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Samsung erweitert 8K-Portfolio (Q950R) um beliebte 55 Zoll Größe

Samsung festigt seine Position als Vorreiter der 8K Technologie und erweitert seine TV-Range Q950R aus 2019 um ein Modell in der beliebten Bilddiagonalen 55 Zoll (140 cm). Doch macht das Modell überhaupt Sinn?

Diese Frage ist wie so oft nicht so einfach zu beantworten. Auf Basis der verfügbaren 8K Inhalte für private Anwender müssten wir diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. Es gibt einfach noch nicht ausreichend Material. Meist handelt es sich hierbei auch nur um Demo-Content. Wir kennen diese Huhn-Ei-Problematik aber bereits von der Einführung der ersten 4K Fernseher. Irgendwer muss den ersten Schritt wagen. Ein 8K-Fernseher mit 55 Zoll macht vor allem Sinn, da die erhöhte Pixeldichte z.B. Treppeneffekten bei Diagonalen Linen entgegenwirkt. Auch das „Argument“, das menschliche Auge könne 8K nur aus nähster Nähe erkennen, konnte in einer Tech-Session von Samsung entkräftet werden. Hierzu werden wir jedoch noch einen eigenen Artikel verfassen, da wir die fundierten Daten von Florian Friedrich sehr interessant fanden.

Auf der Spitze der 8K Pyramide "thront" der neue 55 Zoll Q950R
Auf der Spitze der 8K Pyramide „thront“ der neue 55 Zoll Q950R

Egal wie man zu 8K steht, Samsung lässt sich von seinem Weg abbringen. Der Fokus bleibt auf der vierfachen 4K Auflösung. Zumindest wenn man sich die Verkaufszahlen und Prognosen ansieht, ist es aus Sicht eines Herstellers vollkommen korrekt, sich mit 8K zu beschäftigen. Der Zugang GQ55Q950R liefert den Käufern eine weitere, beliebte Größen-Option für kleinere Wohnungen und geringere Sitzabstände. Samsung ist damit einer der ersten TV-Hersteller, die die über 33 Millionen Bildpunkte auf dieser kleinen Fläche vereinen.

55Q950R nutzt Vorteile der 8K QLED Range

Der 55 Zoll Q950R bietet dem Nutzer natürlich alle Vorteile der 8K-Serie. Zu erwähnen wäre z.B. das Direkte LED-Backlight, ein intelligentes AI-Upscaling für niedrig aufgelöste Inhalte oder ein verbesserter Blickwinkel dank Ultra Black, einer Anti-Reflexionsschicht. Optimal lassen sich die Geräte in hellen Räumen betreiben, dank einer maximalen Helligkeit von 5.000 nits. Dass dieser Wert aber wohl nur auf dem Papier existiert, ist uns hoffentlich allen bewusst. Trotzdem zählen die QLED 8K Fernseher von Samsung zu den leuchtstärksten TV-Geräten am Markt.

Preis & Verfügbarkeit:

Der GQ55Q950R ist ab September 2019 zu einem Preis von 3.999 Euro erhältlich. Die Technik ist leider immer noch recht teuer. Das liegt daran, dass eine Preissenkung erst mit erhöhten Produktionsmengen und Umsätzen einhergehen kann. Andere Modellgrößen werden zu folgenden Preisen angeboten:

  • GQ98Q950RGTXZG – 59.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ82Q950RGTXZG – 9.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ75Q950RGTXZG – 6.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ65Q950RGTXZG – 4.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ55Q950RGTXZG – 3.999 Euro – ab September 2019 erhältlich

Neuer JVC LX-NZ3 Laser 4K UHD Projektor kommt im November 2019

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Der neue 4K UHD Laser Projektor LX-NZ3 ist einer der zwei großen Highlights, die Hersteller JVC auf der IFA 2019 vorstellt. Wir haben uns den LX-NZ3 aus der Nähe angesehen. 

Zwei Überraschungen hat JVC für die IFA 2019 parat. Ein neuer Frame Adapt HDR Modus steht ab November 2019 den High-End-Modellen DLA-N5, DLA-N7 und DLA-NX9 zur Verfügung. Mit einem Preis ab 6.000 Euro (UVP) können sich diese Modell jedoch nur wenige leisten. Als perfekten Kompromiss aus Performance und Anschaffungspreis, bringt JVC deshalb den neuen 4K UHD Laser Projektor LX-NZ3 auf den Markt. Das Modell ist mit 3.600 Euro immer noch kostspielig, liefert dafür aber Highlight-Features aus den vergangenen Top-Serien.

JVC LX-NZ3 Maße und Gewicht
Der JVC-NZ3 ist im Vergleich zu seinen DLA-Kollegen fast schon kompakt: 405 x 341 x 145 mm mit 6.3 kg

Rein visuell unterscheidet sich der JVC-NZ3 deutlich von seinen DLA-Kollegen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Design nicht ansprechend ist. Uns gefällt das matte Finish, dass dem Modell eine gewisse Wertigkeit verleiht. Unterbrochen wird dieses durch Bedienelemente wie den Reglern für das manuelle Zoom Objektiv. Aber das ist ein kleiner Tod, denn man sterben muss. Wichtiger ist eh, was im inneren des JVC-NZ3 schlummert.

Technische Daten des JVC-NZ3

Wir haben es hier mit einem 4K HDR Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten zu tun. Die auf der Leinwand dargestellten Pixel entsprechen dieser Auflösung, jedoch löst der verbaute 0.47 Zoll Chipsatz nur mit Full-HD, also 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Durch XPR-Shifting wird dann das 4K Bild ermöglicht. In der Praxis hat sich diese Technologie bewährt und liefert, zumindest im Vergleich mit Full-HD Projektoren, einen visuellen Vorteil. Der JVC-NZ3 verarbeitet die 4K/HDR Signalquellen dabei ganz normal wie ein nativer 4K Projektor.

Der JVC LX-NZ3 in Aktion
Der JVC LX-NZ3 in Aktion

Die Laser-Lichtquelle „BLU-Escent“ dürfte vielen ein Begriff sein. Diese kommt unter anderem im Top-Modell DLA-Z1 zum Einsatz. Die Vorteile der Technik sind unter anderem die maximale Helligkeit von bis zu 3.000 Lumen, eine Lebensdauer von rund 20.000 Stunden und ein optimiertes Kontrastverhältnis. Letzteres gibt JVC mit einem dynamischen Wert von „Unendlich:1“ an. Klar, da in der Theorie absolutes Schwarz dargestellt werden kann. In der Realität wird das Modell wohl einen nativen Kontrast von um die 900:1 besitzen, was immer noch ein guter Wert ist.

„HDR Auto Tone Mapping“

Das sind beste Voraussetzungen für High Dynamic Range Inhalte. Unterstützt wird neben HDR10 auch HLG (Hybrid-Log Gamma). Als „Goodie“ versorgt JVC den JVC-NZ3 sogar mit seiner „HDR Auto Tone Mapping“ Technologie. Diese Funktion passt die Einstellungen automatisch an die Masteringinformationen der HDR-Inhalte an um unterschiedliche HDR-Inhalte mit der richtigen Helligkeit darstellen zu können. Ein Vorteil gegenüber Projektoren, die sich steif auf die statische PQ-Kurve von HDR10 oder HLG verlassen.

Anschlüsse JVC LX-NZ3
Die Anschlüsse des JVC LX-NZ3 befinden sich alle auf der Rückseite, unter anderem die zwei HDMI 2.0-Eingänge (einer mit HDCP 2.2)

Man merkt, das Gesamtpaket scheint zu stimmen. Auch im Bereich der Optik macht das Modell keine Kompromisse. Der JVC-NZ3 verfügt über ein 1.6x Zoomobjektiv mit einem Lens-Shift von 60% vertikal und 23% horizontal. Zoom sowie Shift müssen manuell bedient werden. Bei den Anschlüssen besinnt sich JVC auf das Wichtigste: Zwei HDMI Anschlüsse (einer mit HDCP 2.2), ein Computer-In, ein USB-A Anschluss sowie ein RS232-Port, Mini-B und 12V Trigger. Wireless-Funktionalitäten besitzt der 4K Projektor angeblich nicht.

Preis & Verfügbarkeit JVC-NZ3:

Das Modell ist mit seiner Ausstattung und Preis von 3.500 Euro bereits im High-End Segment anzusiedeln. Die Anschaffungskosten sind jedoch noch überschaubar und für Heimkino-Enthusiasten sicherlich überwindbar. Der Vorteil von diesem Modell liegt sicher in der langen Lebensdauer der Laser-Lichtquelle. Wer sich das Modell „zu Weihnachten schenken“ möchte, der hat Glück. Der JVC-NZ3 wird nämlich ab November 2019 im Fachhandel angeboten.

Haupt-Features:

  • Laser Lichtquelle „BLU-Escent“
  • 3.000 Lumen Helligkeit
  • Rund 20.000 Stunden Lebensdauer der Lichtquelle
  • HDR Kompatibel (HDR10 & HLG)
  • HDR „Auto Tone Mapping“-Funktion
  • Dynamisches Kontrastverhältnis Unendlich:1
  • Transportable, kompakte Bauweise

Panasonic „MegaCon“: Erster 55-Zoll Dual-LCD-TV mit 1.000 nits Helligkeit

Panasonic präsentiert den ersten 55 Zoll Dual-Panel-LCD-Fernseher mit 1.000 nits und einem Bildschirmkontrast von 1:1 Millionen. Das Display soll in der Postproduktion in Hollywood zum Einsatz kommen. 

Sind Dual-LCD-Panel Fernseher die letzte Entwicklungsstufe der LCD-Technik? Könnte es sich hierbei um sogar um die „Zukunft des Fernsehens“ handeln? Die IFA ist auf jeden Fall immer für eine Überraschung gut. Panasonic nutzt die Messe um neben seinem transparenten OLED auch ein neues professionelles Display, den „MegaCon“ zu präsentieren. „MegaCon“ steht abgekürzt für „Mega Kontrast“ und diesen Namen hat sich das Gerät auf jeden Fall verdient.

Dual-LCD-TV mit 1:1 Million Kontrast

Stimmen die Angaben von Panasonic, dann schafft die Kombination von zwei LCD-Displays einen nativen Kontrast von 1:1 Millionen. Das ist beachtlich für ein LCD-Modell. Hinter einer ganz normalen LCD-Schicht mit Farbfilter wird nochmals eine monochrome LCD-Schicht gelegt. Diese kann die Helligkeit des Backlights punktgenau steuern und erreicht dadurch diesen hohen Kontrast und sicherlich einen sehr guten Schwarzwert. Die maximale Helligkeit wird mit 1.000 nits angegeben. In dieser Range bewegen sich nicht nur die meisten TV- und Serienproduktionen, sondern auch die Spitzenhelligkeiten bei 4K Fernsehern in den eigenen vier Wänden (meist sogar noch darunter).

Prächtige Farben, unglaublicher Kontrast und tiefes Schwarz: Der Panasonic Megacon Referenz-Monitor
Prächtige Farben, unglaublicher Kontrast und tiefes Schwarz: Der Panasonic Megacon Referenz-Monitor

Nur für den professionellen Gebrauch

Für den professionellen Einsatz ist es natürlich ebenso wichtig, dass das „MegaCon“ Display eine natürliche Farbdarstellung abliefert. Das Modell kann 99% des DCI-P3 Kinostandards darstellen und dürfte so mehr als geeignet sein für TV- und Kinoproduktionen. Der „MegaCon“ wurde bereits in Hollywood-Studios getestet und für gut befunden. Aufgrund der veränderten Panelstruktur, liefert der 55 Zoll Dual-LCD-TV zudem einen sehr großen Betrachtungswinkel. Sehr vorteilhaft, wenn mehrere Personen an einem Projekt arbeiten.

Auch Sony hat kürzlich einen neuen 4K Referenz-Monitor auf Dual-Layer-LCD Basis, den BVM-HX310 vorgestellt. In einem ersten Test konnte das Konkurrenzprodukt die Vorteile der überarbeiteten LCD-Anordnung voll ausspielen und die führende OLED-Technik in vielen Punkten übertreffen. Beim Sony handelt es sich jedoch lediglich um ein 31 Zoll Gerät.

Der erste Blick auf Philips 8K OLED Prototyp mit 88 Zoll (IFA 2019)

Philips hatte eine ganz besondere Überraschung für den Abschluss des Technical Briefings auf der IFA 2019 parat: der erste 8K OLED Fernseher mit 88 Zoll aus dem Hause Philips (TP Vision).

Es hätten nur ein paar Luftballons und Konfetti gefehlt. Der Abschluss des Technical Briefings von Philips hat uns dann doch überrascht. Das Unternehmen präsentierte den ersten funktionierenden Prototypen eines 8K OLED Fernsehers. Dreimal dürft ihr raten, woher das 88 Zoll Panel mit einer Auflösung von 7.680 x 4.320 Bildpunkten stammt? Wer jetzt „LG Display“ geantwortet hat, liegt goldrichtig. Der Panel-Hersteller hat versorgt auch Dritthersteller mit ersten 8K Panels, darunter auch TP Vision oder Metz (Skyworth).

Ein veränderte P5 Prozessor zaubert detailreiche Bilder auf den Philips 8K OLED TV
Ein veränderte P5 Prozessor zaubert detailreiche Bilder auf den Philips 8K OLED TV

8K OLED Prototyp von Philips

Leider gibt es noch nicht viele Informationen zu diesem Modell. Es handelt sich immer noch um einen Prototyp, obwohl das Gerät eigentlich schon so im Laden stehen könnte. Das Display wurde auf schlanken Chrom-Standfüßen präsentiert, die wir bereits von der OLED804 Serie her kennen. Ein Blick hinter den 8K OLED offenbarte dann jedoch, dass das Gerät noch weit von der Serienreife entfernt ist. Das Abwärme-Problem der über 33 Millionen OLED-Pixel wurde z.B. mit einem zusätzlichen Lüfter behoben. Auch das Anschluss-Panel war noch provisorisch.

TP Vision 8K OLED Design
Licht an – TV aus. Der 8K OLED Prototyp sieht vom Design her fast fertig aus, bis auf die Rückseite =)

Angepasste P5 Perfect Picture Engine

Es ist dennoch sehr interessant zu sehen gewesen, dass Philips sich nicht vor neuen Technologien verschränkt. 8K kann/könnte kommen und TP Vision ist bereit. Es ist sicherlich auch nicht einfach, die Algorithmen der P5 Perfect Picture Engine so anzupassen, dass diese auch auf der vierfachen 4K Fläche annehmbare Ergebnisse erzielen. Danny Tack, Director Product Strategy & Planing bei TP Vision, weist darauf hin, dass wir mit diesem Jahr nicht mehr mit einem 8K OLED rechnen sollten. Das Jahr 2020 wurde jedoch nicht ausgeschlossen!

Kurzes Video zum Philips 8K OLED Prototyp:

Amazon: Erste Fire TV Edition Soundbar und neuer Fire TV Cube befeuern das Heimkino

Amazon hat auf der IFA 2019 in Berlin viele neue Produkte präsentiert – unter anderem 4K-Fernseher als Fire TV Editionen. Zu der weiteren, neuen Technik zählt auch die erste Fire TV Edition Soundbar, die in Kooperation mit Anker entstanden ist. Außerdem veröffentlicht man in Deutschland einen neuen Fire TV Cube.

Die erste Fire TV Edition Soundbar von Amazon und Anker integriert die Fire-TV-Experience direkt in die Soundbar. Ihr erhaltet also quasi Video-Streaming und Audio-Funktionen aus nur einem Gerät. Weiterer Vorteil: Die Fire TV Edition Soundbar lässt sich sogar über die Alexa-App in eine Multiroom-Gruppe einbinden, sodass Musik von Amazon Music und anderen Diensten als Teil dieser Gruppe im gesamten Zuhause läuft.

Vermarktet wird das Produkt als Anker Nebula Soundbar – Fire TV Edition. Es wird auch eine Nahfeld-Sprachsteuerung über Amazon Alexa möglich sein. Zudem gibt es Dolby-Vision-Passthrough. Im Lieferumfang ist eine Sprachfernbedienung für Amazon Alexa enthalten. Auf diese Weise lässt sich per Sprachsteuerung der Fernseher / die Soundbar an- und ausschalten sowie Lautstärke und Stummschaltung regeln.

Die neue Anker Nebula Fire TV Edition Soundbar

Bei Amazon.de ist die neue Anker Nebula Soundbar – Fire TV Edition ab sofort für 209,99 Euro vorbestellbar. Die Auslieferung soll ab dem 21. Oktober starten.

Amazon stellt auch einen neuen Fire TV Cube vor

Der neue Fire TV Cube hingegen verfügt über eine Fernfeld-Sprachsteuerung mit Amazon Alexa und einen Hexa-Core-Prozessor. Er unterstützt nicht nur 4K-Video mit bis zu 60 fps, sondern auch HDR10 und Dolby Vision. Amazon bewirbt den Würfel als Hands-Free-Streaming-Mediaplayer und das neue Flaggschiff der Fire-TV-Serie. Als Preis ruft man 119,99 Euro aus. Die Vorbestellung ist ab sofort möglich. 16 GByte Speicherplatz sind an Bord.

Der Amazon Fire TV Cube unterstützt auch Dolby Vision

Über den Fire TV Cube lassen sich natürlich Inhalte von Amazon Prime Video abrufen. Aber auch Apps für Netflix, YouTube, ARD, ZDF, ProSieben, DAZN, waipu.tv und viele anderen stehen stramm. Übrigens hat Amazon auch HDR10+ und Dolby Atmos nicht vergessen, denn auch das unterstützt der neue Fire TV Cube und bietet damit ein mehr als rundes Gesamtbild.

Der Fire TV Cube nutzt außerdem multidirektionale Infrarot-Technologie, cloudbasierte Protokolle und HDMI-CEC, wodurch ihr dann natürlich kompatible Fernseher, Soundbars, A/V-Receiver oder Smart-Home-Produkte mit Alexa steuern könnt. Durch den integrierten Lautsprecher ist der Amazon Fire TV Cube auch bei ausgeschaltetem Fernseher verwendbar.

Die Auslieferung des Fire TV Cube beginnt am 10. Oktober. Im Lieferumfang sind eine IR-Verlängerung und ein Ethernet-Adapter enthalten. Interessierte können Fire TV Cube auch zusammen mit der Ring Video Doorbell 2 für nur 238,99 Euro bestellen und dabei 80 Euro sparen.

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OLED984: Philips OLED-Flaggschiff mit 4-seitigem Ambilight und Soundbar im Hands-On

Philips präsentiert erstmals seinen neuen 4K OLED+ TV OLED984 auf der IFA 2019. Wir haben uns das Flaggschiffmodell mit 65 Zoll, 4-seitigem Ambilight und Bowers & Wilkins Soundbar etwas genauer angesehen. 

Sich von der Konkurrenz abgrenzen und Neues wagen. Das scheint die Philosophie zu sein, mit der sich Philips (TP Vision) Marktanteile im schwierigen TV-Segment zu erkämpfen hofft. Der 65OLED984 ist dabei definitiv ein Angriff auf das gehobene High-End-Segment, das den Kunden mit neusten Features und einer hochwertigen Verarbeitung überzeugen soll. Einen Vorteil den Philips immer ausspielen kann, ist das Alleinstellungsmerkmal Ambilight. Mit dem OLED984 wird seit Jahren wieder ein TV mit 4-seitigem Ambilight ausgestattet, was bei diesem Modell vielleicht nur bedingt Sinn ergibt.

Soundbar OLED984 Bower & Wilkins
Der von Bowers & Wilkins optimierte Soundbar ist eines der Alleinstellungsmerkmale des OLED984

OLED984 mit Bower & Wilkins Soundbar

Denn das zweite Highlight-Feature des OLED984 ist der Soundbar von Bower & Wilkins. Dieser ist vielleicht 15cm unterhalb des OLED-Displays angebracht und „stört“ das Ambilight somit leider etwas. Ein atmosphärischer Mehrwert ergibt sich dennoch, egal ob der TV an der Wand oder auf dem Standfuß montiert wird. Im Soundbar kommen drei 100mm Mitten-/Basstreiber zum Einsatz, sowie drei entkoppelte Hochtöner. Alles verdeckt von Akustikstoff von Kvadrat. Der mittlere Hochtöner ist aus dem Soundbar „gelöst“ und wurde zwischen Display und Lautsprecher platziert. Diese Technik ist bereits von Bower & Wilkins Aufbauten bekannt und sorgt bei Musikstücken für klare Vocals. Eine Soundanlage die auf einem hohen, audiophilen Niveau daherkommt.

„Music-Box“ mit Atmosphäre

Die Zielgruppe des OLED984 sieht man nicht nur bei den Film- & Serienenthusiasten, zumindest nicht was die Klangperformance angeht. Das Bild ist bei allen Philips OLED Fernsehern aus dem Modelljahr 2019 eh gleich. Hier zielt man auf die gehobene Klasse ab, die sich an Ästhetik und Funktionalität erfreut. Der 65OLED984 lässt sich nämlich auch gut als Soundanlage „missbrauchen“. Entspannt Musik hören ist sicherlich eines der Einsatzszenarien, in denen TP Vision ihr Flaggschiff gerne sieht. Dazu wird das OLED-Display einfach deaktiviert und der Soundbar z.B. mittels Spotify Connect mit Musik versorgt. Das Ambilight kann bei Bedarf zugeschaltet werden.

Hochtöner Soundbar OLED984
Bower & Wilkins entkoppelt einen Hochtöner und setzt ihn über den Soundbar. Damit können Stimmen und Vocals noch klarer dargestellt werden

Neu mit Dolby Atmos Decoder!

Out-of-the-Box liefert der OLED984 auch Filmfans ein interessantes Paket, sollte man es sich leisten können. Ein Dolby Atmos Decoder ist nämlich mit an Bord, leider fehlen dem Modell ein paar nach oben abstrahlende Lautsprecher, um Höhenkanäle darstellen zu können. Wir denken, dass Kunden die viele Filme und Serien schauen, vielleicht eher beim OLED934 mit Dolby Atmos Soundbar (2.1.2) zugreifen – dieser ist zudem etwas günstiger, leider dafür nur mit 3-seitigem Ambilight. Für etwas mehr „Wumms“ haben beide Modelle einen Anschluss für einen zusätzlichen Subwoofer integriert.

Standfuss OLED984
Der Standfuß sowie das Design des OLED984 ist ohne Frage Geschmackssache. Es vereint Wertigkeit und Funktionalität

Android TV 9.0 ist mit an Bord

Die Bedienung mit Android TV 9.0 ist flüssig und intuitiv die Bilddarstellung ist dank der P5 Perfect Picture Engine (3. Generation) auf ihrem bislang höchstem Niveau angelangt. Auch bei der Unterstützung der wichtigsten Standards macht der OLED984 keine Kompromisse. 4K/60p Signale mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision werden ohne Beanstandungen verarbeitet. Sehr cool kommen kleine Verbesserungen. Z.B. kann die Youtube-App jetzt auch HDR-Inhalte wiedergeben. Zu erwähnen wäre auch noch die Unterstützung von Amazon Alexa (works with) und der vollständigen Integration des Google Assistant (Sprachbefehle über die Fernbedienung). Wir können zu einem großen Teil nachvollziehen, wieso die EISA-Jury dieses „Komplettpaket“ zum „Home Theater TV 2019-2020“ gekürt hat.

Preis & Verfügbarkeit

Was und absolut quer im Magen liegt, ist der Preis. Für diese einmalige Kombination von OLED-Display, Bower & Wilkins optimierten Soundbar, 4-seitigem Ambilight und einem interessanten Design inkl. Standfuß, wechseln 5.499 Euro (UVP) den Besitzer. Der 65OLED984 ist ab September im Fachhandel erhältlich. Da kann man nur auf eine Preisreduzierung hoffen.

Philips OLED984 im Video:

OLED934: Philips stattet High-End-Modell mit Dolby Atmos-Soundbar aus

Philips erweitert mit dem OLED934 seine OLED+ Flaggschiff-Serien. Der 4K Fernseher nutzt die neuste P5 Engine und liefert 3D Sound „Out-of-the-box“ mit dem integrierten Bower & Wilkins Dolby Atmos Soundbar. 

Das Wichtigste beim OLED934 ist natürlich das OLED-Panel. Dieses stammt laut Philips (TP Vision) aus der aktuellsten Produktion und wird mit Bildinterpretationen der neusten P5 Perfect Picture Engine (3. Generation) versorgt. Vor allem niedriger aufgelöste Inhalte werden optimiert, Schärfe, Farben und Hauttöne werden herausgearbeitet. Darüber hinaus funktioniert die P5 Engine mit High Dynamic Range Standards wie HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

OLED934 mit Dolby Atmos Soundbar

Doch was unterscheidet die OLED934 Serie jetzt von den bereits im Frühjahr angekündigten OLED804 und OLED854 Modellen? Ganz einfach – der Klang. Nicht umsonst ist er OLED934 Teil der OLED+ Serie. Ein von Bower & Wilkins optimierter Soundbar, ist mit vier Treibern sowie einem Subwoofer ausgestattet, die einen 2.1.2 Dolby Atmos Sound darstellen können. Der entsprechende Decoder befindet sich beim OLED934 mit an Bord. Zwei der Lautsprecher im Soundbar sich nach oben gerichtet um Höheneffekte durch Deckenreflexion darstellen zu können.

OLED934 Soundbar
Der Dolby Atmos Soundbar wirkt unter dem 65 Zoll OLED934 fast etwas unscheinbar -bleibt dennoch kraftvoll

Kleine „Surround-Schwächen“

In der Praxis funktionierte das ganz gut, jedoch nicht auf dem Niveau einer dedizierten Soundanlage mit einzelnen an der Decke angebrachten Lautsprechern. Jedoch waren die Höhenkanäle bei der Präsentation wahrnehmbar. Der Surround-Effekt, kommt dagegen etwas zu kurz, ist bei der Größe der Soundbar und bei nur einem Stereo-Paar für die Surround-Ebene nicht ganz verwunderlich. Das Ganze ist Ästhetisch verpackt hinter Akustikstoff von Kvadrat.

Gehobenes „Out-of-the-Box“-Erlebnis

Das Interessante bei den OLED934 Modellen in 55 und 65 Zoll ist eben diese Kombination von optimierter Bilddarstellung inkl. 3-seitigem Ambilight mit dem gerade beschriebenen Soundbar. Für Filmfans bietet diese Kombination eine sehr gute „Out-of-the-box“-Erfahrung. Der Nutzer kann den 4K Fernseher so wie er ist einsetzen und bekommt dafür ein überdurchschnittliches, audiovisuelles Erlebnis präsentiert. Nicht einmal beim Betriebssystem (Android TV 9.0) haben wir etwas auszusetzen. Selbst die Alexa-Integration (works with) und der Google Assistant funktionieren erstaunlich gut.

OLED934 Wandmontage
An die Wand montiert gefällt uns der OLED934 fast etwas besser. Der Soundbar dient übrigens als Standfuß auf einem TV-Möbel

Preise & Verfügbarkeit

Bei der OLED934-Serie waren die „Preisgötter“ von TP Vision etwas milder gestimmt – zumindest im Vergleich zum OLED984. Die 65 Zoll Variante (65OLED934) kostet 3.799 Euro. Der 55 Zöller (55OLED934) ist bereits ab 2.699 Euro zu haben. Beide Größen sind ab September 2019 im Handel.

Philips OLED934 in Aktion:

Grundig bringt Amazon Fire TV Edition OLED zum Kampfpreis

Amazon macht sich im Wohnzimmer breit, mit den ersten Amazon Fire TV Edition Smart TVs mit LCD- und OLED-Technologie. Vor allem die Fire TV Edition OLED Fernseher mit Dolby Vision und einem Kampfpreis ab 1.199 Euro klingen interessant. 

Amazon feiert im September 2019 den fünften Geburtstag der Fire TV in Deutschland und beschenkt sich selbst. Mit dem Launch der Fire TV Edition Smart TVs möchte Amazon den Kunden die Möglichkeit bieten, ihre Fernseher einfach zu bedienen und die nächste Lieblingsserie zu entdecken. Im ersten Schritt kooperiert Amazon mit der Marke Grundig, die auf der IFA 2019 ein komplettes Sortiment an Fernsehern mit integrierter Fire TV Oberfläche vorstellen werden.

Die Fernseher unter dem Banner Fire TV Edition integrieren quasi direkt alle Funktionen eines Fire-TV-Dongles. Auch die Sprachsteuerung Amazon Alexa steht somit direkt ab Werk zur Verfügung. Grundig ist dabei zwar der erste Hersteller, der nach vorne prescht – aber nicht der einzige. Auch die Eigenmarke ok von Media Markt und Saturn wird Fernseher als Fire TV Editionen anbieten – jedoch erst ab 2020. Als Betriebssystem der Fernseher dient Fire TV OS, wie man es eben auch von Amazons Sticks kennt.

Der Grundig Vision 7 Fire TV Edition 4K Fernseher
Der Grundig Vision 7 Fire TV Edition 4K Fernseher

Neben dem bereits erwähnten Dolby Vision unterstützen die Fernseher auch HDR10 und natürlich Hybrid Log Gamma (HLG). Die Hands-free-Version des Grundig-OLED ermöglicht die Sprachsteuerung ohne die Fernbedienung, da direkt Fernfeld-Mikrofone in den TV integriert sind. Wer jenes Modell kauft, erhält sogar einen kleinen Bonus: eine Ring Doorbell 2.

Die Fire TV Editionen von Grundig gibt es in verschiedenen Diagonalen

Seine Grundig Vision 7 Fire TV Edition mit 4K- / UHD-Auflösung bietet der Hersteller in den Farben Schwarz, Weiß und Titan mit Diagonalen von 43, 49, 55 und 65 Zoll an. Die Grundig Vision 6 Fire TV Edition mit 1080p- / Full-HD-Auflösung ist in 32, 40 und 43 Zoll Diagonale bzw. den Farben Schwarz oder Weiß verfügbar. Aktuell sind die Grundig OLEDs mit 55 bzw. 65 Zoll als Hands-Free-Versionen vorbestellbar, die Auslieferung wird aber erst am 21. November 2019 starten.

Etwas früher geht es mit den Grundig OLED Fire TV Edition-Fernseher in 55 oder 65 Zoll los, welche zur Sprachsteuerung die Fernbedienung benötigen. Sie gehen ab 28. Oktober 2019 in die Auslieferung. Die Grundig Vision 7 Fire TV Edition Fernseher mit 43, 49, 55 oder 65 Zoll Diagonale sind wiederum ab sofort ab 349,99 Euro bei Amazon.de vorbestellbar. Hier startet die Auslieferung ab dem 17. Oktober.

Die Grundig Vision 6 Fire TV Edition-Fernseher mit 32, 40 oder 43 Zoll Diagonale sind bereits für 239,99 Euro via Amazon.de vorbestellbar. Sie gehen ab dem 1. November 2019 in die Auslieferung. Unten findet ihr dazu auch noch einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Geräte mit 4K.

Preise und Verfügbarkeit:

  • Grundig OLED Fire TV Edition Fernseher 55 Zoll für 1.199 Euro (ab 28. Oktober)
  • Grundig OLED Fire TV Edition Fernseher 65 Zoll für 2.199 Euro (ab 28. Oktober)
  • Grundig OLED Fire TV Edition Hands-Free Fernseher 55 Zoll für 1.299 Euro (ab 21. November)
  • Grundig OLED Fire TV Edition Hands-Free Fernseher 65 Zoll für 2.299 Euro (ab 21. November)
  • Grundig Vision 7 (4K) Fire TV Edition mit 43 Zoll für 349 Euro (ab 17 Oktober)
  • Grundig Vision 7 (4K) Fire TV Edition mit 49 Zoll für 449 Euro (ab 17 Oktober)
  • Grundig Vision 7 (4K) Fire TV Edition mit 55 Zoll für 519 Euro (ab 17 Oktober)
  • Grundig Vision 7 (4K) Fire TV Edition mit 65 Zoll für 789 Euro (ab 17 Oktober)

Sony und Rakuten TV hieven IMAX-Enhanced-Inhalte nach Deutschland

Sony hat heute bekannt gegeben, dass man gemeinsam mit dem Streaming-Anbieter Rakuten TV mehr Inhalte mit IMAX Enhanced nach Europa hieven möchte. Los geht es schon Anfang September. In den Genuss kommen die Besitzer aktueller Bravia-Fernseher.

Mit IMAX Enhanced ist das so eine Sache: Das Zertifizierungs- und Lizenzierungsprogramm scheint in erster Linie für das Marketing sinnvoll zu sein, bringt aber in der Praxis für den Nutzer im Grunde keine greifbaren Mehrwerte. Da hilft auch die Kommunikation der Verantwortlichen nicht, welche immer wieder die Qualität hervorheben, aber dabei versagen, zu erklären, wie sie denn für Zuschauer und Zuhörer spürbar sein soll.

Letzten Endes dürfen also nur qualitativ hochwertige Hardware und Inhalte sich mit der Bezeichnung IMAX Enhanced schmücken, was aber für den Kunden der Vorteil ist, bleibt bis heute diffus. So schwärmen Sony und Rakuten TV dann auch von den hochwertigen IMAX-Enhanced-Inhalten, ohne aber in die Details zu gehen. Man verspricht immerhin „4K-HDR- Filme, die von IMAX digital aufgearbeitet und mit DTS-Audiotechnologien kombiniert werden„.

Zu den IMAX Enhanced-zertifizierten TVs von Sony zählen der 8K-Fernseher ZG9 und der 4K-OLED-AG9 sowie auch noch der 4K-Fernseher XG95. An Inhalten, welche mit IMAX Enhanced zertifiziert sind, nennt man als Beispiele folgende Filme von Sony Picture Entertainment: „Venom“, „Spider-Man: Homecoming“, „Jumanji: Welcome to the Jungle“ und „Spider-Man: Far from Home“.

Sony ist einer der wichtigsten Partner von IMAX Enhanced

Wie man sieht, ist Sony somit einer der wichtigsten Partner von IMAX Enhanced, kein Wunder also, dass man nun auch gemeinsam mit Rakuten TV nach vorne prescht. Verfügbar sein werden die entsprechenden Inhalte in Europa und damit auch Deutschland ab Anfang September 2019 via Rakuten TV auf ausgewählten Sony-Bravia-Fernsehern.

Imax Enhanced
IMAX Enhanced: Neues Zertifizierungprogramm geht an den Start

Neben Sony sind beispielsweise auch Hersteller wie Denon und Onkyo mit IMAX-Enhanced-zertifizierten Geräten an den Markt gegangen. Man darf gespannt sein, wie sich dieses Thema also in Zukunft weiter entwickelt.

OnePlus: 4K-TV wird Dolby Atmos und Dolby Vision unterstützen

Der chinesische Hersteller OnePlus ist aktuell in erster Linie für seine Smartphones bekannt. Das möchte man ändern und will noch 2019 einen eigenen 4K-TV auf den Markt bringen – auch in Europa. Nun ist bekannt, dass der Fernseher als Schmankerl auch Dolby Atmos und Dolby Vision unterstützen wird.

Amazon Indien hat bereits eine Produktseite für den OnePlus TV eröffnet, auf der sich häppchenweise immer mehr Informationen sammeln. Dadurch wurden nun auch Dolby Atmos und Dolby Vision bestätigt. Erste Meldungen zu einem eigenen TV von OnePlus gab es übrigens bereits Ende 2018. In diesem Jahr soll der Fernseher aber nun endlich auf den Markt kommen.

Zum Preis und Erscheinungsdatum wissen wir weiterhin nicht viel. OnePlus wird wohl auf ein aggressives Preis- / Leistungsverhältnis setzen, denn das ist auch im mobilen Segment das Markenzeichen des Unternehmens. Als Betriebssystem ist zudem Googles Android TV bestätigt. In diesem Zusammenhang hat OnePlus außerdem erklärt, dass die hauseigenen Fernsehgeräte über drei Jahre Updates erhalten sollen.

Android TV hat OnePlus gewählt, da so am besten Vernetzungen mit den mobilen Endgeräten des Unternehmens möglich seien. Zudem ist es das Ziel des Unternehmens, ein größeres IoT-Ökosystem aufzubauen. Es dürften neben den Fernsehern also wohl noch weitere Multimedia- und / oder Smart-Home-Produkte folgen.

OnePlus will mit seinem TV hohe Qualität zum niedrigen Preis bieten

Die Fernseher von OnePlus sollen bis zu 75 Zoll Diagonale bieten und auf QLED-Technik setzen. Es werden also LCD-Fernseher mit Quantum Dots sein. Insgesamt klingt das alles bisher somit sehr vielversprechend für einen Neueinsteiger im TV-Markt. Hier scheinen aktuell viele Smartphone-Hersteller ihr Heil zu suchen, denn beispielsweise auch Huawei und dessen Tochter Honor hegen ganz ähnliche Pläne.

Der OnePlus TV wird Dolby Atmos und satten Sound bieten

Auch Xiaomis Tochter Redmi hat bereits einen Redmi TV vorgestellt. Xiaomi selbst ist in einigen Ländern abseits seiner Smartphones wie dem Mi 9 ebenfalls bereits mit den Mi TV vertreten. Kleine Anmerkung zum Schluss zum OnePlus TV: Laut der Produktseite von Amazon Indien soll der kommende Fernseher acht Lautsprecher mit einer Gesamtleistung von 50 Watt integrieren. Da darf man wirklich gespannt sein, was für ein Sound am Ende das Ergebnis ist.