Start Blog Seite 802

Bares sparen: Telekom bietet Kombi-Abo für MagentaTV und Netflix an

Sky bietet bereits seit Ende November ein Kombi-Abonnement an, das auch den Streaming-Anbieter Netflix einschließt. Auf die gleiche Idee ist man nun auch bei der Deutschen Telekom gekommen. So offeriert man ab sofort seinen eigenen Dienst MagentaTV in einem neuen Tarif direkt mit inbegriffenem Netflix.

Bei der Deutschen Telekom nennt sich der neue Tarif ganz simpel MagentaTV Netflix. Er beinhaltet alle Vorzüge der MagentaTV Plus Tarife, enthält aber eben zusätzlich noch das Standard-Abo für Netflix, welches zwei parallele Streams in HD enthält. Das Ergebnis ist ein monatlicher Preis von 33,94 Euro für die ersten sechs Monate und anschließend 58,95 Euro im Monat – plus Receiver-Gebühr von monatlich 4,94 Euro.

In dem Tarif erhalten Interessierte einen DSL-Anschluss mit bis zu 50 MBit/s im Download bzw. 10 MBit/ s im Upload, Zugriff auf die Megathek, zeitversetztes Fernsehen, eine Restart-Funktion und 7 Tage Replay. Der Aufpreis für Netflix gegenüber einem regulären MagentaTV-Plus-Tarif beträgt nur 8,99 Euro. Das ist also eine Ersparnis von 3 Euro gegenüber dem Einzel-Abo, denn der Standard-Tarif kostet sonst aktuell in Deutschland 11,99 Euro.

Die Preise für MagentaTV der Deutschen Telekom

Nun mag manch einer einwenden, dass über das Standard-Abonnement aber leider keine 4K-Streams bzw. kein HDR zur Verfügung stehen. Laut der Telekom sei ein nachträgliches Upgrade auf Netflix Premium aber jederzeit gegen einen Aufpreis von 4 Euro möglich. Damit würde man gegenüber dem Einzel-Abonnement auch in jenem Fall weiterhin 3 Euro sparen. Das Angebot beinhaltet allerdings eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Immerhin gibt es derzeit einige Online-Vorteile.

Bestandskunden profitieren ebenfalls

Wer Bestandskunde bei der Deutschen Telekom bzw. MagentaTV ist und aktuell einen separaten Netflix-Account betreibt, kann ebenfalls sparen. So sollte dann einfach der neue Tarif MagentaTV Netflix gebucht werden und es lasse sich laut der Telekom das bestehende Konto überführen. Feine Sache für Bestandskunden, die dann ohne viel Aufwand monatlich Geld sparen.

Wer MagentaTV und Netflix im Kombi abonniert, spart im Monat 3 Euro

Die Nutzung von Netflix erfolgt auf Wunsch weiterhin direkt über die Netflix-App am Media Receiver oder eben wie gewohnt alle weiteren Kanäle, die es so gibt, um auf das Streaming-Angebot zuzugreifen. Vielleicht hat da ja der ein oder andere Leser Interesse.

Neu bei der Deutschen Telekom mit Netflix:

  • MagentaZuhause S – XXL mit MagentaTV Netflix
  • MagentaZuhause S – XXL mit MagentaTV Sat Netflix

Enttäuschung made by Google: Pixel 4 & Pixel 4 XL zeichnen 4K-Videos nur mit 30 fps auf

Google hat seine beiden neuen Smartphones aus eigener Hand vorgestellt: die Pixel 4 und Pixel 4 XL. Tradition der Pixel-Modelle ist eigentlich im Bereich der Kamera besonders hervorzustechen. Da erleben 4K-Fans dieses Jahr aber eine herbe Schlappe. Denn beide Flaggschiffe zeichnen 4K-Videos nur mit maximal 30 fps auf.

Das ist eine große Enttäuschung, denn Google bewirbt seine Pixel-Smartphones exzessiv mit deren Kamera-Fähigkeiten – auch wenn man sich da zugegebenermaßen vor allem auf die Fotos konzentriert. Allerdings sind 4K-Aufnahmen mit 60 fps aktuell für Flaggschiffe absoluter Standard – auch das fast nur halb so teure Xiaomi Mi 9, das wir uns Anfang des Jahres angeschaut haben, beherrscht etwa die 4K-Videoaufzeichnung mit 60 fps.

Am Chip liegt es im Falle der Google Pixel 4 und Pixel 4 XL nicht: Beide Smartphones verwenden den Qualcomm Snapdragon 855. Ob der Hersteller da eventuell später mit einem Software-Update nachhelfen könnte? Zeitgemäß ist es jedenfalls nicht mehr, nur mit 30 fps zu arbeiten. Zumal die beiden Smartphones alles andere als günstig sind. Das Google Pixel 4 startet preislich bei 749 Euro für die Variante mit 64 GByte Speicherplatz. Wer 128 GByte wünscht, soll 849 Euro berappen.

Die Preise des Google Pixel 4 / Pixel 4 XL

Das Google Pixel 4 XL hingegen liegt bei 899 Euro (64 GByte) bzw. 99 Euro (128 GByte). Ab dem 24. Oktober sind die beiden Smartphones in Deutschland zu haben. Beide Modelle bieten ein AMOLED-Display mit HDR10, Schnellaufladung mit bis zu 18 Watt bzw. kabelloses Qi-Charging und Dual-Kameras. Der Unterschied der beiden Geräte liegt in erster Linie in der Diagonale und Auflösung: Das Pixel 4 verbleibt bei 5,7 Zoll und FHD+, während das Pixel 4 XL 6,3 Zoll Diagonale und QHD+ bietet.

Dual-Kameras enttäuschen im Video-Bereich

Die Dual-Kameras der Pixel 4 / Pixel 4 XL arbeiten mit 16 + 12,2 Megapixeln. Sie bieten beide einen optischen und einen elektronischen Bildstabilisator. Dabei hebt der Hersteller auch hervor, dass man bei Fotos z. B. die Möglichkeit hat noch vor der Aufnahme dunkle und helle Bildbereiche anzupassen. Dadurch könnt ihr noch vor dem Knipsen eines Fotos etwa die Highlights ein wenig reduzieren, damit helle Bereiche nicht in reines Weiß abdriften und dunkle Bereiche verstärken, um sattes Schwarz zu sehen.

Die Kamera der Smartphones soll überzeugen – leider nicht bei 4K-Video

Die Google Pixel 4 und Pixel 4 XL verzichten auf einen Fingerabdruckscanner, da Google Face Unlock zum Entsperren ins Zentrum rückt. Außerdem gibt es eine neue, berührungslose Gestensteuerung namens Motion Sense. Sie funktioniert aber nur mit kompatiblen Apps – dann aber sogar im Ambient Modus bei ansonsten ausgeschaltetem Screen.

Unten findet ihr noch die technischen Daten der Google Pixel 4 und Pixel 4 XL. Sind das für euch trotz der 4K-Video-Schlappe interessante Smartphones? Googles Gcam ist ja als App sehr renommiert und inoffiziell auch für viele andere Smartphones portiert worden, da Google bei der Kamera-Software führt. Um so enttäuschender ist der Verzicht auf 4K-Video bei 60 fps, obwohl es an der Hardware-Unterstützung nicht mangeln sollte.

Wird Google 4K-Video mit 60 fps per Update nachreichen?

Technische Daten Google Pixel 4

  • Display: 5,7 Zoll, OLED mit FHD+ und 444 ppi, Format 19:9, bis zu 90 Hz, Corning Gorilla Glass 5, 24-Bit-Farbtiefe. 16,77 Mio. Farben, HDR10
  • OS: Android 10
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 855, Octa-Core mit 2,84 GHz und 1,78 GHz
  • GPU: Adreno 640
  • Titan M-Sicherheitschip; Pixel Neural Core
  • RAM: 6 GB LPDDR4x
  • Speicherplatz: 64 GB oder 128 GB Speicher
  • Dual-Hauptkamera: 16 MP (f/2.4, OIS + EIS) + 12,2 MP (f/1.7, OIS + EIS)
  • Frontkamera: 8 MP (f/2.0), + 2 NIR-Kameras, NIR-Emitter, NIR-Punktprojektor
  • Video: 4K mit bis zu 30 fps
  • Akku: 2.800 mAh; Schnellladung mit 18 W/2 A / kabelloses Qi-Charging
  • Schnittstellen: USB Typ-C (3.1), Nano-SIM, eSIM,Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, NFC, GPS, 4G LTE
  • Sensoren: Active Edge, Näherungs-/Umgebungslichtsensor, Beschleunigungsmesser/Gyrometer, Magnetometer, Barometer, Android-Sensoren-Hub, Schnelles und präzises haptisches Feedback, Mikrofone, Motion Sense
  • Sonstiges: Stereolautsprecher, 3 Mikrofone, Rauschunterdrückung, Betriebssystem- und Sicherheitsupdates für mindestens 3 Jahre, Schutzklasse IP68
  • Abmessungen / Gewicht: 68,8 x 147,1 x 8,2 mm / 162 g
  • Lieferumfang: USB-C-Netzteil (18 W), 1-m-Verbindungskabel von USB-C auf USB-C (USB 2.0), Kurzanleitung, Quick Switch Adapter, SIM-Tool
  • Farben: Just Black, Clearly White, Oh So Orange (nur 64 GB, Limited Edition)
  • Preis: 749 Euro (64 GByte); 849 Euro (128 GByte)
Die Google Pixel sind aufgrund des puren Androids und der Update-Garantie interessant

Technische Daten Google Pixel 4 XL

  •  Display: 6,3 Zoll, OLED mit QHD+ und 537 ppi, Format 19:9, bis zu 90 Hz, Corning Gorilla Glass 5, 24-Bit-Farbtiefe. 16,77 Mio. Farben, HDR10
  • OS: Android 10
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 855, Octa-Core mit 2,84 GHz und 1,78 GHz
  • GPU: Adreno 640
  • Titan M-Sicherheitschip; Pixel Neural Core
  • RAM: 6 GB LPDDR4x
  • Speicherplatz: 64 GB oder 128 GB Speicher
  • Dual-Hauptkamera: 16 MP (f/2.4, OIS + EIS) + 12,2 MP (f/1.7, OIS + EIS)
  • Frontkamera: 8 MP (f/2.0), + 2 NIR-Kameras, NIR-Emitter, NIR-Punktprojektor
  • Video: 4K mit bis zu 30 fps
  • Akku: 3.700 mAh; Schnellladung mit 18 W/2 A 3, kabelloses Qi-Charging
  • Schnittstellen: USB Typ-C (3.1), Nano-SIM, eSIM,Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, NFC, GPS, 4G LTE
  • Sensoren: Active Edge, Näherungs-/Umgebungslichtsensor, Beschleunigungsmesser/Gyrometer, Magnetometer, Barometer, Android-Sensoren-Hub, Schnelles und präzises haptisches Feedback, Mikrofone, Motion Sense
  • Sonstiges: Stereolautsprecher, 3 Mikrofone, Rauschunterdrückung, Betriebssystem- und Sicherheitsupdates für
    mindestens 3 Jahre, Schutzklasse IP68
  • Abmessungen / Gewicht: 75,1 x 160,4 x 8,2 mm / 193 g
  • Lieferumfang: USB-C-Netzteil (18 W), 1-m-Verbindungskabel von USB-C auf USB-C (USB 2.0), Kurzanleitung, Quick Switch Adapter, SIM-Tool
  • Farben: Just Black, Clearly White
  • Preis: 899 Euro (64 GByte); 999 Euro (128 GByte)

Drei native 4K Sender von Stingray kommen nach Deutschland

6

Die deutsche TV-Landschaft wird bald um drei native 4K Sender reicher. Die Deutsche Netzmarketing GmbH möchte Zuschauern das komplette UHD-Portfolio von Stingray hierzulande zugänglich machen. 

Auf dem Sender „Stingray Festival 4K“ wird ein breites Spektrum musikalischer und artistischer Unterhaltung abgedeckt. Von Konzerten, Theaterstücke, DJ-Auftritte über Ballett bieten so ziemlich jedem Zuschauer passenden Content. Auf Stingray Hits 4K hat sich das Unternehmen vollkommen der aktuellen Musikszene verschrieben. Musikvideos bekannter Start und aufstrebender Musiker laufen her in Dauerschleife. Wer den Fernseher im Hintergrund laufen lassen möchte, für den ist vielleicht Ambiance 4K die richtige Wahl. Naturszenen werden mit beruhigender Musik und Soundtracks untermalt.

In Deutschland gibt es bereits um die 10 Millionen 4K Fernseher in privaten Haushalten. Die Partnerschaft der DNMG und Stingray umfasst die Rechte für freie als auch kodierte Programme, so dass Netzbertreiber ihre Kunden flexibel mit neuen 4K Content versorgen können. Laut Managing Director Ingo P. Schuchert investiert die DNMG erstmals in ein eigenes System und eine eigene Infrastruktur, um Netzbetreibern eine Basis für ein 4K Geschäftsmodell zu ermöglichen.

Auch Stingray zeigt sich von den deutschen Markteintritt von Stingray begeistert:„Die schnelle technologische Entwicklung bietet neue Zugänge zu Wachstum und Partnerschaften. Stingray ist stolz, als Anbieter von neuen Unterhaltungsmöglichkeiten ganz vorne mit dabei zu sein.“, so Mathieu Peloquin, Vice-President, Marketing and Content bei Stingray.

Die ersten Anbieter die von der Kooperation der DNMG und Stingray profitieren sind die Stadtwerke Konstanz, RFT, willhelm.tel und willy.tel. Die Verteilung an weitere Netzbetreiber ist bereits in Planung und soll womöglich noch in diesem Jahr erfolgen.

Cashback-Alarm: Samsung startet Dream-Team Deals auf QLED-TVs und Soundbars (VERLÄNGERT)

Samsung hat eine neue Cashback-Aktion gestartet, die ab sofort und noch bis inklusive 10. November läuft. Sie gilt für QLED-Fernseher, ausgewählte Soundbars und auch die Design-TVs der Reihen The Serif und The Frame. Laut den Südkoreanern sind Ersparnisse von bis zu 2.950 Euro drin, wenn ihr mehrere Aktionen kombiniert.

UPDATE I: Verlängert bis 10. November 2019!

Originalbeitrag: Der maximale, reine Cashback liegt jedoch bei 2.000 Euro. Klingt nach viel, muss man aber in Relationen sehen: Jene Summe könnt ihr nämlich nur als Cashback erhalten, wenn ihr zu Samsungs Flaggschiff, dem QLED GQ98Q950RGTXZG mit 98 Zoll Diagonale greift, der auch „schmale“ 59.999 Euro kostet. Dadurch sieht man den vermeintlich verlockenden Rabatt wieder mit etwas anderen Augen.

Hier geht es zum Samsung Dream-Team-Deal

Kombiniert ihr die Cashback-Aktion mit einer ebenfalls derzeit laufenden Prepaid-Promo, sind insgesamt bis zu 2.950 Euro an Preisnachlässen möglich. Im Zuge der zweiten Aktion müsst ihr mindestens zwei Samsung-Produkte kaufen und erhaltet dann nach dem Kauf bzw. nach der Registrierung bis zu 950 Euro Guthaben auf einer Prepaid-Kreditkarte. Letztere könnte ihr überall dort einsetzen, wo auch Mastercard akzeptiert wird.

Samsung gewährt bis zu 2.000 Euro Cashback auf QLED-TVs

Der Haken: Auch hier müsst ihr schon deftige Summen investieren, um wirklich hohe Rabatte zu erzielen. Beispiel: Selbst wenn ihr einen Samsung Kühlschrank RS8000 Family Hub (RS68N8941B1/EF) und das Smartphone Samsung Galaxy Note10+ erwerbt, erhaltet ihr für diese Kombination nur im Verhältnis geringe 150 Euro als Prepaid-Bonus. Ihr könnt euch auf dieser Website über die teilnehmenden Aktionsgeräte informieren. Es nehmen neben TVs und Soundbars eben auch auch Galaxy-Smartphones und -Tablets sowie weitere Produktgruppen teil – das reicht von Monitoren über Speichermedien bis hin zu Hausgeräten wie Kühlschränken.

Cashback-Aktion bietet auch Sportsworld-Vorteile

Falls ihr gerne Live-Sport verfolgt, dann bietet euch die Aktion weitere Boni. Je nach gekauftem Aktionsgerät erhaltet ihr bis zu neun Monate kostenlosen Live-Sport über die Sportsworld App. Unten haben wir eine Tabelle als Bild eingebunden, welche euch die Aktionsvorteile je nach Gerät aufzeigt.

Das sind die einzelnen Cashback-Rabatte von Samsung

Natürlich raten wir dazu, erst einmal die Preise zu vergleichen und abzuwägen, ob sich die Ersparnisse wirklich lohnen. Schließlich muss man immer noch zunächst einen Haufen Geld ausgeben. Wer aber ohnehin abgewogen hatte eines der Aktionsprodukte zu kaufen, erhält nun vielleicht eine gute Chance. Registrieren müsst ihr die Aktionsgeräte bis spätestens 17. November auf dieser Website. Das Angebot gilt nur bei teilnehmenden Händlern.

Im Samsung Onlineshop wird der Cashback sogar direkt verrechnet, ihr müsst also nicht erst auf eine Erstattung warten. Auch einige Händler arbeiten laut Samsung so, man konkretisiert das aber nicht weiter. Vielleicht findet der ein oder andere unserer Leser da ja für sich einen guten Deal.

Hier geht es zum Samsung Dream-Team-Deal

Dolby Vision für unter 330 Euro: Medion Life X15060 ab 24. Oktober bei Aldi Süd

1

Ab dem 24. Oktober hat der Discounter Aldi Süd den 4K-TV Medion Life X15060 im Angebot. Es handelt sich hier um einen UHD-Fernseher mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, der neben HDR10 sogar auch Dolby Vision unterstützt. 50 Zoll Diagonale bekommen Interessierte hier bereits zu einem Preis von 329 Euro.

Auf dem Medion Life X15060 sind zudem bereits die Apps für die beiden Streaming-Anbieter Amazon Prime Video und Netflix vorinstalliert. Wie sollte es auch anders sein, so hat der TV zu seinem Preis aber natürlich auch merkliche Nachteile. Die typische Helligkeit ist mit nur 350 cd/m² nämlich eher bescheiden. Für eine wirklich hochwertige HDR-Wiedergabe ist jener Wert leider zu niedrig.

Der Medion Life X15060 bringt auch einen HD Triple Tuner für Kabel, Satellit und terrestrisches Fernsehen über DVB-T2 HD mit. Auch eine Schnittstelle für CI+ ist natürlich an Bord. Zudem sind drei Ports für HDMI 2.0 mit HDCP 2.2 vorhanden. Dank Energieeffizienzklasse A+ soll der 4K-Fernseher im Betrieb stromsparend bleiben.

Der Medion Life X15060 kostet bei Aldi Süd nur 329 Euro

Wer möchte, kann den Medion Life X15060 nicht nur über die Fernbedienung steuern, sondern auch über die offizielle App Medion Life Remote von mobilen Endgeräten aus mit Apple iOS bzw. Android. Dank Wireless Display lässt sich außerdem auch der Bildschirminhalt mobiler Endgeräte direkt am TV spiegeln.

Einstiegs-TV von Medion ab 24. Oktober 2019 bei Aldi Süd

Ein wenig warten müsst ihr noch, solltet ihr euch für den Medion Life X15060 interessieren. Er wird, wie eingangs erwähnt, ab dem 24. Oktober 2019 für 329 Euro bei Aldi Süd zu haben sein. Unten haben wir noch einmal die technischen Daten zusammengefasst.

Ab 24. Oktober bei Aldi Süd zu haben

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X15060:

  • 125,7 cm (50“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight Technologie
  • Dolby Vision™ für starke Kontraste und brillante Farben
  • HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang
  • HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
  • Integrierter Internetbrowser
  • Integriertes WLAN
  • PVR ready
  • CI+-Schnittstelle
  • Medion Life Remote App kompatibel
  • Medienportal
  • Netflix und Amazon Prime Video App zum streamen von Filmen und Serien direkt auf dem Smart-TV
  • HbbTV
  • Wireless Display
  • Integrierter Mediaplayer
  • AVS (Audio Video Sharing)
  • Automatische Senderprogrammierung (APS)
  • Kindersicherung
  • Sleeptimer
  • Statischer Kontrast von 5.000:1 (typ.)
  • Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
  • Seitenverhältnis 16:9
  • Helligkeit 350 cd/m² (typ.)
  • Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)
  • DTS HD Unterstützung
  • DVB-S2, DVB-T2 HD und DVB-C
  • 10.000 Programmspeicherplätze
  • Programmsperre mittels Passwort
  • Favoritenliste
  • Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 3 x HDMI® 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)
  • Lieferumfang: Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, YUV-Adapter, Bedienungsanleitung, Garantiekarte
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 112,7 x 65,6 x 7,5 cm / ca. 10,7 kg (ohne Füße) / ca. 112,7 x 72,2 x 27 cm / 11,1 kg (mit Füßen)
  • Preis: 329 Euro

3 Stunden Preview-Video zeigt ‚alle‘ Inhalte auf Disney Plus

3

Das Video zeigt so ziemlich alle Filme und Serien die ab dem 12. November 2019 zum US-Start von Disney Plus zur Verfügung stehen werden. Das Video beginnt mit „Schneewitchen und die sieben Zwerge (1937)“ und zeigt nach Jahren geordnet alle Filme, Serien und Dokumentationen die der Streamingservice anbieten wird. Mit dabei klassische und neue Dokus von National Geographics, die Star Wars Filme und animierten Star Wars Serien, Animationsfilme, Kinderserien vom Disney Channel usw. Natürlich dürfen die Marvel-Blockbuster auch nicht fehlen.

Alle Titel im Video aufzuzählen wäre eine Mammutaufgabe. Daher beneiden wir auch nicht das Team, die die rund 900 Szenen zusammenschneiden mussten. Zu den jüngsten Titeln (2019) gehört unter anderem die Star Wars Serie „The Mandalorian“, die Live-Action-Verfilmung von „Susi und Strolch“ und „Dumbo“, „High School Musical“ die Serie, „Noelle“, eine Behind-the-Scenes Dokumentation „One Day At Disney“, „Captain Marvel“, „Marvels Hero Project“ oder National Geographics „Gordon Ramsey: Uncharted“.

Attraktives Film-Portfolio

Leider gibt es im Preview-Video keine Details über die Qualität der Inhalte. Somit ist nicht klar, welche Inhalte in HD oder 4K Qualität vorliegen werden. Es wird auch spannend zu sehen sein, welche Titel mit welchem HDR-Format ausgestattet werden. Es dürfte außer Frage stehen, dass Disney Plus eines der attraktivsten Film-Portfolios am Markt vorzuweisen hat. Auch die Qualität der National Geographics Dokumentationen ist bislang unerreicht. Bei den Serien schwächelt Disney bislang. Hier haben Netflix & Prime Video noch die Nase vorn. Das Imperium mit der Maus investiert jedoch auch in diesem Segment hohe Summen, um zur Konkurrenz aufzuschließen.

Disney Plus in Deutschland ab 2020

Fest steht auf jeden Fall, dass mit dem Start von Disney Plus am 12. November in den USA, Kanada und den Niederlanden, ein weiterer großer Player am Streaming-Markt mitmischt. Netflix und Amazon Prime Video dürfen sich bereits jetzt warm anziehen. Es wird erwartet, dass das Angebot Anfang 2020 auf weitere wichtige Märkte inkl. Deutschland ausgeweitet wird.

Amazon Fire TV erweist sich als Datenkrake

Die Amazon Fire TV sind eine der beliebtesten Streaming-Lösungen. So hängt man die kleinen Sticks und andere Variationen einfach per HDMI an den TV und kann bequem allerlei Apps über sie nutzen – in der Regel stabiler und performanter als direkt an einem Smart TV. Leider hat das auch eine Schattenseite, denn die Amazon Fire TV erweisen sich als Datenschleudern.

Update (14.10.2019):

Amazon hat uns zur Sachlage folgendes Statement zukommen lassen:Für den Fall, dass Kunden interessenbasierte Werbung deaktivieren, verlangen wir von App-Entwicklern, dass sie die Werbe-ID dieser Kunden nicht verwenden, um Benutzerprofile für Werbezwecke zu erstellen oder interessenbasierte Anzeigen anzuzeigen. Wir schreiben auch vor, dass alle Anwendungen von Drittanbietern, die personenbezogene Daten von Fire TV-Benutzern erfassen, eine Datenschutzerklärung beinhalten müssen, die erklärt, welche Daten von Kunden erfasst und wie sie verwendet werden.

Unsere Richtlinien zur Advertising ID sowie zu Datenschutz und Sicherheit im Appstore finden Sie hier:

  • https://developer.amazon.com/docs/fire-tv/advertising-id.html
  • https://developer.amazon.com/docs/policy-center/privacy-security.html.

Die Datenschutz-Einstellungen für Fire TV-Geräte sind abrufbar unter:

  • https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=GQFYXZHZB2H629WN

Laut einer Studie der Princeton University erheben sie nicht nur zahlreiche, vertrauliche Daten, sondern tratschen sie auch munter an Dritte weiter. Betroffen sind nicht nur die Amazon Fire TV, sondern auch die Streaming-Lösungen von Roku, die es allerdings nicht auf dem europäischen Markt gibt. Die Daten werden teilweise unverschlüsselt an eine Reihe von Unternehmen weitergeleitet, die auf ihrer Basis detaillierte Nutzerprofile erstellen können.

89 % der Amazon Channels, welche über die Fire TV abrufbar sind, kommunizieren mit bekannten Trackern. Angesprochen wurden am häufigsten Domains von Google und Facebook – etwa doubleclick.net, google-analytics.com, googlesyndication.com oder facebook.com an. Konkret steuerten 687 der am häufigsten abonnierten Channels außerdem amazon-adsystem.com an. Zusätzlich versorgte man noch die Plattformen Score Card Research sowie Spotxchange mit Daten. Auch weniger bekannte Werbenetzwerke wie adrise.tv und monarchads.com kamen zum Zuge.

Zu beachten ist allerdings, dass die Studie in den USA durchgeführt wurde und in Deutschland möglicherweise anders verfahren wird. Im Test der Wissenschaftler aber stellte man fest, dass einzelne Kanäle bis zu 60 Tracker parallel ansteuerten. Mit jenen teilte man dann nicht nur Geodaten, sondern z. B. auch die individuelle Gerätenummer, die MAC-Adresse,  die Wi-Fi-Kennung sowie natürlich die Titel der abgerufenen Videos.

Personalisierte Werbung ist abschaltbar

76 % der Amazon Channels am Fire TV verschickten die sensiblen Informationen mindestens einmal auch unverschlüsselt via HTTP. Was man Amazon zugutehalten muss, ist, dass es zumindest die Möglichkeit gibt die personalisierte Werbung abzuschalten. Allerdings ist die Auswirkung lediglich, dass keine gezielte Banner-Kennung mehr erfolgt. Andere Informationen leitet man dennoch noch weiter.

Die Forscher der Princeton University fordern nun in den USA mehr Datenschutz – es sollte an den Streaming-Lösungen einen privaten Modus / Inkognito Modus geben, ähnlich wie in Webbrowsern. Außerdem sollte man unverschlüsselte Datenverbindungen vermeiden und mehr Transparenz bei der Art und Menge der erhobenen Daten liefern. Die Selbstregulierung der Anbieter funktioniere offensichtlich nicht.

Apple startet erste In-House-Eigenproduktion mit Steven Spielberg und Tom Hanks

Apple wird über seinen eigenen Streaming-Dienst Apple TV+ zahlreiche, exklusive Originalserien und Filme anbieten. Die erste Serie, die man komplett selbst produziert und nicht über externe Partner abwickelt, steht auch schon in den Startlöchern: „Masters of Air“ von Steven Spielberg und Tom Hanks.

Spielberg und Hanks haben bereits gemeinsam die renommierten Kriegs-Dramen „Band of Brothers“ und „The Pacific“ für HBO aus der Taufe gehoben. Beide Produktionen sind sehr aufwändige Miniserien, die zu den Zeiten des Zweiten Weltkriegs spielen und in sich abgeschlossene Stories erzählen. In die gleiche Kerbe soll auch „Masters of Air“ schlagen und darf damit als Fortsetzung im Geiste der beiden Miniserien gelten.

Auch „Masters of Air“ wurde zunächst für HBO entwickelt, gelangt aber eben nun exklusiv zu Apple TV+. Zu Spielberg hat Apple ja gute Kontakte, werkelt er für das Technik-Unternehmen doch auch schon an einer Neuauflage von „Amazing Stories“ alias „Unglaubliche Geschichten“. An „Masters of Air“ wird Apple dann erstmals alle Rechte halten und auch als produzierendes Studio agieren.

Neun Episoden soll die in sich geschlossene Serie beinhalten. Die Schirmherrschaft bei Apple haben Zack Van Amburg und Jamie Erlicht inne, die von Sony Pictures TV zu dem Unternehmen aus Cupertino gewechselt waren. Warum HBO „Masters of Air“ an Apple abgetreten hat? HBO war die Produktion offenbar rasch zu teuer, denn 250 Mio. US-Dollar sollen für die Dramaserie anfallen. Bei „Band of Brothers“ und „The Pacific“ holte man zudem ein Gros des ausgegebenen Geldes durch den Verkauf von DVDs und Blu-rays wieder rein. Jener Markt schrumpft aber aufgrund des Streamings immer mehr.

Apple will bei Apple TV+ Qualität statt Quantität bieten

Spannend ist, dass Apple offenbar bei TV+ das gleiche Motto verfolgt wie Disney für Disney+: Es soll um Qualität statt Quantität gehen. „Masters of Air“ wird sich in Sachen Handlung um amerikanische Bomberpiloten drehen, welche in Deutschland im Zweiten Weltkrieg geflogen sind. Neben Apple sind auch Amblin TV von Steven Spielberg sowie Playtone hinter den Kulissen beteiligt.

Die Drehbücher zu „Masters of Air“ werden erneut von John Orloff stammen, der auch schon für „Band of Brothers“ die Tastatur geschwungen hatte. Orloff fungiert neben Graham Yost („Justified“) auch als ausführender Produzent. Auf das Ergebnis darf man sehr gespannt sein.

Offiziell: Samsung bringt ab 2021 eigene Quantum Dot OLED

Schon seit einer Weile gibt es Gerüchte darum, dass Samsung in den Markt für OLED-TVs zurückkehren könnte. Nun sind es keine Gerüchte mehr: Die Südkoreaner investieren umgerechnet ca. 9,88 Mrd. Euro in die Entwicklung und Fertigung von OLED-Panels mit Quantum Dots. Schon 2021 soll die Massenproduktion starten.

Wir hatten schon im August über dieses Thema berichtet, als sich die Gerüchte dazu verdichteten. Erstmals rotierten Meldungen zu OLEDs mit Quantum Dots aber schon im Februar 2018. Im Juni dieses Jahres fällte Samsung dann im Stillen eine Entscheidung, schwieg aber öffentlich noch. Nun steht fest, dass die ersten QD-OLED ab 2021 vom Band laufen sollen.

Samsung will die Quantum Dot OLEDs nicht nur selbst nutzen, sondern sie auch mit guten Margen an Partner liefern. So möchte man damit eine bessere Position gegenüber chinesischen Auftragsfertigern erlangen, welche LCD-Panels mittlerweile zu Schleuderpreisen anbieten. Mit LG wollte Samsung bekanntermaßen keine Kooperation anstreben, sodass eben nun die eigene OLED-Fertigung anlaufen muss.

Ein wenig amüsant ist das alles für Beobachter, da Samsung ja gerade erst wieder gegen Burn-In bei OLED-TVs gestänkert hatte. Nun ist erst recht deutlich, dass es dabei weniger um die Technik an sich geht und mehr darum LG und Co. eins reinzuwürgen. Die genannte Summe von 9,88 Mrd. Euro bzw. 13,1 Billionen südkoreanischen Won will man dabei bis 2025 in die QD-OLED stecken.

Mit Samsung kehrt ein Pionier zur OLED-Technik zurück

Vor etlichen Jahren hatte Samsung auch selbst OLED-TVs im Angebot, zog sich dann aber im Bereich der Fernseher aus dem Bereich zurück. Stattdessen ist Samsung aber sehr aktiv im mobilen Segment, wenn es um OLEDs geht: Flaggschiffe wie das Samsung Galaxy Note 10 / 10+ setzen bei Samsung seit Jahren ausschließlich auf OLED-Bildschirme.

Samsung setzt im Smartphone-Segment ohnehin bereits auf OLED-Panels

Fertigen will Samsung seine neuen QD-OLED-Panels für Fernseher in einer Produktionslinie namens Q1 in seiner Asan Fabrik in der Provinz Chungcheongnam-do in Südkorea. Offenbar musste Samsung auch einsehen, dass MicroLED, eine Technik die man zuvor mit viel Tamtam als Zukunft des TV-Marktes bewarb, noch nicht günstig genug für den Massenmarkt ist. Quantum Dot OLED können da also nun als Übergangslösung herhalten.

Mega-Beef: Samsung würgt LG mit OLED Burn-In Testvideo eins rein

Samsung und LG sind nicht nur beide gut darin TVs zu bauen, sondern auch gut darin sich zu zanken. Im Battle der beiden südkoreanischen Hersteller eröffnet nun Samsung die nächste Runde: In einem Video stichelt man gegen OLED-Fernseher und weist auf die Burn-In-Gefahr hin.

Tatsächlich kann es, wie damals an Plasma-TVs, bei OLED-Bildschirmen zum Einbrennen kommen. Das passiert, wenn statische Inhalte (etwa eine HUD-Anzeige in einem Spiel) zu lange dauerhaft an immer derselben Stelle des Displays angezeigt werden. Dann sieht man auch später beim Wechsel des Inhalts leider noch ein „Geisterbild“ der vorherigen Anzeige.

Wie groß diese Gefahr in der Praxis an modernen OLED-TVs wirklich ist, darüber wird immer viel diskutiert. So kommen bei den TV-Herstellern bereits viele Techniken zum Einsatz (etwa Pixel-Shift), um Burn-In zu vermeiden. Neuere OLED-Displays sind deswegen insgesamt deutlich weniger anfällig für Burn-In. Dennoch hat es sich Samsung aber nicht nehmen lassen, das Problem in einem Video zu thematisieren und damit mehr oder minder direkt gegen die Konkurrenz zu wettern.

Denn Samsung ist einer der wenigen TV-Hersteller, der sich komplett von OLED-TVs fernhält. Das ist aber mehr einer Not geschuldet: Erzrivale LG liefert OLED-Panels an Partner wie Philips und Sony, Samsung ist aber zu keiner Kooperation mit LG bereit. Ein wenig pikant ist die Stichelei dennoch. Denn im mobilen Segment, also bei Smartphones, ist Samsung wiederum der größte Verfechter von OLED-Displays.

Samsung kontert offenbar LGs 8K-Seitenhiebe

Am Ende des Testvideos, das nur kurz in der Mitte für 10 Sekunden ein rotes Bild zeigt, nimmt sich Samsung natürlich die Zeit seine eigenen QLED zu bewerben, welche aufgrund der LCD-Technik natürlich ohne Burn-In-Gefahr daherkommen. Wer wiederum als aufmerksamer Leser bei uns mitliest, weiß, was wohl Samsungs eigentliche Motivation ist: Von der 8K-Kontroverse ablenken und LG eins reinwürgen. So hatte LG Samsungs 8K-TVs als Mogelpackung bezeichnet.

Auch über die QLED-Bezeichnung beschwerte sich LG, da Samsung damit bewusst die Nähe zu OLEDs suche, ohne aber deren Qualität zu bieten. Samsung lieferte zwar aus technischer Sicht keine handfesten Gegenargumente, bezeichnete LGs Vorwürfe aber generell als haltlos. Witzigerweise konterte man auch, dass es für die Kunden besser sei, gute Produkte zu entwickeln, statt sich öffentlich zu streiten.

Treu bleibt man dem eigenen Credo mit dem neuen „Testvideo“ nicht. Spannend ist die Sache auch, weil Samsung wohl selbst wieder OLED-TVs bauen könnte. Nun denn, Samsung wendet da nicht die feine englische Art an und irgendwie ist die Fehde zwischen Samsung und LG insgesamt aus Beobachtersicht etwas überzogen. Bleibt abzuwarten, wie LG nun im nächsten Schritt kontern könnte.