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Anti-Reflexions-Beschichtung ist das heimliche Highlight des Samsung QD-OLED-TV

Samsung stattet seinen QD-OLED-TV mit einer Anti-Reflexions-Beschichtung aus und könnte damit groß gegen konventionelle OLED-Fernseher punkten!

Der Samsung QD-OLED-TV wird derzeit einem ausgewählten Publikum auf der CES 2022 hinter verschlossenen Türen vorgestellt. Das Model, welches dabei gezeigt wird, ist wohl eher als Prototyp zu bezeichnen. Das neue QD-OLED-Display – wird von Samsung nur „QD Display“ genannt – ist in einem etwas einfacherem Chassis untergebracht und kann zum direkten Vergleich mit Konkurrenzgeräten mit Inhalten bespielt werden. Die meisten Publikationen stürzen sich vorrangig auf die erhöhte Helligkeit und Farbdarstellung (im Vergleich zu regulären OLEDs) des Samsung QD-OLED-TV.  Was nach unserer Auffassung aber fast noch zuträglicher für die Bildqualität sein könnte, ist die Funktion der Anti-Reflexions-Beschichtung – ein Novum im OLED-TV-Segment.

The QD-OLED final production panel from @SamsungDisplay is all kinds of awesome, but check out the anti-glare vs an LG G1 when I shone my camera light on them. I'll reserve judgement when I get the chance to see it in daylight (demos were mostly dark room), but what do you think? pic.twitter.com/oC57jX8KVy

— Vincent Teoh (@Vincent_Teoh) January 5, 2022

QD-OLED ohne Spiegelungen und Reflexionen?

Selbst wenn der QD-OLED im Vergleich zu regulären OLEDs eine bessere Helligkeits- und Farbdarstellung gewährleistet, bringen diese Vorteile leider nichts, wenn Spiegelungen und Reflexionen den Sehgenuss stören. Und genau hier hat sich Samsung Display wohl bereits bei der Konzipierung der QD-OLED-Panels etwas einfallen lassen. Das Samsung QD Display ist nämlich mit einer Art Anti-Reflexions-Beschichtung ausgestattet. Wobei es sich hierbei vielleicht gar nicht um eine zusätzliche Schicht handelt, die über die licht- und farbgebenden Schichten gelegt wird, sondern eher um einen optimierten Aufbau, der gedruckten QD-OLED-Pixel. So soll sich zwischen den RGB Pixeln so etwas wie eine „schwarze Pyramide“ befinden, die eintreffendes Licht zerstreut und somit Blendeffekte minimiert.

Anti-Reflexions-Technologie von Samsung Display

Diese „Anti-Reflexions-Technologie“ könnte das ausschlaggebende Argument sein, wenn sich unentschlossene Käufer zwischen QD-OLED oder OLED entscheiden müssen. Vor allem am POS (Point of Sale), also beim Technik-Fachhändler um die Ecke, bei dem eine direkte Vergleichbarkeit mit anderen Modellen ermöglicht wird, könnte Samsungs Displaystruktur punkten. Ich vermute, dass viele Besitzer eines OLED Fernsehers das Problem kennen, dass sich unter Tags nicht nur direkte Lichteinflüsse wie Lampen, Fenster oder Türen das Seherlebnis trüben, sondern auch das komplette Interieur in einem hell beleuchteten Zimmer im Display sichtbar ist – vor allem bei dunklen Videoszenen. Klar kann man den Raum zusätzlich abdunkeln, aber wäre es nicht optimal, wenn das Seherlebnis auch unter normalen Lichtbedingungen verbessert werden könnte?

Wir sind (wie ihr hoffentlich auch) extrem gespannt, was uns Samsung mit seiner neuen QD-OLED-Displaytechnologie vorsetzen wird. Übrigens soll auch Sony A95K QD-OLED TV den gleichen Aufbau des Panel nutzen und somit ebenfalls Spiegelungen auf ein Minimum reduzieren. Also gibt es bereits eine Alternative zu Samsungs geplanten QD Display inkl. Dolby Vision.  In diesen Tagen überschlagen sich die Berichterstattungen und wir werden in einem eigenen Beitrag nochmals alle Erkenntnisse zu Samsung QD Displays zusammentragen!

CES 2022: Samsung Gaming Hub soll euch helfen, neue Spiele zu entdecken

Samsung bezeichnet den Gaming Hub seiner neuen TVs offiziell als „Gaming-Discovery-Plattform“. Die ersten Kontroversen sind da wohl schon vorprogrammiert.

Man wirbt also damit, dass der Gaming Hub helfe, neue Spiele zu entdecken. Allerdings wissen wir: Sprechen Hersteller von „Empfehlungen“ und „Entdecken“, dann ist für manchen Anwender bereits die Grenze zur Werbung überschritten. Also dürfte auch mancher TV-Käufer den neuen Funktionen kritisch gegenüberstehen. Der Samsung Gaming Hub ist eine Tizen-basierte Discovery-Plattform für Cloud-Games. Dort werden etwa auch Google Stadia, GeForce Now und Utomik eingebunden. Weitere Partnerschaften plane man bereits.

Der Samsung Gaming Hub ermögliche Gamern laut dem Hersteller, über Gaming-Streaming-Dienste in ihre Lieblingsspiele einzusteigen. Ausgerollt wird der neue Gaming Hub in dieser Form für ausgewählte TVs der Südkoreaner aus dem Jahr 2022. Auch der Zugang zu YouTube Gaming und damit Influencern solle direkt bestehen. Freilich geht es dabei aber vor allem ums Geld: Samsung hofft, dass Spieler über den Gaming Hub nach Titeln stöbern und jene dann kaufen. In welcher Höhe da möglicherweise Provisionen fließen, bleibt aber offen.

Samsungs NFT-Hub macht den TV zum Basar.
Samsungs NFT-Hub macht den TV zum Basar.

Generell hat Samsung 2022 eine Tendenz entwickelt, den TV zum Basar zu machen. Das zeigt sich such darin, dass man direkt über die Fernsehgeräte NFTs verschachern will und dafür ebenfalls eine eigene Plattform einbindet. Natürlich muss niemand diese Funktionen nutzen, man wird ja nicht gezwungen. Dennoch lohnt sich ein kritischer Blick.

Samsung Gaming Hub startet im Verlauf des Jahres 2022

Der Samsung Gaming Hub startet jedenfalls für die neuen TVs im Verlauf des Jahres und wird auf dem neuen 2022-Smart-Hub über das Hauptnavigationsmenü in den Kategorien Gaming, Medien und Lifestyle verfügbar sein. Durch die Auswahl des Gaming-Symbols gelangen die Nutzer direkt zum Game und zum Startbildschirm des Samsung Gaming Hubs. Wie findet ihr denn dieses Konzept?

Popcorn Time: Ärgernis für Hollywood segnet endgültig das Zeitliche

Popcorn Time ging 2014 als spezieller BitTorrent-Client an den Start und offerierte eine spezielle App, die mit einem Mediaplayer Zugriff auf aktuellste Hollywood-Blockbuster versprach. Nun wird die ganze Sache endgültig begraben.

Popcorn Time, nicht zu verwechseln mit dem kostenlosen Streaming-Angebot Popcorntimes, startete 2014. Schnell geriet die App in den Ruf in erster Linie ein Tool zu sein, um widerrechtlich geschützte Inhalte abzurufen. Die eigentlichen Entwickler der App strichen dann auch schnell die Segel, da die Anwendung jedoch offen gewesen ist, übernahmen andere das Zepter. Nun ist mit dem BitTorrent-Client aber endgültig Schluss.

Filmstudios waren von Popcorn Time wenig angetan, zumal in der App protzig auf neue Filme und Serien aus Hollywood hingewiesen wurde, die zum Nulltarif zur Verfügung stehen sollten. Man nutze eine Oberfläche, die an Netflix erinnerte und einen Mediaplayer integrierte. Herangeschafft wurde der Content aber via BitTorrent. Was vielen Nutzern nicht bewusst gewesen ist: Wie es eben bei P2P-Plattformen so ist, so verteilten sie während des Ansehens der Inhalte auch selbst illegale Kopien an andere Interessierte.

Popcorn Time segnet endgültig das Zeitliche.
Popcorn Time segnet endgültig das Zeitliche.

Das führte dann auch dazu, dass es auch in Deutschland Abmahnungen an viele Nutzer hagelte. In den letzten Jahren geriet Popcorn Time daher auch immer mehr ins Hintertreffen und wurde wohl nur noch wenig genutzt. Vorbei waren also die Zeiten, als 2015 selbst der Netflix-CEO Reed Hasting noch vor der App warnte. Die ursprünglichen Entwickler der Plattform redeten sich aber stets heraus: Sie würden keine Inhalte selbst hosten, sondern eben nur zu BitTorrent weiterleiten. Das ist rechtlich in vielen Ländern eine Grauzone.

Popcorn Time: Der Abschied

Die letzten Entwickler von Popcorn Time haben Dienstag verkündet, dass sie das Tool aufgeben. Es dürfte wohl das abgenommene Interesse der Community verantwortlich sein. In Zeiten, in denen die Fragmentierung des Streaming-Marktes immer stärker zunimmt, werden aber vermutlich mehr und mehr andere Tools an Prominenz gewinnen.

Nebula Cosmos Laser 4K: Anker zeigt portablen Laser-Projektor mit 2.400 Lumen (CES 2022)

Anker präsentiert mit dem Nebula Cosmos Laser 4K seinen ersten Projektor mit Laser-Lichtquelle. Das portable Gerät soll eine Laser-Lichtleistung von 2.400 Ansi-Lumen besitzen, für eine maximale Diagonale von 150 Zoll. 

Hochwertiges Heimkino wird protabel. Anker überrascht auf der CES 2022 mit dem jüngsten Zugang der Nebula Cosmos Projektoren-Familie, erstmals mit Laser-Lichtquelle! Die Laser-Dioden sollen eine beeindruckende Lichtleistung von 6.000 Lumen besitzen, von denen ganze 2.400 Ansi-Lumen auf die Projektionsleinwand treffen (Ansi-Lumen wird gemessen mit einem Schachbrett-Muster mit 9 Feldern mit 5% und 10% Grauanteil). Der kompakte Heimkino-Projetor besitzt also ausreichend Power, um selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ein kontrastreiches Bild wiedergeben zu können. Die Helligkeitsreserven sind auch sicherlich zuträglich bei Projektionen mit einer maximalen Diagonale von 150 Zoll.

Kompakt mit Tragegriff: Nebula Cosmos Laser 4K Projektor
Kompakt mit Tragegriff: Nebula Cosmos Laser 4K Projektor

ALPD 3.0 Lasertechnologie

Zum Einsatz kommt übrigens die ALPD 3.0 Laser-Technologie. Diese basiert auf einem roten und zwei blauen Laser-Dioden, wobei einer der blauen Laser durch einen Phosphor-Filter gejagt wird. Version 3.0 erhöht die Lichteffizienz im Vergleich zu den Vorgänger-Versionen um rund 20 Prozent, deckt einen Großteil des DCI-P3-Farbraums ab und liefert eine 100%ige Farbhelligkeit. Hört sich doch gar nicht so schlecht an.

Highlight-Features des Nebula Cosmos Laser 4K Projektors
Highlight-Features des Nebula Cosmos Laser 4K Projektors

Videos können in SDR (Standard Dynamic Range) oder HDR10 wiedergeben werden. Es erreichen 3.840 x 2.160 Bildpunkte die Leinwand – eben die klassische 4K Auflösung. Hier muss man erwähnen, dass diese nicht nativ vom Projektor verarbeitet werden. Die vierfache Full-HD-Auflösung wird durch ein Pixel-Shifting-Verfahren des 1.080p-Chips erreicht. Im Vergleich mit niedriger aufgelösten Projektoren ergibt sich dennoch ein deutlicher Detailgewinn, auch weil die eingehenden Videosignale nativ in 4K Ultra HD verarbeitet werden können.

Automatische Trapezkorrektur und Autofokus

Der portable 4K Laser Projektor muss lediglich auf einer gerade Fläche aufliegen. Die restlichen Bildeinstellungen übernimmt der Nebula Cosmos Laser 4K selbst!
Der portable 4K Laser Projektor muss lediglich auf einer gerade Fläche aufliegen. Die restlichen Bildeinstellungen übernimmt der Nebula Cosmos Laser 4K selbst!

Für den portablen Nebula Cosmos Laser 4K Projektor sind Features, die die Ausrichtung des Bildes vereinfachen, unerlässlich. So besitzt der Beamer neben einer automatischen Trapezkorrektur (vertikal und horizontal) einen stufenlosen Autofokus. Wenn diese so gut funktionieren wie beim Nebula Cosmos 4K MAX, dann sind wir mehr als zufrieden. Einzig eine Nivellierung, also das gerade, horizontale ausrichten des Bildes fehlt. So muss der Nebula Cosmos Laser 4K zumindest auf einer geraden Oberfläche aufgestellt werden.

Nebula Cosmos Laser 4K mit Android TV 10

Als Betriebssystem kommt Android TV 10 zum Einsatz, mit allen Vorteilen wie dem Google Play Store, Chromecast, Google Assistant usw. Eine breite Auswahl an Streamingdiensten wie Prime Video oder Youtube stehen ebenfalls zur Wahl. Da das Modell nicht für Netflix zertifiziert ist, muss diese App wohl wieder per Sideloader (ist meist schon vorbereitet auf dem Projektor), eigenständig installiert werden. Ansonsten bleibt einem immer noch die Nutzung eines externen Streaming-Players. Das System zeigt sich auch recht Anschluss-freudig, besitzt der Nebula Cosmos Laser 4K einen HDMI 2.0-Eingang, USB-Ports und einen 3.5mm Klinkenanschluss. Bluetooth 5.0 und WiFi für die Verbindung mit Peripherie und Internet sind natürlich Pflicht.

Wirkt wie aus einem Guss, der Nebula Cosmos Laser 4K von Anker
Wirkt wie aus einem Guss, der Nebula Cosmos Laser 4K von Anker

Das System wird abgerundet mit einem integrierten Stereo-Soundsystem mit 30 Watt Leistung, das Dolby Audio mit 5.1 Surround-Sound verarbeiten kann. Der Klang kann manuell über den integrierten Equalizer optimiert werden. Dem System steht auch die AiFi-Technologie bei, die die Audiowiedergabe durch angelernte, künstliche Intelligenz optimiert.

Preis und Termin:

Anders als bei den meisten Neuankündigungen auf der CES 2022 liefert uns ANKER für seinen neuen Nebula Cosmos Laser 4K gleich einen Preis und Liefertermin mit. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.199 Euro. Verfügbar ist das Modell ab März 2022.

Technische Details Nebula Cosmos Laser 4K:

  • Auflösung: 3840 × 2160 (nativ 1.920 x 1.080)
  • Helligkeit: 2400 ANSI lumens
  • Lichtquelle: Phosphor-Laser
  • HDR: HDR10
  • SoC (System on a Chip): Amlogic T962X2
  • Prozessor: Quad-core 1.9 GHz (ARM Cortex-A55)
  • Grafikeinheit: ARM Mali-G31 MP3
  • Arbeitsspeicher: 2GB
  • Interner Speicher: 8 GB
  • Video Codecs: VP9, H.264, H.265 (HEVC)
  • Android TV 10.0
    • Google Play
    • Google Assistant
    • Chromecast
  • Audio: 2 × 10W + 2 × 5W Lautsprecher (Cosmos Laser 4K)
  • Audiocodec: Dolby Digital (5.1 Surround)
  • Auto Focus
  • Auto Keystone-Korrektur (horziontal, vertikal)
  • Anschüsse: HDMI 2.0, USB, Bluetooth 5.0, Wi-Fi, 3.5 mm Kopfhörer-Ausgang
  • Größe: 26,29 × 16,51 × 21,79 cm (B x H x T)
  • Gewicht: 5 kg

Samsung Superdeals: Ärger um Prämien und möglicherweise rechtswidriges Vorgehen

Samsung hat bei seinen letzten Superdeals nachträglich eine Prämie für TV-Käufer ausgetauscht. Laut einem Anwalt könnte der Hersteller nicht nur gegenüber den Kunden rechtswidrig gehandelt haben, sondern auch das Wettbewerbsrecht verletzen.

So hatten wir auch mehrfach im letzten Jahr über die immer wieder neu aufgelegten Superdeals berichtet. Dabei gab es für Käufer von Fernsehgeräten und Soundbars unter anderem die Option, bei einigen TVs zum Kauf gratis ein Smartphone dazu zu erhalten. Als recht interessant erwies sich etwa The Frame mit 65 Zoll, zu dem es ein Samsung Galaxy S20 geben sollte.

Doch wie in der offiziellen Community einige Nutzer klagen, lieferte Samsung am Ende ein anderes Gerät, nämlich das Galaxy S20 FE. Gerechtfertigt wurde dies damit, dass das reguläre S20 nicht ausreichend verfügbar sei. Außerdem verwies Samsung auf die Teilnahmebedingungen, in welchen man festgehalten hatte, dass man bei Nicht-Verfügbarkeit einer Prämie einen gleichwertigen Ersatz liefere. Allerdings kann man sich natürlich trefflich darüber streiten, ob das günstigere S20 FE wirklich dem S20 ebenbürtig ist.

Die Samsung Super Dea!s laufen erneut.
Die Samsung Super Dea!s liefen zuletzt noch im Dezember 2021.

Nach Auslegung des Anwalts Dr. Matthias Böse erläutert, könnte Samsung rechtswidrig vorgegangen sein. Die AGB-Klausel stehe seiner Ansicht nach mit§ 308 Nr. 4 BGB in Konflikt stehe. Darüber hinaus könnte Samsungs Klausel nach§ 305c Abs. 1 BGB für die Kunden als überraschende und damit unwirksame Klausel gelten. Letzten Endes denkt er, dass Kunden die umgedeutete Prämie in dieser Form nicht hinnehmen müssten.

Anwalt rät zur Kontaktaufnahme und Forderung von Ersatz

Der Anwalt bietet auf seiner Website ein Musteranschreiben an und rät Samsung eine Frist zu setzen, um die korrekte Prämie, also das S20, zu übersenden. Andernfalls sei auch die Forderung eines Schadensersatzes möglich. Der entspreche dem aktuellen Marktwert des S20. Dies gelte auch dann, wenn das S20 FE schon eingetrudelt sei. Dann sei es ratsam die Rücksendung anzubieten und die korrekte Prämie zu fordern.

Samsung zieht seine SuperDeals für TVs und Soundbars neu auf.
Samsung zog seine Superdeals 2021 mehrfach neu auf.

Letzten Endes wirft das Verhalten von Samsung kein gutes Licht auf den Hersteller. Es könnte laut Böse auch wettbewerbswidrig sein, da Samsung bis zum Ende der Superdeals immer noch mit dem S20 als Prämie warb, obwohl dem Unternehmen da bereits bewusst gewesen sein muss, dass das Gerät nicht mehr an Kunden verschickt werde. Allerdings ist einzuwenden, dass dies natürlich die Ansichten eines Anwalts sind. Endgültige Klarheit könnte am Ende nur ein Richter bzw. ein Urteil schaffen.

TCL teasert 144Hz-Mini-LED-TV auf der CES 2022 an

TV-Hersteller TCL hat im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas seine neuen Mini-LED-TVs mit 144Hz angeteasert. Mit konkreten Details hält man sich jedoch noch zurück!

Nicht viel, aber wenigstens etwas. Auch von TV-Hersteller TCL gibt es für den deutschsprachigen Raum neues von der Messe. Das Unternehmen teasert seiner 144Hz-Mini-LED-TVs an, die Gamer mit noch höheren Bildwiederholungsraten (FPS) überzeugen sollen. Neben den oben gezeigten Bild gibt es jedoch noch keine konkreten Details zu den neuen Produkten. In der Pressemitteilung liest man von unzähligen Konsolenspielen die in 120Hz laufen und dass die TCL Mini LED TVs der neuen Generation einen entscheidenden Vorteil durch ihre 144Hz-Verarbeitung besitzen. Fest steht, bislang unterstützt weder Sony noch Microsoft 144Hz über ihre Next-Generation-Konsolen. Faktisch können derzeit nur PC-Gamer von der erhöhten FPS-Rate profitieren.

TCL Mini LED TV der 3. Generation

Oder handelt es sich um ein Frame-Upscaling von 120Hz auf 144Hz? Wir werden sehen. Vielleicht gibt es diesbezüglich auch noch ein „Upgrade“ seitens der PS5 oder Xbox Series X. Denn zur CES 2022 wurden bereits mehrere TV-Geräte, darunter auch Samsung neues NEO QLED TV Line-Up mit 144Hz angepriesen. Weiter besitzen TCLs Mini-LED-TVs über 1.000 Dimming-Zonen und bringen eine erhöhte Leuchtkraft für Gaming, Fernsehen und Co. mit sich. Für TCL ist es übrigens bereits das dritte Jahr, in dem das Unternehmen ein Produkt mit Mini LED auf den Markt bringt.

War das schon alles von TCL wird sich der ein oder andere fragen? Natürlich nicht! TCL nutzt die CES vorrangig, um die neuen Produkte für den US-Markt anzukündigen. Für Deutschland wird das komplette Line-Up meist in einem separaten Event vorgestellt. Wir spitzen aber trotzdem einmal kurz zu den US-Neuvorstellungen. Vielleicht erscheint eines der Produkte auch hierzulande:

98 Zoll 4K LCD-TV mit HDMI 2.1

In den USA ist alles größer: TCL 98 Zoll 4K/120Hz TV mit HDMI 2.1
In den USA ist alles größer: TCL 98 Zoll 4K/120Hz TV mit HDMI 2.1

Große Displaydiagonalen sind in den USA noch mehr im Kommen als bei uns. Passt also zu den großen Autos, großen Burgern und großen Privatverschuldungen. TCL möchte mit dem neuen R754 der 7er-Serie gleich das Käuferfeld oberhalb der 90-Zoll abgrasen. Der 4K-LCD-TV hat eine Diagonale von 98 Zoll und unterstützt die Wiedergabe von 4K@120Hz-Bildsignalen via HDMI 2.1. Als Betriebssystem kommt Google TV zum Einsatz. Der TV-Behemoth soll unter 8.000 $US kosten.

Der TCL X925 Pro 8K Mini-LED-TV ist in Deutschland bereit erhältlich
Der TCL X925 Pro 8K Mini-LED-TV ist in Deutschland bereit erhältlich

Ebenso wurde für den US-Markt der X925 PRO, ein 85 Zoll miniLED-TV der mittlerweile dritten Generation angekündigt. Das gleiche bzw. ein ähnliches Modell wurde in Deutschland bereits im September 2021 angekündigt. Ebenfalls mit 8K-Auflösung, Dolby Atmos Soundsystem, 120Hz und Google TV Betriebssystem.

Mehr Infos und Neuheiten von der CES findet ihr in unserem Special!

Samsung und Alienware stellen erste QD-OLED-Monitore vor

QD-OLED wird als Technologie nicht nur für Fernsehgeräte eingesetzt. Samsung und Alienware haben bereits erste Monitore vorgestellt.

Alienware, PC-Gamern bestens für seine Gerätschaften bekannt, prescht dabei mit dem Alienware 34 Curved QD-OLED (AW3423DW) voran. Laut dem Hersteller richte man sich mit diesem Monitor an Spieler von Renn-, Simulations- und Action-Adventure-Games sowie Twitch-Streamer und Content-Entwickler. Der Monitor kombiniere die hohe Bildqualität von OLED mit Quantum-Dot-Technologie und gewährleiste dadurch verbesserte Farben, große Farbgleichmäßigkeit, breite Farbabdeckung und intensive Helligkeit.

Der Monitor kommt auf 34 Zoll Diagonale, 3.440 x 1.440 Pixel als Auflösung und bringt 175 Hz Bildwiederholrate mit. Als Anschlüsse sind DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 vorhanden. Auch Nvidia G-Sync wird geboten. Leider nennt uns Alienware noch keinen Preis. Der Gaming-Monitor ist auch nach VESA DisplayHDR 400 True Black zertifiziert. Die Auslieferung soll laut dem Hersteller wohl im März 2022 anlaufen.

Der neue Alienware Aw3423dw mit QD-OLED-Panel.
Der neue Alienware AW3423DW mit QD-OLED-Panel.

Samsungs erstes Modell ist wiederum der Odyssey G8QNB. Auch hier handelt es sich um einen Gaming-Monitor mit 34 Zoll Diagonale und 3.440 x 1.440 Pixeln als Auflösung bei einer Bildwiederholrate von 175 Hz. Die Reaktionszeit liegt bei nur 0,1 ms. Das Panel, welches bei beiden Monitoren identisch ist, deckt 99 % des DCI-P3-Farbraumes ab. Samsung nennt noch keine Verfügbarkeit. Die Krümmung beträgt 1800R.

QD-OLED: Bildschirme werden teurer als klassische OLEDs

Auch wenn wir noch keine Preisempfehlungen kennen, ist klar, dass die neuen QD-OLED-Monitore von Alienware und Samsung deutlich teurer sein werden, als LCD- oder reguläre OLED-Pendants. Wie groß die Preisunterschiede ausfallen werden, wissen wir aktuell aber noch nicht.

Wie teuer werden die ersten QD-OLED-Monitore?
Wie teuer werden die ersten QD-OLED-Monitore?

Wir rechnen zumindest mit Preisempfehlungen von mehreren Tausend Euro. Am Ende dürften also wohl nur Enthusiasten zu den ersten QD-OLED-Monitoren greifen.

Acer plant Predator 48 Zoll 4K OLED Gaming-Monitor mit 138Hz

Acer hat im Rahmen der CES 2022 seinen neusten High-End-Gaming-Monitor basierend auf einem 4K OLED Panel mit 48 Zoll vorgestellt. Der Acer Predator CG48 überrascht mit einer maximalen Bildwiederholungsrate von 138Hz.

120Hz bei einem Gaming-Monitor oder aktuellen 4K Fernsehern ist nichts Neues. In diesen Tagen wurden auch mehrere Geräte vorgestellt (unter anderem Samsung NEO QLED TVs 2022) die über einen 144Hz-Modus bei voller 4K Auflösung verfügen. Wie nun Acer dazu kommt, einen 4K OLED Monitor für Gaming mit einer maximalen Bildwiederholungsrate von 138Hz anzukündigen, entzieht sich unserem Kenntnisstand. Und zu Witze über Doppel-69 lassen wir uns auf jeden Fall nicht hinreißen.

138Hz nur über HDMI 2.1

Wie dem auch sei, von der Framerate profitieren in diesem besonderen Fall nur PC-Gamer mit aktiviertem VRR und/oder AMD FreeSync Premium Pro. Die PlayStation 5 und Xbox Series X werden das System auf maximal 120Hz nutzen können. Das Schöne am Acer CG48 ist, dass dieser nicht nur über eine HDMI 2.1-Schnittstelle, sondern zusätzlich über einen DisplayPort 1.4-Eingang verfügt. Dazu gesellen sich noch vier USB 3.2-Ports sowie ein USB-C-Anschluss. Die 138Hz sollen jedoch nur via HDMI 2.1 erreichbar sein.

Predator CG48 genießt Vor- und Nachteile von OLED

Acer gibt die Reaktionszeit des OLED-Panels mit 0.1ms (Grau zu Grau) an, die DCI-P3 Farbraumabdeckung soll bei 98% liegen und der Nutzer profitiert natürlich von den weiteren Features der OLED-Technologie wie eine perfekte Schwarzdarstellung, ein extrem breites Kontrastverhältnis und Blickwinkelstabilität. Beim Thema Gaming schwebt einem immer die Gefahr von temporären oder bleibenden Beeinträchtigungen des Displays vor. Vor allem ein OLED-Display ist im gewissen Maßen ja von Ghosting-Bildern oder Einbrennen (Burn-In) gefährdet. Leider konnten wir anhand der Infos nicht herausfinden, wie Acer dagegen vorgeht. Womöglich wird hier ein APL-Limitier eingesetzt, der das Bild abdimmt bei zu vielen statischen Elementen, oder wenn gar nichts auf dem Display passiert, springt ein Bildschirmschoner an (unsere Vermutung).

Acer Predator CG48 Preis und Termin:

Der Acer Predator CG48 4K OLED Gaming-Monitor soll im zweiten Quartal 2022 (April-Juni) für rund 2.200 Euro in den Handel kommen. Preislich liegt das Modell über einem gleich großen 4K OLED TV mit HDMI 2.1 (z.B. von LG Electronics), die Vorteile liegen in der erhöhten Bildwiederholungsrate 138Hz, dem DisplayPort 1.4 und der Vielzahl von USB-Anschlüssen für PC-Peripherie.

PlayStation VR2: Technische Daten des VR-Headsets für die PS5 sind offiziell

Sony hat endlich die technischen Daten der PlayStation VR2 bestätigt. Das VR-Headset kommt zudem mit dem neuen VR2 Sense-Controller auf den Markt.

Im gleichen Atemzug hat Sony damit erstmals offiziell bestätigt, dass das kommende Virtual-Reality-System auch offiziell als PlayStation VR2 auf den Markt kommen wird. Der beiliegende Controller wird sich PlayStation VR2 Sense nennen – in Anlehnung an den DualSense der PS5.

OLED-Display mit 4K Auflösung mit 90/120Hz

Unter anderem verspricht Sony verbessertes Tracking und eine vereinfachte Einrichtung. Denn die PS VR2 wird nur ein einziges Kabel als Verbindung zur Konsole benötigen. Dabei liefert das neue Headset eine Auflösung von 2.000 x 2.040 Pixeln pro Auge und 90 bzw. 120 Hz. Das 110°-Sichtfeld wird mit speziellen Rendering-Verfahren kombiniert, die es erlauben, das periphere Sichtfeld mit weniger Details zu berechnen, um so die Leistung dort einzusetzen, wo sie benötigt wird.

Der Preis der neuen Controller ist aktuell offen.
Der neue PS VR2 Sense

Außerdem setzt man auf headsetbasiertes Controller-Tracking: Mit der Inside-out-Tracking-Funktion trackt die PS VR2 euch und eure Controller über Kameras, die in das VR-Headset integriert sind. Bewegungen und Blickrichtungen werden im Spiel wiedergegeben, ohne dass ihr eine externe Kamera benötigt. Sony kombiniert Augen-Tracking, Headset-Feedback, 3D-Audio und den PS VR2 Sense-Controller, um die Immersion zu erhöhen.

PS VR2 wird Headset-Feedback bieten

Headset-Feedback ist wiederum eine neue sensorische Funktion, die das Empfinden von Aktionen innerhalb des Spiels verstärkt. Das Feedback entsteht durch die Vibrationen eines einzelnen integrierten Motors. Spieler können nun verschiedene Eindrücke spüren, wie zum Beispiel den erhöhten Puls einer Figur in angespannten Momenten, den Luftzug von Objekten, die an der Figur vorbeifliegen, oder den Schub eines Fahrzeugs beim Beschleunigen. Mit Augen-Tracking erkennt die PS VR2 die Augenbewegung, sodass ein Blick in eine bestimmte Richtung zusätzliche Interaktionen für die Spielfigur erzeugen kann.

Die PlayStation VR wird ein Controller-Paar benötigen.
Die PlayStation VR wird ein Controller-Paar benötigen.

Kombiniert mit dem haptischen Feedback und den adaptiven Triggern der Controller, will Sony so eine hohe Immersion erzeugen. Ein Vorzeigetitel dafür soll „Horizon Call of the Mountain“ von Guerrilla und Firesprite sein. Dieses Originalspiel wurde speziell für PS VR2 entwickelt.

PlayStation VR2 – Technische Spezifikationen

  • Bildschirm​: OLED
  • Bildschirmauflösung: 2000 x 2040 Pixel pro Auge
  • Bildwiederholfrequenz​: 90 Hz, 120 Hz
  • Linsentrennung: Einstellbar
  • Sichtfeld:​ Ca. 110 Grad
  • Sensoren Bewegungssensor: Sechs-Achsen-Sensorensystem (dreiachsiges Gyroskop, dreiachsiger Beschleunigungsmesser)
  • Befestigungssensor: IR-Näherungssensor
  • Kameras: 4 Kameras für Headset- und Controller-Tracking​
  • IR-Kamera: für das Tracking der Augen
  • Feedback: Vibration am Headset
  • Kommunikation:​ mit der PS5 USB-C
  • Audioeingang: Integriertes Mikrofon​
  • Ausgang: Stereokopfhörer-Anschluss

PlayStation VR2 Sense-Controller – Technische Daten

  • Tasten:​ [Rechts]​ PS-Taste, OPTIONS-Taste, Aktionstasten (Kreis/Kreuz), R1-Taste, R2-Taste, rechter Stick/R3-Taste
    [Links] PS-Taste, Create-Taste, Aktionstasten (Dreieck/Quadrat), L1-Taste, L2-Taste, linker Stick/L3-Taste
  • Sensing/Tracking Bewegungssensor: Sechs-Achsen-Sensorensystem (dreiachsiges Gyroskop, dreiachsiger Beschleunigungsmesser), Kapazitiver Sensor: Fingerberührungserkennung, IR-LED: Positions-Tracking
  • Feedback: Trigger-Effekt (auf R2/L2-Taste)
    Haptisches Feedback (durch einzelnen Motor pro Einheit)
  • Port: USB-Port (Type-C)
  • Kommunikation: Bluetooth® Ver. 5.1​
  • Akku Typ: eingebauter aufladbarer Lithium-Ionen-Akku

Es gibt ihn doch! Samsungs QD-OLED TV soll mit HDMI 2.1 und 144Hz punkten

Seitens Samsung Electronics hält man sich zum QD-OLED TV (QD Display TV) weiterhin bedeckt. Dass es ihn wirklich gibt, beweist die Auszeichnung mit dem CES Innovation Award 2022.

Samsung hat ein Produkt mit neuer Displaytechnologie in der Hinterhand und kündigt es nicht auf der CES 2022 an? Meine Vermutung, der TV-Hersteller möchte nicht die Verkäufe seiner UHD, QLED und NEO QLED Fernseher gefährden, da unentschlossene Käufer vielleicht drauf warten, wann bzw. zu welchem Preis der Samsung QD-OLED-TV auf den Markt kommt. Eine andere Erklärung fällt mir aktuell nicht ein. Es ist auch nicht klar, ob der CES Innovation Award für den „Samsung 65″ QD-DISPLAY TV“ bereits online gehen sollte, oder ob es sich hier um vielleicht um einen Fehler handelt. Das Platzhalterbild spricht auf jeden Fall dafür, dass die Jury wohl noch kein finales Produkt zu sehen bekommen hat (wie so viele andere Produkte auch).

Das Infinity One Design wird auf vier 2022 Modellserien ausgeweitet!
Der QD-OLED-TV (QD-Display TV) von Samsung soll auf das Ifinity One Design setzen, wie auch schon die diesjährigen 8K-Modelle und der 75QN95B (4K).

Best of Innovation: Samsung 65 QD-Display TV

Interessanter ist in diesem Fall eh der Text in dem die Jury erklärt, wieso sie dem Samsung QD-OLED-TV einen CES Innovation Award 2022 in der Kategorie „Best of Innovation“ verliehen haben. In der Beschreibung steht, dass es sich beim Samsung QD-Display TV um das weltweite erste, echte, selbstleuchtende Quantum Dot OLED-Display mit RGB-Pixelmatrix sei. Dieses soll den TV-Markt revoluzionieren, indem es den Schwarzwert und Kontrast von OLED mit den Farben und Spitzenhelligkeit von Quantum Dot für ultimative Darstellungen vereint. Der Text scheint wie aus der Feder eines Samsung Produktmanagers.

Infinity One Design, 144Hz und vier HDMI 2.1-Anschlüsse

Der zweite Absatz ist da schon eher nach unserem Geschmack. In diesem wird berichtet, dass der Samsung QD-OLED-TV mit dem schicken Infinitiy One Design aufwarten inkl. Object Tracking Sound-Technology aufwarten kann. Zudem hat der TV wohl dein 2022 Neo Quantum Prozessor verbaut, unterstützt eine maximale Bildwiederholungsrate von 144Hz und kommt mit vier HDMI 2.1-Anschlüssen daher (wohl über eine One Connect Box). Klingt spannend.

Samsung QD-Display TV (QD-OLED in der Mitte) im Vergleich mit Modellen der Konkurrenz
Samsung QD-Display TV (QD-OLED in der Mitte) im Vergleich mit Modellen der Konkurrenz (links LG, rechts Sony?)

Es wird davon ausgegangen, dass sich Samsung mit dem QD-Display-TV in den oben genannten Kategorien mit den marktbeherrschenden OLED Fernsehern von LG, Sony, Philips, Panasonic und Co. messen kann, diese jedoch in einigen Belangen übertrifft. Jedoch stellt der QD-OLED-TV womöglich weniger eine Revolution, als eine sinnvolle Evolution dar. In einem Video von CNET konnte man bereits einen Prototyp mit QD-Display bewundern. (siehe Bild oben). Aus der Aufnahme kann man eine bessere Farbdarstellung erahnen, jedoch muss man die Technologie sicherlich mit eigenen Augen sehen, um sich ein umfassendes Bild zu machen.

Laut dem Sprecher des Videos testet Samsung die Displays derzeit noch auf Hertz und Nieren um z.B. temporäre oder bleibende Beeinträchtigungen des Bildes wie Burn-In (Einbrennen) oder Geisterbilder auszuschließen. Auch die Lebensdauer (ggf. Helligkeitsverlust über Zeit) ist ein Thema, dem sich die Ingenieure von Samsung widmen. Man spekuliert, dass der TV hier auch im Bereich von LGs OLED-TVs liegen dürfte. QD-OLED wird nicht nur bei TV-Geräten eingesetzt, erste Monitore sind ebenfalls bereits für das Produktjahr 2022 angekündigt worden.