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ÜBER 340 FILME zu je nur 99 Cent leihen – Exklusiv für Prime-Mitglieder!

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In Vorbereitung auf den großen Prime Day am 21./22. Juni 2021 bietet Amazon über 340 Filmtitel zur Leihe für je nur 99 Cent an – exklusiv für Prime-Mitglieder!

Hier geht es zur Aktion!

Amazon geht so richtig in die vollen und reduziert über 340 Filme auf je nur 99 Cent (Leihen). Prime Video bietet somit genug Futter, um den nächsten 30 Tagen der Mittagssonne zu entfliehen, oder um das persönliche Sommer-Kino mit filmischen Highlights auszustatten. Unter den Highlights-Filmen finden sich unter anderem „Greenland“, „MEG“, „Shadow in the Cloud“, „Leatherface“ oder Luke Evans „No One Lives“. Die Liste wird um unzählige Klassiker, ehemalige Blockbuster und B-Movies aufgefüllt.

99 Cent – Blockbuster, Klassiker, B-Movies uvm.

Wer in die Vergangenheit reisen möchte, der findet z.B. mit „Pretty Woman“, „Vier Fäuste für ein Halleluja“, „Good Will Hunting“, „Free Willy“, „American Psycho“ usw. genug Möglichkeiten für einen audiovisuellen Urlaub. Die Aktion lädt auch dazu ein, sich an unbekannteren Titeln zu versuchen. Wie wäre es z.B. mit „Psycho Goreman“, „Infection“, „The Cleansing“, „Der goldene Handschuh“ oder „Pelikanblut“? Freude des Horrors werden von der Auswahl der Prime Video 99-Cent-Aktion sicherlich nicht enttäuscht. Die große Auswahl lädt auf jeden Fall zum Stöbern ein.

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Je "tiefer" man in die Aktion eintaucht, desto "interessanter" wird die Filmauswahl
Je „tiefer“ man in die Aktion eintaucht, desto „interessanter“ wird die Filmauswahl

Die Aktion ist wie angemerkt nur Prime Kunden vorbehalten. Wer kein Abonnement abgeschossen hat, kann leider auch nicht die günstigen Leih-Preise beanspruchen. Wer einen oder mehrere Filme zur Leihe gekauft hat, kann diesen ab dem Zeitpunkt der Bezahlung innerhalb 30 Tage nutzen. Sobald die Wiedergabe gestartet wurde, bleiben dem Zuschauer 48 Stunden Zeit, in denen der Titel so oft wie man möchte wiedergegeben werden kann. So kann man einen Film auch bei ungewollten Unterbrechungen (z.B. spontaner Couch-Schlaf) zuende schauen. Die Prime Deals-Aktion endet am Montag dem 21. Juni 2021.

V7000i & V7050i: BenQ überarbeitet 4K-UST-Projektoren mit Filmmaker-Mode & Android TV

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BenQ präsentiert mit dem V7000i und V7050i zwei neue Kurzdistanz-Projektoren mit Laser-Lichtquelle und 4K Auflösung. Die zweite UST-Generation kann unter anderem mit Filmmaker-Mode und Android TV aufwarten. 

Visuell unterscheiden sich die neuen Modelle nicht wirklich von den beliebten Vorgängern der V6000 und V6050-Serie. Auch was die verbaute Technik anbelangt, übernimmt BenQ für den V7000i und V7050i mehrere Komponenten des Vorgängers. Im Inneren werkelt z.B. ein DMD-Chipsatz (Pixel-Shifting) mit einer Auflösung von 2.718 x 1.518 Pixeln. Die erste große Neuerung betrifft das Farbrad. Statt eines in vier Farbsegmente unterteiltes Rad (RGBY) haben die V7000i/V7050i jetzt sechs Segmente (RGBRGB). Damit sollte sich der „Regenbogen-Effekt“, der geringfügig bei dieser Projektionstechnik auftreten kann, deutlich minimieren lassen.

V7000i / V7050i mit Laser-Phosphor-Lichtquelle

Der V7050i (links) und der V7000i (rechts) erweitern BenQs UST-Segment
Der V7050i (links) und der V7000i (rechts) erweitern BenQs UST-Segment

Die zweifache Laser-Lichtquelle liefert eine maximale Helligkeit von 2.500 Lumen und erreicht dank BenQs CinematicColor-Technologie und dem 6-Segment-Farbrad eine Abdeckung des DCI-P3-Farbraums von 98%. Der Rec.709-Farbraum wird zu 96% abgedeckt. Somit bieten die UST-Projektoren (Ultra-Short-Throw) im Durchschnitt ein 1.3-fach höheres Farbvolumen im Vergleich mit anderen Laser-Projektoren (Angabe des Herstellers). Der Vorteil einer langen Lebensdauer der Laser-Phosphor-Lichtquelle mit rund 20.000 Stunden bleibt ebenfalls bestehen. Die maximale Bilddiagonale wird mit 120 Zoll (33 cm Abstand) angegeben. Bereits aus 12 cm Entfernung zur Wand, erreicht die Projektionsfläche 80 Zoll. Ein Lineal zur Bestimmung des optimalen Abstands ist im 4K-Projektor integriert. Eine automatische Trapezkorrektur hilft das Bild vertikal korrekt auf die Leinwand auszurichten.

Filmmaker-Mode und Android TV

Das integrierte Lineal / Abstandhalter erleichtert die Ausrichtung des Projektors für die jeweiligen Projektions-Größen
Das integrierte Lineal / Abstandhalter erleichtert die Ausrichtung des Projektors für die jeweiligen Projektions-Größen

Neue Software-seitige Features finden wir z.B. im Filmmaker-Mode, den viele bereits aus den smarten TV-Geräten unzähliger Hersteller kennen dürften. Wird dieser aktiviert, werden Bild-verbessernde Algorithmen, wie z.B. eine Zwischenbildberechnung, deaktiviert, die korrekte Farbtemperatur gewählt uvm. Zudem werden die V7000i/V7050i Modelle mit der Android TV-Plattform ausgestattet. Somit erhalten Nutzer Zugriff auf eine große Auswahl an Apps über den Google App-Store.

„Dynamisches HDR“ mit HDR-PRO-Technologie

Der kompakte Ultra-Kurzdistanz-Projektor V7050i zaubert aus wenigen Zentimetern Abstand ein 80-120 Zoll großes Bild
Der kompakte Ultra-Kurzdistanz-Projektor V7050i zaubert aus wenigen Zentimetern Abstand ein 80-120 Zoll großes Bild

Noch zu erwähnen wäre die HDR-PRO-Technologie. Hier werden die Tone-Mapping-Kurven der HDR10 und HLG-Formate dynamisch angepasst, was den Bildeindruck in hellen und dunklen Szenen verbessern und zu einem besseren Kontrastverhältnis beitragen soll. Eine native 10-bit Verarbeitung ist natürlich Voraussetzung für die korrekte Interpretation der HDR-Inhalte. Unterstützt werden zudem 3D-Inhalte (mit aktiven Shutter-Brillen). Abenso sollen sich 120Hz-Inhalte wiedergeben lassen, jedoch nur in kleineren Auflösungen (1080p). Im normalen Bildmodus (ohne XPR Hochrechnung) liegt die Lautstärke bei rund 34db. Im Eco-Modus sind es nunmehr 29db. Zwei elektrostatische treVolo-Lautsprecher mit je 5 Watt Leistung zeichnen sich für die Akustik verantwortlich. Bei den Anschlüssen sind zwei HDMI 2.0b (1xARC) Eingänge, ein S/PDIF Ausgang, Ethernet, USB (1×3.0, 1×2.0) und ein RS-232 Port vorhanden.

V7000i / V7050i – Preis und Termin

Die Modelle V7000i und V7050i unterscheiden sich untereinander lediglich in der farblichen Ausführung. Der V7000i ist weiß, der V7050i schwarz. Ein genauer Termin für den Deutschen Markt wurde noch nicht kommuniziert. Die 4K-Laser-Projektoren von BenQ könnten jedoch bereits im Juli 2021 in den Handel kommen. Die Preisempfehlung soll bei 3.799 Euro liegen.

Nvidia Shield TV ab sofort mit Oberfläche ähnlich Google TV

Die Nvidia Shield TV erhält über ein Update eine neue Ansicht für den Launcher. Das neue UI ähnelt nun stark Google TV.

Es handelt sich nicht 1:1 um Google TV, sondern wie bei anderen Geräten mit Android TV werden Teile der Oberfläche angepasst. Neu eingeführt werden nun auch an der Shield TV bzw. der Shield TV Pro der Discover-Tab sowie der umgestaltete Homescreen. Beide Neuerungen sind umstritten, denn insbesondere durch den Discover-Bereich stehen nun Empfehlungen weit mehr im Vordergrund. Das haben einige Anwender als „Werbung“ kritisiert.

Auch der Bereich für die verfügbaren Apps wurde angepasst und nutzt ein neues Layout im Vollbild, damit mehr Apps auf einmal zu sehen sind. Google TV steht da in allen Bezügen Pate, so wie wir es vom Chromecast mit Google TV kennen. Allerdings fehlt in der angepassten Android-TV-Oberfläche z. B. der Bereich „Für dich“, den es in Google TV gibt.

Der neue Google Chromecast mit Google TV ist da
Der neue Google Chromecast mit Google TV bietet auch den Bereich „Für dich“, welcher an der Shield TV fehlt

Zu erwähnen ist, dass die neue Oberfläche in Schritten für die Nvidia Shield TV verteilt wird. Das bedeutet, dass einige von euch noch eine Weile ausharren müssen. Bis Ende nächster Woche möchte Nvidia alle Nutzer versorgen. Die Frage ist natürlich, ob ihr das neue UI persönlich wirklich als Fortschritt bewertet. Vergleicht man das mit der sehr sauberen Oberfläche eines Apple TV 4K, sind die Ansätze völlig unterschiedlich.

Neue Nvidia Shield TV noch 2021?

Bedenkt man den bisherigen Zyklus der Nvidia Shield TV, dann müsste uns 2021 eigentlich noch eine neue Generation erwarten. So erschienen bisherige Modelle jeweils 2015, 2017 und 2019. Optimierungspotenzial ist noch vorhanden – etwa bezüglich der automatischen Anpassung der Framerates und der Unterstützung von AV1.

Für die neue Oberfläche ist übrigens kein Firmware-Update notwendig, da nur der Launcher angepasst wird. Wir sind gespannt, wann alle unsere Leser in den Genuss kommen.

Sony PlayStation 5: Spieler können sich als Beta-Tester für kommende Firmware melden

Sony gibt eine Premiere bekannt: Ihr könnt euch ab sofort anmelden, um kommende Firmware-Updates für die PlayStation 5 vorab als Beta zu testen.

So verspricht Sony, dass die ausgewählten neue Features der Konsole ausprobieren können, bevor sie im nächsten, großen Firmware-Update für die PS5 öffentlich für alle Spieler verteilt werden. Dafür müsst ihr natürlich mit potenziellen Fehlern leben, wie sie eine Beta nun einmal noch enthalten kann. Wer Interesse hat: Die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

Nicht alle, die sich für eine Teilnahme an der Beta registrieren, werden am Ende auch ausgewählt. Auch gibt es einige Einschränkungen: Wer mitmachen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Zudem ist natürlich ein PSN-Konto mit aktueller E-Mail-Adresse notwendig. Auch verpflichtet ihr euch bei der Teilnahme dazu „ein vollständiges und genaues Feedback zu deiner Nutzung der Beta-Software in der von SIE angeforderten Art und Form“ zu senden.

Die E3 2021 findet rein digital statt
Sony sucht nach Beta-Testern

Aufgrund der zuletzt genannten Formulierung würden wir von der Teilnahme abraten: Letzten Endes „arbeitet“ ihr kostenlos als Beta-Tester für Sony und geht einseitige Verpflichtungen ein. Zudem müsst ihr das Feedback auf Englisch oder Japanisch abgeben. Alle Ideen und Vorschläge, die ihr einsendet, werden zum geistigen Eigentum von Sony.

Microsoft verfährt mit seinem Insider-Programm ähnlich wie Sony

Sony ist mit seiner Strategie dieser Art der Beta-Tests nicht allein. Microsoft unterhält da beispielsweise sein Insider-Programm. Im Rahmen der Initiative können Teilnehmer beispielsweise bereits Dolby Vision Gaming ausprobieren. Was Sony wiederum in der neuen Firmware einführen möchte, wird nicht verraten. Wir rechnen mit beispielsweise VRR-Unterstütztung. In den kommenden Wochen wolle Sony da noch weitere Informationen zu den Inhalten der Beta verkünden.

Xbox vs. PlayStation: Bethesda kommentiert den Ärger um „Starfield“

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Das kommende Open-World-Rollenspiel „Starfield“ von Bethesda wird nicht für die PlayStation 5 erscheinen. Nachdem sich viele Gamer enttäuscht geäußert haben, kommentiert Bethesda die Lage.

Exklusivtitel sorgen immer wieder für enttäuschte Gesichter bei Spielern: Als etwa 2018 Insomniacs „Spider-Man“ exklusiv für die PS4 erschien, war die Lage umgekehrt und Xbox-Besitzer blickten neidisch auf die Sony-Konsole. Nun sind viele Besitzer der PlayStation 5 verärgert, dass Bethesdas kommendes Open-World-Rollenspiel „Starfield“ nur am PC und an den Xbox Series X|S bereitstehen wird.

Diese Entwicklung war vorhersehbar: Microsoft zahlte schließlich nicht aus Jux und Dollerei 7,5 Mrd. US-Dollar für Bethesdas Mutterkonzern ZeniMax Media. Phil Spencer, der Chef der Xbox-Sparte hatte bereits angedeutet, dass dies auch zu Exklusivtiteln führen werde. Der zuständige Senior-Vizepräsident für das internationale Marketing, Pete Hines, hat erklärt, dass er verstehen könne, dass einige PlayStation-Fans nun „angepisst“ seien. Auch Todd Howard, einer der Leiter von Bethesda, gab zu Protokoll, dass es dem Entwickler schwergefallen sei, die PlayStation-Community auszuschließen.

Sowohl Hines als auch Howard gaben jedoch an, dass die Optimierung für weniger Plattformen auch die Qualität von Spielen erhöhen könne. Zudem sehe man das Potenzial durch den Xbox Game Pass und das Cloud-Gaming mehr Spieler zu erreichen, als das ohne die Ressourcen von Microsoft der Fall gewesen wäre. Laut Hines sei die Situation nun einfach wie sie eben sei: „Starfield“ werde nicht für die PS5 erscheinen. Wer es spielen wolle, habe PC und Xbox als sehr gute Optionen.

„The Elder Scrolls VI“ – ebenfalls Xbox-exklusiv?

Microsoft und Bethesda haben nun gezeigt, dass sie sich nicht scheuen neue Triple-A-Titel ohne die PlayStation-Community auf die Beine zu stellen. Das eröffnet die Frage, ob auch „The Elder Scrolls VI“, das heiß erwartet wird, nur für PC und Xbox Series X|S erscheinen könnte. Diese Frage bleibt vorerst offen, doch damit würde sich in gewisser Weise sogar der Kreis schließen.

So erschienen zwar „The Elder Scrolls IV: Oblivion“ und „The Elder Scrolls V: Skyrim“ auch für PlayStation-Konsolen, der Vorgänger „The Elder Scrolls III: Morrowind“ blieb aber anno dazumal im Konsolensegment bereits der ersten Xbox vorbehalten.

Chaos Walking (2021) mit Tom Holland erscheint als 4K Blu-ray mit Dolby Atmos (Amaray + Steelbook)

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Die Roman-Verfilmung „Chaos Walking“ erscheint am 14. Oktober 2021 auf 4K Blu-ray. StudioCanal bietet das Fantasy-Adventure als Amaray und limitierten Steelbook an. 

Eine dystopische Welt, in der es keine Frauen gibt und alle Lebewesen die Gedanken der anderen in einem Strom von Bildern, Worten und Geräuschen hören, die „Noise“ genannt werden. Der Film basiert auf dem den Jugendroman „New World 1: Die Flucht“ (Original: Chaos Walking: The Knife Of Never Letting Go) von Patrick Ness. In den Hauptrollen finden sich Tom Holland (Spider-Man) und Daisy Ridley (Star Wars) wieder. Der Film zielt auch eher auf ein jüngeres Publikum ab. Womöglich hofft man auf eine erfolgreiche Filmreihe ähnlich des „Maze Runner“-Franchises.

4K Master und Dolby Atmos 3D Sound

Laut jpc.de erscheint der Film am 14.10.2021 und mit einem nativen 4K Master (gefilmt mit Arriraw mit 6.5K) inkl. erweitertem Dynamikumfang. Welche Standards unterstützt werden, ist noch nicht kommuniziert. Bei der Audio-Ausstattung soll Dolby Atmos in der deutschen und englischen Sprachausgabe vorhanden sein. Die Steelbook-Variante ist wie üblich limitiert. Hat wie ich finde ein schickes Cover bekommen.

Chaos Walking startet übrigens heute (17. Juni 2021) in den deutschen Kinos. Die ersten Reviews des internationalen Publikums würde ich als „gemischt“ bezeichnen. Also sicherlich kein Sommer-Hit. Aber wenigstens kommt das deutsche Kino wieder so langsam in Schwung. Bei diesen Temperaturen bieten sich die Lichtspielhäuser ggf. dazu an, der Hitze am Nachmittag zu entfliehen.

Apple macOS Monterey unterstützt VRR (Variable Refresh Rate)

Apple unterstützt mit seinem neuen Betriebssystem macOS Monterey ab Werk auch VRR. Damit zieht man nun mit Microsoft Windows gleich.

VRR alias Variable Refresh Rate ist eine Technologie, die primär für Spiele eine Rolle spielt. Sie sorgt dafür, dass sich die Bildraten von Grafiklösung und Display auch bei schwankenden Framerates synchronisieren. Dadurch kann ein Stottern des Bildes genau so vermieden werden wie störendes Tearing. Apple hat nun bestätigt, dass VRR auch von seinem Betriebssystem macOS Monterey unterstützt wird.

Konkret nutzt man dabei Adaptive Sync, das über DisplayPort eingebunden wird. Andere VRR-Techniken sind z. B. HDMI VRR, welches die Spielekonsolen PlayStation 5 und Xbox Series X|S verwenden oder auch AMD FreeSync und Nvidia G-Sync. An den Apple Macs könnte VRR nun die Spieleerfahrungen aufwerten. So sind die Macs zwar nicht gerade als Gaming-Plattformen bekannt, doch gerade durch Apples neue ARM-Chips aus dem eigenen Hause, könnte sich das etwas ändern. Denn dadurch laufen ja auch iOS- und iPadOS-Apps an den Rechnern.

Endlich! Eine neue Apple TV Fernbedienung mit Klickrad (Clickwheel)
Apple streckt die Fühler nach den Bereichen Games und Multimedia schon seit einiger Zeit aus

Apple nutzt Adaptive Sync aus den Spezifikationen von DisplayPort 1.2a. Laut Apple funktioniere Adaptive Sync an allen Macs mit den hauseigenen M1-Prozessoren und einigen Intel-Macs, womit die aktuelleren Modelle gemeint sind. Notwendig ist aber natürlich, dass auch der jeweils angeschlossene Bildschirm Adaptive Sync bzw. VRR unterstützt.

Apple & VRR: Könnte man die Unterstützung ausweiten?

Apples neuer Flirt mit VRR steckt dennoch noch in der Anfangsphase. Beispielsweise wäre es sinnvoll, wenn Apple Adaptive Sync auch für seine iMacs oder Monitore verwenden würde. Unter Microsoft Windows findet VRR schon lange Unterstützung, was natürlich auch daran liegt, dass Windows eine wesentlich verbreitetere Plattform unter Spielern ist.

PlayStation VR: Nächste Generation erscheine angeblich Ende 2022

Sony hat die PlayStation VR bereits grob vorgestellt. Nun sieht es danach aus, als würde das neue VR-Headset der Japaner Ende 2022 erscheinen.

Bisher haben wir von der PlayStation VR der nächsten Generation allerdings lediglich die Controller zu Gesicht bekommen. Zudem steht im Raum, dass die Auflösung der VR-Brille auf 4K angehoben werde. Laut einem neuen Bericht von Bloomberg werde Sony für die PlayStation VR 2 offenbar auf OLED-Panels von Samsung Display setzen.

Erscheinen werde das Zubehör für die PlayStation 5 dann voraussichtlich Ende 2022. Ob das Gerät ein Erfolg wird, lässt sich noch schwer einschätzen. So verkaufte sich die erste Generation für die PlayStation 4 eher mäßig, wenn man die Gesamtmenge der PS4-Besitzer betrachtet. Das dürfte auch daran gelegen haben, dass es kaum hochwertige Spiele für die PlayStation VR gab. Das Gros des Angebots beschränkte sich auf Minispiele.

Sony stellte heute den neuen PS VR Controller vor!
Sony stellte heute den neuen PS VR Controller vor!

Das ist natürlich das Henne-Ei-Problem gewesen: Entwickler wollten abwarten, wie sich die Adoption entwickelt. Spieler wiederum zögerten mit dem Kauf, weil das Spieleangebot überschaubar gewesen ist. Dennoch will Sony mit der nächsten Generation einen neuen Anlauf wagen. Die PlayStation 5 ist auch eine bessere Plattform für VR als noch die PS4, da die Leistung immer noch eingeschränkt, aber schon angemessener ist.

PlayStation VR 2: Das soll sie mitbringen

Angeblich werde die PS VR 2 eine Auflösung von insgesamt 4.000 x 2.040 Pixeln anlegen und auf Eye-Tracking setzen, um Foveated Rendering zu nutzen. Das bedeutet, dass die peripheren Bereiche des Bildes in niedrigerer Qualität berechnet werden können, was Ressourcen spart. Auch wird die nächste PS VR Features des DualSense einspannen – wie das Haptic Feedback und die Adaptive Trigger.

Sony hat eine neue PlayStation VR angekündigt.
Sonys erste PlayStation VR war nur ein moderater Erfolg

Sony selbst schweigt allerdings aktuell noch zu den weiteren technischen Daten der PlayStation VR 2. Wir sind gespannt.

Disney+: Keine werbefinanzierte Stufe für das Streaming-Abonnement geplant

Derzeit führen viele Streaming-Anbieter in den USA werbefinanzierte Tarife ein. Disney+ wird sich da jedoch nicht einreihen.

So führte beispielsweise zuletzt Paramount+ eine Abonnement-Stufe mit Werbung ein. Auch HBO Max sowie Peacock von Warner Bros. bzw. Universal haben diesen Weg bereits beschritten. Die Stufen mit Werbung fallen bei den Anbietern jeweils unterschiedlich aus. Bei Paramount+ fehlt in jenem Tarif etwa auch 4K, während bei HBO Max primär die Kinofilme wegfallen, die sonst 2021 parallel zum Kinostart auch beim Streaming-Angebot verfügbar sind.

Gemeinsam ist allen werbefinanzierten Optionen der Streaming-Anbieter, dass sie nicht komplett kostenlos sind und versuchen die Werbung behutsam einzusetzen. Im Gegenzug sind die Preise für Kunden natürlich niedriger. Doch Disney+ wird diesen Weg nicht gehen, wie der CEO Bob Chapek nun bekräftigt hat. Letzterer betonte ja erst vor einer Weile, dass er Disney+ in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis exzellent aufgestellt sieht.

Disney+ erhält durch "Star" zahlreiche neue Inhalte
Disney+ erhielt durch „Star“ zahlreiche neue Inhalte

Laut Chapek prüfe man natürlich ständig die Marktbedingungen in unterschiedlichen Regionen rund um den Globus. Aktuell gebe es aber keinerlei Pläne für eine werbefinanzierte Stufe. Stattdessen betonte Chapel abermals, dass der Preis von Disney+ für Kunden sehr attraktiv sei. So sei der Streaming-Dienst durch die neuen Inhalte der Marke Star gestärkt worden.

Preiserhöhungen für Disney+ stehen im Raum

Parallel zur Einführung von Star erhöhte man bei Disney+ jedoch auch die Preise. Da muss ich zeigen, ob einige Kunden vielleicht nach dem Auslaufen des Jahresabonnements abspringen. So enthält Star bei Disney+ aus unserer Sicht vor allem „olle Kamellen“, welche die meisten Interessierten Leser sicherlich schon vor Jahren konsumiert haben. Allerdings scheint der Plan aufgegangen zu sein und man konnte ausreichend Kunden überzeugen. Denn die Abonnentenzahlen steigen.

Rundfunkbeitrag: Einnahmen der Öffentlich-Rechtlichen stiegen 2020 auf 8,11 Mrd. Euro

Die Öffentlich-Rechtlichen konnten 2020 ihre Einnahmen über den Rundfunkbeitrag steigern. Sie wuchsen auf 8,11 Mrd. Euro an.

Das entspricht einem Anstieg der Einnahmen um ca. 40 Mio. Euro, wenn man mit dem Jahr 2019 vergleicht. Zufrieden sind ARD, ZDF, Deutschlandradio und Co. dennoch nicht. So ist eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro im Monat eigentlich das Ziel der Anstalten. Allerdings wurde das 2020 vorerst verhindert, weil Sachsen-Anhalt eine einstimmige Entscheidung der Bundesländer ausschloss und sich gegen die Erhöhung stemmte.

Deswegen klagten die Öffentlich-Rechtlichen vor dem Bundesverfassungsgericht, um die Erhöhung doch noch durchzudrücken. Zuvor hatten einige Politiker dem ÖR Pietätlosigkeit unterstellt: Es sei für die deutschen Bürger schwer nachzuvollziehen, dass die Corona-Krise viele Menschen vor wirtschaftliche Herausforderungen stelle, während die finanziell gut abgesicherten Sender ihnen noch tiefer in die Tasche greifen wollten. ARD, ZDF und Co. stiegen auf diese Argumentation allerdings nicht ein und hielten an den Plänen fest.

2020 stiegen jedenfalls die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag auf 8,11 Mrd. Euro an, was einem Anstieg um 0,5 % gegenüber dem Vorjahr (8,07 Mrd. Euro) entspricht. In Deutschland wird der Rundfunkbeitrag für jeden Haushalt erhoben und auch Unternehmen müssen zahlen. Ausnahmen gibt es beispielsweise für Bezieher von Arbeitslosengeld II, auch als Hartz-IV bekannt.

Corona-Krise beeinträchtige die Einnahmen nicht

Trotzdem sicherlich in der Pandemie viele Menschen ihre Arbeit verloren haben, konnten die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Einnahmen steigern. Das wird auch damit erklärt, dass die meisten Arbeitssuchenden zunächst ALG-I beziehen und dadurch nicht vom Beitrag befreit werden. Das greift erst ab ALG-II. 2020 seien ca. 2,6 Mio. Deutsche von der Beitragszahlung befreit gewesen. Das liegt 2,3 % unter dem Wert von 2019. Zwei Drittel der Befreiten würden ALG-II beziehen.

Ab 2021 rechnet man allerdings mit einer steigenden Anzahl von ALG-II-Empfängern und damit auch möglicherweise sinkenden Beitragseinnahmen.