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Scarface erscheint als limitierte 4K Blu-ray inkl. „The World Is Yours“ Statue (UPDATE)

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Der Klassiker „Scarface“ erhält von Universal Pictures ein umfassendes 4K Remaster. Die überarbeitete Version erscheint unzensiert auf 4K UHD Blu-ray in einer limitierten Sammler-Edition inkl. „The World Is Yours“ Statue. 

Update I: Laut Informationen von Universal Pictures erscheint Scarface hierzulande mit einem neuen DTS:X Soundmix in deutscher und englischer Sprache!

Originalbeitrag: Al Pacino wurde unter anderem durch seine Rolle des Michael Corleone in dem Filmklassiker „Der Pate“ bekannt. Weitaus mehr Aufmerksamkeit konnte der Schauspieler jedoch mit „Scarface“ (1983) auf sich ziehen, in dem er die Hauptrolle des Antonio „Tony“ Montana übernahm. Ursprünglich sollte der Film eine Anlehnung an den Aufstieg von „Al Capone“ werden. Die Story wurde jedoch kurzerhand ins Miami der 1980er Jahre verlegt und vom „Verhandlungsgeschick“ des einstigen Mafia-Bosses war auch nicht mehr viel zu sehen.

Scarface (Narbengesicht) zeichnet sich vor allem durch den hohen Gewaltgrad aus, der damals wie heute umstritten ist. Die FSK 18 Einstufung hatte sich der Titel auf jeden Fall verdient. Auch die Texte hatten es in sich und wurden in der deutschen Übersetzung oft entschärft. So wurde aus „Eating, drinking, fucking, shiting? Snorting? Then what?“ „Essen! Trinken! Ficken! Lecken! Ist das alles?“. „Scarface“ entwickelte sich in den Jahen nach dem Kinorelease zu einem Klassiker der Popkultur und gehört eigentlich in jede gut sortierte Filmsammlung.

4K/HDR und neue dt. Tonspur?

Über den 4K Ultra HD Blu-ray Release von „Scarface“ ist noch nicht viel bekannt. Wir schätzen jedoch, dass sich die Disc auf den erneuten 4K Scan beruht. Eine HDR-Verarbeitung ist ebenfalls mit an Bord. Ob Universal auch Dolby Vision integriert, ist bislang nicht bekannt. Ganz wichtig und von vielen Filmfans sicherlich erhofft, wäre eine Überarbeitung der deutschen Tonspur. Diese liegt nämlich nur in Stereo vor. Die englische Synchro erschien auf Blu-ray bereits als DTS-HD Master Audio 7.1. Es muss ja nicht gleich Dolby Atmos oder DTS:X sein, jedoch wäre ein unkomprimierter 5.1-Mix wünschenswert.

Die goldene "The World Is Yours" Statue der Scarface Limited Edition macht sich sicherlich gut in den Vitrinen der Sammler
Die goldene „The World Is Yours“ Statue der Scarface Limited Edition macht sich sicherlich gut in den Vitrinen der Sammler

Die Ausstattung der limitierten Sammler-Edition lässt dagegen die meisten Rerelases im Regen stehen. Das Digi-Pack kommt mit einem hochwertigen Pappschuber und beinhaltet neben der 4K Blu-ray und HD Blu-ray auch das Original „Scarface“ von 1932 (ebenfalls auf Blu-ray). Zudem gibt es eine goldene „The World Is Yours“ Statue. Hierbei soll es sich wohl um eine größere Variante mit um die 25cm Höhe handeln. Die limitierte Scarface Edition kann ab sofort vorbestellt werden und erscheint am 24. Oktober 2019.

Die limitierte 4K Blu-ray von „Scarface“ sowie weitere Filmklassiker und Neuheiten im Ultra HD Format findet ihr in unserer Komplettliste!

Sky Q erhält massives Update für verbesserte Jugendschutz-Einstellungen

Sky veröffentlicht aktuell für seine Receiver der Reihe Sky Q ein größeres Update. Die Aktualisierung führt vor allem neue Jugendschutz-Optionen ein. Etwa können bestimmte Inhalte ab beliebigen Altersfreigaben über eine PIN komplett abgeschaltet werden.

Dass Sky sich dabei natürlich selbst übereifrig auf die Schulter klopft, dürfte jedem klar sein. So tönt die Senior-Vizepräsidentin für das Produktmanagement bei Sky Deutschland, Julia Laukemann: „Als erster Anbieter in Deutschland ermöglichen wir unseren Sky Q Kunden, ihre Jugendschutz-Präferenzen individuell einzustellen und je nach Möglichkeit im Haushalt auch komplett abzuschalten.

So sind nach dem Update drei Einstellungen wählbar. Im Modus „Standardmäßig“ wird die Jugendschutz-PIN zu folgenden Zeiten abgefragt: Inhalte ab 12 Jahren von 6-20 Uhr, Inhalte ab 16 Jahren von 6-22 Uhr und ab 18 Jahren von 6-23 Uhr. Es gibt aber auch die Option „Nie“, welche die PIN-Abfrage komplett deaktiviert. Ist für Leute geeignet, die ohnehin keine Kinder im Haushalt haben. Ausnahmen bleiben die Blue-Movie-Kanäle sowie Inhalte in der 18+ App.

Als drittes gibt es noch die Einstellungsmöglichkeit „Individuell“, welche eben erlaubt die Zeiten für die Altersfreigaben bzw. die PIN-Abfragen ganz persönlich anzupassen. Zu finden sind die erwähnten Settings nach dem Sky-Q-Update unter „Mein Sky Q>Jugendschutz“. Verfügbar sind die Optionen zunächst nur an den Sky Q Receivern. Später möchte man sie aber auch für die Receiver Sky+, die Sky Q Mini Box, sowie die Sky Go und Sky Q App anbieten.

Update für Sky Q mit weiteren Neuerungen

Außerdem enthält die Aktualisierung aber noch ein paar weitere Anpassungen. So habe man laut Sky das Hauptmenü für Sky Q intuitiver gestaltet. Nun sind unter dem neuen Menüpunkt „Mein Sky Q“ alle Funktionen der bislang von Mobilgeräten bekannten „Mein Sky“ App zu finden.

Dadurch lassen sich eben dort die Receiver Sky Pin und die erwähnte Jugendschutz-PIN verwalten, die gebuchten Sky Pakete einsehen und weitere Pakete dazubuchen. Laut Sky Deutschland erreiche das neue Software-Update innerhalb der nächsten Wochen schrittweise alle Kunden mit Sky-Q-Receivern. Wer also aktuell noch nicht an die Reihe gekommen ist, sollte einfach etwas abwarten.

Disney+: In den USA auch in günstigen Bundles mit Hulu und ESPN+

Disney plant einen eigenen Streaming-Dienst, welcher unter der Bezeichnung Disney+ noch in diesem Herbst in den USA an den Start gehen wird. Nun ist bekannt geworden, dass Disney+ auch in Bundles mit Hulu sowie ESPN+ angeboten wird. Wer alle Dienste abonniert, kann Geld sparen.

Natürlich wird es jene Pakete, genau wie eben Disney+ an sich, zunächst nur in den USA geben. Die Preise sind dabei bereits bekannt: Disney+ soll nämlich, das hat der Konzern ja bereits vor einer Weile offiziell bestätigt, in den USA 6,99 US-Dollar kosten. In Europa könnte der Streaming-Dienst des Unternehmens im Übrigen im März 2020 an den Start gehen. Aktuell sind das allerdings nur Gerüchte.

Auch seine Originalserien für Disney+ hat das Unternehmen bereits in Aussicht gestellt. Beispielsweise sind zahlreiche Formate zu den Marvel-Charakteren geplant. Etwa wird „Loki“ eine eigene Serie erhalten. Auch „The Mandalorian“, eine neue Serie im Star-Wars-Universum, wird von vielen Fans bereits sehnsüchtig erwartet. Was man in Deutschland für Disney+ wird zahlen müssen, ist allerdings noch offen.

Für das Dreifach-Paket mit Disney+, ESPN+ und dem werbefinanzierten Hulu sollen in den Vereinigten Staaten rund 12,99 US-Dollar anfallen. Das wäre eine erhebliche Ersparnis gegenüber dem regulären Preis. Einzeln kosten Disney+ 6,99, ESPN+ 4,99 und Hulu 5,99 US-Dollar. Man spart also gegenüber den einzelnen Abonnements im Paketpreis 4,98 US-Dollar, erhält also im Grunde ESPN+ fast umsonst.

Ob Disney auch für Europa Bundles plant, ist offen

Wie bereits erwähnt, sind jene Pakete mit den drei Streaming-Angeboten aber aktuell nur für die USA angekündigt worden. So ist etwa Hulu in Europa auch gar nicht vertreten. Es hatte in der Vergangenheit aber durchaus Gerüchte um einen Start in unseren Breitengraden gegeben. So hat Disney durchaus Interesse daran Hulu auch international ins Rennen zu schicken. Denn auch hierzulande könnte man mit Kombi-Abonnements sicherlich Kunden gewinnen.

Derzeit entsteht leider eine Fragmentierung bei den Streaming-Diensten, denn die Zeiten, in denen das Gros der Inhalte bei Amazon Prime Video und Netflix gebündelt wurde, nähern sich dem Ende. Stattdessen drängen neben Disney beispielsweise auch Warner, Comcast und Apple mit Konkurrenzangeboten auf den Markt. Welche sich am Ende durchsetzen, entscheiden die User.

Neue Dual-Layer-LCD Displays sind besser als OLED

Sony hat mit dem BVM-HX310 ein Dual-Layer-LCD Monitor veröffentlicht, welcher es mit der OLED-Konkurrenz aufnehmen kann und in vielen Punkten die selbstleuchtenden Pixel übertrifft. 

Vincent Teoh von hdtvtest.co.uk hat ein interessantes Video über Sonys neuen BVM-HX310 Mastering Monitor veröffentlicht. Das neue Modell basiert auf einer neuen neuen LCD-Technik und beerbt den X300 Reference OLED Monitor von Sony, der in professionellen Film- & Serienproduktionen eingesetzt wird. Es handelt sich um ein 31 Zoll Modell mit echter 4K Auflösung (4.096 x 2.160 Bildpunkte). Anhand dieses Testgerätes erklärt Vincent nochmals die Vor-/Nachteile der LCD und OLED-Technologie und geht darauf ein, wieso die Dual-Layer-LCD-Technologie so vielversprechend ist.

Single-LCD vs. OLED

OLED scheint im Heimkino-Segment aktuell das Maß aller Dinge zu sein. Die selbstleuchtenden, organischen Pixel können einzeln angesteuert und bei Bedarf auch komplett ausgeschalten werden. Damit lässt sich ein perfekter Schwarzwert und theoretisch einen unendlichen Kontrast darstellen. LCD-Displays bestehen dagegen aus mehr Schichten die lichtdurchlässig sind. Das LED-Backlight ist fast immer an und die Helligkeit wird nur durch die Flüssigkristalle in der LC-Schicht geblockt. Direkt LED-Backlight Systeme können den Kontrast und Schwarzwert noch verbessern, bleiben aber auch, je nach Content, nicht von Halo- oder Blooming-Effekten verschont. Im Ultra-High-End Segment greifen daher immer mehr Kunden gerne zum OLED.

Neues Dual-Layer-LCD Display oder LMCL

Es ist schon einmal eine Ansage, wenn Sony für seinen neuen Referenz-Monitor von OLED auf LCD umschwenkt. Die hier genutzte Dual-Layer-LCD Technologie oder „Light Modulating Cell Layer (LMCL) ist aber weit entfernt von den LCD-Displays, die wir aus TV-Geräten für Konsumenten kennen. Die Technik stammt ursprünglich von Ingenieuren aus Panasonics LCD Entwicklung und Fertigung. Ein normaler LCD-TV nutzt ein Backlight (Edge oder Direct) und ein zusätzlichen LC-Layer. Die neue Display-Technologie wird um eine zusätzliche monochrome LC-Schicht erweitert, die das Licht Pixel-genau steuern kann. Sieht man sich die Anordnung der Pixelstruktur des BVM-HX310 unter dem Mikroskop an erkennt man, dass es sich um ein IPS-Panel handelt. Die LC-Schicht eines IPS-Panels hat ein Kontrastverhältnis von 1.000:1. Die zusätzliche monochrome Schicht hat ebenfalls 1.000:1. Multipliziert man diese Werte, erhält man einen Kontrast von 1.000.000:1, was auch in den von Sony angegebenen Spezifikationen für den Referenzmonitor steht.

In dieser Testsequenz von "Batman v Superman" bleiben die Schwarzen Balken komplett dunkel auf dem Dual-Layer-LCD Monitor von Sony
In dieser Testsequenz von „Batman v Superman“ bleiben die Schwarzen Balken komplett dunkel auf dem Dual-Layer-LCD Monitor von Sony || Bildquelle: hdtv-test – Youtube

Unglaublicher Schwarzwert für einen LCD

Der Schwarzwert im SDR-Modus ist mit 0.004 nits (Schachbrett-Testbild) unglaublich gut für einen LCD-Monitor. Das menschliche Auge wird diesen Wert als „Schwarz“ wahrnehmen. Nur wenn man den Monitor länger in einem dunklen Raum betrachtet, kann man die minimale Helligkeit wahrnehmen, da sich unsere Augen an die dunkle Umgebung anpassen und empfindlicher für Licht werden. Im HDR-Modus steigt dieser Wert nur marginal auf 0.008 nits an. Hierbei handelt es sich um den nativen Schwarzwert eines Pixel, selbst wenn er sich direkt neben einem hellen Pixel befindet. Übrigens, die Werte für die Farbdarstellung bewegen sich, wie nicht anders zu erwarten, auf Referenz-Niveau innerhalb des DCI-P3 Standards. In vielen Belangen ist die neue Technik einem OLED gleichwertig. Doch wo bleiben die Vorteile?

Diese Szene von der Matrix 4K Blu-ray mit einer hohen APL (Durchschnittlichen Bildhelligkeit) stellt der Sony HX310 weitaus besser als ein OLED TV dar!
Diese Szene von der Matrix 4K Blu-ray mit einer hohen APL (Durchschnittlichen Bildhelligkeit) stellt der Sony HX310 weitaus besser als ein OLED TV dar! || Bildquelle: hdtv-test – Youtube

Vorteile gegenüber OLED

Es gibt drei Punkte, in der die neue Dual-Layer-LCD oder LMCL-Technologie den etablierten OLED-Displays den Rang ablaufen. Das Display kann auf großflächigen, hellen Darstellungen eine Helligkeit von 1.000 nits halten. Die APL oder Average Picture Level ist weitaus höher, was ihr auch auf dem Bild oben sehen könnt. Während das weiß in der Szene von Matrix auf dem Referenz-Monitor mit rund 1.000 nits darsgestellt wird, sind es beim OLED durch den Automatic Brightness Limited (ABL) gerade einmal 150-180 nits. Die Frage, welches der beiden Bilder besser aussieht (ausgenommen von der Größe) sollte jeder subjektiv beantworten können. Die Darstellung von Helligkeitsbereichen die ganz knapp über absolutem Schwarz liegen, sind mit dem X310 ebenfalls besser darstellbar. So können z.B. Details im schwarzen Mantel von Neo auf dem OLED verschwinden, weil der Pixel komplett abgeschalten wird, während das Dual-Layer-LCD-Display so fein abstuft, dass die Details erhalten bleiben. Und zuletzt besteht natürlich eine weitaus geringere Gefahr für temporäre oder bleibende Beeinträchtigungen des Bildes sprich Image Retention oder Burn-In.

In einem Punkt bleibt OLED aber weiterhin vorne – beim Blickwinkel. Da die meisten Nutzer jedoch ihren Sitzplatz mittig zum Fernseher wählen, sollte diesem Punkt vielleicht nicht allzu viel Beachtung geschenkt werden.

Dual-Layer-LCD Fernseher sind bereits verfügbar

Diese Angaben beziehen sich alle auf einen Referenz-Monitor von Sony, der schlanke 30.000-35.000 Euro kostet. Wer jedoch meint, die Technologie ist noch Monate und Jahre entfernt, der dürfte freudig überrascht werden. Das 65 Zoll Hisense U9 Modell, welches bereits in China in den Handel gekommen ist, nutzt bereits diese bzw. eine ähnliche Technologie. Ob diese genau so feine Abstufungen erlaubt wie der Referenz-Monitor von Sony darf bezweifelt werden. Es dürfte sich jedoch ein Vorteil gegenüber der LCD-Konkurrenz im mittleren und High-End-Segment ergeben. Auch Apples XDR Display Monitor nutzt die gleiche Technologie. Sollten sich die ersten Modelle am Markt beweisen, dann ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis TV-Hersteller sich dieser vielversprechende Technik ausgiebig widmen.

„Matrix“ kehrt in 4K mit Dolby Atmos & Dolby Vision ins Kino zurück

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Keanu Reeves steht aktuell wieder hoch im Kurs, denn sein Auftritt zur E3 2019 auf der Microsoft-Pressekonferenz ist nicht nur Gamern im Gedächtnis geblieben. Das ist also der perfekte Zeitpunkt, um einen seiner erfolgreichsten Filme, „Matrix“, erneut ins Kino zu bringen.

„Matrix“ kam vor 20 Jahren ins Kino, so dass sich vielleicht manch ein Leser mit uns zusammen alt fühlt: 1999 ging das Science-Fiction- / Action-Abenteuer an den Start, das zwei Fortsetzungen nach sich zog und sowohl bei Kritikern als auch Publikum zu einem Liebling avancierte. Von den beiden Sequels kann man das nur bedingt behaupten, aber der erste Film der Trilogie gilt bis heute als enorm einflussreich.

Inhaltlich bedient sich „Matrix“ dabei bei einem breiten Sci-Fi-Potpourri. So nannten die Wachowski-Geschwister unter anderem „Akira“ (kommt bald als UHD Blu-ray) und „Ghost in the Shell“ als Inspirationen. Die Filme sind bereits als Ultra HD Blu-ray zu haben und auch in digitalen 4K-Versionen erhältlich. Doch die Kino-Erfahrung ist natürlich noch einmal eine andere Sache.

Zunächst ist „Matrix“ allerdings leider nur für eine Woche für die amerikanischen AMC-Kinos angekündigt worden. Los geht es ab dem 30. August 2019. Dolby rührt dafür bereits fleißig die Werbetrommel, denn der Kultfilm kommt nicht nur mit Dolby Atmos, sondern auch mit Dolby Vision erneut auf die große Leinwand. Es ist das erste Mal, dass „Matrix“ mit beiden Technologien im Kino zu sehen sein wird.

„Matrix“ dient auch als Vehikel um Dolby Atmos / Dolby Vision zu bewerben

Natürlich nutzen sowohl Warner Bros. als auch Dolby „Matrix“ hier als Mittel, um Werbung für Dolby Atmos und Dolby Vision zu machen. Ersteres konkurriert mit DTS:X, während letzteres sich mit HDR10+ messen muss. Bei Erscheinen punktete „Matrix“ mit seinen für die damalige Zeit revolutionären Effekten, wie den berühmten Bullet-Time-Szenen, die danach endlos kopiert wurden.

Bleibt zu hoffen, dass „Matrix“ vielleicht bei einem Erfolg in den USA auch in Deutschland noch einmal die Kinosäle beehren wird. Generell wünschen wir uns da für manchen Klassiker in 4K eine Wiederauführung – auch „Superman“ oder die beiden „Batman“ von Tim Burton wären da tolle Kandidaten.

Gewinnspiel: Wir verlosen 3×2 Freikarten für die IFA 2019 in Berlin (Beendet)

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Wir verlosen 3×2 Freikarten für die IFA 2019 in Berlin die vom 06. bis 11. September 2019 in Berlin stattfindet. Du und ein Partner deiner Wahl, können die technischen Neuheiten der Hersteller erleben!

Durch die klimatisierten Hallen der Berliner Messe schlendern und die Neuheiten aus Unterhaltungselektronik, Gaming, Smart Home, Mobilfunk, Virtual Reality, Küche & Co. hautnah erleben. Ein Besuch auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) macht es möglich. Und mit etwas Glück, müsst ihr nicht einmal Eintritt zahlen. Wir verlosen nämlich 3×2 Karten, die zum freien Eintritt an einem der Tage vom 06. bis 11. September 2019 berechtigen (Öffnungszeiten 10-18 Uhr). Solltet ihr zu den glücklichen Gewinnern zählen, schicken wir euch zwei Codes zu, die ihr auf www.ifa-voucher.com registrieren könnt. Das Tagesticket könnt ihr dann direkt Zuhause ausdrucken.

Wie kann ich teilnehmen?

Was müsst ihr dafür tun? Meldet euch einfach für unseren täglichen und/oder wöchentlichen Newsletter und versorgt euch auch in Zukunft mit aktuellen News aus den Bereichen 4K Ultra HD, Medien und Unterhaltungselektronik. Wer bereits den 4KFilme-Newsletter abonniert hat, trägt seine Email-Adresse und Namen in das bereitgestellte Kontaktformular ein. So können auch unsere treuen Abonnenten am Gewinnspiel teilnehmen.

DAS GEWINNSPIEL IST BEREITS BEENDET. Vielen Dank an alle Teilnehmer. Die Gewinner haben bereits ihre Preise entgegen genommen!

Zusätzliche Infos:

Für Anreise, Verpflegung etc. müssen die Gewinnspiel-Teilnehmer selbst aufkommen. Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb einer Woche nach Ablauf des Gewinnspiels kontaktieren lassen, verfällt der Gewinn und wird neu ausgelost.

Die IFA 2019 lieber bequem auf dem Smartphone, Tablet, PC verfolgt, dem möchten wir unser IFA Special ans Herz legen. Wie jedes Jahr versorgen wir euch über die Seite mit aktuellen Beiträgen, Bilder und Videos zum Messe-Event des Jahres. Das Special wird im Laufe der nächsten Tage und Wochen für die IFA 2019 angepasst.

Vielen Dank an die PR-Abteilung der Messe Berlin GmbH die uns die Tickets kostenlos zur Verfügung gestellt haben!

Léon – Der Profi 4K Blu-ray erscheint noch im Laufe des Jahres

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Luc Bessons Kultfilm „Léon – Der Profi“ soll laut Aussage von Studiocanal noch in diesem Jahr auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheinen. Zuvor kommt die 4K Fassung ab dem 30. September erneut in die Kinos. 

Update II: Die limitierte 4K Blu-ray im Steelbook kann ab sofort vorbestellt werden. Studiocanal hat den Releasetermin 24. Oktober 2019 bestätigt. Zudem gibt es Infos zur Ausstattung. Neben HDR10 soll auch das dynamische Dolby Vision mit an Bord sein. An der Audio-Front darf man sich über einen deutschen DTS-HD MA 7.1 Mix und Dolby Atmos Originalton freuen.

Update I: Amazon listet eine Limited 25th Anniversary Edition 4K Blu-ray mit dem Verkaufsdatum 24. Oktober 2019. Dabei soll es sich wohl um eine Steelbook-Variante handeln. 

Zum 25. Jubiläum gönnt sich Lèon, gespielt von Jean Reno ein audivisuelles Upgrade. An seiner Seite Gary Oldman und die junge Nathalie Portman, für die der Film das Sprungbrett für ihre Filmkarriere wurde. In Deutschland sahen rund eine halbe Millionen Kinobesucher die actionreiche und berührende Geschichte des Auftragskillers. In den Jahren danach entwickelte sich der Film zum Kult, wie so viele Filme von Luc Besson.

Léon – Der Profi im Directors Cut in 4K

Die restaurierte 4K Fassung die am 30. September 2019 in den deutschen Kinos zu sehen ist, soll in einem 23 Minuten längeren Directors Cut vorgeführt werden. Diese Version wird auch mit großer Wahrscheinlichkeit die Vorlage für den Home-Entertainment-Release auf 4K Blu-ray werden. Lèon – Der Profi wurde ursprünglich auf 35mm gedreht und wurde mittels eines 4K Scans aufgewertet. Das Bildverhältnis des Films ist 2.35:1.

Lèon (Jean Reno) geht nicht gerade zimperlich mit seinen Klienten um
Lèon (Jean Reno) geht nicht gerade zimperlich mit seinen Klienten um

In den USA ist bereits eine 4K Blu-ray zu Lèon – Der Profi erschienen, die Ausstattung und Qualität könnte sich jedoch unterscheiden. Die Vertriebsrechte in den USA liegen bei Sony Pictures. Die veröffentlichte Variante zeigte den regular Cut mit 110 Minuten mit HDR10 und englischem Dolby Atmos. Die anderen Audiostreams wurden Sony-typisch nur als 5.1 Sound-Mix auf die Disc gebracht.

Leon der Profi 4K Blu-ray Cover
In den USA wurde Leon – Der Profi bereits von Sony auf 4K Blu-ray veröffentlicht, jedoch in einer anderen Ausstattung

Für den Deutschland-Release bleibt die Hoffnung, dass sich Studiocanal ausreichend Zeit für das Remaster gönnt und sich nicht auf bestehende Video- und Tonspuren stützt. Das Studiocanal seine Arbeit mit Filmklassikern ernst nimmt, sieht man bei Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“. Das Medienunternehmen schreckte nicht davor zurück, den Titel zwei mal zu verschieben um eine bestmögliche Qualität abzuliefern. Der Film erscheint mit einem nativen 4K Scan inkl. Dolby Vision HDR sowie Dolby Atmos 3D Sound. Vielleicht werden wir bei Lèon – Der Profi mit einer ähnlich aufwendigen Ausstattung überrascht – gerne auch in einem schön gestaltetem Steelbook!

„Once Upon A Time In Hollywood“ von Tarantino als Mini-Serie bei Netflix?

Quentin Tarantino hat mit „One Upon A Time In Hollywood“ einen neuen Kinofilm ins Rennen geschickt, der mit zwei Stunden und 45 Minuten Spielzeit alles andere als kurz ausfällt. Allerdings existiert wohl auch eine vierstündige Schnittfassung, die es eventuell später exklusiv zu Netflix schaffen könnte.

Ausgeplaudert hat das der Schauspieler Nicholas Hammond, welcher in „Once Upon A Time in Hollywood“ Sam Wanamaker verkörpert. Laut Hammond existiere eine Extended-Fassung des Films mit vier Stunden Laufzeit, die wohl beim Streaming-Anbieter Netflix Einzug halten werde. Es sei viel Material aufgenommen worden, das qualitativ hochwertig sei, es aus Zeitgründen aber nicht in die Kinofassung geschafft habe.

Hammond verweist dabei auf einen anderen Film Tarantinos – „The Hateful Eight“. Von jenem hatte Quentin Tarantino für Netflix eine exklusive Langfassung mit 4 Stunden Laufzeit erstellt. In Deutschland steht jene Fassung bisher leider nicht zur Verfügung. Spannenderweise bietet Netflix jene Version des Westerns aber nicht als einen Film an, sondern teilte das Werk in eine Miniserie mit vier Episoden auf. Das dürfte ein Zugeständnis an moderne Sehgewohnheiten sein.

So sind viele Zuschauer vermutlich eher bereit sich vier Folgen einer Serie zu genehmigen, als sich einem Mammutfilm am Stück zu widmen. Ähnliches plant man nun offenbar für „Once Upon A Time in Hollywood“. In der Langfassung würden auch viele herausgeschnittene Schauspieler wieder auftauchen – etwa Tim Roth.

Veröffentlichung von „Once Upon A Time In Hollywood“ bei Netflix noch ungewiss

Auch wenn der Schauspieler Nicholas Hammond sehr enthusiastisch wirkt und aufgrund seiner Mitwirkung im Film eine glaubhafte Quelle darstellt, ist natürlich ungewiss, wann „Once Upon A Time in Hollywood“ bei Netflix in der verlängerten Fassung erscheinen könnte. Schließlich gastiert der Film aktuell noch in den Lichtspielhäusern dieser Welt. Danach erfolgt erst einmal die Veröffentlichung für das Heimkino auf physischen Datenträgern und digital zum Kaufen und Leihen. Erst danach dürfte Netflix irgendwann an der Reihe sein.

Fans von Quentin Tarantino müssen sich also erst einmal noch gedulden. Bis es soweit ist, kann man sich ja noch die reguläre Kinofassung des Films ansehen.

Infuse Player App auf Apple TV 4K versteht jetzt Dolby Vision

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Die neuste Version der Infuse Player App bringt wieder neue Features mit sich. Unter anderem können Dolby Vision HDR Inhalte über den Player wiedergegeben werden. 

Der Infuse Media Player von FireCore ist neben Plex wohl eine der beliebtesten Apps für die Wiedergabe von Videos, Musik, Filme und Serien auf dem Apple TV 4K. Es ist natürlich auch möglich Kodi auf dem Gerät zu installieren, jedoch nicht ohne zusätzlichen Aufwand. Wer sich etwas mit der Software beschäftigt, wird feststellen, wie vielseitig sich diese einsetzen lässt. Zudem gibt es umfänglichen Möglichkeiten die App an die persönlichen Vorlieben anzupassen.

Infuse Player mit Dolby Vision HDR

Was in unseren Augen fast am wichtigsten ist, ist der umfängliche Support und die stetigen Updates, die fast wöchentlich für den Infuse Media Player veröffentlicht werden. Der Umfang der Updates ist vielfältig, von einfachen Fehlerbehebungen über neue Features ist alles vertreten. In der neusten Version (6.1.4) wurde z.B. die Wiedergabe von Dolby Vision (Single Layer) hinzugefügt. Die Unterstützung für Dolby Vision HDR beschränkt sich natürlich auf den Apple TV 4K (5. Generation). Ältere Geräte bieten keinen erweiterten Dynamikumfang. Zusätzlich gibt es eine Unterstützung für das BDMV Containers innerhalb des AVCHD Codecs. In den letzten Wochen wurde auch die Wiedergabe von Dolby Atmos Audiotracks hinzugefügt und optimiert.

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Und das Beste? Die Infuse 6 App gibt es im iTunes Store sogar kostenlos! Wer den kompletten Umfang nutzen möchte benötigt die Infuse Pro 6 App die aktuell für 27.99 Euro angeboten wird. Diese bietet Unterstützung für noch mehr Videoformate, HD-Quality Audio (z.B. Dolby Atmos), AirPlay und Google Cast unterstützung (Update für AirPlay 2), Cloud Streaming und viele weitere Komfortfunktionen.

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold im August 2019

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Microsoft und Sony haben bestätigt, welche Spiele im August 2019 via Xbox Games with Gold bzw. PlayStation Plus zur Verfügung stehen. Während es bei Microsoft sogar schon losgegangen ist, stehen die PlayStation-Titel ab Dienstag zur Verfügung.

So hat Microsoft bereits die ersten beiden Spiele am 1. August 2019 ins Rennen geschickt. Konkret sind das für die Xbox One „Gears of War 4“ und für die Xbox 360 „Torchlight“. Beide Spiele sind also von Abonnenten von Xbox Live Gold bereits herunterladbar. Es stoßen jedoch ab dem 16. August 2019 noch zwei weitere Titel hinzu.

Für die Xbox One ist das „Forza Motorsport 6“, während für die Xbox 360 mit „Castlevania: Lords of Shadows“ ein Action-Adventure-Klassiker Einzug hält. Die beiden Titel für die Xbox 360 sind dank Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One spielbar. Das ist auch eine gute Abrundung, denn vielleicht ärgern sich diejenigen, die auch Game Pass nutzen: So sind „Gears of War 4“ und „Forza Motorsport 6“ nämlich auch beim Game Pass enthalten.

Zu beachten ist, dass mit dem Einstand der neuen Titel bei den Xbox Games with Gold die Spiele aus dem Vormonat herausfallen. Wer sie also noch später zocken möchte, sollte sie zumindest zu seiner Sammlung hinzufügen. Dann sind sie auch später noch nutzbar – solange ein aktives Abonnement von Xbox Live Gold besteht. Das gilt natürlich ebenso auch für die Games bei Sonys Pendant PlayStation Plus.

Sony bedenkt PS4-Jünger mit „Sniper Elite 4“

Sony beschränkt sich mittlerweile auf zwei monatliche Spiele, welche Abonnenten von PS Plus ohne Mehrkosten abgreifen können. Denn seit März 2019 sind die PS3- und PS-Vita-Spiele leider herausgefallen. Für die PS4 wiederum kredenzt Sony den Fans ab Dienstag, dem 6. August 2019, „Sniper Elite 4“ und „WipEout: Omega Collection“. Xbox-Fans müssen dabei nicht allzu neidisch sein, denn „Sniper Elite 4“ ist auch im Xbox Game Pass enthalten.

Das sind also die Gratis-Spiele für den August 2019. Bleibt zu hoffen, dass auch für den ein oder anderen Leser ein Titel dabei ist.