Sony und Microsoft haben bestätigt, welche Spiele Abonnenten von PlayStation Plus bzw. Xbox Live Gold im Januar 2022 gratis erhalten. Es gibt also neuen Stoff zum Zocken.
Blicken wir zunächst auf Sony, dann sind es für PlayStation-Besitzer im Januar 2022 die Spiele „Persona 5 Strikers“ (PS4), „Dirt 5“ (PS4 und PS5) sowie „Deep Rock Galactic“ (PS4 und PS5), die winken. Dabei lässt sich „Persona 5 Strikers“ dank Abwärtskompatibilität natürlich ebenfalls an der PlayStation 5 zocken.
Gratis Games Januar 2022: PlayStation Plus gibt Vollgas
Solltet ihr euch auf die Games freuen: Ihr findet sie ab dem 4. Januar 2022, also ab dem nächsten Dienstag, kostenlos als Teil von PlayStation Plus. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr ein aktives Abonnement unterhaltet. Vor dem nächsten Dienstag solltet ihr euch noch rasch die Titel aus dem Dezember 2021 sichern. Einmal zur Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie nämlich auch später noch herunterladen und spielen. Voraussetzung ist nur ein aktives Abonnement von PS Plus.
Sagen euch denn die Titel aus PlayStation Plus im Januar 2022 zu? Oder hattet ihr euch etwas anderes erhofft?
Xbox Games with Gold geben sich erneut bescheiden
Microsoft wiederum vernachlässigt seine Games with Gold seit geraumer Zeit, um sich auf den Game Pass zu fokussieren. Das merkt man auch den neuen Spielen für den Januar 2022 weiterhin an. Hevorlocken will man euch da bereits ab dem 1. Januar mit „NeuroVoider“ für die Xbox One plus „RadiantSilvergun“ für die Xbox 360. Es folgen jeweils am 16. Januar 2022 noch „Aground“ für die Xbox One und schließlich „Space Invaders Infinity Gene“ für die Xbox 360.
Auch hier gilt, dass die Spiele für die Xbox 360 via Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One funktionieren. Und gleich alle vier Spiele sind auch an den neueren Xbox Series X|S spielbar. Vielleicht könnt ihr mit dem Gebotenen ja etwas anfangen?
LG Display hat heute seine neueste OLED-TV-Technologie „OLED EX“ vorgestellt. Die neue Generation von OLED-Displays sind heller, langlebiger und schlanker!
Das OLED EX-Display der nächsten Generation besteht im weitesten Sinne aus einer Hardware- und einer Softwarekomponente. Zum einen kommt eine neue Deuteriumverbindung zum Einsatz sowie ein personalisierter Algorithmus, der die Gesamtbildqualität der innovativen OLED-Displays steigern soll. Das funktioniert primär durch die Steigerung der Spitzenhelligkeit um bis zu 30 Prozent. Damit könnte ein System mit EX-Display zwischen 950 und 970 nits erreichen. Dank der EX-Technologie sollen die neuen Displays ein neues Maß an Bildgenauigkeit und Helligkeit erschließen.
OLED EX – Bis zu 30 Prozent heller
Deuteriumverbindungen werden verwendet, um hocheffiziente organische Leuchtdioden herzustellen, die stärkeres Licht emittieren. LG Display hat die in organischen Leuchtelementen enthaltenen Wasserstoffelemente erfolgreich in stabiles Deuterium umgewandelt und die Verbindungen erstmals bei OLED EX eingesetzt. Deuterium ist doppelt so schwer wie normaler Wasserstoff, und in der Natur existiert nur eine geringe Menge – da in etwa 6.000 gewöhnlichen Wasserstoffatomen nur ein Atom von Deuterium vorkommt. LG Display hat herausgefunden, wie man Deuterium aus Wasser extrahiert und auf organische Leuchtmittel aufträgt. Wenn sie stabilisiert sind, ermöglichen die Deuteriumverbindungen dem Display, helleres Licht zu emittieren und gleichzeitig eine hohe Effizienz für lange Zeit beizubehalten.
Die LG OLED-EX-Displays sind bis zu 30 Prozent heller, langlebiger und besitzen einen noch dünneren Displayrahmen! || Bild: LG Display
Ebenso liefert OLED EX dank eines „personalisierten Algorithmus“ von LG Display, basierend auf maschinellem Lernen mehr Kontrolle über das eigene Gerät. Der Algorithmus sagt die Nutzungsmenge von bis zu 33 Millionen organischen Leuchtdioden basierend auf 8K-OLED-Displays nach dem Erlernen individueller Sehmuster voraus und steuert präzise die Energiezufuhr des Displays, um die Details und Farben des wiedergegebenen Videoinhalts genauer auszudrücken. Dabei werden auch die Nutzungsmuster der Zuschauer herangezogen, je nachdem, ob vorwiegend ein bestimmter Typ an Content wiedergegeben wird, oder ein Mix verschiedenster Videoquellen anliegt.
Noch schlankerer Displayrahmen
LG Display hat auch sein Design durch die neue OLED EX-Technologie aufgewertet. Durch den Einsatz seiner innovativen EX-Technologie reduziert das Unternehmen den Displayrahmen von ursprünglich 6 mm auf 4 mm bei einem 65-Zoll-OLED-Display. Durch die Reduzierung der Rahmendicke um 30 Prozent im Vergleich zu bestehenden OLED-Displays schafft das OLED EX-Display angeblich ein noch beeindruckenderes Seherlebnis und bietet gleichzeitig ein schlankeres und hochwertiges Design. Wir zweifeln dies jedoch an, dass zwei mm einen großen Unterschied bei der Wahrnehmung des Bildes ausmachen.
OLED EX-Produktion startet im Q2 2022
LG Display plant, die OLED EX-Technologie in alle OLED-TV-Displays zu stärken, die ab dem zweiten Quartal in seinen OLED-Produktionsstätten in Paju, Südkorea, und in Guangzhou, China, hergestellt werden von 2022. Hinter dem Namen „OLED EX“ verbirgt sich übrigens nicht der Gedanke ein einer „verflossenen Liebe“, sondern ein Akronym welches sich aus „Evolution“ und „eXperience“ zusammensetzt und somit auch die Unternehmensziele von LG Display wiedergibt.
Seit 2013, dem Jahr, in dem es als erstes Unternehmen OLED-TV-Displays in Serie produzierte, hat LG Display seine führende OLED-Technologie konsequent verbessert. OLED EX ist das Ergebnis, welches auf den Erfahrungen des Unternehmens beruht, die man in fast zehn Jahren in der Entwicklung von OLED-Displays gesammelt hat. Im ersten Jahr, in dem LG Display mit der Massenproduktion von OLED-TV-Displays begann, verkaufte das Unternehmen 200.000 Einheiten und verzeichnete Anfang letzten Jahres einen kumulierten Absatz von 10 Millionen Einheiten.
„Obwohl der weltweite TV-Markt in diesem Jahr einen Rückgang von 12 Prozent verzeichnete, beobachteten wir immer noch ein 70-prozentiges Wachstum der OLED-Verkäufe“, sagte Dr. Oh Chang-ho, Executive Vice President & Head of the TV Business Unit bei LG Display. „Mit unserer neuen OLED EX-Technologie möchten wir durch die Weiterentwicklung unserer OLED-Technologie, Algorithmen und Designs noch innovativere High-End-Kundenerlebnisse bieten.“
Die CES 2022 soll im Januar in Las Vegas stattfinden. Doch es springen mittlerweile mehr und mehr Unternehmen ab.
Kürzlich erteilte etwa Google der Messe eine Absage. Man könne wegen der neuen Omikron-Mutation des Coronavirus nicht guten Gewissens an der CES 2022 teilnehmen. Es gelte die eigenen Mitarbeiter und seine Partner zu schützen. Zuvor hatten bereits andere Unternehmen wie Intel, Amazon und Microsoft ebenfalls dem Event in Las Vegas eine klare Absage erteilt. Auch hier begründet man das Fernbleiben mit der neuen Omikron-Variante von COVID-19. Letztere verbreitet sich rasant und sorgt selbst bei doppelt geimpften Menschen häufig für Durchbrüche.
Die CTA, Veranstalter der CES 2022, hält aber an dem Plan fest, die Messe stattfinden zu lassen. Weder die Ausbreitung der Omikron-Variante noch die Absagen einiger großer Player sorgten für ein Einlenken. Stattdessen argumentierte man, dass die Messe natürlich ein gewisses Risiko sei. Ohne Risiken ließen sich aber auch in der Tech-Industrie keine Innovationen erreichen.
Samsung registriert fleißig NEO QLED, QLED und UHD TVs für 2022
Weiterhin auf der CES 2022 wollen wohl LG, Samsung und auch Sony präsent sein. Man rechnet aber damit, dass nicht nur viele Hersteller der Messe im nächsten Jahr fernbleiben werden, auch viele potenzielle Besucher werden wohl lieber verzichten. Dazu zählen auch wir in der Redaktion. Üblicherweise waren wir auf der Messe in Las Vegas immer in den letzten Jahren vor Ort, berichten aber aus Sicherheitsgründen 2022 leider nicht direkt vom Event. Aus der Ferne werden wir die Messe aber natürlich begleiten.
CES 2023: Zu altem Glanz?
2021 fiel die CES als Vor-Ort-Event vollständig aus. 2022 dürfte sie nun deutlich kleiner ausfallen und mit weniger Ausstellern und Besuchern auskommen. Kehrt die größte Unterhaltungselektronik-Messe der Welt 2023 dafür mit altem Glanz und neuen Stärken zurück? Das muss uns die Zeit zeigen. Wir bleiben gespannt und freuen uns auf die Berichterstattung im nächsten Monat. Bleibt gesund!
Die 8K Association hat seine Richtlinien zur Zertifizierung von 8K-TVs aktualisiert. Außerdem begrüßt man Amazon Prime Video als neues Mitglied.
Hinter der 8K Association (8KA) stecken unter anderem Samsung, Pansasonic, Hisense und TCL. Der Erzrivale LG etwa hat sich stattdessen der CTA mit einem abweichenden Zertifizierungsprogramm namens 8K Ultra HD angeschlossen. Im Januar 2021 hatte die 8K Association jedenfalls ihre Vorgaben für Fernsehgeräte bereits erweitert. Nun ist fast ein Jahr vergangen und man dreht erneut an den Schrauben.
Zu den Neuzugängen zählen neben Amazon Prime Video auch 4by4, UL und der chinesische TV-Hersteller Changhong. Amazon hat bereits erklärt, dass man zum Ziel habe, gemeinsam mit der 8KA herauszufinden, welche Inhalte am stärksten von einer Umsetzung in nativem 8K oder aber 4K bei 120 fps profitieren könnten. Dazu passt, dass die 8KA nun in seine Zertifizierungen auch das Video-Decoding weiterer Formate einbezieht. Näher ins Detail geht man aber nicht.
Das Logo der 8K Association
Die 8K Association will indessen zudem via Ambient Contrast Ratio (ACR) die Bildqualität bewerten, was dann auch die Performance bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen einbezieht. Allerdings bleibt es zunächst optional für Hersteller, die ACR-Anforderungen mit ihren TVs zu erfüllen. Sie sollen aber entsprechende Daten an die 8KA übermitteln, sodass die Anforderungen angepasst werden können, damit ACR irgendwann zum Muss wird.
8KA berücksichtigt die zunehmende Bedeutung des Gamings
Außerdem hat die 8KA die wachsende Bedeutung des Gamings im TV-Segment wahrgenommen. Daher sollen zertifizierte TVs inzwischen auch HDMI 2.1 mit ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie VRR (Variable Refresh Rate) unterstützen. Wir haben allerdings bereits berichtet: Bisher bleibt die Adoption von 8K-TVs weit hinter den Erwartungen zurück. Vermutlich warten viele Kunden noch auf einen Preissturz und mehr native 8K-Inhalte, bevor sie den nächsten Technologiesprung wagen.
Samsung hat mehrere neue NEO QLED, QLED und UHD TV-Modelle registriert und gibt uns so einen tieferen Einblick in das TV-Line-Up 2022. Man scheint sich mit dem QN90B, QN80B usw. an das Vorjahr zu orientieren.
Update: Weitere Modelle, unter anderem die 8K-Serien QN800B und QN900B sowie der Neo QLED TV im mittleren Ausstattungs-Segment QN85B wurden anhand der Prüfungszertifikate identifiziert. Interessant ist auch ein „kleiner“ High End 4K NEO QLED der QN90B-Serie mit nur 43-Zoll.
Originalbeitrag: In der Datenbank der koreanischen Prüfungsbehörde „Nationa Radio Research Agency“ sind Modellbezeichnungen für Samsungs 2022 TV-Line-Up aufgetaucht. Dabei handelt es sich um die Nachfolger der Neo QLED, QLED und UHD-Fernseher aus diesem Jahr. Die Auswahl der Modellnamen und Displaygrößen ist noch nicht vollständig, gibt aber bereits einen Einblick, was Samsung für das kommende Jahr geplant hat. Auf den ersten Blick wirkt die Auswahl der Modelle gar nicht so spannend, da sich diese doch sehr dem aktuellen Line-Up gleicht. Aber so lässt sich schon einmal der grobe Bereich abstecken, was Samsung Electronics auf der CES 2022 ankündigen wird – damit wir nicht allzu überrascht sind 😉
Modell-Codes für 2022 aufgetaucht
Bei den koranischen Modell-Codes wird das „B“, welches für das Produktjahr 2022 steht, vor die Zahl geschrieben. In Europa, den USA und anderen Märkten wird Samsung den Buchstaben aber sicherlich ans Ende setzen. Anhand der Registrierungen (und der geläufigen Nomenklatur) konnten wir den UHD-TV AU800 (komischerweise die gleiche Bezeichnung wie im Vorjahr), zwei QLED-Serien Q60B und Q70B sowie zwei NEO QLED-Modellreihen QN80B und QN90B identifizieren. Bereits vor mehreren Tagen tauchten bereits die „Crystal UHD TVs“ der UB8000-Serie in 43 bis 85 Zoll auf. Dabei wird es aber sicherlich nicht bleiben. Der Fokus liegt derzeit auf den großen Displaydiagonalen mit 65, 75 und 85 Zoll. Der QLED-Einstieg Q60B wird wieder in so ziemlich allen verfügbaren Zollgrößen bereitstehen, von 43 bis 85 Zoll inkl. Sondergrößen wie 50 oder 60 Zoll.
Samsung 2022 Neo QLED, QLED und UHD-TVs:
Modell/Größe
43 Zoll
50 Zoll
55 Zoll
60 Zoll
65 Zoll
75 Zoll
85 Zoll
QN900B
KQ75QNB900
KQ85QNB900
QN800B
KQ65QNB800
KQ75QNB800
KQ85QNB800
QN90B
KQ43QNB90
KQ50QNB90
KQ75QNB90
KQ85QNB90
QN85B
KQ55QNB85
KQ65QNB85
KQ75QNB85
KQ85QNB85
QN80B
KQ65QNB80
KQ75QNB80
KQ85QNB80
Q70B
KQ55QB70A
KQ65QB70A
KQ75QB70A
KQ85QB70A
Q60B
KQ43QB60A
KQ50QB60A
KQ55QB60A
KQ60QB60A
KQ65QB60A
KQ75QB60A
KQ85QB60A
UB8000
KU43UB8000
KU50UB8000
KU55UB8000
KU60UB8000
KU65UB8000
HG75AU800
KU85UB8000
Die mittleren und gehobenen Ausstattungen werden derweil meist erst ab 55 oder 65 Zoll in den Handel kommen. Leider konnten wir innerhalb des Registrierungsvorgangs noch nicht die neuen Modell-Codes für die OLED und/oder QD-OLED Displays ausmachen. Auf diese Geräte freuen wir uns natürlich am meisten, steigt der koreanische TV-Hersteller nach einer gefühlten Ewigkeit wieder in den Markt für großflächige OLED-Displays ein.
Exklusiv bei Amazon.de erscheint am 10.02.2022 eine Ultimate 4K Ultra HD Collection zu „Ghostbusters“. Sie enthält neue Discs der ersten beiden Filme, die nun auch Dolby Vision bieten.
Mittlerweile sind auch die neuen Extras bekannt, die in diesem Set exklusiv vorhanden sein werden. Beispielsweise wird es den ersten Film jetzt auch in einer speziellen Preview-Schnittfassung zu sehen geben – leider allerdings nur in SD. Für Fans dürfte jene Version mit exklusiven Szenen, noch unfertigen Effekten und alternativen Takes aber sicherlich einen Blick wert sein. Zudem gibt es die TV-Cuts des ersten und zweiten Films, ebenfalls in SD, welche für das US-Fernsehen erstellt worden sind und einige Szenen leicht abändern.
Außerdem hat sich Sony Pictures Home Entertainment ein Herz für Puristen gefasst: Die Tonspuren der ersten beiden Filme werden im englischsprachigen Original nun in der Original-Abmischung in Stereo vorliegen, so wie sie damals im Kino verwendet worden sind. Ebenfalls enthalten die UHD Blu-rays zu „Ghostbusters“ und „Ghostbusters II“ nun Dolby Vision. Die bisher erhältlichen Discs mussten mit HDR10 auskommen.
Das ist es dann fast nebensächlich, dass auch der neuere Film „Ghostbusters: Afterlife“ im Set enthalten ist. Auch dieser Film erhält eine 4K-Umsetzung mit Dolby Vision. Der Originalton wird auch in Dolby Atmos verfügbar sein. Der neue Film stieß bei Fans und Kritikern auf eher gemischte Reaktionen, war jedoch finanziell erfolgreich.
„Ghostbusters: Ultimate 4K Ultra HD Collection“ erscheint in Sonderverpackung
Aktuell ist die „Ghostbusters: Ultimate 4K Ultra HD Collection“ bei Amazon.de ausverkauft, es ist aber gut möglich, dass noch weitere Einheiten hereintröpfeln. Das Set enthält eine Sonderverpackung im Geisterfallen-Design und auch einen Nachdruck des 220-seitigen Buches „Making Ghostbusters“ aus dem Jahr 1985.
Die Ultimate Collection ist in Deutschland nur via Amazon.de verfügbar.
Das weitere Extramaterial haben wir für euch unten aufgelistet, so wie Sony es auch in der englischsprachigen Pressemitteilung für uns übermittelt hat. Die Sammlung mit den drei Filmen erscheint am 10. Februar 2022 und kostet 84,99 Euro.
Feature presented in 4K resolution with Dolby Vision, Dolby Atmos + 5.1 + Theatrical Stereo
GHOSTBUSTERS BLU-RAY
Feature presented in high definition, from the 4K master, 5.1 + Theatrical Stereo
Commentary Featuring Director Ivan Reitman, Star/Co-Writer Harold Ramis and Associate Producer Joe Medjuck
Fan Commentary Moderated by Ghost Corps‘ Eric Reich
Slimer Mode Picture-in-Picture Track
GHOSTBUSTERS II 4K BLU-RAY
Feature presented in 4K resolution with Dolby Vision, Dolby Atmos + 5.1 + Theatrical Stereo
GHOSTBUSTERS II BLU-RAY
Feature presented in high definition, from the 4K master, 5.1 + Theatrical Stereo
Commentary Featuring Director Ivan Reitman, Star/Co-Writer Dan Aykroyd and Executive Producer Joe Medjuck
GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE 4K BLU-RAY
Feature presented in 4K resolution with Dolby Vision, Dolby Atmos
GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE BLU-RAY
Feature presented in high definition
Includes all special features from the standalone Blu-ray
SPECIAL FEATURES DISC 1 – GHOSTBUSTERS (1984)
NEW Rare 114-minute Preview Cut of the Film (in Standard Definition) – an unearthed early cut of the film with alternate takes, additional scenes, early effects and more. A unique must-see experience for any Ghostbusters fan!
With optional commentary by Associate Producer Joe Medjuck and Editor Sheldon Kahn
NEW „Reitman Squared“ Scene Commentary – a look at two scenes from the film with Ivan & Jason Reitman
NEW Dana’s Lost Auditions – eight auditions for the role of Dana Barrett, featuring Denise Crosby, Kelly LeBrock and more!
Special thanks to Brandon Kleyla
NEW „Ghostbusters: Behind Closed Doors“ Documentary – a 90-minute documentary about the making of Ghostbusters and the history of the franchise!
NEW Ghostbusters Dailies – over an hour of raw dailies, encompassing 7 scenes from the film
NEW Full TV Broadcast Version of the Film (in Standard Definition) – featuring alternate TV-safe takes
16 Deleted Scenes
TV Commercial from the Film + Commercial Outtakes
1984 ShoWest Exhibitor Reel
„A Moment With the Stars“ Original EPK Featurette
1984 Featurette
SFX Team Featurette
Cast and Crew Featurette
Who You Gonna Call: A Ghostbusters Retrospective
Ecto-1: Resurrecting the Classic Car
Ruth Oliver’s Library Ghost Scream Test
Multi-Angle Explorations
Storyboard Comparisons
Photo Galleries
„Ghostbusters“ Music Video by Ray Parker, Jr.
Theatrical Trailers & Promo
SPECIAL FEATURES DISC 2 – GHOSTBUSTERS II & GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE
GHOSTBUSTERS II
NEW „Reitman Squared“ Scene Commentary – a look at two scenes from the film with Ivan & Jason Reitman
NEW 19 Deleted Scenes – a collection of never-before-seen deleted scenes!
NEW Ghostbusters II Soundtrack Promo – a scene from the film with commentary from composer Randy Edelman
NEW Full TV Broadcast Version of the Film (in Standard Definition) – featuring alternate TV-safe takes
7 Additional Deleted Scenes
„The Oprah Winfrey Show: Cast of Ghostbusters II“ – June 1989
Der aktuelle Kinofilm „Spider-Man: No Way Home“ stellt in der Pandemie Rekorde auf. So konnte der neueste Marvel-Film bereits über 1 Mrd. US-Dollar weltweit einspielen.
Die Kinobranche in Deutschland dürfte das ebenfalls freuen, bemängelte man doch erst kürzlich die schlechten Aussichten für 2022. So hat sich „Spider-Man: No Way Home“ innerhalb kürzester Zeit zum erfolgreichsten Kinofilm in der Corona-Krise entwickelt und zum erfolgreichsten Film aller Zeiten für Sony. Sollte der Superhelden-Film weiterhin so erfolgreich laufen, könnte für die Beteiligten am Ende ein Gewinn von rund 600 Mio. US-Dollar herausspringen.
Damit wäre der Film mit Tom Holland in der Hauptrolle dann am Ende der profitabelste Film für Sony, den das Studio jemals veröffentlicht hat. Zumal Sony sich auch noch auf eine lukrative Auswertung im Heimkino einstellen kann. Sicherlich wird es noch viele Spidey-Fans geben, die lieber auf eine UHD Blu-ray oder On-Demand-Version bei Plattformen wie Apple iTunes warten.
Dank des hohen Kinoeinspielergebnisses dürfte Sony zudem gemütlich mit Streaming-Anbietern verhandeln können und auch für spätere Pay-TV- und Free-TV-Premieren ordentlich die Hand aufhalten. Doch auch Disney profitiert, denn das Studio bzw. dessen Marvel-Abteilung stemmte 25 % der Produktionskosten und wird entsprechend 25 % der Gewinne mit nach Hause nehmen.
Kino bleibt für kostspielige Filme ein wichtiger Faktor
Letzten Endes bleiben die Einnahmen aus dem Kinofenster für hochkarätige Blockbuster wie eben „Spider-Man: No Way Home“ ein wichtiger Faktor. Um die immensen Produktionskosten wieder reinzuholen sind mehrere Auswertungswege essenziell – neben dem Kinofenster später eben auch das Heimkino. Als reiner Streaming-Film wäre das neue Abenteuer des Netzschwingers wohl nur schwer in dieser Form denkbar gewesen. Im Übrigen könnt ihr „Spider-Man: No Way Home“ auch schon auf Ultra HD Blu-ray als Amaray und im Steelbook vorbestellen.
LG Display zückt schon vor der CES 2022 neue Einblicke in seine Technologien. So will man auf der Messe in Las Vegas transparente OLED-Bildschirme zeigen.
Wie auch bei den jüngst von LG Display vorgestellten Konzepten, dem Media Chair und dem Virtual Ride, so gilt auch hier, dass LG Display nicht plant auf Basis der Techniken eigene Produkte für den Massenmarkt vorzustellen. Vielmehr will man bei Partnern Interesse bzw. Inspirationen wecken. So sind mit der Hilfe der transparenten Displays zahlreiche Produkte denkbar.
Als Konzept präsentierte man hier etwa sein „OLED Shelf“, das zwei transparente OLED-Displays kombiniert und auch über einen Always-On-Modus verfügt. LG Display zeigt aber auch sein „Shopping Managing Showcase“ einen durchsichtigen OLED-Bildschirm in einem hölzernen Ständer, der für Händler besonders interessant Produkte präsentieren kann. Hier lassen sich die physischen Produkte mit digitalen Präsentationen kombinieren.
Die transparenten OLED-Displays von LG sind vielseitig einsetzbar.
Laut LG Display könnten Geschäfte so etwa Luxus-Produkte besonders exklusiv den Kunden schmackhaft machen. Es sei möglich, über diese Art der Präsentation besonders viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Doch auch ein drittes Beispiel hatten die Südkoreaner auf Lager: Es nennt sich Show Window und ist auf unserem Artikelbild zu sehen.
LG Display will transparente OLED-Displays in unseren Alltag bringen
Das Show Windows kombiniert vier OLED-Displays mit je 55 Zoll Diagonale. So lassen sich Artikel mit noch mehr Zusatzinformationen präsentieren. Dies sei beispielsweise für Bekleidungsgeschäfte eine interessante Option, so LG.
Die neuen OLED-Konzepte von LG Display sollen Partner inspirieren.
Zudem zeigt LG Display für Büros das sogenannte Smart Window. Es ist ein transparentes OLED-Display, das etwa für Türen oder Fenster von Konferenzräumen zum Einsatz kommen könnte, um dann als Fläche für Videokonferenzen und Präsentationen zu dienen, ohne den offenen Blick in die Außenwelt zu kompromittieren oder Platz wegzunehmen. Hier sei eine möglichst natürliche und effiziente Integration in die Arbeitsumgebung das Ziel.
Die Kinobranche ist von Corona schwer getroffen. Für 2022 befürchtet man, dass die Krise weiterhin anhalten dürfte.
Wir hatten ja schon aufgegriffen, dass sich die Kinobranche laut dem Branchenverband HDF Kino unfair behandelt fühlt. Etwa könne man nicht nachvollziehen, warum Gastronomie und Hotelbranche besser gestellt würden. Für 2022 rechnet man nun mit anhaltender Durststrecke für das Kino, insbesondere, da neue Lockdowns im Raum stehen.
Aktuell belebt der Film „Spider-Man: No Way Home“ das Kino und stellt für die Pandemie neue Rekorde auf. Allerdings rechnet man damit, dass diese Hochphase schnell wieder abbauen dürfte. Für Kinobetreiber sei ein Problem, dass sie sich normalerweise im üblicherweise starken Winter Rücklagen für den traditionell schwachen Sommer aufbauen könnten. In der Corona-Krise sei das aber nicht ausreichend möglich gewesen.
Laut dem HDF Kino hätten die Menschen durchaus Lust auf Kino. Allerdings denken wir in der Redaktion, dass es aktuell besser ist sich auf das Heimkino zu beschränken, um sich und andere bestmöglich zu schützen. Natürlich wird ein Branchenverband anders argumentieren, aber das Infektionsrisiko für sich und andere minimiert man am, besten, indem man jegliche Menschenansammlungen meidet.
Kino in der Krise: Auch Streaming trägt seinen Teil bei
Das Kino kämpft ohnehin abseits seines Charakters als soziales Ereignis um die Daseinsberechtigung: Technisch kann man zumeist im Heimkino ein besseres Ergebnis erzielen und die Zeitfenster der Kinos schrumpfen ebenfalls. So sind die wenigsten Kinos für natives 4K mit HDR und 3D-Sound gerüstet, da insbesondere HDR sich mit Projektoren nur schwer zufriedenstellend realisieren lässt.
Vertriebe wie Disney haben bereits reagiert: Etwa wanderte der Animationsfilm „Encanto“ bereits rund einen Monat nach Kinostart für alle Abonnenten zu Disney+. Das eröffnet die Frage nach eurer Meinung: Wird es dem Kino wie den Videotheken ergehen und die Zeit ist einfach abgelaufen? Oder hat die Branche nach der Corona-Krise wieder eine Blütezeit vor sich?
Die Nutzung raubkopierter Filme, Serien und Musik geht seit 2018 stetig zurück. Das breite Angebot an Streaming-Inhalten hat wohl einen direkten Einfluss auf das Geschäft mit illegalen Daten.
Das Europäische Amt für geistiges Eigentum (EUIPO oder European Union Intellectual Property Office) hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, die die Piraterie von Fernsehprogramme, Musik und Filmen in Europa zwischen Januar 2017 und Dezember 2020 durchleuchtet. Mehrere Hacking-Methoden wie Streaming, Download, Torrenting und Ripping wurden sowohl auf dem Handy als auch auf dem Desktop auf den Prüfstand gestellt. Die 28 Mitgliedstaaten wurden mit insgesamt 133 Milliarden Zugriffen untersucht.
Zugriff auf Raubkopien zwischen 2018 und 2020 geschlüsselt nach Typen || Bild: EUIPO
Medien-Piraterie sinkt seit 2018 stetig
Insgesamt zeigt sich, dass die Piraterie in diesem Zeitraum für alle Arten von Inhalten zurückgegangen ist, mit Ausnahme einer vorübergehenden Erholung der Filminhalte im Frühjahr 2020, also während des ersten Lockdowns der Corona-Krise (siehe Abbildung oben). In Zahlen ging die Piraterie um 20 % im Jahr 2018, 6 % im Jahr 2019 und 34 % im Jahr 2020 zurück. Im Durchschnitt griffen europäische Internetnutzer im Jahr 2020 auf 5,9 raubkopierte Inhalte pro Monat zu.
Es scheint einen sichtbaren Zusammenhang zwischen dem Rückgang der Piraterie und Verfügbarkeit legaler Angebote zu geben. Die Studie stellt zudem einen Zusammenhang zwischen dem Anteil junger Menschen (15 bis 24 Jahre) an der Bevölkerung und Filmpiraterie fest. Die von Land zu Land beobachteten Unterschiede beim Phänomen der Piraterie lassen sich durch sozioökonomische Faktoren wie Einkommensungleichheit und natürlich das Bewusstsein für legale Angebote für Verbraucher erklären. Bedeutet, finanziell schlechter gestellte Nutzer greifen häufiger auf illegale Angebote zurück, vorwiegend in jungen Jahren.
Piraten werden immer bequemer
Recht hoch ist die Nutzung illegaler Angebot in den baltischen Saaten Lettland, Estland und Litauen (über 10 Prozent nutzen das Angebot mindestens einmal im Monat). An vorletzter Stelle befindet sich Deutschland (rund 4 Prozent). Am allerwenigsten nutzen polnischen Bürger das Angebot auf „kostenlose“ Musik, Filme und TV-Übertragungen.
Medien-Piraterie aufgeschlüsselt nach Typ und Land 2020 || Bild: EUIPO
Das „Herunterladen“ von Filmen, Musik und Serien ist auf einem absteigenden Ast. Während man früher seine Festplatten voller Stolz mit dem neusten Entertainment gefüllt hat (oder den DVD-Ordner), sind jetzt vor allem illegale Streamingangebote angesagt. Hier spielt neben der Gewohnheit, alles innerhalb weniger Sekunden/Klicks auf dem PC/Smartphone/Tablet wiedergeben zu können, auch die Bequemlichkeit eine große Rolle. Wer wartet schon gerne 15 Minuten auf den Download eines Films, wenn er diesen auf einem der einschlägigen Portale nach einer kurzen Werbeeinblendung sehen kann? Denn auch illegale Anbieter gehen mit der Zeit. 80 Prozent der raubkopierten Inhalte werden bereits über Streamingportale genossen.
Direkte Downloads, Torrents oder das manuelle Rippen von Inhalten ist komplett aus der Mode. Auch Piraten setzen vermehrt auf Streaming || Bild: EUIPO