Mit dem Displace TV soll der weltweit erste, komplett drahtlose 4K OLED Fernseher auf der CES 2023 vorgestellt werden. Die Beschreibung des Fernsehers liest sich ein bisschen wie Science Fiction.
Was sich wie Science Fiction liest, soll bereits Anfang Januar auf der CES 2023 vorgestellt werden. Der neue TV-Hersteller „Displace“, der vorerst nur den nordamerikanischen Markt in den Fokus nimmt, hat sein gleichnamiges TV-Modell „Displace TV“ bereits mit einem ersten Teaserbild, einem kurzen Video und umfänglichen Informationen angekündigt. Es handelt sich um einen 4K OLED Fernseher mit 55 Zoll Diagonale, der über keine weiteren Anschlüsse oder Kabel verfügt. Das einzige Element am Fernseher, welches eine zusätzliche Funktion mit sich bringt, ist wohl der Wechselschacht für das patentierte Akkusystem des Herstellers. Dieser ist auch schon auf der Preview-Abbildung zu sehen. Insgesamt werden übrigens vier Akkus im Fernseher zum Einsatz kommen. Auf beiden Seiten werden wohl jeweils zwei Schächte für Akkus bereitstehen.
Die Wechselakkus des Displace TV können im Hot-Swap-Verfahren getauscht werden.
Der „Displace TV“ kann mit Gesten, über Berührung (womöglich berührungssensitive Knöpfe) oder mit der Stimme gesteuert werden. Die Kamera für die Gestensteuerung lässt sich auch deaktivieren. Keine Angaben zu einer Fernbedienung, was hoffentlich nur ein Versehen von der PR-Abteilung des Unternehmens ist. Denn es gibt wohl nichts Schlimmeres, als ein innovatives Konzept mit einer kontraintuitiven Bedienung abzustrafen. Fernbedienung ist Pflicht, wie wir finden.
Display TV mit NVIDIA Grafikkarte
Doch wie genau bekommt der Displace TV eigentlich übermittelt, was er wiedergeben soll? Dafür gibt es wohl eine Basis-Einheit, die mit einem leistungsstarken AMD Prozessor und einer NVIDIA Grafikeinheit ausgestattet ist. Diese hochwertigen Komponenten dürften etwas mehr Rechenleistung als die gängigen SoC-Systeme von MediaTek oder ARM auf die Waage bringen. Da stellt sich sofort die Frage, ob für die CPU und GPU noch für andere Features vorgesehen sind. Die Box ist auch WiFi 6E-kompatibel und vielleicht überträgt diese auch über eine drahtlose Verbindung Bild und Ton an den TV?
Aus vier Displace Fernsehern wird ein 110 Zoll 8K TV
So sehen angeblich vier Displace TVs in einem 110 Zoll 8K-Setup aus. Die Kameras der unteren TVs sind entweder abnehmbar, oder verschwinden wie durch Zauberhand
Welches Betriebssystem der Displace TV nutzt, ist noch nicht kommuniziert. Möglich wäre neben Tizen OS (Samsung) und webOS (LG) natürlich Android TV oder eine hauseigene Software. Letztere würde die Integration neuer Apps und Features sicherlich nicht begünstigen. Mehrere dieser TV-Geräte können wohl von einer Basis-Station angesprochen werden, womit sich z.B. vier 4K OLED Fernseher zu einem 8K Fernseher mit 110 Zoll Diagonale „zusammenschließen“ lassen. Apropos zusammenschließen. Der Fernseher revolutioniert nicht das komplette TV-Konzept, sondern auch wie diese aufgestellt werden. Mit einer sogenannten „Active-Loop-Vakuumtechnologie“ kann der TV an der Wand installiert werden, ganz ohne Bohren oder sonstige Befestigungen. Er haftet also einfach mit einem Vakuum. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
Akkuleistung des Fernsehers ist unrealistisch
Durch die Active-Loop-Vakuumtechnologie haftet der TV ohne zusätzliche Hilfsmittel an der Wand
Jeder Fernseher soll bei einer Nutzung von ca. 6 Stunden am Tag einen ganzen Monat seinen Dienst verrichten, bevor der Akku getauscht bzw. geladen werden muss. Klingt alles extrem spannend. Leider aber auch etwas unrealistisch. Gehen wir davon aus, dass einer dieser drahtlosen 4K OLED Fernseher nur 50 Watt im Durchschnitt verbraucht (weil Bildprozessor, Tuner etc. in die Basis-Einheit ausgelagert wurde), dann wären das bei 6 Stunden am Tag satte 9 kWh, die der TV speichern müsste. Laut Hersteller soll der Displace TV jedoch nur 9 kg wiegen. Bedeutet, würde der komplette TV nur aus Akkus bestehen, hätten diese eine Energiedichte von 1 kWh/kg und damit wäre nicht der drahtlose Fernseher, sondern das unglaublich effiziente Akkusystem des Herstellers der Star der Show.
Skepsis ist angebracht
Wir werden sehen, ob das Unternehmen den selbst auferlegten Hype bedienen kann, oder ob sich an der ein oder anderen Stelle vielleicht falsche Informationen eingeschlichen haben. Allein das Teaser-Video wirkt absolut unprofessionell (480p, Bildartefakte, laienhafte Animationen) und weist auch Fehler auf (vier TV-Geräte mit 4K bilden einen 8K TV und kein 16K). Fassen wir kurz zusammen:
Ein drahtloser 4K OLED TV der einen Monat ohne Stromzufuhr auskommt
Lässt sich ohne Hilfsmittel mittels Vakuum an die Wand hängen
Empfängt Daten kabellos über eine Basis-Einheit mit AMD CPU und Nvidia Grafikkarte
Kann im Baukastensystem mit weiteren Fernsehern gekoppelt/erweitert werden
Wir können gar nicht erwarten, dass die CES 2023 ihre Pforten öffnet. Dem Mini-Stand Nr. 19171 in der Main Hall des Las Vegas Convention Center werden wir auf jeden Fall einen Besuch abstatten.
Wir haben den XGIMI MoGo Pro Plus für euch getestet und verraten euch, für wen sich der kompakte und mobile Full-HD-Projektor mit integriertem Akku lohnt. Viel Spaß beim Test des Xgimi MoGo Pro Plus.
Lieferumfang und Design
Der Hersteller XGIMI ist Lesern unserer Webseite sicherlich nicht ganz unbekannt. So haben wir bereits den XGIMI Horizon Pro sowie den Aura-Laser-UST-Projektor getestet. Der chinesische Elektronikhersteller hat sich jedoch nicht nur auf das High-End-Segment eingeschossen, sondern bietet für jedes Einsatzszenario den passenden Projektor an. Mit dem Xgimi MoGo Pro+ beschäftigen wir uns diesmal, mit einer mobilen Lösung. Der Full-HD Projektor kann nämlich dank des integrierten Akkus komplett autark genutzt werden. Doch starten wird doch erst einmal mit dem, was uns XGIMI alles in die Verpackung des MoGo Pro Plus gelegt hat:
Lieferumfang des XGIMI MoGo Pro Plus || Bild: Dominic Jahn
Da hätten wir einmal den Projektor selbst, ein Netzteil mit passendem Stromkabel, eine schlanke Fernbedienung in Weiß, eine umfassende Bedienungsanleitung sowie einen Quick-Start-Guide, der uns die Integration der Netflix-App auf dem MoGo Pro Plus erleichtern soll. Leider befinden sich keine Batterien im Lieferumfang des mobilen Projektors, was wir nicht schade, sondern eher nervig finden. Zwei AAA-Batterien kosten nicht die Welt, sorgen dafür für eine reibungslose Nutzererfahrung. Und das war es dann auch schon vom Unboxing. Alle wichtigen Komponenten sind vorhanden und wie es sich gehört, laden wir den Projektor nach dem Auspacken erst einmal komplett durch.
Das Design des XGIMI MoGo Pro Plus kommt uns vollendet und gut durchdacht vor. Das Aluminium-Chassis strahlt eine gewisse Wertigkeit aus. Die eingefassten Sektionen, wie die Anschlüsse, die Optik oder der Sensor weisen keine Spaltmaße auf und alles wirkt wie aus einem Guss. Das System präsentiert sich eher wie ein smarter Lautsprecher. Man traut dem kompakten Gerät im ersten Moment vielleicht gar nicht zu, dass es sich hier um eine vollwertige Projektionslösung mit integriertem Sound handelt.
Das Gerät liegt auch gut in der Hand und ist mit 0.9 kg sogar leichter als eine Packung Milch. Das Wort „kompakt“ wird dem MoGo Pro Plus auf jeden Fall gerecht und man merkt, dass XGIMI schon ein paar Geräte für den mobilen Einsatz konzipiert hat. Dabei vergisst der chinesische Hersteller nicht, dass es auch Nutzer gibt, die das System nur innerhalb der eigenen vier Wände nutzen möchten. Und auch dort soll das System bestmöglich funktionieren.
Mit dem integrierten Standfuß lässt sich der MoGo Pro Plus bis zu 30° nach oben neigen || Bild: Dominic Jahn
So kann der Projektor mit dem integrierten, ausklappbaren Standfuß um bis zu 30° nach oben geneigt werden. Ein 1/4 Zoll-Gewinde auf der Unterseite erlaubt es dem MoGo Pro Plus auf einem kompakten Tripod XXL-Standfuß (z.B. mit Kugelgelenk) Platz zu nehmen. Wichtig wäre in jedem Fall, dass man den Sensor für die Trapez- und Zoomkorrektur nicht verdeckt, z.B. mit einer frei laufenden Chipstüte. Sonst kann die Darstellung nicht automatisch angepasst werden.
MoGo Pro+: Spezifikationen und Anschlüsse
Der MoGo Pro Plus wirkt einfach nur schick || Bild: Dominic Jahn
Wir haben es hier mit einem DLP-Projektor mit 0.23-Zoll DMD-Chipsatz zu tun, der mit 1.920 x 1080 Bildpunkten (Full-HD) auflöst. Als Lichtquelle dient eine LED-Lampe die eine maximale Helligkeit von 300 ANSI-Lumen auf die Leinwand wirft. Zudem soll die LED über 30.000 Stunden ihren Dienst verrichten. Das System ist in der Lage 2D sowie 3D-Filme wiederzugeben, letztere nur in Verbindung mit einer kompatiblen Shutter-Brille. Die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 60Hz. Leider werden keine HDR-Formate unterstützt. Dies hätte ein Vorteil sein können, aber nicht müssen. Durch den eingeschränkten Helligkeitsbereich ist SDR bei diesem System womöglich die bessere Wahl.
Ein Quad-Core-Prozessor AMLOGIC T950X2 wird von der Mali-G31 Grafikeinheit begleitet. 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Festplattenspeicher dürften für die meisten Anwendungen absolut ausreichen.
Die Anschlüsse auf der Rückseite des MoGo Pro Plus von XGIMI
Auf der Rückseite befinden sich alle physischen Anschlüsse inkl. einem Kopfhörer-Ausgang (3.5mm Klinkenstecker), ein HDMI 2.0-Ausgang inkl. ARC (Audio Return Channel), ein USB-Port sowie der Anschluss für das Netzteil. Dazu gesellen sich noch Module für Dual-band WiFi (2.4 GHz / 5 GHz) und Bluetooth 5.0. Viel mehr darf man sich von so einer kompakten Lösung auch nicht erwarten.
Erstinstallation
Der MoGo Pro Plus wird über den An/Aus-Schalter auf der Rückseite gestartet (mehrere Sekunden halten). Bevor ihr den mobilen Projektor einschaltet, sollte dieser bereits auf eure bevorzugte Projektionsfläche ausgerichtet sein. Zu Beginn wird erst einmal die automatische Trapez- und Zoomkorrektur durchgeführt. Das gewährleistet, dass ihr euch ohne visuelle Probleme durch die Erstinstallation klicken könnt. Übrigens, mit einem Projektionsverhältnis von 1.2:1 müsst ihr nachfolgende Abstände für die geplanten Projektionsgrößen einhalten. Wir haben herausgefunden, dass das System auch kleinere Darstellungen aus geringeren Abständen erlaubt. Richtig hübsch, wird es aber erst ab 50 Zoll.
Projektionsverhältnis 1.2:1 (Abstand-Zollgröße)
50 Zoll Projektion = 1.33 Meter Abstand
80 Zoll Projektion = 2.13 Meter Abstand
100 Zoll Projektion = 2.66 Meter Abstand
120 Zoll Projektion = 3.19 Meter Abstand
150 Zoll Projektion = 3.99 Meter Abstand
200 Zoll Projektion = 5.32 Meter Abstand
Mit der Fernbedienung des XGIMI MoGo Pro fliegen wir nahezu durch das Menü der Android TV Nutzeroberfläche
Nachdem ihr die Fernbedienung mit dem MoGo Pro Plus gekoppelt habt, könnt ihr den Projektor fortan auch über die Remote ein- und ausschalten. An dieser Stelle ein großes Lob an die Bedienbarkeit. Die Eingaben über die Fernbedienung werden sofort umgesetzt und wir haben so gut wie nie das Gefühl, dass die Menüführung verzögert reagiert. Da haben wir bei High-End-Fernsehern usw. schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Installation gestaltet sich dank Android TV-Nutzeroberfläche sehr einfach. Wir verbinden uns über das integrierte WiFi mit dem Internet, installieren wahlweise zusätzliche Apps und hinterlegen unsere bevorzugten Einstellungen in Bezug auf Datenschutz, Sprachassistenten uvm. fest. Was wir als etwas nervig empfanden ist, dass man ohne ein Google-Konto die Erstinstallation nicht abschließen kann. Wer jedoch weitere Apps wie z.B. auch Netflix auf dem mobilen Projektor aufspielen möchte, kommt um diesen Schritt ohnehin nicht herum. Mit einem Android-Smartphone bzw. der Google-App kann die Anmeldung schnell über das Mobilgerät abgeschlossen werden. Danach begrüßt uns auch schon der Home-Bildschirm mit dem Hinweis, dass es eine neue Firmware für den MoGo Pro Plus gibt. Diese installieren wir natürlich sofort.
Darauf folgt ein Abstecher in den Google Play Store, um die Desktop Manager-App zu installieren. Über diesen kann dann die Netflix-App, ein Programm, welches die Übertragung via Apple Airplay erlaubt uvm. installiert werden. Das ist auch der einzige Schritt, der die Projektor-Lösung von anderen Android TV-Geräten wie einem Smart TV oder Streaming-Player unterscheidet. Den Schritt mit der Netflix-App müssen wir übrigens nur einmal ausführen und auch nur, weil Netflix seine Plattform für viele Projektoren nicht freigibt. Damit wäre die Erstinstallation soweit abgeschlossen. Jetzt fehlt nur noch die Anmeldung in den jeweiligen Streaming-Apps, sofern wir ein Abonnement für diese besitzen.
Xgimi MoGo Pro Plus Bildqualität
60p Inhalte sowie Videos mit niedrigen Bildwiederholungsraten gibt der MoGo Pro Plus flüssig wieder
Wie uns berichtet wurde, steht das Plus in der Modellbezeichnung unter anderem für die Optimierung der Kontast- und Farbdarstellung kombiniert mit einer erhöhten Helligkeit, im Vergleich zum Vorgänger MoGo Pro. Und ohne jetzt einen direkten Vergleich angestellt zu haben, freuen wir uns im laufenden Betrieb über diese Verbesserungen. Das System hat seine Grenzen, innerhalb dieser brilliert das System aber auf jeden Fall. Laut Messung wird der rec.709-Farbraum recht gut ausgefüllt, das Farbvolumen ist etwas eingeschränkt, da es dem System jedoch etwas an Helligkeit fehlt. Wer die ersten Videos über die Leinwand jagt, wird sich aber definitiv von der Farbdarstellung beeindruckt zeigen, vorausgesetzt, man dunkelt den Raum ab.
Sobald der Akku unter 15% fällt, aktiviert sich leider der Ökomodus und die Helligkeit wird doch sehr stark gedrosselt. Außerdem bekommt das Bild einen penetranten Grünstich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man sich eine Steckdose suchen oder den Projektor lieber ruhen und aufladen lassen. Denn die letzten Minuten mit so einem Bild machen sicherlich keinen Spaß. Aber zumindest wird man effektiv gewarnt, wenn der Akku sich dem Ende zuneigt.
Wir haben die Möglichkeit, uns über die Einstellungen drei manuelle Bildmodi mit eigener Bezeichnung anzulegen. Hier können wir jedoch nur die Helligkeit sowie die drei Primärfarben einstellen bzw. korrigieren. Wir belassen die Einstellungen im Großen und Ganzen so wie sie sind. Denn wenn man versucht den Schwarzwert etwas zu verbessern (der Schwarzwert wird auch nur so gut, wie geringste Helligkeit eurer Leinwand), zieht man damit auch die Maximalhelligkeit in den Farbspitzen in Mitleidenschaft. Wie schon angemerkt, unterstützt der XGIMI MoGo Pro Plus kein HDR. Das hätte in einigen Szenen für eine etwas bessere Herausarbeitung der Details sorgen können. Jedoch handelt es sich hier um eine Mutmaßung von uns. Einen direkten Vergleich, zwischen SDR und HDR auf diesem Gerät, werden wir wohl nicht zu Gesicht bekommen.
Die Farbdarstellung des MoGo Pro Plus kann sich wirklich sehen lassen
Dafür punktet das Modell bei der Bewegtbilddarstellung. Videos und Serien wurden in unserem Testfenster ohne Bildruckler wiedergegeben. Auch HFR-Material (High Frame Rate), mit 50 oder 60 Vollbildern pro Sekunde, werden perfekt und flüssig dargestellt. Ein Vorteil, wer den Projektor auch für die ein oder andere Gaming-Session nutzen möchte. Nur bei unseren Testvideos, die wir über den USB-Anschluss zugespielt hatten, gab es Probleme, sobald die Bitrate zu hoch wurde. Die meisten Videos funktionierten jedoch einwandfrei.
Die Bildschärfe ist für ein 1080p-Modell gut. Klar wäre ein 4K-Shifter besser, jedoch passt eine solche Technik nicht in ein so kompaktes Geräte (noch nicht). Und wir nehmen lieber mit der höheren Helligkeit vorlieb, als mehr Pixel dargestellt zu bekommen, die dafür viel zu dunkel sind.
Gaming
Der Xgimi MoGo Pro Plus ist perfekt für unkompliziertes Casual Gaming, z.B. in Kombination mit der Switch
Auch beim Thema Gaming hat der kompakte Projektor ein paar Worte mitzureden. Das System versteht sich ja auf eine einfache und unkomplizierte Nutzung und passt damit perfekt zu Gaming-Konsolen wie z.B. der Nintendo Switch. Niemand nutzt den MoGo Pro, um sich in reaktionsschnellen Spielen gegen menschliche Mitspieler im Internet einen Namen zu machen. Dafür ist das Gerät auch nicht konzipiert. Der Input-Lag liegt bei ca. 35-40ms im Gaming-Modus, was absolut ausreicht für die ein oder andere Runde zocken.
Audioqualität
Der MoGo Pro Plus von der Seite mit gut sichtbarem Harman/Kardon-Logo
Zwei 3-Watt-Lautsprecher, optimiert von Harman/Kardon, liefern euch die akustische Bühne für eure audiovisuelle Bespaßung. Und was sollen wir sagen, im hohen und mittleren Frequenzbereichen gibt der MoGo Pro einen guten Klang ab. Der Bass fehlt leider fast komplett und das ist auch nicht verwunderlich. Selbst ein reiner Lautsprecher in dem Format könnte die tiefen Frequenzen nicht abdecken. Dialoge und Effekte werden bei Filmen, Serien und Gaming gut transportiert, wer jedoch etwas mehr möchte, der sollte sich um eine externe Lösung bemühen. Diese kann ja unglaublich einfach via HDMI ARC oder Bluetooth mit dem Projektor verbunden werden. Oder wie wäre es mit einem Bluetooth-Kopfhörer für ein ganz privates Heimkino-Vergnügen? Übrigens, die Einstellungsmöglichkeiten im Bereich Audio waren ebenso überschaubar, wie die der Grafikeinstellungen.
Akku & Lüftergeräusch
Zuletzt widmen wir uns noch dem Akku und dem Lüftergeräusch. Der Lüfter war nur in wenigen Fällen störend und auch nur, weil wir nah am Projektor gesessen haben. Der Lüfter fällt nur auf, wenn gerade kein Sound wiedergegeben wird. In Serien oder Filmen kommt der Klang ja aus der gleichen Richtung, wie das Lüftergeräusch wird dadurch komplett überdeckt. Es kommt wohl auch darauf an, wie der Projektor steht. Wir haben uns z.B. erlaubt, den Lüfter auf dem Rücken liegend aufzubauen, um zu prüfen, wie gut sich eine Projektion an die Decke macht (macht sich übrigens sehr gut). Man verdeckt damit aber etwas die Lüftungsschlitze und das Geräusch nimmt deswegen zu. Hochkant im Einsatz, verringert sich das Geräusch wieder merklich.
Der Akku hat in unserem ersten Run um die 2:20 Stunden durchgehalten. Das reicht aus für einen Film oder mehrere Serien eurer Lieblingsfolge anzuschauen. Der Akku soll über 2 Stunden aushalten, im Ökomodus sogar über 3 Stunden. Letzterer ist aber gar nicht zu empfehlen, da die Helligkeit drastisch abnimmt und das Bild einen penetranten Grünstich bekommt. Wenn der MoGo Pro unter 15% Akku fällt, aktiviert sich dieser leider automatisch. Schade: Der Full-HD Projektor kann nur über das mitgelieferte Netzteil geladen werden. Großartig wäre es nämlich, wenn wir den Projektor mit einer Powerbank via USB-C laden könnten. Das würde eine starke Powerbank voraussetzen, aber es gibt ja bereits Geräte mit 70Watt Output. Vielleicht ein Feature, über das sich XGIMI für die nächste Generation Gedanken machen kann?
Kompaktes Format, einfache Bedienung, automatische Bildanpassung und eine komplett autarke Nutzung dank integriertem Akku: Diese Hauptmerkmale machen den XGIMI MoGo Pro Plus zu einem tollen Upgrade für unterwegs oder die eigenen vier Wände. Die Einsatzmöglichkeiten werden nur durch die Vorstellungskraft der Nutzer beschränkt (ok, und vielleicht noch durch das Wetter, sofern der MoGo Pro Plus draußen zum Einsatz kommt). Der hohe Spaßfaktor, das vollendete Konzept und die einfache Installation/Bedienung machen den XGIMI MoGo Pro Plus definitiv zu einer Empfehlung. Leute, die auch unterwegs nicht auf Entertainment verzichten wollen, werden an diesem kompakten Begleiter schnell Freude finden.
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Das neue PlayStation Plus begleitet uns bereits seit Mitte dieses Jahres. Sony hat sein digitales Angebot komplett umgebaut und orientiert sich dabei eher an Microsofts Game Pass-Modell. Das ist im Prinzip nichts Schlechtes, denn so werden die einzelnen, digitalen Angebote wie z.B. Online-Multiplayer-Spiele, kostenlose Spiele, Rabatte und Cloud-Streaming unter einen Hut gebracht. Wir haben für euch zwei Guthabenkarten mit je 40 Euro, mit denen ihr das PlayStation Plus Extra-Abonnement für ganze drei Monate abschließen könnt.
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Denn allein mit diesem Spielkatalog, könnt ihr euch mehrere Tausend Stunden beschäftigen. Darunter findet man z.B. First-Party-Games wie „Bloodborne“, „Days Gone“, „Death Stranding“, „Ghost of Tsushima“, „God of War“, „Horzon Zero Dawn“, „Little Big Planet 3“, „The Last of Us: Remastered“ oder „Uncharted 4: A Thief’s End“. Die aufgezählten Beispiele gehören übrigens zur PlayStation Plus Collection, welche Teil nur für die PlayStation 5 zur Verfügung steht.
Dazu gesellen sich noch so viele Spiele von Drittanbietern, wie z.B. „Far Cry 4“, „Mortal Kombat 11“, „Red Dead Redemption 2“ oder „Resident Evil“, mit denen man die kalte Jahreszeit mit guter Unterhaltung vorbeiziehen lassen kann. PlayStation an und ins PS Plus-Profil einloggen und schon geht es los!
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Gewinnspiel Nr. 18: PlayStation Plus Extra Guthaben 40 Euro
Gewonnen hat: Daniel M. aus Augsburg – Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 4137
Gewonnen hat: Jürgen P aus Wiesloch– Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 3773
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Es ist kein Geheimnis, dass die Corona-Pandemie dem Kino zu schaffen gemacht hat. Das Statistische Bundesamt zeigt die Folgen im Jahr 2020 in einem Bericht jetzt genauer auf.
So mussten Kinos und Theater in Deutschland im Jahr 2020 im direkten Vergleich mit 2019 rund zwei Drittel weniger Besuche hinnehmen. Das war die Folge der Lockdowns und präventiven Maßnahmen, die auch nach der Wiedereröffnung nur eingeschränkte Kapazitäten zuließen. Um 68 % sanken deswegen die Besucherzahlen – auf 38,1 Millionen Besuche (2019: 118,6 Millionen). Dies entsprach 0,5 Besuchen je Einwohner in Deutschland.
2019 waren die Einwohner noch durchschnittlich 1,4 Mal ins Kino gegangen. Nicht nur Kinos waren fairerweise in dieser Weise betroffen. Auch Theater und Museen hatten es beispielsweise ähnlich schwer. 2021 gab es dann eine leichte Besserung. Es gab ca. 4 Mio. mehr Kinobesuche als noch 2020. Letzten Endes sollte man aber mal abwarten, wie die Zahlen für 2022 ausfallen. Dazu gibt es noch keine abschließenden Angaben – aber einige Hinweise.
So sind 2022 noch einige Familienfilme, die als potenzielle Hits gehandelt worden sind, gefloppt. Dazu zählt Pixars „Lightyear“ genauso wie Disneys „Strange World“, der schon bald ins Streaming-Angebot von Disney+ wandert. In diesem Bereich konnte sich lediglich „Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss“ gegen den Trend stemmen und fast 940 Mio. US-Dollar einspielen.
Familien scheuen noch das Kino
Generell ist jedoch erkennbar, dass viele Familien noch Kinobesuche zu scheuen scheinen. Allerdings läuft aktuell sehr erfolgreich „Avatar: Der Weg des Wassers“ im Kino und scheint eine regelrechte Wiederbelebung herbeizuführen – auch wenn die professionellen Kritiken ähnlich durchschnittlich ausfallen, wie beim Vorgänger. Allerdings gab es auch 2021 einige Hits, wie „James Bond: Keine Zeit zu Sterben“ oder „Spider-Man: No Way Home“. Sicherlich hoffen viele Kinobetreiber darauf, dass 2023 wieder ein „normales“ Kinojahr in alter Stärke wird.
Gewinnspiel mit „James Bond: Keine Zeit zu Sterben“ auf 4K UHD Blu-ray in der Collectors Edition mit Aston Martin DB5 Replika aus dem Film! Mehr James Bond geht nicht!
Mein Name ist Bond, James Bond. Was haben wir für ein Glück, dass dieser Name so geläufig ist wie „Max Müller“ oder „Mohammed Lee“, sonst hätte das Erbe des Geheimagenten mit der Nummer 007 nicht so einfach die Jahrzehnte überdauern können. Noch glücklicher können wir uns schätzen, dass es der letzte James Bond-Film mit Daniel Craig „Keine Zeit zu Sterben“ nach unzähligen Verschiebungen doch noch in die Kinos und letztlich in unser Zuhause geschafft hat. Wir verlosen ein Mal „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ auf 4K UHD Blu-ray in der limitierten Collectors Edition mit Aston Martin DB5 Replika aus dem Film! Ein begehrtes Sammlerstück und ein wundervoller Zuwachs für eure Vitrine!
Gewinnspiel-Preis: James Bond: Keine Zeit zu sterben Aston Martin Edition
Enthalten in der „Aston Martin Edition“ ist die 2-Disc-Variante von „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ mit der regulären Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray, ein Replika-Modell des Aston Martin DB5 aus dem Film schön mit Maschinengewehr-Scheinwerfern und ein Zertifikat, welches die Authentizität der Replik und der Collectors Edition bestätigt. Alles verpackt in einer einfachen aber schicken Box mit James Bond-Schriftzug.
Der letzte Einsatz von Daniel Craig als James Bond in „Keine Zeit zu sterben“
Wir haben den Film in unserem Test mit einer guten Wertung von 82/100 versehen, was den Film auf jeden Fall empfehlenswert macht. Hochwertige Action, die über zweieinhalb Stunden andauert in bester Bild- und Tonqualität (4K, HDR10, Dolby Vision, Dolby Atmos). Und am Ende stellt man sich dem wohl größten Cliffhanger: Wer tritt die Nachfolge von Daniel Craig an? Es wurde ja schon gemunkelt, es wird vielleicht erstmals eine weibliche Geheimagentin (oh, ich fürchte mich bereits vor den Kommentaren der Bond-Treuen) die Nummer 007 inkl. Lizenz zum Töten tragen? Doch alle diese Gerüchte muss man ggf. neu auf die Waage legen, da MGM ja jetzt von den Amazon Studios übernommen wurde. Also doch eher ein 00-Bezos?
Zurück im Hier und Jetzt, zählt eigentlich nur, dass ihr genug Glück habt, um diesen großartigen Preis zu gewinnen. Mindestens so viel Glück, wie James Bond immer hat, wenn er immer vor 10 Bösewichten mit Maschinenpistolen davonläuft, diese treffen aber immer nur das Geländer vor ihm, aber nie den Protagonisten selbst. Manche Leute haben einfach Dusel.
Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Paramount Pictures ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen 1x James Bond: Keine Zeit zu Sterben – Aston Martin Sammleredition. Ihr könnt bis zum 23. Dezember 2022 am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr. 17: James Bond: Keine Zeit zu Sterben – Aston Martin Sammleredition
Gewonnen hat: Toralf S. aus Röbel – Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 533
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!
Disney+ nimmt im Januar 2023 wieder neue Titel ins Programm auf. Mittlerweile hat man eine Liste mit den Neuzugängen herausgegeben.
Nicht zu vernachlässigen: Im Frühjahr 2023 dürfte wohl auch eine Preiserhöhung für das Streaming-Angebot anstehen, denn in den USA ist man schon vorangeprescht. Das ist üblicherweise auch für Europa ein Vorbote. Auch einen neuen Basis-Tarif mit Werbung gibt es im Übrigen in den Vereinigten Staaten bereits. Dieses Abonnement dürfte ebenfalls in naher Zukunft noch zu uns herüberschwappen.
Kleine Bemerkung unsererseits: Die Liste mit den Neuzugängen für Disney+ im Januar 2023 stammt direkt vom Unternehmen, es fehlen aber doch einige Angaben zu den wöchentlichen, neuen Serienepisoden und vereinzelten Neustarts. Ein Highlight könnte im nächsten Monat im Übrigen für Fans von Star Wars nahen. Denn schon am 4. Januar 2023 startet die zweite Staffel der CGI-Animationsserie „Star Wars: The Bad Batch“.
Ansonsten können wir bei den Neustarts und Katalogtiteln bei Disney+ im Januar nicht die riesigen Highlights ausmachen, aber zum Glück hat da wiederum ja auch jeder einen anderen Geschmack. Vielleicht ist somit für unsere Leser da ja etwas mehr zu holen. Und eventuell seid ihr ja ohnehin bestens versorgt oder holt erst einmal noch Titel nach wie z. B. das „The Guardians of the Galaxy Holiday Special“?
Disney+ baut seine Position aus
Aktuell zählt Disney+ bereits zu den größten Streaming-Anbietern und wird wohl nur von Amazon Prime Video und Netflix übertrumpft. Allerdings gibt es eine zunehmende Fragmentierung der Inhalte, da auch andere Studios wie Paramount, Universal und Warner Bros. Discovery mittlerweile auf eigene Plattformen setzen. Auf Dauer wird die Frage sein, welche davon gewinnbringend arbeiten können und welche auf Dauer doch wieder dazu übergehen ihre Titel an Partner zu lizenzieren.
Sei es drum, unten findet ihr die Liste mit den Neuzugängen für Disney+ im Januar 2023. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Streaming!
Disney-Neustarts:
4. Januar
Runaway – Staffel 1 (Star)
The French Mans – Staffel 2 (Star)
The Bad Batch“ Staffel 2
6. Januar
Beba (Star)
„If These Walls Could Sing“
11. Januar
Chasing Waves – Staffel 1 (Disney)
„Welcome to Chippendales“
13. Januar
The Flagmakers: Die Stars hinter den Streifen (National Geographic)
Retrograde (National Geographic)
„Die Biene Maja – Das geheime Königreich“
The Territory (National Geographic)
18. Januar
König Shakir recycelt (Star)
„Koala Man“
Atlanta – Staffel 4 (Star)
„The Hardy Boys“ – Staffel 1&2
20. Januar
Idina Menzel: Ihr Weg auf die Bühne (Disney)
25. Januar
NYPD Blue – Staffel 9 (Star)
„Extraordinary“
Weitere Katalogtitel:
11. Januar
Die Bergretter – Staffel 13 (Star)
Extreme Survival mit Hazen Audel – Staffel 2&3 (National Geographic)
Schwarzmärkte hautnah mit Mariana van Zeller – Staffel 2 (National Geographic)
13. Januar
Daredevil (Star)
25. Januar
Find me in Paris – Tanz durch die Zeit – Staffel 3 (Star)
Samsung Electronics dürfte auf der CES 2023 seinen ersten QD-OLED-TV mit 77 Zoll Diagonale vorstellen. Offiziell bestätigt ist dies aber noch nicht.
Doch Gerüchte, dass Samsung Display neue Diagonalen für QD-OLEDs produzieren könnte, kamen bereits im August 2022 auf. Damals war bereits von neuen Panels für Fernsehgeräte mit 49 und 77 Zoll die Rede. Zumindest zum 77-Zoller mit QD-OLED-Panel vernimmt man inzwischen neue Meldungen aus Südkorea. Samsung Electronics greife auf die QD-OLED-Panels zurück und werde auf der CES 2023 einen entsprechenden Fernseher vorstellen.
Die Panels mit 49 Zoll Diagonale werden jedoch auch Verwendung finden: MSI hat etwa bereits einen entsprechenden Gaming-Monitor im ultrabreiten Format in Aussicht gestellt. Ob da auch in Sachen Fernsehgeräte etwas gehen könnte, oder die aktuellen Modelle mit 55 und 65 Zoll nur um einen 77-Zoller ergänzt werden, ist offen. Momentan sind Samsung und Sony die einzigen Hersteller, die QD-OLED-TVs anbieten.
Sony präsentierte mit dem A95K den weltweit ersten QD-OLED TV auf der CES 2022 || Bild: Sony
2023 könnte sich aber wohl auch TP Vision mit seiner Marke Philips der Riege anschließen. Erste Prototypen testet man bereits. Die Erweiterung um ein Modell mit 77 Zoll soll wohl den Premium-Markt noch besser erschließen. Anspruchsvollere Käufer wünschen sich dort häufig Diagonalen jenseits der 65 Zoll. Wie die Preise der zweiten QD-OLED-Generation ausfallen könnten, ist unterdessen aber noch offen.
QD-OLED: Fertigung reift aus
Es heißt, dass Samsung Display mittlerweile die Panel-Ausbeute stark verbessert habe. Sie liege mittlerweile bei 85 %. Das senkt die Herstellungskosten und könnte entsprechend, sollten Partner die Preisvorteile an die Kunden weitergeben, auch zu niedrigeren TV-Preisen führen. Allerdings könnte die hohe Inflation einer Preissenkung auch einen Strich durch die Rechnung machen. Da muss man eben noch auf handfestere Ankündigungen warten.
MSI plant einen QD-OLED-Monitor mit 49 Zoll und 240 Hz.
Samsung dürfte seine neuen QD-OLED-TVs am 3. Januar 2023 im Rahmen seines „First Look“-Events auf der CES 2023 vorstellen. Man rechnet damit, dass der Hersteller seine QD-OLEDs im nächsten Jahr auch aggressiver vermarkten wird. 2022 stellte man noch eindeutig seine LCDs der Reihe Neo QLED in den Vordergrund.
Ihr möchtet euren Desktop-Monitor mit Ambilight aufrüsten? Dann nehmt an unserem Gewinnspiel teil und gewinnt mit etwas Glück die Philips Hue Color & White Ambience Play Gradient PC-Lightstrip in der passenden Größe für euren Bildschirm!
Ihr liebt das Ambilight-Feature, welches mit den TV-Geräten „groß“ geworden ist und hättet dieses gerne für euren Monitor? Kein Problem! Philips Hue (Signify) hat die richtige Lösung für euch parat. Unter der XXL-Bezeichnung „Philips Hue Color & White Ambience Play Gradient, PC Lightstrip“ verbirgt sich genau dieses beliebte Licht-Feature. Und in unserem Gewinnspiel verlosen wir das System im Starter Set inkl. Hue Bridge passend für eure Monitorgröße (entweder 24″-27″ oder 32″-34″). Doch wieso sollte man den Hintergrund seines Monitors beleuchten?
Immersives, augeschschonendes Gaming mit dem Philips Hue Gradient PC Lightstrip (inkl. Hue Bridge)
Ambience Play Gradient PC Lightstrip: Neue Spielwelten
Dafür gibt es mehr als nur eine Antwort. Als Erstes würden wir meinen, sieht es ganz schön cool aus, wenn die Farbverläufe auf dem Monitor nach außen weiter getragen werden. Das sorgt für Stimmung und ein immersives Eintauchen in Spielewelten (oder in die ein oder andere spannende Excel-Tabelle). Doch ganz weit weg vom visuellen Aspekt gibt es auch noch einen Vorteil, den die meisten Nutzer gar nicht bedenken. Wer z.B. eher in abgedunkelten Räumen zockt, der starrt auf einen hellen Bildschirm der von Dunkelheit umgeben ist. Die Pupillen weiten sich mehr, als sie eigentlich müssten (durch die periphere Wahrnehmung des Sichtfelds, welches dunkler ist) und lassen so mehr Licht an die Netzhaut. Das Auge ermüdet dadurch schneller. Brennende Augen etc. sind da erste Vorboten, dass die Lichtverhältnisse nicht ganz stimmen.
Der Unterschied ist nicht von der Hand zu weisen
Einfache Installation und optimale Ausleuchtung
Und genau da setzt der Philips Hue Color & White Ambience Play Gradient PC-Lightstrip an. Wände und Gegenstände werden illuminiert und sorgen dafür für eine entspanntere Nutzung, da sich die Pupillen nicht so extrem weiten müssen. Angenehm und vielleicht sogar auf lange Sicht empfehlenswert, um die Augen vor Schäden zu bewahren. Und damit euer Stresslevel schön unten bleibt, ist die Installation von Philips Hue kinderleicht gestaltet worden. Auch die Abstrahlung der angepassten LED-Lichtstreifen im 45 Grad-Winkel sorgen für eine gleichmäßige Lichtverteilung auf drei Seiten des Monitors.
Fortan könnt ihr Filme, Serien, Videos, Games und Musik weitaus bunter und immersiver erleben. Alles, was ihr dazu tun müsst, ist zu gewinnen =)
Der hier verloste Gewinn wird von Signify (Philips Hue) gestellt! Vielen Dank für die Unterstützung unseres Adventskalenders! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen 1x Philips Hue Ambience Play Gradient PC Lightstrip. Ihr könnt bis zum 22. Dezember 2022 am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr. 16: Philips Hue Ambience Play Gradient PC Lightstrip
Gewonnen hat: Sven G. aus Neuthard – Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 3830
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!
XGIMI stellt auf der CES 2023 in Las Vegas seinen neuen MoGo 2 Pro Projektor vor. Der mobile Full-HD-Beamer mit LED-Lichtquelle und integriertem Akku liefert euch Bilder mit bis zu 200 Zoll.
Der Nachfolger des beliebten MoGo Pro, wird erstmals auf CES 2023 in Las Vegas, vom 05. bis 08. Januar einem breiten Publikum vorgestellt. Der MoGo 2 Pro liefert uns dabei nur einen ersten Vorgeschmack auf viele neue Produkte, die XGIMI für das Produktjahr 2023 geplant hat. Beim MoGo 2 Pro bewegen wir uns laut Angaben des Herstellers in dessen Einstiegsklasse, was jedoch nicht bedeutet, dass Design, Ausstattung und Features darunter leiden müssen. Ganz im Gegenteil. Einstiegsklasse ist eher relativ zu sehen, denn Einstieg kann übergesetzt werden in eine einfache, komfortable Bedienung kombiniert mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten.
Intelligente Bildanpassung 2.0
Ganz neu mit dabei und der neue Standard für XGIMI ist die Intelligent Screen Adaption (ISA) 2.0. Diese passt, wie der Name schon sagt, das Bild automatisch an die Projektionsfläche an und reduziert so die Zeit zwischen Einschalten und der letztendlichen Nutzung gewaltig. ISA 2.0 baut auf Technologien wie die intelligente Bildschirmausrichtung mit Hindernisvermeidung (z.B. Bilderrahmen an der Wand) auf und erweitert diese um drei „Features“. So begeistert der XGIMI MoGo 2 Pro jetzt mit einer nahtlosen, automatischen Trapezkorrektur, einem nahtlosen Autofokus und einem intelligenten Augenschutz. Die Intelligent Screen Adaption Technology 2.0 wird mit einem speziell entwickelte 3D-ToF-Modul realisiert.
Der XGIMI MoGo 2 Pro brilliert mit einer einfachen Installation und flexiblen Einsatzmöglichkeiten
Der Vorteil der Technologie ist, dass der Projektor bei einer Veränderung der Position nicht immer zwischen der Bildkalibrierung und dem Content hin- und herwechseln muss. So kann das Filmvergnügen fortgeführt werden, selbst wenn der Projektor bewegt wird, oder sich die Position der Leinwand verändert.
XGIMI MoGo 2 Pro: Filmspaß mit bis zu 200 Zoll
Die Bildausrichtung ist somit kein Thema mehr und man kann sich voll auf die Bilddarstellung des XGIMI MoGo 2 Pro konzentrieren. Dieser liefert uns eine maximale Projektionsgröße von 200 Zoll, was etwas mehr als 5 Meter in der Diagonalen entspricht. Mit dem kleinen Entertainment-Wunder kann man also gerne eine ganze Hauswand bespielen. Vorausgesetzt, es ist soweit dunkel oder die Umgebungshelligkeit ist stark gedimmt. Das System wurde auf eine Helligkeit von 350 Ansi-Lumen verbessert, mehr bekommt man aus so einem kompakten Modell einfach nicht heraus. Sofern ihr im Dunkeln agiert, sollte der Projektor jedoch ein Top-Bild abliefern.
Full-HD mit HDR10
Bei der Auflösung bewegen wir uns 1.920 x 1080 Bildpunkten (Full-HD). Zusätzlich kann der MoGo 2 Pro High Dynamic Range-Videosignale (HDR10) verarbeiten. Der DLP-Projektor besitzt eine LED-Lichtquelle mit einer Lebensdauer von bis zu 30.000 Stunden. Das Projektionsverhältnis soll bei 1.2:1 liegen. Das integrierte Soundsystem von Harman/Kardon kombiniert mit der Bildwiedergabe des MoGo 2 Pro verwandelt jedes Zimmer sofort in ein kleines Kino. Zudem lässt sich das Gerät über ein Netzteil sowie über den integrierten Akku nutzen. Wir vermuten, dass der Akku mehr als 2 Stunden den Betrieb des Systems sichert. Weitere Details z.B. zu den Anschlüssen und Konnektivitäts-Features werden wir sicherlich im Rahmen der CES 2023 in Erfahrung bringen können.
Der XGIMI MoGo 2 Pro spricht mehrere Zielgruppen an, egal ob Berufstätige, Familien, Kinder oder Heranwachsende. Mit der einfachen Installation und Bedienung finden sich sicherlich alle zurecht. Man spart sich Zeit und kann das System im Gegensatz zu einem Fernseher frei im Haushalt oder draußen einsetzen. Alles, was man dazu benötigt, ist eine relativ gerade Fläche, die als Leinwand dient. Begeistert zeigte sich übrigens auch der German Design Award, der das Produkt für sein „handliches, kompaktes Format mit klaren, modernen und hochwertigen Design“ lobte.
Samsung TV Plus erhält exklusiv einen neuen Kanal von DAZN. So ist der Sportkanal DAZN Fast+ bereits über die Plattform verfügbar.
DAZN scheint da derzeit auf mehreren Hochzeiten tanzen zu wollen. Denn zu waipu.tv schob man hingegen bereits seinen Kanal DAZN Fast (ohne das Plus). Zu Samsung bugsiert man wiederum exklusiv DAZN Fast+. Der neue Channel steht bereits ab sofort via Samsung TV Plus zum Abruf bereit. Der Kanal zeigt laut den Kooperationspartnern Live-Sportevents aus den europäischen Top-Ligen, exklusiv produzierte Shows zur UEFA Champions League und DAZN Originals.
Los geht es schon in den nächsten Wochen mit passenden Live-Übertragungen. Von der spanischen (La Liga), italienischen (Serie A) und der französischen (Ligue 1) Liga können über Samsung TV Plus auf DAZN Fast+ Spiele live mitverfolgt werden. Darüber hinaus gibt es exklusiv produzierte Preview- und Highlight-Shows zur UEFA Champions League. Die ersten beiden Live-Fußballübertragungen sind das Aufeinandertreffen des Paris Saint-Germain gegen Straßburg am 28. Dezember um 21 Uhr und Valladolid gegen Real Madrid am 30. Dezember um 21:20 Uhr.
DAZN verlangt von seinen Kunden ab sofort fast das Doppelte,
DAZN hatte vor einigen Monaten seine Preise fast verdoppelt. Immerhin haben nun die Besitzer von Smart-TVs aus dem Hause Samsung Glück und kommen an einige Inhalte vie Samsung TV Plus ohne Mehrkosten. Samsung TV Plus steht Nutzern auf allen Samsung-Smart-TVs ab dem Modelljahr 2016 kostenlos zur Verfügung. Über Google Play und den Galaxy Store kann der Streamingdienst auch als mobile App auf ausgewählten Samsung-Galaxy-Smartphones und -Tablets installiert werden.
Samsung TV Plus soll ein Alleinstellungsmerkmal sein
2022 hatte Samsung TV Plus nicht nur eine optische Frischzellenkur verpasst, sondern auch die Inhalte aufgestockt. Es stehen mittlerweile viele weitere hauseigene Kanäle zur Verfügung. Darunter ist etwa auch der „Comedy Mix“ mit Inhalten des Hollywood-Studios NBCUniversal. Dort findet ihr in Deutschland Serien wie „The Office (US)“, „Unbreakable Kimmy Schmidt“, „30 Rocks“ und „About A Boy“.