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Sony verspricht Dimming-Problem an seinen OLED-TVs zu beheben

Aktuell sind viele Käufer von Sonys OLED-TVs hochgradig unzufrieden. Denn ein Bug in der Firmware sorgt dafür, dass die Software manchmal ohne erkennbaren Anlass die Helligkeit drastisch herunterregelt. Der japanische Hersteller hat den Fehler mittlerweile eingestanden. Für die nahe Zukunft hat man ein Update versprochen.

Begonnen haben die Probleme an den OLED-Fernsehern von Sony offenbar mit der Verteilung der Firmware v6.2858. Jene sorgte zunächst für Freude bei den Nutzern, weil sie Unterstützung für Dolby Vision HDR einführte. Rasch tauchten dann aber die ersten Berichte von Kunden auf, welche über das Dimming-Problem klagten.

Offenbar wird das Problem mit der Helligkeit vor allem durch statische Bildelemente ausgelöst. Dazu zählen insbesondere Sender-Logos und auch Bedienelemente bzw. HUDs in Spielen. Ob der TV dabei mit oder ohne HDR aktiv ist, erscheint leider unerheblich. Man vermutet, dass Sony das automatische Dimming überarbeitet und nun zu aggressiv eingestellt hat. Eigentlich sollte es nur aktiv werden, wenn der Anwender den Fernseher angeschaltet lässt, ihn aber eigentlich nicht nutzt.

Ziel der Funktion ist es also eigentlich, das Display zu schonen und natürlich Strom zu sparen. Im regulären Betrieb sollte die Funktion aber eben deaktiviert bleiben. Sony hatte bereits eine neue Firmware veröffentlicht, welche das bekannte Problem eigentlich beheben sollte. Jene Version v6.5603 wurde dann aber zurückgezogen. Zum einen konnte sie das Problem eben doch nicht beheben. Zum anderen sorgte sie auf einigen OLED-Fernsehern von Sony für Abstürze.

Sony OLEDs: Probleme halten seit März 2018 an

Mittlerweile gibt es die Probleme mit den OLED-TVs von Sony schon seit März 2018. Kein Wunder also, dass viele Kunden unzufrieden sind. Sony selbst hat kommentiert: „Uns ist das Problem bekannt. Unser Technik-Team untersucht das Dimming-Verhalten an den A1, um es mit einem zukünftigen Firmware-Update zu verbessern. Der AF8 ist von dem Problem nicht betroffen.

Sony verteilt das neue Firmware Update 6560 mit Dolby Vision Unterstützung an seine 2018 TVs (XF90, AF8)
Sony: Firmware führte Dolby Vision ein und führte gleichzeitig zu Dimming-Problemen

Spannend ist, dass allerdings in den Communities viele Besitzer des Sony Bravia AF8 von den gleichen Problemen wie am Bravia A1 berichten. Sie fühlen sich nun im Regen stehengelassen. Ob hier vielleicht noch ein Umdenken seitens Sony erfolgen könnte, ist aber derzeit offen. Am Ende bleibt aktuell aber nur abzuwarten, wann Sony eine neue Firmware für den A1 verteilt und ob man eventuell doch heimlich ein Update für den AF8 nachschiebt.

Samsung lädt zum „QLED Gaming Event“ nach Frankfurt – Wir waren dabei

Samsung hat zum „QLED Gaming Event“ nach Frankfurt am Main geladen. Nicht nur die Location, sondern auch die Veranstaltung an sich war etwas besonderes. Zudem haben wir eine kürzlich angekündigte Neuheit von Samsung entdeckt.

„Mal was anderes“, dachte sich auch Samsung und rückte mit seinem „Samsung QLED Gaming Event“ das Thema Gaming das erste mal richtig in den Vordergrund. Für Samsung ist „Zocken“ keine Randerscheinung sondern eine ganz praktische Anwendung für ihre QLED TVs. Wir hatten auf dem Event die Möglichkeit uns selbst in aller Ruhe und in entspannter (wenn auch heißer) Atmosphäre zu genießen. Doch möchten wir einmal kurz auf die Location eingehen.

Samsung Showcase in Frankfurt

Die „Samsung Showcases“ gibt es bislang nur in New York, Paris und in Frankfurt am Main. In der Nähe in „Schwalbach am Taunus“ hat Samsung auch seine Deutschland-Zentrale. Im Samsung Showcase wird auf 4 Etagen alles präsentiert und gefeiert, was die Marke Samsung ausmacht. Von Smarpthones, Tablets, Bildschirme, Fernseher, Waschmaschinen, Kühlschränke uvm. werden hier in Szene gesetzt. Man kann vieles ausprobieren, sehr viel Spaß macht vor allem die VR-Welt im 2. Stock.

Im Samsung Showcase in Frankfurt findet man so ziemlich alles aus dem Universum des koreanischen Herstellers
Im Samsung Showcase in Frankfurt findet man so ziemlich alles aus dem Universum des koreanischen Herstellers

Im Erdgeschoss kann man sein Samsung Smartphone binnen einer Stunde reparieren lassen und passende Accessoires mitnehmen. Ansonsten gibt es keine Verkaufsflächen. Man kann also keinen QLED TV oder Galaxy S9+ mitnehmen, nur ansehen, ausprobieren und vom Fachpersonal erklären lassen. Wer zufällig in Frankfurt ist, sollte den Showcase mal einen Besuch abstatten. An heißen Sommertagen ist allein die Klimaanlage ein guter Grund sich zur Adresse „Zeil 119“ zu begeben. Wir waren übrigens in der „Event Area“ ganz oben im Gebäude untergebracht. Diese wird für zukünftige Veranstaltungen noch komplett erneuert.

Gaming mit QLED und Xbox One X

Samsung und Microsoft haben in den USA eine weitreichende Marketing-Kampagne gestartet. Die Message ist:„QLED und Xbox One X gehören zusammen“. In Deutschland wird diese Kampagne nicht groß gespielt. Das diese beiden Hardware-Komponenten aber ein gutes Team abgeben, davon konnten wir uns selbst überzeugen.

Sang Won Byun, Head of Smart TV & Technical Marketing bei Samsung übernahm die Erklärung der technischen Begriffe, die man für das Event vielleicht im Hinterkopf behalten sollte. 4K und HDR war den meisten natürlich bekannt. Bei „Freesync VRR“, „Game Motion+“ und „Auto Game Mode“ waren doch die ein oder anderen Ohren gefragt.

„Auto Game Mode“ ist die automatische Erkennung einer Konsole und das automatische Umschalten in den entsprechenden Gaming-Modus. Je nach Konsole, werden verschiedene Parameter dazu, oder abgeschalten. „Game Motion+“ ist eine Technologie, die die Bewegtbilddarstellung bei Spielen verbessern soll. Diese kommt aber nur zum Einsatz, wenn die Konsole bzw. der Fernseher kein Freesync 2 oder „Variable Refresh Rate“ (VRR) beherrscht. Letztes ist wohl das interessanteste Feature der QLED Fernseher, welches aktuell auch nur mit einer Xbox One X in Anspruch genommen werden kann. VRR wird aktuell wohl von keinem anderen namhaften TV-Hersteller unterstützt.

Sang-Won Byon verliert ein paar Worte zu den "Unique Features" der Samsung QLED Fernseher
Sang-Won Byon verliert ein paar Worte zu den „Unique Features“ der Samsung QLED Fernseher

Variable Refresh Rate (VRR)

Die Vorteile von VRR sind auf dem ersten Blick zu erkennen. Die Technologie synchronisiert die Bildwiederholungsrate der Konsole mit dem Fernseher, damit immer zur gleichen Zeit das Bild ankommt. Bei normalen TV-Geräten kann es passieren, dass ein Halbbild noch auf dem TV zu sehen ist, während bereits ein neues auf der oberen Bildhälfte ausgespielt wird. Das Bild wird „zerrissen“ auch „Tearing“ genannt. Dieses Phänomen kommt gerne bei schnellen Spielen wie Ego-Shooter und Rennspiele oder bei Kameraschwenks von Action-Adventures vor. Zudem werden Bildruckler verhindert, vorausgesetzt die Bildwiederholungsrate der Konsole bringt nicht komplett ein. Bei den angebotenen Spielen, Forza 7, Cuphead, Assassins Creed und State of Decay 2 konnten wir diesen negativen Effekt nicht beobachten.

Samsung sprach in einer kleinen Challenge den Sportsgeist der Teilnehmer an. Der Teilnehmerkreis war sehr bunt gemischt. Von Twitch-Streamern, über Technik-Bloggern, bis hin zu reinen Youtubern oder Journalisten von Fachzeitschriften war alles vertreten. Ohne allzu striktes Programm, konnte man sich entspannt an die Konsolen setzen, sich mit den Kollegen unterhalten und auch einen kleinen Happen zu sich nehmen. Das Event war bewusst nicht „zu voll“ gepackt und so konnte man sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Q8D Neuheit auf dem Showcase-Floor

Zu unserer Überraschung hat Samsung seinen neuen Q8D QLED TV mit direkter LED Hintergrundbeleuchtung ausgestellt. Das Modell soll das Premium-Segment des 2018 QLED-Lineup weiter ausbauen und eine günstigere, qualitativ hochwertige Benutzererfahrung bieten. Dabei wurden natürlich Abstriche gemacht, die sich dafür aber auch auf den Preis umschlagen. Bis zu 2.200 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) kann man sich gegenüber dem Premium-Modell Q9FN sparen. In einen separaten Beitrag verlieren wir ein paar Worte zum Q8D, z.B. wie viele Dimming-Zonen das Modell hat und worin die Unterschiede zum Q9FN liegen.

Abschluss mit kulinarischem Hochgenuss

Wir haben einen klasse Nachmittag in Frankfurt verbracht. Wir konnten uns etwas mit den Kollegen unterhalten und davon überzeugen, dass die QLED TVs in Gaming-Szenarios ihr Geld wert sind. Das bestätigte übrigens auch das HDTVTest 2018 TV Shootout. Am Ende gab es noch eine zusätzliche Premiere. Unser erster „Five Guys“-Burger. Die beste amerikanische Burgerkette hat die erste Filiale in Frankfurt eröffnet. Großartige Burger mit unglaublich leckeren Fritten (in Erdnussöl ausgebacken). Hat vielleicht nichts mit QLED und Gaming an sich zu tun, war aber das richtige „Soul-Food“ um diesen Nachmittag abzuschließen. Vielen Dank an Samsung für die Einladung.

„Five Guys Burger“ – Kulinarischer Abschluss des „Samsung QLED Gaming“-Events und dieses Beitrages.

Disney 4K Ultra HD Blu-rays zukünftig ohne Dolby Vision HDR

Eine Klatsche für Dolby und das 4K Blu-ray-Format. Disney wird seine zukünftigen 4K Ultra HD Blu-ray Discs ohne Dolby Vision HDR veröffentlichen. Für digitale Streams soll das dynamische HDR-Format weiterhin angeboten werden.

Wie das Forbes-Magazin berichtet, schaltet Disney einen Gang zurück bei der 4K Blu-ray. Nachdem bekannt wurde, dass „Avengers: Infinity War“ und „Solo: A Star Wars Story“ ohne Dolby Vision HDR erscheinen, vermuteten wir bereits das Schlimmste. In einem Statement gegenüber Forbes, bestätigte Disney, dass das Dolby Vision Format nicht mehr bei physischen Veröffentlichungen, sprich der 4K UHD Blu-ray, zum Einsatz kommen wird. Für die digitale Zweitverwertung der Disney-Blockbuster steht Dolby Vision aber weiterhin zur Verfügung. Das Statement von Disney liest sich wie folgt:

„Es tut uns leid, wir haben aktuell nichts was wir kommentieren/mitteilen möchten. Disney ist bestrebt die beste Qualität und Nutzererfahrung zu bieten und sucht durchgehend nach neuen Technologien in diesem ständig weiterentwickelnden Markt. Disney prüft weiterhin die Dolby Vision Hardware und Technologie, vor allem für die Heimanwendung, und nimmt sie derzeit nur für die digitalen Produkte auf.“

Bedeutet dies, dass Disney das Dolby Vision HDR-Format auf 4K Blu-ray nicht als qualitative Bereicherung für seine Kunden ansieht? Wieso wird DV dann für das digitale Streaming angeboten? Hier bleiben viele Unklarheiten im Raum stehen. Disney und Dolby hatten in der Vergangenheit kein einfaches Verhältnis. Hinter vorgehaltener Hand soll es wohl Streitigkeiten gegeben haben. Disney war mit den zur Verfügung gestellten Tools und der Hardware nicht zufrieden. Womöglich zieht Disney (vorerst) die Reißleine, um seine Blockbuster nicht durch eine erzwungene Dolby Vision Implementierung zu verschlechtern. Oder man will Dolby unter Druck setzen.

Disney scheint mit den Tools von Dolby unzufrieden zu sein

Das statische HDR10 sowie das Dolby Vision Format greifen am Ende auf das gleiche Bildmaterial zurück. Das ist vielleicht der Grund, wieso bei einigen Produktionen kein zufriedenstellendes Dolby Vision Bild zustande kommt. So hapert es manchmal an der Basis. Digitale 4K-Filme kostet weit weniger als 4K Blu-rays, sollten für den Verbraucher letztendlich aber auch hohe Qualität bieten. Die Disk hat natürlich auch Vorteile. Z.B. kann der Videostream in einer maximalen Bitrate von bis zu 50 MBit/s (HEVC-kodiert) übertragen werden. Streams schaffen meist nur 15-20 Mbit/s. Verbesserte Kompression und mehr Bildinformationen auf Ultra HD Blu-rays sind das Ergebnis.

Solo - A Star Wars Story 4K Blu-ray
Solo – A Star Wars Story 4K Blu-ray

Dass die physischen Medien aber nun im Falle Disneys ohne Dolby Vision HDR auskommen müssen, während man es für die Streaming-Veröffentlichungen beibehält, ist natürlich ein Schlag ins Gesicht von Sammlern. Gerade jene sehnen  sich nach der rundum besten Qualität auf Disk-Veröffentlichungen. Bleibt zu hoffen, dass Dolby Vision HDR zumindest bei anderen Studios seinen Platz auch für UHD Blu-rays behält.

Microsoft Xbox Scarlett: Eine Konsole legt den Fokus auf Cloud-Gaming

Microsofts Phil Spencer hatte auf der Keynote anlässlich der Spielemesse E3 bereits Andeutungen gemacht. So soll die nächste Konsolengeneration eine „Familie an Geräten“ umfassen. Jetzt gibt es aus der Gerüchteküche frische Neuigkeiten zu einer kommenden Xbox mit Fokus auf Cloud-Gaming.

Mindestens zwei neue Xbox sollen erscheinen. Beide laufen aktuell bei Microsoft intern unter dem Codenamen Scarlett. Als Release-Zeitraum ist offenbar das Jahr 2020 anvisiert. Dabei soll eine Xbox Scarlett quasi ein traditioneller Nachfolger der Xbox One sein. Doch das zweite Modell soll zu einem günstigeren Preis auf den Markt kommen und mit einem Kniff aufwarten.

So rechnet man damit, dass die zweite neue Xbox den Fokus auf Cloud-Gaming legen könnte. Der Codename lautet folgerichtig „Scarlett Cloud“. Hier soll also leistungsschwächere Hardware verbaut sein, da die Spiele in der Cloud berechnet werden. Die Xbox Scarlett Cloud übernimmt also nur noch die Verarbeitung der Eingaben und andere Kernfunktionen. Die Idee ähnelt stark Nvidias GeForce Now.

Xbox One X Project Scorpio Edition
Xbox One X: Aktuell Microsofts Premium-Modell an der Seite der Xbox One S

Preislich soll die Xbox Scarlett Cloud deutlich unter der regulären neuen Xbox liegen. Allerdings wird der Preis über anderen Streaming-Boxen und -Dongles wie etwa dem Amazon Fire TV spielen. Für Microsoft soll die Cloud-Xbox auch ein Weg sein aus Abonnements wie Xbox Live Gold und dem Gamepass mehr Geld zu ziehen. Dass Microsoft einen Cloud-Gaming-Dienst plant, ist zudem schon eine Weile bekannt.

Microsoft verdient sein Geld mit den Spielen

So verdienen die Redmonder nicht über die Hard-, sondern über die Software das eigentliche Geld. Am meisten Geld nimmt die Xbox-Sparte über Lizenzgebühren von Entwicklern und Publishern, Xbox Live Gold und eben Gamepass ein. Diese Umsatzmöglichkeiten durch eine günstige Xbox mit Cloud-Fokus einer breiteren Zielgruppe schmackhaft zu machen, klingt also naheliegend.

Angeblich habe Microsoft in diesem Bezug auch das Problem mit den Latenzen in den Griff bekommen. So führt das Streaming von Games selbst bei sehr schnellen Internetverbindungen zu einem höheren Input Lag. Gerade bei Multiplayer-Shootern, die schnelle Eingaben erfordern, macht sich das bemerkbar.

Zudem spricht die Gerüchteküche davon, dass Microsoft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft vermeiden wolle. Alle Spiele, die also für die reguläre nächste Xbox erscheinen werden, soll es dann auch für die Scarlett Cloud geben. Klar ist aber, dass die Käufer ausreichend schnelle Internetverbindungen benötigen werden. Wer in 4K zocken möchte, wird dabei zudem wohl nicht um die normale Xbox Scarlett drumherum kommen.

Doch keine Dolby Vision Disc-Unterstützung für Xbox One X und S?

Zu früh gefreut? Wie CNET berichtet, möchte Microsoft seine ursprüngliche Aussage zur Unterstützung von Dolby Vision für 4K Blu-rays nicht wiederholen. Bleibt das dynamische HDR-Format auf den Konsolen somit den Streaming-Anbietern vorbehalten? 

Die ursprüngliche Aussage „Dolby Vision HDR kommt für die Xbox One X und S“ bleibt bestehen. Der Zusatz, das dynamische HDR-Format werden auch für die Wiedergabe von 4K Blu-ray Discs bereitstehen wurde jedoch korrigiert. Ein Sprecher hatte „einen Fehler gemacht“. Microsoft möchte sich dazu auch nicht weiter äußern. „Es gebe zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Ankündigungen“.

Bedeutet: Dolby Vision HDR wird in erster Linie über Streaming-Dienste auf den Xbox Konsolen laufen. Zum aktuellen Zeitpunkt betrifft das eigentlich nur die Netflix-App. Eine Software-Implementierung scheint weitaus einfacher umsetzen zu lassen. Sobald weitere technische Komponenten wie ein 4K Laufwerk eingebunden werden müssen, beginnen die Probleme. Ähnliche, teils schmerzliche Erfahrungen musste Sony mit seinen 4K Fernsehern und UHD Blu-ray Player UBX-X700 machen.

Dolby Vision für Discs weiterhin in Arbeit?

Wer vermuten, dass ein Dolby Vision Support für das Disc-Laufwerk bei Microsoft noch nicht vom Tisch ist. Womöglich arbeitet man bereits an einer vollständigen Implementierung. Mit einer vorzeitigen Ankündigung möchte man Fans aber nicht verärgern – sollte es am Ende länger dauern. Microsoft soll sich lieber ausreichend Zeit nehmen um das Feature auf dem System zu testen. Dazu gehört auch die Kompatibilität mit 4K Fernsehern unterschiedlicher Hersteller.

Microsoft scheint die „Pflege“ seiner Xbox One S und Xbox One X Konsolen sehr am Herzen zu liegen. Obwohl im Hintergrund bereits an einer neuen Konsolengeneration gearbeitet wird, werden in regelmäßigen Abständen größere Updates veröffentlicht. Die verbesserte Nutzererfahrung und kostenlose Features wie Dolby Vision HDR kommen bei der Community da natürlich gut an.

Disney feuert „Guardians of the Galaxy“-Regisseur Gunn über unangemessene Tweets (Update)

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James Gunn, Regisseur und treibende Kraft hinter dem „Guardians of the Galaxy“ Film-Franchise, wurde von Disney gefeuert. Geschmacklose Twitter-Tweets aus 2008 bis 2011 waren der Auslöser für die Entscheidung.

Update 25-07-2018: Die Petition für die Wiedereinstellung von James Gunn hat bereits über 285.000 Unterstützer.

Update 23-07-2018: Die Entscheidung von Disney wird in der Community heiß diskutiert. Erst kürzlich startete eine Petition, die die Wiedereinstellung von James Gunn verlangt und bereits nach zwei Tagen um die 150.000 Unterschriften gesammelt hat. Zudem melden sich immer mehr Kollegen aus der Branche zu Wort, darunter auch Dave Bautista (Drax der Zerstörer), Selma Blair (Hellboy), Uwe Boll (Regisseur z.B. FarCry), Justin Roiland (Rick and Morty), Lloyd Kaufman (Regisseur) oder Patton Oswalt (King of Queens). Die Liste der privaten und berühmten Unterstützer füllt sich weiter. Die Tweets die Gunn veröffentlicht hatte sind ohne Zweifel geschmacklos. Die Frage die im Raum steht ist, sollte man jemand für seine „Ausfälle“ aus der Vergangenheit belangen, obwohl man sich für diese bereits entschuldigt hat? Vielen Dank an Leser „Chris“ für das Update!

Originalbeitrag: Wer den Style, Witz und visuellen Style der „Guardians of the Galaxy“-Filme mag, der muss sich auf Änderungen einstellen. Disney beendete mit sofortiger Wirkung jegliche Zusammenarbeit mit dem Regisseur. Disney gab dies kurz vor dem Auftritt auf der Comic-Con Messe in San Diego (USA) bekannt. Der Auslöser sind geschmacklose Tweets aus den Jahren 2008-2011 die sich mit den Themen Pädophilie und Vergewaltigung befassten. Die „Offensive Einstellung und die Statements in James Twitter-Feed sind…nicht vereinbar mit den Werten unseres Studios“ lässt Disney verkünden.

So James Gunn had a few bad tweets back in the day but maybe firing him is an overreact-OH MY GOD pic.twitter.com/if1koS0XCo

— Salar Pedram (@SalarPedram) July 20, 2018

Und ja die Tweets haben es zum Teil wirklich in sich und liefern ein verstörendes Bild über James Gunn. Er selbst hat sich bereits in mehreren Tweets zu den Anschuldigungen geäußert. Er schreibt unter anderem: „Viele Leute die meine Karriere verfolgt haben wissen, das ich mich zu Beginn als Provokateur gesehen habe, der Witze und Filme gemacht hat die geschmacklos und tabu waren“. Weiter sagt Gunn: „Ich sage nicht das ich besser bin, aber ich habe mich in den letzten Jahren sehr sehr verändert… ich versuche meine Arbeit in Liebe und Verbindungen zu investieren und nicht in Zorn“.

„Drax der Zerstörer“ steht zu Gunn

I will have more to say but for right now all I will say is this..@JamesGunn is one of the most loving,caring,good natured people I have ever met. He’s gentle and kind and cares deeply for people and animals. He’s made mistakes. We all have. Im NOT ok with what’s happening to him

— Dave Bautista (@DaveBautista) July 21, 2018

Schauspieler und Freund des Regisseurs Dave Bautista hat sich kurz nach dem Bekanntwerden von Gunns Rauswurf ebenfalls per Twitter gemeldet. „Gunn ist einer der liebevollsten, mitfühlendsten und gutmütigsten  Menschen, die ich je getroffen habe… Er hat Fehler gemacht. Haben wir alle. Es ist NICHT in Ordnung, was jetzt mit ihm passiert ist.“. Bautista spielt „Drax der Zerstörer“ in den Guardians of the Galaxy Filmen. 

Ein dritter Guardians of the Galaxy Film war eigentlich für 2020 geplant. Gunn war gerade dabei das Drehbuch für den neuen Teil der Marvel-Saga zu schreiben. Wer seinen Platz einnimmt hat Disney noch nicht bekanntgegeben. Es ist auch damit zu rechnen, dass sich der Kinostart von „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ nach hinten verschieben könnte.

Was denkt ihr?

Was denkt ihr über die Entscheidung von Disney? Wurde James Gunn zurecht für Dinge zur Rechenschaft gezogen, die er in seiner Vergangenheit getan hat (Tweets), oder haltet ihr die Reaktion von Disney für überzogen?

Sony legt los: Kamera-Sensor für Smartphones liefert 4K bei 90 fps

Sony hat einen neuen Kamera-Sensor für Smartphones vorgestellt: Der Sony IMX586 nutzt ein Stacked-Design, was die Bildverarbeitung beschleunigt. Dabei rühmen sich die Japaner dessen, dass der Sensor 48 Megapixel biete und eine ultrakompakte Größe von nur 8 mm in der Diagonale erreiche.

Für seinen neuen CMOS-Bildsensor für mobile Endgeräte nutzt Sony eine Pixelgröße von 0,8 Mikrometern. Aufgrund der kleinen Pixelgröße habe man die hohe Megapixelanzahl trotz des kleinen Raumes erreichen können. Doch trotz der kleinen Pixel soll der Sensor dennoch auch bei schwachem Licht exzellente Bildqualität bieten. Um das zu erreichen, bedient sich Sony eines Tricks.

So liegen im Sensor Sony IMX568 jeweils mehrere, farblich identische Pixel nebeneinander. Erkennt der Sensor nun schwierige Beleuchtungsverhältnisse, dann schließen sich die benachbarten Pixel quasi zusammen. Dadurch kann man ähnlich viel Licht aufnehmen wie an vergleichbaren Sensoren mit 12 Megapixeln und Pixelgrößen von 1,6 Mikrometern. Ähnlich arbeitet etwa auch Huawei bei seinem P20 Pro.

Sony Kamera 48 Megapixel
Sony IMX568: Benachbarte Pixel tun sich bei schwachem Licht quasi zusammen

Für Sonys Partner soll der Kamerasensor IMX568 ab September 2018 zur Verfügung stehen. Bis dann erste Smartphones mit dem Sensor erscheinen, könnten sicherlich noch einige Monate vergehen. Jedoch steht im Raum, dass bereits das Sony Xperia XZ3 den neuen Kamerasensor einspannen könnte. Vorstellen wird Sony das neue High-End-Smartphone wohl passenderweise im September auf der IFA 2018.

Sony IMX568 ermöglicht 4K-Videos mit 90 fps

Partner sollen für den Sensor Sony IMX568 ca. 23 Euro zahlen. Dabei bringt Sony auch noch weitere Techniken ins Spiel, welche bei schwachem Licht das Sensorrauschen minimieren und dennoch den Detailgrad erhalten sollen. Hier holt Sony weit aus und bringt Vergleiche zu DSLR-Kameras ins Spiel. Doch darauf verweisen Smartphone-Hersteller natürlich schon seit Jahren und greifen vielleicht etwas zu weit.

Sony IMX586
Sony IMX586: Die wichtigsten Eckdaten

Smartphones mit dem Sensor können außerdem 4K-Videos mit bis zu 90 fps aufnehmen. Bei 1080p sind bis zu 240 fps drin. Allerdings spielt der Sensor hier natürlich nur eine Rolle unter vielen. Auch die jeweilige Software des Herstellers sowie der Prozessor des mobilen Endgeräts müssen dafür fit sein.

Eine Woche Actionpreise auf 4K UHD Blu-rays, Blu-rays, Boxsets uvm. (ab 5.55 Euro)

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Amazon.de feiert den Kinostart von „Sicario 2“ mit einer Woche voller Actionpreise! DVDs, Blu-rays, 4K Ultra HD Discs und Box-Sets sind zum Teil radikal reduziert. Blu-rays mit Action-Garantie gibt es bereits ab 5.55 Euro, 4K Blu-rays ab 19.97 Euro. 

Der Aufhänger für die Aktion, „Sicario 2“, kann bereits vorgeordert werden. Neben der regulären DVD und Blu-ray veröffentlicht Studiocanal auch eine 4K Ultra HD Blu-ray sowie ein 4K Steelbook:

DCI arbeitet an HDR-Spezifikationen für Kinos

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Die Digital Cinema Initiative (DCI) hat damit begonnen die Spezifikationen für High Dynamic Range (HDR) Videos für Kinos zu erarbeiten. Der HDR-Kino-Standard wird angetrieben von neuen Technologien wie LED-Kino-Displays.

Die DCI wurde an der Schwelle vom analogen zum digitalen Filmzeitalter ins Leben gerufen. Man wollte sicherstellen, dass der Übergang mit fest vorgeschriebenen Spezifikationen glatt über die Bühne läuft. Die 2002 gegründete Organisation wird unter anderem von Universal, Disney, Warner Bros, Sony, Fox, Paramount und weiteren unterstützt. Zusammen wurden technische, qualitative und logistische Aspekte für digitale Kinos festgelegt. Die Letzte Fassung der Norm wurde im März 2008 veröffentlicht. Zehn Jahre später nimmt die DCI ein weiteres großes Projekt in Angriff: HDR-Kino für digitale Kinoleinwände!

Digitale Kinoleinwände

Wer der Meinung war im Kino bekäme man die bestmögliche Bildqualität zu sehen, der liegt leider oft falsch. Die Technik für Fernseher und Heimkino-Projektoren hat die der projektionsbasierten Kinos in vielen Belangen bereits überholt. TV-Geräte mit LCD & OLED Displays sind heller, können ein breiteres Farbvolumen darstellen, bieten einen höheren Kontrast und bessere Schwarzwerte. In der Kategorie Farbraum haben Kinoprojektoren noch die Nase vorn. Ein großer Vorteil der TV-Geräte ist sicherlich der erweiterte Dynamikbereich (HDR), der Inhalte ein realistisches Gesamtbild verleiht.

Das „Kino“ muss nachziehen um seine Relevanz im Entertainment-Markt halten zu können. In den letzten Jahren wurden verschiedene LED-basierte Displaylösungen für Kinos entwickelt wie z.B. der „Samsung Cinema LED“. Durch gesteigerte Helligkeits- und tiefe Schwarzwerte sind die neuen Lösungen in der Lage einen viel breiteren Dynamikbereich abzudecken.

4K Upscaling im Kino

In einer ersten Zusammenschrift wurden alle Punkte aufgenommen, die für eine Kinodarstellung mit „Direct View Displays“ in Angriff genommen werden müssen. Die Auflösung wird mindesten 4.096 (4K) Pixel horizontal und 2.160 Pixel vertikal betragen. Es könnte auch eine Skalierung zum Einsatz kommen, wenn bewiesen werden kann, dass dadurch keine sichtbaren Artefakte auftauchen. Das bedeutet: Kinobetreiber können die komplette Fläche ihres Kinos für eine Displayleinwand ausnutzen und sind so nicht an feste Größen gebunden. Bislang war eine Skalierung von Material auf DCI-genormten Wiedergabeflächen nicht erlaub und/oder in Aussicht gestellt worden.

"Samsung Cinema LED" ist die weltweit erste DCI-zertifizierte digitale Kinoleinwand. Man sieht bereits jetzt, wo die Reise hingehen könnte
„Samsung Cinema LED“ ist die weltweit erste DCI-zertifizierte digitale Kinoleinwand. Man sieht bereits jetzt, wo die Reise hingehen könnte

Helligkeit, Schwarzwert, Farbvolumen usw.

Ein weiterer Punkt betrifft auch den Aufbau der LED-Displays. Diese bestehen aus einzelnen Pixeln die in Module zusammengefasst sind, die wiederum in größere Kabinette eingesetzt werden. Übergänge zwischen den Bausegmenten dürfen mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sein, wie es z.B. im Laufenden Betrieb des „Samsung Cinema LED“ bereits der Fall war. Die Zusammenfassung ist lang und enthält auch Vorgaben zur gleichmäßigen Helligkeitsverteilung, Sichtbarkeit einzelner Pixel, Weißpunkt-Kalibrierung und Helligkeit, Farbvolumen, Farbgenauigkeit, Gleichmäßige Farbverteilung uvm.

Sehr interessant sind die Angaben zur Helligkeit und dem Schwarzwert. Die Spitzenhelligkeit soll bis zu 500 nits betragen. Projektor-basierte Lösungen haben einen Helligkeitwert von um die 40-50 nits. Der Schwarzwert verbessert sich auf 0.001 nits und liegt damit unter dem von LCD-Displays von Fernsehern und Monitoren. Absolutes Schwarz wird bei Testdarstellungen nicht möglich sein, da immer Resthelligkeit vom Kinosaal oder dem aktiven Bildbereich vorhanden ist.

Sony A1 OLED TV
Der Sony A1 Fernseher setzt auf ein akustisches OLED-Display. Vielleicht ein Ansatz für digitale Kinoleinwände?

Klangwiedergabe von vorne

Viele Passagen des Scripts sind noch recht vage formuliert. Bei den „Überlegungen zur Soundwiedergabe“ gibt es einen Punkt, der womöglich erst technisch von den Herstellern umgesetzt werden muss:

„Es ist keine Voraussetzung für die Displays, Hersteller von ‚Direct View Displays‘ müssen jedoch Lösungen erarbeiten, die es ermöglichen den Sound-Mix so zu erleben, wie es vom Filmemacher vorgesehen ist.“

Bei den Akustisch-Transparenten-Leinwänden im Projektor-Kino, stehen die Lautsprecher direkt hinter der Leinwand. Der Klang (Stimme, Soundeffekte) kommen also aus der Richtung aus der auch das Bild kommt. Bei Display-Lösungen sind die Lautsprecher bisher um das Display herum angeordnet. Der Klang wird mittels Algorithmen von vorne simuliert.

Es könnte also noch etwas Arbeit auf die Entwickler digitaler Kinoleinwände zukommen. Ein Lösungsansatz findet man vielleicht bei den OLEDs mit „Acoustic Surface“. Das Display selbst wird in Schwingung versetzt und wird so zum Lautsprecher – ganz ohne Beeinträchtigung der Bildqualität.

Endlich tut sich etwas im Kino

Es scheint so, als wäre das Kino der Zukunft bereits in Arbeit. Gute Ansätze gibt es bereits und es ist sicherlich auch wichtig, dass etwas passiert. Die Bildqualität in den eigenen vier Wänden könnte schon viel besser sein, wird aber beeinflusst vom Kino. Filme werden auf die Vorgaben der DCI hin optimiert und so bleibt die Bilddarstellung oft hinter ihren Möglichkeiten. Vielleicht ändern sich mit digitalen Kinoleinwänden und den neuen Vorgaben der DCI auch die Bildästhetik und wir blicken bald in ein neues Film-Zeitalter.

„The Fast and Furious 1-3“ und „The Big Lebowski“ erscheinen auf 4K UHD Blu-ray

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„The Fast And Furious 1-3“ und „The Big Lebowski“ bekommen einen 4K UHD Blu-ray Release. Zudem erscheint eine 4K Disc des Fantasy-Action-Mix „Hänsel und Gretel – Hexenjäger“. 

Universal Pictures bereitet weitere Katalogtitel für eine Wiederveröffentlichung auf 4K UHD Blu-ray vor. „The Big Lebowski“ (1998), mit Jeff Bridges und John Goodman in den Hautrollen, bekommt zu seinem 20-jährigen Jubiläum eine 4K-Abtastung und HDR-Mastering spendiert. In den USA wird die Komödie der Coen Brüder in der überarbeiteten Fassung in ausgewählten Kinos gezeigt. In den USA wie auch hierzulande genießt die Geschichte um den „Dude“ und einen „Teppich der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat“ Kultstatus.

Fast & Furious in 4K HDR

Etwas mehr Action versprechen die ersten drei Filmadaptionen aus dem „Fast and Furious“-Franchise. Das 35mm Negativmaterial von „The Fast And The Furious“ (2001), „2 Fast 2 Furious“ (2003) und „The Fast And The Furious – Tokyo Drift“ (2006) soll auf Hochglanz poliert werden. Erst im letzten Jahr wurden die jüngsten Titel „Fast & Furious 6-8“ auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Universal plant seine Veröffentlichungen nicht nach der Chronologie der Filme. So ist „Tokyo Drift“ die dritte Kinoveröffentlichung, spielt aber zeitlich zwischen Teil 6 und 7. Man darf auch gespannt sein, ob Universal den analogen Look der ersten Teile beibehält (Filmkorn) oder das Bildmaterial vielleicht „glatt zieht“ um die Bildqualität an die jüngsten Filme anzupassen.

Hexenjagd nach Grimm

Der Märchen-Action-Fantasy-Mix „Hänsel und Gretel – Hexenjäger“ (2012) von Paramount wird ebenfalls „aufgehübscht“ und über Universal Pictures vertrieben. Bei diesem Titel gehen die Meinungen oft weit auseinander. Für eine angehender Kult, für andere eine überflüssige Produktion.

Alle Filme werden am 18. Oktober 2018 als 2-Disc-Version (4K Ultra HD + Blu-ray) erscheinen. Über die genaue Ausstattung wie z.B. welches HDR-Format zum Einsatz kommt, ist noch nichts bekannt. Diese und weitere Filme und Serien auf 4K Blu-ray findest du in unserer Komplettliste!