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Star Trek: Neue Serie mit Jean-Luc Picard kommt exklusiv zu Amazon Prime Video

Schauspieler Sir Patrick Stewart ist nicht nur für seine Rolle als Professor Xavier aus dem X-Men-Franchise bei Fans beliebt. Bekannt wurde der Shakespeare-Mime als Captain Jean-Luc Picard durch die Serie „Star Trek: The Next Generation“. In einer neuen Serie kehrt er nun in seine wohl beliebteste Rolle zurück – exklusiv bei Amazon Prime Video.

Update I: Kurz nach der Ankündigung der exklusiven Kooperation mit CBS, veröffentlicht der Sender den Namen der neuen Serie. In „Star Trek: Picard“ werden die unendlichen Weiten des Weltalls weiter erforscht.

Originalbeitrag: „Machen Sie’s so!“ – auch auf Deutsch ein legendärer Ausspruch von Picard. Dass die neue Serie mit Sir Patrick Stewart zu Amazon Prime Video kommt, überrascht aber durchaus. Denn die andere aktuelle Star-Trek-Serie, „Star Trek: Discovery“ hat schließlich international bei Netflix ihr Zuhause gefunden. In den USA laufen sowohl „Star Trek: Discovery“ als auch die noch namenlose Serie rund um Jean-Luc Picard bei CBS All Access.

Vermutlich dürfte es da hinter den Kulissen eine Art Bieterkrieg gegeben haben, bei dem letzten Endes Amazon Prime Video vor Netflix landete. Bestätigt hat der Streaming-Anbieter schon, dass alle neuen Episoden jeweils nur 24 Stunden nach der US-Ausstrahlung auch in Deutschland ihren Einstand geben werden. Nicht nur in Deutschland allerdings, denn man hat die neue Star-Trek-Serie für 200 Länder / Gebiete lizenziert.

Als ausführender Produzent wird Alex Kurtzman agieren, der unter anderem schon das Drehbuch zum Reboot „Star Trek“ aus dem Jahr 2009 verfasst hatte. Insofern ist es nicht das erste Mal, dass der Drehbuchautor und Produzent mit der Marke in Berührung kommt. Auch bei „Star Trek: Discovery“ nimmt er eine Rolle als ausführender Produzent ein.

Amazon Prime Video versucht verstärkt Geeks anzusprechen

Offenbar möchte man bei Amazon Prime Video nicht allein Netflix die Geeks und Nerds dieser Welt überlassen. Denn Netflix liegt vor allem im Bereich Anime weit vor Amazon Prime Video. Letztere planen allerdings etwa auch eine eigene Serie rund um „Herr der Ringe“. Neben Sir Patrick Steward werden auch Alison Pill („The Newsroom“), Harry Treadaway („Penny Dreadful“), Isa Briones („American Crime Story: Versace“), Santiago Cabrera („Salvation“), Evan Evagora sowie Michelle Hurd („Blindspot“) zur Besetzung zählen.

Sicherlich wird man die Chance aber nicht verstreichen lassen eventuell noch den ein oder anderen alten Haudegen aus TNG-Zeiten für einen Gastauftritt vor die Kamera zu holen. Denn wer würde sich nicht über ein Wiedersehen mit Nummer 1, Data oder Worf freuen? Weitere Informationen zu den genauen Veröffentlichungsterminen sowie der Episodenanzahl und dem Titel der Serie will Amazon Prime Video bzw. CBS später verkünden.

Samsung Smart TV der Jahre 2018 / 2019 ab sofort mit Apple TV App & AirPlay 2

Zur CES 2019 im Januar hatte Samsung angekündigt, dass die hauseigenen Smart TVs die Apple TV App und Apple AirPlay 2 erhalten sollen. Das in Aussicht gestellte Update wurde nun veröffentlicht.

Laut den Südkoreanern erhalten dadurch nun alle Samsung-TVs aus dem Jahr 2019 Zugriff auf Appe Airplay 2 und die TV App. Außerdem erhalten auch ausgewählte Modelle aus dem letzten Jahr, nämlich die QLED und UHD-Modelle 2018, die beiden Features. Samsung hebt hervor, dass man dadurch als erster TV-Hersteller die Apple TV App und AirPlay 2 integriere.

Spannende Sache: Schon jetzt bestätigt Samsung außerdem, dass die Besitzer eines entsprechenden Fernsehers ab Launch Zugriff auf Apples eigenen Streaming-Dienst TV+ haben werden. Auch jener wird also über die TV App für Samsung-Kunden zur Verfügung stehen. Samsung integriert dabei die TV App von Apple vollständig in seine eigene Smart-Hub-Oberfläche. Durch Auswahl des entsprechenden Symbols, besteht dann Zugriff auf die bei iTunes erworbenen Filme und Serien. Auch lässt sich auf diese Weise in mehr als 100.000 Filmen und Serien stöbern. – teilweise auch in 4K mit HDR.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch, dass Apple zeitgleich iOS 12.3 für mobile Endgeräte verteilt hat. Das Betriebssystem erhält ebenfalls eine neue Version der TV-App. Es ist sicherlich kein Zufall, dass Samsung genau zeitgleich die Aktualisierung für seine TVs freigeben konnte.

Samsung verteilt bereits Firmware-Updates für seine Fernseher

Über die App lassen sich auch TV-Kanäle abonnieren. Laut Samsung arbeite die Apple TV App nahtlos mit verschiedenen Smart TV Funktionen wie dem Universal Guide, Bixby und der Suchfunktion zusammen. Zusätzlich stößt aber eben noch AirPlay 2 hinzu. Das ermöglicht es, Videos und andere Inhalte von einem Apple iPhone, iPad oder Mac direkt auf einem Samsung Smart TV abspielen.

Samsung 2019 QLED TVs sind mit der iTunes Filme & Serien-App und AirPlay 2 ausgestattet
Samsung 2019 QLED TVs sind mit der iTunes Filme & Serien-App und AirPlay 2 ausgestattet

Samsung rollt das entsprechende Firmware-Update ab sofort aus. Da man eine hohe Anzahl an Geräten versorgen muss, kann es aber natürlich im Einzelfall vorkommen, dass noch etwas Abwarten angesagt ist. Wer die Aktualisierung an seinem Samsung-Fernseher des Jahres 2019 / 2018 also aktuell noch nicht erhält, der sollte nicht verzweifeln, sondern einfach ein wenig Geduld haben. Nach und nach dürfte jeder in den Genuss der Apple TV App und von Apple AirPlay 2 kommen.

Startet Disneys Streamingdienst bereits Anfang März 2020?

Es ist möglich, dass der neue Streamingservice „Disney+“ bereits Anfang März 2020 in Europa, respektive Deutschland an den Start geht. Eine Quelle die im engen Kontakt mit der Walt Disney Corporation steht, hat den 9. März 2020 genannt. 

In den USA startet Disney Plus bereits zum 12. November 2019. Ein Lauch-Termin für die wichtigen europäischen Märkte steht bislang aus. Wir konnten in einem Gespräch einen Termin für den vermeintlichen Deutschland-Start in Erfahrung bringen. Demnach soll es bereits am 9. März 2020 soweit sein. Das Disney in den ersten Monaten des neuen Jahres seinen Dienst auf weitere Märkte ausweiten möchte (sollte nicht schief gehen) war von vorneherein klar. Die Schätzungen (auch unsere) zielten hier eher auf den April/Mai, wenn nicht sogar Juni 2020 ab. Womöglich werden wir jedoch etwas früher mit hochwertiger Unterhaltung aus dem Star Wars, Marvel und Pixar-Universum verwöhnt.

Die Menüoberfläche von Disney+ erinnert etwas an die Apple TV App
Die Menüoberfläche von Disney+ erinnert etwas an die Apple TV App

Im gleichen Gespräch gab es auch noch Aussagen in Bezug auf die Content-Strategie von Disney. Es wurde immer davon ausgegangen, dass das Unternehmen sein „geistiges Eigentum“ von anderen Plattformen abzieht, sobald Disney+ startet. Prime Video, Netflix & Co. würden damit auf einen Schlag an Attraktivität verlieren. Das Disney diesen großen finanziellen Einschnitt in Kauf nimmt, mag nicht so ganz einleuchten. Alle Einnahmen durch die Leihe und den Verkauf von digitalen Titeln wären auf einen Schlag weg. Dazu kommen noch die Einnahmen durch die Lizenzierung für die SVOD-Verwertung. Das kann ein SVOD-Angebot (Subscription-Video-on-Demand), für das gerade einmal 6.99 US-Dollar im Monat anfällt nicht so einfach kompensieren.

Disney wird nicht alle Inhalte „abziehen“

Laut unserer Quelle werden populäre Titel auch weiterhin auf Netflix, Prime Video usw. zur Verfügung stehen. Alle exklusiven Inhalte, wie z.B. die Star Wars Serie „The Mandalorian“ werden nicht auf anderen Plattformen zu finden sein. Zudem sollen auch Mega-Blockbuster wie „Avengers: Endgame“ nicht mehr so schnell über reine VOD-Angebote verwertet werden können. Vielleicht werden diese gar nicht an Subscription-Services weitergegeben. Es könnte also gut möglich sein, dass der Start von Disney Plus für deren Konkurrenten nicht so heftig ausfallen wird.

Diese Informationen wurden nicht von Disney-Mitarbeitern kommuniziert, noch bestätigt. Es handelt sich hier um Details aus einem Gespräch, welches wir mit einem Unternehmen geführt haben, welches sehr eng mit der Walt Disney Corporation arbeitet. Ob die Vorab-Informationen korrekt sind, werden wir jedoch erst nach der offiziellen Kommunikation von Disney erfahren. Hier könnt ihr mehr über Disney Plus erfahren:

Multibox 4K UHD: Anadol bringt günstigen Linux-Receiver an den Start

Der Hersteller Anadol erweitert sein Receiver-Sortiment. Nach den Linux-Receivern Eco und Combo erscheint mit der „Multibox 4K UHD“-Variante ein gut ausgestattetes Enigma2-Modell zum ansprechenden Preis. 

Anadol bezeichnet die „Multibox 4K UHD“ als Multitalent. Durchforstet man die technischen Spezifikationen und Features des neuen 4K Receivers, könnte man diese Aussage fast unterschreiben. Das Modell bietet zwei fest verbaute Tuner, entweder für Satellit (DVB-S2) oder für Kabel/Antenne (DVB-C/T2 HD). Ein H.265/HEVC Dekoder ist in beiden Fällen mit an Bord. Das auf Enigma2 Linux basierende Gerät hat einen 15.000 DMIPS starken ARM Quad Core Prozessor mit 4×1.600 MHz verbaut. Damit lassen sich nicht nur Programme blitzschnell wechseln, niedriger aufgelöste Bildquellen lassen sich so auch auf 4K UHD Qualität hochskalieren. Ein großer Flashspeicher (8GB eMMC) sorgt für Flexibilität. So lassen sich z.B. eigene Skins auf die Benutzeroberfläche spielen oder zusätzliche Plugins installieren.

Anschlüsse des Anadol Multibox 4K UHD Receivers
Anschlüsse des Anadol Multibox 4K UHD Receivers – hier in einer Combo-Variante mit Sat+Cable Tuner

Weitere Features der Anadol Multibox 4K UHD

Ganz wichtig für die Bildqualität ist auch die Unterstützung von High Dynamic Range in den Formaten HLG (Hybrid-Log Gamma) und HDR10. So ist der Anadol Multibox 4K UHD auch für TV-Programme der Zukunft gerüstet. Zu den weiteren erwähnenswerten Features zählt unter anderem eine Bild-in-Bild-Funktion (sogar in 4K), Favoritenlisten, Multiboot für bis zu 4 Images gleichzeitig und IPTV-Unterstützung. Auch bei der Konnektivität kann man nichts bemängeln. Ein HDMI 2.0a Ausgang, ein USB 2.0 und USB 3.0 Eingang sowie ein SD-Kartenleser ermöglichen die Wiedergabe von Videos, Bildern und Musik über den internen Mediaplayer.

Fernbedienung der Anadol Multibox 4K UHD
Fernbedienung der Anadol Multibox 4K UHD

Kleiner Zapper

Das alles passt in ein Mini-Gehäuse mit einer Abmessung von gerade einmal 160 x 105 x 27 mm. Im Lieferumfang ist der Anadol Multibox 4K Receiver, eine Fernbedienung (inkl. AAA Batterien), eine Kurzanleitung sowie das benötigte Netzteil (12V) enthalten.

Preis und Verfügbarkeit

Die Anadol Multibox 4K UHD ist ab sofort für 89,90 Euro im Fachhandel erhältlich. Damit gehört das Modell zu den günstigsten 4K-Satellitenreceivern auf dem Markt. Auf Amazon.de taucht das Modell mit zusätzlichem Zubehör für 99+ Euro auf.

Superhelden in 4K: DC Universe stockt auf UHD und HDR auf

Der Streaming-Dienst DC Universe ist in den USA bereits im Herbst 2018 an den Start gegangen. Zu einer internationalen Expansion ist bisher leider nichts bekannt. Allerdings gibt es dennoch gute Neuigkeiten. So unterstützt DC Universe ab sofort auch 4K und HDR.

Allerdings stehen nicht alle Inhalte bei DC Universe plötzlich in Ultra HD zur Verfügung, sondern das Angebot beschränkt sich nur auf wenige Filme und Serien. So hat man nun beispielsweise „Doom Patrol“, „Assault on Arkham“ und „Titans“ in 4K mit HDR im Angebot. Natürlich lassen sich die Inhalte aber auch nur in der erhöhten Auflösung und mit HDR abrufen, wenn der jeweilige TV oder der jeweilige Zuspieler, beispielsweise ein Apple TV 4K, dies unterstützt.

Weitere Inhalte, die DC Universe in 4K mit HDR anbietet? Mit dabei sind auch die dritte Staffel von „Young Justice“ und die DC-Animated-Filme „Gotham by Gaslight“, „Batman Ninja“, „Death of Superman“, „Reign of the Supermen“, Justice League vs. the Fatal Five“ und DC Daily. Unter anderem funktioniert das 4K-Streaming neben dem Apple TV 4K auch an den Google Chromecast Ultra sowie den Amazon Fire TV.

Leider steht DC Universe hingegen offenbar an der Microsoft Xbox One bzw. Xbox One S und Xbox One X weiterhin nur in 1080p zur Verfügung. Außerdem schränkt man ein, dass 4K in Verbindung mit DC Universe nicht über das Web, über Android oder über Apple iOS zur Verfügung stehe.

Gibt DC Universe 4K und HDR an Partner weiter?

Auf den ersten Blick mag es für deutsche Nutzer nun nicht so relevant sein, dass DC Universe auch Inhalte in 4K mit HDR anbietet. Denn schließlich ist das Angebot des Streaming-Dienstes ja in Europa bzw. Deutschland nicht verfügbar. Allerdings gibt DC Universe seine Inhalte auch an Partner weiter. So läuft „Titans“ etwa hierzulande bei Netflix. Bisher hat Netflix aber nur auf eine 1080p-Quelle ohne HDR Zugriff.

Eventuell könnte also auch Netflix, nachdem DC Universe nun auf 4K und HDR umsattelt, auch besseres Quellmaterial von DC Universe erhalten. Davon würden dann also auch deutsche Zuschauer profitieren. In den USA kostet DC Universe 7,99 US-Dollar pro Monat bzw. 74,99 US-Dollar im Jahr. Die Plattform bietet auch Zugriff auf digitale Comics und andere exklusive Inhalte.

Amazon Mai-Dealz auf Filme und Serien gestartet!

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Amazon startet die Mai-Dealz auf Filme und Serien! Verschiedene Aktionen bescheren uns  Schnäppchenpreise auf Filme und Serien! DVDs, Blu-rays, 3D & 4K Blu-rays gibt es bis zum 26. Mai zu günstigen Preisen.

Hier geht es zur Aktion!

Die Mai-Dealz bestehen eigentlich aus vier Unter-Aktionen. Es gibt „3 Blu-rays für 18 Euro„, „10 Blu-rays für 50 Euro„, „Zwei Indie-Filme für 10 Euro“ und „Reduzierte 3D + 4K Blu-rays„. Es werden auch Highlight-Titel und TV-Serien & Boxen reduziert.

Begleitet werden die Mai-Dealz natürlich von unzähligen Tagesaktionen, die wir euch auf unserer Special-Seite auflisten!

Video-On-Demand-Markt 2019: Deutsche wünschen sich gratis Netflix mit Werbung

Das Hamburger Marktforschungsunternehmen Splendid Research hat eine recht interessante Studie zu Video-On-Demand-Angeboten und deren Annahme in Deutschland veröffentlicht. Demnach kann sich etwa das Gros der Befragten vorstellen werbefinanziertes Netflix zu nutzen.

Wohlgemerkt geht es den Teilnehmern der Studie dabei aber nicht um ein kostenpflichtiges Netflix-Abonnement, das um Werbung angereichert wird, auch das steht im Raum, sondern eben eine kostenlose Stufe, auf der auch Werbung zu sehen sein könnte. So geben 75 % der 1.221 befragten Deutschen zwischen 15 und 69 Jahren an, dass sie ein werbefinanziertes Netflix nutzen würden.

Die Studienergebnisse sind aber mit etwas Vorsicht zu genießen: So würden laut den Ergebnissen 12 % der Befragten auch für YouTube bezahlen, um Werbung zu vermeiden. Da ist man bei YouTube selbst in der Realität aber auf andere Fakten gestoßen, was auch dazu geführt hat, dass man seine Originals nicht mehr hinter einer Paywall verbergen möchte.

Video On Demand Splendid Research
Quelle: Splendid Research GmbH

Als wesentliche Vorteile gegenüber dem linearen Fernsehen bewerten die Zuschauer die Flexibilität, den Verzicht auf Werbung aber auch die als besser empfundenen Inhalte. Das dürfte aber gerade in Deutschland auch nur wenige Menschen überraschen, denn die deutschen TV-Eigenproduktionen sind nicht unbedingt für Qualität bekannt – weder in Deutschland noch international.

So schauen dann auch laut der Umfrage mittlerweile mehr Zuschauer (54 %) lieber bei den Angeboten von Video-On-Demand-Diensten rein als beim klassischen Fernsehen (46 %). Als Kontrast dazu geben aber dennoch 71 % an täglich fernzusehen, während nur 29 % die Video-On-Demand-Angebote täglich nutzen. Auch wenn man Anbietern wie Amazon Prime Video und Netflix somit mehr Qualität zugesteht und sie subjektiv bzw. theoretisch bevorzugt, ist die TV-Nutzung quantitativ im Alltag überlegen.

Deutsche schauen lieber Filme als Serien

Ebenfalls ein interessantes Ergebnis der Studie: Die Befragten schauen offenbar lieber Filme als Serien bei den Streaming-Anbietern. Zumindest legen das die Umfrageergebnisse nahe. Das ist insofern eine Überraschung, als dass Netflix und Co. ihre Serien deutlich aggressiver bewerben als ihre Filme. Auch bei der schieren Menge sind die Serien-Eigenproduktionen in der Überzahl.

Splendid Research Video on Demand
Quelle: Splendid Research

Ein Problem könnte für die Streaming-Anbieter der Preis sein. Denn 52 % der befragten Deutschen empfinden schon monatliche Kosten von 10 Euro als zu hoch. Amazon Prime läge somit mit seinem Angebot darunter, zumal ja auch andere Services wie der Premium-Versand enthalten sind. Netflix wäre laut der Umfrage nach dem Empfinden vieler Nutzer zu teuer – außer in der SD-Basisstufe.

Ob die Streaming-Anbieter die Stufe von Splendid Research zur Kenntnis nehmen und eventuell über werbefinanzierte Modelle nachdenken? Das muss die Zeit zeigen, denn Amazon Netflix, Sky und Co. betreiben natürlich auch eigene Markforschung, die eventuell zu anderen Ergebnissen kommt.

Display Industry Awards 2019: Apple, Samsung und Sony zählen zu den Gewinnern

Im Rahmen der am 12. Mai beginnenden Display Week 2019 prämiert die Society for Information Display (SID) die besten Displays des Jahres. Die Gewinner der jährlichen und mittlerweile 25. Display Industry Awards hat man aber schon jetzt bestätigt.

Dabei sind aber nicht nur Bildschirme für das Heimkino gemeint. Vielmehr deckt man bei den Display Industry Awards generell Bildschirme und sogar Komponenten ab, welche der Industrie neue Impulse gegeben haben. Das schließt also nicht nur Fernsehgeräte und auch Smartphones, Tablets und Notebooks sowie Monitore ein, sondern etwa auch Wearables, Fahrzeuge oder Augmented-Reality-Geräte.

Zu den diesjährigen Gewinnern zählen dabei genau so bekannte Unternehmen wie Apple, Samsung und Sony wie auch Zulieferer wie Japan Display, welche dem durchschnittlichen Kunden also vermutlich eher unbekannt sind. Ausschlaggebend ist bei den Gewinnern im Bereich der Bildschirme beispielsweise, dass sie besondere, technische Fortschritte erreicht haben müssen und / oder auch herausragende Funktionen bieten, welche sie von der Konkurrenz abheben.

Displays des Jahres

  • Apple LTPO OLED Display für die Apple Watch Series 4
  • Samsung Electronics Modular MicroLED Display (The Wall)
  • Sony Corp. Crystal LED Display System

Im Bereich der Displays des Jahres haben Apple, Samsung und Sony abgeräumt. The Wall ist dabei natürlich auch unseren Lesern bekannt. Erstmals zeigte man entsprechende Bildschirme auf der CES 2018. Zuletzt wurde sogar eine 8K-Variante mit fast 300 Zoll präsentiert.

Display-Komponenten des Jahres

  • Dexerials Corp.’s AR Films für Piano Black Design
  • SCHOTTs RealView High-Refractive Index Glass Wafers

Außerdem hat die SID noch die besten Komponenten ausgezeichnet, wie ihr oben ersehen könnt. Logischerweise sind die beiden Gewinner für Heimkino-Enthusiasten eher unbekannte Vertreter, da sie Zulieferer z. B. im Bereich Augmented Reality sind. Hier hat die SID laut eigenen Aussagen Bauteile prämiert, welche die Leistung eines Bildschirms signifikant verbessern.

Display-Anwendungen des Jahres

  • Japan Display Inc. Curved LCDs für Fahrzeug-Armaturenbretter
  • Lenovo Yoga Book C930 mit einem Dual-Display

Mit den besten Display-Anwendungen sind Techniken gemeint, die in dieser dritten Kategorie nicht per se grundlegend neu sein müssen. Vielmehr handelt es sich eben um Displays, die auf innovative Weise adaptiert wurden. Beispielsweise kombiniert das Lenovo Yoga Book C930 LCD- und E-Ink-Techniken für ein einziges Notebook.

Formal werden die Gewinner auch noch auf der Display Week 2019 in San Jose mit den Awards beglückt. Könnt ihr euch mit den Gewinnern anfreunden oder hättet ihr da gerne andere Unternehmen bzw. Bildschirme und Bauteile an der Spitze gesehen?

Pixar, Marvel, Star Wars und Co.: Disney kündigt die bis 2027 geplanten Filme an

Die Walt Disney Studios haben bekannt gegeben, welche Filme sie bis 2027 ins Rennen schicken möchten. Mit von der Partie sind in der Ankündigung nicht nur Pixar, Star Wars, Marvel und Co., sondern auch die geplanten Filme von Fox, welche das Unternehmen mit der Maus ja geschluckt hat.

Die Kinostarts der kommenden „Avatar“- und „Star Wars“-Filme hatte Disney ja schon bestätigt bzw. wir haben gesondert über sie berichtet. Die aktuelle Liste enthält aber eben noch deutlich mehr Filme. Allein 2019 geht es beispielsweise noch mit hochkarätigen Titeln wie „Aladdin“ am 24. Mai, „Dark Phoenix“ am 7. Juni und Pixars „Toy Story 4“ am 21. Juni weiter. Es folgen noch am 12. Juli „Stuber“, „Der König der Löwen“ am 19. Juli oder beispielsweise „Ad Astra“ am 20. September 2019.

Viele dürften auch „Star Wars: The Rise of Skyalker“ alias „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ entgegen fiebern. Dieser Blockbuster startet am 20. Dezember 2019. Sogar noch davor geht es mit der Fortsetzung von „Die Eiskönigin“ („Frozen“) weiter. Der erste Teil konnte Kinder und Familien weltweit im Sturm erobern. Die „Avatar“-Reihe von Regisseur James Cameron will man mit vier weiteren Teilen fortsetzen.

Disney gibt an, dass man sicher sei, ein sowohl hochwertiges als auch vielseitiges Angebot an Filmen zu planen, das mit den einzelnen Studios Disney, Pixar, Marvel, Lucasfilm, Fox, Fox Searchlight und Blue Sky Studios viele Bereiche abdecke. Unten haben wir für euch die gesamte Liste der Neuankündigungen noch einmal gebündelt. Die Kürzel stehen dabei für: DIS = Disney; FSL = Fox Searchlight; FOX = Fox.

Die angekündigten Filme der The Walt Disney Studios

2019 

Datum Titel Filmstudio
2019
10. Mai Tolkien Fox Searchlight
23. Mai Aladdin Disney
07. Juni Dark Phoenix Fox
21. Juni Toy Story 4 Disney
12. Juli Stuber Fox
19. Juli Der König der Löwen Disney
09. August The Art Of Racing In The Rain Fox
23. August Ready Or Not Fox Searchlight
20. September Ad Astra – Zu den Sternen Fox
02. Oktober The Woman In The Window Fox
12. Oktober Maleficent: Mistress of Evil Disney
15. November Ford v. Ferrari Fox
22. November Die Eiskönigin 2 Disney
20. Dezember Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers Disney
25. Dezember Spies in Disguise Fox
2020
10. Januar Unterwater Fox
12. Februar Kingsman Film ohne Titel Fox
21. Februar Call Of The Wild Fox
06. März Onward Disney
27. März Mulan Disney
03. April The New Mutants Fox
01. Mai Marvel Film ohne Titel Disney
29. Mai Artemis Fowl Disney
19. Juni Pixar Animations Film ohne Titel Disney
03. Juli Free Guy Fox
17. Juli Bob’s Burgers Fox
14. August The One And Only Ivan Disney
09. Oktober Death On The Nile Disney
06. November Marvel Film ohne Titel Disney
06. November Ron’s Gone Wrong Fox
18. Dezember West Side Story Fox
23. Dezember Cruella Disney
2021
12. Februar Marvel Film ohne Titel Disney
05. März Nimona Fox
12. März Disney Live Action Film ohne Titel Disney
07. Mai Marvel Film ohne Titel Disney
28. Mai Disney Live Action Film ohne Titel Disney
18. Juni Pixar Animation Film ohne Titel Disney
09. Juli Indiana Jones Film ohne Titel Disney
30. Juli Disney Live Action Film ohne Titel Disney
08. Oktober Disney Live Action Film ohne Titel Disney
05. Novemer Marvel Film ohne Titel Disney
24. November Disney Animation Film ohne Titel Disney
17. Dezember Avatar 2 Fox

2022

  • 2/18/22 DIS UNTITLED MARVEL
  • 3/18/22 DIS UNTITLED PIXAR
  • 5/6/22 DIS UNTITLED MARVEL
  • 5/27/22 DIS UNTITLED DISNEY LIVE ACTION
  • 6/17/22 DIS UNTITLED PIXAR
  • 7/8/22 DIS UNTITLED DISNEY LIVE ACTION
  • 7/29/22 DIS UNTITLED MARVEL
  • 10/7/22 DIS UNTITLED DISNEY LIVE ACTION
  • 11/4/22 DIS UNTITLED DISNEY LIVE ACTION
  • 11/23/22 DIS UNTITLED DISNEY ANIMATION
  • 12/16/22 DIS UNTITLED STAR WARS

2023

  • 2/17/23 DIS UNTITLED DISNEY LIVE ACTION
  • 12/22/23 FOX AVATAR 3

2024

  • 12/20/24 DIS UNTITLED STAR WARS

2025

  • 12/19/25 FOX AVATAR 4

2026

  • 12/18/26 DIS UNTITLED STAR WARS

2027 

  • 12/17/27 FOX AVATAR 5

Deutsche Telekom MagentaTV: Die App für die Amazon Fire TV kommt morgen

MagentaTV, ehemals EntertainTV, der Deutschen Telekom hat sich schon vor einiger Zeit geöffnet. So steht der Dienst nun auch Zuschauern offen, die sonst keine Kunden der Deutschen Telekom sind. Schon morgen wagt man den nächsten Schritt: Die App für die Amazon Fire TV erscheint offiziell.

Schon am 10. Mai 2019 wird die offizielle App von MagentaTV für die Amazon Fire TV erscheinen – also am morgigen Freitag. Angekündigt hatte die Deutsche Telekom die App im Übrigen sogar schon im November 2018. Schon damals rechneten wir aber nicht mit einer Einführung vor 2019. Gut ein halbes Jahr hat es somit noch gedauert, bis man die App an den Start geschickt hat.

Erst hatte die Deutsche Telekom die App zwischenzeitlich dann wieder für den 6. Mai 2019 bestätigt, ruderte aber schnell zurück und sprach dann nur noch vage von einer baldigen Veröffentlichung. Nun ist klar, dass „bald“ eben morgen bedeutet. Somit handelte es sich nur um eine kurze Verzögerung um wenige Tage. Interessierte können die App für MagentaTV dann sowohl für die Amazon Fire TV Stick als auch die Boxen der Reihe Fire TV, ab der zweiten Generation, herunterladen.

Wer MagentaTV nutzen möchte, benötigt aber nicht nur die App an sich, sondern auch ein kostenpflichtiges Abonnement. Das sind dann etwa die Kunden, welche MagentaTV / MagentaZuhause gebucht haben. Wer keinen Anschluss bei der Deutschen Telekom beansprucht, kann den Dienst über MagentaTV Plus abonnieren. 7,95 Euro pro Monat kostet der Spaß.

MagentaTV integriert 75 TV-Sender

Die Deutsche Telekom bietet über MagentaTV Zugriff auf 75 TV-Sender, davon 45 sogar in HD. Es gibt außerdem eine Programmübersicht (EPG), eine Megathek mit On-Demand-Inhalten, Themenkanäle und viele weitere Funktionen. Für die Zukunft sind auch unter anderem eine Aufnahme-Funktion, eine Merkliste und die Einbindung von 4K- / UHD-Inhalten angedacht. Leider verschweigt die Deutsche Telekom aktuell den Zeitplan für die kommenden Features.

Zum Start von MagentaTV auf den Amazon Fire TV will die Deutsche Telekom neue Kunden wohl auch mit einem Gratis-Monat locken. Außerdem bietet man mittlerweile auch exklusive Serien und jeweils kostenlose Spielfilme für seine Kunden an. Eventuell hat also ja der ein oder andere Interesse MagentaTV einmal auszuprobieren.