Start Blog Seite 719

Heimkino Ratgeber: 4K-TV plus Soundbar für unter 1.000 Euro

Heimkino oder Soundbar+TV für unter 1.000 Euro? Alles möglich! Wir präsentieren euch unseren großen Heimkino-Ratgeber. In einer umfassenden Artikel-Reihe stellen wir Heimkino-Setups für jeden Geldbeutel vor.

Im 4K-Zeitalter führen viele Wege nach Rom, das heißt zu einem ordentlichen Heimkino. Selbst wer nur maximal 1.000 Euro investieren mag, kann sich bereits eine Bildqualität sichern, die das Gros der Kinos alt aussehen lässt. Vor allem beim Sound sind bei diesem Budget Abstriche notwendig, doch selbst hier bleiben zumindest kleinere Wege nach vorne offen.

Das erwartet euch im großen Heimkino Ratgeber bei 4KFilme.de:

Klar, zur Augenweide auf Fernseher oder Leinwand soll es ja gerne auch eine Soundkulisse wie im Kinosaal sein. Dolby Atmos und DTS:X sind die Tonformate der Stunde, welche mit 3D-Rundum-Sound für Furore sorgen. Das ist leider erst in höheren Preisstufen wirklich erreichbar, doch auch Sparfüchse müssen keinesfalls verzweifeln. Dieser Beitrag ist dabei nur der erste Beitrag unserer fünfteiligen Reihe. Später werden wir euch auch noch komplette Setups mit konkreten Modellen für „Dolby Atmos on a Budget“, ein ausgereiftes Mittelklasse-Heimkino, eine Design-Hochburg und schließlich Premium-Fanatiker vorstellen.

Doch bleiben wir zunächst im Einstiegsbereich – was lässt sich mit 1.000 Euro anfangen? Nun, gar nicht so wenig, wie wir im Folgenden zeigen. Im Übrigen möchten wir betonen, dass unser Heimkino Ratgeber völlig unabhängig ist – kein Hersteller hat uns gesponsert oder anderweitig beeinflusst. Es handelt sich hier also um Tipps von 4K-Fans für 4K-Fans.

Die ersten Schritte: Das Heimkino für den Sparfuchs unter 1.000 Euro

ASSET_MMS_74238711

Bereits mit 1.000 Euro Gesamtbudget lässt sich etwas anfangen. Wer nur nach einem TV sucht und den Sound später nachrüsten oder sich auf die internen Lautsprecher beschränken möchte, dem können wir aktuell den Philips 55OLED754 empfehlen. Der 4K OLED mit 55 Zoll, schlankem Design sowie Ambilight wird aktuell für 921,29 Euro (1.079,29 abzüglich 150 Euro Sofortrabatt). Ihr seht also, ein OLED TV unter 1.000 Euro ist definitiv möglich, man muss sich jedoch immer über die aktuellsten Angebote informieren.

Man sollte sich aber nicht allzu auf ein bestimmtes Preislimit versteifen. Das beste Beispiel hierfür ist der LG OLED55B9DLA (oder OLED55B9SLA), ein OLED-TV mit 55 Zoll für aktuell ca.1.070 Euro. Die Bildqualität spielt wie der Philips OLED auf einem hohen Level, das Modell übertrumpft das Philips-Modell in anderen Belangen.

LG B9 2019
Der LG B9 OLED aus dem Jahr 2019 taugt auch 2020 noch etwas

Dafür sorgt auch der Technologie-bedingte Vorteil der selbstleuchtenden Pixel, der perfekte Kontrast- und Schwarzwerte ermöglicht. Sogar HDMI 2.1 und Dolby Vision bringt der B9 mit. Zudem dürften viele mit der webOS-Oberfläche etwas besser zurechtkommen, als mit Philips SAPHI-Eigenentwicklung. Wer den Blick auf die nächste Konsolengeneration in Form der Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X schweifen lässt, ist hier definitiv besser aufgehoben – selbst wenn das Ambilight bei Games durchaus Spaß macht!

Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2024 um 15:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Samsung QLED Q77t
Der Samsung QLED Q77T

Als LCD-Alternative bietet sich der Samsung QLED Q70T mit 55 Zoll Diagonale an, welcher ebenfalls für gut unter 1.000 Euro zu haben ist. Während der LG B9 auf Dolby Vision setzt, unterstützt der Samsung QLED HDR10+. In Sachen Bildqualität liegt der B9 zwar klar vorne, dafür müssen sich Käufer des Q70T keinerlei Sorgen über Nachleuchten oder Einbrennen machen. Auch hier sind alle HDMI-2.1-Features wie ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), eARC (enhanced Audio Return Channel) und 4K mit 120 Hz an Bord.

TV und Soundbar mit guter Qualität für unter 1.000 Euro – es geht!

Soll eine Soundbar den TV akustisch aufwerten? Wer die magische Grenze von 1.000 Euro nicht überschreiten möchte, dem empfehlen wir die Einstiegs-Soundbar Anker Infini Pro (hier unser Test), welche für ca. 170 Euro zu haben ist.

Macht sich dekorativ: Das Design der Infini Pro ist sehr neutral gehalten

Dieser 2.1-Klangriegel unterstützt die Dolby-Atmos-Verarbeitung und bietet ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Für das Bild kann in diesem Fall beispielsweise der Sony KD-55XG8577 sorgen. Wegen der Edge-LED-Beleuchtung sind Abstriche unvermeidbar, doch der TV unterstützt HDMI eARC und Dolby Vision. Er ist bereits für ca. 830 Euro erhältlich. Für Zocker ist dieser Fernseher wegen des fehlenden HDMI 2.1, und damit dem Verzicht auf VRR und 4K bei 120 HZ, jedoch nicht zu empfehlen.

Redaktions-Tipp:

Da die Update-Unterstützung in dieser Preisklasse bei vielen Herstellern zu wünschen übrig lässt, empfehlen wir den Kauf eines externen Streaming-Players. Der Amazon Fire TV Stick 4K ist regelmäßig für 30 Euro im Angebot und bringt neben Amazon Prime Video Apps für Disney+, Apple TV+, Netflix und mehr mit. Da der Dongle neben HDR10+ auch für HDR10+ und Dolby Vision gerüstet ist, bleibt er eine Allzweckwaffe – nicht nur fürs Einstiegs-Heimkino.

Google Play Filme & Serien unterstützt ab sofort HDR10+

Google Play Filme & Serien sammelt ein neues HDR-Format ein: Ab sofort sind dort auch Inhalte mit HDR10+ zu haben.

Google hat sich dabei etwas Zeit genommen. Denn angekündigt wurde die Unterstützung von HDR10+ bei Google Play Filme & Serien bereits im Januar 2020. Über ein halbes Jahr hat es also gedauert, bis das dynamische HDR-Format tatsächlich beim Streaming- bzw. On-Demand-Anbieter Einzug gehalten hat. Da war Google sogar mit Dolby Vision schneller, denn Unterstützung für das Konkurrenzformat hagelte es bereits im Mai 2020.

Derzeit ist das Angebot von Filmen mit HDR10+ jedoch noch sehr eingeschränkt. Wir haben auf Anhieb die Filme „Shazam!“, „Crazy Rich Asians“ sowie „Joker“ entdeckt. Letzterer zählte ja auch zu den ersten Filmen, die Dolby Vision bei Google Play Filme & Serien eingebunden haben.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass HDR10+ zwar allgemein ein Nischenformat ist und deutlich hinter Dolby Vision zurückstehen muss, HDR10+ aber gerade im mobilen Bereich deutlich präsenter ist, als etwa im Bereich der TVs. Beispielsweise unterstützen Smartphones von OnePlus und Xiaomi HDR10+. Insofern ergibt es durchaus Sinn, das Format im mobilen Segment etwas mehr zu forcieren.

Samsung ist der größte Verfechter von HDR10+

HDR10+ wurde in erster Linie von Samsung als Konkurrenz zu Dolby Vision forciert. Viele exklusive Partner der Anfangszeit, etwa Panasonic, fahren mittlerweile jedoch zweigleisig. Das bedeutet bis auf Samsung setzen fast alle Unterstützer von HDR10+ parallel auch auf Dolby Vision. Eventuell kann Samsung da aber ja nun im mobilen Bereich mit Partnern wie Google punkten. Denn Smartphones mit Dolby Vision sind hingegen sehr rar gesät.

Google Play HDR10+
Google Play Filme & Serien bietet nun auch HDR10+

Sicherlich freut sich also mancher Smartphone-Nutzer, dass HDR10+ nun über Google Play Filme & Serien strammsteht.

SKY Q unterstützt HDR ab September in Deutschland!

18

SKY Q in Deutschland wird ab September endlich Inhalte in HDR (High Dynamic Range) wiedergeben können! Zudem wird die Sprachsteuerung verbessert und die Plattform um neue Apps erweitert!

Man kann eigentlich nur schreiben „ENDLICH!“. Seit Start der Sky Q Plattform bzw. seit Einführung des 4K Receivers (damals Sky+ Pro) warten/erwarten Sky-Abonnenten das HDR-Feature. Im September hat das Warten ein Ende. Der Pay-TV-Anbieter startet wie nicht anders zu erwarten mit der Fußball-Bundesliga in das neue visuelle Zeitalter. 68 Spiele der Saison 2020/21 werden in ultraschafem UHD zu sehen sein, darunter alle Top-Spiele am Samstagabend sowie ein weiteres Spiel pro Spieltag. Auch die Montagsspiele in der 2. Bundesliga gibt es in UHD zu sehen. Die Begegnungen aus der 1. Bundesliga werden zukünftig auch mit HDR (High Dynamic Range) übertragen. Voraussetzung für den Empfang ist ein Bundesliga-Abo, die HD/UHD-Option sowie ein kompatibler 4K/HDR Fernseher.

Sky Q: HDR für die 1. Fußball-Bundesliga

Die Bilddarstellung profitiert hierbei nicht nur von der vierfachen Full-HD-Auflösung (3.840 x 2.160), der HDR-Standard (HLG) erlaubt es zudem kräftigere Farben und Kontraste darzustellen. Zudem bleiben auch bei schlechten Lichtverhältnissen alle Details gut erkennbar, z.B. wenn nur eine Stadionhälfte von der Sonne angestrahlt wird. Näher wird man einem echten Stadionbesuch nicht kommen. Leider ist der Pressemitteilung nicht zu entnehmen, wann HDR für abrufbare Inhalte wie z.B. die exklusiven Sky Serien oder Netflix eingeführt wird. Sky ist aber in Gesprächen mit ihrer Technik, welche Formate (HDR10, HDR10+, Dolby Vision) in Zukunft für „Fiction“ also abrufbare Inhalte genutzt werden. Man arbeitet also anscheinend dran. Übrigens Dolby Atmos ist auch in der Pipeline, man denkt jedoch, dass der 3D-Sound erst 2021 flächendeckend eingeführt wird.

Fußball-Highlights Bild-in-Bild während der Live-Übetragung

Das "Was hab' ich verpasst"-Feature zeigt die Highlights der laufenden Partie Bild-in-Bild!
Das „Was hab‘ ich verpasst“-Feature zeigt die Highlights der laufenden Partie Bild-in-Bild!

Neben dem visuellen Feature gibt es noch einige Verbesserungen der Sky Q Plattform. Erst vor kurzem gab es ein großes Update, dass für weitaus mehr Übersicht und mehr Informationen gesorgt hat. Dieses wurde auch, wie wir es aus unserer Kommentarfunktion entnehmen konnten, positiv aufgenommen. Auf Komfort getrimmt, gibt es ab sofort neue Features wie die neue „Was hab‘ ich verpasst?“-Funktion. Diese erlaubt es Nutzern Schlüsselmomente wie Tore, Torchancen und Freistöße während der Live-Übertragung Bild-in-Bild abzurufen. Nach dem Abruf wendet sich der Receiver automatisch wieder der Übertragung im Vollbildmodus zu. Man kann also beruhigt zum Grill gehen und das Fleisch/Gemüse wenden, denn alle Highlights sind nur einen Knopfdruck entfernt.

Verbesserte Sprachsteuerung

Die Nutzeroberfläche von Sky Q wird umfassend erweitert und verbessert
Die Nutzeroberfläche von Sky Q wird umfassend erweitert und verbessert

Nicht jeder nutzt die Sprachsteuerung von Sky Q (wieso eigentlich nicht?). Diejenigen die die intuitive Bedienung für sich entdeckt haben, nutzen diese jedoch exzessiv. Ein guter Grund für Sky auch hier am Ball zu bleiben. Die Auswahl des nächsten Wunschprogramms soll noch schneller und einfacher „von der Hand“ gehen. Ab sofort kann der Nutzer nicht nur nach Sender, Apps, Serien, Filmen und Schauspielern, sondern auch nach Themen und Genres fragen. Einfach „Krimi“, „Nachrichten“ oder „Musik“ sagen und die Plattform liefert eine breite Auswahl an Inhalten aus allen verfügbaren Programmen. Und wer keine Lust hat sich durch die unzähligen Filme und Serien zu wühlen, der fragt einfach „Was soll ich schauen?“.

Formel 1 und neue Apps

Die Verlängerung der Bundesliga-Rechte war für Sky schon mehr als wichtig. Aber immer nur Fußball ist auch langweilig. Der Pay-TV-Anbieter hat daher die Übertragung des zweitbeliebtesten Sports der Deutschen – kann das jemand prüfen? 😉 – die Formel 1 exklusiv ab 2021 (nachdem RTL ausgestiegen ist).

Das war jedoch noch nicht alles. Neben den neuen Komfort-Features gibt es auch noch neue Inhalte. Mediatheken von ARD und ZDF, Netflix, Youtube, Spotify oder DAZN bieten bereits eine große Auswahl an Entertainment. Kein Grund die Füße hochzulegen. Erstmals gibt es bei Sky etwas zum „zocken“. Mit dem Casual-Gaming-Portal „Play.Works“ wird die Sky Q Fernbedienung zum Controller für Spiele wie „Tetris“ oder „Crossy Road“ (Frogger). Nicht begeistert? Wir auch nicht, dafür freut es uns umso mehr, dass die Disney+ Integration endlich einen Termin bekommt. Ab April 2021 wird das Streaming-Portal „mit der Maus“ auf Sky Einzug halten. Genau rechtzeitig um sich ein neues Jahresabo bei Disney+ zu sichern.

Doppelt so viele Sky Originals

In den nächsten Monaten sollen zudem vier neue Sendermarken bei Sky eingegliedert werden und das VOD-Angebot bleibt gut gefüllt, nachdem die die Verträge mit den Filmstudios Sony Pictures, MGM, Constantin Film, Tobis und dem Discovery Channel verlängert. Und die Kirsche obendrauf ist die Verdoppelung der Anzahl der deutschen Sky Originals!

Puh… das war es auch schon. Seid ihr zufrieden mit diesem Update?

Apple TV+ erreicht LG OLEDs aus dem Jahr 2018

Apple und LG verteilen ab sofort für ausgewählte Fernsehgeräte aus dem Jahr 2018 die App für Apple TV+. Sie wird aber nicht automatisch installiert, sondern ist dann im Content Store zu finden.

Damit ist Apple TV+ nun auf LGs Fernsehern aus den Jahren 2018, 2019 und natürlich 2020 verfügbar. Solltet ihr Interesse daran haben den Streaming-Anbieter direkt über euren LG-Fernseher aus dem Jahr 2018 zu nutzen, dann bemüht einfach den Content Store. Mit etwas Glück sollte die App dort für euch zum Herunterladen zur Verfügung stehen.

Zumindest bestätigen aktuell international User die Verfügbarkeit von Apple TV+ an den älteren LG-Modellen. Mit von der Partie sind auch europäische Nutzer aus beispielsweise den Niederlanden und Spanien. Auch in Deutschland sollte die App daher zur Verfügung stehen. Zur Nutzung bleibt natürlich Voraussetzung, dass ihr auch ein aktives Abonnement unterhaltet. Apple TV+ kostet 4,99 Euro im Monat.

LG hatte bereits vorab bestätigt, dass einige Fernsehgeräte aus dem Jahr 2018 mit der App versorgt werden würden. Eine offizielle Liste mit den kompatiblen Geräten fehlt leider. Wir gehen aber stark davon aus, dass mindestens alle OLEDs und Super-UHD-LCDs Apple TV+ erhalten sollten.

LG hat auch AirPlay 2 und HomeKit versprochen

LG hatte für den Oktober 2020 ebenfalls versprochen, dass die hauseigenen TVs von 2018 dann ein Update erhalten würden, das die Fernseher für Apple AirPlay 2 und HomeKit bereit mache. Auch hier werden alle OLEDs, also die B8 bis hin zu den Z8, Unterstützung erhalten. Zudem sollen auch die LCD-Serien SK und UK in den Genuss kommen. Zunächst wurde nun aber nur die separate App für Apple TV+ verteilt.

Leser, die einen LG-Fernseher aus dem Jahr 2018 besitzen, können uns natürlich gerne in den Kommentaren Rückmeldung geben. Ist das Update bei euch bereits angekommen?

Microsoft Xbox Series X: Neue Oberfläche bereits enthüllt

Microsoft will seine Konsolen-UI im Gegensatz zu Sony einheitlich halten. Nun hat man die neue Benutzeroberfläche bereits vorgestellt.

Laut Microsoft werde man die neue Oberfläche eben nicht nur an der Xbox Series X verwenden, sondern auch an der Xbox One, in den mobilen Xbox-Apps sowie auch in der Ansicht für den Xbox Game Pass am PC. Laut den Redmondern habe man auf eine leichtere Lesbarkeit der Texte geachtet und auch das Layout insgesamt übersichtlicher gestaltet.

Unserer Meinung nach handelt es sich beim Ergebnis aber eher um eine Evolution und nicht um eine Revolution, wenn wir da mit dem aktuellen Dashboard vergleichen. Von dem sind wir keine großen Fans, denn im Gegensatz zum simplen aber effektiven Aufbau der PS4-Benutzererfahrung wirkt an der Xbox One alles sehr versprengt und überladen. Auch der Einblick in das neue User-Interface belehrt uns da noch nicht eines Besseren.

Microsoft verspricht auch eine höhere Geschwindigkeit, was der Oberfläche ebenfalls gut tun würde. Gerade wenn man in der aktuellen UI zwischen Tabs wechselt, ergibt sich selbst an der Xbox One X stets eine merkliche Verzögerung. Da solle es an der Xbox Series X schon deutliche Fortschritte geben. Microsoft stellt in Aussicht, dass der Homescreen nach dem Hochfahren der Konsole um ca. 50 % schneller lade und auch um 30 % schneller zur Verfügung stehe, wenn man etwa aus einem Spiel dorthin wechsele.

Xbox Series X: Geschwindigkeit ist das Stichwort

Dabei wolle man die Auslastung des Arbeitsspeichers um 40 % zurückgefahren haben. Auch der Microsoft starte nun wesentlich schneller und ermögliche eine unkompliziertere Bedienung. Aktuell arbeitet man bei Microsoft außerdem an einer neuen Xbox-App für mobile Endgeräte, welche mehr Social-Features integrieren soll und ebenfalls ein klarer aufgebautes Layout nutze.

Xbox UI Neu
Microsoft strebt eine einheitliche, plattformübergreifende Benutzererfahrung an

Xbox Insidern dürften viele der Veränderungen übrigens bekannt vorkommen, denn Microsoft hatte sie mit jenen bereits vorab getestet.

Neues Stereo-Duo von Marantz: PM6007 Vollverstärker und CD6007 Cd-Player

11

Der neue PM6007 Vollverstärker und der CD6007 CD-Player von Marantz bilden zusammen ein Zweikanal-HiFi-System für anspruchsvolle Einsteiger zu überschaubaren Preisen. 

Anwender, die bereits über das Niveau eines „All-In-One“-Systems hinausgewachsen sind und sich ein anspruchsvolles HiFi-System mit zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten und mehr Leistung zulegen wollen, sollten sich den neuen Vollverstärker PM6007 und den CD-Player CD6007 einmal genauer ansehen. Abgestimmt von den Marantz „Soundmastern“ sollen die neuen Modelle mit leistungssteigernden Features wie einer Vorverstärkertechnik mit Stromgegenkoppelung oder hochwertigen D/A-Wandlern (AK4490) punkten können.

Rechtzeitig zum Start der digitalen IFA werden die Geräte Anfang September 2020 in den Handel kommen. Der Marantz Vollverstärker PM6007 kostet 549 Euro (UVP) und der CD-Player CD6007 449 Euro (UVP).

Highlight-Features Vollverstärker PM6007:

  • Verbessertes Hi-Fi-Erlebnis: Der Vollverstärker PM6007 mit Stromgegenkopplung liefert 60 Watt RMS pro Kanal (4 Ohm) und sorgt für ein erstklassiges Audioerlebnis.
  • Professionell und mit Liebe zum Detail abgestimmt: Während des umfangreichen Abstimmungsprozesses verfeinern und optimieren die Soundmaster von Marantz sorgfältig jede Komponente für eine optimale Leistung.
  • Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten: Dank der vergoldeten Eingänge (5 analoge, 1 koaxialer und 2 optische Digitaleingänge) erleben Nutzer hochauflösende Audiodateien genauso, wie sie klingen sollen.
  • Optimiertes Audioerlebnis: Der neu überarbeitete, hochwertige D/A-Wandler AK4490 bietet reichhaltigeren Klang für Ihren Genuss.
  • Digitale Filter-Modi für optischen/koaxialen Eingang: Das neue digitale Filter-Feature liefert ein verbessertes Klangerlebnis.
  • Auf Leistung ausgelegt: Neben hochwertigen Lautsprecherklemmen mit A/B-Umschaltfunktion, einem voll abgeschirmten D/A-Wandler und Kupferschrauben sorgen auch die starren Füße für einen erstklassigen Klang.
  • Marantz eigene HDAM-SA3-Schaltung: Die in der Ausgangsstufe eingesetzten HDAMs bieten einen größeren Dynamikbereich mit geringerer Verzerrung.
  • Fortschrittliche Wärmekompensation: Eine intelligente Ruhestrom-Stabilisierung sorgt für eine hohe Temperaturunabhängigkeit der Leistungsverstärkung ohne Memory-Effekte, wodurch eine saubere und präzise Klangwiedergabe selbst nach harten Bässen erreicht wird.
  • Maßgeschneiderte Bauteile für noch edleren Klang: Der Ringkerntransformator und hochwertige, maßgeschneiderte Komponenten sorgen für eine außergewöhnliche Klangqualität.

Highlight-Featuresr CD-Player CD6007:

  • Vielseitige Musikwiedergabe: Nutzer genießen ihre CD- und CD-R/RW-Sammlungen in höchster Audio-Qualität.
  • Unterstützung bevorzugter Dateiformate: Über den USB-Eingang an der Vorderseite können Anwender sämtliche Musikdateien abspielen, darunter WAV, MP3, AAC, WMA, FLAC HD, ALAC, AIFF und DSD.
  • Unverfälschte Klangqualität aus allen Quellen: Der hochwertige D/A-Wandler AK4490 eignet sich ideal für hochauflösende Dateien.
  • Verbesserte Audiowiedergabe: Zwei optionale digitale Filter optimieren digitale Musikinhalte.
  • Für höchste Qualität entwickelt: Der Klang wurde mit sorgfältig ausgewählten Bauteilen weiter optimiert.
  • Hochwertiger Klang selbst aus anspruchsvollen Kopfhörern: Voll diskreter Kopfhörerverstärker mit HDAM-SA2, Impedanz-Regelung und automatischer Abschaltfunktion.
  • Reiner Klang durch Minimierung von Interferenzen: Die zweischichtige Bodenplatte und die steifen Füße sorgen für einen klaren, vollen Klang.
  • Idealer Verstärkeranschluss: Vergoldete Ausgänge (L/R & koaxial digital) sichern eine stabile Verbindung mit dem Verstärker.
  • Einfache Bedienbarkeit: Mit der Fernbedienung lassen sich der CD-Player, der Verstärker und der Netzwerk-Player von Marantz benutzerfreundlich steuern.
  • Ein Schmuckstück für Ihr Wohnzimmer: In Schwarz und Silber-Gold erhältlich.

Sony schaltet 35 Digitalkameras ab sofort als Webcams frei

Sony hat das Tool „Imaging Edge Webcam“ veröffentlicht. Damit lassen sich nun 35 Kameramodelle des Herstellers zu Webcams umrüsten.

Aktuell gibt es noch einen kleinen Wermutstropfen: So ist das offizielle Tool leider nur unter Windows 10 mit 64-bit funktionsfähig. Ob und wann auch eine Version für Apple macOS folgen könnte, steht derzeit noch nicht fest. Zur Verwendung von Imagging Edge Webcam muss die jeweilige Sony-Kamera via USB an den PC angeschlossen werden. Außerdem sollte auf eurem Modell die neueste Firmware installiert sein.

Ist das der Fall, dann könnt ihr ausgewählte Sony-Kameras mit der App als Webcams einspannen. Dadurch steht euch dann der Weg frei, um die Systemkameras für Livestreams, Video-Chats und Videokonferenzen zu verwenden. Ein Vorteil an der ganzen Sache ist natürlich auch, dass ihr wohl mit den Systemkameras eine deutlich bessere Bildqualität erzielen dürftet, als mit dem Gros der Webcams.

Sollte eurer Interesse nun ausdrücklich geweckt sein, dann klickt am besten direkt auf diesen Link. Dort könnt ihr von Sony das Tool Imaging Edge Webcam kostenlos herunterladen. Sony ist dabei aber eigentlich etwas spät dran. Panasonic war beispielsweise schon im Juni 2020 vorangeprescht. Canon begann sogar schon im Mai 2020 damit viele Systemkameras zu Webcams umzufunktionieren. Doch es gilt natürlich: besser spät als nie.

Sony versorgt 35 Modelle mit dem neuen Webcam-Tool

Alle kompatiblen Modelle findet ihr auch im weiter oben verlinkten Download-Portal. Sony selbst hebt hervor, dass unter anderem folgende Kameras Imaging Edge Webcam nutzen können:

  • Alpha 9 II
  • Alpha 9
  • Alpha 7R IV
  • Alpha 7R III
  • Alpha 7R II
  • Alpha 7S II
  • Alpha 7S
  • Alpha 7 III
  • Alpha 7 II
  • Alpha 6600
  • Alpha 6400
  • Alpha 6100
  • RX100 VII
  • RX100 VI
  • RX0 II
  • RX0
  • Vlog-Kamera ZV-1
  • Alpha 7S III

Die zuletzt genannte Sony Alpha 7S III wurde ja erst Ende Juli 2020 vorgestellt. Weitere Modelle könnten übrigen später ebenfalls noch Unterstützung erhalten, da heißt es eventuell einfach etwas abwarten.

Loewe bild 5 vorgestellt: Die neuen OLED-TVs der zweiten Generation

Loewe hat seine neuen bild 5 vorgestellt. Es handelt sich um OLED-TVs „Made in Germany“, welche mit 55 bzw. 65 Zoll in den hiesigen Handel kommen.

Der deutsche Hersteller Loewe hat seine neuen OLED-Fernseher der Reihe bild 5 vorgestellt. In den Handel kommt die neue Serie in zwei Varianten: mit 55 bzw. 65 Zoll Diagonale. In beiden Fällen werden die TVs direkt am deutschen Firmensitz in Kronach zusammengebaut und auch kalibriert. So verspricht Loewe eine individuelle Abstimmung jedes einzelnen OLED-TVs. Als Basis beider OLEDs dient der Prozessor SX8 mit vier Kernen.

Loewe setzt zudem auf sein neues Betriebssystem Loewe os6. Der aufgefrischte Tischfuß kommt in der Farbe Basaltgrau daher. Loewe spricht interessanterweise von „einem neu entwickelten OLED-Panel“, wobei wir da unsere Zweifel haben, dass jenes wirklich neu sein könnte – schließlich dürfte es weiterhin von LG stammen. Doe Loewe bild 5 unterstützen neben HDR10 und HLG auch Dolby Vision. HDR10+ bleibt hingegen außen vor. Das neue Chassis SL520 wird ebenfalls geboten.

Loewe bild 5 OLED 2020
Loewe bild 5 OLED mit 55 und 65 Zoll

Wer gerne TV-Sendungen aufzeichnet, freut sich vermutlich über die integrierte Festplatte mit 1 TByte Speicherplatz. Es sind auch zeitgleich zwei parallele Aufnahmen möglich, dafür verwendet Loewe seine Technologie Lowee Dual Channel. Auch erlauben die Loewe bild 5 das Anhalten von Sendungen und zeitversetztes Fernsehen. Ebenfalls lassen sich Live-TV und Aufnahmen aus dem DR+-Archiv auf einem weiteren Loewe TV weiterschauen.

Loewe will auch beim Sound punkten

Die Loewe bild 5.55 (55 Zoll) und bild 5.65 (65 Zoll) kommen jeweils mit einer integrierten Soundbar mit sechs nach vorne gerichteten Treibern und 80 Watt Leistung. Dank Digital Audio Link lassen sich Loewe klang 1 oder klang 5 für ein Front- oder Surroundsound-Heimkinosystem anschließen. Neben dem im Lieferumfang enthaltenen Tischfuß bietet Loewe zum Start der bild 5 für die Aufstellung separat auch passende Wandhalterungen und einen Floor Stand an, der die freie Positionierung des bild 5.55 und bild 5.65 im Raum ermöglicht. Letzterer muss separat gekauft werden und schlägt mit happigen 399 Euro zubuche.

Die neuen Modelle der bild 5 sind ab sofort verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für den bild 5.65 liegt bei 5.990 Euro. Das Modell mit 55 Zol liegt bei 3.990 Euro. Da fällt also wieder einmal ein spürbarer Aufpreis00 für „Made in Germany“ an.

Loewe bild 5 OLED 2020
Loewe bild 5: Die neuen OLEDs des Jahres 2020

Technische Daten der neuen Loewe bild 5

  • Bildschirmdiagonalen: 65“ / 55“
  • Display: OLED Generation: 2020 / Dolby Vision / HDR 10 / HLG
  • Auflösung: Ultra HD Auflösung 3840 x 2160
  • Empfang: DVB-T2 / DVB-C / DVB-S2 / UHD@60 Hz
  • Anschlüsse: 4 x HDMI / 1 x USB 3.0 / 2 x USB 2.0 / WLAN / Bluetooth
  • Media: Integrierter Festplattenrecorder DR+ (1 TB), USBArchive, DR+ Streaming Server, Fotoplayer, Musicplayer, Bluetooth Musicplayer
  • Sound: 2 x 40 Watt Stereo-Soundsystem, Loewe digital audio link
  • Aufstelllösungen: Inklusive Tischfuß, manuell drehbar (im Lieferumfang)
  • Optionale Aufstellung: Standlösung Floor Stand (drehbar) oder Wandlösung
  • Farben: Basaltgrau
  • UVP/Termin: 65“: 5.990 Euro / 55“: 3.990 Euro

Sky Ticket im September 2020: Diese Filme und Serien gibt es zu sehen

Sky hat seine Neuzugänge für das Sky Ticket im September 2020 offiziell bestätigt. Mit von der Partie ist beispielsweise der Blockbuster „Jumanji: The Next Level“.

Aber auch das Rennsport-Drama „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ sowie die elfte und leider auch letzte Staffel von „Modern Family“ dürften sicherlich manchen Zuschauer reizen. Als Klassiker sei zudem noch der Anti-Kriegsfilm „Full Metal Jacket“ von Stanley Kubrick erwähnt. Wer weiderum Science-Fiction schätzt, wird vielleicht Gefallen an „Ad Astra – Zu den Sternen“ mit Brad Pitt finden.

Die HBO-Miniserie „I Know This Much Is True“ mit Mark Ruffalo ist eventuell ebenfalls einen Blick wert. Auch den „Suits“-Ableger „Pearson“ nimmt man beim Sky Ticket ins Programm. Wer hier hereinschaut, sollte sich allrdings der Tatsache bewusst sein, dass die Serie ohne vernünftigen Abschluss nach einer Staffel bereits wieder eingestampft wurde.

Unten findet ihr die weiteren Neuzugänge beim Sky Ticket im September 2020 – viel Spaß beim Streaming!

Neue Serien, Shows & Dokumentationen im September 2020:

• Mrs. America S1 (1.9.) – Fox
• Fabriken der Superlative S1 (2.9.) – Nat Geo
• Briarpatch – Texas Kills! S1 (2.9.) – 13th Street
• Gordon Ramsey: Kulinarische Abenteuer S2 (7.9.) – Nat Geo
• Run S1 (8.9.)
• Mike Tyson vs. Tigerhai (12.9.) – Discovery
• I Know This Much Is True S1 (14.9.)
• Raised By Wolves S1 (16.9.) – TNT Serie
• Modern Family S11 (17.9.)
• Making It S2 (21.9.)
• Pearson S1 (21.9.) – Universal TV
• Miracle Workers: Dark Ages S2 (22.9.) – TNT Comedy
• Primal S1 (23.9.) – TNT Comedy
• Billions S5 (30.9.)
• Magna Carta –Fundamente der Freiheit (25.9.) – Spiegel Geschichte

Neue Filme im September 2020:

• So ist das Leben – Life Itself (ab 2.9.)
• Jumanji: The Next Level (ab 4.9.)
• The Silence (5.9.)
• Golden Twenties (9.9.)
• Ad Astra – Zu den Sternen (11.9.)
• The Good Liar – Das alte Böse (12.9.)
• Rule of 3 (16.9.)
• Le Mans 66 – Gegen jede Chance (18.9.)
• Motherless Brooklyn (19.9.)
• Hollywoodtürke (23.9.)
• 10 Minutes Gone (25.9.)
• Ride like a Girl – Ihr größter Traum (26.9.)
• Intrigo: in Liebe Agnes (30.9.)

Weitere Serien- und Film-Neustarts im September 2020:

• Full Metal Jacket (1.9.)
• Dirty Harry (Teile 1 – 4) (3.9.)
• Die Dolmetscherin (10.9.)
• The Big Lebowski (13.9.)
• 21 Jump Street (17.9.)
• Johnny English (20.9.)
• Riverdale S1-2, (20.9.)
• Ein Fisch namens Wanda (27.9.)
• Schindlers Liste (29.9)
• Lucifer S1-2 (29.9.)

 

Netflix nennt seine Streaming-Highlights für den September 2020

Netflix hat per Pressemitteilung auf die neuen Filme und Serien im September 2020 hingewiesen. Aktuell fällt die Liste der Neuzugänge aber noch überraschend kurz aus.

So wird Netflix vermutlich später noch weitere Titel nachreichen und die Liste vervollständigen. Denn sowohl bei den Originalserien und -filmen als auch bei den Lizenztiteln sieht es plötzlich sehr mager aus. Möglich ist aber auch, dass der Streaming-Anbieter nun seine neuen Inhalte sparsamer über die nächsten Monate verteilen muss, weil die Corona-Krise ihre mittelfristigen Auswirkungen offenbart.

Neu mit dabei ist im September 2020 nun beispielsweise die Serie „Ratched“, welche ein Prequel zu dem Filmklassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“ mit Jack Nicholson darstellt. Wer sich auf neue, deutschsprachige Inhalte freut, erhält mit „Das letzte Wort“ mit Anke Engelke und Thorsten Merten eine neue Eigenproduktion. Außerdem gibt da auch noch der Film „Freaks – Du bist eine von uns“ seinen Einstand, der nun einmal das Superhelden-Thema aus deutscher Sicht aufgreift – könnte ja vielleicht ganz interessant sein.

Wie immer wird Netflix auch viele der genannten Inhalte in 4K / Ultra HD kredenzen – hier findet ihr unsere Liste der 4K-Inhalte beim Streaming-Anbieter. Viel Spaß beim Streaming im September 2020!

Netflix Original Serien im September 2020

  • Der junge Wallander – Start: 3. September 2020
  • Away – Start: 4. September 2020
  • Das letzte Wort – Start: 17. September 2020
  • Ratched – Start: 18. September 2020

Netflix Filme im September 2020

  • Freaks – Du bist eine von uns – Start: 2. September 2020
  • The Devil All The Time – Start: 16. September 2020
  • I am Thinking of Ending Things – Start: 4. September 2020

Netflix Kids & Family im September 2020

  • Julie and the Phantoms – Start: 10. September 2020
  • Jurassic World: Neue Abenteuer – Start: 18. September 2020

Netflix Original Dokumentationen im September 2020

  • Rohwedder – Einigkeit und Mord und Freiheit – Start: 25. September 2020

Neue Filme im September 2020 bei Netflix

  • Logan Lucky – Start: 1. September 2020
  • Captin Philips – Start: 1. September 2020
  • Ride Along – Start: 4. September 2020
  • Lommbock – Start: 29. September 2020