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„Spartacus“ als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook mit DTS:X Sound jetzt vorbestellbar

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Der Filmklassiker „Spartacus“ von Stanley Kubrick wird von Universal als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook neu aufgelegt! Das 4K Remaster erscheint inkl. DTS:X 3D-Sound. 

Update I: Das limitierte 4K Blu-ray Steelbook von „Spartacus“ kann ab sofort auf Amazon.de vorbestellt werden!

Originalbeitrag: Die 4K Restauration des Oscar-prämierten Historienfilms „Spartacus“ (1960) wird Universal einiges an Ressourcen gekostet haben. Analoges Filmmaterial neu einscannen, Bildfehler beseitigen, Farbanpassungen vornehmen, HDR-Workflows anwenden usw. Die Früchte dieser harten Arbeit manifestiert sich in einem limitierten 4K Blu-ray Steelbook mit aufwendiger Prägung und mehr als interessantem Inhalt. Wir sind uns sicher, dass „Spartacus“ noch nie besser ausgesehen hat. Und nicht nur das, auch in puncto Audio soll die 4K Blu-ray Variante in ganz neue Sphären vordringen. Die deutsche und englische Sprachausgabe liegt nämlich mit DTS:X 3D-Sound ab. Untertitel sind ebenfalls in Deutsch und Englisch vorhanden.

Spartacus 4K Scan mit HDR

Über die visuelle Präsentation ist nur bekannt, dass der 4K Scan im Bildverhältnis von 2.20:1 abliegt und einen erweiterten Dynamikumfang mit HDR10 vorweist. Ob dynamische Formate wie HDR10+ oder Dolby Vision ebenfalls auf der Disc ablegen, lässt sich der Pressemeldung leider nicht entnehmen. Dafür gibt es bereits Informationen zum Bonusmaterial:

  • Ich bin Spartacus: Im Gespräch mit Kirk Douglas
  • Spartacus wiederherstellen
  • Unveröffentlichte Szenen
  • Archivinterviews
  • Ein Blick hinter die Szenen
  • Alte Nachrichtensendung
  • Original-Kinotrailer

Der Bonuscontent wird, wie so oft, leider nur auf der beiliegenden HD Blu-ray vorhanden sein. Wer sich das frühe Meisterwerk von Stanley Kubrick mit einer Laufzeit von 197 Minuten nicht entgehen lassen will, sollte rechtzeitig bestellen, sonst hat man schnell das Nachsehen wie beim damaligen Gladiator 4K Steelbook (welches jetzt nochmals aufgelegt wurde). Die limitierte 4K Blu-ray von Spartacus erscheint am 23. Juli 2020. Sobald der Titel vorbestellt werden kann, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend!

Erste 8K-Dokumentation „Makerspace“ feiert auf Youtube Premiere

„Makerspace – Paradies der Prototypen“ ist die erste TV-Reportage, die in 8K Auflösung gedreht wurde. Ab dem 30. Mai feiert das Projekt Premiere auf dem Youtube-Kanal des „Welt Nachrichtensenders“ – in 8K!

Update I: In unserer ersten Veröffentlichung haben wir fälschlicherweise den 30. Juni 2020 als Starttermin für die Reportage angegeben, jedoch steht „Makerspace“ bereits seit dem 30. Mai 2020 auf Youtube in 8K Auflösung bereit. Nachfolgend haben wir das Youtube-Video verlinkt. Zudem lässt sich wohl auch an Geräten mit VP9-Codec (PC) abrufen, z.B. an einem PC auf einen 8K Monitor.

Originalbeitrag: Erst vor kurzem hatten wir darüber berichtet, dass Youtube ab sofort die Wiedergabe von Videos in 8K Qualität oder 4.320p erlaubt. Der Welt Nachrichtensender nutzt diese Neuerung gleich für eine Premiere. In den letzten Wochen und Monaten entstand die TV-Reportage „Makerspace“ die sich mit der Hightech-Werkstatt der Technischen Universität München (TUM) befasst. Junge Start-Up-Unternehmen und Zukunfts-Denker haben hier die Möglichkeit ihre Visionen an Maschinen wie Transferpressen, Säulenbohrmaschinen oder 3D Druckern Wirklichkeit werden zu lassen. Und wer weiß, vielleicht entsteht hier gerade die Lösung für ein aktuelles Problem unserer Gesellschaft. An der TUM wurden z.B. die Weichen für den Hochgeschwindigkeitszug Hyperloop gelegt.

8K Reportage startet auf Youtube

Menschliche Erfahrung trifft auf Prototypenwerkstätte und neue Ideen. Das interessante dabei, die TV-Dokumentation ist in gewisser Weise selbst so etwas wie ein Prototyp. Bislang wurde von noch keinem deutschen Team ein Projekt in vierfacher 4K Auflösung in diesem Umfang angefertigt, geschweige denn der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Letzteres soll über den Youtube-Kanal des Welt-Nachrichtensenders passieren. Das Video mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten steht ab dem 30. Juni 2020 bereit und kann über kompatible TV-Geräte empfangen werden. 

Samsung lässt sich das Infinity Design der Q950TS 8K QLEDs teuer bezahlen
Ein AV1 Codec, wie ihn der hier abgebildete Q950T 8K QLED von Samsung beherrscht, ist Voraussetzun für die Wiedergabe des 8K-Youtube-Videos.

AV1-Codec ist Voraussetzung

Voraussetzung ist ein 8K Fernseher mit AV1 Codec. Aktuell sind Samsung Q800T, Q950T sowie LGs 8K OLED- (Z9, ZX) und NanoCell-TVs (Nano99, Nano97 & Nano95) in der Lage das mit AV1-kodierte Signal zu verarbeiten. Wir sind gespannt, was wir auf Youtube zu sehen bekommen werden. „Makerspace – Paradies der Prototypen“ wurde von FF Publishing umgesetzt. Dahinter verbirgt sich unter anderem Florian Friedrich, der nicht nur hinter der RED Ranger 8K Kamera mit 35 Megapixel-Auflösung stand, sondern das Projekt auch komplett umgesetzt hat. Florian kennen viele vielleicht noch von unserer Vorstellung der Spears & Munsil 4K Blu-ray, die immer noch die Referenz in puncto Bild-Benchmarks darstellt.

Google Stadia: Viel versprochen, nichts geliefert

Der Geschäftsführer von Take-Two Interactive, Strauss Zelnick, hat den Cloud-Gaming-Anbieter Google Stadia scharf kritisiert. Demnach habe die Plattform ihre Versprechen gebrochen.

Spannend sind die Aussagen des CEOs eines der größten Publishers der Spieleindustrie, weil nun direkte Kritik von einem Partner kommt. Laut Zelnick habe Google mit Stadia eindeutig „zu viel versprochen“. Außerdem sei der Dienst eben nicht der „Game-Changer“ geworden, welchen Google nicht nur Kunden, sondern auch seinen Partnern in Aussicht gestellt habe: „Der Launch von Stadia ist zäh verlaufen. Ich denke es wurde zu viel versprochen, im Hinblick auf das, was die Technik wirklich leisten kann. Als Folge sind die Kunden enttäuscht.“

So konnte Google viele anfangs präsentierte Funktionen für Stadia nicht liefern – und auch 4K ist bis heute nichts weiter als eine Mogelpackung, da das Gros der Games in niedrigeren Auflösungen und teilweise niedrigeren Detaileinstellungen als eine Xbox One X läuft. man liest bei Zelnick aber auch heraus, dass er mit den wirtschaftlichen Aspekten bisher alles andere als zufrieden ist: „Immer, wenn man seine Vertriebskanäle erweitert, erweitert man potenziell auch seinen Kundenkreis. Darum haben wir Stadia ja zum Launch mit drei Titeln unterstützt. Wir werden auch in Zukunft hochwertige Streaming-Dienste unterstützen, wenn das Geschäftsmodell Sinn ergibt. Langfristig wird Streaming funktionieren, denke ich. Aber der Glaube, dass Streaming die Branche transformieren werde, basierte auf der Annahme, dass es viele Menschen gäbe, die wirklich ein Interesse am Gaming haben und auch zahlungswillig wären, aber bisher keine Konsole besäßen. Ich bin nicht so sicher, ob das wirklich zutrifft.“

Stadia hat eine errechnete Grafikpower von 10.7 teraflops und ist damit theoretisch stärker als die PS4 Pro und Xbox One X zusammen.
Stadia hat eine errechnete Grafikpower von 10,7 TFLOPs und ist damit theoretisch stärker als die PS4 Pro und Xbox One X zusammen.

Zusätzlich gab Zelnick zu bedenken, dass man nun gemerkt habe, dass Streaming-Dienste und Abonnements zwei verschiedene Paar Schuhe seien. Stadia bietet bekanntermaßen keine Spiele-Flatrate an. Stattdessen müssen Nutzer die Games einzeln kaufen – die Preise sind in der Regel höher als in den digitalen Stores von Microsoft und Sony – von den nochmals günstigeren, physischen Ladenversionen mit Wiederverkaufswert ganz zu schweigen. Ohne eine Flatrate habe Stadia für viele Interessenten keinen Reiz

Xbox Game Pass als erfolgreiches Gegenbeispiel

Der Xbox Game Pass von Microsoft ist das perfekte Gegenbeispiel: Er bietet zwar kein Streaming an, enthält aber eine Flatrate. Das kommt bisher gut bei Spielern an. Microsoft will später auch seinen eigenen Streaming-Dienst, xCloud, mit Game Pass verknüpfen. Eventuell ist das dann die passendere Strategie, die es Google Stadia allerdings nochmals schwerer machen dürfte.

Warten wir es also mal ab – droht Google Stadia schon der allseits beliebte Google Friedhof?

PlayStation 5: Sony stellt am 4. Juni 2020 „die Zukunft des Spielens“ vor (UPDATE)

Sony hat es offiziell bestätigt: Am 4. Juni 2020 wird man neues Material zur PlayStation 5 enthüllen. Primär soll es an jenem Datum um die Spiele gehen.

Update I: Sony hat das angekündigtes PlayStation-Event abgesagt um den Protesten in den USA mehr Gehör zu verleihen. In einem Twitter-Post wendete sich Sony an seine Fangemeinde und gab an, dass man versteht, dass Gamer weltweit PlayStation 5 Spiele sehen möchten, das Unternehmen habe jedoch nicht das Gefühl, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für Feierlichkeiten ist. Man möchte Platz machen um wichtigere Stimmen zu Wort kommen zu lassen.

Originalbeitrag: Zuvor hatte es Gerüchte um ein Event am 3. Juni gegeben, es wird nun aber stattdessen der 04.06.2020 sein – 1:00 pm Pacific Time. Das entspricht allerdings 22 Uhr für unsere Breitengrade. Sony erklärt dabei, dass keine Konsole ohne Games etwas wert sei. Deswegen werde es am genannten Datum um die Launch-Titel der PS5 geben. Und da hat Sony tatsächlich reichlich Spielraum, um zu punkten.

So fiel das erste Gameplay-Event zur Xbox Series X mehr als enttäuschend aus: Gameplay im eigentlichen Sinne gab es nämlich kaum zu sehen, es dominierten Trailer mit Material aus Cutscenes. Deswegen prasselte auch auf Ubisoft viel Ärger herein, die Gameplay zu „Assassin’s Creed: Valhalla“ präsentieren wollten und dem Versprechen nicht wirklich nachkamen. Somit hat Microsoft den Ball hier an Sony abgeben – und die exklusiven Spiele waren schon zu PS4-Zeiten die große Stärke des Unternehmens.

Folgerichtig wirbt Sony dann eben auch mit der Zukunft des Spielens. Was wird uns erwarten? Mancher hofft sicherlich auf ein neues „Horizon Zero Dawn“. Doch da lässt Sony sich noch nicht in die Karten schauen. Zumindest soll das digitale Event rund eine Stunde gehen – viel Zeit um Games vorzustellen.

Sony plant exklusive PS5-Spiele

Microsoft hat erklärt, dass alle First-Party-Spiele im ersten Jahr neben der Xbox Series X auch für die Xbox One erscheinen werden. Das haben einige Gamer enttäuscht zur Kenntnis genommen, da sie fürchten, dass dadurch die alte Konsole die neue Generation ausbremst. Dazu hat wiederum Jim Ryan, der PlayStation-Chef, eine abweichende Strategie bei Sony bestätigt. Sony werde sehr wohl Games veröffentlichen, die dann nur auf der PS5 laufen und nicht mehr die PS4 beehren.

Laut Ryan wolle man den Spielern Erfahrungen anbieten, die in jener Form eben nur auf der PS5 möglich seien. Man glaube an den Generationssprung und exklusive Vorteile, die nur mit der neuen Hardware notwendig seien. Deswegen wolle man Spiele entwickeln, die die PS5 auch voll auskosten. Hier weichen die Strategien von Microsoft und Sony dann eben erheblich ab.

Microsoft hat da auch stärker seine Dienste wie den Xbox Game Pass oder das Cloud-Gaming-Angebot xCloud im Kopf. Bei Sony hingegen wirkt das schon länger bestehende PlayStation Now eher wie ein Stiefkind. Zumal Microsoft eben im Gegensatz zu Sony auch im PC-Markt stark verankert ist – das erklärte die unterschiedlichen Herangehensweisen.

Sony PlayStation 5: Plötzlich keine Hinweise mehr auf Abwärtskompatibilität

Die Sony PlayStation 5 wurde bisher als abwärtskompatibel zur PS4 beworben. Ohne Vorwarnung hat Sony aber von der US-Produktseite die entsprechenden Verweise auf das Feature entfernt.

Dabei gab es ohnehin einigen Rummel. Zunächst passte Sony die US-Produktseite nämlich dahingehend an, dass darauf verwiesen wurde, dass die PlayStation 5 die Abwärtskompatiblität zu ausgewählten Titeln nach dem Launch über sein Systemupdate erhalten würde. Schon das brachte die Gaming-Community zum Grübeln. Denn im Gegensatz zu Microsoft hat Sony bisher nur kommuniziert, dass die beliebtesten PS4-Spiele an der PS5 laufen sollen – das gesamte Portfolio wollte man nicht garantieren.

Anfangs sah es noch schlimmer aus, denn in seiner Ansprache zur Technologie der PlayStation 5 nannte der leitende Entwickler Mark Cerny anfangs gar nur 100 Titel – rasch korrigierte Sony diese Angabe aber. Microsoft hat im Übrigen die Gunst der Stunde genutzt und heute Morgen auf die umfassende Abwärtskompatibilität der Xbox Series X verwiesen, welche sogar alte Games zu HDR konvertieren kann und bei manchen Spielen die Framerate von 30 zu 60 oder gar von 60 zu 120 fps verdoppelt. Die Spieleentwickler selbst müssen dafür nicht weiter Hand anlegen.

Dualsende Conroller Playstation 5
Von der Hardware haben Fans bislang nur den neuen DualSense Controller für die PS5-Konsole zu Gesicht bekommen

Nun fragt man sich, welches Spiel Sony genau spielt. Denn zuletzt strich Sony von seiner US-Site die Verweise auf die Abwärtskompatibilität der PlayStation 5 nun gänzlich. Entweder man versucht nun eine bessere Kommunikation auszuknobeln oder das Feature ist tatsächlich in Gefahr. Letzteres erscheint uns jedoch arg unwahrscheinlich, da man bereits mehrfach darauf verwiesen hatte.

Sony verrät am 3. Juni 2020 neues zur PlayStation 5

Am nächsten Dienstag, also am 3. Juni 2020, will Sony neues zur PlayStation 5 enthüllen. Unsere Vermutung ist, dass man dann auch mehr zur Abwärtskompatibilität verraten will und deswegen erst einmal alle Angaben komplett entfernt hat. Bisher läuft die Kommunikation um die PS5 alles andere als rund, sodass man da eventuell einen Neustart mit präziseren Informationen anstrebt.

Die PS5 ist entgegen der Gerüchte nur zur PS4 Plattform Rückwärtskompatibel
Die PS5 sollte abwärtskompatibel zur PS4 / PS4 Pro sein

So hoffen PlayStation-Fans auch darauf, dass Sony noch ein ähnliches Feature wie Microsofts Smart Delivery vorstellt. Letzteres erlaubt es Käufern von Titeln für die Xbox One später an der Xbox Series X einen Patch herunterzuladen, um die Next-Gen-Version mit allen Vorteilen zu zocken – das Spiel muss also nicht doppelt gekauft werden. Das war ja beim Wechsel von der Xbox 360 zur Xbox One noch der Fall. Hier bleibt zu hoffen, dass Sony nachlegt.

PlayStation Plus & Xbox Games with Gold: Die Spiele für Juni 2020 sind bekannt (Update!)

Microsoft und Sony haben ihre neuen Gratis-Games für den Juni 2020 bestätigt. Dieses Mal wagt Sony sogar einen Vorstoß, denn ein besonders interessanter Titel ist gar bereits verfügbar.

Update (29.05.2020): Das zweite PS4-Spiel im Juni ist „Star Wars: Battelfront 2“!

Starten wir doch dieses Mal zur Abwechslung mit den Xbox-Titeln. Um die Spiele im Juni 2020 kostenlos mitzunehmen, ist natürlich ein Abonnement von Xbox Live Gold bzw. dem Xbox Game Pass Ultimate notwendig. Direkt ab dem 1. Juni könnt ihr dabei für die Xbox One „Shantae and the Pirate’s Curse“ abgreifen. Solltet ihr noch die betagte Xbox 360 besitzen, dann gibt es für euch „Destroy All Humans“.

Weiter geht es schon am 16. Juni 2020. Dann erhaltet ihr für die Xbox One nämlich das Visual Novel „Coffee Talk“. Für die Xbox 360 wiederum haut Microsoft am selben Tag „Sine Mora“ raus. Eine Anmerkung dazu: Die beiden Spiele für die Xbox 360 sind dank Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One spielbar. Wer Microsofts neuere Konsole sein Eigen nennt, kann also vier Spiele zocken.

Weiterer Hinweis: Selbst wenn ihr in der nächsten Zeit nicht vorhab die genannten Titel zu zücken, fügt sie ruhig eurer Sammlung hinzu. Denn sind sie einmal in eurer persönlichen Bibliothek enthalten, dann könnt ihr sie auch später noch herunterladen und installieren. Voraussetzung bleibt lediglich ein aktives Abonnement von Xbox Live Gold bzw. Game Pass Ultimate.

Sony bietet euch „Call of Duty WWII“

Eigentlich veröffentlicht Sony seine monatlichen Gratis-Spiele immer am ersten Dienstag des Monats. Bei den Juni-Titeln für PlayStation Plus ist Sony aber schon vorangeprescht und hat einen recht zugstarken Titel rausgehauen: „Call of Duty WWII“. Vielleicht hat da der Memorial Day in den USA eine Rolle gespielt.

Call of Duty PS Plus
„Call of Duty: WWII“ ist bereits bei PS Plus enthalten

Sony will dabei natürlich auch noch einen zweiten Titel nachreichen – der ist aber noch offen. Der japanische Hersteller hat erklärt, dass man da im Verlauf der Woche noch mehr Informationen bekannt geben werde. Mit der Veröffentlichung des zweiten Spieles für PS-Plus-Abonnenten ist dann sicherlich regulär für den nächsten Dienstag zu rechnen.

Sky: Diese Inhalte in Ultra HD / 4K stoßen im Juni 2020 hinzu

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Sky Deutschland hat bestätigt, dass man im Juni 2020 wieder einige neue UHD-Inhalte für sein Publikum bereithält. Neben einigen Filmen, gibt es auch wieder Fußball.

Konsumieren könnt ihr die Inhalte in 4K / UHD aber nur, wenn ihr auch über das notwendige Paket, also Bundesliga, Sport, Cinema bzw. Entertainment und die UHD-Option verfügt. Zudem benötigt ihr einen Sky Q Receiver – und selbstverständlich einen 4K-Fernseher. Allerdings gibt es im deutschen Fernsehen aktuell ein eher überschaubares UHD-Angebot, sodass man sich über alle Neuzugänge freuen darf.

Da sind Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix natürlich schon weiter. Vielleicht möchte aber ja dennoch so mancher Abonnent bei Sky in die neuen Filme hereinschauen? Folgende sind es im Juni 2020:

  • Devils (Sky Original), 10 Epsioden, 1 Episode pro Woche 28.05.2020
  • Planet der Affen – Revolution 01.06.2020
  • White Boy Rick 04.06.2020
  • Downton Abbey 05.06.2020
  • Pets 2 07.06.2020
  • Jerry Maguire – Spiel des Lebens 10.06.2020
  • Everest – Ein Yeti will hoch hinaus 12.06.2020
  • Angry Birds 2 18.06.2020
  • Niemandsland – The Aftermath 20.06.2020
  • Das Schicksal ist ein mieser Verräter 25.06.2020

Sky zeigt auch wieder Fußball in 4K

Glücklicherweise nimmt Sky nicht nur Filme in Ultra HD ins Programm, sondern kann auch wieder Fußball zeigen. Da gab es ja nun für die Fans eine sehr lange Durststrecke. Vermutlich dürfte das viele Pay-TV-Kunden dann auch zu einer Kündigung gebracht haben – wir hatten darüber berichtet. Von einem normalen Betrieb kann auch noch keine Rede sein, denn die Fußball-Bundesliga muss sich auf sogenannte „Geisterspiele“ ohne Zuschauer beschränken.

Folgende Partien könnt ihr dabei schon bald via Sky in Ultra HD / 4K verfolgen:

  • 29.Spieltag
    Samstag 30.05.2020 18:30 Bayern – Düsseldorf
    Sonntag 31.05.2020 18:00 Paderborn – Dortmund
  • 30.Spieltag
    Samstag 06.06.2020 15:30 Leverkusen – Bayern
    Samstag 06.06.2020 18:30 Dortmund – Hertha
  • 31.Spieltag
    Samstag 13.06.2020 18:30 Bayern – Mönchengladbach
    Sonntag 14.06.2020 18:00 Schalke – Leverkusen
  • 32.Spieltag
    Dienstag 16.06.2020 20:30 Bremen – Bayern
    Mittwoch 17.06.2020 20:30 Dortmund – Mainz

Xbox Series X: Games mit verdoppelter Framrate und tausende Titel zum Launch

Microsoft hat in einem neuen Post über die Abwärtskompatibilität der Xbox Series X gesprochen. So solle sich bei älteren Games teilweise die Framerate verdoppeln lassen.

So erklärt Microsoft, dass es bei ausgewählten Titeln möglich sein werde automatisch die Framerate von 30 zu 60 oder gar von 60 zu 120 fps zu erhöhen. Außerdem wolle man auch eine SDR- zu HDR-Konvertierung integrieren. Da haben wir jedoch so unsere Zweifel, wie gut das am Ende funktionieren wird. Bleibt zu hoffen, dass die Ergebnisse besser ausfallen, als beispielsweise bei den HDR-Umwandlungsfunktionen, welche TV-Hersteller so integrieren.

Außerdem wirbt Microsoft bereits damit, dass die Xbox Series X direkt zum Launch mit „Tausenden von Spielen“ versorgt sein werde. Damit meint man freilich die Bibliotheken der Xbox, Xbox 360 und Xbox One. Und da haben die Redmonder Sony tatsächlich etwas voraus. Denn die Japaner haben bisher nur bestätigt, dass die beliebtesten PS4-Spiele an der PS5 laufen werden. Ältere Konsolengenerationen lässt man außen vor und auch nicht das komplette PS4-Portfolio soll funktionieren.

Xbox Series X Badge
Xbox Series X: Diese Badge kennzeichnet kompatible Neuerscheinungen

Offenbar profitiert Microsoft davon, dass man eben schon in dieser Konsolengeneration deutlich mehr Aufwand in die Abwärtskompatibilität steckte. Während die PS4 nicht abwärtskompatibel zur PS3 ist, hievte Microsoft viele Titel aus der Xbox-360-Ära an die Xbox One. So betont man, dass auch an der Xbox Series X kein Nachhelfen durch die Entwickler notwendig sei. Es entstehe also kein zusätzlicher Aufwand für Dritte.

Auch bisherige Eingabegeräte funktionieren an der Xbox Series X

Die bereits erworbenen Eingabegeräte sollen ebenfalls auch an der Xbox Series X funktionieren. Was die Spiele betrifft, so habe man schon mehr als 100.000 Stunden in Kompatibilitätstest gesteckt und widme sich nicht nur Blockbustern, sondern auch Kultspielen und Fanfavoriten, die nicht so bekannt seien. Dabei werde man auch für ältere Spiele die volle Leistung der CPU, GPU und des SSDs der Xbox Series X bereitstellen. Es werde also kein Ausbremsen erfolgen.

Die Microsoft Xbox Series X bietet 12 TFLOPS
Die Microsoft Xbox Series X bietet 12 TFLOPS

Profitieren dürften davon vor allem Games, die an der Xbox One mit offenen Framerates und dynamischen Auflösungen laufen. Sie dürften an der Xbox Series X dann in 4K mit 60 fps rennen. Auch Quick Resume werde mit älteren Spielen funktionieren und den sofortigen Einstieg ins Gameplay ermöglichen. Selbiges gilt auch für die HDR-Umwandlung, die auch bei Titeln für die Xbox und Xbox 360 angelegt werden könne. Wir sind jedenfalls auf die Ergebnisse gespannt.

Bang & Olufsens erster 8K OLED ist teurer als Teslas Cybertruck

Bang & Olufsen stellen mit dem BeoVision Harmony 88″ ihren ersten OLED-Fernseher mit 8K Auflösung vor. Die gute Ausstattung überzeugt, der Preis schockiert jedoch!

Wer kauft sich denn bitte so einen teuren Fernseher? Auch wenn der BeoVision Harmony 88 mit seinem Displayflügel-Konzept, den hochwertigen Materialien und den neusten Technologien und Standards definitiv zu den aktuellen Top-Fernsehern zählt, rechtfertigt das in unseren Augen noch nicht diesen Preis. Der 8K OLED Fernseher soll nämlich ab Juni 2020 für 46.500 Euro in den Handel kommen. Um den Kreis zu schließen, was die Überschrift des Artikels betrifft, einen Tesla Cybertruck soll man ab 39.900 US-Dollar, umgerechnet 36.000 Euro bekommen. Müssten wir uns zwischen dem futuristischen Gefährt und dem B&O 8K OLED entscheiden, würden wir ganz klar lieber aufs Gaspedal treten.

Edelste Materialien machen den BeoVision Harmony 88 aus
Edelste Materialien machen den BeoVision Harmony 88 aus

Edler 8K OLED mit HDMI 2.1

Doch nun zurück zum TV. Der Bang & Olufsen BeoVision Hamony 88″ baut auf einen technisch gleich ausgestatteten LG ZX 8K OLED auf (dieser kostet übrigens nur 29.999 Euro). Bedeutet, die „Innereien“ inkl. 8K OLED Display, Anschlüsse, Betriebssystem sowie Bild- und Tonverarbeitung stammen aus der Schmiede des koranischen TV-Herstellers. Somit haben wir ein 88 Zoll Display mit 7.680 x 4.320 selbstleuchtenden Bildpunkten, dass maximal 8K/60p- und 4K/120p-Signale verarbeiten kann. Voraussetzung dafür ist die HDMI 2.1 Schnittstelle, die Annehmlichkeiten wie eARC, ALLM und VRR mit sich bringt. Letzteres funktioniert mit G-Sync und AMD FreeSync.

Bei HDR sind somit auch die wichtigsten Standards HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma) und Dolby Vision unterstützt. Angetrieben wird der BeoVision Harmony 8K OLED vom Alpha 9 Prozessor der 3. Generation mit erweiterter Integrierung der Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant. Ganz neu mit an Bord ist der AV1-Codec, der es erlaubt 8K Videos von Youtube zu streamen.

Mit kabellosen WiSA Lautsprechern lässt sich das 3.1 Soundsystem erweitern
Mit kabellosen WiSA Lautsprechern lässt sich das 3.1 Soundsystem erweitern

Audio zum Ausfalten

Das Besondere am BeoVision Harmony 88 ist sein Aufbau und die verwendeten Materialien. Edelste Hölzer (Walnuß und Eiche) treffen auf gebürstetes Aluminium. Alles sitzt perfekt und wirkt wie aus einem Guss. Das Highlight sind die beweglichen Lautsprecher-Segmente hinter denen sich das 8K-OLED-Display im deaktivierten Zustand versteckt. Wird der TV aktiviert, fährt das Display nach oben und die Lautsprecher „öffnen“ sich wie die Flügel eines Schmetterlings. Klanglich überzeugt das System mit einem 3.1-Aufbau mit zwei starken Subwoofern. Über den kabellosen Lautsprecher-Standard WiSA lässt sich das Klangerlebnis auf ein 7.1 System erweitern. Gesteuert wird das ganze mit der BeoRemote ONE (Fernbedienung), die aus einem Stück gerolltem Aluminium gefertigt wurde.

Preis und Verfügbarkeit

Wie schon erwähnt ist der Luxus-TV ab Juni 2020 für 46.500 Euro im Fachhandel erhältlich. Wer so viel Geld auf den Ladentisch legt, möchte natürlich mit einer Auswahl umgarnt werden. Diese bietet Bang & Olufsen in Form von zwei Farbvarianten. Das Aluminium „Warm Brass“ (Warmes Messing) gibt es zusammen mit „Rauchige Eiche“, oder Bronze zusammen mit „Walnuß“.

HBO Max: Neuer Streaming-Dienst übertrumpft Apple TV+ bei der Bitrate

In den USA ist mittlerweile der neue Streaming-Dienst HBO Max von Warner gestartet. Nun gibt es erste Untersuchungen zur Bildqualität und zumindest die Bitrate an sich. Jene übertrifft selbst den bisherigen Primus Apple TV+.

Leider sei dazu ewähnt, dass HBO Max aktuell (noch) keine 4K-Streams mit HDR anbietet. Nicht zu verwechseln ist der neue Streaming-Anbieter übrigens mit HBO Now, dem bisherigen Streaming-Angebot des Pay-TV-Senders. Diese Differenzierung ist entscheidend, denn HBO Now ist leider für seine stark komprimierten Streams bekannt. Bei HBO Max wollte Warner offenbar nicht den gleichen Fehler zweimal machen.

Demnach bietet HBO Max in etwa die doppelte Bitrate für 1080p-Videos, wenn man direkt mit HBO Now vergleicht. Bei unseren Kollegen von Flatpanels HD hat man genauer nachgeschaut: Im Durchschnitt bemerkte man für 1080p-Streams (mit MPEG4 AVC) eine Bitrate von 7 bis 10 Mb/s. Es ließen sich aber auch Spitzen von bis zu 14 Mb/s bemerken. Das ist schon eine feine Sache, denn selbst 4K-Streams bei beispielsweise Netflix liegen gar nicht einmal so viel höher.

HBO Max: Details zum Launch stehen fest

Getestet hat man die Bitrate mit Filmen wie „Joker“, „Wonder Woman“ und „Batman v Superman: Dawn of Justice“. HBO Now und HBO Go erreichen da nur 4 bis 5 Mb/s, was schon sehr überschaubar ist. HBO Max legt also nun nicht nur höhere Bitrates an als HBO Now, sondern auch als Amazon Prime Video, Netflix und sogar Apple TV+ – jeweils bezogen auf 1080p. Dolby Digital (AC-3) wird mit 384 Kb/s übertragen.

HBO Max sollte bald auf 4K aufrüsten

Apple TV+ führt allerdings immer noch insgesamt, denn dort findet ihr ja auch 4K-Streams mit HDR / Dolby Vision vor, welche (nur Video) auf 28 Mb/s im Schnitt und maximal bis zu 41 Mb/s klettern. Da Apple TV+ jedoch bei 1080p niedrigere Bitrates anlegt als HBO Max, wäre es nun extrem spannend zu sehen, ob Warners neue Plattform auch im Bereich Ultra HD nach der Krone greift.

Erwähnt sei aber, dass die Bitrate alleine noch nicht alles aussagt. Die Bildqualität wird natürlich auch vom vorliegenden Master beeinflusst und auch von den Kompressionsverfahren, welche eingesetzt werden. Auch der Videocodec spielt dann eine große Rolle. Eine Bitrate mit Luft nach oben kann aber im Zweifelsfall durchaus den Unterschied machen.