Es ist ganz einfach: Vier 4K Ultra HD Blu-rays aus über 190 Filmen auswählen, in den Warenkorb legen und nur 50 Euro an der Kasse zahlen! Die „4 UHDs für 50 Euro“-Aktion von Amazon.de!
Ein Stückpreis von nur 12.50 Euro je 4K UHD Blu-ray ist schon eine Ansage! Da möchte man fast vermuten, dass in der Titelauswahl der 4-für-50-Aktion von Amazon nur „Schrott“ angeboten wird. Doch weit gefehlt! Wir sind fast überzeugt davon, dass es jeder schafft, vier Filme in seinen Warenkorb zu legen, die er gerne in seine Filmsammlung aufnehmen möchte.
In der Auswahl begegnen uns mehrere Titel, die wir uns sofort (nochmals) in den Warenkorb legen würden. Folgende Blockbuster sorgen für beste Unterhaltung, wenn man sich einmal vor dem Sommergewitter verstecken muss:
Das ist aber nur eine kleine Auswahl. Wir haben hier bewusst ein paar Titel aufgezählt, die audiovisuell die Vorteile der 4K Ultra HD Disc sehr gut transportieren, wie die Filmtitel in unseren Tests bewiesen haben!
Die Aktion wird übrigens durch eine sehr nette 10-für-50 Euro-Aktion auf Blu-ray Discs begleitet. Hier könnt ihr euch eure Filmsammlung mit dem ein oder anderen Filmhit anreichern, den man entweder nicht unbedingt auf 4K UHD Blu-ray haben muss, oder den es kurzerhand leider nicht als restaurierte 4K Fassung zu kaufen gibt.
Japan Display hat eine neue Methode zur Herstellung von OLED-Displays vorgestellt, mit der sich die Helligkeit im Vergleich zu konventionellen OLEDs verdoppeln lässt!
Es liest sich fast so, als wäre Japan Display (JDI) auf den heiligen Gral der Displaytechnologien gestoßen. Denn eLEAP übertrifft die Fähigkeiten und Möglichkeiten konventioneller OLED-Displays, wie sie bei High-End-Fernsehern, Monitoren, Smartphones usw. zum Einsatz kommen, in eigentlich jeder Disziplin. Und das alles nur, durch die Anpassung des Produktionsprozesses. JDI hat es nämlich geschafft, die Subpixel ohne sogenannte Feinmetallmasken (Fine Metal Masks – FMM) in der OLED-Massenproduktion anzuordnen.
Wie verändert eLEAP die OLED-Produktion?
Doch was bedeutet das genau? Die Fine Metal Masks sind so etwas wie kleine „Muffinförmchen“ in denen das organische LED-Material eingedampft wird. Die metallische Begrenzung sorgt dafür, dass sich die Materialien nicht vermischen/überlappen oder benachbarte Subpixel mitleuchten. Mit dem Verzicht von FMM bleibt mehr Platz für das OLED-Material. Das ist laut JDI nicht weniger als ein „historischer Durchbruch in der Displaytechnologie, welcher die Schwächen aktueller OLED und LCD-Displays eliminiert.“
Mehr Fläche resultiert in erhöhter Helligkeit der OLED-Pixel || Bild: JDI
Diesen großen Worten lässt JDI auch Zahlen sprechen. Die Auftragung der RGB-Pixel wird durch das neue Produktionsverfahren präziser, wodurch die Gesamtfläche der Subpixel erhöht wird. Die Effizienz der ausgegebenen Helligkeit in Abhängigkeit zur Gesamtfläche soll bei eLEAP bei 60 Prozent liegen – mehr als das doppelte, was konventionelle OLED-Displays leisten (ca. 28 Prozent).
Der „Heilige Gral“ der Displaytechnologie?
Das hat gleich zwei positive Effekte. Ein eLEAP-OLED-Display benötigt für die gleiche Helligkeit eines regulären OLED-Displays, z.B. von LG oder Samsung, viel weniger Strom. Das ist vor allem für mobile Endgeräte äußerst interessant. Weniger Stromzufuhr bedeutet auch, die Lebenszeit der OLED-Materialien erhöht sich. Diese soll sich mehr als verdoppeln, im besten Fall sogar verdreifachen. Zuletzt könnte der Helligkeitszuwachs auch ohne Rücksicht auf die Lebensdauer ausgespielt werden. eLEAP dürfte damit nicht nur die Spitzenwerte, sondern auch die Durchschnittshelligkeit von OLED-Displays verdoppeln.
eLEAP von JDI soll zudem extrem langlebig sein
Flexible OLED-Produktion von 1 bis 100 Zoll
Ohne die Maskierungen aus Metall kann auch weitaus flexibler produziert werden. Die maximale Produktionsgröße für OLED-Gralssubstrate ließe sich deutlich erhöhen, vielleicht sogar auf G8 (2.200 x 2.500mm). Aus den Substraten könnten auch so ziemlich alle denkbaren Formate und Größen an „eLEAP-Displays“ geschnitten werden. Von kleinsten OLED-Displays für Smartwatches, bis hin zu OLED-Displays mit bis zu 100 Zoll und mehr.
eLEAP lässt sich in jedem Absatzsegment einsetzen, von Smartwatches über Fernseher, Monitore, Automobile, VR uvm.
Als Letztes lässt sich ein eLEAP-OLED-Display durch den Wegfall der Fine Metal Masks nicht nur ökologischer, sondern auch kostengünstiger produzieren. Der einzige Haken bei der Sache? Bis zur Serienreife des Produktionsprozesses werden wohl noch ein paar Monate ins Land gehen. Man möchte bis Ende 2022 mit einer Musterfertigung beginnen, um potenzielle Käufer und Dritthersteller von der Produktionstechnologie zu überzeugen. Wir sind gespannt und hoffen, dass das vorgestellte Verfahren auch bald zum Einsatz kommt.
Vorteile von eLEAP:
Ökologischere und kostengünstigeres Produktionsverfahren
Flexiblere Produktion (Größenauswahl + Vergrößerung der Substrate)
Disney will die Zuschauer bei Disney+ auch in seinem werbefinanzierten Tarif nicht mit Anzeigen bombardieren. Insbesondere im Hinblick auf jüngere Zuschauer möchte man behutsam vorgehen.
So berichtet das Wall Street Journal, dass Disney+ maximal vier Minuten Werbung pro Stunde einbinden wolle. Kinder im Vorschulalter sollen grundsätzlich gar keine Werbung zu Gesicht bekommen, wenn entsprechende Kinderprofile für sie angelegt worden sind. So haben es Sprecher des Unternehmens offiziell mitgeteilt.
Letzten Endes würde Disney+ dann mit vier Minuten Werbung pro Stunde weniger Reklame einbinden als die Konkurrenz und natürlich auch weit weniger als im traditionellen Fernsehen. Werbekunden wiederum will man ca. 50 bis 60 US-Dollar für 1.000 erreichte Zuschauer abknöpfen. Wie viel Disney+ mit Werbung für Endkunden kosten soll, ist unterdessen aktuell noch offen.
„Obi-Wan Kenobi“ startet bei Disney+ am 25. Mai 2022 und soll alte und junge Zuschauer begeistern.
Werbekunden haben mittlerweile ein wachsendes Interesse an Streaming-Anbietern, da sie über lineares Fernsehen kaum noch jüngere Zielgruppen erreichen können, die sich immer stärker vom traditionellen Programm abwenden. Disney+ ist da besonders spannend, da die Inhalte des Streaming-Anbieters weitgehend als unproblematisch für Marken gelten und so gerne mit ihnen assoziiert werden dürfen. Da sind eben keine Kontroversen zu erwarten.
Disney+ mit Werbung wird auch in Deutschland starten
Disney+ wird 2023 auch in Deutschland seinen neuen, werbefinanzierten Tarif einführen. Damit ist der Anbieter aber nicht allein, denn auch Netflix hat derartige Pläne angekündigt. Möglicherweise will der Streaming-Anbieter damit sogar bereits 2022 loslegen. Letzten Endes werden dann die Zuschauer entscheiden, ob sie gewillt sind, gegen einen Rabatt Werbung in Kauf zu nehmen, oder ob sie lieber weiterhin den vollen Preis zahlen und ein werbefreies Streaming-Angebot nutzen.
Netflix reagiert auf den Abonnentenrückgang und den damit verbundenen Absturz an der Börse und trennt sich von 150 weiteren Mitarbeiter:innen.
Wer hätte das gedacht. Netflix räumt seinen Laden auf, um diesen für seine Investoren wieder attraktiv zu machen. Das Unternehmen trennt sich von 150 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, von denen ein Großteil in den USA beschäftigt sind. Laut einem exklusiven Bericht von Deadline wurden mehrere teils hochrangige Angestellte aus dem Senior Management gefeuert. Die meisten waren für die Akquise und Umsetzung neuer Projekte verantwortlich. Insgesamt beschäftigt Netflix um die 11.000 Mitarbeiter.
Netflix „verabschiedet sich ungern von Kollegen“
Netflix hat sich zu den initialen Berichterstattungen nicht geäußert, konnte sich im Laufe des Tages dann doch zu einem Statement gegenüber ENGADGET durchringen: „Diese Veränderungen werden in erster Linie von geschäftlichen Anforderungen und nicht von der individuellen Leistung bestimmt, was sie besonders schwierig macht, da keiner von uns sich von so großartigen Kollegen verabschieden möchte. Wir arbeiten hart daran, sie bei diesem sehr schwierigen Übergang zu unterstützen.“. Klingt sehr human, ist es für die betroffenen Personen, die zum großen Teil sicherlich für die letztjährigen Erfolge der Streamingplattform verantwortlich waren, sicherlich nicht.
Netflix legt Mitarbeitern Kündigung bei „Interessenkonflikten“ nah
Die Stimmung in der Firmenzentrale in Los Gatos (Kalifornien USA) ist, wie man sich vorstellen kann, angespannt. Vor allem, weil weitere Kündigungen nicht ausgeschlossen sind, zeigen die kurzfristigen Änderungen bei Netflix keine Wirkung. Um sich ggf. noch von etwas zusätzlichem Ballast trennen zu können, hat Netflix zudem die kulturellen Firmenrichtlinien überarbeitet. In diesem ist nun zu lesen: „Als Mitarbeiter unterstützen wir den Grundsatz, dass Netflix eine Vielfalt an Geschichten bietet, auch wenn wir manche Titel gegen unsere eigenen persönlichen Werte finden. Abhängig von Ihrer Rolle müssen Sie möglicherweise an Titeln arbeiten, die Sie als schädlich erachten. Wenn es Ihnen schwerfällt, unsere Inhaltsbreite zu unterstützen, ist Netflix möglicherweise nicht der beste Ort für Sie.“. Auch nicht gerade schick formuliert.
Begonnen hatte alles mit dem Abonnentenrückgang im letzten Quartal, der gefühlt eine Kettenreaktion in Gang gesetzt hat. So hatte sich Netflix bereits Ende April von den Mitarbeitern der Tudum-Fansite getrennt und mehrere Film- und Serienprojekte schlichtweg gecancelt. Erst gestern wurden weitere Animationsprojekte eingestampft, darunter eine Serien-Adaption zur Buchreihe „Wings of Fire“ oder der WOKE-Serie „Antiracist Baby“. Zudem forciert das Unternehmen die rasche Umsetzung eines werbefinanzierten Abomodells sowie ein Gebührenmodell für sogenanntes Account-Sharing. Es fühlt sich so an, als befinde sich der Streaming-Markt an einem Wendepunkt.
Die Marke Philips hat eine Cashback-Aktion ins Leben gerufen. Im Rahmen des Deals erhaltet ihr nach dem Kauf ausgewählter Entertainment-Produkte bis zu 700 Euro Cashback.
Dabei geht es wohl auch darum, die Modelle aus dem Jahr 2021 abzuverkaufen. Denn die neuen TV-Modelle aus dem Jahr 2022 nehmen nicht teil. Wie immer solltet ihr zudem einige Dinge bedenken. Wollt ihr etwa den maximalen Cashback von 700 Euro einstreichen, dann ist schon der Kauf eines 65OLED986/12 notwendig. Minimal geht der Cashback bis auf 40 Euro herunter. So viel nachträglichen Rabatt erhaltet ihr immerhin noch beim Kauf des Kopfhörers Philips Fidelio L3. Alle Informationen findet ihr auf der offiziellen Aktions-Webseite!
Bis zu 130 Euro auf Soundbars sparen
Was die Soundbars betrifft, so reicht die Cashback-Spanne von maximal 130 Euro für die 3.1.2-Soundbar TAB8905/10 und minimal 50 Euro Cashback nach dem Kauf einer TAB6305/10. Die Aktion läuft im Übrigen vom 16. Mai 2022 bis 31. Mai 2022. Registrieren könnt ihr euch nach dem Kauf aber noch bis 28. Juni 2022. Das geschieht unter diesem offiziellen Link.
Die Philips Days 2022 verheißen im Mai bis zu 700 Euro Cashback.
Laut TP Vision, die in Europa hinter der Marke Philips stehen, wird der Cashback-Betrag dann innerhalb von 8 Wochen nach erfolgreicher Registrierung gutgeschrieben. Die kompletten Teilnahmebedingungen sind für euch auch hier (PFD) einsehbar. Eine Liste der offiziell teilnehmenden Händler ist hier (PDF) zu finden.
Philips Days 2022: Jetzt zuschlagen oder lieber abwarten?
Für euch lautet die Preisfrage nun, ob ihr bei einem Vorjahresmodell günstig zuschlagt oder lieber auf die ersten Rabatte auf die Philips-TVs aus dem Jahr 2022 wartet. Selbiges gilt natürlich auch, solltet ihr an einer Soundbar Interesse haben. Am Ende könnt ihr ja die Preise der unterschiedlichen Händler, die an der Aktion teilnehmen, vergleichen und dann eine Entscheidung treffen. Rabattaktionen auf TVs gibt es im Jahresverlauf sicherlich noch wie Sand am Meer, sodass sich keiner gedrängt fühlen sollte.
Zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2026 um 21:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2026 um 21:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2026 um 20:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 26. Juli 2026 um 03:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Samsung will angeblich immer noch W-OLED-Panels von LG Display bestellen. Eine Einigung könnte noch im Mai 2022 erzielt werden.
Wir berichten nicht zum ersten Mal über das Thema: Es halten sich Meldungen aus Südkorea, laut denen Samsung W-OLED-Panels von LG Display einkaufen wolle, um sein OLED-Portfolio aufzustocken. Das umfasst bisher nämlich nur ein einziges Modell: den QD-OLED S95B. Doch die Verhandlungen mit LG Display sind bisher wohl zu keinem für beide Seiten befriedigenden Ergebnis gekommen.
Dadurch dürfte es für Samsung dann auch nicht mehr im Jahr 2022 möglich sein, OLED-TVs mit Panels von LG Display zu verkaufen. Frühestens 2023 dürften wir dann mit entsprechenden Fernsehgeräten rechnen, welche Samsung unterhalb seiner QD-OLED-Modellreihen eingruppieren dürfte. Eine Rolle spielen dürfte auch, dass die LCD-Preise mittlerweile wieder gefallen sind. Steigende Panel-Preise für die Neo QLED hatten Samsung wohl erst an den Verhandlungstisch mit LG Display gedrängt. Diese Motivation entfällt nun bereits wieder.
Der 97 Zoll OLED.EX-Fernseher von LG Display war das Highlight der SID 2022
Außerdem sei die Nachfrage nach Fernsehgeräten gefallen. Das liege an der steigenden Inflation, die durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelöst worden ist. In der Corona-Krise sehnten sich die Menschen noch nach mehr Home Entertainment, doch nun ist es wieder verstärkt möglich anderen Freizeitaktivitäten nachzugehen.
Mehr OLED-TVs von Samsung? Nicht vor 2023
Vor 2023 dürfte sich in Sachen weiterer OLED-TVs aus dem Hause Samsung nun ohnehin nichts mehr ergeben. Letzten Endes dürfte der Hersteller auch genau beobachten, wie sich der QD-OLED S95B so am Markt schlägt. Davon wird man sicherlich abhängig machen, wie zügig das hauseigene OLED-Portfolio erweitert wird. Letzten Endes werden zumindest im Jahr 2022 aber die Neo QLED Samsungs wichtigste TV-Produkte bleiben.
Sony hat bestätigt, welche Spiele zum Start der neuen Tarife von PlayStation Plus in der Flatrate enthalten sind. Außerdem gibt es Neues zu den Game-Trials.
Starten wird das neue PlayStation Plus mit drei Tarifstufen (Essential, Extra und Premium) bei uns im Juni 2022. Nun hat Sony einen Überblick über die Spiele gegeben, die Bestandteil der neuen Flatrate sind, welche ebenfalls Einzug hält. Ab der Stufe Extra habt ihr dann Zugriff auf viele Titel, die sich ohne Mehrkosten als Bestandteil des Abonnements beliebig herunterladen und zocken lassen. Da will Sony natürlich den Xbox Game Pass angreifen.
Ab der Stufe Premium kommen im Übrigen weitere Games bzw. Spieleklassiker dazu, die dann auch via Cloud-Gaming für euch parat stehen. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr eine entsprechende Internetverbindung nutzt. Wer bei Essential bleibt, hat von alldem aber nichts. Da bleibt es bei den monatlichen Gratis-Spielen..
Spielekatalog für PS4 PS5 PlayStation Plus Extra- und Premium
Sony will laut eigenen Aussagen in PlayStation Plus hochwertige Titel aufnehmen. Starten wird man mit den weiter unten aufgeführten Games in den Tarifen Extra und Premium verfügbar sein werden. Die Liste soll natürlich regelmäßig erweitert werden. Auch können aber später Titel von Drittanbietern herausfallen.
PlayStation Studios
Alienation | Housemarque, PS4
Bloodborne | From Software, PS4
Concrete Genie | Pixelopus, PS4
Days Gone | Bend Studio, PS4
Dead Nation Apocalypse Edition | Housemarque, PS4
Death Stranding und Death Stranding Director’s Cut | Kojima Productions, PS4/PS5
Demon’s Souls | Bluepoint Games, PS5
Destruction AllStars | Lucid Games, PS5
Everybody’s Golf | Japan Studio, PS4
Ghost of Tsushima Director’s Cut | Sucker Punch, PS4/ PS5
God of War | Santa Monica Studio, PS4
Gravity Rush 2 | Japan Studio, PS4
Gravity Rush Remastered | Japan Studio, PS4
Horizon Zero Dawn | Guerrilla, PS4
Infamous First Light | Sucker Punch, PS4
Infamous Second Son | Sucker Punch, PS4
Knack | Japan Studio, PS4
LittleBigPlanet 3 | Sumo Digital, PS4
LocoRoco Remastered | Japan Studio, PS4
LocoRoco 2 Remastered | Japan Studio, PS4
Marvel’s Spider-Man | Insomniac Games, PS4
Marvel’s Spider-Man: Miles Morales | Insomniac Games, PS4/PS5
Matterfall |Housemarque, PS4
MediEvil | Other Ocean, PS4
Patapon Remastered | Japan Studio, PS4
Patapon 2 Remastered | Japan Studio, PS4
Resogun | Housemarque, PS4
Returnal | Housemarque, PS5
Shadow of the Colossus | Japan Studio, PS4
Tearaway Unfolded |Media Molecule, PS4
The Last Guardian | Japan Studio, PS4
The Last of Us Remastered | Naughty Dog, PS4
The Last of Us: Left Behind | Naughty Dog, PS4
Until Dawn | Supermassive Games, PS4
Uncharted The Nathan Drake Collection |Naughty Dog, PS4
Soulcalibur VI | Bandai Namco Entertainment Inc., PS4
South Park: The Fractured but Whole | Ubisoft, PS4
The Artful Escape | Annapurna Interactive, PS4/PS5
The Crew 2 | Ubisoft, PS4
Tom Clancy’s The Division | Ubisoft, PS4
Klassikerkatalog – Erste PlayStation und PSP
PlayStation-Plus-Premium-Mitglieder erhalten eine Auswahl beliebter Klassiker zum Spielen. Einige dieser Titel weisen im Vergleich zu ihren ursprünglichen Versionen laut Sony verbesserte Bildfrequenzen und eine höhere Auflösung auf. Für ausgewählte Klassiker der ersten PlayStation und der PSP steht außerdem eine neue Benutzeroberfläche mit Menüs zur Verfügung. Über diese könnt ihr euer Spiel jederzeit speichern oder es zurückspulen. So werden einige überarbeitete Klassiker aus früheren Konsolengenerationen in den PlayStation-Plus-Premium-Tarif aufgenommen.
PlayStation Studios
Ape Escape | Japan Studio, Erste PlayStation
Everybody’s Golf | Japan Studio, Erste PlayStation
Kurushi | Japan Studio, Erste PlayStation
Jumping Flash! | Japan Studio, Erste PlayStation
Syphon Filter | Bend Studio, Erste PlayStation
Super Stardust Portable | Housemarque, PSP
Drittanbieter-Partner
Mr. Driller | Bandai Namco Entertainment Inc., Erste PlayStation
Tekken 2 | Bandai Namco Entertainment Inc., Erste PlayStation
Worms World Party | Team 17, Erste PlayStation
Worms Armageddon | Team17, Erste PlayStation
PlayStation Studios – Klassiker
Ape Escape 2 | Japan Studio, PS4
Arc The Lad: Twilight of the Spirits | Japan Studio, PS4
Dark Cloud | Japan Studio, PS4
Dark Chronicle | Japan Studio, PS4
FantaVision | SIE, PS4
Everybody’s Tennis | Japan Studio, PS4
Jak II | Naughty Dog, PS4
Jak 3 | Naughty Dog, PS4
Jak X: Combat Racing | Naughty Dog, PS4
Jak and Daxter: The Precursor Legacy | Naughty Dog, PS4
Rogue Galaxy | Japan Studio, PS4
Forbidden Siren | Japan Studio, PS4
Wild Arms 3 | SIE, PS4
Drittanbieter-Partner – Klassiker
Bioshock Remastered | 2K Games, PS4
Borderlands The Handsome Collection | 2K Games, PS4
Bulletstorm: Full Clip Edition | Gearbox Publishing, PS4
Kingdoms of Amalur: Re-Reckoning | THQ Nordic, PS4
LEGO Harry Potter Collection | WB Games, PS4
PlayStation Plus Premium: Diese Spiele sind via Cloud-Gaming dabei
Das neue PlayStation Plus. Premium bietet PS3-Spiele zum Streamen und Spielen auf PS4, PS5 und dem PC. Folgende Spiele könnt ihr via Cloud-Gaming abrufen. Voraussetzung ist natürlich eine entsprechende Internetverbindung mit ausreichender Bandbreite.
PlayStation Studios
Crash Commando | Creative Vault Studios, PS3
Demon’s Souls | From Software, PS3
echochrome | Japan Studio, PS3
Everybody’s Golf: World Tour | Japan Studio, PS3
Everybody’s Golf 6 | Japan Studio, PS3
Ico | Japan Studio, PS3
Infamous | Sucker Punch, PS3
Infamous 2 | Sucker Punch, PS3
Infamous: Festival of Blood | Sucker Punch, PS3
LocoRoco Cocoreccho! | Japan Studio, PS3
MotorStorm Apocalypse | Evolution Studios, PS3
MotorStorm RC | Evolution Studios, PS3
Puppeteer | Japan Studio, PS3
rain | Japan Studio, PS3
Ratchet & Clank: Quest for Booty | Insomniac Games, PS3
Ratchet & Clank: A Crack in Time |Insomniac Games, PS3
Ratchet & Clank: Into the Nexus | Insomniac Games, PS3
Resistance 3 | Insomniac Games, PS3
Super Stardust HD | Housemarque, PS3
Tokyo Jungle | Japan Studio, PS3
When Vikings Attack | Clever Beans, PS3
Drittanbieter-Partner
Asura’s Wrath | Capcom Co., Ltd., PS3
Castlevania: Lords of Shadow 2 | Konami, PS3
Devil May Cry HD Collection | Capcom Co., Ltd., PS3
Enslaved: Odyssey to the West | Bandai Namco Entertainment America Inc., PS3
F.E.A.R. | WB Games, PS3
Lost Planet 2 | Capcom Co., Ltd., PS3
Ninja Gaiden Sigma 2 | Koei Tecmo, PS3
Red Dead Redemption: Undead Nightmare |Rockstar Games, PS3
Zeitlich begrenzte Testversionen von Spielen: Nur mit PlayStation Plus Premium
Sony wird für Abonnenten von PS Plus Premium auch exklusive Game Trials zum Anspielen von Titeln bereitstellen. Die meisten Titel werden sich zwei Stunden spielen lassen. Alle Trophäen und Spielstände aus dem Testzeitraum werden beim Kauf des Spiels übertragen. Es folgen einige der Titel, die Teil der zeitlich begrenzten Testversionen von Spielen sein werden.
PlayStation Studios
Uncharted: Legacy of Thieves Collection | Naughty Dog, PS5
Laut einem Analysten plant Apple für die 2. Jahreshälfte 2022 einen günstigeren „Apple TV Light“ auf den Markt zu bringen.
Ich persönlich bin sehr vom Apple TV 4K überzeugt – egal ob erste (2017) oder zweite Generation (2021). Doch für viele Nutzungsszenarien ist die Hardware zu leistungsstark konfiguriert, entsprechend teuer. Wir würden vermuten, dass die wenigsten Nutzer den Speicher eines Apple TV 4K (32 oder 64 GB) voll ausnutzen. Auch der A12-Prozessor im Apple TV 4K der 2. Generation, wird höchstens beim Gaming komplett ausgereizt. Obwohl man, um richtig zocken zu können, wohl doch eher auf eine etablierte Konsole von Sony, Microsoft oder Nintendo zurückgreift, als auf den Streaming-Player von Apple. Und so landet, wer einen einfachen Streaming-Player für HD und 4K sucht, meist bei den Geräten der Mitbewerber – z.B. einem Roku TV oder Amazon Fire TV.
Analyst Ming-Chi Kuo schrieb auf Twitter: „Apple wird im zweiten Halbjahr 2022 eine neue Version von Apple TV auf den Markt bringen, die die Kostenstruktur verbessert. Ich denke, dass Apples aggressive Strategie der Integration von Hardware, Inhalten und Diensten inmitten der Rezession dazu beitragen wird, die Lücke zu seinen Konkurrenten zu schließen…“. Das bedeutet, keine neue Variante des Apple TV 4K (der eh erst 2021 überholt wurde), sondern eine, zumindest aus sich von Apple, günstigere Streaming-Lösung.
„Apple TV Light“ Streaming-Stick für 99 Euro?
Ein „Apple TV Light“ könnte, wie Kuo schreibt, könnte die Plattform des Technik-Giganten für die breite Masse attraktiver machen. Das heißt aber womöglich nicht, dass wir im zweiten Halbjahr ein neues Produkt präsentiert bekommen, dass sich preislich mit den Amazon Fire TV Sticks messen kann. Auch 99 Euro oder 149 Euro wären im Apple-Slang „günstiger“. Vor allem, wenn man sich den Verkaufspreis des Apple TV 4K der 2. Generation mit 199 Euro (32GB) bzw. 219 Euro (64 GB) ins Gedächtnis ruft.
Apple will launch a new version of Apple TV that improves cost structure in 2H22. I think that Apple's aggressive strategy of integrating hardware, content, and service amid the recession will help close the gap with its competitors.
Mal sehen, ob sich die Aussagen des Analysten bewahrheiten. Für Apple wäre es sicherlich von Vorteil, eine bezahlbare Streaming-Lösung mit geringerer Marge auf den Markt zu bringen. Vor allem mit Ausblick auf die anhaltende Chip-Krise, der Krieg in der Ukraine oder immer wieder aufflammende Corona-Hotspots (vorwiegend in China), wäre es für Apple aus wirtschaftlicher Sicht ratsam, ein günstigeres „Lücken-Produkt“ auf den Markt zu bringen. Bedeutet, ein kompaktes Gehäuse, eine minimalistische-intuitive Fernbedienung und der Verzicht auf überflüssige Features wie z.B. der überdimensionierte, interne Speicher.
Netflix erprobt intern bereits das Livestreaming. So will man offenbar später seinen Zuschauern auch Echtzeit-Übetragungen anbieten.
Zunächst soll es dem Streaming-Anbieter darum gehen, einige seiner Shows sowie Stand-up-Comedy live zu zeigen. Denkbar ist da einiges an Potenzial. Beispielsweise könnte man Zuschauer-Votings einbeziehen. Außerdem wäre es natürlich möglich, Live-Events in einiger Sache zu streamen, um beispielsweise neue Titel anzukündigen und so den Hype unter den Zuschauern anzufachen.
Ob Netflix auch Sportveranstaltungen übertragen könnte, ist offen. Da wäre zu vermuten, dass man dies dann zunächst in den USA versuchen könnte. Sportrechte sind allerdings sehr kostspielig und international zudem je nach Land bzw. Region neu verhandelbar. Daher vermuten wir, dass Netflix davon im ersten Schritt Abstand nehmen wird. Amazon und DAZN sind da aber als Streaming-Anbieter natürlich beide bereits aktiv. So zeigte Amazon etwa Spiele der Champions League und DAZN hat ein sehr breites Sport-Portfolio.
Netflix plant zudem auch einen werbefinanzierten Tarif sowie ein härteres Vorgehen gegen Account- bzw. Passwort-Sharing. Starten könnten beide Maßnahmen sogar schon Ende 2022. Beides sind Reaktionen auf den zwischenzeitlich um ca. 30 % eingebrochenen Aktienwert des Unternehmens. So büßte Netflix 2022 Abonnenten ein. Das könnten die Folgen der letzten Preiserhöhungen sowie der zunehmenden Fragmentierung des Streaming-Marktes sein.
Netflix goes live: Für euch ein Mehrwert?
So bauen Konkurrenten wie HBO Max, Paramount+, Peacock und natürlich Disney+ immer mehr Druck auf Netflix auf. Denn die großen Hollywood-Studios hinter den Streaming-Anbietern konkurrieren nicht nur durch ihre eigenen Plattformen direkt mit Netflix, sie lizenzieren folgerichtig auch keine Inhalte mehr an den Rivalen.
Netflix will das Account-Sharing zwar erlauben, es soll aber etwas kosten.
Man darf gespannt sein, ob die Integration von Netflix da von Abonnenten als Mehrwert wahrgenommen wird, oder ob man am Ende da an den Kundenwünschen vorbei arbeitet. Wie seht ihr das?
Onkyo ist insolvent. Der japanische Traditionshersteller sitzt aktuell auf umgerechnet ca. 23,05 Mio. Euro Schulden.
Genau genommen sind es 3,1 Mrd. japanische Yen. Wie ist Onkyo in diese Schräglage geraten? Nun, es ist nicht das erste Mal, dass der Hersteller in einer finanziellen Krise steckt. Sound United, das Unternehmen hinter unter anderem Denon und Marantz, wollte Onkyo dann zwischenzeitlich übernehmen, überlegte es sich dann aber kurzerhand doch anders. Vermutlich ahnte man damals schon, dass es sich finanziell einfach nicht auszahlen würde.
Traditionshersteller Onkyo steht vor dem Aus
Sharp und Voxx International schluckten dann bereits die Audio-Visual-Sparte von Onkyo, welche als Marke auch weiterleben soll. Da werden also weiterhin Produkte unter der Marke Onkyo erscheinen. Letzten Endes ist der Traditionshersteller, wie es ihn früher gegeben hat, aber Geschichte. Das ist schade, denn Onkyo wurde 1946 gegründet und war lange Zeit eine der Größen im Audiobereich. Die AV-Receiver des Unternehmens konnten sich lange klar mit der Konkurrenz von Denon, Marantz, Yamaha und Co. messen.
Onkyos Glanz verblasste in den letzten beiden Jahrzehnten.
Onkyo verpasste jedoch zunehmend den Anschluss an die veränderten Bedürfnisse der Nutzer: Physische Medien spielen mittlerweile eine immer geringere Rolle am Markt, egal ob es um Musik oder Filme und Serien geht. Da stellte sich Onkyo zu spät und zu wenig auf Multiroom, smarte Zusatzfunktionen und die Integration von Streaming-Plattformen ein, welche für Käufer eine zunehmende Rolle spielen.
AVR-Markt schrumpft
Generell schrumpfte der Markt für AVRs: Das Gros der Anwender nutzt nach wie vor ohnehin nur die integrierten TV-Lautsprecher. Dann gibt es noch den Kundenkreis, welcher den Klang durch Soundbars aufpoliert. Nur wenige Käufer greifen zu einer kostspieligen Anlage mit AVR und selbst zusammengestelltem Lautsprecher-System. Nicht nur der Preis ist höher, auch die Aufstellung gestaltet sich deutlich komplizierter. Die Vorteile im Klang können immens sein. Doch die Home-Entertainment-Industrie hat immer wieder lernen müssen: Wenn der Kunde die Wahl zwischen technischer Qualität und Bequemlichkeit hat, wird er sich immer für die Bequemlichkeit entscheiden.
Onkyo gibt es im Grunde nur noch als Marke
Die Kopfhörer-Abteilung von Onkyo war in der Vergangenheit im Übrigen auch bereits an einen Investment-Fond gewandert. Was bleibt, ist die Erinnerung und das Fortbestehen als Marke.