Der Streaming-Anbieter HBO Max startet am 8. März 2022 in 15 weiteren Ländern Europas. Leider sind für Deutschland aber noch keine Neuigkeiten absehbar.
So wird HBO Max in Deutschland wohl nicht in absehbarer Zeit starten, da hierzulande noch ein Abkommen zwischen WarnerMedia und dem Pay-TV-Anbieter Sky besteht. Bevor jenes ausgelaufen ist, wird HBO Max also sicherlich leider nicht den Weg nach Deutschland finden. Stattdessen werden wir die entsprechenden Inhalte, zuletzt etwa um „Harry Potter“ bei Sky vorfinden.
Stattdessen startet HBO Max am 8. März 2022 also in folgenden Ländern: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Moldawien, Montenegro, Niederlande, Nordmazedonien, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien. Laut HBO Max komme man damit nun auf 61 Länder weltweit, die man mit seinem Streaming-Angebot versorge.
Bei HBO Max sind beispielsweise Serien wie das Spin-off zu „The Suicide Squad“ namens „Peacemaker“ zu sehen. Es gibt aber auch andere HBO Max Originals, wie etwa die Animationsserie „Harley Quinn“. Auch die Kinofilme von Warner Bros. landen früher oder später dort – etwa „Dune“, „Wonder Woman 1984“ oder auch „Matrix Resurrections“. Die App für HBO Max gibt es für diverse Geräte wie etwa TVs und Mediaplayer mit Android TV, die Apple TV und auch die PlayStation- und Xbox-Konsolen.
HBO Max startet 2022 noch in sechs weiteren Ländern
Neben den bereits genannten Ländern soll HBO Max 2022 noch in sechs weiteren Ländern in Europa starten. Darunter werden, da ist bereits bestätigt, auch die Türkei und Griechenland sein. Wir hätten selbst durchaus Interesse an einem Abonnement, denn schon wegen der DC-Inhalte wirkt HBO Max verlockend.
Aber da müssen wir eben noch ausharren. Stattdessen erwarten uns jedoch Peacock, kürzlich über Sky gestartet, und Paramount+. Der Streaming-Markt fragmentiert sich und wir sind gespannt, wer am Ende die Gewinner sein werden.
Die Yamaha AV-Receiver RX-A6A und RX-A8A aus dem Produktjahr 2021 erhalten endlich das Auro-3D-Audioformat. Das kostenlose Update steht ab sofort zum Download bereit.
Käufer eines neuen RX-A6A oder RX-A8A AV-Receiver wurden erneut auf die Probe gestellt. Im November 2021 hieß es noch, dass das Auro-3D-Update bis Ende des laufenden Jahres erscheinen wird. Dieser Termin wurde jedoch verfehlt, um etwa einen Monat. Das Warten nun endlich ein Ende genommen und die Premium AV-Receiver werden um das 3D-Soundformat Auro-3D erweitert. Damit unterstützen die Geräte alle etablierten 3D-Audioformate inkl. Dolby Atmos und DTX:X. Dazu gesellen sich hauseigene Klangverbesserungs-Algorithmen wie z.B. Surround:AI oder Cinema DSP HD.
Freigeschaltet: Auro-3D und Auro-Matic
Neben der Wiedergabe von Auro-3D-Tonspuren, welche im Bereich Filme und Serien leider ein Nischendasein frönen, ermöglicht das Firmware-Update auch die Nutzung des Auro-Matic Upmixers. Viele attestieren der Auro-Matic die besten Upmixing-Fähigkeiten auf dem Markt, die klassische Surround-Sound-Formate mit Höheninformationen anreichert um so den Raum akustisch auszufüllen. Das Update ist derzeit übrigens nur über die integrierte Update-Funktion der AV-Receiver abrufbar. Die Software wird aber sicherlich in den nächsten Tagen über die offiziellen Support-Seiten abrufbar sein:
Der kreisbasierte Aufbau eines Auro 3D-Setup mit unterschiedlicher Kanal-Anzahl
Wie auf der oberen Grafik erkennbar fügt Auro-3D eine zusätzliche Klangebene hinzu. Diese liegt oberhalb der Surround-Lautsprecher und soll Klangobjekte von oben darstellen. Ein Alleinstellungsmerkmal von Auro-3D ist eine, wenn man möchte, dritte Ebene, die mittig zwischen den Höhen-Lautsprechern angebracht ist. Ein einzelner Lautsprecher wird hier direkt über dem Zuschauer platziert, umgangssprachlich auch „Voice of God“ also die „Stimme Gottes“ genannt. Diese wird bei den Yamaha Receivern jedoch nicht angeboten.
RX-A6A und RX-A8A im Detail
Front des Yamaha RX-A6A AV-Receivers
Die Yamaha RX-A6A und RX-A8A sind in der Lage, die vier Lautsprechter-Setups (von links) abzubilden. Der RX-A6A besitzt 9 Endstufen und kann mit einer externen Stereo-Endstufe (die Pre-Outs sind dafür vorhanden) 11.1-Kanäle ansteuern. Der RX-A9A benötigt dafür keine zusätzliche Hardware, besitzt dieser bereits 11 aktive Endstufen. Die Fülle an Software- und Hardware-Features, die die Premium-AV-Receiver mit sich bringen, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Für bestmöglichen 3D-Audiogenuss, zukunftssichere audiovisuelle Standards dank HDMI 2.1 und einzigartige Features muss man jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen. Mit 2.499 Euro für den RX-A6A und satten 3.499 Euro für den RX-A8A sind die Geräte kein Schnäppchen. Aber Qualität hat bekanntlich ihren Preis.
2022 könnten die TV-Hersteller eventuell 217 Mio. Geräte ausliefern. Damit würde der Markt erneut ein hohes Niveau erreichen.
Zumindest schätzen die Marktforscher von TrendForce, dass die Anbieter wie LG, Philips, Samsung und Co. eben alle gemeinsam diese Zahl erreichen könnten. Dabei werde der Konkurrenzkampf allerdings immer intensiver. Natürlich profitiert die Branche dabei weiterhin von COVID-19, denn immer mehr Menschen haben sich, etwa auch 2021, mehr Entertainment-Möglichkeiten ins eigene Wohnzimmer geholt. Schließlich gab es weniger Chancen für sichere Unternehmungen außerhalb der eigenen vier Wände.
Allerdings stiegen 2021 gleichzeitig im ersten Halbjahr die Preise einiger TV-Modelle, weil die Hersteller ihre Panels aufbrauchten. Im zweiten Halbjahr 2021 bauten dann die Einschränkungen durch die Pandemie ab und damit ließ auch das Kundeninteresse an neuen Fernsehgeräten laut TrendForce etwas nach. Wir vermuten allerdings, dass auch die Veröffentlichung der Next-Generation-Konsolen Xbox Series X|S und PlayStation 5 viele Menschen zum Kauf eines neuen Fernsehers hingerissen hat. Schließlich lässt sich das Potenzial beider Geräte erst mit HDMI 2.1 voll ausschöpfen.
Die Aussichten für den TV-Markt sind 2022 gut.
2019 wurden allerdings noch mehr TV-Geräte ausgeliefert: Ca. 218 Mio. Vielmehr markierte 2021 mit „nur“ 210 ausgelieferten Fernsehern sogar einen kleinen Tiefpunkt. Das mag aber an den besonders starken Vorjahren gelegen haben. Auch ist einzuwenden, dass viele Menschen, bedingt durch die Corona-Krise, andere (finanzielle) Sorgen hatten, als sich einen neuen TV anzuschaffen.
2022: Ausreichende Panel-Produktion könnte für sinkende Preise sorgen
In diesem Jahr rechnet TrendForce grundsätzlich mit einer Stabilisierung der Panel-Produktion, was sich in sinkenden TV-Preisen widerspiegeln dürfte. Zudem soll es in Schwellenländern für die Hersteller wieder möglich sein, kleinere Fernseher mit 32 bis 43 Zoll Diagonale zu günstigen Preisen abzusetzen. Das wurde 2021 stark durch die Pandemie erschwert. Die Analysten nehmen im Übrigen an, dass sich das OLED-Wachstum 2022 aufgrund der sinkenden Preise für LCD-Panels zurücknehmen werde.
Sony hat überraschend den Bravia XR A75K OLED vorgestellt.
Hier sollte man den Markt aber beobachten: Sony hat etwa gerade erst mit dem Bravia XR A75K ein günstigeres OLED-Modell vorgestellt.
Sony hat recht überraschend einen neuen OLED-TV vorgestellt. Der Bravia XR A75K bietet HDMI 2.1 und nutzt Google TV.
Die Modelle der Serie Bravia XR A75K sollen bei Sony wohl einen etwas günstigeren Einstieg in das OLED-Segment markieren. Dennoch bieten sie HDMI 2.1 und Panels mit 100 bzw. 120 Hz. Als Oberfläche kommt Google TV zum Einsatz. Es wird also Zugriff auf den Google Play Store und damit eine erhebliche App-Vielfalt geben. Auch der Google Assistant ist ab Werk an Bord.
Der Sony Bravia XR A75K soll wohl mit den günstigeren OLED-Serien von beispielsweise Philips und natürlich LG konkurrieren. Leider ist aber noch offen, wie die Japaner für ihre Modelle die Preise ansetzen. Klar ist, dass es zwei Anschlüsse für HDMI 2.1 geben wird, die auch ALLM und VRR unterstützen. Zudem verbaut man auch hier seinen Cognitive-XR–Prozessor, der auch in den hochpreisigeren OLED-Serien steckt. Dolby Atmos kann der TV ebenfalls verarbeiten. Da darf natürlich auch Dolby Vision wiederum neben HDR10 nicht fehlen.
Doch wie hat Sony den Preis des A75K gegenüber dem A80K gedrückt, wenn die Modellreihe darunter rangieren soll? Nun, man hat bei Acoustic Surface Audio abgespeckt und verwendet ein günstigeres Design für das Gehäuse. Allerdings steht wohl auch schon fest, dass Sony hier nicht so weit heruntergehen wird, dass der Preis etwa mit dem LG A1 konkurrieren könnte.
Sony Bravia XR A75K kommt mit 55 und 65 Zoll Diagonale
Erscheinen werden die Bravia XR A75K zunächst mit Diagonalen von 55 und 65 Zoll. Auch diese Fernsehgeräte sind zu Sonys optionaler Webcam kompatibel, die auf der CES 2022 als TV-Zubehör vorgestellt worden ist. Außerdem wirbt Sony damit, dass auch diese neuen Fernseher in Kombination mit einer PlayStation 5 die Auto Genre Picture Modes bzw. Auto HDR Tone Mapping unterstützen.
Fehlt eben nur noch ein Preisschild für die neuen Modelle. Auch zum Einführungszeitraum fehlen uns noch konkretere Angaben. Wir halten unsere Leser natürlich auf dem Laufenden.
TP Vision hat bestätigt, dass mehrere OLED-Serien aus dem Jahr 2021 bald ein Firmware-Update erhalten. Es wird vollwertiges 4K bei 120 Hz mit VRR freischalten.
Die neue Firmware solle konkret die Modellreihen OLED706, OLED806 und OLED856 erreichen, welche allesamt auf ein Single-Chip-Design setzen. Zur Erklärung: Diese OLED-Fernsehgeräte sind in der Lage 4K bei 120 Hz darzustellen und unterstützen HDMI 2.1. Allerdings wird die vertikale Auflösung leider halbiert, sobald zusätzlich auch VRR aktiviert wird. Dieses Problem haben auch TV-Geräte anderer Hersteller aus dem Jahr 2021. Zurückzuführen ist die Problematik auf ein SoC von MediaTek.
Dank eines kommenden Updates werden die genannten Modellreihen dann aber doch noch 4K bei 120 Hz mit VRR in voller Auflösung bieten. Der neue OLED807 wiederum soll entweder ab Werk mit einer passenden Firmware bestückt sein oder zeitnah nach dem Launch ein Update erhalten. Hier war man sich bei TP Vision zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht zu 100 % sicher.
Der OLED706 4K OLED TV aus dem Jahr 2021
Bedauerlicherweise gibt es auch eine schlechte Nachricht: Diejenigen, die einen OLED aus den Flaggschiffserien des Vorjahres besitzen, den OLED936 und OLED 986, gucken in die Röhre. Bei ihnen wird die Einschränkung verbleiben, dass 4K bei 120 Hz mit VRR nur mit halbierter vertikaler Auflösung funktioniert. Man begründet jenes damit, dass ein Twin-Chip-Design zum Einsatz komme. Daher sein keine Aktualisierung möglich, um das Problem zu beheben.
TP Vision will die Lage weiter untersuchen
TP Vision verweist nun als Trost darauf, dass die OLED936 und OLED986 die beste Bildqualität der hauseigenen OLED-Modelle von 2021 böten. Das könne man nur durch das Twin-Chip-Design erreichen. Dies bedinge jetzt den Verzicht auf die volle Auflösung bei VRR und 120 Hz, sei aber aus Sicht des Unternehmens ein fairer Kompromiss. Man prüfe inzwischen jedoch Möglichkeiten, um bei kommenden TV-Modellen mit Twin-Chip-Design auch bei 120 Hz und VRR die volle Auflösung anzulegen.
Axel Springer und Christian Seifert haben ein neues Streaming-Angebot für Sport angekündigt. Es soll 2023 starten und seinen Fokus abseits des Fußballs legen.
Sollte euch der Name Christian Seifert auf Anhieb nichts sagen: Er war mehrere Jahre der Geschäftsführer der DFL Deutsche Fußball Liga. Das kommende Streaming-Portal soll im Herbst 2023 als Gemeinschaftsunternehmen starten und eben entgegen der beruflichen Vorerfahrung von Seifert den Fokus auf andere Sportarten legen. Demnach will man das Portal auf den deutschen Markt zuschneiden und „Ligenwettbewerbe und herausragende Einzelsportevents“ in den Vordergrund rücken.
Sicherlich nehmen nicht nur wir an, dass man die Gunst der Stunde für diese Ankündigung genutzt hat, da DAZN gerade immense Preiserhöhungen angekündigt hat. Dort verdoppeln sich die monatlichen Kosten für Abonnenten teilweise. Da möchten Axel Springer und Seifert nun sicherlich die Kunden abfischen, welche nicht bereit sind bei DAZN die neuen Gebühren auf Dauer zu tragen.
Man verspricht vorab „hochwertige Produktionsstandards und intensive Marketingunterstützung“. Im Zentrum stehen sollen „Sportarten wie z. B. Handball, Basketball und Eishockey“. Das Angebot soll sich direkt an Endkunden richten, werde aber auch in andere Plattformen mit integriert. Seifert fungiert als geschäftsführender Gesellschafter. Der Markenname des geplanten OTT-Services wird im Laufe des Jahres bekannt geben.
Konkurrenz für DAZN und Sky
Dass Axel Springer und Christian Seifert bewusst betonen, dass Fußball nicht im Fokus liegt, dürfte dann eben auch seine Gründe haben: DAZN dürfte primär wegen der teuren Fußballrechte seine Preise angezogen haben. Es gibt jedoch auch viele Zuschauer, die etwa gar nicht so sehr auf König Fußball schielen, sondern eher Basketball, Darts oder Handball im Auge haben. Vielleicht werden jene tatsächlich von der neuen Plattform gut versorgt.
Unsere Hoffnung: Dass man auch technisch voranpreschen kann und gut komprimierte Streams, vielleicht sogar in 4K, anbietet. Genau da könnte DAZN noch gut aufstocken – erst recht bei der neuen Preisstruktur.
Der öffentlich-rechtliche MDR will sich innerhalb der nächsten Jahre verjüngen. Das schließt einen starken Ausbau des digitalen Angebots ein.
Laut der MDR-Intendantin Karola Wille möchte man in seinem Entwicklungsplan, dem man bis 2025 folgen will: „Vertrautes stärken, Neues wagen, Reformen konsequent voran treiben“. Da ist natürlich eine ziemlich vage Phrase, genau wie das nichtssagende Leitbild „MDR für alle“. Denn eine möglichst breite Masse, möchte fast jeder Fernsehsender erreichen. Doch die Identität des MDRs wird durchaus konkreter.
So gehe es beim MDR in Zukunft um „hochwertige Angebote für Fiktionales und dokumentarisches Erzählen, junge innovative Kultur sowie Information und Regionalität“. Man sehe sich da auch vorwiegend als „Stimme des Ostens“. Das schließe nicht nur den Osten Deutschlands ein, sondern auch den Blick nach Osteuropa. Es solle über unsere Nachbarländer im Osten ausgewogen berichtet werden, mit einem Blick auf verschiedene Sichtweisen zu dortigen Entwicklungen.
Außerdem sollen die digitalen Angebote stark ausgebaut werden. Ziel des MDRs ist es, sich nach außen hin zu verjüngen. Auf diese Weise möchte man auch die Menschen erreichen, welche den MDR bisher kaum oder sogar gar nicht genutzt haben. Damit dürften eben jüngere Generationen gemeint sein, die sich immer weniger für lineares Fernsehen interessieren.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat ein Relevanz-Problem
So ist es kein Geheimnis, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland bestens finanziell abgesichert ist. Gerade deswegen werden auch oft umfassende Reformen der Struktur gefordert, die von den Sendern aber weithin abgelehnt werden. Allerdings gibt es ein Problem mit der Relevanz, denn die Zuschauerschaft der Sender vergreist und jüngere Menschen erreicht man immer schlechter. Dies will man beim MDR durch eine digitale Offensive ändern.
Wer weiterführendes Interesse hat, kann sich den Entwicklungsplan des MDRs von 2022 bis 2025 im Übrigen hier zu Gemüte führen.
Philips (TP Vision) hat die neuen Fernseher 2022 im Rahmen eines Online-Events vorgestellt. Wir geben euch einen kompakten Überblick zum TV-Line-Up 2022 bestehend aus LCD, Mini-LED und OLED Fernseher.
Wie üblich diente das Philips-Event im Frühjahr als Kick-Off-Veranstaltung für die Audio- und Video-Neuheiten 2022. Vorgestellt wurde eine breite Auswahl an TV-Geräten, die mehrere Überraschungen bereithalten, ein Multirooom-Audio-System, mit der sich eine Soundanlage im Baukastensystem zusammengestellt werden kann, sowie neue Produkte aus dem Bereich Kopfhörer und tragbare Lautsprecher. Wir fokussieren uns in diesem Feature jedoch auf das Fernseher-Lineup 2022, dass im 2. Quartal in den handel kommt und im Herbst dieses Jahres noch um mehrere Produkte erweitert wird. Folgende Produkte findest du in diesem Beitrag:
TV-Einstieg mit HD-Auflösung (5507/5527/5537/6707)
Das HD-Fernseher-Line-Up 2022 von Philips
Ja es gibt sie noch, die HD-Ready-Fernseher und TP Vision lässt es sich nicht nehmen, diesen immer noch bestehenden Markt zu bedienen. Wir gehen bei den Modellen nicht allzu sehr ins Detail, da es auch nicht viel zu den Geräten zu erzählen gibt. Die kompakten TV-Geräte sind für den mobilen und platzsparenden Einsatz gedacht, z.B. in Wohnmobilen, Gartenlauben oder im Hobbyraum, um etwas „Gesellschaft“ zu haben. Folgende Modelle, Größen und Auflösungen werden angeboten:
5507 (24 & 32 Zoll) mit 1.280 x 720 Pixel (HD-Ready) Schlanker Displayrahmen schwarz
5507 (43 Zoll) mit 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) Schlanker Displayrahmen schwarz
5527 (32 Zoll) mit 1.280 x 720 Pixel (HD-Ready) Schlanker Displayrahmen silber
5537 (24 Zoll) mit 1.280 x 720 Pixel (HD-Ready) Breiter Displayrahmen weiß
6707 (39 Zoll) mit 1.366×768 Pixel (HD-Ready) Schlanker Displayrahmen Schwarz
Alle Geräte verfügen über einen Triple-Tuner (DVB-T2/S2/C) sowie über zwei HDMI-Eingänge (6707 besitzt drei HDMI-Eingänge). Die Smart-TV-Funktionen wurden entfernt. Alle HD-Fernseher können maximal 2K@60Hz-Bildsignale verarbeiten und besitzen integrierte Lautsprecher mit 6-16 Watt Leistung.
4K LCD Fernseher PUS7607 mit Saphi
Der 4K-Einstieg trägt bei Philips den Namen PUS7607
Wir starten in das 4K-Segment mit den Philips PUS7607 Fernsehern. Das System mit dem Modellcode xxPUS7607/12 ist in 43, 50, 55, 65 und 70 Zoll erhältlich und wird als einziges TV-Gerät 2022 nicht mit Ambilight ausgeliefert! Wer das Licht-Feature nicht leiden kann, jedoch nach einem kostengünstigen 4K TV sucht, wird womöglich bei dieser Modellreihe fündig. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist das hauseigene Betriebssystem Saphi, welches auf Android TV aufbaut. Der Ansatz von Saphi, ein schlankeres, schnelles System anzubieten war gut, die Umsetzung lässt leider zu wünschen übrig.
Wir spekulieren beim PUS7607 auf ein Edge-LED-Backlight mit Frame-Dimming, dass von der Pixel Precise UHD-Engine angetrieben wird. Verarbeitet werden können 4K@60Hz Videosignale mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Die Unterstützung von Streaming-Apps aus dem Google Play Store ist nicht gewährleistet. Ebenso will Philips wohl keine Zugeständnisse mehr machen, wenn es um den Support beliebter Streamingdienste wie Netflix, Prime Video, Disney+ usw. geht. Man betreibt den TV am besten mit einem externen Streaming-Player über einen der drei HDMI 2.0-Anschlüsse.
Dazu gesellt sich noch WiFi, zwei USB 2.0-Anschlüsse, ein Single Triple Tuner (DVB-S2/T2/C) und ein integriertes Soundsystem mit 20 Watt Leistung. Bereits ab dieser Serie wird die Verarbeitung von Dolby Atmos 3D Sound unterstützt. Das schlanke Rahmendesign nimmt auf kleinen Standfuß-Sticks mit mattem Finish Platz. Preise zu den PUS7607-Modellen wurden noch nicht kommuniziert. Der Markteintritt soll im 2. Quartal 2022 folgen.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2025 um 17:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2026 um 05:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 21:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der PUS8007 kommt einem Philips TV wie wir ihn mögen schon näher, vor allem dank Ambilight und Android TV 11
Mit dem PUS8007 erhält man ein Upgrade (im Vergleich zum darunter angesiedelten PUS7607), durch das sich der TV dann doch leichter als Philips TV identifizieren lässt. Der PUS8007 ist in den Zollgrößen 43, 50, 55, 65, 70 und 75 erhältlich und wird womöglich mit einem Edge-LED-Backlight ausgestattet sein. Dazu gesellt sich nun das 3-seitige Ambilight, dass mit Game- und Lounge-Light-Modi aufwarten kann. Lediglich die Funktionen „AmbiSleep“, „Sunrise“ und „Aurora“ fehlen.
Der Prozessor namens „Pixel Precise Ultra HD“ verarbeitet 4K@60Hz Videosignale mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision und kann in den Größen 70 und 75 Zoll sogar auf Natural Motion (Zwischenbildberechnung) zurückgreifen. Das Android TV 11 Betriebssystem gewährt einen einfachen Zugriff auf den Google Play Store, beliebte Streaming Apps und smarte Feature wie die Google Assistant Sprachsteuerung. Neben WiFi beherrscht der PUS8007 zudem Bluetooth 5.0 und kann sich somit einfach mit Peripherie, Kopfhörern oder Soundsystemen verbinden. Vier HDMI 2.0-Anschlüsse, ein Single Triple Tuner (DVB-T2/S2/C) und das integrierte 20 Watt Soundsystem (Dolby Atmos via eARC) runden das Gesamtpaket ab. Preise sowie Verfügbarkeit werden erst im 2. Quartal 2022 erwartet.
Zuletzt aktualisiert am 29. November 2025 um 15:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 1. Mai 2025 um 21:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Januar 2026 um 02:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
PUS8507 THE ONE Performance Series mit 4k@60Hz (4K LCD)
Der Philips The One PUS8507 mit seitlichen Standfüßen und 60Hz
„The One“, „The One you need“, „Performance Series“ oder PUS8507. Philips TV-Versprechen an seine Kunden, einen Fernseher mit bestmöglichem Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt zu bringen, hat viele Namen. Die Mission, einen TV auf den Markt zu bringen, bei dem Kunden den kompletten Produktrecherche-Prozess überspringen und mit einem guten Gefühl zugreifen können, wurde erfolgreich umgesetzt. Seit 2019 wird „The One“ verkauft und stetig an die Bedürfnisse und Entwicklungen am Markt weiterentwickelt.
Der PUS8507 ist als direkter Nachfolger des PUS8506 (2021) zu bezeichnen und wartet mit dezenten Verbesserungen auf. Der TV ist in 43, 50, 58 und 65 Zoll erhältlich und wird unter der Modellbezeichnung xxPUS8507/12 vertrieben. Das 4K-Display hat ein direktes LED Backlight mit Frame Dimming, dreiseitiges Ambilight und wird mit dem P5 Prozessor der 5. Generation angetrieben. 4K@60Hz Videosignale mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sind mit an Bord, zudem die Natural Motion Bildoptimierung, egal bei welcher Zollgröße.
Gut ausgestattet zeigt sich das Modell dank Dual Band WiFi, Bluetooth 5.0, vier HDMI 2.0 Eingänge, von denen zwei VRR (Variable Refresh Rate) und einer eARC (enhanced Audio Return Channel) für Dolby Atmos unterstützt. Dazu gesellt sich noch der Triple Tuner (DVB-T2/S2/C) zwei USB-Anschlüsse (2.0/3.0) und ein integriertes 20 Watt Stereo-Soundsystem.
Zu den Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr zählt die überarbeitete Ambilight-Beleuchtung, mit optimierter Ansteuerung und das Android TV 11 Betriebssystem. Ansonsten kann man sich darüber freuen, dass „The One“ PUS8507 fortgesetzt wird und man einen großartigen TV zum fairen Preis erhält. Apropos Preise, diese werden wie die TV-Geräte selbst mit nahenden Release im 2. Quartal 2022 kommuniziert.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 21:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 2. Januar 2026 um 19:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 3. August 2025 um 06:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 17. April 2025 um 15:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
PUS8807 THE ONE für Gamer mit 4K@120Hz (4K LCD FALD)
Perfekt für Gamer: Der Philips PUS8807 The One (2022) mit 120Hz Panel
Ihr hab euch den Absatz zum PUS8507 The One bereits durchgelesen? Sehr gut. Denn in diesem Jahr gibt es gleich zwei Performance Series Fernseher von Philips. Der PUS8807 wird unter der Modellbezeichnung xxPUS8807/12 geführt und ist in 43, 50, 55, 65, 75 und ganz neu in 86 Zoll erhältlich! Preise und Veröffentlichungszeitraum sind für das 2. Quartal 2022 einberaumt. Doch was ist jetzt nochmal der Unterschied zwischen dem PUS8507 und PUS8807?
Die 4K Fernseher unterscheiden sich eigentlich nur in drei Belangen. Als Erstes bekommt der PUS8807 einen schicken mittleren Standfuß (75 und 86 Zoll besitzen seitliche Stick-Standfüße, wobei die Füße bei der 75 Zoll-Version versetzt werden können). Als Zweites wurde diese Variante für Gamer optimiert, weshalb man beim PUS8807 ein 120Hz-Panel verbaut hat! Die letzte Neuerung sind die HDMI 2.1-Anschlüsse, die es dem Nutzer ermöglichen 4K@120Hz Videosignale, z.B. von PlayStation 5 oder Xbox Series X, nativ zu verarbeiten inkl. VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode).
Das war es auch schon mit den Unterschieden. Es ist aber ein richtiger und wichtiger Schritt, diese großartigen TV-Geräte auch für Gamer zugänglicher zu machen!
Zuletzt aktualisiert am 10. März 2026 um 14:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2025 um 03:50 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 21:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Juni 2024 um 13:41 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 21:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Mit dem PML9507 verfolgt Philips weiter die Mini-LED-Displaytechnologie
Selbst wenn das Presse-Event von Philips sich eher auf die Performance-Series, die neuen OLED TVs und die neuen Audio-Komponenten fokussierte, ist es doch erfreulich zu sehen, dass Philips die Mini-LED-Bildschirmtechnologie weiter verfolgt. Der PML9507 (xxPML9507/12) ist in 55, 65 und 75 Zoll erhältlich, setzt auf ein natives 4K Panel mit LCD und Mini-LED-Backlight. Das erlaubt dem TV ein verfeinertes Backlight-Dimming, mit über 1000 Zonen. Der Aufgabe gewachsen ist der neue P5 AI-Prozessor der 6. Generation inkl. Perfect Natural Motion, der das System bestmöglich auslastet. Ab den 9507-Modellen gibt es zudem den Perfect Natural Reality-Algorithmus. Sozusagen ein SDR-zu-HDR-Upscaling, dass bei allen Videoquellen mit Standard Dynamic Range zum Einsatz kommt (kann auch deaktiviert werden). Außerdem ist das System Calman Ready (Profi-Kalibrierung)
Der PML9507 kann auch als Flaggschiff im diesjährigen LCD-Segment von TP Vision bezeichnet werden. Man kann hier schon von einer „Vollausstattung“ reden, die sonst nur den OLED-Fernsehern zum Einsatz kommt. So wird der PML9507 Mini-LED-TV um ein vierseitiges Ambilight aufgewertet, dass im Vergleich zu den Vorjahresmodellen noch reaktionsschneller und präziser funktionieren soll. Das Panel hat eine Bildwiederholungsrate von 120Hz und erlaubt es dem Nutzer 4K@120Hz Videosignale via HDMI 2.1 darzustellen.
Für Film- und Serienfans ist die Unterstützung von HLG, HDR10, HDR10+, HDR10+ Adaptive sowie Dolby Vision sicherlich mehr als wichtig. Was neu dazugekommen ist, ist IMAX Enhanced.
Gamer freuen sich über VRR (Variable Refresh Rate) mit AMD FreeSync Premium, ALLM (Auto Low Latency Mode), eARC (enhanced Audio Return Channel) und insgesamt vier HDMI Anschlüsse – mindestens zwei davon HDMI 2.1. Der PML9507 füllt auch alle weiteren Checkboxen aus. Dual Band Wifi, Bluetooth 5.0, Android TV 11, Triple Tuner und eine hochwertige 70 Watt 2.1 Soundanlage machen den Mini LED TV von Philips zu einem perfekten Gesamtpaket. Ach und gesteuert wird über die Premium-Fernbedienung mit Muirhead-Leder!
Leider werden die Preise und Verfügbarkeiten wie auch bei den anderen Modellen erst im 2. Quartal 2022 erwartet. Wir bitten also noch um etwas Geduld, bis wir euch mit finalen Informationen versorgen können!
Zuletzt aktualisiert am 2. April 2024 um 11:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
55PML9507/12, 65PML9507/12, 75PML9507/12
OLED707 mit 4K@120Hz und P5 AI
Der OLED707 bietet bereits einen großartigen Einstieg in Philips 2022 OLED-Line-Up
Philips liefert OLED-Fans mit der OLED707-Serie (xxOLED707/12) erneut einen sehr gut ausgestatteten Einstieg in das OLED-Line-Up 2022. Verfügbar in 48, 55 und 65 Zoll bekommt der Nutzer eigentlich so ziemlich alle wichtigen Features und Funktionen an die Hand, um in jeglichen Bereichen, sei es lineares Fernsehen, Filme, Serien oder Gaming zu glänzen. Das OLED-Panel mit 4K Auflösung und 120Hz kann über die HDMI 2.1-Schnittstellen optimal bespielt werden. Neben ALLM und eARC lassen VRR inkl. AMD FreeSync Premium und NVIDIA G-Sync Gamer-Herzen höher schlagen. Die neue P5 Grafikengine mit AI (6. Generation) verarbeitet 4K@120Hz Videosignale mit HLG, HDR10, HDR10+, HDR10+ Adaptive, Dolby Vision und IMAX Enhanced. Perfect Natural Motion (Zwischenbildberechnung) und Perfect Natural Reality (SDR-zu-HDR-Konvertierung) ist beim OLED707 vorhanden.
Eine professionelle Kalibrierung ist ebenfalls einfacher den je, denn die Geräte sind Calman Ready. Android TV 11 liefert alle Vorzüge der Plattform, Zugriff auf beliebte Streamingdienste, Google Assistant, Chromecast uvm. Streaming funktioniert via LAN oder Dual Band WLAN superflüssig und das 2.1 Soundsystem mit 70 Watt Gesamtleistung liefert eine perfekte, akustische Basis.
Durch das minimalistische Design mit kleinen Stick-Standfüßen liegt das Display des OLED707 fast direkt auf dem TV-Möbel auf. Deswegen ergibt hier auch nur ein 3-seitiges Ambilight einen Sinn, dass man lediglich vermisst, wenn man den TV an die Wand hängt. In diesem Fall sollte man sich aber ggf. das Upgrade auf den nachfolgenden OLED807 überlegen. Preise und Liefertermin folgen im 2. Quartal 2022!
Zuletzt aktualisiert am 20. März 2025 um 23:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
48OLED707/12, 55OLED707/12, 65OLED707/12
OLED807: 4K OLED mit Ex-Panel (bis zu 30% mehr Lichtleistung)
Der OLED807 von Philips erfüllt mit dem OLED Ex-Display (OLED Evo) die Hoffnungen der Fans
Das letzte vorgestellte Modell der Philips Kick-Off-Veranstaltung sorgte dann doch für positive Überraschung. Wie viele bereits wissen, folgen im Herbst 2022 die High-End-OLED-Fernseher (meist mit Bowers & Wilkins Sound) und die ein oder andere Überraschung um LCD-Segment. Doch so lange werden einige gar nicht warten müssen, denn der OLED807 liefert eigentlich bereits das, was sich Philips Fans seit 2021 erhoffen.
Der OLED807 (xxOLED807/12) erhältlich in 48, 55, 65 und 77 Zoll besitzt nämlich ein neues OLED EX-Panel (OLED Evo) und erreicht damit eine bis zu 30 Prozent erhöhte Helligkeit. Diese kommt der Farbdarstellung und großflächigen Helligkeitsgewinn zugute! Die P5 AI Bildengine, Pefect Natural Reality, Perfect Natural Motion usw. sehnen sich förmlich nach einem Helligkeitszuwachs bei OLED. Es ist auch ein gutes Signal für die noch kommenden OLED-TVs, die sicherlich auch ein OLED Ex-Panel erhalten.
Ansonsten gibt es nur wenige Abweichungen zum OLED707, da dieser ja bereits bestmöglich ausgestattet war. Einzig der mittig angebrachte T-Standfuß, mit dem sich das Display drehen lässt, wäre noch zu erwähnen (außer beim 77 Zoll-Modell). Ansonsten ist alles mit dabei wie Android TV 11, Dual Band WiFi, HDMI 2.1, VRR, eARC, ALLM, Calman Ready, HDR10+, HDR10+ Adaptive, Dolby Vision, IMAX Enhanced uvm.
Zuletzt wäre noch die Premium-Fernbedienung mit Muierhead-Leder zu erwähnen, die es bislang nur beim OLED807 sowie beim PML9507 gibt. Preis und Termin folgen im 2. Quartal 2022!
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 21:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Mit großer Wahrscheinlichkeit, wird Philips auch in diesem Jahr keinen 8K Fernseher ankündigen. Über einen 8K OLED TV wären wir doch sehr überrascht. Im LCD-Segment können wir uns so ein Modell gerade überhaupt nicht vorstellen. Obwohl TP Vision bereits seit Jahren mit der vierfachen 4K UHD-Auflösung experimentiert. Es lohnt sich aus Sicht von Philips einfach nicht, in dieses Nischen-Segment zu investieren, da die Verkaufszahlen einfach nicht überzeugen.
Im Herbst 2022 werden auf jeden Fall noch die 900er OLED-TV-Serien mit Bowers & Wilkins Soundsystem angekündigt. Womöglich gibt es noch eine Überraschungs-Serie im Bereich LCD. Ansonsten dürfte sich Philips in diesem Jahr auf die oben vorgestellten Modelle konzentrieren. Wer sich einmal einen Überblick über das Philips TV-Line-Up 2022 verschafft hat, der wird auch merken, dass eigentlich so ziemlich jede Nutzerschicht abgedeckt ist.
Die Gerüchteküche der letzten Monate besagt, dass Philips auch der QD-OLED-Technologie von Samsung Display (bringt Sony z.B. als A95K in den Handel) nicht ganz abgeneigt war. Zudem steht noch im Raum, ob neue Größen im OLED-Segment, wie z.B. 42 Zoll oder 83 Zoll folgt.
Das Cloud-Gaming via GeForce Now steht mittlerweile auch an einigen Smart TVs zur Verfügung. An den Fernsehern von LG verlässt das Feature nun die Beta.
Wer also Interesse daran hat, das Game-Streaming von GeForce Now an seinem LG-TV zu verwenden, der kann die App als finale Version aus dem LG Content Store beziehen. Leider gibt es dabei aber mehrere Einschränkungen. Zum einen steht GeForce Now leider nur ab den Fernsehern des Jahres 2021 zur Verfügung. Das sind ausgewählte OLED-, QNED-, NanoCell- und UHD-Modelle.
Zum anderen funktioniert das Cloud-Gaming via Nvidia GeForce Now derzeit an Smart TVs nur in einer maximalen Auflösung von 1080p in SDR. 4K und HDR bleibt momentan der Nvidia Shield TV vorbehalten. Daher sind von dieser Einschränkung beispielsweise auch die Fernseher von Samsung betroffen. Nvidia hat in Aussicht gestellt, dass sich da Ende 2022 etwas ändern könnte.
Der neue Tarif RTX 3080 kostet 99,99 Euro für sechs Monate.
Es sei erklärt, dass es zudem notwendig ist, sich bei GeForce Now mit einem Kundenkonto zu registrieren. Die Basis-Stufe ist allerdings kostenlos. Wer aber auf höhere Bildqualität wert legt und nicht ausharren möchte, bis Kapazitäten auf den Servern frei sind, wird zur Kasse gebeten. Außerdem müssen die Spiele immer noch einzeln in angebunden Stores wie dem Epic Games Store oder Steam erworben werden. Einen eigenen Games-Store betreibt Nvidia ausdrücklich nicht.
Nvidia GeForce Now konkurriert mit Google Stadia und Co.
Technisch ist GeForce Now Google Stadia dabei durchaus voraus. Während letzteres meist nur 4K-Mogelpackungen anbietet, offeriert die höchste Qualitätsstufe GeForce Now RTX 3080 echtes 4K mit Ray-Tracing. Zudem lässt sich DLSS (Deep Learning Super Sampling) nutzen, wenn ihr nativ in geringerer Auflösung rechnen möchtet, aber eine höhere Framerate wünscht.
Nvidia GeForce Now bietet neuen Flaggschiff-Tarif!
Es verbleiben aber die üblichen Einschränkungen des Cloud-Gaming wie erhöhte Latenzen und Einbußen bei der Bildqualität aufgrund der Videokompression. Dennoch ist Nvidia GeForce Now eventuell in Zeiten der Grafikkarten- und Konsolen-Knappheit für manchen Gamer einen Blick wert.
Microsoft und Sony haben bestätigt, welche Spiele im Februar 2022 bei Xbox Games with Gold bzw. PlayStation Plus kostenlos für Abonnenten sind. Vielleicht findet mancher Leser da etwa zum Zocken?
Beginnen wir mit den Japanern von Sony. Jene reichen für die PlayStation 4 das erst Ende 2021 erschienene „Tiny Tinas Sturm auf die Drachenfestung: Ein einmaliges Wonderlands-Abenteuer“. Dabei handelt es sich um ein Spin-off der „Borderlands“-Reihe. Zusätzlich bietet man euch noch das Kampfspiel „UFC 4“ von Electronic Arts für die PlayStation 4 an.
Wer wiederum eine PlayStation 5 besitzt, kann sich auf „Planet Coaster: Console Edition“ freuen. Natürlich lassen sich aber die beiden anfangs genannten Titel zudem via Abwärtskompatibilität ebenfalls an der PS5 zocken. Die drei neuen Spiele für PlayStation Plus halten am 1. Februar 2022 Einzug. Bis dahin habt ihr also noch Zeit, euch die Games aus dem Januar 2022 zu sichern. Habt ihr sie einmal eurer Sammlung hinzugefügt, könnt ihr sie auch später noch nutzen. Voraussetzung bleibt lediglich ein aktives Abonnement bei PlayStation Plus.
Eigentlich rechnet man damit, dass Sony PlayStation Plus neu aufziehen möchte bzw. neue Tarife integrieren wird, die dann PlayStation Now eingliedern. Bisher gibt es dazu jedoch noch keine Neuigkeiten zu vernehmen. Da heißt es also wohl weiterhin abwarten.
Xbox Games with Gold bleibt ohne Höhepunkte
Microsoft bietet seine Games with Gold zwar weiterhin an, konzentriert sich seit geraumer Zeit aber darauf, die dicken Fische für den Game Pass an Land zu ziehen. Das zeigt sich auch im Februar 2022. Ab dem 1. Februar 2021 könnt ihr euch mit „Broken Sword 5: The Serpent’s Curse“ (Xbox One) beschäftigen. Die Spielereihe ist bei uns auch als „Baphomets Fluch“ bekannt. Dazu hagelt es noch „Hydrophobia“ (Xbox 360). Es folgen ab dem 16. Februar 2022 schließlich die beiden Titel „Aerial_Knight’s Never Yield“ (Xbox One) sowie „Band of Bugs“ (Xbox 360).
Auch hier gilt, dass ihr die Spiele allesamt dank Abwärtskompatibilität an den Xbox One bzw. Xbox Series X|S nutzen könnt. Wir wünschen viel Spaß beim Zocken!