Sony hat heute das finale Design der PlayStation VR2 gezeigt. Zu Erscheinungstermin und Preis herrscht aber weiterhin Schweigen.
Das wussten wir bisher über die PlayStation VR2: Das Design der Sense-Controller enthüllten die Japaner als Erstes, im Frühling 2021. Im Januar 2022 packte man dann auch die kompletten, technischen Daten aus. Doch das Design des eigentlichen Headsets lag bisher im Dunklen. Erst heute hat sich das nun also geändert.
Dabei nutzt Sony laut eigenen Aussagen bewusst eine kugelförmige Optik und übernimmt auch einige Vorzüge des Vorgängermodells wie den verstellbaren Kopfbügel und den Anschluss für Stereo-Headsets. Völlig neu sind aber eben die Sense-Controller, deren Design die Japaner nach der ersten Enthüllung sichtbar weiter verfeinert haben. So orientiert man sich inzwischen farblich an der PlayStation 5.
Die Sony PlayStation VR2 erscheint exklusiv für die PS5.
Das Visier der PS VR2 ist anpassbar, kann also näher oder weiter entfernt vom Gesicht platziert werden. Neu führt man aber ein Objektivstellrad ein, dass die Anpassung des Abstands zwischen Objektiv und Augen erlaubt. Zudem sei die PS VR2 gegenüber der ersten Generation etwas leichter und schlanker – trotz zusätzlicher Funktionen wie dem integrierten Motor für Headset Feedback.
PlayStation VR2: „Luftiges“ Tragegefühl soll garantiert sein
Damit ihr unter der dem Headset nicht komplett ins Schwitzen geratet, hat man das Lüftungsdesign optimiert. Dadurch soll auch das Beschlagen der Linsen verhindert werden. Deswegen gibt es zwischen der Ober- und der Vorderseite des Visiers eine kleine Lücke für die integrierte Belüftung. Das dürfte Gamern sicherlich sehr entgegenkommen.
Wann die PlayStation VR2 erscheint, ist noch offen.
Einige Spieleentwickler haben laut Sony bereits Dev-Kits erhalten und tüfteln eifrig an ersten Spielen für die PlayStation VR2. Man darf gespannt sein, was uns da erwartet. Hoffentlich äußeren sich die Japaner nun bald auch zu Preis und Erscheinungsdatum des VR-Headsets.
Amazon hat für seine Fire TV-Geräte mehrere Updates veröffentlicht, die unter anderem die alternativen Launcher (z.B. Wolf Launcher) blockieren. Zufall oder geplantes Vorgehen von Amazon?
Nutzer, die einen alternativen Launcher für den Amazon Fire TV installiert haben, profitieren von so einigen Vorteilen gegenüber der vorinstallierten Fire TV OS-Lösung. So erlaubt der populäre „Wolf Launcher“ z.B. eine einfachere und individuellere Auflistung installierter Apps, das Sortieren in themenrelevante Ordnern oder der Passwortschutz einzelner Applikationen. Ein ganz großer Vorteil und für viele vielleicht der Beweggrund sich einen alternativen Launcher auf den Fire TV zu installieren ist, dass sich „gesponserte Inhalte“ – sprich Werbung – auf der Nutzeroberfläche ausblenden lässt.
Lösung? Update-Blocker installieren!
Damit soll jetzt vorerst Schluss sein. Wie ein Nutzer auf Reddit erneut darauf aufmerksam macht, veröffentlicht Amazon Updates, mit dem die Update-Funktion bzw. die Firmware des Streaming-Players nicht mehr verändern oder blockieren lässt. Somit wird immer die neuste Firmware des Fire OS Betriebssystems installiert und alternative Launcher damit blockiert. Zumindest ist es so, dass sich der Wolf Launcher im Beispiel eines FireHD Tablets nicht mehr nutzen lässt. Der Reddit-Themenersteller rät dazu, sich den Wolf Update Blocker zu installieren, damit man nicht aus Versehen auf eine Version aktualisiert, mit der es dann überhaupt nicht mehr möglich ist, Software von Dritten zu installieren.
Fire TV-Updates umgehen
Gefürchtet ist demnach die Software-Version 7.2.7.3 für aktuelle Fire TV Streaming-Player bzw. 6.2.8.7 für ältere Geräte. Wie schon angerissen, hat Amazon sicherlich kein Interesse daran, die Kontrolle über seine Endgeräte an die Nutzer abzugeben. Denn mit dem Verkauf der Geräte sowie den Apps verdient das Unternehmen womöglich nicht so viel, wie mit den Werbeeinblendungen, die doch sehr prominent auf der Nutzeroberfläche angezeigt werden. Der Trend, die Nutzeroberfläche der Streaming-Player als „Litfaßsäule“ zu missbrauchen, schlägt sich derzeit auch im TV-Markt durch.
Mehr Werbung auch auf Smart TVs
Während die meisten Hersteller mit Android TV bereits seit längerer Zeit ein Vollbild-Menü mit entsprechenden Werbeeinblendungen verfolgen, stellten LG Electronics und Samsung Electronics erst in den letzten Monaten auf ein neues, vollflächiges Menü um. Offiziell möchte man damit die Nutzererfahrung verbesser, inoffiziell liefert man Drittanbietern mehr Werbefläche für ihre Produktionen. Der Faktor Werbung auf Smart TVs ist nämlich nicht zu unterschätzen. Es gibt bereits TV-Hersteller, die mit der Werbung mehr verdienen, als mit dem eigentlichen Verkauf des Gerätes.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält Netflix Preisanpassungsklausel für ungültig. Das Landgericht Berlin folgt nun der Argumentation und kritisiert den Umgang des Streaming-Anbieters mit Kunden.
So hat das LG Berlin einer Klage der Verbraucherschützer gegen Netflix stattgegeben. Man stört sich an der Preisanpassungsklausel für Netflix-Abos, die es dem Streaming-Anbieter aktuell im Grunde willkürlich erlaubt, die Preise nach oben zu schrauben. Damit würden die Kunden laut vzbv einseitig benachteiligt. Netflix erkläre nämlich viel zu diffus, was Preiserhöhungen (wie jüngst in den USA) auslösen könne. Es liege eine unangemessene Benachteiligung der Kunden vor.
Schon eine frühere Preisanpassungsklausel von Netflix war rechtswidrig und wurde 2019 von dem vzbv beanstandet. Damals schlüsselte Netflix nämlich überhaupt nicht auf, was die Gründe für Preiserhöhungen sein könnten. Inzwischen verweist man vage auf unter anderem Produktions- und Lizenzkosten, Kosten für Personal, Marketing, Finanzierung oder IT-Systeme. Das sei aber immer noch zu ungenau. Und dieser Kritik stimme auch das LG Berlin zu.
Netflix Aktie fiel zwischenzeitlich enorm an der Börse.
So müsse Netflix laut dem Gericht transparenter aufschlüsseln, was die Preise auf dem deutschen Markt beeinflusse. Das gelte insbesondere, da es sich um einen international tätigen Konzern handele. Verklagt wurde konkret die niederländische Netflix International B.V., welche auch für Deutschland zuständig ist. Einseitige Preisänderungen sind in Deutschland nämlich nur erlaubt, wenn sie fairen und transparenten Regeln folgen. Das sei hier nicht gegeben.
Netflix legt Berufung ein
Netflix will das Urteil allerdings nicht anerkennen und hat bereits Berufung angekündigt. Das wird also zur nächsten Instanz führen. Das LG Berlin kritisierte, dass für Kunden aus Deutschland derzeit nicht plausibel nachvollziehbar sein, warum die Preise erhöht würden. Es bleibe für Abonnenten unklar, welche Kosten die in Deutschland geforderten Preise beeinflussen. Denn Netflix dürfe da nur Kosten berücksichtigen, die auch den deutschen Markt betreffen und beispielsweise nicht erhöhte Unkosten aus anderen Regionen auf dt. Kunden „umlagern“.
Netflix dreht regelmäßig an der Preisschraube – bisher jedoch stets in eine Richtung.
Zusätzlich beanstandete das Gericht die Einseitigkeit der Netflix-Klausel. Es fehle nämlich die Klarstellung, dass Netflix auch bei Kostensenkungen verpflichtet sei, die Preise zu ermäßigen. Dass es dazu jemals kommen könnte, ist aber wohl sehr unwahrscheinlich. Nun heißt es abwarten, wie es vor Gericht weitergeht.
Roku bietet seine Streaming-Player mittlerweile auch in Deutschland an. Nun soll der nächste Schritt in Planung sein: eigene Fernsehgeräte.
Laut einem Bericht von Business Insider, der sich auf mehrere unternehmensnahe Quellen beruft, plane Roku bereits seit rund einem Jahr, in den TV-Markt einzusteigen. Gesichert sei dies noch nicht, immerhin sei Roku aber schon so weit, dass man potenzielle TVs mit unterschiedlichen Namensgebungen, Diagonalen und Preisen Fokusgruppen vorgestellt habe. Auf diese Weise wolle man das Marktpotenzial prüfen, um am Ende eine Entscheidung zu fällen.
Es gibt zwar bereits Fernsehgeräte mit dem Betriebssystem von Roku, diese stammen aber von Partnern wie beispielsweise TCL. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, muss jeder selbst entscheiden. Zuletzt fielen die Fernsehgeräte in den USA negativ auf, da sie Nutzer mit Werbeeinblendungen traktierten. Möglich ist aber, dass Roku potenzielle Kunden da mit sehr attraktiven Preisen locken wollen könnte.
Roku TV Ready: Die Initiative expandiert.
Zusätzlich gibt es im Übrigen noch Fernseher, die „Roku TV Ready“ sind, also dadurch eine besonders enge / einfache Verzahnung mit den Streaming-Playern von Roku glänzen sollen. Sollte Roku aber eben nun selbst Fernsehgeräte herstellen, wäre das noch einmal etwas Neues.
Roku-Fernseher: Möglicherweise zunächst nur Start in den USA
Es ist gut möglich, dass Roku seine eigenen Fernsehgeräte zunächst nur in den USA ins Feld schickt. Denn während man mit seinen Streaming-Playern in Deutschland erst 2021 durchgestartet ist, gilt man in den Vereinigten Staaten als alter Hase bzw. einer der Marktführer. Somit würde es sich anbieten, mit eigenen TVs zunächst in den USA zu experimentieren und bei erfolgreicher Annahme in weiteren Regionen ins Feld zu ziehen. Letzten Endes sind das aber ohnehin aktuell nur Gerüchte. Denn Roku selbst hat offiziell die angeblichen Pläne für eigene TVs weder dementiert noch bestätigt.
ARD und ZDF sehen laut dem 23. Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) keinen Bedarf einen UHD-Sender an den Start zu bringen. ARTE dagegen wagt 2023 den Schritt.
Der 23. Bericht der KEF beinhaltet viele interessante Details zu den öffentlich-rechtlichen Programmen. So wurde unter anderem beschlossen, dass zwischen 2021 und 2024 kein Sender für UHD-Aussstrahlungen von ARD und ZDF via Satellit zur Verfügung gestellt wird. Der Grund? Aus heutiger Sicht und in absehbarer Zeit gibt es wohl nicht genug Inhalte in dieser Qualitätsstufe. Im Detail wurden folgende Worte für die Entscheidung von ARD und ZDF gewählt:
ARD: „Auf Anfrage der Kommission erläutert die ARD, dass sie für 2021 bis 2024 keinen Aufwand für die Satellitenverbreitung von Programmen in der Qualitätsstufe UHDTV (Ultra High Definition TeleVision) einplant. Grund dafür ist, dass aus heutiger Sicht auch in absehbarer Zeit nicht genügend Programm in dieser Qualitätsstufe zur Verfügung stehen dürfte.“
„Qualitätsstufe UHDTV…ist nicht vorgesehen“
ZDF: „Die Kosten der Satellitenausstrahlung waren im 22. Bericht für 2021 bis 2024 mit 42,3 Mio. € anerkannt worden. Mit der Anmeldung zum 23. Bericht sollen sie gegenüber 2017 bis 2020 um 31,3 % und im Vergleich zum anerkannten Betrag um 9 % sinken. Anders als in der Anmeldung zum 22. Bericht angekündigt, hat das ZDF die Verbreitung in der Qualitätsstufe SDTV aus geschäftspolitischen Gründen nicht beendet. Die Ausstrahlung in der Qualitätsstufe UHDTV ist gemäß der Anmeldung nicht vorgesehen.“
SD via Satellit bleibt bestehen
Dagegen setzen die Öffentlich-Rechtlichen auch weiter auf die SD-Ausstrahlung ihrer Programme, aus „geschäftspolitischen Gründen“. Bedeutet: man befürchte, dass ein Großteil der Zuschauer wegbrechen könnte, würde die SD-Ausstrahlung abgeschaltet werden. Jüngere Semester werden diese Entscheidung nicht ganz nachvollziehen können. Aber so wurde es der KEF vorgelegt.
Alle Informationen zur Finanzplanung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten können im 23. KEF-Bericht nachlesen werden.
ARTE erhält 2023 Upgrade auf UHD
Ganz anders läuft es dagegen beim deutsch-französischen Kultursender ARTE. Hier wurden die Gelder für die UHD-Ausbaustufe bereits beim letzten Bericht genehmigt und anscheinend nur noch geringfügig angepasst. Bedeutet, ARTE soll ab 2023 auf die Qualitätsstufe UHD umsteigen oder zumindest ein Parallelprogramm in 4K Ultra HD anbieten – geht doch.
KEF bestätigt Rundfunkbeitrag von 18.36 Euro bis 2024
Im 23. Bericht der KEF wird nochmals die Anpassung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro zwischen 2021 und 2024 bestätigt. Die Kommission ist der Auffassung, dass der Bedarf der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten dadurch ausreichend finanziert ist. Plötzlich auftretende Kosten, wie z.B. 600 Millionen Euro für Hygienekosten während der Corona-Pandemie, müssen ARD, ZDF und Deutschlandradio „aus eigener Tasche“ zahlen. Es muss somit an anderer Stelle eingespart werden, was in der Regel Gehälter bzw. die Anzahl der Beschäftigten betrifft. Der aufgeblähte Personalapparat soll bis zum Jahr 2030 pro Jahr um 0.5 Prozent reduziert werden. Wenn man die steigenden Gehälter gegenrechnet, wird es im Endeffekt wohl auf keine Einsparung hinauslaufen.
Wer sich den 23. Bericht der KEF einmal im Detail ansehen möchte, der kann ihn HIER kostenlos herunterladen.
BenQ stellt mit dem X3000i einen neuen 4K-HDR-Projektor vor, der perfekt auf die Bedürfnisse von Gamer:innen zugeschnitten ist. 100% DCI-P3, bis zu 3.000 Ansi-Lumen und Bildwiederholungsraten von bis zu 240fps machen uns neugierig!
Der große Bruder des X1300i (Full-HD) überrascht mit neuen Funktionen und setzt dabei weiterhin auf das kompakte Design des Vorgängers. Mit den Maßen 312 x 110 x 246mm und einem Gewicht von 3.1kg ist das Modell sicherlich nicht unhandlich, was die Platzierung und Ausrichtung des BenQ X3000i recht einfach gestaltet. Was sich im Inneren des 4K-HDR-Projektors verbirgt, ist aufgrund der kompakten Maße doch recht beeindruckend. Denn das Modell wurde mit allerlei neuen Features versehen, welche hauptsächlich Gamer:innen ansprechen soll. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich des BenQ X3000i)
4LED-Projektor mit bis zu 3.000 Lumen
Der X3000i 4K-HDR-Projektor in einem etwas überzogenen Einsatz-Szenario || Bild: BenQ
Der DLP-Projektor setzt auf eine langlebige 4LED-Lichtquelle, die bis zu 30.000 Stunden im Eco-Modus ihren Dienst verrichten soll. Die maximale Helligkeit von 3.000 ANSI-Lumen liefert dem 4K-HDR-Projektor genug Power, um auch bei Tageslicht kontrastreiche Bilder darstellen zu können. Die LED-Lichtquelle ist zudem die optimale Basis für farb- und lichtreiches Gaming. Auf der Projektionsfläche werden nativ 3.840 x 2.160 Bildpunkte dargestellt, jedoch werden diese mithilfe eines Shifting-Verfahrens erreicht. Somit kann die komplette Verarbeitungskette nicht als „nativ“ bezeichnet werden. Das Bild ist im Vergleich zu einem nativen 1080p-Projektor, wie dem X1300i, mit weitaus mehr Details durchzogen.
BenQ X3000i mit 100% DCI-P3
Der Kontrast (FOFO) wird mit 500.000:1 angegeben, was leider etwas unrealistisch ist. Der ANSI-Kontrast dürfte weit geringer ausfallen. Dafür liefert der X3000i mit aktiviertem CinematicColor eine DCI-P3 Farbraum-Abdeckung von 100% an die Tagesordnung. Verantwortlich dafür zeigt sich das 8-Segment-Farbrad (RGBWRGBW). Beeindruckend für so ein kompaktes Modell. Alles in allem unterstützen diese technischen Daten eine hochwertige visuelle Darstellung, egal ob 2D oder 3D (optionale 3D-Brillen DGD5) sowie Hochkontrastdarstellungen im HLG oder HDR10-Format.
Alle wichtigen Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des BenQ X3000i inkl. 2x HDMI 2.0b, S/PDIF digital-audio-out, USB 2.0 uvm. || Bild: BenQ
Die Ausrichtung des Bildes auf die Projektionsfläche erfolgt mithilfe des 1.3-fachen Zooms und der automatischen 2D-Trapezkorrektur (vertikal). Es kann zudem manuell eine horizontale Trapezkorrektur im Bereich von +/- 30 Grad angewandt werden. Das Projektionsverhältnis liegt so bei 1.15 bis 1.50:1. Das Bild wird auch automatisch rotiert und gerade dargestellt, sollte der Projektor einmal auf einer ungeraden Fläche aufgestellt werden. Für eine klare und detailreiche Bilddarstellung ist eine Bilddiagonale von 60 (152 cm) bis 200 Zoll (508 cm) vorgesehen. Mit leichten Qualitätseinbußen darf man es auch auf 30 (76 cm) bis 300 Zoll (762 cm) übertreiben.
240Hz mit 4ms Input-Lag (Full-HD)
Der BenQ X3000i unterstützt Videosignale mit bis zu 4K@60Hz oder 1080p mit 240Hz. Mit Erhöhung der Bildfrequenz verbessert sich auch der Input Lag. Während dieser bei 4K@60Hz bereits bei sehr gut spielbaren 16ms bewegt, verbessert sich die Darstellung bei 1080p@240Hz auf großartige 4ms. Zugespielt werden diese über einen der zwei HDMI 2.0b-Anschlüsse (HDCP 2.2), wobei einer der Anschlüsse sogar ARC/eARC (enhanced Audio Return Channel) unterstützt.
Auf der linken Seite des BenQ X3000i finden wir die manuelle Einstellung für den Zoom und Fokus sowie die Bedienelemente || Bild: BenQ
eARC erlaubt es dem Nutzer unkomprimierten 3D Sound, z.B. von einer Konsole oder Streaming-Player über eine HDMI-verbindung an eine Soundbar oder Soundanlage zurückzuführen. Out-of-the-box besitzt der BenQ X3000i zwei 5 Watt Lautsprecher für virtuellen „Surround-Stereosound“, der durch einen abgestimmten Bongiovi-DSP erweitert wurde. Da der 4K-HDR-Gaming-Projektor bei mehreren Zuschauern/Gamern sicherlich nach links oder rechts versetzt aufgestellt wird, kommt es dadurch sicherlich zu einer „Verschiebung“ des Stereo-Effekts. Eine externe Soundanlage ist daher wohl die bessere Lösung.
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Der BenQ X3000i kann auch kopfüber installiert werden
Der BenQ X3000i kann auch kopfüber installiert werden
Frontabbildung X3000i von BenQ
Frontabbildung X3000i von BenQ
BenQ X3000i 4K Projektor in der Perspektive
BenQ X3000i 4K Projektor in der Perspektive
Auf der Oberseite gibt es einen dritten HDMI-Eingang der für den Android TV Dongle von BenQ gedacht ist
Auf der Oberseite gibt es einen dritten HDMI-Eingang der für den Android TV Dongle von BenQ gedacht ist
Linke Seite mit Bedienelementen, Zoom und Fokus Feineinstellungen
Linke Seite mit Bedienelementen, Zoom und Fokus Feineinstellungen
Rückseite des Projektors mit Anschlüssen im "Kopfüber-Modus"
Rückseite des Projektors mit Anschlüssen im "Kopfüber-Modus"
Um dem Ruf als Gaming-Projektor gerecht zu werden, bietet der BenQ X3000i seinen Nutzerinnen drei voreingestellte Bildmodi zur Hand, die das Spielerlebnis für RPGs (Role Playing Games), FPS (First Person Shooter) und Sportspiele optimiert. Für die reine Bildverarbeitung konzipiert, liefert das System ab Werk keine Möglichkeiten auf Streamingdienste oder Apps zuzugreifen. Dafür ist das System vorbereitet für den BenQ Android TV Dongle (QS01), mit dem sich das System mit nur wenigen Griffen zum „Smart-Projektor“ aufrüsten lässt. Dafür steht ein dritter HDMI-Eingang auf der Oberseite des Gerätes bereit.
Zuletzt aktualisiert am 11. Februar 2026 um 17:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der ganze Spaß hat natürlich seinen Preis. Mit einem UVP von 1.899 Euro möchte man sich die Anschaffung dann doch gut überlegen. Wer sich auf ein Projektionssystem für die eigene „Gaming-Höhle“ eingeschossen hat, wird aber nur wenige, besser ausgestattete Projektoren im gleichen Preissegment finden. Der BenQ X3000i 4K-HDR-Gaming-Projektor ist ab sofort im Fachhandel erhältlich!
Highlight-Features BenQ X3000i:
3.000 ANSI Lumen
4K-UHD-Auflösung
4LED-Technologie mit 100 % DCI-P3
Input Lag: 4ms Input Lag bei 240Hz (1080p), 16ms Input Lag bei 60 Hz (4K)
HDR10 und HLG
GameMaestro™ – für ein noch besseres Gaming-Erlebnis
treVolo Stereo-Lautsprecher 2x 5 Watt
Zugriff auf Google Play Store, dank Google-zertifiziertem QS01
Samsung und LG beherrschen gemeinsam 48 % des internationalen TV-Marktes. Vor allem bei Premium-Modellen können die südkoreanischen Hersteller punkten.
Obgleich der TV-Markt 2021 etwas zusammenschrumpfte, was aber auch an einem ungewöhnlich erfolgreichen Jahr 2020 liegt, konnten Samsung und LG ihre Positionen 1 und 2 im weltweiten Markt für Fernsehgeräte unangefochten behaupten. Für 2022 erwartet man erneut hohe Auslieferungsmengen. Samsung profitiert da offenbar mit seinen Neo QLEDs, die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung verwenden. LG kann insbesondere mit seinen OLED-TVs punkten.
Samsung Electronics hielt 2021 29,5 % Marktanteil, wenn man auf die Einnahmen blickt. 19,8 % sind es, wenn man die Verkaufszahlen als Kriterium ins Blickfeld rückt. Demnach konnte Samsung etwa im letzten Jahr rund 9,43 Mio. QLED-TVs absetzen. Letztere standen im Premium-TV-Segment für 44,5 % der Gesamteinnahmen am Markt.
Der hier abgebildete 42 Zoll C2 OLED TV wird mit OLED Evo beworben, besitzt jedoch keinen Helligkeitsvorteil gegenüber des Vorgängers || Bild: LG
LG wiederum sicherte sich im Bezug auf die Umsätze 18,5 % der Marktanteile und 12,8 %, wenn man stattdessen auf die schieren Verkaufszahlen blickt. Im OLED-Bereich führt LG noch deutlicher, denn man steht hier für 62 % des Marktes. Kunden, die also einen OLED-Fernseher kaufen, greifen zu fast zwei Dritteln dann auch zu einem Modell von LG.
Der TV-Markt wird weiterhin von LCDs dominiert
Die durchschnittlichen Verkaufspreise der OLED-Fernseher waren dabei immer noch ca. dreimal höher, als jene von LCD-Pendants. Das wundert allerdings kaum, denn OLED-TVs gibt es im unteren Preissegment nicht – preisgünstige LCD-Modelle sind hingegen verbreitet. Dafür gleichen sich die Preise der LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und der OLEDs weitgehend an.
Samsungs QLED- und Neo-QLED-TVs stehen 2022 vor Herausforderungen.
Samsung rühmt sich nun seit 16 Jahren Marktführer im TV-Markt zu sein. Allerdings rechnen Analysten damit, dass 2022 die Verkaufszahlen von QLED- und Neo-QLED-TVs fallen werden, weil sich mehr und mehr Kunden aufgrund des schwindenden Preisgefälles für einen OLED-TV entscheiden könnten.
Der Videocodec AV1 wird bisher nur langsam adoptiert. Vielleicht ändert sich das bald, denn der Chiphersteller Qualcomm könnte AV1 mit kommenden SoCs unterstützen.
AV ist ein effizienterer und offener Videocodec, der beispielsweise bereits von Netflix und YouTube eingesetzt wird. Auch einige Fernsehgeräte, beispielsweise von Sony, sind bereits für den Codec gerüstet. Dennoch verläuft die Adoption insgesamt eher schleppend, wenn man bedenkt, dass AV1 bereits 2018 vorgestellt worden ist. Dies ist auf ein Henne-Ei-Problem zurückzuführen.
So argumentieren die Streaming-Anbieter, dass es sich nicht lohne, ihren Katalog bei hohen Kosten neu zu codieren, wenn es kaum Hardware gebe, die mit AV1 klarkomme. Hardware-Hersteller wiederum zögern, da sich die Implementierung für sie erst rentiert, wenn es ausreichend Plattform gibt, die AV1 erfordern und Kunden das Feature entsprechend fordern. Von den großen Videoplattformen verwenden bisher aber eben nur Netflix und YouTube AV1.
Sony integriert den AV1 Codec in sein 2021 TV-Lineup (ab A80J)
Broadcom und MediaTek unterstützen AV1 bereits mit einigen ihrer Chips. Qualcomm soll nun endlich Gerüchten zufolge mit dem Nachfolger des diesjährigen Flaggschiff-SoCs, des Snapdragon 8 Gen 1, nachziehen. Doch der nächste Premium-Chip wird wohl erst Ende 2022 vorgestellt. Er soll dann Smartphone-Flaggschiffe des Jahres 2023 befeuern. Seine Adreno-GPU soll dann eben AV1 verarbeiten können.
Andere Chip-Hersteller sind Qualcomm in Sachen AV1 voraus
Samsung unterstützt AV1 bereits durch seinen aktuellen High-End-Chip, den Exynos 2200. Broadcom und MediaTek sind ebenfalls bereits mit von der Partie. Zeit also, dass der Marktführer im mobilen Segment, Qualcomm, endlich nachzieht. Zumal Google einen neuen Chromecast mit Google TV mit AV1-Unterstützung planen soll. Auch von der nächsten Nvidia Shield TV erwarten wir das. Hinzu kommt, dass Android TV in den neuesten Versionen ebenfalls mittlerweile AV1-Unterstützung erfordert.
Broadcom unterstützt AV1 bereits seit 2019
Vielleicht wird 2023 dann also zu dem Jahr, in dem AV1 endlich Fahrt aufnimmt. Zu wünschen wäre es.
Die Firmware M41.R.051 behebt Probleme mit der Dolby Atmos-Wiedergabe und verbessert die Netzwerkverbindungsstabilität des STR-DN1080 7.1-Kanal AV-Receivers von Sony.
Sony STR-DN1080 AV-Receiver hat gestern die neue Firmware M41.R.0518 erhalten. Das Update nimmt vor allem Ungereimtheiten bei der Wiedergabe von Dolby Atmos Sound in den Fokus. Im Changelog steht, dass ein Problem mit Rauschen, welches bei einem Dolby Atmos Audiostream auftreten kann, behoben wurde. Ebenso ein Problem, bei dem Dolby Atmos via ARC nicht erkannt und ausgegeben wurde. Zusätzlich soll das Update die Netzwerk-Funktionalität verbessern. Genauere Details zu diesem Punkt liegen leider nicht vor.
Der STR-DN1080 war sozusagen Sonys letztes Hurra im Bereich AV-Receiver
Das 2017 eingeführte Gerät verfügt über sieben aktive Kanäle mit jeweils 165 W Leistung (maximal) für Dolby Atmos- und DTS: X-3D-Sound. Es hat zudem Technologien für die Wiedergabe des LDAC-Codecs via Google Chromecast- und Bluetooth integriert. AirPlay und eine einfache Verbindung mobiler Geräte via NFC (One Touch) ist auch mit an Bord. Der 32-Bit/192-kHz-D/A-Wandler ermöglicht die Wiedergabe von Hi-Res Audi oder FLAC/WAV 24-Bit/192-kHz- und DSD-5,6-MHz-Dateien. Die HDMI 2.0 Anschlüsse unterstützen HDCP 2.2 für 4K@60Hz Videosignale mit 4:4:4 Chroma, HDR und Dolby Vision.
Die neue Firmware für den Sony STR-DN1080 kann automatisch über die Update-Funktion des Receivers erfolgen, oder man nutzt einen USB-Speicherstick, um die Firmware manuell zu installieren. Der STR-DN1080 war einer der letzten Modelle von Sony die das Unternehmen auf den Markt gebracht hat. Da sich die Hardware auf dem Markt leider nicht behaupten konnte (vor allem wegen der starken Konkurrenz und dem vergleichsweise hohen Preispunkt), stellte Sony die Entwicklung weiterer Verstärker und Vorstufen ein. Ob der japanische Hersteller das Segment erneut aufleben lässt, ist wohl eher unwahrscheinlich.
Changelog Firmware M41.R.051:
Behebt ein Problem, bei dem Dolby Atmos-Sound möglicherweise mit Rauschen ausgegeben wird
Behebt ein Problem, bei dem Dolby Atmos-Sound über ARC möglicherweise nicht ausgegeben wird
Disney+ stellt seine Film- und Serien-Neuheiten für den März 2022 vor. Die Streamingplattform liefert viele Highlights, unter anderem „Moon Knight“, „West Side Story“ und viele Katalogtitel wie z.B. „Deadpool 2“.
Während Disney seine Augen eher auf die Ende März stattfindenden Oscar-Verleihungen gerichtet hat, fragen sich Abonnenten von Disney+ (Plus) eher, was es im März 2022 neues zu sehen gibt. Die kurze Antwort auf diese Frage? Eine Menge! Die Streaming-Maschinerie kommt so langsam richtig ins Rollen und monatlich liefert uns das Entertainment-Schwergewicht neue Filme und Serien (zum großen Teil exklusiv für Disney+) und immer wieder erfreuliches aus dem Backkatalog!
Die erste Neuerscheinung entführt uns ins New York der 50er Jahre. Bereits damals sicherlich nicht der schönste Ort der Welt, liefert die Großstadt die Bühne für die Neuverfilmung von „West Side Story“. Inmitten eines Krieges zweier Straßengangs kommen sich die Rivalen Tony und Mariá näher. Die Vorlage für die Story lieferte das Shakespear Meisterwerk „Romeo und Julia“. Für die Neuinterpretation von „West Side Story“ zeigte sich übrigens kein geringerer verantwortlich als Steven Spielberg!
Sicher mit weniger Gesangs- und Tanzeinlagen, dafür aber definitiv nicht weniger bunt, präsentiert uns Disney+ den Pixar-Animationshit „Rot“ ab dem 11. März exklusiv. Teenager haben es ja gefühlt nie leicht, vor allem wenn man sich jedes mal, wenn man sich aufregt in einen roten Panda verwandelt. Sicher nette und kurzweilige Unterhaltung für die ganze Familie.
Der Thriller „No Exit“ entführt euch inmitten eines Schneesturms, währenddessen eine junge Frau auf einem Highway-Rastplatz mit einer Gruppe von Fremden Schutz sucht. Als sie ein entführtes Mädchen in einem Transporter findet, beginnt der Kampf um Leben und Tod. Und wie der Titel schon sagt, Flucht ist keine Option.
Und zu guter Letzt das Marvel-Highlight „Moon Knight“. Man fragt sich schon, welches Feld Marvel mit seinen Helden nicht abdeckt. Im Film geht es um Steven Grant, der während eines Blackouts entdeckt, dass er an einer Identitätsstörung leidet und in seinem Körper auch der Söldner Marc Spector beheimatet ist. Und wäre das nicht schlimm genug, nähern sich auch noch Feinde von Steven/Marc und zudem beherbergen die mächtigen Götter Ägyptens ein tödliches Geheimnis, welches wohl nur der Moon Knight lüften kann.
Serien-Fortsetzungen gibt es unter anderem für „The Good Fight“ (Staffel 3), „A Million Things“ (Staffel 3), „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ (Staffel 18) oder „The Great North“ (Staffel 2).