Samsung wird die Bezeichnung „HDR+“ nicht mehr nutzen. Der Grund dafür ist ganz einfach: „HDR+“ sorgt für Verwirrung und wird von Nutzern oft mit dem dynamischen HDR-Format HDR10+ verwechselt.
Gebt zu, als ihr die Überschrift gelesen habt, dachtet ihr auch im ersten Moment an das dynamische Format HDR10+? Wir haben die Formulierung ganz bewusst so gewählt um Samsung Standpunkt zu unterstützten. Bei einigen wird sich jedoch jetzt die Frage stellen, was ist HDR+? Dabei handelt es sich um ein Prozessor-gestütztes „HDR-Upscaling“, das SDR Inhalte (z.B. Fernehübertragungen, DVDs und Blu-rays) weitaus lebendiger darstellen soll. Ein künstliche Erweiterung des Dynamikumfangs wenn man so will um älteren Inhalten, neben der Skalierung auf 4K-Qualität, auch in puncto Farbe und Kontrast neues Leben einzuhauchen.
HDR+ und HDR10+ sind zwei paar Schuhe
Die Technologie hat somit überhaupt nichts mit dem HDR-Format „HDR10+“ zu tun, welches immer noch von Samsung fokussiert wird. Andere Hersteller fahren spätestens seit diesem Jahr „zweigleisig“, unterstützen somit auch noch das Konkurrenzformat Dolby Vision. So bringen neben Philips und Panasonic auch die kürzlich der HDR10+ Allianz beigetretenen chinesischen Hersteller TCL und Hisense bis Sommer 2019 erste TV-Modelle mit beiden HDR-Formaten auf den Markt.
Good news for people confused by too many HDR acronyms: Samsung has ditched HDR+ (its SDR to HDR conversion processor) from its 2019 TVs. Partly due, I'm told, to it 'causing confusion with HDR10+ for dealers'. #ImagineMyShock
Die Information stammt übrigens vom Forbes-Author John Archer, der dafür bekannt ist immer ein paar mehr Details von den Vertretern der TV-Hersteller herauszukitzeln. Vielleicht sind die UK und US-Kollegen einfach redseliger – wer weiß. Wir haben vor kurzem erst einen Beitrag zum Thema HDR10+ bei Samsung veröffentlicht. Nachdem so ziemlich alle Hersteller sich auch Dolby Vision zugewandt haben, darft man sich durchaus fragen, wie lange kann sich Samsung noch erlauben das Konkurrenzformat zu ignorieren?
Mehr Informationen zu den neuen 4K & 8K Fernsehern von Samsung sowie deren Ausstattung findest du HIER!
Mit Rakuten TV zieht ein weiterer Streaming-Anbieter auf die smarten TV-Geräte von Hisense. Damit erweitert sch das Angebot um viele aktuelle Blockbuster – sogar in 4K und HDR Qualität!
Update: Wie uns mitgeteilt wurde, war die Rakuten TV App bereits seit längerer Zeit auf Hisense Smart TVs verfügbar. Neu ist lediglich die Möglichkeit den Content in 4K und HDR wiederzugeben.
Originalbeitrag: Wer einen Hisense Smart TV mit dem VIDAA U Betriebssystem besitzt, der kann ab sofort auf das Angebot von Rakuten TV zugreifen. Darunter fallen fast alle Hisense-Geräte ab 2016. Wem die Aufmachung und die Bildsprache bekannt vorkommt, hierbei handelt es sich um den ehemaligen Streaming-Anbieter Wuaki TV, der nach der Übernahme von Rakuten einfach umbenannt wurde. Das Angebot ist sicherlich als ansprechend zu bezeichnen, finden sich doch Filme der großen Filmstudios Warner, Paramount, Sony, Universal, Fox und sogar Disney darunter. Mehr als 250 Filme sollen zudem in „Premium-Qualität“ vorliegen. Damit meint man wohl 4K Auflösung und High Dynamic Range (HDR). Hier muss man sich jedoch mit dem HDR10 Standard zufriedengeben.
Die Auswahl auf Rakuten.tv ist breit gefächert. Aktuelle Blockbuster findet man zuhauf, auch in UHD-Qualität
Die Audio-Ausstattung ist als „Basic“ zu bezeichnen. Die meisten Inhalte werden mit Dolby 5.1 Ton gestreamt. Dolby Atmos sowie das dynamische HDR-Format Dolby Vision können über die Rakuten App nur auf kompatiblen Smart TVs des Herstellers LG Eletronics wiedergegeben werden. Bleibt abzuwarten, ob Rakuten TV diese Highlight-Features auch in kürze via Firmware Update auch auf die Hisense Fernseher bringt.
Leih-Option ab 3.99 Euro für Blockbuster
Bei Rakuten TV handelt es sich um einen Video-On-Demand-Anbieter der kein Abo-Modell anbietet. Bedeutet, alle Filme und Serien die man ansehen möchte, muss man sich auch kaufen. Die Preise sind dabei vergleichbar mit Marktgrößen wie Apple iTunes oder Prime Video. „Die Unglaublichen 2“ gibt es z.B. ab 3.99 Euro zur Leihe und ab 11.99 Euro zum Kauf. Einige Titel können dagegen nur gekauft werden, z.B. „Halloween“ aus 2018. Dieser steht ab 9.99 Euro bereit. Ein Vorteil der noch genannt werden möchte, sind die Sprachausgaben, die meist über Deutsch und Englisch hinaus gehen. Oft werden auch die spanische, französische und italienische Vertonung angeboten.
LG Electronics präsentiert seine neuen NanoCell 4K Fernseher auf dem Roadshow-Auftakt in Köln. Wir haben für euch alle Termine und Preise der fortschrittlichen LCD-TVs mit „besonders großem Blickwinkel“.
Was? LG Electronics stellt noch LCD-Fernseher her? Das frägt man sich eigentlich immer wieder, hört man die meiste Zeit des Jahres doch nur von LGs OLED Fernsehern und deren Entwicklungen. Das LCD-Geschäft ist immer noch ein sehr großer Umsatzträger bei LG. Und so werden auch die NanoCell TVs kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. LGs „ganzer Stolz“ ist der SM99 8K NanoCell TV der mit Alpha 9 Prozessor und HDMI 2.1 Inhalte in 7.640 x 4.320 Bildpunkten darstellen kann – und das auf 75 Zoll. Leider erscheint das Modell erst in der zweiten Jahreshälfte 2019. Die NanoCell TVs 2019 mit 4K Auflösung nutzen allesamt ein IPS-Panel, dass eines besonders breiten Blickwinkel ermöglicht. Zum größten Teil kommt der Alpha 7 Prozessor der 2. Generation zum Einsatz (alle außer die SM8200 Modelle). Wer sich gefühlt etwas Zukunftssicherheit kaufen möchte, der freut sich über die in den 4K Modellen verbaute HDMI 2.1 Schnittstelle, die Videosignale mit 4K/120p ermöglicht. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)
Wer den Sprung zu 8K bereits wagen möchte muss sich noch etwas gedulden. Der SM99 8K TV mit HDMI 2.1 erscheint erst in der 2. Jahreshälfte 2019
FALD & Multi-HDR
Für etwas mehr Kontrast und einen besseren Schwarzwert sorgt das Full-Array-Local Dimming (FALD) mit direktem LED-Backlight, was in allen Geräten ab der SM9000 Serie verbaut ist. Darunter gibt es leider nur noch Edge-LED. Für viele ist auch sicherlich die Multi-HDR-Unterstützung mit HDR10, HLG, Dolby Vision und Advanced HDR by Technicolor wichtig. Diese wird auch 2019 in allen NanoCell TVs angeboten. Mit den neuen Prozessoren soll vor allem die Klangwiedergabe optimiert werden. Ein AI-gestützter Algorithmus soll so aus einem 2.0 Stereoton ein raumfüllendes 5.1 Klangerlebnis „zaubern“. Auch die Verbesserung der Sprachwiedergabe bei Dialogen und Nachrichten ist interessant.
Die 4K NanoCell TVs sind dank direktem LED-Backlight (ab SM9000) und HDMI 2.1 Schnittstelle besonders interessant – auch preislich
webOS und AirPlay 2
Die Bedienung ist dank webOS Oberfläche sowie Magic Remote mit Mikrofon ein Kinderspiel. Mit den Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant, kann man noch schneller Inhalte finden und externe Geräte steuern. Die Unterstützung von Apple AirPlay 2 soll zudem im Laufe des Jahres per Firmware-Update nachgereicht werden.
LGs 2019 NanoCell-Lineup ist ziemlich stark aufgestellt. Käufer können sich zwischen Modellgrößen von 49 bis 75 Zoll entscheiden und bereits ab April/Mai 2019 ihren neuen 4K TV in Empfang nehmen. Doch was kostet dieser Spaß? Ab 999 Euro (UVP) aufwärts. Große 75 Zoll Geräte gibt es dabei bereits ab 2,499 Euro! Alle Preise und Termine, könnt ihr der nachfolgenden Tabelle entnehmen.
Zum Auftakt der LG Electronics Roadshow in Köln wurden endlich die Preise und Termine der neuen 4K OLED Fernseher kommuniziert. Ab April 2019 kann man sich einen 2019 OLED TV für 2.499 Euro aufwärts kaufen!
Insgesamt wird LG Electronics 11 OLED Fernseher in diesem Jahr auf den Markt bringen. Ein Großteil des 2019-Lineups ist bereits ab April 2019 erhältlich. Einige Modelle werden jedoch erst im Sommer/Herbst 2019 nachgeliefert. Darunter auch der aufrollbare OLED TV 65R9, sowie die das 8K-Debüt, der Signature OLED TV Z9 mit 88 Zoll. Eine gute Nachricht vorweg, die Preise einzelner Geräte sind im Vergleich zum Vorjahr weiter gesunken. So gibt es den Signature OLED77W9 (Wallpaper TV) bereits ab 12.999 Euro, anstatt 14.999 Euro (OLED77W8). Dagegen kostet der OLED55C9 mit 2.499 Euro genau so viel wie das Vorjahres-Modell.
Erscheint erst in der zweiten Jahreshälfte, der aufrollbare R9 4K OLED TV
Insgesamt fällt die Preisreduzierung geringer aus als 2018. Die Preise der letztjährigen 8er-Serien waren im Durchschnitt um 25% günstiger geworden. In diesem Jahr reduzieren sich die Preise gerade einmal um durchschnittlich 7 Prozent. Die Hoffnungsträger auf ein OLED-Schnäppchen, die B9 Modelle in 55 und 65 Zoll, werden wohl erst im Sommer 2019 in den Handel gelangen. Wir denken, dass mit ein paar Preisanpassungen seitens LG, ein OLED TV unter 1.000 Euro in diesem Jahr möglich wäre (für ein Neugerät). Nachfolgend findet ihr alle bekannten Preise und Termine für die W9, E9 und C9 Modelle:
Preise & Termine:
Modell
Verfügbarkeit
Preis (UVP)
Preis Vorjahr
Differenz
OLED77W9
Mai 2019
12.999 €
14.999 €
-13%
OLED65W9
Mai 2019
6.999 €
7.499 €
-7%
OLED65E9
April 2019
3.999 €
4.499 €
-11%
OLED55E9
April 2019
2.999 €
2.999 €
0%
OLED77C9
April 2019
7.999 €
9.999 €
-21%
OLED65C9
April 2019
3.499 €
3.499 €
0%
OLED55C9
April 2019
2.499 €
2.499 €
0%
Wer mehr über die Verbesserungen im 2019 OLED TV Lineup von LG Electronics erfahren möchte, dem empfehlen wir unser bereits veröffentlichtes Special. Wer sich in diesem Jahr überlegt einen OLED TV zu kaufen, der sollte jedoch nicht die Modelle von Pansonic und Sony aus den Augen verlieren. Beide Hersteller haben vielversprechende Produkte angekündigt!
Samsung hat gestern Abend sein neues Smartphone-Flaggschiff für 2019 vorgestellt. So erscheint das neue Galaxy S10 des Herstellers in drei Varianten: als Samsung Galaxy S10e, S10 und auch S10+. Die Preise haben sich allerdings gewaschen.
Update 04-04-2019: Samsung startet die DankeDeals und feier 10 Jahre Galaxy S-Serie. Wer sich zwischen dem 04. und 25. April 2019 zum Kauf eines Samsung Galaxy S10e, S10 oder S10+ entscheidet, der erhält die AKG Wireless Kopfhörer im Wert von 149,90 Euro gratis dazu: Hier geht es zur Aktion!
Originalbeitrag: Das Samsung Galaxy S10e markiert dabei den Einstieg. Dieses Smartphone bringt einen Bildschirm mit 5,8 Zoll Diagonale mit Super AMOLED Infinity-O Display im Format 19:9 bei einer Auflösung von 2.280 x 1.080 Pixeln und Gorilla Glass 5 mit. Als Herzstück dient der SoC Samsung Exynos 9820 mit acht Kernen.
Zudem ist eine Dual-Hauptkamera mit 12 Megapixeln und variabler Blende von f/1.5 bis f/2.4 und optischem Bildstabilisator und 16 Megapixel Ultraweitwinkel-Linse an Bord. Im Handel ist das Smartphone mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz (erweiterbar via microSD) zu haben.
Das Samsung Galaxy S10e ist der Einstieg in die Flaggschiff-Reihe
Das Samsung Galaxy S10e setzt auf die Schnittstellen 4G LTE, Bluetooth 5.0 LE, Wi-Fi 802.11 ac, NFC, GPS, USB Typ-C (3.1) und einen Fingerabdruckscanner an der Seite. Für den Akku geben die Südkoreaner 3.100 mAh an. Außerdem ist zu erwähnen, dass das Smartphone HDR10+ für den Bildschirm unterstützt und über die Kamera 4K-Videos mit 60 fps aufzeichnen kann. Sogar 8K-Videos sind möglich! Nach Schutzklasse IP68 ist es resistent gegen Staub und Wasser.
Die AKG-Lautsprecher sollen Dolby Atmos unterstützen. Wie viel Sinn das bei einem Smartphone ergibt, muss freilich jeder für sich entscheiden. Ab Werk dient Android 9.0 Pie mit Samsungs Überzug One UI als Betriebssystem. Das Samsung Galaxy S10e ist drahtlos oder via Schnellaufladung aufladbar. Das S10e misst 142,2 x 69,9 x 7,9 mm und wiegt etwa 150 Gramm.
Samsung Galaxy S10e: Hier sind „nur“ zwei Kameralinsen an Bord
Im Handel ist das Samsung Galaxy S10e ab dem 8. März zum Preis von 749 Euro zu haben.
Der nächste Schritt: Das Samsung Galaxy S10
Das Samsung Galaxy S10 ist das höherwertigere Modell, übernimmt aber viele Daten vom S10e wie die Schutzklasse, HDR10+, Dolby Atmos und Co. Deswegen heben wir hier nur die Änderungen hervor. Etwa setzt man auch auf die gleiche Kamera und den gleichen SoC. Sonst gibt es aber einige Steigerungen. So erhöht sich etwa die Akkukapazität auf 3.400 mAh. Das ist auch notwendig, denn das Super-AMOLED-Display wächst auf 6,1 Zoll Diagonale und löst nun mit 3.040 x 1.440 Pixeln auf. Es erreicht maximale Helligkeiten von bis zu 800 nits und ist durch Gorilla Glass 6 geschützt.
Samsung Galaxy S10: Das Flaggschiff mit 8K-Video
Weitere Änderung: Für das Samsung Galaxy S10 setzt der Hersteller auf einen Fingerabdruckscanner direkt im Bildschirm. In Deutschland ist dieses Modell mit 8 GByte RAM und wahlweise 128 oder aber 512 GByte Speicherplatz zu haben. Die Maße betragen 149,9 x 70,4 x 7,8 mm bei einem Gewicht von 157 Gramm. Neu bei der Kamera ist nun eine dritte Linse mit 12-Megapixel-Zoom.
Das Samsung Galaxy S10 bietet eine Triple-Hauptkamera
In Deutschland soll auch das Samsung Galaxy S10 am 8. März erscheinen. Die Version mit 128 GByte soll 899 Euro kosten, während die Variante mit 512 GByte für 1.149 Euro den Besitzer wechseln soll.
Samsung Galaxy S10+: Smartphone für Anspruchsvolle
Das Samsung Galaxy S10+ markiert dann die neue Spitze. Der Akku vergrößert sich auf 4.100 mAh, während auch die Diagonale auf 6,4 Zoll klettert. Wesentliche Änderung zu den beiden anderen Modellen ist hier für die Frontkamera mit 10 Megapixeln und der Unterstützung UHD-Videos aufzunehmen, dass im Gegensatz zu den S10e und S10 eine zweite Linse bzw. ein zweiter Sensor mit 8 Megapixeln hinzu stößt, der als Tiefensensor dient.
Samsung Galaxy S10+: Samsungs neues Spitzenmodell
Das Samsung Galaxy S10+ wird es mit 8 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz ab dem 8. März für 1.249 Euro in Deutschland geben. Hier betragen die Maße im Übrigen 157,6 x 74,1 x 7,8 mm bei einem Gewicht von 175 Gramm.
Das Samsung Galaxy S10+ ist Samsungs aktuell teuerstes Smartphone
Alle drei Smartphones werden in den Farben Prism White, Prism Green und Prism Black zu haben sein. Im Falle des S10e gibt es auch noch eine gelbe Version. Das S10+ wiederum ist hingegen noch Luxurious Ceramic Black bzw. Luxurious White erhältlich.
Panasonic hat zwei neue Kameras angekündigt. die Lumix TZ96 ist eine neue Kompaktkamera, während es sich bei der FZ1000 II um eine Bridgekamera handelt. Die TZ96 erscheint erst im Mai, während die FZ1000 II ab März 2019 im Handel zu haben sein wird.
Bleiben wir zunächst bei der Panasonic Lumix TZ96, welche für 449 Euro den Besitzer wechseln soll. Es handelt sich hier um eine kompakte Reisekamera mit 30x Zoom (24-720mm) und einem 1/2/3″-Zoll-Sensor mit 20,3 Megapixeln und 5-Achsen-Bildstabilisierung. Die Kamera kann neben hochauflösenden Fotos auch Videos mit 4K-Auflösung und 30p aufzeichnen.
Die Bedienung kann über den neigbaren LC-Touchscreen erfolgen. Zudem gibt es einen Sucher mit 2,3 Megapixeln. Für die Kommunikation mit mobilen Endgeräten sind Wi-Fi und Bluetooth 4.2 an Bord. Panasonic hebt auch den schnellen Autofokus mit nur 0,1 Sekunden Reaktionszeit hervor. Die Kamera bietet vollautomatische Modi für Anfänger aber natürlich auch manuelle Einstellungsmöglichkeiten und RAW-Fotografie.
Panasonic Lumix TZ96 – Kleine Kamera, große Ausstattung
Fotos lassen sich auch mit GPS-Tagging versehen, um die Aufnahmeorte zu speichern. Mit einer Akkuladung sollen sich ca. 380 Fotos knipsen lassen. Geht die Leistung zur Neige, dann kann er auch per USB aufgeladen werden. Wer also eine Powerbank unterwegs parat hat, kann jene nutzen.
Panasonic Lumix FZ1000 II soll als universelle Kamera herhalten
Zeitgleich hat Panasonic auch noch die neue Bridgekamera Lumix FZ1000 II vorgestellt. Sie ist ab März 2019 für 849 Euro zu haben. Sie setzt auf einen 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln, 16x-Zoom Leica DC Vario-Elmar 2,8-4,0 (25-400mm) und abermals einen 5-Achsen-Bildstabilisator. Hier verwendet man einen OLED-Sucher mit 2,36 Mio. Pixeln. Zudem ist ein beweglicher Touchscreen mit 1,24 Mio. Pixeln vorhanden. Auch diese Kamera kann 4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.
Panasonic Lumix FZ1000 II – Noch flexibler, noch besser
Panasonic setzt auch für die Lumix FZ1000 II Bluetooth 4.2 ein. Diese Kamera kann ebenfalls unterwegs via USB aufgeladen werden. Als Blende gibt der Hersteller für diese Kamera f/2.8 – f/4.0 an. Der Autofokus reagiert in 0,09 Sekunden. Mit einer Akkuladung sollen in diesem Fall ca. 440 Aufnahmen möglich sein.
Wer sich für eine derartige Kamera interessiert, kann sich die beiden Panasonic Lumix TZ96 & FZ1000 II ja einmal ansehen. Sie sind als Alternativen zu Systenkameras mit Wechselobjektiven gedacht, die zwar mehr Optionen bieten, aber oft auch komplexer in der Handhabung sind.
Netflix hat schon heute bestätigt, welche Neuzugänge es im März 2019 beim Streaming-Anbieter zu vermelden gibt. Erneut kredenzt man Abonnenten eine bunte Mischung aus lizenzierten Inhalten und Eigenproduktionen in den Bereichen Film und Serie.
Beispielsweise folgt im März die zweite Hälfte der fünften Staffel von „Arrested Development“, eine Comedy-Serie, die sich über die Jahre eine treue Fanbasis aufgebaut hat. Für Freunde von Komödien ist aber auch endlich die siebte Staffel der Serie „Modern Family mit von der Partie.
Unter den Filmen sind beispielsweise lizenzierte Inhalte wie „X-Men: Apocalypse“, „Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache“ oder auch der Animations-Klassiker „Die Monster AG“. Zusätzlich gibt es auch neue Dokumentationen wie etwa „Die Stärke des Verlierens“ als Eigenproduktion des Streaming-Anbieters. Einige Inhalte werden auch in Ultra HD zur Verfügung stehen. Eine kleine Übersicht der 4K-Inhalte bei Netflix haben wir auch hier parat.
Neue Serien im März 2019 bei Netflix
1. Cricket Fever: Mumbai Indians – 01.03.2019
Northern Rescue – 01.03.2019
Magi: The Labyrinth of Magic – 01.03.2019
Modern Family: Staffel 7 – 01.03.2019
Magi: The Kingdom of Magic – 01.03.2019
The Disastrous Life of Saiki K. – 02.03.2019
Secret City: Unter dem Adler: Staffel 2 – 06.03.2019
The Order – 07.03.2019
Shadow Khumalo – 08.03.2019
Die Unsterblichen – 08.03.2019
After Life – 08.03.2019
Formula 1: Drive to Survive – 08.03.2019
Bangkok Love Stories: Hey You! – 08.03.2019
Bangkok Love Stories: Innocence – 08.03.2019
Terrace House: Alte und neue Türen: Part 6 – 12.03.2019
Love, Death & Robots – 15.03.2019
Turn Up Charlie – 15.03.2019
Arrested Development: Staffel 5 – Teil 2 – 15.03.2019
Hätte ich dich nicht getroffen… – 15.03.2019
Queer Eye: Staffel 3 – 15.03.2019
Green Door – 16.03.2019
My Husband’s Penis Won’t Fit – 20.03.2019
Antoine Griezmann – Eine Legende wird geboren – 21.03.2019
Carlo & Malik – 22.03.2019
Delhi Crime – 22.03.2019
Der Mordfall Colosio – 22.03.2019
Most Beautiful Thing – 22.03.2019
Selling Sunset – 22.03.2019
Love Bus: Reise durch Asien: Staffel 2 – 28.03.2019
The Blacklist: Staffel 5 – 28.03.2019
Santa Clarita Diet: Staffel 3 – 29.03.2019
Osmosis – 29.03.2019
Verräter – 29.03.2019
Z Nation – 30.03.2019
Der Geschmack der Margeriten – 31.03.2019
Trailer Park Boys: The Animated Series – 31.03.2019
On My Block: Staffel 2 – 31.03.2019
Neue Filme im März 2019 bei Netflix
Am Flussufer – 01.03.2019
Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft – 01.03.2019
Oliver & Co. – 01.03.2019
Gantz: The First Stage – 01.03.2019
Gantz: The Second Stage – 01.03.2019
Jurassic Park – 01.03.2019
Vergessene Welt – Jurassic Park – 01.03.2019
Jurassic Park III – 01.03.2019
District 9 – 01.03.2019
X-Men: Apocalypse – 01.03.2019
Fast & Furious 6 – 01.03.2019
Shigatsu Wa Kimi No Uso – Sekunden in Moll – 01.03.2019
Der Weiße Hai – 01.03.2019
Girls Club 2: Vorsicht bissig! – 01.03.2019
Mamma Mia! – 01.03.2019
Johnny English – Der Spion, der es versiebte – 01.03.2019
Johnny English – Jetzt erst recht – 01.03.2019
Die Bourne Identität – 01.03.2019
Das Bourne Vermächtnis – 01.03.2019
Die Bourne Verschwörung – 01.03.2019
Das Bourne Ultimatum – 01.03.2019
Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn – 01.03.2019
The Scorpion King – 01.03.2019
Trennung mit Hindernissen – 01.03.2019
The Purge – Die Säuberung – 01.03.2019
CHiPs – 01.03.2019
Abgang mit Stil – 01.03.2019
Unforgettable – Tödliche Liebe – 01.03.2019
Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 – 01.03.2019
Samba in Mettmann – 01.03.2019
Tu hijo – Sohn der Vergeltung- 01.03.2019
Der Junge, der den Wind einfing- 01.03.2019
Budapest – 01.03.2019
Resident Evil: Vendetta – 03.03.2019
Die Monster AG – 04.03.2019
Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache – 05.03.2019
Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf – 06.03.2019
Der Preis der Versuchung – 08.03.2019
Laufen. Reiten. Rodeo. – 08.03.2019
Mary Poppins – 12.03.2019
Notting Hill – 12.03.2019
Baby Mama – 12.03.2019
Ich – Einfach unverbesserlich – 12.03.2019
Ich – Einfach unverbesserlich 2 – 12.03.2019
Nie wieder Sex mit der Ex – 12.03.2019
Triple Frontier – 13.03.2019
Burn Out – 15.03.2019
Dry Martina – 15.03.2019
Paskal – 15.03.2019
Triple Nine – 16.03.2019
Bleed for This – 20.03.2019
Parallelwelten – 22.03.2019
The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock’n’Roll – 22.03.2019
Mulan – 26.03.2019
American Pie präsentiert: Die nächste Generation – 26.03.2019
Hannibal – 26.03.2019
Beim ersten Mal – 28.03.2019
15. August – 29.03.2019
Bayoneta – 29.03.2019
The Highwaymen – 29.03.2019
Independence Day 2: Wiederkehr – 30.03.2019
Neue Dokumentationen im März 2018 bei Netflix
Die Stärke des Verlierens – 01.03.2019
The Rolling Stones Olé Olé Olé!: A Trip Across Latin America – 01.03.2019
ReMastered: The Miami Showband Massacre – 22.03.2019
Die legendäre Kokain-Insel – 29.03.2019
Neue Comedy im März 2019 bei Netflix
Jimmy Carr: The Best of Ultimate Gold Greatest Hits – 12.03.2019
Edoardo Ferrario: Was geht ab? – 15.03.2019
Amy Schumer Growing – 19.03.2019
Nate Bargatze: The Tennessee Kid – 26.03.2019
Neue Originals für Kinder im März 2019 bei Netflix
Amazon will sein Engagement im Bereich der exklusiv via Prime Video angebotenen Filme in den nächsten Monaten und Jahren erweitern. Man strebt dabei eine gesunde Mischung aus anspruchsvollem Content und Blockbustern für ein Massenpublikum an.
Mittlerweile leitet Jennifer Salke die Amazon Studios und hat im letzten halben Jahr einiges umgekrempelt. So will Amazon sich nicht nur für mehr exklusive, lizenzierte Filme ins Zeug legen, sondern auch mit mehr Eigenproduktionen auftrumpfen. Das dürfte man für seinen Streaming-Anbieter Prime Video aber auch nötig haben. Denn schließlich baut nicht nur Netflix kontinuierlich Druck auf, sondern auch Disney will mit Disney+ ein Stück vom Kuchen abhaben. Selbst Apple soll einen eigenen Streaming-Dienst in der Mache haben.
Für 2019 hatte sich Amazon deswegen bereits im Januar mit 40 Mio. US-Dollar Budget zum Sundance Festival aufgemacht, wo Indie-Filme und anspruchsvollere Kost zum guten Ton gehören. Dort sicherte man sich „Late Night“ mit Mindy Kaling, „The Report“, „Honey Boy“ und „Brittany Runs a Marathon“. Laut Salke wolle dabei auch dafür sorgen, dass die Filme teilweise nicht mehr im Kino laufen, so wie es in den USA aktuell noch üblich ist, selbst für Exklusivtitel, sondern oftmals direkt bei Amazon Prime Video ihren Einstand geben.
Die Amazon-Managerin betont, das „direct to service“ für Amazon Prime Video immer wichtiger werde und man auf diese Weise noch mehr Kunden binden wolle. Es gehe dabei aber weniger darum direkt Netflix und Co. zu attackieren, sondern darum die Abonnenten von Prime Video zufrieden zu stellen und die besten Inhalte für das Streaming-Angebot zu sichern. Deswegen habe man auch einen neuen Deal mit Blossom Films, der Produktionsfirma von Nicole Kidman abgeschlossen. Auch der Horror-Produzent Jason Blum entwickelt für Amazon Prime Video nun gleich acht Filme.
Amazon Prime Video setzt konkrete Schwerpunkte
Im Gegensatz zu Netflix will sich Amazon im Bereich der Filme aber wohl mehr auf kleinere Produktionen bzw. Dramen fokussieren und denen auch etwas massentauglichere, leichte Kost als Kontrast gegenüberstellen. Nicht aber sollen Comicverfilmungen oder Kracher mit vielen Spezialeffekten im Fokus stehen. Eine Produktion wie „Bright“ von Netflix würde entsprechend wohl weniger zu Prime Video passen. Laut Salke halte man sich für die Zukunft aber alle Optionen offen. Entscheidend sei, dass der Film zu Amazon passe.
Man darf gespannt sein, ob die Strategie aufgeht. 2019 und auch 2020 dürfte Amazon Prime Video bereits die Früchte seiner neuen Film-Strategie ernten.
Panasonic erlaubt auf der Convention 2019 einen Blick in die Zukunft. Der japanische TV-Hersteller hat einen funktionierenden Prototypen eines transparenten OLED Fernsehers ausgestellt.
Panasonic hat auf der Panasonic Convention insgesamt acht neue 4K OLED Fernseher für den Handel vorgestellt. Sechs davon werden auch in Deutschland erscheinen. Die Bildqualität der neuen GZW2004, GZW1004 und GZW954 Modellreihen hat uns auf jeden Fall beeindruckt. Was uns jedoch fast nicht aufgefallen wäre, hätte man es und nicht bei der geführten Produktvorstellung gezeigt, ist ein Prototyp eines transparenten OLED Fernseher. Eine kurze Demonstration reichte aus um unsere Fantasie in Wallung zu bringen. Werden wir die TV-Geräte der Zukunft vielleicht gar nicht mehr als solche wahrnehmen?
OLED: Flexibel einsetzbar
Im eingeschaltetem Zustand konnte man nur schwer durch das OLED-Display blicken
Die OLED-Technologie ist nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes flexibel, es lassen sich damit auch verschiedenste Einsatzszenarien bedienen. Der aufrollbare 65R9 OLED von LG Electronics der auf der CES 2019 vorgestellt wurde soll noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Und erst vor kurzem hatten wir von einem transparenten OLED Display berichtet. Panasonic experimentiert sehr gerne mit den OLED-Displays, was vor allem dem neuen GZW2004 Modellen zu Gute kommt. Vielleicht ändert sich damit auch die Weise, wie wir TV-Geräte in Zukunft in unser Zuhause integrieren.
Transparenter OLED TV vertreibt „schwarzes Loch“
Panasonic kombinierte den transparenten OLED TV gleich mit einem Echtholz-Regal
Durchsichtige OLED-Panels könnten in Möbelstücken oder in Fensterscheiben integriert werden. LG hatte erst vor kurzem ein UHD TV Display in ein Möbelstück integriert. Leider werdend die im Regal abgelegten Gegenstände vom Display verdeckt. Mit einem transparenten OLED Fernseher wäre dies nicht der Fall. Zudem verschwindet im ausgeschaltetem Zustand das „schwarze Loch“ aus dem Wohnbereich, dass TV-Hersteller aktuell noch mit einem Ambient oder Art-Modi zu überspielen versuchen.
Ein interessantes Konzept. Wir würden uns nicht wundern, wenn es nicht das letzte mal wäre, dass Panasonic einen durchsichtigen OLED vorstellt. Beim nächsten mal aber gerne als marktreife Version für Endkunden!
Aktuellen Gerüchten zufolge soll Apple nicht nur für 2019 neue Mac Pro planen, sondern auch ein 6K-Display mit 31,6 Zoll. Das Unternehmen aus Cupertino schweigt allerdings zu diesen Meldungen.
In die Welt gesetzt wurden die Gerüchte von dem Analysten Ming-Chi Kuo, der schon oft erfolgreich über kommende Produkte von Apple orakelt hat. Genaue Details zum potentiellen Monitor von Apple fehlen allerdings noch. Im Raum steht besagte 6K-Auflösung, welche auf einer Diagonale von 31,6 Zoll zu sehen sein soll. Zudem solle Apple ein besonderes Backlight auf Mini-LED-Basis einsetzen, was zu herausragender Bildqualität führen könnte, wie der Analyst zu Protokoll gibt.
Als native Auflösung sollen ganz genau offenbar 6.144 x 3.072 Bildpunkte herhalten. Das würde bei der angesprochenen Diagonale von 31,6 Zoll zu einer Pixeldichte von 217 ppi führen. Apple sind derartige Auflösungen ja grundsätzlich nicht fremd, denn immerhin bietet man ja auch High-End-iMac mit 5K und Pixeldichten von beispielsweise 218 ppi an. Da wäre ein 6K-Monitor also durchaus ein denkbares Produkt.
Im Bereich der Stand-Alone-Monitore blieb es zudem lange ruhig im Apple. Das letzte Modell, ein Thunderbolt Display, wurde im Juni 2016 eingestellt. In der Zwischenzeit kooperierte Apple zwar mit LG für dessen UltraFine-4K- und 5K-Modelle, hauseigene Apple-Monitore blieben aber überfällig. Insofern wäre ein 6K-Modell im Jahr 2019 sicherlich für viele Stammkunden des Unternehmens willkommen.
Apple 6K-Monitor mit HDR und Thunderbolt 3?
Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, dann dürfte Apple für seinen Monitor sicherlich abermals Thunderbolt 3 als Schnittstelle einsetzen. Auch HDR-Unterstützung dürfte mehr als wahrscheinlich sein. Zu den restlichen, technischen Daten kann man allerdings zum aktuellen Zeitpunkt leider nur spekulieren. Man muss also abwarten, ob der Analyst Kuo in diesem Fall richtig liegt oder ob es sich eventuell nur um heiße Luft handelt.
Monitore mit hohen Auflösungen gibt es viele, doch nur wenige bieten eine zufriedenstellende HDR-Wiedergabe. Daran hat leider auch DisplayHDR der VESA bisher wenig geändert. Hier bestünde also für Apple die Chance zu punkten und vielleicht auch neue Kunden hinzu zu gewinnen.