Samsung hat auf sich die Wortmarke „The Freestyle“ bei mehreren Patent- und Markenämtern für seinen neuen 4K UHD Projektor sichern lassen. Ankündigung zur CES 2022?
Samsung hat wohl gefallen am Projektoren-Markt gefunden. Das suggeriert zumindest die Anmeldung einer neuen Wortmarke „The Freestyle“, was eine Verbindung zu den bereits erhältlichen Laser-Kurzdistanz-Projektoren „The Premiere“ nahelegt. Konkreter wird es, wenn man sich die Nizza-Kategorie der Wortmarken ansieht. Dort ist „The Freestyle“ lediglich in der Kategorie 9 mit den Unterkategorien für Projektionssysteme zu finden. Offensichtlicher geht es nicht. Was sich genau für ein Produkt hinter dem Namen versteckt, ist noch nicht bekannt. Leider gibt es auch über die Design- und Patentdatenbank keine Neuzugänge, die auf Funktion oder Design des „The Freestyle“ hinweisen.
Samsung sichert sich die Wortmarkte „The Freestyle“ in der Nizza-Kategorie 9 – Unterkategorie für Projektoren
Samsung The Freestyle 4K Laser-Projektor?
Es liegt nahe, dass sich „The Freestyle“ in das Lifestyle-Segment von Samsung einreiht. Zu diesem gehören die bereit veröffentlichten 4K Laser-Projektoren „The Premiere“ sowie die TV-Serien ‚The Serif‘ und ‚The Frame‘. Es liegt jedoch nahe, dass es sich wohl noch nicht um einen Nachfolger für die ersten 4K Projektoren handeln dürfte. Dafür sind die Geräte noch nicht lange auf dem Markt. Die Namensgebung könnte auf einen portablen 4K Projektor hinweisen, ähnlich einem XGIMI Horizon Pro oder LG HU80KS. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, dass der Nutzer den Projektor schnell in Betrieb nehmen kann, egal, was für eine Projektionsfläche vorliegt.
Enthüllung auf der CES 2022?
Aktuell stellt sich nur die Frage, wann Samsund „The Freestyle“ vorstellen wird. Viele spekulierten bereits auf das 2. Unpacked-Event am 20. Oktober 2021, jedoch wurden dort nur das Galaxy Z Flip 3 „Bespoke Edition“, die Galaxy Watch Bespoke Studio, sowie die SmartWatch Galaxy Maision Kitsuné Edition vorgestellt. Jetzt sind alle Augen auf die CES 2022 in Las Vegas gerichtet, die, mit viel Glück, wieder als physisches Event stattfindet.
Die Deutsche Telekom hat einen neuen Mediaplayer im Angebot: den MagentaTV One. Jener bietet neben 4K UHD auch HDR10, Dolby Vision sowie Dolby Atmos.
Die Deutsche Telekom vermarktet das Gerät aber zunächst noch als Beta. Das heißt, man geht da also (noch) nicht in die große Offensive. Als Betriebssystem dient hier Android TV 10. Es ist also auch der Google Play Store zur nachträglichen Installation weiterer Apps an Bord. Über die Fernbedienung ist auch die Sprachsteuerung mit dem Google Assistant möglich. Außerdem sind als Schnittstellen HDMI 2.1 mit HDCP 2.3, Ethernet mit 100 Mbit/s, Bluetooth 4.2, USB 2.0 und Wi-Fi 5 zu nennen.
Zur Verfügung gestellt wird auch Cloud-Speicherplatz für Timeshift-Aufnahmen. Als SoC dient der Amlogic S905X4. Ihm stehen 4 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz zur Seite. Die Box der Telekom misst 125 x 125 x 125 mm. Wie eingangs angedeutet, unterstützt der MagentaTV One neben HDR10 und HDR10+ auch Dolby Vision und eben für den Ton Dolby Atmos.
Der MagentaTV One befindet sich aktuell in der Beta.
Allerlei Apps wie MagentaTV mit der Megathek, Netflix, Disney+, Amazon Prime Video und Co. werden bereits unterstützt. Wer Interesse hat, kann die Box, die optisch ein wenig an den Apple TV 4K erinnert, für 3 Monate kostenlos testen. Danach fallen 5 Euro pro Monat an. Wer die Box nutzen möchte, sollte aber bereits einen MagentaTV-Tarif gebucht haben, der zuhause und unterwegs genutzt werden kann (z. B. MagentaTV Smart).
MagentaTV One: Verlassen der Beta noch ungewiss
Wann die Deutsche Telekom nun die Beta zu MagentaTV One beenden wird, ist offen. Es besteht im Übrigen keine Kompatibilität mit den Media Receivern oder der MagentaTV Box. Das heißt, mit dem MagentaTV One kann nicht auf den Haupt-Receiver (MR400,401,601, Box) zugegriffen werden, um Aufnahmen zu programmieren oder abzurufen. Auch stehen die Sky-Pakete oder das Sky Ticket nicht auf dem MagentaTV One bereit.
Samsung bewirbt seine TVs ohnehin als Gaming-Boliden. Nun will man einen Schritt weitergehen und eine eigene Cloud-Gaming-Plattform für Smart TVs starten.
Cloud-Gaming ist längst keine Zukunftsmusik mehr: Google bietet mit Stadia bereits einen entsprechenden Dienst an. Auch Microsoft erlaubt das Cloud-Gaming über seinen Xbox Game Pass Ultimate. Sony wiederum hat PlayStation Now in petto und dann hätten wir da ja auch noch Nvidia GeForce Now – erst kürzlich um einen neuen Flaggschiff-Tarif, RTX 3080, erweitert.
So ist es im Grunde erstaunlich, dass es immer noch an vielen TV-Geräten keine Möglichkeit gibt, um auf die Cloud-Gaming-Angebote direkt zuzugreifen. Klar, an Modellen mit Android TV funktioniert das mit Google Stadia, aber die Fernseher von Samsung nutzen ja deren eigenes System Tizen. Statt abzuwarten, bis andere Anbieter also in die Puschen kommen, will Samsung lieber selbst loslegen. Echte Details zu ihrem Cloud-Gaming-Angebot sparten die Südkoreaner aber leider noch aus.
Man spricht lediglich davon, dass Besitzer von Samsung-TVs „bald“ in der Lage sein würden, über das eigene Cloud-Gaming-Angebot Spiele zu genießen, ohne kostspielige Hardware kaufen zu müssen. Mit welchen Entwicklern und Publishern da Partnerschaften beschlossen worden sind, bleibt aber offen. So hat ja selbst Google mit Stadia Probleme, alle aktuellen Blockbuster ins Boot zu holen.
Samsungs Cloud-Gaming: Wird es ein Erfolg?
2012 schnupperte Samsung schon in den Markt für das Cloud-Gaming herein, denn man hievte Gaikai auf seine Smart TVs. Allerdings übernahm Sony den Anbieter und überführte dessen Technologien in PlayStation Now, was zum Ende jener Liaison führte. Nun rechnen wir damit, dass Samsung wohl auf der CES 2022 mehr zu seinen Cloud-Gaming-Plänen enthüllen dürfte. Erst dann werden sich auch die Erfolgschancen ein wenig beurteilen lassen.
Die Philips Momentum 279M1RV und 329M1RV 4K UHD Monitore mit 144Hz sind dank HDMI 2.1-Schnittstelle, vierseitigem Ambiglow und DTS-Lautsprechern perfekt auf Gamer zugeschnitten.
Update: Die UVP-Preise haben sich etwas geändert. Die 27 Zoll-Variante ist mit 969 Euro (UVP) etwas günstiger geworden, während der 32-Zöller mit 1.139 Euro (UVP) etwas im Preis anzieht.
Originalbeitrag: Wer zu den glücklichen Besitzern einer Xbox Series X oder PlayStation 5-Konsole zählt, hat auch vielleicht schon einmal drüber nachgedacht, einen neuen Fernseher für die Next-Generation-Konsole anzuschaffen – sofern noch kein adäquater TV zur Verfügung steht. Aber wie wäre es denn mit einem auf Gaming ausgelegten 4K-Monitor, der einem Fernseher sogar in einigen Belangen überlegen ist? Philips stellt mit dem Momentum 279M1RV und 329M1RV nämlich genau zwei 4K-UHD-Monitore vor, die perfekt auf die Bedürfnisse von Gamern zugeschnitten sind.
Philips Momentum: 3x HDMI 2.1 für 4K@144Hz
Anschlüsse der Philips Momentum 4K Monitore
Seitliche Darstellung mit Standfuss
Rückseite der 4K-Gaming Monitore
Der 329M1RV im Profil
Frontdarstellung des Philips 329M1RV
Beide Modelle sind mit drei HDMI 2.1-Anschlüssen, einem DisplayPort 1.4 sowie USB-C ausgestattet. Über HDMI 2.1 und dem DisplayPort lassen sich 4K Videosignale mit bis zu 144Hz auf den Monitor übertragen. Die USB-C-Verbindung ist immerhin noch für 4K@120Hz ausgelegt. Konsolen-Gamer können ausgewählte Spiele somit in bester Bildqualität genießen, während PC-Gamer die im Besitz einer schnellen Grafikkarte sind, können UHD-Bildsignale mit bis zu 144Hz mit aktiviertem VRR (Variable Refresh Rate) nutzen. Und wäre das noch nicht genug, sind beide Monitore auch Fit für die Verarbeitung von HDR-Bildsignalen (HDR10)!
4-seitiges Ambiglow
Das 4-seitige Ambiglow von Philips erweitert das Bild und bekämpft die Müdigkeit der Augen
Die Latenz soll sich laut Angaben von Philips im absolut spielbaren Bereich von 1ms (Grau zu Grau) bewegen. Dieser Wert ist jetzt nicht allzu aussagekräftig, jedoch gehen wir schwer davon aus, dass die interne Verarbeitung der Momentum 4K Monitore einen Input-Lag von unter 10ms realisieren kann. Aber auch außerhalb des schlanken Displayrahmens gibt es einiges zu sehen. Die vierseitige Ambiglow-Technologie (Ambilight für Monitore) „erweitert“ den Inhalt des Bildes mit Lichteffekten, die sich kontinuierlich und blitzschnell an der Farbe und Helligkeit der dargestellten Bilder anpassen. Ambiglow fungiert zudem als eine Art „Bias-Licht“, wodurch die Augen sicherlich nicht so schnell ermüden.
DTS Virtual Surround-Sound
Integrierte Lautsprecher und DTS Surround Sound runden das Gesamtpaket ab
Abgerundet wird das Gaming-Setup durch eine interne DTS-Soundverarbeitung die für die Wiedergabe von Musk, Filmen, gestreamten Inhalten und Spielen optimiert ist. Virtual Surround-Sound soll den Nutzer ein noch immersiveres Klangerlebnis bieten. Wir können uns jedoch gut vorstellen, dass Gamer lieber ihre Kopfhörer oder eine externe Soundanlage nutzen, statt der integrierten die 2×5 Watt-Lautsprecher.
Unterschied 279M1RV und 329M1RV
Wer denkt, dass sich die zwei Modelle lediglich in der Größe der Bildschirmdiagonale unterscheiden, der wird anhand der Produktdatenblätter eines Besserem belehrt – zumindest wenn man sich die Zeit nimmt, diese akribisch durchzuforsten. Der 279M1RV besitzt eine Helligkeit von 450 cd/m² und eine HDR 600-Zertifizierung, während der 329M1RV 500 cd/m² abliefert, jedoch nur eine HDR 400-Zertifizierung besitzt (Großflächige Darstellungen erscheinen wohl etwas dunkler als beim 27-Zöller). In der Praxis wird dieser Unterschied womöglich nicht auffallen.
Der 329M1RV unterstützt AMD FreeSync Premium, der 279M1RV Nvidias G-Sync – beide mit bis zu 144Hz
Was definitiv einen Unterschied machen könnte (je nach angeschlossenem Gerät), ist die Auswahl der VRR-Features. Der 329M1RV setzt nämlich auf AMD FreeSync Premium, während der 279M1RV mit einer G-Sync-Kompatibilität glänzt. Es macht somit einen Unterschied, ob man einen PC oder eine Xbox-Konsole am Monitor anschließen möchte. Wieso hier zwei unterschiedliche VRR-Standards gewählt wurden, ist uns jedoch ein Rätsel. Zuletzt lässt sich der 279M1RV etwas weiter drehen (-/+ 35° statt -/+20° beim 329M1RV) und besser neigen (-5/+20° statt nur -5/+15°). Unterschiede beim Gewicht und den Maßen dürften sich ja von selbst erklären. Mehr Unterschiede gibt es nicht.
Die neuen Philips Momentum Gaming-Monitore gehen im November 2021 in den Verkauf. Der 329M1RV liegt bei 1.139,00 Euro (UVP), während der 279M1RV euer Bankkonto um 969,00 Euro zurücksetzt. In der Schweiz kosten die Geräte 1.047 CHF bzw. 1.231 CHF (jeweils UVP).
Step-Up-Modell 559M1RYV
Dank hellerem 55 Zoll Display und Bowers & Wilkins Soundbar ggf. noch interessanter: Philips Momentum 559M1RYV
Wer eine gute Gesamtlösung für Bild und Audio sucht und zudem eine etwas größere Bilddiagonale, für den ist der bereits erhältliche Momentum 559M1RYV vielleicht interessant. Ebenfalls mit HDMI 2.1 und 3-seitigem Ambiglow ausgestattet, bietet das System dank des helleren 55-Zoll-Displays und der integrierten Soundbar-Lösung von Bowers & Wilkins eine noch bessere Gesamtlösung für Gamer.
JVC debütiert seinen ersten 4K OLED Fernseher in Deutschland mit einer überzeugenden Ausstattung. Der VO9100 bietet unter anderem HDMI 2.1 und Dolby Vision HDR.
JVC geht bei seinem neusten Premium-Smart-TV in die Vollen und bietet mit dem VO9100 endlich ein Modell, welches sich – zumindest auf dem Papier – mit Geräten der namhaften Hersteller messen kann. Auf jeden Fall liest sich der Featureumfang wie eine Checkliste eines potenziellen High-End-Fernsehers. JVC setzt erstmals auf ein OLED-Panel mit selbstleuchtenden Pixeln mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten (4K Ultra HD). Die Vorteile sollten allgemein bekannt sein, führen TV-Geräte mit OLED-Display bereits seit Jahren die Toplisten diverser Test-Portale an.
JVC 4K OLED mit HDMI 2.1 und Dolby Vision
Aber es gibt auch innerhalb der OLED-Welt Unterschiede und schauen wir doch gerne twas genauer hin. Der JVC VO9100 wird in Größen von 55 und 65 Zoll angeboten und soll nicht nur visuell, sondern auch klanglich überzeugen können. Das wichtigste ist natürlich das reaktionsschnelle OLED-Display, welches eine native Bildwiederholungsrate von 100/120Hz bietet. Mit HLG, HDR10 und Dolby Vision HDR werden auch die geläufigen Standards unterstützt. Wer nach einem Gaming-TV für PC, Xbox Series X oder PlayStation 5 Ausschau hält, wird sich über die HDMI 2.1-Integration (3 Anschlüsse) im VO9100 freuen.
Der JVC VO9100 4K OLED TV in der Detailansicht
Mit der Schnittstelle lassen sich 4K@120Hz Bildsignale mit HDR wiedergeben, was den Bildeindruck in Spielen (sofern unterstützt) deutlich verbessert. Dazu gesellen sich noch HDMI 2.1-Features wie ALLM (Auto Low Latency Mode) und eARC (enhanced Audio Return Channel). JVC äußert sich in seiner Pressemitteilung leider nicht bezüglich eines VRR (Variable Refresh Rate) Features. Wir haben bei der Quelle angefragt, ob VRR unterstützt wird.
Dolby Atmos via Streaming-Apps
Für die Zwischenbildberechnung von Filmen, Serien und TV zeichnet sich ein Motion Estimation/Motion Compensation-Algorithmus (MEMC) verantwortlich. Dolby Atmos 3D Sound kann ebenfalls intern vom JVC VO9100 4K OLED Fernseher verarbeitet werden. Ansonsten würde die eARC-Funktionalität auch wenig Sinn ergeben. Welche Apps Dolby Atmos über die HDMI-Rückführung an eine kompatible Soundbar oder Sound-Anlage leiden können, ist derzeit noch offen. Das hauseigene JVC Smart TV Betriebssystem (Linux-basiert) liefert Unterstützung für Amazon Prime Video, Netflix, Twitch, Youtube und Amazon Music. Fehlende Streaming-Apps müssten mit einer externen Lösung (z.B. Fire TV Stick 4K MAX) zugespielt werden.
Der VO9100 lässt sich auch via Amazon Alexa (works with) und OK Google (works with) mittels Sprachbefehlen steuern. Das Design des JVC 4K OLED Fernsehers würden wir als „funktional“ bezeichnen. Hier gibt es keine Auffälligkeiten. Hoffentlich wirkt sich die etwas einfachere Aufmachung positiv auf den Preis aus.
JVC VO9100: Preis und Verfügbarkeit
Der JVC VO9100 ist wahlweise in 55 Zoll (140 cm) und 65 Zoll (165 cm) erhältlich und soll bereits im November 2021 in den deutschen Handel kommen. Leider gibt es so kurz vor der Veröffentlichung noch keine Informationen darüber, wie viel die neuen OLED-Fernseher kosten.
Die Fortsetzung „Dune 2″ wurde offiziell von Legendary Entertainment bestätigt. Der zweite Teil von Frank Herberts Science-Fiction-Epos soll am 20. Oktober 2023 weltweit in die Kinos kommen.
Vielleicht wird der ein oder andere mir zustimmen, doch die Neuinterpretation von „Dune“ (2021) ist so bild- und klanggewaltig, dass man ihn eigentlich im Kino erleben muss. Natürlich könnte man an dieser Stelle wieder eine Diskussion anfangen, wie viel schlechter/besser die Kinodarstellung gegenüber einem hochwertigen Heimkino-Setup ist – aber darum soll es jetzt nicht gehen. Auf jeden Fall ist der Film ein so großer Erfolg, dass Legendary Entertainment und Warner Bros. mit „Dune: Part 2″ bereits eine Fortsetzung für 2023 angekündigt haben.
Exklusives Kinofenster für „Dune 2″ ist „sicher“
Der erste Ableger von Dune wurde zum US-Kinostart parallel auf dem Streamingdienst HBO Max angeboten, was ein entsprechendes Medienecho nach sich zog. Auch wenn Warner Bros. für die Distribution und einen Teil der Finanzierung von „Dune 2″ verantwortlich ist, so macht Legendary Entertainment bereits jetzt klar, dass der zweite Teil mit einem exklusiven Kinofenster erscheinen wird. Das Filmstudio übernimmt nämlich den Großteil der Finanzierung und besitzt zudem die Filmrechte an den Dune-Büchern.
Denis Villeneuve freut sich derweil, dass seine Interpretation von Frank Herberts „Dune“ so viel Anklang findet und legt Filmfans nahe, „Dune“ im Rahmen eines sicheren Kinobesuches zu erleben – nicht ohne Grund. Im ersten Kinowochenende wurden allein in den USA Filmtickets im Wert von 41 Millionen $US an der Kasse gelöst. Somit markiert der Science-Fiction-Epos den bislang erfolgreichsten Kinostart eines Warner Bros.-Films. Global wurden am ersten Wochenende 225 Millionen $US eingenommen. Wohl eher verpflichtet durch die Geld- und Lizenzgeber, gibt Villeneuve in einem Video den Hinweis auf die Heimkino-Erfahrung, die der Streamingdienst HBO Max bietet. HBO Max startet derzeit in fünf europäischen Ländern, wird jedoch aufgrund eines exklusiven Deals zwischen WarnerMedia und Sky auf absehbare Zeit nicht in Deutschland starten.
#Dune, one of the biggest movie releases of the season, is now available in theaters & to stream via @HBOMax!
Die Neuinterpretation von Dune (es gab bereits einen Film der 1984 erschien) nimmt sich übrigens die Handlung der ersten Hälfte des ersten Buchs vor. Und mit sechs Büchern innerhalb der Saga gibt es somit noch genug Stoff für zukünftige Filmprojekte.
Die Plattform Vimeo unterstützt ab sofort Videos mit Dolby Vision HDR. Es können nicht nur Videos mit Dolby Vision hochgeladen, sondern auch von unterstützten Apple-Geräten wiedergegeben werden.
Bereits 2017 lieferte Vimeo seinen Abonnenten Support für Videos mit erweitertem Dynamikumfang (HDR). Ab sofort ist es Nutzern eines kompatiblen Apple-Endgerätes ebenso möglich, Videos mit Dolby Vision HDR hochzuladen (Abonnement erforderlich) oder herunterzuladen. Inhalte werden dadurch noch lebendiger und natürlicher dargestellt. Dolby Vision ermöglicht es kreativen Köpfen HDR-Videos (High Dynamic Range) zu produzieren, um ihre Vision den Zuschauern näherzubringen. Dolby Vision ist nicht umsonst eine der führenden HDR-Bildtechnologien, auf die nicht nur Filmschaffende, sondern auch Distributoren, Streamingdienste und sogar Smartphone-Hersteller setzen. Videos in Kinoqualität erstellen und teilen war noch nie einfacher. Selbst Laien können Dolby Vision Videos über das Apple-Geräte-Ökosystem erstellen, hochladen und teilen.
Selbst Dolby Vision-Videos erstellen und hochladen
Wer z.B. im Besitz eines iPhone 12 / 12 Pro (Max) ist, der nimmt vielleicht unwissentlich seine Videos bereits in 4K Auflösung mit Dolby Vision HDR auf. Diese Aufnahmen lassen sich natürlich noch in Videobearbeitungs-Programmen wie z.B. Final Cut Pro usw. bearbeiten oder direkt auf Vimeo hochladen. Sobald der Upload und Initialisierung abgeschlossen sind, kann man das Video auf kompatiblen Apple-Geräten in Dolby Vision genießen. Zu diesen gehören das Apple iPhone 8 oder neuer, ein iPad Pro der 2. Generation oder neuer sowie diverse Mac-Modelle und der Apple TV 4K der 1. und 2. Generation (sofern an einen Dolby Vision-fähigen TV angeschlossen).
Vimeo-Abonnement ab 6€ im Monat
Selbst wenn man nicht unter die Filmemacher gehen möchte, ist ein Ausflug auf die Vimeo-Plattform mit einem iPhone, iPad oder Apple TV 4K keine schlechte Idee. Die Auswahl an Dolby Vision-Videos wächst stetig und macht Lust, sich selbst mit dem HDR-Standard auseinanderzusetzen. Eine kleine Auswahl von Videos mit Dolby Vision HDR könnt ihr unter diesem Link auf Vimeo einsehen. Eine Vimeo-Abonnement kostet übrigens 6 Euro im Monat. Damit erhält man bereits 5GB Speicher pro Woche, maximal 250GB pro Jahr und die Möglichkeit Videos in 4K Qualität mit HDR und Dolby Vision mit der Welt zu teilen. Die Wiedergabe der Videos ist dagegen kostenlos!
OLED-TVs sollen sich voraussichtlich 2021 insgesamt dreimal besser verkaufen als ihre Mini-LED-Konkurrenz. Davon dürfte vor allem LG Display äußerst angetan sein.
Zu diesem Ergebnis kommen jedenfalls die Marktforscher von Omdia. Zur Erinnerung: Mini-LED-Fernsehgeräte sind im Grunde nichts anderes als „stinknormale“ LCDs, die lediglich eine höherwertige Hintergrundbeleuchtung, eben Mini LED, verwenden. OLED-TVs hingegen warten mit selbstleuchtenden Pixeln auf, was zahlreiche Vorteile mit sich bringt – etwa perfektes Schwarz und Kontraste.
OLED vs. Mini-LED
Nachteile haben OLEDs gegenüber LCDs natürlich auch: Es gibt die Gefahr des Einbrennens und außerdem ist die maximale Leuchtkraft geringer. Das Beste aus beiden Welten soll langfristig Micro LED bieten. Allerdings sind entsprechende Fernsehgeräte aktuell noch mit exorbitanten Preisschildern versehen. 2021 sollen jedenfalls nun bereits bis Ende des dritten Quartals ca. 4,24 Mio. OLED-TVs über die Ladentheke gewandert sein. Das übertrumpft bereits deutlich die Absätze des gesamten Jahres 2020, welche bei 3,65 Mio. Einheiten lagen.
OLED-TVs sind auch bei Gamern äußerst beliebt.
Nun rechnen die Analysten von Omdia für 2021 mit insgesamt rund 6,5 Mio. verkauften OLED-TVs. Mini-LED-Modelle sollen hingegen nur auf ca. 2 Mio. Einheiten kommen und dürften damit deutlich hinter den OLED-Fernsehern zurückbleiben. Bei Mini-LEDs sei dabei Samsung mit rund 1,5 Mio. verkauften Neo-QLED-Modellen führend. Es folge dann LG mit ca. 300.000 verkauften QNED-Modellen.
OLED: Preis-Leistungs-Verhältnis entwickelt sich zugunsten der Technik
Aktuell entwickelt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis zugunsten der OLEDs: Während die Preise für LCD-Panels zuletzt gestiegen sind, sanken die Preise für OLED-Pendants. Das hat dazu geführt, dass mehr Kunden im Zweifelsfall bei ähnlichen Preisen zu einem OLED gegriffen haben. Zumal bis auf Samsung eigentlich alle TV-Hersteller ihre OLED-Modelle als Flaggschiffe vermarkten und LCDs generell eher der Mittelklasse zuordnen. Samsung ist einer der wenigen Hersteller, der die OLED-Technik bisher im TV-Segment vernachlässigt.
LGs QNED mit Mini-LED-Technik sind schon im Handel zu haben.
Das ist darauf zurückzuführen, dass im Grunde nur LG Display Panels anbietet, mit denen man aber als Erzrivalen nicht kooperieren möchte. Gleichzeitig rechnen Analysten aber damit, dass Mini-LED-TVs ebenfalls in den nächsten Jahren deutlich günstiger werden. Am Markt wird es also spannend bleiben.
Mit tvOS 15.1 hält das neue SharePlay-Feature auf iPhone, iPad und Apple TV Einzug. Damit lassen sich Filme und Musik mit Freunden und Familie teilen. Ein geteilter Filmabend sozusagen.
Mit dem letzten großen Update tvOS 15.0 wurden bereits neue Features wie Spatial Audio 3D Sound, AirPods Auto-Detection, HomePod mini-Koppelung sowie ein Schnellstart-Gaming-Feature für die neuen Apple TV-Modelle (Apple TV 4K 1. und 2. Generation) bereitgestellt. SharePlay ist ein Nachzügler, der jetzt mit tvOS 15.1 nachgereicht wird. Mit SharePlay lassen sich Medien und Inhalte mit Familie und Freunden über das FaceTime Chat- und Videosystem teilen.
Filmabend via SharePlay und FaceTime
SharePlay funktioniert auf allen Apple-Geräten mit tvOS/iOS/iPadOS 15 bzw. 15.1
Sollten sich eure Freunde im Apple-Kosmos zu Hause sein, könnt ihr euch zu zweit oder mit mehreren Personen, sofern ihr den FaceTime Group-Chat nutzt, Inhalte zusammen verfolgen. Während der Wiedergabe könnt ihr weiterhin miteinander reden, über das gezeigte oder gehörte diskutieren und so einen unkomplizierten Social-Distancing-Filmabend genießen. Alle Teilnehmer der „Streaming-Session“ sind zudem befähigt, die Video- oder Musikwiedergabe jederzeit zu stoppen, erneut zu starten oder vor-/zurückzuspulen.
SharePlay auf iPhone, iPad, Mac oder Apple TV
SharePlay funktioniert mit iPhone, iPad, Mac und Apple TV mit ausgewählten Streaming-Apps wie Apple TV+, Disney+, TikTok, Paramount+, HBO Max, Twitch oder Pluto TV. Wer Filme oder Serien über den Apple TV wiedergeben möchte, der findet ab sofort ein neues SharePlay-Menü im Apple TV Kontrollcenter vor. Voraussetzung ist, dass die Geräte aller Teilnehmer mindestens tvOS 15, iOS 15 oder ipadOS 15 installiert haben.
HomePods erhalten Spatial Audio 3D Sound
Der Original Apple HomePod und HomePod Mini werden mit lossless Audio und Spatial Audio aufgewertet
Parallel dazu bekommen die HomePod Smart-Speaker, welche auch mit tvOS 15.1 laufen, neue Features spendiert. Der Original-HomePod erhält Spatial Audio-Support für Dolby Atmos nachgeliefert (obwohl das System nicht mehr verkauft wird). Ab sofort kann der Lautsprecher Dolby Atmos auch direkt verarbeiten und muss dafür nicht mehr mit einem Apple TV verbunden werden. Die Wiedergabe von verlustfreien Audioformaten und Musikstreams via Apple Music erreicht neben dem Original-HomePod auch den HomePod mini. Das Feature kann über Einstellungen > Benutzerprofile > Medien > Apple Music aktiviert werden.
Kodi 19.3 ist erschienen. Abermals standen bei der neuen Version Fehlerkorrekturen im Zentrum. Neue Funktionen spart man sich für den nächsten, größeren Schritt auf.
Das Mediacenter Kodi ist in der neuen Version 19.3 für diverse Plattformen zum Herunterladen verfügbar. Da deckt man etwa Android, Windows, Linux, macOS, iOS, tvOS und auch den Raspberry Pi ab. Vor allem an den Xbox-Konsolen soll Kodi aber zahlreiche Verbesserungen erhalten haben. Deswegen kann Kodi auch über den Microsoft Store für die Xbox-Konsolen bezogen werden. Vorher gab es wohl noch einige Probleme, welche primör die HEVC-Wiedergabe betrafen.
Freuen dürften sich Fans von Dolby Atmos: Die Entwickler geben im offiziellen Blog an, dass sie ein lange bestehendes Audioproblem beheben konnten. Betroffen waren davon Plattformen, die Dolby-TrueHD-Passthrough unterstützen. Auch ein Problem mit Apple AirPlay sei nun behoben. Letzteres wurde versehentlich mit der letzten Version, Kodi 19.2, eingeführt. Weitere Fixe beziehen sich zudem auf die Controller-Unterstützung und Thumbnails zu Serienepisoden.
Kodi 19.3 setzt die Matrix-Versionen fort
Laut den Entwicklern könnten Nutzer Kodi 19.3 einfach über ihre bestehende Version drüberinstallieren. Wer unsicher sei, könne aber natürlich seine Daten zuvor sichern. Man rechne aber mit keinerlei Problemen, da es hinter den Kulissen nur geringfügige Umstellungen gegeben habe. Solltet ihr Kodi 19.3 noch nicht im App-Store eurer Wahl vorfinden, ist eventuell etwas abwarten angesagt. Im Microsoft Store und bei Google Play gebe es manchmal längere Wartezeiten.
Kodi erfreut sich bei Multimedia-Fans anhaltender Beliebtheit
Früher hatte Kodi den Ruf, eine Schaltzentrale für diejenigen zu sein, die auf der Platte urheberrechtlich geschützte Inhalte horten. Diesem Image ist die Software aber längst entwachsen, die sich zur Verwaltung eigener Medienbibliotheken aus verschiedensten Bereichen eignet: Video, Audio und sogar Spiele. Kodi ist kostenlos und enthält selbst ohnehin keinerlei Content. Wir wünschen viel Spaß mit der neuen Version Kodi 19.3!