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Medion Life X17575: 4K-TV mit 75 Zoll ab 1. Februar 2021 bei Aldi Nord für 749 Euro

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Bei Aldi Nord gibt es ab dem 01.02.2021 ein neues TV-Angebot: Der Medion Life X17575 mit 4K-Auflösung, HDR und 75 Zoll Diagonale ist für gerade einmal 749 Euro zu haben.

Wer hier vermeint ein Déjà-vu zu erleben, liegt richtig. Denn letztes Jahr gab es genau diesen Fernseher im Juli 2020 zunächst für 775 Euro bei Aldi. Im Oktober 2020 wärmte man das Angebot dann erneut auf, senkte den Preis aber auf 749 Euro. Für jene Summe ist der Medion Life X17575 dann eben auch erneut zu haben – dieses Mal aber nur bei Aldi Nord.

Günstig jedoch nicht optimal für HDR-Darstellungen

Wer den übergroßen 4K-TV nicht abholen möchte, kann ihn sich auch kostenlos liefern lassen. Von HDR sollte man bei diesem Exemplar aber nicht zu viel erwarten, denn die Helligkeit gibt Medion mit gerade einmal 250 cd/m² (typ.) an. Auch die LED-Hintergrundbeleuchtung dieses LCD-Modells dürfte eine recht einfache Edge-LED-Variante sein. Aber diese Kompromisse spiegeln sich eben auch im Preis wider.

MEDION X17575
Medion Life X17575: So sieht die Rückseite aus

An Bord ist auch ein HD Triple Tuner für Kabel, Satellit und terrestrisch via DVB-T2 HD. Mit einem entsprechenden CI+-Modul und einer Smart Card bietet die CI+ Schnittstelle Zugang zu verschlüsselten Programmen. Als Schnittstellen erwähnt Medion unter anderem dreimal HDMI 2.0. Unten findet ihr die technischen Daten.

Die Auswahl der integrierten Streaming-Apps und Mediatheken lässt beim Medion Life X17575 ebenfalls zu Wünschen übrig. Hier ist ein externes Upgrade mit einem günstigen 4K Streaming-Player, wie dem Fire TV Stick 4K auf jeden Fall zu empfehlen. Dieser könnte über den USB-Anschluss auch direkt mit Strom versorgt werden und verschwindet so unbemerkt hinter dem TV-Gerät – unsere Empfehlung. Die Audio-Aufwertung über eine günstige Soundbar wäre ebenfalls zu empfehlen, da TV-Geräte in der Preiskategorie bis 700 Euro sicherlich die beste Ausstattung vorweisen. Eine Soundbar-Upgrade lohnt sich sogar für teurere Modelle, da diese die Treiber (Lautsprecher) direkt auf den Zuschauer richten und meist einen externen Subwoofer im Lieferumfang haben.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X17575:

Medion Life X17575
Medion Life X17575: Viel Diagonale für wenig Geld
  • 189,3 cm (75“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight-Technologie
  • HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
  • HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang
  • Integrierter Internetbrowser
  • Integriertes WLAN
  • CI+-Schnittstelle
  • Medienportal
  • Netflix-App vorinstalliert
  • HbbTV
  • Wireless Display
  • 3 HDMI-Eingänge mit HDCP 2.2-Entschlüsselung
  • Integrierter Mediaplayer
  • EPG (Elektronischer Programmführer)
  • Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 600 x 300 mm)
  • Statischer Kontrast von 4.000:1 (typ.)
  • Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
  • Helligkeit 250 cd/m² (typ.)
  • Audio: Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 8 W RMS)
  • Anschlüsse:
    1 x Antenne, 1 x Satellit, 3 x USB, 1 x LAN RJ-45, 3 x HDMI® 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub), AV In (Adapter 3,5 mm Klinke auf Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)
  • Lieferumfang: Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, YUV Adapter, AVAdapter, Bedienungsanleitung, Garantiekarte
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 168,3 x 97 x 7,5 cm / ca. 28,7 kg (ohne Füße) / ca. 168,3 x 103,5 x 30,5 cm / 29,2 kg (mit Füßen)
  • Abstand zwischen den Füßen: ca. 134,8 cm
  • Preis: 749 Euro

Günstiger: 55 Zoll 4K OLED TV mit HDMI 2.1 für nur 1.099 Euro!

Ein 55 Zoll 4K OLED Fernseher von LG Electronics mit HDMI 2.1 für nur 1.099 Euro? Genau so ein Schnäppchen liefert euch Media Markt und Saturn mit dem reduzierten OLED55BX9LB. 

Zum Preis von 1.099 Euro erhaltet ihr einen 55 Zoll 4K OLED Fernseher aus dem Modelljahr 2020. Die BX-Serie wird auch gerne als „Einstieg“ in LGs OLED-Segment bezeichnet, doch von einer „Einstiegs-Ausstattung“ ist der OLED55BX9LB weit entfernt. So erlauben euch zwei HDMI 2.1-Anschlüsse euren PC, Xbox Series X oder PlayStation 5 mit maximal 4K@120Hz inkl. HDR wiederzugeben. ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und eARC (enhanced Audio Return Channel) ist natürlich ebenfalls Pflicht! Weitere Anschlüsse stehen in Form zweier HDMI 2.0 Ports bereit. Zudem 3x USB, 1x LAN, 1x CI+ 1.4 und ein digitaler Audio-Ausgang (optisch).

webOS 5.0 und Apple AirPlay 2

Drahtlos verbindet sich der BX 4K OLED via WiFi, Bluetooth, WiSa oder Apple AirPlay 2 mit kompatiblen Geräten, wie z.B. Soundbars oder kabellose Audiosysteme. Gesteuert wird das Modell mittels der beliebten webOS-Benutzeroberfläche (Version 5.0) die sich intuitiv und zuverlässig bedienen lässt.

Upgrade für 1.299 Euro – OLED48CX9LB

Wer sich nach einem kompakteren Upgrade sehnt, der findet ebenfalls bei Media Markt und Saturn. Der neue 48 Zöller der CX-Serie wird derzeit für 1.299 Euro angeboten. Für den Aurpreis erhaltet ihr unter anderem vier HDMI 2.1 Eingänge und einen etwas performanteren Alpha 9 Gen 3 Prozessor. Letzterer sollte aber nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Bei diesem Modell steht eher der etwas kompaktere Formfaktor von 48 Zoll (121 cm Diagonale) im Vordergrund, der sich klasse in fast jede Nutzungsumgebung einbinden lässt. Wir finden diese Zollgröße auch ideal als Ersatz für einen Monitor.

Nintendo Switch Pro mit Mini-LED-Display statt OLED?

Die Gerüchte um eine überarbeitete „Nintendo Switch Pro“-Variante reißen nicht ab. Angeblich soll die neue Version der Hybrid-Spielekonsole mit einem Mini-LED-Display ausgestattet werden.

Bereits seit Jahren gibt es nicht nur Gerüchte, sondern auch konkrete Hinweise zu einer neuen Variante der Nintendo Switch Konsole. Zuletzt hatte ein Dataminer in der Firmware der Nintendo Switch Hinweise zu einer neuen Version mit einem neuen Display, stärkerem Prozessor und einer 4K-Wiedergabe im Dock-Modus, gefunden. Zu diesem Zeitpunkt wurde noch spekuliert, dass Nintendo die Pro-Version mit einem OLED-Display ausstattet, um dem Nutzer ein noch besseres Seherlebnis bieten zu können. Diese Pläne sollen jedoch wieder über den Haufen geworfen worden sein. Das japanische Entertainment- und Elektronikschwergewicht soll angeblich mit der Mini-LED-Technologie liebäugeln.

Mini-LEDs aus Taiwan – Fertigung in Japan

Diese Behauptung wurde von den chinesischen Websites Cnyes und money.udn.com aufgestellt. Demnach sollen Sharp und Japan Display nicht mehr an der Produktion des neuen Bildschirms für Switch beteiligt sein. Nintendo soll mit den taiwanesischen Unternehmen Yi-Long und Polycom in Kontakt. Diese sollen sich für die Produktion der Mini-LED-Dioden verantwortlich zeigen, während das japanische Unternehmen Innolux sich um die Endmontage des Displays kümmert.

Ein Mini-LED-LCD für die Nintendo Switch Pro würde in vielen Belangen Sinn ergeben
Ein Mini-LED-LCD für die Nintendo Switch Pro würde in vielen Belangen Sinn ergeben

Es würde sich also immer noch um einen LCD-Screen handeln, jedoch mit Mini-LEDs. Im Vergleich zu Standard-LEDs gibt es einige Vorteile, wie ein erhöhtes Farbvolumen, bessere Kontraste, eine konsistente Ausleuchtung des Displays, eine geringere Bautiefe sowie ein geringerer Stromverbrauch. Letzteres wäre auch ein Kriterium, was gegen ein OLED-Display in der Nintendo Switch Pro spricht. Durch das schlankere Display könnte die Konsole entweder kompakter/leichter konstruiert werden, oder Nintendo nutzt den damit geschaffenen Platz um z.B. die Akkukapazität zu erhöhen.

Mini-LED hat Vorteile gegenüber OLED

Die Produktionskosten wären im Vergleich zu OLED und LCD mit Standard-LEDs ebenfalls geringer, da die vorhandenen LCD-Produktionslinien genutzt werden könnten. Mini-LED ist salopp gesagt „der neue Shit“ und die neue Beleuchtungstechnologie soll sich im Bereich IT, TV, Tablets und Spielekonsolen in den nächsten Jahren satte Marktanteile sichern können. Mini-LED platziert sich vom Preis und der Bildqualität perfekt zwischen Midrange-LCDs und OLED.

Erste 4K Blu-rays mit regionaler Beschränkung aufgetaucht – Versehen ober Absicht?

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In Schweden sind zwei 4K Ultra HD Blu-rays mit Regionalcode in den Handel gekommen – obwohl eine regionale Beschränkung für das neue Disc-Format gar nicht vorgesehen ist!

Filmsammler dürften sich bei DVDs und Blu-rays sicherlich schon einmal mit dem Regionalcode auseinandergesetzt haben. Der Regionalcode gibt vor, in welchen Ländern die Disc vertrieben/wiedegegeben werden kann. Denn der unterstützte Regionalcode des Abspielgerätes muss mit dem Regionalcode der Disc übereinstimmen, sonst bleibt der Bildschirm Schwarz. Zur Zeit der DVD gab es noch 8 Codes für unterschiedliche Märkte, bei der Blu-ray noch drei und bei der 4K Ultra HD Blu-ray sind diese Restriktionen überhaupt nicht vorgesehen. Jetzt hat ein schwedischer Distributor jedoch zwei 4K Ultra HD Blu-rays in den Handel gebracht, welche sich z.B. nicht auf 4K Playern in den USA wiedergeben lassen.

„Death Wish“ und „Greenland“ betroffen

Bislang sollen nur die Releases von "Death Wish" und "Greenland" betroffen sein
Bislang sollen nur die Releases von „Death Wish“ und „Greenland“ betroffen sein

Die Abspielgeräte verweigerten die Wiedergabe mit dem Hinweis auf die falsche Region. Betroffen sind die Veröffentlichungen von „Death Wish“ und „Greenland“. Der Distributor SF Studios hat wohl den Regionalcode der HD Blu-ray in den Metadaten der 4K Blu-ray hinterlegt. Somit prüft das Abspielgerät, ob eine Restriktion vorliegt (alle 4K Blu-ray Player können auch noch DVDs und Blu-rays abspielen und prüfen entsprechend deren Vorgaben ob ein RC hinterlegt ist) wobei in diesem Fall die 4K Player in den USA dann „Regionalcode B Europa“ zurückmelden und die Wiedergabe blockieren.

Versehen oder Absicht?

Jetzt steht die Frage im Raum, handelte es sich hierbei einfach um ein Versehen, dass beim Mastering der 4K Blu-ray aus Versehen ein Regionalcode implementiert wurde, oder wollte der Distributor aus irgendwelchen Gründen wirklich den Handel in andere Regionen beschränken? Wir halten euch auf dem Laufenden, sollte es ein offizielles Feedback von den „SF Studios“ oder von der Blu-ray Disc Association (BDA) zur Angelegenheit geben. Unschön wäre es, sollten sich andere Distributoren daran ein Beispiel nehmen.

Kleiner OLED – kleiner Preis: LG CX mit 48 Zoll zum Bestpreis von 1.299€

Das Top-Angebot zum Wochenende! Der „kleine“ LG OLED TV OLED48CX9LB mit 48 Zoll wurde nochmals im Preis reduziert! MediaMarkt und Saturn locken mit einem bisherigen Bestpreis von 1.299 Euro! 

Ihr gehört zu den Schnäppchenjäger, die die Kunst der Selbstbeherrschung gemeistert haben? Euer Training zahlt sich jetzt aus! Den der 48 Zoll OLED TV von LG Electronics (OLED48CX9LB) ist ab sofort zum absoluten Bestpreis von 1.299 Euro erhältlich! Günstiger gab es den OLED laut Preisvergleich auf idealo.de noch nie!

Wie bei allen Top-Angeboten gilt auch hier, das Kontingent kann schnell vergriffen sein, also wartet ggf. nicht allzu lange. Wir spekulieren darauf, dass die Märkte und ggf. LG Electronics den Markt bereinigen möchten, damit die Vorjahresmodelle so gut wie überall vergriffen sind um Platz für die neue Ware zu machen. Viele spekulierten beim 48 Zoll CX-Modell auf günstige Preise von um die 1.000 Euro, was jedoch zu keinster Zeit eintrat. Und da in vielen Fällen die 55 Zoll-Variante des CX (2020 Modell) den gleichen oder sogar einen günstigeren Preis hatte, haben sich viele doch für die größere Version entschieden.

LG 48 Zoll OLED – Perfekt für PC & Gaming

Der 48-Zöller ist vielleicht kleiner, glänzt aber durch sein kompakteres Format vor allem in kleinen Räumen oder als Monitor für den PC. Wir nutzen unseren 48 Zöller der CX-Serie aktuell als PC-Monitor sowie für Gaming mit verringertem Sitzabstand (vielleicht 2.5 Meter). Die Bildschirmgröße macht für einen OLED-TV in vielen Belangen Sinn und wir können das Modell auch aufgrund seiner guten Ausstattung nur weiterempfehlen.

Neben einem 4K OLED-Display mit perfektem Schwarzwert, „unendlichen“ Kontrast“ und genauer Farbwiedergabe, bekommt der Nutzer auch den neusten HDMI 2.1 Standard (vier Anschlüsse) geliefert. Damit sind Bilddarstellungen in 4K@120Hz mit HDR via PC oder Spielekonsolen (PlayStation 5 oder Xbox Series X) möglich! Dazu gesellen sich etablierte Standards wie HDR10, Dolby Vision, Dolby Atmos, Apple AirPlay 2, WiSa uvm.

Geht es noch günstiger?

Ja, denn der 55 Zoll BX9 OLED TV ist derzeit für 1.099 Euro im Angebot. Nochmals 200 Euro gespart und ein größeres Display, dafür erhält man „nur“ zwei HDMI 2.1 Eingänge (+ 2x HDMI 2.0) sowie einen etwas schwächeren Alpha 7 Gen 3 Prozessor. Erfahrungsgemäß, erhält die B-Serie auch immer etwas später Updates zur Verfügung gestellt, da erst die Topseller-Serien wie die CX-Geräte bestellt werden. Zudem bringt es einem nichts, wenn man eigentlich mit der 48-Zoll Größe liebäugelt, um diesen z.B. in ein Schreibtisch-Setup zu integrieren.

Worauf wartet ihr noch?

Sony PlayStation 5: Das sind die Exklusivtitel für 2021

Die Sony PlayStation 5 wird 2021 mit vielen neuen Spielen versorgt. Wir liefern eine kleine Übersicht über kommende Exklusivtitel.

So hatten wir ja erst kürzlich darüber berichtet, dass Microsoft eine Liste veröffentlicht hatte, welche die Xbox-Exclusives des Jahres 2021 beinhaltet. Eigentlich waren es, zumindest in der Ära der PlayStation 4 und der Xbox One, aber Sony und nicht Microsoft, die mit starken Exclusives punkten konnten.

Viele PS5-Titel bergen „Verschiebungs-Potenzial“

Zu bedenken ist, wenn ihr unsere Liste einmal durchgeht, dass sich einige der Titel mit hoher Wahrscheinlichkeit noch auf 2022 verschieben werden. Beispielsweise rechnen wir nicht damit, dass „Horizon Forbidden West“ tatsächlich noch 2021 auf den Markt kommt. Auch für das kommende „God of War: Ragnarok“ prophezeien wir schon einmal eine Veröffentlichung im Jahr 2022. Schließlich wurde zu diesem Spiel noch nicht einmal wirklich Material gezeigt.

Schon im März hingegen soll der Weltraum-Thriller „Returnal“ exklusiv für die PlayStation 5 erscheinen. Darauf dürfte sich sicherlich schon mancher freuen. Und auch das an Filme des Studio Ghibli bzw. die Animationsserie „The Legend of Korra“ erinnernde „Kena: Bridge of Spirits“ ist für den März 2021 fest angekündigt, nachdem es sich von 2020 auf 2021 verzögert hatte. Und wer über die Exklusivtitel hinausblickt: „Cyberpunk 2077“ soll ja in diesem Jahr noch ein Next-Gen-Update erhalten. Auch hier können wir uns jedoch vorstellen, dass es noch eine Verschiebung auf 2022 geben könnte.

Als sichere Bank würden wir „Ratchet & Clank: Rift Apart“ sehen, die im Juni 2021 die PlayStation 5 unsicher machen. Auch das Final Fantasy 7 Remake soll im Sommer neue Gamer und alte Hasen gleichermaßen begeistern. Cloud, Barret und Co. erstrahlen nämlich in bester PS5-Grafik. Übrigens, nicht wundern, solltet ihr eine Stornierung der „Destruction Allstars“-Bestellung erhalten haben. Der Titel wird wohl kostenlos Abonnenten des PlayStation Networks zur Verfügung gestellt.

PlayStation 5: Exklusivtitel im Jahr 2021

  • Away: The Survival Series
  • Destruction AllStars
  • Deathloop (zeitexklusiv für 1 Jahr)
  • GhostWire: Tokyo (zeitexklusiv)
  • God of War: Ragnarok
  • Goodbye Volcano High
  • Gran Turismo 7
  • Heavenly Bodies
  • Horizon Forbidden West
  • JETT: The Far Shore
  • Kena: Bridge of Spirits (zeitexklusiv)
  • Nioh Collection
  • Persona 5: Strikers (PS4)
  • Ratchet & Clank: Rift Apart
  • Returnal
  • Solar Ash (zeitexklusiv)
  • Stray (zeitexklusiv)

Prime Video läuft auf 2019/2020 Philips TVs wieder in 4K/HDR-Qualität

Philips (TP Vision) liefert endlich eine Lösung für die reduzierte Streamingqualität auf seinen Smart TVs. Amazon Prime Video kann ab sofort wieder in 4K/HDR auf 2019/2020-Modelle gestreamt werden.

Streaming-Apps auf Philips Smart TVs aus 2017-2020 erfuhren Ende 2020 ein „Downgrade“. Aufgrund eines Sicherheitsproblems war es nicht mehr möglich, die Inhalte in bestmöglicher Qualität – in der Regel 4K Auflösung mit HDR/Dolby Vision – wiederzugeben. Entsprechend empört zeigten sich die Nutzer, die sich zum Teil gezwungen sahen, auf externe Streamingplayer wie dem Apple TV 4K oder Fire TV Stick 4K auszuweichen. Jetzt die erste erfreuliche Nachricht: Ausgewählte Modelle aus 2019/2020 sollen seit Kurzem wieder in bester UHD/HDR-Qualität streamen können. Betroffen waren unter anderem folgende Modellreihen:

2020:

  • OLED935
  • PUS9435
  • PUS9235
  • PUS9005
  • PUS8505 (8535/8545/8555)

2019:

  • OLED984
  • OLED934
  • OLED854
  • OLED804
  • PUS8804
  • PUS8204
  • PUS7504
  • PUS7304 (7304/7334/7354/7394)

Ab sofort kann bei Serien und Filmen auch wieder die HDR-Anzeige sowie die Amazon Statistiken eingeblendet werden. Wer im Besitzt einer der betroffenen Modelle ist, sollte prüfen, ob der Fernseher sowie die Amazon Prime Video-App auf dem aktuellsten Stand ist. Falls nicht, startet bitte die manuelle Update-Funktion. Danach sollte Prime Video wieder in 4K Qualität mit HDR zur Verfügung stehen. Habt ihr alle Schritte durchgeführt, bekommt jedoch noch immer nur einen Videostream mit HD-Qualität geliefert, helfen vielleicht nachfolgende Schritte:

  1. In den Android-TV-Einstellungen den Cache der Amazon Prime Video App löschen
  2. (Falls 1. nicht funktioniert) Amazon Prime Video App-Updates im Google Play Store deinstallieren
  3. Amazon Prime Video App im Google Play Store wieder aktualisieren
  4. Ggf. nochmals den Cache in den Android TV-Einstellungen löschen.

Laut Rückmeldungen betroffener Nutzer, ist auch bei einigen TV-Geräten aus 2017/2018 mit Android TV 8 Oreo die Wiedergabe in HDR-Qualität zurückgekehrt. Seid ihr Besitzer einer der betroffenen TV-Geräte? Falls ja, schreibt uns doch einen Kommentar, ob und welche Streaming-Apps wieder in 4K-Auflösung laufen.

Xbox Live Gold: Microsoft kündigt Preiserhöhung an (Update!)

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Xbox Live Gold wird teurer. Microsoft kündigt im offiziellen Xbox-Blog eine Preiserhöhung für den Service an.

Update (23.01.2021):

Microsoft hat offenbar viel Gegenwind für die Preiserhöhung bekommen: Die Redmonder teilen mit, dass man die Preise für Xbox Live Gold nun doch auf dem alten Niveau belässt. Mehr noch, man habe den Spielern zugehört und werde bald für Free-to-Play-Spiele kein Abonnement von Xbox Live Gold voraussetzen.

Originalmeldung:

Ob die Preiserhöhung auch in Deutschland greifen wird, steht noch nicht zu 100 % fest, es ist aber wahrscheinlich. So gibt Microsoft an, dass in „ausgewählten Märkten“ an der Preisschraube gedreht werde. Die Kunden sollen dazu bald per E-Mail informiert werden. Allerdings zeigt sich auch, dass die Redmonder wohl am liebsten langsam aber sicher die Abonnenten von Xbox Live Gold lieber mehr oder minder sanft zum Xbox Game Pass Ultimate schieben möchten.

Letzterer enthält neben dem Xbox Game Pass auch Xbox Live Gold. Auch EA Play sowie das Cloud-Gaming sind in diesem Kombinations-Abonnement inbegriffen. Wer die Exklusivtitel von Microsoft schätzt, für den lohnt sich das Abonnement, zu dem monatlich frische Spiele hinzustoßen, schnell. So erhält man hier eine Spiele-Flatrate. Wer aber tatsächlich hauptsächlich selbst gekaufte oder Free-to-Play-Titel im Multiplayer zocken will, der wird sich über die Strategie von Microsoft womöglich ärgern.

Die Xbox Series X ist kompakter als die Sony PlayStation 5.
Die Xbox Series X ist Microsofts aktuelles Konsolen-Flaggschiff.

Aber wie genau passt Microsoft die Preise an? Nun, das einmonatige Abonnement von Xbox Live Gold verteuert sich um 1 US-Dollar. Das für drei Monate gültige Abonnement wird 5 US-Dollar teurer. Äquivalent zu diesen Preisanstiegen sollen auch in den „ausgewählten Märkten“ die Preise angepasst werden. In den USA kostet somit nun Xbox Live Gold für einen Monat 10,99 US-Dollar Für drei Monate werden 29,99 US-Dollar fällig. Wer ein halbes Jahr abonnieren möchte, der zahlt 59,99 US-Dollar.

Microsoft gewährt eine Gnadenfrist

Die Preiserhöhung soll erst 45 Tage greifen, nachdem die Information über die Preiserhöhung per E-Mail an die Kunden bestätigt wurde. Gute Nachrichten gibt es noch für diejenigen, bei denen eine 12- bzw. 6-Monate-Mitgliedschaft läuft. Für sie wird sich das Abonnement das nächste Mal wie gewohnt zum alten Preis verlängern. Parallel erinnert Microsoft daran, dass es die Chance gibt ein bestehendes Xbox-Live-Gold-Abonnement 1:1 zu einem für den Xbox Game Pass Ultimate umzuwandeln – für bis zu 36 Monate.

Langfristig rechnen wir damit, dass Microsoft Xbox Live Gold wohl begraben wird und den Xbox Game Pass Ultimate als einziges Abonnement weiterführt. Zunächst wird es aber nun so kommen, dass in den Regionen, in denen die Preise für Xbox Live Gold steigen, bald eine E-Mail bei Betroffenen eintrudeln wird. Wir sind gespannt, ob Deutschland dabei ist.

Kinofilme verschieben sich erneut: „James Bond: No Time to Die“ erst am 8. Oktober 2021

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Die Corona-Krise lässt dem Kino keine Ruhe. Aktuell kündigen mehrere Studios die Verschiebungen ihrer Kinofilme auf deutlich spätere Termine an.

Der kommende Film „James Bond: No Time To Die“ verschiebt sich ja nicht das erste Mal, sondern hat quasi schon eine lange Reise hinter sich. Als neuen Starttermin hat MGM nun den 8. Oktober 2021 genannt. Da heißt es abwarten, ob es beim neuen Versuch nun auch dabei bleiben wird. Ebenfalls einen neuen Starttermin hat die Spieleverfilmung „Uncharted“ erhalten, in welcher Tom Holland („Spider-Man: Far From Home“) die Hauptrolle des Nathan Drake verkörpert. Hier ist nun der 11. Februar 2022 der neue Stichtag.

Kinofilme verschieben sich wild

Auch der neue Anlauf für das Franchise „Ghostbusters“ geht später auf Geister- und damit auch Zuschauerfang. Hier wurde der Starttermin im Kino von Juni auf den 11. November 2021 verlagert. Aber auch Sonys Marvel-Verfilmung mit Jared Leto, „Morbius“ taucht später aus der Nacht hervor. Sollte der Vampirfilm eigentlich noch 2021 starten, so ist er nun für den 21. Januar 2022 vorgesehen. Auch „Morbius“ ist dabei nicht das erste Mal verschoben worden. Erst sollte der Streifen am 19. März 2021 starten, dann am 8. Oktober 2021 und nun eben erst am 21. Januar 2022.

Auch das Musical „Cinderella“ mit Camila Cabello startet nun später. Es soll am 16. Juli 2021 anlaufen, statt wie zuvor vorgesehen am 5. Februar. Den Reigen der Verschiebungen macht schließlich „Peter Rabbit 2: The Runaway“ komplett. Er sollte zuerst am Osterwochenende starten, also am 2. April 2021. Nun soll der Hase erst am 11. Juni 2021 lange Ohren machen.

Die Corona-Krise macht dem Kino besonders zu schaffen

Die Kinobrance ist von der Corona-Krise weiterhin besonders hart getroffen. Denn es ist nicht nur so, dass die Säle geschlossen bleiben müssen. In der Zwischenzeit suchen die Studios zudem nach neuen Strategien, welche den Lichtspielhäusern nicht unbedingt zum Vorteil gereichen. Beispielsweise wird Warner Bros. alle Filme des Jahres 2021 in den USA zeitgleich bei HBO Max starten lassen. Andere Anbieter wie Disney und Universal haben ihre Streifen stattdessen zu Streaming- bzw. PVOD-Angeboten geschoben.

LG stellt webOS nun auch Partnern wie Blaupunkt zur Verfügung

LG setzt für seine Fernsehgeräte bekanntermaßen webOS als Betriebssystem ein. Nun steht es auch anderen Herstellern frei, webOS zu verwenden.

So hat Blaupunkt bereits eine Übersicht veröffentlicht, die deutlich zeigt, dass neue TV-Geräte der Marke ebenfalls webOS verwenden werden. Einen Haken hat die Sache aber: Während die Fernseher des Jahres 2021 von LG bereits webOS 6.0 verwenden, sind die Blaupunkt-Modelle noch mit webOS 5.0 aus dem Vorjahr unterwegs. Letzteres dient etwa auch an den BX- und CX-OLED-Serien von 2020 als Betriebssystem-

Neben Blaupunkt wird auch Konka webOS für Fernsehgeräte als Plattform nutzen. Denkbar sind auch weitere Partner, offenbar lizenziert LG das Betriebssystem recht frei an interessierte Partner. Auch andere Geräte als TVs sind möglich. In der Vergangenheit machte LG schließlich immer wieder klar, dass webOS auch für andere Produkte wie Beamer, Infotainment-Systeme in Fahrzeugen oder sogar Kühlschränke geeignet sei. Eine quelloffene Version von webOS gibt es seit 2018.

LG legt mit den OLED evo 2021 ordentlich vor

Offen ist, ob die Fernsehgeräte anderer Hersteller generell mit den gleichen Features aufwarten werden, wie die Modelle von LG oder ob es da erhebliche Unterschiede geben wird. Es ist generell nicht verwunderlich, dass LG auch Partnern webOS zur Verfügung stellt, denn das kann das Ökosystem nur voranbringen und macht es auch für App-Entwickler interessanter. So bietet aktuell Android TV wohl die größte Vielfalt an Anwendungen. Philips und Sony nutzen unter anderem Android TV für ihre Fernseher.

Android TV, webOS und Tizen beherrschen den Markt

Die dominanten Systeme sind sicherlich im TV-Segment Android TV, webOS und Samsungs Tizen. Auch Samsung kündigte dabei bereits Ende 2019 an, dass man auch für Partner Lizenzen zur Nutzung von Tizen vergeben werde. Bisher hat sich da aber nichts weiter getan. Entweder das Interesse fiel gering aus, oder Samsung hat noch Details zu klären. Andere Hersteller wie z. B. Panasonic oder Medion setzen noch auf proprietäre Betriebssysteme für ihre Fernsehgeräte.