Das LG Gaming Shelf hat den Gamestreaming-Dienst Utomik Cloud erhalten. Er steht an TVs ab dem Modelljahr 2021 mit webOS zur Verfügung.
Utokim Cloud gibt in einer Pressemeldung selbst an, dass der Dienst bereits Ende November 2022 auf den Fernsehgeräten mit webOS aus den Modelljahren 2021 und 2022 das LG Gaming Shelf erreicht habe. Wer also ein älteres TV-Modell besitzt, guckt leider in die Röhre. Zur Erinnerung: Im LG Gaming Shelf bündelt LG mittlerweile allerlei Gaming-Anwendungen und tut es damit Samsung gleich. Letztere werben da für ihren Gaming Hub.
In diesem Fall war Samsung allerdings schneller als der Erzrivale: An TV-Geräten von Samsung mit dem Gaming-Hub hat Utomik Cloud schon vor einigen Monaten Einzug gehalten. Falls ihr den Dienst nicht kennt: Im Gegensatz zu Nvidia GeForce Now oder dem mittlerweile eingestampften Google Stadia gibt es dort weniger Triple-A-Spiele und primär Indie- und Casual-Games. Als Paradebeispiele nennt die Plattform selbst etwa „Coffee Talk“, „My Time in Portia“ oder „Turnip Boy Commits Tax Evasion“.
Laut Utomik Cloud könne die entsprechende App über den LG Content Store bezogen werden und finde sich dann auf dem Homescreen der kompatiblen LG-TVs. Hier müsst ihr natürlich selbst entscheiden, ob ihr dem Cloud-Gaming-Angebot den Zuschlag erteilen wollt oder ohnehin mit PC oder Spielekonsolen versorgt seid.
Utomik Cloud geht auf Kundenfang
Cloud-Gaming besetzt derzeit zwar noch eine Nische, vielleicht ist der Fokus auf Casual- und Indie-Titel aber ja für den ein oder anderen Leser eine willkommen Abwechslung. Zumal Utomik Cloud bestätigt hat, dass in Kürze außerdem auch eine dedizierte App für Android zur Verfügung stehen soll. Die wird dann an Smartphones und Tablets ab Android 9 nutzbar sein. Berichtet uns auch gerne in den Kommentaren von eueren Erfahrungen mit Utomik, solltet ihr den Dienst schon angetestet haben.
Wir verlosen im Adventskalender-Gewinnspiel (Türchen Nr. 15) das kompakte Sound-Upgrade BOSE Solo Soundbar Series II. Jetzt mitspielen und abräumen!
Der Name der BOSE Solo Soundbar Serie II ist Programm. Es handelt sich um ein eigenständig einsetzbares Audio-Upgrade in Form einer Soundbar, welche auf ein Solo-Vorgängerprodukt aufbaut (daher Series II). Das System liefert eine minimalistische Ausstattung, kombiniert mit dem großartigen BOSE-Klang und allen wichtigen Features, um euer Fernsehgerät in neue Klang-Dimensionen zu begleiten. Dabei schafft es die Soundbar bei allen Signalquellen zu glänzen, egal ob Musik, Dialog, Filme, Serien oder Gaming. Zwei angewinkelte Full-Range-Treiber sollen dafür sorgen, dass sich der Klang optimal im Raum verteilt und diesen komplett einnimmt.
Die BOSE Solo Soundbar Series II wirkt recht unwahrscheinlich, macht sich jedoch akustisch bemerkbar
Wichtig war bei der Entwicklung der BOSE Solo Soundbar Series II, dass diese mit einem wiedererkennbaren Design und einem kompakten Formfaktor auftritt. Mit einer Höhe von nur 8 cm dürfte es sich die Soundbar vor so ziemlich jedem TV-Geräte bequem machen dürfen. Eine im Lieferumfang enthaltene Wandhalterung erlaubt zudem eine bündige Wandmontage, sollte sich der Fernseher auch bereits an der Wand befinden. Das Anthrazit-Grau gehaltene Chassis wird einzig durch das BOSE-Logo und die LED-Anzeige unterbrochen, die den Nutzer mit den wichtigsten Informationen versorgt.
Diese Fernbedienung ist im Lieferumfang der BOSE Solo Soundbar Series II enthalten
Verarbeitet wird Dolby Digital-Sound über den integrierten Decoder, welcher via S/PDIF (digital-optisch), koaxial oder Bluetooth angesprochen werden kann. Eine HDMI-Verbindung für ARC ist leider nicht mit dabei, was dem Klangerlebnis jedoch keinen Abbruch tut. Ausgewählte Featues und eine einfache Bedienung waren eben das Ziel, was BOSE mit der Soundbar verfolgte. Und so gibt es auf der Fernbedienung auch nur die wichtigsten und gut verständlichen Funktionsknöpfe. Die einzige Besonderheit liefert hier noch der Dialog-Modus, der, wie ihr schon vermutet, Dialoge und Sprache hervorhebt. Optimal für die Tagesschau.
Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! BOSE ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen 1x BOSE Solo Soundbar Series II. Ihr könnt bis zum 21. Dezember 2022 am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr. 15: Bose Solo Soundbar Series II
Gewonnen hat: Daniel S. aus Ribnitz-Damgarten – Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 4178
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!
Tesla hat damit begonnen, sein großes Holiday-Update für seine Modelle S, 3, X und Y auszurollen. Unter anderem gibt es Apps für Apple Music und Steam Gaming, sowie der überarbeitete Hunde-Modus.
Womöglich werde ich alt, weil ich es komisch finde, ein Auto via Updates mit neuen Features und Fehlerbehebungen zu versorgen. Aber das ist wohl der Lauf der Dinge. Irgendwann wird dieser Vorgang sicherlich so normal sein wie die Aktualisierung eines Smartphones. Tesla macht es vor und versorgt seine beliebten E-Autos der Modellreihe S, 3, X und Y mit einem großen Holiday-Update. Dieses bietet unter anderem eine App für Apple Music, über die sich endlich der beliebte Musikstreamingdienst im Tesla nutzen lässt. Der Zugriff auf mehr als 100 Millionen Songs und über 30.000 Playlisten setzt jedoch die Premium-Konnektivität für Musikstreaming voraus. Um kurz im Audio-Segment zu bleiben, es gibt Gerüchte, nachdem Dolby Atmos 3D-Sound bald von den intelligenten Automobilen unterstützt werden soll – das aber nur am Rande.
Steam Gaming mit Controller, Maus und Tastatur
Steam für Tesla befindet sich noch in der Beta. Damit lassen sich einfacher Abstürze etc. erklären =)
Viel wichtiger ist es doch, dass mit dem Update (Versionsnummer 2022.44.25.1) auf das Videospiel-Portal Steam zugreifen kann. Jedoch ist Steam nur auf den Modellen S und X ab dem Jahr 2022 und später verfügbar, da diese über 16 GB Arbeitsspeicher verfügen. Auch Steam setzt Premium-Konnektivität voraus. Über den App-Launcher im Arcade-Bereich kann auf die Spieleplattform zugegriffen werden. Es gibt aber auch Einschränkungen. So können nur für das Steam Deck zertifizierte Spiele auf dem Infotainmentsystem wiedergegeben werden, weil dieses auf der gleichen AMD RDNA-2-Hardware aufbaut. Gezockt werden kann mittels Controller oder „klassisch“ mit Maus und Tastatur. Wer sich beim Weihnachtessen mit den Verwandten also einmal kurz abseilen möchte, kann sich in seinem Tesla bestens unterhalten lassen.
Watchdog mal anders
Das Update liefert Kunden noch viele weitere, zum Teil wirklich nützliche (aber auch völlig überflüssige) Features. So kann im überarbeiteten Hunde- bzw. Wächter-Modus auch auf die Innenkamera über die App zugegriffen werden. Voraussetzung ist ein Tesla mit Hardware 3 und einem Premium-Zugang. Alle Informationen zum neuen Update findet ihr auch hier in einem umfassenden Changelog.
Der Magnetar UDP800 ist ein neuer 4K Blu-ray Player, dessen Ausstattung und Preis im High-End-Segment angesiedelt ist. Doch ist der Magnetar UDP800 wirklich 1.600 Euro wert?
Bevor ihr euch auf den Preis versteift, in diesem Beitrag, werden wir euch nicht beantworten können, ob der Magnetar UDP800 wirklich 1.599 Euro wert ist. Dafür ist der Markt für 4K Blu-ray-Player einfach zu dünn, als dass man einen umfassenden Vergleich mit mehreren Mitbewerber-Modellen anstellen könnte. Zudem sind die Kosten für die Produktion, allein anhand der gestiegenen Preise für Komponenten und Rohstoffe, sicherlich gestiegen. Das erschwert zudem einen Vergleich mit Geräten, die in der gleichen Kategorie angesiedelt sind, wie z.B. ein Panasonic UB9000 oder ein Oppo UDP-205. Das bedeutet jedoch nicht, dass der High End 4K UHD Blu-ray Player nicht interessant ist. Magnetar versucht sich ähnlich wie Pannde oder Reavon in der Nische der Heimkino-Enthusiasten niederzulassen.
Magnetar UDP800: Für Heimkino-Enthusiasten
Das Anschlussterminal des Magnatar UDP800 mit Gigabit-Lan, Twin-HDMI-Outputs, USB 3.0, digitale Audioausgänge sowie die XLR und RCA Analog-Anschlüsse
Dass am Magnetar UDP800 nicht gespart wurde, das erkannt man nicht nur am äußeren Design, sondern auch an der Anordnung der verbauten Komponenten im Inneren. Die Basis des UDP800 bildet ein MediaTek MT8581 Quad-Core-Prozessor, der mit seinen fortschrittlichen Bildbearbeitungs- und Dekodierungs-Technologien, den Weg für ein hochwertiges 4K-Erlebnis mit HDR ebnet. Alle geläufigen Standards werden unterstützt, darunter HDR10, Dolby Vision und HDR10+, sowie 3D-Soundformate wie Dolby Atmos, DTS:X und Auro-3D. Unterstützt werden die wichtigsten Codecs h.264 und h.265 (HEVC), 4K Videos mit bis zu 50/60 Bildern pro Sekunde und der volle rec.2020Farbraum. Eine Wiedergabe von 3D Filmen (Blu-rays) gehört bei einem Modell in dieser Preisklasse natürlich mit dazu! Ein 4K-Upscaling sowie eine HDR-zu-SDR-Konversion (für ältere TV-Geräte, Projektoren und Monitore) ist ebenfalls mit am Start.
Die DAC-Sektion (links) und der Kühlkörper für den MediaTek MT8581 Prozessor rechts.
Musikliebhaber aufgepasst!
Unterstützt werden eigentlich alle physischen Disc-Varianten wie CDs, DVDs, Blu-rays und 4K UHD Blu-rays. Ebenso die „Exoten“ wie DVD-Audio oder die Super Audio CD (SACD) können vom Magnetar UDP800 wiedergegeben werden. Die analoge Audioverarbeitung wird von zwei unabhängigen Burr-Brown PCM1795 DAC-Prozessoren für 2-Kanal D/A-Dekodierung übernommen. Die Ausgabe unterstützt ein hochwertiger MUSES8920 AMP über die vergoldeten XLR- (balanced) oder RCA-Anschlüsse (unbalanced). Die Konnektivität auf der Rückseite des Players wird von einer digitalen Audiosektion (koaxial / optisch), einem schnellen USB 3.0-Port, zwei HDMI-Ausgängen (Hauptausgang + Audio Only) sowie einem Gigabit-Lan-Port vervollständigt. Auf Wifi und Bluetooth verzichtet das System wohl aus gutem Grund, denn diese können Singalstörungen verursachen.
Die Innenansicht des Magnetar UDP800: Alles schön aufgeräumt und optimal angeordnet. Laufwerk und Stromzufuhr sind extra abgeschirmt worden
Der UDP800 kann über USB und das Netzwerk auch Audiodatein in DSD64/128, Mehrkanal-DSD64 und 192 kHz/24-Bit-PCM-Formate dekodieren und unterstützt zudem AIFF-, ALAC-, APE-, FLAC- und WAV-Audiodateien.
Mit 8kg ein audiovisuelles Schwergewicht
Die solide Chassis-Konstruktion beherbergt alle Komponenten inkl. dem geräuscharmen 4K Blu-ray-Laufwerk. Und wenn man einen Blick ins Innere wagt, dann sind diese auch sauber verbaut und verkabelt. Zur Erinnerung, für einen Reavon UBR-X100, der immerhin 800 Euro kostet, bekommt man gerade einmal DAS. Gebürstetes Aluminium bildet die Basis, welche durch eine Zwei-Schicht-Konstruktion mit 1.6 mm und einer 3 mm Stahlplatte dem Player nicht nur die nötige Stabilität bietet, sondern auch Vibrationen minimiert, die sich auf die Wiedergabe auswirken können. Die wichtigsten Komponenten wie die Stromzufuhr und das Laufwerk sind zudem extra abgeschirmt, um externe Magnetfelder zu minimieren. Und die 8kg Gesamtgewicht vermitteln ebenfalls „hier ist ganz schön etwas drin“.
Die Menüoberfläche (Inteface) des Magnetar UDP800
Zuletzt noch einen Ausflug in das Interface des Magnetar UDP800. Dieses wirkt aufgeräumt und soll umfassende Einstellungsmöglichkeiten für die Audio- und Bildwiedergabe bieten und den Zugriff auf USB-Speichermedien (bis zu 16TB) und das Heimnetzwerk (NAS, DLNA, SMB) erleichtern. Bleibt zu hoffen, dass die Menüführung auch im laufenden Betrieb sich als so einfach und intuitiv herausstellt.
Was sagt ihr zu dem Modell? Als High-End-Lösung fürs Heimkino okay oder würdet ihr für 1.600 Euro dann doch lieber zu einem Konkurrenzprodukt greifen?
Netflix hat bereits bestätigt, welche Filme, Serien und mehr ihr im Januar im Streaming-Angebot vorfindet. An Highlights scheint es jedoch etwas zu mangeln.
So konnte Netflix Ende 2020 und 2021 ja jeweils mit neuen Staffeln von „Cobra Kai“ punkten und so auch gleich den Januar aufhellen. Da hat man sein Pulver in diesem Fall aber bereits im September 2022 verschossen. Allerdings sind Geschmäcker verschieden und vielleicht findet ihr da mehr, das euch direkt zu Jahresbeginn bei Netflix reizt? Wir sind zumindest gespannt auf Rückmeldung.
Immerhin ist Netflix aktuell einer der teuersten Streaming-Anbieter und muss auf immer mehr Lizenztitel verzichten, da Hollywood-Studios wie Warner Bros., Disney, Paramount und Universal es vorziehen, lieber eigene Plattformen zu betreiben. Die Fragmentierung der Inhalte geht also wieder los. Warner Bros. kann jedoch mit HBO Max, vielleicht bald Max, hierzulande aufgrund laufende Lizenzabkommen nicht an den Start gehen. Das hat dann wohl auch dazu geführt, dass man an Netflix unter anderem den Blockbuster „Tenet“ von Christopher Nolan lizenziert.
Außerdem soll die nonlinear erzählte Serie „Kaleidoskop“ mit unter anderem dem aus „Breaking Bad“ bekannten Giancarlo Espositio die Gunst der Zuschauer erringen. Hier werden die Folgen gar für jeden Zuschauer neu sortiert, sodass es möglich ist, dass ihr die Folgen in ganz anderer Reihenfolge erlebt, als wir es z. B. in der Redaktion tun. Aber auch „Totenfrau“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Bernhard Aichner, reizt ja eventuell einige Leser, die deutschsprachigen Produktionen zugetan sind.
Netflix steht 2023 am Scheideweg
Im Jahr 2022 musste der hoch verschuldete Streaming-Anbieter einen starken Einbruch seines Aktienkurses hinnehmen. Im Gegenzug hat man einen neuen Basis-Tarif mit Werbung aus dem Boden gestampft und zusätzlich für 2023 angekündigt, gegen das Account-Sharing vorzugehen. Denn das soll zwar offiziell erlaubt werden, aber kostenpflichtig werden. Für jeden weiteren Haushalt, der mitschaut, soll ein Aufpreis fällig werden.
Zunächst kommen wir aber jetzt zu den neuen Filmen, Serien, Dokumentationen und mehr, die ihr euch im Januar 2023 bei Netflix ansehen könnt. Wir hoffen für euch ist da etwas dabei und wünschen euch viel Spaß beim Streaming im neuen Jahr!
Netflix Serien
The Ultimatum: France: Staffel 1 – Teil 2 30/12/2022
Kaleidoskop 1/1/2023
Olhar Indiscreto 1/1/2023
La vita bugiarda degli adulti 4/1/2023
Totenfrau 5/1/2023
Copenhagen Cowboy 5/1/2023
Ginny & Georgia: Staffel 2 5/1/2023
Pressure Cooker 6/1/2023
Trolley 9/1/2023
Sexify: Staffel 2 11/1/2023
Vikings: Valhalla: Staffel 2 12/1/2023
The Makanai: Cooking for the Maiko House 12/1/2023
Trial by Fire 13/1/2023
Sky Rojo: Staffel 3 13/1/2023
Die wilden Neunziger! 19/1/2023
Kämpferinnen 19/1/2023
Sahmaran 20/1/2023
Fauda: Staffel 4 20/1/2023
Bake Squad: Staffel 2 20/1/2023
Das Klunkerimperium: New York 20/1/2023
Der Wahlkämpfer 20/1/2023
Shanty Town 20/1/2023
Alchemy of Souls: Staffel 1 Teil 2 21/1/2023
Contra las Cuerdas 25/1/2023
Lockwood & Co 27/1/2023
Kings of Jo’Burg: Staffel 2 27/1/2023
Das Mädchen im Schnee 27/1/2023
Cunk On Earth 31/1/2023
Physical: 100 (bald verfügbar)
The Endless Night (bald verfügbar)
Netflix Filme
Der denkwürdige Fall des Mr Poe 6/1/2023
How I Became a Gangster 4/1/2023
Ruido 11/1/2023
Dog Gone 13/1/2023
Khallat+ 19/1/2023
Mission Majnu 20/1/2023
Devotion 20/1/2023
Narvik 23/1/2023
You People 27/1/2023
Jung_E: Gedächtnis des Krieges (bald verfügbar)
Netflix Dokumentationen
Bernie Madoff: Das Monster der Wall Street 4/1/2023
Mumbai-Mafia: Die Polizei gegen die Unterwelt 6/1/2023
Der axtschwingende Anhalter 10/1/2023
Break Point 13/1/2023
Pamela: Eine Liebesgeschichte 31/1/2023
Netflix Comedy Specials
Andrew Santino: Cheeseburger 10/1/2023
Netflix Kids & Family
Kung Fu Panda: Der Drachenritter: Staffel 2 12/1/2023
Daniel Spellbound: Staffel 2 26/1/2023
Princess Power 30/1/2023
Netflix Anime
Yakuza goes Hausmann: Staffel 2 1/1/2023
Junji Ito Maniac: Japanese Tales of the Macabre 19/1/2023
Record of Ragnarok: Staffel 2 – Folgen 1–10 26/1/2023
Neue Lizenztitel
Power Rangers Dino Fury: Season 2 1/1/2023
Sicario 4/1/2023
Léon: The Professional 4/1/2023
The Hills: Season 1 4/1/2023
The Hills: Season 2 4/1/2023
Die Schwarzen Brüder 4/1/2023
Tenet 17/1/2023
Vinland Saga: Season 2 24/1/2023 (wöchentlich neue Episoden)
In den USA ist das neue Werbeabo von Disney Plus bereits an den Start gegangen. Dieses kann leider nicht auf allen Endgeräten genutzt werden. Zudem gibt es Einschränkungen für Kinderprofile.
Geht es nur mir so, oder wird die Streaming-Landschaft immer komplizierter? Nein, ich bin mir sicher, Videostreaming ist gerade wieder im Umbruch. Die Fragmentierung des Angebotes nimmt durch immer neue Plattformen stetig zu und selbst innerhalb der Angebote spalten sich Konditionen, Inhalte und Features weiter auf. So auch beim neuen durch Werbung gestützten Abonnements, welches Disney+ „Basic“ nennt. Dieses kostet 7.99 US-Dollar im Monat und wird, wie angemerkt, durch Werbung vor und während den Inhalten querfinanziert. Für Deutschland und weitere europäische Länder ist „Basic“ erst für 2023 geplant. Das neue Geschäftsmodell, welches auch Mitbewerber wie Netflix oder Paramount+ verfolgen, bringt aber auch Probleme mit sich, wie die jüngsten Berichte von Techcrunch & Co. aufzeigen.
Gerätehersteller verhindern Integration von Disney+ Basic
Roku Streaming-Player und Smart TVs mit Roku OS sind in den USA am beliebtesten. In Deutschland ist deren Verbreitung noch relativ gering.
So kann das werbefinanzierte „Basic“-Abo von Disney Plus nicht auf Endgeräten mit Roku OS (Smart TVs und Streaming-Playern) genutzt werden. Roku möchte an den Werbeumsätzen des neuen Abonnements beteiligt werden, was die Kalkulation der Walt Disney Company natürlich gehörig durcheinanderbringen würde. Entsprechend befinden sich die beiden Unternehmen derzeit in Verhandlungen. In Deutschland hat Roku TV nur einen geringen Marktanteil, in den USA gehört Roku jedoch zu den beliebtesten Wiedergabegeräten für Streaming und Live TV via Internet. Übrigens, auch über die Disney+ App für Windows-PC lässt sich das neue Abo derzeit nicht nutzen. Man geht davon aus, dass sich hier die Parteien ebenfalls nicht ganz einig sind.
Disney+ Basic schränkt Kinderprogramm ein
Disney bringt versucht seine Werbeeinnahmen ins Trockene zu bringen, genauso wie Porzellinchen in Toy Story 2 (Bild: The Walt Disney Company)
Auch abseits der Endgeräte-Problematik bereitet das Werbeabo den Nutzern von Disney Plus Probleme. Es wurde im Vorfeld kommuniziert, dass in Kinderprofilen keine Werbeeinblendungen stattfinden. An diese Vorgabe hält sich das Unternehmen auch. Jedoch ist es wohl so, dass viele populäre Titel, die für Kinder definitiv geeignet sind, aus den Kinderprofilen entfernt wurden. Disney Plus möchte wohl auf die Werbeeinblendungen bei der Wiedergabe seines Qualität-Contents nicht verzichten und schränkt kurzerhand das „Kinderprogramm“ ein. Auf Reddit und Co. wurden viele Filmtitel gemeldet, die nicht über die Kinderprofile abrufbar sind, darunter sehr viele Animationsfilme der Hauptmarken Disney und Pixar.
Letztlich möchte man erwachsenen Kunden die Möglichkeit nehmen, über ein Kinderprofil die Inhalte ohne Werbung zu genießen. Wer sich also mit einem der Toy-Story-Filme, Monster AG, Cinderella, Die Eiskönigin oder Cars die Zeit vertreiben wollte – kein Problem – jedoch muss man dafür die Werbung im „Basic“-Abo anschauen.
Paramount Plus hat sich zur unterdurchschnittlichen Qualität seiner Videostreams geäußert. Laut Quelle soll Paramount+ 2023 mit 4K UHD Auflösung und Surround-Sound aufgewertet werden.
Am 8. Dezember 2022 (bzw. ein Tag davor) war es endlich so weit. Der neue Streamingdienst Paramount+ hat seine digitalen Pforten geöffnet. Die „Freude“, die einige zum Start des neuen Entertainment-Portals verspürten, war jedoch nur von kurzer Dauer. Schnell war klar, das Angebot sowie dessen Präsentation ist definitiv nicht auf der Höhe der Zeit. Aktuell präsentiert sich das übersichtliche Portfolio nicht nur mit inhaltlichen Lücken, sondern auch mit einer audiovisuellen Ausstattung, über die man sich vor 7 Jahren vielleicht noch gefreut hätte. Derzeit werden Videostreams maximal mit 1080p (Full-HD) und Stereo-Sound wiedergeben. Es soll vereinzelte Audiostreams in englischem Originalton geben, die mit Dolby Digital 5.1 aufwarten, können. Der Branchenstandard sieht anders aus.
Kritik hagelte es nicht nur von uns, sondern auch von anderen Pressevertretern sowie von Endkunden, die sich ggf. vom Preisnachlass des Vorteils-Angebotes haben blenden lassen. Nach dem ersten kleinen Shitstorm meldet sich Paramount Pictures endlich zu Wort und reagieren auf eine Anfrage von golem.de. Darin heißt es, dass Filme und Serien 2023 mit 4K UHD Auflösung sowie Surround-Sound aufgewertet werden, sofern möglich. Eine extrem vage Aussage und sicherlich nicht zufriedenstellend, für die meisten Kunden. So wird z.B. der Heimkino-Blockbuster „Top Gun: Maverick“ mit einer absolut schwachen Ausstattung am 22. Dezember 2022 starten. Eine audiovisuelle Präsentation, die dem Film sicherlich nicht gerecht wird. Mitbewerber wie Prime Video und Apple iTunes bieten den Film seit mehreren Wochen in 4K Auflösung mit HDR, Dolby Vision und sogar Dolby Atmos 3D Sound zur Leihe und zum Kauf an. Nicht zu vergessen, die 4K Blu-ray, die womöglich die beste Bild- und Tonqualität abliefert.
Inhalt und Qualität liegen und dem Branchenstandard
Jetzt heißt es abwarten und spekulieren. Der Start von Paramount+ wirkt auf jeden Fall übereilt. Als müsste das kommunizierte Startdatum 8. Dezember 2022 um jeden Preis eingehalten werden, selbst wenn dies auf Kosten der Qualität geht. Etwas schade, vor allem weil wir wissen, dass die günstigen Preise von 7.99 Euro im Monat bzw. 4.99 Euro im Jahresabonnement (Vorteils-Angebot bis 8. Januar 2023) von Paramount Plus definitiv nicht gehalten werden können. Preiserhöhungen sind absehbar, denn die Bandbreite, die für das Streaming bereitgestellt werden muss, ist nicht günstig. Vor allem eine Aufwertung der Video- und Audioqualität wird die Bilanz der Plattform zusätzlich belasten.
Bei den Film- und Serienbeschreibungen auf Paramount Plus fehlen Informationen zur Bild- und Audioqualität – sicherlich eine bewusste Entscheidung
Zusätzliche Probleme bei der Verteilung von Paramount+
Abgesehen von der Bild- und Audioqualität, wird die Plattform Paramount+ noch von vielen weiteren Problemen begleitet. So ist das Angebot von Paramount+ Teil des Streaming-Angebotes von Sky-Kunden, jedoch können Kunden von WOW (ausgekoppeltes Streaming-Angebot von Sky, früher Sky Ticket), nicht auf die Paramount-Inhalte zugreifen. Zudem fehlt eine App für Fernseher von LG – Mitbewerber Samsung hält dagegen eine App parat. Android TV-Geräte erhalten wohl nur eine App, wenn diese nach 2021 auf den Markt gekommen sind. Auch ältere Fire TV-Geräte, erhalten vorerst keinen Zugriff auf Paramount+. In Deutschland können Roku TV-Geräte auf Paramount+ zugreifen (die Geräte haben einen extrem geringen Marktanteil), die PlayStation, Xbox oder Amazon Fire-Tablets bleiben derweil außen vor.
Wir können nur hoffen, dass der Streamingdienst die Löcher in seinem „Schweizer Käse-Angebot“ schnellstmöglich füllt. Denn sonst ereilt den Service vielleicht das gleiche Schicksal wie Lionsgate+, die ihre Pforten nach kurzer Zeit schließen mussten.
Apple hat tvOS 16.2 für seine hauseigenen Mediaplayer veröffentlicht. Vor allem an der Sprachsteuerung Siri hat man Verbesserungen vorgenommen.
Allerdings die meisten Optimierungen nur dann verfügbar, wenn ihr Siri in englischer Sprache nutzt. Das dürfte in Deutschland bei den wenigsten Nutzern der Fall sein. Immerhin wird das aber vereinfacht: Ab tvOS 16.2 könnt ihr Siri auf Englisch einstellen, auch wenn ihr sonst als Region Deutschland gewählt habt. Siri kann dann für euch, wenn ihr die Stimmerkennung aktiviert habt, z. B. automatisch zum Profil des Sprechers schalten und dann auch personalisierte Empfehlungen feilbieten.
Quick-Media-Switching (QMS) fehlt weiterhin
Kleinere Anpassungen sind auch in der App für Apple TV zu sehen. So sitzt der Bereich mit „Up Next“ jetzt unter einer besonderen Empfehlung. Zudem legt Apple jetzt für das Smart Home eine neue Home-Architektur an. Damit hier alles ineinander greift, wird aber auch vorausgesetzt, dass alle eingebunden Apple-Geräte mindestens iOS 16.2, iPadOS 16.2 oder macOS 13.1 verwenden.
Nur der neue Apple TV 4K aus dem Jahr 2022 beherrscht QMS.
QMS ist im Übrigen aber wohl immer noch kein Teil von Apple tvOS 16.2. Ursprünglich hatte Apple diese Funktion für 2022 in Aussicht gestellt. Vielleicht ist es da zu einer Verzögerung gekommen. Allerdings fehlen ohnehin noch TV-Geräte, die mit QMS klarkommen. Der Mehrwert? Wenn die automatisch Framerateanpassung greift, erscheint aktuell immer zwischendurch ein schwarzes Bild. Durch QMS kann ein nahtloser Wechsel erfolgen.
Apple Music erhält Karaoke-Funktion
Neu ist ebenfalls noch, dass Apple Music unter tvOS 16.2 mittlerweile in Echtzeit Songtexte zum Mitsingen anbieten kann – nur an den Apple TV 4K 2022. Dabei könnt ihr bei der Karaoke-Funktion über die Remote sogar separat die Lautstärke des Gesangs einstellen, falls ihr etwa nur einem Instrumental lauschen wollt. Erreichen sollte euch Apple tvO 16.2 an den Apple TV 4K ab sofort. Viel Spaß mit der Aktualisierung!
Sony hat seinen PlayStation 2022 Wrap-up freigegeben. Dabei könnt ihr auf euer persönliches Gaming-Jahr zurückblicken.
Vielleicht nutzen einige Leser ja Musikstreaming-Dienste wie Deezer oder Spotify: Sie haben solche Wrapped-Jahresrückblicke populär gemacht. In den Zusammenfassungen werden dann etwa eure Lieblings-Genres, die Anzahl der mit Musikhören verbrachten Stunden und eure Neuentdeckungen des Jahres angezeigt. Sony orientiert sich an diesem Still, blickt aber eben auf euer Gaming-Jahr zurück.
Die offizielle Website zum PlayStation 2022 Wrap-up findet ihr unter diesem Link vor. Dort müsst ihr euch natürlich mit euer PlayStation-Network-ID anmelden. Anschließend kann es auch schon losgehen. Beispielsweise könnt ihr sehen, wie viele Stunden ihr 2022 an PlayStation-Konsolen gezockt habt, welche eure Top-Spiele gewesen sind, welche Trophäen ihr errungen habt und wie es für euch so mit PlayStation Plus gelaufen ist.
Blickt auf euer PlayStation-Gaming-Jahr zurück.
Habt ihr euch durch die einzelnen Bereiche gearbeitet, erhaltet ihr auch eine Zusammenfassungs-Karte, die ihr wahlweise mit euren Freunden teilen könnt. Seid ihr also viel in Gaming-Communities unterwegs oder habt einen Gaming-affinen Bekanntenkreis, dann könnt ihr euch da ja mal untereinander vergleichen.
PlayStation 5: 2023 wird ein spannendes Jahr
Generell dürfte das nächste Jahr aufregend für die Sony-Konsole werden. Schließlich erscheint bereits im Februar die neue PlayStation VR2. Außerdem fragen sich immer noch viele Spieler, ob dann endlich die PS5 normal lieferbar sein wird. Aktuell sieht es immer noch so aus, dass man die Konsole vorwiegend über Einladungsmodelle ergattern kann, weil die Nachfrage leider immer noch deutlich größer als das Angebot ist.
Die PlayStation 5 ist für Januar 2023 derzeit bei teilnehmenden Händlern vorbestellbar.
Dieses Problem betrifft die Xbox Series X|S mittlerweile nicht mehr. Beide Konsolen von Microsoft sind gut lieferbar. So konnte auch eine Preiserhöhung der Beliebtheit der Playstation 5 nicht schaden.
Wir verlosen einen Amazon-Gutschein* im Wert von 50 Euro! Ihr könnt diesen im gesamten Amazon-Kosmos einlösen, egal ob für Socken im Enten-Design im Shop, oder für einen digitalen Film auf Prime Video. Viel Glück.
Kurz und knapp, es gibt einen 50 Euro Gutschein für Amazon zu gewinnen. *Dieser wird dem Gewinner/der Gewinnerin als Code per Email zugesendet.
Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Amazon ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen 1x Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro. Ihr könnt bis zum 20. Dezember 2022 am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr. 14: Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro
Gewonnen hat: Nicolas W. aus Barnstorf – Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 1480
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!