Start Blog Seite 659

FAKE HDMI 2.1 – Bewerbung von Geräten ist oft irreführend

Es gibt mehrere Geräte die mit einem HDMI 2.1-Anschluss ausgelobt werden, jedoch nur ein Feature der neuen Schnittstelle (eARC) unterstützen. 4K@120Hz Bildsignale, VRR, ALLM oder gar 8K funktionieren damit nicht!

Update: Philips (TP Vision) hat auf unseren Bericht reagiert und hat die Falschangabe, die sich lediglich in die Pressemitteilung eingeschlichen hatte, korrigiert. Vielen Dank dafür. LG Electronics scheint von der zweifelhaften Bewerbung nicht abrücken zu wollen und stützt sich hier auf die Vorgaben der HDMI Licensing. Beide Statements findest du am Ende des Beitrages!

Originalbeitrag: Zuerst: Sorry für den aufdringlichen Titel, jedoch glaube ich, dass Käufer über nachfolgende Praxis diverser Hersteller informiert werden sollten. Stellt euch vor, ihr kauft euch eine Soundbar, Projektor oder Ähnliches und achtet explizit darauf, dass die Modelle eine HDMI 2.1-Schnittstelle besitzen. Ein normales Vorgehen, gibt es doch mittlerweile Grafikkarten und Konsolen (PlayStation 5 und Xbox Series X), die die Schnittstelle voll ausnutzen. Bei der Nutzung stellt ihr dann fest, dass gar keine HDMI 2.1 Schnittstellen vorhanden sind, sondern nur „alte“ HDMI 2.0-Anschlüsse. Das einzige, was das Gerät kann, ist z.B. eARC (enhanced Audio Return Channel). Ein Feature, das der HDMI 2.1-Schnittstelle zugeordnet wird, jedoch bereits mit HDMI 2.0 umgesetzt werden konnte. Diese „Werbemaßnahme“ haben wir uns nicht ausgedacht, sondern wird von verschiedenen Herstellern derzeit so praktiziert. In unseren Augen ist das mehr als irreführend!

Von Soundbars bis Projektoren

LGs neue CineBeam 4K-Laserprojektoren Forte und Forza
LGs neue CineBeam 4K-Laserprojektoren Forte & Forza werden mit HDMI 2.1 beworben, besitzen aber lediglich HDMI 2.0+eARC

Beispiele gefällig? Da hätten wir zum einen beliebten Soundbars von Samsung wie die HW-Q950T oder HW-Q800T. Beide Modelle werden mit HDMI 2.1 beworben, besitzen aber lediglich HDMI 2.0 Anschlüsse + eARC. Das gleiche Spiel bei den „neuen“ High-End-Soundbars von LG Electronics. Z.B. die DSN8YG (welche wir selbst getestet hatten) wird in der offiziellen Produktbeschreibung (Spezifikationen) mit „HDMI-Eingänge: 1x HDMI 2.1 mit HDCP 2.3“ und „HDMI-Ausgänge 1x HDMI 2.1 mit HDCP 2.3“ beworben. Als einziges 2.1-Feature bleibt auch beim DSN8YG lediglich eARC übrig. Und wer jetzt denkt, diese Bewerbung wird nur bei Soundbars praktiziert, der sollte einmal einen Blick auf die jüngst angekündigten 4K Laserprojektoren Forte & Forza von LG riskieren. Hier das gleiche Spiel, ein Anschluss soll HDMI 2.1-konform sein, der Projektor kann jedoch nur 4K@60Hz. Und ja, auch hier soll das eARC-Feature die Bewerbung mit der neuen Schnittstelle rechtfertigen. Entwarnung können wir derzeit bei den TV-Geräten geben. Hier wurde noch nicht so verfahren.

Mit Erlaubnis der HDMI Licensing

In unseren Augen ist das nichts anderes als Kundenverarsche. Wenn ich an der Eisdiele Schoko-Traube-Nuss bestelle, dann will ich auch genau diese Geschmacksrichtung und nicht Vanille-Nuss. Das Schlimme an der Sache ist, dass diese Kennzeichnung von der HDMI Licensing so abgesegnet ist. Einer, der er wissen muss, ist Rob Tobias, CEO der besagten Organisation. Bereits vor längerer Zeit hatten wir ihn auf genau dieses Thema angesprochen. Für ihn, uns somit auch für die HDMI-Organisation ist dieses Vorgehen „okay“ und man solle zusätzlich die Features wie eARC hervorheben:

HDMI 2.1 Auszeichnung Rob Tobias
Rob Tobias, CEO der HDMI Licensing, bestätigt das die Praxis der Hersteller „okay“ ist

Ich finde, nur weil etwas „erlaubt“ ist, muss ich es noch lange nicht machen. Wenn ich eine Soundbar oder Projektor mit HDMI 2.1 kaufe, dann erwarte ich, dass die Anschlüsse eine Bandbreite von 40 Gbit/s bzw. 48 Gbit/s bieten und somit in der Lage sind, mit kompatiblen Kabeln und Hardware 4K@120Hz oder ggf. 8K@60Hz-Bildsignale zu verarbeiten – im Idealfall mit HDR, 4:4:4 Chroma und VRR. Und genau dieses „Hauptfeature“ möchte ich es mal nennen, ist einfach nicht vorhanden. Mich ärgert es zudem gewaltig, wie z.B. die angesprochenen Projektoren von LG via Youtube beworben werden. Schaut euch mal das offizielle Video von LG ab Minute 2:55 an:

Finde nur ich das dreist? Ich spreche hier jetzt nicht von irgendwelchen Kompatibilitätsproblemen, weshalb ein TV, Soundbar usw. vielleicht keine 4K@120Hz schafft (davon hatten wir in den letzten Wochen ja genug), sondern davon, dass die Produkte hardwaretechnisch gar nicht in der Lage sind, oben genannte Bildsignale wiederzugeben. Wir befassen uns seit Jahren mit der Materie und selbst wir fallen (sind wohl zu gutgläubig) mal auf die Angaben der Hersteller rein. Aber wie soll ein 0815-Kunde denn erkennen, dass er nicht das bekommt, wofür er bezahlt hat?

Eure Meinung ist gefragt!

Wie findet ihr den Status Quo? Leide ich unter Realitätsverzerrung und es ist vollkommen ok, wie einige Hersteller hier mit der Bewerbung der HDMI 2.1-Schnittstelle umgehen. Ich finde, die Vorgaben der HDMI Licensing  müssten sich ändern! Nur Geräte, die auch einen richtigen HDMI 2.1 Anschluss mit 40/48 Gbit/s besitzen dürfen auch so beworben werden!

Update – Statement Philips TP Vision:

„In der Presseinformation zu den neuen Philips Fidelio Soundbars B95 und B97 wurde auch auf die Schnittstellen gemäß HDMI 2.1 mit eARC und Pass-Through Funktionalität hingewiesen. Tatsache ist, dass die Philips Soundbars mit Dolby Atoms nach der Testspezifikation HDMI 2.1b, einer Kombination aus HDMI 2.0 und eARC gemäß HDMI 2.1, spezifiziert sind. Diese Leistungsfähigkeit geht über die von Soundbars hinaus, die nur einen bisher üblichen HDMI 2.0-Anschluss bieten. Aus diesem Grund wurde das Merkmal HDMI 2.1 in der Presseinformation erwähnt. Eine bewusste Irreführung durch diese Aussage war nicht beabsichtigt. Dies belegt auch die Tatsache, dass an keiner anderen Stelle der üblichen Kundenkommunikation vor dem Kauf (Verpackung, Website, Datenblätter, POS-Materialien, Anzeigen oder Broschüren) das Merkmal HDMI 2.1 genannt oder gar beworben wird.

Aus unserer Sicht ist die Ausstattung der HDMI-Schnittstelle einer Soundbar mit eARC eine kundenfreundliche und systemgerechte Lösung, um den hochwertigen Sound einer entsprechenden Bildquelle ohne Verluste wiederzugeben. Die gilt auch für die neusten Audioformate. Eine Durchschleiffunktion ist dafür keine Voraussetzung. Dennoch bieten die genannten Soundbars zusätzlich auch eine 4K-Pass-Through Funktion mit 4K@60 Hz, was für viele Anwendungen ausreichend ist.“

Update – Statement LG Electronics:

„HDMI 2.1 ist ein Container-Begriff für verschiedenste technische Features. Der Projektor unterstützt 24fps, die mit HDMI 2.1 gefordert sind. Viele Features sind nur bei (Gaming) Monitoren und TV überhaupt möglich: VRR Refresch, ALLM Latenz. Manches davon ist bei PJT DLP technisch nicht möglich: auch nicht 120Hz @4K. Aber: 10 Bit @60 Hz bei 4K HDR, dynamisch anpassbar, eARC wird unterstützt.“

DualSense der PlayStation 5 hat offenbar ein Drift-Problem

Aktuell gibt es Berichte, die dem DualSense-Controller der PS5 ein Drift-Problem bescheinigen. Das Pad führt also Eingaben aus, ohne dass der Spieler die Kontrolle behält.

Insbesondere Besitzer einer Nintendo Switch kennen das Drift-Problem von ihren Joy-Con-Controllern. Gemeint ist damit ein Fehler, der dazu führt, dass die Analogsticks Bewegungen ausführen, ohne das Zutun des Spielers. In der Regel wird die Spielfigur dabei stur nach links oder rechts bewegt. Entstehen kann das Problem durch eine fehlerhafte Abdichtung, sodass Schmutz ins Innere gelangt. Auch minderwertige Schaltkreise, die sich zu schnell abnutzen, können verantwortlich sein.

Dualsense leidet unter Drift-Problem

Nintendo hat das Problem für seine Joy-Con bereits eingeräumt und bietet deswegen auch außerhalb der Garantiezeit kostenlose Reparaturen an. Verbraucherschützer gehen in der EU allerdings aktuell dennoch gegen das Unternehmen vor, weil die Japaner es versäumt haben, an der Hardware Verbesserungen vorzunehmen. Nun richtet sich der Blick aber eben auch auf den DualSense der PlayStation 5.

Die Frontansicht des Playstation 5 DualSense: Gut zu erkennen das Mikrofon samt Mute-Taste unterhalb der PS-Taste

Demnach haben hier bereits ebenfalls einige Nutzer ein Problem mit Controller-Drift. Es ist jedoch derzeit schwer einzuschätzen, ob es sich um Einzelfälle oder eine größere Problematik handelt. Klar ist aber, dass es das Drift-Problem offenbar gibt. Wer davon betroffen ist, hat nur die Möglichkeit sich entweder direkt an Sony zu wenden oder aber mit dem Händler seines Vertrauens Kontakt aufzunehmen.

DualSense: Auch die Adaptive Trigger sind anfällig für Schäden

Neben dem Controller-Drift, gibt es auch mit den Adaptive Triggern bei einigen Spielern Probleme. Demnach seien die Trigger filigraner als erwartet. So steckt im Inneren ja eine Feder, welche den Widerstand erhöhen oder verringern kann. Einige Gamer berichten nun davon, dass die Feder leicht zerstört wurde, als sie die Trigger betätigten. Dadurch fehlt dann natürlich jeglicher Widerstand und das DualSense muss ebenfalls getauscht werden.

Canon XA45: Neuer kompakter 4K Camcorder mit 20x optischen Zoom

4

Canon stellt mit dem XA45 einen neuen, kompakten 4K Camcorder für semi-professionelle Anwendungen vor. Die Videokamera liefert detailreiche Aufnahmen dank dem 1/2.3 CMOS-Sensor und 20x optischem Zoom.

Die Auswahl an 4K Camcordern ist in den letzten Jahren etwas geschrumpft. In den ersten Jahren unserer Website wurde fast in jedem Quartal eine neue kompakte Videokamera vorgestellt. Auch wir haben mehrere Messeaufnahmen mit UHD-Camcorder von Sony und Panasonic aufgezeichnet. Viele greifen hier dann doch lieber zu ihrem Smartphone, vielleicht in Kombination mit einem Gimbal-Stabilisator. Canon liefert für professionelle Anwender dann doch ein paar überzeugende Argumente, wieso man zu einem Modell wie dem XA45 4K Camcorder greifen sollte.

4K Videoaufnahme mit 160Mbit/s

Das Modell ist mit dem hauseigenen DIGIC DV6 Bildprozessor ausgestattet, der die Bilder des 1/2.3″ CMOS-Sensors verarbeitet. Aufgezeichnet wird im XF-AVC Videoformat, welches sich für professionelle Workflows und zusätzliche Metadaten eignet. Die XA45 unterstützt 4K UHD Aufnahmen mit 25p und 160 Mbit/s und Full-HD mit 25p/50p/50i mit 45 Mbit/s. Wer möchte, kann auch auf das etablierte MP4-Format umsteigen. Slow- und Fast-Motion Aufnahmen sind in einer bis zu 1.200x Geschwindigkeit möglich.

20x optischer Zoom | 5-Achsen Bildstabilisation

Einen Vorteil gegenüber einer Smartphone-Kamera sehen wir vor allem im 20x optischen Zoom mit der Wide-Angle-Linse die eine Brennweite von 29.3 mm bietet. Eine optische Bildstabilisation (5-Achsen) sorgt dafür, dass ihr auch weit entfernte Objekte ruckelfrei und detailreich einfangen könnt. Bei schlechten Lichtverhältnissen liefert die Canon XA45 zudem brauchbare Bilder im Infrarot-Modus in (Weiß oder Grün). Der 3-Zoll Touchscreen, 2 XLR-Eingänge für lineares PCM Audio und der Dual SD-Karten-Slot runden den 4K Camcorder ab.

Canon XA45 & XA40

Der XA45 besitzt sogar einen 3G-SDI-Ausgang. Canon bietet mit dem XA40 ein zusätzliches Modell an, welches ohne SDI auskommt, dafür aber alle übrigen Features des XA45 besitzt. Leider unterstützt das Modell keine höheren Bildwiederholungsraten im 4K-Videomodus und zeichnet lediglich mit 4:2:0 Chroma und 8-bit Farbtiefe auf. Sehr schade, denn die „Bildtiefe“ könnte darunter etwas leiden.

Der Canon XA45 soll bereits ab Ende Februar 2021 in den Handel kommen. Als unverbindliche Preisempfehlung wird 2.049 Euro (inkl. Steuer) angegeben. Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Artikeldetailseite.

Nur 4.2 ms: Optoma 4K Projektoren UHD35 & UHD38 zielen auf Gamer ab

16

Die neuen 4K Projektoren UHD35 & UHD38 von Optoma nehmen mit Bildwiederholungsraten von bis zu 240Hz und minimalem Input-Lag von 4.2ms vor allem die Gamer ins Visier!

Flüssige, detailreiche Bilddarstellungen für Gaming? Das verspricht Optoma mit den neuen 4K Projektoren UHD35 und UHD38. Die maximale Bildwiederholungsrate beträgt 240Hz (in 1080p – 4K mit bis zu 60Hz möglich) und so lassen sich Latenzen von blitzschnellen 4.2ms realisieren. Auf der Leinwand werden 8.3 Millionen Pixel dargestellt in der typischen UHD Auflösung 3.840 x 2.160. An dieser Stelle darf jedoch angemerkt werden, dass die native Auflösung niedriger ist. Das hochauflösende Bild wird nämlich mittels Pixel-Shifting (Versatz des Pixels) erreicht. Folgende Angaben zum Input-Lag macht Optoma basierend auf Auflösung und Bildwiederholrate:

  • 4K UHD @ 60Hz: 16.7ms
  • 1080P @60Hz: 16.7ms
  • 1080P @ 120Hz: 8.9ms
  • 1080P @240Hz: 4.2ms

Alles Spitzenwerte, liegen diese meist nur 0.1-0.3 ms über dem bestmöglichen Ergebnis (z.B. 1000ms geteilt durch 240 = 4.16ms). Für PC- und Konsolen-Gamer also perfekte Voraussetzungen, damit das Spielerlebnis nicht durch langsame Reaktionszeiten getrübt wird. Und selbst, wenn keine 4K@120Hz unterstützt werden (was bislang eh nicht einmal 5% der Games auf PlayStation 5 und Xbox Series X bieten), dürften auch High-Performance-Gamer am UHD35 und UHD38 Gefallen finden.

4K, 240Hz, HDR10 & HLG

Visuell unterscheidet sich der UHD38 nicht vom UHD35. Lediglich die Lichtleistung ist mit 4.000 ANSI-Lumen etwas höher (statt 3.600 Lumen)
Visuell unterscheidet sich der UHD38 nicht vom UHD35. Lediglich die Lichtleistung ist mit 4.000 ANSI-Lumen etwas höher (statt 3.600 Lumen)

Neben der 4K-Auflösung und Bildfrequenz von bis zu 240Hz unterstützen die Projektoren Videosignale mit erweitertem Dynamikumfang im HR10 und HLG (Hybrid Log Gamma) Format. Auch kopiergeschützte Bildsignale von Konsole, 4K Blu-ray Player oder Streaming-Player sind dank HDCP 2.2 kein Problem. Mit zwei HDMI-Eingängen kann zudem auf einen zusätzlichen HDMI-Switch verzichtet werden (welcher den Input-Lag in manchen Fällen erhöhen würde).

3.600-4.000 ANSI Lumen

Bei den Anschlüssen des UHD35 & UHD38 gibt es nichts zu meckern. Man beachte die zwei HDMI 2.0 Eingänge (HDCP 2.2)
Bei den Anschlüssen des UHD35 & UHD38 gibt es nichts zu meckern. Man beachte die zwei HDMI 2.0 Eingänge (HDCP 2.2)

Mit einer maximalen Helligkeit von 3.600 ANSI-LUMEN (4.000 für den UHD38) und einem dynamischen Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 sollten die Projektoren eine realistische Bilddarstellung ermöglichen. Mit einem Projektionsabstand von 1.21 bis 9.9 Meter sind Bilddiagonalen von 33 bis 300 Zoll (0.84 – 7.62 Meter) drin. Neben der 2D-Darstellung können auch 3D-Filme (Blu-ray) mit aktiven Shutter-Brillen wiedergegeben werden.

Horizontale und vertikale Keystone-Korrektur

Allem vorneweg muss der UHD35 und UHD38 natürlich erst einmal korrekt eingestellt werden. Dabei hilft euch die horizontale und vertikale Keystone-Korrektur mit „Four Corner Adjustment“. So füllt die Projektion auch wirklich die ganze Leinwand aus. Wer direkt auf die Wand im Wohnzimmer projiziert, kann zudem die Wandfarbe einstellen. Die Projektoren passen dann die Farb- und Kontrasteinstellungen automatisch an.

Für Bildprofis stehen zudem ein Color Management System (CMS) sowie ISF Bildmodi, mit denen ihr eure kalibrierten Tag- und Nacht-Einstellungen abspeichern könnt. Bedient wird der Projektor mit der im Lieferumfang befindlichen, hintergrundbeleuchteten Fernbedienung.

Unterschied zwischen UHD35 und UHD38

Laut Datenblatt unterscheiden sich die beiden 4K Projektoren lediglich bei der Helligkeit. Während der UHD35 rund 3.600 ANSI-Lumen auf die Leinwand bringt (maximal), sind es beim UHD38 rund 4.000 ANSI-Lumen. Ob sich der Aufpreis von 100 Euro für 11% mehr Lichtleistung lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Wir glauben, dass der Helligkeitsvorteil bei einem kalibrierten Bild weniger ins Gewicht fällt.

Preis & Verfügbarkeit

Beide Modelle sind ab sofort im Fachhandel erhältlich. Der UHD35 kostet 959 Euro (UVP) während der Optima UHD38 mit 1.049 Euro zu Buche schlägt (UVP). Ausführliche Details zu den beiden 4K Projektoren findet ihr auf den offiziellen Produktseiten des Herstellers (UHD35 & UHD38). Die wichtigsten Spezifikationen findet ihr anbei:

Optoma UHD35 &UHD38
Projektionstechnik DLP
Auflösung 3.840 x 2.160
native Auflösung 1.920 x 1.080
Bildwiederholungsrate 4K@60Hz | 1080p@240Hz (max)
HDR HDR10 & HLG (Hybrid-Log Gamma)
Helligkeit 3.600 Lumen (4.000 Lumen UHD38)
Kontrastverhältnis 1.000.000 (dynamisch)
Keystone Korrektur h +/-40° | v +/-40°
Leinwandgröße 0.84 m – 7.62m (33 Zoll bis 300 Zoll)
Lampentyp 240 Watt
Lampenlebensdauer 4000 (hell), 15000 (dynamisch), 10000 (eco)
Projektionsverhältnis 1.5:1 – 1.66:1
Zoom 1.1 (manuell)
Lens Shift –
HDMI 2x HDMI 2.0
VGA 1x VGA (YPbPr/RGB)
Audio 2x 3.5mm (Ein/Ausgang)
S/PDIF 1x
USB-A Power 1x
RS232 1x
12V Trigger 1x
Betriebsgeräusch 26db (eco) 28db (max)
Abmessungen 315 x 270 x 118 (mm)
Gewicht 3.9 kg

US-Preise der Samsung 4K & 8K Neo QLED TVs online (Mini-LED)

Samsung hat die US-Preise für die neuen 4K & 8K Neo QLED Fernseher online gestellt. Anhand derer lassen sich schon die Preise für den deutschen Markt erahnen!

Eines vorweg, die Preisentwicklung, im Vergleich zu den Vorjahresmodellen, ist in unseren Augen sehr erfreulich. Die 8K Modelle wurden etwas im Preis gesenkt, während die High-End-Modelle im 4K-Segment entweder gleich viel kosten, oder mit einer geringen Preiserhöhung in den Handel kommen. Der QN900A und QN800A (8K) lassen sich dabei sehr gut mit dem Vorjahresmodellen Q950T und Q800T vergleichen, boten diese doch bereit eine hohe Anzahl an Dimming-Zonen. Bei den Samsung QN90A und QN85A-Geräten (Vorjahr Q95T und Q90T) hinkt der Vergleich etwas, haben die 4K-Modelle im letzten Jahr doch ein kleines Downgrade erfahren (weniger Dimming-Zonen).

8K-Boliden werden erschwinglicher (QN900A & QN800A)

Der QN900A 8K Neo QLED TV sieht mit seinem rahmenlosen Infinity-Display schon sehr schick aus
Der QN900A 8K Neo QLED TV sieht mit seinem rahmenlosen Infinity-Display schon sehr schick aus

Für einen NEO QLED TV mit neuem Mini-LED-Backlight und 4K Auflösung zahlt man in den Staaten 1.600 $US aufwärts (beginnen ab 55 Zoll) und für die 8K-Variante 3.500 $US aufwärts (beginnen ab 65 Zoll). Im letzten Jahr kostete das 8K-Topmodell Q950T mit 85 Zoll noch satte 12.999 $US, in diesem Jahr sind es „nur“ noch 8.999 $US für den QN900A. Die 800er Serie der NEO QLED Fernseher kostet je nach Modellgröße zwischen 100-500 $US weniger – und das, obwohl die Geräte eine bessere Bildperformance (Schwarzwert, Kontrast, Farbdarstellung) abliefern sollen.

Die 8K-Modelle QN900A & QN800A werden mit der neuen Slim One Connect Box ausgeliefert - Abbildung der Anschlüsse
Die 8K-Modelle QN900A & QN800A werden mit der neuen Slim One Connect Box ausgeliefert – Abbildung der Anschlüsse

4K-Modelle werden minimal teurer

Beim 4K NEO QLED TV QN90A fallen die Preiserhöhungen mit 100-200 Euro je Größe moderat aus. Das 85 Zoll-Modell ist mit 4.999 $US sogar 300 $US günstiger. Ähnlich sieht es auch beim QN85A 4K Neo QLED TV aus. Diese bieten ebenfalls ein Mini-LED Backlight (FALD) werden jedoch mit weniger Dimming-Zonen auskommen müssen. Den Aufpreis dürften jedoch viele Nutzer gerne zahlen, wenn sie dafür ein verbessertes Mini-LED-Backlight bekommen. Dieses soll ja gegen die Schwächen der LCD-Technologie ankämpfen (Blooming, schlechter Schwarzwert, DSE usw.).

Anbei die komplette Preisübersicht der 2021 NEO QLED TVs mit 4K & 8K Auflösung für den amerikanischen Markt:

QN900A Neo QLED 8K – miniLED – HDR10+ Adaptive – One Connect Box Slim
65 Zoll 4.999 $US
75 Zoll 6.999 $US
85 Zoll 8.999 $US
QN800A Neo QLED 8K – miniLED – HDR10+ Adaptive – One Connect Box Slim
65 Zoll 3.499 $US
75 Zoll 4.799 $US
85 Zoll 6.499 $US
QN90A Neo QLED 4K – miniLED – HDR10+ Adaptive
55 Zoll 1.799 $US
65 Zoll 2.599 $US
75 Zoll 3.499 $US
85 Zoll 4.999 $US
QN85A Neo QLED 4K – miniLED – HDR10+ Adaptive
55 Zoll 1.599 $US
65 Zoll 2.199 $US
75 Zoll 2.999 $US
85 Zoll 4.499 $US

PlayStation 5 vs. Xbox Series X: Die Ultra HD Blu-ray Player im Vergleich

Die Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X können auch als Ultra HD Blu-ray Player dienen. Welche Konsole dabei vorne liegt, zeigt ein aktueller Vergleichstest.

Für Enthusiasten ist jedoch keine der beiden Konsolen die richtige Wahl: Im Vergleich mit Standalone-Playern wie dem Panasonic UB9000 können beide Plattformen nicht die gleiche Präzision liefern. Das hat vermutlich aber auch niemand von zwei Spielekonsolen erwartet, deren Schwerpunkt eindeutig auf Gaming liegt – so wie es ja auch sein sollte. Auch Dolby Vision und HDR10+ bleiben leider bei beide Konsolen komplett außen vor, was die Disc-Wiedergabe betrifft.

HDTVtest vergleicht UHD-Player-Fähigkeiten

Wie der Vergleichstest der Kollegen von HDTVTest zeigt, hat die Xbox Series X jedoch ein zusätzliches Problem: So kann die Konsole Inhalte, die mit exakt 24p codiert sind, nicht korrekt wiedergaben. Zur Erklärung: Fast alle Blu-rays bzw. UHD Blu-rays sind nicht exakt mit 24p, sondern 23,97p codiert. Das ist auch weder für die PS5 noch die Xbox Series X ein Problem. Einige europäische Veröffentlichungen, beispielsweise von StudioCanal, legen aber exakt 24,00p an.

Das führt dann an der Xbox Series X dazu, dass alle 42 Sekunden ein Frame übersprungen wird und ein kleines Stottern entsteht. Dieses Manko dürfte das geübte Auge durchaus stören. Aber auch bei der Farbwiedergabe liegt die PS5 vorne: Sie deckt einen größeren Chroma-Bereich ab und liefert exaktere Farben. Verglichen wurde die Wiedergabe dabei an LG CX OLED mit vorheriger Kalibration.

Ultra HD Blu-ray Player: Standalone-Geräte liegen vorne

Der Vergleich von HDTVTest bzw. Vincent Teoh zeigt, dass bei den Konsolen aber definitiv die PlayStation 5 die bessere Wahl als UHD Blu-ray Player ist. Das ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass Sony eben auch Standalone-Player herstellt. Ideal ist jedoch keine der beiden Konsolen. Wer aber keinen separaten Player kaufen möchte, ist mit der PS5 zumindest besser beraten, als mit der Xbox Series X.

Zattoo: Runderneuerte App erreicht die Smart TVs von LG (ab Modelljahr 2016)

Zattoo steht als App ab sofort in einer neu aufgezogenen Version für die Smart TVs von LG zur Verfügung. Die App gibt es für Modelle ab dem Jahr 2016.

Wer sich nun wundert, dass es schon vorher eine App für einige TV-Modelle von LG gegeben hat: Das ist richtig, die neue App verfügt nun aber endlich über ein zeitgemäßes Design und mehr Funktionen. Zattoo kommuniziert hier ohnehin etwas verwirrend – in der Liste der unterstützten TV-Geräte fand LG nämlich bisher gar keinen Platz bei diesem Anbieter.

Zattoo erreicht LG Smart TVs ab 2016

Vorbildlich ist generell, dass Zattoo nicht nur für die neuesten Gerätegenerationen zur Verfügung steht, sondern Smart TV ab dem Modelljahr 2016 erreicht. Die Zattoo-App könne laut dem Anbieter über den Content Store direkt auf dem Smart-TV installiert werden. Bestandskunden können sich ohne Umschweife in der Zattoo-App anmelden. Neukunden können sich über den Webshop oder in der App auf dem Mobilgerät für ein kostenloses Free oder die kostenpflichtigen Premium- oder Ultimate-Abos entscheiden. Letzteres bildet mit fast 50 TV-Sendern in Full-HD und über 40 Sendern in HD eine Alternative zum traditionellen TV-Empfang.

Die Zattoo App unterstützt auch die Magic Remote von LG. Sollte euch Zattoo nun so gar nichts sagen: Es handelt sich um einen Anbieter von TV-Streaming, der euch Zugang zum linearen Fernsehprogramm verschafft – mit einigen Zusatzfunktionen natürlich.

Zattoo erweitert seine Verfügbarkeit

Zattoo gibt es natürlich nicht nur für Smart TVs von LG. Die App ist beispielsweise auch für die Nvidia Shield TV sowie TVs von Panasonic, Samsung und generell Modelle mit Android TV zu haben. Wer also nach einer alternativen Zugangsmöglichkeit zum linearen Fernsehprogramm sucht, kann Zattoo durchaus einmal antesten. Es gibt auch regelmäßig Angebote, durch die es einen längeren Testzeitraum oder einige Monate das Ultimate-Abonnement kostenlos gibt.

Xiaomi Mi TV Q1: QLED mit 75 Zoll, Dolby Vision und HDMI 2.1 für 1.299 Euro

Xiaomi schickt ein neues TV-Modell nach Deutschland. Der Mi TV Q1 setzt auf 4K, Dolby Vision und HDMI 2.1. Trotz der üppigen Diagonale von 75 Zoll soll er nur 1.299 Euro kosten. Das ist durchaus eine Ansage.

Der Xiaomi Mi TV Q1 75″ setzt auf Quantenpunkte. Für diesen QLED nennt Xiaomi zudem eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und Unterstützung für sowohl HDR und HDR10+ als auch Dolby Vision. Ab Werk dient Android TV 10 als Betriebssystem, was natürlich den Zugang zu einer sehr breiten App-Vielfalt erlaubt. Das spiegelt auch die Fernbedienung wider, die bereits Shortcuts zu Amazon Prime Video und Netflix enthält. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich!)

HDMI 2.1 mit Abstrichen

Was die Bildqualität betrifft, so nennt der chinesische Hersteller eine Abdeckung von 100 % des NTSC-Farbumfangs und Full Array Local Dimming (FALD) mit 192 Zonen. Auch wenn Xiaomi den Mi TV Q1 75″ mit HDMI 2.1 bewirbt, so scheint es Einschränkungen zu geben. Denn in seiner Pressemitteilung nennt der Hersteller zwar 120 Hz als Bildwiederholfrequenz, lässt aber VRR unter den Tisch fallen. ALLM ist aber definitiv an Bord. Vielleicht gibt sich Xiaomi hier aber der Schummelei hin, die wir letztens erst im Bezug auf HDMI 2.1 bemängelt haben.

Der Xiaomi Mi TV Q1 bietet Dolby Vision und HDR10+.
Der Xiaomi Mi TV Q1 bietet Dolby Vision und HDR10+.

In Sachen Audio hebt Xiaomi Stereo-Lautsprecher mit 30 Watt hervor. Verbaut sind da zwei Hochtöner und vier Tieftöner Dolby Audio und DTS-HD werden unterstützt. Außerdem kann der Mi TV Q1 auch als Schaltzentrale für das Smart Home dienen. Dafür hat er direkt Fernfeldmikrofone an Bord, welche auch den Zugriff auf den Google Assistant ohne weitere Hilfsmittel erlauben. Chromecast ist ebenfalls built-in. Zu Amazon Alexa ist der 4K-TV ebenfalls kompatibel, da benötigt ihr dann jedoch einen separaten Smart Speaker.

Xiaomi Mi TV Q1 75″ kostet nur 1.299 Euro

Der echte Clou an dem TV liegt aber natürlich in seinem Preis von 1.299 Euro. Mehr eine PR-Aktion, aber jeder kann Glück haben: Zum Start gibt es den Fernseher am 10. März 20201 über Xiaomis deutsche Website für nur 999 Euro. Der große Haken lautet, dass aber nur die ersten 30 Besteller zu diesem Preis zuschlagen können.

Der Xiaomi Mi TV Q1 erscheint in Deutschland im März 2021.
Der Xiaomi Mi TV Q1 erscheint in Deutschland im März 2021.

Was sagt ihr denn zum Xiaomi Mi TV Q1? Spannendes Gerät?

Xbox Series S Blanc
Preisvergleich
Xbox Series S Blanc
Preis: € 407,99 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 1 auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 5. November 2026 um 02:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

QD-OLEDs von Samsung erscheinen angeblich 2022

Samsung Display hat bereits OLED-Displays mit Quantenpunkten entwickelt. Erste QD-OLED-Fernseher sollen nun angeblich 2022 erscheinen.

Update: Nicht nur angeblich, sondern ganz bestimmt! Der Samsung S95B OLED TV wurde bereits offiziell vorgestellt und kann auch schon geordert werden. (Hier geht es direkt zum 4kfilme-Preisvergleich!)

Originalbeitrag: Da gab es ja schon einiges an hin und her, denn Samsung Display konnte Samsung Electronics bisher nicht von den QD-OLED überzeugen. Zuletzt hatte Samsung Display aber angegeben, dass die Massenproduktion wie geplant anlaufen sollte. Man wollte sich da schlichtweg andere Kunden suchen. Bisher setzen aber alle OLED-Anbieter auf Panels von LG Display. 2021 etwa haben Anbieter wie Sony die helleren evo-Panels adoptiert, die auch LG selbst für seine G1-Serie einsetzt.

Das Beste aus OLED und Quantum Dot

Samsungs QD-OLED gehen einen Schritt weiter und verknüpfen Quantenpunkte mit OLED-Panels. Aus Südkorea dringen nun Berichte, laut denen Samsung Display und Samsung Electronics sich offenbar doch einig geworden sind zur Verwendung der QD-OLEDs. Die ersten Fernsehgeräte auf Basis dieser Technik sollen 2022 auf den Markt kommen. Nach Jahren der Abstinenz würde Samsung damit erstmals wieder OLED-TVs anbieten. Zuletzt stichelte man lieber gegen die Technologie, um LG eins auszuwischen.

Samsung Quantum Dot OLED TV
Die Führungsriege von Samsung Electronics begutachtet die neuen QD-OLED Fernseher

Die Köpfe von Samsung Visual Display, Samsung Display und Samsung Electronics sollen sich nun aber zusammengerauft haben. Samsung Display zeigte da vorab ja auch Entgegenkommen, denn man verlängerte die LCD-Panel-Produktion, welche man eigentlich längst eingestellt haben wollte. Samsung soll nun bis 2025 ca. 11,7 Mrd. US-Dollar in die QD-OLED-Technologie investieren. Eine Produktionslinie in Asan hat bereits im Dezember 2020 die Testproduktion aufgenommen.

QD-OLED: Konkurrenzfähigkeit ist aktuell noch offen

Derzeit ist noch offen, ob QD-OLED sich am Markt behaupten werden. Die Produktionskosten sollen deutlich höher sein, als bei regulären OLED-Modellen. Als Resultat werden natürlich auch die entsprechenden Fernseher zu höheren Preisen über die Ladentheke wandern. Da bleibt die Frage, ob Kunden bereit sind, auch die Preiserhöhungen zu tragen. Das wird sicher von den Mehrwerten gegenüber konventionellen OLEDs abhängen.

Die Verwendung der QD-OLED soll jedenfalls das Resultat eines Kuhhandels sein: Samsung Display nickte die Verlängerung der LCD-Produktion ab, während Samsung Electronics bzw. die Visual-Sparte entgegen vorheriger Absagen Fernseher auf QD-OLED-Basis anbieten wird. Wir sind jedenfalls auf die Produkte gespannt!

Versand: n. a. Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen
Zuletzt aktualisiert am 5. November 2026 um 02:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Super Bowl-Aktion – Saturn.de schenkt euch 19% MwSt!

9

Saturn.de feiert den Super Bowl mit einer Überrasschungs-Aktion! Ihr spart euch 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Aktionsartikel (nur wenige Ausnahmen). Jetzt zugreifen!

Hier geht es zur Aktion!

Die Super Bowl Aktion startet erst am 7. Februar, wobei Saturn-Card-Kunden ein exklusives Vorkaufsrecht von 8:00 Uhr bis 9:59 Uhr eingeräumt wird. Ebenso erhalten Neukunden  den korrekten Preis angezeigt und können sich die Aktionsartikel somit günstiger sichern!

Ab 7. Februar 2021 um 10 Uhr bis zum 9. Februar 9:59 Uhr können sich dann alle an der Aktion bedienen. Der Preisvorteil wird auf alle lieferbaren Artikel ausgespielt, wobei maximal zwei gleiche Aktionsartikel pro Kunde erworben werden kann. Wie wäre es mit einem neuen OLED Fernseher? Oder eine neue Soundbar damit die Half-Time-Show so richtig „knallt“? Oder gleich in die Vollen gehen und sich einen Beamer zulegen? Im Rahmen der Aktion gibt es nur wenige Ausnahmen, die ihr im offiziellen Rechtstext nachlesen könnt:

Aktion gültig auf saturn.de vom 7.2., 10 Uhr bis 9.2., 9:59 Uhr (für Card Kunden zusätzlich vom 7.2., 8 Uhr bis 7.2., 9:59 Uhr), vorbehaltlich einer Verlängerung. Käufer erhalten auf vorrätige bzw. online sofort verfügbare Artikel einen Nachlass in Höhe des inkludierten Mehrwertsteueranteils, der auf den ausgezeichneten Preis anfallen würde. Der Mehrwertsteueranteil entspricht einem Nachlass von 15,966% des jeweiligen Kaufpreises und wird auch auf 7% MwSt.-Artikel gewährt. Ausgenommen sind u.a.: Produkte der Hersteller Apple, Dyson, Sonos, Tchibo und Blink, einige Microsoft Surface Modelle, Verträge mit Drittanbietern, sämtliche Download-/Content-/GamingCards, Gutschein (-karten/-boxen), Prepaid-Aufladekarten/-Services, E-Books/Bücher, digitale Guthabenkarten, Zusatzgarantien, Lieferservice, Reparaturdienstleistungen, Fotoservice, Lebensmittel, IQOS, E-Zigaretten, Heets, Liquids und Versandkosten. Es können pro Bestellung jeweils max. 2 gleiche Aktionsartikel erworben werden. Nur solange der Vorrat reicht.

Hier geht es zur Aktion!