besitzt, sollte einmal nach der App für Amazon Music Ausschau halten. Wir weisen jedoch zusätzlich darauf hin, dass zur Nutzung im Idealfall ein Abonnement von Amazon Prime vorhanden sein sollte. Wer das volle Potenzial der 60 Mio. Songs ausschöpfen will, benötigt ein ergänzendes Abonnement von Amazon Music Unlimited.

LG und Amazon bewerben ihre Zusammenarbeit

Freilich klopfen sich LG und Amazon da nun eifrig gegenseitig auf die Schulter. Ob es natürlich so viel Sinn ergibt die Musikwiedergabe über den TV anzustoßen, darüber kann man lange debattieren. Wir sehen da eher mobile Endgeräte als bessere Wahl. Aber es schadet ja niemals mehr Optionen zu haben. Zumindest ist es erfreulich, dass Amazon und LG die App nachgereicht haben. Bleibt zu hoffen, dass LG seine älteren OLED- und NanoCell-Modelle auch in Zukunft noch lange mit neuer Firmware und neuen Apps versorgt.

Beispielsweise würden wir uns aktuell eine Behebung der VRR-Probleme wünschen, über die wir ja auch schon berichtet haben. Da soll ja etwas in Arbeit sein, aber konkretere News fehlen weiterhin.

Firmware-Update verbessert HDR-Performance der JVC 4K Projektoren

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JVC aktualisiert die Funktionen seiner nativen 4K- und E-Shift-8K-Projektoren mit einem kostenlosen Firmware-Upgrade, das die HDR-Leistung verbessern soll.

Das Firmware-Upgrade gilt für die 8K-E-Shift-Projektoren DLA-NX9 (DLA-RS3000) von JVC sowie für die nativen 4K-Modelle DLA-NX5 und DLA-NX7 (DLA-RS1000 bzw. DLA-RS2000). Es wird die neue „Theater-Optimizer-Technology“ eingeführt, mit der laut JVC die Helligkeitseinstellungen und das Tone-Mapping des Projektors auf der Grundlage seiner Installationseigenschaften intelligent optimiert werden kann.

Theater Optimizer Technology

Im „Theater Optimizer“ können Benutzer Eigenschaften wie Größe oder Gain-Wert der Projektionsfläche angeben, um die optimale Zoomposition des Objektivs, den Lampenzustand und andere Einstellungen zu berechnen, um so die bestmögliche Helligkeit und Farbwiedergabe zu erzielen. „Komplizierte individuelle manuelle Einstellungen, die in der Vergangenheit erforderlich waren, entfallen jetzt. Mit den neu hinzugefügten Funktionen können Benutzer mit diesen JVC-Projektoren problemlos leistungsstarke HDR-Bilder genießen“, sagte das Unternehmen. Das neue Feature erleichtert nicht nur Heimkino-Assen ihre Arbeit, sondern ermöglicht es auch weniger begabten Nutzern eine optimale Bilddarstellung zu erzielen.

„Dynamisches HDR“ wird weiter optimiert

Frame Adapt HDR
Die Theorie zu „Frame Adapt HDR“, was auch in der Praxis genau so funktioniert

In der Zwischenzeit wurde auch der im letzten Jahr eingeführte Frame Adapt HDR-Modus weiterentwickelt, um ein dynamisches Tone-Mapping zur Verbesserung der HDR-Leistung zu ermöglichen. Auch in diesem Fall hat sich JVC das Feedback der Community zu Herzen genommen, um eine einfachere Nutzung des Bildmodus zu gewährleisten. Zudem lassen sich auch manuelle Anpassungen vornehmen, was vor allem Enthusiasten freuen dürfte. Die Helligkeitsanpassung des Frame Adapt HDR-Modus kann jetzt in fünf statt ehemals drei Schritten erhöht werden. Zudem schlägt er Projektor bereits einen geeigneten Bildmodus für das eingehende Bildsignal bzw. den wiedergegebenen Content vor. Dabei sollte es allen einleuchten, dass man für 4K-HDR10-Streaming, Gaming oder Blu-rays nicht die gleichen Bildeinstellungen benötigt.

Neuer Bildmodus für Panasonics 4K Blu-ray Player

Das Firmware-Update bietet außerdem einen neuen Bildmodus, der speziell für den Referenz-4K-Blu-ray-Player Panasonic DP-UB9000 Ultra zugeschnitten ist, da das Abspielgerät selbst bereits eine automatische Bildoptimierung bietet. Das Firmware-Update ist laut JVC für den November 2020 geplant und wird wie gewohnt kostenlos heruntergeladen und installiert werden können.

TCL plant einen Quantum-Dot-OLED Fernseher für 2021

TCL möchte bereits zur IFA 2021 seinen ersten Quantum-Dot-OLED-Fernseher (QD-OLED) der breiten Masse vorstellen. Erste Display-Prototypen die per Drucktechnik hergestellt wurden, befinden sich in internen Tests. 

2021 könnte wieder ein spannendes Jahr für die TV-Industrie werden. Nachdem Samsung bereits mehrere Milliarden US-Dollar in die Entwicklung und Produktion neuer Quantum-Dot-OLED-Displays gesteckt hat, möchte nun auch der chinesische Mitbewerber TCL in die neue Displaytechnologie investieren. Marek Maciejewski, TCL Product Development Director für Europa, bestätigte gegenüber displaydaily.com, dass man versuche einen Quantum-Dot-OLED-Fernseher (QD-OLED) auf der IFA 2021 zu präsentieren. TCL ist damit der erste TV-Hersteller, der bereits ein konkretes Zeitziel für die neuen Produkte gesetzt hat. Das Besondere an den Displays ist, dass diese mittels Ink-Jet-Printing (IJP), also im Druckverfahren, hergestellt werden.

TCL bedient sich bei QD-OLED-Herstellern

Bereits im Juni gab es Informationen, nachdem TCL CSOT bereits mit der japanischen JOLED eine Kapital- und Geschäftsallianz eingegangen sei. TCL wird jedoch noch weitere Zulieferer neben JOELD nutzen. Welche genau das sind, darauf ging Maciejewski nicht ein. Es bleibt definitiv spannend, welcher Hersteller sich als Erstes im jungfräulichen QD-OLED-Markt niederlässt und ob sich die Geräte gegenüber den High-End-Segment beherrschenden OLED-TVs behaupten können.

TCL IMAX Enhanced
TCL: Das bisherige Top-Modell, der X91 8K-TV mit 75 Zoll, IMAX Enhanced und HDMI 2.1

LCD und miniLED bieten Rückendeckung

Parallel zu günstigen LCD-Fernsehern in der Einsteiger und gehobenen Mittelklasse, veröffentlichte TCL bereits mehrere Modelle mit miniLED Backlight, welche erstmals auf der CES 2020 präsentiert wurden. Mit einer Spitzenhelligkeit von rund 2.000 nits, 5.184 Dimming-Zonen und ca. 20.000 verbauten miniLEDs sollen die TV-Geräte die LCD-Konkurrenz „überstrahlen“. Auf die Frage hin, ob TCL in die vielversprechende Dual-Cell-LCD-Technologie investiert (großartig präsentiert von Hisense), antwortete Maciejewski, dass der Stromverbrauch dieser Geräte für den europäischen Markt zu hoch sei. Angeblich wären Verbraucher in Europa weitaus sensibler was die laufenden Stormkosten angeht, als andere Märzte (z.B. den USA).

Kombiniert mit TCLs neuem AiPQ AI Prozessor könnte der chinesische Hersteller im nächsten Jahr eins der interessantesten TV-Lineups bieten.

Big Deal: Nvidia übernimmt Chipentwickler ARM

Da passiert etwas Großes: Nvidia hat bestätigt, dass man den Chipentwickler ARM schlucke. 40 Milliarden US-Dollar zahlt der US-Hersteller dafür.

Leser, die ARM nicht kennen: ARM entwickelt Chip-Architekturen und stellt jene gegen Lizenzgebühren für Partner bereit. Letztere können dann aus Basis der ARM-Technologien eigene Prozessoren entwickeln. So basieren im Grunde alle SoCs in mobilen Endgeräte, etwa die Qualcomm Snapdragon, die Samsung Exynos oder die Chips von MediaTek, auf ARMs Architektur. „Überraschung“: Auch Nvidias Tegra-Serie, die beispielsweise in der Shield TV werkelt (hier unser Test) nutzt ARM-Technologie als Grundlage.

Auch die Nintendo Switch, welche einen angepassten Tegra-SoC von Nvidia verwendet, setzt somit auf ARM-Technik. Selbst in einem Amazon Fire TV 4K ist ARM präsent, denn auch der dort verbaute Prozessor nutzt ARMs Architektur als Grundlage. Wir wollen verdeutlichen: ARM als Unternehmen ist vielleicht nicht allen bekannt, die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch, dass im Haushalt der meisten von euch Produkte mit ARM-Technologie Verwendung finden.

Nvidia Shield TV Pro 2019
Die Nvidia Shield TV Pro 2019 setzt ebenfalls auf ARM-Technologie

Durch die Übernahme von ARM für 40 Mrd. US-Dollar verleibt sich Nvidia also einen Chipentwickler mit erheblichem Einfluss ein. Nvidia hat auch schon Pläne angekündigt, um die Forschung und Entwicklung an ARMs Hauptsitz, Cambridge im Vereinigten Königreich, aufzustocken. So will Nvidia dort verstärkt auf die KI-Forschung setzen und einen KI-Supercomputer auf Basis von ARMs und Nvidias Technologien aufbauen.

Offenes Lizenzmodell wird fortgeführt

Nvidia wolle laut eigenen Aussagen ARMs bisheriges, offenes Lizenzmodell weiterführen. Der bisherige Eigentümer von ARM, SoftBank, wird übrigens weiterhin einen Anteil halten – jedoch weniger als 10 %. Zu erwähnen ist, dass sich die Übernahme hinziehen wird. Denn es müssen erst die internationalen Wettbewerbshüter die Übernahme genehmigen. Da sich sehr viel Marktmacht auf Nvidia konzentrieren wird, könnte es da durchaus Stolpersteine geben. Das bleibt aber abzuwarten.

So rechnen ARM und Nvidia damit, dass es ca. 18 Monate dauern wird, bis die Übernahme genehmigt bzw. abgeschlossen ist. Denn da laufen nun Prüfungen in Großbritannien, der EU, den Vereinigten Staaten aber auch China an.

Medion Life X16500: 4K-TV mit Dolby Vision bald für 569 Euro bei Aldi

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Bei Aldi Süd gibt es ab dem 24. September den Medion Life X16500 im Angebot. Der 4K-TV mit 65 Zoll Diagonale kostet gerade einmal 569 Euro.

Bei diesem Preis sollten Käufer sich natürlich bewusst sein, dass bei der Bildqualität Abstriche hinzunehmen sind. Medion bewirbt den Life X16500 jedenfalls mit Dolby Vision, HDR1ß, MEMC und natürlich 4K-Auflösung. Hingewiesen sei, dass dieser Fernseher im Juni schon einmal bei Aldi Nord im Angebot gewesen ist – für 549 Euro. Das bald startende Angebot von Aldi Süd ist hinsichtlich des Preises also ein kleiner Rückschritt

Was bringt der Medion-TV sonst noch mit? Die Apps für Amazon Prime Video und Netflix sind vorinstalliert und auch ein HD-Triple-Tuner ist vorhanden. Wie ihr es sicher schon erahnt habt, so handelt es sich hier um ein LCD. Die Stereo-Lautsprecher unterstützen DTS-Sound. Es sind auch Slots für CI+-Module und Smart Card vorhanden. Des Weiteren findet ihr am LCD-TV von Medion viermal HDMI 2.0 und zweimal USB als Schnittstellen. Dank Energieeffizienzklasse A+ arbeite der 4K-TV stromsparend.

MEDION X16500
Der Medion X16500 unterstützt auch MEMC

Steuern könnt ihr den Fernseher auch über die kostenlose App Medion Life Remote für sowohl Apple iOS als auch Android. Verfügbar ist der Medion Life X16500 bei Aldi Süd ab dem 24. September 2020 für die eingangs erwähnten 569 Euro. Wer sich nicht zur Filiale begeben möchte, kann sich den TV auch über „Aldi liefert“ nach Hause schicken lassen – ohne Aufpreis.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X16500:

– 163,8 cm (65“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight-Technologie

– HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)(2)

– Dolby Vision

– HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang

– Micro Dimming

– MEMC – Motion Estimation and Motion Compensation

– Integrierter Internetbrowser

– Integriertes WLAN

– CI+-Schnittstelle

– PVR ready

– MEDION Life Remote App kompatibel

– Medienportal

– Netflix und Amazon Prime Video App zum streamen von Filmen und Serien

– HbbTV

– Wireless Display

– Integrierter Mediaplayer

– AVS (Audio Video Sharing)

– EPG (Elektronischer Programmführer)

– Automatische Senderprogrammierung (APS)

– Kindersicherung

– Sleeptimer

Paneldaten:

– Statischer Kontrast von 1.200:1 (typ.)

– Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel

– Seitenverhältnis 16:9

– Helligkeit 350 cd/m² (typ.)

Audio:

– Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 12 W RMS)

– DTS HD Unterstützung

DVB-S2, DVB-T2 HD und DVB-C:

– Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)

– DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung

– 10.000 Programmspeicherplätze

Anschlüsse:

1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 4 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht:

ca. 146 x 90,5 x 25 cm / ca. 19,7 kg (mit Füßen)

ca. 146 x 84,5 x 7,5 cm / 19,4 kg (ohne Füße)

Abstand zwischen den Füßen: ca. 123,5 cm

Lieferumfang:

Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, Bedienungsanleitung, Garantiekarte

Sony verrät am 16. September Preis und Termin der PlayStation 5 (PS5) UPDATE

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Sony hat für den 16. September einen PlayStation 5-Showcase einberaumt, in dem rund 40 Minuten über die neusten Titel der Partnerentwickler berichtet wird. Mit größter Wahrscheinlichkeit erfahren wir zudem den Preis und Termin der PS5!

Update: Alle Informationen zu Preis und Termin der PS5 findest du HIER!

Originalbeitrag: Wie kommen wir darauf, dass Sony Preis und Termin der PlayStation 5 im Rahmen des Live-Events am 16. September 2020 um 22:00 Uhr bekannt gibt? Ich muss zugeben, wir wissen es nicht, aber möchte sich Sony Interactive Entertainment (SIE) nicht lächerlich machen, dann rückt Microsofts Wettbewerber besser damit raus, wie viel die Next-Generation-Konsole kostet (mit und ohne Laufwerk) und wann diese bestellt werden kann. Alles andere wäre einfach unakzeptabel, vor allem, nachdem Microsoft in den letzten Tagen einen wahren Sturm an Informationen losgelassen hat (Xbox Series S vorgestellt | Preis und Termin der Xbox Series S | Preis und Termin der Xbox Series X | Dolby Vision Gaming nur auf Xbox Series X/S usw.)

Werden neue PS5 vorgestellt?

Lauf den vorläufigen Informationen über den PlayStation Blog und Twitter soll der Showcase den Nutzern einen Blick auf einige „großartigen Spiele“ gewähren, die zusammen mit der PlayStation 5 (und nach ihrer Veröffentlichung) auf den Markt kommen. Die Community verschmäht aber sicherlich nicht das ein oder andere unangekündigte Game. Überraschungen wären bei den teils sehr mittelmäßigen Präsentationen der PS5 und Xbox Series X (fand zumindest ich) sicherlich wünschenswert.

Markiert euch den 16. September 22:00 schon mal im Kalender! #PS5 https://t.co/UcSD1S7zM2

— PlayStationDE (@PlayStationDE) September 12, 2020

Und ja – die Antwort auf die Frage, wann sie denn endlich kommt, ist für manche womöglich interessanter, als so manche Neuvorstellung. Das der PS5-Showcase an einem Mittwoch ziemlich spät um 22 Uhr startet hat den einfachen Grund, dass das Event einen bestimmten Zeitslot im Live-Streaming-Plan der Penny Arcade Expo und der Eurogamer Expo bedient. Die beiden Messen PAX und EGX haben sich nämlich digital zusammengeschlossen, um Gaming- und ESports-Fans bestmöglich abzuholen. Ihr wisst schon Beschränkungen, Covid blablabla… Und da die PAX ursprünglich in den USA stattfinden sollte und die wohl größere Veranstaltung ist, wurde das Event auf das US-Publikum hin optimiert – zumindest was die Zeit des Videostreams angeht (1 Uhr Nachmittag US-Wesküste).

Livestream im Rahmen der PAX x EGX Digital

Also macht es euch am 16. September 2020 um kurz vor 22 Uhr gemütlich und verfolgt den PlayStation 5-Showcase bequem über Twitch und Youtube Live!