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Last Christmas von Wham! bekommt vollwertige 4K Restauration!

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Das Musikvideo von „Last Christmas“ der Gruppe „Wham!“ wurde nach einer 4K Restauration auf Youtube veröffentlicht. Noch nie waren Dauerwellen so detailliert! 

Ja ist denn schon Weihnachten? Nein noch nicht, für Wham! Fans gibt es jedoch bereits ein kleines Geschenk in Form einer 4K Restauration des beliebten Weihnachtssongs „Last Christmas“.  Dieses Video ist der lebende Beweis, dass es die 1980er Jahre wirklich gegeben haben muss. Dauerwellen, Schulterpolster & Co. liefern eine Zeitreise in die Vergangenheit. Der Song ist übrigens vor 35 Jahren im Dezember 1984 veröffentlicht. Das kleine Jubiläum hat Sony Music genutzt, um das Videomaterial zum Track etwas aufzufrischen.

Zeitreise in die 80er Jahre

Wer das Video nicht kennt, sollte es sich auf jeden Fall ansehen. Aus dem 35mm Originalmaterial hat Sony noch ganz schön etwas herausgeholt. Bei einigen Szenen kommt das in die Jahre gekommene Video jedoch an seine Grenzen. Die Außenaufnahmen im Schnee sind im Vergleich zum „SD-Original“ etwas besser geworden, die Innenaufnahmen dagegen strotzen geradezu vor Details (Gut zu erkennen an der Haarpracht der Schauspieler und George Michael).

Zum Vergleich gibt es anbei die Originalversion, die bereits seit 2009 auf Youtube zu finden ist und nur 482 Millionen Aufrufe hat:

Und wer Lust bekommen hat mitzusingen, hier sind die Lyrics:

Lyrics Last Christmas, I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I’ll give it to someone special

Last Christmas, I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I’ll give it to someone special

Once bitten and twice shy
I keep my distance But you still catch my eye
Tell me, baby Do you recognize me?
Well, it’s been a year It doesn’t surprise me

(Happy Christmas!) I wrapped it up and sent it
With a note saying, „I love you, “ I meant it
Now, I know what a fool I’ve been
But if you kissed me now I know you’d fool me again

Last Christmas, I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I’ll give it to someone special

Last Christmas, I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I’ll give it to someone special

Oh, oh baby

A crowded room, friends with tired eyes
I’m hiding from you, and your soul of ice
My god, I thought you were someone to rely on
Me? I guess I was a shoulder to cry on
A face on a lover with a fire in his heart
A man under cover but you tore me apart
Now, I’ve found a real love you’ll never fool me again

Last Christmas, I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I’ll give it to someone special

Last Christmas, I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I’ll give it to someone special

Die 5 Top 4K-Spiele des Jahres 2019 für die Sony PlayStation 4 Pro

Die Sony PlayStation 4 Pro kam auch 2019 in den Genuss vieler hochkarätiger Titel. Fünf Spiele, die für uns besonders herausstachen, haben wir einmal für euch ausgewählt.

Sicherlich hat jeder Gamer und einige Spiele haben wir an dieser Stelle nicht genannt, weil wir noch ein Pendant für die Xbox One X für euch stricken. Sollte euer persönlicher Favorit also an dieser Stelle, dann werft auch einen Blick in unseren kommenden Beitrag zu den fünf besten Spielen des Jahres 2019 an der Xbox One X.

Trotzdem sind natürlich Rückmeldungen in den Kommentaren gern gesehen – denn auch wir können nicht alles zocken und haben ja vielleicht versehentlich die ein oder andere Perle übersehen? Dann gerne her damit und nennt uns doch einmal eure Top-Spiele des Jahres! Kann ja nicht nur für uns, sondern auch für andere Leser eine Anregung sein.

Nächstes Jahr wird die Liste dabei sicherlich umgekrempelt – denn dann erscheinen die Next-Generation-Konsolen, die PlayStation 5 und die Xbox Series X. Auch jene werden wir uns anschauen – habt ihr da schon einen Liebling? Doch blicken wir zunächst auf das Jahr 2019 zurück – hier ist unsere Auswahl!

5. Bloodstained: Ritual of the Night

Konami lässt die Fans von „Castlevania“ mittlerweile im Regen stehen, sieht man von einigen Klassiker-Sammlungen ab. Doch ein neues „Castlevania“ im klassischen Metroidvania-Stil wünschen sich viele Gamer seit Jahren. Da hat der Schöpfer von „Castlevania: Symphony of the Night“, Koji Igarashi, mit dem über Kickstarter finanzierten „Bloodstained: Ritual of the Night“ einfach auf eigene Faust auf die Wünsche der Gamer gehört.

Das Spiel punktet auch mit einem coolen, manchmal herrlich japanisch-absurdem, Art Design. Auf der PS4 Pro läuft das Spiel nach anfänglichen Launch-Schwierigkeiten mittlerweile wirklich gut und punktet auch mit einer hohen Framerate. Kleiner „Geheimtipp“ also, den man sich abseits der Triple-A-Blockbuster mal zu Gemüte führen kann.

4. Days Gone

„Days Gone“ erntete zur Veröffentlichung im April 2019 eher gemischte Reaktionen von sowohl Kritikern als auch Gamern. So sind die Erwartungen an die Exklusivtitel von Sony mittlerweile immens hoch und da enttäuschte das Open-World-Zombie-Abenteuer auf hohem Niveau. Wer allerdings Fans von Serien wie „The Walking Dead“ ist und wiederum Spiele wie „The Last of Us“ mag, der sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.

So ist „Days Gone“ auch technisch sehr gelungen und bietet hervorragende Grafik mit einem schönen HDR-Effekt. Tatsächlich handelt es sich hier sogar um eines der Spiele, das an der PS4 Pro die beste HDR-Unterstützung liefert und sich deswegen einen Platz in unserer Liste verdient hat.

3. Borderlands 3

Spannenderweise zeigte „Borderlands 3“ zur Veröffentlichung auf der PlayStation 4 Pro eine bessere Performance als die Microsoft Xbox One X, so dass klar ist, wohin die Ressourcen des Entwicklers Gearbox geflossen sind. Der Loot-Shooter mag sich im direkten Vergleich mit den Vorgängern nur geringfügig weiterentwickelt haben, macht aber immer noch mächtig Laune.

Der schräge Humor der Reihe ist erhalten geblieben und es stehen auch noch einige DLCs in den Startlöchern. Blickt man zurück auf die Zusatz-Inhalte zu „Borderlands 2“, dann sollte uns da auch beim dritten Teil eine hohe Qualität erwarten. Die Grafik im Cel-Shading-Stil mag nicht gerade fotorealistisch wirken, bietet sich aber für eine saubere 4K-Hochskalierung geradezu an, sodass „Borderlands 3“ an der PS4 Pro nur zu empfehlen ist.

2. FIFA 20

Die „FIFA“-Reihe von Electronic Arts (EA) ist wegen ihrer massiven Mikrotransaktionen im Ultimate-Team-Modus höchst umstritten. So ziehen Kritiker den Vergleich mit Glücksspiel, wenn es um die dort erhältlichen In-Game-Käufe geht. Technisch ist die Sache schon eindeutiger, denn da spielt „FIFA 20“ auf einem sehr hohen Niveau und kann sich mit 4K-Grafik und HDR schmücken. Man muss auch nicht unbedingt auf Fußball stehen, um an dem Titel Spaß zu haben.

So ist das Spiel höchst taktisch und wer sich nicht einfuchst, wird gnadenlos abgestraft von menschlichen Mitspielern. Den größten Spaß hat man dabei immer noch mit Freunden auf der Couch, denn dann ergeben sich rasch neben dem Kampf auf dem Rasen auch heiße Wortgefechte.

1. Death Stranding

Das wohl umstrittenste PlayStation-Exklusivspiel des Jahres ist „Death Stranding“ vom legendären Entwickler Hideo Kojima („Metal Gear Solid“). Für die einen ist es ein langweiliger Walking-Simulator, in welchem man in einer postapokalyptischen Weg erlebt, wie dröge der Alltag eines Postboten sein kann. Für die anderen ist es ein Geniestreich, der auf individuelle Weise den meisten anderen Core-Games den Stinkefinger zeigt.

Egal auf welche Seite man sich schlägt: Klar ist, dass „Death Stranding“ an der PS4 Pro eine Augenweide ist. Typisch für einen Titel für Sonys 4K-Konsole wir das Spiel zwar nicht nativ in 4K berechnet, sieht dank ausgefeilter Hochrechnung aber dennoch sehr scharf und detailliert aus. Und das Art Design ist in diesem Fall über jeden Zweifel erhaben.

Auch Film- und Serienfans dürften viele bekannte Gesichter in „Death Stranding“ erkennen. Seien es der Hauptdarsteller Norman Reedus („The Walking Dead“), der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen („Hannibal“) oder absurde Cameos wie der US-Moderator Conan O’Brien. Aus unserer Sicht sollte man „Death Stranding“ deswegen zumindest einmal anspielen – technisch ist es einer der besten Titel, der die PS4 Pro je beehrt hat.

Sharp BL2: 4K-TVs mit Android TV starten in Europa

Aktuell erscheinen die ersten 4K-TVs von Sharp mit Android TV in Europa. Den Anfang macht die BL2-Serie.

So listet Sharp Deutschland auf seiner Website bereits ganz konkret den 40BL2EA, macht abr auch Angaben zur weiteren BL2-Reihe. Weitere Modelle hatte der japanische Hersteller im Übrigen bereits auf der IFA 2019 in Berlin vorgestellt. Die BL2-Serie richtet sich an das Einstiegssegment und integriert Lautsprecher von Harman Kardon. Als Betriebssystem dient Android TV von Google, was die Versorgung mit vielfältigen Apps sowie dem Google Assistant garantiert.

Ab Werk ist Android TV 9.0 (Pie) vorinstalliert. Dadurch können eben Apps für Amazon Prime Video, Netflix, YouTube und auch Google Play Filme & Serien genutzt werden. Es handelt sich bei der BL2-Serie von Sharp um LCD-Modelle mit LED-Hintergrundbeleuchtung und 4K-Auflösung. Dabei setzt man auf Diagonalen von 40 bis 65 Zoll. Preislich visiert man, wie bereits erwähnt, das Einstiegssegment an. Das spiegelt sich auch in den technischen Daten wider, die ihr am Ende des Beitrags findet.

Sharp 40BL2EA
Der Sharp 40BL2EA visiert 4K-Einsteiger an

Sharp reiht sich nun in die Riege vieler Hersteller ein, die Android TV als Betriebssystem für ihre Fernseher nutzen. So ist man da mit Philips, Sony und Pansonic in guter Gesellschaft. Samsung geht hingegen mit Tizen seinen eigenen Weg, während LG auf webOS setzt.

Die Sharp BL2-Serie startet in Europa bei ca. 300 Euro

Erste Händler dürften die BL2-Serie bereits und bieten das kleinste Modell mit 40 Zoll bereits als lieferbar an. Der Preis beläuft sich auf etwa 300 Euro. Wer da lieber zu Amazon.de greift, wird auch dort fündig: ca. 340 Euro nimmt der Online-Händler für den TV. Weitere Diagonalen sollten ebenfalls bald bei den üblichen Verdächtigen zu finden sein. Der 65-Zoller wird aber laut Sharp wohl erst ab 2020 großflächig zu haben sein.

Technische Daten des Sharp 40BL2EA

  • Diagonale: 40 Zoll
  • Auflösung: 3840 (H) × 2160 (V) Pixel
  • Lautsprecher: 2 x 10 W (8 Ohm) von Harman-Kardon
  • Digitaler Tuner: DVB-T/T2/C/S/S2 (MPEG4 +HEVC)
  • Analoger Tuner: PAL, SECAM
  • Weitere Features:HDMI CEC, HDMI ARC für HDMI 3, Digitale Programmliste
  • Anschlüsse: USB (3x), Common interface / CI+, Antenneneingang (RF), Satelliten – Eingang, Mini Component / YPbPr, Mini Composite Eingang + Audio – Eingang, Digitaler optischer Audioausgang, Audio Ausgang für Kopfhörer, RJ 45 (LAN), SD Card Slot
  • Nettogröße mit Ständer (B x H x T in mm): 914,4 x 574,7 x 187,3
  • Nettogröße ohne Ständer (B x H x T in mm): 914,4 x 534,8 x 82,3
  • Nettogewicht mit Ständer (kg): 9,6 kg
  • Nettogewicht ohne Ständer (kg): 6,8 kg

Jetzt vorbestellbar: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ auf 4K & 3D Blu-ray

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Der neue Kinoblockbuster „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ ist bereits auf DVD, Blu-ray, 4K Blu-ray und 3D Blu-ray vorbestellbar. Fans sollten sich vom Vorab-Preis auf Amazon.de nicht abschrecken lassen. 

Da konnte es wohl jemand nicht erwarten. Amazon hat die physischen Veröffentlichungen von „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ bereits einen Tag vor dem offiziellen Kinostart (20. Dezember 2019) in den Onlineshop aufgenommen. Der jüngste Star Wars Ableger und letzte Teil der „Skywalker Saga“ erscheint wie gewohnt auf DVD, Blu-ray, 4K Blu-ray und als 3D-Variante. Wundert euch nicht über den hohen Preis von 50 Euro, dabei dürfte es sich um einen Vorab-Preis handeln. Mit der Vorbesteller-Preisgarantie von Amazon, darf man somit beherzt zugreifen. Über die genaue Ausstattung der 4K Blu-ray ist leider noch nichts bekannt, diese kann man sich jedoch anhand der vorhergehenden Disney-Releases einfach zusammenreimen.

Laut Informationen auf IMDB.com wurden die Videoaufnahmen in ein 4K Master überführt. Wir sind gespannt, ob man den CGI-Effekten auch ein 4K Rendering ansehen kann. Auf jeden Fall keine schlechte Voraussetzung für die Ultra HD Blu-ray. Zudem wird Disney wie in der Vergangenheit nur das HDR10 Format unterstützten. Von Dolby Vision hatte sich das Filmstudio bereits im letzten Jahr verabschiedet – womöglich wegen „kreativen Differenzen“. Die Soundausstattung wird ebenfalls wieder Disney-typisch auf Dolby Atmos für den Originalton, und Dolby Digital 7.1 Plus für die deutsche Sprachausgabe hinauslaufen.

Die ersten Star Wars Filme auf 4K Blu-ray konnten nur zum Teil überzeugen. Während sich „Star Wars: Die letzten Jedi“ ganz gut geschlagen hat, konnten wir „Solo: A Star Wars Story“ nicht so viel abgewinnen. Wir sind gespannt, ob Disney nicht nur inhaltlich, sondern auch in puncto Bild- und Tonqualität sich weiterentwickelt.

Übrigens, parallel zu den vorbestellbaren Varianten ist in den USA bereits die Komplettedition „Star Wars: The Skywalker Saga“ im US-Shop von BestBuy aufgetaucht. Somit heißt es Daumen drücken, dass die Komplettedition auch nach Deutschland kommt.

25 Euro sparen auf den Amazon Fire TV Stick 4K – nur 34.99 Euro!

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Amazon reduziert kurzerhand den Preis seines Fire TV Stick 4K um 42% auf 34.99 Euro. So spart man sich gegenüber dem UVP einfach einmal 25 Euro! Wer schnell ist kann sich das Angebot sichern!

Wer einen nicht so smarten Fernseher besitzt oder dieser schon in die Jahre gekommen ist, der kann mit einem externen Zuspieler die „Lebenszeit“ des TVs verlängern. Oft laufen Apps und Funktionen nach einer Zeit nicht mehr, da sie von den Anbietern nicht mehr unterstützt werden. Bevor mach sich jedoch gleich einen neuen Fernseher kauft, wieso nicht zu einem kompakten HDMI-Streaming-Stick greifen?

Der Amazon Fire TV Stick 4K ist trotz seiner kompakten Maße voll mit aktueller Technik und unterstützt so ziemlich alle wichtigen Video- & Audio-Standards. Über den HDMI-Stick lassen sich 4K/60p Inhalte mit HDR wiedergeben. Dabei wird nicht nur HDR10 und HLG unterstützt, sondern auch die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision HDR. An der Audio-Front ist es sogar möglich Dolby Atmos via Streaming-Apps abzuspielen.

Man bekommt Zugang zu allen wichtigen Streaming-Plattformen wie Prime Video, Netflix, DAZN oder Youtube (via Browser). Es ist natürlich klar, dass zusätzliche Kosten anfallen können, wenn man z.B. auf die Netflix Videothek zugreifen möchte. Auch beliebte Mediatheken wie ARD, ZDF & Co. Spiele und Social Media Apps sind für den Amazon Fire TV Stick 4K kein Problem!

Die Installation und Handhabung ist ganz einfach. HDMI-Stick anschließen, Stick mit dem Strom verbinden, Batterien in die Fernbedienung einlegen und fertig! Die neue Fernbedienung ist nun endlich mit einer An/Aus-Taste sowie einer Lautstärkenregelung inkl. Mute-Taste ausgestattet. Das erleichtert die Steuerung enorm.

Wir haben den Player bereits in einem ausführlichen Test bewertet. Wer möchte kann sich HIER einen zusätzlichen Eindruck über den 4K Player machen.

Mehr aktuelle Angebote und Aktionen findest du in unserem Special!

Komplette „Star Wars: The Skywalker Saga“ in US-Shop gesichtet (Update)

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Eine Komplettedition „Star Wars: The Skywalker Saga“ mit allen Filmen auf 4K Blu-ray ist im amerikanischen Onlineshop von „BestBuy“ aufgetaucht. Bereits im März 2020 soll das Gesamtwerk an Fans versandt werden.

Update III: Disney hat die Listungsdaten für die Gesamtedition veröffentlicht. Alle 9 Star Wars Filme auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray erscheinen am 30. April 2020, parallel zu „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“.

Update II: Amazon bietet in Großbritannien bereits die limitierte Komplettedition mit 9 UHD Blu-rays und 9 Blu-ray Discs an. Der Artikel kann bereits für 180 britische Pfund, umgerechnet um die 212 Euro vorbestellt werden. Es ist hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis das Gesamtwerk in Deutschland gelistet wird.

Update I: Wir haben den Beitrag um eine erste Abbildung der „The Skywalker Saga“-Box erweitert.

Originalbeitrag: Werden unsere Träume vielleicht bald Wirklichkeit? Seit der Einführung der 4K Ultra HD Blu-ray stehen die Star Wars Filme ganz weit oben auf der Remaster-Wunschliste. Jüngere Ableger des Franchises wurden ja bereits auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Bislang konnten nur  „Star Wars: Die letzten Jedi“ und „Solo: A Star Wars Story“ auf UHD-Disc geordert werden. Heute wurde zudem „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ auf Amazon.de im neuen Format gelistet. Fans sehnen sich jedoch vielmehr nach der klassischen Trilogie, die Episode IV bis VI beinhaltet.

4K Remaster mit Dolby Vision?

Diesem Wunsch wird Disney womöglich in Kürze nachkommen. Gerüchte um die „Star Wars: The Skywalker Saga“ begleiten uns ja bereits seit April dieses Jahres. Und nach dem Start von Disney+ gibt es auch Sicherheit darüber, dass die Filmklassiker einem 4K/HDR Remasteringprozess unterzogen wurden (sogar inklusive Dolby Vision HDR). Die Filme demnach auf die 4K Blu-ray zu übertragen, sollte daher kein Problem sein, obwohl Disney ja dem Dolby Vision Format auf Disc bereits abgeschworen hat. Das exklusive BestBuy Angebot gibt uns leider noch nicht viele Anhaltspunkte zur Ausstattung. Das Releasedatum wurde auf den 31. März 2020 gesetzt. Dabei sollte es sich jedoch noch um ein Pseudo-Datum handeln.

Die Star Wars: The Skywalker Saga bekommt ein aufwändiges Design
Die Star Wars: The Skywalker Saga bekommt ein aufwändiges Design

Alle Star Wars Filme in 4K Qualität

Die Gesamtedition kostet satte 329.99 $US. Bei diesem Preis darf man davon ausgehen, dass neben Episode I bis VI auch die neuen Star Wars Werke Teil der „The Skywalker Saga“ sind. Ansonsten lässt sich der Preis eigentlich nur mit einer extrem aufwendigen Aufmachung oder exklusiven Bonusinhalten / Goodies erklären. Womöglich verhandelt Disney gerade hinter verschlossenen Türen mit Handelspartnern um einen Exklusivität der Edition. Uns wäre es sicherlich egal, ob die Collection nur bei einem Händler zu bekommen ist, Hauptsache sie erscheint in Deutschland!

Ein Jahr später: Keine Spur von LGs aufrollbaren OLED TV

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Heute vor genau einem Jahr wurden die ersten Bilder eines aufrollbaren OLED Panels von LG Display veröffentlicht. Von der Endkundenversion R9, die auf der CES für 2019 angekündigt wurde, fehlt dagegen jede Spur. 

Am 18. Dezember 2018 veröffentlichte LG Display erste Abbildungen und eines ausrollbaren 65 Zoll OLED Displays. Hierbei handelte es sich jedoch noch um einen Prototyp. Anonyme Quellen, die mit der Entwicklung des Produkts vertraut waren, gaben an, dass die flexible Displaytechnologie bereits 2019 in ein Endkundenprodukt von LG Electronics überführt werden würde. Und die Quellen sollten Recht behalten, denn bereits zwei Wochen später auf der CES 2019 lies LG die Marketing-Bombe platzen. Der OLED65R9 brachte uns mit seinem aufgefallenen Design der Zukunft ein Schritt näher.

R9 OLED – schick und funktional

Die Funktionalität des Prototyps wurde in einem schicken Chassis aus gebürstetem Aluminium untergebracht. Die Front wirkt durch den Akustikstoff sehr warm und lässt sich damit in so ziemlich jedes Interieur integrieren. Hinter der Akustik-Membran versteckt sich ein vollwertiges 4.2 Soundsystem, welches in der Lage ist Dolby Atmos zu simulieren. Das OLED-Display verschwand im „Kasten“ sobald dieses nicht benötigt wurde. Der Lautsprecher konnte weiterhin via Bluetooth (und womöglich AirPlay 2) angesteuert werden. Das Display konnte sich für bestimmte Musik oder Ambience-Modi nur zum Teil herausfahren, um die wichtigsten Steuerelemente anzuzeigen.

Auch der aufrollbare R9 OLED TV von LG erhielt einen Award von der iF Jury
Auch der aufrollbare R9 OLED TV von LG erhielt einen Award von der iF Jury
Einfach nur schick: Der OLED65R9 von LG Electronics
Einfach nur schick: Der OLED65R9 von LG Electronics

Alles schön und gut – doch wo bleibt dieses Wunderwerk der Technik nun? LG Electronics hat das Modell mehrmals für Ende 2019 in Aussicht gestellt, parallel zum 8K OLED TV Z9. Letzterer ist bereits im Fachhandel für 29.999 Euro (UVP) erhältlich. Ende 2019 ist uns allen klar, dass das Modell in diesem Jahr nicht mehr erscheinen wird. Einzelne Händler haben ihre Liefervorhersage auf März-April 2020 korrigiert. Ein Preis für den OLED65R9 ist immer noch nicht kommuniziert. Ihr könnt es euch sicherlich bereits vorstellen, wieso das Modell noch nicht verfügbar ist.

Hinter vorgehaltener Hand wurde und mitgeteilt, dass die Fehlerquote durch das mehrmalige Einrollen des OLED-Displays noch zu hoch ist. Auf dem Messefloor auf der CES und IFA 2019 funktionierten die Modelle einwandfrei und wurden auch prominent ausgestellt. Probleme wie fehlerhafte Bilddarstellungen zeigten sich angeblich erst nach längerer Nutzungsdauer, was sich natürlich erst nach Abschluss der Entwicklungsphase in Langzeittests herausfinden lässt.

Endgültiger Release im Frühjahr 2020?

Auch wenn wir uns dieses Modell sicherlich nicht leisten können (der Preis wird sicherlich 20.000+ Euro betragen), sind wir schon gespannt, wann das Modell erstmals in den Handel gelangt. Zudem gibt es noch unzählige Einsatzmöglichkeiten für die flexiblen Display, die über die Funktionalität des OLED65R9 hinausgehen. Ein erneutes Treffen mit dem Ausnahme-TV gibt es sicherlich auf der CES im Januar 2020.

Neuer Filter entfernt kostenpflichtige Inhalte aus Amazon Prime Video

Amazon hat die Kritik vieler Nutzer endlich erhört: Ein neuer Filter erlaubt es in der Android-App kostenpflichtige Inhalte auszublenden.

Die Anpassung betrifft aktuell nur die mobile App für Android. Unter Apple iOS werden kostenpflichtige Inhalte in der offiziellen App für Amazon Prime Video nämlich ohnehin ausgeblendet. Das liegt daran, dass Amazon damit Apples Vorgaben für In-App-Käufe nachkommt. Anders sieht es unter Android aus, wo sich in der App bunt die leih- und kaufbaren Inhalte mit den in Prime enthaltenen Filmen und Serien vermischten.

Seit jeher stört das viele Nutzer aus verständlichen Gründen: So kann es vorkommen, dass man eine interessante Serie oder einen tollen Film erblickt und jenen anschauen möchte. Der Titel könnte ja neu zum Prime-Abonnement hinzugestoßen sein. Auf den ersten Blick übersieht man aber die fehlende Prime-Banderole und schon hält der Frust Einzug, weil man eben doch zur Kasse gebeten werden soll. Setzt man den neuen Filter in der Android-App für Amazon Prime Video, bleiben einem derartige Erlebnisse in Zukunft erspart.

Amazon Prime Video führt "Prime & Mein" ein
Amazon Prime Video führt „Prime & Mein“ ein

Der neue Schalter für den Filter sitzt am oberen, rechten Bildschirmrand und nennt sich in unserem Fall „Prime & Mein“. Bei anderen Benutzern prangt dort aber auch „Für mich kostenlos“ als Bezeichnung. Der Name scheint davon abzuhängen, ob schon digitale Filme und Serien bei Amazon gekauft wurden. Sollte jenes der Fall sein, dann nennt sich die Funktion eben „Prime & Mein“, weil auch die gekauften Inhalte weiter angezeigt werden. Wer noch keine Filme und Serien via Amazon Prime Video erworben hat, erblickt den Filter als „Für mich kostenlos“.

Amazon Prime Video: Bald könnt ihr Schauspielern folgen

Eine weitere, frische Funktion bleibt aktuell den USA vorbehalten. Dort ist es nun möglich in Amazon Prime Video Schauspielern zu folgen. Nein, mit Stalking hat das nichts zu tun. Vielmehr könnt ihr euren Lieblingsschauspielern folgen und erhaltet dann automatisch eine Benachrichtigung, sobald ein neuer Film oder eine neue Serie zum Angebot hinzustößt, in welcher der jeweilige Darsteller mitgewirkt hat.

Folgt ihr also beispielsweise Scarlett Johansson oder Ryan Reynolds, dann weist euch Amazon Prime Video darauf hin, wenn neue Titel ihnen ins Angebot aufgenommen werden – praktisch. So verpasst ihr auch keine Filme mit eurem Lieblingsschauspieler, wenn ihr nicht regelmäßig die Presse verfolgt. Wie bereits erwähnt: Dieses Feature fehlt jedoch aktuell in Deutschland noch. Bleibt zu hoffen, dass Amazon es nach dem Start in den USA auch in Deutschland bald nachreicht.

LG stichelt mit Real 8K gegen Samsung und schmückt sich mit offiziellem CTA-Logo

LG will 2020 mit 8K so richtig in die Vollen gehen. Man wird seine kommenden TVs als „Real 8K“ bewerben und über das offizielle CTA-Logo für 8K Ultra HD von der Konkurrenz abgrenzen.

LG wird auf der CES 2020 im Januar des nächsten Jahres neue LCD- und OLED-TVs präsentieren. Natürlich werden auch Modelle mit 8K mit von der Partie sein. Bewerben will man jene als Real 8K. Wir kennen das Spielchen: LG bezeichnet seine eigenen Modelle als echtes 8K und wirft Samsung vor keine „richtigen“ 8K-TVs anzubieten. Wir hatten bereits über jene Vorwürfe berichtet.

Nun will man diesem Unterschied noch deutlicher Ausdruck verleihen, indem man eine 8K-TVs mit dem offiziellen 8K-Logo der Consumer Technology Association (CTA) schmückt. Verwenden kann jenes Logo nur, wer auch die entsprechenden Standards (siehe Ende des Beitrags) erfüllt. LG selbst gibt an, dass das bei den eigenen Signature OLED TVs und NanoCell TVs der Fall sei. Vielmehr übertreffe man die Anforderungen der CTA sogar mehr als deutlich.

Das offizielle 8K-Logo der CTA

Laut LG solle das offizielle Logo sozusagen die Spreu vom Weizen trennen. Klar, dass man sich dadurch also ganz deutlich von Samsung QLED-Modellen mit 8K abgrenzen will, von denen LG bekanntermaßen so gar nichts hält. Da streiten sich die beiden südkoreanischen Unternehmen ja schon seit einiger Zeit – Samsung konterte etwa mit OLED-Sticheleien.

Die CTA stützte ihre 8K-Definition auf den vom ICDM (International Committee for Display Metrology) spezifizierten Schwellenwert. Dazu führt LG aus: „Die auf Kontrastmodulation (Contrast Modulation, CM) basierenden Messrichtlinien besagen, dass die Auflösung einen minimalen CM-Schwellenwert von 50 Prozent bei mindestens 33 Millionen aktiven Pixeln erreichen muss, um sich als 8K UHD zu qualifizieren.

LG sieht sich im Bereich 8K als Vorreiter an

Sowohl die 8K-OLED-TVs als auch die NanoCell TVs auf LCD-Basis erreichen laut LG sogar CM-Werte im 90-Prozent-Bereich. Und Samsung? LG nennt den Namen des Rivalen nicht, verweist aber mit einem hämischen Grinsen darauf, dass „andere TVs in der Branche weiterhin im niedrigen zweistelligen Prozentbereich angesiedelt sind.“ Entsprechend wird Samsung das CTA-Logo für seine QLEDs mit 8K nicht nutzen können, es sei denn bei den Modellen von 2020 gibt es einen gewaltigen Umschwung – womit nicht zu rechnen ist.

LG 8K mit CTA
LG darf im Gegensatz zu Samsung das 8K-Logo der CTA verwenden

Folgende Anforderungen müssen die 8K-TVs mindestens erfüllen, um mit dem CTA-Logo versehen werden zu dürfen:

  • Auflösung von mindestens 7.680 x 4.320 Pixeln im Format 16:9
  • Ein oder mehrere HDMI-Ports für die Übertragung der genannten Auflösung mit 10-bit
  • Unterstützung dr Frameraten 24, 30 bzw. 60 fps mit HDR, HDCP 2.2 und IT-R BR.2100
  • Upscaling von SD-, HD- und 4K-Inhalten
  • Möglichkeit 8K-Inhalte in 10-bit zu empfangen und anzuzeigen
  • Progressive Scan
  • RGB-Farbmetrik und Nicht-Konstante-Luminanz für das Y’C’BC’R-Signal-Format, wie durch ITU-R BT.2100 spezifiert
  • In 50-Hz-Gebieten auch Unterstützung von 25 und 50 fps

Versteckt sich hinter LGs „RollVision“ Markeneintrag ein neuer flexibler OLED?

LG Electronics hat für den europäischen Raum die Wortmarke „Rollvision“ schützen lassen. Handelt es sich hierbei vielleicht um einen neuen flexiblen OLED TV der auf der CES 2020 vorgestellt werden soll?

Die CES 2020 eröffnet bereits am 5. Januar 2020 ihre Pforten für Presse- und Fachbesucher. Die Elektronikunternehmen befinden sich in den letzten Zügen um ihren Produktpräsentationen und die damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit zu perfektionieren. Was keiner möchte, ist, dass Informationen vor der offiziellen Präsentation nach außen gelangen. In den Zeiten des Internets gestaltet sich das jedoch ziemlich schwer. Es gibt immer irgendjemand, der nicht ganz dicht halten kann oder „aus Versehen“ das neue XY-Produkt mit seinem Smartphone abfotografiert. Und selbst wenn alle diese Faktoren eliminiert wurden, gibt es immer noch offizielle Stellen wie das europäische Amt für Marken und Geschmacksmuster, über die Informationen im Vorfeld gestreut werden.

LG Rollvision Wortmarke
LG Wortmarkeneintrag für „Rollvision“ in der Nizza-Kategorie 9 (LED, OLED Displays usw.)

Um die Markennamen zukünftiger Produkte zu schützen, müssen diese rechtzeitig bei den entsprechenden Ämtern als Wortmarke eingereicht werden. Das dies vor der offiziellen Ankündigung stattfinden sollte ist natürlich klar. LG Electronics hat zum 10. Dezember 2019 die neue Wortmarte „RollVision“ schützen lassen. Über die Nizza-Klassifizierung lässt sich auch erahnen worum es sich hierbei handeln könnte. In der Nizza-Klasse 9 (511) befinden sich unter anderem TV-Geräte, LCD-Displays, LED Displays, OLED-Displays und weitere technische Gerätschaften.

Auch der aufrollbare R9 OLED TV von LG erhielt einen Award von der iF Jury
Der erste ausrollbare OLED-TV „R9“ glänzt leider mit Abwesenheit

Wer „RollVision“ hört wird wohl unweigerlich an den auf der CES 2019 vorgestellten OLED65R9 denken müssen. Der TV ist mit einem flexiblen OLED-Display ausgestattet, welches sich bei Nichtgebrauch komplette einfachen lässt. Leider scheint es noch Qualitätsprobleme zu geben, weshalb das Modell nicht wie geplant in diesem Jahr in den Handel gekommen ist. Die Technik lässt sich nicht nur im Beispiel des R9 OLED TV nutzen, sondern ließe sich auch auf eine ausrollbare „OLED-Leinwand“ übertragen.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden und berichten, sobald LG ein entsprechendes Modell auf der CES 2020 vorstellt.