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Opera: Video-Upscaling für YouTube, TikTok, Facebook und mehr direkt im Browser

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Opera hat sich einen Kniff überlegt: Der neue „Lucid-Mode“ rechnet für euch Videos hoch und lässt sie im Browser im neuen Glanz erstrahlen.

Das kennt sicherlich fast jeder Leser: Man findet bei YouTube ein spannendes Video und der Inhalt weiß zu gefallen – die Bildqualität und Auflösung könnte aber deutlich besser sein. Das gilt insbesondere, wenn man auch mal bei ein paar Jahre zurückliegenden Inhalten stöbert – vielleicht ja mal älteren Filmtrailern, die sich heute teilweise recht witzig ansehen. Mittlerweile will man beim Browser Opera eine Lösung parat haben: den sogenannten Lucid-Mode.

Jener bietet sich euch durch einen aufploppenden Hinweis unter anderem bei Videos auf den Plattformen YouTube, Instagram, TikTok, Facebook und Instagram. Schenkt man den Entwicklern Glauben, dann sollen pixelige Clips durch den Lucid-Mode in neuem Glanz erstrahlen. Leider gibt man jedoch zur Technik dahinter keinerlei Auskunft. Das macht uns eher skeptisch.

Das obige Marketingvideo trägt dann auch reichlich dick auf. Zur Verfügung steht der neue Lucid-Mode im Browser Opera ab heute. Er kann im Übrigen nicht nur bei Videos, sondern auch bei Fotos anspringen. Wir vermuten hinter diesem Modus spontan mal eine Upscaling-Lösung kombiniert mit einem Scharfzeichner. An Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren und KI einbeziehen, etwa von Nvidia, dürfte Operas Alternative wohl nicht herankommen.

Upscaling via Browser: Ziehen andere Anbieter nach?

Das Konzept von Opera klingt aber durchaus sinnvoll. Somit könnten wir uns vorstellen, dass auch andere Browser wie Google Chrome, Microsoft Edge oder Mozilla Firefox da bei entsprechender Nachfrage durch die Nutzer nachziehen könnten. Ihr müsst den Lucid-Mode zudem nicht zuschalten, solltet ihr von den Ergebnissen am Ende doch nicht so überzeugt sein.

Operas Lucid-Mode soll die Videoqualität bei YouTube und so erhöhen.
Operas Lucid-Mode soll die Videoqualität bei YouTube und so erhöhen.

Nutzt ihr Opera und habt den Lucid-Mode mal angetestet? Wie gefallen euch die Ergebnisse?

Weihnachtsgeschenk von Disney+: „Strange World“ ab 23.12.2022 streamen

Bereits ab dem 23. Dezember 2022 findet ihr bei Disney+ den Animationsfilm „Strange World“ vor. Er kann von allen Abonnenten gestreamt werden.

Im Kino floppte der jüngste CGI-Animationsfilm von Disney trotz guter Kritiken. Er konnte bei einem Budget von ca. 135 bis 180 Mio. US-Dollar bisher lediglich 53,5 Mio. US-Dollar einspielen. Rechnet man noch die Kosten für das Marketing obendrauf und die Anteile der Kinobetreiber an den Einnahmen ab, dürfte sich für das Studio ein fettes Minus ergeben. Möglich allerdings, dass „Strange World“ im Heimkino erfolgreicher sein kann.

Natürlich wird der Familienfilm später auch auf DVD, Blu-ray und im Ausland auch als Ultra HD Blu-ray erscheinen. Dass er einen Tag vor Heiligabend bei Disney+ zum Streamen aufschlägt, in 4K und mit Dolby Vision, ist aber natürlich ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk. Damit bleibt Disney freilich auch der Tradition der letzten Jahre treu.

So hievte man im Vorjahr den Film „Encanto“ zu den Feiertagen ins Streaming-Angebot. Im Jahr davor versorgte man die Abonnenten von Disney+ um Weihnachten mit Pixars „Soul“. In diesem Jahr setzt dann eben „Strange World“ diese Tradition fort. In dem neuen Animationsfilm geht es um die Familie Clades, die gemeinsam eine fremde Welt erkunden soll.

„Strange World“ soll auch neue Abonnenten locken

Dabei muss sich die Entdeckerfamilie aber nicht nur Flora und Fauna eines außerirdischen Planeten stellen, sondern auch die Konflikte innerhalb der Familie bereinigen. Im Originalton ist unter anderem der Schauspieler Jake Gyllenhaal („The Guilty“, „Spider-Man: Far from Home“) unter den Sprechern. Regie führten Don Hall („Raya und der letzte Drache“) sowie Qui Nguyen, der ebenfalls bereits an „Raya und der letzte Drache“ mitgearbeitet hatte. Wir wünschen allen Lesern viel Spaß beim Streaming bzw. mit „Strange Worlds“ zu Weihnachten bei Disney+!

Gewinnspiel: Amazon Echo smarter Lautsprecher (4. Generation)

Wir verlosen das Multitalent Amazon Echo in der neusten 4. Generation. Egal ob Smart Home, Alexa Sprachassistent oder Musikwiedergabe, dieser schicke Lautsprecher brilliert in vielen Disziplinen. 

Eine runde Sache… schreibt auch Amazon. Der neuste Echo-Lautsprecher (4. Generation) mit integriertem Zigbee-Smart Home-Hub, Temperatursensor und einem extrem leistungsstarken Soundsystem kann noch mehr als seine Vorgänger. So schafft es der Lautsprecher im Kugel-Design (welches sich recht unauffällig in die Einrichtung einfügt) klare Höhen, dynamische Mitten und tiefe Bässe durch die zwei Doppelhochtöner und den nach oben abstrahlenden Subwoofer in den Raum zu entlassen. Und das optimal und auf den Raum abgestimmt. Denn das System ist in der Lage, mit den integrierten Far-Field-Mikrofonen den Raum „abzumessen“ und die Klangwiedergabe entsprechend zu verbessern.

Musikalisch und „Allwissend“

Amazon Echo: Leistungsstarker Sound, verpackt in einer schicken Kugel
Amazon Echo: Leistungsstarker Sound, verpackt in einer schicken Kugel

Die Musikwiedergabe des Amazon Echo (4. Generation) gehört sicherlich zu den Königsdisziplinen und den beliebtesten Features des smarten Lautsprechers, doch das System kann noch so viel mehr. Über beliebten Musikstreaming-Apps Amazon Music, Apple Music, Spotify, Deezer uvm. lassen sich so ziemlich alle Informationen zum jeweiligen Song und/oder Interpreten in Erfahrung bringen. Auch Podcasts oder Hörbücher (z.B. via Audible) sind auf dem Echo ein Hochgenuss und geben einem dieses „Radio-Feeling“.

Verteilt Nachrichten im ganzen Haus

Küche, Wohnzimmer, Bad, Kinderzimmer, Hobbyraum... der Amazon Echo fühlt sich überall wohl
Küche, Wohnzimmer, Bad, Kinderzimmer, Hobbyraum… der Amazon Echo fühlt sich überall wohl

Der Amazon Echo gehorcht aufs Wort – zumindest wenn dieser mit dem Heimnetzwerk und entsprechend mit dem Internet verbunden ist. Mit dem Alexa Sprachassistenten, lassen sich Informationen von jeglichen Plattformen abrufen, die über sogenannten Alexa Skillz freigeschaltet werden. Die kleine Kugel ist fast so etwas wie ein Buttler. Mit mehreren dieser Geräte im Haus kann man via Drop In z.B. Informationen in andere Räume schicken. „Alexa, kündige an: Das Abendessen ist fertig“ und die Info erklingt in allen Räumen, in denen sich verbundene Echo-Geräte befinden.

IoT-Multitalent

Und die Steuerung von verbundenen IoT-Geräten (Internet of Things) im Smart Home ist fast wie Magie. Lampen, Rollläden, Fernseher, Soundbars, Waschmaschinen, Kühlschränke, intelligente Wasserhähne, Klimageräte, Kaffeemaschinen… die Auswahl an kompatiblen Geräten ist groß und deren Bedienung wird in vielen Fällen durch den Echo Lautsprecher mit Alexa Sprachassistent deutlich vereinfacht.

Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Amazon ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen! Wir verlosen 1x Amazon Echo smarter Lautsprecher (4. Generation). Ihr könnt bis zum 19. Dezember 2022 am Gewinnspiel teilnehmen.


Gewinnspiel Nr. 13: Amazon Echo smarter Lautsprecher (4. Generation)

  • Gewonnen hat: Dieter W. aus  Berlin – Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 1337

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!

The Frighteners auf 4K Blu-ray im Test: Ultimatives Paket in technischer Perfektion

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Wir testen für euch die hochwertige 4K Restauration von „The Frighteners“ mit Michael J. Fox auf 4K UHD Blu-ray! Hat die Horror-Comedy ihren Zauber verloren, oder spukt der Film noch gehörig? 

Inhalt (85%)

Peter Jackson und seine angestammte Ko-Autorin/Partnerin Fran Walsh schrieben gerade am Skript zum (später) vielbeachteten Heavenly Creatures, als man sie mit der Idee konfrontierte, ein Drehbuch zu einer Geisterkomödie zu schreiben. Der Absender dieser Idee war kein Geringer als Zurück-in-die-Zukunft-Mastermind Robert Zemeckis. Der hatte ursprünglich vor, das Ganze als Spin-off-Film zur Tales From the Crypt Serie zu realisieren. Doch als er den ersten Entwurf von Jackson und Walsh las, sah er das Potenzial, The Frighteners als eigenständigen Film außerhalb des Crypt-Universum umzusetzen – und zwar mit ihm als Produzenten und Jackson als Regisseur.

Dass es gut zwei Jahre dauerte, bis man das finale Werk begutachten konnte, lag vor allem an den umfangreichen visuellen Effekten, für die seinerzeit bereits von Jacksons Weta Digital erstellt wurden. Das Studio hatte man erst kurz zuvor gegründet, um die Spezialeffekte für Heavenly Creatures zu realisieren. Doch dessen Anteil an visuellen Effekten war vergleichbar gering. Äußerst gering. Denn The Frighteners lieferte zum damaligen Zeitpunkt mehr visuelle Effekte als nahezu jeder andere, bis dato produzierte Film. Und das von einem Studio, das bis dato kaum mit Computereffekten gearbeitet hatte. Außerdem war die Drehzeit überdurchschnittlich lang, was vor allem daran lag, dass jede Szene, in der Geister mit Menschen agierten, zweimal gedreht werden musste.

Gewiefter Geschäftsmann im Geisterbusiness: Frank Bannister

Dass The Frighteners am Ende weltweit gerade mal sein Budget einspielen konnte, macht ihn zu Jacksons einzigem (relativen) Kinoflop unter US-Produktion – man mag sich wundern, warum man ihm dann drei Jahre später ein gigantisches Budget anvertraute, um die Herr-der-Ringe-Saga zu verfilmen. Vielleicht hat man rückblickend aber auch verstanden, dass es nicht gerade schlau war, The Frighteners parallel zu Emmerichs Independence Day und dem Start der Olympischen Spiele in Atlanta in Kino zu schieben. Denn inszenatorisch und vom Unterhaltungsfaktor her ist Jacksons Geisterkomödie nicht umsonst zum veritablen Kultfilm gereift. Mit dem typischen Jackson-Look in puncto Kameraeinstellungen und -fahrten (sehr nahe Close-ups und schnelle Zooms auf Gesichter) versehen triggert der Film sowohl die Horrorfilmfans als auch die Freunde lockerer Geisterkomödien wie Ghostbusters.

Michael J. Fox in seiner letzten Kino-Hauptrolle trägt das Geschehen trotz des Bewusstseins um den Beginn seiner Parkinson-Krankheit souverän und mit viel Marty-haftem Witz. Trini Alvarado als Lucy bietet ihm gekonnt die Stirn und John Astin, Chi McBride sowie Jim Fyfe als Geister-Trio sind brüllkomisch. Absolut grandios ist (erneut) Jeffrey Combs. Der Hauptdarsteller aus den Re-Animator-Filmen gibt den Special Agent mit Hitler-Frisur, der sich selbstbewussten Frauen nur in Abwehrhaltung nähern kann und sofort einen Würgereiz bekommt, wenn Frauen gar zu schreiben beginnen. Combs macht das mit einem lustvollen Hang zum Overacting, das hier allerdings nicht deplatziert wirkt, sondern dem schrullig-exzentrischen Charakter viel Dynamik verleiht.

Von allen Geistern bald verlassen: Ray

Mancher mag The Frighteners tonale Unausgewogenheit zwischen Komödie und Horror vorgeworfen haben, doch gerade rückblickend betrachtet funktioniert der Mix viel besser als man damals dachte. Und der Score von Danny Elfman (der nach Heavenly Creatures unbedingt einen Film von Jackson vertonen wollte) ist nicht die einzige Verbindung zu Tim Burtons Beetlejuice. Tatsächlich sind beide Filme aus heutiger Sicht nahe Verwandte mit ähnlicher Fanbasis. Und man kann sich beide Filme auch heute noch anschauen, während man sich sehr gut unterhalten fühlen darf. Dass Jacksons Film den Gruselaspekt etwas höher hängt, sollte niemanden überraschen, der sich mit seinen vorherigen Werken beschäftigt hat.

Es ist ja auch nicht so, als hätte selbst Der Herr der Ringe noch einige zünftige Splattereffekte. Jackson hier tonale Unausgewogenheit vorzuwerfen, seine visuellen Effekte als hässlich/schäbig zu bezeichnen, ist fast schon als böswillig zu bezeichnen – jedenfalls zeugt es nicht von einer objektiven Herangehensweise. Und wenn Jackson auf eins verzichten kann, dann auf die Meinung von Filmkritikern, deren tradierte Haltung die Summe zum Quadrat der Größe des Stocks in ihrem Allerwertesten ist. Turbine Medien gehört zu denjenigen, die den Wert des Films stets wertgeschätzt haben, weshalb man gut zwei Jahre zubrachte, um die umfassende (Restaurations)Arbeit für The Frighteners zu bewerkstelligen – inkl. Neusynchronisation der zusätzlichen Szenen des Directors‘ Cut. Ein Glück, dass sie es getan haben, denn das Ergebnis ist wirklich klasse geworden.

Bildqualität (90%)

The Frighteners wurde 1996 mit zwei Kameras vom Typ Arriflex 35 BL-III und –IIC in Super 35 aufgenommen. Ausgehend vom originalen Negativ hat man bei Universal Post in den USA eine 4K-Abtastung vornehmen lassen. Turbine hat das Material dann von LSP Medien im ursprünglichen Seitenformat von 2,35:1 für die UHD Blu-ray der Kino- und Director’s-Cut-Fassung mastern lassen. Das Grading erfolgte inklusive HDR10 und Dolby Vision mit einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum. Die Restauration wurde im Anschluss von Peter Jackson in Neuseeland freigegeben.

In der Praxis ist die 4K-Fassung glücklicherweise nicht so dunkel gemastert wie zuletzt Titel von anderen Studios. Man hat gerade so viel reduziert, dass die zu hellen Bereiche der Blu-ray nicht mehr überstrahlen. So hat die goldene Brosche an Old Lady Bradleys blauem Kostüm noch Zeichnung, was die Blu-ray überstrahlt (8’53). Auch in ihren silbergrauen Haaren ist noch mehr Differenzierung und Hauttöne gelingen etwas kräftiger. Ebenso wie die neue Blu-ray zeigt die 4K-Scheibe gegenüber der alten, stark rauschgefilterten Blu-ray das authentische Korn, das sehr filmisch und perfekt aufgelöst erscheint. Keine wachsweichen und nachgeschärften Gesichter mehr.

Die UHD Blu-ray ist mitunter sensationell gut aufgelöst.

Die native 4K-Auflösung kann in den allerfeinsten Details gegenüber der bereits guten (neuen) Blu-ray noch ein wenig mehr herausholen, was man an den zwei Verschlussbroschen an ihrem Revers erkennen kann. Die Außenansicht vom Excaliburs Restaurant zeichnet auf den hellen Fenstern besser durch und die höhere Farbauflösung lässt die roten Jacken der beiden Angestellten plastischer erscheinen – die Blu-ray leidet auf diesen Jacken etwas unter Farbartefakten. Die Körnung ist generell noch etwas feiner und das Encoding hat die schwierigen, teils nebligen Geisterscheinungen noch besser im Griff. Wirklich erstaunlich, was man hier aus dem 26 Jahre alten Material herausgeholt hat – gerade, was die schwierige Mischung aus Realszenen und visuellen Effekten angeht.

Natürlich kann auch die 4K-Blu-ray nicht verhindern, dass bei einigen Szenen die Kamera (bzw. das Objekt) aus dem Fokus rutscht (41’30). Auch leichte Randunschärfen sind nicht das Problem der Disk, sondern schon ausgangsseitig vorhanden gewesen. Ganz wenige Einstellungen leiden noch unter den etwas harschen Kontrasten – oft, wenn man ein Zusammenspiel aus Geistererscheinungen und Schauspielern sieht (67’40). Ansonsten bleibt hier nur zu sagen, dass man The Frighteners noch nie in besserer Qualität gesehen hat.

Tonqualität (90%)

Während die Kinofassung lediglich mit dem regulären DTS-HD-Master-Mix kommt, ist der  Director’s Cut die erste Wahl, wenn es um perfekten Sound gehen soll. Denn für diesen wurde ein komplett neuer Atmos-Mix erstellt – natürlich für beide Sprachfassungen. Dies geschah auf Basis des original Director’s Cut ProTools Projekts. Dialoge, Musik und Effekte wurden neu in den 3D-Soundmix eingebettet und für die deutsche Sprachfassung wurde wiederum auf dieser Grundlage ein Mix angefertigt, wofür die Dialoge getauscht bzw. die Neuaufnahmen eingesetzt wurden. Und was ist das für ein fantastischer Mix geworden! Aber was die beiden Atmos-Fassungen hier schon in der Intro-Sequenz wegfetzen, lässt anzweifeln, dass man es mit einem 26 Jahre alten Film zu tun hat.

Das Gewitter langt dermaßen kräftig und auf allen Speakern zu, dass einem Angst und Bange wird. War die bisherige DTS-HD-MA-Fassung des O-Tons schon klasse, wird diese hier noch mal deutlich getoppt. Jeder Zugriff des Geistes in der Eröffnungssequenz ist ein Muster an Tiefbass-Dynamik. Wenn der gute R. Lee Ermey dann zu seinen Geisterwaffen greift, wird das Heimkino in Schutt und Asche gelegt. Da kommen selbst aktuelle Kriegsfilme nicht unbedingt mit. Hervorragend integrieren sich übrigens die neu nachsynchronisierten Stellen des Dir. Cut. Die Übergänge nimmt man tonal nicht wahr und selbst Sven Hasper, die deutsche Stimme von Michael J. Fox, bekommt den jugendlichen Tonfall nach 26 Jahren immer noch hin.

Der neue Atmos-Sound lässt die Geister ungehört dynamisch poltern

Hören wir uns die Höhen-Ebene isoliert an, so wird Danny Elfmans Score durchweg mit von oben wiedergegeben. Echte dedizierte 3D-Sounds gibt’s aber schon während des Gewitters zu Beginn und auch die scheppernden Haushaltsgegenstände sind von oben zu vernehmen. Fliegt der Geist auf die Kamera zu, gibt’s einen recht vehementen Sound von oben zu hören. Was nicht so realistisch und authentisch ist: Die deutschen Dialoge kommen fast durchweg ebenfalls als Hall aus den Deckenspeakern – hier trennt die englische Atmos-Fassung sauberer ab. Zwar gibt das der deutschen Fassung noch etwas mehr Räumlichkeit, aber eben nicht zwingend unter dem Banner realistischer 3D-Toneffekte.

Klasse zischen dann aber die Schüsse aus des Richters Waffe nach 23 Minuten und witzig sind die fluiden Sounds, wenn Frank durch die Geistererscheinung von Hiles boxt. Dessen Schüsse aus den MGs bieten dann ebenfalls dedizierte 3D-Sounds, wenn die Projektile als Querschläger durch den Raum zischen. Krass dann die Geräusche des Sensenmanns nach 44’15, wenn er durch den Spiegel greift. Im Prinzip wird dieses Muster auch in der Folge weiter verfolgt. Jede Actionsequenz erhält reichhaltig Unterstützung von den Heights, der Score ist immer von oben mit dabei und die Dialoge der Synchro manchmal etwas zu offensiv. In Verbindung mit der regulären Ebene führt das dennoch zu einem sehr räumlichen und dynamischen Erlebnis, das man dem Film in der Form wirklich nicht zugetraut hätte.

Leider hat sich ein kleiner Fehler in der neuen Tonspur eingeschlichen. Bei 1’56“27 des Director’s Cut antwortet Michael J. Fox (ein wenig von der Kamera weg gerichtet) auf des Sheriffs Frage: „Frank, weißt du irgendwas über Hexenbretter?“ eigentlich mit „So gut wie nichts“. Dieser Satz fehlt in der neuen Tonspur. Turbine weiß über den Fehler mittlerweile Bescheid. Sollte eine Korrektur vorgenommen werden, wird das entsprechend kommuniziert.

  • Deutsch: Dolby Atmos (95%) 2D-Betrachtung
  • Deutsch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Deutsch: Dolby Atmos (65%) 3D-Betrachtung (Qualität)
  • Englisch: Dolby Atmos (95%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (60%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (100%)

Auf den Filmdisks des Dir. Cut von The Frighteners gibt’s zunächst mal einen Audiokommentar von Peter Jackson. Hinzu kommt der Film als Open-Matte-Version auf einer zusätzlichen Blu-ray. Da im Super-35-Format gedreht wurde und auf dem Negativ oben und unten mehr Bild enthält als das auf 2,35:1 maskierte Kinoformat zeigt, entschloss man sich dazu, erstmals eine von Jackson autorisierte Widescreen-Fassung in 1,78:1 beizulegen. Diese Fassung ist nach oben und unten geöffnet, wird also ohne Maskierung gezeigt. Sie kommt außerdem ebenfalls mit dem Dolby-Atmos-Soundtrack und im Director’s Cut!

Auf der sechsten Blu-ray gibt’s dann neben dem umfassenden Making of, das in den 90er-Jahren für die LaserDisK-Veröffentlichung hergestellt wurde, eine brandneue Interview-Dokumentation. 25 Jahre nach Entstehung des Films holte Filmemacher Christian Genzel exklusiv für Turbine Mitglieder von Cast & Crew vor die Kamera bzw. vor die Webcam. In diesem „No Way to Make a Living“ kommen Dee Wallace (Patricia Bradley), Grant Major (Szenenbildner), Jake Busey (Johnny Bartlett), Jamie Selkirk (Cutter und Produzent), John Blick (Kameramann), Richard Taylor (Spezialeffektkünstler) und Wes Takahashi (Spezialeffekt-Supervisor) zu Wort. Da die Interviews während der Corona-Zeit aufgenommen wurden, sind diese per Laptop-Cam angeliefert worden. Um die ohnehin nicht allzu gute Qualität etwas zu kaschieren, legte Turbine absichtlich Störeffekte drüber. Das kann man gut oder weniger gut finden, der Inhalt aber ist unglaublich spannend.

Das über vierstündige Making-of wurde für die Blu-ray einem Upscale unterzogen. Dadurch wurde zwar die Bildqualität nicht besser, aber allein schon die Untertitel kommen wesentlich besser lesbar daher als auf DVD. Die Doku umfasst nahezu sämtliche Aspekte des Drehs und ist auch heute noch super spannend anzuschauen. Obendrauf gibt’s noch das 196-seitige Buch „Die Welt von Peter Jacksons THE FRIGHTENERS“, in dem Autor Christoph N. Kellerbach ausführliche Informationen zu der Entstehungsgeschichte des Films liefert.

Gesamtbewertung The Frighteners 4K Blu-ray (88%)

The Frighteners hat seine Zeit erstaunlich gut überstanden und funktioniert als Horrorkomödie auch heute noch vorzüglich. Das liegt vor allem an den hervorragend aufgelegten Darstellern, den großartigen verbalen Streitereien zwischen Frank und seinen Geistern und auch ein wenig an den Computereffekten. Sie mögen nicht mehr den heutigen Status Quo abbilden, sind aber aufgrund ihrer charmanten Interpretation von Geisterwesen einfach zeitlos.

Zeitlos dürfte nun auch die Box von Turbine sein, die den Film audiovisuell in bisher unerreichter Qualität bietet. Das Bild der neuen Blu-rays und 4K-Blu-rays ist klasse und der Atmos-Sound rockt das Haus mit unerwarteter Dynamik. Da die Boxen limitiert sind, lohnt sich trotz des hohen Preises das Zugreifen. Einzige Wehrmutstropfen: Die Open-Matte-Version gibt’s nur in Full-HD-Auflösung und die Kinofassung muss ohne Dolby Atmos auskommen.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 02. Dezember 2022 Review am: 10. Dezember 2022
Erscheinungsjahr Film: 1996 Laufzeit: 109/123 Minuten
Filmstudio: Turbine Medien FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9
1.78:1 / 16:9
Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 & Dolby Vision Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: Panasonic UB9004

 

Will Smith spendiert 2 Monate Apple TV+ gratis

Will Smith verschenkt 2 Monate Apple TV+. Allerdings gilt die Aktion nur für Neukunden – und wiederkehrende Abonnenten.

Wer also bereits ein aktives Abonnement bei Apple TV+ verwendet, guckt in die Röhre. Doch auch ansonsten kann man scheinbar Glück und Pech haben. So waren wir etwa mit unserer Apple-ID in der Lage, uns die 2 Gratis-Monate über diesen Link von Will Smith zu sichern. Dies hat funktioniert, obwohl wir quasi als „Rückkehrer“ zählen, da wir schon das kostenlose 1-Jahres-Abonnement über den Kauf eines Apple TV 4K mitgenommen hatten und auch die PS5-Aktion griff.

Uns haben aber auch schon Berichte von Lesern erreicht, die angegeben haben, kein aktives Abonnement zu nutzen und dennoch nicht zugelassen worden zu sein. Am besten ihr versucht einfach mal euer Glück, solange ihr eben nicht derzeit Kunden bei Apple TV+ seid. Zuvor lief im Übrigen schon eine ganz ähnliche Aktion in Kooperation mit der Schauspielerin Selena Gomez.

Mit der neuen Promotion wollen Apple und Will Smith natürlich auf den Film „Emancipation“ aufmerksam machen, der Ende letzter Woche bei Apple TV+ gestartet ist. Somit eröffne man durch die jüngste Geste noch mehr Zuschauern die Möglichkeit, in den Streifen hereinzuschauen.

Hier erhaltet ihr zwei Gratis-Monate Apple TV+!

Apple TV+ setzt weiter auf Qualität statt Quantität

Das Motto von Apple ist dabei weiterhin auf wenige, aber dafür hochkarätige Produktionen zu setzen – in der Regel mit Starbesetzung. So findet ihr bei Apple TV+ beispielsweise auch exklusive Filme und Serien mit Tom Hanks, Gary Oldman, Jason Momoa, Jennifer Aniston, Reese Witherspoon und mehr. „Coda“, eine Produktion des Streaming-Anbieters, konnte in diesem Jahr sogar den Oscar als bester Film abstauben.

Leider hat Apple allerdings vor kurzem die Preise für Apple TV+ angezogen. Mittlerweile fällt monatlich ein Obolus von 6,99 Euro an – oder alternativ 69,90 Euro im Jahr.

PlayStation Plus: Aktuell mit bis zu 50 % Rabatt (ab 29,99 Euro im Jahr)!

Sony gewährt aktuell massive Rabatte auf PlayStation Plus. Schon ab 29,99 Euro, was einem Nachlass von satten 50 % entspricht, könnt ihr ins Abonnement einsteigen.

Zu erreichen ist der neue Deal wahlweise über die PlayStation-App, über den PlayStation Store an der Konsole oder auch hier übers Web. Wer PlayStation Plus Essential für nur 29,99 Euro für 12 Monate ergattern will, darf jedoch nicht über ein aktives Abonnement verfügen. Kurios: Wir haben allerdings in Eigenregie festgestellt, dass es mehrfach hintereinander möglich ist, sich 12 Monate für 29,99 Euro zu kaufen. Wer also Interesse hat, kann seine Laufzeit hier gleich günstig für mehrere Jahre strecken.

Es ist aber nicht nur PlayStation Plus Essential rabattiert. Dort ist der Preisnachlass eben nur mit 50 % am größten. Ihr könnt auch PlayStation Plus Premium für 89,99 Euro (25 % Rabatt) mitnehmen. Hingegen gewährt Sony auf PlayStation Plus Extra rund 30 % Rabatt. Dadurch liegt der Jahrespreis dann eben bei nur noch 69,99 Euro. Hier sollte natürlich jeder für sich schauen, welchen Tarif er wirklich benötigt.

PlayStation Plus ist derzeit stark rabattiert.
PlayStation Plus ist derzeit stark rabattiert.

Sony hatte ja in diesem Jahr PlayStation Plus neu gestaffelt und auch die Services von PlayStation Now integriert. Das Essential-Angebot entspricht quasi dem alten Tarif, während Extra und Premium weitere Mehrwerte wie eine Spiele-Flatrate, den Zugriff auf ausgewählte Klassiker und Cloud-Gaming bieten. Im Gegensatz zu Microsoft schiebt Sony seine First-Party-Titel jedoch nicht direkt zum Launch in die Flatrate.

PlayStation Plus versucht zum Xbox Game Pass aufzuschließen

Im Wesentlichen war die Neustrukturierung von PlayStation Plus eben auch eine Reaktion auf den Microsoft Xbox Game Pass Ultimate. Ob Sony hier den richtigen Schritt gegangen ist, müsst ihr als Nutzer beurteilen. Zuletzt lief es für PlayStation Plus nicht so gut, denn zwar stiegen die Einnahmen durch die höherpreisigen Tarife, es entfleuchten jedoch Abonnenten. Somit konnte man offenbar zwar Bestandskunden teilweise zum Wechsel in höhere Stufen überzeugen, die Neukundengewinnung scheint aber zu stagnieren. Vielleicht kann da ja der aktuelle Deal nachhelfen?

Gewinnspiel: Wir verlosen 10x HDMI 2.1 Switches!

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Wir verlosen insgesamt 10 HDMI 2.1 Switches im Gewinnspiel-Türchen Nr. 12 unseres Adventskalenders 2022. Spielt mit und sichert euch einen dieser praktischen Heimkino-Helfer!

Einen HDMI 2.1-Switch? Wofür benötigt man überhaupt so etwas? Die Frage müsste eher lauten, wieso man so etwas nicht in seinem Gadget-Sammelsurium hat. Die kleinen Multitalente sind abwärtskompatibel, können somit Endgeräte und Signalquellen mit HDMI 2.1, 2.0 und 1.4 verarbeiten. Bei diesem Exemplar handelt es sich um einen 2:1-Switch, mit dem ihr zwei Signalquellen abwechselnd über einen HDMI-Ausgang wiedergeben könnt. Das ist sehr praktisch, wenn euer Fernseher nur zwei HDMI 2.1-Schnittstellen besitzt (z.B. neuere Modelle von Sony) und ihr wollt eine Soundanlage via eARC sowie zwei HDMI 2.1-Signalgeber (PlayStation 5, Xbox Series X, PC) anschließen. Denn ein HDMI 2.1-Port würde von der eARC-Verbindung bereits vereinnahmt. Kurzum: Wir machen aus einem HDMI-Anschluss zwei.

Erweitert dein TV/Projektor um weitere HDMI 2.1-Eingänge

Der Switch besitzt zwei HDMI 2.1 Eingänge. Der Button für den Wechsel der Signalquelle und die Indikator-LEDs befinden sich auf der Oberseite
Der Switch besitzt zwei HDMI 2.1 Eingänge. Der Button für den Wechsel der Signalquelle und die Indikator-LEDs befinden sich auf der Oberseite

Und wenn wir schon das Thema Gaming angerissen haben. Die HDMI-Switches unterstützen 4K@120Hz sowie 8K@60Hz mit HDR, ALLM, VRR und eARC. Wer zwei Soundanlagen hat, z.B. eine Soundbar sowie eine ausladende Soundanlage mit mehreren im Raum platzierten Lautsprechern, der ärgert sich ebenfalls darüber, dass die meisten Fernseher nur einen ARC/eARC-Anschluss besitzen. Mit dem Switch können wir beide Audiosysteme an den für das Audio Return Channel-Feature zugewiesenen HDMI-Anschluss verbinden und per Knopfdruck zwischen den Systemen hin- und herschalten.

HDMI Switch: Praktisch, aber keine „Zauberbox“

Und weil die Frage doch immer wieder gestellt wird und anscheinend noch etwas Unwissenheit in Bezug auf die HDMI-Schnittstelle herrscht (wer kann es einem verübeln, ist auch nicht einfach das Thema), einen Fernseher mit HDMI 2.0-Anschluss kann man damit nicht auf HDMi 2.1 „aufrüsten“. Man kann den Switch aber wie oben beschrieben einsetzen, um zwei Geräte an nur einem Port mit dem Fernseher zu verbinden. Der Switch ist übrigens ultra kompakt und benötigt in vielen Fällen nicht einmal einen USB-Anschluss um diesen mit Strom zu versorgen. Oft reicht der Strom, der direkt über die HDMI-Kabel am Switch ankommt.

Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen! Wir je einen HDMI 2.1 Switch an 10 unterschiedliche Teilnehmer. Ihr könnt bis zum 18. Dezember 2022 am Gewinnspiel teilnehmen.


Gewinnspiel Nr. 12: HDMI 2.1 Switch

  • Martin W. aus Wuppertal
  • Reinhard M aud Dortmund
  • Frank J. aus Kirkel
  • Martin K. aus Asperg
  • Jasmin G. aus Nürnberg
  • Daniel S. aus Nürnbern
  • Benjamin P. aus Mellensee
  • Tim F. aus Groß-Gerau
  • Thomas M. aus Vilshofen
  • Timo M. aus Kerpen

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!

Sky Deutschland soll kurz vor dem Verkauf an United Internet stehen

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Sky Deutschland könnte noch vor Ende 2022 den Besitzer wechseln. Käufer soll United Internet sein und Comcast damit den Pay-TV-Anbieter abnehmen.

Sky Deutschland wird angeblich von Comcast verkauft. Diese Gerüchte sind nicht neu. Und auch mehrere potenzielle Käufer wurden schon ins Gespräch gebracht. Einige davon haben bereits dementiert – etwa ProSiebenSat.1 Media SE. Doch nun soll es in der Tat dazu kommen, dass United Internet (1&1) sich den Pay-TV-Anbieter krallt. Zumindest berichten das die Kollegen von DWDL.de unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen.

Demnach stehe der Verkauf mittlerweile kurz vor dem Abschluss. Eine offizielle Bestätigung könnte demnach noch vor der Jahreswende ins Haus stehen. Comcast möchte Sky Deutschland offenbar loswerden, da es mit der deutschen Sparte nicht die gleichen Synergiemöglichkeiten gibt, wie etwa in Großbritannien. Dort konnte man das Pay-TV- und Streaming-Angebot mit Telekommunikationsverträgen bündeln.

Sky Glass erscheint möglicherweise gar nicht mehr in Deutschland.
Sky Glass erscheint möglicherweise gar nicht mehr in Deutschland.

Wegen des potenziellen Verkaufes soll auch Sky Glass wohl nicht mehr in Deutschland auf den Markt kommen. Die TV-Geräte wurden zuvor mehrfach verschoben. Sky Deutschland ist mittlerweile unter Druck geraten, denn Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co. graben dem Pay-TV-Unternehmen immer mehr das Wasser ab. Und bei den Sportrechten ist die Konkurrenz ebenfalls gewachsen, sodass man etwa auch in der UEFA Champions League mittlerweile keine Aktien mehr hat.

United Internet könnte Sky Deutschland umtaufen

Sollte United Internet nun den Zuschlag erhalten, könnte man das Pay-TV- und Streaming-Angebot mit seinen Festnetz- und Mobilfunkverträgen koppeln, was viele Chancen bietet. Das wäre eben genau das, was Comcast im Ausland tut. Offen ist, ob die Marke Sky dann wirklich weiter verwendet würde, denn dafür müsste man dann Lizenzgebühren zahlen. Möglich wäre hier also auch ein komplettes Rebranding.

Aus dem Sky Ticket wird fortan "Wow".
Aus dem Sky Ticket ist WOW geworden – vielleicht steht bald ein weiteres Re-Branding an?

Derzeit sind alle Angaben zwar noch Gerüchte, aber die Hinweise auf den Verkauf von Sky Deutschland verdichten sich.

Nope auf 4K Blu-ray im Test: Referenz-Sound fürs Heimkino

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Wir testen für euch NOPE auf 4K UHD Blu-ray! In unserer Review gehen wir dem Fiebertraum „NOPE“ auf den Grund und sagen euch, ob sich die 4K Blu-ray lohnt!

Inhalt (70%)

Jordan Peele hat sich mit zwei Filmen einen Ruf erarbeitet, den ein Regie-Newcomer zuletzt 1999 in ähnlicher Form auslösen konnte: M. Night Shyamalan war das damals, dessen Sixth Sense allerdings bereits seine eigentlich dritte Regiearbeit war. Was der indischstämmige Filmemacher damals fürs Horrorgenre und fantastische Genre war (und leider auf Dauer nicht einhalten konnte), ist nun Jordan Peele. Bisher allerdings war es dem afroamerikanischen Regisseur wichtig, seinen Filmen einen sozialkritischen Subtext zu verpassen, der auf subtile und intelligente Weise den alltäglichen Rassismus in den USA widerspiegelte. Diesen Pfad verlässt er nun und geht mit Nope – Schweiß steht den bisherigen Fans seiner Filme auf der Stirn – in Richtung Shyamalans Signs. Der SciFi-Grusler mit Mel Gibson, unterlegt mit christlichen Motiven, war für viele Fans der Punkt, an dem Shyamalans Karriere den Berg runter ging.

Jordan Peele wünscht man Gleiches selbstverständlich nicht. Und zum Glück tappt er auch nicht in dieselbe Falle wie M. Night. Dessen dogmatisches Festhalten an überraschenden Schlusstwists stand ihm mehr und mehr im Weg. Auch Peele nutzt finale Wendungen gerne, bzw. gab Get Out und Us/Wir durch die letzten Minuten eine Auflösung. Allerdings auf eine deutlich interpretationswürdigere Art und Weise und keineswegs so klar und deutlich wie Shyamalan. Nope entfernt sich von diesem Schlusstwist allerdings und erzählt am Ende eine deutlich konventionellere Geschichte – klar, dass das nicht allen Kritikern und Fans schmeckte.

Daniel Kaluuya Hauptrolle in NOPE (4K UHD Blu-ray)
Daniel Kaluuya in Nope, written and directed by Jordan Peele.

Eröffnet wird das Ganze mit einer äußerst beklemmenden Szene. Die Sitcom, die vom blutrasenden Hauptdarsteller gesprengt wird, ist ein direkter Faustschlag in den Magen, der von dumpfen Tiefton-Schlägen begleitet wird. Auch die erste Szene auf der Ranch gerät bedrückend, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel kommt. In der Folge lässt sich Peele allerdings etwas mehr Zeit, seine geheimnisvollen Details zu streuen. Zunächst verwendet der Film ein wenig Zeit darauf, die Beziehung zwischen OJ und Em zu sortieren. Die Dynamik zwischen dem betont wortkarg agierenden Kaluuya und der quirligen Palmer bietet dabei überraschend viel humoristische Einschübe – auch etwas, das man von Get Out und Us nicht so kannte.

Mit zunehmender Spielzeit zieht Peele allerdings die Spannungsschraube etwas an und entwickelt nach 40 Minuten einen ersten richtig packenden Moment – begleitet und initiiert übrigens vom sensationellen Sounddesign, das hier schon mal Erwähnung finden soll. Denn Nope lebt ein gutes Stück von den Geräuscheffekten, die den Zuschauer ständig in den Mittelpunkt nehmen und immer wieder für schaurige Momente sorgen. Wo wir gerade bei der Technik des Films sind. Hoyte van Hoytema gelangen unter Verwendung der IMAX-Kameras unglaublich spektakuläre Szenen. Wenn die hügelige und sandige Landschaft von Santa Clarita, Kalifornien im Bild ist, wird das mit epischen Einstellungen eingefangen.

Em(erald) ist OJs flippige Schwester in NOPE (4K UHD Blu-ray Test)
Keke Palmer in NOPE, written, produced, and directed by Jordan Peele.

Dass Peele aber auch anders kann als sich Anleihen bei Die unheimliche Begegnung der dritten Art zu holen und sie mit etwas Sarkasmus zu unterlegen, zeigt er beeindruckend, wenn er die Intro-Sequenz nach rund 60 Minuten noch mal aufnimmt und blutig-brutale Bilder findet, die gerade deshalb so schockierend wirken, weil die Filmmusik an dieser Stelle komplett fehlt – eine verstörende Sequenz, die dem Film zur Hälfte für einen Moment einen komplett anderen Ton verpasst. Das Gleiche gilt für die Verdauungsszene nach etwas über 70 Minuten, die sich über OJs und Ems Ranch zu einem Ereignis wahrhaft biblischen Ausmaßes mit apokalyptisch anmutenden Bildern steigert.

Diese beiden Sequenzen stechen heraus, aus einem Film, der im Grunde viel weniger kryptisch ist als Peeles zwei Vorgänger. Denn thematisch wohnt Nope schlicht die menschliche Sehnsucht nach dem Spektakel inne, die Neugier aufs Unbekannte. Und noch genauer: Die Frage nach dem, was passiert, wenn Geld und Ausbeutung ins Spiel kommen. Genau hier ist die Metapher auf das Hollywood-Business zu finden, die Selbstreflexion über das Geschäft mit dem Film. Interessant, dass er dabei tradierte Motive wie die Ranch-Cowboy-Attitüde alter Westernfilme , die OJ repräsentiert, der modernen Gedankenwelt Ems gegenüberstellt, die vor allem an die Profit- und Ruhmanhäufung durch Veröffentlichung spektakulärer Bilder in sozialen Netzwerken denkt. Außerdem schließt Peele eine Brücke zum Jahr 1878, in dem es Eadweard Muybridge gelang, mit zahlreichen installierten Fotokameras ein Pferd vor weißem Hintergrund „in Bewegung“ zu filmen.

Ricky „Jupe“ Park hat Traumatisches erlebt in NOPE
Steven Yeun in Nope, written and directed by Jordan Peele

Filmen ist ohnehin eines der Hauptmotive in Nope, in dem erstmalig eine IMAX-Kamera von einer IMAX-Kamera in Szene gesetzt wurde. Auch hier gibt es die interessante Gegenüberstellung von Tradition und Moderne. So werden jüngste Überwachungs- und Digi-Cams ebenso eingesetzt wie eben die (hier) handgekurbelte IMAX MKII aus der guten alten Analogzeit – selten verneigte sich ein Film so deutlich vor der Arbeit der Kamera-Operateure beim Film.

Dass Peele inhaltlich früh preisgibt, um was es geht und das im späteren Verlauf auch nur noch moderat modifiziert, hat ihm zum Kinostart durchaus Kritik eingebracht. Allerdings tut man ihm damit Unrecht. Denn wer an Nope mit der Einstellung herangeht, einen weiteren Get Out oder gar einen (noch kryptischeren) Wir zu bekommen, obwohl es dem Regisseur gar nicht darum ging, diese zwei Werke fortzuführen, der kann nur enttäuscht werden. Wer sich aber auf einen Film einlassen kann, der sich einerseits vor dem Filmemachen verneigt, es andererseits aber kritisch hinterfragt, der liegt hier durchaus richtig.

Bildqualität (90%)

Nope wurde praktisch ausschließlich analog gedreht. Einzig für die Day-for-Night-Sequenzen der großen Landschafts-Nachtaufnahmen wurde eine ARRI Alexa 65 Digitalkamera genutzt – im Infrarot-Modus, übrigens. Ansonsten kamen Panavision-70- und 35-mm-Kameras zum Einsatz (die 35er wurden für die Gordys Sequenzen genommen) und rund 35 Prozent des Films wurde mit IMAX-Kameras gefilmt – hier vornehmlich die spektakulären Szenen.

Ausgehend von dem 70- und 35-mm-Film- sowie dem 6.5K-Digitalmaterial wurde ein 4K-DI gezogen. Da die IMAX- und 70-mm-Kameras eine unglaubliche Fülle an Detailinformationen bieten, dürfte man der 4K UHD Blu-ray den Auflösungsvorsprung durchaus ansehen. Universal masterte außerdem mit HDR10-Grading und einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum. Lässt man die UHD-BD von der Leine, ist sie zunächst etwas dunkler gemastert als die Blu-ray. Das hilft in den arg hellen Einstellungen (bspw. im Himmel oder beim Hintergrund bei 8’10) die Zeichnung zu verbessern. Wolken werden deutlicher, die Lampion-Lampen bei 8’10 haben sichtbar(er) zwei unterschiedliche Stoffmuster und das Bild wirkt angenehmer, nicht mehr so gleißend. Gleichzeitig sind die wenigen Einstellungen, die über die BD im Schwarz zu wenig souverän und aufgehellt sind, nun knackig schwarz.

Bildqualität NOPE 4K UHD Blu-ray
Die UHD-BD hat ein kontrastreiches, sehr plastisches Bild

Zeichnung gibt’s hier im Hintergrund ohnehin nicht (81’37). Ebenfalls auffällig ist die deutlich bessere Detailauflösung. Wer auf der Blu-ray noch ein Schindeldach hinter dem Jupiter’s Claim Schild bei 14’54 sieht, skaliert im eigenen Gehirn hoch. Die UHD-BD zeigt diese Schindelung dagegen sichtbar. Ebenso deutlich wird’s bei den kleinen Büschen, die auf dem Bergrücken im Hintergrund zu sehen sind – bzw. eben NICHT zu sehen sind, wenn man die BD im Vergleich sieht (ebd.).

Auch die Autokennzeichen im Vordergrund sind viel knackiger und dreidimensionaler. Sämtliche IMAX-Aufnahmen sind ein absoluter Genuss in puncto Auflösung und liefern ein nicht mehr verbesserbares Bild. Einstellungen wie jene bei 21’47, bei der die Sonne weitgehend hinter dem Berg verschwunden ist, wirken jetzt authentisch dunkel, nicht so unrealistisch hell wie über die BD. Farben sind grundsätzlich etwas wärmer und der rote Anzug von Jupe ist knalliger (66’20). Obendrauf gibt’s ein besseres, in schwierigen Situationen sichtbar souveräneres Encoding (Himmel bei 82’44).

Tonqualität (100%)

Wie die Blu-ray auch, kommt die UHD-BD mit einer Dolby-Atmos-Tonspur für beide Sprachen. Und die beginnen schon während der ersten Bilder mit einem ziemlich kräftig-pumpenden Tiefbass. Abgesehen davon darf man sich auf eine phänomenale Tonspur freuen, denn das Sounddesign ist absolut großartig. Schon lange gab es keine so aktive und einhüllende Surroundkulisse mehr, die nicht nur die Pferde in der Reithalle äußerst räumliche darstellt, sondern auch deren Geräusche in freier Wildbahn. Jedes Mal, wenn Wind dazu kommt, läuft dem Zuschauer ein kleiner Schauer über den Rücken, weil es von den Rears so aktiv über die Schulter bläst.

Wenn sich dann das erste Unheil aus dem Himmel ankündigt und mit Einschlägen auf den Boden seinen Lauf nimmt, geht man unwillkürlich in Deckung. Das Sounddesign während der Anfangs-Credits ist ebenfalls sensationell. Mit Windgeräuschen beginnt es und steigert sich nach und nach über perkussive Drums zu einer dynamischen Soundwand. Genial ist auch die Sprinkleranlangen-Sequenz nach 40 Minuten, die den Zuschauer derart in die Mitte eines benässten Raumes stellt, dass man sich ein Handtuch wünscht – ganz zu schweigen von den gruseligen Sounds, die die Spannung hier erst möglich machen. Greift nach 50 Minuten der Tiefbass mal so richtig ein, gibt’s auch für den Sub kein Halten mehr. Für echte Referenzmomente sorgt dann das Soundgefüge nach 70 Minuten.

Soundqualität NOPE 4K UHD Blu-ray
Das Sounddesign von NOPE ist herausragend gut

Hören wir uns auf der Höhen-Ebene um, so bekommt diese nach zweieinhalb Minuten erstmalig Informationen in der Reithalle. Wir hören die Sprinkleranlage und das Wiehern der Pferde. Besonders gruselig ist dann der pfeifende, fast winselnde Wind nach 4’40, dem zahlreiche Zisch- und Wuschgeräusche folgen, als das ursprüngliche Unheil seinen Lauf nimmt. Extrem gruselig sind dann die 3D-Sounds während der Titelsequenz nach etwa sieben Minuten. Wer hier alleine aufgrund der Akustik keine Gänsehaut bekommt, sollte seinen Puls überprüfen. Nach etwas über 28 Minuten hört man dann ein fieses Gekreische im Wind aus den Höhenspeakern, während der Wind ohnehin in den meisten Szenen ganz leise von oben mitsäuselt. Korrekt verortet hört man Em dann nach 29’15 von oben herab sprechen, da sie sich über der Kameraposition befindet.

Zehn Minuten später knarzt es bedrohlich von oben, was von flatternden Papierblättern gefolgt wird, die extrem direktional über alle Deckenlautsprecher wandern. Das Gleiche Umherwandern kann auch der Sprinkler bei 42’10 erneut, dem man kreisrund über alle Heights folgen kann. Jede Szene, die dann Nachts und draußen spielt und in der das Unheil aus dem Himmel zu kommen scheint, werden die Deckenspeaker mit deutlichen Windgeräuschen aktiv und bekommen auch mal etwas Musikunterstützung. Nach 50 Minuten geht dann noch einmal so richtig was ab, auf den Heights und zwischendrin gibt’s immer wieder coole dedizierte Sounds, die den Gruselfaktor erhöhen. Platzt nach 59 Minuten ein Luftballon über dem Zuschauer, hat man sich vermutlich bei einem 3D-Soundeffekt noch nie so erschreckt. Die folgende Sequenz enthält gleich mehrere solcher dynamischer Knalleffekte. Bei Minute 69 kommt dann noch ein vollkommen neues Sounddesign hinzu – ein durchdringendes Signal, dem kurz darauf wabernde und reißende Geräusche folgen, die unglaublich intensiv begleiten, was im Bild zu sehen ist. In der langen Sequenz nach etwas über 100 Minuten gibt’s dann erneut zahlreiche 3D-Sounds, die das Gesamtgefüge wunderbar ergänzen.

  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (100%) 2D-Betrachtung
  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (75%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (95%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (60%)

Im Bonusbereich von Nope finden sich zunächst fünf unveröffentlichte Szenen. Dazu gibt’s eine Gag Reel und das Making-of mit dem Titel „“. Für fast eine Stunde erzählen Peele und andere Beteiligte, was sie an der Geschichte so mochten und warum gerade das Geheimnisvolle sie reizte. Es gib tiefe Einblicke in die Produktion, die unter Corona-Bedingungen stattfand – inkl. eingehender Betrachtung der Gordy-Szene, in der Schimpansen-Darsteller Terry Notary (The Square) erneut zeigt, warum er neben Andy Serkis der Beste auf seinem Gebiet ist. In „Nennen wir es Jean Jacket“ geht es dann um das fremde Objekt an sich und „Der geheimnisvolle Mann von Muybridge“ geht man ein wenig der legendären Pferde-Bewegungsstudie des Schwarzen Reiters auf den Grund.

Gesamtbewertung Nope 4K Blu-ray (86%)

Nope ist anders als Peeles vorherige Filme – und das bewusst. Das sollte man wissen, bevor man sich in den Film begibt. Und deshalb sollte man auch nicht gleich den Stab über dem Regisseur brechen oder es mit dem langsamen Abstieg M. Night Shyamalans vergleichen. Herausragend ist die Kameraarbeit, die fantastische Bilder liefert. Außerdem funktioniert die Dynamik zwischen Kaluuya und Palmer sehr gut. Natürlich darf man gespannt sein, welches Genre sich Peele als nächstes vornimmt oder ob er wieder zum Tenor von Get Out und Wir wechselt.

Die UHD Blu-ray liefert gegenüber der Blu-ray das sichtbar detailreichere und kontrasttechnisch souveränere Bild. Die beiden Atmos-Spuren sind fantastisch und werden in Zukunft vermutlich öfter in Heimkino-Vorführungen zu hören sein.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 10. November 2022 Review am: 10. Dezember 2022
Erscheinungsjahr Film: 2022 Laufzeit: 130 Minuten
Filmstudio: Universal Pictures FSK: Ab 16 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2,20:1, 1,78:, 1,33:1 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: LG UP970

Nope Trailer:

 

Gewinnspiel: Samsung Soundbar + Subwoofer HW-B440 mit 270 Watt Leistung

Wir verlosen einmal die Samsung Soundbar+Subwoofer Kombo HW-B440! Gewinne mit etwas Glück dieses Sound-Upgrade für seinen Fernseher. 

Hinter der Bezeichnung HW-B440 von Samsung verbirgt sich ein 2.1-Kanal-System mit einer Gesamtleistung von 270 Watt, bestehend aus einer schlanken, stylischen Soundbar und einem drahtlosen Subwoofer, die sich durch ihr minimalistisches Design optimal in euer Entertainment-Setup einfügen. Es gibt viele Soundbars, die mit einem integrierten Subwoofer ausgestattet sind, damit jedoch keinen so breiten Frequenzbereich abdecken können. Vor allem die tiefen Frequenzen, können aus einer schlanken Soundbar nicht so gut herausgearbeitet werden. Daher ergibt die Kombination aus Soundbar + Subwoofer, selbst wenn dieser jetzt nicht gleich einen 30cm Durchmesser hat, durchaus einen Sinn.

Die Samsung HW-B440 Soundbar ist präsent, aber nicht allzu aufdringlich. Akustisch macht sich das Bundle jedoch bemerkbar, vor allem im Gaming-Modus
Die Samsung HW-B440 Soundbar ist präsent, aber nicht allzu aufdringlich. Akustisch macht sich das Bundle jedoch bemerkbar, vor allem im Gaming-Modus

Genau diese Erkenntniss lässt Samsung in das HW-B440-Bundle fließen und bietet dem Nutzer eine perfekte Basis, um den Heimkinosound zu optimieren. Während die Soundbar für eine klare Darstellung der Effekte und Dialoge sorgt, verleiht der Subwoofer dem Klangerlebnis erst so richtig „Druck“. Explosionen, Motorgeräusche oder ein fulminanter Soundtrack – alles hört sich mit einer Kombo aus Klangriegel und Sub weitaus besser an. Für Filme, Serien und Fernsehen definitiv zu empfehlen!

Samsung HW-B440: Optimales Upgrade für euren Fernseher

Doch auch beim Gaming, soll die HW-B440 eine gute Figur machen. Die „Cross-Talk-Cancellation“-Technologie sorgt dafür, dass während der Gaming-Session störende Geräusche minimiert werden, um so z.B. präziser die Position der Gegner ermitteln zu können. Und während dem Spiel wird der Sound stetig automatisch angepasst, ohne, dass man sich mit den Einstellungen befassen muss. Zu später Stunde reduziert der „Nachtmodus“ den Bass und reduziert die Gesamtlautstärke, damit man Familie und Nachbarn nicht stört. Und die Sprachverbesserung hebt, wie der Name schon sagt, die Dialoge hervor, was nicht nur bei deutschsprachigen Inhalten, sondern vor allem beim englischen Originalton von Vorteil ist.

Gesteuert wird mit der One Remote (links), selbst wenn die Soundbar drahtlos via Bluetooth mit einem kompatiblen Samsung TV verbunden ist
Gesteuert wird mit der One Remote (links), selbst wenn die Soundbar drahtlos via Bluetooth mit einem kompatiblen Samsung TV verbunden ist

Gesteuert wird das System übrigens über die im Lieferumfang befindliche One Remote. Wer möchte, kann die Soundbar auch via Bluetooth mit einem kompatiblen Samsung TV verbinden, was die Kabelverbindung zwischen der HW-B440 und dem Fernseher obsolet macht. Und zuletzt, lässt sich das System mit einem Wireless Rear-Kit von Samsung (separat erhältlich) auf ein 4.1-Setup erweitern, was die Surround-Funktionalität erst so richtig hervorhebt.

Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Samsung ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen! Wir verlosen 1x Samsung HW-B440 Soundbar + Subwoofer. Ihr könnt bis zum 17. Dezember 2022 am Gewinnspiel teilnehmen.


Gewinnspiel Nr. 11: Samsung HW-B440 Soundbar + Subwoofer

  • Gewonnen hat: Boris L. aus Rodgau – Herzlichen Glückwunsch, deine Glückszahl war die 2921

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!