Nach dem Erfolg der Serie mit Henry Cavill hat Netflix weitere Pläne für den Hexer Geralt. So wird es auch einen Anime zu „The Witcher“ geben.
Bevor die Anime-Fans mit etwas Hintergrundwissen auf die Barrikaden gehen: Streng genommen wird es sich nur um ein Spin-Off im Anime-Stil handeln. Denn für die Animationen wird das südkoreanische Studio Mir („The Legend of Korra“) veranwortlich sein. Von einem Anime im eigentlichen Sinne kann man nur sprechen, wenn sich ein japanisches Studio verantwortlich zeigt.
Nun haben wir das aus dem Weg geräumt und fragen: Worum soll es gehen? Der Film soll den Titel „The Witcher: Nightmare of the Wolf“ tragen und das Universum der Serie mit Henry Cavill erweitern. Das klingt so, als ob Film und Serie im selben Universum spielen, bestätigt ist es aber noch nicht. Sollte das der Fall sein, wäre natürlich zu wünschen, dass auch die Original-Schauspieler aus der Realfilm-Serie die Synchronisation übernehmen bzw. im Deutschen dieselben Sprecher zum Einsatz kommen.
Ansonsten fehlen weitgehend noch Details zu „The Witcher: Nightmare of the Wolf“. Der Film soll sich um eine neue Bedrohung drehen, welche den Kontinent überschattet. Das kann am Ende aber vieles bedeuten. Showrunner Lauren Hissrich hat bei Twitter erklärt, dass sie zu dem Projekt für über ein Jahr habe schweigen müssen. Offenbar wurde als schon eine ganze Weile daran gearbeitet.
Buchautor Andrzej Sapkowski spricht über das Netflix Original
Der Autor der Buchvorlagen zu „The Witcher“ Andrzej Sapkowski hat sich in einem neuen Interview ebenfalls zur Netflix-Umsetzung und auch seiner Mitwirkung geäußert. Demnach habe er sich aber weitgehend auf eigenen Wunsch rausgehalten, auch wenn sein Name im Abspann genannt werde. Er glaube, dass jede Adaption auf eigenen Füßen stehen dürfe, ohne zu sehr mit anderen Medien verglichen zu werden. Deswegen wolle auch er selbst nicht seine Bücher zu sehr mit der Serie oder aber die Serie mit den Spielen in Bezug setzen.
Warum er nicht intensiver in „The Witcher“ bei Netflix involviert gewesen sei? Dazu erklärt der Pole erfrischend ehrlich, dass er dazu keine Lust gehabt habe. Weder arbeite er gerne noch hart noch lange. Am liebsten arbeite er vielmehr gar nicht. So viel Ehrlichkeit hört man auch selten von bekannten Persönlichkeiten. Er habe sich aber sehr gefreut, dass der Erfolg der Serie dazu geführt habe, dass seine Bücher mit 500.000 Exemplaren neu aufgelegt worden seien.
Unschöne Nachrichten aus dem Sky Community Forum (UK). Laut einem Post eines Mitarbeiters hat der Pay-TV-Anbieter das HDR Video Update für die Sky Q Plattform auf „frühestens Ende 2020“ verschoben.
Die Meldung ist schon einige Tage alt, sorgt deswegen aber nicht für weniger Kopfschütteln. Am Weihnachtsmorgen 2019 wurde über das offizielle Sky Community Forum (UK) die Information verbreitet, dass die Unterstützung des erweiterten Dynamikumfangs (HDR) von Sky zurückgestellt wurde. Das Unternehmen arbeite andere Prioritäten ab und müsse daher das HDR Video Update auf frühestens Ende 2020 verschieben. Im schlimmsten Fall würden wir erst 2021 Inhalte in 4K und HDR genießen können. Erfahrungsgemäß ist Sky UK (Großbritannien) ein Vorreiter in Sachen Integration neuer Features. Was auf der Insel von Sky umgesetzt wird, kommt mit einigen Monaten Verspätung nach Deutschland. So war es beim Start der Sky Q Plattform und so war es auch bei der Vorstellung des neuen Sky Q Mini Receivers.
Böse Weihnachts-Überraschung: Der Sky Community Manager meldete am 24. Dezember 2019, dass sich das HDR-Update auf frühestens Ende 2020 verschiebt
Sky Q fällt ins technische Hintertreffen
Erst vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass sich erstmals in der Firmengeschichte von Sky mehrere Tausend Nutzer dafür entschieden haben, dem Pay-TV-Anbieter den Rücken zu kehren. Seitdem geistert das Thema „Cord Cutting“ auch hierzulande durch die Medien. In diesem Kontext sei die Frage erlaubt, ob es sich ein Big-Player wie Sky erlauben kann, sich technisch von der Konkurrenz abhängen zu lassen? HDR ist Teil des Ultra HD Standards und womöglich der wichtigste Faktor für Bildqualität. Sky bekommt es aber anscheinend nicht gebacken, die Darstellung von HDR-Inhalten über lineares Fernsehen und Videostreams anzubieten. Wobei das ist so nicht ganz korrekt. Eine Unterstützung für HLG-HDR scheint ja bereits umgesetzt zu sein, jedoch nicht offiziell kommuniziert.
Sky arbeitet „andere Prioritäten“ ab
Die Antwort des Community Managers wirft zudem Fragen auf, für welche Projekte oder „Prioritäten“ die HDR-Unterstützung nach hinten geschoben wurde. Hat es vielleicht etwas mit der angeblichen Integration von Disney+ zu tun? HDR bei Sky entwickelt sich langsam zum Running-Gag. Ursprünglich sollte ja bereits 2018 der erweiterte Dynamikumfang auf die Sky Q Plattform kommen. Nach mehreren Verschiebungen (und stell-dich-tot-Phasen) sind wir bereits bei Ende 2020 (Anfang 2021) angelangt. Mitbewerber wie Netflix, Prime Video, Apple TV+ oder das bald startende Disney+ lachen sich derweil ins Fäustchen. Alle können HDR10 Darstellungen und zum größten Teil sogar das dynamische Dolby Vision HDR darstellen.
Wir glauben, Sky sollte HDR wieder auf der Prioritäten-Liste ganz nach oben nehmen – erst Recht wenn sich die Gerüchte um die Integration von Disney+ auf Sky bewahrheiten. Das VOD-Angebot würde deutlich von der Technologie profitieren.
Nvidia hat das neue Shield Experience Update Version 8.0.2 für alle Shield-Konsolen aus den Jahren 2015 und 2017 veröffentlicht. Neben Fehlerbehebungen gibt es auch ein paar neue Features sowie Unterstützung der neuen Fernbedienung.
Eines muss man den Kollegen von Nvidia lassen, die Update-Politik im Bezug auf den Shield-Streaming-Player ist vorbildlich. In geregelten Abständen werden Fehler behoben und Features nachgereicht. Dabei werden auch immer alle Modelle mit einbezogen inkl. der Debüt-Konsole aus dem Jahr 2015. Mit dem neuen Shield Experience Update 8.0.2 gibt es eine überschaubare Anzahl von Verbesserungen. Wie immer fordert Nvidia mit dem Release die Community auf Rückmeldungen zu geben.
Nvidia hat im Übrigen bestätigt, dass die neue Fernbedienung der Shield (2019) sowie der Shield Pro (2019) ebenfalls separat erhältlich sein wird und dann auch an den älteren Generationen (hier unser Test der Version aus dem Jahr 2017) funktionieren wird. Ab der Shield Experience 8.0.2 sei die Unterstützung an älteren Konsolen sichergestellt. Zu den Funktionen der neuen Remote zählen etwa Tasten mit Hintergrundbeleuchtung und Bewegungssensor. Die Remote sollte bald einzeln direkt über Nvidia zu haben sein.
Die neue NVIDIA Shield TV 2019
Neu ist auch, dass ihr die Shield nun über Alexa steuern könnt, allerdings erwähnt Nvidia das zwar in den Release Notes als neu, grundsätzlich geht das aber bereits seit Dezember 2019. Ihr könnt die Shield dann über Alexa an- und ausschalten und zum Beispiel die Lautstärke regeln.
Nvidia plant noch mehr für die Shield TV
Nvidia hat noch weitere Pläne für seine Shield-Familie, das deutete der Hersteller immer wieder in Interviews an. Ein Ende der Fahnenstange ist also noch nicht absehbar. Solange man auch ältere Generationen so vorbildlich weiter mit Updates versorgt, sei dem Hersteller definitiv der Erfolg gegönnt. Unten findet ihr noch die Release Notes für das neueste Update, die Shield Experience 8.0.2. Hinweis: An einigen Shield-Modellen kann es immer noch einen Bug geben, der nach der Installation nur einen schwarzen Screen zeigt. Hier sollte man etwas Geduld beweisen oder versuchen über die Remote zurückzugehen. Danach sollte der Homescreen wieder zu sehen sein und die Installation abgeschlossen werden.
Perfekt! Die neue Shield Fernbedienung hat beleuchtete Tasten, ein neues Button-Layout, liegt klasse in der Hand und wird mit AAA-Batterien betrieben
Die offiziellen Release Notes zur Shield Experience 8.0.2:
SHIELD nun mit Alxa und Amazon Echo steuern (nach Aktivierung des Skills in der Alexa App)
Neue Spiele: Jack Box Party Pack 6, Asphalt 9, Brick Breaker
Neue Spiele für GeForce NOW: Cuisine Royale, Darksiders: Genesis, Deliver Us the Moon: Fortuna, AVICII Invector
Fügt Unterstützung für den neuen XBOX Elite 2 Controller hinzu.
Fügt Unterstützung für Sanskrit USB-DACs hinzu.
Die Channels DVR-App kann jetzt aufgezeichnete Inhalte auf NAS speichern.
Kostenlose Filme und Serien auf PLEX streamen: Schaue dir TV-Serien und Kinofilme wie „Rain Man“, „Terminator“, „Die üblichen Verdächtigen“ und „Raging Bull“ mit weniger Werbeunterbrechungen an als bei anderen kostenlosen Streaming-Diensten.
4K-Videos lassen sich mittlerweile mit nahezu jedem Smartphone aufzeichnen. An der Qualität hapert es dennoch häufig. 2020 plant OnePlus da große Neuerungen.
Der chinesische Hersteller hat sich im Rahmen seines Open Ears Forums in New York mit Videomachern unterhalten und um offene Rückmeldungen zu den Videofunktionen seiner Smartphones gebeten. Schlaue Idee, denn immerhin will OnePlus generell mehr im Bereich 4K punkten – auch Fernsehgeräte hat das Unternehmen nämlich mittlerweile im Programm.
Nun ist es mit 4K-Videos an Smartphone so eine spezielle Angelegenheit: Bei gutem Licht können die Ergebnisse durchaus ansehnlich sein. Allerdings gibt es in der Regel wenig Einstellungsmöglichkeiten und im Verhältnis zu der Foto-Funktion der Kamera-Apps im mobilen Segment sind Videos eher ein Stiefkind. Das ist schade, denn aktuell sind die Kameras das wohl wichtigste Abgrenzungsmerkmal von mobilen Endgeräten geworden.
Das OnePlus 7T ist das aktuelle Smartphone von OnePlus00
Schließlich haben selbst Mittelklasse-Smartphones mittlerweile ein Leistungsniveau erreicht, das abseits von Hardcore-Gaming im Grunde für so gut wie jeden Anwender im Alltag ausreicht. Vor allem bei den Cams ist noch Luft nach oben – speziell im Video-Bereich. OnePlus verspricht nun beispielsweise eine feine Neuerung: Man möchte den Dynamikumfang in Zukunft durch HDR-Videos steigern.
OnePlus plant 4K-Videos für alle einzelnen Sensoren
Außerdem will man an zukünftigen Smartphones sicherstellen, dass nicht nur die Hauptlinse, sondern auch die anderen Sensoren 4K-Videos aufzeichnen können. Zudem arbeite man daran seine Super-Bildstabilisation ebenfalls für 4K-Aufnahmen einzuspannen. Das werde aufgrund von Hardware-Limitierungen aber ebenfalls nur an neuen Geräten möglich sein. Weitere Verbesserungen sollen etwa die Belichtung, den Weißabgleich und den Autofokus betreffen. Zudem tüftele man an einer verbesserten Darstellung von Hauttönen.
Schade: Es soll weiterhin Beschränkungen bezüglich der Aufnahmelänge von 4K-Videos geben. Das begründet OnePlus mit der Kühlung. Dafür wolle man die Grundschärfe in Videos erhöhen, indem man nach besseren Kompromissen aus Schärfe und Rauschreduzierung suche. Das Ziel ist es außerdem, mehr Bearbeitungsmöglichkeiten für Videos direkt in der Glarie zu integrieren. Einen Pro-Video-Modus plane man hingegen aktuell nicht, weil der Nutzerkreis dafür zu klein sei. Selbiges gelte auch für Lichtmalereien, wie sie die aktuellen Apple iPhone ermöglichen.
Mehr sei man bei OnePlus an einem Nachtmodus für 4K-Videos interessiert. Auch die parallele Aufnahme mehrerer 4K-Videos mit unterschiedlichen Kameralinsen sei ein Feature, auf das man sich in Zukunft weiter fokussieren wolle. Dabei ist klar: Was OnePlus für 4K-Videoaufnahmen in Aussicht stellt, dürfte auch bei anderen Herstellern auf der Agenda stehen. Vielleicht hören wir da ja auf dem Mobile World Congress 2020 im Februar einige Neuigkeiten, die auch für 4K-Freunde spannend sind.
James Bond alias Agent 007 könnte sich aus dem Kino verabschieden. Aktuell ist durchaus realistisch, dass ein Streaming-Anbieter die zukünftige Heimat des Briten werden könnte.
Gerade erst hatten wir darüber berichtet, dass die James-Bond-Filme mit Daniel Craig als neue Amaray- und Steelbook-Auflagen auf Ultra HD Blu-ray geplant sind. Nicht nur die Kino-Abenteuer mit Craig stehen freilich bei Fans hoch im Kurs. Selbiges gilt insbesondere auch für die Klassiker mit Sean Connery. Doch nun ist möglich, dass Bond sich aus dem Kino verabschieden muss und in Zukunft bei einem Streaming-Anbieter auf die Jagd nach Schurken geht.
Was ist passiert? Nun, MGM, welche die Rechte an Bond halten, verhandeln aktuell mit Apple, Netflix und anderen Anbietern bezüglich einer Übernahme. Das Ziel ist klar: In der neuen Welt der fragmentierten Streaming-Angebote, in der Studios wie Disney, Warner und NBCUniversal eigene Wege gehen, strebt jeder nach den Exklusivrechten an großen Marken. Disney muss sich da mit Marvel, Star Wars, Den Simpsons und Co. kaum Sorgen machen. Anders sieht es aber z. B. bei Netflix aus, die sich gegen die neuen Rivalen wappnen müssen.
Derzeit spricht man von sechs großen Anbietern im „Streaming Krieg“: Netflix, Amazon, Comcast, AT&T, Disney sowie Apple. MGM gehört aktuell mehreren Hedge-Fond-Unternehmen, die sicherlich keine großen Skrupel haben die Firma und deren Marken abzutreten – vorausgesetzt die richtige Summe wird in den Raum gestellt. Und die ersten Verhandlungen sollen eben aktuell laufen. Alle Beteiligten enthalten sich jedoch eines Kommentars.
Nur die Starken überleben
Aktuell sieht es danach aus, dass kleinere Studios, zu denen z. B. neben MGM auch Lionsgate zählt, keine effektiven Möglichkeiten haben eigene Streaming-Dienste aufzubauen. Dazu ist ihr Repertoire zu klein. Was bleibt, ist die Möglichkeit die Inhalte an andere zu lizenzieren – oder eben der Verkauf der Marken bzw. des Unternehmens. MGM ist da quasi ein ideales Ziel, denn das Unternehmen besitzt viele Marken, beschäftigt aktuell aber nur wenige Mitarbeiter. Das soll das Interesse von Apple geweckt haben, die ungern verschiedene Unternehmenskulturen vermischen und da ihre perfekte Chance wittern.
Netflix wiederum soll Interesse haben, da man neue, starke Marken benötigt, um neue Abonnenten nach dem Verlust der Disney-Inhalte an Land zu ziehen. MGM besitzt neben James Bond beispielsweise auch die Rechte an „Rocky“ oder „Mad Max“. Aktuell sollte man aber bedenken: Das alles sind nur Gerüchte. Trotzdem darf man gespannt sein, wie sich die Lage entwickelt.
Amazon hat offiziell bestätigt, welche Filme und Serien euch im Februar 2020 beim Streaming-Anbieter Prime Video erwarten. Unter anderem mit dabei: die neue Serie „Hunters“.
Fans der mehrfach preisgekrönten Serie „The Marvelous Mrs. Maisel“ dürfen sich zudem darauf freuen, dass die dritte Staffel bald endlich mit deutscher Synchronisation zur Verfügung stehen wird. Auch eine neue Staffel der Comedy „Pastewka“ naht. Die zehnte Staffel wird zugleich allerdings auch die letzte sein.
Wer auf neue Blockbuster wartet, hat eventuell Lust bei „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ mit Chris Pratt reinzuschauen. Für Kinder kehrt wiederum „Paddington“ ins Angebot zurück. Horror-Fans können bei der Neuverfilmung von Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“ ja einen Blick riskieren – auch wenn die Kritiken eher moderat ausfielen.
Einige der neuen Inhalte werden bei Amazon Prime Video auch in 4K zur Verfügung stehen, leider schlüsselt der Streaming-Anbieter das aber nicht genauer auf. Wir haben hier eine Übersichtsseite der UHD-Inhalte bei Prime Video. Viel Spaß beim Streaming!
Samsung 4K QLED Lineup 2020 wurde noch nicht offiziell vorgestellt, dennoch gibt es bereits ausreichend Infos zu den neuen Q95T, Q90T, Q80T, Q70T und Q60T Modellen die wir euch in diesem Beitrag präsentieren.
Samsung Electronics bleibt seiner Planung aus 2019 treu und lenkte die Aufmerksamkeit auf der CES 2020 erneut auf das Thema Micro LED und 8K QLED – obwohl nicht ganz. Mit dem „The Sero“ und den neuen „The Frame“-Größen gibt es bereits ein paar Neuheiten die in die 4K QLED-Kategorie fallen. Für den Großteil unserer Leser sind jedoch die neuen Q95T, Q90T, Q80T, Q70T und Q60T Modellreihen weitaus interessanter – für uns übrigens auch. Zu unserer Freude gibt es online bereits erste Informationen, die von Insidern, ausgewählten Autoren und Samsung selbst stammen. Leider gibt es auch sehr viele unschöne Details die, wenn sie sich bestätigen, nicht gerade für das Samsungs 4K QLED Lineup sprechen. Starten wir mit den Bezeichnungen. Diese sind nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern stammen von Samsung selbst. In den Fußnoten der offiziellen Pressemitteilungen werden bereits alle Modellbezeichnungen genannt. So gibt es in diesem Jahr wieder zwei Einsteiger-Serien Q60T und Q70T, die „goldene Mitte“ Q80T sowie die Flaggschiff-Serie, die sich in diesem Jahr wohl in zwei Geräte, Q90T und Q95T, aufgeteilt wird.
Einsteiger-Serien Q60T & Q70T:
Das neue Dual LED Backlight soll auf in den Q60TS und Q70TS QLED TVs zum Einsatz kommen || Bild: hardwarezone.com.sg
Bei den Q70T und Q60T Modellen handelt es sich wie in den Vorjahren um die Einstiegs-Varianten, die dem Kunden einen günstigen Einblick in die QLED-Welt bieten sollen. Wir vermuten, dass diese Serien wieder in vielen Displaygrößen (ab 43 Zoll aufwärts) angeboten werden. Die neuen 4K Fernseher nutzen die neue Dual LED-Technologie. Diese wurde bereits auf der CES 2020 bei den neuen „The Frame 2020“ Modellen vorgestellt. Durch den Einsatz von zwei verschiedenen LEDs mit unterschiedlichen Farbtemperaturen, soll sich der Farbton noch besser an den dargestellten Content anpassen lassen. Farben sollen dadurch natürlicher wirken und Kontraste optimiert werden. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es sich hierbei immer noch um ein EDGE-LED-Backlight handelt. Die Modelle werden also eine Limitierungen in puncto Kontrast und Schwarzwert haen. Die Q70T Modelle, die im letzten Jahr noch ein direktes LED-Backlight mit 48 Zonen hatte, bekommt 2020 wohl eher ein „Downgrade“. In der Q60T Serie möchte Samsung laut ersten Informationen die Kunden auch mit einem ansprechenden „Slim-Bezel“-Design überzeugen. Der Rahmen und das Display soll verschwindend gering sein. Dafür bestitzen die Q60T Modelle als einzige nur ein 50/60Hz Panel. Alle anderen unterstützen 100/120Hz.
Q80T Mittelklasse-QLED mit FALD:
Das erste Bild aus dem 4K QLED Lineup: Der Q80T
Der Q80T ist der erste 4K QLED, von dem ein Bild in den Weiten des Internets herumgeistert. Dieses wurde über die CES Innovation Awards Seite geteilt. Leider lässt sich aus der Beschreibung der Jury nicht viel herauslesen. Hier werden die Gaming-Features des Fernsehers gelobt. Gamern soll der TV ein immersives und multidimensionales Audioerlebnis bieten. Damit ist womöglich die Q-Symphony-Technologie gemeint, mit der sich der TV mit kompatiblen Soundbars (Q800T) verbinden lässt. Sound-Konfigurationen mit 7.1.4 sind (je nach Soundbar) damit möglich. Zudem soll es ein neues Multi-View Feature geben, mit dem Gaming-Videos und andere Inhalte angesehen werden können, während man sein Lieblingspiel zockt. „Alle diese Innovationen bieten die beste Grafik, die beste Audioqualität und die besten Lifestyle-Features auf dem Markt“ laut Zitat der CES-Jury. Multi-View wird sicherlich auch allen anderen Modellen zur Verfügung stehen. Diverse Publikationen hatten wohl schon die Möglichkeit die neuen Fernseher in Augenschein zu nehmen bzw. bekamen weitreichende Informationen zugespielt. Der Q80T gehört demnach zu den ersten 4K QLED Modellen aus dem 2020 Lineup, die mit einem direkten LED-Backlight (FALD) ausgestattet sind. Dieses soll 48 Dimming-Zonen umfassen, was im letzten Jahr die Q70R Serie innehatte. Im letzten Jahr waren es noch 96 Zonen (na merkt ihr was hier passiert?). Zu den weiteren Features zählt auch der Active Voice Amplifier, der ab der Q70T Serie aufwärts zur Verfügung steht.
Premium 4K QLED Q90T & Q95T:
Bekommt der Q90T & Q95T vielleicht ein Design-Upgrade wie der Q950T 8K QLED (abgebildet)
Gleich zwei Premium-QLED-Serien in 2020? Eigentlich ein Grund zur Freude. Bei näherer Betrachtung gibt es aber nicht so viel zu jubeln, zumindest wenn sich die Angaben der Quellen bewahrheiten. Zum einen muss der Unterschied zwischen dem Q95T und dem Q90T geklärt werden. Zum einen unterstützt nur der Q95T die Q-Symphony-Technologie (kombiniert die oberen TV-Lautsprecher mit kompatiblen Soundbars). Darauf könnte man ggf. noch verzichten. Die Q90T Modelle besitzen jedoch keine One Connect Box, diese ist nur der Q95T Serie sowie den 8K Modellen Q950T und Q800T vorbehalten. Damit wird auch ein verändertes Design einhergehen, weil die Anschlüsse direkt auf der Rückseite des TVs angebracht werden. Wem die One Connect Box egal ist, der kann mit dem Q90T Modell zumindest ein paar Euro sparen. Die High-End-Modelle werden auch als einzige die Q-Ultra-Viewing-Angle-Technologie nutzen, die den Blickwinkel der LCD-TVs deutlich verbessert. Wie mehrere Quellen melden, besitzen beide Modellreihen ein direktes LED-Backlight (FALD) mit 96 Dimming Zonen. Das wäre ein deutlicher Rückschritt im Vergleich zum Vorjahresmodell Q90R, welches wir auch getestet haben. 2019 gab es in der Premium-Serie nämlich noch ganze 480 Dimming-Zonen, was den Q90R wohl auch zu einem der bislang besten 4K QLED Fernseher aller Zeiten macht. Wir würden uns sehr freuen, wenn diese Vorab-Informationen nicht stimmen und die Fernseher mit mehr Dimming-Zonen ausgestattet werden – wir vermuten jedoch, dass Samsung eine ganz bestimmte Strategie verfolgt.
Die Q-Symphony Technologie lässt TV-Lautsprecher und Soundbar zuammen arbeiten
Allgemeine Features 4K QLED 2020:
Kommen wir zu den Features, die allen 4K QLED TVs 2020 zuteil werden. Alle Modelle sind mit dem neuen Quantum Prozessor 4K der 2. Generation mit Deep Learning Algorithmus und neuen Features wie AI Upscale 2.0 ausgestattet. Man geht hier weg von einem durch Machine Learning angelernten Algorithmus und möchte sich Richtung Neurales Netzwerk bewegen. Der Prozessor soll auch selbstständig in der Lage sein Inhalte zu interpretieren und zu lernen – so zumindest auf dem „Papier“. Das neue „Gehirn“ soll dabei die Bildverbesserungs-Algorithmen ausbalancieren, ähnlich wie es Philips P5 Prozessor mit AI-Komponente macht. Die neue Bildengine soll auch eine weit bessere Reduzierung von Banding-Effekten bieten und Bildruckler mittels einer 120Hz Conversion von 24Hz Quellen beseitigen.
Die 2020 QLED TVs bekommen eine neue Bildenginge mit Deep Learning und AI Upscale 2.0
Bei den HDR-Standards bleibt Samsung Electronics seiner Linie treu und unterstützt weiterhin HDR10, HLG und HDR10+. Eine Unterstützung für das Konkurrenzformat Dolby Vision ist nicht in Sicht.
Der Active Voice Amplifier (ab Q70T) passt die Lautstärke automatisch an die Umgebungsgeräusche an. Somit bleiben Dialoge, Musik und Effekte gut verständlich, selbst wenn zusätzliche Personen den Raum betreten oder die Spülmaschine loslegt. Entsprechend korrigiert der TV die Lautstärke nach unten, wenn die Geräuschquelle wieder „verschwindet“.
Mitbewerber LG Electronics präsentierte bereits erste 4K OLEDs mit G-Sync
G-Sync, ALLM & VRR
Angeblich arbeitet Samsung auch an einer Implementierung von Nvidias G-Sync. Der Input Lag soll bei den 4K QLEDs bei rund 7ms, bei den 8K QLEDs unter 10ms liegen. Bei diesen Werten macht 1-2ms sicherlich keinen Unterschied mehr. Viele Hersteller, wie auch Mitbewerber LG Electronics sind bereits am maximal machbaren angelangt. (Wer sich erinnert, früher lag der Input Lag bei den OLED TVs bei etwas über 100ms… LG lenkte entsprechend schnell ein). Um den geringen Input-Lag zu ermöglichen schalten sich alle in der Kette befindlichen Geräte dank ALLM in den Modus mit der geringsten Eingabeverzögerung, zudem synchronisiert sich die Bildausgabe des Displays mit der Signalquelle (z.B. Playstation 5 oder Xbox Series X) dank VRR (Variable Refresh Rate).
Ob HDMI 2.1 unterstützt wird bleibt weiterhin offen. Womöglich wird Samsung nicht HDMI 2.1 in sein 4K-QLED-Lineup verbauen, da 4K/120p Games und Videos sehr unwahrscheinlich sind. Zudem werden so gut wie alle wichtigen Features über HDMI 2.0 abgebildet (4K/60p, ALLM, VRR).
Einzig eARC lässt Samsung wieder „runterfallen“ mit der Begründung, dass Dolby Atmos Tonspuren von Streaminganbietern bislang im Dolby Digital Plus Format wiedergegeben werden, welches über reguläres ARC via HDMI-Rückführung an einen kompatiblen AV-Receiver oder Soundbar geleitet werden kann. Ein Dolby Atmos im TrueHD ist via Streaming noch nicht zum Einsatz gekommen. Zum seit dem 2017 aus dem Lineup genommenen DTS-Codec haben wir noch keine Information.
Die „Local Power Distribution“ lenkt den Strom zu den Bildbereichen, wo er gebraucht wird (Abgebildet Q800T 8K QLED)
Sollte es sich bewahrheiten und die neuen 4K QLED Modelle kommen mit weniger Dimming-Zonen auf den Markt, könnte nachfolgende Technologie helfen, den Schwarzwert und den Kontrast zu verbessern (oder zu retten). Der Quantum Prozessor 4K bietet eine neue „Local Power Distribution“ Funktion, mit dem sich noch bessere Schwarzwerte und hellere Lichtpunkte auf kleinen Flächen erzielen lassen. Die maximale Helligkeit soll um bis zu 20% zunehmen. Im Hintergrund arbeitet ein verbesserte elektronisches Management, welches die Stromzufuhr auf die Bereiche des Bildes konzentriert, auf denen die hellsten Details sichtbar gemacht werden sollen. Vom „Rest des Bildes“ wird demnach etwas Stromleistung abgezogen. Vor allem bei HDR-Darstellungen soll die Technik einen Vorteil gegenüber den Vorjahresmodellen bieten.
Abgerundet wird das Lineup durch den Bixby Sprachassistenen in der Version 2.0, sowie den Google Assistant und Amazon Alexa. Neu ist hingegen, dass Samsung wohl mittlerweile nicht mehr seine eigene, sondern die Drittlösung Alexa als präfferierten Sprachassistenten nutzt.
Kein Flaggschiff 4K QLED in 2020?
Betrachtet man das 4K QLED Lineup 2020 etwas genauer fällt einem auf, dass Samsung das Vorjahres-Lineup genommen und um eine Bezeichnung nach oben geschoben hat (RU8000 wird zu Q60R, Q60R wird zu Q70T, Q70R wird zu Q80R usw.). Dafür wurde ein „echtes“ Flaggschiff mit 480 Dimming Zonen einfach gestrichen. Damit wäre keine Vergleichbarkeit mit den Vorjahresmodellen gegeben. Uninformierte Nutzer werden sich über günstige Preise der Q95T und Q90T Serie freuen, wissen jedoch nicht, dass sie sich eigentlich gerade für ein Modell auf Q80R (2019) Niveau einlassen.
Der Q90R (2019) war der beste 4K QLED TV den wir bislang testen durften
Der Grund dahinter? Samsung Electronics möchte seine Kundschaft wohl noch mehr in Richtung 8K TV drängen. An sich keine schlechten TV-Geräte, jedoch ist der preisliche Unterschied zu einem gleich ausgestattetem 4K QLED (gleiche Anzahl Dimming-Zonen + One Connect Box) jedoch enorm.
Wer High-End möchte muss zu 8K QLED greifen
Laut ersten geleakten Preisen zahlt man für den QE65Q950T 8K QLED in diesem Jahr 5.999 Euro, der QE75Q950T kostet ganze 7.999 Euro. Im Vergleich dazu wurden die 4K QLEDs der Q90R Reihe (2019) mit 3.799 Euro (65 Zoll) und 5.999 Euro (75 Zoll) auf den Markt gebracht. Ein Preisunterschied von mindestens 2.000 Euro. Viele Nutzer wollen einfach noch nicht auf 8K umsteigen, da es auch in den nächsten 2-3 Jahren nur wenig Inhalte mit 7.680 x 4.320 Bildpunkte zu sehen gibt. Meist handelt es sich noch um Demo-Material, dass z.B. über Youtube zur Verfügung gestellt wird. Es ist nicht schlimm in die Zukunft zu investieren, jedoch zeigt Mitbewerber LG Electronics, dass man mit de neuen 4K OLED TVs mit HDMI 2.1 sich auch für die Zukunft rüsten kann.
Auch neue Features wie die Q-Symphony Technologie (Q80T, Q95T, Q800T und Q950T), Infinity Screen Display (Q950T) und Object Tracking Sound + (Q800T und Q950T) sind zum größten Teil den 8K Modellen vorbehalten und soll zusätzliche Anreize bieten sich einen teureren 8K TV zu kaufen. Wir sind gespannt auf die finale Ankündigung auf dem Samsung Congress in Malta und halten euch natürlich auf dem Laufenden.
Streaming-Anbieter gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Nun stößt ein neuer in Deutschlan, Österreich und der Schweiz hinzu: das kostenlose Popcorntimes.
Popcorntimes bietet Filme aus der Zeit von 1910 bis heute an und mischt dabei alle Genres durcheinander. Das gesamte Angebot ist kostenlos und enthält aktuell über 1.000 Filme und auch Dokumentationen. Letztere sind dann sogar vielleicht spannender als die Filme, bei denen man durchaus ein wenig stöbern muss, um zu den Perlen vorzudringen.
Denn wer nun hofft bei Popcorntimes ohne Entgelt Blockbuster wie „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“, „Avengers: Endgame“ oder auch „Deadpool 2“ zu erspähen, der wird herbe enttäuscht sein. Vielmehr findet man, wenn man nach aktuelleren Titeln sucht, vor allem B- und C-Movies. Etwa meint man auf den ersten Blick „Hangover“ zu entdecken, luschert man genauer auf das Cover, handelt es sich aber um „Hangover in L. A.“.
Popcorntimes legt in Deutschland, Österreich und der Schweiz los
Ok, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul und immerhin stehen die Inhalte bei Popcorntimes in HD zur Verfügung. Leider ist das Ganze derzeit nur über den Browser abrufbar. Laut den Betreibern seien aber dedizierte Apps für Smartphones und auch Fernseher in Planung. Sie sollen in den nächsten Monaten erscheinen.
Popcorntimes enthält unter anderem Klassiker von und mit Charlie Chaplin
Spannender sind da vielleicht die Klassiker bei diesem Streaming-Anbieter. So enthält Popcorntimes z. B. die alten Superman-Serials aus den 1940er-Jahren. Auch einige Filme mit John Wayne sind im Portfolio enthalten. Dazu gesellen sich Filme von und mit Charlie Chaplin. Obacht: Die Inhalte stehen bei Popcorntimes nicht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, man beschränkt sich auf deutschen Ton.
Neben Deutschland ist Popcorntimes auch in Österreich und der Schweiz gestartet. Innerhalb der nächsten Monate sollen laut den Betreibern tausende weiterer Filme hinzustoßen – aber auch Live-Events in Zusammenarbeit mit TV-Sendern. Auch in andere, europäische Länder wolle man dabei expandieren. Die Nutzung von Popcorntimes ist legal und kostenlos, denn es handelt sich um ein werbefinanziertes Angebot mit den gültigen Lizenzen für die entsprechenden Inhalte.
Sony Pictures veröffentlicht ‚Bad Boys For Life‘ auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray. Der dritte Teil der legendären Action-Komödie erscheint am 6. Juni 2020 (Kinostart: 16. Januar 2020).
Update I: Das Amazon-exklusive 4K Blu-ray Steelbook kann wieder vorbestellt werden. Die Version war immer mal wieder aus dem Online-Shop verschwunden.
Originalbeitrag: Bad boys, bad boys, whatcha gonna do, whatcha gonna do, when they come for you! Wenn jemand den Film Bad Boys erwähnt, fällt den meisten auch diese ikonische Textzeile aus dem gleichnamigen Raggae Hit von Bob Marley ein – nicht zuletzt der Titelsong der Filme. Nach 17 Jahren Pause sehen wir Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) endlich wieder zusammen auf der Leinwand. Das ehemalige Buddy-Cop-Duo ist seit längerer Zeit zerstritten. Marcus hat der Polizeiarbeit sogar den Rücken gekehrt und geht seitdem als Privatermittler auf die Straße. Doch als albanische Söldner den beiden das Licht ausknipsen wollen, finden sie zu ihrer alten Form und Freundschaft zurück… soweit die Story zu „Bad Boys For Life“ oder „Bad Boys 3“.
4K Master für Bad Boys 3
Für Sony Pictures dürfte die Fortsetzung eines der Highlights im Kinojahr 2020 darstellen. Kein Wunder also, dass das Filmstudio bei der physischen Verwertung in die Vollen geht. Neben der DVD und HD Blu-ray wird es auch eine Ultra HD Blu-ray geben. Auf der einen Seite dürfen wir uns über ein hochwertiges 4K Mastering mit erweitertem Dynamikumfang (HDR10 und ggf. Dolby Vision) freuen, auf der anderen Seite wird uns Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) sicherlich nicht die beste Audio-Ausstattung vorsetzten. Wie üblich, beschränkt sich die deutsche Synchronisation auf Dolby Digital 5.1 Kanalsound, während der Originalton meist im Dolby Atmos Format auf der Disc abliegt. Diese Angaben wurden noch nicht bestätigt, jedoch war dies bei fast allen Veröffentlichungen der Fall. Der neue Blockbuster kann ab sofort als reguläre 4K Blu-ray und 4K Steelbook vorbestellt werden. Der Veröffentlichungstermin ist der 6. Juni 2020.
Gedreht wurde übrigens mit der Sony CineAlta Venice, einer 6K Vollformat-Kamera. Aus dem Quellmaterial wurde dann das 4K Master erstellt. Wenigstens in puncto Bildqualität dürfte ‚Bad Boys For Life‘ punkten können.
Amazon reduziert die Preise von ausgewählten LCD und OLED Fernsehern von Philips (TP Vision) um bis zu 42%. Das Verkaufshighlight ist der 55OLED754 4K OLED mit Dolby Vision, Dolby Atmos, Ambilight, Saphi OS uvm. für nur 1.099 Euro!
Der 55 Zoll 4K OLED TV (55OLED754) hat einiges zu bieten. Man könnte fast von einer „Vollausstattung“ sprechen. Das Alleinstellungsmerkmal Ambilight ist bei diesem Modell als 3-seitige Variante vorhanden. Alle wichtigen HDR-Standards HDR10, HLG, Dolby Vision und HDR10+ werden unterstützt. Dank dem P5 Prozessor der 3. Generation bietet der 55OLED754 auch die „Perfect Natural Reality“-Funktion. Dabei handelt es sich um eine SDR-auf-HDR-Conversion, die Bildinhalte im Standard Dynamic Range auf HDR-Niveau bringt. An der Audio-Front freuen wir uns über einen integrierten Dolby Atmos Decoder. Alle diese Features werden über das schlanke und von Philips (TP Vision) selbst entwickelte SAPHI Betriebssystem gepackt. Für 1.099 Euro ist der 55OLED754 auf jeden Fall eine Überlegung wert. Bislang handelt es sich um den niedrigsten Preis des Vorjahres-Modells – zumindest laut idealo.de.
Wer in die vollen gehen will und lieber das Android TV 9 (Pie) Betriebssystem möchte, der kann den 65 Zöller 65OLED804 aktuell für 2.199 Euro abstauben. Das Modell hat alle Vorteile des OLED754 inkl. eines größeren Displays und das angesprochene Android Betriebssystem.
Einen Großteil der Features inkl. Dolby Vision, Dolby Atmos, 3-seitigem Ambilight, P5 Perfect Picture Engine, HDR10+ und Alexa Integration gibt es auch zum kleinen Preis. Die Einsteiger-Serie PUS6814 mit LCD Display und LED-Backlight bietet einen breiten Funktionsumfang zu einem Bruchteil des Preises. Die 50 Zoll Variante gibt es schon für 399 Euro, den 55 Zöller dagegen für 489 Euro. Perfekt für Leute, die sich mit den 4K/HDR Standard sowie Ambilight erstmals auseinandersetzen bzw. einen Zweit-TV suchen.
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