Überraschung: Apple vollzieht offenbar eine 180°-Wendung. Das Unternehmen will nun doch externe Filme und Serien für sein Streaming-Angebot Apple TV+ lizenzieren.
So soll Apple aktuell eifrig in Hollywood mit Partnern verhandeln, um Apple TV+ um ältere Filme und Serien aufzustocken. Das ist eher unerwartet, denn ursprünglich wollte sich Apple auf Eigenproduktionen beschränken. Doch es sieht danach aus, als müsse Apple nun umdenken. Denn es heißt, dass mittlerweile zwar 10 Mio. Anwender Apple TV+ abonniert hätten, nur 5 Mio. davon, also etwa die Hälfte, soll Apple TV+ aber überhaupt aktiv nutzen.
Sicherlich liegt das daran, dass das Gros der Abonnenten Apple TV+ kostenlos als Bonus zu einem Apple-Prodult dazu erhalten hat. Dann haben sich die jeweiligen Käufer für das Streaming-Angebot registriert, es fehlte aber offenbar die Motivation aktiv hereinzuschauen. Als Vergleich: Disney+, ebenfalls noch ein recht junger Streaming-Anbieter, kommt bereits auf über 50 Mio. Abonnenten.
Da muss Apple TV+ nachziehen, denn für 4,99 Euro im Monat erwarten die Zuschauer auch etwas, wenn Disney+ für 6,99 Euro eine deutlich breitere Palette an Inhalten offeriert. Deswegen hat Apple eben nun wohl auch reagiert. Offen ist aber noch, welche Filme und Serien das Unternehmen da konkret im Auge hatte. Es heißt lediglich, dass Apple nicht direkt mit Amazon Prime Video und Netflix nach aktuelleren Blockbustern und Serien strebe.
Apple TV+: Katalogtitel sollen das Angebot ergänzen
Vielmehr sollen eben ältere Produktionen die Apple TV+ Originals ergänzen. Letztere sollen aber weiterhin im Fokus liegen. Vermutlich wird Apple auch sehr darauf achten, dass die Filme und Serien von Partnern gut zum restlichen Angebot passen, sowohl was die Qualität als auch den Inhalt betrifft. Ähnlich wie Disney, so ist auch Apple da sehr auf Familienfreundlichkeit bedacht.
Gleichzeitig war es seit jeher das Ziel von Apple nicht mit Masse, sondern mit Klasse zu glänzen. Ein gewisses Umdenken scheint bei Apple TV+ aber wohl notwendig zu sein.
Sony veröffentlicht die PlayStation 4 Pro am 19. Juni in einer neuen Limited Edition. Jene ist im Stil des Spieles „The Last of Us Part II“ gehalten.
In Deutschland und Österreich soll diese limitierte Auflage der Spielekonsole bei Media Markt und Saturn zu haben sein. In der Schweiz werden mehrere, teilnehmende Händler für den Vertrieb sorgen. Im Lieferumfang ist neben einer PS4 Pro mit spezieller Gravur auch ein angepasster DualShock 4 enthalten. Auch das zeitgleich erscheinende Game, „The Last of Us Part II“ findet ihr als Disc-Version im Paket.
Einen Preis für das Bundle nennt Sony leider noch nicht. Es soll in Kürze gelistet sein. Wer mag, kann den DualShock 4 im Design von „The Last of Us Part II“ übrigens auch einzeln kaufen. Doch damit nicht genug, es kommt auch noch ein Seagate Game Drive mit 2 TByte Speicherplatz im Stil des Titels in den Handel. Diese externe Festplatte wird 99,99 Euro kosten.
Das PS4-Pro-Bundle stockt man im Übrigen noch durch digitale Inhalte auf, etwa ein dynamisches Theme sowie Avatare. Auch veröffentlicht Sony schließlich noch ein Wireless-Headset – Limited Gold Edition, dessen matte Oberfläche sich in Steel Black mit kontrastierenden roten Ohrmuscheln präsentiert. Dieses Wireless-Headset zeigt Ellies Farntattoo und das Logo von „The Last of Us Part II“.
Sony schürt Hype um „The Last of Us Part II“
Naughty Dogs „The Last of Us Part II“ ist neben dem im Juli folgenden „Ghost of Tsushima“ eines der letzten großen Blockbuster-Spiele für die Sony PlayStation 4. Denn Ende des Jahres erscheint bereits mit der PS5 die nächste Generation. Allerdings wurde die baldige Veröffentlichung von „The Last of Us Part II“ bereits ein wenig überschattet, denn umfangreiche Story-Leaks stießen aufgrund ihres Inhalts bei der Community auf wenig Gegenliebe und sorgten für negative Resonanz.
Die PS4 Pro im Design von „The Last of Us Part II“
Doch warten wir einmal ab, wir rechnen damit, dass das Spiel dennoch ein voller Erfolg werden wird. Und sicherlich wird auch die limitierte Edition der PS4 Pro ausreichend Käufer finden, sodass sie vermutlich schnell vergriffen sein könnte.
Honor hat heute einen neuen 4K-Fernseher vorgestellt: den Honor Vision X1. Wie uns die deutsche Abteilung bestätigt hat, so wird das Gerät mit 8K-Dekodierung auch hierzulande auf den Markt kommen.
Honor hat heute die TV-Modellreihe Honor Vision X1 vorgestellt. Es erscheinen zwei Modelle in Deutschland – eines mit 55 und eines mit 65 Zoll. Der chinesische Hersteller bewirbt die neuen Geräte mit 8K-Dekodierung, vier Lautsprechern mit 10 Watt sowie Motion Estimate und Motion Compensation (MEMC) zur Verbesserung der Bewegtbilddarstellung. Zudem sollen die TVs 92 % des DCI-P3-Farbraumes abdecken.
HDR10 und HLG unterstützen diese TVs ebenfalls, lassen aber HDR10+ und Dolby Vision vermissen. Das kann man aber vermutlich verschmerzen, denn preislich gibt man sich da recht aggressiv. Zwar liegen uns die Preise für Deutschland noch nicht vor, aber in China liegen die Kosten bei umgerechnet ca. 296 Euro für den Honor Vision X1 mit 55 Zoll. Der 4K-TV mit 65 Zoll kostet umgerechnet in etwa 424 Euro.
Die Honor Vision X1 erscheinen in Deutschland mit 55 und 65 Zoll
Zu bedenken ist, dass in Deutschland z. B. die Mehrwertsteuer noch rausgerechnet werden muss, die Preisempfehlungen für beide Modelle also höher ansetzen dürften. Leider hat Honor uns nur bestätigt, dass die TVs nach Deutschland kommen. Zum konkreten Marktstart sowie den hiesigen Preisen fehlen uns aber noch konkrete Angaben.
In China erscheint der Honor Vision X1 auch mit 50 Zoll Diagonale
Für den chinesischen Markt hat Honor die TVs der Reihe Honor Vision X1 auch mit 50 Zoll Diagonale bestätigt, aber für diese Variante noch keinen Preis herausgerückt. In Deutschland erscheinen nach derzeitigem Stand der Dinge aber nur die beiden Modelle mit 55 und 65 Zoll. Als Herzstück dient im Übrigen der SoC Honghu 818, während als Betriebssystem Hongmeng OS 1.0 dient.
Auf die Preise der Honor Vision X1 warten wir noch
In China sind die 4K-TVs der Reihe Honor Vision X1 bereits ab dem 25. Mai 2020 zu haben. Zur Verfügbarkeit in Deutschland hat sich Honor leider bisher noch nicht geäußert. Auch ein ausführlicheres Datenblatt fehlt derzeit noch.
Disney+ hat seine neuen Inhalte für den Juni 2020 bestätigt. So halten wieder einige neue Filme und Serien bzw. Episoden beim Streaming-Anbieter Einzug.
So vervollständigt man endlich die Reihe „Toy Story“, denn es halten auch die beiden Specials „Toy Story of Terror“ sowie „Toy Story: Mögen die Spiele beginnen!“ und auch der Kurzfilm „Kleine Portion“ Einzug. Da werden sich sicherlich nicht nur jüngere Zuschauer freuen. Ebenfalls in diese Kerbe schlagen einige der bisher fehlenden „Cars Toons“ mit Hook und seinen Freunden.
Zudem hagelt es auch noch den Live-Action-Kinofilm „Maleficent: Mächte der Finsternis“ sowie für Fans von Aladdin „Dschafars Rückkehr“. Unten findet ihr die Liste der Neuzugänge bei Disney+ im Juni 2020 – viel Spaß beim Streaming! Wer bisher noch kein Abonnement abgeschlossen hat, kann ja in unseren Test einmal hereinlesen.
Katalogtitel:
5. Juni
+ Unbesiegbar – Der Traum seines Lebens
12. Juni
+ Ein Schaf ist von der Wolle
+ Cars Toons: Schluckauf
+ Cars Toon: Detektei Hook
+ Maleficent: Mächte der Finsternis
+ Mighty Med – Wir heilen Helden (Staffel 1 & 2)
+ Party Zentrale (Kurzfilm mit Mike und Sully)
+ Die Geheimnisse der Königskobra (National Geograhic)
+ Toy Story Toons: Kleine Portion
+ Der Glöckner von Notre Dame 2 ? Das Geheimnis von La Fidèle
+ Dschafars Rückkehr
19. Juni
+ Das Haus der 101 Dalmatiner (Staffel 1)
+ Alaska’s Grizzly Gauntlet (Staffel 1)
+ Big Sur: Wild California (Staffel 1)
+ Birth Of Europe (Staffel 1)
+ Egypt’s Treasure Guardians
+ Primal Survivor (Staffel 1)
+ Secrets Of The Zoo (Staffel 1)
+ Toy Story of Terror!
+ Toy Story – Mögen die Spiele beginnen
+ United States Of Animals (Staffel 1)
+ Unlikely Animal Friends (Staffel 1-3)
26. Juni
+ A.N.T.: Achtung Natur-Talente (Staffel 1-3)
+ Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen
Disney Originals
5. Juni
+ STAFFEL-FINALE -> Küchenhelden – Episode 11: „Das große Finale”
+ STAFFEL-FINALE -> The World according to Jeff Goldblum – Episode 12: „Schmuck”
Um die Verteilung der UEFA-Champions-League-Rechte in Österreich stand lange ein Fragezeichen. Jetzt wurde bekannt, dass der Sender Servus TV den Zuschlag für das attraktive Rechtepaket erhalten hatte.
Ein halbes Jahr war nicht klar, welcher Sender die „Heimat“ der UEFA Champions League werden wird. Jetzt hat sich der Red Bull Sender „Servus TV“ ein umfassendes Rechtepaket gesichert. Pro Saison werden 33 Spiele übertragen, die Laufzeit der Rechteverwertung beträgt 3 Jahre, also insgesamt 99 Spiele. Servus TV hat dabei das Vorwahlrecht auf die Mittwochabend-Begegnung, bei der Europa League und der neuen Europa Conference League. Wer die Highlights sehen möchte, sollte also auf den Red Bull Sender schalten.
Senderchef Ferdinand Wegscheider: „Das ist europaweit einzigartig und freut uns dementsprechend! Die UEFA Champions League und die UEFA Europa League vereint bei einem Free-TV-Sender gibt’s nur bei ServusTV. Das sind nicht nur für uns tolle Nachrichten, sondern vor allem für alle Fußball-Fans in Österreich. Ich freue mich schon jetzt auf großartige Fußballabende bei ServusTV“
Geht Sky wieder leer aus?
Bislang war die Champions League in Österreich, wie auch in Deutschland auf Sky und DAZN beheimatet. DAZN geht in diesem Jahr wohl leer aus, Sky Austria soll sich zumindest die Pay-TV-Rechte für die Champions League gesichert haben. Dabei handelt es sich jedoch noch um unbestätigte Gerüchte. In Deutschland steht bereits fest, dass das Dienstagsspiel auf Amazon laufen wird, der Rest läuft auf DAZN. Sky Deutschland würde hier erstmals leer ausgehen. Womöglich gibt es aber wieder einen Deal zwischen DAZN und Sky, damit der Pay-TV-Anbieter nicht komplett leer ausgeht.
Die Europa League und Europa Conference League werden in Deutschland ab dem Spätsommer 2021 bei RTL und dessen Streamingangebot „TV Now“ zu sehen sein.
Sowohl Sony als auch Microsoft bleiben uns noch einige Informationen zu den kommenden PlayStation 5 und Xbox Series X schuldig. Anfang Juni soll es von beiden Herstellern neues Material zu ihren Next-Generation-Konsolen zu sehen geben.
Bekanntermaßen wurde die Spielemesse E3 in diesem Jahr wegen der Corona-Krise gestrichen. Also behelfen sich Microsoft und Sony mit Online-Events. Bisher sind die Ergebnisse eher enttäuschend, denn als Microsoft bei der letzten digitalen Präsentation Gameplay aus Spielen für die Xbox Series X zeigen wollte, präsentierte man am Ende doch fast ausschließlich Cutscenes aber wenige, tatsächliche Spielszenen.
Immerhin zog sich Sony da mit Epic Games einen dicken Partner an die Angel, gemeinsam zeigte man nämlich das erste Material der Unreal Engine 5 – auch wenn Microsoft schnell zur Stelle war, um anzudeuten, dass die Games mit der Unreal Engine 5 auf der Xbox Series X noch besser aussehen sollten, als auf der leistungsschwächeren PS5. Doch das ist alles gut und schön, Spieler wünschen sich aktuell wohl andere Dinge: Es wäre spannend den Preis der Next-Generation-Konsolen zu erfahren. Und auch das Design der PS5 ist immer noch ein Geheimnis.
Die Frontansicht des Playstation 5 DualSense Controllers: Gut zu erkennen das Mikrofon samt Mute-Taste unterhalb des PS-Taste
Das nächste Event von Sony soll nun für Anfang Juni geplant sein. Ursprünglich stand wohl der 4. Juni 2020 im Kalender. Derzeit ist aber nur klar, dass Sony am Anfang des nächsten Monats neues Material zur PlayStation 5 vorstellen möchte. Der Plan ist wohl eine Mischung aus First- und Third-Party-Games vorzuführen. Ob wir dann auch die Konsole selbst zu sehen bekommen, ist offen. Spätestens im August 2020 soll das wohl der Fall sein, für jenen Monat ist ein größeres State-of-Play-Video angedacht.
Microsoft hält Gamer mit monatlichen Präsentationen bei Laune
Microsoft geht aktuell so vor, dass monatliche Online-Events die Spieler bei Laune halten sollen. Für den Juli hat man bereits eine größere Präsentation mit First-Party-Games wie „Halo Infinite“ angekündigt. Doch was ist mit dem Juni 2020? Nun, in der zweiten Juniwoche will Microsoft, voraussichtlich am 9. oder 10. Juni, ebenfalls ein Xbox-Event starten.
Das Pad der Xbox Series X soll Gamer plattformübergreifend verbinden
Im Rahmen jenes Events könnte auch die Xbox Series S alias Lockhart vorgestellt werden, eine leistungsschwächere und günstigere Alternative zur Xbox Series X. In Stein gemeißelt ist jenes aber nicht, sodass es weiter spannend bleibt zur nächsten Konsolengeneration.
Drei Jahre nach Das Imperium schlägt zurück kehrten die Jedi-Ritter zurück. Im gleichnamigen Abschluss der klassischen Trilogie kommt endlich zum Ende, was George Lucas im ersten Teil für so unbefriedigend abgeschlossen hielt. Durch die großen Erfolge der vorangegangenen Teile und aufgrund der bereits astronomischen Einnahmen durch das Merchandising konnte Lucas sich erneut erlauben, den dritten Teil praktisch aus eigener Tasche zu finanzieren. Erneut hatte er aber keine Lust, dabei selbst als Regisseur in Kraft zu treten und am Ende wurde es Richard Marquand, der zuvor eine Beatles-Biografie, einen Horrorfilm und mit Die Nadel einen vielbeachteten Thriller inszeniert hatte. Die Rückkehr der Jedi-Ritter sollte aber sein erster SciFi-Actionfilm werden. Und ein bisschen sieht man es dem Abschluss der Trilogie auch an.
Man kann nicht umhin, festzustellen, dass Lucas (und seinen Co-Autoren) die Ideen doch langsam ausgingen. Zwar musste man die Fehde zwischen Darth Vader, dem Imperator und Luke Skywalker noch zu Ende bringen sowie dafür sorgen, dass es endlich einen echten Sieg über das Imperium gibt. Doch dazwischen gibt’s eine Menge Füllmaterial, das man lediglich mit einer Aneinanderreihung von Actionszenen kompensierte. Und mit Ewoks. Man mag sich heute noch fragen, was genau Lucas geritten hat, kleine Teddybären in seine Science-Fiction-Saga einzubauen, die das Franchise noch lange vor Jar Jar Binks ins Alberne abdriften ließen. Kompliment an Harrison Ford und Carrie Fisher, dass sie die Dreharbeiten ohne große Lachanfälle über die Bühne brachten, während sie in die Knopfaugen von Kuscheltieren schauten. Da entwickelt sich der größte Kampf des Universums in der Atmosphäre von Endor und eine entscheidende Rolle beim Sieg über das Imperium spielen Teddys – naja …
Alles hat ein Ende
Vielleicht hätte es der Rückkehr der Jedi-Ritter gut getan, wenn Lucas nicht so vehement gegen Harrison Fords Vorschlag vorgegangen wäre, Han Solo sterben zu lassen. Ford, der nach den ersten beiden Teilen sowie dem ersten Indiana Jones zum absoluten Superstar herangereift war, sah in der Möglichkeit, direkt zu Beginn Han Solo sterben zu lassen, die Chance, das Publikum im Unsicheren zu lassen, ob es für alle gut ausgehen würde. Sicher eine Dramatik, die dem dritten Teil mehr Spannung mitgegeben hätte. Spannung, die (wie gesagt) eher durch Action ersetzt wurde. Natürlich sind die Szenen mit den Düsenschlitten nach wie vor beeindruckend. Natürlich macht die finale Raumschlacht wirklich Spaß. Aber echte Spannung liefert Episode VI leider kaum. Und das, was Lucas schon in den ersten beiden Teilen durch die in den späten 90ern eingefügten CGI-Elemente verschlimmbessert hatte, führt in Die Rückkehr der Jedi-Ritter 2004 leider zur ärgerlichsten aller Änderungen. Man kann so gut es geht über den digitalen Jabba oder andere CGI-Kreaturen hinwegsehen. Am Ende aber die Geister-Jedi-Erscheinung von Sebastian Shaw aka Anakin Skywalker durch Hayden Christensen zu ersetzen, führt noch heute bei Fans zu einer Gänsehaut – und keiner wohligen.
Das hatte sich Han Solo wohl auch nicht träumen lassen: Kaum aus dem Karbonit befreit, kidnappen ihn Teddybären
Man darf Lucas dankbar sein für die einstige Erschaffung des Mythos Star Wars. Dass er aber spätestens mit dem zweiten Film nur noch die Dollarzeichen in den Augen hatte und die Krieg-der-Sterne-Kuh bis auf den letzten Tropfen melkte, das haben ihm viele Fans nie verzeihen. Der Fakt, dass sich der Erfinder der Serie außerdem bis heute weigert, die klassischen Versionen (ohne die nachträgliche Änderungen) neu und qualitativ hochwertig zu veröffentlichen, verärgert die Fans zusätzlich. Man hat das Gefühl, dass der einstige Schöpfer zu seinen Originalen nicht mehr steht, sie nicht mehr vertritt. Spätestens mit der Übergabe an Disney warfen viele Anhäger Lucas vor, dass er sein Franchise verraten und „verkauft“ habe. In Wahrheit war Star Wars aber direkt nach dem Erfolg des ersten Films eine einzige Gelddruckmaschine, ein einziger „sell out“, wie es der Engländer sagen würde. Man sollte sich nichts vormachen: Die mittlerweile neun Episoden des SW-Universums dienen ebenso wie alle anderen Filme dazu, Geld zu verdienen. Daran ist nichts verwerflich. Ginge es um den rein künstlerischen Aspekt, hätte man eben nach Episode IV aufhören müssen.
Was für die beiden Vorgänger gilt, gilt natürlich auch für Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter: Er wurde analog auf 35mm Filmmaterial aufgezeichnet. Analog zu Episode IV und Episode V wurde auch hier vom Filmnegativ ein 4K Scan mit 16-Bit-Abtastung vorgenommen. Und auch bei Episode VI ließ Lucas es sich nicht nehmen, noch einmal Hand an die VFX zu legen. Neben vielen kleineren Detailveränderungen gibt’s beispielsweise schon mal hellere Augenpartien beim Imperator, damit man dessen Sehorgane besser erkennen kann oder etwas veränderte Augenbrauen bei Anakin Skywalker. Auch hier ist das Color Grading natürlich deutlich verändert und erhält für die UHD HDR10 im Gegensatz zum Dolby Vision, das der Stream liefert.
Das Bild der UHD ähnelt ein wenig jenem von Episode V. Auch hier fällt die Rauschfilterung teilweise deutlich ins Gewicht und auch hier gibt es immer mal wieder eingefrorene Körnung. Entsprechend gilt auch hier: Wer erklärter Feind von DNR ist, der wird sich über solche Momente ärgern. Hinzu kommt auch bei Episode VI eine generelle Abdunklung. Da die Kontrastierung bei der 2011er BD deutlich ausgewogener war als bei Episode V, fällt hier bei der UHD leider mitunter sichtbar auf, dass auf dunklen Bereichen (und die gibt’s in Jabbas Höhle genug) die Durchzeichnung schwächer ist. Allerdings ist das nicht ganz so krass wie bei Das Imperium schlägt zurück.
Während der dunklen Szenen hat die UHD Probleme mit der Durchzeichnung
Wo etwas Schatten ist, ist aber auch Licht. Man kann auch in Epsiode VI erkennen, dass manche Aufnahmen einfach bereits hochwertiger und schärfer waren als andere. So gehören die Szenen bei der Ankunft des Imperators wohl zum Besten, was die klassische Trilogie zu bieten hat. Farben, Kontraste, Schärfe und Reflexionen auf den Helmen sind wirklich fantastisch. Außerdem wirkt das komplette Wüstenszenario insgesamt natürlicher und sehr kontrastreich. Sämtliche Aufnahmen auf Endor wirken dagegen qualitativ nicht so hochwertig, was aber schon bei der BD 2011 so gewesen ist. Herausragend ist das neue Color Grading, das wesentlich mehr Farbnuancen und Schattierungen liefert. Hier liegen wirklich Welten zwischen der alten Blu-ray und der UHD.
Wie bei den Episoden IV und V auch bekam die komplette Skywalker Saga vorab viel Kritik für die Tatsache, dass man den dts-HD-Master-Sound der bisherigen Blu-rays von 2011 gegen stärker komprimiertes Dolby Digital Plus eintauschte. Die alten dts-HD-Master-Versionen, die sich von Eine neue Hoffnung zu Das Imperium schlägt zurück bereits gesteigert hatten lieferten harmonische Dialoge und verlieren auch in den rasanten Actionszenen nicht die Kontrolle. In puncto Räumlichkeit muss sich Die Rückkehr der Jedi-Ritter ebenfalls nicht vor den beiden anderen Teilen verstecken. Gerade die Actionszene mit den Düsenschlitten auf Endor ist ein Musterbeispiel, wie (zum damaligen Zeitpunkt) fast dreißig Jahre alte Filme klingen können. Auch heute, fast zehn Jahre nach der ersten BD-Veröffentlichung ist das absolut erstaunlich.
Actionszenen kommen effektvoll und überraschend dynamisch rüber
Kann die Dolby-Digital-Spur das genauso gut? Denn auch hier gibt’s also fürs Deutsche nur Dolby Digital Plus, was auch an dieser Stelle grundsätzlich zu kritisieren ist. Ob es auch zu verdammen ist, sollen die nächsten Zeilen klären. Zu klären ist aber erst einmal, dass auch hier (wie zu erwarten) eine Lautstärke-Anpassung vorgenommen werden muss, um auf das Level der alten dts-HD-Master-Spuren zu kommen. Zirka 6-7 dB dürfen es bei Episode VI sein. Ist dies der Fall, ist auch hier auffällig, wie gut die Dolby-Digital-Plus-Spuren ihre Arbeit trotz der Reduktion verrichten. Nimmt man sich die selbst nach heutigen Maßstäben toll klingende Speeder-Bike-Verfolgung, so findet man nur selten DD+-Spuren mit entsprechender Datenrate, die so viel Dynamik und Feinzeichnung überhaupt liefern. Zwar sind die Tiefbass-Elemente schon über die dts-HD-Master-Fassung der alten Blu-ray etwas krachledern und das letzte Bisschen an Präzision fehlt dem Sub über die DD+-Spur dann auch, aber sowohl die Direktionalität und Sauberkeit der Surroundeffekte sowie die leiseren Passagen der Tiergeräusche überzeugen. Ein Mangel an Dynamik im Sinne von hörbarer Kompression auf ein beschränktes Frequenzband kann man der Dolby-Digital-Plus-Spur nicht vorwerfen. Gut versteckt hat sich indes ein kleiner Tonaussetzer bei Minute 52’38. Das „ich bin grade dabei“ von Luke wird tatsächlich verschluckt.
Laserschwert-Duelle kommen mit dem prägnanten Zischen sehr räumlich aus den Speakern
Auch Episode VI erhält fürs Englische eine Dolby Atmos Vertonung, die sehr ähnlich funktioniert wie jene der vorhergehenden beiden Filme. Die Filmmusik kommt beständig aus den Heights und natürlich donnert auch der Sternenzerstörer zu Beginn direkt über die Köpfe. Auch einige Tie-Fighter zischen schon vorbei und wenn die Luke öffnet, aus der Vader tritt, zischt es vernehmlich. Geht das Tor zu Jabbas Höhle auf, quietscht es authentisch und Mark Hamills Stimme kommt klar und sehr deutlich aus den Heights, wenn seine Botschaft an Jabba übermittelt wird. Richtig viel Gekreisch, Gebrüll und Aktivität gibt es, wenn Luke dem Rancor zum Fraß vorgeworfen wird. Akustisch passt das, denn das Viech ist ja immerhin fünf Meter groß und brüllt stets von oben herab.
Der Kampf gegen den Todesstern lässt auch über die DD+-Fassung ordentlich Dynamik zu
Nicht ganz so korrekt ist Bobbas Jetpack und seine Seilschlinge vertont – beide Aktionen finden eher auf Augenhöhe als über Kopf statt. Allerdings sorgt es natürlich für mehr Rundherum und macht Eindruck für all jene, die gerne „mehr da oben“ haben möchten. Während der langen Ansprache von Obiwan an Luke, Vader und den Imperator betreffend, kommt dessen Stimme sauber und klar von oben (Kapitel 15).
In Kapitel 19 fliegen dann mehrfach Shuttles über die Köpfe hinweg und auf Endor angekommen hört man die Waldatmosphäre mit Tiergeräuschen immer mal wieder aus der Höhe. Während der Speeder-Bike-Verfolgung rauscht, saust und braust es dann beständig von allen Seiten. Rein aus visueller Sicht ist das manchmal zuviel des Guten, weil Geräusche von oben kommen, die eher auf oder sogar unterhalb der Kamerahöhe passieren. Spaß macht’s trotzdem. Die knuddeligen Geräusche der Ewoks gibt es dann ab Minute 71 – inkl. Kriegsgebrüll und Buschtrommelei. Ähnliches passiert auf Endor immer wieder und in den finalen Raumschlachten bleibt es obenrum auch nicht ruhig. In Summe ein sehr aktiver (manchmal fast zu aktiver) 3D-Sound.
Das Bonusmaterial auf der dritten Disk enthält mit „Weiterentwicklung der visuellen Effekte“ zunächst ein neunminütiges Gespräch von vier Kollegen, die seinerzeit bei ILM arbeiteten und entscheidend an der Entstehung von Episode VI beteiligt waren. Sie stellen heraus, was so einzigartig an den Star-Wars-Trickeffekten gewesen ist. Ein Hinter-den-Kulissen-Featurette kümmert sich um die Soundeffekte von Ben Burtt. Er erzählt davon, wie er Rohmaterial (bspw. Eiswürfel-Portionierer) nutzte, um Filmgeräusche zu produzieren. Auch Vaders Tauchmasken-Geräusch wird erklärt – ein wirklich spannendes Feature. Die Making-of-Sammlung enthält dann wieder älteres Material sowie kürzere Interviews und zusätzliche Szenen. „Die Kreaturen aus“ läuft fast 50 Minuten und ist ein charmant gealtertes 4:3-Featurette mit furchtbar unscharfem Bild.
Gesamtbewertung Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (78%)
Nach dem starken Das Imperium schlägt zurück war der dritte Teil ein kleiner Rückschritt. Vor allem die Ewoks wirken wie eine Anbiederung ans jüngere Publikum. Aus heutiger Sicht nerven sie tatsächlich noch mehr als damals. Technisch machte der dritte Teil aber richtig Spaß und lieferte mit ausgedehnten Jabba-Szenen die bis dato wohl größte Filmpuppe der Geschichte (Gewicht: Rund eine Tonne).
Von den neu gemasterten Scheiben überzeugt die Blu-ray mehr als die UHD. Letztere ist zwar im Kontrast bei hellen Szenen im Vorteil und liefert da teils tolle Eindrücke, sumpft im Dunklen aber hier und da ab. Das ist zwar immer noch besser als über die zu hart kontrastierte 2011er BD, aber in Summe sieht die neue BD hier am Besten aus.
Der DD+-Ton ist erneut kein echtes Ärgernis, da er im Rahmen seiner Kompression hervorragend arbeitet.
Disney hat in Deutschland eine Serie ohne Vorwarnung aus seinem Angebot Disney+ entfernt: „Dr. Ks tierische Notaufnahme“ fehlt nun im Abonnement.
Ärgerlich ist daran, dass Disney der Streichung der Serie von National Geographic keine Vorwarnung vorausschickte. Wer also bereits in die Episoden gestartet war, guckt nun mittendrin in die Röhre. Hier könnte Disney noch von Amazon lernen, die bald bei Prime Video herausfallende Inhalte zumindest in einem extra Bereich auf der Startseite ausweisen.
Auch das bald zu Disney+ stoßende „Taylor Swift: City of Lover Concert“ wird übrigens nur zeitweise zur Verfügung stehen, immerhin weist der Streaming-Anbieter dies aber direkt von Anfang an aus. Ab heute können Interessierte in den 41 Minuten langen Konzertmitschnitt hereinschauen. Via Twitter gab man an, dass das Konzert nur für kurze Zeit zur Verfügung stehen werde – einen genauen Stichtag für das Ausscheiden verschweigt Disney aber auch hier.
Auch in den USA hatte Disney ohne vorherige Ankündigungen teilweise Filme und Serien wieder entfernt. Das hat einige Nutzer irritiert, da bei Disney+ ja ohnehin nur eigene Produktionen enthalten sind. Dass bei Amazon Prime Video und Netflix hin und wieder Inhalte wegfallen, liegt dann an ausgelaufenen Lizenzabkommen. Bei Disney+ sollte dieser Faktor aber gar nicht existieren.
Sicherheit gibt es nur beim Kauf physischer Medien
Letzten Endes bleibt es so, dass man sich nur sicher sein kann, dass man dauerhaft Zugriff auf Filme und Serien behält, wenn man sie auf einem physischen Medium gekauft hat und ins Regal stellt. Ansonsten sollte man immer einkalkulieren, dass Streaming-Anbieter Inhalte möglicherweise streichen – oder auch inhaltlich anpassen. Unseren Test des Streaming-Anbieters finden interessierte Leser im Übrigen hier.
Vor dem Launch von Disney+ wurde erst noch versprochen, dass keine Inhalte für die Nutzer komplett wegfallen sollten – später relativierte man jene Aussage aber. In Deutschland gibt es aber auch andere Probleme: Etwa fehlt bei dem Klassiker „Arielle, die Meerjungfrau“ die Original-Synchronisation, obwohl jene auf der Blu-ray-Fassung enthalten ist. Stattdessen bietet man nur die unter Fans ungeliebte Neusynchronisation an.
Sony hat bestätigt, dass die neuen 4K-LCDs der Serie XH90 nun Anfang Juni im deutschen Handel zu haben sind. Sie bieten als einzige Modelle bei Sony 2020 vollwertiges HDMI 2.1.
Wir hatten ja schon im Januar über die neuen Sony XH90 berichtet, denn es ist etwas verwunderlich, dass 2020 bei Sony nur diese LCD-Serie auf HDMI 2.1 setzt. Im Februar sickerten dann die US-Preise durch. Nun ist es endlich so weit und die Preise und Verfügbarkeiten für Deutschland stehen fest. Es kommen Varianten mit 55, 65, 75 und 85 Zoll bei uns auf den Markt. (HIER GEHT ES DIREKT ZUM PREISVERGLEICH)
Die Sony XH90 unterstützen 4K mit bis zu 120 Hz, HDMI eARC, ALLM und VRR. Sony bewirbt die TVs dann auch als ideale Begleiter für die Spielekonsolen der nächsten Generation. Die TVs setzen auf Full-Array Local Dimming (FALD) und ein Speaker-Setup, das an den Seiten zwei Hochtöner für bessere Sound unterbringt. Zudem bindet Sony erneut den Netflix Calibrated Mode ein.
Der Sony XH90 ohne Ständer
Die XH90-Serie bietet Android TV als Betriebssystem, wodurch natürlich auch Zugriff auf den Google Assistant, den Google Play Store und Chromecast built-in möglich ist. Grundsätzlich besteht auch Kompatibilität zu Amazon Alexa, dann muss aber ein weiteres Alex-fähiges Gerät verbunden werden – etwa ein Amazon Echo.
Die Sony XH90 bieten viele smarte Features
Außerdem sind die Sony XH90 auch für Apple AirPlay 2 und HomeKit gerüstet. An smarten Features mangelt es also nicht gerade, zumal über den Play Store eine enorme App-Vielfalt heruntergeladen werden kann. Als Chip hält im Übrigen der 4K HDR-Prozessor X1 her. Doch nun etwas mehr zu den Preisen und Erscheinungsdaten der Sony XH90, damit ihr wisst, ab wann ihr bei Interesse eventuell zuschlagen könnt. Auch Dolby Vision ist im Übrigen neben HDR10 an Bord.
Die Sony XH90 sind ab Anfang Juni 2020 in Deutschland zu haben
Preise XH90 TV
Sony Bravia 4K HDR Full Array XH90 (55 Zoll / 139 cm): 1.399,00 Euro (ab 1. Juni 2020)
Sony Bravia 4K HDR Full Array XH90 (65 Zoll / 164 cm): 1.799,00 Euro (ab 1. Juni 2020)
Sony Bravia 4K HDR Full Array XH90 (75 Zoll / 189 cm): 2.499,00 Euro (ab 8. Juni 2020)
Sony Bravia 4K HDR Full Array XH90 (85 Zoll / 215 cm): 3.499,00 Euro (ab 8. Juni 2020)
Google Play Filme & Serien ist unter Android TV aktuell alles andere als schön anzusehen. Nun steht für die nahe Zukunft endlich eine Frischzellenkur der App an.
Bisher ist die offizielle App für Google Play Filme & Serien, die ihr etwa an der Nvidia Shield TV (hier unser Test) nutzen könnt, in ihrem Design sehr hausbacken. Die Oberfläche wirkt arg veraltet, die Suche nach Inhalten ist nicht sehr benutzerfreundlich und auch die angebotenen Informationen zu Filmen und Serien kann man nicht unbedingt als reichhaltig bezeichnen. Das alles könnte sich aber bald ändern.
So zeigen erste Bilder eine neue Oberfläche für die App, welche dann natürlich nicht nur Mediaplayer wie die Shield, sondern auch Smart TVs erreichen würde. Das neue Design erinnert eher an die Oberfläche von Google Play Filme & Serien auf Android-Smartphones bzw. ein wenig auch an das erneuerte YouTube. Zumindest ist hier ein deutlicher Fortschritt gegenüber der aktuellen Variante zu erkennen.
Google Filme und Serien: Die neue Menüführung wird intuitiver
So wird es eine neue Seitenleiste geben, welche dann die Navigation durch die App über mehrere Reiter ermöglicht. Die ersten Screenshots zeigen die englischsprachige Version, Google wird die neue UI aber dann natürlich international ausrollen. Vielleicht nutzt Google ja auch in Zukunft stärker Synergieeffekte, da Google Play Filme & Serien ohnehin ein Nischendasein fristet.
Schiebt man Google Play Filme & Serien irgendwann auf den Google-Friedhof?
Google Play Music wird ja eingestellt und geht in YouTube Music auf. Ähnliches könnten wir uns langfristig auch für Google Play Filme & Serien vorstellen. Denn über die App gekaufte Inhalte lassen sich ohnehin auch bereits in YouTube abrufen. Außerdem bietet man mit YouTube Premium ja ein Abonnement an, das auch auf exklusive Inhalte wie „Cobra Kai“ Zugriff gewährt.
Google Filme und Serien sieht wohl bald moderner aus
Es wäre aber immerhin schon einmal ein Fortschritt, wenn Google Play Filme & Serien einen moderneren, benutzerfreundlicheren Look erhalten würde. Google selbst hat das neue Design übrigens bisher noch nicht offiziell angekündigt. Wann man es verteilen wird, ist derzeit also zunächst noch offen.