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„Purl“: Neuer Kurzfilm von Pixar als kostenloser Vorgeschmack auf Disney+

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Disney will bei seinem kommenden Streaming-Dienst namens Disney+ mit exklusiven Inhalten punkten. Schon diese Woche hat man dabei einen Vorgeschmack darauf gegeben, was damit gemeint sein wird. Denn kostenlos hat Disney via YouTube einen neuen Pixar-Kurzfilm veröffentlicht, dem weitere in ähnlicher Machart nachfolgen sollen.

Der neue Kurzfilm von Pixar nennt sich „Purl“ und steht in englischer Sprache gratis auf der Plattform YouTube zum Streaming bereit. Das Video ist knappe 9 Minuten lang und erzählt die Geschichte eines kleinen Wollknäuels, das in einem Unternehmen voller „Bros“ angestellt wird. Was recht klischeehaft beginnt und zunächst als stereotype Geschichte zum Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz verstanden werden könnte, bei der die Männer mal wieder die Bösen sind, entwickelt sich dann deutlich positiver, als man es zu Anfang vielleicht vermutet.

Somit ist der neue Kurzfilm von Pixar absolut sehenswert. Man sieht dem Video durchaus etwas an, dass nicht das gleiche Budget dahinter steht, wie bei den anderen Kurzfilmen, welche jeweils im Kino vor Pixars Blockbustern laufen. Allerdings bietet das Ergebnis inhaltlich gewohnte Pixar-Qualität und soll sicherlich einen Fingerzeig auf viele neue Projekte geben, die dann exklusiv bei Disney+ ihren Einstand geben werden.

„Purl“ soll nämlich der erste vieler sogenannter SparkShorts sein. Dabei gibt Pixar aufstrebenden Künstlern im Unternehmen die Chance auf diese Weise ihre kreativen Ideen zu verwirklichen. Bei YouTube soll schon am 11. Februar dabei der zweite SparkShort namens „Smash and Grab“ erscheinen. Am 18. Februar wird der dritte Streich, „Kitbull“ folgen. Fans von Pixar sollten also dranbleiben.

SparkShorts sollen später nur bei Disney+ zur Verfügung stehen

Während die ersten SparkShorts bei YouTube ihren Einstand geben, deutet die Videobeschreibung zu „Purl“ aber bereits an, dass weitere Kurzfilme dann wohl eben exklusiv für Abonnenten von Disney+ zum Abruf bereitstehen werden. Damit schlägt das Animationsstudio dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Aufstrebende Künstler können im Unternehmen bei kleinen Projekten ihr Können beweisen und es gelangen exklusive, verlockende Inhalte zu Disneys Streaming-Dienst.

Sollten die weiteren Kurzfilme die Qualität von „Purl“ halten, dürfte sicherlich so mancher Pixar-Fan neidisch zu Disney+ blicken. Leider ist weiterhin offen, für wann der Start in Europa geplant ist. In den USA sollen ab April erste Tests beginnen. In der zweiten Jahreshälfte 2019 soll Disney+ dann offiziell den Betrieb aufnehmen. Dabei wird Disney sogar für seine Streaming-Plattform Inhalte anderer Studios lizenzieren, wie CEO Bob Iger kürzlich bestätigt hat.

„Captain Marvel“: Comicverfilmung wird exklusiv Disney+ beehren

Es ist bereits bekannt, dass keine neuen Marvel-Serien und Filme mehr zum Streaming-Anbieter Netflix kommen sollen. Disney will stattdessen mit Disney+ eigene Wege gehen. Da ist man besonders konsequent. So hat CEO Bob Iger gegenüber Investoren bestätigt, dass der kommende Marvel-Blockbuster „Captain Marvel“ nur via Disney+ zum Streaming zur Verfügung stehen werde.

Laut Iger werde „Captain Marvel“ damit der erste der Marvel-Kinofilme sein, der exklusiv bei Disney+ seinen Einstand gebe. Auf DVD, Blu-ray und Ultra HD Blu-ray wird der Blockbuster aber mit ziemlicher Sicherheit natürlich auch ganz regulär erscheinen. Wer jedoch keine optischen Datenträger mehr erwerben möchte, muss dann wohl bei Disney+ reinschauen.

Möglich ist jedoch, dass Disney übergangsweise außerhalb der USA noch weitere Vereinbarungen abschließt. Schließlich startet Disney+ zunächst nur in den Vereinigten Staaten. Es wäre also möglich, dass „Captain Marvel“ dann zwar in den USA exklusiv bei Disney+ verbleibt, in Europa aber bei anderen Anbietern zumindest zum Kaufen und Leihen zur Verfügung steht – etwa bei Amazon im digitalen Angebot.

Für die Zukunft dürfte das aber bedeuten, dass Disney auf lange Sicht die Marvel-Filme, wie eben „Captain Marvel“ und auch andere seiner großen Blockbuster für das Streaming später von Konkurrenzplattformen fernhalten möchte. Wer also Amazon Prime Video oder Netflix abonniert hat, sollte sich da keine zu großen Hoffnungen mehr machen, dass in den nächsten Jahren etwa Star-Wars- oder Marvel-Filme ihren Einstand geben.

„Captain Marvel“ läuft zunächst am 8. März 2019 in den US-Kinos an

Bis es soweit ist, muss „Captain Marvel“ mit Hauptdarstellerin Brie Larson („Raum“) ohnehin zunächst erst einmal in den Lichtspielhäusern dieser Welt anlaufen. Am 8. März 2019 soll es in den USA losgehen. Der Film spielt in den 1990er-Jahren und erzählt die Geschichte der Air-Force-Pilotin Carol Danvers, welche in den Krieg zwischen den Alien-Rassen Kree und Skrull verwickelt wird.

Neben Brie Larson als titelgebender Heldin sind auch noch Samuel L. Jackson als Nick Fury und Clark Gregg als Shield-Agent Phil Coulson unter anderem mit von der Partie. Weitere Rollen übernehmen Jude Law, Gemma Chan und Lee Pace. Klar ist, dass Disney den Streaming-Dienst Disney+ aggressiv vorantreiben will. So sollen nicht nur exklusive Eigenproduktionen, sondern auch lizenzierte Inhalte zu Anfang das Angebot aufstocken. Da darf man gespannt sein, wann Disney auch für Europa einen Start in Aussicht stellt.

Durchschaut: LG präsentiert transparantes OLED-Display auf der ISE 2019

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LG Display präsentiert ein tranparentes OLED-Display auf der Integrated Systems Europe 2019 (ISE). Selbst wenn die Technik sich an professionelle Anwender richtet, zeigt sie doch wie flexibel die OLED-Technologie sein kann!

Ganz klar, LG Electronics wird seinen transparentes OLED-Display sicherlich nicht an private Anwender verkaufen. Das Zielpublikum für dieses Produkt befindet sich im professionellen Bereich. Mit dem Display lassen sich z.B. Schaufenster und Produkte weitaus interessanter in Szene setzen. Während auf dem Display z.B. bewegte Bilder, Werbebotschaften oder Artikeldetails dargestellt werden, könnte dahinter das Produkt wie eine Schmuck-Kollektion oder technische Geräte platziert sein. Oder wie wäre es den OLED vor einem Spiegel zu positionieren? Sobald der Kunde in den Spiegel sieht, könnten dann Werbebotschaften oder ähnliches abgespielt werden?

Werbetafel 2.0

Der Markt für Digital Sinage oder „Digitale Werbetafeln“ ist ein Milliardengeschäft ähnlich dem TV-Markt. Und wie im Bereich Unterhaltungselektronik, suchen Firmen immer neue Möglichkeiten um ihre Produkte via Displays ihrer Kundschaft schmackhaft zu machen. Egal ob es sich um ein durchsichtes OLED-Display oder eine 292 Zoll große 8K Micro-LED-Wand handelt. Nicht selten werden Entwicklungen aus dem Bereich TV von der Sinage-Sparte des jeweiligen Herstellers übernommen. So präsentierte Samsung z.B. auf der diesjährigen ISE erste QLED 8K-Displays um Werbebotschaften zu übermitteln. Und wer weiß, vielleicht findet LG Electronics ein praktisches Beispiel, wie ein durchsichtiger OLED-TV im Wohnzimmer, Bad oder Schlafzimmer zum Einsatz kommen könnte.

Gaming auf einem transparenten OLED-TV

Ein praktische Beispiel, wie ein transparenter OLED-TV im eigenen Zuhause eingesetzt werden könnte, haben wir euch am Ende des Beitrages angehängt. Linus von Linus Tech Tips hat sich den Prototypen des durchsichtigen OLED-Displays geschnappt und darauf ein bisschen zu zocken.

 

Amazon Prime Video Channels ab sofort mit dem türkischen BluTV

Amazon bietet nicht nur mit Prime Video ein Streaming-Angebot, das jeden Monat um Neuzugänge erweitert wird, sondern kredenzt als zusätzliche, kostenpflichtige Leistung auch noch die Amazon Prime Video Channels. Jene erhalten nun Zuwachs: BluTV.

Amazon erweitert das zubuchbare Angebot der Pay-TV-Kanäle regelmäßig. Jetzt schickt man besagten Sender BluTV ins Rennen, der eine ganz bestimmte Zielgruppe ansprechen soll. So sendet der On-Demand-Kanal bei den Amazon Prime Video Channels nämlich Sendungen in türkischer Sprache. Entsprechend möchte man damit also türkischstämmige Einwanderer bedienen oder Deutsche, welche des Türkischen mächtig sind und sich für das Programm von BluTV interessieren.

2015 wurde BluTV als Video-On-Demand-Dienst in der Türkei bzw. ganz genau in Istanbul gegründet. Im Rahmen des Programms bietet man auch Eigenproduktionen an, die sogenannten BluTV Originals. Dazu rechnet man aktuell beispielsweise die Formate „Masum“ („Innocent“), „Bozkir“ („Steppe“) und „Sifir Bir“ („Zero One“). Zusätzlich lizenziert man jedoch auch weitere türkischsprachige Filme und Serien.

BluTV steht bereits bei den Amazon Prime Video Channels bereit

Ab sofort können Interessierte BluTV über die Amazon Prime Video Channels buchen. Dabei fällt ein monatlicher Preis von 4,99 Euro an. Eine langfristige Bindung geht man damit nicht ein, denn der Kanal ist monatlich kündbar. Wer also nur mal reinschnuppern möchte, kann das ebenfalls einfach für einen einzelnen Monat so handhaben. Über die offizielle App für Amazon Prime Video besteht der Zugriff auf die Kanäle dann auch an Smart TVs, mobilen Endgeräten mit Apple iOS, Android-Modellen sowie natürlich an Amazons hauseigenen Fire TV, Fire TV Stick, Fire Tablets und ergänzend dem Apple TV bzw. Apple TV 4K.

BluTV Amazon Channels
bluTV: Türkischer Sender nun bei den Amazon Prime Video Channels

Aber auch über das Web lassen sich die Kanäle z. B. an Desktop-PCs und Notebooks aufrufen. Dabei ist es zu begrüßen, dass Amazon ein multikulturelles Angebot abdeckt und nun neben etwa Action-, Doku- und Anime-Fans auch Freunde der türkischsprachigen Unterhaltung versorgt. Auch da gibt es sicherlich in Deutschland einen wachsenden Kreis an Interessenten, den man im Kopf behalten sollte.

Kino für die Hosentasche: Sony Xperia XA3 Smartphone mit 21:9 Display

Smartphones nutzen heute in der Regel bereits nicht mehr das 16:9-Format, sondern verwenden häufig 18:9 oder ausgefallenere Dimensionen wie 18,5:9. Sony soll nun allerdings mit dem Xperia XA3 wohl ein Modell planen, das sogar das ultrabreite Format 21:9 einsetzen dürfte.

Sony wird, wie alle Smartphone-Hersteller, Ende Februar auf dem Mobile World Congress 2019 (MWC) neue Mobiltelefone vorstellen. Dabei sticht das Sony Xperia XA3 aber besonders ins Auge. Auf ersten Bildern zeigt sich das Schwestermodell der Xperia A3 Ultra und des kommenden Flaggschiffs Xperia XZ4 nämlich mit einem ungewöhnlichen Format von 21:9. Das sorgt dafür, dass das Gerät noch höher ist, als wir es aktuell gewohnt sind.

Für Kino-Fans ist das Format 21:9 natürlich altbekannt, kommt es doch für viele Blockbuster zum Einsatz. Will Sony hier also eventuell diejenigen locken, die gerne auch mal den ein oder anderen Film am Handy streamen? Außerdem verzichtet das Sony Xperia XA3 auf deinen Notch, wie wir ihn vom Gros der aktuellen Flaggschiffe kennen. Es fehlt also eine Aussparung im Bildschirm für die Frontkamera. Sony bleibt stattdessen bei einem traditionellen Design, das einen breiteren Rahmen an der Oberseite für die Kamera und die Sensoren belässt.

Sony Xperia XA3
Sony Xperia XA3 könnte ein Gerät für Film-Freunde darstellen

Während Sony oben einen Rahmen belässt, sehen die durchgesickerten Bilder so aus, als ob der japanische Hersteller dafür unten nur einen sehr schmalen Rand um das Display lassen würde. Leider fehlen aktuell aber weitere Angaben zur Technik. Man spekuliert auf eine Diagonale von 5,9 Zoll und eine Auflösung von 2.560 x 1.080 Pixeln. Die Gerüchteküche ist auch unsicher, ob die Bilder tatsächlich das Sony Xperia XA3 zeigen. Es könnte sich hier auch um ein Smartphone handeln, das am Ende einen völlig anderen Namen trägt.

Sony braucht innovative Ideen, um Schritt zu halten

Sony experimentiert immer mal wieder mit neuen Ideen im mobilen Markt. Speziell Multmedia-Freunde hat man dabei auch in der Vergangenheit mit seinen 4K-Smartphones wie dem Sony Xperia XZ2 Premium anvisiert. Dennoch ist Sony ins Hintertreffen geraten und kann was die Verkaufszahlen und Umsätze im mobilen Markt nicht mit Platzhirschen wie Apple, Samsung oder auch Huawei und Honor mithalten. Ob das neue 21:9-Smartphone da einen Wandel einläuten könnte?

Sony Xperia XA3
Sony Xperia XA3 kann auf der Rückseite mit einer Dual-Kamera aufwarten

Die Bilder zeigen des Weiteren für das besagte Gerät an der Rückseite eine Dual-Kamera, einen Anschluss für USB Typ-C sowie einen Fingerabdruckscanner an der Seite. Die Dual-Kamera könnte mit 23 + 8 Megapixeln aufwarten. Frühere Berichte haben dem Smartphone einen Qualcomm Snapdragon 660 als SoC, 4 GByte RAM und 64 GByte Speicherplatz nachgesagt. Das würde für ein Mittelklasse-Gerät sprechen. Zudem soll ein Akku mit 3.500 mAh an Bord sein. Sony schweigt natürlich noch zu dem Smartphone, so dass es aktuell abwarten heißt.

Disney+: Streaming-Dienst wird Filme und Serien anderer Studios anbieten

Disney hat seinen eigenen Streaming-Dienst namens Disney+ bereits vor einiger Zeit angekündigt. Bisher war nur klar, dass das Unternehmen dort Inhalte aus dem eigenen Hause unterbringen will. Jetzt hat CEO Bob Iger aber bestätigt, dass man auch Content anderer Studios lizenzieren werde.

Jene Maßnahme dürfte bei der Konkurrenz von Amazon Prime Video und Netflix für ein Aufhorchen sorgen. Im Klartext bedeutet das nämlich, dass Disney dort nicht nur exklusive Eigenproduktionen zu Marken wie Star Wars und Marvel unterbringen wird, sondern sich genau wie die großen Platzhirsche zusätzliche Filmen und Serien bei konkurrierenden Studios sichern möchte.

Bereits im April 2019 will Disney erste Demonstrationen des Streaming-Angebots starten. Dabei kommt dem Unternehmen mit der Maus natürlich auch gelegen, dass man es geschafft hat 21st Century Fox zu übernehmen. Mit welchen Studios man wiederum für lizenzierte Inhalte zusammenarbeiten möchte, ist offen. Schließlich plant etwa Universal selbst ein Streaming-Angebot. Warner Bros. hat mit DC Universe bereits eine Plattform an den Start gebracht – allerdings bisher nur in den USA.

Der Disney-CEO Bob Iger hat dabei erklärt, dass Disney langfristig primär auf seine eigenen Inhalte setzen wolle. Gerade zur Einführung von Disney+ wolle man für ein möglichst breit aufgestelltes Angebot aber auch auf Content externer Partner setzen: „Es dauert eine Zeit, um bei dem Dienst eine breite Palette eigener Inhalte zu bieten. Deswegen kaufen wir zu Anfang auch von außen Content ein.

Disney will Amazon Prime Video und Netflix Paroli bieten

Disney meint es also offenbar ernst damit, den großen Playern in allen Belangen Konkurrenz zu machen. Das bekommt Netflix bereits dadurch zu spüren, dass die Disney- und Marvel-Filme dort mittelfristig aus dem Angebot herausfallen sollen. Gemeinsam stemmte man zudem Serien wie „Daredevil“, „Jessica Jones“ oder „The Punisher“, geht aber nun getrennte Wege.

Laut Iger wolle Disney viele eigene und exklusive Inhalte bei Disney+ anbieten, um Abonnenten zu locken. Dazu werden Marken von Marvel, Lucasfilm, Pixar und auch National Geographic zählen. Etwa ist bereits eine Star-Wars-TV-Serie namens „The Mandalorian“ angekündigt. Auch eine Marvel-Serie rund um den Schurken / Antihelden Loki, eine Fortsetzung der Serie „Star Wars: The Clone Wars“ und ein Format rund um die Monster aus „Die Monster AG“ sind geplant.

Sky Q will Kunden jetzt mit Fußball-Highlights locken

Sky Deutschland will seine Abonnenten halten und versucht sich an immer mehr Kniffen. Neben Eigenproduktionen wie dem erfolgreichen „Das Boot“ spielt da natürlich auch der Sport und insbesondere Fußball eine Rolle. Da freuen sich vielleicht viele Sky-Kunden, dass man das Fußball-Angebot bei Sky Q nun ausbaut.

So ermöglicht Sky Q nun „die Highlights der Bundesliga, 2. Bundesliga, UEFA Champions League und des DFB-Pokals jederzeit auf Abruf“ zu sehen. Konkret bedeutet das, dass Sky Q Abonnenten aus allen UEFA Champion League Spielen und allen DFB-Pokalspiele Highlights zeigt. Zudem kommen auch noch Highlight-Videos der Sky Bundesliga Spiele und aller Spiele der 2. Bundesliga ins Spiel. Voraussetzung ist für die Bundesliga-Inhalte aber, dass das Fußball Bundesliga Paket gebucht wurde.

Sky gibt an, dass die neuen Clips dann immer ab 24 Uhr des jeweiligen Spieltags abrufbar sein sollen. Wer Interesse hat, ruft einfach auf dem Sky Q Receiver in der Sport Menü Sektion die „Empfehlungen“ auf. Dort finden sich dann die jeweiligen Inhalte. Der ausführende Vizepräsident für Sport-Inhalte bei Sky Deutschland, Roman Steuer, glaubt, dass man da vielen Abonnenten eine Freude mache: „Für die Fußballfans zuhause gibt es keine bessere Plattform als Sky Q. Dank der neuen Highlight-Videos entgeht ihnen keine entscheidende Spielszene, auch wenn sie ein Spiel einmal nicht live als Einzelspiel oder in der Sky Konferenz verfolgen konnten. Perfekt, um mit Freunden und Familie ausführlich zu fachsimpeln.

Sky will das Fußball-Angebot bei Sky Q schrittweise erweitern

Auch die Expertenrunden „Wontorra – Der o2-Fußballtalk“ (für alle Sky Q Kunden) und „Sky90“ ( nur für Abonnenten mit Fußball Bundesliga Paket) stehen via Sky Q in voller Länge stramm. Auch in diesem Fall stehen die Sendungen ab 24 Uhr des jeweiligen Spieltages zur Verfügung. Zusätzlich haben Fans künftig die Möglichkeit, im Archiv zu stöbern, das die Highlights der Rückrunde 2018 / 2019 umfasst.

Sky Deutschland gibt zu Protokoll, dass man das Angebot an Highlight-Clips bei Sky Q schrittweise ausbauen werde. Am Ende will man somit nicht nur sein Fußball-Angebot erweitern, sondern auch weitere Sportarten abdecken. Geplant sei zudem, die Clips in Zukunft auch über die Sky Q App und den mobilen Streamingservice Sky Go anzubieten.

Marantz: Firmware-Update bringt IMAX Enhanced auf vier AV-Receiver

IMAX Enhanced ist aktuell nur auf wenigen Heimkino-Geräten verfügbar. Auf der CES 2019 rührten aber immerhin schon einige Anbieter dafür die Werbetrommel. Nun erreicht IMAX Enhanced im Zuge eines Firmware-Updates außerdem vier AV-Receiver des Herstellers Marantz.

IMAX Enhanced wurde im September 2018 vorgestellt. Zunächst blieb das Programm recht vage. Im Wesentlichen will man Heimkino-Hardware zertifizieren, die bestimmte Qualitätskriterien erfüllen soll. Partner sind neben Marantz für IMAX Enhanced bereits Sony Electronics, Sony Pictures, Paramount Pictures und Sound United (Denon, Marantz, etc.).

Marantz hatten schon kurz nach der ersten Vorstellung von IMAX Enhanced angekündigt, welche AV-Receiver des Unternehmens ein Firmware-Update zur Unterstützung erhalten sollten. Der SR7013 etwa, ein 9.2-Kanal-AV-Receiver, wurde von Anfang an exzessiv mit IMAX Enhanced beworben. Jetzt ist es dann auch endlich soweit und Marantz verteilt die neue Firmware. Sie steht nicht nur für den erwähnten SR7013 zur Verfügung, sondern auch für drei weitere Modelle.

Der High-End-AV-Receiver SR7013 von Marantz
Der High-End-AV-Receiver SR7013 von Marantz

So versorgt Marantz aktuell insgesamt die vier Modelle SR6013, SR7013, SR8012 und AV7705 mit einem Firmware-Update, das dann IMAX Enhanced für die Receiver liefert.  Der AV8805 erhielt IMAX Enhanced bereits im Oktober 2018.

IMAX Enhanced breitet sich nur langsam aus

Marantz merkt an, dass die neue Firmware allerdings am Receiver-Flaggschiff anderweitige Vorzüge biete: „Mit dem heutigen Firmware-Update werden für das Flaggschiff zusätzliche Audio Settings bereitgestellt (Hochpassfilter, Tiefpassfilter, Subwoofer-Modus).“ Marantz bleibt seinem Versprechen demnach treu und versorgt seine Receiver wie geplant mit den angekündigten Updates. IMAX Enhanced hat aber dennoch noch einen weiten Weg vor sich, um Partner und Kunden zu überzeugen.

Der AV8805 ist Marantz bislang stärkster 13.2 AV-Vorverstärker
Der AV8805 ist Marantz bislang stärkster 13.2 AV-Vorverstärker

Marantz prescht zwar als Partner nach vorne, doch für Kunden ist immer noch nicht glasklar greifbar, welche Vorteile IMAX Enhanced mit sich bringen soll. Man verspricht zwar bei TVs ein besseres Bild und bei Receivern glasklaren Klang, transparent sind aber weder die Gütekriterien noch die Auswirkungen. Deswegen fällt es auch uns aktuell schwer in IMAX Enhanced ein wirkliches Kriterium für den Kauf zu sehen.

Firmware-Updates herunterladen:

QLED & OLED ab 1.149 Euro im neuen MediaMarkt-Flyer + Blu-ray Angebote

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Im neuen Flyer von MediaMarkt.de gibt es unzählige Top-Angebote aus den Bereichen Unterhaltungselektronik und Technik. So gibt es z.B. QLED & OLED Fernseher mit 55 Zoll bereits ab 1.149 Euro! 

Hier geht es zum MM-Flyer!

Die Aktion ist gültig bis zum 11.02.2019! Als Bonus zum Valentinstag-Flyer gibt es jetzt eine 60 Monate-Finanzierung! Für den 55B87 OLED von LG würden nur 23,61 Euro pro Monat anfallen bei 60 Monaten Laufzeit.

Highlights TV, Audio & Film:

Teaser-Angebot:

 

Media Markt & Saturn in der Krise: Stehen große Elektromärkte vor dem Aus?

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Der Online-Handel hat rund um die Welt viel verändert. Und das bekommen nicht nur Ketten wie Karstadt zu spüren, sondern beispielsweise auch Media Markt und Saturn. Beide Elektrofachmärkte stecken in der Krise, denn die fetten Jahre sind für sie vorbei.

Karstadt hat es schon zu spüren bekommen: Alte Konzepte von großen, physischen Märkten mit breitem Sortiment gehen im neuen Jahrtausend oftmals nicht mehr auf. Zu schnell vergleichen potentielle Kunden etwa die Preise online und schlagen dann doch bei einem Konkurrenten zu. Media Markt und Saturn blickt nun allerdings ebenfalls auf ein besonders schwaches Geschäftsjahr zurück.

Die Muttergesellschaft Ceconomy gesteht nun Probleme ein und sieht den Bedarf zu einem größeren Wandel. Schon in den letzten Jahren versuchte man deshalb den eigenen Online-Absatz über die Websites bzw. Online-Shops von Media Markt und Saturn auszubauen. Regelmäßige Aktionen sind dort ein Mittel, um Kunden zu locken. Auch andere Maßnahmen hat man entdeckt, etwa den Media Markt Club und die Saturn Card, um Kunden zu binden.

Aktueller MediaMarkt-Prospekt mit QLED & OLED TVs ab 1.149 Euro uvm. (Anzeige)

Gerade beim Kauf eines Fernsehers ist klar, warum viele Kunden lieber online zuschlagen. Da spielen nicht nur die Preise eine Rolle, sondern es ist bequemer per Mausklick zu bestellen und sich das Wunschgerät liefern zu lassen, als es im Markt mit Ach und Krach in den Kofferraum zu hieven. Laut dem Branchenmagazin Horizont habe die Marke Media Markt als Folge 73 % seines Markenwertes verloren. 2019 soll zunächst leider kaum Besserung bringen und könnte eher ein Jahr des Wandels werden.

Kundenfreundlichkeit soll noch stärker den Fokus bilden

Bei Ceconomy will man es sich nun auf die Fahnen schreiben, den Kunden noch stärker in den Fokus zu rücken. Klingt allerdings zunächst einmal sehr vage und eher selbstverständlich: Wer sonst, wenn nicht der Kunde, sollte bei einem Händler im Mittelpunkt stehen. Da müsste das Unternehmen also schon konkretere Pläne hegen, wenn man dem Abstellgleis entkommen möchte.

Auf Saturn.de zahlt man ab sofort keine Versandkosten

Sicherlich wird man auch versuchen die Online-Strategien von Media Markt und Saturn auszubauen, um in jenem Bereich anderen Plattformen wie eBay und Amazon den Wind aus den Segeln zu nehmen. Auch da gibt es aber noch viel zu tun, denn aus eigener Erfahrung können wir von langen Lieferzeiten, kompliziertem Handling rund um Gutscheine und komplizierten Reklamationsprozessen berichten. Da ist die Konkurrenz von etwa Amazon deutlich kundenfreundlicher. Vielleicht will Ceconomy aber ja genau an diese Baustellen gehen?