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PlayStation 5 und Xbox Series X unterstützen kein Dolby Vision auf 4K Blu-ray

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Wie mehrere Quellen berichten, wird die Dolby Vision Wiedergabe auf 4K Blu-rays weder von der Sony PlayStation 5, noch von der Microsoft Xbox Series X unterstützt. 

Ernüchternde Nachrichten von der Next-Generation-Front. Wie unter anderem John Linneman von Digitalfoundry berichtet, sind die neuen Konsolen nicht in der Lage, das dynamische HDR-Format Dolby Vision über das 4K Blu-ray-Laufwerk wiederzugeben. Eigentlich ziemlich unverständlich, wenn man bedenkt, dass beide Konsolenhersteller auch die medialen Fähigkeiten der PlayStation 5 und Xbox Series X hervorgehoben haben. Dolby Vision ist derzeit aber nicht komplett vom Tisch. So unterstützt die Xbox Series X das Format zumindest in den Videostreaming-Apps, wie auch schon die Vorgänger-Konsole Xbox One X. Ein Update für die Verarbeitung von Dolby Vision via 4K Blu-ray wurde von Microsoft bereits 2018 in Aussicht gestellt, das „Update“ ist aber nie eingetroffen.

As far as I can tell – neither new console supports Dolby Vision playback for UHD Blu-ray Discs. Has anyone heard otherwise? It’s very disappointing to me that this is not included as hooking up yet another box to my system isn’t easy right now (too many devices).

— John Linneman (@dark1x) October 26, 2020

3D-Sound auf der PS5?

Bei der PlayStation 5 sieht es womöglich noch düsterer aus, was die Unterstützung geläufiger Standards angeht. Nicht nur fehlt die Unterstützung von Dolby Vision (soll von Microsoft 2021 erstmals in Games zum Einsatz kommen), wir tappen auch bei den 3D-Soundformaten Dolby Atmos und DTS:X noch vollkommen im Dunkeln. Unzählige Medienvertreter haben bereits eine PlayStation 5 erhalten und veröffentlichten bereits unzählige Bilder der Verpackung. Auf dieser ist neben einem „Dolby Audio“ nur ein „DTS-HD Master Audio | 7.1“ Logo zu finden. Also womöglich keine native Verarbeitung der 3D-Codecs. Wir könnten uns vorstellen, dass die Formate wie bei der PlayStation 4 via Bitstream direkt an einen kompatiblen AV-Receiver oder Soundbar geleitet werden kann. Bestätigen können wir das jedoch erst, wenn wir unser Exemplar der PS5 in den Händen halten.

Dolby Vision via Firmware-Update?

Wir können uns nicht vorstellen, dass sich jemand die PlayStation 5 oder Xbox Series X vorrangig zur Wiedergabe von 4K Blu-rays bestellt hat. Auf der anderen Seite ist es doch etwas unverständlich, wenn etablierte Standards wie Dolby Vision nicht in die Wiedergabe der Blu-ray-Disc Apps integriert werden. Es wäre doch ganz nett, wenn Nutzer, die vielleicht erstmals mit dem Format 4K Blu-ray in Berührung kommen, dieses auch im vollen Umfang nutzen könnten. Bleibt nur die Hoffnung, dass die Konsolenhersteller die fehlenden Features via Firmware-Updates, welche für Fans der Ultra HD Blu-ray wohl wichtig sind, nachträglich freischalten.

Erste Custom-Faceplates / Covers für die PlayStation 5 bereits bestellbar (Update)

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Das Unternehmen „The Plate Station“ bietet bereits Custom Faceplates oder Covers für die PlayStation 5 Konsole an. Die „Tausch-Chassis“ kosten 34,95 Euro und werden weltweit kostenlos versandt. 

Update I: Die Faceplates sind nach einem rechtlichen Disput zwischen TPS und Sony Interactive Entertainment nicht bestellbar.

Originalbeitrag: Ihr findet das weiße Design der PlayStation 5 ätzend oder wollt eurer Konsole einen persönlichen Touch verleihen? Mit den neuen Faceplates von „The Plate Station“ ist es ein Einfaches das Design eurer PS5 zu verändern. Aktuell stehen fünf verschiedene Designs für die Variante mit 4K Blu-ray Laufwerk sowie der Digital-Edition zur Verfügung. Auswählen könnt ihr aktuell zwischen der limitierten „Matte Black V1 Edition“, „Cherry Red“, „Chromatic“, „Indigo Blue“ oder „Jungle Camo“. Die ursprünglichen Bewerbungsbilder, die ihr hier noch im Beitrag seht, musste das Unternehmen wohl vom Netz nehmen. Zum einen könnten die Abbildungen suggerieren, dass es sich um eine komplette Konsole handelt und zudem wird Sony Interactive Entertainment nicht so ganz glücklich über das nicht lizenzierte Zubehör gewesen sein.

Alle derzeit verfügbaren Farben der PS5 Faceplates
Alle derzeit verfügbaren Farben der PS5 Faceplates

Denn wie wir bereits aus dem PlayStation 5 Teardown-Video wissen, ist der Tausch der Faceplates oder Cover eigentlich recht simpel und so würde es uns nicht wundern, wenn Sony in absehbarer Zeit seine eigenen Faceplates auf den Markt bringt. Weil The Plate Station keine offizielle Lizenz hat, fehlt dem Cover auch das offizielle PlayStation-Logo. Ein Umstand mit dem man womöglich leben kann.

Zu unserer Überraschung können die Chassis auch nach Deutschland geliefert werden und das sogar ohne zusätzliche Versandkosten! Was einen jedoch erwarten könnte, sind zusätzliche Kosten am Zoll (Import). Darüber Informiert der Onlinehändler in den FAQs, das in Erfahrung bringen dieser etwaigen Zusatzkosten wälzt das Unternehmen jedoch auf den Käufer ab. Wir waren trotzdem neugierig und haben uns ein Cover geordert, welches zum Release der PlayStation 5 (12. November in den USA) oder danach versendet wird. Wir informieren euch, sollte sich der „Blindkauf“ gelohnt haben.

Zerlegt: Das steckt im DualSense Controller der PlayStation 5

Der DualSense ist der neue Controller der PlayStation 5. Nun erhaschen wir einen ersten Blick auf das Innenleben, denn ein YouTuber hat den DualSense auseinander genommen.

Dabei kristallisieren sich zumindest einige, kleinere Überraschungen heraus. Vorgestellt hatte Sony seinen neuen DualSense ja bereits vor der Enthüllung des Designs der PS5. Aktuell ist die Next-Generation-Konsole allerdings restlos ausverkauft. Den Controller könnt ihr separat allerdings weiterhin vorbestellen. Kürzlich wurde die Verfügbarkeit des Zubehörs ja sogar um eine Woche nach vorne verlegt – die Auslieferung startet bereits am 12. November 2020.

Der DualSense ersetzt den DualShock 4 und bietet einige Neuerungen. So integriert der Controller laut dem YouTuber Austin Evans, der sein Vorab-Exemplar auseinander genommen hat, zwei Mikrofone. Auch ein Lautsprecher ist (wieder) mit von der Partie. Er sitzt erneut unterhalb des Touchpads. Zudem erblickt man im Inneren noch den Akku, welcher eine Kapazität von 1.560 mAh aufweist.

Das Video startet aber zunächst eher als hektisches Unboxing-Video für eine jüngere Zielgruppe. Erst im letzten Drittel erhaschen wir dann die erhofften Einblicke ins Innenleben des Controllers. Allerdings war das Eingabegerät nicht unbedingt leicht zu öffnen. Evans kommt jedenfalls nicht umhin, es beim Auseinanderbau zu beschädigen.

DualSense: Der Controller ist schon ab dem 12. November 2020 verfügbar

Wie eingangs erwähnt, könnt ihr den DualSense bereits ab dem 12. November 2020 erhalten. Die Sony PlayStation 5 selbst erscheint bei uns am 19. November 2020 zum Preis von 399 Euro als reine Digital Edition ohne optisches Laufwerk und für 499 Euro mit einem UHD-Blu-ray-Laufwerk. Zu den Launch-Titeln zählen Spiele wie „Spider-Man: Miles Morales“, „Sackboy: A Big Adventure“ oder auch beispielsweise „Assassin’s Creed: Valhalla“.

Sony veröffentlicht „4K Blu-ray Movie Essentials“ für die PlayStation 5

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Sony Pictures Home Entertainment veröffentlicht in den USA 11 Filme in einer neuen „PS5 4K Movie Essentials“-Reihe. Dabei handelt es sich um bereits auf 4K Blu-ray erhältliche Titel mit geändertem Artwork. 

Da haben sich die „Kreativen“ von Sony Pictures (Film) und Sony Interactive Entertainment (PS5) mal etwas ganz tolles ausgedacht. 11 Filme mit geändertem Artwork sollen Besitzern einer PlayStation 5 die Vorzüge des integrierten 4K Blu-ray-Laufwerks näher bringen. Dabei handelt es sich wie nicht anders zu erwarten alles um Filmtitel, wie von Sony vertrieben werden. Wir finden die Aktion jedoch aus mehreren Gründen „etwas Banane“.

Von „Ananas Express“ bis „Zombieland“

Beginnen wir bei der Filmauswahl. Wenn wir „Essentials“ lesen, dann denken wir automatisch an die „Créme de la Créme“ der Unterhaltung. Während Filme wie „Baby Driver“, „Bad Boys For Life“ oder „Spider-Man: Farm From Home“ definitiv sehenswert sind, kann man „Der Ananas-Express“, „Bloodshot“ oder „Venom“ sicherlich überspringen. Egal ob audiovisuell oder inhaltlich, die ersten 11 Titel der „PS5 4K Movie Essentials“ weisen zum Teil große Mängel auf. Dann sind wir uns immer noch nicht sicher, ob die Filme auch mit dem vollen Feature-Umfang dargestellt werden können. Einige Titel wie Baby Driver oder Bad Boys For Life kommen mit einem 3D-Soundtrack in Dolby Atmos oder DTS:X daher. Beides Standards, deren Unterstützung Sony Interactive Entertainment für die PS5 weder bestätigt noch dementiert hat.

Ebenfalls unklar, ob neben dem erweiterten Dynamikumfang in HDR10 auch Dolby Vision HDR wiedergegeben werden kann. „Spider-Man: Far From Home“ und „Venom“ bieten neben HDR10 zusätzlich das dynamische HDR-Format an. Und zuletzt greift Sony Pictures Home Entertainment bei diesen angealterten Titel nochmals voll zu. In den USA werden die PS5-Essentials für 30.99 US-Dollar angeboten. Da stellt sich doch wirklich die Frage, ob man die HD-Blu-ray bei den Essentials nicht weglassen und einen fairen Preis machen könnte.

Neue Cover suggerieren „PS5 Only“

Das überarbeitete Hexagon-Design der ursprünglichen Cover wirkt frisch, ist am Ende jedoch Geschmackssache. Schlimmer finden wir, dass die an der Oberseite der Disc angebrachte Banderole suggeriert, dass diese Disc nur auf einer PlayStation 5 wiedergegeben werden kann. Auch dieser Schritt geht in Richtung „eigenes Süppchen“. Im Prinzip ergibt es Sinn, das 4K Blu-ray Laufwerk der PS5 auch mit Filmen zu bewerben. Jedoch bezweifeln wir, dass sich Neulinge mit dieser Filmauswahl vom neuen Disc-Format überzeugen lassen – als kostenlose Beilage (Bundle-Aktionen) wären die Titel womöglich noch OK. Ob und wann die PS5 Essentials in Deutschland erscheinen ist bislang nicht kommuniziert. Was haltet ihr von der „PS5 x 4K Blu-ray“-Aktion von Sony?

Eklat um HDMI 2.1: Sound United und Yamaha äußern sich zum Problem ihrer Receiver

Die AVRs von Sound United (Denon, Marantz) und Yamaha haben ein Problem bei der Wiedergabe von 4K mit 120 Hz. Beide Hersteller haben sich nun zum Stand der Dinge geäußert.

Update: Sound United (Denon & Marantz) stellen betroffenen Kunden einen kostenlosen Adapter zur Verfügung, der die Problematik mit 4K@120Hz und 8K beheben soll!

Originalbeitrag: Gleich vorneweg: Sehr befriedigend ist weder das Statement von Sound United noch von Yamaha. Sollter ihr von der aktuellen HDMI-2.1-Problematik noch nochts wissen, dann empfiehlt sich der Blick un unseren Artikel zum Thema – fehlerhafte HDMI 2.1-Chips sorgen für Probleme bei der Wiedergabe von 4K mit 120 Hz. Davon betroffen sind neue und wohl auch kommende AV-Receiver von DenonMarantz und Yamaha. Die Ursache liegt in Chipsätzen, die vom Chiphersteller Panasonic Solutions (übernommen von Nuvoton Technology) stammen.

Das führt aktuell in Kombination mit Grafikkarten der Reihe Nvidia GeForce RTX 3000 sowie der Xbox Series X zu Problemen. Wird 4K mit 120 Hz aktiviert, bleibt das Bild entweder schwarz oder zeigt Darstellungsfehler. Eigentlich sollten die AV-Receiver von Denon, Marantz und Yamaha aber die Wiedergabe beherrschen. Sie werden sogar aggressiv damit beworben. Die Stellungnahmen sind daher auch etwas „dreist“. Insbesondere Sound United überrascht uns da mit seinen vorgeschlagenen „Workarounds“ für die Nutzer.

Denon_AVR_S960
Der neue Denon AVR S960 ist schon für 8K gerüstet und eines der betroffenen Geräte.

So schlägt Sound United vor, doch einfach die Wiedergabe von 4K / 120 Hz auf 4K bei 60 Hz umzustellen. Dann tauche das Problem nicht auf. Das gleicht in etwa dem Vorschlag, an einem fehlerhaften 4K-TV solle man doch statt Ultra HD lieber Inhalte in 1080p konsumieren. Als zweiten Tipp gibt Sound United enttäuschten Kunden mit auf den Weg, dass man den jeweiligen Zuspieler direkt an den TV anschließen solle. Der Fernseher könne dann via ARC bzw. eARC den Ton an den TV reichen. Auch das ist nicht Sinn der Sache und führt letzten Endes zu mehr Kabelsalat.

Yamaha äußert sich nur vage

Sound United gibt immerhin an, dass man sich vielmals bei den Kunden entschuldigen müsse. Man arbeite aktuell auf Hochdruck an einer befriedigenderen Dauerlösung. Wie jene aussehen werde oder wann jene zur Verfügung stehen könnte, lässt der Hersteller jedoch vollkommen offen. Allerdings äußern sich auch die Japaner von Yamaha nicht kundenfreundlicher.

Der RX-V6A 7.2 AV-Receiver mit HDMI 2.1 von Yahaha
Der RX-V6A 7.2 AV-Receiver mit HDMI 2.1 von Yamaha ist ebenfalls betroffen

So erklärt Yamaha lediglich vage, dass man auf seiner Website Neuigkeiten bekannt geben werde und aktuell Tests durchführe. In naher Zukunft werde man sich ausführlicher äußern und natürlich seien auch Updates geplant. Wer wiederum aktuell mit seinem Receiver unzufrieden ist, sollte nun abwarten, welche Nachbesserungen am Ende erfolgen. Mindestens zwei Chancen muss man den Herstellern als Kunde wohl einräumen.

Kodi 18.9 (Leia) für Multimedia-Freunde ist da

Die Multimedia-Software Kodi steht nun in der Version 18.9 (Leia) zur Verfügung. Es soll das letzte Update für die bestehende Version sein. Nun wolle man sich auf Version 19 alias Matrix konzentrieren.

Auch über „Matrix“ hatten wir ja schon berichtet. Aktuell steckt jene, neue Kodi-Version aber noch in der Alpha. Letztere ist zuletzt in der zweiten Version, der Alpha 2, an den Start gegangen. Derzeit empfiehlt sich die Verwendung aber nur für sehr experimentierfreudige Anwender, denn wie es eine Alpha nun einmal so an sich hat, so sind noch zahlreiche Bugs und Stabilitätsprobleme vorhanden.

Eigentlich war Kodi Leia schon mit der Version 18.8 seitens der Entwickler abgehakt. Doch dann entschloss man sich doch noch eine Version 18.9 zu veröffentlichen. Laut den Machern sei jenes notwendig gewesen, da es bei Cloudflare technische Veränderungen gegeben habe. Diese hatten sich auf Kodi ausgewirkt und zu Problemen mit dem HTTP-Zugriff geführt. Dadurch funktionierte teilweise der Zugriff auf Metadaten nicht mehr korrekt.

Rasch arbeitete man also an einem Workaround, der nun eben in Kodi 18.9 enthalten ist. Es hätte sonst zu lange gedauert, um das Problem mit Version 19.0 auszumerzen, da die finale Variante noch zu weit entfernt liege. Und wenn man dann ohnehin schon dabei gewesen ist, hat man direkt noch einige, weitere Querelen aufgelöst.

Kodi 18.9 behebt auch ein Speicherleck

So behebt Kodi 18.9 neben dem Problem mit der HTTP2- und SSL-Verschlüsselung, das Scraper, Streaming-Addons und mehr betroffen hat, auch ein Memory Leak im TexturePacker. Auch bei der Navigation durch unterschiedliche Verzeichnisse hat man fix einen Bug korrigiert. Ebenfalls gibt es eine Fehlerbehebung für den Mediacodec bzw. das Rendering von OES/EGL. Das komplette Changelog findet ihr auch hier bei GitHub.

Wer Kodi 18.9 herunterladen möchte, erhält wie üblich auf der Download-Site Zugriff auf die Variante für verschiedenste Betriebssysteme wie Android, Linux, Windows und mehr.

Die „Mutter aller Zombiefilme“ erscheint auf 4K Blu-ray als Retro-VHS-Version

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Wenn wir von der „Mutter aller Zombiefilme“ sprechen, dann meinen wir natürlich George A. Romeros „Zombie – Dawn of the Dead“ von 1979. Der Klassiker erscheint in zwei limitierten 4K Blu-ray-Varianten auf Amazon.de.

Was vor vielen Jahren bei den Kinozuschauern noch für schlaflose Nächte sorgte, würde heute von Horrorfans sicherlich nur müde belächelt werden. Aber irgendwo musste das Zombie-Genre ja seinen Anfang nehmen. Und selbst wenn man mit dem Original aus 1979 nichts anfangen kann, lieferte der Film die Basis für die Neuverfilmung aus 2004 „Dawn of the Dead“ – einer meiner persönlichen Lieblingsfilme. Die Geschichte ist einfach, das Szenario, welches sich in der Erzählung ergibt, spricht dann doch schon mehr an.

Zombies im Kaufhaus!

Ein Virus macht die Menschen zu hirnlosen Zombies, denen es nach Menschenfleisch gelüstet. Einige Überlebende schaffen es mit einem Hubschrauber auf dem Dach eines Einkaufszentrums zu landen. Die Mall bieten einen optimalen Schutz vor den Zombies, zudem gibt es Vorräte, mit denen sich die Zombie-Apocalypse ausstehen lässt. Von den strategischen Vorteilen des Einkaufszentrums werden jedoch noch weitere Überlebende angezogen, darunter auch eine Rockerbande die nach mehreren Monaten das Gebäude stürmt und plündert. Die Bedrohung findet also „da draußen“ und innerhalb der Gruppe statt.

Die Restauration soll noch am 17. Dezember 2020 erscheinen. Über die 4K-Varianten ist leider noch nicht allzu viel bekannt. Angeblich soll der deutsche und englische Ton als DTS-HD Master Audio 2.0 und 5.1 vorliegen. Angaben zu den HDR-Formaten konnten wir leider noch nicht in Erfahrung bringen. Dafür gibt es, wie wir finden, viel zu viele unterschiedliche limitierte und exklusive Varianten. Auf Amazon finden wir z.B. „Zombie – Dawn of the Dead“ als limitierte VHS-Box sowie als Mediabook A mit jeweils einer 4K Blu-ray und zwei HD-Blu-rays. Koch Films vertreibt zudem eine eigene Exklusiv-Version als „Limited Special Edition mit insgesamt sechs Discs + CD usw. Dann nochmals eine VHS-Version mit einem exklusiven Cover. Und ein Mediabook Version B soll es auch noch geben!

Zurück im Kino

Mit Klassikern lässt sich ja mit Special-Editions ganz schön viel Geld machen, wie man bei den Steelbook-Variaten der 4K Blu-rays sehen kann. Jedoch finden wir die Multi-Release-Strategie von Koch Media dann doch etwas zu viel. Fans werden sich den Film sicherlich nach Hause holen, fragt sich nur in welcher Variante. Übrigens wird das 4K Remaster „Zombie – Dawn of the Dead“ in diesen Tagen in ausgewählten Kinos gezeigt! Also wer sich das absolute Retro-Erlebnis geben möchte, ab ins Lichtspielhaus!

Zwei Aktionen kombinieren und z.B. LG OLED 55CX für 1.292€ absahnen!

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Mit der Kombination zweier Aktionen „16% Mehrwertsteuer geschenkt“ von MediaMarkt.de und LGs „Strahlende Augen“ OLED Fernseher ab 1.292 Euro abräumen! Nur noch bis 26. Oktober 9:00 Uhr!

Hier geht es zu den OLED & NanoCell TVs

Update: Leider wurde die MediaMarkt-Aktion mit 16% Mehrwertsteuer geschenkt leider beendet, weshalb der „Doppel-Rabatt“ nicht mehr genutzt werden kann!

Ein Leser hat uns auf die Aktion-Combo aufmerksam gemacht. Wer einen LG OLED TV bei MediaMarkt.de kauft und sich die 16% MwSt vom Kaufpreis abziehen lässt (direkt im Warenkorb), kann den OLED bzw. dessen Rechnung danach bei der LG „Strahlende Augen“ Aktion einreichen und nochmals Cashback einsammeln. Für den OLED55CX wären das nochmals 100 Euro Cashback, womit man sich das Modell für schlappe 1.292,23 Euro sichern könnte! Das Gleiche gilt übrigens auch für LGs NanoCell TV, UHD-TV und Soundbar-Lineup!

Kombiniert ihr Soundbar + OLED TV bekommt ihr noch mehr Geld erstattet. Für den OLED48CX9LB oder den OLED55CX9LA gibt es in Kombination mit einer DSN11RG Dolby Atmos Soundbar z.B. 400 bzw. 450 Euro zurück! HIER könnt ihr dann eure TVs und/oder Soundbar-Käufe registrieren!

Wir haben euch alle Modelle aufgelistet, die von MediaMarkt.de angeboten werden und welchen Preis ihr mit der Kombination der beiden Aktionen erreichen könnt:

Modell Typ Endpreis*
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LG OLED65CX9LA 65 Zoll OLED 1.849,14 €
LG OLED77CX9LA 77 Zoll OLED 3.639,13 €
LG OLED55GX9LA 55 Zoll OLED 1.471,85 €
LG OLED65GX9LA 65 Zoll OLED 2.34,04 €
LG OLED77GX9LA 77 Zoll OLED nicht verf.

*16% MwSt geschenkt Aktion + LG Strahlende Augen Aktion!

Bei den obigen Endpreisen handelt es sich nur um Beispiele. Man kann sich bei den hochpreisigen OLED & NanoCell TVs bis zu 3.000 Euro extra Cashback sichern. Auf die Soundbars gibt es zwischen 50 und 250 Euro zurück. In Kombination natürlich noch mehr!

Gerücht: Netflix und Apple buhlen um „James Bond: Keine Zeit zu sterben“

Streaminganbieter Netflix und Apple wollen sich laut Variety die Vertriebsrechte am neuen „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ sichern. MGM soll jedoch kein Interesse an einer Veröffentlichung außerhalb des Kinos haben.

Netflix, Prime Video und Apple TV sind immer wieder auf der Suche nach vielversprechenden Blockbuster-Produktionen um die Aufmerksamkeit auf ihre Streamingdienste zu lenken. In der Vergangangenheit wurden bereits mehrere Filme dem Kino entrissen. So erschien „The Cloverfield Paradox“, der dritte Teil der Cloverfield-Saga z.B. bei Netflix, Apple sicherte sich das Weltkriegsdrama „Grayhound“ mit Tom Hanks und Prime Video feiert in diesen Tagen „Borat 2“. Laut Gerüchten buhlen Netflix und Apple TV jedoch bereits nach einem ganz anderen Kaliber. Kein geringerer Blockbuster als „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ (OT: No Time To Die), dessen Kinostart aufgrund der Corona-Krise gefühlt zehnmal verschoben wurde, hat wohl das Interesse der Unternehmen geweckt.

MGM dementiert Gerüchte

Die offizielle Stellungnahme von MGM (Metro Goldwyn Mayer – die mit dem Löwen) zu diesem Gerücht macht eigentlich klar, dass der bekannteste Spion der Filmgeschichte nicht zum Verkauf steht. „Wir kommentieren keine Gerüchte. Der Film steht nicht zum Verkauf. Der Termin des Films wurde auf April 2021 verschoben, um das Erlebnis für die Kinogänger zu bewahren“. Es soll jedoch gegensprüchliche Aussagen diverser (mehrerer) Insider geben, nach denen MGM sehr wohl darüber nachdenkt, den Film an Netflix oder Apple TV zu veräußern.

Bond für 600 Millionen US-Dollar

Wie so oft sollen die Verhandlungen, sofern sie tatsächlich stattgefunden haben, am Preis gescheitert sein. Angeblich hat MGM sich eine Summe von rund 600 Millionen US-Dollar vorgestellt. Eine Summe, die das Filmstudio mit einem regulären Kinorelease ohne Probleme eingespielt hätte. Gemessen daran, dass auf absehbare Zeit ein vollwertiger Kinorelease nicht möglich ist und MGM bereits um die 50-60 Millionen US-Dollar durch die Verschiebungen (Werbung etc.) verloren hat, immer noch eine stattliche Summe. Angeblich waren die 600 Millionen US-Dollar für beide Verhandlungspartner zu hoch. Obwohl, wenn man den Geldpool von Apple betrachtet, eigentlich Peanuts.

„Blockbuster benötigen kein Kino mehr“

Würden sich MGM und Netflix bzw. Apple TV auf einen Deal einigen, hätte das eine hohe symbolische Wirkung. Und zwar „Blockbuster benötigen kein Kino mehr“. Das schlimmere Szenario wäre, wenn sich der Deal wirklich für beide Parteien lohnen würde. Warum den Erfolg einer Produktion in die Hände der Kinobesucher legen, wenn man mit dem Verkauf für Summe xy sofort im Plus wäre? Wir möchten es uns gar nicht ausdenken. Was glaubt ihr? Könnte Netflix oder Apple TV wirklich einen so großen Fisch an Land ziehen?

Heimlich eingeführt: Dolby Vision für TV-Übertragungen kommt via HLG

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Dolby führt heimlich seinen dynamischen HDR-Standard Dolby Vision für Fernsehübertragungen ein. Dolby Vision wird im linearen TV-Programm über den HLG (Hybrid-Log Gamma) Standard integriert.

Dolby Vision stürmt die letzte Bastion der Unterhaltung! Das dynamische HDR-Format hat sich bereits im Kino, Videostreaming und der 4K Blu-ray etabliert, jetzt soll Dobly Vision auch das lineare TV-Programm optimieren. Somit deckt Dolby mit seinem HDR-Standard so ziemlich alle wichtigen Entertainment-Kanäle ab – bis auf Podcasts 😉 Selbst vor dem Smartphone macht Dolby Vision nicht halt, wie wir seit der Ankündigung des neuen iPhone 12 wissen. Und wie The Verge berichtet, wurde Dolby Vision auf dem iPhone 12 ebenfalls bereits über den HLG-Standard integriert. Übrig bleibt nur der Gaming-Sektor, der jedoch bereits ab 2021 von Microsofts Xbox Series X und Series S Konsolen mit Dolby Vision versorgt wird (womöglich ebenfalls via HLG).

Dolby Vision für TV-Übertragungen

Das Dolby Vision auch irgendwann in TV-Übertragungen für verbesserte Kontraste und erhöhte Farbtiefe sorgen wird, steht schon seit Längerem fest. Bereits Anfang 2019 gab es ein internes Dokument auf einem Server von Dolby, der lineares TV mit DV in Aussicht stellte. Dieses war womöglich gar nicht für die Öffentlichkeit gedacht, weshalb das PDF aktuell nicht mehr über den ursprünglichen Link abgerufen werden kann.

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Das HDR-Welt „einfach erklärt“ in einer Grafik von Yoeri Geutskens (Twitter @YoeriGeutskens)

Eine Bestätigung der DV-Integration findet man in den jüngsten Richtlinien des Ultra HD Forums (Version 2.4). In dem extrem ausführlichen und technischen Dokument gibt es auf Seite 108, Punkt 12.1.3, eine Passage zu „Dolby Vision in Broadcast“. Was im ersten Moment etwas uninteressant anmutet, ist eigentlich eine Gute Nachricht für alle Besitzer eines Dolby Vision Fernsehers. Die TV-Geräte unterstützen in der Regel auch HLG, weshalb diese somit auch in der Lage sein sollten, das dynamische HDR-Format in TV-Übertragungen wiederzugeben.

Drei Fliegen mit einem Standard

Der Vorteil für die Contentanbieter liegt darin, dass über ein TV-Signal Fernseher mit SDR (Standard Dynamic Range), HDR (Hybrid-Log Gamma) und dynamischem HDR (Dolby Vision) über nur einen Stream versorgt werden können. Jetzt stellen sich nur noch die Fragen, wer, wann und was wird in Zukunft mit Dolby Vision HDR im Fernsehen gezeigt? Auch interessant, wäre eine Integration von Dolby Vision über den HLG-Container auch auf der Sky Q-Plattform möglich? Diese hat ja erst vor Kurzem, HDR10 Streams von Netflix integriert. Davor gab es lediglich TV-Übertragungen (meist Sportevents/Fußball) mit 4K Qualität und erweitertem Dynamikumfang (via HLG).

Es bleibt auf jeden Fall spannend! Vielen Dank auch an unseren Leser LordBerti, uns nicht nur die Info hat zukommen lassen, sondern uns gleich mit allen Facts rund um diese Meldung versorgt hat! Vielen lieben Dank! Ihr habt interessante News und Infos die unsere Leserschaft interessieren könnte? Dann schreibt uns doch ganz einfach über unser Kontaktformular!