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Sony stellt neue AV-Receiver mit HDMI 2.1 für 2023 vor (vorerst nur in den USA)

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Sony kündigt sein neues Line-up an 8K AV-Receivern mit HDMI 2.1 an. Die ES-Modellreihe besteht aus 5 Geräten, mit denen Audio-Setups mit 7.2 bis 13.2-Kanalsound realisieren lassen. 

Noch einmal der Hinweis, dass die neuen Produkte bislang nur für den US-Markt vorgesehen sind. Wer Lust hat sich darüber zu informieren, welche AV-Receiver Sony ggf. noch nach Europa bringt, darf diesen Beitrag gerne weiter verfolgen. Wir hätten ja nicht mehr daran geglaubt, dass Sony nochmals im Markt für AV-Receiver tätig wird. Doch weit gefehlt. Der namhafte Hersteller präsentiert gleich fünf neue Modelle, die allesamt mit der neuen HDMI 2.1 Schnittstelle ausgestattet sind. Die ES-Serie, bestehend aus dem AZ1000ES (7.2), AZ3000ES (9.2), AZ5000ES (11.2) und AZ7000ES (13.2) wird dabei von einem Einstiegsmodell AN1000 (7.2) begleitet. Letzterer darf als Nachfolger des STR-DN1080 betrachtet werden, der mittlerweile bereits 5-6 Jahre auf dem Buckel hat.

HDMI 2.1 für 4K und 8K, VRR und ALLM

Den Einstieg in das neue AV-Line-up macht der STR-AN1000
Den Einstieg in das neue AV-Line-up macht der STR-AN1000

Alle Modelle besitzen zwei HDMI 2.1-Ausgänge, um Fernseher, Beamer oder Monitore ansteuern zu können. Die Anzahl der Eingänge mit HDMI 2.1 variiert je nach Modell zwischen 2 und 4 Anschlüssen. Unterstützt werden somit 4K Auflösung mit maximal 120Hz, 8K Auflösung mit bis zu 60Hz, HLG, HDR10, Dolby Vision sowie Gaming-Features wie ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate). Sony erwähnt in diesem Zug natürlich die Funktionen „Auto HDR Tone Mapping“ und „Auto Genre Picture Mode“ der PS5.

Die Bandbreite der HDMI-Anschlüsse beträgt laut Information von flatpanelshd.com 40 Gbit/s, was ausreicht, um audiovisuelle Signale von PlayStation 5, Xbox Series X und PC verarbeiten zu können. Wer einen PC nutzt und diesen unbedingt in 4K@120Hz mit 12-bit Farbtiefe und 4:4:4 Chroma betreiben möchte, könnte an die Grenzen der Schnittstelle stoßen.

Dolby Atmos, DTS:X, IMAX Enhanced…

Die Front STR-AZ7000ES von Sony unterscheidet sich nicht von den kleineren Varianten
Die Front STR-AZ7000ES von Sony unterscheidet sich nicht von den kleineren Varianten

Zu den akustischen Highlights zählen neben Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced 3D-Sound auch das hauseigene 360 Reality Audio-Format, DSF (Direct Stream Digial) und die Möglichkeit Hi-Res-Audiodateien über WLAN zu übertragen. Apple AirPlay 2, Spotify Connect, Chromecast, Bluetooth und WiFi sind ebenfalls mit an Bord. Die AV-Receiver lassen sich auch drahtlos mit Sonys Rear-Lautsprechern SA-RS5 und SA-RS3S sowie den Subwoofern SA-SW5 und SA-SW3 verbinden. Wir haben das Gefühl, dass die kleineren AV-Receiver primär Fans von Surround-Soundsystemen überzeugen sollen. Erst ab dem AZ3000ES werden die Systeme auch für 3D-Soundformate interessant.

Bei fast allen Sony AV-Receivern 2023 lässt sich ein kompatibler Fernseher von Sony auch als Center-Speaker in ein Audiosetup integrieren. Das 360 Spatial Sound Mapping hingegen soll dem Nutzer eine Möglichkeit bieten, die Klangwiedergabe bestmöglich an die räumlichen Begebenheiten anzupassen. Übrigens, alle Features und unterstützten Standards haben wir am Ende des Beitrags in einer praktischen Liste zusammengefasst.

Zuletzt noch Details zum Aufbau und Integration der neuen Sony AV-Receiver. Sony hat ein neues Frame Beam Base-Chassis (FBB-Chassis) für seine Audioverstärker entwickelt, und kombiniert ein konventionelles Rahmenbalken-Chassis mit einer Transformatorbasis. Das soll eine hohe Passgenauigkeit und Steifheit bietet. Der Rahmen ist stabiler und reproduziert so einen besseren Klang mit geringerer Verzerrung. Außerdem wurde die Gesamtdicke der ES-Serie verbessert. Der Boden ist 200% dicker und die Seitenwand 120% dicker frühere Modelle, was für zusätzliche Stabilität sorgen dürfte.

Mit Unterstützung für die führenden Steuersysteme von Control4, Crestron, Savant und OvrC, lassen sich die Sony ES-Receiver 2023 problemlos mit dem gewünschten Steuersystem verbinden. Die Einrichtung ist einfach und begleitet den Nutzer mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Ebenso können die Sony AV-Receiver in ein Sonos Multiroom-System integriert werden.

Vergleichstabelle Sony AV-Receiver 2023:

Model AN1000 AZ1000ES AZ3000ES AZ5000ES AZ7000ES
HDMI Ein- / Ausgang (eARC) 6 / 2 6 / 2 6 / 2 7 / 2 7 / 2
8K / 4K120 HDMI 2.1 Anschlüsse 2 2 4 4 4
HDMI 2.1 VRR / ALLM
Dolby Atmos
DTS:X
360 Reality Audio
Digital Cinema Audio Calibration IX
Hi-Res Audio Wireless
Pass-through (DV, HDR10, HLG)
HDMI Zonen 1 1 1 1 1
Analog Audio Zonen 1 1 2 2 2
Center Speaker Enhancement
Dual Center Speaker
Works with Sonos
AirPlay, Chromecast, Spotify
Wireless Rear / Sub
Benutzerdef. Installationsfunktionen
Pre Amp Outputs 0.2 0.2 0.2 11.2 13.2
Amplification / Channels 7.2 7.2 9.2 11.2 13.2
Watt (8 ohms, 1 kHz, 2ch, THD 0.9%) ? 100W x 100W 120W x 120W 130W x 130W 150W x 150W

Ob einer oder mehrere der Sony AV-Receiver aus dem 2023 Line-up es auch nach Europa schafft, bleibt derzeit offen. Der japanische Elektronikhersteller hat noch ein Event im Februar geplant, auf dem die Hardware vorgestellt werden könnte. Wir bleiben für euch am Ball.

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Die Teilnehmer für LOL Staffel 4 stehen fest: Diese Stars und Comedians sind dabei!

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Im April 2023 startet die vierte Staffel „LOL: Last One Laughing“, produziert und moderiert von Michael ‚Bully‘ Herbig. Fans der Serie dürfen sich auch diese Stars und Comedians freuen!

Schon bald startet das Erfolgsformat „LOL: Last One Laughing“ in die vierte Runde. Komiker, Schauspieler und Moderatorinnen müssen sich wieder das Lachen verkneifen und haben währenddessen nicht nur miteinander zu kämpfen. Es werden sicherlich wieder berühmte Kollegen in kurzen Auftritten versuchen, die Mundwinkel nach oben zu treiben. Auch in der 4. Staffel werden Fans mit einem Mix aus bekannten Gesichtern und hochkarätigen Neuzugängen für ihre Aufmerksamkeit belohnt:

Teilnehmer LOL Staffel 4:

  • Cordula Stratmann (1. Einsatz)
  • Moritz Bleibtreu (1. Einsatz)
  • Joko Winterscheidt (1. Einsatz)
  • Michael Mittermeier (1. Einsatz)
  • Elton (1. Einsatz)
  • Jan van Weyde (1. Einsatz)
  • Max Giermann (3. Einsatz)
  • Kurt Krömer (3. Einsatz)
  • Martina Hill (2. Einsatz)
  • und Hazel Brugger (2. Einsatz)

Anke Engelke hat sich nach ihrem Sieg in der 3. Staffel erst einmal verabschiedet. Dafür kommen mit Kurt Krömer und Max Giermann wieder zwei Comedians aus dem Inventar zum Einsatz. Aus dem Bereich Moderation und Schauspiel stoßen Moritz Bleibtreu und Elton hinzu. „Neuzugänge“ aus dem Bereich Comedy kann Prime Video mit Cordula Stratman, Jan van Weyde und Michael Mittermeier verkünden. Die Grinsekatzen Hazel Brugger, Martina Hill und Joko Winterscheidt runden den Cast ab.

Wer LOL noch überhaupt nicht kennt, sollte einen Blick in die ersten drei Staffeln wagen. Das Erfolgsformat ist nicht nur in Deutschland äußerst beliebt, sondern ist weltweit ein Hit. Mehrere Prominente werden in einer Arena eingeschlossen und es gibt eigentlich nur eine Regel: Nicht lachen. Es ist sicherlich schwer, jemand ein Lächeln zu entlocken, wenn man selbst keine Miene verziehen darf. Der Raum wird von Michael Bully Herbig und seinem Team mit unzähligen Kameras überwacht. Wer schmunzelt, bekommt eines seiner beiden Leben abgezogen und nach dem dritten Lacher werden die Kandidaten disqualifiziert. Es kann eben nur einen/eine geben!

Gewinner von Staffel 1-3:

Auch bei der 4. Staffel wird es wieder einen Gewinner geben, der das Preisgeld von 50.000 Euro für einen guten Zweck spenden darf. Die erste Staffel gewann Torsten Sträter, die Zweite wurde von einem emotionalen Sieg von Max Giermann (verdient) abgeschlossen. Und auch Anke Engelke schaffte es nach dem dritten Anlauf ihren Kontrahenten und Kontrahentinnen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Welcher der oben stehenden Comedians/Schauspielerinnen ist euer Favorit für den Sieg in Staffel 4?

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PlayStation 5: Neue Beta mit VRR bei 1440p und mehr neuen Funktionen

Sony hat für die PlayStation 5 eine neue Beta-Firmware veröffentlicht. Die fürt VRR-Unterstützung bei 1440p ein.

Generell unterstützt die PlayStation 5 natürlich seit Mitte 2022 endlich VRR. Sony hatte den Support zuvor auf die lange Bank geschoben, obgleich die Xbox Series X|S ab dem Launch mit der Funktion aufwarten konnten. Ebenfalls zog man mit Microsoft gleichauf, indem man dann später die Unterstützung für eine 1440p-Videoausgabe nachreichte. Das ist speziell für Monitorbesitzer wichtig.

Aktives VRR im 1440p-Videomodus

So lief es zuvor so, dass die PlayStation 5 das Bild an 1440p-Screens zuerst auf 1080p runterskalierte und der jeweilige Screen es dann wieder hochrechnen musste. Das führte unweigerlich zu einem Qualitätsverlust. Mittlerweile kann aber ein natives 1440p-Signal ausgegeben werden. Stolperstein: VRR war zuvor nicht mit jener Auflösung kompatibel. Das hat sich jetzt in der Beta geändert.

Die PS5 kann in der Beta VRR mit 1440p kombinieren.
Die PS5 kann in der Beta VRR mit 1440p kombinieren.

Doch die neue Beta-Firmware für die PlayStation 5 hat noch mehr auf Lager. Etwa ist es nun möglich, an Discord-Sprachchats teilzunehmen. Auch hier zieht man also mit Xbox-Konsolen gleich. Dafür müssen die Discord- und PlayStation-Network-Konten verknüpft werden. Des Weiteren führt Sony auch zahlreiche erweiterte Social-Funktionen ein.

PS5: 1440p-Support wird generell verbessert

Sony hat auch einige Aktualisierungen an der ursprünglichen 1440p-Kompatibilität der PS5 vorgenommen, um die Unterstützung von 1440p für eine breitere Palette von HDMI-Bildschirmen zu ermöglichen. Ebenfalls könnt ihr inzwischen Filter in der Spiele-Bibliothek verwenden, um PS-VR-Spiele zu finden – und PS-VR2-Spiele, wenn die PS VR2 später in diesem Monat erscheint. Ebenfalls könnt ihr für Multiplayer-Spiele  zentral festlegen, wem sie offenstehen sollen.

Datentransfers von der PS4 zur PS5 werden verbessert.
Datentransfers von der PS5 zu einer anderen PS5 werden verbessert.

Auch eine feine Sache: Daten der PS5 wie Spiele, Speicherdaten, Benutzerprofile, Einstellungen, Screenshots und Videos könnt ihr indessen einfacher über ein lokales WLAN-Netzwerk oder ein LAN-Kabel auf eine andere PS5-Konsole übertragen. Die Daten können entweder bei der Ersteinrichtung der PS5-Konsole oder später über das Einstellungsmenü übertragen werden. Bei diesem Vorgang werden die Daten auf der ursprünglichen PS5 nicht gelöscht oder verändert.

Last but not least kann die Firmware des DualSense-Controllers mittlerweile auch kabellos aktualisiert werden. Zur Erinnerung: All die hier genannten Funktionen sind zunächst aber nur in der aktuellen Beta eingeführt worden. Die breitere Verteilung wird später folgen.

Alle Verbesserungen des großen PS5-Updates:

Nimm auf deiner PS5 an einem Discord-Sprachchat teil. Du kannst jetzt auf deiner PS5 an Discord-Sprachchats teilnehmen und ganz einfach mit Freunden auf vielen anderen Spieleplattformen chatten.
Starte die Bildschirmfreigabe oder fordere sie im Profil eines Freundes an. Du kannst jetzt direkt aus dem Profil deines Freundes eine Anfrage zur Bildschirmfreigabe senden oder deinen Bildschirm für einen Freund freigeben. Bildschirmfreigabe auf PS5
Neues Symbol „Spiel beitreten“ in Party-Chats. Auf der Voice-Chat-Karte wird nun ein Symbol für Gruppenmitglieder angezeigt, die ein Spiel spielen, dem du beitreten kannst.
Neue Kachel „Freunde, die spielen“. In Spiel-Hubs kannst du jetzt sehen, welche deiner Freunde das Spiel besitzen, wer gerade online ist und wer das Spiel gerade spielt. Kachel wer spielt dieses Spiel PS5
Manuelles hochladen von Aufnahmen auf die PlayStation App via PS5 Manuelles Hochladen von Aufnahmen in die PlayStation App. Du kannst jetzt einzelne Screenshots oder Clips manuell auswählen und von deiner PS5 in die PS App hochladen, von wo aus du sie einfach in sozialen Medien oder mit deinen Freunden teilen kannst.
Unterstützung der variablen Bildwiederholfrequenz für 1440p. Bei Verwendung eines VRR-kompatiblen HDMI 2.1-Displays mit einer Auflösung von 1440p kannst du jetzt in den Genuss einer flüssigeren Darstellung kommen, wenn du ein Spiel spielst, das VRR unterstützt.*** Die PS5 kann in der Beta VRR mit 1440p kombinieren.
Spiele Filtern in der Bibliothek nach PS4 und PS5 Verbesserungen an der Spielebibliothek. Du kannst Spiele jetzt auch beim Hinzufügen zur Spielliste sortieren und filtern.
Migration gespeicherter Daten von PS4 zu PS5. Wir erleichtern dir den Zugriff auf deine PS4-Speicherdaten auf deiner PS5 Gespeicherte Daten einfach von PS4 auf PS5 übertragen
Datentransfers von der PS4 zur PS5 werden verbessert. Datentransfer von PS5 zu PS5. Du kannst Daten auf deiner PS5 wie Spiele, Speicherdaten, Benutzerprofile, Einstellungen, Screenshots und Videos, jetzt ganz einfach über ein lokales WLAN-Netzwerk oder ein LAN-Kabel auf eine andere PS5-Konsole übertragen
Verbesserung des Screenreaders. Der Screenreader gibt jetzt detailliertere Hinweise zur Navigation auf der Konsole. Er gibt nun an, in welche Richtung du dich von der aktuell gewählten Komponente aus bewegen kannst bzw. wie deine aktuelle Position innerhalb einer Komponente mit mehreren Elementen lautet.
Sony beantwortet gefühlt alle Fragen zur PlayStation 5 und deren Zubehör wie z.B. dem neuen DualSense Controller Drahtloses Update für DualSense Wireless-Controller. Die Software des DualSense Wireless-Controllers kann nun über eine drahtlose Verbindung aktualisiert werden.

Netflix verbessert den Premium-Tarif mit Spatial Audio und erweiterten Downloads

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Netflix poliert seinen Premium-Tarif auf. Ihr könnt Spatial Audio nutzen und erhaltet mehr Download-Möglichkeiten.

Für die Einbindung von Spatial Audio bei mehr als 700 Titeln hat sich Netflix im Übrigen mit Sennheiser zusammengetan. Man greift da im Hintergrund auf die Technologie Ambeo 2-Channel Spatial Audio zurück. Richtig, der Name erinnert bewusst an die Soundbars des Unternehmens. Ihr benötigt aber natürlich keine Ambeo-Soundbar zur Verwendung. Auch ist Spatial Audio nicht als Ersatz für Dolby Atmos gedacht.

Netflix hatte schon 2022 Spatial Audio für seine Inhalte vorgestellt, weitet den Einsatz nun aber stark aus. Um in den Genuss zu kommen, benötigt ihr aber ein Premium-Abonnement, das 17,99 Euro im Monat kostet. Und wie wir ja wissen: Mit dem Sharing wird es zukünftig deutlich schwerer werden. Spatial Audio ist für die Kombination mit Stereo-Lautsprechern und Kopfhörern gedacht.

Laut Netflix sei ein Vorteil an der Technik von Sennheiser, also Ambeo 2-Channel Spatial Audio, dass auch Surround-Inhalte leicht zu Spatial Audio konvertiert werden können. Als Demonstration könnt ihr euch das obige Video zu Gemüte führen. Mittlerweile sind unter anderem „Stranger Things“ mit Staffel 4, „The Witcher“ oder auch „The Adam Project“ bei Netflix mit Spatial Audio verfügbar. Es folgen bald weitere Titel wie „You“,“Your Place or Mine“ und „Luther: The Fallen Sun“.

Netflix spendiert mehr Downloads

Die zweite Aufwertung für Premium-Kunden: Ihr könnt nun an mehr Geräten Inhalte für den Offline-Konsum vorhalten. Waren es bisher vier Devices, die Filme und Serien parallel offline speichern konnten, so sind es ab sofort bis zu sechs Geräte. Das ist sicher eine Erleichterung, wenn mehrere Menschen aus einem Haushalt regelmäßig pendeln und dabei unterwegs Smartphone, Tablet und Notebook zum Streaming einspannen.

Netflix erweiter auch die Download-Möglichkeiten.
Netflix erweiter auch die Download-Möglichkeiten.

Bleibt ihr Netflix treu und begrüßt die Verbesserungen? Oder zieht ihr aktuell eine Kündigung in Erwägung?

Sony stellt PlayStation Plus Collection ein: So müsst ihr jetzt vorgehen!

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Die PS Plus Collection ist eine beliebte Funktion der PlayStation 5, die es Spielern ermöglicht, eine Auswahl an großartigen Spielen auf der PS5 zu spielen. Leider hat Sony beschlossen, diese Funktion im Mai 2023 einzustellen. Was bedeutet das für PS5-Spieler und was sind die möglichen Gründe für diese Entscheidung?

Was ist die PS Plus Collection?

Die PS Plus Collection ist eine Sammlung von 19 Spielen, die PlayStation Plus-Mitglieder auf ihrer PlayStation 5 herunterladen und spielen können. Die Sammlung umfasst eine feste Auswahl an PlayStation 4-Spielen wie God of War, The Last of Us Part II und Bloodborne. Die optimierten Versionen laufen auf der PS5 nicht nur stabiler, zum Teil sogar mit zusätzlichen, grafischen Features und erhöhter Bildwiederholungsrate. Die PS Plus Collection war eine günstige Möglichkeit seine Spielbibliothek zu erweitern, ohne dass sie jedes Spiel einzeln kaufen müssen.

Warum wurde die PS Plus Collection eingestellt?

PlayStation Plus: Das sind die neuen Tarife.
PlayStation Plus: Das sind die aktuellen Tarife.

Obwohl Sony die Gründe für die Einstellung der PS Plus Collection nicht offiziell bekannt gegeben hat, gibt es einige mögliche Erklärungen. Die PS Plus Collection ist nach dem Wechsel zur neuen PS Plus Struktur, mit drei unterschiedlichen Abo-Modellen, so etwas wie ein Überhang gewesen. Womöglich werden einige der Titel auch den PS4-Spielkatalog der neuen Abos aufgenommen. Im Endeffekt sehen wir in diesem Schritt eher so etwas wie eine Bereinigung des Serviceangebotes von Sony. Vielleicht möchte Sony auch Abonnenten der Essential-Stufe (PS Plus) dazu bewegen, auf Extra oder gar Premium zu wechseln, um den umfassenden Spielekatalog nutzen zu können.

Was bedeutet die Einstellung der PS Plus Collection für Spieler?

Die PlayStation Plus Collection enthält 20 Spiele.
Die PlayStation Plus Collection enthielt 20 Spiele, nach dem Wegfall von Persona 5 waren es nur noch 19.

Die Einstellung der PS Plus Collection bedeutet, dass Spieler nicht mehr in der Lage sein werden, die in der Sammlung enthaltenen Spiele herunterzuladen und zu spielen. Jedoch, wer sich die Titel noch vor dem 9. Mai herunterladet oder in die Spiele-Bibliothek aufnimmt (Stichtag für die Deaktivierung der Collection), kann diese noch weiterhin spielen, solange der Status eines aktiven PlayStation Plus-Mitgliedes bestehen bleibt. Also womöglich alles gar nicht so schlimm. Wichtig ist nur, die Titel vor dem Stichtag einzulösen. Wir gehen davon aus, dass diese auch weiterhin zur Verfügung stehen, wenn diese nicht auf der PS5 installiert sind.

Obwohl die Einstellung der PS Plus Collection für viele Spieler enttäuschend sein kann, ist es wichtig zu beachten, dass Sony ständig neue Funktionen und Dienstleistungen für die PlayStation 5 entwickelt. Es ist möglich, dass die Einstellung dieser Funktion Platz für etwas Besseres und Innovatives schaffen wird. Wir müssen abwarten und sehen, was die Zukunft für die PlayStation 5 und ihre Spieler bringen wird.

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Sony geht in die Vollen: 10 PlayStation-Spieleverfilmungen sind aktuell geplant

Sony hat durch seine PlayStation-Konsolen viele starke Spielemarken am Start. Die will man verstärkt ins Kino, Fernsehen und Streaming hieven.

Während ein Film wie „Uncharted“ zwar die Kassen klingeln ließ, kam die Filmumsetzung im Gegensatz zu den Games bei Kritikern eher mau weg. Eine Kehrtwende legte jedoch bereits „The Last of Us“ hin. Man spricht sogar vom drittgrößten Start einer Serie, nach „The Breaking Bad“ und „Game of Thrones“.  Der Premium-Sender HBO hat das erste Spiel als Serie adaptiert und erntet bisher Wohlwollen bei Fans und Rezensenten. So ist der Erfolg so immens, dass bereits eine zweite Staffel bestellt worden ist.

Allerdings soll es keinesfalls dabei bleiben: Sony und Amazon kooperieren etwa für eine Serie zu „God of War“. Dabei will man den Reboot umsetzen, der mit „God of War“ und „God of War Ragnarök“ zwei kommerzielle Erfolge landen konnte. Insgesamt haben die Japaner gemeinsam mit Partnern aktuell sieben Serien und drei Filme auf Basis von PlayStation-Marken in der Mache. Und Nachschub könnte schon in der Mache sein.

Für die Produktion der Inhalte ist jeweils PlayStation Productions gemeinsam mit Partnern zuständig. Bereits im August 2023 soll dabei ein Kinofilm zu den Rennspielsimulationen der Reihe „Gran Turismo“ anlaufen. Ebenfalls ist aber in Zusammenarbeit mit Netflix etwa eine Serie zu „Horizon“ in Arbeit, die äußerst spannend werden könnte.

PlayStation-Marke soll insgesamt präsenter werden

Dabei geht es auch darum, Gaming-Marken kulturell mehr zu verankern. So nimmt die Spieleindustrie zwar jährlich mehr Geld ein als Film- und Musikbranche zusammen, doch der kulturelle Fußabdruck ist deutlich kleiner. Und immer noch sind Games sind überall als Kunst anerkannt.

Diese 10 Projekte hat Sony als Filme und Serien angekündigt:

  • Uncharted – Kinofilm, bereits veröffentlicht
  • The Last uf Us: Staffel 1 – bereits angelaufen
  • Gran Turismo – Kinofilm, Start im August 2023
  • God of War: Staffel 1 – Serie für Amazon Prime Video
  • Horizon – Serie für Netflix
  • Days Gone – Kinofilm
  • Ghost of Tsushima – Kinofilm
  • Gravity Rush – Kinofilm
  • Twistes Metal: Staffel 1 – Serie für Peacock
  • The Last of Us: Staffel 2 – Serie für HBO

Man darf gespannt sein, was da noch so hinzukommen könnte. Eine Fortsetzung zu „Uncharted“ ist sicher ebenso denkbar.

DC Filme & Serien: Warner Bros. Discovery kündigt 10 Superhelden-Titel an

Warner Bros. Discovery hat gleich 10 neue DC-Projekte angekündigt. Die drehen sich als Teil eines Reboots um Batman, Superman und mehr.

Schwierige Lage bei DC: Es werden zwar noch bereits teuer produzierte Filme wie „Aquaman and the Lost Kingdom“, „Shazam: Fury of the Gods“ oder auch „The Flash“ anlaufen, die Teil des alten DC-Filmuniversums sind, das anno dazumal mit „Man of Steel“ begonnen hat, eine Fortführung wird es aber nicht mehr geben. Somit befinden wir uns in einer Übergangsphase. So leiten mittlerweile James Gunn und Peter Safran die DC-Sparte und haben ganz eigene Pläne.

Mittlerweile haben sie 10 Projekte angekündigt, die Teil des Reboots sind. Dabei sollen die Filme und Serien zukünftig ineinander greifen – wie bei Marvel. Es werde aber immer noch Platz für unabhängige Projekte verbleiben. Schließlich stehen weiterhin „Joker: Folie à Deux“ und ein Sequel zu „The Batman“ an. Zudem geht auch die erfolgreiche Animationsserie „Teen Titans Go!“ weiter. Man betrachtet jene Projekte als Elseworlds-Geschichten.

Die erste Phase des neuen DC-Film und Serien-Kosmos werde sich hingegen „Gods & Monsters“ nennen. Erste Projekte drehen sich nicht nur um Batman und Superman, sondern auch um Green Lantern und Amanda Waller – bekannt aus „The Suicide Squad“.

Das sind die 10 kommenden DC-Projekte

Dabei ist man schon konkreter geworden und hat die zehn ersten DC-Projekte für TV, Streaming und Kino benannt. Sie werden den Neuanfang bei DC markieren:

  • Creature Commandos – Animationsserie für HBO Max
  • Waller – Realfilm-Serie für HBO Max
  • Superman: Legacy – Kinofilm (11.07.2025)
  • Lanterns – Realfilm-Serie für HBO Max
  • The Authority – Kinofilm
  • Paradise Lost – Realfilm-Serie für HBO Max
  • The Brave and the Bold – Kinofilm um Robin und die Bat-Family
  • Booster Gold – Realfilm-Serie für HBO Max
  • Supergirl: Woman of Tomorrow – Kinofilm
  • Swamp Thing – Kinofilm

James Gunn erklärt, man entwickle derzeit auch noch weitere Projekte, doch könne da noch über keine Einzelheiten sprechen. Es warten also noch Überraschungen auf Fans. Man darf gespannt sein, ob DC da nun den richtigen Konter auf Marvel gefunden hat oder erneut eine eher durchwachsene Phase ansteht.

Weitere FRITZ!Boxen werden mit großem FRITZ!OS 7.50-Update versorgt

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Das große FRITZ!os 7.50-Update erreicht in diesen Tagen noch mehr FRITZ!Box-Geräte! Neben dem 7520/7520B wird auch der FRITZ!Box 6690 Cable mit der neuen Software versorgt. 

Update: Das 7.50 Update für die Fritzbox 7590 AX ist wohl noch im Fritz Labor getestet und wird noch nicht in der Masse an Nutzer ausgeliefert. Wer möchte, kann über den FTP von AVM prüfen, ob die Version 7.50 für die 7590 AX schon online gestellt wurde.

Originalbeitrag: Bereits seit Anfang Dezember 2022 verteilt AVM das große FRITZ!os 7.50-Update. Darin enthalten über 150 neue Features und Verbesserungen, mit denen die beliebten Netzwerklösungen auch zukünftigen Aufgaben gewachsen sind. Nach dem initialen Start der Verteilung für die Fritzbox 7590 und Fritzbox 7590 AX, werden jetzt „ältere“ Varianten mit der neuen Software ausgestattet. Seit Anfang/Mitte Januar kann bereits die Fritzbox 7530 auf das Update zugreifen. Eine Woche später wurde die Verteilung für die Fritzbox 6690 Cable vollzogen. Zuletzt wurde die Fritzbox 7520 (B) in den Software-Pool aufgenommen.

FRITZ!Os 7.50 erreicht erreicht noch mehr Fritzboxen

Wer einen der betreffenden Router besitzt, darf das Update gerne manuell über die Nutzeroberfläche des Modems anstoßen. Es ist auch möglich, ein Online-Update über die Service-Seite von AVM zu vollziehen. Die Aktualisierung ist grundsätzlich zu empfehlen, weil diese nicht nur neue Features und Komfortfunktionen mit sich bringt, sondern auch unzählige Verbesserungen und Fehlerbehebungen beinhaltet. Darunter auch Änderungen, die die Sicherheit eures Heimnetzwerkes betreffen.

Fritzboxen wachsen mit ihren Aufgaben

Mit dem Update 7.50 wächst der Router sozusagen mit seinen Aufgaben. In vielen Haushalten haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Endgeräte eingeschlichen. Neben den offensichtlichen Netzwerk-Teilnehmern wie Smartphones, Tablets, PCs und Fernseher, verlangen mittlerweile auch unzählige Haushaltsgeräte den Zugang zu WLAN und Internet. Smarte Beleuchtung, eure Kaffeemaschine, intelligente Lautsprecher usw. können so euer Netzwerk schnell an seine Grenzen bringen. Da hilft unter anderem die neue „Automatische Priorisierung“, die für Fairness bei der Datenratenverteilung im gesamten FRITZ!Box-Netzwerk sorgt. Wer sich mit den wichtigsten Verbesserungen von FRITZ!Os 7.50 vertraut machen möchte, besucht am besten die Seite von AVM.

Samsung Display erhöht Produktionsvolumen für QD-OLED + neue Größen geplant

Samsung Display möchte das Produktionsvolumen für QD-OLEDs bis 2024 um bis zu 50 Prozent erhöhen. Nicht nur weitere TV-Hersteller sollen auf QD-OLED setzen, auch neue Größen sind für 2023/2024 geplant!

Samsung Display möchte mit seinen QD-OLEDs (Quantum Dot OLED) in den nächsten zwei Jahren so richtig durchstarten. Erst Ende des vergangenen Jahres wurde die Produktionskapazität um rund 30 Prozent auf 40.000 Substrate pro Monat erhöht (aus jedem Substrat lassen sich mehrere Displays schneiden), womit der Bedarf für das laufende Jahr gedeckt werden soll. Man erwarte eine erhöhte Nachfrage, weil sich angeblich noch mehr TV-Hersteller dafür entscheiden, einen Fernseher mit QD-OLED-Technik auf den Markt zu bringen. Zudem wird die Auswahl an Displaygrößen erweitert. Neben einem 77 Zoll-Display für Fernsehgeräte soll zusätzlich eine 49-Zoll-Größe für Monitore geplant sein. Somit würde die Auswahl im laufenden Jahr wie folgt aussehen:

  • 34 Zoll QD-OLED im Widescreen-Format (Monitore)
  • 49 Zoll QD-OLED womöglich im Widescreen-Format (Monitore)
  • 55 Zoll QD-OLED im 16:9-Format (Fernseher)
  • 65 Zoll QD-OLED im 16:9-Format (Fernseher)
  • 77 Zoll QD-OLED im 16:9-Format (Fernseher)

Produktionsvolumen von QD-OLED wird weiter gesteigert

Das Produktionsvolumen soll bis Ende 2024 sogar nochmals erhöht werden. Man geht dann von rund 45.000 Substraten aus (erneute Erhöhung um 12 Prozent), die monatlich gedruckt werden. Damit wäre der Standort, an dem Samsung Display seine Substrate fertigt, ziemlich gut ausgelastet – womöglich sogar am Maximum angelangt. Es kommt sicherlich darauf an, wie sich das Geschäft mit TV-Geräten grundsätzlich entwickelt und ob sich QD-OLED weiter so gut am Markt behaupten kann. Dann wäre Samsung Display sicherlich bereit, weitere Produktionsanlagen für QD-OLED aufzubauen.

Samsung forscht weiter an QD-OLED

Samsungs QD-OLED Fernseher 2023 (S95C & S90C)
Samsungs QD-OLED Fernseher 2023 (S95C & S90C)

Parallel wird an der Effizienz der Materialien für die blaue OLED-Lichtquelle geforscht. Bereits im 2023-Line-Up konnte die Lichtausbeute beim neuen S95C gegenüber dem Vorjahresmodell deutlich erhöht werden. Und das ganz allein durch die Verbesserung der OLED-Komponente. Wir sind auch gespannt, welche Hersteller auf den QD-OLED-Zug aufspringen werden und welche Pläne die Endkunden-Sparte von Samsung Electronics verfolgt. Es würde uns auch nicht wundern, wenn das Angebot an Displaygrößen im Jahr 2024 weiter ausgebaut würde. Nicht nur kleinere Versionen für Monitore (27 Zoll), primär größere Fernseher mit über 80 Zoll (über 2 Meter Diagonale) könnten aufgrund der hohen Margen interessant werden.

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So geht Netflix gegen das illegale Teilen von Passwörtern (Account Sharing) vor

Netflix geht bereits in den nächsten Wochen gegen das Teilen von Accounts außerhalb des eigenen Haushalts vor. Mit diesen Schritten soll das sogenannte Account-Sharing erschwert werden.

  • Netflix legt Hauptstandort über IP-Adressen, Geräte-IDs und Account-Aktivität fest.
  • Geräte können nur im „Heim-Netzwerk“ freigeschaltet werden
  • Geräte werden nach 31 Tagen Inaktivität „entfernt“.
  • Netflix unterwegs nur mit Freischaltcodes (7 Tage gültig).

So gibt der deutschsprachige Hilfebereich, in dem der Streaming-Anbieter einige Anpassungen vorgenommen hat, bereits Hinweise auf das, was da kommen wird. Dass es denjenigen an den Kragen gehen soll, welche ihr Passwort über den eigenen Haushalt hinaus teilen, hatte sich ja schon abgezeichnet. Noch vor April 2023 sollen die neuen Maßnahmen greifen. Ziel ist es, dass die „Trittbrettfahrer“ entweder eigene Abonnements abschließen oder aber zumindest ein Aufpreis gezahlt wird, wenn mit Dritten aus anderen Haushalten ein Netflix-Konto gemeinsam genutzt wird.

Mehr als die Hälfte nutzt Netflix „unerlaubt“

Netflix hatte sich ausgerechnet, dass ca. 100 Mio. potenzielle Kunden aktuell unerlaubt die Konten anderer Nutzer mit verwenden. Man ist sich darüber im Klaren, dass auch einige Abonnenten aufgrund der kommenden Maßnahmen kündigen werden, nimmt dies jedoch in Kauf. So will man zunächst den Hauptstandort des Kontoinhabers erfassen und im Auge behalten. Geräte, die von anderen Standorten aus zugreifen, werden dann möglicherweise gesperrt, so Netflix.

Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.
Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.

Aber was, wenn ihr Netflix unterwegs nutzen wollt? Dafür soll der Kontoinhaber die Chance haben, einen zeitlich begrenzten Code anzufordern, mit dem er dann an maximal sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterwegs Zugriff erhält. Es wird jedoch notwendig sein, sich mindestens alle 31 Tage im Wi-Fi-Netzwerk am Haupt-Standort zu verbinden. Erst dadurch wird ein Gerät als „bekannt“ hinterlegt, um es später auch außerhalb nutzen zu können.

Netflix kennt keine Gnade für Account-Sharer

Als Informationen, um Geräte als bekannt oder fremd einzustufen, will der Streaming-Anbieter IP-Adressen, Geräte-IDs und Kontoaktivitäten auswerten. Daraus will man schließen, ob ein Gerät wirklich mit dem Haupt-Standort verknüpft ist. Wer also meinetwegen in München wohnt, aber sein Konto mit einem Kumpel in Hamburg teilt, wird da sicherlich Probleme bekommen.

Sonstige Einschränkungen? Die sind denkbar, aber noch nicht weiter aufgeschlüsselt. Wir sind gespannt, wie die Kunden reagieren werden.

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