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LG feiert 4 Millionen verkaufte OLED-Fernseher

LG ist im Markt für Fernseher federführend bei der OLED-Technik und beliefert mit seinen Panels auch andere Hersteller wie Sony und Panasonic. Auch die hauseigenen TVs sind aber besonders im High-End-Segment sehr beliebt. So hat der südkoreanische Hersteller seit 2013 rund 4 Mio. OLED-TVs verkauft.

Die Konkurrenz von Samsung treibt OLED zwar im Smartphone-Segment stark voran, setzt aber im TV-Bereich lieber auf klassische LCD-Techniken und pocht darauf, dass Micro LED die Zukunft sein werde. Mit OLED liebäugelt man aktuell nicht – auch wenn es Gerüchte gibt, laut denen sich das eventuell ändern könnte. LG hingegen überzeugt offenbar ausreichend Anwender von den Qualitäten seiner OLED-Modelle. Zumindest sind 4 Mio. verkaufte OLED-TVs kein Pappenstiel.

Das gilt insbesondere, wenn man bedenkt, dass der südkoreanische Hersteller klein anfangen musste: 2013 konnte man gerade einmal 3.600 OLED-TVs absetzen. Das liegt aber natürlich auch daran, dass die Preise anno dazumal noch exorbitant ausfielen und erst über die Jahre gesunken sind. 2014 etwa kam man bereits auf 76.400 Einheiten und 2017 waren es dann bereits über eine Million TVs im Jahr.

Laut den Marktforschern von IHT konnte LG 2018 dann bereits mehr als 1,5 Mio. OLED-Fernseher verkaufen. Beliebt sind aber nicht nur die High-End-Modelle, sondern auch die Einstiegsserien. So sind die B8-Modelle schon oft zu sehr konkurrenzfähigen Preisen zu haben gewesen. Im ersten Quartal 2019 soll LG wiederum rund 365.000 OLED-TVs verkauft haben und somit den Meilenstein von etwa 4 Mio. verkauften OLED-Fernsehern überschritten haben.

OLED-TVs schneiden in Tests oft besonders gut ab

OLED-Fernseher schneiden nicht nur in professionellen, sondern auch in Blindtests mit Kunden häufig besonders gut ab. Sie profitieren von ihren unendlichen Kontrasten und dem satten Schwarz, haben aber Schwächen bei der Langlebigkeit, einer gewissen Einbrenngefahr und der Helligkeit. So ist es für OLED-TVs nicht möglich genau so hohe Helligkeitswerte wie LCD-Fernseher mit leistungsstarken Hintergrundbeleuchtungen zu erreichen.

Das neue Firmware-Update 04.10.31 soll Bilddarstellungs-Probleme der 2018 OLED TVs beheben
LG will seine OLED-TVs weiter vorantreiben

2019 erhofft sich LG den Status seiner OLED-Serien weiter auszubauen. Dafür will man auch ein üppiges Budget für das Marketing in die Hand nehmen. So ist das Ziel der Südkoreaner 2019 den Marktanteil der OLED-Fernseher von 20 auf 25 % zu erhöhen.

Happy Birthday Fledermaus: Batman wird 80

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Heute vor genau 80 Jahren, am 30 März 1939 feierte der „Dunkle Ritter“ sein Debüt. Batman war geboren und mit ihm eine neue Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Frieden. 

Die Zeit in der Batman das erste mal das Licht der Welt erblickte ist sicherlich nicht zufällig. Die Menschen waren verunsichert und die neue Figur die erstmals im „Detectives Comic Nr. 27“ auftauchte sollte zeigen, dass man auch ohne Superkräfte etwas verändern kann. Wenige Monate später, genauer gesagt am 01. September 1939, begann der Zweite Weltkrieg. Die Comic-Gemeinde war von Batman begeistert. Ein traumatisierter Multimillionär kämpft nach den Verlust seiner Eltern mit „Rüstung“ und Gadgets gegen die Verbrecher einer Großstadt.

Wer schon ein paar mehr Jahre auf dem Buckel hat, der erinnert sich vielleicht noch an die ersten Batman-Filme wie z.B. „Batman hält die Welt in Atem“ mit Adam West aus 1966 oder die Live-Action-Serie die im gleichen Jahr startete und nach drei Staffeln 1968 endete. Einige haben vielleicht Sonntags die animierten Serie „The New Adventures of Batman“ (1977) am Fernseher verfolgt. Diese lief nach der Erstausstrahlung gefühlte 20 Jahre, bestand aber nur aus einer Staffel und einen zusätzlichen, schrulligen Sidekick „Bat-Mite“.

Große Kinoerfolge feierten die Filmadaptionen von Tim Burton „Batman“ (1989) und „Batmans Rückkehr“ (1992) mit Michael Keaton in der Hauptrolle. „Batman & Robin“ aus 1997 mit George Clooney und Arnold Schwarzenegger möchte man da fast schon verdrängen. Die drei Filme werden aber anscheinend bereits für ein UHD-Remaster vorbereitet. The Dark Knight-Trilogie von Christopher Nolan bestehend aus „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“ dürfte jedoch allen ein Begriff sein. Letztere ist von Warner Home Video bereits auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht worden.

Die letzten Filme waren „Clashs“ aus dem DC Comics Universum. In „Batman v  Superman – Dawn of Justice“ trafen zwei Superhelden aufeinander und Wonder Woman hatte ihren ersten großen Auftritt. Um ein größeres Übel zu bekämpfen, schlossen sich die Helden in „Justice Leage“ mit Aquaman, Flash und Cyborg zusammen. Bereits 2021 soll ein weiterer Batman-Film in die Kinos kommen. Wer ins Fledermauskostüm steigt ist jedoch noch nicht bekannt.

Wir sagen: Happy Birthday 🦇


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Krisenmanagement bei Sony: Zusammenlegung von Mobile-, TV-, Audio- und Kamerabteilungen

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Sony steckt ein wenig in der Krise: Bis auf die PlayStation- und Kamerasparten gibt es bei den Japanern wenig Positives zu vermelden. Speziell die Abteilung für Smartphones schreibt schon lange rote Zahlen. Sony reagiert nun mit der Zusammenlegung mehrerer Abteilungen. 

So hat Sony bestätigt, dass man die Abteilungen für Kameras, Audio, Fernseher und eben mobile Endgeräte zusammenschließt. Aus den einzelnen Geschäftsabteilungen wird also folglich eine große Sparte im Unternehmen. Davon sind allerdings Aktionäre und Investoren als erste Reaktion wenig begeistert: Man befürchtet, dass Sony mit dieser Strategie lediglich verschleiern möchte, wie schlecht das Smartphone-Geschäft läuft.

Denn als Folge dürfte Sony in Zukunft wohl nur noch die große Abteilung insgesamt die Umsätze bzw. Gewinne und Verluste ausweisen. Es vermischen sich dann also die Ergebnisse der einzelnen Sparten. Sprich: Wenn die Kamera-Sparte besonders erfolgreich ist, das Smartphone-Segment aber weiter schwächelt, fällt das nicht mehr so stark auf, weil es sich ausgleicht.

Sony Xperia 1
Sony Xperia 1: 4K-Smartphone für 949 Euro

Investoren hatten in der Vergangenheit bereits mehrfach von Sony gefordert, dass die Japaner ihre Xperia-Smartphones aufgeben sollten. Sony könne nicht mehr mit anderen Herstellern wie Apple, Huawei oder Samsung konkurrieren und sollte sich aus dem Markt zurückziehen. Sony versucht immer wieder mit ungewöhnlichen Geräten wie dem Xperia 1 im Format 21:9 mit 4K und HDR Kunden für sich zu gewinnen, scheitert aber.

Sony erkauft sich aktuell nur etwas Zeit

Analysten bemängeln, dass sich Sony mit seinem aktuellen Schachzug nur etwas Zeit erkaufe. Es sei aber notwendig die tiefergreifenden Probleme zu lösen. So werde die Zusammenlegung der Abteilungen zwar die herben Verluste im mobilen Bereich intransparenter machen und dadurch den Druck von außen senken, Sony tue sich damit aber keinen Gefallen. Man geht von weiterhin steigenden Verlusten aus, so dass ein Ende der Xperia-Marke womöglich das beste wäre.

Sony selbst hat sich gegen diese Kritik gewehrt. Man werde auch in Zukunft transparent seine Geschäftsergebnisse ausweisen. Vielmehr solle die Zusammenlegung der Abteilungen der besseren Vernetzung und Kommunikation innerhalb des Unternehmens dienen und Synergieeffekte erzeugen. Davon sollen laut Sony alle Geschäftsbereiche profitieren. Die neue Abteilung soll sich Electronic Products and Solutions nennen und ab dem 1. April bestehen.

Universal veröffentlicht fünf Remaster auf 4K Blu-ray inkl. „Fast & Furious“ und „Waterworld“

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Universal Pictures veröffentlicht fünf ältere Filmtitel auf 4K Blu-ray. Die Remaster zu „Hulk“, „Fast & Furious“, „Waterworld“, „The Scorpion King“ und „13 Hours“ erscheinen am 11. Juli 2019. 

Die Sommerzeit verbringt ein Großteil der Deutschen im Freien. Doch was wenn es mal regnet, die Mittagssonne zu sehr brennt oder man einfach kein Bock auf „da draußen“ hat? Universal Pictures scheint euch zu verstehen und veröffentlicht am 11. Juli 2019 fünf Klassiker/Youngtimer auf 4K Blu-ray. Mit „Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile“ können Fans des Street-Racing-Franchises fast ihre Sammlung vollenden. Alle F&F Titel bis auf „Fast & Furious Five“ sind bereits auf 4K UHD Blu-ray erschienen. Auf „13 Hours“ dürften sich auch einige Leser freuen.

Unter die Kategorie „lange nicht mehr gesehen“ fällt auf jeden Fall „Waterworld“ (1995) mit Kevin Costner in der Hauptrolle. „Hulk“ (2003) und „The Scorpion King“ (2002) lieferten laut Bewertungen der Filmportale nicht gerade die beste Unterhaltung. Für Universal Pictures jedoch kein Grund den Titel nicht eine zweite Chance auf 4K Blu-ray einzuräumen.

Bislang konnten wir die 4K Blu-rays in keinem Online-Shop ausmachen. Wir haben die Filme jedoch bereits in unsere Komplettliste aufgenommen. Sobald Details zur Bild- und Ton-Austtattung kommuniziert werden, erfährt ihr es natürlich hier!

„Hellboy – Call of Darkness“ erscheint auf DVD, Blu-ray & 4K Blu-ray

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Universum Film veröffentlicht „Hellboy – Call of Darkness“ auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray. Laut vorläufiger Listung erscheint der dritte Hellboy-Film im August 2019. 

Alle guten Dinge sind drei, möchte man meinen. Ob sich der dritte Teil der Hellboy-Saga jedoch gegen die ersten Verfilmungen behaupten kann bleibt abzuwarten. 11 Jahre nach dem zweiten Teil „Hellboy II – Die goldene Armee“ (erscheint übrigens auch auf 4K Blu-ray) wagt man sich erneut an das Comic-Franchise heran. David Harbour (Stranger Things) verkörpert diesmal Hellboy und tritt damit in die Fußstapfen von Ron Perlman, der den Look und die Stimme der ersten beiden Filme bestimmte. Wir sind auch gespannt auf Milla Jovovich die Nimue – Königin des Blutes spielt. Bleibt zu hoffen, dass die Filmemacher die Stimmung und den Witz, die den Comic und die Verfilmungen ausgemacht hat auch einfangen können.

Zu den technischen Spezifikationen des Films ist leider noch nichts bekannt. Ab dem 11. April 2019 läuft „Hellboy – Call of Darkness“ in den deutschen Kinos. Dann werden wir uns auch einen ersten Eindruck verschaffen können. Bis zur finalen 4K Blu-ray Veröffentlichung im August 2019 werden wir sicherlich Informationen zur Qualität des Masters, HDR-Formate und Audio-Ausstattung ergattern.

Beschreibung „Hellboy – Call of Darkness“:

Im Kampf gegen das Böse kann es nur einen geben: Halbdämon Hellboy (David Harbour)! Mit geschärftem Schwert, glutroten Hörnern und legendärer Eisenfaust hat er diesmal eine ganz besonders apokalyptische Mission: Er muss die mächtige Hexe Nimue (Milla Jovovich) und das Monster Gruagach stoppen, die zusammen mit einer Reihe weiterer mythischer Wesen, Tod und Zerstörung unter die Menschen bringen wollen. Doch dafür brauchen sie Hellboy. Denn seine Bestimmung war einst, selbst den Weltuntergang zu starten – bis sein Ziehvater Professor Broom (Ian McShane) ihn auf die gute Seite holte und als Spezial-Agent gegen die Monster dieser Welt einsetzte. Während Hellboy nun von Broom für einen Auftrag nach London geschickt wird, zieht Nimue eine Schneise der Verwüstung durch ganz England. Und plötzlich sehen sich Hellboy und seine Mitstreiter Alice (Sasha Lane) und Ben (Daniel Dae Kim) nicht nur mit einer Armee der Finsternis konfrontiert, sondern auch mit ureigenen Dämonen. Die blutrote Schlacht kann beginnen!

Hellboy – Call of Darkness Trailer:

TX-NR696: Onkyos neuer Mittelklasse-AV-Receiver mit 3D-Upmixer

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Onkyo stellt seinen neuen Mittelklasse-AV-Receiver TX-NR696 vor. Der lang ersehnte Nachfolger des TX-NR686 bringt einige neue Features mit sich und unterstützt auch weiterhin Dolby Atmos & DTS:X

Onkyo selbst bezeichnet den TX-NR696 als „Mittelklasse-AV-Receiver“, die Ausstattung spielt aber mittlerweile in der oberen Liga mit. Über die Jahre wurde das Top-Modell der NR-Reihe mit immer mehr Features ausgestattet und hat sich mittlerweile zum Preis/Leistungs-Tipp entwickelt. Der AV-Receiver eignet sich perfekt, um einen in die Jahre gekommenen AV-Receiver zu ersetzen. Auch Heimkino-Freunde die sich erstmals mit dem Thema Surround- oder 3D-Sound auseinandersetzen, liegen mit diesem Gerät nicht falsch. Auch die Industrie hat gefallen am TX-NR696 gefunden und so hat sich der TX-NR696 nach umfänglichen Tests die „THX Certified Select“ Auszeichnung redlich verdient. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Einfaches jedoch ansprechendes Design. Der TX-NR696 in der schwarzen Ausführung
Einfaches jedoch ansprechendes Design. Der TX-NR696 in der schwarzen Ausführung

TX-NR696 unterstützt Dolby Atmos & DTS:X

Der 7.2-Kanal-Receiver ermöglicht Nutzern ein vollwertiges Surround-Setup oder einen 5.2.2 Kanal-Aufbau für Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound. Ältere Soundtracks können mittels Dolby Surround und DTS Neural:X Upmixing auf 3D-Niveau angehoben werden. Die maximale Leistung wird mit 175 Watt pro Kanal angegeben. Diese wird aber nur erreicht, wenn man nur einen Kanal ansteuert. Über mehrere Kanäle sinkt die Leistung entsprechend. Um den Klang zu verbessern und Störungen zu verhindern, erhielt der TX-NR696 ein „verfeinertes HDMI-Board“, eine isolierte Netzwerkkarte sowie eine optimierte Stromversorgung.

Alles wichtige vorhanden. Sieben HDMI-Eingänge (1x Front) und zwei HDMI-Ausgänge in der Version 2.0 mit HDCP 2.2 sollten für die meisten Heimkinos ausreichen
Alles wichtige vorhanden. Sieben HDMI-Eingänge (1x Front) und zwei HDMI-Ausgänge in der Version 2.0 mit HDCP 2.2 sollten für die meisten Heimkinos ausreichen

Gut verbunden mit HDMI Zone 2

Alle wichtigen Anschlüsse sind vorhanden. Insgesamt stehen sieben HDMI-Eingänge (1x an der Front) und zwei HDMI-Ausgänge in der Version 2.0 mit HDCP 2.2 bereit. 4K/60p Signale mit HDR10, HLG oder Dolby Vision im erweiterten BT.2020 Farbraum sind kein Problem für die Schaltzentrale. Zusätzlich gibt es noch analoge Audio-Eingänge sowie einen optisch digitalen + koaxialen Eingang. Bei den drahtlosen Übertragungstechniken gibt es nichts zu bemängeln. Bluetooth und High-Speed-Wifi (802.11ac) unterstützen Chromecast, AirPlay 2, DTS PlayFi oder FlareConnect. Der TX-NR696 kann darüber hinaus auch Titel beliebter Musikstreaming-Dienste wie Amazon Music, TIDAL, Deezer oder TuneIn wiedergeben.

Dem TX-NR696 liegt die neue Fernbedienung RC-972R bei, die dem Nutzer unter anderem direkte Anpassung der Höhen und des Bass ermöglicht.
Dem TX-NR696 liegt die neue Fernbedienung RC-972R bei, die dem Nutzer unter anderem direkte Anpassung der Höhen und des Bass ermöglicht.

Und wie es sich mittlerweile gehört, kann man mit dem TX-NR696 auch reden. Dafür wird jedoch ein externer Smart-Speaker mit Google Assistant benötigt. Wird der AV-Receiver über das Gerät aktiviert, kann man diesen mit unzähligen Sprachbefehlen steuern. Für die Erstinstallation steht die bewährte Raumkalibrierungstechnologie AccuEQ inkl. AccuReflex für die Höhenkanäle bereit. Ein Mikrofon für die Einmessung ist im Lieferumfang des TX-NR696 enthalten.

Verbesserungen zum Vorgänger:

Stellt sich die Frage, wieso sollte man nicht zum Vorgänger Modell TX-NR686 aus 2018 greifen? Zu Beginn möchten wir auf die erhöhte Leistung von bis zu 175 Watt pro Kanal (statt 165 Watt) hinweisen. Der Zone 2 Ausgang funktioniert mittlerweile nicht nur für den Line-Ausgang mit DA-Wandler, sondern auch über den HDMI-Ausgang. So kann die Videoquelle auf einem zweiten Bildschirm/Projektor ausgegeben werden. Der Dolby Atmos Height Virtualizer und DTS Virtual:X (wird mit Firmware-Update nachgereicht) können 3D-Wiedergaben mit Höheninformationen über klassische Lautsprecher-Setups dargestellen. Das neue Quad-Core SoC (System on Chip) ist in der Lage Netzwerkfunktionen inkl. der schnellen 802.11ac (2×2 MIMO) Wi-Fi-Spezifikation zu verarbeiten. Außerdem kann sich der TX-NR696 mit Sonos-Lautsprechern verbinden (Works with Sonos) und unterstützt Apple Airplay 2 ab Werk! Es gibt aber auch Abstriche. So wurde bei dem Modell die Video-In und Component-Eingänge gestrichen. Das dürfte für die meisten Nutzer jedoch kein Problem darstellen.

TX-NR696 Preis & Verfügbarkeit:

Der TX-NR696 7.2-Kanal AV-Receiver von Onkyo wird ab April 2019 für 649 Euro (UVP) in den Handel gelangen. Hier geht es zum Datenblatt mit allen Informationen zum Gerät. Mehr Informationen findet ihr auch auf der offiziellen Produkt-Seite von Onkyo.

Pioneer VSX-LX504 & VSX-LX304: Neue AV-Receiver mit IMAX Enhanced

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Pioneer kündigt mit dem VSX-LX504 und VSX-LX304 zwei neue AV-Receiver mit ‚IMAX Enhanced‘-Zertifizierung für gehobene Ansprüche an. Was die 9.2 Kanal-Receiver alles können lest ihr hier!

Wer sein Heimkino um 3D-Sound erweitern möchte, der sollte sich die VSX-LX504 und VSX-LX304 AV-Receiver einmal genauer ansehen. Dank 9.2 Kanal-System sind die Modelle in der Lage ein 7.2.2 oder 5.2.4 Kanal-Setup anzusteuern. Für die Höhen-Kanäle stehen so zwei oder vier Lautsprecher bereit. Die dafür benötigte Verarbeitung der Soundformate Dolby Atmos und DTS:X ist für die Modelle natürlich kein Problem. Auro 3D wird leider nicht unterstützt. Zudem sind beide Geräte „IMAX Enhanced“-Zertifiziert und genügen damit den Vorgaben die IMAX für eine perfekte Heimkinoerfahrung definiert hat.

IMAX Enhanced

Dem Kunden erwartet damit eine optimierte DTX:X-Kodierung um den vollen Dynamikumfang der Kinosoundtracks bei „IMAX Enhanced“-Inhalten perfekt abbilden zu können. Dabei orientierten sich die Pioneer Ingenieure an dem akribischen Feintuning, wie es auch in einem IMAX Kino zum Einsatz kommt. Voraussetzung ist natürlich, dass alle Komponenten in der Wiedergabekette über die gleiche Zertifizierung verfügen.

Frontansicht des VSX-LX304 mit Fernbedienung
Frontansicht des VSX-LX304 mit Fernbedienung

Genug HDMI-Anschlüsse

Bei der Konnektivität hat Pioneer auf jeden Fall nicht gespart. Jeweils 7 HDMI-Eingänge und zwei HDMI-Ausgänge unterstützen 4K Ultra HD Passthrough mit HDCP 2.2. Alle wichtigen HDR-Formate inkl. HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma) und Dolby Vision HDR werden unterstützt in Kombination mit dem erweiterten REC.2020 Farbraum. 4K-Signale können mit maximal 60 Vollbildern pro Sekunde durchgeschleift werden. Niedriger aufgelöste Signalquellen können mit dem integrierten Upscaler auf 1080p bzw. 4K Niveau angehoben werden.

MCACC Audiokalibrierung

Einsteiger sowie Profis werden durch das Multi-Channel Acoustic Calibration System kurz MCACC durch die Ersteinrichtung geführt. Ein spezielles Mikrofon (im Lieferumfang enthalten) nimmt die akustische Umgebung auf und optimiert die Akustik in Abhängigkeit der Lautsprechergröße, -höhe, und -abstand. Also besonderes Audio-Feature wäre noch „Dialog Enhancement“ zu erwähnen wodurch Filmdialoge, Gesang und Moderationen hervorgehoben werden.

Beide Modelle sind auch in Silber erhätlich. Abgebildet: VSX-LX504
Beide Modelle sind auch in Silber erhätlich. Abgebildet: VSX-LX504

Weitere Highlight-Features:

  • Mit dem Reflex Optimizer werden objektbasierte Audio-Objekte von Dolby Atmos-fähigen Upfiring-Lautsprecher optimiert.
  • Der VSX-LX504 und VSX-LX304 unterstützen den Google Assistant. So lässt sich auf Zuruf z.B. die Lautstärke regeln, Titel überspringen uvm.
  • Kabellose Audioübertragungen von Smartphone, Tablet und PC/Mac sind dank Chromecast, Apple AirPlay 2, Bluetooth, DTS Play-Fi, WLAN sowie FlareConnect kein Problem.
  • Unterstützung beliebter Musikstreaming-Dienste wie Amazon Music, Spotify, TIDAL und Deezer. Dem Nutzer stehen auch tausende von Internetradios zur Verfügung.
  • Neben hochauflösenden Audioquellen (192kHz / 24-Bit) in den Dateiformaten FLAC, WAV, AIFF und ALAC werden auch DSD (2,8/5,6MHz/11,2MHz) und Dolby® TrueHD® Dateien unterstützt.

Unterschied VSX-LX504 und VSX-LX304:

Preislich unterscheiden sich die Modelle um 400 Euro im UVP. Da muss es doch einige Unterschiede geben? Laut Beschreibung liefert der LX304 eine maximale Leistung von 185 pro Kanal, während der LX504 215 Watt pro Kanal auf die Waage bringt (bei 6 ohm, 1kHz, THD10% 1-Kanal Ansteuerung). Zudem hat der VSX-LX504 noch Vorverstärker-Anschlüsse (Pre Outs) für 11.2 Kanäle. Der VSX-LX304 hat auch weniger Funktionstasten am Gerät selbst. Der VSX-LX504 versteckt die Tasten gekonnt hinter einer Blende.

Preis & Verfügbarkeit

Der „kleine“ VSX-LX304 kommt bereits im April 2019 für 799 Euro (UVP) in den deutschen Handel. Der VSX-LX504 folgt im Mai 2019 für 1.199 Euro (UVP).

Dumbo Live-Action Film auf DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und 4K UHD vorbestellbar!

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Die Realverfilmung des Disney-Klassiker „Dumbo“ erscheint auf DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und auf 4K Ultra HD Disc. Der Elefant fliegt bereits ab dem 08. August 2019 durch euer Heimkino. 

Dumbo startete bereits am 29. März 2019 in den deutschen Kinos. Entsprechend wurden bereits die digitale und physische Zweitverwertungen bekannt gegeben. Für die Live-Action-Variante von „Dumbo“ arbeitete Disney erneut mit Tim Burton zusammen. Zuletzt fanden sich das Filmstudio und der Regisseur für die „Alice im Wunderland“-Filme zusammen. Am bekanntesten dürfte jedoch Burtons Weihnachtsfilm „A Nightmare Before Christmas“ sein. Wer die „Handschrift“ von Tim Burton kennt, der weiß das Dumbo kein zuckersüßer, bunter „Knuffel-Film“ sein wird. Aber der Mix geht geht meist auf, wird die Portion Traurigkeit meist mit interessanten Charakteren und Schauplätzen aufgehellt. Wem die Geschichte über den fliegenden Elefant noch nicht bekannt ist, dem empfehlen wir den Trailer am Ende des Beitrages.

Dumbo in 4K mit HDR10

Uns interessiert natürlich vor allem die 4K UHD Blu-ray zu „Dumbo“. Neben dem Releasedatum und einem vorläufigen Cover gibt es leider nur wenige Infos. Laut imdb.com wurden die Filmaufnahmen in 5K Auflösung getätigt während die CGI-Effekte und Postproduktion in ein Digiltal Intermediate (Kino-Master) in 4K Auflösung übertragen wurde. Für die 4K Blu-ray dürfen wir daher auf ein natives 4K Master mit erweitertem Dynamikumfang im HDR10-Format hoffen. Auch die Audio-Ausstattung ist noch geheim. Man darf aber mit einem deutschen Dolby Digital Plus 7.1-Mix sowie einen Originalton mit Dolby Atmos 3D Sound rechnen.

Sobald wir finale Informationen zur „Dumbo“ erhalten, findet ihr diese in unserer 4K Blu-ray Komplettliste wieder. Solltet ihr noch auf der Suche nach einem passenden 4K Player sein, dann empfehlen wir euch unsere Übersicht aktueller Abspielgeräte.

Dumbo (2019) Trailer:

Sony PlayStation 5: 8K, 20 GByte RAM und verbessertes VR sind möglich

Die Sony PlayStation 5 ist unausweichlich: Könnte die neue Konsole vielleicht sogar bereits rund um die E3 2019 angekündigt werden? Derzeit kursieren jedenfalls wieder einige Gerüchte um die Next-Generation-Plattform aus dem Hause Sony.

Während Microsoft mit Anaconda und Lockhart wohl gleich zwei neue Xbox-Varianten plant, welche die Xbox One S und Xbox One X beerben sollen, rechnet man bisher aus dem Hause Sony mit nur einer Konsole. Microsoft möchte dabei seine leistungsschwächere, neue Xbox wohl auch mit einem Fokus auf Streaming versehen. Da könnte etwa das Game-Streaming-Angebot Project xCloud ins Spiel kommen. Zusätzlich wird die nächste Konsolengeneration aber auch mit Google Stadia konkurrieren.

Ob letzteres ein Erfolg wird oder sich am Ende in die lange Reihe zunächst groß beworbener und dann sang- und klanglos wieder eingestellter Google-Dienste einreihen wird, muss uns aber noch die Zeit zeigen. Aktuell wissen wir noch zu wenig über Google Stadia, um sicher über Erfolg oder Misserfolg spekulieren zu können. Dass Sony wiederum mit der PlayStation 5 ein heißes Eisen im Feuer hat, ist klar. Schließlich ist die PS4 unangefochtener Marktführer im Konsolensegment.

Nun heißt es, die PS5 könnte eventuell bis zu 20 GByte GDDR6-RAM plus weitere 4 GByte DDR4-RAM nur für das Betriebssystem beinhalten. Das wären eventuell mehr als bei der nächsten Xbox, der man aktuell 16 GByte GDDR6-RAM nachsagt. Auch 8K-Unterstützung ist im Gespräch, so munkelt man. Ob das aber in der Praxis sinnvoll wäre, darüber kann man sich streiten. Viele Spieler würden sich sicherlich mehr über natives 4K mit 60 fps freuen, als über 8K. Denn letzteres ist aktuell noch eine Nische und wird es wohl auch die nächsten Jahre bleiben. So haben auch wir uns für 4K-Gaming mit 60 fps stark gemacht.

Sony PlayStation 5 eventuell mit 14,2 Teraflop Leistung

Dank einer GPU der Reihe AMD Navi sowie einem Acht-Kern-Prozessor der Reihe AMD Zen2, könnte die PS5 auf 14,2 TFLOPS an Leistung kommen. Das wären sogar deutlich mehr, als die von Google für die virtuellen Stadia-Rechner ausgewiesenen 10,7 TFLOPS. Sony soll bei der Leistung hoch hinaus wollen, um nicht nur Raytracing, sondern auch eine verbesserte VR-Erfahrung zu ermöglichen. Allerdings sind das aktuell natürlich alles noch Gerüchte.

So lautet die entscheidende Frage, ob eine derartige Konsole zu einem vernünftigen Preis realisierbar wäre. Da sammelte Sony nämlich anno dazumal bei der PS3 schlechte Erfahrungen: Die Spielekonsole erschien zu einem Launchpreis von 599 Euro und verkaufte sich anfangs mehr schlecht als recht. Erst einige Revisionen und Preissenkungen verhalfen der Konsole zu mehr Absatz. Daher besann man sich für die PS4 auf eine andere Strategie und veröffentlichte sie direkt für 399 Euro – eine magische Preisgrenze im Konsolenmarkt.

Frühestens dürfte die Sony PlayStation 5 2020 erscheinen. Für das nächste Jahr ist eventuell auch mit den neuen Xbox zu rechnen. Vielleicht warten sowohl Sony als auch Microsoft aber auch noch bis 2021.

Sky Kids App ist ab sofort für alle Kunden gratis

Sky hat gute Neuigkeiten für seine Abonnenten: Die Sky Kids App ist ab sofort für alle Kunden des Unternehmens gratis als Teil der Abonnements von Sky+ und Sky Q verfügbar. Über die App stehen viele kindgerechte Formate wie „Die Abenteuer von Chuck & seinen Freunden“, „Henry Knuddelmonster“ sowie „Grizzy und die Lemminge“ zur Verfügung.

Was hat sich nun bei der Sky Kids App geändert? Nun, bislang war die Nutzung der Sky Kids App nur den Kunden mit einem Sky Entertainment Paket vorbehalten. Ab sofort haben jedoch die Kunden aller Sky Pakete gleichermaßen jederzeit mobilen Zugriff auf die enthaltenen Kinderserien.

Sky bestätigt in diesem Rahmen: „Den vielen Eltern unter den Sky Entertainment Kunden bieten wir mit der Sky Kids App seit mittlerweile drei Jahren einen großen Mehrwert: eine einfache, kinderfreundliche Umgebung für hochwertige Serien und die Möglichkeit, Kinder sorgenfrei ausgewählte Programme anschauen zu lassen. Wir freuen uns, die Sky Kids App nun endlich allen Sky Kunden ohne Zusatzkosten anbieten zu können.

Zur Verfügung steht die kostenlose App für sowohl Apple iOS als auch Android. Sie integriert eine speziell für Kinder angepasste Benutzeroberfläche und bietet eine Auswahl an Kinderprogrammen mit tausenden Episoden. Die Inhalte stehen nicht nur in Deutschland zur Verfügung, sondern auch bei Reisen ins EU-Ausland. Viele Inhalte sind auch herunterladbar und damit auf Reisen offline konsumierbar.

Sky Q erhält speziellen Kids Mode, Partnerschaft mit Pÿur endet

Sky Q erhält zusätzlich über ein Update für die Sky Q Box, das bis Anfang April in Schritten bei den Nutzern ankommt, ebenfalls einen Kids Mode. Er beinhaltet ebenfalls eine angepasste Benutzeroberfläche und nur Zugriff auf kindgerechte Inhalte. Der Kids Mode bleibt auch nach dem Ausschalten der Sky Q Box eingeschaltet und wird erst durch die erneute PIN-Eingabe deaktiviert.

Weniger gute Neuigkeit am Rande: Sky beendet leider seine Partnerschaft mit dem Provider Pÿur. Daraus ergibt sich, dass die Receiver und CI+ Module des Unternehmens nicht mehr mit Sky kompatibel sind. Sky erklärt dazu in seinem Forum offiziell: „In der Folge erhalten Kunden mit Empfang im Netz von Tele Columbus, die ihr Sky Programm direkt über Sky gebucht haben, in den nächsten Tagen automatisch und ohne zusätzliche Kosten einen neuen Receiver zugeschickt. Kunden, die ihr Sky Programm über Tele Columbus / PΫUR gebucht haben, unterbreitet Sky umgehend ein neues Angebot. Bei Vertragsabschluss erhalten sie ebenfalls einen neuen Receiver. Mit der neuen Sky Hardware können alle Kunden im Netz von Tele Columbus Sky auch weiterhin empfangen. HD-Pakete von PΫUR mit Sendern wie RTL HD oder ProSieben HD können auf den neuen Sky Receivern freigeschaltet werden. Hierzu wird den Kunden empfohlen, sich aktiv an den Kundenservice von Tele Columbus / PΫUR zu wenden.