Microsoft verfolgt bei einer Next-Generation-Konsole, der Xbox Series X, eine von Sony abweichende Strategie. In einem Interview stellt ein Mitarbeiter des Unternehmens klar, worauf es dem Hersteller ankomme.
So hat der Leiter des Program-Managements für die Xbox Series X, Jason Ronald, erklärt, dass es Microsoft nie darum gegangen sei mit dem SSD nach Rekordwerten zu streben. Das ist natürlich ein Seitenhieb auf Sony, denn die PS5 ist der Xbox Series X in CPU-, GPU- und RAM-Leistung unterlegen. Nur bei der SSD-Geschwindigkeit liegt Sonys PlayStation 5 vorne. Allerdings ist das bei Games ein Faktor, der wohl nur bei Exklusivspielen Vorteile bringen dürfte, den Leistungsunterschied aber nicht wieder ausgleichen dürfte.
Laut Ronald sei es stets darum gegangen, mit der Xbox Series X eine hohe und vor allem konstante Leistung zu liefern. Deswegen habe man sich beispielsweise auch gegen variable Taktraten entschieden, wie sie die Sony PlayStation 5 anlegen werde. Das erschwere für Entwickler lediglich die Optimierung. Bei der Gestaltung der Xbox Series X habe man aber intensive Rücksprache mit der Entwickler-Community gehalten, um die Benutzerfreundlichkeit für sie möglichst hoch zu halten. Und das werde sich auch in den Spielen widerspiegeln.
Die Microsoft Xbox Series X bietet 12 TFLOPS
Dabei verweist Ronald auch auf die sogenannte Xbox Velocity Architecture, auch wenn man das aktuell eher als Marketing-Begriff abstempeln sollte. Damit versucht Microsoft aber bestimmte Techniken für etwa die Hardware-Dekomprimierung zu umschreiben, welche die CPU entlasten sollen. Außerdem nutzte man eine Technik namens DirectStorage, welche Low-Level-Zugriff auf den NVMe-Controller ermögliche, was Entwicklern ebenfalls mehr Optionen gebe.
Xbox Series X vs. PlayStation 5: Wer wird das Rennen machen?
Sowohl die Sony PlayStation 5 als auch die Microsoft Xbox Series X erscheinen Ende 2020. Die Preise kennen wir aktuell noch nicht, es sieht aber danach aus, dass die PS5 mit Laufwerk 499 Euro kosten könnte – die Digital Edition dann 399 Euro. Die Verkaufspreise werden stark über den Erfolg der kommenden Konsolen mitbestimmen. Und natürlich sind da noch die Exklusivtitel, bei denen Sony in der Ära der PS4 und Xbox One eindeutig vorne gelegen hat.
Nach längerer Zeit gibt es mit „Weathering With You – Das Mädchen das die Sonne berührte“ eine 4K Blu-ray im Animationsstil. Das limitierte Steelbook erscheint am 25. September 2020.
Endlich wieder Anime. Man stellt sich doch die Frage, wieso nicht mehr Animationstitel auf 4K Blu-ray erscheinen. Das Interesse am letzten Meisterwerk von Makoto Shinkai „Your Name – Gestern, heute und für immer“ erfreute sich innerhalb der Community eines großen Interesses. Das ist sicherlich auch der Grund, wieso Leonine mit „Weathering With You – Das Mädchen das die Sonne berührte“ einen weiteren großen Aufschlag plant. Im Kino konnte der Film immerhin 90.000 Besucher begeistern, was natürlich nichts ist, im Vergleich zu großen Hollywood-Produktionen. Jedoch sprechen wir hier auch von einer Nische.
Auf 4K UHD Blu-ray kann man sich das gezeichnete Meisterwerk ins eigene Zuhause holen. Vorerst ist nur eine limitierte Steelbook-Variante als 4K Blu-ray angekündigt. Später wird es sicherlich wieder eine reguläre Amaray-Version geben. Im Gegensatz zu vielen Hollywoodproduktionen bekommt man beim Animationsfilm mal richtig viel zu sehen. Das Bildverhältnis mit 1.78:1 füllt den kompletten Bildschirm aus. Volle UHD-Auflösung (3.840 x 2.160) sozusagen. Dazu kommt der erweiterte Dynamikumfang (HDR10) und DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound. Die Laufzeit wird mit 113 Minuten angegeben. Das Bonusmaterial, was auf der zusätzlichen Blu-ray abliegt, bietet 60 zusätzliche Minuten Unterhaltung.
Worum geht es eigentlich in „Weathering with you“?
Oberschüler Hodaka hat genug vom Land und versucht sein Glück in der großen Stadt Tokio. Das Großstadtleben ist schön, aber vor allem teuer. Zudem regnet es in Tokio die ganze Zeit. Irgendwie scheint nicht alles so recht nach Plan zu gehen. Erst als er Hina kennenlernt, scheint sich das Blatt zu wenden. Hübsch, willensstark und mit der Gabe das Wetter zu beeinflussen verfällt er ihr. Doch ihre Kräfte bringen auch Schattenseiten mit sich!
Weitere 4K Blu-ray Filme findet ihr auch in unserer Komplettliste!
Apple hat seiner TV-App für webOS ein Update spendiert. Das bringt für Besitzer einiger Smart TVs einen erheblichen Mehrwert mit sich: Unterstützung von Dolby Atmos!
Aktuell ist noch offen, an welchen TVs genau das Update für die App zur Verfügung steht. Bestätigt ist es für die aktuellen LG-Modelle des Jahres 2020 und die LG-Fernseher aus dem Jahr 2019 – beispielsweise die OLEDs der Serien C9 und E9. Nach der Aktualisierung der App für Apple TV lassen sich dort also Inhalte mit Dolby Atmos nutzen und das 3D-Tonformat funktioniert einwandfrei.
Bislang war es nicht möglich, über die Apple-TV-App, welche direkt an den Fernsehgeräten installiert ist, Dolby Atmos zu nutzen. Wer sich da eine akustische Aufwertung wünschte, musste z. B. direkt einen Apple TV 4K dranhängen. Das neue Update der App aus Cupertino bringt dabei 17 MByte auf die Waage. Möglich ist natürlich auch, dass nun auch bei anderen TV-Herstellern frische Aktualisierungen folgen.
Denn sicherlich nicht ganz zufällig hat aktuell auch Dolby selbst ein kleines Video veröffentlicht, das darauf hinweist, dass Dolby Atmos und Dolby Vision in Kombination mit der App für Apple TV nutzbar sind. Die Voraussetzung, um wirklich voll von Dolby Atmos zu profitieren, ist aber natürlich auch eine entsprechende Soundbar oder besser noch Anlage mit entsprechendem 7.1.4-Lautsprecher-Setup.
Dolby Atmos setzt sich durch
Dolby Atmos ist dabei aktuell das erfolgreichere 3D-Tonformat, obwohl DTS ebenfalls mit DTS:X eine Konkurrenz an den Start gebracht hat. Allerdings findet man nur wenige UHD Blu-rays, welche DTS:X einbinden und bei Streaming-Anbietern sieht es dann sogar im Grunde gleich völlig düster aus. Spannend dürfte es mit Dolby Atmos auch in der neuen Konsolengeneration werden. Die Xbox Series X wird sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X unterstützen, Sony schweigt dazu noch, hat man doch eine proprietäre Technik im Sinn.
Filmstudios arbeiten derzeit an unzähligen Restaurationen in UHD/HDR Qualität. Wir geben euch einen Überblick, welche Filmklassiker ihr 2020/2021 auf 4K Blu-ray erwarten könnt.
Es ist kein Geheimnis, dass die Kinoplanung aufgrund der Coronakrise etwas durcheinander geraten ist. Hollywood-Studios halten ihre Blockbuster bewusst zurück um diese in „besseren Zeiten“ in die Kinos zu bringen. Entsprechend gibt es weitaus weniger Veröffentlichungen für den Home-Entertainment-Markt. Um für ein gewisses „Grundrauschen“ zu sorgen, bedienen sich die Filmstudios gerne ehemaliger Blockbuster oder Filmklassiker. Wir hatten euch bereits Anfang des Jahres eine Zusammenstellung angefertigt, welche Titel 2020 womöglich auf 4K Blu-ray erscheinen werden. Der Großteil dieser Titel ist auch bereits erschienen oder wird in Kürze erscheinen. Mittlerweile
Universal: Zurück in die Zukunft!
Universal Pictures bedient sich ja immer wieder gerne aus seinem Backkatalog. Entsprechend liefert das Unternehmen einen ausgewogenen Mix an Neuerscheinungen und Klassikern. So richtig klassisch wird es mit den Restaurationen der Alfred Hitchcock Filme, vorneweg „Die Vögel“, „Vertigo“, „Das Fenster zum Hof“ und „Psycho“. Letzterer ist bereits als Steelbook-Variante zur Vorbestellung aufgetaucht. Wir denken, die restlichen Titel werden ebenfalls als Steelbook erscheinen, später vielleicht als 4-Film-Box. Aus den glorreichen 1980er Kinojahren soll uns die „Zurück in die Zukunft“ Trilogie erreichen. Der erste Teil feiert in diesem Jahr 35-jähriges. Zudem steht immer noch „Dune – Der Wüstenplanet“ und „Inglorious Basterds“ aus. „Pitch Black“ und „The Chronicles of Riddick“ sollen ebenfalls in der Mache sein, ein Titel wird in den USA sogar bereits auf 4K Blu-ray angeboten.
Zurück in die Zukunft Trilogie (1985-1990)
Psycho (1960) bestätigt!
Die Vögel (1963) bestätigt!
Das Fenster zum Hof (1954) bestätigt!
Vertigo (1958) bestätigt!
Pitch Black (2000)
The Chronicles of Riddick (2004)
Dune – Der Wüstenplanet (1984)
Inglorious Basterds (2009)
Paramount: Die unendlichen Weiten des Indiana Jones
Die Auswahl von Paramount (wird in Deutschland von Universal Picture Home Entertainment vertrieben) ist direkt übersichtlich. Eingefleischte Fans werden mit den nachfolgenden Titeln jedoch ihre helle Freude haben. Wir hatten schon einmal über eine Indiana Jones 4K Blu-ray Collection berichtet, diese stellte sich jedoch als Falschmeldung heraus. Jetzt gibt es gut unterrichtete Quellen, laut denen eine Restauration aller bisher erschienenen Indiana Jones-Filme so gut wie sicher ist. Da sich ein neuer Film auf Basis der LucasFilm-Lizenz in der Mache befindet, ist ein „4K-Reboot“ nicht unwahrscheinlich. Auf der Liste des „ewigen Wartens“ steht zudem noch „Star Trek – Der Film“ und „Star Trek – The Wrath Of Kahn“.
Star Trek – Der Film (1979)
Star Trek II – Der Zorn des Kahn (1982)
Die Indiana Jones Collection (1984-2008)
Disney: Avatar allein zu Haus
20th Century Fox ist Geschichte. Das Portfolio ist in das „Vermögen“ von Disney übergegangen. Bereits angelaufene Restaurations-Projekte werden angeblich weitergeführt, darunter „Abyss – Abrund des Todes“ oder „True Lies“ mit Arnold Schwarzenegger. Ganz frisch reingekommen sind wohl „Kevin allein zu Haus“ und „Hocus Pocus – Drei zauberhafte Hexen“. Beide Titel wurden bereits in den USA für den Herbst 2020 bestätigt. Bei vielen ganz oben auf der Wunschliste steht auch weiterhin „Avatar – Aufbruch nach Pandora“. Vielleicht wird der Titel erst kurz vor Avatar 2 als restaurierte 4K/HDR-Fassung in die Heimkinos entlassen. Und zuletzt MUSS Disney einfach die „Marvel – The Infinity Saga“ nach Deutschland bringen. Die Gesamtbox aller MCU-Filme ist erst vor kurzem in Großbritannien gelistet worden. Hoffentlich schafft das Gesamtwerk auch den Sprung über den Ärmelkanal.
Abyss – Abgrund des Todes (1989)
Avatar – Aufbruch nach Pandora (2009)
True Lies – Wahre Lügen (1994)
Hocus Pocus – Drei zauberhafte Hexen (1993)
Kevin allein zu Haus (1992)
Marvel – The Infinity Saga
Warner: 300 Spartaner und ein Ring
Warner Home Video versteht sich sehr gut darauf seinen Backkatalog optimal auszunutzen. Wir würden sogar sagen, Warner ist „Klassik-Meister“ was die Restaurierung von alten Filmen und „Youngtimern“ betrifft. Das Filmmaterial wird in der Regel neu eingescannt und einer aufwendigen Wiederaufbereitung inkl. Color-Grading unterzogen. Zusätzlich wird meist der Ton überarbeitet und liegt oft sogar als Dolby Atmos oder DTS:X-Sound ab. In Kürze könnten uns Zack Snyders „300“, „V für Vendetta“ und „Beetlejuice“ erreichen. Eine 4K Variante ist so gut wie sicher, diese muss nur noch nach Deutschland kommen. Einer meiner persönlichen Lieblingsfilme „Die Goonies“ sind in den USA bereits auf 4K Blu-ray vorbestellbar. Verschoben haben sich dagegen „Full Metal Jacket“, „Uhrwerk Orange“, „Sherlock Holmes“ und „Sherlock Holmes – Spiel im Schatten“. Hier werden wir wohl erst im September/Oktober etwas zu sehen/hören bekommen. Und wir dürfen auf keinen Fall die „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ Trilogien vergessen. Beide werden wahrscheinlich erst 2021 zum 20-jährigen Jubiläum von „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ aufgefahren.
300 (2006)
Die Goonies (1985)
V für Vendetta (2005)
Der Herr der Ringe Trilogie (2001-2003)
Der Hobbit Trilogie (2012-2014)
Full Metal Jacket (1987)
Uhrwerk Orange (1971)
Beetlejuice (1988)
Sherlock Holmes (2009) bestätigt!
Sherlock Holmes – Spiel im Schatten (2011) bestätigt!
2001: A Space Odyssey (1968) bestätigt!
StudioCanal: Bill, Ted & der Highlander
Auch StudioCanal ist immer wieder für eine 4K Blu-ray gut. Das Filmstudio liefert immer einen interessanten Mix aus Neuheiten und Klassikern. In den nächsten Monaten steht der Kurs aber ganz klar auf „Klassiker“. „Ausser Atem“, „Basic Instinct“, „Serpico“ oder „Highlander“ lassen bei einigen Filmfans die Herzen höher schlagen. „Flash Gordon“ wurde ja bereits bestätigt und kann in Deutschland vorbestellt werden. Vielleicht überflüssig, aber dann doch wünschenswert ist die „John Wick Trilogie“. Das entsprechende Cover soll bereits in Großbritannien gesichtet worden sein. Eine weitere Trilogie erzählt die Abenteuer von „Bill & Ted“. Die ersten beiden Teile kamen 1989 und 1991 in die Kinos. Ende 2020 soll der dritte Teil in die Lichtspielhäuser kommen. Die Trilogie könnte für jüngeres Publikum die Voraussetzung sein, damit sie verstehen, wieso sich John Wick – äääh Ted – in eine Telefonzelle zwängt.
Bill & Ted’s Trilogie (1989-2020) bestätigt!
Ausser Atem (1960)
Basic Instinct (1972)
Total Recall (1990)
Serpico (1973)
Highlander (1986)
Breathless (1960)
Flash Gordon (1980) bestätigt!
John Wick Trilogie (2014-2019)
Sony: Bloomkamp Collection
Sony hat bereits sehr früh angefangen seine Filmklassiker zu restaurieren. Diese sollten das Angebot des hauseigenen 4K Streamingservice (mittlerweile eingestellt) erweitern. Jetzt versucht Sony Pictures die Titel über den klassischen Weg (zusätzlich zur digitalen Verwertung) an den Mann/Frau zu bringen. Bereits überarbeitet soll „Die Kanonen von Navarone“ aus 1961 auf 4K Blu-ray erscheinen. Weitaus jünger sind dagegen „21 Jump Street“ und „22 Jump Street“. Für Neill Blomkamp-Fans gibt es nach jahrelanger Abstinenz endlich wieder eine 4K Veröffentlichung. „District 9“, „Elysium“ und „Looper“ sollen auf Disc gebannt werden. „Verblendung“ (The Girl With The Dragon Tattoo) soll ebenfalls restauriert als 4K Blu-ray erscheinen.
Nutze deine Chance und gewinne mit etwas Glück einen PHILIPS 4K OLED TV mit 65 Zoll und Ambilight (65OLED854) im Wert von 3.399 Euro! Großes Gewinnspiel-Finale!
Es ist unser voller Ernst. Wir verlosen einen Philips 65OLED854 4K OLED Fernseher mit 65 Zoll Diagonale (165 cm) und Ambilight-Beleuchtung! Der TV hat eigentlich alles, was sich das Heimkino-Herz wünscht. Das 4K OLED Display löst klassisch mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf und liefert OLED-typisch einen perfekten Schwarzwert und kräftige Farben. Die Signalverarbeitung kann als „Vollausstattung“ bezeichnet werden. Via HDMI und Streaming-Apps können Inhalte in 4K/60p mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision wiedergegeben werden. Auch Dolby Atmos 3D Sound kann mit dem integrierten Encoder verarbeitet werden. Doch das ist noch nicht alles.
Die Bildwiedergabe befindet sich dank Philips selbst entwickelten P5 Prozessor (Perfect Picture Engine) auf einem äußerst hohem Niveau. So liefert das Gerät z.B. eine SDR-zu-HDR-Konversion und verleiht somit auch „älteren“ Videoinhalten weitaus mehr Tiefe. Das Bild ist mit 65 Zoll schon ganz schön enorm, dank der Ambilight Hintergrundbeleuchtung wird das Bild jedoch noch weiter „gestreckt“ und erweitert. Die Umschaltzeiten der Ambilight LEDs ist dabei megaschnell und wer möchte, kann sogar zusätzliche Philips Hue-Lampen mit dem Philips 65OLED854 verbinden um sich ein „Surround-Licht-Erlebnis“ zu schaffen.
Zu den weiteren Features zählt unter anderem das Android TV Betriebssystem, welches von Philips gepflegt wird. Zukünftige Updates des Betriebssystems werden bei TP Vision erst nach sorgfältiger Prüfung integriert. Und nicht nur das, es gibt auch immer wieder neue Features, wie das vor kurzem angekündigte DTS Play-Fi Multiroom-Audio. Es gibt jedoch noch unzählige Punkte, die für diesen TV sprechen, aber jetzt wünschen wir euch viel Glück bei unserem großen Gewinnspiel-Finale!
Vielen Dank an TP Vision (Philips TV) für die Unterstützung unseres Gewinnspiels!
Gewinner
Wir haben den Gewinner per Email benachrichtigt. Viel Spaß mit deinem Preis:
Für diesen Preis könnt ihr euch bis zum 01. Juli 2020 10:00 Uhr anmelden. Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden!
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Denon hat einen neuen AV-Receiver vorstellt: den AVR-S960H. Es handelt sich dabei um das erste Modell der S-Serie, das bereits für 8K gerüstet ist.
Denon hatte ja schon Anfang Juni seine neue X-Serie vorgestellt, die ebenfalls für 8K gerüstet ist. Im Handel soll das neue Modell der S-Serie, das preislich sogar unter dem AVR-X2700H liegt, dem günstigsten Modell der X-Serie, bereits ab Juli 2020 zu haben sein. Der Preis beträgt 629 Euro. Die 8K-Fähigkeiten sollen dadurch zustande kommen, dass ein Eingang für HDMI 2.1 und damit 8K / 60 Hz bzw. 4K / 120 Hz strammsteht. Auch dynamische HDR-Formate wie HDR10+ und Dolby Vision finden Unterstützung.
Zudem beherrscht der Denon AVR-S960H auch QMS (Quick Media Switching). Der Receiver bietet ebenfalls Unterstützung für objektbasierten 3D-Sound via DTS:X, DTS Virtual:X und Dolby Atmos bzw. Dolby Atmos Height Virtualization. Laut Denon liefer der AVR 7 x 145 Watt pro Kanal. Da HDMI 2.1 verwendet wird, stehen natürlich auch Variable Refresh Rate (VRR), ALLM (Auto Low Latency Mode) und QFT (Quick Frame Transport) stramm. Auch enhanced Audio Return Channel (eARC) ist vorhanden.
Denon AVR S960H: Das sind die Schnittstellen
Die Einrichtung kann mit der Hilfe des Denon-Assistentens erfolgen und Audyssey hilft bei der Einmessung, um den Klang invididuell auf den Raum zuzuschneiden. Für Multiroom-Sound ist HEOS Built-In, was allerdings kürzlich leider bei einigen AV-Receiver für Probleme sorgte bzw. ein fehlgeschlagenes Update bereitet aktuell vielen Anwendern Kopfzerbrechen. Neben HEOS werden auch Apple AirPlay 2 und Bluetooth unterstützt. Kompatibilität zu Amazon Alexa, dem Google Assistant und Apple Siri besteht ebenfalls – es werden aber separate Smart Speaker oder mobile Endgeräte zur Nutzung benötigt.
Denon wirbt mit Roon-Zertifizierung und Hi-Res Audio
Denon hebt auch die Zertifizierung „Roon Tested“ hervor und weist auf die Möglichkeit hin, Hi-Res Audio zu streamen. Unten findet ihr noch einmal einen Überblick über die wichtigsten Features des neuen Denon AVR-S960H, so wie der Hersteller sie aktuell mitteilt.
32-Bit-DA-Wandler von AKM für hochauflösende Audio-Dekodierung
High-Res-Audio: Dekodierung von verlustfreien Dateien in den Formaten ALAC, FLAC und WAV mit bis zu 24 Bit/192 kHz sowie DSD 2,8 MHz und 5,6 MHz über den USB-Eingang an der Vorderseite oder verbundene Geräte
8K: Atemberaubender Detailreichtum dank 8K-Passthrough und Upscaling
4K/120Hz: Erstklassige Bewegungsschärfe dank 4K-Passthrough mit 120 Bildern pro Sekunde
Variable Refresh Rate (VRR): Weniger Verzögerungen, Unterbrechungen und Frame-Tearing sowie ein flüssigeres Gaming-Erlebnis
HDR10+: Unterstützung von HDR10+-Passthrough für den optimalen Einsatz HDR10+-kompatibler Fernseher
Dynamic HDR: Optimierte Leistung von HDR-Fernsehern mit Dynamic HDR durch dynamische Metadaten für jede einzelne Szene bzw. Aufnahme
Quick Media Switching (QMS): Keine schwarzen Screens dank Quick Media Switching
Quick Frame Transport (QFT): Geringere Latenzzeiten für ein angenehmes und reibungsloses Entertainment-Erlebnis
Enhanced-Audio-Return-Channel-Unterstützung (eARC): Unterstützung der neuesten verlustfreien und 3D-Audioformate zur Audioübertragung direkt vom Fernseher zum AV-Receiver über ein HDMI-Kabel
Auto Low Latency Mode (ALLM): Unterstützung von Spielen mit niedriger Latenz über Xbox One (kompatibler Fernseher erforderlich)
Unterstützung von 4:4:4 Pure Color Subsampling, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Hybrid Log Gamma (HLG), Dynamic HDR, 3D- und BT.2020-Passthrough für beeindruckende Farben und Kontraste sowie herausragende Klarheit
HDCP 2.3: Unterstützung des neuesten Kopierschutz-Standards an allen HDMI-Anschlüssen
Roon Tested-Zertifizierung: Optimale Nutzung von Musikbibliotheken mit durchsuch- und navigierbaren Informationen über Künstler und Songs
HEOS Built-in: Musik-Streaming per WLAN und Multiroom-Audiotechnologie mit kompatiblen Komponenten; Unterstütung von Streaming-Diensten wie Spotify und Spotify Free, Napster, Amazon Music (HD), TuneIn, Deezer, SoundCloud und TIDAL
Integriertes AirPlay 2: Apple Music kabellos zum AV-Receiver streamen; Möglichkeit zur Gruppierung mit anderen AirPlay 2-kompatiblen Geräten, um im ganzen Haus Musik zu hören
Steuerung von Musikwiedergabe und AVR über Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri
Übertragung in eine Zone 2 oder auf HEOS kompatiblen Lautsprecher mit der kostenlosen HEOS App
Bluetooth-Unterstützung: Kabelloses Musik-Streaming vom Smartphone oder Tablet
Bluetooth-Sender: Für eine einfache Verbindung von Bluetooth-Kopfhörern, sodass Familienmitglieder oder Freunde mit einer Hörbeeinträchtigung in ihrer eigenen Lautstärke per Kopfhörer Musik hören können; Musik kann gleichzeitig über Kopfhörer und Lautsprecher abgespielt werden
Speicherung von zwei Audyssey-Presets: Speicherung von zwei Audyssey-Konfigurationen, zwischen denen direkt gewechselt werden kann – für noch detailliertere Sound-Erlebnisse
Schnellwahl: Vier Schnellwahltasten an der Geräte-Vorderseite und auf der Fernbedienung, auf denen sich bevorzugte Audioeinstellungen für jede Quelle speichern lassen
Fernbedienungs-Apps (iOS/Android): Denon AVR-Fernbedienung zur grundlegenden Steuerung und Einrichtung des AVR; zur weiteren Anpassung der Raum-EQ-Kurve steht die kostenpflichtige Audyssey MultEQ Editor App zur Verfügung
Der neue Streaming-Dienst Peacock startet am 15. Juli 2020 in den USA auf diversen Plattformen. NBCUniversal gibt nun mehr Details preis.
So wird das Angebot zum Launch auf Smart TVs von LG und Vizio, Geräten mit Android TV, den Google Chromecast, Apple TV un der Microsoft Xbox One zur Verfügung stehen. Spannend ist, dass aber eine sehr wichtige Produktgruppe, die Amazon Fire TV, bisher keine Erwähnung finden. Auch Roku ist in den USA ein erheblicher Player und wird bisher nicht angesprochen.
Peacock fasst die Inhalte von NBCUniversal zusammen und startet mit einer kostenlosen Stufe, die sich über Werbung finanziert und eingeschränkten Zugriff bietet. Für 5 US-Dollar im Monat erweitert sich das Angebot, die Werbung bleibt aber bestehen. Ab 10 US-Dollar im Monat gibt es noch mehr Inhalte – ohne Werbung. Peacock wird auch als mobile App für Apple iOS und Android zur Verfügung stehen.
Offen ist, ob Peacock nur aktuelle LG-TVs bedienen wird oder ob auch ältere Generationen versorgt werden. Dazu fehlen bislang leider noch klare Angaben. Auch Samsung-Nutzer wundern sich sicherlich und warten nun darauf, ob Peacock auch für Tizen vorbereitet wird. Über Peacock wird es Filme von Universal und seiner diversen Studios und Marken, etwa Focus Features, DreamWorks und Illumination, zu sehen geben. Da kann man Titel wie „E. T.“, „Jurassic Park“ oder auch „King of Queens“ nennen.
Peacock soll auch nach Europa kommen
Auch in Europa soll Peacock starten, allerdings nicht am 15. Juli 2020, sondern zu einem späteren Datum. Zum internationalen Launch gibt es momentan aber leider keine konkreten Details. Einige Anwender haben in den USA bereits im Rahmen einer Preview Zugriff auf Peacock – das gilt für Kunden von Comcast Xfinity X1 und Flex.
Der Streaming-Dienst von NBC Universal nennt sich Peacock | Bildquelle: NBCUniversal
Leider ist Peacock auch ein weiteres Zeichen dafür, dass der Streaming-Markt immer fragmentierter wird. Skeptiker vermuten bereits, dass viele Menschen nicht 4-5 oder mehr Streaming-Angebote abonnieren werden, sondern dass die Fragmentierung wieder zu mehr illegalen Kopien führen wird.
Bitkom hat eine Studie durchgeführt und bestätigt den Trend hin zum Videostreaming: Jeder zweite, deutsche Internetnutzer beanspruche kostenpflichtige Angebote wie Netflix.
Bitkom ist ein Branchenverband und hat 1.004 Personen ab 16 Jahren, darunter 824 Internetnutzer, telefonisch befragt. Das Ergebnis: Mehr als jeder zweite Internetnutzer (53 % ) schaue laut der Umfrage Filme und Serien über kostenpflichtige Anbieter wie Disney+ Netflix, Amazon Prime Video, Sky Ticket oder Apple TV+. 2019 lag dieser Wert noch bei 42 %, ist also 2020 deutlich gestiegen. Die Urheber der Studie glauben, dass dafür auch die Corona-Krise verantwortlich sein dürfte. Aber auch neue Plattformen wie Apple TV+ oder natürlich Disney+ tragen ihren Teil dazu bei, dass Streaming immer größere Teile der Bevölkerung abholt.
Allerdings geben die Nutzer auch immer noch gerne Geld für Einmalinhalte aus, also z. B. zum Ausleihen von Filmen – hier sind es 67 %. 65 % schließen Abonnements ab. Die Höhe der monatlichen Ausgaben fällt jedoch unterschiedlich aus. So zahlen die Befragten im Durchschnitt 9 Euro pro Monat für das einmalige Abrufen von Filmen und Serien und 17 Euro für Abonnements. Auch wenn es die Betreiber nicht gerne sehen, so scheint hier das Account-Sharing eine erhebliche Rolle zu spielen.
Das Teilen des eigenen Kontos ist innerhalb eines Haushalts erlaubt, viele Nutzer nutzen die Möglichkeit aber auch mit Freunden oder Bekannten. Aktuell wird dies noch stillschweigend geduldet. So geben sieben von zehn Abonnenten (69 %) an, dass sie sich die Ausgaben für eines ihrer Abonnements mit anderen Nutzern teilen. Nur wiederm drei von zehn der Abonnenten (28 %) zahlen und nutzen ihre gebuchten Dienste vollkommen alleine. Und 17 % nutzen ein Abonnement zusammen mit anderen, müssen sich aber nicht an den Kosten beteiligen.
Besonders jüngere Nutzer tendieren zum Streaming
Für Kinder und Jugendliche werden optische Datenträger immer mehr zum Fremdwort, kein Wunder also, dass sie besonders intensiv Streaming verwenden – dies trifft auf 63 % der 16- bis 29-jährigen Internetnutzer zu. Unter den 30- bis 49-jährigen sind es dann wiederum 55 %. Bei den 50- bis 64-jährigen sind es 51 % und bei der Generation 65+ sprechen wir von nur noch 32 %. Klar ist, dass kostenpflichtige Streaming-Angebote in der Masse angekommen sind und sich speziell für Jugendliche und junge Erwachsene längst zur Normalität entwickelt haben.
Zur Methodik erklärt die Bitkom dabei, dass die Fragestellungen an die Nutzer lauteten: „Nutzen Sie kostenpflichtige Video-Streaming-Dienste?“, „Wie viel geben Sie im Monat durchschnittlich für Ihre kostenpflichtigen Video-Streaming-Abonnements bzw. Ihr -Abonnement aus?“ und „Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Nutzung und Bezahlung Ihres bzw. Ihrer kostenpflichtigen Video-Streaming-Abonnements zu?“
Disney+ ist in Europa wegen der Corona-Krise mit reduzierten Bitrates und geringeren Auflösungen gestartet. Nun hat das Unternehmen bestätigt, dass die Drosselung endlich wieder aufgehoben wird.
So sollte ihr im Verlauf des heutigen Tages via Disney+ wieder Inhalte in 1080p und auch in 2160p abrufen können. Auch Dolby Atmos sollte somit wieder funktionieren – das Tonformat ist bei Disney+ an die höchste Auflösung gekoppelt, sonst versagt es den Dienst. Zum Start funktionierte alles noch kurzzeitig, sodass wir es in unserem Test berücksichtigen konnten. Doch für lange Zeit schaltete man so runter, dass statt 4K nur 1440p ausgegeben wurde und statt 1080p leider nur 720p. Viele Kunden waren damit natürlich alles andere als zufrieden.
Nun wurde seitens Disney bestätigt, dass ab heute die Drosselung aufgehoben wird und die eigentlich versprochene Qualität wieder greift. Solltet ihr also Disney+ abonniert haben, dann empfiehlt es sich, mal die Probe aufs Exempel durchzuführen. Möglich ist allerdings natürlich, dass Disney+ erst nach und nach für alle Nutzer wieder die volle Bandbreite und die höchsten Auflösungen aktiviert. Zumindest hat sich endlich etwas getan.
Netflix hatte die Drosselung sogar bereits Ende Mai wieder aufgehoben, es ist also eine feine Sache, dass Disney+ nun endlich ebenfalls nachzieht. Fehlen aber immer noch Amazon Prime Video sowie Apple TV+, welche noch keine Auskunft dazu erteilt haben, wann bei ihnen sozusagen wieder zum normalen Betrieb zurückgekehrt wird.
Drosselung war wohl technisch unnötig
Die Drosselungen bei den Streaming-Anbietern wurden von der Politik gefordert, von IT-Experten aber als blinder Aktionismus bzw. PR-Maßnahme abgetan, die technisch eigentlich keinen Sinn ergeben hat. Für Netflix und Co. war der Schachzug aber natürlich im doppelten Sinne angenehm: Man konnte sich mit der Politik gut stellen und gleichzeitig Geld sparen. Viele Kunden erfreuten sich weniger an der reduzierten Streaming-Qualität.
Microsoft und Sony haben ihre Gratis-Games für den Juli 2020 angekündigt. Sie stehen über Xbox Games with Gold bzw. PlayStation Plus für Abonnenten zur Verfügung.
Sony legt dabei im Juli 2020 eins drauf: Statt nur wie üblich zwei Games für die PlayStation 4 freizugeben, packt man als dritten Titel das Interactive Movie „Erica“ dazu. Die anderen beiden Spiele sind das wegen seiner Monetarisierungsoptionen umstrittene „NBA 2K20“ sowie das Action-Adventure „Rise of the Tomb Raider“. Um die Spiele ab dem 7. Juli 2020 mitzunehmen, benötigt ihr natürlich eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus.
Zu beachten ist: Denkt daran noch rechtzeitig vor dem 7. Juli 2020 die Gratis-Spiele aus dem Juni 2020 abzugreifen. Sobald ihr sie eurer Sammlung hinzugefügt habt, könnt ihr sie nämlich auch später noch herunterladen und zocken. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr euer Abonnement für PlayStation Plus aufrechterhaltet. Selbiges trifft aber natürlich auch auf Xbox Live Gold bzw. die Xbox Games with Gold zu.
Bleiben wir aber noch kurz bei Sony: Da PlayStation Plus sein zehnjähriges Jubiläum feiert, kredenzt Sony für kurze Zeit ein kostenloses Theme für die PS4. Außerdem gibt es vom 4. Juli 2020 ab 00:01 Uhr bis 5. Juli 23:59 Uhr ein kostenloses Multiplayer-Wochenende. In diesem Zeitrahmen könnt ihr also online zocken, auch wenn ihr PS Plus nicht abonniert habt.
Zudem stehen PlayStation Plus-Mitgliedern im Rahmen der PlayStation Plus Rewards wieder einige Sonderangebote bereit:
Knorr: 30 % Rabatt auf ausgewählte Snacks via amazon.de
AXE: 30 % Rabatt auf verschiedene AXE Produlkte via amazon.de
Mymuesli: Gratis Müsli Mix (im Wert von 10 €) ab einem Bestellwert von 9 €
Lootboy: 5.000 LootCoins, 33 Diamanten & ein Spiel für PC
Medion: 15 % Rabatt auf Artikel unter 100 € (unterliegt Einschränkungen)
Xbox Games with Gold: Das spendiert Microsoft im Juli 2020
Microsoft versorgt die Xbox One und die Xbox 360 im Juli 2020 mit jeweils zwei Spielen. Dank Abwärtskompatibilität sind die beiden Games für die Xbox 360 aber auch an der Xbox One spielbar. Los geht es am 1. Juli mit „WRC 8 FIA World Rally Championship“ (Xbox One) und „Saints Row 2“ (Xbox 360). Es folgen dann jeweils am 16. Juli die beiden Spiele „Dunk Lords“ (Xbox One) plus „Juju“ (Xbox 360).
Egal welche Konsole ihr besitzt – wir wünschen euch viel Spaß beim Zocken!